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	<title>Diepholz Archive - NW IHK</title>
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		<title>B 6 Nadelöhr zwischen Bremen und Syke beseitigen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 08:18:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Jahrzehnten hat die B 6 zwischen Stuhr und Bremen ein Nadelöhr. Die entlastende B 6 (neu) könnte schon lange gebaut sein. IHK Hannover und Handelskammer Bremen fordern nun endlich eine zügige Umsetzung. Jeden Tag befahren mehr als 21.000 Fahrzeuge die B 6 im Abschnitt Kattenturmer Heerstraße bis zur Einmündung Autobahnzubringer Arsten/Neuenlander Straße. Auf Bremer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/b-6-nadeloehr-zwischen-bremen-und-syke-beseitigen/">B 6 Nadelöhr zwischen Bremen und Syke beseitigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Jahrzehnten hat die B 6 zwischen Stuhr und Bremen ein Nadelöhr. Die entlastende B 6 (neu) könnte schon lange gebaut sein. IHK Hannover und Handelskammer Bremen fordern nun endlich eine zügige Umsetzung.</strong></p>
<p>Jeden Tag befahren mehr als 21.000 Fahrzeuge die B 6 im Abschnitt Kattenturmer Heerstraße bis zur Einmündung Autobahnzubringer Arsten/Neuenlander Straße. Auf Bremer Seite ist die einspurige Verkehrsführung schon seit Jahren durch Geschwindigkeitsbegrenzungen und nächtliche Sperrungen für den LKW-Verkehr erheblich eingeschränkt. Dies macht umweltschädliche Umfahrungen insbesondere über die ohnehin hochbelasteten Routen A 1 oder B75/Huchting erforderlich.</p>
<p>Seit 2017 steht die B 6 (neu) mit vordringlichem Bedarf im Bundesverkehrswegeplan. Aus Sicht der Wirtschaft fehlt allerdings insbesondere auf Bremer Seite der politische Wille zu einer zügigen Umsetzung. „Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass die Entwicklung einer ganzen Region blockiert wird, weil der politische Wille bei diesem Verkehrsprojekt fehlt. Pendlerinnen, Anwohner und Gewerbetreibende leiden hier gleichermaßen“, so die Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, Maike Bielfeldt.</p>
<p>Der IHK-Wirtschaftsausschuss Diepholz hat sich dazu jüngst bei der Firma Hellmut Springer GmbH &amp; Co. KG in Stuhr einstimmig positioniert: Die Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis rufen dazu auf, dass die Bremer Politik in der nächsten Legislatur endlich den Weg für die B 6 (neu) frei macht und damit die Entwicklung der Region nicht weiter ausgebremst wird.</p>
<p>„Einen Hoffnungsschimmer gibt die veränderte Planungshoheit bei Bundesfernstraßen, durch die das Heft des Handels nun stärker beim Bund und dessen ausführender Autobahn GmbH liegt. Die B 6 (neu) muss jetzt endlich angepackt werden“ appelliert Ludolf Roshop, Vizepräsident der IHK Hannover und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses für den Landkreises Diepholz.</p>
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		<title>Schausteller: Ausweg Allein-Stellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 08:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Schausteller trifft die Corona-Krise hart. Glück im Unglück haben die, die auch allein funktionieren. Ein Riesenrad braucht nicht unbedingt ein Volksfest. Der Asendorfer Schaustellbetrieb Landwermann sucht daher nach weiteren Standplätzen in touristischen Orten, wo der Betrieb wieder möglich ist.   Seit Mitte Mai sieht die Welt nicht mehr nur noch schwarz aus: „Der Lockdown  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/riesenraeder-vermietung-landwermann-asendorf/">Schausteller: Ausweg Allein-Stellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Auch Schausteller trifft die Corona-Krise hart. Glück im Unglück haben die, die auch allein funktionieren. Ein Riesenrad braucht nicht unbedingt ein Volksfest. Der Asendorfer <a href="https://riesenraeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schaustellbetrieb Landwermann</a> sucht daher nach weiteren Standplätzen in touristischen Orten, wo der Betrieb wieder möglich ist.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Mitte Mai sieht die Welt nicht mehr nur noch schwarz aus: „Der Lockdown ist ein bisschen lockerer geworden“, findet Ludwig Landwermann. Eine Woche zuvor habe die Welt für ihn noch viel düsterer ausgesehen, erklärt der Geschäftsführer des Schaustellerbetriebs Landwermann-Henschel GbR aus Asendorf. Mit drei Riesenrädern und 15 Festangestellten gehört es zu den größeren Unternehmen der Branche. „Jetzt scheint es, als gebe es Licht am Ende des Tunnels“. Gewissheit wo er seine Fahrgeschäfte in den nächsten Monaten aufstellen kann, hat der Unternehmer aus dem Landkreis Diepholz allerdings auch noch nicht.<br />
Der Lockdown hat das Unternehmen vier Tage vor dem Start in die Saison getroffen. Alles war vorbereitet, der TÜV abgenommen, die LKW angemeldet, Aushilfen waren angeheuert – und dann kamen die Absagen. Erst das Würzburger Frühjahrsvolksfest, dann der Hamburger Hafengeburtstag und immer so weiter. Die Rechnungen für die Vorbereitungen kamen trotzdem, ohne dass der Schaustellbetrieb Einnahmen erzielen konnte. „Wir haben Soforthilfe bekommen, mussten aber trotzdem an unsere Rücklagen“, sagt Ludwig Landwermann, der wie seine Frau Daniela einer Schausteller-Familie entstammt: Seine Vorfahren verdienten bereits Ende des 19. Jahrhunderts in Nienburg mit dem Verkauf von Honigbrot ihr Geld, von ihren Großeltern übernahmen die beiden das Geschäft mit den Riesenrädern.</p>
<div id="attachment_12194" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12194" class="size-medium wp-image-12194" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_2618-family.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-12194" class="wp-caption-text">Familienunternehmen: Ludwig Landwermann (v.l.), seine Frau Daniela Landwermann-Henschel, die Töchter Amy und Liz mit ihren Großeltern Kerstin und Peter Henschel. Foto: Schaustellbetrieb Landwermann-Henschel</p></div>
<p>Dass bei den beiden die Zuversicht zurückkehrt ist, liegt auch daran, dass sie mit ihren Riesenrädern nicht nur auf Festplätzen Station machen. Sie sind daher nicht allein von Volksfesten abhängig, „die es in ihrer bekannten Form wohl so schnell nicht wieder geben wird“. Etwa die Hälfte ihres Geschäfts machen die Landwermanns durch das Aufstellen eines Riesenrads als Einzelattraktion, zum Beispiel in der Nähe einer Sehenswürdigkeit. Als es sich im Mai abzeichnete, dass es wieder eine Perspektive geben könnte, hatte sich Ludwig Landwermann direkt ins Auto gesetzt, um mögliche Standplätze in Deutschland, Österreich oder der Schweiz zu finden. „Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Tourismus wieder möglich ist.“ So steht ein Riesenrad des Unternehmens seit Jahren im Sommer mehrere Wochen in Titisee-Neustadt im Schwarzwald.<br />
Wie im „Gefühlskarussell“ hätten sie die Zeit seit Mitte März erlebt. Als sie im Frühjahr 2019 den Bau eines neues Riesenrads für rund 4 Mio. Euro in Auftrag gaben, konnten sie nicht ahnen, dass die Welt anderthalb Jahre später ganz anders aussehen wird. Die Besonderheit des neuen Riesenrads sind die Panorama-Glasgondeln. In der Mitte des Rads gibt es eine große LED-Wand und der Einstiegsbereich schützt besonders gut vor heftiger Sonneneinstrahlung wie Regen. In wenigen Wochen wird es ausgeliefert. Dann ist die Frage, wann und wo die Familie es nutzen kann.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-12195 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation-247x300.jpg" alt="" width="247" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation-200x242.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation-247x300.jpg 247w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation-400x485.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation-600x727.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Riesenrad_Simulation.jpg 697w" sizes="(max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a>Bereits seit Ende der 1990er Jahre ist der Schaustellbetrieb über die Adresse <a href="https://riesenraeder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">riesenraeder.de</a> im Internet vertreten. „Über die Seite bekommen wir viele Anfragen, aus denen häufig Aufträge werden“, erklärt Landwermann. In den letzten Wochen waren es nochmal deutlich mehr Nachfragen. „Man merkt, dass ganz viele neue Ideen entwickelt werden“. Es sei spannendes dabei, aber mehr dürfe derzeit noch nicht verraten werden. Und es wird ganz sicher mit Abstand von statten gehen. Soviel ist klar.<br />
Landwermann lobt in diesem Zusammenhang auch die Verantwortlichen in den Städten und die Politik. „Die meisten Feste und Termine wurden in das nächste Jahr verschoben. Bei einigen haben wir uns auch auf Augenhöhe auf ein bisschen Entschädigung geeinigt“, sagt der Unternehmer, der auch Politiker angeschrieben hat um auf die Lage der Branche aufmerksam zu machen. „Da kam durchaus etwas zurück, zum Teil mit konkreten Ideen und Vorschlägen, die wir gebrauchen konnten“.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/sonderseiten/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff6600;"><strong>+++ CORONA: INFORMATIONEN FÜR UNTERNEHMEN IMMER AKTUELL AUF<br />
WWW.HANNOVER.IHK.DE/CORONA +++</strong></span></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
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<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>3 Fakten zu Wagenfeld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 12:30:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  1. Das Wagenfelder Familienunternehmen ... ... Friedrich Lütvogt ist Anteilseigner und Abfüllbetrieb für Fritz-Kola, die die mehr als 200 Beschäftigten des 1896 gegründeten Unternehmens neben Mineralwasser (Auburg Quelle) und den Saftschorlen von Lütt’s Landlust abfüllen. 2. Vor rund 27 Jahren ... ... legte der Chemielaborant Heino Schneider den Grundstein für das Unternehmen Polyurethan-Technik Wagenfeld,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/3-fakten-zu-wagenfeld/">3 Fakten zu Wagenfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="custom-h7"><strong>1. Das Wagenfelder Familienunternehmen &#8230;<br />
</strong></div>
<p><span style="color: #000000;">&#8230; <a href="https://www.auburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Friedrich Lütvogt</a> ist Anteilseigner und Abfüllbetrieb für Fritz-Kola, die die mehr als 200 Beschäftigten des 1896 gegründeten Unternehmens neben Mineralwasser (Auburg Quelle) und den Saftschorlen von Lütt’s Landlust abfüllen.<br />
</span></p>
<div class="custom-h7"><strong>2. Vor rund 27 Jahren &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; legte der Chemielaborant Heino Schneider den Grundstein für das Unternehmen <a href="https://www.ptw-pur.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polyurethan-Technik Wagenfeld</a>, PTW, das heute mit mehr als 80 Beschäftigten Heißgießelastomere für verschiedenste Anwendungen herstellt.</p>
<div class="custom-h7"><strong>3. Bis 1988 &#8230;<br />
</strong></div>
<p>&#8230; waren in Wagenfeld Soldaten der 42. US-Artillerie-Abteilung stationiert, die eine kleine Zahl Atomsprengköpfe für den Verteidigungsfall bewachten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/3-fakten-zu-wagenfeld/">3 Fakten zu Wagenfeld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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