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	<title>Commerzbank Archive - NW IHK</title>
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		<title>Commerzbank in Niedersachsen: Steinle übernimmt Firmenkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 14:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karin Steinle ist neue Niederlassungsleiterin für das Firmenkundengeschäft der Commerzbank in Niedersachsen. Sie verantwortet damit von Hannover aus das Geschäft mit mittelständischen und institutionellen Kunden ab einem Jahresumsatz von 15 Mio. Euro folgt auf Martin Preißler, der als Niederlassungsleiter für die Commerzbank nach Hamburg gewechselt ist. Steinle hat nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau und BWL-Studium  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karin Steinle</strong> ist neue Niederlassungsleiterin für das Firmenkundengeschäft der Commerzbank in Niedersachsen. Sie verantwortet damit von Hannover aus das Geschäft mit mittelständischen und institutionellen Kunden ab einem Jahresumsatz von 15 Mio. Euro folgt auf <strong>Martin Preißler</strong>, der als Niederlassungsleiter für die Commerzbank nach Hamburg gewechselt ist. Steinle hat nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau und BWL-Studium folgten unterschiedliche Stationen im In- und Ausland bei der Hypovereinsbank in München und bei der IKB Deutsche Industriebank AG sowie bei Ernst &amp; Young absolviert. <strong>Dr. Stefan Otto</strong>, Bereichsvorstand Firmenkunden Nord/West der Commerzbank, lobte die langjährige Erfahrung der neuen Niederlassungsleiterin im Firmenkundengeschäft. „Wir freuen uns, mit ihr eine ausgewiesene Expertin insbesondere im Finanzierungsbereich für die Position gewinnen zu können.“ Karin Steinle sagte zum Amtsantritt, die freue sich darauf, die ihr bereits vertraute Niederlassung künftig leiten zu dürfen: „Gemeinsam mit meinem Team möchte ich den Wachstumspfad der Bank in Niedersachen fortsetzen und unsere Kunden bei den Herausforderungen der digitalen und grünen Transformation unterstützen.“</p>
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		<title>Commerzbank in Hannover: Marc Hülsbruch zuständig für Unternehmerkunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 15:43:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Marc Hülsbruch ist neuer Marktregionsleiter Unternehmerkunden bei der Commerzbank in Hannover. Er ist damit in Bremen und Niedersachsen, die beide zur Marktregion Nord des Instituts gehören, zuständig für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Umsatz unter 15 Mio. Euro. Der in Ganderkesee geborene Hülsbruch arbeitete zuletzt für die Commerzbank in Düsseldorf.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Marc Hülsbruch</strong> ist neuer Marktregionsleiter Unternehmerkunden bei der Commerzbank in Hannover. Er ist damit in Bremen und Niedersachsen, die beide zur Marktregion Nord des Instituts gehören, zuständig für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Umsatz unter 15 Mio. Euro. Der in Ganderkesee geborene Hülsbruch arbeitete zuletzt für die Commerzbank in Düsseldorf.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Nachhaltigkeit: Förderprogramme können Maßnahmen verhindern</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/nachhaltigkeit-mittelstand-umfrage-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 10:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist im Mittelstand fest verankert. Um Maßnahmen anzupacken, wollen die Unternehmen aber Planungssicherheit. Ein Hemmnis können ausgerechnet unübersichtliche Förderprogramme sein. Das zeigt eine Umfrage.   Nachhaltigkeit ist im Mittelstand kein Erkenntnisthema. Es klingt ein Hauch von Philosophie mit, wenn Dr. Stefan Otto das sagt. Aber gemeint ist dies: Kleine und mittlere Unternehmen sind in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/nachhaltigkeit-mittelstand-umfrage-2/">Nachhaltigkeit: Förderprogramme können Maßnahmen verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Nachhaltigkeit ist im Mittelstand fest verankert. Um Maßnahmen anzupacken, wollen die Unternehmen aber Planungssicherheit. Ein Hemmnis können ausgerechnet unübersichtliche Förderprogramme sein. Das zeigt eine Umfrage.<br />
</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachhaltigkeit ist im Mittelstand kein Erkenntnisthema. Es klingt ein Hauch von Philosophie mit, wenn Dr. Stefan Otto das sagt. Aber gemeint ist dies: Kleine und mittlere Unternehmen sind in ihrer großen Mehrheit von der Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit überzeugt. Das ergab eine jetzt veröffentlichte Forsa-Studie. In Auftrag gegeben wurde sie von der Commerzbank, bei der Stefan Otto als Bereichsvorstand Nord/West für Firmenkunden zuständig ist. Er stellte aus der bundesweiten Studie die Ergebnisse für Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen vor.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit: Ökologie &#8211; Ökonomie &#8211; Soziales</strong></p>
<p>Nachhaltigkeit: Für Unternehmen bedeutet das ein Zusammenspiel aus Ökonomie, Ökologie und Sozialem. Klima- und Umweltschutz, ein achtsamer Umgang mit den Menschen im Unternehmen, der dauerhafte unternehmerische Erfolg und soziale Verantwortung sind – in dieser Reihenfolge – die Punkte, die laut Commerzbank-Umfrage im Fokus stehen.</p>
<p><strong>Nahezu in jedem mittelständischen Unternehmen Thema</strong></p>
<p>Die Bedeutung des Themas in den Unternehmen ergibt sich dabei nicht so sehr aus einer einzigen Zahl. Es sind vielmehr verschiedene Ergebnisse, die sich zu einem Gesamtbild zusammensetzen. Und am deutlichsten wird das in dieser Antwort: Nur für ein einziges Prozent der befragten Top-Führungskräfte spielt Nachhaltigkeit keine Rolle. Interessanterweise sehen das die gleichen Unternehmerinnen und Unternehmer beim Blick auf den Mittelstand insgesamt anders: Hier meinen deutlich mehr Führungskräfte, dass das Thema keine hohe Relevanz habe. Mit rund 20 Prozent bleiben die Antworten aber auch hier in der Minderheit.</p>
<p><strong>Wachstum und Zukunftsfähigkeit</strong></p>
<p>Dagegen sind über 70 Prozent der Auffassung, dass Nachhaltigkeit eine Chance für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit ist. Und vor Corona waren sogar drei Viertel der Unternehmerinnen und Unternehmer überzeugt, Nachhaltigkeit sei wesentlich für die Zukunftsfähigkeit des Mittelstandes. Allerdings hat sich dieser Wert während der Pandemie auf 61 Prozent verringert: Die vom Virus ausgelöste Krise hat die Zukunft von Unternehmen in ganz anderer Weise in Frage gestellt.</p>
<p><strong>Umfrage vor und während der Pandemie</strong></p>
<p>Erstmals in der 20-jährigen Geschichte der Commerzbank-Umfrage (Titel: Unternehmerperspektiven) wurden die Unternehmen zweimal befragt. Die erste Runde mit rund 340 repräsentativ ausgewählten Unternehmen lief bis März 2020, war also von der Pandemie noch weitgehend unbeeinflusst. Von August und Oktober wurden die Ergebnisse in einer kleineren Umfrage aktualisiert. Damit zeigt sich dann so etwas wie ein Corona-Effekt.</p>
<p><strong>Image und soziale Verantwortung &#8230;</strong></p>
<p>Das gilt zum Beispiel für die Chancen, die Unternehmen mit Nachhaltigkeit verbinden. Neun von zehn Unternehmen erhofften sich von solchen Aktivitäten ein besseres Image und eine erhöhte Reputation. Fast ebenso viele sehen dadurch ihre soziale Verantwortung gestärkt. Damit sind auch die wichtigsten Gruppen angesprochen: Unternehmen engagieren sich für Nachhaltigkeit, um Kundinnen und Kunden zu binden, um für Arbeitskräfte attraktiver zu werden und mit Blick die Öffentlichkeit insgesamt.</p>
<p><strong>&#8230; Prozesse optimieren und sparen</strong></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Ziel: Verbesserungen bei der Prozess- und Kosteneffizienz. Das passt auch zu den Maßnahmen, die in Unternehmen vor allem umgesetzt wurden. Ganz oben stehen Einsparung von Verbrauchsmaterial – typisch: Papier. Recycling, allgemein Optimierung von Arbeitsprozessen, energieeffizientes Gebäudemanagement zählen zu den Top Fünf der Nachhaltigkeitsmaßnahmen.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeitsstrategie: Noch Luft nach oben</strong></p>
<p>Was die Commerzbank-Umfrage aber auch zeigt: Obwohl das Bewusstsein für Nachhaltigkeit hoch ist und mit konkreten Zielen daran gearbeitet wird, haben nur etwa 40 Prozent der mittelständischen Unternehmen bereits ein umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Zwar hat sich der Anteil während der Corona-Zeit sogar noch erhöht. Aber deutlich wird in den Zahlen der Commerzbank-Umfrage auch, dass bei vielen Unternehmen in den vergangenen Monaten aufgehört haben, weiter an einer solchen Strategie zu arbeiten. Dr. Hans Fabian Kruse, der als Präsident des mittelständisch orientierten AGA-Unternehmensverbandes die Studie mit vorstellte, wies auf die Herausforderungen der Pandemie hin, bei der für viele Firmen das bloße Überleben im Vordergrund stand. Außerdem betonte Kruse den mittelständischen Pragmatismus: „Nachhaltigkeit leben statt Strategien verfassen.“ Die Unternehmen allerdings, die heute bereits eine Nachhaltigkeitsstrategie haben, wollen auch weiter daran festhalten.</p>
<p><strong>Hemmnis: Unübersichtliche Förderprogramme</strong></p>
<p>Was die Unternehmen von Maßnahmen abhält? Vor allem, dass sie Aufwand und Ertrag nicht abschätzen können, sich da „im Nebel“ bewegen, so Stefan Otto. Und vielleicht spielt hier das an Nummer zwei gesetzte Hindernis ein Rolle: Dass die Unübersichtlichheit von Förderprogrammen Nachhaltigkeitsengagement verhindert, muss den entsprechenden Institutionen zu denken geben. Ebenso wie ein weiteres Hindernis: unsichere gesetzliche Rahmenbedingungen. Kein Wunder also, wenn unter den Erwartungen an die Politik klare Vorgaben ganz oben stehen. Unmittelbar gefolgt übrigens von verlässlichen Energiepreisen und dem Wunsch, das Verbraucher über nachhaltiges Verhalten aufgeklärt werden.</p>
<p><strong>Wechselseitige Verstärkung</strong></p>
<p>Die Commerzbank-Studie trägt aber nicht nur Zahlen zusammen. Sie zeigt auch, über welche Mechanismen Nachhaltigkeit in der Wirtschaft an Bedeutung gewinnt. Einerseits bekräftigte Stefan Otto seine Sicht, dass in zehn Jahren Kredite für Unternehmen nur noch zu haben seien, wenn sie nachhaltig wirtschaften. Umgekehrt erwarten schon heute drei Viertel der mittelständischen Unternehmen, dass ihre Bank nachhaltig arbeitet. Ihre eigene Kreditwürdigkeit sehen die Firmen aber noch kaum in Zusammenhang mit dem Thema Nachhaltigkeit: Hier scheint es nun doch ein Erkenntnisthema zu geben.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/nachhaltigkeit-mittelstand-umfrage-2/">Nachhaltigkeit: Förderprogramme können Maßnahmen verhindern</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Commerzbank Hannover: Privat- und Unternehmerkunden jetzt bei Folleher</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 15:33:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Siegmar Folleher (53) ist seit Jahresbeginn zuständig für das Geschäft mit Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank-Niederlassungen Hannover und Wolfsburg. Die bisherige Niederlassungsleiterin Swantje Schöning hat mit dem 1. Januar 2021 die Leitung der Niederlassung Hamburg-Süd übernommen. Zum neuen Verantwortungsbereich von Folleher gehören rund 200.000 Kunden in den Regionen Hannover und Wolfsburg, darunter 25.000 kleine  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/02/commerzbank-folleher/">Commerzbank Hannover: Privat- und Unternehmerkunden jetzt bei Folleher</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p class="Default"><strong>Siegmar Folleher</strong> (53) ist seit Jahresbeginn zuständig für das Geschäft mit Privat- und Unternehmerkunden der Commerzbank-Niederlassungen Hannover und Wolfsburg. Die bisherige Niederlassungsleiterin <strong>Swantje Schöning</strong> hat mit dem 1. Januar 2021 die Leitung der Niederlassung Hamburg-Süd übernommen. Zum neuen Verantwortungsbereich von Folleher gehören rund 200.000 Kunden in den Regionen Hannover und Wolfsburg, darunter <span style="color: windowtext;">25.000 kleine und mittlere Unternehmen, wie zum Beispiel Handwerksbetriebe, andere Selbstständige oder auch Rechtsanwälte und Steuerberater. Sie werden von der Unternehmensgründung bis zur Nachfolgeplanung betreut. Das Geschäft mit Firmenkunden, also größeren Unternehmen, wird für die Niederlassungen Hannover und Wolfsburg weiterhin von <strong>Martin Preißler</strong> verantwortet </span></p>
<p class="Default"><span style="color: windowtext;">Der Diplom-Betriebswirt Folleher startete vor fast 30 Jahren mit seiner Ausbildung bei der Commerzbank in seiner Heimatstadt Duisburg. Vor 19 Jahren übernahm er seine erste Filialleitung. Seit 2004 führte er als Regionaldirektor mehrere Filialen, zunächst in Flensburg, Hamburg-Altona, Oldenburg und zuletzt in Hamburg Nord-Ost.</span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Martin Preißler übernimmt Firmenkunden in der Commerzbank Hannover</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 13:43:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenkunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Martin Preißler leitet seit März das Geschäft mit Firmenkunden in der Commerzbank-Niederlassung Hannover. Begonnen hat Preißler seine Laufbahn 1995 in der Dresdner Bank Lateinamerika AG in Hamburg. Danach absolvierte er ein BWL-Studium in Hamburg und Lüneburg und übernahm anschließend verschiedene Führungsfunktionen im Firmenkundengeschäft im In- und Ausland. Unter anderem arbeitete er vier Jahre in New  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/preissler-commerzbank-firmenkunden/">Martin Preißler übernimmt Firmenkunden in der Commerzbank Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Martin Preißler</strong> leitet seit März das Geschäft mit Firmenkunden in der Commerzbank-Niederlassung Hannover. Begonnen hat Preißler seine Laufbahn 1995 in der Dresdner Bank Lateinamerika AG in Hamburg. Danach absolvierte er ein BWL-Studium in Hamburg und Lüneburg und übernahm anschließend verschiedene Führungsfunktionen im Firmenkundengeschäft im In- und Ausland. Unter anderem arbeitete er vier Jahre in New York. „Ich freue mich, dass ein erfahrener Banker die Verantwortung für einen wichtigen Standort in Norddeutschland  übernimmt“, so Dr. Stefan Otto, Bereichsvorstand Firmenkunden der Commerzbank.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/04/preissler-commerzbank-firmenkunden/">Martin Preißler übernimmt Firmenkunden in der Commerzbank Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Commerzbank bleibt in der Spur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:23:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Commerzbank hat im Bereich ihrer Filiale Hannover 2018 weiter Kunden gewonnen und das verwaltete Vermögen gesteigert. [/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die Commerzbank Hannover hat im vergangenen Jahr im Privatkundengeschäft rund 9000 Kunden gewonnen. Damit habe die Bank die Kundenzahl in der Niederlassung Hannover auf  über 126.000 steigern können, sagte Commerzbank Niederlassungsleiterin Swantje Schöning. Im Kreditgeschäft haben niedrige  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/commerzbank-privat-firmenkunden-hannover-2/">Commerzbank bleibt in der Spur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die Commerzbank hat im Bereich ihrer Filiale Hannover 2018 weiter Kunden gewonnen und das verwaltete Vermögen gesteigert.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die Commerzbank Hannover hat im vergangenen Jahr im Privatkundengeschäft rund 9000 Kunden gewonnen. Damit habe die Bank die Kundenzahl in der Niederlassung Hannover auf  über 126.000 steigern können, sagte Commerzbank Niederlassungsleiterin Swantje Schöning. Im Kreditgeschäft haben niedrige Zinsen und die gute wirtschaftliche Lage das Wachstum in Hannover angekurbelt. „Wir haben 2018 neue Ratenkredite in Höhe von fast 21 Mio. Euro ausgereicht, ein Zuwachs von 13 Prozent“, sagte Schöning. Das Neugeschäft mit Immobilienfinanzierungen lag 2018 bei 253 Mio. Euro und damit auf Vorjahresniveau. Insgesamt beträgt der Immobilienfinanzierungsbestand der Commerzbank in Hannover 1,1 Mrd. Euro. Schoening wies aber auch darauf hin, dass über 1,5 Mrd. Euro liegen praktisch unverzinst auf Sparkonten lägen. Das Depotvolumen hält sich –trotz Schwankungen im Börsenjahr 2018 &#8211; bei etwa 2,6 Mrd. Euro. Hier gab es 2018 Neuanlagen in Höhe von 97 Mio. Euro.</p>
<p>Die Niederlassungsleiterin betonte die Bedeutung der Präsenz vor Ort. Entsprechend werde die Commerzbank 2019 rund 20 Mio. Euro in ihr Filialnetz investieren, was sich auch in Hannover bemerkbar machen werde: „Wir wollen wachsen. Dafür müssen wir bei unseren Kunden sein.“</p>
<p>Die Mittelstandsbank der Commerzbank zählte 2019 in ganz Niedersachsen einen dreistelligen Zuwachs neuer Firmenkunden – auch aus Hannover, wo Stefan Wissuwa, Mitglied der Geschäftsleitung der Mittelstandsbank Nord/West, zuständig ist. Er verbuchte für seinen Bereich einen Anstieg des Kreditvolumens um über 100 Mio. Euro auf rund 1,25 Mrd. Euro. Nach seinen Worten bietet die Commerzbank als erstes Institut einen datenbasierten „Pay-per-Use“-Kredit an, bei dem die Tilgungsbelastung erfolgt dabei nicht in festen Raten, sondern nach dem Ausschöpfungsgrad der Maschine berechnet wird. Wie beim Privatgeschäft erobern auch bei der Mittelstandsbank digitale Lösungen viele Kontaktwege zum Kunden. Die Commerzbank setzt aber insbesondere auch auf das Auslandsgeschäft. Die Bank wickelt rund ein Drittel des deutschen Außenhandels ab, erklärte Wissuwa: „Wir sind global vernetzt und in knapp 50 Ländern weltweit vertreten.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6907&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/commerzbank-privat-firmenkunden-hannover-2/">Commerzbank bleibt in der Spur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental an Blockchain-Wertpapier beteiligt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/continental-blockchain-wertpapier/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 10:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Blockchain]]></category>
		<category><![CDATA[Commerzbank]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Pilotprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Wertpaper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/continental-blockchain-wertpapier/">Continental an Blockchain-Wertpapier beteiligt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Hannover. Die Continental, die Commerzbank und Siemens haben in einem Pilotprojekt erstmalig ein Geldmarktwertpapier zwischen Unternehmen auf Basis der Blockchain-Technologie im Rahmen einer Testtransaktion abgewickelt. Die Transaktion wurde im Januar durchgeführt. Sie umfasste ein Volumen in Höhe von 100.000 Euro bei einer Laufzeit von drei Tagen. Continental war Emittent des Papiers auf, die Commerzbank stellte über ihre Forschungs- und Entwicklungseinheit Main Incubator die Corda-basierte Blockchain-Plattform zur Verfügung und Siemens war der Investor.</p>
<p>.</p>
<p class="Default">.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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