<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bielfeldt Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/tag/bielfeldt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/tag/bielfeldt/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2023 16:26:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>
	<item>
		<title>IHK-Auftakt 2023: Comeback einer Diskussionsplattform</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 14:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Auftakt]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresempfang]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Oppermann]]></category>
		<category><![CDATA[Weil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=21037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Corona erstmals wieder zu Jahresbeginn: der Auftakt der IHK Hannover. Vor über 800 Teilnehmenden nahm IHK-Präsident Gerhard Oppermann die Krisenfolgen in den Blick, insbesondere die Energiepreise. Weitere Themen: Bürokratie und Fachkräfte. Aber ziehen Wirtschaft und Politik, die Gesellschaft insgesamt, aus den Erkenntnissen der vergangenen Jahre und angesichts eines Krieges in Europa die richtigen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/">IHK-Auftakt 2023: Comeback einer Diskussionsplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h5><strong>Nach Corona erstmals wieder zu Jahresbeginn: der Auftakt der IHK Hannover. Vor über 800 Teilnehmenden nahm IHK-Präsident Gerhard Oppermann die Krisenfolgen in den Blick, insbesondere die Energiepreise. Weitere Themen: Bürokratie und Fachkräfte. Aber ziehen Wirtschaft und Politik, die Gesellschaft insgesamt, aus den Erkenntnissen der vergangenen Jahre und angesichts eines Krieges in Europa die richtigen Schlüsse? Oppermann fand na</strong><strong>chdenkliche Worte, die Ministerpräsident Stephan Weil aufnahm.<br />
</strong></h5>
<p>Natürlich die Energie: Drastische Preisentwicklung und dramatische Abhängigkeiten fordern Antworten. IHK-Präsident Gerhard Oppermann sprach sich für eine künftig stärker dezentrale Energieproduktion aus. Das sind aber nicht nur die entsprechenden Netze nötig: Es könne nicht sein, dass im Norden die Energiewende forciert wird, dafür dann aber deutlich höhere Netzentgelte als im Süden fällig werden. Das hatte Oppermann bereits im Sommer vergangenen Jahres betont.</p>
<p>Beim Ausbau der Windenergie sieht er die Politik in der Pflicht, wenn es um die Ausweisung der notwendigen Flächen geht. Umwelt- und Klimaschutz stünden sich häufig im Weg, so der IHK-Präsident. Hierauf eine Antwort zu finden, ist eine Kernaufgabe der Politik, sagte Oppermann &#8211; was Ministerpräsident Stephan Weil unmittelbar aufnahm. Richtig Druck machen beim Zubau erneuerbarer Energien, das sei das Ziel der Landesregierung. Nicht nur bei der Windkraft, sondern auch beispielsweise bei der Fotovoltaik in der Landwirtschaft. Weil bekräftigte das Vorhaben, Niedersachsen zum Energieland Nummer eins in Deutschland zu machen. Eine historische Chance des Landes, so Weil, aber ebenso eine Notwendigkeit, um die wirtschaftliche Substanz des Landes zu erhalten, und das vor dem Hintergrund des Klimaschutzes als beherrschendem Thema: Industrieland bleiben, aber unter anderen Vorzeichen, so beschrieb Weil die Aufgabe.</p>
<p>Während der Pandemie sei es mit einem Kraftakt und rund 6,5 Mrd. Euro an Fördergeldern gelungen, dramatische Einschnitte in der Wirtschaft zu vermeiden. Aber auch angesichts der Energiekrise werde das Land den Unternehmen helfen: &#8222;Deindustrialisierung ist keine Option&#8220;, sagte Weil mit Blick auf das Chemiewerk von Oxxynova in Steyerberg. Die Einstellung der Produktion dort hatte bereits Gerhard Oppermann angesprochen. Auch Weil zeigte sich betroffen: Noch vor wenigen Monaten habe man sich eine solche Entwicklung nicht vorstellen können. Anlass genug zu einem engagierten Appell zur Unterstützung der energieintensiven Industriezweige: &#8222;Wir müssen zn den Bestand der Grundstoffindustrie kämpfen &#8211; und dessen sind wir uns als Landesregierung bewusst&#8220;, rief der Ministerpräsident den Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zu. IHK-Präsident Oppermann lobte die im Februar anlaufende Energiekostenhilfe des Landes für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Volumen von zunächst 100 Mio. Euro und zudem weiteren 200 Mio. Euro für die kommenden Monate.</p>
<p>Oppermann sprach auch Themen vor Ort in der Landeshauptstadt an. Er betonte die Bedeutung des Südschnellwegs, dessen Erneuerung nach langjähriger Planungsverfahren jetzt wieder in die Diskussion geraten ist. Oppermann dankte ausdrücklich dem Ministerpräsidenten für dessen Einsatz für den Flughafen Hannover. Schließlich stehe Hannover auch als Region im Wettbewerb mit anderen Städten in Europa: &#8222;Ein attraktiver Standort braucht einen attraktiven Flughafen&#8220;, so Oppermann. Außerdem kritisierte der IHK-Präsident die von der Stadt Hannover beschlossene Bettensteuer:  Abgesehen vom zusätzlichen bürokratischen Aufwand würden Hannovers Hoteliers damit spürbar gegenüber ihren Mitbewerbern benachteiligt. &#8222;Entlasten, nicht belasten&#8220;  muss nach Oppermanns Worten nach Corona die Devise sein.</p>
<p>Überhaupt: die Bürokratie. &#8222;Wir alle wissen, wie Bürokratie hemmt&#8220;, sagte der IHK-Präsident. &#8222;Sie verhindert gute Ideen, sie macht uns träge und hemmt unsere Fortschritt'&#8220; Oppermann kritisierte in diesem Zusammenhang auch ständig wachsende Behörden, lobte die Landesregierung aber für die Weiterführung der Clearingstelle: Diese Einrichtung, die von den Industrie- und Handelskammern mitgetragen wird, sollte Bürokratie bereits im Vorfeld der Gesetzgebung möglichst verhindern. Im Grundsatz jedenfalls stimmen IHK und Landesregierung in der Forderung nach nach schnelleren und schlankeren Verwaltungsabläufen überein. Ministerpräsident Weil verwies auf die Geschwindigkeit, mit der das Flüssiggasterminal in Wilhelmshaven in Betrieb genommen wurde: Dieses Tempo müsse das neue Normal werden, sagte der Regierungschef. Er sprach von einem &#8222;maximalen Interesse&#8220;, schneller zu werden. Der Vergleich mit den europäischen Nachbarn sei &#8222;schwer erträglich&#8220;, was Verwaltungsabläufe angeht. Weil forderte die Wirtschaft &#8211; Unternehmen ebenso wie Industrie- und Handelskammern auf, konkrete Vorschläge zur Entbürokratisierung zu machen.</p>
<p>Nicht weit auseinander sind Wirtschaft und Landesregierung auch beim Fachkräftemangel, der inzwischen &#8211; wie Stephan Weil betonte &#8211; eher Arbeitskräftemängel heißen muss. &#8222;Wir müssen Fachkräftezuwanderung ermöglichen&#8220;, so Gerhard Oppermann. Werben um die hellsten Köpfe und fleißigsten Arme &#8211; aber unbürokratiswch. Ministerpräsident Weil sprach von einer strukturellen Klemme angesichts der bald in Rente gehenden geburtenstarken Jahrgänge. Neben der Zuwanderung kündigte er Initiativen in der Bildungspolitik an: Mehr Berufsorientierung in den Schulen, insbesondere den Gymnasien, eine Aufwertung des Lehrerberufs und stärkere Betonung des Unterrichts in Grundlagenfächern wie Mathe und Deutsch.</p>
<p>Bei einer Podiumsdiskussion tauschten sich Professor Dr. Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung, Dr. Ariane Reinhart, Vorständin Personal/Nachhaltigkeit der Continental AG und Angela Papenburg, Vorständin GP Günter Papenburg AG, zum Thema „Wir stehen noch am Anfang &#8211; Fachkräfte dringend gesucht“ aus. Professor Esser sprach von einer „herausfordernden demografischen Entwicklung“ – 4,1 Mio. Menschen schieden zwischen 2021 und 2026 aus dem Arbeitsmarkt aus. Über viele Jahrzehnte hat sich die akademische Entwicklung auf Kosten der Berufsausbildung entwickelt und forderte eine Öffnung für Weiterentwicklungsfragen der beruflichen Bildung hierzulande. Länder wie Australien, Neuseeland oder Kanada hätten es geschafft, eine qualifizierte Zuwanderung zu schaffen. In Deutschland habe man mit dem Anerkennungsgesetz eine gute Infrastruktur geschaffen, um Menschen nach Deutschland zu locken und im Ausland erworbene Qualifikationen hier anzuerkennen. Angela Papenburg, Vorständin GP Günter Papenburg AG, berichtete, wie sie seit 2019 erfolgreich junge Menschen aus Usbekistan als Auszubildende gewinnen und integrieren konnte. Dafür sei allerdings auch eine interkulturelle Kompetenz bei den Ausbildern sehr wichtig. Conti-Vorständin Dr. Ariane Reinhart verwies auf ein erfolgreiches Fachkräfteprojekt der Initiative &#8222;Allianz der Chancen&#8220; mit Kolumbianern und auf die Ausbildung von Menschen, die &#8222;noch niemals ein Zertifikat in der Hand gehabt hätten&#8220;. Von der Bundespolitik forderte die Managerin weniger Überregulierung. Ob Lieferkettengesetz, Nachweisgesetz oder das Arbeitszeiterfassungsgesetz: „Wir kriegen immer wieder Gesetze, die wir gar nicht umsetzen können.“ Lob gab es von ihr für die Politik in Niedersachsen. „Die Bundespolitik sollte sich ein Beispiel nehmen an der Landespolitik.“</p>

<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_002" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_002/'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_002.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_003" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_003/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_003.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_004" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_004/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_004.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_005" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_005/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_005.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_006" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_006/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_006.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_007" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_007/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_007.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_008" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_008/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_008.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_009" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_009/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_009.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_010" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_010/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_010.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_011" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_011/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_011.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_012" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_012/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_012.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="20230109_IHK_013" data-caption="" href='https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/20230109_ihk_013/'><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/01/20230109_IHK_013.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/">IHK-Auftakt 2023: Comeback einer Diskussionsplattform</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHK-Konjunkturumfrage: Erwartungen sind eingebrochen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/konjunktur-umfrage-ihk/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/konjunktur-umfrage-ihk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=17637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Angesichts der vielen Risiken sind die Erwartungen der niedersächsischen Unternehmen für die kommenden Monate eingebrochen. Aktuell sorgt aber ein gutes Auftragspolster der Industrie für Stabilität. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage. +++ Aktualisiert am 26. April +++ Zwiespältiges Konjunkturbild: Derzeit ist die Wirtschaftslage in Niedersachsen noch zufriedenstellend – „besser, als man vielleicht denken könnte“, so Maike Bielfeldt,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/konjunktur-umfrage-ihk/">IHK-Konjunkturumfrage: Erwartungen sind eingebrochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Angesichts der vielen Risiken sind die Erwartungen der niedersächsischen Unternehmen für die kommenden Monate eingebrochen. Aktuell sorgt aber ein gutes Auftragspolster der Industrie für Stabilität. Das zeigt die IHK-Konjunkturumfrage.</strong></h5>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>+++ Aktualisiert am 26. April +++</strong></span></p>
<p>Zwiespältiges Konjunkturbild: Derzeit ist die Wirtschaftslage in Niedersachsen noch zufriedenstellend – „besser, als man vielleicht denken könnte“, so Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Bei den Erwartungen allerdings sieht es düster aus: Jedes zweite Unternehmen befürchtet, dass es in den kommenden Monaten schlechter wird.</p>
<h6><strong>Skepsis in der Wirtschaft ist hoch<br />
</strong></h6>
<p>Der Anteil dieser skeptisch in die Zukunft blickender Unternehmen ist damit geradezu drastisch nach oben gesprungen: In der IHK-Umfrage spiegelt sich das Bild einer Wirtschaft, die auf eine Nach-Corona-Erholung hoffte, aber weiterhin von Lieferkettenproblemen und Preissteigerungen betroffen ist und jetzt mit den Auswirkungen des russischen Angriffs auf die Ukraine konfrontiert wird. Rund 1900 niedersächsische Unternehmen wurden von den Industrie- und Handelskammern von Ende März bis Anfang April befragt.</p>
<p><strong>Indikator noch besser als bei anderen Krisen</strong></p>
<p>Stand heute jedenfalls „fällt der erwartete kraftvolle Aufschwung mit dem Ende der Corona-Beschränkungen aus“, so IHK-Chefin Bielfeldt. &#8222;Die Lieferkettenprobleme und die Preissprünge bei Energie und Rohstoffen aufgrund des russischen Angriffskrieges bedrohen jede wirtschaftliche Erholung.&#8220; Bielfeldt machte aber auch deutlich: Man kann zwar eine Rezession befürchten, derzeit  gibt es sie aber nicht. Der deutliche Rückgang des IHK-Konjunkturklimaindikators um 23 Punkte hat seine Ursache in Unsicherheit und Ängsten mit Blick auf die Zukunft, aber mit 83 Punkten liegt der Wert noch über den Tiefstständen der Corona-Frühphase Anfang mit 48 Punkte, der Wirtschafts- und Finanzkrise mit 69 und der Krise nach 2001 mit 71 Punkten.</p>
<h6><strong>Gute Auftragslage in der Industrie</strong></h6>
<p>Ein Grund für die im Vergleich noch bessere Situation ist aus Sicht von Maike Bielfeldt die gute Auftragslage in der Industrie. Rund 37 Prozent der von den Industrie- und Handelskammern befragten Unternehmen sprachen hier von einer positiven Entwicklung. Der Auftragsbestand ist zwar im ersten Quartal nicht weiter gewachsen, hält sich aber nach einem kontinuierlichen Anstieg während der vergangenen beiden Jahren auf einem überdurchschnittlichen hohen Plateau.</p>
<p>Allerdings haben Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten, ihre Aufträge abzuarbeiten. Grund sind nicht nur die Versorgung mit Rohstoffen und Vorprodukten, sondern etwa auch Probleme bei der Verpackung, weil Papier und Pappe knapp geworden sind.</p>
<p>Es ist also eine Art Schwebezustand, in dem sich die Wirtschaft gerade befindet: Mehr als die akuten Probleme drücken die Risiken auf die Stimmung. Abhängig von der Entwicklung insbesondere des Krieges in der Ukraine werden erst kommenden Monate zeigen, ob der Konjunkturklimaindikator bereits jetzt eine Talsohle gefunden hat. Andererseits planen die Unternehmen auch angesichts dieser Ungewissheit noch mit einer vorsichtigen Zuversicht, hoffen also darauf, dass es besser kommt als befürchtet werden kann. Die Investitions- und die Beschäftigungspläne beispielsweise sind nach wie vor positiv.</p>
<p>Ganz weit oben auf der Sorgenliste rangiert allerdings die Gasversorgung: Sollte die nicht mehr gewährleistet sein, „steht und eine Rezession unbekannten Ausmaßes bevor“, so Maike Bielfeldt. In Interviews mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und dem NDR sprach sie von der Angst in Unternehmen vor einem Stop der Gaslieferungen zum jetzigen Zeitpunkt. Gleichzeitig forderte sie, alles für einen schnellen Umbau der Energieversorgung zu tun. Dazu gehörten der Bau von Flüssiggasterminals ebenso wie die Weiternutzung bisheriger Energieträger. Sie regte auch eine erneute Diskussion über das Fracking an.</p>
<p>Viele Unternehmen ächzen aber bereits jetzt unter den stark gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen. Insgesamt 83 Prozent sehen das Top-Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es noch 43 Prozent. Ebenfalls kritisch gesehen werden weiterhin die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und der Fachkräftemangel.</p>
<p>Dabei ist die Lage nach je Branche allerdings sehr unterschiedlich. Die Gastronomie sieht einen Aufwärtstrend, kommt aber von einem niedrigen Niveau. Die Hoffnung, so Maike Bielfeldt, richtet sich auf einen weiteren Stimmungsumschwung bei den Gästen: &#8222;Runter vom Sofa, rein in die Lokale.&#8220; In der nach wie vor boomenden Baubranche dagegen machen die Preissprünge beim Material inzwischen jedes Angebot zu einem Risiko. Und nicht anders als die Industrie hängen auch Verkehr und Logistik an der Lebensader Energie.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-zweites-quartal-2022-5511136">www.ihk-n.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/konjunktur-umfrage-ihk/">IHK-Konjunkturumfrage: Erwartungen sind eingebrochen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/konjunktur-umfrage-ihk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Job-Perspektiven für Geflüchtete erleichtern: Hilfe auch bei der IHK</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/ukraine-job-ihk/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/ukraine-job-ihk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:46:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Althusmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=17573</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für viele Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, ist ein Job in Deutschland wichtig - aus den verschiedensten Gründen. Nicht nur darüber war man sich bei einem Treffen niedersächsischen Wirtschaftsmnisterium einig. Dabei wies IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt unter anderem auf die Angebote der IHK Hannover hin.   Rund 21.000 Menschen aus der Ukraine sind Anfang  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/ukraine-job-ihk/">Job-Perspektiven für Geflüchtete erleichtern: Hilfe auch bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Für viele Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, ist ein Job in Deutschland wichtig &#8211; aus den verschiedensten Gründen. Nicht nur darüber war man sich bei einem Treffen niedersächsischen Wirtschaftsmnisterium einig. Dabei wies IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt unter anderem auf die Angebote der IHK Hannover hin.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rund 21.000 Menschen aus der Ukraine sind Anfang April in Niedersachsen registriert. Tatsächlich könnten aber noch deutlich mehr gekommen sein – bis zu 30.000, sagte Wirtschaftsminister Bernd Althusmann nach dem Treffen zu den Arbeitsmarktperspektiven der Geflüchteten.</p>
<p>Bei diesem Gespräch zeigte sich eine große Übereinstimmung aller Beteiligten: Nach Flucht und traumatisierenden Erlebnissen  müssten die Menschen hier zunächst zur Ruhe kommen und sich orientieren. Dann aber werden viele sehr schnell nach einem Job suchen, erklärte Okzana Janzen, Vorsitzende des Ukrainischen Vereins Niedersachsen. Dafür wolle man die Voraussetzungen schaffen, sagte Wirtschaftsminister Althusmann und kündigte etwa einen Ablaufplan in ukrainischer Sprache, der als Wegweiser den in Niedersachsen angekommenen Menschen die Schritte auf den Arbeitsmarkt erleichtert – nicht zuletzt, um auch unseriöse Arbeitsangebote zu verhindern.</p>
<h6><strong>Job-Perspektive aus vielen Gründen wichti</strong>g</h6>
<p>Viele Geflüchtete wollen arbeiten, „am besten sofort“, sagte Okzana Janzen nach dem Gespräch im Wirtschaftsministerium. Sie führte dafür verschiedene Gründe an: Oft seien Menschen durch die Flucht aus einem Job herausgerissen worden – eine feste Arbeit sorge nicht nur für eine wieder strukturierten Tagesablauf und könne schon dadurch, aber auch Beschäftigung und Ablenkung helfen, die Geschehnisse der vergangenen Woche zu bewältigen. Zudem sei ein Job wichtig, um überhaupt in Deutschland anzukommen. Und sich auch ein Stück mehr in Sicherheit zu führlen: Viele Geflüchtete wollen auch eine Perspektive, um ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft zu bestreiten.</p>
<h6><strong>Anerkennung von Berufsschlüssen als wichtige Aufgabe</strong></h6>
<p>Argumente, die auch Bernd Althusmann aufnahm. Er wies außerdem auf die in vielen Fällen hohe Qualifikation der Ukrainerinnen und Ukrainer hin und betonte in diesem Zusammenhang die große Bedeutung der Anerkennung von Berufsabschlüssen.</p>
<div id="attachment_17575" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann-.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17575" class="wp-image-17575 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann-.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann--800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/04/20220408-Ukraine-Althusmann-.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-17575" class="wp-caption-text">Niedersachsens Wirtschaftsminister Berd Althusmann mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gesprächs zu den Job-Perspektiven Geflüchteter. Foto: Pohlmann</p></div>
<p>Zugeschaltet bei der Gesprächsrunde im Wirtschaftsministerium war auch IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt: Die IHK Hannover berät alle Berufsgruppen zunächst grundsätzlich über den Weg zu einer Anerkennung und bescheinigt bei den IHK-Berufen auch eine Gleichwertigkeit mit einem deutschen Abschluss. Auf der IHK-Website gibt es<a href="https://www.hannover.ihk.de/"> in ukrainischer Sprache einen Hinweis</a> auf diese Möglichkeiten.</p>
<h6><strong>Bei der IHK Hannover viele Erfahrungen gesammelt</strong></h6>
<p>Die Anerkennungsstelle bei der IHK Hannover gibt es bereits seit mehr als zehn Jahren. Erfahrungen gibt es auch zum Bildungssystem der Ukraine und zu den Berufsabschlüssen, mit denen die Menschen jetzt nach Deutschland kommen. Arne Hirschner, bei der IHK Hannover als Referent für die Anerkennungsstelle zuständig, betont nicht nur das hohe Qualifikationsniveau, sondern auch praktische Berufserfahrung vieler Geflüchteter. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Anerkennungsstelle kommen dabei aus verschiedenen Ländern und können in vielen Fällen direkt, also ohne Übersetzung, beraten. Das habe sich 2015 ausgezahlt, als viele arabisch sprechende Menschen nach Deutschland gekommen seien, und auch jetzt werde man das Angebot für die Ukrainerinnen und Ukrainer noch ausbauen. Aktuell ist die Nachfrage aber noch gering, was Hirschner nicht allein auf die Erlebnisse während der Flucht zurückführt: Da viele Frauen mit Kindern nach Deutschland gekommen seien, müsse auch die Betreuung organisiert werden. Das sei neben Sprachkursen und rechtlichen Regelungen ein wichtiger Schritt. IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sprach sich bereits im Rahmen des Treffens im Wirtschaftsministerium dafür aus, Geflüchtete bei den Jobcentern zur registrieren. Unmittelbar nach dem Gespräch in Hannover wurde dafür auf Bundesebene die Weichen gestellt. Bielfeldt setzt sich auch dafür ein, die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung im Förderprogramm &#8222;Integration durch Qualifizierung &#8211; IQ&#8220; in Niedersachsen auf jeden Fall auch über das jetzt noch vorgesehene Ende der Förderperiode weiter zu begleiten.</p>
<h6><strong>Qualifikationen sind gesucht</strong></h6>
<p>Das berufliche Knowhow vieler Ukrainerinnen und Ukrainer passt jedenfalls zu den Qualifikationen, die aktuell gesucht werden. IT-Berufe gehören dazu, ebenso Berufe aus den Bereichen Erziehung und Bildung oder beispielsweise Elektroberufe. Okzana Janzen vom Deutsch-Ukrainischen Verein auch darauf hin, dass viele Selbstständige jetzt nach Deutschland kämen. Angesichts von 90.000 offenen Stellen sei der niedersächsische Arbeitsmarkt aufnahmebereit, erklärte Johannes Pfeiffer, der als Chef der Arbeitsagentur Niedersachsen-Bremen am Gespräch im Wirtschaftsministerium teilnahm. Noch sei zwar die Nachfrage Geflüchteter gering, der rechnet aber mit einer deutlichen Zunahme in den kommenden Wochen.</p>
<p>Unternehmen, die Arbeitsangebote für Menschen aus der Ukraine haben, können das auch online über die <a href="http://www.hannover.ihk.de/arbeitsangebote-ukraine">Website der IHK</a> Hannover melden.</p>
<h6><strong>Rückkehr ist oft das Ziel &#8211; aber wann?</strong></h6>
<p>Grundsätzlich stimmten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gesprächs im Wirtschaftsministerium in vielen Fällen überein. Auch darin, dass die Geflüchteten in ihrer großen Mehrheit möglichst schnell zurück in die Ukraine wollen. Die Perspektive dafür sei angesichts des fortdauernden Krieges allerdings unklar, wie Bernd Althusmann betonte. Umso wichtiger jetzt die auch von ihm geforderte Beschleunigung aller Abläufe, um eine schnelle Integration zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/ukraine-job-ihk/">Job-Perspektiven für Geflüchtete erleichtern: Hilfe auch bei der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/04/ukraine-job-ihk/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 16:27:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Althusmann]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Krisentreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=17384</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf die Wirtschaft in Niedersachen nicht anders als bundesweit in voller Breite aus. Je nach Branche sind Unternehmen unterschiedlich betroffen, nahezu alle aber von drastisch steigenden Energiekosten. Eine ganze Serie von Umfragen und Gesprächen ergab im März ein zunehmend deutlicheres Bild. Knapp 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/">Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auf die Wirtschaft in Niedersachen nicht anders als bundesweit in voller Breite aus. Je nach Branche sind Unternehmen unterschiedlich betroffen, nahezu alle aber von drastisch steigenden Energiekosten. Eine ganze Serie von Umfragen und Gesprächen ergab im März ein zunehmend deutlicheres Bild.<br />
</strong></h5>
<p>Knapp 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland spüren direkt oder indirekt die Folgen des Krieges. In der Industrie und der Logistik sind es über 90 Prozent. Das ergab eine bundesweite Umfrage der Industrie- und Handelskammern Mitte März, an der sich auch die IHK Hannover beteiligte.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen zunächst die international in mehreren Schüben verhängten Sanktionen. Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, machte deutlich, dass die Unternehmen in großer Mehrheit absolut hinter den Sanktionen stehen. Sie forderte aber eine besser koordinierte Information, um die Unternehmen vor Verstößen und den damit verbundenen Strafen zu schützen und Handelsbeziehungen, soweit sie noch erlaubt sind, zu ermöglichen. Bereits Anfang März hatte aber eine Umfrage der IHK Hannover in ihrem Bereich gezeigt, dass viele Unternehmen ihr Russlandgeschäft auch über die Sanktionen hinaus einstellen. Insgesamt sind rund 500 niedersächsische Unternehmen in Russland oder in der Ukraine aktiv.</p>
<p>Inzwischen, so Bielfeldt, werde allerdings auch deutlich erkennbar, welche Einschnitte damit verbunden sind: „Für einzelne Unternehmen, die bisher besonders große Umsatzanteile mit russischen Partnern erzielt haben, wird die Situation existenzbedrohend.“ Noch bestehende Geschäftsverbindungen werden zudem durch Probleme in der Logistik belastet.</p>
<p>Mitte März nahm Bielfeldt für die IHK Hannover an einem Krisengespräch mit Wirtschaftsminister Bernd Althusmann teil. Dabei standen neben den direkten Folgen durch die Sanktionen vor allem die rasant steigenden Energiekosten im Mittelpunkt. Althusmann hatte bereits zuvor das Gespräch mit niedersächsischen Unternehmen der Energiebranche gesucht. Aus aktueller Sicht und ohne weitere Liefereinschränkungen ist danach die Gasversorgung bis zum Winter gesichert. Die Preisexplosion macht aber nach den Ergebnissen der bundesweiten DIHK-Umfrage fast 90 Prozent der Unternehmen zu schaffen und sorgt bereits für existenzielle Probleme, insbesondere in energieintensiven Bereichen. Althusmann sprach sich dafür aus, die Wirtschaft über Senkungen bei den Steuern auf Energie zu entlasten. Die Einnahmeausfälle beim Bund hält Althusmann für verkraftbar. Die Vorschläge zur Senkung der Energiesteuern entsprechen Forderungen, wie sie von IHK-Chefin Bielfeldt und weiteren Wirtschaftsvertretern nach dem Krisengespräch vertreten wurden. Neben betroffenen Unternehmen nahmen auch Volker Schmidt als Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall und Oliver Meinecke für die Unternehmerverbände Niedersachen am Treffen teil.</p>
<p>Wirtschaftsminister Althusmann will außerdem prüfen, ob bislang nicht ausgeschöpfte Fördermittel für Unternehmen genutzt werden können, die durch in Ukraine-Krieg in Bedrängnis gekommen sind. Dazu müssten die beihilferechtlichen Voraussetzungen geklärt werden. Er wies jedoch auch darauf hin, dass manche Unternehmen bereits mit dem Rücken zur Wand stünden.</p>
<p>Auch die Konsequenzen für die Unternehmen durch die gesamtwirtschaftlichen Folgen des Krieges werden immer deutlicher. Die Krise hat alle Konjunkturprognosen vom Jahresbeginn überholt. Danach sollte auch die Inflation im Laufe des Jahres moderat sinken. Auch diese Einschätzung ist mittlerweile überholt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/">Krisentreffen: Unternehmen bei Energiekosten entlasten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/krisentreffen-energiekosten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftsminister prämiert Handelsengagement in der Pandemie</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/engagement-handel-praemiert/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/engagement-handel-praemiert/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 12:34:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Althusmann]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=16588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ideen, Engagement und Durchhaltevermögen im Handel und in den Innenstädten während der Corona-Krise: Dafür zeichnete jetzt Wirtschaftsminister Bernd Althusmann zwölf Projekte aus. Drei von ihnen stammen aus dem Bereich der IHK Hannover.   Der landesweite Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ wurde zum vierten Mal ausgeschrieben, fand aber in der Pandemie unter komplett anderen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/engagement-handel-praemiert/">Wirtschaftsminister prämiert Handelsengagement in der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Ideen, </strong><strong>Engagement und Durchhaltevermögen im Handel und in den Innenstädten während der Corona-Krise: Dafür zeichnete jetzt Wirtschaftsminister Bernd Althusmann zwölf Projekte aus. Drei von ihnen stammen aus dem Bereich der IHK Hannover.</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der landesweite Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ wurde zum vierten Mal ausgeschrieben, fand aber in der Pandemie unter komplett anderen Vorzeichen statt, wie Mark Alexander krack als Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Niedersachsen-Bremen betonte. Hinter dem Wettbewerb stehen außerdem das Wirtschaftsministerium, der Genossenschaftsverband Weser-Ems, Nordenham Marketing und Touristik e.V. sowie die IHK Niedersachsen (IHKN). Insgesamt wurden 41 Bewerbungen eingereicht.</p>
<p>Die zwölf ausgewählten Projekte erhielten jeweils 3000 Euro. Aus dem Bereich der IHK Hannover:</p>
<h6><strong>Fashion born in Hannover PopUp Store: kreHtiv Netzwerk Hannover e.V.</strong></h6>
<p>Fashion born in Hannover steht für regionale, nachhaltige und qualitativ hochwertige Mode aus der Region Hannover. Ziel des Projektes ist die Vernetzung, Qualifizierung und Sichtbarmachung der regionalen Modeschaffenden und ihrer Produkte in sogenannten „Pop-up-Formaten“. Dafür wurde während der Pandemie unter anderem Leerstand in der Landeshauptstadt zwischengenutzt, aber auch Flächen in bestehenden Geschäften als Aktionsflächen bespielt. Das kreHtiv Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Kommunikationsagenturen und kreativen Unternehmen im Raum Hannover.</p>
<h6><strong>#wirsindweyhe#gemeinsamstark: Weyher Gewerbering e.V. </strong></h6>
<p>Während der Pandemie hat der Verein eine Fotoaktion durchgeführt, an der sich alle Mitgliedsbetriebe beteiligen konnten. Fotos der Einzelhändler, Gastronomen etc. wurden sodann auf den Social-Media-Kanälen des Vereins hochgeladen mit Hinweis auf Erreichbarkeit oder Liefermöglichkeiten. Dadurch haben sich auch einige Unternehmen erstmalig mit Social Media beschäftigt und Accounts eingerichtet, die sie inzwischen erfolgreich als Marketing- und Vertriebskanal nutzen.</p>
<h6><strong>Kleines Fest in der Langen Straße: Werbering/Stadtmarketing für Hess. Oldendorf </strong></h6>
<p>Die Hauptverkehrsstraße in dem Ort Hessisch Oldendorf wurde auch in Coronazeiten einmal im Monat von 16 bis 19 Uhr für Autos gesperrt. Unter bestimmten Mottos wurden coronakonforme Veranstaltungen angeboten, zum Beispiel ein Grillfest („H.O. grillt“), oder eine Pflanzaktion („H.O. blüht auf“). Ziel ist es, die Besucher nach den coronabedingten Schließungen wieder in die Innenstadt und in die Geschäfte zu locken</p>
<p><strong> </strong>Außerdem wurden ausgezeichnet</p>
<ul>
<li>die<strong> Sonntagsperlen </strong>als digitales Stadtmagazin, das schon vor Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und Politik mittels Veranstaltungen und Diskussionsrunden verzahnte, in der Pandemie dann aber auf Streaming-Angebot auswich</li>
<li><strong>Erst der Wein, dann das Buch </strong>der Nordenhamer Buchhandlung Bestenbostel, zu deren virtuellen Angeboten während während auch per Streaming begleitete Weinverkostungen gehörte.</li>
<li><strong>Lockdown – Katastrophe – Chance? </strong>der Wohncenter Nordenham GmbH, das als Möbelhaus neben Kundenbetreuung per Telefon, Video oder Mail auch einen Möbel-Drive-Inn gehörte, bei dem wobei nach einer telefonischen Vorauswahl Möbel auf den Parkplatz gestellt wurden.</li>
<li><strong>Instagram-Serie #mylocals_BS </strong>der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, bei der im Frühjahr 2021 konnten Kundinnen und Kunden auf Instagram live in die Geschäfte der Braunschweiger Innenstadt blicken konnten</li>
<li><strong>Die Gelbe Leiter</strong>, Lüneburg – tatsächlich eine gelbe Holzleiter in der Lüneburger Innenstadt aufgestellt, die als Kunstdenkmal ein Zeichen setzen und Optimismus in der innerstädtischen Wirtschaft verbreiten soll, ergänzt um einen „Gelben Stuhl“ und „Gelbe Vorhänge“ in den sich solidarisierenden Geschäften.</li>
<li><strong>Gemeinsam gegen Corona </strong>vom Blumenhaus Antje Bruns in Nordenham, das gleich mit einer Vielzahl von Maßnahmen für die Kunden erreichbar blieb, etwa über einen Onlineshop, einen kostenlosen Lieferservice oder lokale Kooperationen mit einem Lebensmittelgeschäft.</li>
<li><strong>„Damme liebt Dich“ </strong>in Verbindung mit der Aktion<strong> „Schaufenster Damme“ </strong>als Marketing-Kampagne des Handels- und Gewerbevereins Damme e.V., bei der die Themen Online-Sichtbarkeit und lokale Kundenbindung in den Fokus gerückt wurden: Bestellmöglichkeit von Waren in Schaufenstern ebenso wie eine Online-Plattform zur Stärkung des „Wir -Gefühls&#8220;.</li>
<li><strong>Tante Emma 2.0 </strong>als ein Zusammenschluss von kleinen Oldenburger Läden, Cafés und Kneipen, die sich zusammengetan haben, um unter Oldenburgern Bürgerinnen und Bürgern das Bewusstsein für die vorhandene Struktur zu stärken und um zu zeigen, dass die Geschäfte vor Ort ein Teil des Stadtbildes.</li>
<li><strong>Kurvenhaven-TV – Die Plus-Size-Fashionshow, </strong>angeboten vom Wilhelmshavener Plus-Size-Modegeschäft Kurvenhaven, das sozusagen in die Pandemie gegründet wurde, noch keinen Kundenstamm hatte und deshalb begann, Modeschauen live bei Facebook zu senden.</li>
</ul>
<p>Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann sagte bei der Preisverleihung, er sei stolz auf die zahlreichen Bewerbungen von Einzelhandelsunternehmen, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodellen. Maike Bielfeldt, IHKN-Hauptgeschäftsführerin und Gastgeberin der Veranstaltung im Plenarsaal der IHK Hannover: „Viele Maßnahmen, die unsere Handelsbetriebe und Standortgemeinschaften zu Beginn der Pandemie aufgebaut haben, um kurzfristig zu bestehen, haben sich inzwischen nachhaltig verfestigt. Vor allem die Stichworte ,Digitalisierung# und ,gemeinschaftliches Engagement‘ ziehen sich durch alle Bewerbungen. Aus meiner Sicht zwei maßgebliche Kriterien, um die Attraktivität der stationären Geschäfte und unserer Innenstädte und Ortskerne auch zukünftig zu sichern.“</p>
<p>Mehr auf <a href="http://www.ihk-n.de/gemeinsamaktiv2021">www.ihk-n.de/gemeinsamaktiv2021 </a>sowie <a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/">www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de</a>, demnächst auch Kurzporträts der Siegerprojekte.</p>
<p>Weitere Informationen bei der IHK Stade, Kathrin Wiellowicz, Tel. 04141 524-142, <a href="mailto:kathrin.wiellowicz@ihk.stade.de">kathrin.wiellowicz@ihk.stade.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/engagement-handel-praemiert/">Wirtschaftsminister prämiert Handelsengagement in der Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2021/10/engagement-handel-praemiert/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHK Hannover: Wechsel an der Spitze im Herbst 2020</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 10:37:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgeschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgeschäftsführerin]]></category>
		<category><![CDATA[Hinsch]]></category>
		<category><![CDATA[Horst]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Maike]]></category>
		<category><![CDATA[Schrage]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>
		<category><![CDATA[Vollversammlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=6912</guid>

					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die IHK-Vollversammlung hat am 6. Mai Maike Bielfeldt mit Wirkung zum 1. September 2020 als Nachfolgerin von Dr. Horst Schrage zur neuen Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover bestellt. [/vc_column_text][vc_column_text] Maike Bielfeldt, derzeit Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, wird zum 1. September 2020 in die Landeshauptstadt wechseln und die hauptamtliche Führung der IHK Hannover  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/">IHK Hannover: Wechsel an der Spitze im Herbst 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Die IHK-Vollversammlung hat am 6. Mai <span style="color: #ee7f01;"><strong>Maike Bielfeldt</strong></span> mit Wirkung zum 1. September 2020 als Nachfolgerin von Dr. Horst Schrage zur neuen Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover bestellt.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<div class="csc-textpic-text">
<p class="bodytext">Maike Bielfeldt, derzeit Hauptgeschäftsführerin der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum, wird zum 1. September 2020 in die Landeshauptstadt wechseln und die hauptamtliche Führung der IHK Hannover übernehmen. Kurz zuvor, im Sommer kommenden Jahres, geht Horst Schrage nach 33 Jahren Tätigkeit für die IHK Hannover, davon die letzten acht Jahre als Hauptgeschäftsführer, in den Ruhestand.  &#8222;Wir haben mit Maike Bielfeldt eine in der niedersächsischen Wirtschaft und Politik ebenso wie in Berlin ausgezeichnet vernetzte neue Hauptgeschäftsführerin gewonnen, die viel Erfahrung aus der IHK-Welt mitbringt, aber auch die Unternehmensseite gut kennt&#8220;, sagte IHK-Präsident Dr. Christian Hinsch. Bielfeldt wurde in Hannover auf einstimmigen Vorschlag des Präsidiums gewählt. &#8222;Wir haben eine Persönlichkeit gesucht und gefunden, die unsere IHK Hannover nachhaltig weiterentwickelt und modernisiert, und dabei das Ziel niedriger Kosten und Beitragssätze im Blick behält&#8220;, so der IHK-Präsident.</p>
<p class="bodytext">Maike Bielfeldt (48) wurde nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre in Hamburg in ihrer ersten beruflichen Station fünf Jahre persönliche Referentin des Hauptgeschäftsführers des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) in Bonn und Berlin. Parallel übernahm sie in dieser Zeit die Geschäftsführung zweier Tochtergesellschaften der IHK-Organisation im Geschäftsfeld Digitalisierung. Nach drei Jahren in Wien als Gesamtleiterin Marketing und Vertrieb der RDB Rechtsdatenbank GmbH kehrte sie nach Hamburg zurück und übernahm für zwei Jahre die Geschäftsführung der Stiftung Elbphilharmonie. Von 2009 bis 2014 leitete sie als Geschäftsführerin die IHK Nord, einen Zusammenschluss von zwölf Industrie- und Handelskammern aus fünf norddeutschen Küstenländern. Im April 2014 übernahm Maike Bielfeldt dann die Hauptgeschäftsführung der IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum.</p>
</div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6915&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]&#8220;Die IHK steht als Wirtschaftsorganisation wie jedes Unternehmen derzeit vor der Herausforderung, ihre Prozesse und Services auf den Prüfstand zu stellen und digital neu zu denken&#8220;, so die designierte IHK-Hauptgeschäftsführerin. Sie freue sich darauf, diese Aufgabe in der größten Industrie- und Handelskammer Niedersachsens künftig gestalten zu dürfen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/">IHK Hannover: Wechsel an der Spitze im Herbst 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
