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	<title>Auszubildende Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rabatte für Auszubildende: IHK Hannover startet AzubiCard</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 08:30:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover startet zum traditionellen Ausbildungsbeginn am 1. August erstmals eine Rabattkarte für Auszubildende: die AzubiCard. Aber nicht nur Auszubildende profitieren von den Angeboten, sondern auch die Partnerunternehmen. Ob es um den Genuss von Kaffeespezialitäten bei der Hannoverschen Kaffeemanufaktur oder den süßen Snack in der Pause bei Dunkin’ Donuts  geht – Auszubildende können ab  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/azubicard-ihk-hannover-niedersachsen-rabatte-auszubildende/">Rabatte für Auszubildende: IHK Hannover startet AzubiCard</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die IHK Hannover startet zum traditionellen Ausbildungsbeginn am 1. August erstmals eine Rabattkarte für Auszubildende: die AzubiCard. Aber nicht nur Auszubildende profitieren von den Angeboten, sondern auch die Partnerunternehmen.</h6>
<p>Ob es um den Genuss von Kaffeespezialitäten bei der Hannoverschen Kaffeemanufaktur oder den süßen Snack in der Pause bei Dunkin’ Donuts  geht – Auszubildende können ab sofort mit der AzubiCard bei teilnehmenden Partnerunternehmen sparen. Neben den exklusiven Vergünstigungen und Sonderangeboten in der Region gibt es auch 80 überregionale Produkte und deutschlandweite Online-Angebote zu entdecken.</p>
<p><strong>Win-Win-Situation für die Ausbildung und die Wirtschaft</strong></p>
<p>„Mit der AzubiCard schaffen wir einen weiteren Anreiz für junge Menschen, sich für eine Berufsausbildung zu entscheiden. Gleichzeitig unterstützen wir unsere regionalen Unternehmen dabei, neue Kunden zu gewinnen und ihre Sichtbarkeit in dieser Zielgruppe zu erhöhen. Eine absolute Win-win-Situation für beide Seiten”, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p>
<p>Die Idee der AzubiCard wurde erstmals von der IHK Trier zusammen mit der dortigen Handwerkskammer ins Leben gerufen. Mittlerweile erhalten Auszubildende fast deutschlandweit, in mehr als 40 Kammerbezirken, Vergünstigungen und Rabatte in öffentlichen Einrichtungen wie Museen, Schwimmbädern, bei Vereinen, Verkehrsbetrieben oder auch Zeitungsverlagen sowie Finanzdienstleistern.</p>
<p><strong>Digital und immer mit dabei</strong></p>
<p>Die digitale AzubiCard ist jederzeit über das Azubi-Infocenter auch auf dem Smartphone abrufbar. Den Zugang zum Azubi-Infocenter erhalten Auszubildende, sobald ihr Vertrag bei der IHK Hannover eingetragen ist. Der Aktivierungscode wird mit der Eintragungsbestätigung postalisch zugestellt oder kann bei Verlust über ein <a href="http://www.hannover.ihk.de/azubi-infocenter">Online-Formular</a>  neu angefordert werden.</p>
<p>Nach erfolgreicher Registrierung loggen sich die Auszubildenden in das Azubi-Infocenter ein. Über den Reiter „Digitale AzubiCard” muss anschließend die IHK Hannover als zuständige Kammer ausgewählt und die Identnummer eingeben werden. Mit einem Klick auf „Prüfen“ öffnet sich die AzubiCard. Neben dem Namen sind dort auch das Geburtsdatum und ein Ablaufdatum aufgeführt. Mit Ende der Ausbildung endet also auch die Teilnahmemöglichkeit an den Rabatten. In Zukunft plant die IHK Hannover, das Angebot der AzubiCard weiter auszubauen und noch mehr attraktive Vorteile für Auszubildende anzubieten. Unternehmen können ihr Angebot bequem über die <a href="http://www.hannover.ihk.de/azubicard">Webseite der IHK Hannover</a> einreichen.</p>
<p><a href="http://www.hannover.ihk.de/azubicard">Weitere Informationen zur AzubiCard auf der Seite der IHK Hannover</a></p>
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		<title>Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden.</strong></h5>
<p>Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals durchgeführt.</p>
<p>Insgesamt sind die befragten Azubis äußerst zufrieden mit ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit.  &#8222;Die duale Ausbildung bleibt weiterhin der ideale Einstieg ins Berufsleben. Unsere Auszubildenden schätzen die Sicherheit, die ihnen ihr Ausbildungsbetrieb bietet, und nutzen verstärkt digitale Möglichkeiten zum Matching mit den Betrieben in Niedersachsen&#8220;, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen.</p>
<h6><strong>Eltern sind wichtige Impulsgeber</strong></h6>
<p>Auch die Rolle von Eltern und Familie bei der Berufswahl bleibt laut Umfrage unverändert wichtig. 61 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass sie von ihren Eltern und ihrer Familie am meisten bei der Wahl des Ausbildungsberufs unterstützt wurden.</p>
<p>Die Azubis sind nicht nur mit ihrer Berufswahl, sondern auch mit ihren Ausbildungsunternehmen Ein weiteres erfreuliches Ergebnis  zeigt sich in der Zufriedenheit mit den Ausbildungsbetrieben. 75 Prozent der Befragten würden sich erneut für ihren Ausbildungsbetrieb entscheiden – ebenfalls ein bisheriger Höchstwert im Rahmen der Umfrage und erfreulich aus Sicht der Industrie- und Handelskammern.</p>
<h6><strong>Digitale Wege werden wichtiger</strong></h6>
<p>Die Umfrage zeigt auch einen deutlichen Trend zur Nutzung von Medieninformationen bei der Berufswahl. 36 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen etwa Online-Recherche und soziale Netzwerke am meisten bei der Entscheidung geholfen haben. Damit ists das erstmals die am häufigsten genannte Antwort und spiegelt den Ausbau des Social-Media-Angebots der niedersächsischen Industrie- und Handelskammer wider.</p>
<h6><strong>IHKN: Azubi-Ticket gewünscht und sinnvoll</strong></h6>
<p>Zusätzlich äußerten 64 Prozent der Befragten Interesse an einem 29-Euro-Azubi-Ticket, das eine kostengünstige Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in ganz Deutschland ermöglicht. Dazu sagte Maike Bielfeldt: „Das 29-Euro-Azubi-Ticket berücksichtigt die tatsächlichen Lebensumstände der Auszubildenden und trägt dazu bei, Ausbildungsstätten nachhaltiger zu erreichen.“ Sie wies zum Vergleich auf die Regelungen für Studierende hin.</p>
<p>An der diesjährigen IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage haben im Zeitraum vom 8. bis zum 18. Januar  4325 Auszubildende teilgenommen. Diese Auszubildenden absolvieren eine berufliche Ausbildung, die von einer Industrie- und Handelskammer betreut wird. Sie gewähren Einblicke in wichtige Aspekte ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit sowie in ihre Erfahrungen bei der Wahl ihres Berufs und Arbeitsplatzes. In diesem Jahr lag ein zusätzlicher Schwerpunkt auf dem Thema Mobilität.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6113578/3e56a088476a4f76d14149a7adfca40d/fokus-azubi-zufriedenheitsumfrage-2024-data.pdf">IHKN-Fokus Niedersachsen: Azubi-Zufriedenheitsumfrage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/">Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Julia Hamburg will berufliche Orientierung optimieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 13:38:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ stand im Fokus einer Veranstaltung, zu der die IHK Hannover Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg im Kontext der Woche der beruflichen Bildung in Niedersachsen am 7. März in die IHK eingeladen hatte. Zum Frühstück mit der Ministerin kamen knapp 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Teilen der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Thema „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ stand im Fokus einer Veranstaltung, zu der die IHK Hannover Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg im Kontext der Woche der beruflichen Bildung in Niedersachsen am 7. März in die IHK eingeladen hatte. Zum Frühstück mit der Ministerin kamen knapp 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus allen Teilen der IHK-Region in der IHK zusammen.</strong></h6>
<p>„Jugendliche wollen ihren beruflichen Weg gehen, aber sie wissen eigentlich gar nicht, genau, was es alles an Möglichkeiten gibt“, stellte IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt bei der Veranstaltung „Berufliche Orientierung von Schülerinnen und Schülern“ in der IHK Hannover fest. Aus diesem Grund hätten die Industrie- und Handelskammern die Kampagne „Können. Lernen“ gestartet &#8211; „damit informieren wir bundesweit unter anderem auf TikTok und in Jugendsprache über das Thema berufliche Ausbildung.“</p>
<p><strong>Berufsorientierung aus Sicht des Kultusministeriums</strong></p>
<p>„Tatsächlich ist das Thema Berufsorientierung eines, das uns sehr antreibt, stellte Julia Willie Hamburg fest. Etwa 20 Prozent der jungen Menschen in Niedersachsen verlassen der Ministerin zufolge die Schule ohne Abschluss. Der vor fünf Jahren vom Kultusministerium verabschiedete Erlass zur stärkeren Berufsorientierung an Schulen sei eine Zäsur gewesen – und werde nun unter anderem auf Basis der Antworten von 1000 Unternehmen evaluiert. „Das ist sehr wertvoll für uns, weil wir daraus Erkenntnisse ziehen können“, so Hamburg.</p>
<p>Augenfällig sei beispielsweise die mangelnde berufliche Orientierung an Gymnasien: „Etwa die Hälfte der jungen Menschen an Gymnasien sagt: Ich bin beruflich noch nicht orientiert“, so Hamburg. Auch Henning Kautz von Lenze stellte fest: „Das Thema Berufsorientierung an Gymnasien funktioniert überhaupt nicht.“ Der Leiter Education &amp; Training hat regelmäßig Gespräche mit Studienabbrechern, die häufig keine Berufsorientierung hätten und im Studium frustriert seien. Dadurch verlieren wir „viele Menschen für die Wirtschaft, weil sie falsch studieren.“ Der Experte forderte von der Politik mehr Methodentrainings in den Schulen – und zwar schon in der Grundschule.</p>
<p>Aber selbst in den berufsbildenden Schulen hätten junge Menschen &#8211; so Julia Willie Hamburg – häufig kaum Orientierung. Ein wichtiger Punkt, den berufsbildenden Schulen aufgreifen müssten. Mit dem neuen Erlass zur Berufsorientierung solle das Thema noch stärker fokussiert werden. Laut Hamburg gibt es leider einen großen Anteil Jugendlicher, die „wegen fehlender Kompetenzen durchs Raster“ fielen. Dies gelte es zu verändern.</p>
<div id="attachment_24287" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24287" class="size-medium wp-image-24287" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-200x169.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-300x254.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-400x339.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-600x508.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-768x650.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-800x677.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein-1024x867.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/IMG_7064_klein.jpg 1082w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24287" class="wp-caption-text">v. l.: Maike Bielfeldt, Julia Willie Hamburg und  Dr. Ariane Reinhart. Foto: Georg Thomas.</p></div>
<p>Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental, berichtete, dass sich Hauptschüler häufig nicht trauten, sich bei Conti zu bewerben. Als Antwort darauf habe der Konzern eine Kampagne mit dem Motto „Wir haben für jeden Schulabschluss den passenden Ausbildungsberuf“ gestartet. In Stellenanzeigen für Auszubildende gibt das Unternehmen keine Schulabschlüsse vor. Im Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) bietet das Unternehmen Teilqualifizierungen für junge Menschen ohne Berufsabschluss und für ältere Beschäftigte, die keine Berufsausbildung haben, an. „Lernen lernen – da haben wir Erfahrung, die stellen wir gern zur Verfügung.“</p>
<p><strong>Ausbildung attraktiver machen</strong></p>
<p>Kritisch sieht Dr. Ariane Reinhart, dass es im letzten Jahr erstmals mehr Studienanfänger als Auszubildende gegeben hat. Gut ausgebildete Menschen – das sei aber das Ressort, mit dem Deutschland im internationalen Vergleich punkten könne und forderte von der Politik unter anderem, die Ausbildungsvergütung steuerfrei zu stellen.</p>
<p>Die Ausbildung attraktiver machen – das möchte auch die IHK, und zwar mit einem Azubi-Ticket für den ÖPNV und mit Wohnungen für Azubis analog zu Studentenwohnheimen, erklärte Silke Richter, Abteilungsleiterin Berufsbildung bei der IHK Hannover. Auch die Berufsbilder werden weiterentwickelt und modernisiert. So ist das Thema Nachhaltigkeit inzwischen standardmäßig in den Berufsausbildungen verankert.</p>
<p><strong>Azubi-Recruiting</strong></p>
<p>Wie hilfreich Ausbildungsmessen sind, zeigte Abigale Gillian Guevarra. Die junge Frau informierte sich auf Berufsmessen und kam so auf ihren jetzigen Ausbildungsberuf als Tourismuskauffrau bei TUI Deutschland. Abigale Gillian Guevarra engagiert sich auch als IHK-Ausbildungsbotschafterin in Schulen und stellte in diesem Kontext fest. „Ich habe das Gefühl, dass sich Schüler mehr trauen Fragen zu stellen, es gibt keine Angst.“ Leon Laakmann, der eine Ausbildung als Fachkraft im Fahrbetrieb bei der Verkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont absolviert, erläuterte, dass sein Beruf weit mehr beinhaltet „als nur Busfahren.“ Seine Berufswahl begründet er mit einem klaren Argument: „Wir wollen alle die Verkehrswende. Und das geht nur, wenn die Fachkräfte dafür da sind.“</p>
<p>Fagus-GreCon hat laut seinem Geschäftsführer Uwe Kahmann „keine Probleme Auszubildende zu finden.“ Das von der IHK als TOP-Ausbildungsbetrieb zertifizierte Alfelder Unternehmen profitiert einerseits von seinem Status als Weltkulturerbe, spricht aber auch gezielt junge Menschen in den Schulen an, und lädt diese über unterschiedliche Formate – etwa zum Sägen und Feilen in der Ausbildungswerkstatt – ins Unternehmen ein. Der 30-jährige Ausbildungsleiter des Unternehmens schaffe es, so Kahmann, junge Menschen zu begeistern und zu motivieren.</p>
<p>Marietta Kandler-Pralle, Geschäftsführerin der Pralle Logistik GmbH und Marcus Böhm, Geschäftsführender Gesellschafter der Böhm Güterverkehrs GmbH haben mit der 2015 gestarteten Initiative „Logistik macht Schule“ einen guten Weg gefunden, junge Menschen für eine Ausbildung in Logistikberufen zu gewinnen – und zwar in einer Arbeitsgemeinschaft mit weiteren kleinen und großen Mitbewerbern der Branche. „Wir sehen uns in der AG nicht als Konkurrenten, sondern möchten, dass Schülerinnen und Schüler einen Einblick in unsere Branche bekommen“, so Kandler-Pralle. Aber deutlich sei auch, dass man heute mehr auf die Schülerinnen und Schüler zugehen müsse. Marcus Böhm berichtete, dass das Unternehmen bei der langen Nacht der Berufe in Hannover inzwischen bereits in einem halben Zelt die Welt der Logistik zeige. Und zwar mit einem Contest im Palettenstapeln, den &#8211; so witzelte Böhm, er trotz seines Alters immer noch gewinne &#8211; und weiteren Mitmachangeboten.</p>
<p><strong>Und in Zukunft?  </strong></p>
<p>Julia Hamburg erklärte, dass die Basiskompetenzen der Schülerinnen und Schüler künftig stärker ausgebildet werden sollen – und zwar bereits in den Grundschulen. Auch das Thema „Lernen lernen“ müsse stärker vermittelt werden. Auf die Frage eines Unternehmers, dass es äußerst schwierig sei, Lehrerinnen und Lehrer in die Unternehmen einzuladen, und woran dies läge, antwortete die Kultusministerin, dass dies von ihrer Seite ausdrücklich erwünscht sei. Ohne Frage muss auch das Thema Digitalisierung laut der Ministerin in den Schulen mehr Raum einnehmen. Zu beiden Themen arbeitet das Kultusministerium mit dem Wissenschaftsministerium an einer Reform der Lehrerausbildung. Ein gutes Stichwort für Maike Bielfeldt. Die IHK-Chefin fordert, dass das Thema Berufsorientierung bereits im Lehramtsstudium eine Rolle spielen sollte. Außerdem will das Kultusministerium für eine bessere Informationsübersicht und Vernetzung der Akteure sorgen. In diesen Prozess werden auch die niedersächsischen IHKs eingebunden.</p>
<p>Viele Ideen und Ansatzpunkte, um die Berufsorientierung von jungen Menschen zu verbessern. Im Großen und Ganzen einig waren sich die Teilnehmenden in der Runde, wie Julia Hamburg sagte, über eins: „Wenn man die Jugendlichen an dem packt, was ihnen Spaß macht, legen sie ihre Handys und Computer zur Seite.“</p>
<div id="attachment_24301" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24301" class="size-medium wp-image-24301" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/Julia_Willie_Hamburg_klein.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24301" class="wp-caption-text">Julia Willie Hamburg. Foto: Kultusministerium.</p></div>
<p>Im Anschluss an das Frühstück hat das Kultusministerium in den Räumen der IHK Hannover getagt und Julia Willie Hamburg die Ergebnisse der Evaluation des aktuellen sogenannten &#8222;BO-Erlasses&#8220; vorgestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/berufliche-orientierung-julia-hamburg-tauscht-sich-mit-unternehmen-aus/">Julia Hamburg will berufliche Orientierung optimieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Unsere Bundesbesten 2021</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 15:32:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Deutschlands 223 Bundesbesten – also den Absolventen mit den jeweils höchsten Punkten bei den Abschlussprüfungen des Jahres 2021 – kommen diese sechs Auszubildenden aus dem Bereich der IHK Hannover. Arne Burhop hat bei Gotaque Licht &amp; Ton in Weyhe seine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik als Deutschlands bester Azubi abgeschlossen. Der musik- und technikaffine  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/bundesbeste-2021/">Unsere Bundesbesten 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Von Deutschlands 223 Bundesbesten – also den Absolventen mit den jeweils höchsten Punkten bei den Abschlussprüfungen des Jahres 2021 – kommen diese sechs Auszubildenden aus dem Bereich der IHK Hannover.</h6>
<p><strong>Arne Burhop</strong> hat bei Gotaque Licht &amp; Ton in Weyhe seine Ausbildung zur Fachkraft für<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-16756" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Arne-Burhop.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> Veranstaltungstechnik als Deutschlands bester Azubi abgeschlossen. Der musik- und technikaffine Superabsolvent hat bereits während seines Studiums Veranstaltungen organisiert und sich dann entschlossen, sein Hobby zum Beruf zu machen. Der 34-Jährige bleibt seinem Ausbildungsbetrieb erhalten. Bundesweit haben in diesem Jahr 1194 (!) Azubis an der Prüfung in diesem Beruf teilgenommen.</p>
<p><strong><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16757 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Malin-Conrad.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Malin Conrad</strong> ist die Bundesbeste unter den Kaufleuten im Groß- und Außenhandel. Die 22-Jährige hat nach dem Abitur ihre Ausbildung bei der rff &#8211; Rohr-Flansch-Fitting Handels GmbH in Stuhr begonnen und mit Bestnote absolviert &#8211; und wurde vom Unternehmen mit Kusshand übernommen. In welchem Bereich Malin Conrad künftig bei rff arbeiten wird, steht noch nicht ganz fest. Perspektivisch kann sich die junge Frau auch ein Studium vorstellen. Bundesweit haben in diesem Jahr 778 Azubis an der Prüfung in diesem Beruf teilgenommen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-16758" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg-1024x682.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Johannes-Herburg.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Der beste Feinoptiker-Azubi Deutschlands hat bei der Carl Zeiss CMP GmbH in Göttingen seine Ausbildung absolviert: Hier hat <strong>Johannes Herburg</strong> seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und in seiner Prüfung das bundesweit beste Ergebnis von 104 geprüften Feinoptikern erreicht. Der 21-Jährige studiert inzwischen im zweiten Semester Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August- Universität in Göttingen. Nach seinem Studium möchte Johannes Herburg zusammen mit seinem Bruder das Feinoptik-Unternehmen seiner Eltern übernehmen. IHK-Vizepräsidentin Birgitt Witter-Wirsam hat dem 21-Jährigen zusammen mit der neuen Göttinger IHK-Geschäftsstellenleiterin Nadia Mohseni persönlich die Auszeichnung überreicht.</p>
<p><strong><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16761 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Florian-Kuppitz.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Florian Kuppitz</strong> hat in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Sehnde eine zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik in der Fachrichtung Zerspanungstechnik als Bundesbester absolviert. Der 34-Jährige möchte sein Fachwissen durch weitere Kurse vertiefen und die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker abschließen. Seine Fachkenntnisse kann Florian Kuppitz bereits jetzt bei der Herstellung von Grills und diversen Möbelteilen in der Metallproduktion der JVA anwenden. Bundesweit haben 467 Azubis an der Prüfung in diesem Beruf teilgenommen.</p>
<p><strong><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-16760" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1-200x147.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1-300x221.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1-400x294.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Emre-Oezdemir-1.jpg 537w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Emre Özdemir</strong> ist der bundesbeste Auszubildende 2021 Produktveredler Textil. Der 26-Jährige hat bei der Vorwerk &amp; Co. Teppichwerke GmbH &amp; Co. KG in Hameln gelernt und arbeitet nun weiter in seinem Ausbildungsbetrieb. Axel Schulz, Vizepräsident der IHK Hannover, überreichte dem jungen Mann, dessen Vater als Gastarbeiter nach Deutschland kam und ebenfalls bei Vorwerk arbeitete, die Urkunde und den Pokal. Bundesweit haben 45 Azubis an der Prüfung in diesem Beruf teilgenommen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-16762 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-200x147.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-300x220.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-400x293.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-600x440.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-768x563.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-800x586.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah-1024x750.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/12/Zinngrebe_Sarah.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Die Hannoveranerin <strong>Sarah Zinngrebe</strong> ist die bundesbeste Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik 2021. Die 21-Jährige hat nach ihrem Abitur mit Leistungskurs Chemie eine Ausbildung bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) begonnen und mit Bestnote abgeschlossen. Professor Dr. Günter Hirth, Abteilungsleiter Berufsbildung bei der IHK, überreichte die Urkunde und den Bundesbesten-Pokal. Auch Dr. Astrid Fontaine, Personalvorständin bei VWN, gratulierte ihrer Top-Auszubildenden persönlich. Sarah Zinngrebe studiert seit Oktober Mechatronik an der Leibniz Universität Hannover.<br />
2021 haben bundesweit 245 Azubis an der Prüfung in diesem Beruf teilgenommen.</p>
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		<title>Junge Marokkaner suchen Perspektive in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 12:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Im Fokus]]></category>
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		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmigration]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) will in Kooperation mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) junge Marokkaner in die deutsche Industrie holen. Auch niedersächsische Unternehmen können dabei sein. Die marokkanische Wirtschaft und Gesellschaft ist durch eine hohe Arbeitslosigkeit geprägt: die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei fast 28 Prozent. In Deutschland hingegen suchen Unternehmen aus vielen Branchen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/marokkaner-foerderung-fachkraefte/">Junge Marokkaner suchen Perspektive in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) will in Kooperation mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) junge Marokkaner in die deutsche Industrie holen. Auch niedersächsische Unternehmen können dabei sein.</h5>
<p>Die marokkanische Wirtschaft und Gesellschaft ist durch eine hohe Arbeitslosigkeit geprägt: die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei fast 28 Prozent. In Deutschland hingegen suchen Unternehmen aus vielen Branchen händeringend Fachkräfte. Auch im verarbeitenden Gewerbe bleiben jedes Jahr Ausbildungsplätze und Stellen unbesetzt. Ohne die Gewinnung von Arbeitskräften aus dem Ausland wird sich diese Herausforderung mittel- und langfristig kaum bewältigen lassen. Genau hier setzt das Projekt Thamm „Unterstützung regulärer Arbeitsmigration und -mobilität zwischen Nordafrika und Europa“ der <a href="https://www.giz.de/de/html/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ)</a> an. Es zielt darauf, junge Marokkaner in ein Ausbildungsverhältnis in deutschen Unternehmen aus dem Bereich Industrie zu vermitteln – andere Branchen sind angedacht.<br />
Das Projekt wird gemeinsam mit der marokkanischen Arbeitsverwaltung umgesetzt und fokussiert sich zunächst auf junge Menschen aus Marokko. Es agiert aber auch regional in Tunesien und Ägypten. Kofinanziert wird das Projekt durch das Bundesentwicklungsministerium und die Europäische Union. Für die Aktivitäten rund um die Auswahl und Vermittlung der jungen Marokkaner nach Deutschland ist die <a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/startseite" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (BA)</a> weiterer Projektpartner.<br />
Ziel des Projektes ist in einem ersten Schritt die nachhaltige Gewinnung von marokkanischen Auszubildenden für Unternehmen der deutschen verarbeitenden Industrie. Da der Fachkräftemangel in Deutschland bereits in der Phase der beruflichen Ausbildung beginnt, liegt hier einer der Schwerpunkte. Für alle Beteiligten ergeben sich Vorteile: Die zukünftigen Fachkräfte werden den Qualitätsstandards der Unternehmen entsprechend ausgebildet. Die intensive Zusammenarbeit im Rahmen der Ausbildung kann die Bereitschaft der Teilnehmer erhöhen, über die Ausbildung hinaus im Unternehmen zu bleiben. Auf der anderen Seite erschließen sich für die marokkanischen Auszubildenden in Deutschland neue Arbeits- und Karrieremöglichkeiten. Und Marokko erweitert das Angebot für Ausbildung und Beschäftigung für junge Menschen.<br />
Die weltweit agierende GIZ ist in Marokko präsent und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Umsetzung von Projekten zur Gewinnung von Arbeitskräften. Die Auswahl geeigneter Projektteilnehmer erfolgt durch Interviews. In Marokko wird vor Ausbildungsstart ein Deutsch-Intensivsprachkurs bis Niveau B1 organisiert. Über die verschiedenen Elemente der Vorbereitungsphase werden die Projektteilnehmer sowohl sprachlich als auch interkulturell vertieft auf die Ausbildung und das Leben in Deutschland vorbereitet. Dabei arbeiten die GIZ-Projektkoordinatoren intensiv mit den marokkanischen Partnern zusammen.<br />
In Deutschland erhalten die an dem Projekt beteiligten Unternehmen eine Vorauswahl von geeigneten Bewerbern, die Junge Marokkaner suchen Perspektive in Deutschlandsie per Skype-Interview oder vor Ort in Marokko kennenlernen können. Die Teilnehmenden sind zwischen 18 und 27 Jahre alt und verfügen alle über einen beruflichen Abschluss als Techniker im industriellen Sektor und neben Deutschkenntnissen (B1) auch oft über Arabisch-, Französisch- und Englischkenntnisse. Außerdem bringen sie meist mehrmonatige Vorerfahrung im verarbeitenden Gewerbe mit. Weiterhin kümmert sich die GIZ zusammen mit der ZAV um aufenthaltsrechtliche Fragen, die Planung und Organisation der Einreise sowie die Betreuung der Auszubildenden in den ersten sechs Ausbildungsmonaten. Die Unternehmen werden auch bei der Integration vor Ort beraten und unterstützt.<br />
Um am Projekt teilnehmen zu können, müssen Unternehmen folgende Voraussetzungen und Mindeststandards einhalten:<br />
<span style="color: #ee7f00;">■</span> Ausbildungsvergütung gemäß den entsprechend geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen (Tarifvertrag, Mindestvergütung von 929 Euro brutto pro Monat als Voraussetzung zur Visaerteilung)<br />
<span style="color: #ee7f00;">■</span> Flug nach Deutschland für die Einreise zum Ausbildungsbeginn<br />
<span style="color: #ee7f00;">■</span> Sicherstellung von Kost und Logis: Entweder Bereitstellung einer Unterkunft (vollständige Kost und Logis) oder Übernahme von Mehrkosten, wenn die Mietkosten einer angemieteten Unterkunft über 100 Euro pro Monat betragen.<br />
<span style="color: #ee7f00;">■</span> Wünschenswert ist auch eine Finanzierung von weiterführenden Deutschsprachkursen nach Ausbildungsbeginn. Für den ersten Projektdurchgang mit Ausbildungsbeginn 2020 ist eine Gruppe von bundesweit bis zu 50 Teilnehmern geplant.</p>
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		<title>Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 12:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[BBS]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Fair-Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-List-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Hildesheim]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig]]></category>
		<category><![CDATA[Plastikbecher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Berufsschule  Foto: Redaktion  Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der Hildesheimer Friedrich-List-Schule, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Nachhaltige Berufsschule</h5>
<div id="attachment_8797" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8797" class="wp-image-8797 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Unbenannt_3-150x55.jpg" alt="Foto: Redaktion" width="150" height="55" /></a><p id="caption-attachment-8797" class="wp-caption-text">Foto: Redaktion</p></div>
<p>Während andere zu den Fridays-for-Future-Demonstrationen gingen, überlegten Schüler der <a href="https://www.fls-hi.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a>, wie sie direkt etwas verändern könnten. Die Idee der Schülervertretung (SV): Am Kiosk ihrer Berufsschule sollte es keine Einweg-Plastikbecher mehr geben. Den SV-Beratungslehrern Elke Eckelmann und Rainer Hariefeld gefiel das, und auch die Pächterin des Kiosks war offen dafür – immerhin ensteht ein erheblicher Mehraufwand durch die Rücknahme und Reinigung der Mehrweg-Becher. Hariefeld sprach mit den Partnerunternehmen, deren Auszubildende den Unterricht an der BBS besuchen. Die Firmen waren angetan und beteiligten sich an den Kosten. Auch der Schulförderverein finanzierte die Becher mit. Beschafft wurden sie über den Fair-Trade-Händler El Puente aus Nordstemmen, einer der acht Sponsoren. Die 1600 Tassen hat ein Keramikbetrieb aus Thailand hergestellt. „Uns war wichtig, dass die Tassen hochwertig sind, so dass sie lange halten“, so Hariefeld. Auf den neuen Bechern steht der Slogan „fit for future“ neben dem Schullogo und Werbung der Stifter. Seit Mitte Dezember sind die Becher an der Schule mit ihren rund 2000 Schülern im Einsatz.<br />
Die Unterstützer:<br />
<a href="https://www.el-puente.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">El Puente</a><br />
<a href="https://www.efg-gruppe.de/de/unternehmen/efg-schwemann/locations/niederlassung-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">EFG Schwemann</a><br />
<a href="https://www.gc-gruppe.de/de/unternehmen/hempelmann/locations/haupthaus-hildesheim" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HS-C. Hempelmann</a><br />
<a href="https://www.sparkasse-hgp.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sparkasse Hildesheim Goslar Peine</a><br />
<a href="https://www.transgourmet.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Transgourmet</a><br />
<a href="https://www.vb-eg.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Volksbank Hildesheim Lehrte Pattensen</a><br />
<a href="https://www.wiedemann.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wiedemann</a><br />
<a href="https://www.wj-hildesheim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wirtschaftsjunioren</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/02/hildesheim-friedrich-list-schule-nachhaltigkeit/">Nachhaltig: Hildesheimer Friedrich-List-Schule</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Die besten Auszubildenden 2019</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/landesbesten-auszubildenden-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 13:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Beste]]></category>
		<category><![CDATA[Landesbeste]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>35 Auszubildende aus den Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover haben ihre Ausbildung 2019 mit Bestnoten abgeschlossen und wurden heute als  Niedersachsens Landesbeste in ihrem Beruf ausgezeichnet. Sieben zählen sogar zu den bundesbesten Azubis und werden im Dezember in Berlin im Beisein von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek geehrt.   Ardagh Glass GmbH, Nienburg Toni-Pascal Freitag Bundesbester Verfahrensmechaniker Glastechnik  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/landesbesten-auszubildenden-2019/">Die besten Auszubildenden 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>35 Auszubildende aus den Mitgliedsunternehmen der IHK Hannover haben ihre Ausbildung 2019 mit Bestnoten abgeschlossen und wurden heute als  <strong>Niedersachsens Landesbeste</strong> in ihrem Beruf ausgezeichnet. Sieben zählen sogar zu den bundesbesten Azubis und werden im Dezember in Berlin im Beisein von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek geehrt.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ardagh Glass GmbH, Nienburg<br />
<strong>Toni-Pascal Freitag</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbester Verfahrensmechaniker Glastechnik</span></p>
<div id="attachment_8704" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Freitag_Toni-Pascal.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8704" class="wp-image-8704 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Freitag_Toni-Pascal-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Freitag_Toni-Pascal-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Freitag_Toni-Pascal-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8704" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>Bayrische Motoren Werke AG, Niederlassung Hannover<br />
<strong>Waldemar Haack</strong><br />
Automobilkaufmann</p>
<p>Bundeswehr Dienstleistungszentrum, IntHubschrAusbZ Bückeburg<br />
<strong>Svenja Sassenberg</strong><br />
Fluggerätmechanikerin, Fachrichtung: Instandhaltungstechnik</p>
<p>CIPHRON GmbH, Hannover<br />
<strong>Torsten Rehn</strong><br />
Fachinformatiker, Fachrichtung: Anwendungsentwicklung</p>
<p>Continental Reifen Deutschland GmbH, Hannover<br />
<strong>Marco Müller</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbester Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung Mehrschichtkautschukteile</span></p>
<div id="attachment_8701" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Marco-MAller.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8701" class="wp-image-8701 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Marco-MAller-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Marco-MAller-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Marco-MAller-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8701" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>DB Cargo AG, HR Business Partner Hannover<br />
<strong>Janis Fehrmann</strong><br />
Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung: Lokführer und Transport</p>
<p>DB Netz AG, Regionalbereich Nord, Hannover<br />
<strong>Kai Phillip Herrmann</strong><br />
Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung: Fahrweg</p>
<p>DB Station &amp; Service AG, Hannover<br />
<strong>Paul Schäfer</strong><br />
Kaufmann für Verkehrsservice</p>
<p>Deutsche Telekom AG, Hannover<br />
<strong>Mario Atts</strong><br />
Informations- und Telekommunikationssystem-Elektroniker</p>
<p>Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Göttingen<br />
<strong>Leon Lesemann</strong><br />
Technischer Produktdesigner, Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion</p>
<p>Einbecker Wohnungsbaugesellschaft mbH<br />
<strong>Daniel Altmann</strong><br />
Immobilienkaufmann</p>
<p>Einbecker Brauhaus AG, Einbeck<br />
<strong>Rasmus Johann Schad</strong><br />
Brauer und Mälzer</p>
<p>Friedrich Zufall GmbH &amp; Co. KG Internationale Spedition, Göttingen<br />
<strong>Darius Fischer</strong><br />
Fachkraft für Lagerlogistik</p>
<p>Gerschau. Kroth. Werbeagentur GmbH, Hannover<br />
? <strong>Paul Emil Schönrock</strong><br />
Kaufmann für Marketingkommunikation</p>
<p>Göbels Vital Hotel Betriebsgesellschaft mbH, Bad Sachsa<br />
<strong>Katharina Liebig</strong><br />
Hotelkauffrau</p>
<p>IKEA Deutschlan d GmbH &amp; Co. KG , Hannover<br />
<strong>Pia Natascha Brachter</strong><br />
Fachfrau für Systemgastronomie</p>
<p>Ingenieurbüro Gansloser GmbH, Hannover<br />
<strong>Moritz Brisch</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbester Technischer Systemplaner, Fachrichtung: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik</span></p>
<div id="attachment_8703" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Brisch_Moritz.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8703" class="wp-image-8703 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Brisch_Moritz-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Brisch_Moritz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Brisch_Moritz-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8703" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>K+S KALI GmbH, Wunstorf<br />
<strong>Larissa Koop</strong><br />
Chemikantin</p>
<p>Katlenburger Kellerei GmbH &amp; Co. KG , Katlenburg-Lindau<br />
<strong>Paul Lukas Tammert</strong><br />
Fachkraft für Fruchtsafttechnik</p>
<p>KSM Castings Group GmbH, Hildesheim<br />
<strong>Pascal Biewald</strong><br />
Technischer Modellbauer, Fachrichtung: Gießerei</p>
<p>Monika Wiesing, Blumen Wiesing, Hannover<br />
<strong>Michelle Häusler</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbeste Floristin</span></p>
<div id="attachment_8705" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/HNusler_Michelle.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8705" class="wp-image-8705 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/HNusler_Michelle-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/HNusler_Michelle-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/HNusler_Michelle-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8705" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>Niedersächsische Staatstheater Hannover GmbH<br />
<strong>Leonie Geiser</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbeste Maskenbildnerin</span></p>
<div id="attachment_8699" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Leonie-Geiser.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8699" class="wp-image-8699 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Leonie-Geiser-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Leonie-Geiser-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Leonie-Geiser-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8699" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>Polinova Polstermöbel GmbH &amp; Co. KG , Diepenau<br />
<strong>Milan Rust</strong><br />
Polsterer</p>
<p>Posiwio GmbH &amp; Co. Vertriebs KG , Stuhr<br />
<strong>Maya Dollner</strong><br />
Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Außenhandel</p>
<p>Promotio GmbH, Göttingen<br />
<strong>Rune Seifert</strong><br />
Sport- und Fitnesskaufmann</p>
<p>RBPE GmbH, Göttingen<br />
<strong>Ruben Brandfass</strong><br />
Technischer Systemplaner, Fachrichtung: Elektrotechnische Systeme</p>
<p>REWE-Markt Altergott oHG , Bevern<br />
<strong>Andreas Ebbecke</strong><br />
Kaufmann im Einzelhandel</p>
<p>Stadtwerke Rinteln GmbH, Rinteln<br />
<strong>Jan Hendrik Bradt</strong><br />
Industrieelektriker, Fachrichtung: Betriebstechnik</p>
<p>TUI Deutschlan d GmbH, Hannover<br />
<strong>Jan Henrik Pakulat</strong><br />
Tourismuskaufmann</p>
<p>VGH Versicherungen, Landschaftliche Brandkasse Hannover, Hannover<br />
<strong>Tim Gennrich</strong><br />
Kaufmann für Versicherungen und Finanzen, Fachrichtung: Versicherung</p>
<p>Volkswagen Akademie Hannover<br />
<strong>Sebastian Linne</strong><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbester Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Fachrichtung: Karosserie- und Fahrzeugbautechnik</span></p>
<div id="attachment_8700" style="width: 160px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Linne_Sebastian.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8700" class="wp-image-8700 size-thumbnail" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Linne_Sebastian-150x150.jpg" alt="Foto: privat" width="150" height="150" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Linne_Sebastian-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/10/Linne_Sebastian-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><p id="caption-attachment-8700" class="wp-caption-text">Foto: privat</p></div>
<p>Volkswagen Akademie Hannover<br />
<strong>Kim Celine Ilten</strong><br />
Verfahrensmechanikerin für Beschichtungstechnik</p>
<p>Wesling Obernkirchener Sandstein GmbH &amp; Co. KG , Obernkirchen<br />
<span style="color: #000000;"><strong>Tom Luca Brocks</strong></span><br />
<span style="color: #ee7f01;">Bundesbester Naturwerksteinmechaniker, Fachrichtung: Steinmetztechnik</span></p>
<p>Wohnungsgenossenschaft Heimkehr e. G., Hannover<br />
<strong>Nils Voigt</strong><br />
Immobilienkaufmann</p>
<p>Xylem Water Solutions Deutschland GmbH, Langenhagen<br />
<strong>Ann-Kathrin Jansen</strong><br />
Fachkraft für Lagerlogistik</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/10/landesbesten-auszubildenden-2019/">Die besten Auszubildenden 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Lücke beim Abitur kommt 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 10:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Unternehmen kämpfen mehr und mehr darum, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. In dieser Situation werden 2020 voraussichtlich zwei Drittel weniger Abiturienten die niedersächsischen Schulen verlassen. Grund ist die Rückkehr zum Abitur nach regulär 13 Schuljahren. [/vc_column_text][vc_column_text]Seit wenigen Tagen brüten von der Nordsee bis zum Harz die Abiturienten 2019 über ihren Klausuren. Sie bilden den letzten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/luecke-abitur-2020/">Die Lücke beim Abitur kommt 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Unternehmen kämpfen mehr und mehr darum, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. In dieser Situation werden 2020 voraussichtlich <strong>zwei Drittel weniger</strong> Abiturienten die niedersächsischen Schulen verlassen. Grund ist die Rückkehr zum Abitur nach regulär 13 Schuljahren.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Seit wenigen Tagen brüten von der Nordsee bis zum Harz die Abiturienten 2019 über ihren Klausuren. Sie bilden den letzten Jahrgang, der in Niedersachsen nach insgesamt zwölf Schuljahren das Abitur macht. Das Land kehrt zurück zum Abitur nach 13 Schuljahren – davon neun am Gymnasium, daher die Kurzform G9. Der nächste komplette Abiturjahrgang wird dann erst 2021 die Gymnasien verlassen. Das bedeutet für 2020 deutlich weniger Abiturienten: Das niedersächsische Kultusministerium rechnet mit einem Drittel der bislang sehr stabilen Zahlen (vgl. Tabelle unten) also mit 10 000 bis 11 000 Abiturienten in Niedersachsen insgesamt.</p>
<p>Dabei setzen Unternehmen bei der Ausbildung immer mehr auf Abiturienten. Im Bereich der IHK Hannover kletterte ihr Anteil unter den Auszubildenden eines Jahrgangs auf zuletzt knapp 36 Prozent. Im Großen und Ganzen verlief dieser Anstieg parallel zum steigenden Anteil der Abiturienten unter den Schulabgängern. Angesichts dieser Situation rät Professor Dr. Günter Hirth, Leiter Berufsbildung der IHK Hannover, bereits in der Ausbildungsrunde dieses Jahres zu reagieren: „Sorgen Sie vor“, rät er Unternehmen.</p>
<p>Der Abiturjahrgang 2020 fällt selbstverständlich nicht ganz weg, da es in Niedersachsen verschiedene Wege gibt, um zur Hochschulreife zu gelangen. Zusätzlich zu den bisher auf G8 ausgelegten Gymnasien und Kooperativen Gesamtschulen gibt es etwa die Integrierten Gesamtschulen und Beruflichen Gymnasien mit neunjähriger Schulzeit, aber auch Abendgymnasien oder Kollegs. Hinzu kommen Abiturienten, die ein Jahr übersprungen haben oder die Prüfung wiederholen müssen.</p>
<p>Die Suche nach Auszubildenden ist aber ohnehin in den vergangenen Jahren für viele Unternehmen zum Problem geworden. Das belegt die regelmäßige IHK-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung. Darin steigt sowohl der Anteil der Unternehmen, die nicht alle Lehrstellen besetzen können, ebenso wie die Zahl der Firmen, die noch nicht einmal mehr Bewerbungen erhalten. Die Gründe dafür lassen sich auch an der Entwicklung der Abiturientenzahlen in Niedersachsen ablesen. Waren es 2015 noch fast 33 800 Schüler, die die allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen mit Hochschulreife verlassen haben, ist deren Zahl im Zuge des demografischen Wandels bis 2018 bereits auf rund 32 000 gesunken.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6489&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][vc_column_text]<strong>Gute Chancen für Realschüler</strong><br />
Durch den deutlich kleineren Abiturjahrgang werden viele Ausbildungsunternehmen 2020 verstärkt gute Realschüler in den Blick nehmen. Aus deren Sicht erhöht das die Chancen auf einen Ausbildungsplatz, der bislang tendenziell eher an Abiturienten vergeben wurde. Beispiele sind Industriekaufleute, Bankkaufleute und Kaufleute für Versicherung und Finanzen. Besonders knapp wird es im kommenden Jahr dagegen für solche Unternehmen, die vermehrt ein duales Studium oder Abiturientenmodelle anbieten. Allerdings werden viele Unternehmen auch die Möglichkeit nutzen, bundesweit Ausbildungsplätze anzubieten, beispielsweise über die IHK-Lehrstellenbörse.</p>
<p>Bereits seit einigen Jahren sind Unternehmen dabei, ihr Ausbildungsrecruiting zu verstärken. So ermöglichen Unternehmen im Bereich der IHK Hannover über 800 ihrer Auszubildenden, als IHK-Ausbildungsbotschafter an allgemein bildenden weiterführenden Schulen über ihre Ausbildung und entsprechende Karrierechancen zu berichten. Des Weiteren bietet die IHK Hannover mit „Top Ausbildung“ ein IHK-Qualitätssiegel für Ausbildungsbetriebe an. Auch die Aktivitäten der Unternehmen, sich an Bildungsmessen zu beteiligen, haben zugenommen. Das zeigt auch der Erfolg der IdeenExpo.[/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;6490&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220; alignment=&#8220;center&#8220; onclick=&#8220;img_link_large&#8220; img_link_target=&#8220;_blank&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/luecke-abitur-2020/">Die Lücke beim Abitur kommt 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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