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	<title>Ausbildung Archive - NW IHK</title>
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		<title>Region Hannover: Anteil ausländischer Azubis steigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 14:20:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover ist stabil. Während im Jahresvergleich sich die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und Handwerk kaum geändert steigt, setzt sich ein Trend fort: Seit einigen Jahren verzeichnen IHK, Handwerkskammer und Agentur für Arbeit einen zunehmenden Anteil bei den Auszubildenden mit ausländischem Pass. Grundsätzlich gilt aber auch weiterhin: Viele Unternehmen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover ist stabil. Während im Jahresvergleich sich die Zahl der Auszubildenden in Industrie, Handel und Handwerk kaum geändert steigt, setzt sich ein Trend fort: Seit einigen Jahren verzeichnen IHK, Handwerkskammer und Agentur für Arbeit einen zunehmenden Anteil bei den Auszubildenden mit ausländischem Pass. Grundsätzlich gilt aber auch weiterhin: Viele Unternehmen nicht alle Lehrstellen besetzen &#8211; oder finden überhaupt keine neuen Azubis.</strong></h6>
<p>Rund 4500 neue Ausbildungsverträge in der Region Hannover bei den IHK-Berufen: Das entspricht fast genau der Zahl des Vorjahres. Auch bei der Handwerkskammer Hannover liegt die Zahl der Neuverträge mit rund 1890 im Wesentlichen auf dem Stand 2023. Diese Zahlen veröffentlichten IHK und Handwerkskammer Ende Oktober gemeinsam mit der Arbeitsagentur.</p>
<h6><strong>Bedarf ohne Zugewanderte nicht zu decken</strong></h6>
<p>In diesem im Jahresvergleich stabilen Ausbildungsmarkt setzt sich auch eine Tendenz der vergangenen Jahre fort: Der Anteil der Auszubildenden mit ausländischen Pass steigt. Bei der IHK Hannover wurden aktuell rund 630 Verträge von Jugendlichen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte gezählt. Ihr Anteil an den Ausbildungsverträgen insgesamt liegt damit in der Region Hannover bei etwa 14 Prozent. Die IHK weist auch darauf hin, dass die Zahl der Jugendlichen mit ausländischem Pass in ihrem Bereich seit 2015 um 188 Prozent gestiegen ist. „Der Bedarf an Nachwuchskräften ist ohne Zugewanderte nicht mehr zu decken“, sagte IHK-Chefin Bielfeldt.</p>
<p>Die Handwerkskammer verzeichnet ebenfalls einen Anstieg, nennt aber die Zahlen für die Azubis in der Region Hannover insgesamt, also über alle Lehrjahre hinweg und nicht allein die neu eingetragenen Verträge. In dieser Betrachtung machen in der Region Hannover derzeit 935 ausländische Jugendliche eine handwerkliche Ausbildung. Verglichen mit 2017 ist das ein Plus von 31 Prozent.</p>
<p>Auch der Zehnjahresvergleich der Agentur für Arbeit in der Region Hannover zeigt in die gleiche Richtung: Seit 2014 ist der Anteil der Jugendlichen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in der Region Hannover von 7,6 Prozent auf 16,4 Prozent Ende vergangenen Jahres gestiegen.</p>
<h6><strong>Sprachförderung und Unterstützung bei der Integration erforderlich</strong></h6>
<p>Heike Döpke, Geschäftsführungsvorsitzende der Agentur für Arbeit Hannover, nannte diese Entwicklung „sehr erfreulich.“ IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sieht die Möglichkeiten aber noch nicht ausgeschöpft, forderte mehr unterstützende Angebote: „Unsere Ausbildungsbetriebe haben in Integrationsbetreuung und sprachliche Förderung investiert und werden das weiter ausbauen, aber wir erwarten hier auch entsprechende Flankierung mit Angeboten für frühzeitige Sprachförderung in den Schulen und beim Start in die Ausbildung.“</p>
<p>Ähnlich äußerte sich Dr. Carl-Michael Vogt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover: Angesichts des Beitrags, den Handwerksbetriebe zur Integration und Teilhabe leisten, werde deutlich, wie wichtig frühzeitige Sprachförderung für eine erfolgreiche Ausbildung sei: „Finanzielle Mittel für Sprach- und Integrationskurse zu kürzen, ist kurzsichtig und der völlig falsche Weg.“</p>
<h6><strong>Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt</strong></h6>
<p>Auch wenn der Ausbildungsmarkt in der Region Hannover sich auf dem Vorjahresniveau bewegt, können viele Unternehmen ihre Ausbildungsplätze gar nicht oder nur zum Teil besetzen: Fast die Hälfte der Firmen ist nach der jüngsten IHK-Ausbildungsumfrage davon betroffen. Die Arbeitsagentur verzeichnete in diesem Jahr auch eine höheres Angebot an Ausbildungsplätzen: Der Corona-Einbruch sei überwunden, so Agentur-Chefin Heike Döpke.</p>
<p>Entsprechend fordern IHK und Handwerkskammern, die Berufsorientierung insgesamt zu stärken, und das auch nicht allein durch eine noch aktivere Ansprache von Jugendliche mit Migrationshintergrund. Die Möglichkeiten auf dem Ausbildungsmarkt seien bei weitem noch nicht ausgeschöpft, so IHK-Chefin Maike Bielfeldt. Es gehe darum, die Ausbildung insgesamt attraktiver zu machen.</p>
<h6><strong>Deutschlandticket für Azubis &#8211; das wär&#8217;s gewesen</strong></h6>
<p>Zeichen der Wertschätzung wäre aus Sicht der Wirtschaft insbesondere auch ein vergünstigtes Deutschlandticket für Auszubildende gewesen. Das wurde von der Landesregierung aktuell aber auf Eis gelegt.</p>
<p>Für die Handwerkskammer wie Carl-Michael Vogt auf eine weitere Zielgruppe hin: Junge Menschen zwischen 15 und 24, die weder eine Schule besuchen noch in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis sind. Diese als NEETs bezeichnete Gruppe – Not in Education, Employment oder Training – gelt es zu erreichen, so Vogt.</p>
<p>Weitere Aspekte des Ausbildungsmarktes in der Region Hannover kurz gefasst:</p>
<ul>
<li>Aktuell gibt es in der Region Hannover noch über 560 freie Lehrstellen, denen mehr als 650 suchende Jugendliche gegenüberstehen. IHK-Chefin Maike Bielfeldt rief junge Menschen dazu auf, sich weiter um Ausbildungsplätze zu bemühen: Der Einstieg ist aktuelle Ausbildungsjahr ist auch jetzt noch möglich, die Nachvermittlung läuft.</li>
<li>Das Alter der Auszubildenden steigt: In der Region Hannover sind rund 4800 alter als 25 Jahre. Neuorientierung nach einem abgebrochenen Studium oder auch aus der Arbeitslosigkeit heraus sind die Ursachen.</li>
<li>Das Handwerk verzeichnet einen steigenden Anteil von Azubis mit (Fach-)Hochschulreife: Er stieg in den vergangenen sieben Jahren von zwölf auf über 20 Prozent.</li>
</ul>
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		<title>Von der Hacker-AG bis zum Schulgütesiegel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 13:44:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was tun Unternehmen, um Jugendliche für Ausbildung und Beruf zu interessieren? Einige Best-Practice-Beispiele aus den Mitgliedsunternehmen der IHK. Hacker-AG – Künnecke Die Holzmindener Otto Künnecke GmbH hat 2020 mit ihren Auszubildenden am Campe-Gymnasium in Holzminden eine Hacker-AG organisiert. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse ein Halbjahr lang einen Bierdeckel konzipiert und produziert,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Was tun Unternehmen, um Jugendliche für Ausbildung und Beruf zu interessieren? Einige Best-Practice-Beispiele aus den Mitgliedsunternehmen der IHK.</h6>
<p><strong>Hacker-AG – Künnecke</strong></p>
<p>Die Holzmindener <a href="https://www.kuennecke.com/">Otto Künnecke GmbH</a> hat 2020 mit ihren Auszubildenden am Campe-Gymnasium in Holzminden eine Hacker-AG organisiert. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler der elften Klasse ein Halbjahr lang einen Bierdeckel konzipiert und produziert, der die Temperatur des Getränks misst. Betreut wurde das Projekt von drei Künnecke-Azubis aus der Fachrichtung Fachinformatik. Zusätzlich gab es Fachvorträge für die jungen Menschen zu Themen wie Konstruktion, Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Marketing aus einzelnen Fachbereichen des Unternehmens. Nach den Treffen bekamen die Schüler Hausaufgaben, die sie bis zum nächsten Termin in vier Wochen erledigen sollten. Da sich das Unternehmen auf die Individualisierung von Produkten und Automatisierung spezialisiert hat, konnten die Schüler gemeinsam mit den Azubis und den Fachkräften ihr eigenes Produkt Schritt für Schritt selbst herstellen. Sie konnten selbst Hand anlegen und aktiv werden beim CAD-Zeichnen, Funktionen beschreiben, 3D-Druck vorbereiten, Programmieren, Montieren, Löten sowie beim Vermarkten ihres Produkts. Über das Projekt hat die Otto Künnecke GmbH Ferienjobber und einen Auszubildenden zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gewonnen. „Aktuell laufen bei uns sehr viele Ausbildungsprojekte in unserem create:hub und wir arbeiten gerade auf Hochtouren an unserem Exponat für die IdeenExpo. Aber grundsätzlich sind wir weiter sehr an der Hacker-AG interessiert und wollen dieses Projekt zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal anbieten“, erklärt Felix Graf, Softwareentwickler und Ausbilder im Unternehmen.</p>
<p><strong>Ferienjob-Programm – Thimm</strong><br />
Die <a href="https://www.thimm.com/de/">Thimm Group GmbH + Co. KG</a> mit Hauptsitz in Northeim bietet an einigen Ausbildungsstandorten Ferienjobs in der Produktion an. Damit will der Verpackungshersteller jungen Menschen einen Einblick in einen Industriebetrieb und dessen Berufsbilder bieten. „Neben dem Aufmerksamkeitsaspekt für Thimm als Ausbildungsunternehmen ist es uns ein besonderes Anliegen, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, bereits erste Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln und sich ein Taschengeld dazu zu verdienen“, so Sprecherin Nicole Klein. Die Jobber erhalten währen ihrer Einarbeitung auch einen Überblick über das Unternehmen und dessen Produkte und werden von Thimm-Beschäftigten intensiv betreut. „Mit einem Ferienjob können wir den Schülerinnen und Schülern ideal zeigen, was in einer Ausbildung läuft und ob er oder sie Lust darauf hat“, so Katharina Klemm, Betreuerin des Ferienjob-Projekts. Zum Ende finden Feedbackgespräche statt. 2023 haben elf Schülerinnen und Schüler am Ferienjob-Programm teilgenommen. Zwei ehemalige Ferienjobber werden am 1. August eine Ausbildung zur Industriekauffrau &amp; Packmitteltechnologen beginnen.</p>
<p><strong>Schulgütesiegel – Clarios</strong><br />
Melanie Fleig, Ausbildungsleiterin bei beim Batteriehersteller <a href="http://www.clarios.com">Clarios Germany GmbH &amp; Co KG</a> in Hannover-Stöcken, engagiert sich seit 2017 als Jurorin bei den Auditierungen für das Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ in der Region Hannover. Mit dem Siegel werden allgemeinbildende Schulen, die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung engagieren und ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise den Start in die Arbeitswelt erleichtern, ausgezeichnet. Das Siegel gibt es in verschiedenen Regionen Deutschlands. In der Region Hannover sind das Regionale Landesamt für Schule und Bildung, die Region, die Agentur für Arbeit, die Handwerkskammer sowie die IIHK Trägerinnen und Träger des Netzwerks „Berufswahl Siegel Niedersachsen“. Schirmherr ist Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.</p>
<p>Die 47-jährige Ausbildungsleiterin bringt bei der Beurteilung der Maßnahmen in den Schulen den Praxisbezug und die Unternehmenssicht mit ein. Bei der letzten Auszeichnung 2021 wurden 34 Schulen (12 Haupt- und Realschulen, 3 Förderschulen, 11 Integrierte Gesamtschulen, 4 Kooperative Gesamtschulen, 4 Gymnasien) ausgezeichnet. Das Engagement der Schulen reichte vom Werkstattunterricht mit Einblicken in verschiedene Berufsfelder über Schülerfirmen bis hin zur Vermittlung sozialer Kompetenzen. Die ausgezeichneten Schulen können sich drei Jahre lang mit dem Siegel schmücken und müssen nach Ablauf dieser Zeit erneut ein Audit durchlaufen. „Wir sind sehr daran interessiert, junge Menschen beim Start ins Berufsleben zu unterstützen. Daher engagieren wir uns bereits in den Schulen, um den Schülerinnen und Schüler den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern. Wir bieten Praktika und Werksführungen und Workshops für Schulklassen an, um bei der Berufswahl Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben. Viele Schulen leisten in diesem Bereich ebenfalls hervorragende Arbeit und wir freuen uns sehr, wenn wir mit unseren Informationen ergänzend tätig sein können – getreu unserem Wert ´Gemeinsam gewinnen´. Junge Menschen sind unsere Zukunft und in diese Zukunft investiert Clarios“, berichtet Fleig. Ferner sponsert Clarios – wechselnd mit einem Unternehmen aus dem Handwerksbereich – den Sonderpreis beim Schulgütesiegel, der für herausragendes Engagement oder spezielle Angebote der Schulen vergeben wird. Im Gebiet der IHK Hannover wird das Schulgütesiegel in unterschiedlichen Regionen als Kooperationsprojekt verschiedener Akteure etwa alle drei Jahre durchgeführt.</p>
<p><strong>Medienwoche &#8211; Madsack</strong></p>
<p>Die Madsack Medien Campus GmbH &amp; Co. KG der hannoverschen <a href="http://www.madsack.de">Madsack-Mediengruppe</a> bietet zur Berufsorientierung unter anderem eine Medienwoche an: In den Sommerferien haben Schülerinnen und Schüler ab der zehnten Klasse die Möglichkeit, eine Woche lang die Arbeit der Tageszeitungen, die Film- und Fernsehproduktion bei TVN sowie die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten kennenzulernen. „An fünf Tagen nehmen sie an vielseitigen und interessanten Workshops und Challenges teil. Ganz vorne mit dabei ist unsere Jugendredaktion MADS oder aber auch unser Social-Media-Team“, berichtet Melissa Gonsior, Referentin Nachwuchsmarketing &amp; Ausbildungsleitung. Die Medienwoche wird von zwei Azubis geplant. 2023 wurden damit eine Auszubildende, eine dual Studierende und zwei Praktikanten für 2024 rekrutiert.</p>
<p><strong>Reitstall – ITE</strong></p>
<p>„Man bekommt neue Mitarbeiter oder neue Auszubildende ganz einfach über Menschen, die andere kennen“, sagt Michael Röver, Personal- und Ausbildungsleiter bei der <a href="http://www.ite.de">Intertechnik Elze GmbH</a> &amp; Co. KG (ITE). Im Reitstall waren die Mitarbeitenden des 50-köpfigen Unternehmens besonders erfolgreich: Zwei neue Auszubildende zur Groß- und Außenhandelskauffrau und zwei neue Mitarbeiterinnen, die von den ITE-Beschäftigten beim Reiten angesprochen wurden, sind inzwischen eingestellt. „Das Modell hat viele Vorteile: Die Personen sind schon bekannt mit ihren Stärken und Schwächen und ihrem familiären Umfeld“, so Röver. Das Unternehmen honoriert das Recruiting seines Teams mit Incentives. Die neuen Auszubildenden dürfen sich freuen: Im Februar wurde ITE von der IHK Hannover mit dem Qualitätssiegel „Top Ausbildung“ ausgezeichnet. Das Siegel attestiert Ausbildungsbetrieben anhand eines großen Kriterienkatalogs Spitzenleistungen und besonderes Engagement bei der Umsetzung der betrieblichen Ausbildung und wird erst nach Bestehen eines mehrstufigen Prüfungsverfahren verliehen.</p>
<p><strong>IT macht Schule – comNet</strong></p>
<div id="attachment_25147" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25147" class="size-medium wp-image-25147" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/20231114_090305_bearb_CMYK-1-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25147" class="wp-caption-text">Bei „IT macht Schule“ berichten die Azubis von comNet über ihre duale Ausbildung im IT-Bereich. Foto: comNet.</p></div>
<p>Das hannoversche IT-Systemhaus <a href="https://www.comnet-solutions.de/">comNET GmbH</a> ist seit 2020 Partnerunternehmen bei „IT macht Schule“. Das von der Region Hannover ins Leben gerufene Projekt hat zum Ziel, die Ausbildungsmöglichkeiten im IT-Bereich bekannter zu machen – besonders auch für Mädchen. Inzwischen wird das Projekt von der „IT macht Schule gemeinnützige GmbH“ als Projektträger durchgeführt. Projektpartner sind mittlerweile über 140 Unternehmen, 45 allgemeinbildende Schulen, 14 Landkreise – und die IHK Hannover. „IT macht Schule“ ist auch in Diepholz, Northeim, Göttingen und in weiteren Regionen Niedersachsens präsent. Der Fokus liegt vor allem darauf, IT-Unternehmen bzw. IT-Fachabteilungen von Unternehmen mit Schülerinnen und Schülern für Praktika zusammenzubringen, und sich so für eine spätere mögliche Ausbildung kennenzulernen. Außerdem stellt „IT macht Schule“ den teilnehmenden Unternehmen einen Aufgabenpool mit Fachaufgaben für die Praktikanten zur Verfügung. „Unsere Azubis gehen in die Schulen und berichten den Schülerinnen und Schülern über ihre Ausbildungsberufe im IT-Bereich. Wir bieten dann auch Praktikumsplätze an und suchen nach Leuten, die Interesse haben und motiviert sind. Ein bis zwei Praktikanten pro Jahr kommen über das Projekt zu uns“, berichtet Geschäftsführer Marc Peters. Das Projekt sei allein auch deshalb gut, weil Unternehmen hier mehr Schulen, Schülerinnen und Schüler erreichen würden als über einzelne Schulkooperationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/von-der-hacker-ag-bis-zum-schulguetesiegel/">Von der Hacker-AG bis zum Schulgütesiegel</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 08:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/">Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der weitaus überwiegende Teil der Auszubildenden in IHK-Berufen würde die gleiche Berufswahl auch erneut treffen: Das ergab die IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage 2024, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden.</strong></h5>
<p>Rund 83 Prozent der an der IHKN-Umfrage teilnehmenden jungen Menschen würden ihren jetzigen Ausbildungsberuf wieder wählen. Das ist der höchste Wert der vergangenen neun Jahre. Die Umfrage wurde 2015 erstmals durchgeführt.</p>
<p>Insgesamt sind die befragten Azubis äußerst zufrieden mit ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit.  &#8222;Die duale Ausbildung bleibt weiterhin der ideale Einstieg ins Berufsleben. Unsere Auszubildenden schätzen die Sicherheit, die ihnen ihr Ausbildungsbetrieb bietet, und nutzen verstärkt digitale Möglichkeiten zum Matching mit den Betrieben in Niedersachsen&#8220;, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen.</p>
<h6><strong>Eltern sind wichtige Impulsgeber</strong></h6>
<p>Auch die Rolle von Eltern und Familie bei der Berufswahl bleibt laut Umfrage unverändert wichtig. 61 Prozent der Teilnehmenden gaben an, dass sie von ihren Eltern und ihrer Familie am meisten bei der Wahl des Ausbildungsberufs unterstützt wurden.</p>
<p>Die Azubis sind nicht nur mit ihrer Berufswahl, sondern auch mit ihren Ausbildungsunternehmen Ein weiteres erfreuliches Ergebnis  zeigt sich in der Zufriedenheit mit den Ausbildungsbetrieben. 75 Prozent der Befragten würden sich erneut für ihren Ausbildungsbetrieb entscheiden – ebenfalls ein bisheriger Höchstwert im Rahmen der Umfrage und erfreulich aus Sicht der Industrie- und Handelskammern.</p>
<h6><strong>Digitale Wege werden wichtiger</strong></h6>
<p>Die Umfrage zeigt auch einen deutlichen Trend zur Nutzung von Medieninformationen bei der Berufswahl. 36 Prozent der Befragten gaben an, dass ihnen etwa Online-Recherche und soziale Netzwerke am meisten bei der Entscheidung geholfen haben. Damit ists das erstmals die am häufigsten genannte Antwort und spiegelt den Ausbau des Social-Media-Angebots der niedersächsischen Industrie- und Handelskammer wider.</p>
<h6><strong>IHKN: Azubi-Ticket gewünscht und sinnvoll</strong></h6>
<p>Zusätzlich äußerten 64 Prozent der Befragten Interesse an einem 29-Euro-Azubi-Ticket, das eine kostengünstige Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in ganz Deutschland ermöglicht. Dazu sagte Maike Bielfeldt: „Das 29-Euro-Azubi-Ticket berücksichtigt die tatsächlichen Lebensumstände der Auszubildenden und trägt dazu bei, Ausbildungsstätten nachhaltiger zu erreichen.“ Sie wies zum Vergleich auf die Regelungen für Studierende hin.</p>
<p>An der diesjährigen IHKN-Azubi-Zufriedenheitsumfrage haben im Zeitraum vom 8. bis zum 18. Januar  4325 Auszubildende teilgenommen. Diese Auszubildenden absolvieren eine berufliche Ausbildung, die von einer Industrie- und Handelskammer betreut wird. Sie gewähren Einblicke in wichtige Aspekte ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Tätigkeit sowie in ihre Erfahrungen bei der Wahl ihres Berufs und Arbeitsplatzes. In diesem Jahr lag ein zusätzlicher Schwerpunkt auf dem Thema Mobilität.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/6113578/3e56a088476a4f76d14149a7adfca40d/fokus-azubi-zufriedenheitsumfrage-2024-data.pdf">IHKN-Fokus Niedersachsen: Azubi-Zufriedenheitsumfrage</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/04/azubi-umfrage-niedersachsen/">Azubis in Niedersachsen: Mit Beruf und Betrieb zufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausbildung: Mehr Unternehmen ohne Bewerbungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/ihkn-ausbildung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt: Fast jedes zweite niedersächsische Unternehmen – gut 44 Prozent - konnte 2022 nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN). Und das, obwohl die Unternehmen sehr engagiert um Nachwuchs werben, wie die IHKN betont.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/ihkn-ausbildung/">Ausbildung: Mehr Unternehmen ohne Bewerbungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5 class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt: Fast jedes zweite niedersächsische Unternehmen – gut 44 Prozent &#8211; konnte 2022 nicht alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Umfrage der IHK Niedersachsen (IHKN). Und das, obwohl die Unternehmen sehr engagiert um Nachwuchs werben, wie die IHKN betont.</strong> </span></h5>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5907162/bd7535eb081fddb1493f03bfe92ddbfd/fokus-ausbildungsumfrage-2023-data.pdf"><em><strong>+++ Aktualisiert am 6. September 2023 +++ IHKN-Fokus Niedersachsen veröffentlicht</strong></em></a></p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Noch dramatischer scheinen diese Zahlen: Nahezu 70 Prozent der Unternehmen erhielt keine geeigneten Bewerbungen. Und bei über 36 Prozent ging keine einzige ein. Das sind rund sechs Prozentpunkte mehr als 2019. </span><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">An der IHK-Umfrage haben sich mehr als 1000 Ausbildungsunternehmen aus Niedersachsen beteiligt. </span></p>
<h6 class="Default"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Mehr Berufsorientierung erforderlich </span></b></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">„Die Zahlen machen einerseits deutlich, dass Bewerbungen von Schülerinnen und Schüler auch zum Ausbildungsstart 2023 weiterhin aussichtsreich sind. Andererseits untermauern die Umfrageergebnisse, dass die Unternehmen gezielte Unterstützung brauchen, um mehr junge Menschen für eine berufliche Ausbildung zu begeistern“, so Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHKN. „Wichtige Maßnahmen wären mehr Praktika und eine insgesamt bessere Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern, die wir endlich auch flächendeckend an den Gymnasien brauchen.“ Denn was vielen nicht bewusst sei: Mit einer Ausbildung und einer anschließenden Weiterbildung – die Abschlüsse lauten dann Meister/-in, Fach- oder Betriebswirt/-in oder Techniker/-in – erreicht man einen Abschluss auf Bachelor- oder Masterniveau. </span></p>
<h6><strong>Zukunftsorientierter Karriereweg</strong></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">„Jungen Menschen muss klar sein, dass sie sich mit einer beruflichen Ausbildung für einen zukunftsorientierten Karriereweg entscheiden, der – verbunden mit einer entsprechenden Weiterbildung – einem akademischen Abschluss in nichts nachsteht und am Arbeitsmarkt sehr nachgefragt wird“, betont Bielfeldt. „Die Politik ist jetzt gefordert, diese Bildungsperspektiven auch zukünftig über die Weiterbildungsprämie zu unterstützen.“ Hintergrund: Noch bis Ende Oktober fördert das Land Niedersachsen erfolgreiche Absolventen der Industrie- oder Fachmeisterprüfungen mit 1000 Euro. Die IHKN setzt sich dafür ein, diese Weiterbildungsprämie mindestens in gleicher Höhe beizubehalten. </span></p>
<h6 class="Default"><b><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">Chancen unabhängig vom Schulergebnis </span></b></h6>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: windowtext;">Die IHKN-Ausbildungsumfrage zeigt auch, dass die Unternehmen sich sehr engagieren, um frühzeitig mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt zu kommen. Rund zwei Drittel der Betriebe veranstalten einen Tag der offenen Tür, haben ihre Praktikumsangebote erhöht oder beteiligen sich an Ausbildungsmessen und dem bundesweiten Zukunftstag. Darüber hinaus versuchen mehr als 80 Prozent der Unternehmen, leistungsschwächere Schulabgänger und -abgängerinnen zu integrieren, wenn die persönliche Basis stimmt. Ein Ansatz, den auch IHKN-Hauptgeschäftsführerin Bielfeldt für richtig hält: „Es geht im Wettbewerb um Auszubildende längst nicht mehr darum, sich um die Notenbesten zu rangeln, sondern so viele junge Menschen wie möglich für die Berufsausbildung zu begeistern. Hier leisten die Unternehmen vielfach schon Unterstützung weit über das übliche Maß hinaus, um junge Menschen zum erfolgreichen Abschluss zu führen.“ </span></p>
<h6><strong>IHK Hannover: Mehr Ausbildungsverträge als im Vorjahr</strong></h6>
<p>Zurzeit läuft der Start ins Ausbildungsjahr: Zum 1. August haben in vielen Unternehmen die neuen Auszubildenden angefangen, am 1. September folgen weitere. Die IHK Hannover zählte <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/">Anfang dieses Monats fast 12 Prozent mehr Verträge</a> als noch 2022. Damit nähern sich die Zahlen dem Niveau vor Corona an. Anfang August 2019 wurden 8644 Ausbildungsverträge registriert.</p>
<p>Hier geht es zum <a href="https://www.ihk-n.de/blueprint/servlet/resource/blob/5907162/bd7535eb081fddb1493f03bfe92ddbfd/fokus-ausbildungsumfrage-2023-data.pdf">aktuellen Fokus Niedersachsen der IHKN</a> mit den umfassenden Ergebnissen der Aubildungsumfrage.</p>
<p><a href="https://www.ihk-n.de/presse/ihkn-ausbildungsumfrage-2023-5899548">www.ihk-n.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mehr als 7500 neue Azubis &#8211; und 38 bei Lenze</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2023 11:29:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubis]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In zehn kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen haben am 1. August 38 Nachwuchskräfte bei der Lenze SE angefangen. Sie gehören zu den mehr als 7500 neuen Auszubildenden im Bereich der IHK Hannover, die in diesem Sommer ihre Lehre starten.   In diesem Jahr zählte die IHK Hannover zum Ausbildungsstart fast 12 Prozent mehr Verträge als noch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/lenze-ausbildung-start/">Mehr als 7500 neue Azubis &#8211; und 38 bei Lenze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>In zehn kaufmännischen und technischen Ausbildungsberufen haben am 1. August 38 Nachwuchskräfte bei der Lenze SE angefangen. Sie gehören zu den mehr als 7500 neuen Auszubildenden im Bereich der IHK Hannover, die in diesem Sommer ihre Lehre starten.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>In diesem Jahr zählte die IHK Hannover zum Ausbildungsstart fast 12 Prozent mehr Verträge als noch 2022. Damit nähern sich die Zahlen dem Niveau vor Corona an. Anfang August 2019 wurden 8644 Ausbildungsverträge registriert. Bei der IHK selbst haben jetzt vier neue Auszubildende angefangen.</p>
<div id="attachment_22744" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22744" class="wp-image-22744 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web-800x1066.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_IHK_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22744" class="wp-caption-text">Herzlich willkommen: Die neuen IHK-Auszubildenden Zehra Akzu, Victoria Smiech, Bastian Kock und Luise Wollmann. (v.l.)</p></div>
<h6><strong>Neue Ideen einbringen</strong></h6>
<p>Bei Lenze wurden die neuen Auszubildenden von Vorstandschef Christian Wendler begrüßt: „Wir freuen uns sehr, Sie heute in der Lenze-Familie willkommen zu heißen.“ Er rief die Jugendlichen auf,  mutig und kreativ zu sein und neue Ideen einzubringen: „Die Bereitschaft, immer wieder dazuzulernen und offen für Neues zu sein, steckt in der Lenze-DNA und ist das beste Fundament für Ihre berufliche Zukunft.“ Henning Kautz, Leiter Education und Training bei Lenze, sicherte den Neuen Unterstützung in den kommenden Jahren zu. Zum Start beim Antriebsspezialisten gab es für jeden Auszubildenden oder dual Studierenden neben Sicherheitsschuhen einen Laptop. Außerdem: Erste Schulungen im Bereich Arbeits- und IT-Sicherheit.</p>
<p>„Die Unternehmen bemühen sich sehr intensiv darum, Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen“, sagt Silke Richter, Leiterin der Berufsbildung bei der IHK Hannover. „Alle ausbildungsreifen und ausbildungswilligen Jugendlichen haben daher hervorragende Chancen, einen passenden Ausbildungsplatz zu finden.“ Lenze sucht auch schon Auszubildende für 2024.</p>
<h6><strong>Ausreißer Versicherungen &#8211; Metalltechnik und Gastronomie ebenfalls vorn</strong></h6>
<p>Die Notwendigkeit, für Fachkräftenachwuchs insbesondere in den MINT-Bereichen zu sorgen, zeigt sich in der Ausbildungsstatistik der IHK Hannover. Die Zahl der neu besetzten Lehrstellen Anfang August in den industriell-technischen Berufen stieg um 12,7 Prozent auf 2.687. In den kaufmännischen Berufen sind 4.869 Ausbildungsverträge abgeschlossen worden, ein Plus von 11,3 Prozent.  Vor allem in den Berufen der Metalltechnik (+1 9,7 %) und der Elektrotechnik (+ 12,1 %), in denen auch in absoluten Zahlen viele Jugendliche ausgebildet werden, sind hohe Zuwächse zu verzeichnen. Die Zahlen bei den Kaufleuten für Versicherungen und Finanzanlagen (+ 133,8 %) sowie den Bankkaufleuten (+ 18,6 %) erholten sich nach schwachen Vorjahren teils drastisch. Auch bei den Hotel- und Gaststättenberufen (+ 31,4 %) ist ein großes Plus zu verzeichnen. Hier werden Fachkräfte nach Abwanderung während der Pandemie dringend gebraucht. Diesem Anstieg stehen Rückgänge in anderen Bereichen gegenüber, zum Beispiel im Handel (- 0,7 %) und im Bereich Bau/Steine/Erden (- 11,6 %).</p>
<p>Nach Landkreisen verzeichnen vor allem die Region Hannover (+ 16,5 %) sowie die Landkreise Schaumburg (+ 18,5 %), Holzminden (+ 16,2 %) und Northeim (+ 14,7 %) starke Zuwächse bei den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen. Die Ergebnisse der anderen Landkreise im Bereich der IHK Hannover: Diepholz (+ 6,2 %), Hameln-Pyrmont (+ 8,6 %), Hildesheim (- 0,3 %) und Nienburg (+ 9 %).</p>
<div id="attachment_22745" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22745" class="wp-image-22745 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-400x533.jpg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/Azubis_RoWi.jpg 768w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-22745" class="wp-caption-text">Die neuen Azubis im Hotel Romantischer Winkel.</p></div>
<p>Fehlt noch der Landkreis Göttingen mit einem Plus von 5,7 Prozent. Zum Landkreis gehört Bad Sachsa, wo das 5-Sterne-Hotel Romantischer Winkel seinen Sitz hat. Inhaberin Nora Oelkers begrüßte zwei angehende Hotelfachleute, zwei Hotelkaufleute, einen Sport- und Fitnesskaufmann sowie zwei Köche &#8211; sieben weitere Auszubildende zu den bislang bereits 20. Hinzu kommen aktuell sieben Studierende: Das Hotel bietet als Praxispartner der IU Internationale Hochschule Erfurt auch das duale Studium Tourismuswirtschaft an sowie mit der iba-Internationale Berufsakademie Kassel den Studiengang Tourismusmanagement. Der Romantische Winkel übernimmt nicht nur die Studiengebühren, sondern die Studenten erhalten, wie es heißt, monatlich &#8222;ein kleines Taschengeld&#8220;.  Das vielfach ausgezeichnete Haus verweist darauf, in den vergangenen 45 Jahren rund 540 Fachkräfte ausgebildet zu haben.</p>
<p><strong>Duale Ausbildung als attraktiver Karrierestart</strong></p>
<p>„Rund 38 Prozent der Jugendlichen, die jetzt im Bereich der IHK Hannover in die Ausbildung starten, haben die Hochschulreife als letzten allgemein-bildenden Schulabschluss. Das zeigt, wie attraktiv die duale Ausbildung ist“, so IHK-Expertin Silke Richter. „Viele Jugendliche starten, obwohl sie auch studieren könnten, ihre berufliche Laufbahn wegen der guten Karrieremöglichkeiten bewusst mit einer dualen Berufsausbildung.“</p>
<p>Unabhängig vom Schulabschluss sind die Chancen auf einen Ausbildungsplatz heute so groß wie selten zuvor. Die Unternehmen suchen weiterhin intensiv Nachwuchskräfte. Ein Ausbildungsbeginn am 1. September oder auch später ist möglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aktuelle Web-Adressen rund um die Ausbildung:</strong></p>
<p><a href="http://www.ihk-lehrstellenboerse.de">IHK-Lehrstellenbörse</a> mit 450 freien Ausbildungsplätzen noch Anfang August.</p>
<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/ausbilden/auszubildende-finden">Jobbörse der Arbeitsagentur</a></p>
<p>IHK-Ausbildungskampagne <a href="http://www.ausbildung-macht-mehr-aus-uns.de">www.ausbildung-macht-mehr-aus-uns.de</a> mit Informationen rund um die Ausbildung, ebenso wie auf der Website der IHK Hannover: <a href="http://www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing">www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing</a></p>
<p>Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen über das IHK-Projekt <a href="http://www.hannover.ihk.de/passgenau">Passgenaue Besetzung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-qualitaetssiegel-top-ausbildung-kws/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:21:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Einbeck]]></category>
		<category><![CDATA[KWS]]></category>
		<category><![CDATA[TOP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover hat KWS Saat am 22. Juni mit dem Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ ausgezeichnet und bescheinigt dem Einbecker Unternehmen somit die höchste Ausbildungsqualität. In den letzten Jahren haben sich die Erwartungen junger Menschen an die Ausbildung deutlich verändert. Neben fachlichen Kenntnissen sind Auszubildende heute zunehmend daran interessiert, ob ihr potenzieller Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten, Freizeit- und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-qualitaetssiegel-top-ausbildung-kws/">Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IHK Hannover hat KWS Saat am 22. Juni mit dem Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ ausgezeichnet und bescheinigt dem Einbecker Unternehmen somit die höchste Ausbildungsqualität.</h4>
<p>In den letzten Jahren haben sich die Erwartungen junger Menschen an die Ausbildung deutlich verändert. Neben fachlichen Kenntnissen sind Auszubildende heute zunehmend daran interessiert, ob ihr potenzieller Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten, Freizeit- und Gesundheitsangebote sowie die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts bietet.</p>
<p>Das KWS Ausbildungsteam hat sich der Herausforderung gestellt, das Ausbildungsangebot in den letzten Jahren umfassend zu erweitern und anzupassen. Auf dieser Grundlage wurde nun entschieden, die Ausbildungsqualität durch die IHK Hannover im Rahmen des TOP Ausbildungs-Programms evaluieren und zertifizieren zu lassen.</p>
<p>Durch ein umfangreiches Audit wurden Daten erhoben und ausgewertet, um die Qualität der Ausbildung zu beurteilen. Die Prüfenden der IHK konnten unter anderem durch die Projektarbeit der KWS Auszubildenden im Bereich Instagram, die qualifizierten Ausbilder in den Abteilungen, die umfangreichen Onboarding-Maßnahmen und die Übernahmegarantie nach erfolgreicher Ausbildung überzeugt werden.</p>
<p>Seit Anfang dieses Jahres hat sich das gesamte Ausbildungsleitungsteam auf die Zertifizierung vorbereitet und sich dem Audit gestellt, das anhand von 54 Kriterien den Gesamtprozess einer qualitativ hochwertigen Ausbildung bewertet. Durch eine fünfköpfige Jury wurden Start und Organisation, Prüfungen und Ausbildungsabschluss, Personalentwicklung sowie das Ausbildungsmarketing und Recruiting unter die Lupe genommen.</p>
<p>Christian Grascha, Leiter der Geschäftsstelle Göttingen der IHK Hannover, überreichte im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Einbeck am 22. Juni das offizielle IHK Qualitätssiegel. „Mit dieser Zertifizierung ist KWS eines von 31 ausgezeichneten Unternehmen in der Region Göttingen, Hannover und Hildesheim, das das Siegel „Top Ausbilder“ tragen darf. Unser Qualitätssiegel macht deutlich, welche enormen Chancen die Ausbildung für junge Menschen auch hier vor Ort bietet“, erklärte Grascha bei der Frage nach der Relevanz der Auszeichnung.</p>
<p>„Das gesamte Ausbildungsteam ist sehr stolz auf diese Auszeichnung. Das Audit hat uns noch einmal gezeigt, dass wir unseren Auszubildenden echte Mehrwerte und eine überdurchschnittliche gute Ausbildung bieten“, freut sich Yvonne Knaak-Schweiß, HR Business Partner Ausbildung.</p>
<p>Das TOP Ausbildung Qualitätssiegel gilt für drei Jahre. Danach steht eine Rezertifizierung an, bei der die Ausbildungsstandards sowie die gesetzten Entwicklungsziele erneut bewertet werden.</p>
<p><a href="https://www.kws.com/de/de/karriere/schueler/?utm_source=cision&amp;utm_medium=E-mail&amp;utm_campaign=Corporate-PM-Ausbildung&amp;utm_content=20230628">Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei KWS</a> Ab dem 15. Juli 2023 nimmt KWS Bewerbungen für den Ausbildungsstart 2024 an.</p>
<p><a href="https://www.hannover.ihk.de/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildung-a-z/top-ausbildung-das-ihk-qualitaetssiegel-fuer-ausbildungsbetriebe-5370596">Weitere Informationen zum IHK-Qualitätssiegel TOP Ausbildung</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-qualitaetssiegel-top-ausbildung-kws/">Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zusammen kluge Lösungen finden</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/ausbildung-loesungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 14:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Silke Richter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Silke Richter, Leiterin Berufsbildung der IHK Hannover, kommentiert die Herausforderungen in der Dualen Ausbildung: Was Du auch tust, tue es klug und bedenke das Ende – unter dieses Motto hat IHK-Präsident Gerhard Oppermann den Jahresauftakt 2023 gestellt. In der Bildung sehen wir hohen Veränderungsdruck, und alle, die in diesem Bereich Verantwortung tragen, sollten sich diesen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/ausbildung-loesungen/">Zusammen kluge Lösungen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Silke Richter, Leiterin Berufsbildung der IHK Hannover, kommentiert die Herausforderungen in der Dualen Ausbildung:</strong></h5>
<p>Was Du auch tust, tue es klug und bedenke das Ende – unter dieses Motto hat <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/auftakt-ihk-hannover/">IHK-Präsident Gerhard Oppermann den Jahresauftakt 2023</a> gestellt. In der Bildung sehen wir hohen Veränderungsdruck, und alle, die in diesem Bereich Verantwortung tragen, sollten sich diesen Leitspruch zu Herzen nehmen. Klug ist es, in der Bildung alle jungen Menschen zu einem Schulabschluss zu bringen. Der Anteil der jungen Menschen mit Lernrückständen liegt im Vergleich zum Vorjahr konstant bei 35 Prozent, wie eine Befragung der Robert Bosch Stiftung ergab. Die Zusammensetzung der Schulklassen ist in den vergangenen Jahren immer heterogener geworden. Sechs Prozent aller Schülerinnen und Schüler haben 2021 die ihre Schule ohne Abschluss verlassen – deutlich zu viele.</p>
<p>Klug ist es, die Klaviatur der schon vorhandenen Möglichkeiten einer modernen, bedarfsgerechten und flexiblen Dualen Ausbildung richtig und kreativ zu spielen. Die berufliche Bildung bietet hier mit Verkürzung, Verlängerung, Teilzeit-Ausbildung, Einstiegsqualifizierung, Teilqualifizierung, mobiler Ausbildung, Extended Reality – XR – bereits vielfältige Möglichkeiten, die Ausbildung individuell und zeitgemäß zu gestalten. Viele Unternehmen nutzen diese Wege bereits. Junge Menschen können so gemäß ihren Fähigkeiten optimal gefördert und qualifiziert werden, wie auch der Präsident des Bundesinstituts für Berufliche Bildung, Professor Friedrich Hubert Esser, auf dem IHK-Jahresempfang betonte.</p>
<p>Klug ist es, in Zeiten des Fachkräftemangels Studium und Duale Ausbildung nicht gegeneinander auszuspielen, sondern jungen Menschen als unterschiedliche, aber gleichwertige Wege in ein erfolgreiches Berufsleben näher zu bringen.</p>
<p>Alles andere als klug ist es hingegen, in diesen schwierigen Zeiten Unternehmen mit einer  Ausbildungsplatzabgabe und zusätzlichen bürokratischen Hürden zu belasten, wie es die Gewerkschaften gerade fordern. Dies wäre für das Erfolgsmodell Duale Ausbildung eher das Ende.</p>
<p>Nicht nur klug, sondern geradezu unverzichtbar ist es, dass alle Beteiligten in der beruflichen Bildung an einem Strang ziehen und gemeinsam die Attraktivität der Dualen Ausbildung stärken. Dazu gehört auch der Mut, alte Zöpfe abzuschneiden und moderne Wege auszuprobieren. Ein solches Zusammenwirken bietet die Chance, kluge Lösungen zu finden. Denn am Ende geht es um eines: die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Dafür sind gemeinsame Anstrengungen bei Bildung und Qualifizierung die unerlässliche Basis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/ausbildung-loesungen/">Zusammen kluge Lösungen finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Materialbereitstellungslisten für gewerblich-technische Prüfungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/materialbereitstellungslisten-gewerblich-technische-pruefungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 09:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=20104</guid>

					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Materialbereitstellungsunterlagen für die gewerblichen Zwischen- und Abschlussprüfungen Teil I im Frühjahr 2023 stehen für Ausbildungs- und Prüfungsbetriebe auf der Seite der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) zum Download bereit. Die Bereitstellungsunterlagen sollen die Unternehmen dabei unterstützen, die für die Prüfung notwendigen Materialien zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu beschaffen und/oder bearbeiten zu können. Ausbildungs- und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/materialbereitstellungslisten-gewerblich-technische-pruefungen/">Aktuelle Materialbereitstellungslisten für gewerblich-technische Prüfungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Materialbereitstellungsunterlagen für die gewerblichen Zwischen- und Abschlussprüfungen Teil I im Frühjahr 2023 stehen für Ausbildungs- und Prüfungsbetriebe auf der Seite der Prüfungsaufgaben- und Lehrmittelentwicklungsstelle (PAL) zum Download bereit.</p>
<p>Die Bereitstellungsunterlagen sollen die Unternehmen dabei unterstützen, die für die Prüfung notwendigen Materialien zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu beschaffen und/oder bearbeiten zu können.</p>
<p>Ausbildungs- und Prüfbetriebe, deren Auszubildende im Frühjahr 2023 zur Prüfung anstehen, werden weiterhin zusätzlich die Bereitstellungsunterlagen in Papierform mit den Einladungen zur Prüfung erhalten.</p>
<p><a href="https://www.stuttgart.ihk24.de/pal/berufe-a-bis-z">Materialbereitstellungslisten für die gewerblich-technischen Prüfungen</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<item>
		<title>Jungen Menschen den Übergang in den Arbeitsmarkt erleichtern &#8211; Projekt PACE verlängert</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/pace-hannover-verlaengert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2022 08:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jungen Menschen durch eine individuelle, ganzheitliche Beratung und langfristige Begleitung den Übergang in den Arbeitsmarkt erleichtern – das ist das Ziel vom „Pro-Aktiv-Center“ (PACE). Der Jugendhilfeausschuss der Region Hannover hat Mitte September 2022 grünes Licht gegeben, das Projekt PACE bis April 2024 auszuweiten und mit Fördermitteln bis insgesamt rund 4,36 Millionen Euro für diesen Zeitraum  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="content-detail__header text-center">
<p>Jungen Menschen durch eine individuelle, ganzheitliche Beratung und langfristige Begleitung den Übergang in den Arbeitsmarkt erleichtern – das ist das Ziel vom „Pro-Aktiv-Center“ (PACE). Der Jugendhilfeausschuss der Region Hannover hat Mitte September 2022 grünes Licht gegeben, das Projekt PACE bis April 2024 auszuweiten und mit Fördermitteln bis insgesamt rund 4,36 Millionen Euro für diesen Zeitraum zu sichern. Die Region Hannover will dafür ihren Anteil von rund 2,53 Millionen Euro bereitstellen, die restlichen rund 1,83 Millionen Euro sind Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds sowie Landesmittel. Abschließend entscheidet die Regionsversammlung am 27. September.</p>
</div>
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<div></div>
<div class="content-detail__header text-center">
<p>„PACE richtet sich vor allem an junge Menschen, die aufgrund oft vielfältiger Problemlagen besonderen Unterstützungsbedarf haben. Viele leben in prekären Wohnsituationen, haben Existenzängste und persönliche Sorgen – während auf der anderen Seite die Anforderungen der modernen Arbeitswelt weiter steigen. Ziel von PACE ist es, hier diesen jungen Menschen zu helfen, sich zu stabilisieren und berufliche Perspektiven zu entwickeln“, so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover.</p>
<p>PACE ist ein Landesprogramm, das die Region Hannover aktuell an elf Standorten mit verschiedenen Trägern umsetzt: mit der Landeshauptstadt Hannover, dem Waldhof – Jugendhilfereinrichtung der Region Hannover, der Pro Beruf GmbH, der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Mitte gGmbH sowie der Leine-Volkshochschule gGmbH. Gemeinsam mit dem Jobcenter Region Hannover hat der Fachbereich Jugend außerdem zwei flankierende Projekte entwickelt: Das „PACE mobil“ hat einen aufsuchenden Ansatz und bringt die Unterstützungsangebote zu den jungen Menschen vor Ort, die die bestehenden Angebote nicht selbstständig aufsuchen können. Ziel ist, die jungen Menschen in ihrer Lebenssituation zu stabilisieren. Im „PACE Job- und Ausbildungsbüro“ können sich junge Frauen und Männer bis 25 Jahren ganz praxisnahe Unterstützung holen – wie etwa am eigenen PC-Arbeitsplatz Bewerbungsunterlagen erstellen oder sich in Workshops rund um die Jobsuche informieren.</p>
<p>Dass PACE erfolgreiche Arbeit macht, zeigen die aktuellen Auswertungen. So kamen im vergangenen Jahr trotz pandemiebedingter Einschränkungen rund 900 junge Menschen zu den PACE-Standorten in der Region Hannover, davon rund 42 Prozent Frauen. Das Gros der Neuzugänge an Teilnehmenden war bei Eintritt zwischen 19 und 21 Jahren (235) alt. Im Alter zwischen 14 und 18 Jahren waren 158, während 143 Ratsuchende älter als 21 Jahre waren. Von den 906 beratenen Teilnehmenden haben bis Ende 2021 insgesamt 535 junge Menschen PACE beendet. Davon haben 473 Männer und Frauen (88,41 Prozent) weitere Qualifizierungsmaßnahmen begonnen oder konnten auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt Fuß fassen: Der größte Anteil, 194 junge Menschen (36,26 Prozent), hat eine Arbeit aufgenommen, weitere 188 Personen (35,14 Prozent) konnten eine Ausbildung aufnehmen, 71 Teilnehmende sich schulisch qualifizieren.</p>
</div>
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		<title>Was die nächste Regierung angehen muss</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/was-die-regierung-angehen-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 16:15:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern haben vor der Landtagswahl im Oktober in 19 Themenfeldern zusammengetragen, was aus Sicht der Wirtschaft in der neuen Legislaturperiode wichtig ist, damit Niedersachsen als Unternehmensstandort in den kommenden Jahren an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt. 1_NACHHALTIGKEIT FÖRDERN – UNTERNEHMEN BEFÄHIGEN STATT BESCHRÄNKEN 2_IKT-INFRASTRUKTUR UND DIGITALISIERUNG VORANTREIBEN 3_BEZAHLBARE UND SICHERE ENERGIEVERSORGUNG GEWÄHRLEISTEN 4_VERKEHRSINFRASTRUKTUR VERBESSERN  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 12">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<div class="page" title="Page 12">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<h6>Die niedersächsischen Industrie- und Handelskammern haben vor der Landtagswahl im Oktober in <strong>19 Themenfeldern</strong> zusammengetragen, was aus Sicht der Wirtschaft in der neuen Legislaturperiode wichtig ist, damit Niedersachsen als Unternehmensstandort in den kommenden Jahren an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt.</h6>
<p><strong><br />
1_</strong>NACHHALTIGKEIT FÖRDERN – UNTERNEHMEN BEFÄHIGEN STATT BESCHRÄNKEN</p>
<p><strong>2_</strong>IKT-INFRASTRUKTUR UND DIGITALISIERUNG VORANTREIBEN</p>
<p><strong>3_</strong>BEZAHLBARE UND SICHERE ENERGIEVERSORGUNG GEWÄHRLEISTEN</p>
<p><strong>4_</strong>VERKEHRSINFRASTRUKTUR VERBESSERN UND SCHNELLER UMSETZEN</p>
<p><strong>5_</strong>MOBILITÄT DER ZUKUNFT GESTALTEN</p>
<p><strong>6_</strong>INNENSTÄDTE UND ZENTREN STÄRKEN</p>
<p><strong>7_</strong>POTENZIALE IM TOURISMUS GEZIELT AUSSCHÖPFEN</p>
<p><strong>8_</strong>ÖFFENTLICHE DASEINSVORSORGE SICHERSTELLEN</p>
<div class="column">
<p><strong>9_</strong>ZUKUNFTSFÄHIGE GEWERBE- UND INDUSTRIEFLÄCHEN SCHAFFEN</p>
<p><strong>10_</strong>FACHKRÄFTE HALTEN UND GEWINNEN</p>
</div>
<div class="column">
<p><strong>11_</strong>BERUFLICHE AUSBILDUNG ATTRAKTIV UND ZEITGEMÄSS GESTALTEN</p>
<p><strong>12_</strong>SCHULEN MODERNISIEREN – JUGENDLICHE UND LEHRENDE<br />
BEFÄHIGEN</p>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>13_</strong>LEBENSLANGES LERNEN FORCIEREN</p>
</div>
</div>
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>14.</strong> INNOVATIONSPOTENZIALE HEBEN</p>
</div>
</div>
<p><strong>15_</strong>GRÜNDUNGEN ERLEICHTERN UND WACHSTUM FÖRDERN</p>
<p><strong>16_</strong>BÜROKRATIE ABBAUEN, VERWALTUNG SERVICEORIENTIERT AUSRICHTEN</p>
<p><strong>17_</strong>E-GOVERNMENT SERVICEORIENTIERT VORANBRINGEN</p>
<p><strong>18_</strong>STEUERN SENKEN UND VEREINFACHEN</p>
<p><strong>19_</strong>STAATSFINANZEN ZUKUNFTSFÄHIG GESTALTEN</p>
<div class="page" title="Page 36">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Wo muss eine Landesregierung anpacken, um Niedersachsen nach vorne zu bringen? Die Erwartungen der Wirtschaft an die zukünftige Landesregierung haben die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern in 19 Themengebieten zusammengefasst. Die IHK Niedersachsen als Landesarbeitsgemeinschaft hat im Juli das entsprechende Positionspapier veröffentlicht. Es ist eine umfassende Zusammenstellung dessen, was in Niedersachsen aus Sicht der Unternehmen zu tun wäre &#8211; jeweils mit einer Situationsbeschreibung, einem Ziel und Lösungsvorschlägen. Aus über 100 Einzelpunkten entsteht so ein Bild Niedersachsens, wie es sich in den kommenden Jahren aus Sicht der Wirtschaft entwickeln sollte.</p>
<p>„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, der demografische Wandel, die Transformation hin zu mehr Klimaschutz und die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine machen deutlich, dass Freiheit, Sicherheit und Wohlstand nicht selbstverständlich sind“, sagte IHKN-Präsident Andreas Kirschenmann bei der Vorstellung des Papiers. „Nie war es wichtiger, dass die niedersächsischen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und die Politik die Zukunftsfähigkeit des Standorts im Blick behält. Hier brauchen wir ein neues niedersächsisches Tempo.“</p>
<p>Damit dies gelinge, müsse sich die kommende Landesregierung ambitionierte Ziele setzen und diese konsequent verfolgen. „Niedersachsen hat die besten Voraussetzungen, die Transformation der Wirtschaft zu bewältigen. Unser Ziel muss sein, dass wir dies besser und schneller als andere hinbekommen. Dafür braucht es Offenheit für Innovationen, Wertschätzung für Unternehmertum und eine Kultur des Ermöglichens und Entlastens etwa durch Bürokratieabbau“, so Kirschenmann.</p>
<p>So spricht sich die IHK Niedersachsen für den Abbau und die Vermeidung von Bürokratie aus: Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen, straffe Verfahren, klare Zuständigkeiten und rechtssichere Entscheidungen sowie Bürokratiekosten-Monitoring und transparente Bearbeitungsfristen sollten auf der Agenda der Landespolitik stehen. Nicht alle Forderungen und Ideen kann Niedersachsen im Alleingang umsetzen. In vielen Themengebieten braucht es dafür auch eine starke Vertretung im politischen Berlin. Dies gilt für den Einsatz für eine bezahlbare und sichere Energieversorgung ebenso wie für den Aus- und Neubau von Straßen, Schienen, Wasserwegen und Energietrassen. Dabei werde sich die Wirtschaft in der kommenden Legislaturperiode konstruktiv einbringen, um die Wettbewerbsfähigkeit Niedersachsens zu stärken.</p>
<p>Die „IHKN-Positionen zur Landtagswahl 2022“ wurden in den vergangenen Monaten gemeinsam von den sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern erarbeitet. Basis hierfür war eine Ende vergangenen Jahres durchgeführte Standortumfrage. Darauf aufbauend wurden in 19 thematischen Kapiteln mit Vorschlägen für die zukünftige Landesregierung erarbeitet – unter Einbeziehung aller IHK-Vollversammlungen und der jeweiligen IHK-Ausschüsse Das Positionspapier wurde in allen IHK-Vollversammlungen sowie abschließend in der Mitgliederversammlung der IHKN verabschiedet.</p>
<div class="page" title="Page 37">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><strong>Das komplette Positionspapier mit allen Einzelpunkten steht auf der <a href="http://www.ihk-n.de/presse/ihkn-positionen-5600944">IHKN-Website.</a></strong></p>
<h5><strong><br />
IHK-Wahlarenen: Mit der Politik diskutieren</strong></h5>
<p>Bringen Sie im Vorfeld der Landtagswahl ein, was für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer #entscheidend ist: Die IHK Hannover organisiert in allen Landkreises ihres Bereichs und in der Region Hannover Wahlkampfarenen. Zentrale Themen sind jeweils Energieversorgung und Klimaschutz sowie Fachkräfte und Ausbildung. Außerdem werden regionale Probleme angesprochen.</p>
</div>
<div class="column"><span style="font-size: 14px;"><strong>Orte &amp; Termine: </strong><br />
</span>Göttingen: 6. September, 18 Uhr<br />
Hameln: 1. September, 16 Uhr<br />
Hannover: 14. September, 17 Uhr<br />
Hildesheim: 13. September, 18 Uhr<br />
Holzminden: 20. September, 18 Uhr<br />
Nienburg: 6. September, 15 Uhr<br />
Stadthagen: 19. September, 16 Uhr</div>
<div></div>
<div class="column"><strong>Online-Anmeldung für alle Veranstaltungen:</strong> <a href="http://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/sonderseiten/wahlarenen-landstagswahl">www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/sonderseiten/wahlarenen-landstagswahl</a></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 34"></div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/was-die-regierung-angehen-muss/">Was die nächste Regierung angehen muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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