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	<title>Dr. Jochen Köckler Archive - NW IHK</title>
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		<title>Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:51:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Pistorius]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein.</strong></h6>
<p>Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen, so die Deutsche Messe AG. Die „Defence &amp; Security Equipment International Germany“ (DSEI Germany) vom 19. bis 22. Januar 2027 soll diesen Bedarf aufgreifen. Die neue Messe ist eine Tochterveranstaltung der führenden Sicherheits- und Verteidigungsmesse DSEI, die alle zwei Jahre in London stattfindet.</p>
<p><strong>Verteidigungsminister begrüßt DSEI Germany</strong></p>
<p>„Die Zeitenwende erfordert von uns nicht nur eine strategische Neuausrichtung unserer Verteidigungspolitik, sondern auch die gezielte Förderung technologischer und industrieller Kompetenz“, erklärt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. „Deutschland braucht solche Plattformen wie DSEI Germany, um seine wehrtechnische Leistungsfähigkeit, Technologieführerschaft und Innovationsstärke auf internationalem Parkett zu demonstrieren.“</p>
<p>In Anlehnung an das „Trinity House“-Abkommen vom Oktober 2024 zwischen Großbritannien und Deutschland mit dem Ziel, die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen, ist die DSEI Germany als Forum für die Konsolidierung und den Ausbau von Partnerschaften und Allianzen sowohl innerhalb Europas als auch weltweit gedacht. Die neue Messe in Hannover soll gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik fördern.</p>
<h6><strong> Messe baut auf ihr politisches Netzwerk<br />
</strong></h6>
<p>Messe-Vorstandschef Dr. Jochen Köckler weist auf die Stärken Hannovers gerade bei den Verbindungen zur Politik hin: „Keine andere Messegesellschaft verfügt über ein besseres nationales und internationales politisches Netzwerk als die Deutsche Messe AG.“ Diese Stärke könne man einsetzen, um gemeinsam mit dem DSEI-Team einen Beitrag zu leisten, die Sicherheit in Deutschland und Europa zu stärken. Stand heute geht die Deutsche Messe AG davon aus, dass die neue Veranstaltung vier Hallen und das umgebende Freigelände umfassen wird.</p>
<p>Der deutsche Ableger der DSEI wird von der Messe zusammen mit den Veranstaltern der Londoner Ausstellung ausgerichtet. Hinter der DSEI steht der englische Messeveranstalter Clarion Events Ltd., der neben Sicherheitstechnik auch Veranstaltungen zu einer Reihe weiterer Themen anbietet, darunter Elektronik, Energie, Mode oder Computerspiele. Chris Gallon, in der Clarion-Führung für die Märkte Europa, Nahost und Afrika zuständig, sieht in der neue Messe „eine einzigartige Gelegenheit, die heimische Industrie mit ihren Verbündeten und Partnern zu vereinen, um innovative Fähigkeiten und Konzepte eindrucksvoll zu präsentieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/">Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Messe-Aufsichtsrat: Olaf Lies ist Vorsitzender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 06:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Baumbusch]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olaf Lies, niedersächsischer Wirtschaftsminister, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG. Der Vorsitz wechselt turnusmäßig zwischen den Anteilseignern Land Niedersachsen und Stadt Hannover. Messe-Vorstandschef Dr. Jochen Köckler betonte Lies‘ Kenntnisse des deutschen und internationalen Messemarkts: Er werde die richtigen Impulse im Sinne des Messestandorts Hannover geben. Gleichzeitig bedankte sich Köckler beim bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hannovers Oberbürgermeister  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/messe-aufsichtsrat/">Messe-Aufsichtsrat: Olaf Lies ist Vorsitzender</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olaf Lies</strong>, niedersächsischer Wirtschaftsminister, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG. Der Vorsitz wechselt turnusmäßig zwischen den Anteilseignern Land Niedersachsen und Stadt Hannover. Messe-Vorstandschef <strong>Dr. Jochen Köckler</strong> betonte Lies‘ Kenntnisse des deutschen und internationalen Messemarkts: Er werde die richtigen Impulse im Sinne des Messestandorts Hannover geben. Gleichzeitig bedankte sich Köckler beim bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hannovers Oberbürgermeister <strong>Belit Onay</strong>. Er habe den Vorsitz des Aufsichtsrats in der Corona-Phase und damit in der schwersten Krise des Unternehmens innegehabt und entscheidend dazu beigetragen, dass die Messe als Unternehmen gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen sei. Gerade erst hat die Messe AG <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/messe-investitionen/">Umsatz und Ergebnis für 2024</a> veröffentlicht und sieht sich mit diesen Zahlen wieder auf Kurs. In den Aufsichtsrat der Messe zog darüber hinaus <strong>Gregor Baumbusch</strong> ein, Vorstandsvorsitzender der Michael Weinig AG aus Tauberbischofsheim. Das Unternehmen aus Tauberbischofsheim ist einer der der Hauptaussteller der Holzbearbeitungsmesse Ligna, Baumbach gehört auch dem Vorstand des VDM- Fachverbands Holzbearbeitungsmaschinen an.</p>
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		<title>Messe: Gutes Jahr 2023 schafft Grundlage für Investitionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Aulkemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Messe AG setzte im vergangenen Jahr 354 Mio. Euro um und erzielten ein Ergebnis von 46 Mio. Euro. Dafür sorgten insgesamt 76 Messen im In- und Ausland mit 27.000 ausstellenden Unternehmen und Institutionen sowie 4,7 Millionen Besucher. 2024 wird der Umsatz niedriger ausfallen: Weil einige Messen turnusmäßig nur alle zwei Jahre stattfinden, plant  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/messe-investitionen/">Messe: Gutes Jahr 2023 schafft Grundlage für Investitionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die Deutsche Messe AG setzte im vergangenen Jahr 354 Mio. Euro um und erzielten ein Ergebnis von 46 Mio. Euro. Dafür sorgten insgesamt 76 Messen im In- und Ausland mit 27.000 ausstellenden Unternehmen und Institutionen sowie 4,7 Millionen Besucher.</strong></h6>
<p>2024 wird der Umsatz niedriger ausfallen: Weil einige Messen turnusmäßig nur alle zwei Jahre stattfinden, plant die Messe mit 67 Veranstaltungen und strebt eine Umsatzziel von 282 Mio. Euro an. Das werde man auch erreichen, so Finanzvorständin Andrea Aulkemeyer.</p>
<div id="attachment_25310" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25310" class="wp-image-25310 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Messe_Vorstand.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-25310" class="wp-caption-text">Dr. Jochen Köckler und Andrea Aulkemeyer. Foto: Deutsche Messe AG.</p></div>
<p>„Unsere Messen im In- und Ausland zeichnen sich durch einen außerordentlich hohen Zuspruch und eine hohe Zufriedenheit der ausstellenden Unternehmen sowie der Besucherinnen und Besucher aus“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstandschef der Messe AG. Auf dieser Basis werde man noch stärker in den Ausbau des Neugeschäfts, in die  Digitalisierung sowie in Nachhaltigkeit und Attraktivität des Messegeländes investieren, machte Köckler deutlich.</p>
<p>Die hannoverschen Messegesellschaft will bis 2035 CO<sub>2</sub>-neutral werden. Maßnahmen auf diesem Weg sind im laufenden und im kommenden Jahr unter anderem die energetische Sanierung der Gebäude auf dem Messegelände. Außerdem wurde beschlossen, die Halle 4 bis Mitte 2025 in eine CO2-neutrale Messehalle umzurüsten und das Dach der Halle 19/20 noch im laufenden Jahr mit einer Photovoltaikanlage auszustatten.</p>
<p>Köckler: „Nach schwierigen Jahren sind wir auf dem besten Weg, unser Geschäft zu stabilisieren und wieder zu wachsen. Trotz dieser positiven Vorzeichen ist es jetzt wichtiger denn je, in unsere etablierten und neuen Messen zu investieren, um für unsere Kunden immer wieder gewinnbringende und einzigartige Messeerlebnisse zu schaffen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aufbruchssignale: Zuversicht vor der Hannover Messe</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-aufbruchssignale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 13:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz eines schwierigen Umfelds und angesichts großer Herausforderungen sind die Erwartungen an die Hannover Messe hoch: Nichts weniger als Aufbruchssignale kündigte Messechef Dr. Jochen Köckler an.   Vielleicht sind es in diesen Zeiten die Nebensätze, auf die sich zu hören besonders  lohnt: „Dass Menschen zusammenkommen: Dafür machen wir die Hannover Messe.“ So Messechef Dr. Jochen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-aufbruchssignale/">Aufbruchssignale: Zuversicht vor der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Trotz eines schwierigen Umfelds und angesichts großer Herausforderungen sind die Erwartungen an die Hannover Messe hoch: Nichts weniger als Aufbruchssignale kündigte Messechef Dr. Jochen Köckler an.</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vielleicht sind es in diesen Zeiten die Nebensätze, auf die sich zu hören besonders  lohnt: „Dass Menschen zusammenkommen: Dafür machen wir die Hannover Messe.“ So Messechef Dr. Jochen Köckler. Um genau zu sein: Natürlich <em>auch</em> dafür, dass Menschen zusammenkommen. Denn vor allem machen die rund 4000 ausstellende Unternehmen und Institutionen aus 60 Ländern in der kommenden Woche vom 22. bis 26. April Hannover zum Nabel der Industrie-Welt. Neben Deutschland kommen die meisten Ausstellenden aus China, der Türkei, den USA und Italien. Gezeigt wird das, was Antworten auf die großen, drängenden Herausforderungen dieser Tage bietet. Jedenfalls, soweit sie sich technologisch lösen lassen.</p>
<p>Das allerdings gilt für ganz wesentliche Herausforderungen der Gegenwart: Die Antworten sind technologisch, so der Messechef. Klimaschutz und nachhaltige Produktion, Digitalisierung und Automation auch angesichts knapper werdender Fachkräfte. Und darauf aufbauend wirtschaftliches Wachstum – „das in Deutschland alles andere als zufriedenstellend ist“, wie Köckler mit Blick auf jüngsten Prognosen sagte. Umso mehr strahlte er bewusst Zuversicht aus und sieht in der Hannover Messe bereits im Vorfeld Zeichen für den Aufschwung.</p>
<h6><strong>Krisenherde und Innovationstempo</strong></h6>
<p>Die Ausgabe 2024 der weltgrößten und wohl auch wichtigsten Industriemesse weltweit findet unter noch einmal ganz besonderen Bedingungen statt. Natürlich gehört dazu das, was &#8211; zuletzt noch einmal verschärft &#8211; unter „geopolitische Spannungen“ gefasst wird. Und in diesem Zusammenhang kann man auch Köcklers Hinweis sehen, dass in Hannover Menschen zusammenkommen: Voraussichtlich aus 172 Ländern dieser Erde, so der Stand der Vorbuchungen wenige Tage vor Messebeginn. Das sagte der Messechef mit spürbarem Stolz: „Die Themen der Messe ziehen.“ Und Hannover ist ein Treffpunkt, ein Ort internationaler Begegnung: nicht zu unterschätzen in diesen Zeiten.</p>
<div id="attachment_24703" style="width: 259px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24703" class="size-medium wp-image-24703" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-249x300.jpg" alt="" width="249" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-200x241.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-249x300.jpg 249w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-400x482.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-600x723.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-768x925.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-800x964.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web-850x1024.jpg 850w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Hannover_Messe_K__ckler_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 249px) 100vw, 249px" /></a><p id="caption-attachment-24703" class="wp-caption-text">Messe-Chef Dr. Jochen Köckler.</p></div>
<p>Aber noch etwas anderes neben den weltweiten Krisen prägt den Rahmen für die „Industryshow“ – dieser Begriff findet sich jetzt in einem Claim der Messe – wie kaum jemals zuvor: die Innovationsgeschwindigkeit. In den zehn Jahren, in denen er in Hannover verantwortlich ist, habe er das so noch nicht erlebt, sagte Jochen Köckler. Und immerhin war dieses vergangene Jahrzehnt geprägt von der Idee der Industrie 4.0.</p>
<p>Industrie 4.0: Die ist noch immer Thema auf dem Messegelände, ergänzt um Manufacturing X als Plan für einen gemeinsamen Datenraum. Getrieben werden die Innovationen aber von Künstlicher Intelligenz. „KI ist nichts theoretisches mehr, sondern wird vom Mittelstand für den Mittelstand gemacht“, sagte Köckler.</p>
<h6><strong>Beispielhafte Innovationen</strong></h6>
<p>Die drei Nominierten für den Hermes Award, dem Technologiepreis der Hannover Messe, bilden dabei ziemlich gut ab, was während der fünf Messe-Tage die Industriewelt bewegt. Die schwäbische Schunk SE &amp; Co. KG kommt mit einem Roboterarm, dessen Greiftechnik nicht nur durch KI-Elemente gesteuert wird, sondern der ausdrücklich auch leicht bedienbar sein soll. Es reichen Fotos, um der Maschine klar zu machen, wie etwas gegriffen werden muss: keine Spezialisten zur Programmierung erforderlich. Nehmen, bewegen, sortieren &#8211; einfache Arbeiten einfach automatisieren.</p>
<p>Die Bosch-Rexroth AG bietet eine Anlage zum Recycling von E-Auto-Batterien an und bewirbt sich damit um den Hermes Award. Es geht dabei um Flexibilität: unterschiedliche Batterietypen erkennen und entsprechend behandeln. Und um Sicherheit: Unter anderem müssen die Batterien komplett entladen werden. Die dafür notwendige Zeit habe man von 24 Stunden auf 15 Minuten verkürzt, so Bosch-Rexroth. Und es geht angesichts der großen Mengen von Batterien um Automatisierung und Effizienz: Hier spielt der digitale Zwilling ebenso eine Rolle wie Künstliche Intelligenz.</p>
<p>Aus dem Siemens-Konzern geht eine kleine Einheit mit 16 Mitarbeitenden ins Rennen um den Hermes Award: SiGreen arbeitet an einer Lösung, um den CO<sub>2</sub> -Fußabdruck von Produkten zu bestimmen. Der entsteht zum weitaus überwiegenden Teil in der Lieferkette – und die ist komplex, intransparent und global, heißt es bei SiGreen. Gearbeitet wird dabei heute vor allem mit Annahmen und Durchschnittswerten – und davon will SiGreen weg, indem spezifische Daten erfasst werden. So könne man auch Verbesserungen in der Lieferkette berücksichtigen und damit konkret belegen, wenn sich der Fußabdruck um einige Schuhnummern verkleinert.</p>
<p>Allein diese drei Beispiele – übrigens zwei aus Bayern, eines aus Baden-Württemberg, keines aus dem Ausland, doch das ist ein eigenes Thema &#8211; stehen für wesentliche Themen der Hannover Messe 2024. Industrie 4.0 und Manufacturing X, Energie und Nachhaltigkeit in Industrie, Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, CO2-neutrale Produktion. So fasst es Jochen Köckler zusammen.</p>
<p>Und: Wasserstoff. Dabei bringt nicht nur das Partnerland Norwegen jede Menge nach Hannover mit. Mit der Salzgitter AG liegt aber eine Paradebeispiel für die H<sub>2</sub>-Nutzung direkt vor der Haustür der Messe.</p>
<h6><strong>IHK unterstreicht die Bedeutung der Messe</strong></h6>
<p>Dass der Nabel der industriellen Welt für fünf Tage mitten in Niedersachsen liegt, ist aus Sicht der IHK jedenfalls ein nicht zu unterschätzender Faktor: „Wir freuen uns, dass Hannover ab Montag wieder die Hauptstadt der industriellen Innovation sein wird. Die Schwerpunkte der Hannover Messe mit dem Fokus auf neue Energielösungen, KI und Maschinelles Lernen oder auch CO2-neutrale Produktion sind Zukunftsthemen für uns alle. Besonders gut passt da auch das dies­jährige Partnerland Norwegen, das vor allem durch das Feld Energie auf Rang 1 der niedersächsischen Importländer liegt“, sagt Gerhard Oppermann, Präsident der IHK Hannover.</p>
<p>Die IHK Hannover wird in Halle 4 (Stand J15) auch selbst mit einem international ausgerichteten Service- und Informationsangebot für die regionale Wirtschaft und die Messegäste präsent sein. Auf dem gemeinsam mit der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) organisierten Stand werden jeden Tag auch zahlreiche Experten aus dem Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammern zu Gast sein und Beratungen zu ihren jeweiligen Märkten anbieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tickets für die Messe</strong><br />
Zusammen mit der Deutschen Messe AG bietet die IHK für Mitgliedsunternehmen Tickets für den Besuch auf der Hannover Messe an. Senden Sie dafür eine Mail mit Ihrer Firmenadresse und dem Stichwort „Ticket“ an <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a>. Sie erhalten dann einen Link, über den Sie ein kostenfreies Ticket generieren können.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24548" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif" alt="" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-aufbruchssignale/">Aufbruchssignale: Zuversicht vor der Hannover Messe</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>FAZ-Bericht: Deutsche Messe nennt Umsatz und Gewinn</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/deutsche-messe-faz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:37:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung der Umsatz der hannoverschen Messegesellschaft in diesem jahr auf 325 Mio. Euro beziffert bei einem Gewinn von 18 Mio. Euro. Damit erhole sich die Messe schneller als nach dem Corona-Einbrauch erwartet, so der Tenor des Mitte Oktober veröffentlichten Beitrags. Im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/deutsche-messe-faz/">FAZ-Bericht: Deutsche Messe nennt Umsatz und Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<td width="560"><strong>Hannover.</strong> Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, hat gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung der Umsatz der hannoverschen Messegesellschaft in diesem jahr auf 325 Mio. Euro beziffert bei einem Gewinn von 18 Mio. Euro. Damit erhole sich die Messe schneller als nach dem Corona-Einbrauch erwartet, so der Tenor des Mitte Oktober veröffentlichten Beitrags. Im Corona-Jahr 2020 brach der Umsatz auf knapp 100 Mio. Euro ein. Im vergangenen Jahr waren es gut 212 Mio. Euro.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/deutsche-messe-faz/">FAZ-Bericht: Deutsche Messe nennt Umsatz und Gewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover Messe: Ernsthaft gut</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-abschluss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 13:14:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 130.000 Besucherinnen und Besucher an den Ständen der gut 4000 Ausstellenden, dazu 15.000 Registrierte online: Das sind die Zahlen am Ende von fünf Messetagen. Das allein macht aber die Messe nicht aus, sagen die Messemacher. Sondern auch die richtigen Themen und die ernsthafte Auseinandersetzung damit. Dafür ist Hannover Messe ein Ort wie kein anderer.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-abschluss/">Hannover Messe: Ernsthaft gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Rund 130.000 Besucherinnen und Besucher an den Ständen der gut 4000 Ausstellenden, dazu 15.000 Registrierte online: Das sind die Zahlen am Ende von fünf Messetagen. Das allein macht aber die Messe nicht aus, sagen die Messemacher. Sondern auch die richtigen Themen und die ernsthafte Auseinandersetzung damit. Dafür ist Hannover Messe ein Ort wie kein anderer.<br />
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<p>Dass Euphorie am Ende dieser Hannover Messe angesichts eines schwierigen Umfeldes nicht angesagt sein würde, das hatte Messechef Dr. Jochen Köckler bereits angedeutet. Zufrieden mit dem Verlauf der Messe ist er aber ebenso wie Dr. Gunter Kegel vom Messebeirat. Noch mehr als auf die Besucherzahl – „hat diesmal gestimmt“ – wies er auf die Qualität der Gespräche und Kontakte während der fünf Messetage hin: „Außergewähnlich hoch.“ Außerdem, darauf wies Köckler hin, kommt die Nachfrage auf der Messe nicht allein von den Besucherinnen und Besuchern, sondern auch von den ausstellenden Unternehmen untereinander. Im vergangenen Jahr kamen unter dem Eindruck der Pandemie rund 75.000 Menschen auf das Messegelände.</p>
<p>Die Qualität der Messe, so Gunther Kegel als Sprecher der Ausstellenden, sei aber auch darauf zurückzuführen, dass in Hannover die richtigen Themen gesetzt wurden: Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Künstliche Intelligenz sowie Energie mit einem Schwerpunkt bei Wasserstoff. Kegel betonte außerdem, wie sehr man die Politik in diesem Jahr erreicht habe. Die habe verstanden: Die Wertschätzung für die Industrie nannte er ebenfalls außergewöhnlich hoch. Bundeskanzler Olaf Scholz hatte die Messe eröffnet und dann ebenso wie Wirtschaftsminister Robert Habeck bei einem Rundgang besucht. Bei Themen wie digitaler Infrastruktur oder Netzausbau für erneuerbare Energien, so Gunther Kegel, „ist der Knoten ist geplatzt.“ Auf jeden Fall eine gute Messe, so das Fazit Kegels.</p>
<p>Messechef Jochen Köckler hob den Auslandsanteil von 43 Prozent der Besucherinnen und Besucher hervor, mit den Niederlanden, China, Korea, Polen und den USA an der Spitze. Die Messe zählte rund 100 Delegationen aus 50 Ländern und verzeichnete auch großes Interesse bei der EU. Der Bedarf für eine Diskussionsplattform für Industrie, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft sie nie höher gewesen als heute, sagte Köckler und bezeichnete genau das als Teil des Markenkerns der Hannover Messe.</p>
<p>In den Hallen sei Aufbruchstimmung zu spüren gewesen, betonte der Messechef: „Wir packen das jetzt an, wir können das schaffen.“ Gemeint ist eine Transformation der Industrie bei gleichzeitiger Sicherung des Wohlstands. Klimaschutz braucht Industrie: Diese Botschaft sei von der Hannover Messe 2023 ausgegangen. Das hohe Auslandsinteresse habe gezeigt, dass dieses Thema auch international angekommen sei. Köckler zeichnete das Bild einer Veranstaltung, die sich mit ihren Themen, in den Hallen und in rund 1000 Veranstaltungen sehr ernsthaft mit den zentralen Zukunftsfragen beschäftigt.</p>
<p>Fortsetzung folgt: Der Termin der nächsten Hannover Messe: 22. bis  24. April 2024.</p>
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