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	<title>Audiolösungen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Sennheiser-Gruppe wächst das dritte Jahr in Folge</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sennheiser-Gruppe aus der Wedemark ist das dritte Jahr in Folge gewachsen – und hat kräftig in Forschung &amp; Entwicklung sowie Automatisierung investiert. Die Sennheiser-Gruppe hat ihren Umsatz im Jahr 2023 um 12,7 Prozent auf 527,2 Mio. Euro gesteigert. Damit ist der Wedemärker Spezialist für Profi-Audiolösungen – Künstlerinnen und Künstler wie Bryan Adams, Adele, Ed  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die <a href="https://www.sennheiser.com">Sennheiser-Gruppe</a> aus der Wedemark ist das dritte Jahr in Folge gewachsen – und hat kräftig in Forschung &amp; Entwicklung sowie Automatisierung investiert.</strong></h6>
<p>Die Sennheiser-Gruppe hat ihren Umsatz im Jahr 2023 um 12,7 Prozent auf 527,2 Mio. Euro gesteigert. Damit ist der Wedemärker Spezialist für Profi-Audiolösungen – Künstlerinnen und Künstler wie Bryan Adams, Adele, Ed Sheeran oder Rihanna zählen zur Kundschaft &#8211; das dritte Jahr in Folge gewachsen. Zur Gruppe gehören aktuell mehr als 30 Tochterunternehmen &#8211; darunter auch die Berliner Georg Neumann GmbH sowie die Düsseldorfer Dear Reality GmbH. Als Gesamtergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbleiben für 2023 55,4 Mio. Euro. Im Jahr 2022, als Sennheiser sich von seinem Consumer-Geschäft trennte, waren es es inklusive diesem Sondereffekt 114 Mio. Euro. „Das zeigt, dass wir sehr gesund aufgestellt sind als eigenständiges Unternehmen“, erklärte Geschäftsführer Dr. Andreas Sennheiser bei der Präsentation der Ergebnisse. Die höchsten Wachstumsraten wurden in den Regionen EMEA (+ 22,2 %; 240,6 Mio. Euro) und APAC (15,3 % / 107,2 Mio. Euro) erzielt. In Deutschland erhöhte sich der Umsatz um knapp 19,7 Prozent auf 76,1 Mio. Euro. Die Region Americas stagnierte (0,9 % / 179,4 Mio. Euro) nahezu.</p>
<p>Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Sennheiser-Gruppe rund 62 Mio. Euro (Vorjahr: 41,8 Mio. Euro) investiert. Schwerpunkte waren die Bereiche Forschung &amp; Entwicklung (46 Mio. Euro), Automatisierung und Digitalisierung sowie Supply Chain. „Wir halten schon immer große Teile der Wertschöpfung in eigener Hand. Diese Unabhängigkeit hat sich angesichts der global anhaltenden Lieferkettenprobleme sowie der volatilen geopolitischen Lage über die vergangenen Jahre immer wieder als strategischer Mehrwert erwiesen“, so Co-CEO Daniel Sennheiser. So wurden in der Wedemark 5,6 Mio. Euro in moderne und automatisierte Fertigungsprozesse investiert. In den Ausbau des Werks im rumänischen Braşov flossen 7,5 Mio. Euro; die Produktionsflächen wurden im Vergleich zum Eröffnungsjahr 2019 inzwischen verdreifacht.</p>
<p>2023 hat Sennheiser darüber hinaus seine Nachhaltigkeitsstrategie und die Förderung von DE&amp;I (Diversity, Equity &amp; Inclusion) weiter vorangetrieben. Der Audiospezialist erhielt zum dritten Mal in Folge von der Bewertungs-Plattform „kununu“ die Auszeichnung „Top-Arbeitgeber“.</p>
<p>Im Aufbau befindet sich der neue Geschäftsbereich „Mobility“, der Kommunikations- und Konferenztechnik für Fahrzeuge entwickelt. „Hier legen wir unsere Kompetenz ins Auto“, erklärte Daniel Sennheiser. Ein erstes Projekt wurde bei der VW-Tochtergesellschaft Seat Cupra im E-SUV-Modell „Tavascan“ umgesetzt. Mit der Technik können beispielsweise einzelne Bereiche unterschiedlich für Telefonate oder Musik angesteuert werden.</p>
<p>„2024 wird ein dynamisches Jahr bleiben, vor allem aufgrund externer Faktoren, wie den Zinsentscheidungen der großen Notenbanken oder den anhaltenden geopolitischen Konflikten. Unsicherheit kann Zukunftsängste auslösen und diese können sich, ähnlich wie Bedarfsänderungen, auf die Nachfrage auswirken. Für uns ist es wichtig, flexibel auf die volatilen Marktbedingungen zu reagieren. Und das können wir durch unsere Unabhängigkeit“, erklärten die beiden Co-CEOs.</p>
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		<title>Sennheiser: Wachstum nach Neuaufstellung</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 14:23:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sennheiser hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2022 um 26 Prozent auf 467,7 Mio. Euro gesteigert. Damit habe das Familienunternehmen mit Sitz in der Wedemark seine Erwartungen deutlich übertroffen, heißt es in einer Presseinformation. „Es ist uns gelungen, das positive Momentum aus dem Jahr 2021 fortzuführen. Unsere Fokussierung auf professionelle Audio-Lösungen hat es uns ermöglicht, überproportional  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sennheiser hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2022 um 26 Prozent auf 467,7 Mio. Euro gesteigert. Damit habe das Familienunternehmen mit Sitz in der Wedemark seine Erwartungen deutlich übertroffen, heißt es in einer Presseinformation. „Es ist uns gelungen, das positive Momentum aus dem Jahr 2021 fortzuführen. Unsere Fokussierung auf professionelle Audio-Lösungen hat es uns ermöglicht, überproportional zu wachsen und gleichzeitig die Profitabilität zu erhöhen – und das in einem Jahr, das uns wie viele andere Unternehmen vor große gesamtwirtschaftliche Herausforderungen gestellt hat“, so CEO Dr. Andreas Sennheiser.</p>
<p>Wachstumstreiber waren insbesondere die erhöhte Nachfrage für professionelle Meeting-Lösungen beim hybriden Arbeiten und Lernen sowie der Wiederaufschwung der Veranstaltungsbranche. „Das Jahr 2022 hat gezeigt, dass die Strategie, die wir als Unternehmen entwickelt haben, die richtige war,“ sagte CEO Daniel Sennheiser.</p>
<p>Insgesamt erwirtschaftete die <a href="https://www.sennheiser.com">Sennheiser-Gruppe</a> 2022 einen Umsatz von 507,4 Mio. Euro. Die Sparte Consumer Business, die bis 2021 für etwa die Hälfte des Gesamtumsatzes stand und Anfang 2022 an den Schweizer Hörgeräte-Spezialist Sonova verkauft wurde, war 2022 noch für zwei Monate enthalten. Das Gesamtergebnis betrug 114,0 Mio. Euro vor Zinsen und Steuern (EBIT); darin enthalten sind Sondereffekte aus dem Verkauf des Consumer-Geschäfts.</p>
<p>Geographisch betrachtet erzielte Sennheiser im Wirtschaftsraum Europa (EMEA) mit 196,9 Mio. Euro den höchsten Umsatz, gefolgt von der Region Americas (177,8 Mio. Euro), die sich durch eine besonders dynamischer Entwicklung auszeichnete, und der Region Asien/Pazifik (93,0 Mio. Euro). Im Heimatmarkt Deutschland belief sich der Umsatz auf 63,6  Mio. Euro.</p>
<p>2022 investierte das Unternehmen 41,8 Mio. Euro in Forschung und Entwicklung. Der Fokus lag auf digitalen Lösungen für Kundinnen und Kunden, künstliche Intelligenz, Cloud Processing und drahtlose Technologien. Darüber hinaus investierte Sennheiser in die Stärkung der Produktionsstandorte etwa am Hauptsitz in der Wedemark sowie durch die Erweiterung des Werkes in Braşov in Rumänien. „Wir sind fest davon überzeugt, dass insbesondere unsere eigene Produktion einen strategischen Mehrwert bietet. Die Herausforderungen in den weltweiten Lieferketten im vergangenen Jahr haben diesen Ansatz bestätigt“, so Dr. Andreas Sennheiser. „Außerdem können wir so die Qualität unserer Sennheiser- und Neumann-Produkte, die uns seit jeher auszeichnet, am besten gewährleisten.“</p>
<p>Mit der zunehmenden Bedeutung von Elektromobilität will sich der Audio-Spezialist künftig auch im Automotive-Bereich positionieren. Ziel sei es, „Audioerlebnisse der Zukunft hier entscheidend mitzugestalten&#8220;, erklärte Dr. Andreas Sennheiser. „Insbesondere im Zusammenspiel der immersiven Audiotechnologie AMBEO und des Bereiches Business Communication sehen wir Potenzial: Denn in der Zukunft wird das Fahrzeug auch zunehmend zur Kommunikationszentrale für virtuelle Meetings.“</p>
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