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	<title>Azubis Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rabatte für Auszubildende: IHK Hannover startet AzubiCard</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 08:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover startet zum traditionellen Ausbildungsbeginn am 1. August erstmals eine Rabattkarte für Auszubildende: die AzubiCard. Aber nicht nur Auszubildende profitieren von den Angeboten, sondern auch die Partnerunternehmen. Ob es um den Genuss von Kaffeespezialitäten bei der Hannoverschen Kaffeemanufaktur oder den süßen Snack in der Pause bei Dunkin’ Donuts  geht – Auszubildende können ab  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/azubicard-ihk-hannover-niedersachsen-rabatte-auszubildende/">Rabatte für Auszubildende: IHK Hannover startet AzubiCard</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die IHK Hannover startet zum traditionellen Ausbildungsbeginn am 1. August erstmals eine Rabattkarte für Auszubildende: die AzubiCard. Aber nicht nur Auszubildende profitieren von den Angeboten, sondern auch die Partnerunternehmen.</h6>
<p>Ob es um den Genuss von Kaffeespezialitäten bei der Hannoverschen Kaffeemanufaktur oder den süßen Snack in der Pause bei Dunkin’ Donuts  geht – Auszubildende können ab sofort mit der AzubiCard bei teilnehmenden Partnerunternehmen sparen. Neben den exklusiven Vergünstigungen und Sonderangeboten in der Region gibt es auch 80 überregionale Produkte und deutschlandweite Online-Angebote zu entdecken.</p>
<p><strong>Win-Win-Situation für die Ausbildung und die Wirtschaft</strong></p>
<p>„Mit der AzubiCard schaffen wir einen weiteren Anreiz für junge Menschen, sich für eine Berufsausbildung zu entscheiden. Gleichzeitig unterstützen wir unsere regionalen Unternehmen dabei, neue Kunden zu gewinnen und ihre Sichtbarkeit in dieser Zielgruppe zu erhöhen. Eine absolute Win-win-Situation für beide Seiten”, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<p>Die Idee der AzubiCard wurde erstmals von der IHK Trier zusammen mit der dortigen Handwerkskammer ins Leben gerufen. Mittlerweile erhalten Auszubildende fast deutschlandweit, in mehr als 40 Kammerbezirken, Vergünstigungen und Rabatte in öffentlichen Einrichtungen wie Museen, Schwimmbädern, bei Vereinen, Verkehrsbetrieben oder auch Zeitungsverlagen sowie Finanzdienstleistern.</p>
<p><strong>Digital und immer mit dabei</strong></p>
<p>Die digitale AzubiCard ist jederzeit über das Azubi-Infocenter auch auf dem Smartphone abrufbar. Den Zugang zum Azubi-Infocenter erhalten Auszubildende, sobald ihr Vertrag bei der IHK Hannover eingetragen ist. Der Aktivierungscode wird mit der Eintragungsbestätigung postalisch zugestellt oder kann bei Verlust über ein <a href="http://www.hannover.ihk.de/azubi-infocenter">Online-Formular</a>  neu angefordert werden.</p>
<p>Nach erfolgreicher Registrierung loggen sich die Auszubildenden in das Azubi-Infocenter ein. Über den Reiter „Digitale AzubiCard” muss anschließend die IHK Hannover als zuständige Kammer ausgewählt und die Identnummer eingeben werden. Mit einem Klick auf „Prüfen“ öffnet sich die AzubiCard. Neben dem Namen sind dort auch das Geburtsdatum und ein Ablaufdatum aufgeführt. Mit Ende der Ausbildung endet also auch die Teilnahmemöglichkeit an den Rabatten. In Zukunft plant die IHK Hannover, das Angebot der AzubiCard weiter auszubauen und noch mehr attraktive Vorteile für Auszubildende anzubieten. Unternehmen können ihr Angebot bequem über die <a href="http://www.hannover.ihk.de/azubicard">Webseite der IHK Hannover</a> einreichen.</p>
<p><a href="http://www.hannover.ihk.de/azubicard">Weitere Informationen zur AzubiCard auf der Seite der IHK Hannover</a></p>
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		<title>Deutschland-Ticket: IHKN fordert Perspektive  &#8211; auch für Azubis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 09:11:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern eine Perspektive für die langfristige Finanzierung des Deutschland-Tickets. Außerdem erwarten sie grundsätzlich ein klares Bekenntnis des Bundes zur Stärkung des ÖPNV-Ausbaus. Gerade im ländlichen Raum müssen die Verkehrsangebote verdichtet werden, so die IHK Niedersachsen (IHKN). Weitere IHKN-Forderung: Das Deutschland-Tickets dürfe nicht nur auf Studenten ausgedehnt werden, sondern müsse auch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/ihkn-deutschland-ticket/">Deutschland-Ticket: IHKN fordert Perspektive  &#8211; auch für Azubis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern fordern eine Perspektive für die langfristige Finanzierung des Deutschland-Tickets. Außerdem erwarten sie grundsätzlich ein klares Bekenntnis des Bundes zur Stärkung des ÖPNV-Ausbaus. Gerade im ländlichen Raum müssen die Verkehrsangebote verdichtet werden, so die IHK Niedersachsen (IHKN).</p>
<p>Weitere IHKN-Forderung: Das Deutschland-Tickets dürfe nicht nur auf Studenten ausgedehnt werden, sondern müsse auch Azubis berücksichtigen. Insgesamt sei „wirtschaftliche Ehrlichkeit“ in der Diskussion um die Zukunft Deutschland-Tickets nötig. Wenn das Deutschland-Ticket eine Zukunft haben solle, müsse neben der Klärung der weiteren Finanzierung, die auch Kostensteigerungen bei den Unternehmen berücksichtige, ein klarer Fokus auf die Ertüchtigung der notwendigen Infrastruktur gelegt werden, teilte die IHKN unmittelbar vor der Verkehrsministerkonferenz Mitte April mit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/">Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden.</strong></h5>
<p>Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals durchgeführt.</p>
<p>Insgesamt sind die befragten Azubis äußerst zufrieden mit ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit.  &#8222;Die duale Ausbildung bleibt weiterhin der ideale Einstieg ins Berufsleben. Unsere Auszubildenden schätzen die Sicherheit, die ihnen ihr Ausbildungsbetrieb bietet, und nutzen verstärkt digitale Möglichkeiten zum Matching mit den Betrieben in Niedersachsen&#8220;, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen.</p>
<h6><strong>Eltern sind wichtige Impulsgeber</strong></h6>
<p>Auch die Rolle von Eltern und Familie bei der Berufswahl bleibt laut Umfrage unverändert wichtig. 61 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass sie von ihren Eltern und ihrer Familie am meisten bei der Wahl des Ausbildungsberufs unterstützt wurden.</p>
<p>Die Azubis sind nicht nur mit ihrer Berufswahl, sondern auch mit ihren Ausbildungsunternehmen Ein weiteres erfreuliches Ergebnis  zeigt sich in der Zufriedenheit mit den Ausbildungsbetrieben. 75 Prozent der Befragten würden sich erneut für ihren Ausbildungsbetrieb entscheiden – ebenfalls ein bisheriger Höchstwert im Rahmen der Umfrage und erfreulich aus Sicht der Industrie- und Handelskammern.</p>
<h6><strong>Digitale Wege werden wichtiger</strong></h6>
<p>Die Umfrage zeigt auch einen deutlichen Trend zur Nutzung von Medieninformationen bei der Berufswahl. 36 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen etwa Online-Recherche und soziale Netzwerke am meisten bei der Entscheidung geholfen haben. Damit ists das erstmals die am häufigsten genannte Antwort und spiegelt den Ausbau des Social-Media-Angebots der niedersächsischen Industrie- und Handelskammer wider.</p>
<h6><strong>IHKN: Azubi-Ticket gewünscht und sinnvoll</strong></h6>
<p>Zusätzlich äußerten 64 Prozent der Befragten Interesse an einem 29-Euro-Azubi-Ticket, das eine kostengünstige Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in ganz Deutschland ermöglicht. Dazu sagte Maike Bielfeldt: „Das 29-Euro-Azubi-Ticket berücksichtigt die tatsächlichen Lebensumstände der Auszubildenden und trägt dazu bei, Ausbildungsstätten nachhaltiger zu erreichen.“ Sie wies zum Vergleich auf die Regelungen für Studierende hin.</p>
<p>An der diesjährigen IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage haben im Zeitraum vom 8. bis zum 18. Januar  4325 Auszubildende teilgenommen. Diese Auszubildenden absolvieren eine berufliche Ausbildung, die von einer Industrie- und Handelskammer betreut wird. Sie gewähren Einblicke in wichtige Aspekte ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit sowie in ihre Erfahrungen bei der Wahl ihres Berufs und Arbeitsplatzes. In diesem Jahr lag ein zusätzlicher Schwerpunkt auf dem Thema Mobilität.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6113578/3e56a088476a4f76d14149a7adfca40d/fokus-azubi-zufriedenheitsumfrage-2024-data.pdf">IHKN-Fokus Niedersachsen: Azubi-Zufriedenheitsumfrage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/">Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Top-Leistung: IHK Hannover gratuliert ihren 27 Landesbesten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/landesbeste-azubis-ihk-hannover-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2023 15:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>89 Auszubildende aus dem Bereich der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern wurden am heutigen 2. November als landesbeste Azubis in Papenburg ausgezeichnet. 27 davon kommen aus Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover.  Für 89 Auszubildende aus dem Bereich aller sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern war heute im Forum des Hotels Alte Werft in Papenburg der große Tag. Die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/landesbeste-azubis-ihk-hannover-2023/">Top-Leistung: IHK Hannover gratuliert ihren 27 Landesbesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 style="line-height: 22.5pt;"><strong><span style="font-size: 15.0pt; font-family: 'Source Sans Pro',sans-serif; color: #003366;">89 Auszubildende aus dem Bereich der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern wurden am heutigen 2. November als landesbeste Azubis in Papenburg ausgezeichnet. 27 davon kommen aus Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover. </span></strong></h6>
<p>Für 89 Auszubildende aus dem Bereich aller sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern war heute im Forum des Hotels Alte Werft in Papenburg der große Tag. Die jungen Fachkräfte haben ihre Ausbildung in diesem Jahr alle mit der Gesamtnote „sehr gut“ abgeschlossen und sich in ihrem Ausbildungsberuf als Landesbeste durchgesetzt. Davon haben 27 junge Menschen ihre Ausbildung mit dieser Top-Leistung in Unternehmen im Bereich der IHK Hannover absolviert, also gut 30 Prozent aller niedersächsischen Landesbesten in diesem Jahr.</p>
<p>„Das herausragende Engagement in ihrer Ausbildung und die Spitzenleistungen zum Abschluss verdienen unsere allergrößte Hochachtung“, gratuliert Gerhard Oppermann, Präsident der IHK Hannover den Absolventinnen und Absolventen stellvertretend für alle Nachwuchskräfte in der Ausbildung. „Diese jungen Menschen und ihre engagierten Ausbildungsbetriebe stehen vorbildlich für die hohe Qualität unserer dualen Berufsausbildung im Land.“</p>
<p>An den bundeseinheitlichen Abschlussprüfungen haben in diesem Jahr in Niedersachsen rund 28.000 junge Menschen teilgenommen, darunter bei der IHK Hannover 9.255 Auszubildende in 185 Berufen aus 5.500 Betrieben in der Region Hannover und in acht Landkreisen von Diepholz bis Göttingen.<br />
„Wir haben heute die Leistungselite der beruflichen Ausbildung geehrt, unsere besten Botschafterinnen und Botschafter für die erfolgreiche duale Ausbildung in unserer Region,“ sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover. „Spitzenleistungen und Erfolg sind ohne den großen alltäglichen Einsatz der Partner der Berufsausbildung in Unternehmen und Schulen kaum denkbar.“</p>
<p>Engagierte und fachlich gut qualifizierte Lehrer, Ausbilder und Prüfer sind für die duale Ausbildung unverzichtbar. Besonderer Dank der IHK Hannover gilt daher den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Betrieben, den Lehrkräften an den berufsbildenden Schulen sowie allen ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern, die heute in Papenburg nicht im Rampenlicht stehen.</p>
<p><strong>Die Landessieger der IHK Hannover:</strong></p>
<p>AHS Hannover Aviation Handling Services GmbH, Hannover<br />
Dewi Niemeyer<br />
Servicekauffrau im Luftverkehr</p>
<p>Apex Gaststättenbetriebsgesellschaft UG, Göttingen<br />
Sophia Katharina Harmening<br />
Köchin</p>
<p>Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Niederlassung Hannover<br />
Lena Wippermann<br />
Automobilkauffrau</p>
<p>Boetker Metall + Glas GmbH &amp; Co.KG, Stuhr<br />
Daniela Sanders<br />
Technische Systemplanerin – Fachrichtung: Stahl- und Metallbautechnik</p>
<p>Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Wunstorf, Wunstorf<br />
Jan Wetzler<br />
Fluggerätmechaniker – Fachrichtung: Instandhaltungstechnik</p>
<p>Carl Zeiss CMP GmbH, Göttingen<br />
Nick Henze<br />
Feinoptiker</p>
<p>Christian Meyer Büro für Bauplanung, Kalefeld<br />
Emily Hillegeist<br />
Bauzeichnerin</p>
<p>ContiTech Transportbandsysteme GmbH, Northeim<br />
Inga Vollmer<br />
Technische Produktdesignerin – Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion</p>
<p>Cumi Awuko Abrasives GmbH, Hann. Münden<br />
Patrick Files<br />
Textillaborant</p>
<p>DB Netz AG &#8211; Regionalbereich Nord, Hannover<br />
Kevin Reinck<br />
Eisenbahner im Betriebsdienst – Fachrichtung: Fahrweg</p>
<p>Deutag Zweigniederlassung der Basalt-Aktien-Gesellschaft, Hannover<br />
Nina Luise Trümper<br />
Baustoffprüferin</p>
<p>Deutsche Bahn AG &#8211; DB Personalservice, Hannover<br />
Marie Faska<br />
Personaldienstleistungskauffrau</p>
<p>Dm-drogerie markt GmbH &amp; Co.KG, Hannover<br />
Andre Bunning<br />
Drogist</p>
<p>Expert Versicherungs-Service GmbH, Langenhagen<br />
Josefin Gawalek<br />
Kauffrau für Versicherungen und Finanzen – Fachrichtung: Versicherung</p>
<p>Flughafen Hannover-Langenhagen GmbH, Langenhagen<br />
Timo Langkabel<br />
Elektroniker für Betriebstechnik</p>
<p>Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH, Göttingen<br />
Jonas Schüler<br />
Fachinformatiker – Fachrichtung: Systemintegration</p>
<p>Madsack Medienagentur GmbH &amp; Co. KG, Hannover<br />
Celina Neumann<br />
Mediengestalterin Digital und Print – Fachrichtung: Gestaltung und Technik</p>
<p>Mahr GmbH, Göttingen<br />
Jan Lennart Borchard<br />
Industriemechaniker<br />
Lukas Schwedhelm<br />
Mechatroniker</p>
<p>Riha WeserGold Getränke GmbH &amp; Co. KG, Rinteln<br />
Lisabeth Wintermeier<br />
Fachkraft für Fruchtsafttechnik</p>
<p>RTH Rohr- und Tiefbau Hoya GmbH, Hoya<br />
Jan Schröder<br />
Rohrleitungsbauer</p>
<p>Sparkasse Göttingen, Göttingen<br />
Alessa Sophia Bruns<br />
Bankkauffrau</p>
<p>Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Hannover<br />
Nils Kayser<br />
Tierpfleger – Fachrichtung: Forschung und Klinik</p>
<p>Sycor GmbH, Göttingen<br />
Kevin Paul<br />
Fachinformatiker – Fachrichtung: Anwendungsentwicklung</p>
<p>TUI Deutschland GmbH<br />
Joline Zimmermann<br />
Tourismuskauffrau – Fachrichtung: Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen</p>
<p>Volksbank Niedersachsen-Mitte eG, Hoya<br />
Julia Dannemann<br />
Immobilienkauffrau</p>
<p>Waggonbau Graaff GmbH, Elze<br />
Riklef Mademann<br />
Konstruktionsmechaniker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/landesbeste-azubis-ihk-hannover-2023/">Top-Leistung: IHK Hannover gratuliert ihren 27 Landesbesten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mehr als 7500 neue Azubis &#8211; und 38 bei Lenze</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In zehn kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen haben am 1. August 38 Nachwuchskräfte bei der Lenze SE angefangen. Sie gehören zu den mehr als 7500 neuen Auszubildenden im Bereich der IHK Hannover, die in diesem Sommer ihre Lehre starten.   In diesem Jahr zählte die IHK Hannover zum Ausbildungsstart fast 12 Prozent mehr Verträge als noch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/">Mehr als 7500 neue Azubis &#8211; und 38 bei Lenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>In zehn kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen haben am 1. August 38 Nachwuchskräfte bei der Lenze SE angefangen. Sie gehören zu den mehr als 7500 neuen Auszubildenden im Bereich der IHK Hannover, die in diesem Sommer ihre Lehre starten.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>In diesem Jahr zählte die IHK Hannover zum Ausbildungsstart fast 12 Prozent mehr Verträge als noch 2022. Damit nähern sich die Zahlen dem Niveau vor Corona an. Anfang August 2019 wurden 8644 Ausbildungsverträge registriert. Bei der IHK selbst haben jetzt vier neue Auszubildende angefangen.</p>
<div id="attachment_22744" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22744" class="wp-image-22744 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-800x1066.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22744" class="wp-caption-text">Herzlich willkommen: Die neuen IHK-Auszubildenden Zehra Akzu, Victoria Smiech, Bastian Kock und Luise Wollmann. (v.l.)</p></div>
<h6><strong>Neue Ideen einbringen</strong></h6>
<p>Bei Lenze wurden die neuen Auszubildenden von Vorstandschef Christian Wendler begrüßt: „Wir freuen uns sehr, Sie heute in der Lenze-Familie willkommen zu heißen.“ Er rief die Jugendlichen auf,  mutig und kreativ zu sein und neue Ideen einzubringen: „Die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen und offen für Neues zu sein, steckt in der Lenze-DNA und ist das beste Fundament für Ihre berufliche Zukunft.“ Henning Kautz, Leiter Education und Training bei Lenze, sicherte den Neuen Unterstützung in den kommenden Jahren zu. Zum Start beim Antriebsspezialisten gab es für jeden Auszubildenden oder dual Studierenden neben Sicherheitsschuhen einen Laptop. Außerdem: Erste Schulungen im Bereich Arbeits- und IT-Sicherheit.</p>
<p>„Die Unternehmen bemühen sich sehr intensiv darum, Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen“, sagt Silke Richter, Leiterin der Berufsbildung bei der IHK Hannover. „Alle ausbildungsreifen und ausbildungswilligen Jugendlichen haben daher hervorragende Chancen, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.“ Lenze sucht auch schon Auszubildende für 2024.</p>
<h6><strong>Ausreißer Versicherungen &#8211; Metalltechnik und Gastronomie ebenfalls vorn</strong></h6>
<p>Die Notwendigkeit, für Fachkräftenachwuchs insbesondere in den MINT-Bereichen zu sorgen, zeigt sich in der Ausbildungsstatistik der IHK Hannover. Die Zahl der neu besetzten Lehrstellen Anfang August in den industriell-technischen Berufen stieg um 12,7 Prozent auf 2.687. In den kaufmännischen Berufen sind 4.869 Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, ein Plus von 11,3 Prozent.  Vor allem in den Berufen der Metalltechnik (+1 9,7 %) und der Elektrotechnik (+ 12,1 %), in denen auch in absoluten Zahlen viele Jugendliche ausgebildet werden, sind hohe Zuwächse zu verzeichnen. Die Zahlen bei den Kaufleuten für Versicherungen und Finanzanlagen (+ 133,8 %) sowie den Bankkaufleuten (+ 18,6 %) erholten sich nach schwachen Vorjahren teils drastisch. Auch bei den Hotel- und Gaststättenberufen (+ 31,4 %) ist ein großes Plus zu verzeichnen. Hier werden Fachkräfte nach Abwanderung während der Pandemie dringend gebraucht. Diesem Anstieg stehen Rückgänge in anderen Bereichen gegenüber, zum Beispiel im Handel (- 0,7 %) und im Bereich Bau/Steine/Erden (- 11,6 %).</p>
<p>Nach Landkreisen verzeichnen vor allem die Region Hannover (+ 16,5 %) sowie die Landkreise Schaumburg (+ 18,5 %), Holzminden (+ 16,2 %) und Northeim (+ 14,7 %) starke Zuwächse bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Die Ergebnisse der anderen Landkreise im Bereich der IHK Hannover: Diepholz (+ 6,2 %), Hameln-Pyrmont (+ 8,6 %), Hildesheim (- 0,3 %) und Nienburg (+ 9 %).</p>
<div id="attachment_22745" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22745" class="wp-image-22745 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22745" class="wp-caption-text">Die neuen Azubis im Hotel Romantischer Winkel.</p></div>
<p>Fehlt noch der Landkreis Göttingen mit einem Plus von 5,7 Prozent. Zum Landkreis gehört Bad Sachsa, wo das 5-Sterne-Hotel Romantischer Winkel seinen Sitz hat. Inhaberin Nora Oelkers begrüßte zwei angehende Hotelfachleute, zwei Hotelkaufleute, einen Sport- und Fitnesskaufmann sowie zwei Köche &#8211; sieben weitere Auszubildende zu den bislang bereits 20. Hinzu kommen aktuell sieben Studierende: Das Hotel bietet als Praxispartner der IU Internationale Hochschule Erfurt auch das duale Studium Tourismuswirtschaft an sowie mit der iba-Internationale Berufsakademie Kassel den Studiengang Tourismusmanagement. Der Romantische Winkel übernimmt nicht nur die Studiengebühren, sondern die Studenten erhalten, wie es heißt, monatlich &#8222;ein kleines Taschengeld&#8220;.  Das vielfach ausgezeichnete Haus verweist darauf, in den vergangenen 45 Jahren rund 540 Fachkräfte ausgebildet zu haben.</p>
<p><strong>Duale Ausbildung als attraktiver Karrierestart</strong></p>
<p>„Rund 38 Prozent der Jugendlichen, die jetzt im Bereich der IHK Hannover in die Ausbildung starten, haben die Hochschulreife als letzten allgemein-bildenden Schulabschluss. Das zeigt, wie attraktiv die duale Ausbildung ist“, so IHK-Expertin Silke Richter. „Viele Jugendliche starten, obwohl sie auch studieren könnten, ihre berufliche Laufbahn wegen der guten Karrieremöglichkeiten bewusst mit einer dualen Berufsausbildung.“</p>
<p>Unabhängig vom Schulabschluss sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz heute so groß wie selten zuvor. Die Unternehmen suchen weiterhin intensiv Nachwuchskräfte. Ein Ausbildungsbeginn am 1. September oder auch später ist möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktuelle Web-Adressen rund um die Ausbildung:</strong></p>
<p><a href="http://www.ihk-lehrstellenboerse.de">IHK-Lehrstellenbörse</a> mit 450 freien Ausbildungsplätzen noch Anfang August.</p>
<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/ausbilden/auszubildende-finden">Jobbörse der Arbeitsagentur</a></p>
<p>IHK-Ausbildungskampagne <a href="http://www.ausbildung-macht-mehr-aus-uns.de">www.ausbildung-macht-mehr-aus-uns.de</a> mit Informationen rund um die Ausbildung, ebenso wie auf der Website der IHK Hannover: <a href="http://www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing">www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing</a></p>
<p>Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen über das IHK-Projekt <a href="http://www.hannover.ihk.de/passgenau">Passgenaue Besetzung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/">Mehr als 7500 neue Azubis &#8211; und 38 bei Lenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Geld fürs Studium für besonders begabte Absolventen einer Ausbildung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/begabte-azubis-studium/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 09:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders begabte Absolventen einer Berufsausbildung, die über mindestens zwei Jahre Berufspraxis nach Ausbildungsabschluss verfügen, können sich um ein Aufstiegsstipendium für ein Erststudium bewerben. Das Online-Bewerbungsverfahren für das aktuelle Auswahlverfahren läuft noch bis zum 28. November. Mit der finanziellen Unterstützung soll beruflich Qualifizierten, die nicht von vornherein angestrebt haben zu studieren, ein zusätzlicher Anreiz für ein Studium geboten werden.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/begabte-azubis-studium/">Geld fürs Studium für besonders begabte Absolventen einer Ausbildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders begabte Absolventen einer Berufsausbildung, die über mindestens zwei Jahre<br />
Berufspraxis nach Ausbildungsabschluss verfügen, können sich um ein Aufstiegsstipendium für ein Erststudium bewerben. Das Online-Bewerbungsverfahren für das aktuelle Auswahlverfahren läuft noch bis zum 28. November.</p>
<p>Mit der finanziellen Unterstützung soll beruflich Qualifizierten, die nicht von vornherein angestrebt haben zu studieren, ein zusätzlicher Anreiz für ein Studium geboten werden. Das Programm richtet sich also insbesondere an diejenigen, die durch mehrjährige<br />
Berufserfahrung, Anerkennung einer besonderen fachlichen Begabung (zum Beispiel Begabten- oder Eignungsprüfung) oder eine berufliche Fortbildung (zum Beispiel Techniker, Meister) ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben. Doch auch diejenigen, die vor oder während ihrer Berufsausbildung ihre Hochschulzugangsberechtigung erworben haben, sind förderberechtigt.</p>
<p>Das Aufstiegsstipendium gilt für ein Erststudium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule. Das Studium kann in Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden. Für ein Vollzeitstudium beträgt das Stipendium monatlich 934 Euro plus 80 Euro Büchergeld. Zusätzlich kann eine Betreuungspauschale für Kinder unter 14 Jahren gewährt werden (160 Euro für jedes Kind). Die Förderung erfolgt als Pauschale und ist damit einkommensunabhängig. Ein berufsbegleitendes Studium wird mit jährlich 2.900 Euro gefördert.</p>
<p><strong>Voraussetzungen:</strong></p>
<ul>
<li>abgeschlossene Berufsausbildung oder Aufstiegsfortbildung</li>
<li>Berufserfahrung von mindestens zwei Jahren (nach Abschluss der Ausbildung und vor Beginn eines Studiums) zum Zeitpunkt der Online-Bewerbung</li>
<li>noch kein Hochschulabschluss. Für bereits Studierende gilt: Eine Bewerbung ist vor Beendigung des zweiten Studiensemesters noch möglich.</li>
<li>ein Nachweis über die besondere Leistungsfähigkeit in Ausbildung und Beruf, unter<br />
anderem durch die Note der Berufsabschlussprüfung oder der Abschlussprüfung einer<br />
Aufstiegsfortbildung (Gesamtergebnis mit mindestens Note 1,9 oder 87 Punkte und mehr).</li>
<li>Weitere Möglichkeiten sind die besonders erfolgreiche Teilnahme an einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb (Platzierung unter den ersten drei) oder ein begründeter Vorschlag des Arbeitgebers.</li>
</ul>
<p>Das Programm sieht keine Altersgrenze vor.</p>
<p>Die Auswahl der Stipendiaten hat drei Stufen: Als erstes erfolgt eine Online-Bewerbung. Wenn sie erfolgreich war, schließt ein „Kompetenz-Check&#8220; an, der ebenfalls online bearbeitet wird. Zum Abschluss findet ein Auswahlgespräch mit Juroren aus Wirtschaft und Wissenschaft statt.</p>
<p>Fragen richten Sie bitte direkt an die Stiftung, die das Auswahlverfahren durchführt:<br />
Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung gGmbH (SBB), Team Aufstiegsstipendium, Tel. 0228 62931-43, <a href="mailto:aufstieg@sbb-stipendien.de">aufstieg@sbb-stipendien.de</a></p>
<p><a href="http://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium">Ausführliche Informationen zu den Voraussetzungen, dem Auswahlprozess, den Leistungen sowie die Online-Bewerbung:</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Start in Ausbildungsjahr: Azubis willkommen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2022 14:23:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Gesucht - gefunden: Für viele Unternehmen war es in diesem Jahr nicht leicht, Azubis zu finden. Trotzdem: Überall in der IHK-Region Hannover begrüßen Unternehmen jetzt ihre künftigen Fachkräfte, die in ihre Lehrzeit starten. Nicht nur am 1. August, sondern ebenso am 1. September geht es in vielen Unternehmen los. Am 1. August begannen 17  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5><strong>Gesucht &#8211; gefunden: Für viele Unternehmen war es in diesem Jahr nicht leicht, Azubis zu finden. Trotzdem: Überall in der IHK-Region Hannover begrüßen Unternehmen jetzt ihre künftigen Fachkräfte, die in ihre Lehrzeit starten. Nicht nur am 1. August, sondern ebenso am 1. September geht es in vielen Unternehmen los.<br />
</strong></h5>
<p>Am 1. August begannen 17 junge Menschen ihre Ausbildung bei Thimm am Standort Northeim. Der Verpackungsspezialist bietet sowohl technische als auch kaufmännische Ausbildungsberufe an. Neben Industriekaufleuten sind das branchentypisch etwa Packmitteltechnologinnen und -technologen oder unter anderem auch Industriemechanikerinnen und -mechaniker. Deutschlandweit bildet die Thimm-Gruppe im diesjährigen Ausbildungsjahrgang 33 neue Nachwuchskräfte aus und beschäftigt damit insgesamt rund 100 Auszubildende. Für das Familienunternehmen hat die Förderung des Nachwuchses bei Thimm einen besonders hohen Stellenwert. Michael Weber, Leiter Corporate Strategie + Marketing: „Die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte trägt enorm zur Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens bei. Wir freuen uns sehr darüber, dass sich auch in diesem Jahr deutschlandweit wieder so viele hochqualifizierte junge Menschen für uns entschieden haben.“ Zu Beginn jeder Ausbildung bei Thimm steht die sogenannte Onboardingphase, in der ein Überblick über die Unternehmensgruppe vermittelt wird. In Northeim lernen die neuen Auszubildenen bei der Mitarbeit am Ausbildungs-Instagramkanal „Thimm_Ausbildung“ oder der Erarbeitung eines eigenen Konzeptes für ein fiktives Start-up Unternehmen und Produkte praxisnah kennen, unterstützt von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie den bereits fortgeschrittenen Auszubildende. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres hat auch schon der Bewerbungsprozess für einen Ausbildungsplatz 2023 begonnen und wirbt auf einer Website um junge Leute: <a href="http://www.entdecke-deine-zukunft.de">www.entdecke-deine-zukunft.de</a></p>
<h6><strong>Zwölf angehende Fachkräfte neu bei expert</strong></h6>
<p><strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: normal;">In der Langenhagener expert-Zentrale haben am 1. August drei dual Studierende und neun Auszubildende angefangen. Insgesamt beschäftigt die Fachhandelskooperation an ihrem Stammsitz jetzt 21 Auszubildende sowie sieben jungen Menschen, die ein duales Studium absolvieren. Hinzu kommen aktuell ü</span></strong><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">ber 300 Azubis in Fachmärkten, die von der expert Wachstums- und Beteiligungs SE in Eigenregie betrieben werden.</span></p>
<div id="attachment_18315" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18315" class="wp-image-18315" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-300x216.jpg" alt="" width="400" height="288" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-200x144.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-300x216.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-400x288.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-600x433.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-768x554.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003-800x577.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/expert_Azubistart2022-003.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-18315" class="wp-caption-text">Die neuen Azubis und dual Studierenden bei expert, mit Personalvorstand Gerd-Christian Hesse.</p></div>
<p><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Expert betont eine hohe Übernahmequote und weist auf Weiterbildungen, eigenverantwortliches Arbeiten und einen jährlichen Ausbildungsworkshop für die jetzt startenden Azubis hin. „Mit unserem Ausbildungsprogramm stellen wir ihre individuelle Entwicklung in den Fokus“, so Personalvorstand Gerd-Christian Hesse, der kompetente und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als „höchstes Gut“ bezeichnete. Mit dem Ausbildungsstart 2022 ist expert auch schon in den Wettbewerb die Azubis des nächsten Jahres eingestiegen: Die freien Plätze sind bereits <a href="http://www.expert.de/Footer/Unternehmen/Karriereportal">online veröffentlicht. </a></span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Wie bei der IHK Hannover gibt es auch von den expert-Azubis einen eigenen Instagram-Accounts <em>expert_azubis</em>.</span></p>
<h6 class="mceTemp"><strong>TUI begrüßte 120 junge Leute zum Ausbildungsstart</strong></h6>
<p>Rund 120 Auszubildende und dual Studierende starten jetzt mit TUI ins Arbeitsleben. In den kommenden Jahren werden sie in verschiedenen Unternehmen der TUI-Gruppe ausgebildet. Beim Start in die Einführungswoche sagte TUI-Deutschland-Geschäftsführern Stefan Baumert: „Die Reisebranche bleibt ein attraktiver Arbeitgeber mit einer riesigen Bandbreite an Karrieremöglichkeiten.“ Ausbildungsleiterin Bettina Gläser-Krahn ergänzte: „Arbeit bei TUI und unsere Arbeitsweise soll die Freude am Reisen widerspiegeln“, ergänzt Bettina Gläser-Krahn.</p>
<div id="attachment_18335" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18335" class="wp-image-18335" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart.jpeg" alt="" width="400" height="270" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart-200x135.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart-300x203.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart-400x270.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart-600x405.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart-768x518.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/Unt-TUI-Ausbildungsstart.jpeg 800w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-18335" class="wp-caption-text">Es beginnt mit einer Einführungswoche: Ausbildungsstart bei TUI mit einem Teil der Neuen im Konzern.</p></div>
<p>Die Ausbildungsberufe bei TUI reichen von – natürlich &#8211; Tourismuskaufleuten über Fachinformatikerinnen und Fachinformatikern über Kaufleute für Büromanagement, Kaufleute im E-Commerce bis hin zum dualen Studium im Bereich Business Administration mit den Fachrichtungen Tourismus- und Eventmanagement, Business Economics und IT-Security. Detaillierte Jobprofile für die Ausbildungsberufe sowie weitere Informationen für Bewerberinnen und Bewerber finden sich auf www.tui-karriere.de und auf dem Instagram-Kanal @tui.karriere.</p>
<h6><strong>Die Neuen bei der IHK Hannover</strong></h6>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18339 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis.jpg" alt="" width="1000" height="1333" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis-800x1066.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/08/IHK-Azubis.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<p>Neue Azubis auch in der IHK Hannover: Vorne sitzen Yelda (r.) und Anakin, beide angehende Kaufleute für Büromanagement. Ihre vier Kolleginnen unterstützen die beiden beim Start ins Berufsleben. Zusammen betreuen sie auch den Instagram-Kanal der IHK (@ihk_hannover), der sich an Jugendliche und Azubis richtet.</p>
<h6 class="mceTemp"><span style="color: #ff9900;"><strong>Auch in Ihrem Unternehmen starten gerade Azubis in Berufsleben? Senden Sie uns einen kurzen Text und ein Foto: Wir veröffentlichen beides an dieser Stelle.</strong></span></h6>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Klaus Pohlmann</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1508406554351{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Apohlmann%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1304&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/ausbildungsjahr-2022/">Start in Ausbildungsjahr: Azubis willkommen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft für Azubis: Was die Wirtschaft antreibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 12:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Imitation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Alois Schumpeter]]></category>
		<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[schöpferische Zerstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterentwicklungt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum ist Innovation so wichtig? Weil Erfindung und Weiterentwicklung eine Art Treibstoff sind, der für Dynamik in der Wirtschaft sorgt. Ein paar Begriffe und einen Namen sollte man kennen.   Die niedersächsische Wirtschaft hat in den ersten drei Monaten der Corona-Pandemie ihre Innovationstätigkeit konstant gehalten oder sogar noch ausgebaut. Die Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/wirtschaft-azubis-wirtschat-antreibt/">Wirtschaft für Azubis: Was die Wirtschaft antreibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c85154" class="csc-frame csc-frame-default csc-default">
<div id="c85968" class="csc-frame csc-frame-default csc-default">
<div id="c86367" class="csc-frame csc-frame-default csc-default">
<h5>Warum ist Innovation so wichtig? Weil Erfindung und Weiterentwicklung eine Art Treibstoff sind, der für Dynamik in der Wirtschaft sorgt. Ein paar Begriffe und einen Namen sollte man kennen.</h5>
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<p>Die niedersächsische Wirtschaft hat in den ersten drei Monaten der Corona-Pandemie ihre Innovationstätigkeit konstant gehalten oder sogar noch ausgebaut. Die<a href="https://www.ihk-n.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen</a> haben dazu im Juli eigens Unternehmen befragt. Aber warum ist Innovation so wichtig? Klar, irgendwie weiß man das. Wer was erfindet, kann daraus ein Produkt machen und es verkaufen. Wer nicht irgendwas, sondern Facebook oder Amazon erfindet, verändert die Welt und wird märchenhaft reich.<br />
Aber man kann auch systematisch an die Sache rangehen und ein paar Begriffe oder Namen aufschnappen, die in der Ökonomie wichtig sind. Erstmal ein Name: Joseph Alois Schumpeter (1883 &#8211; 1950). Der Mann ist für manche ein Guru. Vor allem wird mit ihm – jetzt kommt ein wichtiger Begriff – die Idee der „schöpferischen Zerstörung“ verbunden. Und die beginnt mit der Innovation: Etwas erfinden, etwas weiterentwickeln, etwas besser machen – wenn man das schafft, hat man die Nase vorn. Und verdrängt das, was nicht so gut ist. Denn die Konkurrenz, die plötzlich im Nachteil ist, versucht den Rückstand aufzuholen. Also zum Beispiel das, was ein anderer erfunden oder entwickelt hat, nachzuahmen. Oder sogar noch zu verbessern. Sonst fällt man immer weiter zurück und ist irgendwann weg vom Fenster, also nicht mehr konkurrenzfähig. Die ganz großen Innovationssprünge, die ganze Märkte verändern, haben einen Namen, den man auch kennen sollte: Disruption. Das alles – Innovation, Imitation, Disruption und schöpferische Zerstörung – sorgt machtvoll für ständige Dynamik und Streben nach der besseren Lösung. Das macht die Marktwirtschaft so stark.<br />
Und deshalb ist die<a href="https://www.ihk-n.de/presse/ihkn-kurzumfrage-innovationsfaehigkeit-4869634" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Innovationsfähigkeit der niedersächsischen Unternehmen</a> so entscheidend, dass die Industrie- und Handelskammern regelmäßig nachfragen. Ein paar weitere Ergebnisse: Fast die Hälfte der Firmen will noch mehr Mittel in Forschung und Entwicklung stecken. Gut, wenn man Schumpeter im Kopf hat. Ebenfalls gut: Die meisten Unternehmen glauben, dass sie das richtige Personal für Innovationen haben oder es in Zukunft finden. Keineswegs gut: Rund 90 Prozent der Unternehmen fühlen sich in ihrer Innovationsfähigkeit durch staatliche Rahmenbedingungen eingeschränkt.</p>
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<h2>Klaus Pohlmann</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1508406554351{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Apohlmann%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1304&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Wirtschaft für Azubis: Geld – oder was macht glücklich?</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/wirtschaft-azubis-2-2-2-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 08:30:41 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/07/wirtschaft-azubis-2-2-2-2/">Wirtschaft für Azubis: Geld – oder was macht glücklich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<h5>Vielleicht denkt man das nicht auf Anhieb, aber Armut ist schon lange ein Thema für Ökonomen. Die Armut einzelner Menschen, aber auch die ganzer Nationen. Und wenn man nach Wohlstand strebt: Was ist das überhaupt?</h5>
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<p class="bodytext">Der Wohlstand, der Reichtum von Nationen steht am Anfang der Volkswirtschaftslehre: Gebetsmühlenartig nennen Ökonomen als Ursprung ihrer Wissenschaft ein Buch, das der schottische Philosoph Adam Smith 1776 veröffentlichte: An Inquiry into the Nature und the Causes of the Wealth of Nations, also „Eine Untersuchung über das Wesen und die Gründe für den Reichtum von Nationen“. Mancher Volkswirt hat das Werk im Bücherschrank. Einige haben es vermutlich auch gelesen.</p>
<p class="bodytext">Smith schrieb sein Buch ziemlich genau zu der Zeit, als es mit der Industrialisierung so richtig losging. Erst in England, und kurze Zeit später in vielen Teilen Europas. Die technischen Erfindungen entfesselten in Verbindung mit weiteren Faktoren enorme Wachstumskräfte, von denen zum Beispiel auch Karl Marx höchst beeindruckt war. Sie brachten einen enormen Reichtum einiger Nationen. Mit dem individuellen Reichtum der Menschen allerdings sah es höchst unterschiedlich auch. Auch dazu könnte man gut Marx befragen.</p>
<p class="bodytext">Aber hier geht es erstmal um den Wohlstand ganzer Länder. Und das beginnt mit der Frage, wie man den eigentlich misst. Üblicherweise kommt hier das Bruttoinlandsprodukt ins Spiel. Das ist grob gesagt das, was in einem Land in einem bestimmten Zeitraum &#8211; meist wird ein Jahr betrachtet &#8211; an Waren und Dienstleistungen hergestellt oder erbracht wird: die Wertschöpfung eines Landes. Man kann es in Euro und Cent berechnen und damit auch ganz gut einschätzen. Ist es höher oder niedriger als in anderen Ländern? Wächst es? Aktuell nicht, wegen Corona, und das in vielen Teilen der Welt.</p>
<p class="bodytext">Aber zeigt das so schön übersichtliche Bruttoinlandsprodukt &#8211; kurz BIP &#8211; überhaupt richtig, wie der Wohlstand eines Landes ist? Manche kritisieren allein schon, dass bestimmte Leistungen gar nicht erfasst werden &#8211; unbezahlte Arbeit in der Familie und im Ehrenamt beispielsweise.</p>
<p class="bodytext">Aber die Kritik geht weit tiefer. Es gibt grundsätzliche Bedenken, das Bruttoinlandsprodukt als alleinige Messgröße für den Wohlstand einer Nation zu verwenden. Nahezu legendär ist das Bruttonationalglück, an dem sich Nepal orientiert.</p>
<p class="bodytext">Geld allein macht eben nicht glücklich. Auf die ökonomische Ebene übertragen heißt das: Um den Wohlstand einer Nation zu messen, sollten außer der reinen Wirtschaftsleistung noch weitere Faktoren berücksichtigt werden. Einer, der seit Jahrzehnten für diese Ideen eintritt, ist der indische Philosoph und Ökonom Amartya Sen. Sein Name war gerade erst in den Medien, weil er in diesem Jahr den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhält. Sen hat unter anderem für die Vereinten Nationen an einem Index der menschlichen Entwicklung, dem Human Development Index, mitgearbeitet. Der Sen-Index, der seinen Namen trägt, soll mathematisch den Wohlstand und dessen Verteilung erfassen. Und auch die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, griff bei ihrem Better Life Index auf Sens Arbeiten zurück: Für den Wohlstand von Menschen und Nationen ist danach nicht nur die Höhe des Bruttoinlandsprodukts entscheidend, sondern wichtig sind auch Gesundheit und Bildung, Umwelt, Sicherheit oder, ganz allgemein, Zufriedenheit.</p>
<p class="bodytext">Beim Human Development Index übrigens platziert sich Deutschland, wenig überraschend eigentlich, ziemlich weit vorn. Was ist aber mit denen, die weit unten stehen? Wie lässt sich deren Situation verbessern? Diese Frage wird durch die Corona-Pandemie noch brennender, denn viele Nationen, die in den vergangenen Jahren Fortschritte bei ihrer Entwicklung gemacht haben, werden jetzt wieder zurückgeworfen. Viele heutige Ökonomen treibt die Armut um, und wie man sie überwindet. Viele wurden für ihre Arbeit auch ausgezeichnet wie jetzt Amartya Sen. Im vergangenen Jahr erhielten Ester Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer den Wirtschaftsnobelpreis (den Sen auch schon bekommen hat), weil sie sich mit der Frage beschäftigten, was zur Armut führt und was man dagegen tun kann. Entwicklungsökonomie heißt ein Zweig der Volkswirtschaftslehre, bei dem es genau darum geht: Wie schafft man es, dass sich ein Land wirtschaftlich entwickelt, also zu Wohlstand kommt? Und das so, dass alle Menschen davon etwas haben &#8211; eine Frage der Gerechtigkeit. Der Zugang zu Bildung spielt bei den Wohlstandsfaktoren spielt eine zentrale Rolle, ebenso wie Gesundheitsversorgung auch ein zentraler Aspekt von Gerechtigkeit ist. In einer von Corona geprägten Welt haben diese Fragen nur noch mehr an Aktualität gewonnen.</p>
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<h2>Klaus Pohlmann</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1508406554351{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Apohlmann%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1304&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Wirtschaft für Azubis: Nichts als Horror &#8211; Wer erzählt was zur Konjunktur?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 10:54:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht verwechseln – es gibt Wirtschaftsweise und Institute. Alle liefern Prognosen. Positiv ist derzeit keine. Gut ist da gerade nix, wenn man die Konjunkturexperten hört. Seit Corona durch das Land rast, haben sich immer wieder Wirtschaftswissenschaftler gemeldet und ganz unterschiedliche Zahlen in den Raum geworfen, wie sich die Wirtschaft 2020 entwickelt. Eins haben alle diese  [...]</p>
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<h5>Nicht verwechseln – es gibt Wirtschaftsweise und Institute. Alle liefern Prognosen. Positiv ist derzeit keine.</h5>
<p class="bodytext">Gut ist da gerade nix, wenn man die Konjunkturexperten hört. Seit Corona durch das Land rast, haben sich immer wieder Wirtschaftswissenschaftler gemeldet und ganz unterschiedliche Zahlen in den Raum geworfen, wie sich die Wirtschaft 2020 entwickelt. Eins haben alle diese Zahlen gemeinsam: Es steht immer ein Minus davor. Das heißt: Die Wirtschaft schrumpft. Wir haben eine Rezession. Nur: Wie heftig wird sie ausfallen? Und: Wer sagt eigentlich was?<br />
Das wäre erstmal der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Der besteht immer aus fünf Menschen, aktuell drei Männer und zwei Frauen. Allesamt Wirtschaftsprofessorinnen oder -professoren, jeweils für fünf Jahre berufen. Dieses Fünferteam ist immer dann gemeint, wenn von den Wirtschaftsweisen die Rede ist. Ende März haben sie sich zu Wort gemeldet. Ihre Einschätzung: Je nachdem, wie lange die Corona-Krise dauert, wird die Wirtschaft in Deutschland zwischen 2,8 und 5,4 Prozent schrumpfen.<br />
Seit 1963 berät der Sachverständigenrat die jeweilige Bundesregierung und schreibt dazu Gutachten. Aber aufgepasst: Da gibt es noch etwas, nämlich die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Und zwar heute wieder genau fünf davon. Deshalb werden Weise und Institute gerne verwechselt. Es waren auch mal mehr Institute, da war‘s leichter, aber jetzt sind es wieder genauso viele, wie der Sachverständigenrat Mitglieder hat. Und so heißen sie: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW, Berlin), ifo Institut für Wirtschaftsforschung (ifo, München) Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (IWH, Halle), Institut für Weltwirtschaft (IfW, Kiel) und RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI, Essen). Die Chefs – alles Männer – sind wie die Wirtschaftsweisen Ökonomieprofessoren, aber keiner von ihnen ist Mitglied im Sachverständigenrat. Also schön auseinanderhalten. Und was sagen die Institute zu Corona? Anfang April kamen sie mit ihrer Zahl: Die Wirtschaft schrumpft um minus 4,2 Prozent.<br />
Es gibt natürlich noch andere Wirtschaftsinstitute. Zum Beispiel das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Auch das macht Prognosen, in dem Fall eine besonders krasse. Bis zu minus 10 Prozent Minus prophezeit das IW für das Corona-Jahr.<br />
Alles Horrorzahlen. Aber auch in Niedersachsen gibt es Konjunkturbeobachter. Zum Beispiel befragen Industrie- und Handelskammern alle drei Monate rund 2000 niedersächsische Unternehmen. Aktuelles Ergebnis: auch Horror &#8211;<a href="https://www.hannover.ihk.de/fileadmin/data/nw/catalog_18821583/html5.html#/34" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> in dieser NW ab Seite 34.</a></p>
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