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	<title>Diesel Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zahlen &#8211; keine Magie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2019 13:30:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Mathe. Verdammt. Zuerst wurde in der Stellungnahme der Lungenärzte, die den Sinn von Stickoxid- und Feinstaub-Grenzwerten bezweifelten, ein – wie es hieß – Rechenfehler gefunden. Nun ja: Verrechnet hat sich der Autor des Papiers wohl nicht, es ging eher um überholte Daten, die er verwendete. Und das eigentliche Argument wird davon nicht berührt, sagen die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/mathe-studie-grenzwerte/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen &#8211; keine Magie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Mathe. Verdammt. Zuerst wurde in der Stellungnahme der Lungenärzte, die den Sinn von Stickoxid- und Feinstaub-Grenzwerten bezweifelten, ein – wie es hieß – Rechenfehler gefunden. Nun ja: Verrechnet hat sich der Autor des Papiers wohl nicht, es ging eher um überholte Daten, die er verwendete. Und das eigentliche Argument wird davon nicht berührt, sagen die Ärzte. Allerdings wird zumindest in der Öffentlichkeit nicht über die Kernaussage diskutiert, sondern schlicht über die Tatsache, dass sich jemand verrechnet hat. Und über die Frage, wie viele Ärzte die Stellungnahme unterzeichnet haben. Beides sind aber nur Nebenschauplätze.</p>
<p>Und dann die Studie des Bundesumweltamtes. In der war berechnet worden, dass 6000 Todesfälle in Deutschland auf Stockoxide zurückzuführen seien. Dazu meldete sich jetzt Mathematiker zu Wort: Aus der verwendeten Formel lasse sich genau diese Zahl eben nicht ableiten.</p>
<p>Wenn nicht in der Mathematik, wo dann würde man klare Ergebnisse erwarten? Ob eine Formel anwendbar ist, sollte sich eindeutig klären lassen. Immerhin, das Umweltbundesamt lässt nach ARD-Informationen genau das jetzt überprüfen. Alles andere ist nur Geplänkel: Auto-Lobbyismus wurde den beteiligten Wissenschaftlern vorgeworfen ebenso wie Kaffeesatzleserei. Eine Diskussion auf diesem Niveau führt aber zu nichts und schadet nur dem ohnehin angeknacksten Vertrauen in die Wissenschaft. Objektivität ist ein hohes Ziel – und die beste Chance darauf sollte man haben, wenn es um Zahlen geht: Mathe, verdammt. pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/mathe-studie-grenzwerte/">Die Freitags-Kolumne: Zahlen &#8211; keine Magie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Dann muss man eben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 15:31:43 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/glosse-autokennzeichen-erfassen/">Die Freitags-Kolumne: Dann muss man eben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Gerade haben wir gelernt, sparsam mit Daten zu sein. Dann setzen wir das Gelernte doch einfach um und gehen manchen Weg einfach nicht.</h5>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Einer der gefährlichsten aller Sätze ist dieser: „Dann muss man eben.“ So werden gerne (Not-)Lösungen präsentiert, wenn eine Diskussion erstmal so richtig in die Sackgasse geraten ist. Zusammenfassend: Die Frage, ob die Standorte der Luftmessstationen in den Städten überhaupt richtig stehen, wurde gerade erst wieder so richtig aufgeworfen. Die Frage, ob es einer Großstadt und einem so bedeutenden Automobilstandort wie Hannover überhaupt angemessen wäre, in einer Art vorauseilenden Gehorsams Fahrverbote vorzubereiten, <a href="https://nw-ihk.de/2018/10/ihk-fahrverbote-hannover-kritik/">steht noch im Raum</a>. Die Frage, ob die technische Entwicklung beim Diesel und die nach und nach sich vollziehende Umstieg von älteren auf neue Autos die Schadstoffbelastung selbst bei den heutigen Standorten der Messstationen nach unten und vielfach unter die Grenzwerte treibt, scheint beantwortet: Das wird so sein. Und auch die Frage, ob nicht der bereits absetzbare Trend zum Benziner zu mehr Kohlendioxid führt, ist keine mehr: Den Teufel mit Beelzebub austreiben, fällt einem dazu ein. Aber diese Diskussion wird an anderer Stelle geführt. Jetzt komm: „Dann muss man eben.“</p>
<p>Denn wie soll man die erzwungenen Fahrverbote durchsetzen? Ist ja gar nicht so leicht, vor allem, wenn bestimmte Motorklassen betroffen sind. „Dann muss man eben automatisiert Nummernschilder erfassen.“ Wie bitte? Da gibt es seit dem Frühjahr die DSGVO, die dem Land und Europa sorg- und vor allem sparsamen Umgang mit Daten einpeitschen soll. Und, wie man diese Regeln auch immer beurteilt, gelernt hat jeder aus der Beschäftigung damit eine ganze Menge. Und jetzt kommen Vorschläge, eine Technik einzusetzen, die massenhaft Daten erfasst in einem alles andere als geklärten Bereich. Daten, die außer einem möglichen Verstoß auch noch weitere Informationen liefern, zumindest: Wer war wann wo? Vor allem wird damit aber eine Tür aufgemacht, denn wenn man so eine Technik erst einmal für einen solchen Zweck einsetzt, wird die Versuchung groß, sie auch den nächsten zu verwenden. Und den nächsten, und dann noch einen und einen weiteren. Einen solchen Schritt sollte man also gut überlegen – und nicht mit dem Hinweis „Dann muss man eben“ einfach so nebenbei einführen in einem Zusammenhang, der von – siehe oben – so vielen offenen Fragen bestimmt ist. <em>pm</em></p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/11/glosse-autokennzeichen-erfassen/">Die Freitags-Kolumne: Dann muss man eben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft kritisiert massiv Pläne für Fahrverbote in Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 12:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Wirtschaft macht sich Luft: In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Dr. Horst Schrage für die IHK Hannover und Dr. Volker Schmidt für die niedersächsischen Metallarbeitgeber die Pläne der Stadt Hannover, einzelne Straßen für ältere Dieselfahrzeuge zu sperren, massiv kritisiert. [/vc_column_text][vc_column_text]Die Auffassung der niedersächsischen Landeshauptstadt, Fahrverbote seien unvermeidlich und würden für insgesamt neun Straßen geprüft,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/10/ihk-fahrverbote-hannover-kritik/">Wirtschaft kritisiert massiv Pläne für Fahrverbote in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die Wirtschaft macht sich Luft: In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Dr. Horst Schrage für die IHK Hannover und Dr. Volker Schmidt für die niedersächsischen Metallarbeitgeber die Pläne der Stadt Hannover, einzelne Straßen für ältere Dieselfahrzeuge zu sperren, massiv kritisiert.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Die Auffassung der niedersächsischen Landeshauptstadt, Fahrverbote seien unvermeidlich und würden für insgesamt neun Straßen geprüft, waren für IHK-Hauptgeschäftsführer Horst Schrage und Niedersachsenmetall-Chef Volker Schmidt der Anlass zu deutlichen Worten: Im Zentrum stand der Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit. Angesichts der seit Jahren sinkenden NO2-Werte in Hannover, die auch am Brennpunkt Göttinger Straße im Jahresdurchschnitt nur noch knapp über den EU-Grenzwerten seien, sei eine Sperrung von Straßen für ältere Diesel keinesfalls angemessen. Das machten die beiden Wirtschaftsvertreter deutlich. Zumal, so Schrage, es sich bei den möglicherweise betroffenen Straßen um wichtige Zufahrten für die Innenstadt handelt: Als würde man die City abschließen, sagte der IHK-Hauptgeschäftsführer. Und damit den wichtigsten Einzelhandelsstandort des Landes und einen Raum mit 175.000 Pendlern.</p>
<p>Schrage und Schmidt wiesen außerdem darauf hin, dass bereits die Modernisierung der Fahrzeugflotten, die sich zuletzt auch mit einem durchschnittlichen Nutzungsdauer der Autos von 9,3 Jahren beschleunigt hat, schnell zu einer Einhaltung der Grenzwerte in Hannover führen dürfte. Die Haltung der Stadt, in dieser Situation Straßensperrungen zu prüfen, verurteilten sie als vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Klage der Deutschen Umwelthilfe – ohne Verhandlung geschweige denn Urteil des Verwaltungsgerichts: Als Wirtschaft vertrete man die gleiche Position wie das Land Niedersachsen, schließlich hätten sowohl Ministerpräsident Stephan Weil und auch Umweltminister Olaf Lies sich gegen Fahrverbote ausgesprochen. Schmidt und Schrage forderten die Stadt auf, Fahrverbote abzulehnen. Sollte die Stadt allerdings Straßen sperren, sehen beide das Land in der Pflicht, das zu verbieten. Auch sollte die Landesregierung nach einem Verwaltungsgerichtsurteil, das zu Fahrverboten führt, die Stadt anweisen, in die nächste Instanz zu gehen.</p>
<p>Die Spitzen von IHK Hannover und Niedersachsenmetall gingen aber mit ihrer Kritik noch tiefer, sowohl gegenüber der Stadt als auch beim Umgang mit den EU-Vorgaben insgesamt. Volker Schmidt sieht die Landeshauptstadt auf einem „ideologisch motivierten Feldzug gegen den Individualverkehr“. Die Landeshauptstadt hat Metropolcharakter, betonte er, sei wichtiger Verkehrsschnittpunkt und vor allem bedeutender Standort der Automobilindustrie. Hier habe die Stadt eine besondere Verantwortung, nicht nur gegenüber Unternehmen, sondern auch gegenüber deren Mitarbeitern. Statt dieser Verantwortung aber gerecht zu werden, trage sie mit dem Nachdenken über Fahrverbote massiv zur Verunsicherung bei, machte Schmidt deutlich. Der Arbeitgeber-Vertreter nannte zum Vergleich die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf, wo man sich nach seinen Worten gegen Fahrverbote wehrt. Niemand habe Hannover gezwungen, Fahrverbote zu prüfen, mit dieser Haltung sieht Schmidt die Stadt bundesweit in einer Alleinstellung.</p>
<p>Auch der von der Verwaltung als Ziel ausgerufene Rückbau von Straßen entspreche keinesfalls der Rolle als Metropole. Die Wirtschaft bemängelt, dass nicht auch andere Maßnahmen konsequent verfolgt würden, um die Luftbelastung zu reduzieren. Schon lange sei man in Gesprächen mit der Stadt, passiert sei wenig, machte Horst Schrage deutlich. Immerhin habe man Fortschritte beim Verkehrsaufkommen gesehen, das allein durch die Parkplatzsuche entsteht. Er warnte allerdings im gleichen Atemzug davor, gleich wieder Parkraum in Frage zu stellen. Die Ampelschaltungen sieht der IHK-Hauptgeschäftsführer nach wie vor als ungelöstes Problem. Und eine gewisse Priorisierung des Busverkehrs sei okay, „aber auch ein Bus kann mal mehr als zehn Sekunden warten.“ Er sieht Hannover nicht zuletzt in einer Wettbewerbssituation mit anderen Städten und sprach davon, „wie breit betroffen die Wirtschaft“ von den Sperrungsplänen ist. Noch deutlicher die Einschätzung von Volker Schmidt: Als Metropole und Verkehrsknoten sei die Stadt „keine Puppenstube für verkehrspolitische Experimente.“</p>
<p>Schrage und Schmidt führten aber auch die Diskussion über die Umsetzung der EU-Vorgaben bis in ihre absurdesten Winkel. Insbesondere Volker Schmidt wies darauf hin, dass die Frage noch keinesfalls abschließend geklärt sei, in welcher Weise die NO2-Belastung tatsächlich gesundheitsschädlich sei. IHK und Niedersachsenmetall forderten hier eine Kommission auf Bundesebene, die das endgültig beurteilen soll. Horst Schrage bekräftigte den Hinweis, dass auch über die Standorte der Messgeräte gesprochen werden müsse, und Schmidt wies darauf hin, dass von 500 Messstationen europaweit 250 in Deutschland stehen. Wie wichtig es sei, über eine verlässliche – und zwar europaweit vergleichbare – Messung der Schadstoffbelastung zu sprechen, zeigten Merkwürdigkeiten der vergangenen Tage: Auch Oldenburg und Osnabrück sind mit Messwerten in den Fokus geraten. In Oldenburg allerdings gingen die Messwerte an einer wegen eines Marathons gesperrten Straße hoch, und dort gilt auch die nicht elektrifizierte Bahnstrecke als Problem. In der Osnabrücker Innenstadt wurden hohe Werte ebenfalls an einer für den Autoverkehr gesperrten Straße gemessen.</p>
<p>Auch zu Nachrüstungen und zur Rolle der Industrie äußerte sich Verbandsvertreter Volker Schmidt. Er wies auf eine Reihe noch ungeklärter technischer Fragen hin, hätte sich aber – das machte er deutlich – gewünscht, dass die Industrie in dieser Fragen deutlich weiter sei. Schmidt betonte, das vor einer teuren Nachrüstung älterer Fahrzeuge Rechtssicherheit und Garantien geklärt werden müssen.</p>
<p>Die gemeinsame <a href="https://niedersachsenmetall.de/aktuelles/wirtschaft-wehrt-sich-gegen-fahrverbote">Pressemitteilung</a> umfasst sechs politischen Forderungen an Stadt Hannover, Land Niedersachsen sowie den Bund.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Klaus Pohlmann</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1530173324212{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Apohlmann%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1304&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2018/10/ihk-fahrverbote-hannover-kritik/">Wirtschaft kritisiert massiv Pläne für Fahrverbote in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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