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	<title>BBS Archive - NW IHK</title>
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		<title>Impfangebot an Berufsschulen in der Region Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 06:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Impfangebot: Am Waterloo-Campus in Hannover wird es an vier Berufsschulen dort - BBS2, BBS3, BBS ME sowie die BBS Hannah Arendt - in der Woche vom 13. bis zum 17. September die Möglichkeit geben, sich impfen zu lassen. An der BBS in Neustadt wird vom 20. September bis 24. September geimpft. Die Zweitimpfungen sind dann  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Impfangebot: Am Waterloo-Campus in Hannover wird es an vier Berufsschulen dort &#8211; BBS2, BBS3, BBS ME sowie die BBS Hannah Arendt &#8211; in der Woche vom 13. bis zum 17. September die Möglichkeit geben, sich impfen zu lassen. An der BBS in Neustadt wird vom 20. September bis 24. September geimpft. Die Zweitimpfungen sind dann jeweils drei Wochen später. Das teilte die Region Hannover mit. Verwendet werde ausschließlich der Impfstoff von Biontech. Die Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützt vor Ort den Arzt bei der Aktion. Geplant ist, dass die Schüler für die Impfung kurz den Unterricht verlassen und anschließend wieder teilnehmen. Mitbringen müssen Impfwillige die ausgefüllten Bögen des Robert-Koch-Instituts (Anamnesebogen und Einwilligungserklärung) sowie die Gesundheitskarte, ihren Lichtbildausweis und – wenn vorhanden – den Impfpass. Minderjährige müssen außerdem die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen.</p>
<p>Wenn das Angebot gut angenommen wird, sind weitere Impfangebote an Berufsschulen denkbar, so die Region Hannover. In Niedersachsen waren Berufsschulen bereits mehrfach Standort für Impfangebote, teils auch über die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler hinaus.</p>
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		<title>Berufsschulen: Den Finger in die Wunde gelegt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/berufsschulen-niedersachsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 13:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich den Berufsschulen die Aufmerksamkeit geben, die sie verdienen: Das steht unter dem Strich in einem gemeinsamen Papier der IHK Niedersachsen und des Verbandes der Berufsschullehrerinnen und –lehrer. Dem Titel nach geht es um die Weiterentwicklung der beruflichen Schulen. Gemeint ist aber eigentlich: Bislang Versäumtes dringend aufholen.   Eine Unterrichtsversorgung in den Berufsschulen, die seit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/berufsschulen-niedersachsen/">Berufsschulen: Den Finger in die Wunde gelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Endlich den Berufsschulen die Aufmerksamkeit geben, die sie verdienen: Das steht unter dem Strich in einem gemeinsamen Papier der IHK Niedersachsen und des Verbandes der Berufsschullehrerinnen und –lehrer. Dem Titel nach geht es um die Weiterentwicklung der beruflichen Schulen. Gemeint ist aber eigentlich: Bislang Versäumtes dringend aufholen</strong>.</h4>
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<p>Eine Unterrichtsversorgung in den Berufsschulen, die seit Jahren nur 90 Prozent erreicht. Ein Nachholbedarf bei der Digitalisierung, sowohl bei der technischen Ausstattung als auch bei den Unterrichtskonzepten, der durch Corona noch deutlicher geworden ist. Beides wiegt schon schwer, aber die IHK Niedersachsen (IHKN) und der niedersächsische Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Wirtschaftsschulen (VLWN) zählen in einem jetzt vorgelegten Papier noch ganze Reihe weiterer Punkte auf, an denen gearbeitet werden muss, damit die 132 Berufsschulen des Landes für die aktuellen und künftigen Herausforderungen gerüstet sind. Da hat sich einiges aufgestaut: „Viele Themen sind seit Jahren bekannt, werden aber nicht angefasst“, so der VLWN-Landesvorsitzende Joachim Maiß.</p>
<p><strong>Gemeinsam mit mehr Nachdruck</strong></p>
<p>Grund genug, zusammen mit IHKN-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt zusammen an die Öffentlichkeit zu gehen, um den Anliegen der Berufsschulen und damit der beruflichen Bildung insgesamt mehr Nachdruck zu geben. Denn in letzter Konsequenz, das machte Maiß deutlich, geht es darum: Die akademische Bildung dürfe nicht länger als Königsweg und die berufliche Ausbildung dagegen allenfalls als zweiter Königsweg gesehen werden.</p>
<p><strong>Berufsschulen mit Vorrang digitalisieren</strong></p>
<p>Die Berufsschulen und ihre Möglichkeiten haben dabei eine Schlüsselstellung. Beispiel Digitalisierung: Maike Bielfeldt stellte diesen Punkt nach ganz oben und betonte die Notwendigkeit digitaler Bildungsangebote. „Auch berufliche Bildungsangebote müssen in Zukunft noch moderner, flexibler und digitaler werden“, heißt es im gemeinsamen Papier der IHKN und des Lehrendenverbandes mit Blick auf die im Schulsystem insgesamt während der Pandemie deutlich geworden Probleme. Und weiter: „Dass die Schulen über eine zeitgemäße IT-Ausstattung und Netzanbindung verfügen, wird hier als selbstverständlich vorausgesetzt.“ Ein etwas überraschender Satz, den man auch falsch lesen könnten, denn selbstverständlich ist die eine ausreichende IT-Infrastruktur an den niedersächsischen Berufsschulen zurzeit noch keineswegs. Joachim Maiß, der in Hannover die Multimedia-BBS leitet, forderte für die Schulen die Möglichkeit, IT-Administratoren einzustellen. Die Wirklichkeit beschrieb er dagegen so, dass heute Lehrkräfte „unter den Tischen liegen, um sich um die Kabel zu kümmern.“ Er wies auch darauf hin, dass die Anforderungen an die Informationstechnik in den Berufsschulen sogar noch etwas höher seien als in den allgemein bildenden Schulen, weil sie sich auf Augenhöhe mit den Unternehmen bewegen müssten. Umso mehr: Die Betreuung der IT-Infrastruktur dürfe keine Nebenaufgabe für Lehrerinnen und Lehrer sein, pflichtete IHKN-Hauptgeschäftsführerin Bielfeldt bei.</p>
<p><strong>Defizit bei der Unterrichtsversorgung inakzeptabel</strong></p>
<p>Wie sehr sich die Berufsschulen im Hintertreffen sehen, wird wohl besonders deutlich bei der Unterrichtsversorgung. Maike Bielfeldt nannte das Minus von zehn Prozent nicht akzeptabel, Joachim Maiß wies auf die deutlich höherer Quote bei den Gymnasien hin. In ihrem gemeinsamen Papier nennen IHKN und VLWN gleich eine ganze Reihe von Vorschlägen, um hier zu einer Entlastung zu kommen. Beispielsweise könnten Quer- und Seiteneinsteiger, Studenten oder auch aus dem Ruhestand reaktivierte Lehrkräfte helfen. Insbesondere sei mehr Flexibilität nötig: Als Schulleiter, so Joachim Maiß, könne er aktuell eine hoch qualifizierte Fachfrau nur deshalb nicht als Lehrerin einstellen, weil ein einziges formales Kriterium nicht erfüllt sei.</p>
<p><strong>Empfehlung für ein Fortbildungsinstitut</strong></p>
<p>Auch die Qualifizierung der Lehrkräfte in der beruflichen Bildung ist aus Sicht der Wirtschaft und des Lehrendenverbandes ein wesentliches Thema. IHKN-Chefin Maike Bielfeldt sprach ein eigenes Fortbildungsinstitut für diesen Bereich an, das im gemeinsamen Papier ausdrücklich empfohlen wird. Lehrerinnen und Lehrer müssten in die Lage versetzt werden, die neuen digitalen Möglichkeiten auch zu nutzen: Nicht nur, um Distanzunterricht &#8211; wie von Corona erzwungen &#8211; bestmöglich umzusetzen. Sondern auch, um neue Formen wie Blended Learning, virtuelle oder digital unterstützte Realität oder individualisierte Unterrichtskonzepte einsetzen zu können.</p>
<p><strong>Azubi-Ticket für Gleichwertigkeit</strong></p>
<p>Es ist ein großes Gebiet, das in der gemeinsamen Initiative abgesteckt wird. Gefordert wird unter anderem auch mehr Transparenz bei Schülerzahlen und Bildungsgängen, um in den Regionen passgenaue Angebote machen zu können. Auf die Unterrichtszeiten abgestimmte ÖPNV-Verbindungen können die Berufsschulen in der Fläche unterstützen. Und ein Azubi-Ticket wäre das „lang geforderte Bekenntnis des Landes zur Gleichwertigkeit zwischen dualer Ausbildung und Studium“, betonen Bielfeldt und Maiß – Stichwort Königsweg. Denn das ist aus Sicht der Wirtschaft die berufliche Bildung für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses. Im Schulterschluss wollen IHKN und VLWN erklärtermaßen dafür sorgen, dass die Berufsschulen in Zukunft dazu beitragen können. Denn der Fachkräftemangel droht weiter, und zwar inbesondere in dual ausgebildeten Berufen. Umso wichtiger ist die Berufsorientierung. Hier gibt es auch Sicht des VWLN und der Industrie- und Handelskammern auch noch ungenutzte Möglichkeiten: In ihrem gemeinsamen Papier fordern beide, hier die Zusammenarbeit zwischen Berufsschulen und allgemein bildenden Schulen zu intensivieren.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5167038/c2a4b4c7bfc6b18ffe7aeaf56d57bf47/gemeinsames-papier-anforderungen-berufliche-schulen-data.pdf">Gemeinsames Papier von IHKN und VLNW</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/06/berufsschulen-niedersachsen/">Berufsschulen: Den Finger in die Wunde gelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Berufsschule  Foto: Redaktion  Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der Hildesheimer Friedrich-List-Schule, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Nachhaltige Berufsschule</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der <a href="https://www.fls-hi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a>, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen dafür – immerhin ensteht ein erheblicher Mehraufwand durch die Rücknahme und Reinigung der Mehrweg-Becher. Hariefeld sprach mit den Partnerunternehmen, deren Auszubildende den Unterricht an der BBS besuchen. Die Firmen waren angetan und beteiligten sich an den Kosten. Auch der Schulförderverein finanzierte die Becher mit. Beschafft wurden sie über den Fair-Trade-Händler El Puente aus Nordstemmen, einer der acht Sponsoren. Die 1600 Tassen hat ein Keramikbetrieb aus Thailand hergestellt. „Uns war wichtig, dass die Tassen hochwertig sind, so dass sie lange halten“, so Hariefeld. Auf den neuen Bechern steht der Slogan „fit for future“ neben dem Schullogo und Werbung der Stifter. Seit Mitte Dezember sind die Becher an der Schule mit ihren rund 2000 Schülern im Einsatz.<br />
Die Unterstützer:<br />
<a href="https://www.el-puente.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">El Puente</a><br />
<a href="https://www.efg-gruppe.de/de/unternehmen/efg-schwemann/locations/niederlassung-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EFG Schwemann</a><br />
<a href="https://www.gc-gruppe.de/de/unternehmen/hempelmann/locations/haupthaus-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HS-C. Hempelmann</a><br />
<a href="https://www.sparkasse-hgp.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sparkasse Hildesheim Goslar Peine</a><br />
<a href="https://www.transgourmet.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transgourmet</a><br />
<a href="https://www.vb-eg.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volksbank Hildesheim Lehrte Pattensen</a><br />
<a href="https://www.wiedemann.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiedemann</a><br />
<a href="https://www.wj-hildesheim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsjunioren</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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