<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Corona Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/corona/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/corona/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 15 Mar 2024 10:17:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>
	<item>
		<title>Corona-Hilfen: Möglichkeit zur Fristverlängerung geschaffen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/corona-hilfen-frist/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/corona-hilfen-frist/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 16:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Schlussabrechnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Bund und alle Länder haben sich darauf verständigt, die vollständige Einreichung für Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen bis zum 30. September dieses Jahres zu ermöglichen, sofern Fristverlängerungen im digitalen Antragssystem beantragt wurden. Das teilte das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit. Die IHK Hannover begrüßt diese Entscheidung. Nach Angaben des Ministeriums wurden in Niedersachsen von etwa 88.000 erwarteten Schlussabrechnungen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/corona-hilfen-frist/">Corona-Hilfen: Möglichkeit zur Fristverlängerung geschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Der Bund und alle Länder haben sich darauf verständigt, die vollständige Einreichung für Schlussabrechnungen der Corona-Wirtschaftshilfen bis zum 30. September dieses Jahres zu ermöglichen, sofern Fristverlängerungen im digitalen Antragssystem beantragt wurden. Das teilte das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit</strong>. <strong>Die IHK Hannover begrüßt diese Entscheidung</strong>.<br />
</span></h5>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Nach Angaben des Ministeriums wurden in Niedersachsen von etwa 88.000 erwarteten Schlussabrechnungen bis Mitte März weniger als die Hälfte eingereicht. Mit Ablauf der ursprünglichen Frist (31. März) stünden daher tausende Rückforderungen wegen fehlender Schlussabrechnungen an. „Mit der Fristverlängerung verhindern wir, dass die niedersächsische Wirtschaft und die beratenden Berufsstände zusätzlich belastet werden. Ich bin daher sehr froh darüber, dass der Bund unseren Vorschlägen gefolgt ist“, sagte dazu Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies. </span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Für die IHK Hannover begrüßte Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt die Entscheidung: „Die Fristverlängerung bei den Coronahilfen ist richtig und notwendig. Es ist gut, dass die über 40.000 betroffenen niedersächsischen Unternehmen jetzt gemeinsam mit ihren prüfenden Dritten mehr Zeit bekommen, um die Schlussabrechnungen vornehmen zu können. Durch das gleichzeitig vereinfachte Abrechnungsverfahren besteht nun außerdem die realistische Chance, die Corona-Zeit auch bei den dazugehörigen Förderprogrammen zügig abzuschließen.“</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die Fristverlängerung sei ein wichtiger Schritt, um die Schlussabrechnungen gemeinsam mit den prüfenden Dritten zeitnah und erfolgreich zu Ende bringen zu können, so Lies. Außerdem haben man sich auf verschiedene Verfahrensoptimierungen verständigt, zum Beispiel auf die bundesweite Einführung eines so genannten  „One-Click-Verfahrens“, wonach in bestimmten Fällen Schlussabrechnungen ohne größeren Verwaltungsaufwand durch die NBank bearbeitet werden können.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Ansprechpartner bei der IHK Hannover zu diesen Themen ist Henning Schiel, Tel. 0511 3107-413, <a href="mailto:henning.schiel@hannover.ihk.de">henning.schiel@hannover.ihk.de</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/corona-hilfen-frist/">Corona-Hilfen: Möglichkeit zur Fristverlängerung geschaffen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/corona-hilfen-frist/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: War&#8217;s das?</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/die-freitags-kolumne-wars-das/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/die-freitags-kolumne-wars-das/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 13:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Endemie]]></category>
		<category><![CDATA[Isolation]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=21115</guid>

					<description><![CDATA[<p>So sehnlich, wie dieser Tag erwartet wurde, kommt er dann doch fast unspektakulär daher: In Niedersachsen muss man sich ab Februar bei einer Corona-Infektion nicht mehr verpflichtend isolieren. Und im öffentlichen Nahverkehr könnten schon kurz danach die Masken fallen. Okay, noch gelten die Regeln ein paar Tage. Und dann ist weiterhin Eigenverantwortung gefragt. Aber das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/die-freitags-kolumne-wars-das/">Die Freitags-Kolumne: War&#8217;s das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>So sehnlich, wie dieser Tag erwartet wurde, kommt er dann doch fast unspektakulär daher: In Niedersachsen muss man sich ab Februar bei einer Corona-Infektion nicht mehr verpflichtend isolieren. Und im öffentlichen Nahverkehr könnten schon kurz danach die Masken fallen. Okay, noch gelten die Regeln ein paar Tage. Und dann ist weiterhin Eigenverantwortung gefragt. Aber das Ende der Pandemie ist da. Aller Voraussicht nach jedenfalls. Dafür sind die Entscheidung dieser Woche das Signal, und dafür lohnt es sich, einen Augenblick innezuhalten und sich schlichtweg zu freuen. Natürlich hat sich die Coronalage schon in den vergangenen Monaten entspannt, und inzwischen überschattet der Krieg alles andere. Aber trotzdem.</p>
<p>Erinnern Sie sich noch an die ersten Meldungen? Als Ende 2019 von einer neuartigen Lungenkrankheit berichtet wurde, die in China erstmals auftrat. Wird uns nicht betreffen, sagten manche. Was dann kam, lässt sich im Schnelldurchlauf beschreiben wie die Billy Joels <a href="https://www.songtexte.com/songtext/billy-joel/we-didnt-start-the-fire-23d6302f.html">„We-didn’t-start-the-Fire“-Geschichtslektion</a>: Corona, Covid: Pandemie. Fledermäuse? Händewaschen statt Händeschütteln. Standheizung, Spreader-Events: Aprés Ski, Karneval, Fußball. Italien-Drama und New York auch. Distancing, Inzidenz, RKI, Lockdown. Konjunktur down. Geisterspiele. Zu Hause bleiben. Zusammen auf Balkons singen. Drosten-Podcast hören. Alltagsmaskennähanleitung, Effeffpezwei. Wieder Lockdown? Impfstoff, endlich. Aber erstmal zuwenig. Impfpflicht? Impfzentren. Delta und Omikron. XBB.1.5. Noch ein Jahr. Und noch eins. Aber jetzt: Endemie. Steht wohl irgendwie für Ende Pandemie&#8230; Endlich. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/die-freitags-kolumne-wars-das/">Die Freitags-Kolumne: War&#8217;s das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/die-freitags-kolumne-wars-das/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Studierende blicken mit Sorge auf die nächsten Wochen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 13:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Unsicherheiten]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftliche Unsicherheiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=19702</guid>

					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Studentinnen und Studenten blicken aufgrund der großen Unsicherheiten mit Sorge auf die nächsten Wochen. Dies hat Online-Befragung der Universitäten Hildesheim und Münster ergeben. Gefragt wurde auch wie Studierende den Alltag im Sommersemester 2022 erlebt haben. Die digitalen Semester sind demnach nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen. Weitere Ergebnisse der dritten bundesweiten Befragung von Studierenden in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/">Studie: Studierende blicken mit Sorge auf die nächsten Wochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele Studentinnen und Studenten blicken aufgrund der großen Unsicherheiten mit Sorge auf die nächsten Wochen. Dies hat Online-Befragung der Universitäten Hildesheim und Münster ergeben. Gefragt wurde auch wie Studierende den Alltag im Sommersemester 2022 erlebt haben. Die digitalen Semester sind demnach nicht spurlos an ihnen vorbeigezogen. Weitere Ergebnisse der dritten bundesweiten Befragung von Studierenden in der Corona-Zeit Stu.diCo III</p>
<p>• Mehr als 2.800 Studierende haben teilgenommen.<br />
• Die Daten weisen auf einen Digitalisierungsschub an Hochschulen durch Corona hin.<br />
• Präsenzangebote werden dennoch von vielen Studierenden favorisiert. Soziale Kontakte werden diesbezüglich als entscheidender Faktor angeführt.<br />
• Andererseits besteht auch der Wunsch nach mehr digitalen Angeboten, allerdings eher als optionale (Wahl)Möglichkeit oder für spezifische Veranstaltungsformate.<br />
• Das Belastungserleben der Studierenden ist im Allgemeinen rückläufig (Ausnahme: im Hinblick auf finanzielle Situation), aber dennoch weiterhin stark ausgeprägt.<br />
• Es zeichnet sich ein Zusammenhang zwischen dem Belastungs- und Unterstützungserleben sowie dem Studienformat ab: vollständig digital Studierende scheinen stärker belastet zu sein.<br />
• Viele Studierende blicken dem Wintersemester 2022/2023 besorgt und skeptisch entgegen. Neben der anhaltenden Ungewissheit bezüglich der Studienformate, werden hier u.a. auch die Angst vor einer erneuten Corona-Welle sowie Ansteckung und die steigenden Energiekosten genannt.</p>
<p>Die komplette Studie kann auf der <a href="https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/docId/1425">Website der Universität Hildesheim heruntergeladen werden.</a></p>
<p>Zu Stu.diCo</p>
<p>In der Erhebungsreihe Stu.diCo kann inzwischen auf Daten aus drei Online-Erhebungen zurückgegriffen werden. Vorläufer dieser dritten Online-Befragung Stu.diCo III (Juli 2022) waren die Befragungen Stu.diCo I (Juni 2020) und Stu.diCo II (Juni/Juli 2021).</p>
<p>Bei Stu.diCo I und II haben jeweils etwa 2.500 Studierende den vollständigen Fragebogen bearbeitet, die Auswertung zu Stu.diCo III basiert auf Daten von etwas über 2.800 Befragten. Der Großteil der Teilnehmenden absolvierte zum Erhebungszeitpunkt ein Bachelorstudium (Stu.diCo I: 70,9 Prozent, Stu.diCo II 72,1 Prozent, Stu.diCo III 5dex/docId/14257,4 Prozent), etwa ein Viertel der Befragten (Stu.diCo I: 24,3 Prozent, Stu.diCo II: 23,3 Prozent, Stu.diCo III 23,3 Prozent) sind Master-Studierende.</p>
<p>Neben quantitativen Befragungsformaten, enthalten die Stu.diCo-Befragungen auch die Möglichkeit, Freitextantworten zu bestimmten Themen abzugeben, die auch bei Stu.diCo III viele Studierende genutzt haben. Die aktuelle Auswertung konzentriert sich dabei vorerst auf die Einschätzung der Studierenden hinsichtlich des anstehenden Präsenzsemesters: Wie blicken Sie auf das kommende Wintersemester? Etwa 57 Prozent der Befragten haben die Chance genutzt und ihre Stimme abgegeben.</p>
<p>Fokussierten die ersten beiden Erhebungen Stu.diCo I und II die Perspektiven Studierender auf einen vorwiegend digitalen Studienalltag, wollte das Forschungsteam mit der dritten Befragung erfahren, wie Studierende sich im Sommersemester 2022 – vielerorts zurück in Präsenz &#8211; organisieren und wie es ihnen in ihrer aktuellen Studiensituation geht. Dabei wurden vorerst zwei Perspektiven fokussiert: Zum einen sollten mögliche Entwicklungen und Veränderungen bezüglich der Studiensituation für das Sommersemester 2022 im Vergleich zu den vorherigen Stu.diCo-Befragungen vorgenommen werden. Zum anderen sollte ein binnendifferenzierter Blick auf die Unterschiede zwischen den Studierendengruppen bezüglich des Studienformates geworfen werden, um Hinweise darauf zu erlangen, inwiefern ein reines digitales Studium, das Studium in Präsenz oder hybride Formate mit digitalen und Präsenzveranstaltungen zu unterschiedlichen Einschätzungen führen. / pfr[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/">Studie: Studierende blicken mit Sorge auf die nächsten Wochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/studierende-sorgen-studie-hildesheim-muenster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studienabbruchquoten zu Corona-Beginn nicht gestiegen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/studienabbruchquoten-nicht-gestiegen/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/studienabbruchquoten-nicht-gestiegen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Zentrum für Hochschule- und Wissenschaftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Studienabbruch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=18983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemäß der aktuellen Studie des Deutschen Zentrums für Hochschule- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat sich in Deutschland die Studienabbruchquote zu Beginn der Coronazeit nicht wesentlich erhöht. Besonders im Bachelorbereich sind die Werte für 2021 den letzten Berechnungen von 2020 sehr nahe. So haben gemäß Studie 28 Prozent der Bachelor-Studierenden sowie 21 Prozent der Master-Studierenden ihr Studium abgebrochen. Die DZHW-Studie „Die Entwicklung der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/studienabbruchquoten-nicht-gestiegen/">Studienabbruchquoten zu Corona-Beginn nicht gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäß der aktuellen Studie des Deutschen Zentrums für Hochschule- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat sich in Deutschland die Studienabbruchquote zu Beginn der Coronazeit nicht wesentlich erhöht. Besonders im Bachelorbereich sind die Werte für 2021 den letzten Berechnungen von 2020 sehr nahe. So haben gemäß Studie 28 Prozent der Bachelor-Studierenden sowie 21 Prozent der Master-Studierenden ihr Studium abgebrochen.</p>
<p>Die DZHW-Studie „Die Entwicklung der Studienabbruchquoten in Deutschland&#8220;, die im August 2022 veröffentlich wurde, stellt die Studienabbruchquoten auf Basis der Daten der amtlichen Statistik zum Absolvent/innen-Jahrgang 2020 dar. Es wurden die Studienabbruchquoten im Bachelor- und Masterstudium in den einzelnen Fächergruppen berechnet.</p>
<p>Der Bezugszeitraum der Studie umfasst auch das Sommersemester 2020. Da sich die Studiensituation zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Corona-Pandemie stark verändert hat, ist gemäß DZHW für Studierende in höheren Semestern, die im Sommersemester 2020 eigentlich ihren Studienabschluss hätten erwerben können, von einem längeren Studienverbleib auszugehen aus. Diese Entwicklungen werden bei den DZHW-Berechnungen der Studienabbruchquote berücksichtigt, indem für jede Studierendengruppe sowohl eine Abbruchquote ohne als auch eine mit längerem Studienverbleib ausgewiesen wurde.</p>
<p><strong>Ausgewählte Ergebnisse:<br />
</strong></p>
<p>Bei Berücksichtigung eines längeren Studienverbleibs beträgt die Studienabbruchquote der deutschen Studierenden, die 2016 und 2017 ihr Studium begonnen haben, im Bachelorstudium 28 Prozent. Der Wert weicht kaum ab von der Studienabbruchquote, die vor zwei Jahren auf Basis des Absolventenjahrgangs2018 ermittelt wurde (27 Prozent).<br />
Der Vergleich der Abbruch-Zahlen von Universitäten und Hochschulen für<br />
angewandte Wissenschaft zeigt: Die Studienabbruchquote an den Universitäten zeigt: Die Studienabbruchquote liegt mit 35 Prozent höher als die Abbruchquote an den Hochschulen (20 Prozent). Nach Fächern betrachtet ergeben sich folgende Unterschiede: Beim<br />
Bachelorstudium an Universitäten ist die Studienabbruchquote bei den Geisteswissenschaften mit 49 Prozent sowie in Mathematik und Naturwissenschaften mit 50 Prozent sehr hoch. Wesentlich niedriger fallen die Studienabbruchquoten in den Universitäten dagegen in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 21 Prozent sowie in den Lehramtsstudiengängen mit 10 Prozent aus. Ähnliche Tendenzen sind an den Hochschulen für angewandte Wissenschaft festzustellen. Dort ist die Abbruchquote mit 39 Prozent in Mathematik und Naturwissenschaften überdurchschnittlich hoch und liegt in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bei nur 13 Prozent.</p>
<p>Im Masterstudium fällt die Studienabbruchquote weiterhin wesentlich geringer aus als beim Bachelorstudium. Unter Berücksichtigung eines längeren Studienverbleibs liegt die Studienabbruchquote bei den Master-Studierenden bei 21 Prozent. Das sind vier Prozentpunkte mehr als bei den damaligen Berechnungen auf Basis des Absolventenjahrgangs 2018. Beim Masterstudium bestehen zwischen den Hochschularten wenig Unterschiede: So beträgt die Studienabbruchquote an Universitäten 20 Prozent und bei Hochschulen 23 Prozent.</p>
<p>Die komplette Studie steht auf der DZHW-Website zum kostenfreien <a href="https://doi.org/10.34878/2022.05.dzhw_brief">Download</a>.</p>
<p>Weitere Informationen für <a href="http://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/berufsorientierung/studienabbrecher-5137868">Studienabbrechende</a> sowie für <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/fachkraefte/akademische-fachkraefte/studium-abgebrochen-neustart-mit-ausbildung--5224424">Unternehmen, die Studienabbrechende für eine Ausbildung</a> gewinnen möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/studienabbruchquoten-nicht-gestiegen/">Studienabbruchquoten zu Corona-Beginn nicht gestiegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/studienabbruchquoten-nicht-gestiegen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Groß in kleinen Glasflaschen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/02/mueller-vials-holzminden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 12:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Die Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hubertus Müller-Stauch]]></category>
		<category><![CDATA[DWK Liefe Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Müller-Stauch]]></category>
		<category><![CDATA[Holzminden]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Injektionsfläschchen]]></category>
		<category><![CDATA[Müller + Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Pharmaindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Vials]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16956</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG ist weltweit einer der wenigen Spezialisten für die Herstellung hochwertiger Glasfläschchen für die Pharmaindustrie. Um die hohe Nachfrage bedienen zu können, erweitert das Unternehmen sein Werk am Stammsitz Holzminden. Noch steht sie, die dicke Holzwand, die die Produktion bei Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/02/mueller-vials-holzminden/">Groß in kleinen Glasflaschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG ist weltweit einer der wenigen Spezialisten für die Herstellung hochwertiger Glasfläschchen für die Pharmaindustrie. Um die hohe Nachfrage bedienen zu können, erweitert das Unternehmen sein Werk am Stammsitz Holzminden.</strong></h5>
<p>Noch steht sie, die dicke Holzwand, die die Produktion bei Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG und die Außen-Baustelle am Stammsitz in Holzminden trennt. In wenigen Monaten wird das Gelände im Gewerbegebiet an der Weseraue anders aussehen. Denn das auf die Herstellung von hochwertigen Glasfläschchen (Vials) für die Pharmaindustrie spezialisierte Unternehmen hat im Herbst 2021 begonnen, sein Werk zu erweitern. Insgesamt 15 Mio. Euro investiert Müller + Müller in eine neue, vollautomatisierte Fabrikationshalle, und will so unter anderem die gestiegene Nachfrage nach pharmazeutischen Glasverpackungen für Corona-Impfstoffe bedienen. Es ist die größte Investition in der fast hundertjährigen Firmengeschichte.</p>
<p>„Uns geht es ganz klar darum, unsere Kapazitäten zu erweitern, damit wir endlich das auf den Markt bringen können, was wir bringen müssten oder was gefragt ist“, berichtet Florian Müller-Stauch (33), der seit 2015 das 1924 von seinem Urgroßvater im thüringischen Piesau gegründete Familienunternehmen als Geschäftsführer leitet. „Dabei werden auch Roboter am Anfang und am Ende der Linie eingesetzt.“ Neben einer Erweiterung der Produktion um bis zu 14 neue Linien werden auch mehr Lagerkapazitäten geschaffen. Mit der Investition sollen 50 neue Arbeitsplätze, zusätzlich zu den 140 bereits existierenden, entstehen. Im kommenden Sommer soll, so der Plan, alles fertiggestellt sein.</p>
<div id="attachment_16961" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16961" class="size-medium wp-image-16961" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16961" class="wp-caption-text">Florian Müller-Stauch. Foto: DWK Life Sciences.</p></div>
<p>Florian Müller-Stauch machte einen Bachelor und einen Master in General Management, bevor er ins Unternehmen einstieg. Vor zwei Jahren wagten er und sein Vater, Dr. Hubertus Müller-Stauch (66), einen großen Schritt: Sie entschieden sich, nach einem größeren Partner zu suchen. Im Herbst 2020 schlüpfte Müller + Müller unter das Dach der DWK Life Sciences, einem weltweit führenden Hersteller von Laborglas und Life-Science-Verpackungslösungen, mit Sitz in Wertheim (Baden-Württemberg). Dr. Hubertus Müller-Stauch wurde in den Beirat von DWK berufen und vertritt seitdem die Weiterentwicklung der Gruppe insbesondere im Hinblick auf den Ausbau des Bereichs Pharma-Verpackungen.</p>
<div id="attachment_16963" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16963" class="size-medium wp-image-16963" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16963" class="wp-caption-text">Vial-Produktion bei Müller + Müller. Foto: DWK Life Sciences.</p></div>
<p>Müller + Müller hat sich auf die auf die Herstellung von Vials aus Röhrenglas in pharmazeutischer Qualität spezialisiert und gehört damit neben Schott, Gerresheimer, Nipro und Stevanato zur Riege von weltweit fünf Unternehmen, die das können. Die 2 bis 40 Milliliter großen, farblosen oder braunen Glasfläschchen werden aus Borosilikatglas hergestellt und beispielsweise für die Abfüllung von Impfstoffen, Nasensprays oder Labor-Diagnostika verwendet. Je nach Mündungsformen unterscheidet man in der Branche zwischen Injektionsfläschchen, Schraub- oder Rollrandflaschen. Hauptprodukt sind bis heute Injektionsfläschchen. „Wir haben extrem hohe Anforderungen an die Reinheit der Produkte“, so Florian Müller-Stauch. Bei der Herstellung muss Müller + Müller hohe Qualitätsanforderungen erfüllen und ist nach DIN 9001 und GMP (Good manufacturing practice) DIN 15378 zertifiziert. Verpackt werden die Fläschchen unter Reinraumbedingungen.</p>
<p>Zu den Kunden zählen namhafte Pharmakonzerne, darunter auch die bekannten Hersteller von Impfstoffen zur Bekämpfung des Corona-Virus, sowie Unternehmen aus den Bereichen Diagnostik oder Biotech. Genauer möchte der Firmenchef aus Wettbewerbsgründen nicht werden. Wegen der Corona-Krise rechnet er damit, dass die Nachfrage nach Vakzin-Fläschchen hoch bleibt – auch, weil viele Hersteller künftig verstärkt auf Einmaldosen setzen werden.</p>
<p>Aktuell produzieren die Holmindener jährlich rund 300 Mio. Vials aus Röhrenglas und erzielten 2021 einen Umsatz von rund 15 Mio. Euro. Mit der Werkserweiterung soll die Zahl auf 400 Mio. Vials im Jahr steigen. Die Exportquote beträgt 50 Prozent. Hauptmärkte sind Westeuropa und die USA; die Produkte werden aber auch bis nach Indien oder Südafrika geliefert.</p>
<p>Bauchschmerzen bereiten Florian Müller-Stauch derzeit drei Themen: Die Suche nach neuen Mitarbeitern gestaltet sich in dem hochspezialisierten Bereich, in dem seine Firma agiert, sehr schwierig. Um intern Personal für die Produktion qualifizieren zu können, wurde dafür im Herbst 2021 eine Spezial- werkstatt eingerichtet. Zweites Thema: gestörte Lieferketten und damit verbunden Preisexplosionen für Vorprodukte. Drittes Thema: Energie. „Wir haben in den letzten Jahren Energie eingespart, wo man sparen kann, und eine CO2-Bilanz erstellt. Aber die aktuellen Steigerungen bei den Strom- und Gaspreisen sind ein Desaster, weil wir einen sehr energieintensiven Produktionsprozess haben. Für die Energiepreise wünschen wir uns von der Politik mehr Verlässlichkeit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16959" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16959" class="size-medium wp-image-16959" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16959" class="wp-caption-text">Das Firmengelände an der Weseraue in Holzminden. Foto: Barbara Dörmer.</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Das Unternehmen &#8230;</span><br />
</strong> wurde 1924 von den beiden Glasbläsern Albin Müller (dem Urgroßvater von Florian Müller-Stauch) und Albins Cousin Hermann Müller in Piesau in Thüringen gegründet. Die Unternehmer stellten zunächst unter anderem Christbaumschmuck her. Später erfanden sie eine der ersten Flachläufer-Maschinen, mit denen man Glasfläschchen produzieren konnte. Nach der Enteignung ließen sich Albin und Hermann Müller 1949 in Holzminden nieder und fokussierten sich auf die Herstellung von Tablettengläsern. 1983 wurde eine neue Halle mit Reinraumfertigung gebaut. 1998 übernahm Dr. Hubertus Müller-Stauch die Geschäftsführung, 2015 übergab er den Staffelstab an seinen Sohn Florian Müller-Stauch. Seit 2020 gehört Müller + Müller zur DWK Life Sciences Group in Wertheim. Die Gruppe beschäftigt 1900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2021 einen Umsatz von 280 Mio. Euro. Neben Florian Müller-Stauch sind Armin Reiche und Bernhard Scherer Geschäftsführer bei Müller + Müller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/02/mueller-vials-holzminden/">Groß in kleinen Glasflaschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Lückenschluss</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lueckenschluss/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lueckenschluss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2022 12:37:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfquote]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16930</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass mal ein Bild an dieser Stelle: Für die Operation Lückenschluss hat das Land Niedersachsen bei der Werbekampagne für das Impfen nochmal nachgelegt. Die leuchtend roten Motive sind schon seiner einiger Zeit unterwegs, draußen als Plakat und online im Netz. Aber wussten Sie, dass man die Motive auch herunterladen und selbst verbreiten kann?  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lueckenschluss/">Die Freitags-Kolumne: Lückenschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2.png"><img decoding="async" class="wp-image-16931 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-240x300.png" alt="" width="300" height="375" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-200x250.png 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-240x300.png 240w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-400x500.png 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-600x750.png 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-768x960.png 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-800x1000.png 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2-819x1024.png 819w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/nds-impf-p2-po-de-v2.png 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Aus gegebenem Anlass mal ein Bild an dieser Stelle: Für die Operation Lückenschluss hat das Land Niedersachsen bei der Werbekampagne für das Impfen nochmal nachgelegt. Die leuchtend roten Motive sind schon seiner einiger Zeit unterwegs, draußen als Plakat und online im Netz. Aber wussten Sie, dass man die Motive auch herunterladen und selbst verbreiten kann? Auf der <a href="https://impfen-schuetzen-testen.de/">Impfkampagnen-Website</a> des Landes gibt es nicht nur das Komplett-Programm an Impfinformationen, sondern auch einen umfangreichen Downloadbereich mit jeder Menge Impfmotiven. Und die auchin neun verschiedenen Sprachen, von Deutsch bis Farsi. Werbung zum Mitmachen. Genau wie beim Impfen. Auch da zählt nur Mitmachen. Sonst wird die Lücke nicht geschlossen, was übrigens auf einer Kampagnenseite <a href="https://impfen-schuetzen-testen.de/#impfstatus">schön animiert</a> ist. Stand heute: 77,5 Prozent mit mindestens einer Impfung und 56,6 Prozent schon geboostert. Es ist also noch Luft nach oben. (pm)</p>
<p><a href="https://impfen-schuetzen-testen.de/">www.impfen-schuetzen-testen.de</a></p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lueckenschluss/">Die Freitags-Kolumne: Lückenschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lueckenschluss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stüken setzt Impfkampagne für die Belegschaft fort</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/stueken-impfkampagne/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/stueken-impfkampagne/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 14:23:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Booster]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Imfpung]]></category>
		<category><![CDATA[Rinteln]]></category>
		<category><![CDATA[Stüken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unternehmen engagieren sich weiterhin in der Impfkampagne: Beim Rintelner Tiefziehspezialisten Stüken wurden jetzt an einem Termin 141 Beschäftigte geboostert.  Auch der Rintelner Zulieferer hat sich Ende letzten Jahres an der bundesweiten Aktion beteiligt, bei der Unternehmen ihren Slogan für die Impfkampagne verändert haben: Statt zum Beispiel "Das Stüken mehr Innovation" heißt es eben: Mehr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/stueken-impfkampagne/">Stüken setzt Impfkampagne für die Belegschaft fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="Default"><strong>Unternehmen engagieren sich weiterhin in der Impfkampagne: Beim Rintelner Tiefziehspezialisten Stüken wurden jetzt an einem Termin 141 Beschäftigte geboostert. </strong><b></b></h4>
<div id="attachment_16924" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16924" class="wp-image-16924" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-300x212.jpg" alt="" width="200" height="141" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-200x141.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-300x212.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-400x283.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-600x424.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-768x543.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web-800x566.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/01/Unt_Stueken-Booster-Impftag-Plakat-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-16924" class="wp-caption-text">Auch der Rintelner Zulieferer hat sich Ende letzten Jahres an der bundesweiten Aktion beteiligt, bei der Unternehmen i<a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/impfkampagne-150-marken-slogan-101.html">hren Slogan für die Impfkampagne verändert</a> haben: Statt zum Beispiel &#8222;Das Stüken mehr Innovation&#8220; heißt es eben: Mehr Impfen.</p></div>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;">Schon im Sommer 2021 hatte es bei Stüken Erst- und Zweitimpfungen gegen Covid-19 gegeben. „Damals war der Impfstoff noch knapp, die Nachfrage groß.“, erinnert sich Dr. Uwe Krismann, Sprecher der Stüken-Geschäftsführung. 339 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden damals immunisiert. Auch für eine Auffrischungsimpfung war das Interesse groß. Viele Stüken-Beschäftigte hätten aber auch zwischenzeitlich öffentliche Impfangebote für die Boosterung genutzt. Zusätzlich zum zentralen Impftermin gab es weitere Einzeltermine, so dass ingesamt mehr als 150 Menschen über ihr Unternehmen die dritte Dosis erhalten haben. „Stüken ist bisher gut durch die Pandemie gekommen. Wir wünschen uns, dass wir bald wieder mehr Normalität erleben dürfen&#8220;, so Krismann. </span></p>
<p><strong>Weltweit aufgestellter Zulieferer</strong></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;">1931 gegründet, sieht sich Stüken heute als weltweit führender Zulieferer für Präzisionstiefziehteile aus Metall. Außerdem gehören Stanz- und Stanzbiegeteile, kunststoffumspritzte Bauteile sowie anspruchsvolle Baugruppen zum Sortiment. Die Produkte finden sich in vielfältigen Anwendungen von Haushaltsgeräten bis hin zu Armaturen, in Computern, Mobilfunkgeräten, Medizinprodukten und Kraftfahrzeugen. Statistisch gesehen enthält jedes weltweit verkaufte Auto rund 40 Stüken-Komponenten. Das Familienunternehmen mit Tochterwerken in den USA, Tschechien und China beschäftigt rund 1250 Mitarbeiter und erwirtschaftete </span><span style="font-size: 10.5pt;">2021 einen Umsatz von mehr als 200 Mio. Euro</span><span style="font-size: 11.0pt;">.</span></p>
<p>Auch beim Sulinger Schuhersteller Lloyd Shoes gab es einen <a href="https://nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/">Booster-Termin für die Beschäftigten</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/stueken-impfkampagne/">Stüken setzt Impfkampagne für die Belegschaft fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/stueken-impfkampagne/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Impf-Booster bei Lloyd Shoes in Sulingen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 14:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Booster]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Imfpung]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyd Shoes]]></category>
		<category><![CDATA[Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[Sulingen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16876</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Schuhhersteller Lloyd Shoes erhielten Mitte Januar 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sulingen ihre Drittimpfung und damit den Impf-Booster gegen Corona. "Wir sind sehr froh darüber, dass wir nach den Erst- und Zweitimpfungen nun auch die aktuell empfohlene Boosterimfpung ermöglichen können“, so Personalleiter Marc Grube: „Auch wenn es gefühlt einfacher wird, sich für die Boosterimpfung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/">Impf-Booster bei Lloyd Shoes in Sulingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Schuhhersteller Lloyd Shoes erhielten Mitte Januar 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sulingen ihre Drittimpfung und damit den Impf-Booster gegen Corona. &#8222;Wir sind sehr froh darüber, dass wir nach den Erst- und Zweitimpfungen nun auch die aktuell empfohlene Boosterimfpung ermöglichen können“, so Personalleiter Marc Grube: „Auch wenn es gefühlt einfacher wird, sich für die Boosterimpfung bei den zuständigen Hausärzten oder den mobilen Impfzentren registrieren zu lassen, ist es für unsere Kolleginnen und Kollegen ein zusätzliches Angebot, sich direkt im Unternehmen impfen zu lassen und sich auf diese Weise die zusätzliche Organisation und die Fahrten zum Impfzentrum oder Hausarzt zu sparen.“ Zuvor hatte Lloyd den Bedarf für eine Auffrischungsimpfung in der Belegschaft erfragt. Das Unternehmen registriert eine Impfquote von 96 Prozent am Sulinger Stammsitz. Viele Unternehmen in Niedersachsen haben die Möglichkeit genutzt, ihren <a href="https://nw-ihk.de/2021/05/unternehmen-starten-impfen-niedersachsen/">Beschäftigten ein Impfangebot</a> zu machen, sobald genügend Dosen zur Verfügung standen. Wie viele Impfungen in Unternehmen durchgeführt wurden, ist nicht bekannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/">Impf-Booster bei Lloyd Shoes in Sulingen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/01/lloyd-impf-booster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HDI und Hannover Rück starten Impf-Booster</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 11:41:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Biontech]]></category>
		<category><![CDATA[Booster]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[dritte Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Rück]]></category>
		<category><![CDATA[HDI]]></category>
		<category><![CDATA[Moderna]]></category>
		<category><![CDATA[Talanx]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16800</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/">HDI und Hannover Rück starten Impf-Booster</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Ab dem 13. Dezember wird bei HDI und Hannover Rück wieder geimpft. In Hannover starten die Versicherer der Talanx-Gruppe mit Booster-Impfungen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geplant sind tägliche Impfangebote bis zum 23. Dezember sowie für den kompletten Januar. Am zweiten Hauptstandort von HDI in Köln starten die Booster-Impfungen voraussichtlich ab dem 10. oder 12. Januar. Und auch für die übrigen Standorte in Deutschland wollen die Unternehmen ihren Mitarbeitern zeitnah die Auffrischungsimpfungen anbieten.</p>
<p>Jens Warkentin, Personalvorstand der HDI Group sagt dazu: „Um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen und sie so sicher wie möglich durch die Pandemie zu begleiten, haben wir uns für diese erneute Impfaktion entschieden. Denn nur umfassendes Impfen kann uns aus dieser Krise herausbringen.“</p>
<p>Bereits im Sommer 2021 haben HDI und Hannover Rück deutschlandweite Impfangebote für ihre Mitarbeiter bereitgestellt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. In Summe erfolgten in diesem Zuge bereits rund 3000 Erst- und Zweitimpfungen. <strong><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/">HDI und Hannover Rück starten Impf-Booster</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/hdi-talanx-impf-booster/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Kraft der Solidarität</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/kraft-solidaritaet/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/kraft-solidaritaet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 07:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16668</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede und jeder wird sich daran erinnern. Vor eineinhalb Jahren wurden Menschen dafür gefeiert, dass sie sich in den Krankenhäusern gegen die Pandemie stemmten. Dafür, dass sie trotz ungeklärter Infektionswege die Geschäfte offenhielten, damit das Lebensnotwendige noch zu haben war. Trotz des Arbeitens auf Distanz rückte man in den Unternehmen enger zusammen. Desinfektionsmittel wurden hergestellt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/kraft-solidaritaet/">Die Freitags-Kolumne: Kraft der Solidarität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Jede und jeder wird sich daran erinnern. Vor eineinhalb Jahren wurden Menschen dafür gefeiert, dass sie sich in den Krankenhäusern gegen die Pandemie stemmten. Dafür, dass sie trotz ungeklärter Infektionswege die Geschäfte offenhielten, damit das Lebensnotwendige noch zu haben war. Trotz des Arbeitens auf Distanz rückte man in den Unternehmen enger zusammen. Desinfektionsmittel wurden hergestellt oder Masken improvisiert, Laptops für den Unterricht zur Verfügung gestellt oder ganz allgemein Spendenaktionen organisiert. Auf Balkons wurde gesungen, Konzerte wurden gestreamt. Und über allem stand: Wir gegen Corona. Erinnern Sie sich? Bestimmt. Die Pandemie hat nichts Gutes, aber dieses Zusammenstehen wärmte. Und vielleicht hilft die Erinnerung jetzt, in Zeiten, in denen der Kampf gegen Corona mehr und mehr zu einer individuellen Angelegenheit geworden zu sein scheint. Aber viele brauchen wieder unsere Solidarität. Auch Unternehmen und die Menschen, die in ihnen arbeiten. Vor allem in den Branchen, die schon bisher so viel aushalten mussten, und die jetzt erneut leiden. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/kraft-solidaritaet/">Die Freitags-Kolumne: Kraft der Solidarität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/kraft-solidaritaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
