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	<title>BIP Archive - NW IHK</title>
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		<title>Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 12:08:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Norddeutsche Landesbank (Nord/LB) hat am 8. Dezember ihre <strong>Studie der größten Unternehmen Niedersachsens</strong> auf Basis der Zahlen von 2022 veröffentlicht und eine erste Prognose für 2024 abgegeben.</h6>
<p>Die Nord/LB-Studie erscheint seit 42 Jahren jeweils zum Jahresende auf Basis der Zahlen des Vorjahres. Neben den Listen nach Umsatz und Wertschöpfung gibt es auch ein Ranking der größten Versicherungsunternehmen mit Sitz in Niedersachsen. Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p>2022 haben die 100 größten Unternehmen beim Umsatz gegenüber 2021 um mehr als 16 Prozent auf über 512 Mrd. Euro zugelegt. Gleichzeitig kam es in der Summe zu einem leichten Anstieg der Beschäftigtenzahl um rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Es ist erfreulich, dass die allermeisten Unternehmen 2022 ein so deutliches Umsatzplus verzeichnet haben. Der positive Trend aus dem Jahr zuvor wurde damit bestätigt. Sicherlich ist der Umsatzanstieg in Teilen auch auf die allgemeine Preisentwicklung zurückzuführen. Das soll die positive Botschaft aber keineswegs schmälern – in herausfordernden Zeiten haben sich viele niedersächsische Unternehmen im Wettbewerb behauptet. Das ist eine gute Nachricht“, sagte Christoph Dieng, Vorstandsmitglied der Nord/LB, bei der Veröffentlichung der Studie. „Natürlich sind die Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Als Finanzierer der niedersächsischen Wirtschaft stehen wir aber gerade jetzt fest an der Seite unserer Kundinnen und Kunden.&#8220;</p>
<p><strong>Top 100 nach Umsatz</strong></p>
<p>Die Liste der umsatzstärksten Unternehmen des Bundeslandes wird wie in den Vorjahren vom VW-Konzern mit Sitz in Wolfsburg angeführt. Mit einem Umsatzwachstum von rund 12 Prozent auf knapp 280 Mrd. Euro bleibt der Volkswagen-Konzern mit einigem Abstand an der Spitze dieser Rangliste. Auf Platz zwei folgt die Continental AG, die ihren Umsatz im vergangenen Jahr um circa 17 Prozent auf knapp 40 Mrd. Euro erhöht hat. Nach dem coronabedingten Umsatzeinbruch hat sich der Touristikkonzern TUI auf den dritten Platz zurückgekämpft; die TUI AG hat ihren Umsatz im Berichtsjahr 2022 von knapp 5 Mrd. Euro auf 16,5 Mrd. Euro gesteigert. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Salzgitter AG sowie die AGRAVIS Raiffeisen AG.</p>
<p>Die regionale Verteilung zeigt, dass das Gebiet der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg den Raum mit der höchsten Dichte großer Unternehmen darstellt. Mehr als die Hälfte der 100 größten Unternehmen haben hier ihren Sitz. Innerhalb der Metropolregion dominiert die Landeshauptstadt Hannover mit 21 Großunternehmen. Darüber hinaus haben in den Umlandgemeinden weitere sieben große Unternehmen ihren Hauptsitz. Den zweiten regionalen Schwerpunkt Niedersachsens stellt der Raum Osnabrück dar (9 Eintragungen).</p>
<p><strong>Top 50 nach Wertschöpfung</strong></p>
<p>Neben der Liste der Top 100 Unternehmen nach Umsatz hat die Nord/LB auch eine Liste der Top 50 Unternehmen nach Wertschöpfung veröffentlicht. Auch diese Liste wird von VW auf Platz 1 angeführt, gefolgt von Continental (2) und Talanx (3). Am deutlichsten nach vorn geschoben in dieser Aufstellung hat sich BHW von Platz 53 auf 43.</p>
<p><strong>Prognosen </strong></p>
<p>Im Rahmen der Studie hatten die Unternehmen die Möglichkeit, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2023 abzugeben. Mit Blick auf die Umsatzentwicklung überwiegt hier bei den meisten Unternehmen Optimismus: „Trotz der zuletzt abnehmenden Tendenz war das Jahr 2023 erneut von einem deutlich zu hohen Inflationsdruck gekennzeichnet. Das hat natürlich auch Einfluss auf die erwartete Umsatzentwicklung in der Wirtschaft. Unabhängig hiervon rechnen aber viele Unternehmen damit, dass sie aufgrund ihrer guten Wettbewerbsposition auch über den reinen Preisauftrieb hinaus zulegen können“, sagte Nord/LB-Chefvolkswirt Christian Lips. „Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive ist zu hoffen, dass sich dies dann auch positiv auf den Beschäftigungstrend auswirkt. Die konjunkturelle Dynamik war im Jahr 2023 hingegen schwach, und auch für die kommenden Monate zeichnet sich kein Rückenwind ab. Zu groß sind derzeit die Unsicherheiten und Belastungen durch Geopolitik, die hohen Energiepreise, die Folgen des Entscheids des Bundesverfassungsgerichts für die Fiskalpolitik und die Zinswende. Zumindest bei der Geldpolitik und dem Zinsniveau zeichnen sich für das Jahr 2024 Erleichterungen für die Unternehmen ab“, so Lips.</p>
<p>Für 2024 rechnet die Bank mit einem BIP-Wachstum für Deutschland von 0,3 Prozent. &#8222;Damit  liegen wir am unteren Rand von Europa&#8220;, erklärte Lips und begründete dies mit der &#8222;offenen und industrienahen Volkswirtschaft&#8220;. Mehr zu diesem Thema wird die Bank am 15. Januar 2024 in ihrer Konjunktur-Pressekonferenz berichten.</p>
<p><strong>Nord/LB-Studie:<a href="https://www.nordlb.de/meine-nordlb/download/research-dokument-12182?cHash=904bf8ff59cdf3f7440e93fc15ceba39"> &#8222;Niedersachsens Report 2023: Die 100 größten Unternehmen in Niedersachsen&#8220;</a> (Zahlenbasis 2022)</strong></p>
<p><strong>IHK-Liste der größten Unternehmen nach Beschäftigten<br />
</strong>Die IHK Hannover hat ebenfalls eine Liste der<a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/standort/konjunktur-statistik/aktuell/liste-der-100-groessten-unternehmen-im-bereich-der-ihk-hannover2-5957690"> 100 größten Unternehmen im Bereich der IHK</a> erstellt; hier liegt der Fokus auf der  Zahl der Beschäftigten am angegebenen Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft für Azubis: Geld – oder was macht glücklich?</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/wirtschaft-azubis-2-2-2-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 08:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht denkt man das nicht auf Anhieb, aber Armut ist schon lange ein Thema für Ökonomen. Die Armut einzelner Menschen, aber auch die ganzer Nationen. Und wenn man nach Wohlstand strebt: Was ist das überhaupt?   Der Wohlstand, der Reichtum von Nationen steht am Anfang der Volkswirtschaftslehre: Gebetsmühlenartig nennen Ökonomen als Ursprung ihrer Wissenschaft ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/wirtschaft-azubis-2-2-2-2/">Wirtschaft für Azubis: Geld – oder was macht glücklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="c85154" class="csc-frame csc-frame-default csc-default">
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<h5>Vielleicht denkt man das nicht auf Anhieb, aber Armut ist schon lange ein Thema für Ökonomen. Die Armut einzelner Menschen, aber auch die ganzer Nationen. Und wenn man nach Wohlstand strebt: Was ist das überhaupt?</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Wohlstand, der Reichtum von Nationen steht am Anfang der Volkswirtschaftslehre: Gebetsmühlenartig nennen Ökonomen als Ursprung ihrer Wissenschaft ein Buch, das der schottische Philosoph Adam Smith 1776 veröffentlichte: An Inquiry into the Nature und the Causes of the Wealth of Nations, also „Eine Untersuchung über das Wesen und die Gründe für den Reichtum von Nationen“. Mancher Volkswirt hat das Werk im Bücherschrank. Einige haben es vermutlich auch gelesen.</p>
<p class="bodytext">Smith schrieb sein Buch ziemlich genau zu der Zeit, als es mit der Industrialisierung so richtig losging. Erst in England, und kurze Zeit später in vielen Teilen Europas. Die technischen Erfindungen entfesselten in Verbindung mit weiteren Faktoren enorme Wachstumskräfte, von denen zum Beispiel auch Karl Marx höchst beeindruckt war. Sie brachten einen enormen Reichtum einiger Nationen. Mit dem individuellen Reichtum der Menschen allerdings sah es höchst unterschiedlich auch. Auch dazu könnte man gut Marx befragen.</p>
<p class="bodytext">Aber hier geht es erstmal um den Wohlstand ganzer Länder. Und das beginnt mit der Frage, wie man den eigentlich misst. Üblicherweise kommt hier das Bruttoinlandsprodukt ins Spiel. Das ist grob gesagt das, was in einem Land in einem bestimmten Zeitraum &#8211; meist wird ein Jahr betrachtet &#8211; an Waren und Dienstleistungen hergestellt oder erbracht wird: die Wertschöpfung eines Landes. Man kann es in Euro und Cent berechnen und damit auch ganz gut einschätzen. Ist es höher oder niedriger als in anderen Ländern? Wächst es? Aktuell nicht, wegen Corona, und das in vielen Teilen der Welt.</p>
<p class="bodytext">Aber zeigt das so schön übersichtliche Bruttoinlandsprodukt &#8211; kurz BIP &#8211; überhaupt richtig, wie der Wohlstand eines Landes ist? Manche kritisieren allein schon, dass bestimmte Leistungen gar nicht erfasst werden &#8211; unbezahlte Arbeit in der Familie und im Ehrenamt beispielsweise.</p>
<p class="bodytext">Aber die Kritik geht weit tiefer. Es gibt grundsätzliche Bedenken, das Bruttoinlandsprodukt als alleinige Messgröße für den Wohlstand einer Nation zu verwenden. Nahezu legendär ist das Bruttonationalglück, an dem sich Nepal orientiert.</p>
<p class="bodytext">Geld allein macht eben nicht glücklich. Auf die ökonomische Ebene übertragen heißt das: Um den Wohlstand einer Nation zu messen, sollten außer der reinen Wirtschaftsleistung noch weitere Faktoren berücksichtigt werden. Einer, der seit Jahrzehnten für diese Ideen eintritt, ist der indische Philosoph und Ökonom Amartya Sen. Sein Name war gerade erst in den Medien, weil er in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält. Sen hat unter anderem für die Vereinten Nationen an einem Index der menschlichen Entwicklung, dem Human Development Index, mitgearbeitet. Der Sen-Index, der seinen Namen trägt, soll mathematisch den Wohlstand und dessen Verteilung erfassen. Und auch die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, griff bei ihrem Better Life Index auf Sens Arbeiten zurück: Für den Wohlstand von Menschen und Nationen ist danach nicht nur die Höhe des Bruttoinlandsprodukts entscheidend, sondern wichtig sind auch Gesundheit und Bildung, Umwelt, Sicherheit oder, ganz allgemein, Zufriedenheit.</p>
<p class="bodytext">Beim Human Development Index übrigens platziert sich Deutschland, wenig überraschend eigentlich, ziemlich weit vorn. Was ist aber mit denen, die weit unten stehen? Wie lässt sich deren Situation verbessern? Diese Frage wird durch die Corona-Pandemie noch brennender, denn viele Nationen, die in den vergangenen Jahren Fortschritte bei ihrer Entwicklung gemacht haben, werden jetzt wieder zurückgeworfen. Viele heutige Ökonomen treibt die Armut um, und wie man sie überwindet. Viele wurden für ihre Arbeit auch ausgezeichnet wie jetzt Amartya Sen. Im vergangenen Jahr erhielten Ester Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer den Wirtschaftsnobelpreis (den Sen auch schon bekommen hat), weil sie sich mit der Frage beschäftigten, was zur Armut führt und was man dagegen tun kann. Entwicklungsökonomie heißt ein Zweig der Volkswirtschaftslehre, bei dem es genau darum geht: Wie schafft man es, dass sich ein Land wirtschaftlich entwickelt, also zu Wohlstand kommt? Und das so, dass alle Menschen davon etwas haben &#8211; eine Frage der Gerechtigkeit. Der Zugang zu Bildung spielt bei den Wohlstandsfaktoren spielt eine zentrale Rolle, ebenso wie Gesundheitsversorgung auch ein zentraler Aspekt von Gerechtigkeit ist. In einer von Corona geprägten Welt haben diese Fragen nur noch mehr an Aktualität gewonnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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</div>
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<h2>Klaus Pohlmann</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1508406554351{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Apohlmann%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1304&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/wirtschaft-azubis-2-2-2-2/">Wirtschaft für Azubis: Geld – oder was macht glücklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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