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	<title>Betrug Archive - NW IHK</title>
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		<title>Erneute Warnung vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereinträge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 11:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Recht/Steuern]]></category>
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		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover warnt erneut vor gefälschten E-Mails, die diesmal im Namen einer „Handelskammer Deutschland“ verschickt werden. Ähnlich wie bereits bei früheren Fällen werden Unternehmen in der E-Mail aufgefordert, ihre aktuellen Informationen innerhalb von drei Tagen nach dem Erhalt der E-Mail durch Anklicken eines Links zu bestätigen.  Anderenfalls – so wird es in der E-Mail  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/ihk-fake-rechnungen/">Erneute Warnung vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereinträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK Hannover warnt erneut vor gefälschten E-Mails, die diesmal im Namen einer „Handelskammer Deutschland“ verschickt werden. Ähnlich wie bereits bei früheren Fällen werden Unternehmen in der E-Mail aufgefordert, ihre aktuellen Informationen innerhalb von drei Tagen nach dem Erhalt der E-Mail durch Anklicken eines Links zu bestätigen.  Anderenfalls – so wird es in der E-Mail behauptet &#8211; würde das Unternehmen in rund fünf Tagen von der Handelskammer im Handelsregister gelöscht. Die IHK Hannover weist ausdrücklich darauf hin, dass es weder eine „Handelskammer Deutschland“ noch eine solche Verpflichtung zur Aktualisierung gibt. Auch eine Löschung im Handelsregister ist nicht zu befürchten. Bislang hatte es solche Betrugsversuche auch schon mit anderen Absendern gegeben, <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-warnt-vor-fake-rechnungen-fuer-handelsregistereintragungen/">etwa mit dem eines nordrhein-westfälischen Amtsgerichts</a>.</p>
<p>Betroffene Unternehmen sollten auf gar keinen Fall den Link in der E-Mail anklicken, da die Gefahr besteht, damit Schadsoftware herunterzuladen. Weitere Informationen zu den einzelnen Phishing-Wellen finden Sie im <a href="https://www.dihk.de/de/warnung-neue-maschen-zum-datenklau-86302">Internet-Angebot der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK)</a>, die nicht mit der Absenderin der Fake-E-Mails verwechselt werden darf und die damit auch nichts zu tun hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/ihk-fake-rechnungen/">Erneute Warnung vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereinträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK warnt vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereintragungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Recht/Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<category><![CDATA[Warnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover warnt vor gefälschten Kostenrechnungen, die im Namen eines Amtsgerichts und dem Wappen von Nordrhein-Westfalen verschickt werden. Wer eine solche Fake-Rechnungen erhält, sollte die geforderten 783 Euro auf keinen Fall bezahlen und sich an die IHK wenden. Die Fake-Rechnungen werden im Zusammenhang mit Handelsregistereintragungen verschickt. Indizien für das Vorliegen einer Fälschung sind: Es  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-warnt-vor-fake-rechnungen-fuer-handelsregistereintragungen/">IHK warnt vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereintragungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die IHK Hannover warnt vor gefälschten Kostenrechnungen, die im Namen eines Amtsgerichts und dem Wappen von Nordrhein-Westfalen verschickt werden. Wer eine solche Fake-Rechnungen erhält, sollte die geforderten 783 Euro auf keinen Fall bezahlen und sich an die IHK wenden.</p>
<p>Die Fake-Rechnungen werden im Zusammenhang mit Handelsregistereintragungen verschickt. Indizien für das Vorliegen einer Fälschung sind:</p>
<ol>
<li>Es wird das Landeswappen von Nordrhein-Westfalen verwendet, obwohl sich die Zahlstelle in Frankfurt am Main, also in Hessen befindet. Zudem trägt die Rechnung die Signatur eines Richters am Amtsgericht Hannover.</li>
<li>Der geforderte Betrag von 783 Euro ist weit überhöht. Nach der Handelsregistergebührenverordnung (HRegGebV) sind die tatsächlich anfallenden Gebühren wesentlich niedriger. Zudem existiert die angegebene Kostennummer 250 in dieser Gebührenverordnung nicht.</li>
<li>Die angegebene Bankverbindung führt ins Ausland. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass eine deutsche Behörde keine inländische Bankverbindung angibt.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-warnt-vor-fake-rechnungen-fuer-handelsregistereintragungen/">IHK warnt vor Fake-Rechnungen für Handelsregistereintragungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IT-Diebstahl, -Spionage, -Sabotage: Mehr als 200 Mrd. Schaden im Jahr</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/bitkom-studie-cybercrime/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 11:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[DPMA]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Patentamt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitalverband Bitkom kommt in einer aktuell veröffentlichten Studie zu dem Ergebnis, dass der deutschen Wirtschaft ein Schaden von rund 203 Milliarden Euro durch Diebstahl von IT-Ausrüstung und Daten, Spionage und Sabotage entsteht. Wie Unternehmen sich schützen können, zeigt eine Cyberabwehrübung am 7. Oktober mit dem Landeskriminalamt: Für die Studie befragte der Bitkom befragte über 1000 Unternehmen quer durch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/bitkom-studie-cybercrime/">IT-Diebstahl, -Spionage, -Sabotage: Mehr als 200 Mrd. Schaden im Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Digitalverband Bitkom kommt in einer aktuell veröffentlichten <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2022">Studie</a> zu dem Ergebnis, dass der deutschen Wirtschaft ein Schaden von rund 203 Milliarden Euro durch<br />
Diebstahl von IT-Ausrüstung und Daten, Spionage und Sabotage entsteht. Wie Unternehmen sich schützen können, zeigt eine Cyberabwehrübung am 7. Oktober mit dem Landeskriminalamt:</p>
<p>Für die Studie befragte der Bitkom befragte über 1000 Unternehmen quer durch alle Branchen repräsentativ. Die wesentlichen Erkenntnisse sind, dass bereits 9 von 10 Unternehmen Opfer werden, die Rolle der organisierten Kriminalität bei Attacken stetig zunimmt und ein starker Anstieg von Angriffen aus Russland und China zu verzeichnen ist. Praktisch jedes Unternehmen in Deutschland wird Opfer &#8211; 84 Prozent der Unternehmen waren im vergangenen Jahr betroffen, weitere 9 Prozent gehen davon aus. 43 Prozent der betroffenen Unternehmen haben mindestens eine Attacke aus China identifiziert (2021: 30 Prozent). 36 Prozent haben Urheber in Russland ausgemacht (2021: 23 Prozent). Zugleich gehen die Angreifer immer professioneller vor. Erstmals liegen das organisierte Verbrechen und Banden an der Spitze der Täterkreise. Bei 51 Prozent der betroffenen Unternehmen kamen Attacken aus diesem Umfeld.</p>
<p>Die Studie spiegelt auch die Lageeinschätzung der Cyberabwehr des Bundesamtes für Verfassungsschutz wider, dass die Grenzen zwischen Cyberspionage und Cybercrime zunehmend verschwimmen. Man müsse sich nicht nur auf Outsourcing von Spionage einstellen, sondern auch darauf, dass Staaten Cybercrime als Deckmantel für eigenen Operationen nutzen. Erläuterungen und Charts zur <a href="https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2022">Studie.</a></p>
<p><a href="https://event.hannover.ihk.de/cyberabwehr"><strong>Cyberabwehr-Übung am 7. Oktober mit dem LKA</strong></a><br />
Anhand eines Planspiels zu einem fiktiven Unternehmen können Verantwortliche in Kleingruppen ein Cyber-Notfallszenario durchspielen und ein erstes Notfallkonzept erarbeiten.<a href="https://event.hannover.ihk.de/cyberabwehr"> Info und Anmeldung:</a></p>
<p>hil</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/bitkom-studie-cybercrime/">IT-Diebstahl, -Spionage, -Sabotage: Mehr als 200 Mrd. Schaden im Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Patentamt warnt vor irreführenden Zahlungsaufforderungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/patentamt-betrugswarnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 07:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Recht/Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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		<category><![CDATA[DPMA]]></category>
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		<category><![CDATA[Patentamt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsaufforderungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) warnt vor betrügerischen und irreführenden Zahlungsaufforderungen. Im aktuellen Fall geht es um gefälschte Rechnungen an Inhaberinnen und Inhaber eingetragener Marken. Diese Rechnungen enthalten unerlaubterweise das Logo des DPMA und die Adresse des Informations- und Dienstleistungszentrums des DPMA in Berlin. Sie sind angeblich im Namen einer hochrangigen Mitarbeiterin der oberen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/patentamt-betrugswarnung/">Patentamt warnt vor irreführenden Zahlungsaufforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) warnt vor betrügerischen und irreführenden Zahlungsaufforderungen. Im aktuellen Fall geht es um gefälschte Rechnungen an Inhaberinnen und Inhaber eingetragener Marken. Diese Rechnungen enthalten unerlaubterweise das Logo des DPMA und die Adresse des Informations- und Dienstleistungszentrums des DPMA in Berlin. Sie sind angeblich im Namen einer hochrangigen Mitarbeiterin der oberen Bundesbehörde verfasst und fordern zur Zahlung bestimmter Summen auf ausländische Konten auf.</p>
<p>Das DPMA ruft dazu auf, keineswegs auf derartige Zahlungsaufforderungen einzugehen. Die Behörde weist nachdrücklich darauf hin, dass von offizieller Seite für Anmelde-, Jahres- und Verlängerungsgebühren weder Rechnungen noch Zahlungsaufforderungen versendet werden. In Empfangsbestätigungen, die das Amt im Nachgang zu einer Markenanmeldung verschickt, werden lediglich Gebühreninformationen gegeben. Für die fristgerechte Überweisung der Gebühren ist jeder Anmelder selbst verantwortlich. / hh</p>
<p>Details stehen auf der <a href="https://www.dpma.de/service/presse/pressemitteilungen/20092022/index.html">Website des DPMA</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/patentamt-betrugswarnung/">Patentamt warnt vor irreführenden Zahlungsaufforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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