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	<title>Bewerbung Archive - NW IHK</title>
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		<title>Leinewelle: Spenden von Heise und t3n</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:31:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Heise-Gruppe und t3n, das Magazin für digitales Business, spenden einen fünfstelligen Betrag für Hannovers Surfprojekt Leinewelle. „Digital surfen – das beherrschen wir. Jetzt wollen wir den Medienstandort Hannover mit der Leinewelle noch attraktiver machen. Nicht zuletzt für den IT-Nachwuchs, den wir hier dringend benötigen. Daher unterstützen wir von Heise und t3n die originelle Idee und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die hannoversche Heise-Gruppe und t3n, das Magazin für digitales Business, spenden einen fünfstelligen Betrag für Hannovers Surfprojekt <a href="https://leinewelle.de">Leinewelle</a>. „Digital surfen – das beherrschen wir. Jetzt wollen wir den Medienstandort Hannover mit der Leinewelle noch attraktiver machen. Nicht zuletzt für den IT-Nachwuchs, den wir hier dringend benötigen. Daher unterstützen wir von Heise und t3n die originelle Idee und hoffen, dass wir möglichst bald richtig auf‘s Wasser gehen können&#8220;, so Ansgar Heise, geschäftsführender Gesellschafter Heise Gruppe. „Wir freuen uns, dass Heise und t3n das Potenzial der Leinewelle als Leuchtturm für den Standort Hannover erkennen und wertschätzen&#8220;, meint Sebastian Stern, Vorstand Leinewelle e.V.</p>
<div id="attachment_18814" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18814" class="wp-image-18814 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n-1536x1024.jpg 1536w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Leinewelle_Heise_t3n.jpg 1800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-18814" class="wp-caption-text">(v. l.).:<br />Heiko Heybey, Ansgar Heise, Andy Lenz, Sebastian Stern, Stefan Schostok. Foto: Leinewelle.</p></div>
<p>Da die Baukosten des Surfprojekts um eine stehende Welle am hohen Ufer in Hannovers Altstadt krisenbedingt um eine niedrige sechsstellige Summe steigen werden, läuft zurzeit eine weitere Finanzierungsrunde und Partnersuche an. Gerade sammelt der Verein auch kleinere Spenden über Betterplace (Stand 7. September 2022: 127.000 Euro) und akquiriert neue Partner und Sponsoren. „Auch wenn die Baukosten steigen: Wir sind kurz vor dem Ziel. Durch die Unterstützung der Menschen und Unternehmen in Hannover werden wir die Leinewelle an den Start bringen&#8220;, so Heiko Heybey, Architekt und Unternehmer.</p>
<p>Die Leinewelle finanziert sich ausschließlich durch bürgerliches Engagement und ohne Steuergelder. Wer sich mit seinem Unternehmen am Entstehen der Leinewelle beteiligen und mit seinem Logo am Leineufer werben möchte, kann sich wenden an: <a href="mailto:info@leinewelle.de">info@leinewelle.de</a></p>
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		<title>Stadt-Hannover-Preis: Frauen machen Standort</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 09:21:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Noch bis einschließlich 18. September 2022 können sich Unternehmerinnen und Gründerinnen für den Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort“ 2022 bewerben. Auch Vorschläge werden berücksichtigt, sofern eine aussagekräftige Bewerbung vorliegt und die vorgeschlagene Person informiert ist. Der Preis, den die Landeshauptstadt Hannover dieses Jahr zum 21. Mal vergibt, ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Noch bis einschließlich 18. September 2022 können sich Unternehmerinnen und Gründerinnen für den Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort“ 2022 bewerben. Auch Vorschläge werden berücksichtigt, sofern eine aussagekräftige Bewerbung vorliegt und die vorgeschlagene Person informiert ist.</p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Der Preis, den die Landeshauptstadt Hannover dieses Jahr zum 21. Mal vergibt, ist mit 10.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmerinnen, Soloselbstständige oder Freiberuflerinnen sowie Geschäftsführerinnen oder Frauen in Führungspositionen, die seit mindestens drei Jahren erfolgreich am hannoverschen Markt sind. Die Ausschreibung findet in diesem Jahr ohne Schwerpunktsetzung statt. Bewerben können sich Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen. Voraussetzung ist, dass ihr Unternehmen in der Landeshauptstadt Hannover (LHH) ansässig und bereits seit drei Jahren erfolgreich am Markt ist. Kurzum: Gesucht wird die hannoversche Unternehmerin des Jahres 2022.</p>
<p>Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Verwaltung, Gewerkschaft und Wirtschaftsorganisationen unter Federführung von Friederike Kämpfe, der Gleichstellungsbeauftragten der Landeshauptstadt. Die Preisverleihung und Würdigung der Preisträgerin erfolgt voraussichtlich im Rahmen des Wirtschaftsempfangs der Landeshauptstadt Hannover und abhängig von den dann gültigen Rahmenbedingungen.</p>
<p>Bisherige Preisträgerinnen sind beispielsweise Gesa Lischka (Agentur Kochstraße (2020) Michaela Schupp, Online-Shop Chocolats-de-Luxe (2017), Claudia Rinke, Franz Schloms Nachfolger Möbelspedition GmbH (2013) oder Stefanie Eichel, Geschäftsführerin der Sport- &amp; Eventagentur eichels: Event (2011).</p>
<p>Details und Bewerbungsunterlagen: <a href="http://www.stadt-hannover-preis.de">www.stadt-hannover-preis.de</a></p>
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<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/stadt-hannover-frauen-preis/">Stadt-Hannover-Preis: Frauen machen Standort</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Kulturschock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2020 12:24:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Bewerbungen gehen, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, in die nächste Runde. Hannover und Hildesheim sind weiter im Rennen um den Titel der Kulturhauptstadt 2025. Und beiden bleiben offenbar zunächst weitgehend unverändert auf Kurs, um den Titel zu holen. Für die beiden Städte in der IHK-Region gilt aber das, was auch alles anderen Bewerber treffen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/kultur-hauptstadt-bewerbung-2/">Die Freitags-Kolumne: Kulturschock</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Bewerbungen gehen, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, in die nächste Runde. Hannover und Hildesheim sind weiter im Rennen um den Titel der Kulturhauptstadt 2025. Und beiden bleiben offenbar zunächst weitgehend unverändert auf Kurs, um den Titel zu holen.</p>
<p>Für die beiden Städte in der IHK-Region gilt aber das, was auch alles anderen Bewerber treffen dürfte. Wenn die Krise vorbei ist, oder wenn sich zunächst wenigstens der Nebel des Ungewissen gelegt hat, wird es wohl zunächst eine Bestandsaufnahme geben müssen: Wie sieht die Kulturlandschaft aus, auf deren Fundament eine Stadt für ein Jahr Europas Kulturmetropole ist? Das kulturelle Leben ist derzeit eingeschränkt mit noch unabsehbaren Folgen, vor allem da, wo Menschen zusammenkommen. Die Kulturwirtschaft steht noch mitten im Feuer. Die öffentlichen Haushalte werden auf Jahre angespannt sein. Jede Kulturhauptstadt wird in fünf Jahren anders aussehen, als man das noch vor Monaten erhoffte.</p>
<p>Aber so angespannt, vielfach auch verzweifelt die Kulturszene ist: Das Entscheidende wurde nur umso deutlicher: Kreativität. Zurückgezogen in der Auseinandersetzung mit der Krise ebenso wie bei der Suche nach Alternativen. Neue Formen, Alternativen zum Bisherigen, Ideen für die Bewältigung der Krise. Mag sein, dass das den Weg zur Kulturhaupststadt prägt. Gebraucht wird das aber nicht nur dort, sondern in den kommenden Jahren überall.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/kultur-hauptstadt-bewerbung-2/">Die Freitags-Kolumne: Kulturschock</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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