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	<title>China Archive - NW IHK</title>
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		<title>Geschäftsvertrauen deutscher Unternehmen in China auf historischem Tiefstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 09:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[AHK]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Handelskammer in China (AHK) hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zum Geschäftsklima veröffentlicht. Danach hat das Geschäftsvertrauen der deutschen Unternehmen in China einen historischen Tiefstand erreicht: So finden 49 Prozent der deutschen Unternehmen in China, dass China im Vergleich zu anderen Märkten an Attraktivität verloren hat. Und nur 51 Prozent der Unternehmen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ahk-umfrage-geschaeftsvertrauen-unternehmen-china-tiefstand/">Geschäftsvertrauen deutscher Unternehmen in China auf historischem Tiefstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Die Deutsche Handelskammer in China (AHK) hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zum Geschäftsklima veröffentlicht. Danach hat das Geschäftsvertrauen der deutschen Unternehmen in China einen historischen Tiefstand erreicht: So finden 49 Prozent der deutschen Unternehmen in China, dass China im Vergleich zu anderen Märkten an Attraktivität verloren hat. Und nur 51 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, ihre Investitionen in China in den nächsten zwei Jahren auszubauen, verglichen mit 71 Prozent im letzten Jahr.</p>
<p>Dies sind die zentralen Ergebnisse des <a href="https://china.ahk.de/market-info/economic-data-surveys/business-confidence-survey-202223"><strong>Business Confidence Survey 2022/23</strong></a> den die AHK China im Zeitraum vom 23. August bis zum 21. September 2022 online unter ihren Mitgliedsunternehmen durchführt hat.</p>
<p>Als größte Herausforderungen werden in der Umfrage Chinas Null-COVID-Politik und geopolitische Spannungen genannt.</p>
<p>Entsprechend gilt die jüngste Abkehr Chinas von der Null-COVID-Politik als begrüßenswerte Entwicklung, die mittel- und langfristig zur Wiederherstellung des Geschäftsvertrauens beitragen kann.</p>
<p>Die Null-COVID-Politik hat allerdings tiefe Spuren hinterlassen: So erwarten 41 Prozent der deutschen Unternehmen einen Gewinnrückgang. Sie setzen auf Lokalisierungs- und Diversifizierungsstrategien, um die Risiken der früheren Null-COVID-Politik sowie der veränderten geopolitischen Rahmenbedingungen zu minimieren. Dabei ziehen 10 Prozent der Unternehmen in Erwägung, China zu verlassen (gegenüber 4 Prozent im letzten Jahr).</p>
<p>Auch die regulatorischen Hürden bleiben bestehen: Als größte regulatorische Herausforderungen für Unternehmen gelten Rechtsunsicherheit (33 Prozent) sowie Cyber- und Datenschutzvorschriften (31 Prozent), die mit der unklaren Umsetzung des chinesischen Cybersicherheitsgesetz zusammenhängen. Initiativen wie &#8222;Made in China 2025&#8220; und das Streben des Landes nach mehr Eigenständigkeit verschaffen lokalen Wettbewerbern einen Vorsprung. So berichten 29 Prozent der deutschen Unternehmen über nachteilige Behandlung.</p>
<p>Für das Jahr 2023 gibt es allerdings auch wieder Optimismus. So erwarten 50 Prozent der Unternehmen einen höheren Geschäftsumsatz und 37 prognostizieren höhere Gewinne.</p>
<p>Die vollständige Ausgabe des <a href="https://china.ahk.de/market-info/economic-data-surveys/business-confidence-survey-202223">Business Confidence Survey 2022/23</a> finden sie auf der Internetseite der AHK China.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=385105&amp;terminId=661359">Kontrollverluste in chinesischen Tochterunternehmen vermeiden</a></p>
<p>Die vielfältigen Reisebeschränkungen und die strengen Corona-Maßnahmen haben dazu geführt, dass nicht nur die Zahl der deutschen Expats in deutschen Tochterunternehmen in China abgenommen hat, sondern auch die Zahl der Besuche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den deutschen Mutterhäusern bei ihren chinesischen Tochterunternehmen.</p>
<p>Dies führt zu einem Risiko, ob die Kontrolle über ihre chinesischen Tochtergesellschaften noch ausreichend funktioniert. Betroffen sind dabei nicht nur Fragen des betrieblichen Managements, sondern auch rechtliche Fragen der Compliance.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bietet die IHK Hannover am 16. Januar 2023 ein <a href="https://www.ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=385105&amp;terminId=661359">Seminar zum Thema „Kontrollverluste in chinesischen Tochterunternehmen effektiv vermeiden“</a> an, in dem diskutiert wird, wie deutsche Unternehmen trotz des fehlenden persönlichen Austauschs und der fehlenden persönlichen Inaugenscheinnahme den Überblick über die Aktivitäten ihrer Gesellschaften in China behalten können und welche Maßnahmen helfen können, um drohende Kontrollverluste oder Unregelmäßigkeiten zu vermeiden.</p>
<p>Ihr IHK-Ansürechpartner: Dr. Michael Seitz, Tel. 0511 3107 &#8211; 371, <a href="mailto:michael.seitz@hannover.ihk.de">michael.seitz@hannover.ihk.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>IHK Hannover trauert um Karl-Heinz Rudolph</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2021 12:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Rudolph]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der langjährige Leiter des China-Gesprächskreises der IHK Hannover, Karl-Heinz Rudolph, verstarb am 24. August 2021 im Alter von 73 Jahren. Rudolph war eines der Gründungsmitglieder des China-Gesprächskreises, der im Jahr 1999 in Kooperation mit der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) in der IHK eingerichtet wurde. Damit war der Gesprächskreis einer der ersten seiner Art in Deutschland. Ziel  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der langjährige Leiter des China-Gesprächskreises der IHK Hannover, Karl-Heinz Rudolph, verstarb am 24. August 2021 im Alter von 73 Jahren. Rudolph war eines der Gründungsmitglieder des China-Gesprächskreises, der im Jahr 1999 in Kooperation mit der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) in der IHK eingerichtet wurde. Damit war der Gesprächskreis einer der ersten seiner Art in Deutschland. Ziel des Arbeitskreises war und ist es, den niedersächsischen Unternehmen eine Plattform für einen intensiven Erfahrungsaustausch über das China-Geschäft zu bieten und die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen zu fördern.</p>
<p>In der Gründungssitzung des Gesprächskreises am 6. Juli 1999 wurde Karl-Heinz Rudolph zum Leiter des Gesprächskreises gewählt. Aufgrund seines profunden Wissens und seiner sehr guten Kontakte zur chinesischen Community führte er den Gesprächskreis bis zuletzt.</p>
<p>„Mit dem Tod von Herrn Rudolph haben wir in Niedersachsen eine sehr geschätzte Persönlichkeit und eine wichtige Stütze der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen verloren“, so Maike Bielfeldt, Hautgeschäftsführerin der IHK. „Denn wann immer es darum ging, ein Projekt voranzubringen oder für ein Unternehmen ein Problem zu lösen, dann war Karl-Heinz Rudolph mit großem Engagement dabei.“</p>
<p>Gelernt hat Rudolph das internationale Geschäft bei der Salzgitter AG, bei der er bis zu seinem Ruhestand beschäftigt war. Dort setzte er auch schon in jungen Jahren wichtige internationale Projekte für sein Unternehmen um. Doch auch nach seiner Pensionierung war Rudolphs Expertenwissen gefragt und war er für verschiedene Unternehmen vor allem bei schwierigen Projekten als Berater im internationalen Einsatz. Darüber hinaus übernahm er auch im privaten Bereich eine Reihe ehrenamtlicher Funktionen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/09/karl-heinz-rudolph-ihk/">IHK Hannover trauert um Karl-Heinz Rudolph</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zögerliche Zahlungen aus China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Aug 2019 10:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured International]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Untersuchung des Kreditversicherer Euler-Hermes muss man im internationalen Vergleich am längsten auf Geld aus China warten. Der Kreditversicherer Euler-Hermes hat im Mai eine Studie zum weltweiten Zahlungsverhalten veröffentlicht. Danach erhält China die rote Laterne für Spätzahler. Allerdings folgen nur knapp dahinter gleich fünf Mittelmeerstaaten, darunter zahlreiche europäische Länder. Schnellzahler wohnen in Neuseeland, Südafrika  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/08/zahlung-china/">Zögerliche Zahlungen aus China</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Nach einer Untersuchung des Kreditversicherer Euler-Hermes muss man im internationalen Vergleich am längsten auf <strong>Geld aus China</strong> warten.</h5>
<p>Der Kreditversicherer Euler-Hermes hat im Mai eine Studie zum weltweiten Zahlungsverhalten veröffentlicht. Danach erhält China die rote Laterne für Spätzahler. Allerdings folgen nur knapp dahinter gleich fünf Mittelmeerstaaten, darunter zahlreiche europäische Länder. Schnellzahler wohnen in Neuseeland, Südafrika und Österreich, von dort aus werden Rechnungen am zügigisten beglichen. Deutschland liegt im in diesem Ländervergleich Schnellzahlerauf dem zwölften Rang.</p>
<p>Nach Auswertungen durch die Euler-Hermes-Gruppe müssen Unternehmen in China im Schnitt drei Monate auf ihr Geld warten &#8211; exakt sind es 92 Tage. Dahinter gehören Griechenland (90 Tage), Italien (86), Marokko (84), die Türkei (79) und Spanien (78) ebenfalls zu den besonders zögerlichen Zahlern. Nach Saudi-Arabien (77) und Taiwan (74) folgen mit Frankreich und Portugal (je 73) zwei weitere europäische Staaten in den „Negativ-Top-10“.</p>
<p><strong>Italien mit größter Veränderung</strong><br />
In Italien ist die Verschlechterung der Zahlungsmoral mit zusätzlich fünf Tage besonders eklatant. Aber auch in Frankreich und Griechenland (jeweils plus zwei Tage) und Spanien (+ 1) haben sich die Zeiten verlängert. Deutschland liegt mit 54 Tagen (unverändert im Vergleich zum Vorjahr) elf Tage unter dem weltweiten Durchschnitt. Das bedeutet Rang 12: Für die Top 10 der Schnellzahler hat es damit nicht gereicht. Die vorbildlichsten Zahlen sitzen in Neuseeland (47), Südafrika (48) sowie den deutschen Nachbarn Österreich (49) und der Schweiz (50).</p>
<p>Die vollständige Studie steht auf der <a href="http://www.eulerhermes.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website</a> der Euler-Hermes-Gruppe.</p>
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		<title>Delegationsreise nach China: Von Guangzhou bis Shanghai</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/01/delegationsreise-nach-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2019 10:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Delegationsreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann zieht eine positive Bilanz seiner ersten Delegationsreise nach China. [/vc_column_text][vc_column_text]Mit einem Gesamtaußenhandelsvolumen von über 11 Mrd. Euro war China 2017 Niedersachsens wichtigster Handelspartner außerhalb Europas. Es ist von daher nicht verwunderlich, dass niedersächsische Wirtschaftsminister in regelmäßigen Abständen nach China reisen, um politische und wirtschaftliche Kontakte zu pflegen und zu  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/01/delegationsreise-nach-china/">Delegationsreise nach China: Von Guangzhou bis Shanghai</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann zieht eine positive Bilanz seiner ersten <span style="color: #ee7f01;">Delegationsreise nach China</span>.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Mit einem Gesamtaußenhandelsvolumen von über 11 Mrd. Euro war China 2017 Niedersachsens wichtigster Handelspartner außerhalb Europas. Es ist von daher nicht verwunderlich, dass niedersächsische Wirtschaftsminister in regelmäßigen Abständen nach China reisen, um politische und wirtschaftliche Kontakte zu pflegen und zu intensivieren. Die jüngste vom Ministerium mit Unterstützung der IHK Hannover und den Auslandshandelskammern in China organisierte Reise führte von Guangzhou im Süden bis in die Wirtschaftsmetropole Shanghai. Im Mittelpunkt standen politische Gespräche über die Zukunftsthemen Digitalisierung, Elektromobilität und Automotive, Veranstaltungen zur Anbahnung neuer Geschäftskontakte sowie Betriebsbesichtigungen bei chinesischen und deutschen Unternehmen.</p>
<p>Für Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann war es die erste Reise nach China und er zog eine überaus positive Bilanz: „Vor Ort bekommt man schnell ein Gefühl dafür, was die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ausmacht: Die Dynamik, Geschwindigkeit und Dimension von Infrastrukturvorhaben, Produktionsstätten und Fertigungsprozessen ist beeindruckend.“ China biete allerdings nicht nur den weltweit agierenden Unternehmen aus Deutschland große Chancen. So hätten viele mittelständische Unternehmen das Land bereits als wichtigen Handelspartner entdeckt und erfolgreich eine eigene Niederlassung in China gegründet. Althusmann wurde von einer 45-köpfigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Auch von dort ein sehr positives Fazit: „Die Delegationsreise unter Leitung des Wirtschaftsministers schafft im Reiseland immer auch eine besondere Aufmerksamkeit, die auch für die eigenen Gespräche sehr hilfreich ist“, so Andreas Bullwinkel, Geschäftsführer der Vermarktungsgesellschaft für den Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven, der sich während der Reise mehrfach mit Vertretern chinesischer Reedereien traf, um Möglichkeiten von Liniendiensten zwischen China und Niedersachsen auszuloten.[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text]<span style="color: #ee7f01;"><strong>Geplante Delegationsreisen des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums</strong></span></p>
<p><strong>Ziel:</strong>       Südkorea und Japan<br />
<strong>Datum:</strong>  17. – 23. März<br />
Dr. Michael Seitz, seitz@hannover.ihk.de, Tel. 0511/3107-371</p>
<p><strong>Ziel:</strong>       Kenia, Ruanda, Uganda<br />
<strong>Datum:</strong>  1. &#8211; 7. September<br />
Tonio Boer, boer@hannover.ihk.de, Tel. 0511/3107-501</p>
<p><strong>Ziel:</strong>       Israel<br />
<strong>Datum:</strong>  4. – 9. November<br />
Tonio Boer, boer@hannover.ihk.de, Tel. 0511/3107-501[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/01/delegationsreise-nach-china/">Delegationsreise nach China: Von Guangzhou bis Shanghai</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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