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	<title>Continental Archive - NW IHK</title>
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		<title>Continental: Olaf Schick geht zu Mercedes-Benz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 08:28:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Olaf Schick verlässt den Continental-Vorstand, wenn im kommenden Jahr die geplante Abspaltung der Automotive-Sparte vorbereitet ist. Der für Finanzen, Integrität und Recht zuständige Manager hat um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten. Schick wird zum 1. Oktober Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG. Das teilte Continental jetzt mit. Über die Nachfolge des 52-Jährigen werde zu gegebener  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olaf Schick</strong> verlässt den Continental-Vorstand, wenn im kommenden Jahr die geplante Abspaltung der Automotive-Sparte vorbereitet ist. Der für Finanzen, Integrität und Recht zuständige Manager hat um die vorzeitige Auflösung seines Vertrages gebeten. Schick wird zum 1. Oktober Vorstandsmitglied der Mercedes-Benz Group AG. Das teilte Continental jetzt mit. Über die Nachfolge des 52-Jährigen werde zu gegebener Zeit entschieden, heißt es. Nach den Worten von Aufsichtsratschef <strong>Wolfgang Reitzle</strong> werde Schick wird die Vorbereitungen für den Spin-off und die geplante Börsennotierung von Automotive bis zu seinem Ausscheiden mit voller Kraft vorantreiben. Die Abspaltung des Unternehmensbereichs, die Anfang Dezember vom Vorstand beschlossen wurde, bedarf noch der Zustimmung des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung der Continental AG. Auch Vorstandschef <strong>Nikolai Setzer</strong> sprach Schick sein Vertrauen aus.</p>
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		<title>Continental-Vorstand beschließt Automotive-Abspaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende September abgeschlossen haben.</p>
<h6><strong>Mehr Eigenständigkeit für Reifen und Contitech</strong></h6>
<p>Continental-Vorstandschef Nikolai Setzer strebt mehr Eigenständigkeit für ertragsstarken Unternehmensbereiche Reifen und Contitech an. Wesentliche Aufgaben und Funktionen des Konzerns sollen schrittweise in die Unternehmensbereiche überführen werden. In den nächsten zwölf Monaten soll so eine, wie es heißt, schlanke und fokussierte Holdingstruktur entstehen. Mit dem neuen Aufbau könne man sich noch flexibler aufstellen und Chancen bestmöglich nutzen“, verspricht Setzer.</p>
<h6><strong>Antriebsstrang gehört jetzt zu Schaeffler</strong></h6>
<p>Vor rund fünf Jahren hatte Continental bereits die Sparte Powertrain – Produkte für die Antriebstechnik im Auto – ausgegliedert, und zwar unter der Marke Vitesco. Das Unternehmen wurde zum 1. Oktober auf die Schaeffler AG verschmolzen. Schaeffler wiederum ist Großaktionär der Continental AG.</p>
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		<title>Continental: Zwischenbilanz gemischt &#8211; Prognose gesenkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 11:06:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Das Ergebnis des Continental-Konzerns ist im dritten Quartal 2024 gestiegen. Bei einem leicht auf 9,8 Mrd. Euro gesunkenen Konzernumsatz erhöhte sich das bereinigte operative Ergebnis gegenüber den ersten neun Monaten 2023 um 36 Prozent auf 873 Mio. Euro. Insbesondere hat sich der Bereich Automotive positiv entwickelt, in dem verschiedene Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung zu Buche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Das Ergebnis des Continental-Konzerns ist im dritten Quartal 2024 gestiegen. Bei einem leicht auf 9,8 Mrd. Euro gesunkenen Konzernumsatz erhöhte sich das bereinigte operative Ergebnis gegenüber den ersten neun Monaten 2023 um 36 Prozent auf 873 Mio. Euro. Insbesondere hat sich der Bereich Automotive positiv entwickelt, in dem verschiedene Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung zu Buche schlugen. Im Reifengeschäft verzeichnete Continental ein, wie es heißt, „gutes bereinigtes Ebit“ durch eine verbessertes Geschäft in Europa  und einen erfreulichen Start in die Winterreifensaison. Die nach wie vor schwache Industrieentwicklung in Europa und Nordamerika belaste aber das Ergebnis von ContiTech.  Hier rechnet der Konzern auch nicht mit einer Belebung und passt daher den Umsatz- und Ergebnisausblick für ContiTech und in der Folge auch insgesamt an. Für den Konzern wird nunmehr ein Umsatz in einer Bandbreite von rund 39,5 bis 42 Mrd. Euro (zuvor 40 bis 42,5 Mrd. Euro) und eine bereinigte Ebit-Marge von unverändert rund 6 bis 7 Prozent erwartet.</p>
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		<title>Continental wird Partner der Hannover Indians</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 15:07:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Continental startet eine neue Partnerschaft mit dem Eishockey-Profiteam EC Hannover Indians. Dies hat der Konzern am 20. September bekannt gegeben, dem Saisonstart der Spielzeit 2024/2025 der DEB-Oberliga Nord. Die Partnerschaft umfasst unter anderem das Branding des Torbogens an der Ostseite mit dem Continental-Logo sowie die Präsenz des Markenzeichens im Rahmen verschiedenster Aktivierungsmaßnahmen rund um die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/continental-wird-partner-der-hannover-indians/">Continental wird Partner der Hannover Indians</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Continental startet eine neue Partnerschaft mit dem Eishockey-Profiteam EC Hannover Indians. Dies hat der Konzern am 20. September bekannt gegeben, dem Saisonstart der Spielzeit 2024/2025 der DEB-Oberliga Nord.</h5>
<p>Die Partnerschaft umfasst unter anderem das Branding des Torbogens an der Ostseite mit dem Continental-Logo sowie die Präsenz des Markenzeichens im Rahmen verschiedenster Aktivierungsmaßnahmen rund um die Spiele der Hannover Indians. Sowohl mit Hannover 96 als auch mit dem Hannover Marathon verbindet Continental bereits eine langjährige Partnerschaft. Mit der nun beginnenden Kooperation weitet der Premiumreifenhersteller sein Engagement für den Sport am Standort Hannover sowie der gesamten Region weiter aus.</p>
<p>„Es macht Freude, zusammen mit unseren Kunden und Partnern die Spiele in direkter Nachbarschaft zu unserer Unternehmenszentrale zu besuchen“, sagt Timo Röbbel, Leiter Marketing Reifen-Ersatzgeschäft. „Die Atmosphäre im Eisstadion und der Teamgeist der Hannover Indians ist einzigartig. Eishockey ist ein ehrlicher und intelligenter Sport, der ungeheuer Spaß macht.“</p>
<p>Jan Roterberg, kaufmännischer Leiter der EC Hannover Indians, freut sich über die Partnerschaft: „Wir sind stolz, dass die Continental den von uns eingeschlagenen Weg mitgeht und uns als verlässlicher Partner zur Seite steht. Mit Continental teilen wir nicht nur die Begeisterung für den Sport, sondern auch gemeinsame Überzeugungen wie das Streben nach höchster Qualität und ein gutes Miteinander am Pferdeturm.“</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Day]]></category>
		<category><![CDATA[Streiflicht. Freitags-Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vermutlich gibt es noch jede Menge Engagement im Verborgenen. Aber zwei hannoversche Unternehmen habe heute, am Social Day 2024, auch veröffentlicht, wie sich ihre Beschäftigten ehrenamtlich eingebracht haben. Insgesamt 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reifenbereichs von Continental in Hannover beteiligten sich an der Aktion in Zusammenarbeit  mit dem Freiwilligenzentrum Hannover. Einen Tag lang unterstützen sie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/die-freitags-kolumne-freiwillig/">Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Vermutlich gibt es noch jede Menge Engagement im Verborgenen. Aber zwei hannoversche Unternehmen habe heute, am Social Day 2024, auch veröffentlicht, wie sich ihre Beschäftigten ehrenamtlich eingebracht haben. Insgesamt 225 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Reifenbereichs von Continental in Hannover beteiligten sich an der Aktion in Zusammenarbeit  mit dem Freiwilligenzentrum Hannover. Einen Tag lang unterstützen sie verschiedene soziale Projekte in der Region. Dazu gehören unter anderem die Gartengestaltung im Autismus-Zentrum Hannover, die Unterstützung der Laatzener Tafel, die Betreuung demenzkranker Menschen über die Hausgemeinschaften Eilenriedestift gGmbH oder die Mithilfe bei der Warenannahme im Kaufhaus der fairkauf eG.</p>
<p>„Ehrenamtliches Engagement bewegt etwas! Gemeinsam tragen wir bei den Hannoverschen Social Days dazu bei, die Kultur des Miteinanders in Hannover voranzubringen“, sagt Christian Kötz, Leiter des Reifenbereichs von Continental und Schirmherr der diesjährigen Social Days. Aus der Langenhagener Expert-Zentrale waren es sieben Mitarbeitende, die freigestellt bei Initiativen rund um Natur- und Tierschutz halfen. Als in Langenhagen verwurzeltes Unternehmen ist es uns wichtig, auch unserer sozialen Verantwortung für die Region nachzukommen“, erklärt Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender der expert SE mit Stolz auf das Engagement der Mitarbeitenden.</p>
<p>In einer IHK weiß man nur zu gut, wie entscheidend ehrenamtliches Engagement ist. Die Arbeit der Industrie- und Handelskammer hat das Ehrenamt als wesentliche Säule: Das gilt für das Präsidium und die Vollversammlung nicht weniger als für die Ausschussarbeit oder die vielen, vielen Prüferinnen und Prüfer. Was bedeutet: Es gilt, Danke zu sagen für freiwilliges Engagement in den unterschiedlichsten Formen. Und wenn Sie oder Ihre Mitarbeitenden sich auch engagiert haben, melden Sie sich einfac: <a href="mailto:klaus.pohlmann@hannover.ihk.de">klaus.pohlmann@hannover.ihk.de</a> Wir weisen gerne darauf hin. Denn Gutes muss ja nicht im Verborgenen bleiben. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/die-freitags-kolumne-freiwillig/">Die Freitags-Kolumne: Freiwillig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Standort-Sorgen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/standort-sorgen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 13:26:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Standort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Veröffentlichung der Sparpläne bei VW hat sich die Diskussion um die Transformation einer ganzen Branche noch einmal deutlich intensiviert – in Niedersachsen und nicht zuletzt am Automobilstandort Hannover. Die Sorgen sind groß. In der niedersächsischen Landeshauptstadt ging Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay gemeinsam mit Vertretern der Beschäftigten von VW und Continental in die Öffentlichkeit.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/standort-sorgen/">Standort-Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Nach der Veröffentlichung der Sparpläne bei VW hat sich die Diskussion um die Transformation einer ganzen Branche noch einmal deutlich intensiviert – in Niedersachsen und nicht zuletzt am Automobilstandort Hannover. Die Sorgen sind groß.</strong></h6>
<p>In der niedersächsischen Landeshauptstadt ging Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay gemeinsam mit Vertretern der Beschäftigten von VW und Continental in die Öffentlichkeit. Zentrale Forderung: Eine verlässliche Politik, um die Transformation der Automobilindustrie umsetzen zu können. Erst wenige Tage zuvor war ein „Hannover-Appell“ zur Zukunft der Branche veröffentlicht worden: Die zeitliche Nähe sei Zufall gewesen, man habe die Entwicklung bei VW nicht vorhersehen können, hieß es dazu.</p>
<p>Onay kündigte weitere Gespräche mit dem Management hannoverscher Automotive-Unternehmen an, neben VW und Continental etwa auch ZF. Fast gleichzeitig mit den Veröffentlichung der VW-Pläne hatte der Verband der niedersächsischen Metallindustrie eine Studie vorgelegt, die sich unter anderem ebenfalls mit der Zukunft der Automobilindustrie in Niedersachsen und den Rahmenbedingungen auseinandersetzt.</p>
<h6><strong>Ad hoc vor die Presse</strong></h6>
<p>Wenn eines greifbar war bei der Ad-hoc-Pressekonferenz von Belit Onay zusammen mit Gewerkschaftsvertretern und Betriebsräten im hannoverschen Rathaus, dann die Sorge um den Auswirkungen der aktuellen Entwicklung bei VW auf Hannover und mögliche Domino-Effekte. Onay: „Hannover war ein Automobilstandort, ist ein Automobilstandort, und wir werden dafür kämpfen, dass Hannover ein Automobilstandort bleibt.“</p>
<p>Gemeinsam mit Betriebsräten und Gewerkschaftsvertretern forderte Onay vor allem Verlässlichkeit von der Bundespolitik bei der Unterstützung der E-Mobilität. Sascha Dudzik von der IG-Metall mahnte, den „gesellschaftlichen Konsens“ in diesem Bereich nicht aufzugeben. Im Vertrauen auf diesen Konsens, das machte er deutlich, befänden sich die Unternehmen jetzt auf dem Weg der Transformation. Wenn es durch einen Zick-Zack-Kurs Zweifel gebe, ob Elektromobilität überhaupt noch politisch gewollt sei, werde da zu Personalabbau führen. Am Verbrenner-Ausstieg bis 2035 will er festhalten, auch um nicht weitere Zweifel – und damit Absatzprobleme – für E-Autos zu schüren. Die Runde im hannoverschen Rathaus verzichtete auch weitgehend auf schrille Töne, wie sie in der Diskussion immer wieder zu hören waren.</p>
<h6><strong>Mehr Zeit für die Transformation</strong></h6>
<p>Hier unterscheidet  er sich von den Positionen der Verbandsseite: NiedersachsenMetall hatte auf Grundlage der IW-Studie mehr Zeit gefordert. Die Automobilindustrie brauche die Umsätze mit Verbrennern, um die Transformation stemmen zu können, so der Verband, und forderte außerdem Technologieoffenheit, zum Beispiel für E-Fuels.</p>
<p>Einig sind sich beide Seiten aber nicht nur in ihrer Forderung nach einer verlässlichen Wirtschaftspolitik, wie sie – und zwar nicht nur beim Bekenntnis zur E-Mobilität – auch von den Industrie- und Handelskammern gefordert wird. Es geht auch um Rahmenbedingungen, die verbessert werden müssten, etwa bei den Energiepreisen.</p>
<p>Um Elektromobilität auch unmittelbar im täglichen Umgang zu fördern, nannte Sascha Dudzik Vorteilsregelungen im innerstädtischen Verkehr, nicht limitierte Parkdauer, kostengünstiger Ladestrom oder Vorrang bei der Kfz-Anmeldung. Belit Onay wies darauf hin, dass Hannover in einigen Bereich weit vorangekommen ist. So sei die Landeshauptstadt führend bei öffentlichen Ladesäulen: Auf je zehn E-Autos in der Stadt komme eine Station. Er wolle in Hannover die Mobilität der Zukunft erlebbar machen, so Onay.</p>
<p>Wobei die Pläne für eine autoarme Innenstadt auch an den Produktionsstandorten aufmerksam verfolgt und hinterfragt werden, wie Sascha Dudzik deutlich machte. Diese beiden Stränge müssen noch zusammengebracht werden, sagte er.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/standort-sorgen/">Standort-Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental möchte Automotive-Sparte abspalten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/continental-automotive-sparte-abspaltung-tires-hannover-spinoff/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2024 14:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war schon immer eine mögliche Überlegung: Nun scheint die Abspaltung der Automotive-Sparte für Continental konkreter zu werden. Der Konzern zieht es ernsthaft in Betracht, die Unternehmensbereiche unabhängig voneinander zu führen. Hannover bliebe Stammsitz für die Reifenparte und Contitech, würde aber womöglich an Bedeutung verlieren. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Marktdynamiken im Automobilbereich hat der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/continental-automotive-sparte-abspaltung-tires-hannover-spinoff/">Continental möchte Automotive-Sparte abspalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Es war schon immer eine mögliche Überlegung: Nun scheint die Abspaltung der Automotive-Sparte für Continental konkreter zu werden. Der Konzern zieht es ernsthaft in Betracht, die Unternehmensbereiche unabhängig voneinander zu führen. Hannover bliebe Stammsitz für die Reifenparte und Contitech, würde aber womöglich an Bedeutung verlieren.</strong></h6>
<p>Vor dem Hintergrund der zunehmenden Marktdynamiken im Automobilbereich hat der Continental-Vorstand nach strategischer Analyse beschlossen, eine Abspaltung (Spin-off) des Unternehmensbereichs Automotive weiter im Detail zu prüfen. Ziel dieser potenziellen, künftigen Aufteilung in zwei unabhängige Unternehmen ist, das Wert- und Wachstumspotenzial von Continental voll auszuschöpfen.</p>
<p><strong>Entscheidung soll im vierten Quartal fallen</strong></p>
<p>Über den Spin-off wird der Vorstand auf Basis der Detailprüfung im vierten Quartal entscheiden. Ein Spin-off von Automotive mit Börsennotierung würde – vorbehaltlich der Zustimmung von Vorstand und Aufsichtsrat – der Hauptversammlung der Continental AG am 25. April 2025 zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Im Fall der Zustimmung ist geplant, den Spin-Off bis Ende 2025 abzuschließen. Vor diesem Hintergrund werden die erforderlichen Schritte für eine Abspaltung bereits vorbereitet. Die ertragsstarken Unternehmensbereiche Tires und ContiTech würden mit einer Aufteilung unter dem Dach von Continental verbleiben. Diese Struktur wird ebenfalls Gegenstand der Detailprüfung sein. Der Aufsichtsrat der Continental AG wurde in seiner Sitzung am 5. August über den Beschluss des Continental-Vorstands informiert.</p>
<p><strong>Vorstand verspricht sich von Aufspaltung mehr Flexibilität</strong></p>
<p>„Unsere Strategie zielt auf die Steigerung unserer Wertschaffung. Dazu gehört, dass wir systematisch prüfen, wie wir unsere Unternehmensbereiche bestmöglich aufstellen. In den vergangenen Monaten haben sich die Märkte und unsere Kunden insbesondere in der Automobilindustrie sehr dynamisch weiterentwickelt. So erfordern beispielsweise regional stark schwankende Entwicklungen der Märkte sowie die softwaregetriebene Technologietransformation künftig noch mehr Flexibilität und weitreichenden unternehmerischen Handlungsspielraum. Vor diesem Hintergrund streben wir eine Aufteilung von Continental an“, sagte Nikolai Setzer, Vorstandsvorsitzender von Continental, am Montag in Hannover.</p>
<p>„Ein Spin-off von Automotive birgt das Potenzial, Wettbewerbschancen, Agilität und Transparenz zu erhöhen. Automotive könnte damit aus einer starken, unabhängigen Position künftig sein volles Wertschaffungspotenzial entfalten. Anlegern würde dieser Schritt zudem ermöglichen, in ein auf Automobilelektronik fokussiertes Unternehmen einzeln zu investieren“, sagte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender von Continental.</p>
<p>„Die Interessen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir im Rahmen der Detailprüfung fest im Blick. Sie würden von jeweils unabhängigen und starken Unternehmen profitieren“, fügte Setzer hinzu.</p>
<p>Stammsitz von Continental ist Hannover, wo das Unternehmen 1871 gegründet wurde. Ob auch die Automotive-Sparte ihren Sitz in Hannover behalten würde, hat das Unternehmen bislang nicht mitgeteilt. Eine Abwanderung der Automotive-Sparte in die Rhein-Main-Region scheint zumindest in der Diskussion zu sein.</p>
<p><strong>Automotive -Aktivitäten bereits seit 2022 in rechtlicher Einheit gebündelt</strong></p>
<p>Der Unternehmensbereich Automotive, dessen Aktivitäten bereits seit 2022 in einer rechtlichen Einheit gebündelt sind, würde mit der geplanten Abspaltung die volle unternehmerische Unabhängigkeit erlangen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Automotive einen Umsatz von rund 20,3 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Unternehmensbereich verfügt über eine hohe Technologie- und Systemkompetenz sowie Wertschöpfungstiefe. Ergänzend zur starken Marktposition mit innovativen Brems- und Komfortsystemen, Sensorlösungen und Displays hat der Bereich große Fortschritte in der Entwicklung von Software, Architekturplattformen und Assistenzsystemen für den stark wachsenden Zukunftsmarkt softwaredefinierter und autonomer Fahrzeuge erzielt.</p>
<p><strong>Reifensparte und Contitech erwirtschaften rund 20 Mrd. Euro Umsatz</strong></p>
<p>Die nach der Abspaltung von Automotive verbleibenden Unternehmensbereiche Tires und ContiTech verfügen nach aktuellem Stand über rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und haben im abgelaufenen Geschäftsjahr zusammen einen Umsatz von rund 20,8 Milliarden Euro (Tires: 14,0 Milliarden Euro / ContiTech: 6,8 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Sie stehen für ein global erfolgreiches Reifengeschäft sowie innovative Materiallösungen mit starkem Industriefokus. Regionale Diversifikation, unterschiedliche Vertriebskanäle und Absatzmärkte sorgen dabei für eine hohe Resilienz gegen konjunkturelle Schwankungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/continental-automotive-sparte-abspaltung-tires-hannover-spinoff/">Continental möchte Automotive-Sparte abspalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental bringt Fertighaus auf den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 13:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Der Technologie-Konzern Continental bringt ein Fertighaus auf den Markt. ContiHome heißt das Tiny House mit 30 Quadratmetern Fläche auf eineinhalb Geschossen, das jetzt als Prototyp getestet wird. Es ist in erster Linie gedacht für Ferienparks und Campingplätze, die ihren Kunden einen höheren Komfort als beim herkömmlichen Camping ermöglichen wollen. Die mobile Unterkunft ist mit  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Der Technologie-Konzern Continental bringt ein Fertighaus auf den Markt. ContiHome heißt das Tiny House mit 30 Quadratmetern Fläche auf eineinhalb Geschossen, das jetzt als Prototyp getestet wird. Es ist in erster Linie gedacht für Ferienparks und Campingplätze, die ihren Kunden einen höheren Komfort als beim herkömmlichen Camping ermöglichen wollen. Die mobile Unterkunft ist mit und ohne Anhänger erhältlich, lässt sich also je nach Ausführung auch bewegen. Sie bietet neben Bad und Küche bis zu vier Schlafplätze. Grundsätzlich ist das System aber modular aufgebaut und ermöglicht verschiedene Aufteilungen.</p>
<p>Das kleine Fertighaus kommt aus dem Unternehmensbereich ContiTech, der seit 2018 auch für die Branche Wohnen und Leben unterschiedliche Oberflächenmaterialien für den Außen- und Innenbereich sowie für Möbel und Polstergarnituren anbietet. Ein Showroom für diese Materialien war Ausgangspunkt für die Idee, ein Tiny House zu entwickeln. ContiTech produzierte allein im Jahr 2023 rund 197 Millionen Quadratmeter Oberflächenmaterialien, was fast 28.000 Fußballfeldern entspricht. Mit dem ContiHome glaubt man in Hannover, einen Trend zu treffen, der von Offenheit für Campingurlaub in einer luxuriösen Form geprägt ist. Dafür will das Unternehmen jetzt den Markt testen. Das erste Haus aus ContiTech-Produktion  steht auf einem Platz des Betreiberunternehmens George Glamp, der auch den Begriff Glamping als Verbindung von von Glamour und Camping nutzt. Eine zweites Haus soll im Herbst in Amsterdam buchbar sein.</p>
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		<title>Continental: Olaf Schick übernimmt das Finanzressort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 13:08:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Carcia Vila]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai Setzer]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Schick]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olaf Schick wird zum 1. Juli Finanzvorstand der hannoverschen Continental AG. Daneben verantwortet er auch weiterhin die in seinem aktuellen Ressort Integrität und Recht gebündelten Bereiche. Den derzeit im Finanzressort angesiedelten Bereich IT übernimmt Vorstandschef Nikolai Setzer. Der 52-jährige Schick übernimmt das Finanzressort von Katja Garcia Vila (52). Sie steht, wie bereits im März mitgeteilt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/continental-schick/">Continental: Olaf Schick übernimmt das Finanzressort</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"><strong>Olaf Schick</strong> wird zum 1. Juli Finanzvorstand der hannoverschen Continental AG. Daneben verantwortet er auch weiterhin die in seinem aktuellen Ressort Integrität und Recht gebündelten Bereiche. Den derzeit im Finanzressort angesiedelten Bereich IT übernimmt Vorstandschef Nikolai Setzer. Der 52-jährige Schick übernimmt das Finanzressort von Katja Garcia Vila (52). Sie steht, wie bereits im März mitgeteilt wurde, für eine Vertragsverlängerung nicht zur Verfügung. Mit der neuen Zuordnung der Ressorts besteht der Continental-Vorstand damit aus sechs nach zuvor sieben Mitgliedern.</span></p>
<p style="margin: 0cm;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm;"><span style="font-size: 11.0pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Schick ist seit Mai 2023 Continental-Vorstand für Integrität und Recht. Der in Tübingen geborene Jurist war zuvor Finanzchef der Mercedes-Benz Group China.</span></p>
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		<title>Inklusionspreis von Region und Landeshauptstadt an Siemer und Sanacorp</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/inklusionspreis-siemer-sanacorp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 12:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ariane Reinhart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ronnenberger Siemer Verpackung GmbH und die Sanacorp Pharmahandel GmbH mit ihrem Standort in Langenhagen wurden jetzt mit dem Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft ausgezeichnet. Der Inklusionspreis wird von Region und Stadt Hannover vergeben und geht an Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderung barrierefreie Arbeitsplätze ermöglichen und ihnen mit neuen Konzepten die Teilhabe am  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/inklusionspreis-siemer-sanacorp/">Inklusionspreis von Region und Landeshauptstadt an Siemer und Sanacorp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die Ronnenberger Siemer Verpackung GmbH und die Sanacorp Pharmahandel GmbH mit ihrem Standort in Langenhagen wurden jetzt mit dem Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Der Inklusionspreis wird von Region und Stadt Hannover vergeben und geht an Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderung barrierefreie Arbeitsplätze ermöglichen und ihnen mit neuen Konzepten die Teilhabe am Arbeitsleben sichern.</p>
<h6><strong>Siemer Verpackung: Vielfalt bereichert</strong></h6>
<p>Das Familienunternehmen Siemer Verpackung, das seit nahezu 120 Jahren und über vier Generationen hinweg Verpackungslösungen entwickelt, wird seit 2011 von den beiden Schwestern Maren und Laura Grondey geführt. Unter ihrer Leitung hat sich das Unternehmen zu einem Vorreiter für Nachhaltigkeit und Inklusion entwickelt. Die Beschäftigungsquote Schwerbehinderter liegt über dem gesetzlichen Soll. Außerdem sieht die Jury ein nachahmenswertes Engagement für Menschen mit Handicap. Angefangen mit einem Praktikanten, der dann fest übernommen wurde, hat das Unternehmen aufgrund der gewonnenen Erfahrungen im Weiteren die Einstellungen von Menschen mit Behinderungen aktiv vorangetrieben. Vielfalt seine Quelle der Stärke, und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen bereicherten das Team – so die Überzeugung der beiden Schwestern an der Unternehmensspitze.</p>
<h6><strong>Sanacorp: Sicherheit und barrierefreier Standort</strong></h6>
<p>Die Sanacorp Pharmahandel GmbH ist Teil einer genossenschaftlichen Unternehmensgruppe, die Apotheken mit Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten versorgt. Am Standort Langenhagen sind aktuell 39 Menschen mit Leistungseinschränkung beschäftigt, davon haben 25 einen Gleichgestellten- bzw. Schwerbehindertenstatus. Sanacorp sichert diesen Beschäftigten eine Weiterbeschäftigung zu, auch unter Berücksichtigung der individuellen Einschränkungen. „Krankheitsbedingte Kündigungen wegen Leistungsverminderung sind damit praktisch ausgeschlossen“, heißt es von Seiten des Unternehmens. Die Niederlassung in Langenhagen ist zudem vollständig barrierefrei ausgestaltet. Besonders überzeugend für die Jury: Die Schwerbehindertenquote im Betrieb liegt mit 20 Prozent weit über den gesetzlichen Anforderungen. Und das Unternehmen hat ein großes Portfolio an Maßnahmen entwickelt, um die Beschäftigungsfähigkeit bei schwerbehinderten Mitarbeitenden zu erhalten</p>
<p>Die Entscheidungen der Jury fielen jeweils einstimmig. Der Preis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/inklusionspreis-siemer-sanacorp/">Inklusionspreis von Region und Landeshauptstadt an Siemer und Sanacorp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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