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	<title>Belit Onay Archive - NW IHK</title>
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		<title>Standort-Sorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 13:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Veröffentlichung der Sparpläne bei VW hat sich die Diskussion um die Transformation einer ganzen Branche noch einmal deutlich intensiviert – in Niedersachsen und nicht zuletzt am Automobilstandort Hannover. Die Sorgen sind groß. In der niedersächsischen Landeshauptstadt ging Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay gemeinsam mit Vertretern der Beschäftigten von VW und Continental in die Öffentlichkeit.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/standort-sorgen/">Standort-Sorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Nach der Veröffentlichung der Sparpläne bei VW hat sich die Diskussion um die Transformation einer ganzen Branche noch einmal deutlich intensiviert – in Niedersachsen und nicht zuletzt am Automobilstandort Hannover. Die Sorgen sind groß.</strong></h6>
<p>In der niedersächsischen Landeshauptstadt ging Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay gemeinsam mit Vertretern der Beschäftigten von VW und Continental in die Öffentlichkeit. Zentrale Forderung: Eine verlässliche Politik, um die Transformation der Automobilindustrie umsetzen zu können. Erst wenige Tage zuvor war ein „Hannover-Appell“ zur Zukunft der Branche veröffentlicht worden: Die zeitliche Nähe sei Zufall gewesen, man habe die Entwicklung bei VW nicht vorhersehen können, hieß es dazu.</p>
<p>Onay kündigte weitere Gespräche mit dem Management hannoverscher Automotive-Unternehmen an, neben VW und Continental etwa auch ZF. Fast gleichzeitig mit den Veröffentlichung der VW-Pläne hatte der Verband der niedersächsischen Metallindustrie eine Studie vorgelegt, die sich unter anderem ebenfalls mit der Zukunft der Automobilindustrie in Niedersachsen und den Rahmenbedingungen auseinandersetzt.</p>
<h6><strong>Ad hoc vor die Presse</strong></h6>
<p>Wenn eines greifbar war bei der Ad-hoc-Pressekonferenz von Belit Onay zusammen mit Gewerkschaftsvertretern und Betriebsräten im hannoverschen Rathaus, dann die Sorge um den Auswirkungen der aktuellen Entwicklung bei VW auf Hannover und mögliche Domino-Effekte. Onay: „Hannover war ein Automobilstandort, ist ein Automobilstandort, und wir werden dafür kämpfen, dass Hannover ein Automobilstandort bleibt.“</p>
<p>Gemeinsam mit Betriebsräten und Gewerkschaftsvertretern forderte Onay vor allem Verlässlichkeit von der Bundespolitik bei der Unterstützung der E-Mobilität. Sascha Dudzik von der IG-Metall mahnte, den „gesellschaftlichen Konsens“ in diesem Bereich nicht aufzugeben. Im Vertrauen auf diesen Konsens, das machte er deutlich, befänden sich die Unternehmen jetzt auf dem Weg der Transformation. Wenn es durch einen Zick-Zack-Kurs Zweifel gebe, ob Elektromobilität überhaupt noch politisch gewollt sei, werde da zu Personalabbau führen. Am Verbrenner-Ausstieg bis 2035 will er festhalten, auch um nicht weitere Zweifel – und damit Absatzprobleme – für E-Autos zu schüren. Die Runde im hannoverschen Rathaus verzichtete auch weitgehend auf schrille Töne, wie sie in der Diskussion immer wieder zu hören waren.</p>
<h6><strong>Mehr Zeit für die Transformation</strong></h6>
<p>Hier unterscheidet  er sich von den Positionen der Verbandsseite: NiedersachsenMetall hatte auf Grundlage der IW-Studie mehr Zeit gefordert. Die Automobilindustrie brauche die Umsätze mit Verbrennern, um die Transformation stemmen zu können, so der Verband, und forderte außerdem Technologieoffenheit, zum Beispiel für E-Fuels.</p>
<p>Einig sind sich beide Seiten aber nicht nur in ihrer Forderung nach einer verlässlichen Wirtschaftspolitik, wie sie – und zwar nicht nur beim Bekenntnis zur E-Mobilität – auch von den Industrie- und Handelskammern gefordert wird. Es geht auch um Rahmenbedingungen, die verbessert werden müssten, etwa bei den Energiepreisen.</p>
<p>Um Elektromobilität auch unmittelbar im täglichen Umgang zu fördern, nannte Sascha Dudzik Vorteilsregelungen im innerstädtischen Verkehr, nicht limitierte Parkdauer, kostengünstiger Ladestrom oder Vorrang bei der Kfz-Anmeldung. Belit Onay wies darauf hin, dass Hannover in einigen Bereich weit vorangekommen ist. So sei die Landeshauptstadt führend bei öffentlichen Ladesäulen: Auf je zehn E-Autos in der Stadt komme eine Station. Er wolle in Hannover die Mobilität der Zukunft erlebbar machen, so Onay.</p>
<p>Wobei die Pläne für eine autoarme Innenstadt auch an den Produktionsstandorten aufmerksam verfolgt und hinterfragt werden, wie Sascha Dudzik deutlich machte. Diese beiden Stränge müssen noch zusammengebracht werden, sagte er.</p>
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		<title>Messe-Aufsichtsrat: Olaf Lies ist Vorsitzender</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 06:37:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Gregor Baumbusch]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Olaf Lies, niedersächsischer Wirtschaftsminister, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG. Der Vorsitz wechselt turnusmäßig zwischen den Anteilseignern Land Niedersachsen und Stadt Hannover. Messe-Vorstandschef Dr. Jochen Köckler betonte Lies‘ Kenntnisse des deutschen und internationalen Messemarkts: Er werde die richtigen Impulse im Sinne des Messestandorts Hannover geben. Gleichzeitig bedankte sich Köckler beim bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hannovers Oberbürgermeister  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/messe-aufsichtsrat/">Messe-Aufsichtsrat: Olaf Lies ist Vorsitzender</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olaf Lies</strong>, niedersächsischer Wirtschaftsminister, ist neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Messe AG. Der Vorsitz wechselt turnusmäßig zwischen den Anteilseignern Land Niedersachsen und Stadt Hannover. Messe-Vorstandschef <strong>Dr. Jochen Köckler</strong> betonte Lies‘ Kenntnisse des deutschen und internationalen Messemarkts: Er werde die richtigen Impulse im Sinne des Messestandorts Hannover geben. Gleichzeitig bedankte sich Köckler beim bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Hannovers Oberbürgermeister <strong>Belit Onay</strong>. Er habe den Vorsitz des Aufsichtsrats in der Corona-Phase und damit in der schwersten Krise des Unternehmens innegehabt und entscheidend dazu beigetragen, dass die Messe als Unternehmen gestärkt aus dieser Krise hervorgegangen sei. Gerade erst hat die Messe AG <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/messe-investitionen/">Umsatz und Ergebnis für 2024</a> veröffentlicht und sieht sich mit diesen Zahlen wieder auf Kurs. In den Aufsichtsrat der Messe zog darüber hinaus <strong>Gregor Baumbusch</strong> ein, Vorstandsvorsitzender der Michael Weinig AG aus Tauberbischofsheim. Das Unternehmen aus Tauberbischofsheim ist einer der der Hauptaussteller der Holzbearbeitungsmesse Ligna, Baumbach gehört auch dem Vorstand des VDM- Fachverbands Holzbearbeitungsmaschinen an.</p>
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		<title>Beginn neuer Traditionen: IHK-Neubau eingeweiht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 12:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Bischofsholer Damm]]></category>
		<category><![CDATA[Einweihung]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Oppermann]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit rund 250 Gästen aus Wirtschaft, Politik und aus verschiedens­ten Institutionen wurde das neue Gebäude der IHK Hannover feierlich eröffnet. Die Industrie- und Handelskammer hatte ihren neuen Sitz im hannoverschen Stadtteil Bult Mitte August bezogen. Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay betonten bei der Eröffnung die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik.      [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/09/ihk-neubau-eingeweiht/">Beginn neuer Traditionen: IHK-Neubau eingeweiht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit rund 250 Gästen aus Wirtschaft, Politik und aus verschiedens­ten Institutionen wurde das neue Gebäude der IHK Hannover feierlich eröffnet. Die Industrie- und Handelskammer hatte ihren neuen Sitz im hannoverschen Stadtteil Bult Mitte August bezogen. Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay betonten bei der Eröffnung die enge Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik.    </strong></p>
<div id="attachment_22979" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22979" class="wp-image-22979 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_005web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-22979" class="wp-caption-text">Im neuen Plenarsaal: IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>„Wir sind stolz darauf, dass wir nun ein modernes und offenes Ge­bäude haben, das den Bedürfnissen der Unternehmen <em>und</em> der Mit­arbeitenden gerecht wird“, sagte IHK-Präsident Gerhard Opper­mann. Ausdrücklich solle der Neubau ein Ort des Austauschs und der Vernetzung werden, so Oppermann. „Wir wollen ein Gebäude, in dem die IHK-Beschäftigten gerne arbeiten. Und in das alle gerne kommen, für die wir als IHK da sind und die unsere Angebote nutzen: Das gilt für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich informieren, austauschen oder einfach vernetzen möchten, ebenso wie für Auszubildende oder die Teil-nehmenden unserer vielen Veranstaltungen“, so IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Gleich zu Beginn im Dialog</strong></h6>
<div id="attachment_22980" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22980" class="wp-image-22980 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_011_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22980" class="wp-caption-text">Beim Rundgang: Marie Kollenrott (MdL), Belit Onay, Georg Schütte (Volkswagenstiftung), Wirtschaftsminister Olaf Lies, Innenministerin Daniela Behrens, Stephan Weil und Gerhard Oppermann (v.l.)</p></div>
<p>Gleich die Eröffnung Anfang September war ein Paradebeispiel nicht nur für Begegnung, sondern auch für Dialog: Ministerpräsident Stephan Weil brachte politische Botschaften mit. Besonders klar fiel sein Urteil zur Bürokratie aus: „Wir sind in Deutschland komplett überreguliert“, so der niedersächsische Regierungschef. Außerdem nannte er als bedeutende aktuelle Herausforderungen den Arbeitskräftemangel und allgemein die Wettbewerbsfähigkeit &#8211; wobei der Politiker Weil die Standortbedingungen im Blick haben wird. Die werden zurzeit ganz wesentlich die Energiepreise mitbestimmt, und dazu hat Weil eindeutig Position bezogen. Anfang Juli wurde seine Forderung nach Erleichterungen im Land in großer Breite unterstützt, insbesondere auch von auch Wirtschaft. Dafür bedankte sich Weil bei der Eröffnung des IHK-Gebäudes ausdrücklich.</p>
<h6><strong>Sinnbild für künftige Zusammenarbeit</strong></h6>
<p>Er wies auf die in Niedersachsen gewachsene enge Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Wirtschaft hin: Hier habe sich unter dem – wohl nicht ganz passenden &#8211; Namen Wirtschaftsfrühstück ein regelmäßiger Austausch in kurzen Abständen entwickelt, wie es ihn in anderen Bundesländern so nicht gibt. Begonnen hat das in der Corona-Pandemie und wurde über die Energiekrise bis heute fortgesetzt. „Das hat sehr geholfen“, lobte der Ministerpräsident. Und nahm das neue IHK-Gebäude mit dem erklärten Ziel von Offenheit und Begegnung als Sinnbild dafür, „dass es jetzt erst richtig losgeht mit der Zusammenarbeit.“</p>
<h6><strong>Ein neue Tor zur Innenstadt</strong></h6>
<p>Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht im IHK-Neubau auch ein Signal an die Stadtgesellschaft. Die IHK hat auf einem vormals städtischen Grundstück gebaut. An der Fläche, so Onay, habe es vielfaches Interesse gegeben. Dass sie nun von der IHK genutzt werde, bezeichnete er als „beste Lösung.“ Zusammen mit dem gegenüberliegenden Gebäude der Bahn-Tochter DB Netz bilde das neue Haus, das „architektonisch ein Gewinn“ sei, den Eingangsbereich zur Innenstadt am Bischofsholer Damm im Stadtteil Bult. Auch Onay setzt auf Impulse durch das neue Gebäude für eine weiterhin konstruktiv-kritische Zusammenarbeit, „am Anfang eines Jahrzehnts der Transformation.“</p>
<div id="attachment_22982" style="width: 510px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22982" class="wp-image-22982" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-400x311.jpg" alt="" width="500" height="389" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-200x156.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-300x233.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-400x311.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-600x467.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-768x598.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web-800x622.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_045_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><p id="caption-attachment-22982" class="wp-caption-text">Ein offenes Haus als Ziel: IHK-Chefin Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Errichtet wurde das neue IHK-Gebäude von der Bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, Hannover, mit deren General­unternehmer MBN GmbH, Hannover und dem Architekturbüro Determann + Wagner Architekten, ebenfalls Hannover. Baubeglei­tend wurde die IHK von Maria Pfitzner (pfitzner moorkens architek­ten) und Meike Springer (MSP Concept GmbH &amp; Co. KG) unterstützt. Der von der IHK-Vollversammlung beschlossene Kostenrahmen lag bei knapp 54 Mio. Euro für das Gesamtprojekt einschließlich IT- und Medientechnik, Möblierung, Umzugs- und Nebenkosten. Und er wurde eingehalten, so IHK-Präsident Oppermann, ebenso wie die Zeitpläne bis hin zum Umzug.</p>
<p>Den Beschluss für den Neubau im November 2019 bezeichnete IHK-Präsident Gerhard Oppermann als mutige Entscheidung – und forderte solchen Mut auch von der Politik, um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen. Der Bau selbst sei in einer Zeit entstanden, die von Krisen und Lieferengpässen ge­prägt war. Umso mehr sei man stolz, dass es in einer gemeinsamen Anstrengung der IHK und ihrer Partner gelungen sei, das Projekt wie geplant umzusetzen.</p>
<h6><strong>Raum für rund 240 Arbeitsplätze</strong></h6>
<p>Auf sieben Etagen bietet das neue IHK-Gebäude am Standort Hannover rund 240 Arbeitsplätze nach aktuellen Standards. Neben den etwa 3000 Quadratmetern Bürofläche stehen etwa 2400 Quadratmeter für Seminare und Veranstaltungen zur Verfügung. Durch die hohe Flexibilität und Funktionalität des Raumkonzepts gibt es künftig alle Möglichkeiten, die Serviceleistungen der IHK für ihre rund 180.000 Mitgliedsunternehmen und deren Auszubildenden weiter zu digitalisieren und das Leistungsangebot auszubauen.</p>
<p>Ministerpräsident Stephan Weil fand abseits dieser technischen Daten allerdings gleich einen sehr persönlichen Zugang. Er habe volles Verständnis für die Entscheidung der IHK, neu zu bauen. Aus dem alten Gebäude am Schiffgraben sei die IHK Hannover als größte Industrie und Handelskammer in Niedersachsen mit entsprechendem politischen Gewicht geradezu  herausgewachsen. Man habe sich im alten Gebäude auch leicht verlaufen können: Wie in einem „Karnickelbau“, so Weil, und spielte damit auf die verschiedenen Gebäudeteile an, die teils unterirdisch verbunden waren. Er sei regelmäßig an der Baustelle vorbeigekommen und habe „mit stiller Freude gesehen, wie das hier wächst.“</p>
<div id="attachment_22989" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22989" class="wp-image-22989 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-300x201.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-400x268.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-600x402.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-768x515.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web-800x536.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_019_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22989" class="wp-caption-text">Steht für Wirtschaft und Fußball: Martin Kind.</p></div>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-22991 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-400x600.jpg" alt="" width="400" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_001_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-22985 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-400x266.jpg" alt="" width="500" height="333" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_091_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
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<div id="attachment_22975" style="width: 1010px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22975" class="wp-image-22975 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_117_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-22975" class="wp-caption-text">Ausdrücklich ein Ort der Begegnung: Das neue IHK-Gebäude in Hannover.</p></div>
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<div id="attachment_22997" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22997" class="wp-image-22997 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_009_web-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22997" class="wp-caption-text">Im Dialog über den Dächern von Hannover.</p></div>
<div id="attachment_22994" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22994" class="wp-image-22994 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/09/IHK_Eroeffnung_Finger_087_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22994" class="wp-caption-text">Musikalische Bereicherung: Die Ellingtones.</p></div>
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<p><em>Der neue Sitz der IHK Hannover ist sowohl über die Straße als auch über den ÖPNV gut zu erreichen. Er bietet rund 90 Parkplätze und Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos und E-Bikes.</em></p>
<p><em>Die neue Adresse der IHK in Hannover:</em></p>
<p><em>Industrie- und Handelskammer Hannover<br />
</em><em>Bischofsholer Damm 91<br />
</em><em>30173 Hannover</em></p>
<p><em>Bei den Telefonanschlüssen und E-Mail-Adressen und bei der Post­fachadresse gibt es keine Veränderung.</em></p>
<p><em>Weiterhin ist die IHK Hannover außer in der Landeshauptstadt mit ihren sechs Geschäftsstellen in Göttingen, Hameln-Pyrmont, Hildes­heim, Nienburg, Stadthagen und für den Landkreis Diepholz in Bruchhausen-Vilsen vertreten</em></p>
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		<title>Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 15:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[75 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Belit Onay]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Messe AG]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.   Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers, spielten einfach ihre ganz großen Hits. Time to wonder &#8211; nimmt man nur den Titel, könnte man das so übersetzen: Zeit, zu staunen und sich zu wundern. Das galt für die erste Messe 1947, als es in den Trümmern des 2. Weltkriegs plötzlich wieder etwas zu sehen gab in Hannover: Nicht nur in den schnell eingerichteten Hallen in Laatzen das, was die deutsche Wirtschaft zu liefern und zu verkaufen hoffte. Sondern vor allem über dem Gelände endlich wieder ein Hoffnungsschimmer.</p>
<h6><strong>Tage, die man nicht vergisst</strong></h6>
<p>Und dann spielten die vier Furys noch ihr &#8222;Won&#8217;t Forget These Days&#8220;- Tage, die man nicht vergisst. Das sagen so viele über die Messe in Hannover. Und beim wem tauchen nicht sofort Bilder auf, wenn man bloß ein paar Namen in den Raum wirft. Zum Beispiel: Exportmesse. Fischbrötchen. Industrie 4.0. CeBIT. Expo 2000 und IdeenExpo. Obama und ein Gipfeltreffen. Schwarzenegger und der Hollywoodfaktor. Bundespräsidenten, eine Kanzlerin und viele Kanzler bei den Messeeröffnungen.</p>
<p>Jeder in Hannover, und schon deshalb das Verwobensein von Messe und Stadt, wird seine eigene Geschichte haben. Auch bei Ministerpräsident Stephan Weil begann sie früh: Er habe sein Kinderzimmer für Messegäste räumen müssen, sagte er beim Festakt. &#8222;Deshalb waren die ersten Erfahrungen mit der Messe durch und durch negativ.&#8220; Was sich dann gründlich geändert habe, sagte Weil, der ja auch einige Jahre Hannovers Oberbürgermeister war.</p>
<h6><strong>300 Gäste beim Festakt</strong></h6>
<p>Stadt, Land, Messe: Vor den rund 300 Gästen nahm Weil dieses Dreierverhältnis trotz des festlichen Anlassen schon etwas genauer unter die Lupe. Natürlich mache Hannovers Messe Niedersachsen weltweit bekannt wie kaum etwas anderes, &#8222;einen großen ostniedersächsischen Fahrzeughersteller&#8220; mal ausgenommen. Er betonte die Internationalität, die von der Messe ausgeht, was auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay unterstrich: Wenn Messe ist, &#8222;schaut die Welt auf unsere Stadt.&#8220; Und er wies nicht nur auf deren Bedeutung als Wirtschaftsfaktor hin, sondern auch auf die Aufnahme von Flüchtlingen in den Messehallen: Das habe das Bild Hannovers als solidarische Stadt gestärkt. Stephan Weil wiederum erinnerte daran, dass im Vorfeld der Weltausstellung des Jahres 2000 nicht nur das Messegelände, sondern auch die Infrastrukturen in der Region in einer Weise modernisiert wurde, &#8222;wie es sonst nicht möglich gewesen wäre.&#8220;</p>
<h6><strong>Das Land steht zur Messe &#8211; in guten und schlechten Zeiten</strong></h6>
<div id="attachment_18719" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18719" class="wp-image-18719" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-18719" class="wp-caption-text">Das Land steht zur Messe: Ministerpräsident<br />Stephan Weil.</p></div>
<p>Klares Bekenntnis jedenfalls &#8222;Das Land steht zur Hannover Messe, in guten wie in schlechten Zeiten.&#8220; Ähnlich übrigens Bundes-wirtschaftsminister Robert Habeck, der sich beim Festakt mit einem Videostatement meldete und sich nach seinem Besuch der Hannover Messe in diesem Frühjahr als Fan der Industrieschau outete: Die habe seine volle Unterstützung.</p>
<p>Ministerpräsident Weil formulierte aber auch Erwartungen an die Messe: Wirtschaftlichkeit vor allem. Angesichts sprunghafter Veränderungen dürfe niemals der Kontakt zum Markt verlorengehen, so der Ministerpräsident. Klares Bekenntnis: &#8222;Das Land steht zur Deutschen Messe AG. Er sprach nicht nur den Aufstieg, sondern auch den Niedergang der CeBIT an: als Veranstaltung mit im Spitzenjahr über 800.000 Besucherinnen und Besuchern. Man dürfe sich nie auf etwas verlassen, sondern müsse im weitergehen. Doch das, so Weil, liege ja in den Genen der Messegesellschaft.</p>
<h6><strong>Die IHK Hannover gehörte zu den Gründern der Messe</strong></h6>
<p>Die wurde tatsächlich erst wenige Tage gegründet, bevor die erste Exportmesse ihre Tore öffnete. Dass sie stattfinden würde, hatten die Briten bereits im April bekanntgegeben. Andere Städte in der britischen Zone wollten nicht, Hannover griff trotz aller Zweifel zu. Auch die IHK Hannover war an der Gründung beteiligt und gehörte zu den ersten Anteilseigner. Dr. Eduard Bergmann, IHK-Vizepräsident und Elektrogroßhändler aus Hannover, zeichnet die Gründungsurkunde mit. Das war am 16. August 1947.</p>
<p>Jochen Köckler, Vorstandschef der Deutschen Messe AG, schlug einen Bogen von diesen ersten, schweren Tagen in Trümmerlandschaften und nach eiskalten Wintern zur Jetztzeit. Exportieren statt resignieren, das hatten die Briten der deutschen Wirtschaft und ihrer neuen Messe auf den Weg gegeben.</p>
<div id="attachment_18721" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18721" class="wp-image-18721" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-18721" class="wp-caption-text">Messechef Dr. Jochen Köckler</p></div>
<p>Nach den Corona-Jahren sieht Köckler auch jetzt bei der Messe den Willen zum Aufbruch, und das bei weiterhin heftigem Wind von vorn: Pandemie, Krieg und eine drohende Rezession &#8211; &#8222;Rückenwind ist anders&#8220;, so Köckler. Aber seit den Anfängen sei die Messe ebenso wie die Menschen dahinter geprägt von Mut, Entschlossenheit, Pragmatismus und Pioniergeist.</p>
<h6><strong>Messegeschichte weiterschreiben</strong></h6>
<p>Das Format Messe jedenfalls habe die Pandemie überdauert, auch wenn 2021 eine sehr gute digitale Ausgabe gelungen sei: &#8222;Das Digitale kann die Präsenz nicht ersetzen,&#8220; sagte Köckler und beschwor geradezu eine Magie des persönlichen Treffens, wenn &#8222;Menschen zusammenkommen und Lösungen erarbeiten.&#8220; Er jedenfalls sei wie das Team der Deutschen Messe stolz darauf, die Messegeschichte  weiterzuschreiben &#8211; &#8222;damit Hannover ein bedeutender Messestandort in den nächsten 75 Jahren bleibt.&#8220;</p>
<div id="attachment_18722" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18722" class="wp-image-18722 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-18722" class="wp-caption-text">Mit stehenden Ovationen verabschiedet: Fury in the Slaughterhouse.</p></div>
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		<title>Netzwerk „Digital Health City Hannover“ gestartet</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/digital-health-city-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Juli haben Hannoverimpuls-Geschäftsführerin Doris Petersen, Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und Regionspräsident Steffen Krach mit zahlreichen Partnern aus der Gesundheitsbranche die Digital Health City Hannover (DHCH) gestartet. DHCH hat zum Ziel, als zentrale Schnittstelle für Unternehmen, Projekte und internationale Player, Sichtbarkeit der Digital-Health-Kompetenzen in Hannover zu schaffen für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/digital-health-city-hannover/">Netzwerk „Digital Health City Hannover“ gestartet</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Am 1. Juli haben Hannoverimpuls-Geschäftsführerin Doris Petersen, Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und Regionspräsident Steffen Krach mit zahlreichen Partnern aus der Gesundheitsbranche die<a href="http://www.digital-health-city-hannover.de"> Digital Health City Hannover</a> (DHCH) gestartet.</h6>
<p>DHCH hat zum Ziel, als zentrale Schnittstelle für Unternehmen, Projekte und internationale Player, Sichtbarkeit der Digital-Health-Kompetenzen in Hannover zu schaffen für eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten und wirtschaftlichen Erfolg aller Akteure.</p>
<p>„Das beste Leben, das wir leben können, ist ein gesundes Leben. Digital Health City Hannover ist die richtige Antwort“, erläuterte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay die Zielsetzung des neuen Netzwerks im Video, das er mit der Initiatorin Doris Petersen, Geschäftsführerin Hannoverimpuls, und Regionspräsident Steffen Krach symbolisch für die rund 130 Teilnehmenden beim Kick-off im Neuen Rathaus startete. „Hannover ist bundesweit einer der führenden Standorte beim Thema Gesundheit. Ein innovatives Umfeld aus Startups, KMU sowie Großunternehmen zeichnet uns aus. Beste Voraussetzungen für weitere Unternehmensgründungen und -ansiedelungen!“, erläuterte Doris Petersen, warum Hannover Top-Voraussetzungen hat, um bei digitalen Gesundheitsangeboten in Zukunft die Nase vorn zu haben. „Die Themen Digitalisierung und Gesundheitswirtschaft zusammenzubringen, birgt ein enormes Potenzial für den Wirtschaftsstandort Region Hannover, aber auch für die Gesundheitsversorgung der 1,2 Millionen Menschen, die hier leben“, so Steffen Krach.</p>
<p>Die Initiative will die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen angehen durch ein aktives, wachsendes Digital-Health-Ökosystem und die gezielte Entwicklung von Innovationen und Projekten mit der optimalen Gesundheitsversorgung der Patientinnen und Patienten im Fokus. Die Zahlen belegen das Potenzial am Standort: Hier arbeiten rund 76.000 Menschen – also jeder Siebte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten – und machen die Gesundheitswirtschaft bereits jetzt zur größten Branche. Hannover bietet in Deutschland die größte kommunale Kliniklandschaft bis zur Supramaximalversorgung. Im Bereich Implantation, Infektion, Transplantation und Hören ist Hannover Vorreiter in patientenorientierter Spitzenforschung. Gleichzeitig steigt die Digitalisierungsrate in der Gesundheitsversorgung, auch, um die Qualität zu verbessern und um wirtschaftlich erfolgreicher zu sein.</p>
<p>Das Netzwerk „Digital Health City Hannover“ mit Partnern wie der Medizinischen Hochschule Hannover, der Hochschule Hannover, Gesundheitswirtschaft Hannover e. V., BioRegioN, Deutsche Messe AG, dem WirtschaftsDienst und der Digitalagentur Niedersachsen will durch Zusammenarbeit das Potenzial am Standort Hannover nutzen und die Player der Gesundheitswirtschaft noch enger vernetzen. DHCH ist offen für neue Projekte und Unterstützungsmöglichkeiten und will das Ökosystem überregional, national und international ausbauen. Wer Teil der Initiative sein will, sollte unbedingt mit den Initiatoren sprechen.</p>
<p>Die Digital-Health-Szene in Hannover will international Maßstäbe setzen durch integratives Denken, verantwortungsvolles Handeln und unternehmerischen Innovationsgeist. Beim Kick-off im Neuen Rathaus mit rund 130 Teilnehmenden drehte sich alles ums gegenseitige Kennenlernen und Vorstellen der aktuell bereits bestehenden Projekte im Digital-Health-Bereich. Neben der Präsentation aller Partnerprojekte ging es in drei großen, hochkarätig besetzten Themenclustern um „Fachkräftemangel“, „Telemedizin“ und „Robotik“. In ihrer Keynote skizzierte Autorin, Bloggerin und Social-Media-Expertin Maren Lesche die besondere Bedeutung von Networking für Innovationen.</p>
<p>Für viele Fragestellungen ist DCHC in Zukunft Ansprechpartner &#8211; von der Unterstützung bei Unternehmensgründung, der Beratung bei der Akquise und Beantragung von Fördermitteln bis zur Suche nach Kooperationspartnern. Ob für die Testung medizinischer Innovationen und digitaler Prozesse im klinischen Umfeld, die Geschäftsmodellentwicklung oder die Vernetzung mit der Digital Health Community in der Digital Health City Hannover – DCHC vermittelt Lösungen. Der Wunsch nach Wachstum war bereits beim Auftakt erfolgreich: Christoph Meinecke, stellvertretender Geschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN), verkündete das Interesse der UVN an einer Partnerschaft und wird das nächste DHCH-Treffen organisieren.</p>
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		<title>Hannover: Anja Ritschel wird neue Wirtschaftsdezernentin</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 13:16:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Anja Ritschel heißt die neue Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover. Der Rat der Stadt wählte die gebürtige Nürnbergerin, die ihr Amt am 15. Januar 2022 antreten soll, am 25. November und folgte damit dem Vorschlag von Oberbürgermeister Belit Onay. Die gebürtige Nürnbergerin ist studierte Diplom-Ingenieurin für Landschafts- und Freiraumplanung. Anja Ritschel  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/anja-ritschel-dezernentin-hannover/">Hannover: Anja Ritschel wird neue Wirtschaftsdezernentin</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p><strong>Anja Ritschel</strong> heißt die neue Dezernentin für Wirtschaft und Umwelt der Landeshauptstadt Hannover. Der Rat der Stadt wählte die gebürtige Nürnbergerin, die ihr Amt am 15. Januar 2022 antreten soll, am 25. November und folgte damit dem Vorschlag von Oberbürgermeister Belit Onay.</p>
<p>Die gebürtige Nürnbergerin ist studierte Diplom-Ingenieurin für Landschafts- und Freiraumplanung. Anja Ritschel arbeitete zuletzt als Umweltdezernentin der Stadt Bielefeld, wo sie ein Ressort mit rund 2000 Mitarbeitenden leitete. Seit 2016 war sie Vertreterin des Bielefelder Oberbürgermeisters. Davor leitete sie bei der Stadt Hannover den Bereich Forsten, Landschaftsräume und Naturschutz, von 1998 bis 2000 war sie Geschäftsführerin der Grünen-Ratsfraktion Hannover.</p>
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<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Spatenstich für die Leinewelle</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/leinewelle-spatenstich-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 09:56:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach acht Jahren Planung geht Hannovers Surfprojekt Leinewelle in die heiße Phase. Bereits ab Herbst sollen die ersten Surfer die künstliche Welle an der Leine in Hannovers Altstadt surfen können. Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 25. Juni, beginnen nach langem Warten offiziell die Bauarbeiten für Hannovers Leinewelle. Zum Spatenstich kam die Politik - Regionspräsident  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/leinewelle-spatenstich-2/">Spatenstich für die Leinewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Nach acht Jahren Planung geht Hannovers Surfprojekt <a href="http://www.leinewelle.de">Leinewelle</a> in die heiße Phase. Bereits ab Herbst sollen die ersten Surfer die künstliche Welle an der Leine in Hannovers Altstadt surfen können.</strong></h6>
<p>Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 25. Juni, beginnen nach langem Warten offiziell die Bauarbeiten für Hannovers Leinewelle. Zum Spatenstich kam die Politik &#8211; Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Belit Onay &#8211; sowie Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen, die das Projekt sponsern. Dazu zahlreiche Surfbegeisterte, in freudiger Erwartung. Und alle waren voll des Lobes über einen Mann und dessen Team: Heiko Heybey.</p>
<div id="attachment_15706" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15706" class="size-medium wp-image-15706" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-15706" class="wp-caption-text">Heiko Heybey. Foto: Barbara Dörmer</p></div>
<p>Der 49-jährige Architekt hat das Projekt um die künstliche Welle vor acht Jahren zusammen mit anderen Surfbegeisterten initiiert. In der Vergangenheit hat Heybey bereits in Hannover mit Projekten wie der Ihme-Strandbar „Strandleben“ (seit 2004) und als Macher des Open-Air-Festivals „BootBooHook“ (2008 bis 2012) Akzente gesetzt. Zusammen mit Dirk Sabrowski führt er die S-Projekt GmbH, zu der die beiden hannoverschen Restaurants Spandau Nord (Nordstadt) und Spandau Süd (Südstadt) gehören. Heiko Heybey ist der erste Vorsitzende der Leinewelle e.V. Der Verein baut und organisiert die stehende Welle an der Leine in Hannovers Altstadt. Das Projekt soll bereits ab Herbst zum Testsurfen fertig sein, die Öffentlichkeit ab Frühjahr 2022 surfen sollen.</p>
<p>Die Baukosten von 1,4 Millionen Euro haben Heybey und seine Mistreiter in Form von Spenden bei mehr als 20 Unternehmen und vielen hundert Privatleuten eingesammelt. Hauptsponsor und Namensgeber ist die Enercity AG. Der hannoversche Energieversorger sorgt für den zu 100 Prozent CO2-neutralen Strom, mit dem die hydraulische Rampe, die die Welle erzeugt, betrieben wird. Weitere Hauptsponsoren der Leinewelle sind die Sparkasse Hannover, das Bau- und Immobilienunternehmen Gundlach und der Universitätssportclub Hannover e.V.</p>
<p>Vor dem Spatenstich hat Heiko Heybey sich die Zeit für einige Fragen genommen:</p>
<p><strong>Heiko, was ging dir durch den Kopf, als ihr nach den vielen Aufs und Abs endgültig grünes Licht für die Leinewelle hattet?</strong><br />
Endlich surfen – endlich haben wir es geschafft … (lacht)! Eigentlich dachten wir das ja schon 2019 &#8211; als die Genehmigung der Stadt Hannover kam. Nach dem „Go“ hat der Anglerverband Niedersachsen gegen die Leinewelle geklagt. Im Februar haben wir vor Gericht gewonnen. Es war allerdings fraglich, ob es zu einer Revision kommt. Dann haben wir uns mit dem Anglerverband Niedersachsen zusammengesetzt und angeboten, beim Bau der Fischtreppe zu helfen. So haben wir uns außergerichtlich geeinigt.</p>
<p><strong>Das Projekt hat sich über Jahre hingezogen. Du hättest ja auch die Brocken hinwerfen können …</strong><br />
Bin ich nicht der Typ für. Dafür habe ich zu viele Projekte in meinem Leben gemacht und als Architekt weitermachen müssen &#8211; auch wenn hätte aufgeben wollen. Bei den vielen Projekten in meinem Leben habe ich gelernt, man muss dranbleiben, und irgendwie schafft man das dann. Manchmal anders als man dachte, aber man muss dranbleiben.</p>
<p><strong>Wie wird die sich Leinewelle deiner Meinung nach auf die Attraktivität von Hannovers City oder Hannovers Altstadt auswirken?</strong><br />
Ich glaube, die Leinewelle wird viel mehr Einfluss auf das Leben in Hannover haben als wir im Moment denken. Selbst diejenigen, die das Projekt nicht besonders toll finden, können sich das vorstellen. Die Leinewelle ist ja ein nicht-kommerzielles Projekt in der Innenstadt. Wir diskutieren gerade viel über den Wandel in den Citys. Die Leinewelle wird dafür ein Signal setzen. Wenn man in zehn Jahren zurückblickt, wird man sagen: Damals sind die ersten Surfer mit ihrem Brett vom Hauptbahnhof durch die Altstadt gelaufen. Die Leinewelle wird einen atmosphärischen Startpunkt setzen für den Wandel der Innenstadt. Wobei eine Leinewelle natürlich noch nicht eine neue belebte Innenstadt macht. Aber sie ist ein Signal dafür, dass man etwas verändern kann. In der Wahrnehmung wird das viel verändern.</p>
<p><strong>Was wünschst du dir für Hannover?</strong><br />
Ich wünsche mir, dass auch der Steintorplatz und der Opernplatz lebendiger werden. Als wir 2004 mit dem Strandleben angefangen haben, haben sich kaum Leute an der Ihme aufgehalten. Das hat sich inzwischen total geändert.</p>
<p><strong>Und nach der Leinewelle – welche Projekte machst du dann?</strong><br />
Wir haben schon ganz viele neue Ideen, aber ich mache jetzt erstmal die Leinewelle.</p>
<p><em>Die Fragen stellte Barbara Dörmer.</em></p>
<p>*) v.l.: Lorenz Hansen, Geschäftsführer des Bau- und Immobilienunternehmens Gundlach und Schatzmeister der Leinewelle e.V.; Hauke Jagau, Regionspräsident der Region Hannover; Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG; Heiko Heybey, erster Vorsitzender des Leinewelle e.V.; Kerstin Berghoff-Ising, Vorständin der Sparkasse Hannover; Ralf Mahler, Vorsitzender des Universitätssportclubs Hannover e.V.; Sebastian Stern (mit Surfbrett), Geschäftsführer Windrich &amp; Sörgel und zweiter Vorsitzender der Leinewelle e.V.; Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover.</p>
<div id="attachment_15708" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15708" class="size-medium wp-image-15708" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-15708" class="wp-caption-text">Visualisierung des Projekts. Foto Umgebung: Sascha Wolters. Foto Welle: Rapid Surf League Matze Ried.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/leinewelle-spatenstich-2/">Spatenstich für die Leinewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Spatenstich für die Leinewelle</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/leinewelle-spatenstich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 14:22:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach acht Jahren Planung geht Hannovers Surfprojekt Leinewelle in die heiße Phase. Bereits ab Herbst sollen die ersten Surfer die künstliche Welle an der Leine in Hannovers Altstadt surfen können. Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 25. Juni, beginnen nach langem Warten offiziell die Bauarbeiten für Hannovers Leinewelle. Zum Spatenstich kam die Politik - Regionspräsident  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/leinewelle-spatenstich/">Spatenstich für die Leinewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Nach acht Jahren Planung geht Hannovers Surfprojekt <a href="http://www.leinewelle.de">Leinewelle</a> in die heiße Phase. Bereits ab Herbst sollen die ersten Surfer die künstliche Welle an der Leine in Hannovers Altstadt surfen können.</strong></h6>
<p>Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 25. Juni, beginnen nach langem Warten offiziell die Bauarbeiten für Hannovers Leinewelle. Zum Spatenstich kam die Politik &#8211; Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Belit Onay &#8211; sowie Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen, die das Projekt sponsern. Dazu zahlreiche Surfbegeisterte, in freudiger Erwartung. Und alle waren voll des Lobes über einen Mann und dessen Team: Heiko Heybey.</p>
<div id="attachment_15706" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15706" class="size-medium wp-image-15706" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Heiko_Heybey.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-15706" class="wp-caption-text">Heiko Heybey. Foto: Barbara Dörmer</p></div>
<p>Der 49-jährige Architekt hat das Projekt um die künstliche Welle vor acht Jahren zusammen mit anderen Surfbegeisterten initiiert. In der Vergangenheit hat Heybey bereits in Hannover mit Projekten wie der Ihme-Strandbar „Strandleben“ (seit 2004) und als Macher des Open-Air-Festivals „BootBooHook“ (2008 bis 2012) Akzente gesetzt. Zusammen mit Dirk Sabrowski führt er die S-Projekt GmbH, zu der die beiden hannoverschen Restaurants Spandau Nord (Nordstadt) und Spandau Süd (Südstadt) gehören. Heiko Heybey ist der erste Vorsitzende der Leinewelle e.V. Der Verein baut und organisiert die stehende Welle an der Leine in Hannovers Altstadt. Das Projekt soll bereits ab Herbst zum Testsurfen fertig sein, die Öffentlichkeit ab Frühjahr 2022 surfen sollen.</p>
<p>Die Baukosten von 1,4 Millionen Euro haben Heybey und seine Mistreiter in Form von Spenden bei mehr als 20 Unternehmen und vielen hundert Privatleuten eingesammelt. Hauptsponsor und Namensgeber ist die Enercity AG. Der hannoversche Energieversorger sorgt für den zu 100 Prozent CO2-neutralen Strom, mit dem die hydraulische Rampe, die die Welle erzeugt, betrieben wird. Weitere Hauptsponsoren der Leinewelle sind die Sparkasse Hannover, das Bau- und Immobilienunternehmen Gundlach und der Universitätssportclub Hannover e.V.</p>
<p>Vor dem Spatenstich hat Heiko Heybey sich die Zeit für einige Fragen genommen:</p>
<p><strong>Heiko, was ging dir durch den Kopf, als ihr nach den vielen Aufs und Abs endgültig grünes Licht für die Leinewelle hattet?</strong><br />
Endlich surfen – endlich haben wir es geschafft … (lacht)! Eigentlich dachten wir das ja schon 2019 &#8211; als die Genehmigung der Stadt Hannover kam. Nach dem „Go“ hat der Anglerverband Niedersachsen gegen die Leinewelle geklagt. Im Februar haben wir vor Gericht gewonnen. Es war allerdings fraglich, ob es zu einer Revision kommt. Dann haben wir uns mit dem Anglerverband Niedersachsen zusammengesetzt und angeboten, beim Bau der Fischtreppe zu helfen. So haben wir uns außergerichtlich geeinigt.</p>
<p><strong>Das Projekt hat sich über Jahre hingezogen. Du hättest ja auch die Brocken hinwerfen können …</strong><br />
Bin ich nicht der Typ für. Dafür habe ich zu viele Projekte in meinem Leben gemacht und als Architekt weitermachen müssen &#8211; auch wenn hätte aufgeben wollen. Bei den vielen Projekten in meinem Leben habe ich gelernt, man muss dranbleiben, und irgendwie schafft man das dann. Manchmal anders als man dachte, aber man muss dranbleiben.</p>
<p><strong>Wie wird die sich Leinewelle deiner Meinung nach auf die Attraktivität von Hannovers City oder Hannovers Altstadt auswirken?</strong><br />
Ich glaube, die Leinewelle wird viel mehr Einfluss auf das Leben in Hannover haben als wir im Moment denken. Selbst diejenigen, die das Projekt nicht besonders toll finden, können sich das vorstellen. Die Leinewelle ist ja ein nicht-kommerzielles Projekt in der Innenstadt. Wir diskutieren gerade viel über den Wandel in den Citys. Die Leinewelle wird dafür ein Signal setzen. Wenn man in zehn Jahren zurückblickt, wird man sagen: Damals sind die ersten Surfer mit ihrem Brett vom Hauptbahnhof durch die Altstadt gelaufen. Die Leinewelle wird einen atmosphärischen Startpunkt setzen für den Wandel der Innenstadt. Wobei eine Leinewelle natürlich noch nicht eine neue belebte Innenstadt macht. Aber sie ist ein Signal dafür, dass man etwas verändern kann. In der Wahrnehmung wird das viel verändern.</p>
<p><strong>Was wünschst du dir für Hannover?</strong><br />
Ich wünsche mir, dass auch der Steintorplatz und der Opernplatz lebendiger werden. Als wir 2004 mit dem Strandleben angefangen haben, haben sich kaum Leute an der Ihme aufgehalten. Das hat sich inzwischen total geändert.</p>
<p><strong>Und nach der Leinewelle – welche Projekte machst du dann?</strong><br />
Wir haben schon ganz viele neue Ideen, aber ich mache jetzt erstmal die Leinewelle.</p>
<p><em>Die Fragen stellte Barbara Dörmer.</em></p>
<p>*) v.l.: Lorenz Hansen, Geschäftsführer des Bau- und Immobilienunternehmens Gundlach und Schatzmeister der Leinewelle e.V.; Hauke Jagau, Regionspräsident der Region Hannover; Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG; Heiko Heybey, erster Vorsitzender des Leinewelle e.V.; Kerstin Berghoff-Ising, Vorständin der Sparkasse Hannover; Ralf Mahler, Vorsitzender des Universitätssportclubs Hannover e.V.; Sebastian Stern (mit Surfbrett), Geschäftsführer Windrich &amp; Sörgel und zweiter Vorsitzender der Leinewelle e.V.; Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover.</p>
<div id="attachment_15708" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-15708" class="size-medium wp-image-15708" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/06/Visualisierung-Leinewelle_klein.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-15708" class="wp-caption-text">Visualisierung des Projekts. Foto Umgebung: Sascha Wolters. Foto Welle: Rapid Surf League Matze Ried.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/leinewelle-spatenstich/">Spatenstich für die Leinewelle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover: Ausbau des Technologie-Zentrums hat begonnen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 14:28:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der jetzt gestarteten Erweiterung des Technologie-Zentrums wird der Technologie- und Innovationsstandort im Nordwesten Hannovers weiter gestärkt. Das Technologie-Zentrum im Wissenschaftspark Hannover-Marienwerder wird für rund 12,5 Mio. Euro ausgebaut. Damit wächst die Fläche, auf der innovative, technologieorientierte Unternehmen Büros, Werkstätten und Labore nutzen können, von 3800 auf 6500 Quadratmeter. Den Startschuss für die Bauarbeiten gaben  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Mit der jetzt gestarteten Erweiterung des Technologie-Zentrums wird der Technologie- und Innovationsstandort im Nordwesten Hannovers weiter gestärkt.</strong></h4>
<p>Das Technologie-Zentrum im Wissenschaftspark Hannover-Marienwerder wird für rund 12,5 Mio. Euro ausgebaut. Damit wächst die Fläche, auf der innovative, technologieorientierte Unternehmen Büros, Werkstätten und Labore nutzen können, von 3800 auf 6500 Quadratmeter. Den Startschuss für die Bauarbeiten gaben im Juni Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier vom niedersächsischen Europaministerium, das auch für regionale Entwicklung zuständig ist, sowie Staatssekretär Stefan Muhle vom Wirtschaftsministerium, außerdem Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsident Hauke Jagau und Hannoverimpuls-Geschäftsführerin Doris Petersen.</p>
<p><strong>Meilenstein für Hannover</strong></p>
<p>Petersen bezeichnete das Projekt als „echten Meilenstein“ für Hannover. Auch die Staatssekretäre Wunderling-Weilbier und Muhle betonten die Bedeutung des Projekt für die Wettbewerbsfähigkeit der Region und die Förderung von Innovationen. Die Hannoverimpuls GmbH betreibt das Technologiezentrum seit 2013. Das Land Niedersachsen steuert 5,5 Mio. Euro aus EU-Mitteln bei.</p>
<p><strong>Gebündelte Kompetenz </strong></p>
<p>Mit dem jetzt begonnenen Ausbau des Technologie-Zentrums wird der Standort im Nordwesten der Landeshauptstadt weiter gestärkt, an dem bereits verschiedenste Forschungseinrichtungen aus den Bereichen digitaler Technologien sowie Produktionstechniken gebündelt sind, etwa das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), das Laserzentrum sowie nicht weit entfernt der neue Maschinenbaucampus der Leibniz-Uni. Darauf wies Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay hin. Und auch der hannoversche Regionspräsident Hauke Jagau ist glücklich über den Erweiterungsbau, der bis Ende Juni 2022 fertiggestellt sein soll.</p>
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		<title>Hannovers Versicherer sind bereit zum Impfen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2021 12:45:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Versicherungswirtschaft hat in Hannover gemeinsam eine Impfstraße aufgebaut, um ihre Belegschaften - rund 12000 Köpfe - zu impfen. Pro Woche sind maximal 2500 Impfungen möglich - wenn dann der Impfstoff da ist. Hannovers Versicherungsunternehmen stehen mit einer eigenen Impfstraße in den Startlöchern, um rund 12000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus zu impfen.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die hannoversche Versicherungswirtschaft hat in Hannover gemeinsam eine Impfstraße aufgebaut, um ihre Belegschaften &#8211; rund 12000 Köpfe &#8211; zu impfen. Pro Woche sind maximal 2500 Impfungen möglich &#8211; wenn dann der Impfstoff da ist.</strong></h5>
<p>Hannovers Versicherungsunternehmen stehen mit einer eigenen Impfstraße in den Startlöchern, um rund 12000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen das Corona-Virus zu impfen. Am Projekt beteiligt sind Concordia Versicherungen, E+S Rück, Hannover Rück, HDI &amp; Talanx, KKH Kaufmännische Krankenkasse, Mecklenburgische Versicherungen, Swiss Life, VGH Versicherungen, VHV Gruppe und Wertgarantie Group. „Wir bekennen uns mit dieser Impfinitiative sowohl zu unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch zu der gesellschaftlichen Verantwortung, die Impfstrategie der Bundesregierung und das Land Niedersachsen bei der Eindämmung der Pandemie aktiv zu unterstützen“, lautet die gemeinsame Botschaft der Versicherer.</p>
<p>Zur Fertigstellung der Impfstraße am 11. Mai war Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay vor Ort, um sich das Gemeinschaftsprojekt in den Räumen der HDI in der Buchholzer Straße anzusehen. „Das Engagement der in Hannover ansässigen Versicherer beeindruckt mich sehr. Das ist gut für die mehr als 12000 Mitarbeiter*Innen, aber auch für die Stadt Hannover und die Region – jeder Geimpfte ist eine geschützte Person mehr. Das Impfangebot erweitert die Impfmöglichkeiten in der Stadt – das kann ich nur begrüßen und unterstützen.“</p>
<p>Die Versicherer haben die Impfstraße auf eigene Kosten aufgebaut. Auch Personal und Material stellen sie auf eigene Kosten. Das Impfen für die Belegschaften ist kostenfrei. Die Impfungen können beginnen, sobald eine ausreichende Menge Impfstoff vorhanden ist und die Freigabe von den zuständigen Stellen offiziell erteilt ist. Über den genauen Startschuss und den Ablauf informieren die Unternehmen ihre Belegschaften rechtzeitig.</p>
<p>Die Impfstraße verfügt über vier Spuren, in denen maximal 2500 Impfungen pro Woche laufen können – sofern Impstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Die verfügbaren Kapazitäten werden auf alle teilnehmenden Versicherer gleichmäßig verteilt. Die Unternehmen werden sich auch an die behördlich festgelegte Impfreihenfolge halten, solange diese besteht. Einige der an der Aktion teilnehmenden Unternehmen sind auch an Standorten außerhalb Hannovers und Niedersachsens aktiv. Sie betonten deshalb, dass sie auch für diese Standorte lokale Lösungen vorsehen, um auch dort sobald wie möglich Impfungen anzubieten.</p>
<p>In einem gemeinsamen Brief hatten die Unternehmen dem niedersächsischen Gesundheitsministerium ihr Anliegen geschildert und um Unterstützung bei der Bereitstellung von Impfstoff gebeten. Im aktuellen <a href="https://nw-ihk.de/2021/05/unternehmen-starten-impfen-niedersachsen/">Modellversuch der niedersächsischen Landesregierung für Corona-Impfungen bei Betriebsärzten</a> wurden die Versicherer jedoch nicht berücksichtigt.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/hannovers-vericherer-bereit-impfen/">Hannovers Versicherer sind bereit zum Impfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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