<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitalisierung Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/digitalisierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/digitalisierung/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2024 15:07:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>
	<item>
		<title>Sennheiser-Gruppe wächst das dritte Jahr in Folge</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sennheiser-ergebnisse-2023/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sennheiser-ergebnisse-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:13:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Audiolösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bissendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sennheiser]]></category>
		<category><![CDATA[wedemark]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25301</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sennheiser-Gruppe aus der Wedemark ist das dritte Jahr in Folge gewachsen – und hat kräftig in Forschung &amp; Entwicklung sowie Automatisierung investiert. Die Sennheiser-Gruppe hat ihren Umsatz im Jahr 2023 um 12,7 Prozent auf 527,2 Mio. Euro gesteigert. Damit ist der Wedemärker Spezialist für Profi-Audiolösungen – Künstlerinnen und Künstler wie Bryan Adams, Adele, Ed  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sennheiser-ergebnisse-2023/">Sennheiser-Gruppe wächst das dritte Jahr in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die <a href="https://www.sennheiser.com">Sennheiser-Gruppe</a> aus der Wedemark ist das dritte Jahr in Folge gewachsen – und hat kräftig in Forschung &amp; Entwicklung sowie Automatisierung investiert.</strong></h6>
<p>Die Sennheiser-Gruppe hat ihren Umsatz im Jahr 2023 um 12,7 Prozent auf 527,2 Mio. Euro gesteigert. Damit ist der Wedemärker Spezialist für Profi-Audiolösungen – Künstlerinnen und Künstler wie Bryan Adams, Adele, Ed Sheeran oder Rihanna zählen zur Kundschaft &#8211; das dritte Jahr in Folge gewachsen. Zur Gruppe gehören aktuell mehr als 30 Tochterunternehmen &#8211; darunter auch die Berliner Georg Neumann GmbH sowie die Düsseldorfer Dear Reality GmbH. Als Gesamtergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbleiben für 2023 55,4 Mio. Euro. Im Jahr 2022, als Sennheiser sich von seinem Consumer-Geschäft trennte, waren es es inklusive diesem Sondereffekt 114 Mio. Euro. „Das zeigt, dass wir sehr gesund aufgestellt sind als eigenständiges Unternehmen“, erklärte Geschäftsführer Dr. Andreas Sennheiser bei der Präsentation der Ergebnisse. Die höchsten Wachstumsraten wurden in den Regionen EMEA (+ 22,2 %; 240,6 Mio. Euro) und APAC (15,3 % / 107,2 Mio. Euro) erzielt. In Deutschland erhöhte sich der Umsatz um knapp 19,7 Prozent auf 76,1 Mio. Euro. Die Region Americas stagnierte (0,9 % / 179,4 Mio. Euro) nahezu.</p>
<p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Sennheiser-Gruppe rund 62 Mio. Euro (Vorjahr: 41,8 Mio. Euro) investiert. Schwerpunkte waren die Bereiche Forschung &amp; Entwicklung (46 Mio. Euro), Automatisierung und Digitalisierung sowie Supply Chain. „Wir halten schon immer große Teile der Wertschöpfung in eigener Hand. Diese Unabhängigkeit hat sich angesichts der global anhaltenden Lieferkettenprobleme sowie der volatilen geopolitischen Lage über die vergangenen Jahre immer wieder als strategischer Mehrwert erwiesen“, so Co-CEO Daniel Sennheiser. So wurden in der Wedemark 5,6 Mio. Euro in moderne und automatisierte Fertigungsprozesse investiert. In den Ausbau des Werks im rumänischen Braşov flossen 7,5 Mio. Euro; die Produktionsflächen wurden im Vergleich zum Eröffnungsjahr 2019 inzwischen verdreifacht.</p>
<p>2023 hat Sennheiser darüber hinaus seine Nachhaltigkeitsstrategie und die Förderung von DE&amp;I (Diversity, Equity &amp; Inclusion) weiter vorangetrieben. Der Audiospezialist erhielt zum dritten Mal in Folge von der Bewertungs-Plattform „kununu“ die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber“.</p>
<p>Im Aufbau befindet sich der neue Geschäftsbereich „Mobility“, der Kommunikations- und Konferenztechnik für Fahrzeuge entwickelt. „Hier legen wir unsere Kompetenz ins Auto“, erklärte Daniel Sennheiser. Ein erstes Projekt wurde bei der VW-Tochtergesellschaft Seat Cupra im E-SUV-Modell „Tavascan“ umgesetzt. Mit der Technik können beispielsweise einzelne Bereiche unterschiedlich für Telefonate oder Musik angesteuert werden.</p>
<p>„2024 wird ein dynamisches Jahr bleiben, vor allem aufgrund externer Faktoren, wie den Zinsentscheidungen der großen Notenbanken oder den anhaltenden geopolitischen Konflikten. Unsicherheit kann Zukunftsängste auslösen und diese können sich, ähnlich wie Bedarfsänderungen, auf die Nachfrage auswirken. Für uns ist es wichtig, flexibel auf die volatilen Marktbedingungen zu reagieren. Und das können wir durch unsere Unabhängigkeit“, erklärten die beiden Co-CEOs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sennheiser-ergebnisse-2023/">Sennheiser-Gruppe wächst das dritte Jahr in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sennheiser-ergebnisse-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Autohaus Kahle übernimmt Schulze</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/autohaus-kahle-wachstum/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/autohaus-kahle-wachstum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jun 2024 09:07:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Autohaus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kahle]]></category>
		<category><![CDATA[Schulze]]></category>
		<category><![CDATA[Wunstorf]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25266</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Autohaus Kahle-Gruppe aus Hannover übernimmt zum September die Wunstorfer Autohaus Schulze-Gruppe mit ihren drei Standorten. Zum 1. September übernimmt die hannoversche Autohaus Kahle-Gruppe die Wunstorfer Autohaus Schulze-Gruppe mit ihren drei Standorten in Nienburg, Stadthagen und Wunstorf. Der bisherige Inhaber Paul Schulze (65) hat sich entschieden, sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen. Er führte das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/autohaus-kahle-wachstum/">Autohaus Kahle übernimmt Schulze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Autohaus Kahle-Gruppe aus Hannover übernimmt zum September die Wunstorfer Autohaus Schulze-Gruppe mit ihren drei Standorten.</h6>
<p>Zum 1. September übernimmt die hannoversche Autohaus Kahle-Gruppe die Wunstorfer Autohaus Schulze-Gruppe mit ihren drei Standorten in Nienburg, Stadthagen und Wunstorf. Der bisherige Inhaber Paul Schulze (65) hat sich entschieden, sich aus dem aktiven Geschäft zurückzuziehen. Er führte das 1933 gegründete Unternehmen in dritter Generation seit 34 Jahren. Eine interne Nachfolge steht nicht zur Verfügung. Paul Schulze sei glücklich, dass seine Betriebe wieder in die Hände eines traditionellen Familienunternehmens übergehen, heißt es in einer Pressinformation.</p>
<p>Nur der Standort Wunstorf wird aufgrund der räumlichen Nähe zu einem bestehenden Betrieb von Kahle nicht weitergeführt. Die Kahle-Gruppe wird das gesamte Personal übernehmen. Damit wächst das Autohaus auf sieben Standorte mit ca. 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Neben den Standorten Hannover, Neustadt a. Rbge., Walsrode, Wedemark und Wunstorf wird das Verkaufsgebiet damit in Richtung Schaumburger Land und Nienburg erweitert. Kahle ist das letzte Mal 2015 gewachsen, als es zwei Betriebe des Autohauses Sölter in Neustadt und Wunstorf übernommen hatte. Seit 2018 ist mit Lukas Kahle auch die dritte Generation im 87-jährigen Familienunternehmen aktiv.</p>
<p>Die Übernahme markiere einen wichtigen Schritt in eine positive Entwicklung und biete vielversprechende Perspektiven für die Zukunft, erklärte Kahle-Geschäftsführer Thomas Keller. Man sei zuversichtlich, dass man durch diese Erweiterung den Kundinnen und Kunden einen noch besseren Service und eine größere Auswahl verschaffe.</p>
<p>Die Kahle-Gruppe vertreibt die Marken VW, VW Nutzfahrzeuge, Seat, Cupra, Skoda sowie Maxus und bietet zusätzlich die Serviceleistungen für diese Marken inklusive Audi an. Mittlerweile auch im Programm: die Marke Silence mit seinen Elektro-Motorrollern, E-Bikes der Marke Kalkhoff und eine eigene Campervermietung namens BulliHerz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/autohaus-kahle-wachstum/">Autohaus Kahle übernimmt Schulze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/autohaus-kahle-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2024 12:17:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Blackbit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohl]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohl-Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25005</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Göttinger Blackbit digital Commerce GmbH wurde für ihre nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet. Die Blackbit digital Commerce GmbH ist seit mehr als 30 Jahren Arbeitgeber und Akteur in der Region Südniedersachsen und mit Standorten in Hamburg, Berlin und Kiew international tätig. Zu den zentralen Unternehmenswerten der Digitalagentur  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/">Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Göttinger <a href="http://www.blackbit.de">Blackbit digital Commerce GmbH</a> wurde für ihre nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet.</h6>
<p>Die Blackbit digital Commerce GmbH ist seit mehr als 30 Jahren Arbeitgeber und Akteur in der Region Südniedersachsen und mit Standorten in Hamburg, Berlin und Kiew international tätig. Zu den zentralen Unternehmenswerten der Digitalagentur zählt die Überzeugung, dass durch eine nachhaltige, transparente und faire Arbeitsweise sowohl Gesellschaft als auch Umwelt profitieren. Für seine aktiv gelebte Gemeinwohlorientierung wurde das Unternehmen nach einer freiwilligen werteorientierten Prüfung am 8. Mai mit dem Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ausgezeichnet. „Blackbits Arbeitsweise kennt nur Gewinner. Das Ziel unserer Arbeit ist nicht weniger, als die Welt mit jeder Wertschöpfung in gewisser Hinsicht besser zu machen“, sagt Blackbit-Geschäftsführer Daniel Gerlach. „Statt den Fokus auf die Gewinnmaximierung zu legen, möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen und gesamtgesellschaftlich Verantwortung übernehmen.“</p>
<p>Blackbits Gemeinwohlbericht belegt, dass das Unternehmen nach den vier Grundwerten der GWÖ arbeitet: Menschenwürde, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitbestimmung. „Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses haben wir festgestellt, dass wir schon sehr viel gut und richtig machen. Natürlich haben wir den Anspruch, uns fortwährend weiterzuentwickeln“, so Daniel Gerlach.</p>
<p>Daher schmiedet Blackbit auch im Bereich Unternehmenseigentum und Mitentscheidung für die Zukunft nachhaltige Pläne und beschäftigt sich mit der langfristigen Planung der Unternehmensnachfolge. „Wir befinden uns in einer Übergangszeit. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Regelmodelle enden und neue entstehen. Dies bringt für viele Menschen Unsicherheit mit sich, ist aber auch gleichzeitig eine Chance, neue Formen der Zusammenarbeit und des Wirtschaftens zu erproben und als nachahmenswerte Vorbilder umzusetzen. Wir stellen uns dieser Herausforderung und können uns dabei auf ein großartiges und bewährtes Team verlassen“, sagt Stefano Viani, Geschäftsführer und Gründer von Blackbit.</p>
<p>Am gleichen Tag hat auch die Basketball-Gemeinschaft (BG) Göttingen &#8211; als erster deutscher Basketball-Profiklub &#8211; das Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie erhalten.</p>
<p>Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein nachhaltiges Wirtschaftsmodell mit einer im Kern ethischen Kultur des Wirtschaftens. Anders als gegenwärtig gelebte Wirtschaftsmodelle baut die GWÖ auf den Werten Menschenwürde, ökologische Verantwortung, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz auf.</p>
<p>Blackbit mit Hauptsitz in Göttingen und Niederlassungen in Hamburg, Berlin sowie Kyjiw entwickelt Digital Commerce Strategien und Anwendungen für den gehobenen Mittelstand und große Unternehmen auf der ganzen Welt. Die Agentur setzt dabei auf agile Methoden sowie wachstumsorientiertes Design.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/">Blackbit erhält Zertifikat der Gemeinwohl-Ökonomie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/blackbit-zertifikat-gemeinwohl-oekonomie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Girls´Day]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Willie Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Mint]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk Frauen in Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Tijen Onaran]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Hannover Messe findet mit "Femworx" am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage. Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll - mit diesen Worten haben  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Auf der Hannover Messe findet mit <a href="https://www.hannovermesse.de/de/rahmenprogramm/special-events/femworx/">&#8222;Femworx&#8220;</a> am 25/26. April ein Kongress statt, der sich primär an weibliche Führungskräfte richtet. Der Kongress, der vielfältige Formate zur Information und Vernetzung bietet,  läuft in diesem Jahr erstmals über zwei Tage.</h6>
<p>Ein Saal, in dem mehr als hundert Business-Frauen sitzen: Bunt, freundlich, energievoll &#8211; mit diesen Worten haben einige der Rednerinnen bei der Eröffnung des Femworx-Kongresses auf der Hannover Messe die Atmosphäre beschrieben. Der Kongress findet in diesem Jahr zum ersten Mal an zwei Tagen statt &#8211; am 25. und 26. April.</p>
<p>Tijen Onaran, Gründerin von Global Digital Women Entrepreneur, Investorin und Autorin, legte den Teilnehmerinnen zwei Dinge ans Herz: das Vernetzen mit anderen Frauen (die sich austauschen und fördern) und Sichtbarkeit (sich bewusst machen, was man kann und dies auch zeigen). &#8222;Ich bin gut wie ich bin! Ich bin gut und gehe meinen Weg mit anderen Frauen &#8211; das ist das, was ich euch heute mitgeben will!&#8220; Der Femworx-Kongress findet in diesem Jahr übrigens erstmals an zwei Tagen, also noch bis morgen, statt.</p>
<p>Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg war bei der Kongress-Eröffnung dabei und ermutigte die Teilnehmerinnen, in Wirtschaft und Politik eine aktive Rolle einzunehmen. Gerade bei der Europa-Wahl gehe es auch um Frauenrechte. Als positives Beispiel aus der Wirtschaft hob Julia Willie Hamburg den heutigen <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/ihk-aktionstag-zum-girls-day-chefin-sein-fuer-einen-tag-6132564">Girls&#8216; Day der IHK Hannover</a> hervor. Unter dem Motto &#8222;Chefin für einen Tag&#8220; bekommen Schülerinnen dabei Einblicke in die Arbeitswelt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und in den Alltag von 16 Unternehmerinnen aus der IHK-Region.</p>
<p>Die Kultusministerin appellierte an die Frauen im Saal, ihre Kinder mehr zu MINT-Berufen zu ermutigen und sich selbst auch mit dem Thema KI auseinanderzusetzen &#8211; besonders auch zu programmieren &#8211; sonst würde KI zusehr männlich.</p>
<p>Tipp für alle Führungsfrauen zwischen Stuhr und Hann. Münden: Um die Vernetzung von Unternehmer-Frauen zu fördern, hat die IHK Hannover das <a href="https://t1p.de/joyac">Netzwerk Frauen in Führung</a> ins Leben gerufen, in dem aktuell fast 400 Frauen aktiv sind.</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/">Hannover Messe: Femworx-Kongress jetzt an zwei Tagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/hannover-messe-femworx-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bitkom-Länderindex: Niedersachsen nur auf Platz zehn</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bitkom-laenderindex-niedersachsen-nur-auf-platz-zehn/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bitkom-laenderindex-niedersachsen-nur-auf-platz-zehn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 15:35:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bitkom]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24803</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Nele Schubert Niedersachsen schneidet in Sachen Digitalisierung im Vergleich der Bundesländer unterdurchschnittlich ab: In einem aktuellen Ranking des Digitalverbands Bitkom belegt das Land nur den zehnten Platz. Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern sind davon enttäuscht, wie es in der Mitteilung heißt. Der Bitkom-Länderindex beurteilt die digitale Entwicklung der einzelnen Bundesländer in den Bereichen Wirtschaft,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bitkom-laenderindex-niedersachsen-nur-auf-platz-zehn/">Bitkom-Länderindex: Niedersachsen nur auf Platz zehn</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Von Nele Schubert</strong></em></p>
<p>Niedersachsen schneidet in Sachen Digitalisierung im Vergleich der Bundesländer unterdurchschnittlich ab: In einem aktuellen Ranking des Digitalverbands Bitkom belegt das Land nur den zehnten Platz. Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern sind davon enttäuscht, wie es in der Mitteilung heißt.</p>
<p>Der Bitkom-Länderindex beurteilt die digitale Entwicklung der einzelnen Bundesländer in den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Verwaltung und Gesellschaft. In den einzelnen Kategorien erreicht Niedersachsen jedoch sehr unterschiedliche Ergebnisse.</p>
<h6><strong>An der Infrastruktur liegt&#8217;s nicht</strong></h6>
<p>In der digitalen Infrastruktur steht das Land noch am besten da, mit Platz vier im Vergleich aller Bundesländer. Hier werden im Bitkom-Länderindex sechs verschiedene Indikatoren bewertet, die im Fall Niedersachsens fast ausschließlich positiv ausfallen. So ist beispielsweise die Gigabit-Versorgung sowohl in Privathaushalten (81 %) als auch in Schulen (77 %) und Unternehmen (76 %) überdurchschnittlich gut ausgebaut.</p>
<p>Ebenfalls über dem Durchschnitt der restlichen Bundesländer befindet Niedersachsen sich in der Kategorie „Digitale Gesellschaft.“ Hier geht es um den Umgang der Menschen mit digitalen Medien und Geräten. Die Ergebnisse setzen sich hier vor allem aus Umfrageergebnissen zusammen und zeigen, dass der Großteil der niedersächsischen Bevölkerung positiv gegenüber der Digitalisierung eingestellt ist.</p>
<h6><strong>Wirtschaft und Verwaltung mit Nachholbedarf</strong></h6>
<p>Weniger gut sieht es für Niedersachsen jedoch in den Kategorien digitale Wirtschaft &#8211; Rang elf &#8211; sowie der Verwaltungsdigitalisierung aus (12). Vor allem der Anteil der Fachkräfte und Unternehmen im IT-Sektor, aber auch die sehr geringe Anzahl neu gegründeter Start-Ups schlagen hier zu Buche. Niedersachsens digitale Verwaltung teilt sich auf verschiedene Ministerien auf und lediglich rund ein Drittel der digital vorgesehenen Verwaltungsleistungen wurden bisher umgesetzt.</p>
<h6><strong>IHKN fordert mehr Ausbildung und Start-Up-Förderung</strong></h6>
<p>Konsequenz: „Insbesondere bei der Digitalisierung der Verwaltung und bei der Ausbildung von IT-Fachkräften muss die Landesregierung schnell mehr tun“, fordern Maike Bielfeldt und Monika Scherf, beide Hauptgeschäftsführerinnen der IHK Niedersachsen (IHKN), in einer Stellungnahme. Als Ansatzpunkt könnte die Informatik-Ausbildung in den Schulen früher beginnen und intensiviert werden.</p>
<p>Die IHKN sieht mit Blick auf den Bitkom-Länderindex vor allem die stärkere Förderung von Start-Ups als dringend notwendig an. Neugründungen stehen für Innovationen und geben damit bereits bestehenden Unternehmen Impulse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-24548" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/hallenplan-2024_CMYK.tif" alt="" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bitkom-laenderindex-niedersachsen-nur-auf-platz-zehn/">Bitkom-Länderindex: Niedersachsen nur auf Platz zehn</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bitkom-laenderindex-niedersachsen-nur-auf-platz-zehn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:33:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie Bürokratieabbau]]></category>
		<category><![CDATA[Daniela Behrens]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Volker Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Innenministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Karina Möllenhoff]]></category>
		<category><![CDATA[Katarina Bartz]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[OZG]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen. „Unsere jüngste IHK-Digitalisierungsumfrage  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/">Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen.</strong></p>
<p>„Unsere jüngste <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/trotz-gegenwind-unternehmen-werden-digitaler-6058758">IHK-Digitalisierungsumfrage</a> hat die Kluft zwischen Wirtschaft und Verwaltung deutlich offengelegt: 80 Prozent unserer Betriebe bemängeln den zögerlichen Fortschritt der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung. Effiziente Verwaltungsdigitalisierung ist aber mit der wichtigste Schlüssel für mehr Geschwindigkeit, vor allem bei Planungs- und Genehmigungsverfahren für die notwendigen Investitionsprojekte zur Transformation unserer Wirtschaft“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, am 20. Februar im Plenarsaal der IHK vor rund 190 Gästen fest.</p>
<p>Zur Veranstaltung „Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen“ hatten die Unternehmerverbände Niedersachsen und die Industrie- und Handelskammer gemeinsam eingeladen. Auf dem Podium: Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens, Katarina Bartz (Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Karina Möllenhoff (Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover) und die Professorin Dr. Margrit Seckelmann (Professorin für Rechtswissenschaften, Leibniz Universität Hannover).</p>
<div id="attachment_24198" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24198" class="size-medium wp-image-24198" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24198" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt, Katarina Bartz, Daniela Behrens, Karina Möllenhoff, Dr. Volker Müller (v.l.). Foto: Marcus Prell.</p></div>
<p>Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der UVN, erklärte bei der von Christian Grascha (Beauftragter für digitale Transformation und Chancen für Politik &amp; Unternehmen, IHK) moderierten Veranstaltung, dass bei der digitalen Transformation die Lücke zu den öffentlichen Verwaltungen immer größer werde. Außerdem seien die Bürokratie und ihr schleppender Abbau ein weiterer Hemmschuh für die Geschwindigkeit und Entwicklung unserer Wirtschaft.</p>
<p>Daniela Behrens skizzierte in ihrem Impulsvortrag die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung, die Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern und Kommunen sowie die zunehmenden Probleme mit Cyber Security in allen Bereichen: Der Digitalisierungsprozess im Land sei in vollem Gange, bis 2030 solle die Digitalisierung der Verwaltung komplett umgesetzt sein. „Herr Weil ist dabei sehr ungeduldig, und das finde ich auch gut so!“ Bislang habe das Land zahlreiche Basisdienste digitalisiert, Geschäftsprozesse seien überprüft und digitalisiert worden und an rund 20.000 Arbeitsplätzen der Landesverwaltung werde mit elektronischen Akten gearbeitet. In einigen Bereichen komme auch KI zum Einsatz – etwa bei der Bewältigung von Kinder- und Jugendpornografie. Diskussionen über die Finanzierung der Digitalisierungsprojekte des Landes gebe es in der Regel keine, stellte Daniela Behrens mit Blick zu Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere, der ebenfalls im Publikum saß, fest.</p>
<p>„Es ist toll, Digitalisierungsprojekte anzugehen. Aber man sollte sich auch vorher fragen, ob man diesen Prozess noch braucht – sonst ist das nicht zielgerichtet“, so die Ministerin. Auch vor dem Hintergrund, dass das Land Niedersachsen in den nächsten Jahren demografiebedingt rund 25 Prozent seiner Beschäftigten verliere, müsse die Landesverwaltung effektiver und einfacher werden. Stichwort &#8222;einfacher&#8220;: Bei diesem Prozess sei das Land auf Rückmeldungen angewiesen – ein Aufruf an die Wirtschaft, sich zu beteiligen. Das Land stelle Förderrichtlinien auf den Prüfstand, ebenso Gesetze und Verordnungen. In diesem Kontext forderte Behrens mehr Spielraum beim Ermessenspielraum, um Gesetze zu reduzieren. Essenziell beim Thema Digitalisierung sei aber auch die Cybersicherheit – dies sei beim Land „Chefinnen und Chefsache“. Unerlässlich seien aber auch gemeinsame Mindeststandards für Verwaltung und Wirtschaft. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) würde man heute anders konzipieren. „Wir hoffen, dass wir die Schwächen des OZG jetzt noch ausmerzen können.“ Das Land habe gemerkt, dass es bei den Kommunen schwierig sei, die Dienste – auch aus finanziellen Gründen – umzusetzen. Daher stelle das Land nun ein Digitalisierungsbudget zur Verfügung.</p>
<p>Katarina Bartz, Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, warf einen Blick aus einer anderen Perspektive auf das Thema. Die gebürtige Schwedin berät EU-Institutionen und die öffentliche Hand in Deutschland auf Bundes- und Länderebene und ist Expertin für die Evaluation, Optimierung und das Monitoring von Politikmaßnahmen inklusive der damit verbundenen sozioökonomischen Auswirkungen. Ein paar Zahlen zu Deutschland: Beim Digital Economy and Society Index (DESI) belegt Finnland Platz 1, gefolgt von Dänemark. Deutschland befinde sich im Mittelfeld auf 13. Beim &#8222;Digital-Index&#8220; bewege sich Deutschland &#8222;eher seitwärts als nach vorn&#8220;. Für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten seit es ratsam, nicht das Analoge eins zu eins in das Digitale umzuwandeln &#8211; und Projekte ganzheitlich anzugehen. Außerdem benötige man Mut zu Fehlern.</p>
<p>Nahezu alle kommunalen Haushalte in Niedersachsen seien defizitär, erklärte Karina Möllenhoff, Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover. Ohne zentrale Infrastruktur und die Nutzung konsolidierter Daten in der Verwaltung würden Kommunen alles andere als ein Katalysator für die lokale Wirtschaft sein. Der deutsche Föderalismus böte Risiken, aber auch Chancen für die Verwaltungsdigitalisierung. Die Managerin forderte mehr kostenfreie Smart Open Data-Portale mit Open Source Software, denn „dann wird es auch genutzt.“</p>
<p>Professorin Dr. Margrit Seckelmann von der Leibniz Universität Hannover, denkt in diesem Punkt in eine ähnliche Richtung: „Man könnte das Umsetzungstempo deutlich erhöhen, wenn man statt digitaler Insellösungen stärker in Standardisierungen und Schnittstellen denken würde; das Onlinezugangsgesetz kann hier allenfalls ein ‚erster Aufschlag‘ sein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/">Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 12:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Scherf]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=23831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.   Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Unternehmen zwischen Harz und Nordsee sind im vergangenen Jahr bei der Digitalisierung deutlich vorangekommen und setzen zunehmend auch auf Künstliche Intelligenz. Gleichzeitig bescheinigen sie der öffentlichen Verwaltung massiven Nachholbedarf. Und etwa jedes sechste Unternehmen könnte Ziel eines Cyberangriffs gewesen sein.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Zahlen sind deutlich: Auf einer Skala von 1 bis 6 – voll entwickelt bis wenig entwickelt – bewertet heute fast jedes vierte niedersächsische Unternehmen den Stand der eigenen Digitalisierung mit einer 2. Ein Jahr zuvor stuften sich lediglich sieben Prozent so gut ein. Und der Anteil der Unternehmen, die sich immerhin bei einer 3 sehen, hat sich von 17,5 Prozent 2022 auf jetzt 43 Prozent mehr als verdoppelt.</p>
<p>Diese Entwicklung spiegelt sich auch am unteren Rand der Skala wider. Gaben sich vor rund einem Jahr von 25 Prozent der Unternehmen sich selbst eine glatte 5, so sind es jetzt noch 5 Prozent. Diese Zahlen ergeben sich aus der Niedersachsen-Auswertung der jährlichen Digitalisierungsumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter bundesweit mehr als 4000 Unternehmen. Aus Niedersachen haben gut 280 Firmen teilgenommen.</p>
<h6><strong>IHKN: Die angekündigte Digitalbonus-Neuauflage muss auch kommen </strong></h6>
<p>Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen, sieht diese Entwicklung als Beleg dafür, dass viele Unternehmen im Land intensiv an der digitalen Transformation arbeiten. Sie mahnte aber auch eine weitere Förderung an: „Dazu gehört die angekündigte, bislang aber nicht realisierte Neuauflage des Digitalbonus.“</p>
<h6><strong>Sicherheit ist ein Thema für die Unternehmen</strong></h6>
<p>Rund 17 Prozent der Unternehmen gaben an, im vergangenen Jahr tatsächlich oder vermutlich von Cyberangriffen betroffen gewesen zu sein. 92 Prozent der Unternehmen fertigen regelmäßige Sicherheitskopien an, knapp 81 Prozent aktualisieren ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen regelmäßig und 69 Prozent haben heute ein aktives Identifikationsmanagement zum Beispiel zur Authentifizierung von Mitarbeitenden.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-23836" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg" alt="" width="500" height="499" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-600x599.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-768x767.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web-800x799.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Digitalisierungsumfrage_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a> So sehr die Unternehmen aus eigener Sicht bei der Digitalisierung vorankommen, so kritisch bewerten sie die öffentliche Verwaltung. Fast 70 Prozent versehen den Digitalisierungsgrad dort mit einer 4 oder einer 5. Weniger als 20 Prozent geben die Schulnoten 1 bis 3.</p>
<h6><strong>Wichtig im Umgang mit der Bürokratie</strong></h6>
<p>„Es besteht seitens des Landes großer Handlungsbedarf, denn digitale Zugänge und Prozesse machen Planungs- und Genehmigungsverfahren schneller und einfacher“, macht Maike Bielfeldt deutlich, die wie Scherf Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachen ist. Das betreffe nicht nur die Landesebene, sondern auch die Kommunen. Um einen digitalen Flickenteppich zu vermeiden, müssten die Kommunen seitens des Landes stärker unterstützt werden.</p>
<p>„Die Bürokratie und die Dauer der Verfahren sind eine Bürde für die wirtschaftliche Entwicklung Niedersachsens. Wir hemmen uns selbst. Die Digitalisierung, den Klimaschutz und den demografischen Wandel werden wir nur mit einer deutlichen Beschleunigung und Digitalisierung auch von Verwaltungsvorgängen hinbekommen“, so wiederum Monika Scherf.</p>
<h6><strong>KI steht bei den meisten Unternehmen auf der Tagesordnung</strong></h6>
<p>Den Umfrageergebnissen zufolge nutzen bereits 22 Prozent der Unternehmen in Niedersachsen Künstliche Intelligenz. Weitere 39 Prozent planen den Einsatz innerhalb der nächsten drei Jahre. „Der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Unternehmen macht Mut für eine wettbewerbsfähige Zukunft“, meint Michael Wilkens, IHKN-Sprecher Digitalisierung<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Breitbandausbau weiter fördern</strong></h6>
<p>Mehr als zwei Drittel der Unternehmen verfügen über eine aktuell bedarfsgerechte Internetanbindung. Wilkens weist allerdings auf künftig steigende Anforderungen hin: „Unser Ziel muss sein, jedes Unternehmen und jeden Haushalt mit Glasfaser zu versorgen. Wir müssen bei der Breitbandanbindung in die Zukunft schauen. Wenn heute 70 Prozent der Unternehmen zufrieden sind, ist das gut, doch die Ansprüche werden wachsen.“ Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern deshalb eine Fortführung des von Bund und Land gemeinsam geförderten Breitbandausbaus über 2024 hinaus</p>
<p>Als Hauptgründe, die Digitalisierung in ihrem Unternehmen voranzubringen, nennen die Befragten vor allem die Verbesserung der Qualität (72 %) und die Reduzierung von Kosten (70 %). Größte Herausforderungen sind auch 2023 wieder die mangelnde Zeit (63 %) und die Komplexität (61 %).</p>
<p>Eine Gesamtübersicht über die bundesweite DIHK-Digitalisierungsumfrage finden Sie unter:<a href="http://www.dihk.de"> www.dihk.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Katrin Makko]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
		<category><![CDATA[Nienburg]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=23713</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Katrin Makko Digitalisierung, New Work, die zukünftige Gestaltung der Arbeit – insbesondere diese Herausforderungen waren Themen bei den IHK-Netzwerktreffen im vergangenen Jahr. An jeweils vier Terminen tauschte sich das Netzwerk der Ausbilderinnen und Ausbilder Hannover bzw. Südniedersachsen 2023 zu praxisrelevanten Fragestellungen aus - aufbereitet von Fachleuten aus Wirtschaft und IHK Hannover. Auch das Netzwerk  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/">IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Katrin Makko</p>
<p>Digitalisierung, New Work, die zukünftige Gestaltung der Arbeit – insbesondere diese Herausforderungen waren Themen bei den IHK-Netzwerktreffen im vergangenen Jahr. An jeweils vier Terminen tauschte sich das Netzwerk der Ausbilderinnen und Ausbilder Hannover bzw. Südniedersachsen 2023 zu praxisrelevanten Fragestellungen aus &#8211; aufbereitet von Fachleuten aus Wirtschaft und IHK Hannover. Auch das Netzwerk Personalmanagement traf sich vier Mal in der IHK Hannover und diskutierte zum Beispiel den lösungsorientierten Umgang mit Fehlern und wie sich Talente fürs Unternehmen finden lassen. Um den richtigen Umgang mit Vorgesetzten und um Biohacks für mehr Empowerment ging es unter anderem im Netzwerk Assistenz.</p>
<p>Nach der Sommerpause konnten die Netzwerkveranstaltungen in den modernen Seminarräumen des IHK-Neubaus am Bischofsholer Damm stattfinden &#8211; mit Rundgang durchs Gebäude inklusive Ausblick von der Dachterrasse im siebten Stock sowie Besichtigung des großen Plenarsaals im Erdgeschoss.</p>
<p>Wichtige Informationen und Denkanstöße der Vortragenden, der anregende Austausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und nicht zuletzt die ausführlichen Seminarunterlagen machten auch 2023 die Unternehmensnetzwerke wieder zu einem besonderen, gut nachgefragten Angebot für die Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover.</p>
<p>Die Netzwerktreffen laufen 2024 weiter. Termine, Themen und Anmeldungen zum Netzwerkprogramm 2024 auf der <a href="http://www.hannover.ihk.de/netzwerke">IHK Website.</a></p>
<p>Ansprechpartnerin bei der IHK Hannover für die Netzwerke ist Katrin Makko, Strategie und Region, Tel. 0511 3107-532, E-Mail: katrin.makko@hannover.ihk.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/">IHK-Netzwerke 2023: Information, Denkanstöße, Austausch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/ihk-netzwerke-2023-rueckschau/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2023 10:35:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Service]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DIHK]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=22924</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz wird nach Ansicht von Fachleuten die Wirtschaft tiefgreifend verändern. Spätestens die Veröffentlichung von ChatGPT hat eine breite Debatte über den Umgang mit generativen – also Inhalte erzeugenden – KI-Systemen entfacht. Viele Unternehmen sind dabei, generative KI einzusetzen oder eigene Modelle zu entwickeln. Das bietet viele Chancen, nicht zuletzt Effizienzgewinne oder die Möglichkeit, neue  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/">DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
<p>Künstliche Intelligenz wird nach Ansicht von Fachleuten die Wirtschaft tiefgreifend verändern. Spätestens die Veröffentlichung von ChatGPT hat eine breite Debatte über den Umgang mit generativen – also Inhalte erzeugenden – KI-Systemen entfacht. Viele Unternehmen sind dabei, generative KI einzusetzen oder eigene Modelle zu entwickeln. Das bietet viele Chancen, nicht zuletzt Effizienzgewinne oder die Möglichkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Gleichermaßen bringt die Technologie rechtliche Herausforderungen und Fragen mit sich, etwa im Bereich Urheberrecht oder Datenschutz.</p>
<p>Angesichts der Bedeutung des Themas informiert die Deutsche Industrie- und Handelskammer über Facetten der Künstlichen Intelligenz, über Potenziale und Auswirkungen. Titel der Veranstaltung am 6. September: KI statt k.o. – Chancen nutzen, Herausforderungen meistern. Dabei soll nicht nur Theorie vermittelt, sondern auch Künstliche Intelligenz zum &#8211; wenn man so will &#8211; Anfassen geboten werden: Unter dem Motto „made by KI“ können Sie bei der Veranstaltung generative KI hautnah erleben und ausprobieren – während der Veranstaltung ebenso wie danach.</p>
<p>Die Veranstaltung ist in drei Teile gegliedert:</p>
<p>Generative KI in der Unternehmenspraxis<br />
Die rechtlichen Facetten generativer KI<br />
Generative KI zum Erleben</p>
<p>Für die Veranstaltung im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin oder für den Livestream <a href="https://event.dihk.de/b/?p=anmeldung-dihk-ki-event">können Sie sich hier anmelden. </a></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/">DIHK informiert über Künstliche Intelligenz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/dihk-ki/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 08:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Service]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=22908</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was würden Sie tun, wenn Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden sind? Um sich darauf vorzubereiten, können Sie an einem Workshop teilnehmen: In der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz geht es am 14. September um Planspiel in einem fiktiven Unternehmen. Was tun, wenn es passiert ist? Werden Sie erpresst? Wie kann man sich vorbereiten? In diesem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/">Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 30">
<p>Was würden Sie tun, wenn Sie Opfer eines Cyberangriffs geworden sind? Um sich darauf vorzubereiten, können Sie an einem Workshop teilnehmen: In der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz geht es am 14. September um Planspiel in einem fiktiven Unternehmen.</p>
<p>Was tun, wenn es passiert ist? Werden Sie erpresst? Wie kann man sich vorbereiten? In diesem Planspiel wird in Kleingruppen ein Notfallszenario geübt<strong>.</strong> Dabei geht es nicht darum, tiefere technische Kenntnisse zur Abwehr eines Angriffs oder zu technisch Lösungen zu gewinnen. Vielmehr soll ein methodisches Vorgehen erlernt werden, um mit einer solchen Lage umzugehen.</p>
<p>Gemeinsam mit anderen Teilnehmenden wird ein erstes Cyberabwehr-Konzept erarbeitet. Die Gruppe bildet einen Notfallstab des fiktiven Unternehmens und spielen unter Anleitung ein Angriffsszenario durch. Die Miglieder lernen dabei hautnah die Herausforderungen einer Cybersicherheitslage kennen.</p>
<p>Angeleitet und unterstützt werden die Kleingruppen dabei von Expertinnen und Experten der Anticybercrimegruppe des Landeskriminalamtes (ZAC Niedersachsen) sowie den Krisen- und Notfallfachleuten der mata solutions GmbH. IT-Anwenderkenntnisse reichen für die Teilnahme aus.</p>
<p>Der Workshop findet in Zusammenarbeit mit der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Diepholz am 14. September 2023, 13 bis 17 Uhr in der IHK-Geschäftsstelle, Bahnhofstr. 64, 27305 Bruchhausen-Vilsen, statt. Die Teilnahme kostet 100 € + 19 % USt. (brutto 119 €).</p>
<ul>
<li><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/13668?terminId=13668">Info/Anmeldung „Cyberabwehr – einfach einmal üben!“</a></li>
</ul>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/">Cyberabwehr: Workshop in Bruchhausen-Vilsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/cyberabwehr-workshop/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
