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	<title>Dr. Georg Schütte Archive - NW IHK</title>
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		<title>Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:20:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen. Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen.</strong></h6>
<p>Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro fließen jetzt sowohl in neue als auch in bereits bewilligte Projekte in Niedersachsen. Ein entsprechender Verwendungsvorschlag kam aus dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium.</p>
<p>Damit ist die Stiftung schon ziemlich nah dran an der Summe, mit der im gesamten vergangenen Jahr der Forschungsstandort Niedersachsen unterstützt wurde: Rund 510 Mio. Euro weist der Jahresbericht für 2023 aus. Üblicherweise werden im Herbst noch einmal weitere Fördermittel freigegeben. Dann könnte für das laufende Jahr unter dem Strich ein neuer Rekordbetrag stehen.</p>
<h6><strong>Größte Einrichtung ihrer Art</strong></h6>
<p>Hannover hat also den Vorzug, Sitz der größten privaten Einrichtung zur Wissenschaftsförderung in Deutschland zu sein. Und der Löwenanteil der Mittel fließt nach Niedersachsen. Neben der halben Milliarde für niedersächsische Projekte standen 2023 rund 100 Mio. Euro für die allgemeine Förderung zur Verfügung: Damit wurden Projekte in ganz Deutschland und auch international unterstützt. Insgesamt gab die Stiftung im vergangenen Jahr so viel Geld in die Forschung wie nie zuvor.</p>
<p>Das geht auch deshalb, weil die Volkswagenstiftung vom Börsengang der Porsche AG profitiert. Die Sonderdividende darauf hat rund 576 Mio. Euro gebracht, die nun über mehrere Jahre verteilt ausgeschüttet werden. Abgesehen davon stützt sich die Stiftung in ihrer Arbeit auf die Erträge auf das Stiftungskapital sowie die jährlichen Dividende auf die VW-Treuhandaktien des Landes Niedersachsen.</p>
<p>Der überwiegende Teil der VW-Dividende fließt in das Programm „zukunft.niedersachsen“. So heißt nach einigem Hin und Her jetzt das, was früher unter dem Namen Niedersächsisches Vorab bekannt war.</p>
<p>Die Volkswagenstiftung verfügt damit aktuell über eine Grundlage, um Niedersachsens Wissenschaft so stark zu fördern wie nie zuvor. Das erklärte Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, nach der Kuratoriumssitzung im Juni. „Mit dem Geld wollen wir die Hochschulen dabei unterstützen, ihre Profile weiter zu schärfen und sich im Wissenschaftswettbewerb zukunftsfähig aufzustellen&#8220;, so Schütte.</p>
<h6><strong>Kluge Köpfe ins Land holen &#8211; und hier auch halten</strong></h6>
<p>Spitzenforschung in Niedersachsen zu fördern gehört zu Zielen, die sich die Volkswagenstiftung gesetzt hat. Dazu soll ein Programm unter dem Titel Niedersachsen-Professuren beitragen. Es zielt auf internationale Spitzenkräfte, leistungsstarke Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase und bietet profilgebenden Forschenden attraktive Standortbedingungen. Mit rund 29 Mio. Euro sollen darüber Forschende nach Niedersachsen geholt und hier gehalten werden.</p>
<p>Wissenschaftsminister Falko Mohrs wies darauf hin, dass mit dem jetzt beschlossenen Förderplan auch Forschungsvorhaben im Bereich nachhaltiger Energie unterstützt werden: „Damit leisten wir als Energieland Nr. 1 auch in der Forschung einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und stärken mit neuen Lösungen den niedersächsischen Wirtschaftsstandort“, sagte Mohrs. Zu den 23 bewilligten Projekten gehört etwa auch eines des Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), das den Ausbau der Offshore-Windkraft beschleunigen soll. Unter dem Dach des EFZN werden die Forschungskompetenzen im Bereich nachhaltiger Energien an den Universitäten Braunschweig, Clausthal, Göttingen, Hannover und Oldenburg in enger Kooperation mit außeruniversitären Partnern gebündelt. Die strategische Weiterentwicklung des Verbunds wird aus Mitteln der Volkswagenstiftung mit über 50 Millionen Euro unterstützt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 14:14:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.   Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in Deutschland mindestens schwergängig. Immerhin: Eingerostet wohl nicht. Aber es quietscht.</p>
<p>Vielleicht lässt sich sogar in Zahlen fassen, wie schwergängig der Wissenstransfer, wie groß die Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft tatsächlich ist. Beim Schlüsselthema Künstliche Intelligenz – darum ging es Mitte April beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover &#8211; glaubt man in gut der Hälfte der deutschen Hochschulen, international wettbewerbsfähig zu sein. Wobei der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, der die Hochschulen befragte, gleich anmerkt: nur die Hälfte. Fragt man allerdings Industrieunternehmen nach ihrer KI-Wettbewerbsfähigkeit, antworten lediglich sechs Prozent mit hoch oder sehr hoch. Und in der IT-Branche sehen die Zahlen kaum besser aus.</p>
<p>Eine Hochschul-Ausbildung, die bei KI vielerorts auf dem Stand der Dinge ist. Spitzenforschung, kluge Köpfe, gute Ideen: Beim Forschungs- und Innovationsgipfel, der nach zehn Jahren in Berlin erstmals im Rahmen der Industriemesse in Hannover stattfand, waren derart selbstbewusste Stimmen durch die Bank zu hören. Und ein Satz von Jonas Andrulis, als Chef des Heidelberger KI-Unternehmens Aleph Alpha gerade wohl der KI-Hoffnungsträger in Deutschland, lässt aufhorchen: In seiner Zeit bei Apple seien zwanzig Prozent seines ziemlich großen KI-Teams aus Deutschland gekommen, sagte er in Hannover.</p>
<h6><strong>Wissenstransfer &#8211; in die falsche Richtung</strong></h6>
<p>Und beschreibt damit eines der Probleme: Top-Leute, bestens ausgebildet und hoch motiviert, gehen dahin, „wo sie die Welt verändern können“, sagt Andrulis. Also gerne zu den großen Tech-Konzernen in den USA. Das ist auch eine</p>
<p>Art von Wissenstransfer. Nur, aus deutscher Sicht, in die falsche Richtung. Andrulis erklärte in Hannover, dass Aleph Alpha nicht zuletzt ein Signal an die Abgewanderten sein soll: Es geht auch in Deutschland. Umso wichtiger, weil zum Beispiel das Handelsblatt im Mai berichtete, dass auch die arabischen Emirate KI-Fachleute und Unternehmen umwerben.</p>
<div id="attachment_24938" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24938" class="size-medium wp-image-24938" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24938" class="wp-caption-text">Aleph-Alpha-Gründer Jonas Andrulis (l.) und David Faller (IBM).</p></div>
<p>In der bislang jüngsten Finanzierungsrunde hat Aleph Alpha über 500 Mio. Euro eingesammelt. Der Facebook-Konzern Meta allein kündigte für dieses Jahr bis zu 45 Mrd. US-Dollar an KI-Investitionen an. Microsoft zweigt von seinen Gesamtinvestitionen in Künstliche Intelligenz gut 3 Mrd. Euro für Cloud- und KI-Infrastruktur in Deutschland ab. „Europa war zu Beginn der KI-Forschung, insbesondere bis zum Jahr 2015, der führende Wissenschaftsstandort“, schrieb der <a href="https://www.stifterverband.org/">Stifterverband</a> im Vorfeld des Forschungs- und Innovationsgipfels. Seitdem: Rückgang bei Patenten und Publikationen.</p>
<h6><strong>KI &#8211; abgehängt oder noch nicht?</strong></h6>
<div id="attachment_24932" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24932" class="wp-image-24932" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24932" class="wp-caption-text">Bundeskanzler Olaf Scholz beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover.</p></div>
<p>Ist also Deutschland, ist Europa bei KI schon abgehängt? „Nein“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz, der während seines Messebesuchs auch zum Forschungs- und Innovationsgipfel kam. Andere verweisen dagegen auf Zahlen. Nicht nur bei den Investitionssummen, sondern auch bei den Gründungen. Zwischen 2013 und 2022 wurden in den USA über 4600 KI-Firmen gegründet. Jedenfalls nach der Zählung des AI Index Report der Stanford University. In Deutschland? 245. „Die Amis nehmen uns nicht mehr ernst“, so eine Stimme beim hannoverschen Gipfel in diesem Zusammenhang.</p>
<p>Gerade warnte auch eine Gruppe von Forschern um den Ökonomen Clemens Fuest in der FAZ vor der Mitteltechnologie-Falle, in der Deutschland und insbesondere Europa stecken könnte. Konkret: In den USA und zunehmend auch in China wird weiter in IT-High-Tech investiert, was für disruptive Entwicklungssprünge sorgt. Dagegen wachse EU-weit die Bedeutung klassischer Industrien. In eine ähnliche Richtung kann man auch Dr. Georg Schütte verstehen: Der Generalsekretär der <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de">Volkswagenstiftung</a> betonte beim Innovations- und Forschungsgipfel in Hannover, wie gut die deutsche Industrie aufgestellt sei bei der inkrementellen, also schrittweisen Entwicklung bestehender Technologien bis zur Perfektion. Man müsse allerdings zeigen, dass man auch mit disruptiven Entwicklungen umgehen könne.</p>
<p>Aber ist der Abstand schon so groß, dass man sich etwa in der KI gar nicht mehr am Rennen um die großen Basismodelle – wie zum Beispiel ChatGPT – beteiligen sollte? Sondern das Heil darin suchen muss, Künstliche Intelligenz für industrielle Anwendungen zu nutzen? Das ist eine von mehreren Grundsatzfragen, die dem diesjährigen Forschungs- und Innovationsgipfel als Leitlinien diente<strong>n.</strong></p>
<h6><strong>Verantwortung für die Zukunft</strong></h6>
<p>Mit einer klaren Antwort darauf tat man sich in Hannover noch ziemlich schwer. Trotz aller zahlenmäßigen Unterschiede: Neben dem „Wir-sind-nicht-abgehängt“-Statement des Bundeskanzlers gab sich David Faller, F&amp;E-Verantwortlicher bei IBM, zumindest verhalten optimistisch. Abgehängt oder nicht? Schon die Frage zu stellen bedeute, dass sie noch nicht entschieden sei. Und ganz unabhängig davon forderte Jonas Andrulis, schon aus Verantwortung für die Zukunft dürfe sich Deutschland nicht nur auf die bloße Anwendung von KI-Modellen beschränken: „Die nächsten Generationen werden in einer Welt aufwachsen, die von KI gebaut wird.“ Deshalb: „Wir können die Grundlagenmodelle nicht aufgeben“, sagte Andrulis.</p>
<div id="attachment_24924" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24924" class="wp-image-24924 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24924" class="wp-caption-text">Olaf Scholz, eingerahmt von den Spitzen der Wissenschaftsorganisationen, die den Gipfel auf die Messe holten, v.r. Uwe Cantner (EFI). Gerald Haug (Leopoldina), Georg Schütte (Volkswagenstiftung), Michael Kaschke und Andrea Frank (Stifterverband). Links Messechef Jochen Köckler.</p></div>
<p>Weitgehend einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gipfels aber, was Deutschlands Potenzial für die KI-Nutzung angeht. Die Kombination macht’s: Forschung und Lehre auf Spitzenniveau. Und dazu ein breiter technologieorientierter Mittelstand im Land der verborgenen Marktführer &#8211; aka Hidden Champions: Beste Voraussetzungen für die Anwendung, und alles zu besichtigen in den Hallen der Hannover Messe. „Sie sind hier genau richtig“, frohlockte denn auch Ministerpräsident Stephan Weil zur Begrüßung der Gipfelteilnehmenden. Dass der Schritt nach Hannover durchaus bewusst getan wurde, wobei Volkswagenstiftung und die Messe AG wesentlich beteiligt waren, machte Andrea Frank vom Stifterverband gleich zu Beginn deutlich und sprach von einem Zeichen.</p>
<h6><strong>Technologie-Schaufenster Hannover Messe</strong></h6>
<p>Schließlich ist in Hannover mit rund 1300 ausstellenden Unternehmen und Institutionen allein aus Deutschland die Industrie. Also eigentlich ein guter Ausgangspunkt, um die eingangs beschriebene Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu überwinden. Zumal Wissenschaft, Forschung und Entwicklung seit langem fester Teil der Messe sind. Schon ein passender Schauplatz also für den Forschungs- und Innovationsgipfel, der neben dem Stifterverband und der Volkswagenstiftung von der <a href="https://www.leopoldina.org/leopoldina-home/">Leopoldina</a> sowie der <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/zukunftsstrategie/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi_node.html">Expertenkommission Forschung und Innovation</a> – kurz EFI – veranstaltet wird.</p>
<p>Denn es ist da eben noch Luft nach oben. Mit den Worten von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, ebenfalls Teilnehmerin des Gipfels: „Wir haben die Komponenten, aber wir bringen sie noch nicht zusammen.“ Das kann sich Deutschland einfach nicht leisten. Und richtig eng wird es in einem Bereich, der sich so schnell entwickelt wie KI.</p>
<h6><strong>Nicht nur eine KI-Strategie &#8211; sondern 17</strong></h6>
<div id="attachment_24948" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24948" class="size-medium wp-image-24948" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24948" class="wp-caption-text">Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.</p></div>
<p>„Wir kriegen das nicht auf die Kette, jedenfalls nicht schnell genug.“ So etwas war in Hannover immer wieder zu hören. Wo es hakt es denn? Föderale Zersplitterung der Kräfte könnte ein Thema sein: „Ist ja doll, wir haben nicht nur eine KI-Strategie, wir haben 17“, sagte Alexander Schweitzer, rheinland-pfälzischer Minister unter anderem für Digitalisierung und Transformation, einigermaßen bissig. Vielleicht auch ein Stück Mentalität? Gern gefordert wird mehr Risikobereitschaft, doch die muss man erst mal wecken.  Jonas Andrulis: „Wir sind geübt darin, abgefahrenen Zügen hinterher zu weinen.“</p>
<p>Aber beim Forschungs- und Innovationsgipfel wurden auch noch weitere, sehr konkrete Hemmnisse herausgearbeitet, die den Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft schwer machen. In aller Kürze: zu wenig Geld und zu viele Regelungen.</p>
<p>„Das öffentliche Tarifrecht ist ein Killer für Kollaboration“, brachte es zum Beispiel Georg Schütte auf den Punkt. Hochschulbeschäftigte als Mitarbeitende in Unternehmen, in bestehenden oder neu gegründeten? Schwierig. Ebenso wie Forschungs- oder gar Gründungssemester. Und ein ganz heißes Eisen, das wurde in Hannover nur allzu deutlich: der Umgang mit geistigem Eigentum. Es geht um die so genannten IP-Lizenzen, wobei die Abkürzung für Intellectual Properties steht. Patente zum Beispiel: Wie werden die bewertet, wenn sie zwar im akademischen Umfeld entwickelt, aber dann in Unternehmen genutzt werden? Wenig erfolgsorientierte Lizenzvereinbarungen für geistige Eigentumsrechte sorgen dafür, dass Patente und Innovationschancen ungenutzt bleiben: Das gilt auch für Niedersachsen, wie ein gemeinsames Impulspapier der Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup feststellt.</p>
<div id="attachment_24944" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24944" class="wp-image-24944 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24944" class="wp-caption-text">Leopoldina-Präsident Gerald Haug, Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger,<br />Bettina Stark-Watzinger, Informatik-Professor Bernhard Schölkopf und<br />David Faller (IBM, v.l.).</p></div>
<p>Das alles hat eine große Überschrift: Mehr Durchlässigkeit zwischen Forschung und Wirtschaft. Dass das ein Hebel ist, um für den Wissenstransfer zu verbessern und damit Innovationen nicht nur überhaupt, sondern schneller zu ermöglichen, wurde in Hannover immer wieder betont. Und zwar nicht nur bei Künstlicher Intelligenz. Denn grundsätzlich gilt: „Wenn eine Innovation nicht an den Markt geht, geht sie nirgendwohin.“</p>
<h6><strong>Premiere eines Innovationsdialogs in Niedersachsen</strong></h6>
<p>Dieser Satz fiel nicht beim Innovationsgipfel, sondern einen Tag später beim ersten Niedersächsischen Innovationsdialog, ebenfalls im Umfeld der Hannover Messe. Zugeschrieben wird das Zitat Amir Banifatemi, der von der Volkswagenstiftung ausdrücklich zum Innovationsdialog eingeladen wurde, um beim Thema Innovation groß, um nicht zu sagen, <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/die-freitags-kolumne-visionen/">visionär zu denken</a>. Sich trauen, nach den Sternen zu greifen, so die Botschaft Banifatemis. Oder, nun ja, etwas erdnäher: nach dem Mond. Moonshot Thinking – gemeinsam das nahezu Unmögliche erreichen zu wollen, in Anlehnung an das US-amerikanische Raumfahrt-Programm nach 1960.</p>
<div id="attachment_24954" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24954" class="wp-image-24954" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg" alt="" width="450" height="231" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-200x103.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-300x154.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-600x308.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-768x394.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-800x410.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24954" class="wp-caption-text">Amir Banifatemi.</p></div>
<p>Mehr Durchlässigkeit zwischen einer gut aufgestellten Forschung und wirtschaftlicher Anwendung in Niedersachsen: Darum ging es bei der Premiere des Innovationsdialog. Dazu haben die Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen ein gemeinsames Papier vorgelegt, das die Bedingungen für Start-Ups aus der Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt. Junge Unternehmen, aus Hochschulen heraus gegründet, bringen naturgemäß Innovationen aus der Wissenschaft in die praktische und kommerzielle Anwendung. Das Papier ist gedacht als eine erste, aber schon ziemlich umfassende Grundlage, um darüber zu diskutieren, wie sich in Niedersachsen „eine ambitionierte und zukunftsfähige Förderung wissenschaftlicher Ausgründungen“ – so der Untertitel – erreichen lässt.</p>
<p>Das Papier kommt zwar moderat daher, dürfte den Stäben von Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs – beide waren beim Innovationsdialog dabei &#8211; doch einiges zu Grübeln geben. Zum Beispiel diese Feststellung: Es gibt zwar viele Ansätze in Niedersachsen, die aber sind „im Vergleich zu führenden nationalen und internationalen Gründungshotspots zu schwach aufeinander abgestimmt.“ Als führend in Deutschland gilt etwa die TU München mit ihrem Innovations- und Gründungszentrum UnternehmerTUM.</p>
<p>In Niedersachsen dagegen ist die Liste der Verbesserungsmöglichkeiten aus Sicht von Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen lang: Zu wenig Gründungsanreize und unzureichende unternehmerische Qualifikation bei Studierenden. Eine zu wenig auf die Besten konzentrierte Forschungsförderung, stattdessen Zersplitterung durch anteilige Förderung für alle Standorte. Unterschiedliche Zeithorizonte bei Bundes- und Landesförderung. So etwas bremst nicht nur Innovation, sondern auch die Gründung von Start-Ups aus der Wissenschaft heraus. Zu viel Bürokratie, zu wenig Digitalisierung, fehlende Standards. Dabei ist die Liste noch nicht einmal komplett.</p>
<p>Und dann wäre da noch das Geld. Immerhin: Erst im März hatte das Statistische Bundesamt Zahlen veröffentlicht, nach denen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland mit etwas mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts leicht über dem EU-Ziel liegen. Allerdings hinter beispielsweise den USA.</p>
<h6><strong>Mehr privates Kapital mobilisieren</strong></h6>
<p>Trotzdem bleibt Geld ein Thema. Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup schlagen einen eigens auf die Hochschulen zielenden Wachstumsfonds vor und fordern außerdem, auch externe Deep-Tech-Fonds in die Start-Up-Finanzierung einzubinden. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte beim Innovationsgipfel ein Vorhaben an, dass einen Tag später die aus Hannover stammende Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann, in ihrer Heimatstadt bestätigte: Es geht darum, etwa über die Öffnung von Rentenfonds weiteres privates Kapital für die Gründungsfinanzierung zu gewinnen.</p>
<div id="attachment_24953" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24953" class="size-medium wp-image-24953" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-200x202.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg 297w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-400x404.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-600x607.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-768x776.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-800x809.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><p id="caption-attachment-24953" class="wp-caption-text">Georg Schütte, Generalsekretär der Volkswagenstiftung.</p></div>
<p>Bei aller Konzentration Start-Ups jedoch blieb es Wirtschaftsminister Olaf Lies vorbehalten zu erwähnen: Es geht beim Wissenstransfer nicht nur um die Ausgründungen, sondern auch um die Nutzung von Forschungsergebnissen durch bestehende Unternehmen. Genug zu tun also, um das Scharnier für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft leichtgängiger zu machen, die Durchlässigkeit zu erhöhen. Allerdings gilt auch: Ein Erkenntnis-Problem hatte Deutschland noch nie. Insbesondere, wenn sich akademische Spitzen sich einer Frage widmen. Bleibt die Umsetzung. Der Doppelpack mit zwei hochkarätigen Veranstaltungen in Hannover sollte insofern nur ein Auftakt sein. Fortsetzung folgt: Zum Beispiel Mitte Juni beim <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/innovation/innovation/forschung-transfer/forschung-aktuell/norddeutsche-innovations-und-transfergespraech-6137870">Norddeutschen Transfer- und Innovationsgespräch</a>, wieder organisiert von der Volkswagenstiftung. Denn noch konnte man den Eindruck gewinnen, dass Wissenschaft und Politik zwar im Rahmen der Hannover Messe zusammen kamen, aber doch im Wesentlichen untereinander diskutierten. Mit dem Transfer- und Innovationsgespräch in Hannover bietet sich schon bald eine Gelegenheit, das zu ändern.</p>
<div id="attachment_24951" style="width: 810px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24951" class="wp-image-24951 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-24951" class="wp-caption-text">Podium beim Innovationsdialog: Wissenschaftsminister Falko Mohrs, die Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Anna Christmann, Professor Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, Wirtschaftsminister Olaf Lies und als Moderatorin Christane Stein (v.l.).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/">Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 11:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im April kommt nicht allein der deutsche Forschungs- und Innovationsgipfel nach zehn Jahren in Berlin erstmals nach Hannover. Nur einen Tag später, am 23. April, hat der Niedersächsische Innovationsdialog Premiere: Teilnahme von Unternehmen ausdrücklich erwünscht. Die Hannover Messe bildet den Hintergrund für beide Veranstaltungen, und an beiden ist auch die VolkswagenStiftung beteiligt.   Wie sonst  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/">Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Im April kommt nicht allein der deutsche Forschungs- und Innovationsgipfel nach zehn Jahren in Berlin erstmals nach Hannover. Nur einen Tag später, am 23. April, hat der Niedersächsische Innovationsdialog Premiere: Teilnahme von Unternehmen ausdrücklich erwünscht. Die Hannover Messe bildet den Hintergrund für beide Veranstaltungen, und an beiden ist auch die VolkswagenStiftung beteiligt.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sonst lässt sich die Zukunft gewinnen, wenn nicht mit Innovationen? So sehr dieser Satz nach Sonntagsrede klingt, so wahr ist er aber auch. Allerdings sind nicht nur die Herausforderungen gerade enorm, sondern die Bedingungen auch nicht gerade rosig. Und das insbesondere in Deutschland &#8211; das doch auf Technologie dermaßen angewiesen ist.</p>
<h6><strong>Wettrennen mit Gewichten an den Beinen</strong></h6>
<p>Was die aktuelle Situation gerade ausmacht, fasst Dr. Georg Schütte in drei Bereichen zusammen. Der Generalsekretär der VolkswagenStiftung nennt zunächst die planetaren Themen: Klimawandel, Biodiversität oder Pandemien. Gleichzeitig laufen, das ist der zweite Punkt, technologische Veränderungen mit einer Geschwindigkeit wie nie zuvor – Stichwort Künstliche Intelligenz. Was, nebenbei bemerkt, den Konkurrenzdruck massiv erhöht: Europa habe bei KI den Anschluss an die führenden Nationen schon weitgehend verloren, heißt es auf der Website des Gipfels für Forschung und Innovation, der in diesem Jahr erstmals nicht in Berlin, sondern zur Industriemesse in Hannover stattfindet.</p>
<p>Und Schritt zu halten mit anderen wird natürlich umso schwerer in einer ökonomischen Krise: Das ist der dritte Punkt aus Sicht des Wissenschaftsexperten Schütte, der seit 2020 an der Spitze der VolkswagenStiftung steht. Deutschland hat gerade mehr als andere Nationen damit zu tun, die wirtschaftliche Schwäche zu überwinden. Weltweite Krisen, dadurch ausgelöste Lieferkettenprobleme, zudem Bürokratie, Fachkräftemangel, knapper werdende Budgets für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung – aber trotz alldem schneller laufen, um eine davoneilende Konkurrenz einzuholen? Die, wie China, erklärtermaßen auf Technologieführerschaft setzt? Das ist ein Wettrennen mit Gewichten an den Beinen.</p>
<h6><strong>Ein Silberstreif am Horizont?</strong></h6>
<p>Immerhin: Der Trend sinkender Patentanmeldungen scheint auch in Deutschland gebrochen. Nach Beginn der Corona-Pandemie Anfang 2020 waren die Zahlen mehrere Jahre rückläufig. Im vergangenen Jahr haben deutsche Unternehmen aber wieder mehr Erfindungen beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet: Knapp 38500 sind ein Plus von 3,4 Prozent. Getrieben wird das von der Automobilindustrie: Die zehn Unternehmen mit den meisten Anmeldungen sind allesamt Hersteller oder Zulieferer in diesem Bereich. Aber zurück zu den Sonntagsreden. Wurde doch früher bei solchen Anlässen, mit Schulterzucken und bedauerndem Lächeln, gerne daran erinnert, was alles in Deutschland zwar erfunden, aber eben nicht unternehmerisch verwertet wurde. Das kann sich die deutsche Wirtschaft, das kann sich die Gesellschaft insgesamt heute nicht mehr leisten.</p>
<h6><strong>Mehr Effizienz bei der Innovationsförderung</strong></h6>
<p>Notwendig ist einfach mehr Effizienz bei der Innovationsförderung. Genau dahin zielt der Niedersächsische Innovationsdialog am 23. April, dem zweiten Tag der Hannover Messe. Wie kriegt man den Brückenschlag – besser – hin zwischen Wissenschaft und Wirtschaft? Wie kommt mehr Forschung als bisher in die wirtschaftliche Anwendung? Welcher Rahmen ist dazu nötig? Darum geht es im Schloss Herrenhausen, und dazu haben sich mit Ministerpräsident Stephan Weil, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs auch Vertreter der niedersächsischen Landesregierung angesagt. Was die Bedeutung des Thema nur noch mehr unterstreicht.</p>
<p>Als Impulsgeber kommt Amir Banifatemi nach Hannover, der als Unternehmer und Investor daran arbeitet, junge Firmen zu unterstützen, die einen positiven Einfluss auf die Wirtschaft, aber auch gesellschaftlich haben. Auch Professor Dr. Peter H. Seeberger vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam wird sich beim Innovationsdialog damit beschäftigen, wie die Rahmenbedingungen für den Technologietransfer in Niedersachsen verbessert werden können. Mit dabei ist auch Anna Christmann, die Start-up-Beauftrage der Bundesregierung. Denn gerade die Start-ups – technologie- und wachstumsorientierte Gründungen, insbesondere aus den Hochschulen heraus – stehen beim Innovationsdialog besonders mit Mittelpunkt.</p>
<p>Hier hat Niedersachsen in den vergangenen Jahren ausgeholt. Aber bis zur Spitze ist noch Luft: Näher zum Beispiel an Berlin oder München heranzurücken, das wäre das Ziel, meint Georg Schütte im Vorfeld des Innovationsdialogs. Dabei setzt er darauf, dass Unternehmerinnen und Unternehmer zum Innovationsgipfel kommen. Um mitzureden, wenn es um den Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geht. Aber auch, um zu sehen, was man tun kann: Denn staatliche Förderung allein wird es nicht richten, so Schütte. „Alle müssen an ein Strang ziehen.“</p>
<h6><strong>Aufbruchsstimmung gesucht</strong></h6>
<p>Er sucht eine Aufbruchsstimmung in der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschung und Unternehmen. Der Innovationsdialog soll dazu beitragen – die Premiere ist aber ausdrücklich „ein Experiment“, wie der Generalsekretär der VolkswagenStiftung betont. Auf jeden Fall ist die Veranstaltung bewusst offen gehalten. Zwar muss man sich an diesem Nachmittag von der Messe lösen, aber die Teilnahme am Innovationsdialog ist frei und kostenlos. Anders als beim Forschungs- und Innovationsgipfel am Tag zuvor. Der nimmt vor allem das Thema Künstliche Intelligenz in den Blick. Und angesagt hat sich dazu auch Bundeskanzler Olaf Scholz. Veranstaltet wird der Gipfel vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, von der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), und geförde</p>
<div id="attachment_24456" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24456" class="wp-image-24456 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Schloss_Herrenhausen.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24456" class="wp-caption-text">Schauplatz des Innovationsdialogs: Schloss Herrenhausen.</p></div>
<p>rt wird er von der VolkswagenStiftung.</p>
<p>Dass es der Messe und der VolkswagenStiftung gemeinsam gelungen ist, den Forschungs- und Innovationsgipfel in die Hannover Messe einzubinden, unter[1]streicht die Bedeutung der weltweit wichtigsten Industrieausstellung als Technologietreiber. Wobei sich diese Bedeutung auch sonst in den Zahlen und The[1]men der Messe ausdrückt. Über 200 Forschungseinrichtungen, allein unter dem Stichwort Forschung &amp; Entwicklung rund 600 Aussteller und Sonderpräsentationen. Und wenn die vergangenen gut zehn Jahre in Hannover von Industrie 4.0 geprägt waren, so ist es 2024 unvermeidlich die Verbindung von KI und Industrie.</p>
<h5></h5>
<h5>Die Teilnahme am Niedersächsischen Innovationsdialog ist kostenfrei. Das Programm und die Möglichkeit zur digitalen Anmeldung finden Sie auf der <a href="http://www.volkswagenstiftung.de">Website der VolkswagenStiftung</a>. Und <a href="http://www.t1p.de/c9nhk">hier</a> geht es direkt zur Anmeldeseite.</h5>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/innovation-treffen-hannover/">Im Doppelpack: Gipfeltreffen zu Innovationsförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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