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	<title>Bilanz Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Expert macht sich wetterfest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 13:29:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche und politische Lage drückt auf das Konsumklima. Das spürt die Langenhagener Expert-Gruppe. Sie schätzt die eigene Entwicklung aber besser als die ihres Marktumfeldes. Unter dem Strich bedeutet das: Solide entwickelt, Position gestärkt. Insbesondere in einem Bereich will Expert aber jetzt Kosten senken.   Seitwärtsbewegung: Der Innenumsatz der Expert-Gruppe, zu dem ganz wesentlich das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die wirtschaftliche und politische Lage drückt auf das Konsumklima. Das spürt die Langenhagener Expert-Gruppe. Sie schätzt die eigene Entwicklung aber besser als die ihres Marktumfeldes. Unter dem Strich bedeutet das: Solide entwickelt, Position gestärkt. Insbesondere in einem Bereich will Expert aber jetzt Kosten senken.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seitwärtsbewegung: Der Innenumsatz der Expert-Gruppe, zu dem ganz wesentlich das Geschäft mit den 186 Gesellschaftern zählt, lag im Geschäftsjahr 2023/24 mit 2,23 Mrd. Euro leicht um 0,3 Prozent unter dem Vorjahr. Gerade die beiden letzten, wegen des Weihnachtsgeschäfts aber wichtigen Quartale – das Expert-Geschäftsjahr endet am 31. März – verliefen „nicht wie gewünscht“, so Dr. Stephan Müller, Vorstandschef der expert SE.</p>
<p>Maßstab für die Ertragsstärke ist bei Expert als Handelsverbund die Bonusausschüttung an die Gesellschafter: Sie erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 229 Mio. Euro und lag damit unter dem Wert des Vorjahres mit 237 Mio. Euro.</p>
<h6><strong>Gegenüber dem Markt die Nase vorn</strong></h6>
<p>Während der Innenumsatz mit Industrieabgabepreisen ohne Mehrwertsteuer erfasst wird, vergleicht sich Expert beim Außenumsatz mit den anderen Handelsunternehmen oder Verbundgruppen im Markt. Und schneidet nach eigenen Angaben in einem insgesamt rückläufigen Markt besser ab. Während der Expert-Außenumsatz insgesamt um 2,7 Prozent zurückging, verloren der Markt vier Prozent und die vergleichbaren Handelsgruppen gut 5 Prozent. Entsprechend habe man die starke Position weiter ausbauen können, heißt es bei Expert.</p>
<p>Expert ist bundesweit an 385 Standorten mit Geschäften unterschiedlicher Größe und 140 Service-Werkstätten, mit einer Verkaufsfläche von rund 455.000 Quadratmetern. Bei den Fachmärkten über 800 Quadratmeter liefert sich die Gruppe ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit MediaMarkt. Expert ist gegen Jahresende 2023 mit 287 auf Rang zwei gerutscht und liegt damit zwischen MediaMarkt (290) und Saturn (108), die aber beide zum  Ceconomy-Konzern gehören und auch enger zusammenarbeiten wollen.</p>
<p>Nur in einem Bereich hat der Außenumsatz der Expert-Gruppe im vergangenen Geschäftsjahr zugelegt: Family Entertainment umfasst unter anderem Computerspiele oder auch E-Roller und wuchs um gut 30 Prozent. IT und Computer sowie Unterhaltungselektronik, also unter anderem Fernseher, verloren jeweils im einstelligen Prozentbereich.</p>
<h6><strong>EM bringt Schung in den TV-Absatz</strong></h6>
<p>Obwohl im Sog der Fußball-EM in den ersten beiden Monaten des laufenden Geschäftsjahres die TV-Geräte den Umsatz in der Unterhaltungselektronik nach oben trieben, und auch in den meisten anderen Bereichen leichte Zuwächse verzeichnet wurden, erwartet der Expert-Chef zunächst keine grundlegende Wende beim Konsum. Die Stimmung angesichts weltweiter Krisen und Preissteigerungen Krisen bleibt gedrückt. Jetzt angeschaffte Fernseher ordnet Müller als vorgezogene Käufe ein und sieht vor allem Gastronomie und Reisen nach Corona vorn, was die Konsumausgaben angeht. Hoffnung bieten derzeit lediglich Konjunkturprognosen, die eine Besserung im zweiten Halbjahr 2025 erwarten. Darauf verwies Michael Grandin, Expert-Finanzvorstand.</p>
<p>Entsprechend arbeitet die Expert-Gruppe an ihrer Organisation: „Der zunehmende Kosten- und Ertragsdruck zwingt uns dazu, Maßnahmen zu ergreifen“, heißt es. Besonders im Blick sind dabei die eigenen Handelsaktivitäten der Langenhagener Zentrale. Hier ist in den vergangenen Jahren eine Struktur gewachsen mit sieben regionalen Gruppen und insgesamt 67 Standort. Deren Verwaltung mit zurzeit insgesamt rund 120 Jobs bundesweit soll in den kommenden beiden Jahren nach Langenhagen geholt werden. Sie sollen dann von einem gemeinsamen Vertriebs- und Verwaltungscenter in Langenhagen gesteuert werden, in dem insgesamt höchstens 55 Stellen vorgesehen sind.</p>
<p>Grundsätzlich will Expert die Zahl die eigenen, von der Zentrale betriebenen Filialen verringern. In zwei Fällen ist da im vergangenen Jahr auch schon geschehen. Überhaupt würde man mit heutigem Wissen eine Struktur, wie sie jetzt besteht, wohl nicht mehr aufbauen, machte Stefan Müller deutlich.</p>
<p>Vorankommen will Expert auch bei der Digitalstrategie. Online-Verkauf ist für eine Handelskooperation komplex, weil die Verkäufe der selbstständigen Expert-Partnerunternehmen vor Ort zählen. Neben der Expert-App geht es vor allem um die Präsenz auf Online-Marktplätzen. Auch hier geht es um die Frage, welche Angebote von Expert-Händler zu welchem Preis angeboten werden. Wenn aber 50 Prozent aller Produktrecherchen online starten, so Handelsvorstand Christoph Komor, kommt man an den Plattformen nicht vorbei. Kaufland steht bereits auf der Liste. Das wird nicht ausreichen, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Weitere Marktplätze wollten die Expert-Verantwortlichen aber noch nicht nennen.</p>
<p>Schließlich will Expert auch an seinem Logistik-Konzept arbeiten. Dazu gibt es bereits ein Konzept bei Großgeräten, wonach jeweils die kundennächsten Fachmärkte zum Zuge kommen. Bislang nehmen 39 Gesellschafter mit 189 Standorten teil, rund 69 Prozent Deutschlands werden abgedeckt. Ziel sind 80 Prozent mit entsprechenden Einsparungen bei den gefahrenen Kilometern und entsprechend höherer Effizienz.</p>
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		<title>Verdichter-Spezialist Piller: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 13:47:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäftsjahr 2023 war für die Piller Blowers &amp; Compressors GmbH mit einem Umsatz von 119,6 Mio. Euro und einem Auftragseingang von 130,9 Mio. Euro das bisher erfolgreichste der Firmengeschichte. Der Umsatz des Herstellers von Verdichtern im südniedersächsischen Moringen stieg dabei um 24,5 Prozent. Das vergangene Jahr habe neben guten Zahlen auch, wie es heißt,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/piller-moringen/">Verdichter-Spezialist Piller: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Geschäftsjahr 2023 war für die Piller Blowers &amp; Compressors GmbH mit einem Umsatz von 119,6 Mio. Euro und einem Auftragseingang von 130,9 Mio. Euro das bisher erfolgreichste der Firmengeschichte.</strong></h6>
<p>Der Umsatz des Herstellers von Verdichtern im südniedersächsischen Moringen stieg dabei um 24,5 Prozent. Das vergangene Jahr habe neben guten Zahlen auch, wie es heißt, „entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft“ sowie ein deutliches Wachstum der Beschäftigtenzahl gebracht. Mit 52 neuen Arbeitsplätzen übersprang das Unternehmen erstmals die Zahl von 500 Mitarbeitenden weltweit, von denen rund 400 in Moringen arbeiten.</p>
<h6><strong>Trend zur Nachhaltigkeit treibt das Geschäft</strong></h6>
<div id="attachment_25611" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25611" class="size-medium wp-image-25611" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-200x172.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-300x257.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch.jpg 365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25611" class="wp-caption-text">Christoph Böhnisch.</p></div>
<p>„Wir profitieren hier in Moringen und in allen Tochtergesellschaften von ein paar entscheidenden globalen Trends“, erläutert Geschäftsführer Christoph Böhnisch. „Dazu zählen die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, steigende Energiekosten in vielen Regionen und ein größer werdender gesellschaftlicher Druck zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.“ Die Piller-Technologie zur Wärmerückgewinnung in der Prozessindustrie kommt unter anderem in Bereichen zum Einsatz, die mit eben diesen Herausforderungen umgehen, zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie, in der pharmazeutischen und der chemischen Industrie, in der Petrochemie, oder in der industriellen Abwasserbehandlung. Weniger Kohlendioxid, geringerer Energiebedarf und damit sinkende Kosten sind die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens, dessen Wurzeln mehr als 100 Jahre zurückreichen. Seit 1996 ist der Verdichter-Hersteller eigenständig, gehörte davor zur Piller-Gruppe in Osterode.</p>
<h6><strong>Investition in die Produktionskapazität</strong></h6>
<p>Zu den Weichenstellungen, die weiteres Wachstum ermöglichen sollen, gehört ein Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort Moringen. In mehreren Bauphasen wird in ein Betrag im unteren zweistelligen Millionenbereich in den Bau einer zusätzlichen Produktionshalle, eines Lagers sowie von Büro- und Sozialräumen investiert. Stephan Merkel, ebenfalls Geschäftsführer bei Piller: „Damit geben wir auch ein langfristiges Bekenntnis zum Standort Moringen ab und sichern die Arbeitsplätze.“</p>
<div id="attachment_25613" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25613" class="size-medium wp-image-25613" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-200x172.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-300x257.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel.jpg 365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25613" class="wp-caption-text">Stephan Merkel.</p></div>
<p>Mit der Gründung des Tochterunternehmens Piller Blowers &amp; Compressors Australia Pty Ltd. Anfang des Jahres und der gegen Ende 2023 gefallenen Entscheidung, in Indien einen Produktionsstandort aufzubauen, treibt Piller die Internationalisierung voran. „Auch hier geht es ausschließlich um den Ausbau unserer Kapazitäten, Arbeitsplätze werden durch die Maßnahme nicht verlagert“, sagt Christoph Böhnisch.</p>
<p>Als wegweisende Entscheidungen ordnet Böhnisch auch den Verkauf der Geschäftssparte Heißgasumwälzer im vergangenen Jahr ein. Das unterstütze die strategische Fokussierung auf den Bereich Dampfverdichtung, so der Geschäftsführer.</p>
<h6><strong>Mehrheitsbeteiligung in Korea</strong></h6>
<p>Wenige Tage vor der Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse 2023 hatte Piller die Mehrheitsbeteiligung am koreanischen Joint Venture Sunteco bekanntgegeben. Das Moringer Unternehmen hält bereits seit dem 1. April 75,1 Prozent an der mittlerweile umbenannten Piller Sunteco Ltd., einem führenden Unternehmen bei Systemen zur Abwärmerückgewinnung aus Dampfprozessen basierend auf Piller-Technologie mit Fokus auf der petrochemischen Industrie. Die restlichen Anteile hält Sunteco-Geschäftsführer Min H. Gu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Volksbank Kassel Göttingen schließt 160. Geschäftsjahr erfolgreich ab</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volksbank-kassel-goettingen-bilanz-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 11:53:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz globaler Krisen hat die Volksbank Kassel Göttingen in ihrem hundertsechzigstes Geschäftsjahr eine positive Entwicklung bei den wichtigsten Ertragsquellen verzeichnet. Dies teilte der Vorstand des Kreditinstituts Anfang Juni bei seiner Vertreterversammlung in Kassel mit. Die Bilanzsumme der Volksbank Kassel Göttingen schrumpfte marginal um 0,4 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Nach Abzug von Steuern, der Dotierung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volksbank-kassel-goettingen-bilanz-2023/">Volksbank Kassel Göttingen schließt 160. Geschäftsjahr erfolgreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Trotz globaler Krisen hat die Volksbank Kassel Göttingen in ihrem hundertsechzigstes Geschäftsjahr eine positive Entwicklung bei den wichtigsten Ertragsquellen verzeichnet. Dies teilte der Vorstand des Kreditinstituts Anfang Juni bei seiner Vertreterversammlung in Kassel mit.</h6>
<p>Die Bilanzsumme der Volksbank Kassel Göttingen schrumpfte marginal um 0,4 Prozent auf 3,4 Mrd. Euro. Nach Abzug von Steuern, der Dotierung von Rücklagen und Reserven, weist die Bank einen Bilanzgewinn von 3,54 Mio. (+2,8 Prozent) aus. Das ordentliche Betriebsergebnis vor Bewertung stieg auf 30,9 Mio. Euro (2022: 23,4 Mio. Euro). „Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Lage im letzten Jahr und den anspruchsvollen Herausforderungen sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Osse, der die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2023 zusammen mit seinen Vorstandskollegen Kerstin Orth, Hans-Christian Reuß, Thorsten Schartel und Volker Stern präsentierte.</p>
<p>Der Zinsüberschuss stieg um 15,2 Prozent auf 58,8 Mio. Euro und kletterte damit auf ein Zehnjahreshoch. Das Provisionsergebnis verbesserte sich um 7,2 Prozent auf 24,1 Mio. Euro. Treiber waren die Erträge aus dem Wertpapier- und Depotgeschäft mit einer Steigerung von rund 20 Prozent auf 8,7 Mio. Euro.</p>
<p>Das Einlagengeschäft wuchs um rund 102 Mio. Euro auf 2,82 Milliarden Euro (+3,7 Prozent). Die Bank wertet dies als einen großen Vertrauensbeweis. Das Kundenanlagevolumen stieg um 281 Mio. Euro (+6,6 Prozent) auf 4,57 Mrd. Euro und damit auf einen neuen Höchstwert. Dabei waren vor allem Termineinlagen sowie Sichteinlagen gefragt.</p>
<p>Der Zinsanstieg an den Geld- und Kapitalmärkten hat der Volksbank zufolge auch das Wertpapier- bzw. Investmentvermittlungsgeschäft beflügelt. Der weiterhin negativen Realverzinsung habe man allein durch Kontenanlagen nicht begegnen können. Neben der stark gestiegenen Nachfrage nach Fondsprodukten waren Finanzprodukte in Form von Zertifikaten bei den Volksbankkunden sehr gefragt. Der Nettoabsatz in Wertpapieranlagen wurde um 49 Prozent auf rund 146 Mio. Euro gesteigert.</p>
<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hätten zu der erwarteten und nachvollziehbaren Zurückhaltung bei der Kreditnachfrage sowohl bei den Privat- als auch Firmenkunden geführt. „Viele Bauwillige warten die weitere Entwicklung ab. Unter diesen sehr schwierigen Bedingungen bewerten wir das Neukreditgeschäft und Prolongationen in Höhe von insgesamt 327 Mio. Euro als zufriedenstellendes Ergebnis. Gleichwohl ist ein Silberstreif am Horizont bereits sichtbar, denn das Baufinanzierungsgeschäft nimmt allmählich wieder Fahrt auf“, so Osse.</p>
<p>Bei der Kreditvergabe entfielen rund 40 Prozent auf Privat- und 60 Prozent auf Firmenkunden. Insgesamt bewegt sich der gesamte Kreditbestand mit 2,02 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. Das Eigenkapital stieg um 3,8 Prozent auf 399 Mio. Euro. Im Jahr 2023 hatte die Volksbank 474 Beschäftigte (2022: 493).</p>
<p>Die Vertreterversammlung beschloss, den Mitgliedern der Genossenschaft eine Dividende in Höhe von zwei Prozent auszuschütten. Aufgrund des diesjährigen 160-jährigen Bankjubiläums stimmte das Gremium – zusätzlich zur Dividende – einem Jubiläumsbonus von 1,6 Prozent zu.</p>
<p>Im Jahr 2023 hat die Bank im gesamten Geschäftsgebiet rund 400 gemeinnützige Vereine und Institutionen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Sport mit rund 500.000 Euro unterstützt.</p>
<p>Satzungskonform wurde ein neuer Aufsichtsrat gewählt, der nun aus neun Mitgliedern besteht: Sibylle Lossau, Carl Graf von Hardenberg und Robert Walther scheiden aus dem Gremium aus. Beatrice Hausmann, Daniela Westhoff-Dittmar, Peter Kleinert, Dirk Molthan, Christian Müller, Hartwig Pietzcker und Claus Winneknecht wurden wiedergewählt. Neu wurden Rechtsanwältin Grit Scheidig (52) und Dr. Michael Pielert (42) gewählt. Als Vorsitzender des Aufsichtsrates wurde Claus Winneknecht bestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volksbank-kassel-goettingen-bilanz-2023/">Volksbank Kassel Göttingen schließt 160. Geschäftsjahr erfolgreich ab</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Geschäftsjahr 2023: htp übertrifft eigene Ziele</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/geschaeftsjahr-2023-htp-uebertrifft-ziele/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2024 12:59:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Htp, der regionale Telekommunikationsanbieter in der Region Hannover und darüber hinaus hat das Geschäftsjahr 2023 deutlich besser als geplant abgeschlossen. „Wir haben ein äußerst erfolgreiches Jahr hinter uns“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. „Unter anderem die gefallenen Strompreise haben unseren Jahresabschluss positiv beeinflusst.“ Zwar sind EBIT und Ergebnis gesunken, allerdings nicht in dem Ausmaß wie von  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Htp, der regionale Telekommunikationsanbieter in der Region Hannover und darüber hinaus hat das Geschäftsjahr 2023 deutlich besser als geplant abgeschlossen.</h4>
<p>„Wir haben ein äußerst erfolgreiches Jahr hinter uns“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. „Unter anderem die gefallenen Strompreise haben unseren Jahresabschluss positiv beeinflusst.“ Zwar sind EBIT und Ergebnis gesunken, allerdings nicht in dem Ausmaß wie von htp ursprünglich geplant. Beim EBIT verzeichnete htp einen Rückgang um 17 Prozent auf rund 1,6 Millionen Euro (2022: 1,9 Millionen Euro) und lag um rund 1,7 Millionen Euro über Plan. Das Ergebnis sank auf -272.000 Euro (2022: 670.000 Euro) und ist damit um 1,9 Millionen Euro besser ausgefallen als Anfang 2023 prognostiziert. Der Umsatz blieb mit rund 85,6 Millionen Euro (2022: ebenfalls 85,6 Millionen) auf dem stabilen Niveau des Vorjahres. Der Bereinigte Umsatz, ohne die Aufwendungen für den geförderten Ausbau im Landkreis Hameln-Pyrmont, stieg sogar um 3,1 Prozent. Die Investitionen sind um 16 Prozent auf rund 55,8 Millionen Euro zurückgegangen (2022: 66,4 Millionen Euro). Wie in den vergangenen Jahren hat htp 2023 hauptsächlich in den Glasfaser-Ausbau investiert. Selbst oder in Kooperation mit Netzgebern hat das Unternehmen bisher rund 164.000 Anschlusseinheiten Homes Passed erschlossen.</p>
<p>Die Zahl der Privatkunden stieg um 3,7 Prozent auf 116.059 (2022: 111.861), die Zahl der Geschäftskunden sank leicht um 1,8 Prozent auf 9.838 (2022: 10.012). Erfreulich war der Personalzuwachs um 10 Vollzeitäquivalente (VZÄ) auf 258 (2022: 248).</p>
<p>Ausblick 2024:<br />
Im Landkreis Wolfenbüttel läuft der Ausbau auf Hochtouren. htp ist Gesellschafter der Netzgesellschaft Braunschweiger Land, die insgesamt 97 Ortsteile des Landkreises mit Glasfaser erschließen wird. In weiteren Städten und Gemeinden wie der Wedemark, Sehnde oder den Samtgemeinden Ahlden und Schwarmstedt hat htp den Erstausbau mit Glasfaser abgeschlossen. Zunehmend konzentriert sich das Unternehmen daher auf die Verdichtung seiner Netze und schließt Gebäude, für die bisher kein Hausanschluss beauftragt wurde, an. Darüber hinaus gibt es Potenzial in Mehrfamilienhäusern, in denen nicht alle Wohneinheiten Glasfaser beauftragt haben. Die Versorgung dieser Haushalte ist durch eine technische Umstellung ohne Bauaktivitäten möglich. Auch hier wird htp in der nächsten Zeit aktiv informieren.</p>
<p>Mit Deutsche Glasfaser (DG) hat htp einen Kooperationsvertrag abgeschlossen und wird ab Mitte 2024 Glasfaser-Anschlüsse auf der Infrastruktur der DG anbieten. „Nur durch Open Access lässt sich der ökonomisch unsinnige Doppelausbau vermeiden. Denn die Investitionen für den Ausbau rentieren sich nur, wenn die Netze auch für andere Player geöffnet sind“, sagt htp-Geschäftsführer Karsten Schmidt. htp will daher auch seinen Marktbegleitern den Zugang zur eigenen Infrastruktur gewähren. „Der Glasfaser-Ausbau und die Versorgung der Menschen mit leistungsfähigen Anschlüssen wird uns noch einige Jahre beschäftigen“, so Karsten Schmidt.</p>
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		<title>VHV-Gruppe: Ziemlich zufrieden mit dem Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 15:10:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zufriedenstellend und solide, Ziele erreicht: So lässt sich in aller Kürze aus Sicht von VHV-Chef Thomas Voigt das vergangene Geschäftsjahr zusammenfassen. Aber eigentlich, das vermittelten er und seine Vorstandsmannschaft in Hannover auch, sieht 2023 im Rückspiegel eher noch besser aus, als es in der Kurzbeschreibung deutlich wird. Und der Start ins aktuelle Geschäftsjahr sorgt für  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Zufriedenstellend und solide, Ziele erreicht: So lässt sich in aller Kürze aus Sicht von VHV-Chef Thomas Voigt das vergangene Geschäftsjahr zusammenfassen. Aber eigentlich, das vermittelten er und seine Vorstandsmannschaft in Hannover auch, sieht 2023 im Rückspiegel eher noch besser aus, als es in der Kurzbeschreibung deutlich wird. Und der Start ins aktuelle Geschäftsjahr sorgt für weiteren Rückenwind.<br />
</strong></h5>
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<p>Fordernd sei das Jahr gewesen, so Thomas Voigt. In vieler Hinsicht: Das reicht von der Weltpolitik über sich häufende Elementarschäden sowie die Zins- und Preisentwicklung bis zur langsam spürbaren Schwäche beim Wohnungsbau und steigenden Preisen für Autoreparaturen und -ersatzteile. Und die Liste ist noch nicht komplett. In dieser Situation legte die VHV-Gruppe ein Plus bei den Beitragseinnahmen um 6,3 Prozent auf 3,97 Mrd. Euro hin. Der Vertragsbestand dagegen wuchs um 2 Prozent und damit weniger schnell. Das Konzernergebnis sprang um 17,8 Prozent auf 214,5 Mio. Euro.</p>
<h6><strong>Weiteres Wachstum im Ausland angestrebt</strong></h6>
<p>Neben diesen Zahlen dürften auch noch andere Aspekte den positiven Blick auf das vergangene Jahr ausmachen. Im Ausland ist die VHV in Österreich, Frankreich, Italien und der Türkei unterwegs. Die Beiträge aus diesem internationalen Geschäft stiegen im vergangenen Jahr um gut ein Drittel auf rund 467 Mio. Euro. Der Auslandsanteil bei den Beiträgen liegt damit bei nahezu 12 Prozent, erwirtschaftet von inzwischen rund 400 Beschäftigten.</p>
<p>Nächstes Ziel ist es, die Marke von 500 Mio. Euro zu knacken. Für 2027 strebt VHV-Chef Voigt 750 Mio. Euro an. Zwar soll zunächst das bisherige Engagement weiter ausgebaut werden, wobei Voigt auch Zukäufe nicht ausschloss. Aber auch der Schritt auf weitere Auslandsmärkte sei mittelfristig möglich. Die internationalen Aktivitäten werden in der 2023 gegründeten VHV International SE gebündelt.</p>
<h6><strong>Schutz vor Berufsunfähigkeit ergänzt Lebensversicherung</strong></h6>
<p>Die VHV-Tochter Hannoversche Leben ist dem Weg, ihr Angebot breiter zu machen, im vergangenen Jahr einen Schritt weiter gekommen. Das Neugeschäft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige wuchs 2023 um über 81 Prozent, das Unternehmen setzt dabei auch auf den Vertrieb über Vermittler. Die Hannoversche Leben, so Vorstandssprecher Frank Hilbert, ist also dabei, sich vom Direktversicherer mit Schwerpunkt Lebensversicherung weiterzuentwickeln und auch andere biometrische Risiken abzudecken sowie weitere Vertriebskanäle zu nutzen.</p>
<p>Bei allen Herausforderungen: „Wir haben zudem das Jahr 2023 genutzt, um unsere erfolgreiche Strategie zielgerichtet weiterzuentwickeln“, so Thomas Voigt.</p>
<p>Im vergangenen Geschäftsjahr verzeichnete die VHV-Gruppe Brutto-Schadenaufwendungen von knapp 3,35 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg von 13,3 Prozent. Unter anderem ist dafür das Erdbeben in der Türkei und Syrien vom Februar 2023 verantwortlich, außerdem Elementarschäden in Österreich und Italien sowie die Kostensteigerungen im Kfz-Bereich. Der Versicherungsbetrieb kostete den Konzern 757 Mio. Euro, gut 11 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Die Kapitalanlagen blieben mit rund 17,4 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau, das Ergebnis allerdings sank um 5,3 Prozent auf 530,5 Mio. Euro. Der für die Kapitalanlagen zuständige Vorstand Ulrich Schneider erklärte den Rückgang mit dem herausragend guten Ergebnis im Vergleichsjahr 2022. Die VHV sieht sich mit ihrer Bilanz in der, wie es heißt, „engen Spitzengruppe der am besten finanzierten Versicherer in Deutschland.“ Die VHV Vereinigte Allgemeine Versicherung a.G. als Konzern-Dachgesellschaft wurde gerade erneut von Standard&amp;Poor’s mit „A+ und stabilem Ausblick“ eingestuft.</p>
<h5><strong>Mobiles Arbeiten in &#8222;Workation&#8220;</strong></h5>
<p>Die Zahl der Beschäftigten ist zum Jahresende in der VHV-Gruppe auf 4320 und damit um 7,1 Prozent erneut gewachsen. Davon arbeiten mehr als 2000 am Stammsitz in Hannover. Derzeit bietet die VHV rund 100 offene Stellen an – mit Argumenten wie Workation: Dabei haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, für mehrere Wochen pro Jahr aus dem Ausland mobil zu arbeiten. Gut ein Fünftel der Belegschaft arbeitet in Teilzeit.</p>
<p>Die VHV-Gruppe konzentriert sich auf die Kerngeschäftsfelder Kfz-Versicherung und Bau in der VHV Allgemeine und der Biometrie in der Hannoverschen Leben. Die gebuchten Beitragseinnahmen bei der VHV Allgemeine stiegen um 7,1 Prozent insgesamt auf 2,69 Mrd. Euro. Im wichtigen Kfz-Geschäft habe man bereits Ende 2022 mit Beitragsanpassungen begonnen, um der Inflation entgegenzuwirken, so der zuständige VHV-Vorstand Sebastian Reddemann. Angesichts des schwächelnden Wohnungsbaus forderte er einen geänderten Rechtsrahmen, um hohe Bauwerkskosten zu vermeiden. Die Schaden-Kosten-Quote der VHV Allgemeine liegt mit 99,1 Prozent um 2,7 Prozentpunkte über dem Vorjahr. Für den Kfz-Bereich erreicht dieser Wert jedoch 106 Prozent &#8211; daran ist zu arbeiten, so Reddemann.</p>
<p>Die Hannoversche Leben verzeichnete leicht um gut 1 Prozent rückläufige Beitragseinnahmen. Damit liege man aber besser als der Markt, so Frank Hilbert. Die Zahl der Versicherungsverträge legte – entgegen dem negativen Markttrend von Minus 0,5 Prozent – mit einem Plus von 1,1 Prozent auf knapp 1,3 Millionen zu.</p>
<p>In das laufende Jahr ist die VHV-Gruppe nach den Worten von Vorstandschef Thomas Voigt sehr gut gestartet. Dazu gehört unter anderem, dass Großschadenereignisse bislang ausblieben. Aber klar sei auch, dass trotz dieses Rückenwindes im ersten Quartal der größte Teil der Strecke noch zu bewältigen sei.</p>
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		<title>TÜV Nord: Vor der Welle bleiben</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 15:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht reichen die Geschäftspläne des TÜV Nord nicht bis in den Himmel. Zumindest aber bis ins Weltall. Dort ist der hannoversche Prüfkonzern bereits unterwegs. Das erläuterte Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp im April und berichtete außerdem über gestiegene Umsatz- und Ertragszahlen sowie Rekordinvestitionen im Jahr 2023.   Vor der Welle bleiben, das heißt für den TÜV  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Vielleicht reichen die Geschäftspläne des TÜV Nord nicht bis in den Himmel. Zumindest aber bis ins Weltall. Dort ist der hannoversche Prüfkonzern bereits unterwegs. Das erläuterte Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp im April und berichtete außerdem über gestiegene Umsatz- und Ertragszahlen sowie Rekordinvestitionen im Jahr 2023.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Vor der Welle bleiben, das heißt für den TÜV Nord: Vorbereitet sein, noch bevor technologische Entwicklungen in voller Breite auflaufen und ganze Bereiche umgestalten. Also transformieren, wie der heute übliche Begriff lautet. Beispiel: Wasserstoff. Der TÜV Nord habe den Anspruch, über die ganze Wertschöpfungskette Dienstleistungen anzubieten, machte Dirk Stenkamp deutlich. Eine Studie für einen Elektrolyseur an der Küste, die Entwicklung eines eigenen Elektrolyseurs am TÜV-Campus in Essen, die Begleitung des Genehmigungsprozesses für eine H<sub>2</sub>-Tankstelle. Im Dezember veröffentlichte der Weltenergierat Deutschland eine Studie zu Ammoniak als Energieträger – eine TÜV-Nord-Tochter arbeitete maßgeblich mit. Und der Prüfkonzern bescheinigt „H<sub>2</sub>-Readiness“.</p>
<h6><strong>Weltweite Wasserstoff-Dynamik</strong></h6>
<div id="attachment_24588" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24588" class="wp-image-24588 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-400x316.jpg" alt="" width="400" height="316" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-200x158.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-300x237.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-400x316.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-600x474.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-768x607.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_-800x632.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/Dr._Dirk_Stenkamp_web_.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-24588" class="wp-caption-text">TÜV-Vorstandschef Dr. Dirk Stenkamp.</p></div>
<p>Noch liegt das Wasserstoff-Potenzial großenteils in der Zukunft. Aber der Anspruch ist eben: Vorweg surfen. Wobei Dirk Stenkamp in Blick international ausrichtet. Weltweit läuft das Thema hoch, sagte er in Hannover. Und zwar sowohl bei grünem, also mittels erneuerbarer Energien erzeugtem Wasserstoff, als auch bei blauem. Zu dessen Herstellung werden fossile Energieträger genutzt, das entstehende CO<sub>2</sub> wird aber abgeschieden und gespeichert. Auch wenn in Deutschland bislang grüner Wasserstoff im Mittelpunkt stand, verweist der TÜV-Chef auf jüngste Signale für ein Umdenken: „Die Dynamik international ist da, in Deutschland wird das kommen.“</p>
<p>Wobei das Ausland für den TÜV Nord insgesamt weiter an Bedeutung zunimmt. Etwas mehr als 30 Prozent des Umsatzes von knapp 1,6 Mrd. Euro werden außerhalb Deutschland gemacht, und dort wuchs der Konzern zumeist auch stärker. Im vergangenen Jahr lag der Auslandsanteil noch bei etwa 26 Prozent.</p>
<p>Insgesamt legte der TÜV-Umsatz im vergangenen Jahr um 9,1 Prozent zu. In einigen Auslandsmärkten war das Wachstum zweistellig. Das hannoversche Unternehmen, das rund 14.000 Menschen beschäftigt, ist heute in 100 Ländern mit insgesamt etwa 500 Standorten vertreten.</p>
<h6><strong>Kometenjäger auf dem Prüfstand</strong></h6>
<p>Aber, wenn man so will, die Erde ist nicht genug. Stenkamp hat auch die Sterne im Blick. Oder, genauer, die Planeten. Fast hört sich verwegen an, wenn der TÜV-Chef in der Konzernzentrale in Hannover-Döhren über künftige Missionen zum Mars spricht. Aber das Tochterunternehmen Alter Technology prüft der TÜV Nord bereits die Elektronik des Esa-Kometenjägerprogramms Rosetta oder für die Nasa den Mars Rover<strong>.</strong></p>
<h6><strong>Wasserstand bei KI steigt rasend schnell</strong></h6>
<p>In keinem anderen Bereich allerdings dürfte es derzeit so schwer sein, vor der Welle zu bleiben, wie bei der Künstlichen Intelligenz. Für den TÜV ist KI spätestens seit 2017 ein Thema. Dirk Stenkamp hatte immer gefordert, dass Algorithmen geprüft werden müssen. Mit Blick auf die kommenden gesetzlichen Vorgaben für eine sichere KI ist in Hannover ein Testverfahren auf der Zielgeraden, mit dem sich anhand verschiedener Kriterien solche Anwendungen überprüfen lassen: Ausreichender Schutz vor Cyberangriffen, keine Zweckentfremdung, keine Diskriminierung durch die KI-Lösung sind solche Kriterien.</p>
<p>Aktuell setzt der TÜV Nord selbst rund 20 KI-Applikationen ein. Jedoch nie, wie Stenkamp betont, mit Entscheidungskompetenz, sondern immer als Co-Pilot. Er sieht zunehmende Einsatzmöglichkeiten, zumal der TÜV seinen über Jahrzehnte gewachsenen Datenschatz für das Training der Software einsetzen kann. Das Ziel: „Mehr Prüfungen in weniger Zeit und Entbürokratisierung, also weniger Papier.“</p>
<p>Wo der TÜV sich außedem in einer Vorreiterrolle sieht: Aktuell werden Prüfstandards für Rohstoffe entwickelt, mit Blick auf das Lieferkettengesetz oder weitere kommende Regelungen auf europäischer Ebene.  Und im traditionsreichen Autogeschäft wird bereits eine Batteriecheck für gebrauchte Elektroautos angeboten.</p>
<h6><strong>Solide Zahlen und Rekordinvestitionen</strong></h6>
<p>Vor der Welle bleiben: Mit dieser Einstellung hat der TÜV Nord im vergangenen Jahr „solide Zahlen“ produziert, wie Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach sagte. Das Ebit vor Sondereffekten stieg um über 10 Prozent und damit stärker als der Umsatz auf 84,5 Mio. Euro. Die Investitionen erreichten mit 134 Mio. Euro einen neuen Allzeit-Höchststand für den TÜV. Lebensmittellabore, vor allem in Asien, Prüfgeräte in der Mobilität, eine Photonik-Labor: Investiert wurde, so Himmelsbach, in allen Geschäftsfeldern.</p>
<p>Nicht investieren wird der TÜV allerdings in eine eigene Hochschule. Das Thema kam vor einem Jahr auf. Der Konzern setzt dagegen verstärkt auf Kooperationen, wie Personalvorständin Dr. Astrid Petersen erklärte. Außerdem ein Schwerpunkt: digitales Lernen. „Unser Ziel ist, einer der weltweit führenden Anbieter von vollständig digitalem Lernen zu werden“, so der TÜV. Dazu hat sich der Konzern das Know-how des <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/tuev-3spin/">Darmstädter Unternehmens 3spin Learning gesichert</a>.</p>
<p><a href="http://www.tuev-nord.de">www.tuev-nord.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/tuev-vor-der-welle/">TÜV Nord: Vor der Welle bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>NBank erzielt Förderergebnis von 1,42 Mrd. Euro</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/nbank-bilanz-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 11:19:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die NBank hat im Jahr 2023 Fördermittel von rund 1,42 Mrd. vergeben und rund 27 000 Förderungen bewilligt. Das Fördervolumen liegt damit auch bei Herausrechnung der Corona-Hilfen höher als in der Zeit vor Corona. Die NBank hat im Jahr 2023 Fördermittel in Höhe von rund 1,42 Mrd. Euro vergeben. Im Vorjahr waren es inklusive der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/nbank-bilanz-2023/">NBank erzielt Förderergebnis von 1,42 Mrd. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die NBank hat im Jahr 2023 Fördermittel von rund 1,42 Mrd. vergeben und rund 27 000 Förderungen bewilligt. Das Fördervolumen liegt damit auch bei Herausrechnung der Corona-Hilfen höher als in der Zeit vor Corona.</strong></p>
<p>Die NBank hat im Jahr 2023 Fördermittel in Höhe von rund 1,42 Mrd. Euro vergeben. Im Vorjahr waren es inklusive der Corona-Hilfen noch 3,5 Mrd. Euro, ohne die Corona-Hilfen 1,55 Mrd. Euro. Das Fördervolumen liegt damit höher als in der Zeit vor Corona. Insgesamt hat die Förderbank des Landes Niedersachsen im vergangenen Jahr rund 27 000 Förderungen bewilligt.</p>
<p>„Wir haben 2023 ein schwieriges Jahr gehabt“, sagte Frank Doods, Verwaltungsratsvorsitzender der NBank. Und das werde „auch 24 nicht anders sein.“ Niedersachsen stehe vor großen Aufgaben: „Die Transformation, die Energiewende, die Digitalisierung voranzubringen und Investitionen in eine starke Infrastruktur zu leisten, sind Gegenwartsaufgaben für Niedersachsen und für unsere Förderbank.“ Diesen Aufgaben stelle sich die Bank und habe 2023 neue Förderprogramme, die dazu einen Beitrag leisten, auf den Weg gebracht.</p>
<p>Im Jahr 2023 ist das Zuschussvolumen im Vergleich zum Vorjahr gesunken, das Volumen der bewilligten Kredite hingegen deutlich gestiegen. 2022 lag es inklusive der Corona-Hilfen noch bei rund 597 Mio. Euro, 2023 waren es bereits rund 771 Mio. Euro. „Wie unser gestiegenes Kreditvolumen zeigt, arbeiten wir Hand in Hand mit unseren Auftraggebenden daran, unser Darlehensangebot zu steigern“, so Michael Kiesewetter, Vorstandsvorsitzender der NBank. „Mit dieser Kombination aus wachsendem Kreditvolumen und Zuschüssen können wir Niedersachsen bei den aktuellen Herausforderungen noch effizienter und zielgerichteter unterstützen.“</p>
<p><strong>Nachfrage nach Darlehen für Wohnraum gestiegen</strong></p>
<p>Einen deutlichen Anstieg der Darlehensnachfrage gab es in der Wohnraumförderung. Das Volumen der Neuzusagen lag bei mehr als 454 Mio. Euro (2022: 355 Mio. Euro). Ein Rekordergebnis, wie Michael Kiesewetter berichtete. Das Geld wird in 1891 Mietwohnungen und Eigenheime fließen. Einen prozentual besonders starken Zuwachs gab es im Bereich der Eigentumsförderung. „Aufgrund der bundesweit gestiegenen Zinsen haben immer mehr Investoren, darunter vor allem auch private, den sozialen Wohnungsbau als Alternative zum freien Markt entdeckt und unsere Förderprogramme genutzt“, so Kiesewetter. „Das hat es uns möglich gemacht, in vielen Bereichen Niedersachsens bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum zu schaffen. Aber Niedersachsen braucht weiterhin ein sehr viel größeres Angebot an Wohnraum, damit sich der Markt wieder entspannt und die Mieten bezahlbar sind.“</p>
<p><strong>Kommunen fragen Infrastrukturkredit stark nach</strong></p>
<p>Der Kommunale Infrastrukturkredit Niedersachsen hat weiter an Bedeutung gewonnen. Die Kommunen nahmen im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 300 Mio. Euro auf &#8211; das sind rund 70 Mio. Euro mehr als im Vorjahr und damit so viel wie noch nie. Investitionen sind in allen Bereichen der kommunalen Infrastruktur notwendig. Mehr als 500 Mio. Euro flossen in die Verbesserung der niedersächsischen Infrastruktur.</p>
<p><strong>Wirtschaftsförderung unterstützt zahlreiche Unternehmen<br />
</strong></p>
<p>Die Nbank stellte den niedersächsischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) rund 256 Mio. Euro im Bereich Wirtschaftsförderung zur Verfügung. Hinter dieser Fördersumme verbergen sich rund 4670 Einzelfälle. Besonders stark nachgefragt war die Einzelbetriebliche Investitionsförderung, die als wichtiges Förderinstrument bereits seit 2004 im Portfolio der NBank ist und von den Bezirksregierungen übernommen wurde. Im vergangenen Jahr sind hier rund 43 Mio. Euro geflossen. Das sind rund 9 Mio. Euro an Investitionen mehr als im Vorjahr. Von dieser Förderung profitierten 120 Unternehmen in strukturschwächeren Gebieten. Ziel des Programms ist es, in diesen Regionen Standortnachteile für Unternehmen auszugleichen und die Wirtschaft wettbewerbsfähig zu machen. „Der Förderbedarf vor allem im Bereich der Wirtschaft hat sich nach den akuten Sondersituationen der vergangenen Jahre wie Corona und Energiekrise langsam wieder normalisiert“, so Michael Kiesewetter.</p>
<p>Die Einzelbetriebliche Investitionsförderung ist im vergangenen Jahr unter dem Namen Niedersachsen Invest neu aufgestellt. Ziel ist es zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu unterstützen, sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze zu schaffen und einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. „Damit haben wir einen Anreiz für eine aktive Industrie- und Ansiedlungspolitik geschaffen“, so Frank Doods. „Kleine und mittlere Unternehmen haben die Chance, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und ihren CO2-Ausstoß zu senken.“</p>
<p>Unter den Krediten war besonders der Mikrostarter (363 Bewilligungen) stark nachgefragt; die Zahl der Empfänger ist damit im Vorjahresvergleich um mehr als das 2,5-fache gestiegen.</p>
<p><strong>Fachkräfte nutzen berufliche Fortbildungsförderung so stark wie noch nie</strong></p>
<p>Klimaschutz, Digitalisierung und demographischer Wandel stellen auch den niedersächsischen Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Sie führen zu tiefgreifenden Veränderungen in der Arbeitswelt. Entsprechend nachgefragt war 2023 insbesondere das sogenannte Aufstiegs-BaFöG, das die Vorbereitung auf mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse fördert. Mit knapp 114 Mio. Euro für neu bewilligte Anträge floss 2023 mehr Geld als je zuvor in diese Form der Qualifizierung. Insgesamt profitierten von dem Programm knapp 22 600 Fachkräfte – so viele wie noch nie. NBank-Vorstandsmitglied Sonja Schwarz appellierte die Menschen im Land, diese Chance auf Qualifizierung zu nutzen: „Ob Single, alleinerziehend oder mit Familie, ob in Teilzeit oder Vollzeit – die Förderung wird auf Ihre persönlichen Bedingungen zugeschnitten.“</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Niedersachsen steht vor der gewaltigen Herausforderung, die Wirtschaft hin zu einer klimaneutralen Produktion und Dienstleistungen zu transformieren. „Neue Förderprogramme legen den Fokus auch auf das Thema Transformation “, so Doods. Aufbauend auf den Strukturen der NBank sei es das Ziel, das Darlehensgeschäft weiter auszubauen. „Wir wollen die Möglichkeiten einer Förderbank stärker nutzen.“ Dafür soll das Eigenkapital der NBank erhöht werden. Die dazu notwendigen Entscheidungen würden laut Doods vom Wirtschafts- und Finanzministerium vorbereitet.</p>
<p>Um die Abläufe für die Kundinnen und Kunden zu vereinfachen, will die Bank in ihrem Kundenportal die Förderprogramme von der Bearbeitung über die Bewilligung bis hin zur Prüfung der Verwendungsnachweise digital abbilden. Auch die Kreditprozesse sollen stärker digitalisiert werden.</p>
<p>Besonders nachgefragt von Unternehmen wird aktuell das Programm EENergy, das kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Unterstützung bei der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen bietet; Details zu diesem Programm stehen auf der<a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/innovation/umwelt/foerdermittel/eenergy-6114228"> IHK-Website</a>. Darüber hinaus bietet die NBank beispielsweise auch <a href="https://www.nbank.de/F%c3%b6rderprogramme/Fokusthemen/Nachhaltigkeit-Klimaschutz/index.html">Förderprogramme zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz</a> an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/nbank-bilanz-2023/">NBank erzielt Förderergebnis von 1,42 Mrd. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Bilanz 2023: Sparkasse Hildesheim Goslar Peine mit solidem Ergebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 09:12:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine blickt zufrieden auf ein von Veränderungen geprägtes Geschäftsjahr 2023 zurück. Mit einer Bilanzsumme von 9,25 Mrd. Euro (9,295 Mrd. Euro) und Kundeneinlagen von 7,158 Mrd. Euro konnte die Sparkasse das Niveau des vorherigen Geschäftsjahrs wieder erreichen. „Wir haben viele Herausforderungen zusammen mit unseren Kundinnen und Kunden gemeistert. Das spiegelt sich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine blickt zufrieden auf ein von Veränderungen geprägtes Geschäftsjahr 2023 zurück. Mit einer Bilanzsumme von 9,25 Mrd. Euro (9,295 Mrd. Euro) und Kundeneinlagen von 7,158 Mrd. Euro konnte die Sparkasse das Niveau des vorherigen Geschäftsjahrs wieder erreichen. „Wir haben viele Herausforderungen zusammen mit unseren Kundinnen und Kunden gemeistert. Das spiegelt sich auch in unseren Ergebnissen wider“, sagte der Vorstandsvorsitzende Jürgen Twardzik am 10. April bei der Vorstellung der Zahlen.</h4>
<p>„Nach vielen Jahren historisch niedriger Zinsstände können wir wieder deutlich höher verzinsen. Wir haben als eine der ersten Sparkassen wieder Zinsen gezahlt. Dabei haben wir Bestands- und Neukunden gleichbehandelt und haben bewusst auf Lockangebote verzichtet“, betonte Twardzik. Nach seinen Angaben werden klassische Sparprodukte wie zum Beispiel Sparkassenbriefe wieder für Kundinnen und Kunden attraktiv. Das Kundenkreditvolumen konnte gegenüber dem Vorjahr leicht auf 6545,3 Mio. Euro (+0,1 %) ausgebaut werden. Nennenswert zugelegt haben die Volumina der öffentlichen Haushalte. Die Kredite an Unternehmen und Privatpersonen erreichten etwa das Niveau des Vorjahres. Im Firmenkundengeschäft konnte das Kreditvolumen leicht gesteigert werden (+58 Mio. Euro) und liegt gerundet weiterhin beim Vorjahreswert von 2,8 Mrd. Euro.</p>
<p>Das Baufinanzierungsgeschäft ist im Zuge der geringeren Kundennachfrage deutlich zurückgegangen. „Wir sind der größte Immobilienfinanzierer in unserem Geschäftsgebiet und begleiten selbst in schwierigen Zeiten rund 150 Familien pro Monat in ihr neues Zuhause. In guten Jahren waren es sogar rund 400. In der Summe haben wir im Jahr 2023 rund 1700 Familien (Vorjahr 2800) ins Eigenheim begleitet und das mit einem Finanzierungsvolumen von 346 Mio. Euro (Vorjahr 628 Mio. Euro)“, freut sich Vorstandsmitglied Ingmar Müller.</p>
<p>Nach Feststellung des Jahresabschlusses durch den Verwaltungsrat im Juni 2024 steigt das Kernkapital um 69,2 Mio. Euro. Die Kernkapitalquote liegt dann bei 15,88 %. Der Jahresüberschuss steigt auf 12,8 Mio. Euro. Im Jahr 2023 hat die Sparkasse 102 Existenzgründen mit einem Kreditvolumen von circa 8 Mio. Euro begleitet – darunter 73 Neugründungen, 23 Übernahmen und 4 Beteiligungen.</p>
<p>Seit Jahresanfang 2023 hat die Sparkasse ihre Geschäftsstellen Bad Salzdetfurth, Clausthal, Edemissen und Salzgitter-Bad sowie die SB-Geschäftsstellen Abbensen, Baddeckenstedt, Drispenstedt, Harzturm und Ohlhof umgebaut, modernisiert oder neu errichtet. „Die Investition in unsere Standorte heißen auch: wir bleiben in der Fläche präsent. Dafür schaffen wir moderne Räumlichkeiten mit einer zukunftsweisenden Gestaltung“, betont Steffen Lange.</p>
<p>Im Jahr 2023 hat die Sparkasse über 1.250 Projekte in der Region unterstützt. Mit ihrer mittlerweile fest etablierten Förder- und Spendenplattform www.heimatherzen.de bietet die Sparkasse darüber hinaus eine kostenlose Möglichkeit, Organisationen und Spender zusammenzubringen. Damit hat die Sparkasse ihr eigenes Engagement maßgeblich erweitert. Im Jahr 2023 hat die Sparkasse über 3.800 Privatspenden mit einer Summe von 120.000 Euro für Vereine in der Region eingesammelt.</p>
<p>Der Sparkassenvorstand betonte, dass die Ergebnisse des Jahres 2023 nur durch das Engagement der mehr als 1.200 Mitarbeitenden erreicht werden konnte. Dazu Jürgen Twardzik: „Wir bieten unseren Mitarbeitenden mehr als Geld. Denn das sind sie uns wert. Wir investierten letztes Jahr 1,5 Mio. Euro in die Fortbildung unserer Mitarbeitenden. Zudem bieten wir ein umfangreiches Gesundheitsmanagement, Bike-Leasing, Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeitmodelle und moderne Arbeitsplätze mit neuester Technik.“</p>
<p>Insgesamt blickt die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine optimistisch auf den weiteren Verlauf des Jahres 2024.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine in Zahlen (31.12.2023):</strong></p>
<p>Geschäftsstellen: 40<br />
SB-Standorte: 41<br />
Mitarbeitende: 1.243; davon 64 Auszubildende (Vorjahr 1.240; 55)</p>
<p><strong>Wichtige Bilanzkennzahlen (in Klammern der Vorjahreswert)</strong><br />
Bilanzsumme: 9,255 Mrd. Euro (9,295 Mrd. Euro)<br />
Jahresüberschuss: 12,8 Mio. Euro (10,6 Mio. Euro)<br />
Kundenkreditvolumen: 6,545 Mrd. Euro (6,536 Mrd. Euro)<br />
Kundeneinlagen: 7,158 Mrd. Euro (7,210 Mrd. Euro)<br />
Gesamtnutzenstiftung 3,4 Mio. Euro (2,9 Mio. Euro)</p>
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		<title>Bilanz 2023 der Sparkasse Hannover: Zufrieden im Jubiläumsjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 12:38:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sparkasse Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem positivem Ergebnis hat die Sparkasse Hannover das 200. Jahr ihrer Geschäftstätigkeit abgeschlossen. „Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis des Jahres 2023. Es versetzt uns in die Lage, sowohl unsere Eigenkapitalbasis zu stärken, als auch weiter in unsere Infrastruktur zu investieren. Wir freuen uns, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr mit unseren bestehenden Kundinnen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem positivem Ergebnis hat die Sparkasse Hannover das 200. Jahr ihrer Geschäftstätigkeit abgeschlossen. „Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis des Jahres 2023. Es versetzt uns in die Lage, sowohl unsere Eigenkapitalbasis zu stärken, als auch weiter in unsere Infrastruktur zu investieren. Wir freuen uns, dass wir auch in unserem Jubiläumsjahr mit unseren bestehenden Kundinnen und Kunden wachsen und neue Kunden von unserem Angebot überzeugen konnten“, so Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover.</p>
<p>Das Betriebsergebnis vor Bewertung hat sich mit 285,6 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreswert (140,9 Mio. Euro) verdoppelt. Grund hierfür ist vor allem das deutlich gestiegene Zinsniveau, das sich nach der mehrjährigen Negativzinsphase im langjährigen Vergleich wieder normalisiert hat. Die Sparkasse Hannover rechnet damit,<br />
dass die Sondereffekte durch die Normalisierung des Zinsniveaus im Laufe dieses Jahres wieder deutlich nachlassen werden. Das Betriebsergebnis nach Bewertung beläuft sich auf 224,6 Mio. Euro (Vorjahr: 132,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern beträgt 194,7 Mio. Euro (Vorjahr: 139,0 Mio. Euro) und spiegelt die zufriedenstellende Entwicklung im Kerngeschäft der Sparkasse wider.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Vorjahren stieg die Bilanzsumme 2023 nur moderat von 19,9 Mrd. Euro auf 20,4 Mrd. Euro an. Mit der vorgesehenen Dotierung des Eigenkapitals aus dem verfügbaren Ergebnis werden die Eigenmittel der Sparkasse 1,85 Mrd. Euro betragen und die Gesamtkapitalquote wird von 14,9 % auf 15,9 % steigen. Damit bleibt die Sparkasse bilanziell stabil und es eröffnen sich Wachstumsperspektiven im Kundengeschäft. Auch 2023 leistete die Sparkasse Hannover über ihr Kerngeschäft hinaus einen wesentlichen Beitrag für den regionalen Wirtschaftsraum. Die Wertschöpfung bestehend aus Personalaufwand, gezahlten Ertragsteuern, Jahresüberschuss und den erwirtschafteten Veränderungen der Vorsorgereserven bzw. des Fonds für allgemeine Bankrisiken belief sich 2023 auf insgesamt 323,4 Mio. Euro.</p>
<p><strong>Deutlicher Zuwachs im Zinsergebnis – Provisionsüberschuss leicht über Vorjahr</strong></p>
<p>Der Zinsüberschuss, die bedeutendste Ertragsquelle der Sparkasse, stieg gegenüber dem Vorjahr deutlich um 149,7 Mio. Euro auf 417,3 Mio. Euro an, stark begünstigt durch die Normalisierung des Zinsniveaus. Die Forderungen (Kredite) an Kunden sind leicht um 23 Mio. Euro gestiegen und bleiben damit stabil auf dem Vorjahreswert von 14,8 Mrd. Euro. Der Bestand an Kundeneinlagen verringerte sich trotz des wiederbelebten Wettbewerbs um Einlagen nur um 1,6 % (241 Mio. Euro) auf 14,9 Mrd. Euro. Damit kann die Sparkasse Hannover ihr Kreditgeschäft nach wie vor vollständig aus den Einlagen ihrer Kundinnen und Kunden refinanzieren. Die Zinswende wirkte sich auch auf den Zinsaufwand für Einlagen im Kundengeschäft aus, der gegenüber dem Vorjahr um 130,1 Mio. Euro anstieg. Der Provisionsüberschuss stieg um 4,6 Mio. Euro auf 117,3 Mio. Euro an, was vor allem auf die gestiegenen Erträge aus der Wertpapier- und Anlageberatung zurückzuführen ist. Erfreulich war auch in diesem Jahr, dass die Zahl der Girokonten deutlich gewachsen ist. Wie im Vorjahr entfällt rund ein Drittel der 31.500 Kontoeröffnungen des letzten Jahres auf Nachwuchskunden (bis<br />
28 Jahre), eine Zielgruppe, in der sich die Sparkasse seit 2019 verstärkt positioniert.</p>
<p><strong>Personalbestand um 158 Mitarbeitende gestiegen</strong><br />
Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr um 158 auf 1.902 angestiegen. Wesentlich für diese Entwicklung ist neben der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen die Reintegration der 100%igen Tochtergesellschaft MarktServices Nord GmbH in die Sparkasse Hannover.</p>
<p><strong>Ausblick 2024: Verlässlich in herausfordernden Zeiten</strong><br />
Angesichts des unverändert herausfordernden Umfeldes rechnet die Sparkasse wiederum mit einem anspruchsvollen Jahr. Volker Alt: „Das laufende Jahr ist geprägt durch ein schwieriges konjunkturelles Umfeld. Darüber hinaus rechnen wir damit, dass in 2024 die positiven Sondereffekte aus der Normalisierung des Zinsumfeldes nachlassen und wir im Kreditgeschäft in den kommenden Jahren erhöhten Risikovorsorgebedarf sehen werden. Die Sparkasse Hannover ist jedoch gut vorbereitet, um auch in diesen Zeiten ihre Kundinnen und Kunden als verlässliche und leistungsfähige Partnerin zu begleiten.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/bilanz-2023-der-sparkasse-hannover-zufrieden-im-jubilaeumsjahr/">Bilanz 2023 der Sparkasse Hannover: Zufrieden im Jubiläumsjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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