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	<title>Ausblick Archive - NW IHK</title>
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		<title>Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 12:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Norddeutsche Landesbank (Nord/LB) hat am 8. Dezember ihre <strong>Studie der größten Unternehmen Niedersachsens</strong> auf Basis der Zahlen von 2022 veröffentlicht und eine erste Prognose für 2024 abgegeben.</h6>
<p>Die Nord/LB-Studie erscheint seit 42 Jahren jeweils zum Jahresende auf Basis der Zahlen des Vorjahres. Neben den Listen nach Umsatz und Wertschöpfung gibt es auch ein Ranking der größten Versicherungsunternehmen mit Sitz in Niedersachsen. Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p>2022 haben die 100 größten Unternehmen beim Umsatz gegenüber 2021 um mehr als 16 Prozent auf über 512 Mrd. Euro zugelegt. Gleichzeitig kam es in der Summe zu einem leichten Anstieg der Beschäftigtenzahl um rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Es ist erfreulich, dass die allermeisten Unternehmen 2022 ein so deutliches Umsatzplus verzeichnet haben. Der positive Trend aus dem Jahr zuvor wurde damit bestätigt. Sicherlich ist der Umsatzanstieg in Teilen auch auf die allgemeine Preisentwicklung zurückzuführen. Das soll die positive Botschaft aber keineswegs schmälern – in herausfordernden Zeiten haben sich viele niedersächsische Unternehmen im Wettbewerb behauptet. Das ist eine gute Nachricht“, sagte Christoph Dieng, Vorstandsmitglied der Nord/LB, bei der Veröffentlichung der Studie. „Natürlich sind die Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Als Finanzierer der niedersächsischen Wirtschaft stehen wir aber gerade jetzt fest an der Seite unserer Kundinnen und Kunden.&#8220;</p>
<p><strong>Top 100 nach Umsatz</strong></p>
<p>Die Liste der umsatzstärksten Unternehmen des Bundeslandes wird wie in den Vorjahren vom VW-Konzern mit Sitz in Wolfsburg angeführt. Mit einem Umsatzwachstum von rund 12 Prozent auf knapp 280 Mrd. Euro bleibt der Volkswagen-Konzern mit einigem Abstand an der Spitze dieser Rangliste. Auf Platz zwei folgt die Continental AG, die ihren Umsatz im vergangenen Jahr um circa 17 Prozent auf knapp 40 Mrd. Euro erhöht hat. Nach dem coronabedingten Umsatzeinbruch hat sich der Touristikkonzern TUI auf den dritten Platz zurückgekämpft; die TUI AG hat ihren Umsatz im Berichtsjahr 2022 von knapp 5 Mrd. Euro auf 16,5 Mrd. Euro gesteigert. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Salzgitter AG sowie die AGRAVIS Raiffeisen AG.</p>
<p>Die regionale Verteilung zeigt, dass das Gebiet der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg den Raum mit der höchsten Dichte großer Unternehmen darstellt. Mehr als die Hälfte der 100 größten Unternehmen haben hier ihren Sitz. Innerhalb der Metropolregion dominiert die Landeshauptstadt Hannover mit 21 Großunternehmen. Darüber hinaus haben in den Umlandgemeinden weitere sieben große Unternehmen ihren Hauptsitz. Den zweiten regionalen Schwerpunkt Niedersachsens stellt der Raum Osnabrück dar (9 Eintragungen).</p>
<p><strong>Top 50 nach Wertschöpfung</strong></p>
<p>Neben der Liste der Top 100 Unternehmen nach Umsatz hat die Nord/LB auch eine Liste der Top 50 Unternehmen nach Wertschöpfung veröffentlicht. Auch diese Liste wird von VW auf Platz 1 angeführt, gefolgt von Continental (2) und Talanx (3). Am deutlichsten nach vorn geschoben in dieser Aufstellung hat sich BHW von Platz 53 auf 43.</p>
<p><strong>Prognosen </strong></p>
<p>Im Rahmen der Studie hatten die Unternehmen die Möglichkeit, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2023 abzugeben. Mit Blick auf die Umsatzentwicklung überwiegt hier bei den meisten Unternehmen Optimismus: „Trotz der zuletzt abnehmenden Tendenz war das Jahr 2023 erneut von einem deutlich zu hohen Inflationsdruck gekennzeichnet. Das hat natürlich auch Einfluss auf die erwartete Umsatzentwicklung in der Wirtschaft. Unabhängig hiervon rechnen aber viele Unternehmen damit, dass sie aufgrund ihrer guten Wettbewerbsposition auch über den reinen Preisauftrieb hinaus zulegen können“, sagte Nord/LB-Chefvolkswirt Christian Lips. „Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive ist zu hoffen, dass sich dies dann auch positiv auf den Beschäftigungstrend auswirkt. Die konjunkturelle Dynamik war im Jahr 2023 hingegen schwach, und auch für die kommenden Monate zeichnet sich kein Rückenwind ab. Zu groß sind derzeit die Unsicherheiten und Belastungen durch Geopolitik, die hohen Energiepreise, die Folgen des Entscheids des Bundesverfassungsgerichts für die Fiskalpolitik und die Zinswende. Zumindest bei der Geldpolitik und dem Zinsniveau zeichnen sich für das Jahr 2024 Erleichterungen für die Unternehmen ab“, so Lips.</p>
<p>Für 2024 rechnet die Bank mit einem BIP-Wachstum für Deutschland von 0,3 Prozent. &#8222;Damit  liegen wir am unteren Rand von Europa&#8220;, erklärte Lips und begründete dies mit der &#8222;offenen und industrienahen Volkswirtschaft&#8220;. Mehr zu diesem Thema wird die Bank am 15. Januar 2024 in ihrer Konjunktur-Pressekonferenz berichten.</p>
<p><strong>Nord/LB-Studie:<a href="https://www.nordlb.de/meine-nordlb/download/research-dokument-12182?cHash=904bf8ff59cdf3f7440e93fc15ceba39"> &#8222;Niedersachsens Report 2023: Die 100 größten Unternehmen in Niedersachsen&#8220;</a> (Zahlenbasis 2022)</strong></p>
<p><strong>IHK-Liste der größten Unternehmen nach Beschäftigten<br />
</strong>Die IHK Hannover hat ebenfalls eine Liste der<a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/standort/konjunktur-statistik/aktuell/liste-der-100-groessten-unternehmen-im-bereich-der-ihk-hannover2-5957690"> 100 größten Unternehmen im Bereich der IHK</a> erstellt; hier liegt der Fokus auf der  Zahl der Beschäftigten am angegebenen Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>LPKF-Bilanz 2021: Mini-Gewinn &#8211; aber viele Aufträge</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/lpkf-bilanz-2021-laser-electronics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2022 12:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[garbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[LPKF]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat im Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von 93,6 Mio. Euro (Vorjahr: 96,2 Mio. Euro) und ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Wie sich zum Jahresende hin andeutete, verschoben sich durch Logistikengpässe im vierten Quartal Umsätze im Umfang von rund 8 Mio. Euro in das Geschäftsjahr 2022, davon über 6 Mio. Euro  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/lpkf-bilanz-2021-laser-electronics/">LPKF-Bilanz 2021: Mini-Gewinn &#8211; aber viele Aufträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat im Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von 93,6 Mio. Euro (Vorjahr: 96,2 Mio. Euro) und ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Wie sich zum Jahresende hin andeutete, verschoben sich durch Logistikengpässe im vierten Quartal Umsätze im Umfang von rund 8 Mio. Euro in das Geschäftsjahr 2022, davon über 6 Mio. Euro aus dem Bereich Solar. </strong></p>
<p>Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag mit 0,1 Mio. Euro dementsprechend deutlich unter dem Vorjahreswert von 7,5 Mio. Euro. Das abgelaufene Geschäftsjahr war operativ durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sowie durch Störungen in globalen Lieferketten geprägt. Trotz sorgfältiger Planung und flexibler Reaktion auf veränderte Rahmenbedingungen konnte sich LPKF den Auswirkungen dieses Umfelds nicht entziehen. und einem ausgeglichenen Ergebnis den unteren Rand der im Dezember 2021 angepasste Prognose erreicht.</p>
<p>Gleichzeitig untermauerten starke Auftragseingänge die Attraktivität des Technologie- und Produktportfolios von LPKF. Die Auftragseingänge lagen mit 117,9 Mio. Euro um 15,2 % über dem Vorjahresniveau. Die Book-to-Bill-Ratio erreichte damit 1,2. Der Auftragsbestand lag zum Jahresende mit 62,6 Mio. Euro um 64 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Finanzvorstand Christian Witt erklärte: „Wir hatten uns für 2021 ambitionierte finanzielle Ziele gesetzt, die wir trotz aller Anstrengungen und Vorsichtsmaßnahmen nicht erreicht haben. Damit können wir nicht zufrieden sein. Die anhaltenden Probleme bei der Verschiffung fertiger Ware und bei der Beschaffung von Rohmaterial und Bauteilen haben uns im Wesentlichen im letzten Quartal des Jahres beeinträchtigt. Auch unsere Kunden waren von Materialengpässen betroffen und haben Investitionen verzögert. Auf der anderen Seite konnten wir im Segment Welding ein herausragendes Umsatzwachstum und Ergebnis erzielen. Mit dem hohen Auftragsbestand in der Gruppe sind wir gut aufgestellt, um 2022 deutliches Wachstum zu erzielen. Große Fortschritte haben wir auch in der Entwicklung und Vermarktung unserer LIDE-Technologie, der Digitalisierung von Geschäftsprozessen als Basis zur Skalierung unseres Geschäfts und bei der Einführung von ESG-Standards gemacht.“</p>
<p>Klaus Fiedler, seit 1. Januar 2022 Vorstandsvorsitzender von LPKF, sagte: „Das Interesse der Kunden an unseren Lösungen ist groß und die steigenden Auftragszahlen stimmen uns zuversichtlich. Gleichzeitig erwarten wir, dass auch 2022 die Störungen in den globalen Lieferketten und die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf einige unserer Zielmärkte unsere volle Aufmerksamkeit erfordern werden. Durch die gezielte Weiterentwicklung unseres Produktportfolios und die Ausrichtung auf Wachstumsmärkte ist LPKF gut aufgestellt, um im Kerngeschäft an den Megatrends Miniaturisierung, Digitalisierung und Clean Production zu partizipieren. Mit Lide und Arralyze verfügen wir darüber hinaus über Innovationen mit hohem Marktpotential, für die bereits greifbare Meilensteine in der Kundengewinnung erreicht wurden. Jetzt müssen wir die Chancen dieser Technologien durch eine sauber geplante und konsequent umgesetzte Strategie für die weitere Markterschließung nutzen.“</p>
<p>Investitionen in die innovativen Technologien von LPKF sind aus Sicht des Vorstands und des Aufsichtsrats in der aktuellen Lage von essenzieller Bedeutung, um nachhaltiges und profitables Wachstum in den kommenden Jahren zu ermöglichen. Aus diesem Grund wird der Vorstand der Hauptversammlung am 19. Mai 2022 vorschlagen, für das Geschäftsjahr 2021 keine Dividende auszuschütten. Die finanziellen Mittel sollen gezielt für die Beschleunigung der Entwicklung und Kommerzialisierung von Zukunftstechnologien verwendet werden.</p>
<p><strong>Ausblick 2022</strong><br />
Vor dem Hintergrund des aktuellen politischen und wirtschaftlichen Umfelds ist die Planbarkeit und Vorhersehbarkeit der Geschäftsentwicklung von LPKF in den meisten Geschäftsbereichen deutlich eingeschränkt. In dem derzeit unsicheren Umfeld erwartet LPKF für das Geschäftsjahr 2022 einen Konzernumsatz von 110 &#8211; 130 Mio. EUR und eine EBIT-Marge zwischen 2 &#8211; 7 %.</p>
<p>Mehr zu LPKF:</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2021/03/lpkf-bilanz-2020-laser-electronics-2/">Positiv trotz Pandemie: Corona verringert Umsätze und Ergebnis von LPKF (24.3.2021)</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2021/03/lpkf-vorstand-bendele/">Vertrag nicht verlängert: Dr. Götz Bendele verlässt LPKF Ende April (10.3.2021)</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/03/lpkf-bilanz-2019-laser-electronics/">LPKF: Außergewöhnlich gutes Jahr 2019, langfristig positive Erwartungen (24.3.2020)</a></p>
<p><a href="https://www.lpkf.com/de">Internetseite von LPKF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/03/lpkf-bilanz-2021-laser-electronics/">LPKF-Bilanz 2021: Mini-Gewinn &#8211; aber viele Aufträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Positiv trotz Pandemie: Corona verringert Umsätze und Ergebnis von LPKF</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/03/lpkf-bilanz-2020-laser-electronics-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 08:20:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz Umsatzeinbußen aufgrund von Verzögerungen bei Kundenprojekten hat LPKF auch im herausfordernden Jahr 2020 ein positives Ergebnis erzielt. Dies bereitet die LPKF Laser &amp; Electronics AG in ihrem am 24. März veröffentlichten Geschäftsbericht. Mit einem Jahresumsatz von 96,2 Mio. Euro (- 31 %) hat LPKF das untere Ende der eigenen Prognose (96 – 102 Mio.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/03/lpkf-bilanz-2020-laser-electronics-2/">Positiv trotz Pandemie: Corona verringert Umsätze und Ergebnis von LPKF</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz Umsatzeinbußen aufgrund von Verzögerungen bei Kundenprojekten hat LPKF auch im herausfordernden Jahr 2020 ein positives Ergebnis erzielt. Dies bereitet die LPKF Laser &amp; Electronics AG in ihrem am 24. März veröffentlichten Geschäftsbericht.</strong></p>
<p>Mit einem Jahresumsatz von 96,2 Mio. Euro (- 31 %) hat LPKF das untere Ende der eigenen Prognose (96 – 102 Mio. Euro) erreicht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist auf 7,5 Mio. Euro gesunken. Die EBIT-Marge erreichte 7,8  nach 13,7 Prozent im Jahr 2019. Der Auftragseingang liegt mit 102,2 Mio. Euro im Jahr 2020 um 10,3 Prozent unter dem Vorjahr, der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2020 liegt mit 38,3 Mio. Euro um 6 Mio. (18,3 %) über dem Vorjahreswert von 32,3 Mio. Euro. Der Umsatzrückgang ist zu einem überwiegenden Teil auf Großprojekte mit zwei großen Kunden zurückzuführen, die aufgrund von Auswirkungen der COVID-19 Pandemie über das Jahresende 2020 hinaus verschoben oder ausgesetzt wurden.</p>
<p>In drei seiner vier Segmente hat das Unternehmen 2020 einen Gewinn erzielt, lediglich das Segment Welding, das neben der Pandemie auch von der Schwäche des Automobilsektors betroffen ist, hat 2020 einen Verlust hinnehmen müssen. Insgesamt blieb der operative Cashflow im Jahr 2020 mit 4,0 Mio. Euro positiv. Gleichzeitig hat das Unternehmen unabhängig von der Pandemie knapp 10 Mio. Euro in Zukunftstechnologien investiert, nach knapp 6 Mio. Euro im Vorjahr. LPKF ist weiterhin (netto) schuldenfrei und verfügt über eine angemessene Netto-Cash-Reserve.</p>
<p>Das LPKF-Vorstandsteam geht davon aus, dass das Unternehmen 2021 wieder deutlich wachsen wird. Allerdings sei der Zeitpunkt und die Geschwindigkeit der erwarteten gesamtwirtschaftlichen Erholung in den relevanten Märkten noch ungewiss. Damit bleibe die Fähigkeit, eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2021 abzugeben, begrenzt.</p>
<p>Mehr zu LPKF:</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2021/03/lpkf-vorstand-bendele/">Vertrag nicht verlängert: Dr. Götz Bendele verlässt LPKF Ende April (10.3.2021)</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/03/lpkf-bilanz-2019-laser-electronics/">LPKF: Außergewöhnlich gutes Jahr 2019, langfristig positive Erwartungen (24.3.2020)</a></p>
<p><a href="https://www.lpkf.com/de">Internetseite von LPKF</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/03/lpkf-bilanz-2020-laser-electronics-2/">Positiv trotz Pandemie: Corona verringert Umsätze und Ergebnis von LPKF</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Talanx: Trotz Corona-Schäden zuversichtlicher Ausblick</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/talanx-ausblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:42:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Beim Talanx-Konzern sieht inzwsichen man klarer, was die Belastung durch Corona betrifft. Und kommt auf dieser Basis zu einem zuversichtlichen Ausblick für dieses und das nächste Jahr. [/vc_column_text][vc_column_text]Gut 1 Mrd. Euro coronabedingter Schadenaufwände schlugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Talanx-Konzern zu Buche. Hinzu kam eine erhöhte Großschadenbelastung im dritten Quartal. Trotzdem  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/talanx-ausblick/">Talanx: Trotz Corona-Schäden zuversichtlicher Ausblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Beim Talanx-Konzern sieht inzwsichen man klarer, was die Belastung durch Corona betrifft. Und kommt auf dieser Basis zu einem zuversichtlichen Ausblick für dieses und das nächste Jahr.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Gut 1 Mrd. Euro coronabedingter Schadenaufwände schlugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Talanx-Konzern zu Buche. Hinzu kam eine erhöhte Großschadenbelastung im dritten Quartal. Trotzdem bewertet die hannoversche Versicherungsgruppe ihre aktuelle Lage als „sehr robust“ und insgesamt optimistischer als noch im Sommer. Das  Konzernergebnis bis einschließlich September erreicht 520 Mio. Euro, rund 222 Mio. Euro weniger als gleichen Zeitraum 2019. Die Pandemie habe das Ergebnis um 356 Mio. Euro geschmälert, so die Talanx. Ohne Corona hätte man den Vorjahrswert übertroffen, entsprechend sehen die Hannoveraner ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt.</p>
<p>Die gebuchten Bruttoprämien stiegen um 5,2 Prozent auf 31,9 Mrd. Euro, währungskursbereinigt um 7,2 Prozent. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote liegt mit 100,7 etwas mehr als zwei Prozentpunkte über dem Vergleichswert des Vorjahres. Ohne Corona-Effekte hätte sich die allerdings auch die Quote nach neuen Monaten  verbessert um fast 1 Prozent verbessert.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die Talanx-Gruppe in ihrem Ausblick ein Konzernergebnis deutlich über 600 Mio. Euro und für 2021 ein zwsichen 800 und 900 Mio. Euro. Ziel des Unternehmens ist eine Dividende auf Vorjahresniveau von 1,50 Euro je Aktie.</p>
<p>„Die Corona-Pandemie ist und bleibt eine Herausforderung“, sagte Vorstandschef Torsten Leue. Zum Milliardenschaden in den ersten neun Monaten kommen noch negative Effekte in der Kapitalanlage von 170 Mio. Euro und Vorsorge für künftige Prämienrückgänge hinzu. Er nannte das Konzernergebnis angesichts der Pandemie und der schadenstarken Hurrikan-Saison beachtlich. Die Maßnahmen in denen einzelnen Geschäftsbereichen, zum Beispiel um die Industrieversicherung profitabler zu machen, zahlen sich aus, so Leue. Er bestätigte auch die Mittelfristziele des Konzerns bis 2022. Fazit: „Wir blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate und das nächste Jahr.&#8220;</p>
<p>Aktuelle Talanx-Personlie: <a href="https://nw-ihk.de/2020/11/talanx-langenbach/">Wechsel im Vorstand und beim der HDI International AG</a>.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/talanx-ausblick/">Talanx: Trotz Corona-Schäden zuversichtlicher Ausblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental wieder mit einem Ausblick für 2020</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/continental-ausblick-2020-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 08:38:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsastz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Mit einer leichter Erholung während des dritten Quartals im Rücken veröffentlicht die Continental wieder eine Einschätzung für das Geschäftsjahr 2020 und kündigt in diesem Ausblick ein positives Betriebsergebnis an. [/vc_column_text][vc_column_text] Anfang April in der ersten Corona-Welle hatte die Continental ihren Ausblick für 2020 zurückgenommen. Jetzt gibt es wieder Zahlen. In der ersten Novemberhälfte fasst  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/continental-ausblick-2020-2/">Continental wieder mit einem Ausblick für 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Mit einer leichter Erholung während des dritten Quartals im Rücken veröffentlicht die Continental wieder eine Einschätzung für das Geschäftsjahr 2020 und kündigt in diesem Ausblick ein positives Betriebsergebnis an.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<p>Anfang April in der ersten Corona-Welle hatte die Continental ihren Ausblick für 2020 zurückgenommen. Jetzt gibt es wieder Zahlen. In der ersten Novemberhälfte fasst der Technologiekonzern die Lage so zusammen: Erwartet wird ein Konzernumsatz von rund 37,5 Mrd. Euro. Das wären rund 7 Mrd. Euro weniger als 2019. Die bereinigte Ebit-Marge soll sich bei rund drei Prozent einpendeln gegenüber 7,4 Prozent im Vorjahr. Continental, größtes Unternehmen in der IHK-Region Hannover, setzt diesen Ausblick unter den Vorbehalt, dass es nicht in den letzten Monaten des Jahres zu erheblichen Veränderungen der Wechselkurse kommt und dass die Pandemie nicht zu neuen Auswirkungen auf das Geschäft führt.</p>
<p>Während der Umsatz in den Automotive-Geschäftsfeldern bei insgesamt rund 22 Mrd. Euro erwartet wird mit einem negativen bereinigten Ebit und einer Marge von rund minus 1,5 Prozent, sieht der Konzern bei Gummi und Reifen eine bereinigte Ebit-Marge von plus 10,5 Prozent. Der Umsatz in diesen Geschäftsfeldern wird für 2020 auf rund 15,5 Mrd. Euro geschätzt. Continental kündigte für das letzte Quartal dieses Jahr weitere Aufwendungen für Restrukturierungen und Wertminderungen von Sachanlagen an, deren Höhe noch nicht feststehe. Das werde keinen Einfluss auf das bereinigte EBIT haben, sich aber auf das Konzernergebnis auswirken.</p>
<p>Erwartungsgemäß ist das dritte Quartal 2020 bei Continental besser verlaufen als das historisch schwache zweite. „Wir haben uns im dritten Quartal operativ beachtlich gut geschlagen“, kommentierte Vorstandschef Dr. Elmar Degenhart, <a href="https://nw-ihk.de/2020/10/degenhart-vorstandsvorsitzender-continental-legt-amt-nieder/">der Ende November aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt</a>. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2019 ging der Continental-Umsatz von Juli bis September um 2,7 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro zurück. Im zweiten Quartal waren die Erlöse des Konzerns um 40 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert eingebrochen.</p>
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<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Continental nimmt Ausblick für 2020 zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2020 07:15:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation="" el_class="" css=""]Hannover. Continental nimmt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr zurück. Grund dafür ist die Unsicherheit, wie lange die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen, möglichen weiteren Konsequenzen für Produktion, Lieferkette und Nachfrage anhalten. Wie das Unternehmen heute in einer Pflichtmitteilung bekanntgab, sei aufgrund der fortwährenden, starken Dynamik der Entwicklung derzeit  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]<br /><strong>Hannover. </strong>Continental nimmt den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr zurück. Grund dafür ist die Unsicherheit, wie lange die Beeinträchtigungen durch die Corona-Pandemie und die damit verbundenen, möglichen weiteren Konsequenzen für Produktion, Lieferkette und Nachfrage anhalten. Wie das Unternehmen heute in einer Pflichtmitteilung bekanntgab, sei aufgrund der fortwährenden, starken Dynamik der Entwicklung derzeit nicht abzusehen, wann ein neuer Ausblick für 2020 gegeben werden könne. <a href="https://nw-ihk.de/2020/03/continental-bilanz-2019/">Bislang hatte Continental für das laufende Geschäftsjahr</a> mit einem Konzernumsatz von rund 42,5 bis 44,5 Mrd. Euro sowie einer bereinigten Ebit-Marge von rund 5,5 bis 6,5 Prozent gerechnet.[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_id=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]</p>

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		<title>LPKF: Außergewöhnlich gutes Jahr 2019, langfristig positive Erwartungen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 08:57:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die LPKF Laser &amp; Electronics AG aus Garbsen bei Hannover blickt in ihrem am 24. März veröffentlichten Geschäftsbericht auf ein außergewöhnlich positives Jahr 2019 zurück. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fällt es dem Unternehmen allerdings schwer, für das laufende Jahr eine Prognose abzugeben. Mittelfristig erwartet LPKF aber weiterhin ein starkes Umsatz- und Ergebniswachstum. Mit einem Umsatzwachstum  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die LPKF Laser &amp; Electronics AG aus Garbsen bei Hannover blickt in ihrem am 24. März veröffentlichten Geschäftsbericht auf ein außergewöhnlich positives Jahr 2019 zurück. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise fällt es dem Unternehmen allerdings schwer, für das laufende Jahr eine Prognose abzugeben. Mittelfristig erwartet LPKF aber weiterhin ein starkes Umsatz- und Ergebniswachstum.</p>
<p>Mit einem Umsatzwachstum von 17 Prozent auf 140 Mio. Euro hat LPKF den oberen Rand der eigenen Prognose erreicht, die im Jahresverlauf 2019 einmal erhöht wurde. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg um 182 Prozent auf 19,2 Mio. Euro; die EBIT-Marge erreichte mit 13,7 Prozent ein deutlich höheres Niveau als noch im Vorjahr (2018: 5,7 %). Durch das profitable Wachstum und die starke Verbesserung im Working Capital hat LPKF 2019 einen Free Cashflow von 41,5 Mio. Euro erwirtschaftet. Während LPKF noch zur Jahresmitte 2018 eine Nettoverschuldung von über 40 Mio. Euro hatte, bestand am Jahresende 2019 eine Netto-Cash-Reserve von 24,5 Mio. Euro. Die Kapitalrendite (ROCE) hat sich mit 25,5 Prozent (Vorjahr: 7,0 %) mehr als verdreifacht. Der Auftragseingang lag mit 114 Mio. Euro in 2019 um 18 Prozent unter dem Vorjahreswert, der Auftragsbestand lag zum 31.12.2019 bei 32 Mio. Euro und damit ebenfalls unter dem Vorjahreswert von 58 Mio. Euro; diese Entwicklung ist unter anderem getrieben durch das unterschiedliche Timing von Großaufträgen insbesondere im Segment Solar.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende, Dr. Götz M. Bendele, und sein Kollege Christian Witt, Finanzvorstand, haben vor gut zwei Jahren das Ruder bei LPKF übernommen und mit dem Geschäftsjahr 2019 ein zentrales Ziel – LPKF als Technologieunternehmen wieder nachhaltig profitabel aufzustellen und ein dem Potenzial des Unternehmens entsprechendes Wachstum zu generieren – erreicht.</p>
<p>LPKF hat in allen vier Segmenten einen Gewinn erzielt, ist zur Jahresmitte 2019 schuldenfrei geworden und hat im zweiten Halbjahr eine stattliche Netto-Cash-Reserve aufgebaut. Ausschlaggebend für diesen Turnaround waren aus Sicht von Christian Witt das starke Umsatzwachstum in allen Segmenten und konsequente, gezielte Effizienzsteigerungen in den operativen Bereichen sowie eine deutliche Reduktion des Working Capital. Das Ergebnis ist eine profitable LPKF, die über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, um in Forschung &amp; Entwicklung und in die Kommerzialisierung von Zukunftstechnologien zu investieren. „Die neue LPKF ist schneller, schlanker und ein stabiler Partner für Kunden und Lieferanten – auch und gerade in schwierigen Zeiten“, sagt Witt.</p>
<p>Trotz der erwarteten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat derzeit, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 mit 10 Eurocent pro Aktie zum ersten Mal seit 4 Jahren eine Dividende vorzuschlagen.</p>
<p>LPKF hat bereits früh auf den Ausbruch des Coronavirus reagiert und zunächst in China und seit Mitte Februar an allen Standorten weltweit weitreichende Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und ihrer Angehörigen ergriffen. Die Mitarbeiter arbeiten so weit wie möglich im Home-Office, Standorte sind in Sektionen ohne physische Interaktion aufgeteilt, Schutzmaßnahmen werden systematisch durchgeführt. Das Geschäft – einschließlich der Produktion an allen Standorten – findet bis dato ohne Einschränkungen statt. Das Unternehmen wird auch weiterhin alles dafür tun, um die wirtschaftlichen Auswirkungen zu minimieren und um seine Kunden auch während der Pandemie so effektiv wie möglich weiter zu bedienen.</p>
<p>Noch vor fünf Wochen war der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr bei einer stabilen Entwicklung der Weltkonjunktur von wachsendem Umsatz und Ergebnis ausgegangen; seitdem hat sich die Coronavirus-Krankheit zu einer Pandemie ausgeweitet. Wirtschaftsexperten rechnen inzwischen mit einem starken Konjunktureinbruch gefolgt von einer Gegenbewegung. Die Prognosefähigkeit für das laufende Geschäftsjahr 2020 ist daher stark eingeschränkt. Für den Fall einer ausgeprägteren Rezession muss LPKF für 2020 mit einem Umsatz- und Ergebnisrückgang rechnen. Für die folgenden Jahre erwartet das Unternehmen weiterhin ein nachhaltiges, profitables Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Dazu kommen zusätzliche Wachstumsimpulse aus der innovativen LIDE-Technologie, deren Umsatz- und Ergebnispotenzial vor kurzem auf Basis des erreichten Fortschritts bei Kundenprojekten im Bereich LIDE überprüft und aktuell eingeschätzt wurde.</p>
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		<title>Talanx bestätigt Ausblick für 2020 trotz Corona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2020 15:04:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Inmitten der sich angesichts der Corona-Ausbreitung teils überschlagenden, überwiegend schlechten Meldungen auch aus der Wirtschaft sendet die Talanx-Gruppe ein Signal der Stabilität: Nach einem Rekordergebnis 2019 hält der Versicherer auch am Ausblick für das laufende Jahr fest. +++ Aktualisiert: Am 21. April hat die Talanx ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurückgenommen +++ Die guten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 6.0pt 0cm;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Inmitten der sich angesichts der Corona-Ausbreitung teils überschlagenden, überwiegend schlechten Meldungen auch aus der Wirtschaft sendet die Talanx-Gruppe ein Signal der Stabilität: Nach einem Rekordergebnis 2019 hält der Versicherer auch am Ausblick für das laufende Jahr fest. </span></strong></h5>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/04/talanx-prognose-2020/"><span style="color: #ff6600;"><strong>+++ Aktualisiert: Am 21. April hat die Talanx ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurückgenommen +++</strong></span></a></p>
<p>Die guten Zahlen des Jahres 2019 und der noch weitgehend unbeeindruckte Ausblick für dieses Jahr drängten sogar die aktuellen Ereignisse zum Teil zurück. „Ein Superergebnis in einem Rekordjahr“, sagte Talanx-Chef Torsten Leue in der Bilanzpressekonferenz, die den aktuellen Entwicklungen geschuldet telefonisch abgehalten wurde. Wesentliche Eckdaten des Geschäftsjahres hatte der Konzern bereits vorab bekannt gemacht: Die gebuchten Bruttoprämien stiegen um 13 Prozent auf 39,5 Mrd. Euro, und das Konzernergebnis kletterte nach einem Sprung um 31 Prozent auf 923 Mio. Euro. So viel schaffte die Talanx noch nie.</p>
<p><strong>Reaktionen auf Corona</strong></p>
<p>Das Thema Corona aber war trotz weiterhin positiver Erwartungen für 2020 unvermeidlich. Leue strukturierte die Auswirkungen auf den Konzern: Direkt seien die Auswirkungen eher überschaubar, kommen zum Teil über die Hannover Rück. Produktionsausfälle seien oft nicht gegen Epidemien versichert, so der Talanx-Chef. Zahlen muss der Versicherer aber je nach individueller Vereinbarung bei einer Absage von Großveranstaltungen. Auch im Anlageportfolio seien die Corona-Folgen vergleichsweise gering, da der Aktienanteil gering gehalten werde.</p>
<p>Unmittelbar vor der Bilanz-Pressekonferenz hatte sich der Talanx-Vorstand per Telefon an die Belegschaft gewandt. Drei Ziele wurden in der aktuellen Situation herausgestellt: Die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, einen stabiler Betrieb des Unternehmens und ein Beitrag zur Verlangsamung der Corona-Ausbreitung. Homeoffice in großem Umfang sowie die Bildung von Mitarbeiter-Tandems mit rotierender Anwesenheit sind Instrumente, außerdem der Verzicht auf Reisen und, beispielsweise, erhöhter Abstand in der Kantine. Im besonders betroffenen Italien, so hieß es bei der Bilanzpressekonferenz, laufe die Arbeit in der Mailänder Niederlassung schon seit einiger Zeit komplett mobil.</p>
<p><strong>Ausblick bestätigt</strong></p>
<p>Laut Torsten Leue ist das Erreichen der Ziele in diesem Jahr eher von der Großschadenbelastung abhängig als, soweit aktuell absehbar, von Corona. Angepeilt wird ein Konzernergebnis zwischen 900 und 950 Mio. Euro und damit auf dem Niveau dieses Jahres. Das Wachstum der Bruttoprämie soll bei 4 Prozent liegen.</p>
<p>Für 2019 wird der Hauptversammlung eine erneute Dividendenanhebung um 5 Cent auf 1,50 Euro je Aktie vor. Das wäre die siebte in Folge. Das Geld verdient haben alle vier Geschäftsbereiche, was Leue als „erfreulich“ kommentierte. Besonders stark hat sich dabei die Industrieversicherung verbessert, zusammengefasst in der HDI Global SE. Insbesondere wurde die Sanierung der Feuerversicherung, wie es heißt, erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p><strong>Großschäden 2019 über Erwartung</strong></p>
<p>Das gute Ergebnis verbuchte die Talanx in einem Jahr mit Großschäden, die mit 1,3 Mrd. Euro über dem veranschlagten Budget (1,2 Mrd. Euro) lagen. Davon entfielen 363 Mio. Euro (Vorjahr 394 Mio. Euro) auf die Erstversicherung, die übrigen 956 Mio. Euro (Vorjahr 850 Mio. Euro).</p>
<p>Der Talanx-Konzern gehört zu den größten deutschen Versicherern und beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter in aller Welt. Ursprung ist der 1903 gegründete Haftpflichtverband der deutschen Industrie. Der HDI ist nach wie vor eine zentrale Marke der Talanx. Der Konzern ist mit etwas über 50 Prozent Mehrheitseigner der <a href="https://nw-ihk.de/?s=hannover+r%C3%BCck">Hannover Rück</a>.</p>
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		<title>Continental passt Ausblick an</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 07:29:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Angesichts der weiterhin rückläufigen weltweiten Produktion von Personenwagen und leichten Nutzfahrzeugen senkt Continental die Prognosen für den Umsatz und den Gewinn im laufenden Jahr.[vc_row][vc_column][vc_column_text] Der hannoversche Technologiekonzern hatte ursprünglich für 2019 mit einer globalen Automobilproduktion auf Höhe des Vorjahresniveaus gerechnet. Nun erwartet das Dax- Unternehmen gemäß der neuesten Entwicklung der weltweiten Automobilproduktion für das Gesamtjahr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/conti-ausblick-2019-anpassung/">Continental passt Ausblick an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="Default"><strong><span style="font-size: 11.0pt;">Angesichts der weiterhin rückläufigen weltweiten Produktion von Personenwagen und leichten Nutzfahrzeugen senkt Continental die Prognosen für den Umsatz und den Gewinn im laufenden Jahr.</span></strong>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</h5>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;">Der hannoversche Technologiekonzern hatte ursprünglich für 2019 mit einer globalen Automobilproduktion auf Höhe des Vorjahresniveaus gerechnet. Nun erwartet das Dax- Unternehmen gemäß der neuesten Entwicklung der weltweiten Automobilproduktion für das Gesamtjahr einen Rückgang von rund 5 Prozent. Darüber hinaus deuten sich, so eine Mitteilung des Unternehmens, für das zweite Halbjahr unerwartete Veränderungen im Abrufverhalten der Kunden sowie mögliche Rückstellungen für Gewährleistungsfälle in der Automotive Group an. Die Ursachen für die möglichen Gewährleistungskosten und damit deren konkrete Höhe seien aktuell Zeitpunkt noch nicht aufgeklärt.</span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;">Continental erwartet jetzt einem Umsatz von 44 bis 45 Mrd. Euro gegenüber 45 bis 47 Mrd. Euro bislang. Die bereinigte Ebit-Marge für das Gesamtjahr soll bei rund 7 bis 7,5 Prozent landen. Ursprünglich hatte der Konzern zwischen 8 und 9 Prozent erreichen wollen.</span></p>
<p class="Default"><span style="font-size: 11.0pt;">Das zweite Quartal nannte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer „solide“ mit einem Konzernumsatz voraussichtlich von 11,2 Mrd. Euro und damit fast exakt auf dem Niveau des gleichen Vorjahreszeitraums. Grund für die zurückhaltende Erwartung im zweiten Halbjahr ist der fortlaufende Abwärtstrend der Automobilproduktion in Europa, Nordamerika und insbesondere in China. Auch die weiter ungelösten Handelskonflikte tragen zu wirtschaftlicher Unsicherheit bei, so Schäfer. </span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/conti-ausblick-2019-anpassung/">Continental passt Ausblick an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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