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	<title>Ausbildungsmarkt Archive - NW IHK</title>
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		<title>Ausbildungsmarkt: Stagnierende Zahlen trotz bester Perspektiven</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 12:48:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die Zahlen im Bereich der IHK Hannover aktuell auf dem Niveau von 2021. Dabei bietet eine Lehre weiterhin besten Chancen für einen Karrierestart, betont die IHK Hannover.Zum 1. Oktober zeichnet sich auf dem Ausbildungsmarkt im Bereich der IHK Hannover noch keine Erholung gegenüber dem Vorjahr ab: Im IHK-Bezirk Hannover sind bisher 8752 Berufsausbildungsverträge  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><div class="page" title="Page 30">
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<h5><strong>Auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die Zahlen im Bereich der IHK Hannover aktuell auf dem Niveau von 2021. Dabei bietet eine Lehre weiterhin besten Chancen für einen Karrierestart, betont die IHK Hannover.</strong></h5>
<p>Zum 1. Oktober zeichnet sich auf dem Ausbildungsmarkt im Bereich der IHK Hannover noch keine Erholung gegenüber dem Vorjahr ab: Im IHK-Bezirk Hannover sind bisher 8752 Berufsausbildungsverträge abgeschlossen worden, ein Plus von 0,3 Prozent zum gleichen Zeitpunkt 2021. Die Zahlen bleiben damit auch in diesem Jahr bisher deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück.</p>
<p>Flächendeckend und über alle Branchen hinweg berichten Unternehmen von deutlich gesunkenen Bewerbungszahlen gegenüber der Situation vor der Pandemie. „Leider werden die Chancen einer dualen Ausbildung oft nach wie vor verkannt&#8220;, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. „Sie ist eine sehr gute Grundlage für eine Karriere und öffnet sehr viele Möglichkeiten für jede Form der weiteren beruflichen Qualifikation.&#8220; Auch derzeit gibt es noch viele offene Lehrstellen und Vermittlungsangebote: „Ich kann nur dringend dazu aufrufen, diese Chancen jetzt zu nutzen&#8220;, so Bielfeldt.</p>
<p>Im Bereich der IHK Hannover sank die Zahl der Ausbildungsverträge (Stand: 30. September) in den kaufmännischen Berufen um 0,7 Prozent auf 5852. In den industriell-technischen Berufen wurden mit 2900 Verträgen mehr Ausbildungsverhältnisse eingetragen als im Vorjahr (+ 2,1 %). Die einzelnen Branchen melden dabei unterschiedliche Ergebnisse. In den Bereichen Hotel/Gaststätten (690 Verträge/+18,6 %), Industrie (431 Verträge/+ 8,8 %), Versicherungen (196 Verträge/+ 4,8 %) und Elektrotechnik (1046 Verträge/+ 6,1 %) sind nach dem schwierigen zweiten Corona-Jahr 2021 die größten Zuwächse zu verzeichnen. Bei den Bankkaufleuten (225 Verträge/- 14,8 %) und im Verkehrs- und Transportgewerbe (386 Verträge/- 14,8 %) wurden demgegenüber weniger Ausbildungsverträge als im Vorjahr eingetragen.</p>
<p>Vielen Unternehmen sei es zwar gelungen, durch neue Wege im digitalen Ausbildungsmarketing und über Social-Media-Kanäle qualifizierte Jugendliche für die duale Ausbildung zu gewinnen, so die IHK. Ausbildende Unternehmen berichten jedoch weiterhin von sinkenden Bewerbungszahlen. „Manche erhalten sogar überhaupt keine Bewerbungen mehr&#8220;, erläutert Professor Dr. Günter Hirth, Leiter Berufsbildung bei der IHK Hannover. Die IHK betont umso mehr ihre Forderung, das Image der beruflichen Ausbildung deutlich zu verbessern. Dazu müssten unter anderem Unternehmenspraktika und der konkrete Kontakt zur Wirtschaft auch in den Gymnasien deutlich stärker verankert werden.</p>
<p>Die IHK weist darauf hin, dass auch in Krisenzeiten die berufliche Bildung stabile Beschäftigungs- und Karriereperspektiven bietet. Arbeitsmarktprognosen sehen seit Jahren bei Fachkräften mit beruflicher Ausbildung größere Engpässe als im akademischen Bereich. Betrieblich ausgebildete Expertinnen und Experten werden für die Bewältigung der Herausforderungen der Transformation, der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit händeringend gesucht.</p>
<p>„Viele Unternehmen bieten in diesem Jahr weiterhin attraktive Ausbildungsplätze an. Daher ist es sinnvoll, sich auch in den nächsten Wochen noch zu bewerben&#8220;, sagt Hirth. „Wie schon in den Vorjahren, werden viele Ausbildungsverträge auch in diesem Jahr erst spät abgeschlossen.&#8220;</p>
<p>„Die zentrale Herausforderung wird sein, die Schere zwischen offenen Ausbildungsstellen und unvermittelten Bewerberinnen und Bewerbern zu schließen, also so vielen Jugendliche wie möglich noch eine Ausbildung zu ermöglichen&#8220;, so Hirth. Seit Anfang des Jahres unterstützt die IHK Hannover daher ausbildende Unternehmen im Rahmen des Projekts „Passgenaue Besetzung&#8220; intensiv bei der Suche nach Nachwuchsfachkräften (www.ihk.de/hannover/passgenau). Ziel ist es, Ausbildungsinteressierte und die richtigen Betriebe zusammenzubringen. Zusätzlich wurde von den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern unter anderem die Ausbildungskampagne „Moin Future&#8220; landesweit ausgerollt (www.moin-future.de).</p>
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<p> </p>
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		<title>Wirtschaft im Fernsehen: TV-Tipps für August/September</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Aug 2021 11:46:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Neustarts nach der Corona-Krise über Micro-Brauerein und Seidenproduktion bis hin zu Lebensmittel-Rettern und die Turbofabrik Tesla. Diese und weitere Sendungen mit Wirtschaftsbezug laufen in den kommenden Wochen im Fernsehen. Viele Sendungen sind vor oder nach ihrem Sendetermin in den Mediatheken der Sender abrufbar. Traumjob ade: Neustart in der Krise Im Sommer 2020 stehen Viola  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Von Neustarts nach der Corona-Krise über Micro-Brauerein und Seidenproduktion bis hin zu Lebensmittel-Rettern und die Turbofabrik Tesla. Diese und weitere Sendungen mit Wirtschaftsbezug laufen in den kommenden Wochen im Fernsehen.</h6>
<h6><span style="color: #ff6600;"><strong>Viele Sendungen sind vor oder nach ihrem Sendetermin in den Mediatheken der Sender abrufbar.</strong></span></h6>
<p><strong><br />
Traumjob ade: Neustart in der Krise</strong><br />
Im Sommer 2020 stehen Viola (37) und Britta (48) beruflich vor dem Aus. Fünf Jahre lang haben sie in Dortmund mit Herzblut ihr Unternehmen „Chorliebe“ aufgebaut und moderne Bekleidung für Chöre gestaltet und produziert. Kurz nach Beginn der Corona-Krise brechen sämtliche Aufträge weg, sie müssen aufgeben. Wie verkraften sie den unverschuldeten Verlust ihrer Traumjobs?<br />
<em>Dienstag, 3. August, tagesschau24, 21.45 Uhr</em></p>
<p><strong>Selbst ackern ist Kult</strong><br />
Private Bierbrauer rebellieren mit ihrem Produkt gegen den fahlen Einheitsgeschmack der Industriegetränke. Familien möchten wissen, woher ihr Essen kommt. Selbst angebaut, selbst designt, selbst gebraut und selbst genäht, das ist ein Trend, der auch im Norden zu spüren ist. Lars Großkurth hat die sogenannten Micro-Breweries in den USA kennengelernt und bei ihnen eine Biervielfalt entdeckt, die er in Hamburg vermisste. Eine Million Euro haben er und seine Mitstreiter in eine neue Brauerei investiert.<br />
<em>Mittwoch, 4. August, NDR Fernsehen, 15.00 Uhr</em></p>
<p><strong>System Error! Wie endet der Kapitalismus?</strong><br />
Warum sind die Menschen so besessen vom Wirtschaftswachstum? Warum treiben sie es immer weiter voran, obwohl seit über 40 Jahren bekannt ist, dass man auf einem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann und dass unendliches Wachstum am Ende tödlich ist? Auf der Suche nach der Antwort auf diesen großen Widerspruch der Gegenwart taucht der zweifache Grimme-Preisträger Florian Opitz tief in die Welt des real existierenden Kapitalismus ein, zeigt bisher verborgen gebliebene Zusammenhänge auf und legt die pathologischen Zwänge des Systems offen.<br />
<em>Donnerstag, 5. August, Phoenix, 23.45 Uhr</em></p>
<p><strong>Kaputtgespart</strong><br />
Die Infrastruktur eines Landes soll die Wirtschaft voranbringen, für Arbeit und Wohlstand sorgen. Doch in Deutschland klemmt es, vieles ist „kaputtgespart“. Ein weiteres großes Problem ist der Fachkräftemangel. Christian Klemm, Inhaber eines Installationsbetriebs in Düsseldorf, findet keine Azubis. Bei den wenigen Bewerbern scheitert es oft schon am Dreisatz. 65 000 Handwerker fehlen bundesweit. Ein weiteres Problem ist der sogenannte Brain Drain, der Abfluss kluger und für den Fortschritt unseres Landes wichtiger Köpfe. So wie Anästhesie-Arzt Ingmar Krumm. Vor zwölf Jahren ist er mit seiner Frau in die Schweiz ausgewandert, um hier zu besseren Bedingungen arbeiten zu können – obwohl Anästhesisten hierzulande dringend gesucht werden.<br />
<em>Donnerstag, 5. August, ZDFinfo, 2.15 Uhr </em><em>(Nacht auf Freitag)</em></p>
<p><strong>Turbo, Tempo, Tesla</strong><br />
500 000 Elektroautos pro Jahr sollen im brandenburgischen Grünheide ab Sommer 2021 produziert werden, so der Plan von Tesla-Chef Elon Musk. In nur einem Jahr wird dafür eine Giga-Fabrik gebaut. Die Giga-Fabrik ist das derzeit größte industriepolitische Projekt Europas. Die Dokumentation „Turbo, Tempo, Tesla &#8211; Elon Musk in Brandenburg“ zeigt, welch unerbittliches Tempo Elon Musk vorgibt. Gegner des Projekts befürchten derweil Wasserknappheit, da das Tesla-Werk so viel Wasser verbrauchen wird wie eine 40 000-Einwohner-Stadt.<br />
<em>Freitag, 6. August, ZDFinfo, 6.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Kleine Raupe – großer Luxus</strong><br />
Seit über 100 Jahren gibt es keine Seidenproduktion mehr in der Schweiz. Jetzt lässt der Wagemut eines Berner Landwirtes die Seidenraupenzucht wieder aufleben. Weitere Bauern ziehen mit. Heute haben etwa 20 Schweizer Bauern Maulbeerbäume angepflanzt und züchten Seidenraupen, um Rohseide zu gewinnen.<br />
<em>Freitag, 6. August, 3sat, 9.50 Uhr</em></p>
<p><strong>Raus aus dem Zeitkorsett</strong><br />
Zwölf Stunden „malochen“ an sechs Tage pro Woche. Das galt um 1900 als völlig normal. Der Weg zum Achtstundentag war ein hartes Stück Arbeit und wurde in den vergangenen hundert Jahren durch Streiks und Proteste erkämpft. Heute ist er für viele allerdings nur noch ein lästiges Zeitkorsett. Andere bedauern dies, denn für sie schafft der Achtstundentag Struktur, hält das gesellschaftliche Getriebe am Laufen.<br />
<em>Donnerstag, 12. August, Arte, 16.50 Uhr</em></p>
<p><strong>Die Lebensmittel-Retter</strong><br />
Jahrelang sammelten in Deutschland die Tafeln überschüssige Lebensmittel ein und reichten sie an Bedürftige weiter. Jetzt mischen sich kommerzielle Anbieter ein: Unternehmen wie Sirplus aus Berlin und der schwedische Online-Händler Matsmart treten als selbst ernannte Lebensmittelretter auf und verfolgen wirtschaftliche Ziele. Droht ein Verteilungskampf in einem Markt, der bislang gar keiner war? Das Prinzip „Lebensmittel gehören nicht in die Tonne, sondern auf den Tisch“ findet auch der Berliner Start-up-Gründer Raphael Fellmer. Sein Unternehmen Sirplus betreibt seit 2017 sogenannte Rettermärkte in Berlin und bald auch bundesweit zusätzlich zum Onlineshop. Dort werden Lebensmittel günstig verkauft, die ansonsten weggeworfen worden wären. Der Umsatz von Sirplus lag 2018 nach eigenen Angaben bei 1,2 Millionen Euro. Nun eröffnet auch das in Schweden fest etablierte Unternehmen Matsmart einen Onlineshop in Deutschland. Der Gründer Karl Andersson ist überzeugt davon, dass man den Kampf gegen die Verschwendung nur mit den Mitteln des Marktes führen kann.<br />
<em>Freitag, 27. August, Arte, 19.40 Uhr </em><em>(bis 25. November in der Arte-Mediathek)</em></p>
<p><strong>WISO: Marcus Niehaves ist seit fünf Jahren Redaktionsleiter</strong><br />
Das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin WISO bietet jeden Montag um 19.25 Uhr im ZDF 45 Minuten Service und Verbraucherinformationen. Das Magazin stellt die Auswirkungen politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen für die Verbraucher verständlich dar und gibt konkrete und umsetzbare Tipps. Mit dem Test von Produkten und Dienstleistungen deckt es außerdem regelmäßig Missstände auf. Seit zehn Jahren ist Marcus Niehaves für das Wirtschaftsmagazin WISO tätig, seit fünf Jahren als Hauptmoderator und Redaktionsleiter.<br />
<em>Montag, 6. September, ZDF, 19.25 Uhr</em></p>
<p><strong>Die Bahn</strong><br />
Bis 2030 soll die Deutsche Bahn doppelt so viele Fahrgäste befördern wie heutzutage. Und das verlässlich, bezahlbar und schnell, im sogenannten Deutschlandtakt. Doch der Ausbau sorgt schon jetzt für Ärger bei den Anrainern, das Unternehmen ist milliardenhoch verschuldet und sucht händeringend qualifizierte Mitarbeitende, die es nicht gibt. Wie ist die Bahn noch zu retten?<br />
<em>Freitag, 10. September, Phoenix, 22.30 Uhr</em></p>
<p><strong>Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl</strong><br />
Ab Anfang September können die Wählerinnen und Wähler auf der <a href="http://www.tagesschau.de">Tagesschau-Website</a> mit dem Wahl-OMat der Bundeszentrale für politische Bildung testen, mit welchen Thesen der Wahlprogramme sie übereinstimmen.</p>
<p>Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.</p>
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		<title>Ausbildung in der Corona-Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 09:25:03 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsjahr 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 2000 niedersächsische Ausbildungsunternehmen haben sich vom 15. bis 19. Juni an der bundesweiten Ausbildungsumfrage der Industrie- und Handelskammern beteiligt, davon 438 aus dem Bereich der IHK Hannover. Sie gaben mit ihren Antworten vor dem Hintergrund der Corona-Krise einen Einblick, wie sich das Ausbildungsplatzangebot verändern wird, wie sie die betriebliche Ausbildung derzeit organisieren, vor welchen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/ausbildung-in-der-corona-krise/">Ausbildung in der Corona-Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 2000 niedersächsische Ausbildungsunternehmen haben sich vom 15. bis 19. Juni an der <a href="https://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/aktuell/ausbumfr2020.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">bundesweiten Ausbildungsumfrage der Industrie- und Handelskammern</a> beteiligt, davon 438 aus dem Bereich der IHK Hannover. Sie gaben mit ihren Antworten vor dem Hintergrund der Corona-Krise einen Einblick, wie sich das Ausbildungsplatzangebot verändern wird, wie sie die betriebliche Ausbildung derzeit organisieren, vor welchen Herausforderungen sie stehen und welche Wünsche sie für die Zukunft haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsplatzangebot.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-13551 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsplatzangebot-300x256.jpg" alt="" width="300" height="256" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsplatzangebot-200x170.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsplatzangebot-300x256.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsplatzangebot.jpg 352w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Wie planen Sie das Ausbildungsplatzangebot 2020?</strong><br />
Die Unternehmen planen das betriebliche Ausbildungsplatzangebot in diesem Jahr niedriger als im Vorjahr. Sie haben zwei Mal ihre Planungen angepasst: Ursprünglich wurden niedersachsenweit knapp 14 Prozent weniger Ausbildungsplätze für 2020 als im Vorjahr geplant (IHK Hannover: &#8211; 13 %). Damit reagieren die Betriebe unter anderem auf die sinkende Anzahl potenzieller Auszubildender. Die Zahl der Haupt- und Realschulabsolventen ist stetig rückläufig und in diesem Jahr fehlt infolge des Wechsels von G8 zu G9 der halbe Abiturjahrgang als Ausbildungsbewerber.<br />
Im Zuge der Corona-Krise und der damit gestiegenen wirtschaftlichen Unsicherheiten haben die Betriebe ihre Planungen dann nochmals verändert. Im Vergleich zum Vorjahr werden 2020 niedersachsenweit rund 23 Prozent weniger Plätze für die duale Ausbildung geplant (IHK Hannover: &#8211; 19 %).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13552 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis-300x119.jpg" alt="" width="300" height="119" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis-200x80.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis-300x119.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis-400x159.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis-600x239.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/potenzielle_Azubis.jpg 754w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Wie wählen Sie derzeit potenzielle Auszubildende aus?</strong><br />
Die Umfrage zeigt, dass den Ausbildungsbetrieben auch in Zeiten der Pandemie das persönliche Kennenlernen der Auszubildenden überaus wichtig bleibt. Sechs von zehn Unternehmen führen wieder persönliche Bewerbungsgespräche durch, um passende Kandidaten für ihr Unternehmen auszuwählen. 14 Prozent der niedersächsischen Unternehmen haben angegeben, aktuell gar keine Bewerbungsgespräche durchzuführen. 19 Prozent der Unternehmen führen Video bzw. Telefoninterviews durch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale_Berufsschulen.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13554 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale_Berufsschulen-291x300.jpg" alt="" width="291" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale_Berufsschulen-200x206.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale_Berufsschulen-291x300.jpg 291w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/digitale_Berufsschulen.jpg 300w" sizes="(max-width: 291px) 100vw, 291px" /></a><strong>Was wünschen Sie sich von den Berufsschulen im Rahmen des Digitalpakts?</strong><br />
Die Unternehmen erwarten, dass Unterricht trotz Einschränkungen weitestgehend stattfindet. Sie wünschen sich von den Berufsschulen im Rahmen des Digitalpakts vor allem Lernplattformen und Blended-Learning-Angebote für ihre Auszubildenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsalltag.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13556 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsalltag-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsalltag-200x165.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsalltag-300x247.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsalltag.jpg 364w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Wie wirkt sich die aktuelle Situation auf den Ausbildungsalltag aus?</strong><br />
Gut drei Viertel der Unternehmen gaben an, dass die Ausbildung im Betrieb weitgehend normal weiterläuft. Ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt gelegentlich Konzepte wie mobiles Arbeiten oder Homeoffice. Erfreulich: In den befragten Unternehmen wurde keinem Azubi gekündigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13557 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme-200x106.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme-300x159.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme-400x212.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Nicht-Uebernahme.jpg 567w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Wie begründen die Unternehmen eine Nicht-Übernahme?</strong><br />
Die Umfrage zeigt, dass die betriebliche Ausbildung einen hohen Stellenwert für die Unternehmen hat und sie auch in Krisenzeiten ihre ausgebildeten Fachkräfte einstellen wollen: 60 Prozent der niedersächsischen Betriebe werden in diesem Jahr alle Ausbildungsabsolventen übernehmen. Es zeigt sich, dass die Übernahmequote trotz der schwer einschätzbaren wirtschaftlichen Lage gleichauf mit den Angaben von 2016 ist: ein positives Zeichen. Die Folgefrage lautete: Wie begründen die Unternehmen ihre Nicht-Übernahme? Jedes fünfte Unternehmen argumentiert die Entscheidung, nicht alle Absolventen zu übernehmen, mit der gegenwärtig schwer einschätzbaren Entwicklung.</p>
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<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/09/kraftakt-mit-gutem-ende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kraftakt mit gutem Ende</strong></a></p>
<p class="entry-title"><a href="https://nw-ihk.de/2020/07/ausbildungsstart-2020-9/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Wie viele Azubis 2020?</strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/ausbildung-in-der-corona-krise/">Ausbildung in der Corona-Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt im Corona-Jahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 12:15:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ausbildungsjahr 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viele werden es am Jahresende? Das gehört zu den großen Fragen im Ausbildungsjahr 2020. Corona hat im Frühjahr dafür gesorgt, dass sich Bewerbungs- und Einstellungsphase um rund zwei Monate nach hinter verschoben haben. Die Zahlen Anfang August belegen den Rückstand. Seitdem läuft eine Aufholjagd.   Im Corona-Jahr unterscheidet sich die Ausgangslage in Niedersachsen vom  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/ausbildungsmarkt-im-corona-jahr/">Ausbildungsmarkt im Corona-Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Wie viele werden es am Jahresende? Das gehört zu den großen Fragen im Ausbildungsjahr 2020. Corona hat im Frühjahr dafür gesorgt, dass sich Bewerbungs- und Einstellungsphase um rund zwei Monate nach hinter verschoben haben. Die Zahlen Anfang August belegen den Rückstand. Seitdem läuft eine Aufholjagd.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Corona-Jahr unterscheidet sich die Ausgangslage in Niedersachsen vom Rest der Republik in einem Punkt. Wegen der Rolle rückwärts zum Abitur nach 13 Schuljahren fehlt 2020 etwa der halbe Abiturientenjahrgang. Das allein wirkt sich schon aus: Die IHK Hannover rechnete unabhängig von der Pandemie mit zehn Prozent weniger Ausbildungsverträgen gegenüber dem Vorjahr. In absoluten Zahlen bedeutet das bereits ein Minus von rund 1000 Ausbildungsverträgen im Bereich der IHK. Vor neun Jahren war beim Umstieg auf das Abitur nach zwölf Schuljahren eine etwa ebenso große Zunahme verzeichnet worden.</p>
<div id="attachment_12843" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.kone.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12843" class="size-medium wp-image-12843" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-200x125.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-300x188.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-320x202.jpg 320w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-400x250.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-600x375.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-700x441.jpg 700w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-768x480.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web-800x500.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/07/Ausbildung-bei-Kone.-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-12843" class="wp-caption-text">Ausbildung bei <a href="https://www.kone.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kone</a>.</p></div>
<p>Als in diesem Frühjahr dann die Pandemie und mit ihr der Lockdown Gesellschaft und Wirtschaft überrollten, bedeutete das bei den meisten der 6500 Ausbildungsbetriebe unter den IHK-Mitgliedsunternehmen zunächst einmal Kurzarbeit, Home Office, die Abriegelung von Firmengebäuden gegenüber Externen, und das für wenigsten zwei Monate. Kaum Möglichkeiten für Einstellungsgespräche, die aber aus Sicht der Unternehmen immer noch die wichtigste Entscheidungsgrundlage sind. Rückblickend hat das auch die Berufsorientierung getroffen. Genau in der Zeit, in der in anderen Jahren Berufsmessen oder Informationsveranstaltungen laufen, ging in diesem Frühjahr gar nichts. Auch Schulpraktika waren kaum möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Lehrstellenbörse und Azubi-Übernahme</strong></span><br />
Über die<a href="https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> IHK-Lehrstellenbörse</a> können Unternehmen jetzt auch unmittelbar ihre Bereitschaft zeigen, Auszubildende aus anderen Firmen zu übernehmen. Darüber hinaus lädt die Plattform beispielsweise mit Berufe-Steckbriefen, News oder Videos zum Stöbern ein. Der <a href="https://www.ihk-lehrstellenboerse.de/skillgroups/entry.html?submit" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Talente-Check der IHK-Lehrstellenbörse</a> hilft Jugendlichen bei der Wahl der passenden Ausbildung. Die Nutzung der Lehrstellenbörse ist kostenfrei.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Manche Branchen sind noch immer massiv eingeschränkt. Das gilt insbesondere für die Messen und Veranstaltungen, für die Gastronomie, den Tourismus.<br />
Und genau so stellte sich der Ausbildungsmarkt im Mai und Juni dieses Jahres auch dar: Die Zahl der bei der IHK eingereichten Ausbildungsverträge lag um 25 bis 30 Prozent unter den entsprechenden Vorjahreswerten. Noch in der IHK-Ausbildungs-umfrage Mitte Juni planten die befragten Unternehmen ein Minus von durchschnittlich 23 Prozent der Ausbildungsplätze gegenüber dem Vorjahr. Diese Planungen bildeten aber weniger ein abnehmendes Interesse an der Ausbildung ab als vielmehr eine realistische Einschätzung der deutlich geringeren Zahl an Bewerbungen und der coronabedingten Einschränkungen.</p>
<div id="attachment_13503" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sparkasse-hgp.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13503" class="size-medium wp-image-13503" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungstart-Sparkasse-HGP.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13503" class="wp-caption-text">14 Auszubildende und neun Jahrespraktikanten sind Anfang August bei der <a href="https://www.sparkasse-hgp.de/de/home.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff6600;">Sparkasse Hildesheim Goslar Peine</span></a>, na klar, unter den geltenden Abstands- und Hygieneregeln ins Arbeitsleben gestartet. Und teilweise gleich &#8211; statt des üblichen Einführungsseminars &#8211; per Skype und Telefonkonferenz von zu Hause aus. Außerdem haben die Sparkassen-Mitarbeiter für ihre neuen Kollegen Kennenlern-Videos aufgenommen, als Ersatz für den Firmenrundgang. Bewegte Bilder gab es für die Azubis des Jahrgangs 2020 auch vorab, mit Tipps zur Kleidung, wie sie in der Bank gefragt ist. Foto: Sparkasse HGP</p></div>
<p>Der erste Stichtag für den Start in ein Ausbildungsjahr ist normalerweise der 1. August. Das ist 2020 nicht in gewohntem Ausmaß der Fall: Durch Corona und die damit verbundenen Einschränkungen verglichen mit anderen Jahren hängt der Ausbildungsmarkt rund zwei Monate hinterher. Das lässt sich in diesem Jahr vergleichsweise gut verkraften, weil aufgrund der späteren Ferientermine die Berufsschulen auch erst Ende August wieder starten. Die schulischen Versäumnisse werden sich bei späterem Ausbildungsstart also in Grenzen halten. Vielleicht ist unter den Corona geschuldeten Hygienestandards sogar zu begrüßen, dass diese zunächst in überschaubaren Klassenstärken einzuüben sind.<br />
Denn seit Mitte Juli wurden Woche für Woche jeweils mehr Ausbildungsverträge eingereicht als in der gleichen Woche des Vorjahres. Die Lehre beginnt damit für viele Azubis am 1. September, dem inzwischen zweiten wichtigen Starttermin, oder sogar noch später.<br />
Auch das ist kein Problem. Der spätere Start einer dualen Ausbildung, ob am 1. Oktober oder am 1. November oder am 1. Dezember, ist weitgehend unproblematisch. Schließlich gab es auch bislang im letzten Quartal ein lebhaftes Wechselgeschäft: Wenn es zwischen Nachwuchs und Unternehmen nicht passte, wurde ein anderer Ausbildungsbetrieb, ein anderer Ausbildungsberuf, oder – aus betrieblicher Sicht – wurden andere Azubis gesucht. Während der Probezeit sind Wechsel normal und geübte Praxis. Der Ausbildungserfolg wird in aller Regel davon nicht beeinträchtigt. Es ist also richtig, auch nach dem 1. September noch einen Ausbildungsplatz für das laufende Ausbildungsjahr oder auch Auszubildende zu suchen und einzustellen. Bei technischen Detailfragen helfen die Ausbildungsberaterinnen und Ausbildungsberater der IHK weiter.</p>
<div id="attachment_13504" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.sartorius.com/en/company-de/about-sartorius-ag-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13504" class="size-medium wp-image-13504" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Sartorius-Wasila_Yassin.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13504" class="wp-caption-text">Wasila Yassin gehört zu den 79 Nachwuchskräften, die in diesem Jahr bei der Göttinger<span style="color: #ff6600;"><a style="color: #ff6600;" href="https://www.sartorius.com/en/company-de/about-sartorius-ag-de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Sartorius AG</a></span> ihre Ausbildung begonnen haben. Die angehende Maschinen- und Anlagenführerin aus Syrien hat zunächst ein Jahrespraktikum gemacht. Sartorius engagiert sich seit 2015 für die Integration Geflüchteter. Insgesamt hat der Göttinger Laborausrüster in diesem Jahr 21 Lehrstellen mehr besetzt als 2019. Foto: Sartorius</p></div>
<p>Mit Blick auf die Ausbildungsbilanz zum Ende dieses Jahres sind einige Tendenzen schon sichtbar und nicht überraschend: Branchen, die einen echten Lockdown hatten und zum Teil ja noch haben wie beispielsweise Hotellerie und Gastronomie sowie die Veranstaltungs- und Freizeitbranche haben vergleichsweise deutlich weniger Ausbildungsverträge gemeldet als im Vorjahr. Das liegt zum einen an der langen Schließung der Betriebe und zum anderen an zum Teil immer noch unklaren Zukunftsaussichten. In diesen Branchen und den damit verbundenen Ausbildungsberufen ist in diesem Jahr weiterhin mit gegenüber den Vorjahren rückläufigen Ausbildungsverhältnissen zu rechnen.<br />
Branchen, die sich in tiefgreifendem Strukturwandel befinden, stellen ihre Ausbildung um: Nach mehreren Jahren stabilen Wachstums sieht es für die Metallberufe so aus, dass dort voraussichtlich weniger intensiv ausgebildet wird. In den Elektro-Berufen hingegen wird weiterhin auf dem Niveau des Vorjahres ausgebildet. So finden sich die Mega-Trends der Digitalisierung und der E-Mobilität auch im Ausbildungsmarkt wieder.</p>
<div id="attachment_13511" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.expert.de/garbsen/Footer/Unternehmen/Unser-Unternehmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13511" class="size-medium wp-image-13511" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-200x138.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-300x207.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-400x276.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-600x413.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert-768x529.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Expert.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13511" class="wp-caption-text">Sieben Auszubildende und drei dual Studierende sind in der Expert-Zentrale gestartet: Ausbildungsquote konstant, heißt es beim Unternehmen. Insgesamt lernen in Langenhagen jetzt 23 Azubis, sechs Jugendliche absolvieren ein duales Studium. Sie können unter anderem auf Weiterbildungs- und<br />Entwicklungsmöglichkeiten bauen, so Dr. Stefan Müller, Vorstandsvorsitzender<br />der <a href="https://www.expert.de/garbsen/Footer/Unternehmen/Unser-Unternehmen" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff6600;">Expert SE</span></a>. Foto: expert</p></div>
<p>In der Summe wird der Ausbildungsmarkt am Jahresende schon wegen der fehlenden Abiturienten auf der Nachfrageseite und wegen der Unsicherheiten und der Strukturwandels bei einzelnen Branchen schrumpfen. In Niedersachsen und auch im Bereich der IHK Hannover wird das Minus aufgrund der geringeren Anzahl an Bewerbern etwas höher ausfallen als in anderen Bundesländern oder auch in Nicht-IHK-Ausbildungsberufen. Die gut 200 IHK-Ausbildungsberufe haben immerhin eine Abiturientenquote von rund 37 Prozent. Mit wieder anlaufender Konjunktur erscheint es auch im Bereich der IHK Hannover möglich, das Minus dieses Jahres in die Richtung zehn Prozent zu begrenzen. Das würde dem entsprechen, was die IHK allein durch die Rückkehr zur verkürzten Schulzeit bis zum Abitur erwartet hatte und ist ein Beleg für die anhaltende Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen. Fachkräfte werden auch während und vor allem nach Corona gebraucht. Vielen Entscheidern in Unternehmen steht klar vor Augen: Die Generation der Baby-Boomer geht jetzt in Ruhestand und muss ersetzt werden. Wie groß in diesem Jahr die Schwierigkeiten der Unternehmen waren, Lehrstellen zu besetzen, wird sich erst bei der Aus- und Weiterbildungsumfrage 2021 zeigen. Den noch suchenden Jugendlichen Schulabgängern muss Mut gemacht werden, sich weiterhin zu bewerben: Die Chancen, noch in diesem Jahr einen passenden Ausbildungsplatz zu finden, sind sehr gut.</p>
<div id="attachment_13512" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.lenze.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13512" class="size-medium wp-image-13512" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Ausbildungsstart-Lenze.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13512" class="wp-caption-text">Die <a href="https://www.lenze.com/de-de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="color: #ff6600;">Lenze SE</span></a> aus Aerzen bei Hameln suchte wie viele andere Unternehmen bereits Azubis für das kommende Jahr, als Vorstandschef Christian Wendler (r.) die Neuen noch begrüßte. Zwischen Juli und September starten bei Lenze europaweit 40 Azubis und Studierende in den Beruf. Foto: Lenze</p></div>
<p>Nicht zu vernachlässigen sind die Azubis, die sich jetzt im zweiten und dritten Lehrjahr befinden und noch ein oder zwei Ausbildungsjahre vor sich haben: Das vergangenen Schul-Halbjahr konnte in den Berufsschulen ja nur als Rumpf-Halbjahr stattfinden. In einigen Unternehmen haben die betrieblichen Ausbilder diese Zeit genutzt, um Fachpraxis und teils auch Fachtheorie zu vermitteln. Das ist aber sicher nicht flächendeckend zu unterstellen. Es wird jetzt darauf ankommen, die Rückstände in den für die berufliche Handlungsfähigkeit besonders wichtigen Aspekten und Bereichen nachzuholen. Allen Beteiligten ist daran gelegen, dass dies gut gelingt.</p>
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<p class="entry-title"><a href="https://nw-ihk.de/2020/07/ausbildungsstart-2020-9/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Wie viele Azubis 2020?</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong><img decoding="async" class="alignleft wp-image-13517" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Kamera.jpg" alt="" width="50" height="44" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Kamera-150x134.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Kamera.jpg 153w" sizes="(max-width: 50px) 100vw, 50px" />Auch Sie haben neue Auszubildende begrüßt?</strong> </span>Im Webmagazin der Niedersächsischen Wirtschaft veröffentlichen wir das in Bild und Text: Senden Sie uns Ihre Information an <a href="mailto:nw@hannover.ihk.de">nw@hannover.ihk.de</a>.</p>
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<p><strong><span style="color: #ff6600;">So gibt es die Bundesförderung</span></strong><br />
Seit Anfang August ist die erste Förderrichtlinie des Bundesprogramms zur Förderung neuer Ausbildungsverträge in Kraft. Kernpunkt: Für kleine und mittlere Unternehmen bis zu 249 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist eine Prämie möglich, wenn die Zahl der Ausbildungsplätze dem Niveau der vergangenen drei Jahre entspricht (2000 Euro je Azubi) oder darüber liegt (3000 je Azubi). Voraussetzung ist, dass der Ausbildungsbetrieb in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sein muss: im ersten Halbjahr 2020 wenigstens ein Monat Kurzarbeit oder Umsatzeinbruch im April und Mai 2020 um durchschnittlich mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 <a href="https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/metasuche/suche/information?volltext=Ausbildungspr%C3%A4mie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Anträge müssen bei der Agentur für Arbeit gestellt werden</a>. Für die Ausbildungsprämie wird eine Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer benötigt. Die Vorlage erhalten Sie ebenfalls bei der Bundesagentur für Arbeit. Bitte senden Sie zur Überprüfung das ausgefüllte Formular per E-Mail an: <a href="mailto:berufsbildung@hannover.ihk.de">berufsbildung@hannover.ihk.de</a>.</p>
<p><a href="https://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/aktuell/ausbpr2020.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Einzelheiten und Links auf umfassendes Informationsmaterial finden Sie auf unserer Internetseite</a></p>
<hr />
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<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Prof. Dr. Günter Hirth</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Ahirth%40hannover.ihk.de|||&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berufsbildungsbericht 2020</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-fachkraefte-berufsbildungsbericht-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2020 11:00:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Laut dem vom Bundesbildungsministerium veröffentlichten Berufsbildungsbericht 2020 ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der geringeren Zahl an Absolventen von allgemeinbildendenden Schulen um 6300 (-1,2 Prozent) auf insgesamt 525 100 zurückgegangen. Auch die Nachfrage nach Ausbildung sank im vergangenen Ausbildungsjahr um 6400 Personen. Ebenso rückläufig waren die angebotenen Ausbildungsstellen. Deren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-fachkraefte-berufsbildungsbericht-2020/">Berufsbildungsbericht 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-12233" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Fachkraefte-Bild.jpg" alt="" width="64" height="100" />Laut dem vom Bundesbildungsministerium veröffentlichten Berufsbildungsbericht 2020 ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der geringeren Zahl an Absolventen von allgemeinbildendenden Schulen um 6300 (-1,2 Prozent) auf insgesamt 525 100 zurückgegangen. Auch die Nachfrage nach Ausbildung sank im vergangenen Ausbildungsjahr um 6400 Personen. Ebenso rückläufig waren die angebotenen Ausbildungsstellen. Deren Zahl sank um 10 900 Stellen. Insgesamt standen 100 Jugendlichen 105,2 Ausbildungsstellen zur Verfügung. Erfreulich ist, dass sich die seit Jahren den Ausbildungsmarkt beherrschenden Passungsprobleme in 2019 leicht entspannt haben.</p>
<p class="csc-firstHeader"><a href="https://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/fachkraefte/aktuell-fachkraefte/berufsbildungsbericht-2020.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berufsbildungsbericht: Weniger Absolventen, weniger Ausbildungsverträge</a></p>
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<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Arne Hirschner<img decoding="async" class="size-full wp-image-12229 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/06/Hirschner_IMG_1170-2.jpg" alt="" width="200" height="133" /></h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Ahirschner%40hannover.ihk.de|||&#8220;]</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/06/praxiswissen-fachkraefte-berufsbildungsbericht-2020/">Berufsbildungsbericht 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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