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	<title>Basketball Archive - NW IHK</title>
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		<title>Sparda-Bank verdoppelt Medaillen-Prämie für Basketballerinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 12:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Sparda-Bank Hannover hat die Goldmedaillen-Prämie für die deutschen 3x3-Basketballerinnen: Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher und Marie Reichert erhielten jeweils einen symbolischen Scheck über 20.000 Euro. Damit wolle man die außergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen würdigen, die im Geschäftsgebiet der Bank am 3x3-Stützpunkt in Hannover trainieren. Sparda-Chef André-Christian Rump nannte die Sportförderung eine Herzensangelegenheit und bezeichnete  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Die Sparda-Bank Hannover hat die Goldmedaillen-Prämie für die deutschen 3&#215;3-Basketballerinnen: Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher und Marie Reichert erhielten jeweils einen symbolischen Scheck über 20.000 Euro. Damit wolle man die außergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen würdigen, die im Geschäftsgebiet der Bank am 3&#215;3-Stützpunkt in Hannover trainieren. Sparda-Chef André-Christian Rump nannte die Sportförderung eine Herzensangelegenheit und bezeichnete den Olympiasieg als großen Stolz für due Region. Mit ihrer Aktion setzt die Bank ein Zeichen in der nach den Olympischen Spielen von Paris entbrannten Diskussion um die Unterstützung des Spitzensport. Die Drogeriemarkt-Kette Rossemann hat wenige Tage zuvor angekündigt, bei den Spielen 2028 in Los Angeles die Medaillen-Prämien deutscher Sportler verdoppeln zu wollen. Die Sparda-Bank will mit ihrer Aktion auch deutlich machen, dass es in Deutschland noch erheblichen Handlungsbedarf gibt, um den Athletinnen und Athleten langfristig die Wertschätzung zukommen zu lassen, die ihren Leistungen für den deutschen Sport angemessen ist.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Unter den Größten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Manches bleibt. Basketball. Das Spiel schlechthin: Wenn man selbst lange in der Halle gezockt hat. Und dann hat es diese Nachricht in sich. Dennis Schröder, der Mann aus Braunschweig, wechselt zu den Los Angeles Lakers. Einer, vielleicht der große Name unter amerikanischen Basketball-Teams. Und Schröder soll da ein Dreieck bilden mit LeBron James und Anthony  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/unter-den-groessten/">Die Freitags-Kolumne: Unter den Größten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manches bleibt. Basketball. Das Spiel schlechthin: Wenn man selbst lange in der Halle gezockt hat. Und dann hat es diese Nachricht in sich. Dennis Schröder, der Mann aus Braunschweig, wechselt zu den Los Angeles Lakers. Einer, vielleicht der große Name unter amerikanischen Basketball-Teams. Und Schröder soll da ein Dreieck bilden mit LeBron James und Anthony Davis. Ins Fußballland reingerufen: Viel mehr geht gerade nicht.</p>
<p>Nun ist, um die Kurve zur Wirtschaft zu kriegen, Schröder ja auch noch unternehmerisch in Niedersachsen unterwegs. Als Gesellschafter der Basketball Löwen Braunschweig, also der Mannschaft, in der sein Aufstieg begann. Überhaupt: Niedersachsen ist Basketballland. Neben Braunschweig gibt es noch drei weitere Erstligisten: In Oldenburg, Vechta und – in der IHK-Region Hannover – die Göttinger mit ihrer riesigen Tradition im Rücken. Mehr Teams stellt kein Bundesland, und in keiner anderen der großen Sportarten gibt es mehr niedersächsische Erstligisten.</p>
<p>Aber sie haben es schwer. Auch wenn das eigene Herz unter den Körben schlägt: Dem Handball, den Volleyballern – beide mit Erstligisten aus der Region – und den Eishockey-Teams, kann man nur wünschen, dass Spielerinnen und Spieler, Mannschaften, Vereine und die Profi-Unternehmen Corona möglichst gut überstehen. Für die Fußballer gilt das natürlich auch. Denn Sport ist wichtig. Als Wirtschafts- und Imagefaktor. Natürlich. Aber noch mehr als Ansporn, als Schule für Fairplay und wegen seiner Vorbilder. Zitieren wir zum Beispiel, zurück zum Basketball, den vielleicht größten Spieler überhaupt, Michael Jordan: „Ich habe in meiner Karriere 9000 Schüsse danebengehauen, ich habe 300 Spiele verloren. 26 Mal hat man mir den spielentscheidenden Schuss anvertraut, und ich habe nicht getroffen. Ich habe in meinem Leben Fehler gemacht noch und noch. Und deswegen war ich dann erfolgreich.“ pm</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/unter-den-groessten/">Die Freitags-Kolumne: Unter den Größten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Um des Spiels willen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 08:09:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Basketball]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Heute müssen wir mal ganz unverblümt über den anderen Sport sprechen, der gerade seine Meisterschaft zu Ende spielt. Der aber trotzdem außerhalb der Heimatregionen der jeweiligen Vereine nur in medialen Randnotizen auftaucht. Der mit einer Art Gesamtquarantäne für alle Spieler und Betreuer, einem Hygienekonzept samt digitaler Nachverfolgung von Kontakten sogar ein Vorbild für die US-Amerikaner  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/glosse-basketball-goettingen/">Die Freitags-Kolumne: Um des Spiels willen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Heute müssen wir mal ganz unverblümt über den anderen Sport sprechen, der gerade seine Meisterschaft zu Ende spielt. Der aber trotzdem außerhalb der Heimatregionen der jeweiligen Vereine nur in medialen Randnotizen auftaucht. Der mit einer Art Gesamtquarantäne für alle Spieler und Betreuer, einem Hygienekonzept samt digitaler Nachverfolgung von Kontakten sogar ein Vorbild für die US-Amerikaner werden könnte, die sonst die deutsche Basketball-Bundesliga eher am Rande wahrnehmen.</p>
<p>Niedersachsen stellt immerhin vier der aktuell 17 Erstligisten: Mehr hat kein anderes Bundesland, nur aus Bayern kommen ebenso viele. Bei der jetzt unter Corona-Bedingungen ausgetragenen Endrunde in München mit zehn Clubs sind drei niedersächsische dabei, darunter die BG Göttingen. Und, nicht zu vergessen, hinter jeder Mannschaft stehen Unternehmen: Hinter der BG unmittelbar die Pro Basketball Göttingen GmbH, getragen wiederum von breiter Unterstützung der Wirtschaft in Südniedersachsen.</p>
<p>Natürlich fehlen auch beim Basketball-Finalturnier die Zuschauer. Aber das funktioniert vergleichsweise gut. In der TV-Übertragung hört man das so typische Quietschen der Schuhe, die Mannschaftsbänke machen Stimmung. Egal in welcher Klasse, egal wo: Genau so wars früher in jeder Halle, genauso isses heute. Natürlich geht es um was, aber immer wieder sieht man die Spieler lächeln, auch freundlich mit Schiedsrichterin und Schiedsrichtern sprechen: Spaß an diesem Sport, das Spiel ist auf seinen Kern konzentriert. Zocken, nennen das die Basketballer.</p>
<p>Genug des unverblümten Schwärmens, zurück zu den Veilchen, wie die Göttinger mit ihren violetten Trikots genannt werden. Andere Bundesligisten dürften etwas neidisch auf das Finalturnier blicken. Die Handballer, weil sie nicht spielen und sich nach Öffentlichkeit sehnen. Und die Fußballer, weil die BG am heutigen Freitag etwas kann, woran in Hannover gearbeitet wird: Göttingen spielt gegen den FC Bayern München.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/glosse-basketball-goettingen/">Die Freitags-Kolumne: Um des Spiels willen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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