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	<title>Arbeitsagentur Archive - NW IHK</title>
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		<title>Fachkräfte aus dem Ausland: IHK und Arbeitsagentur informieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind dafür offen, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen, wissen aber nicht, wie das funktioniert? Um diese Frage geht es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Hannover und der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit am 13. November 2023 in Hannover. Dabei stellen IHK und Bundesagentur mehrere Wege der Fachkräfteeinwanderung vor. Aus Unternehmen und von  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind dafür offen, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen, wissen aber nicht, wie das funktioniert? Um diese Frage geht es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Hannover und der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit am 13. November 2023 in Hannover. Dabei stellen IHK und Bundesagentur mehrere Wege der Fachkräfteeinwanderung vor. Aus Unternehmen und von zugewanderten Beschäftigten kommen Erfahrungsberichte. Dazu gibt es wissenswertes Rechtliches, eine Podiumsdiskussion aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie Infostände, an denen Fachleute dabei helfen, Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu finden</p>
<p>Die Veranstaltung &#8222;So finden Sie Fachkräfte im Ausland&#8220; findet statt von 14 bis 16.30 Uhr in der IHK in Hanover (Bischofsholer Damm 91, 30173 Hannover. Anmeldung und weitere Informationen: <a href="https://eveeno.com/125626080">So finden Sie Fachkräfte im Ausland (eveeno.com)</a></p>
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		<title>Barrieren überwinden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 09:27:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jan Reicherdt (41) sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl. Und dennoch hat er im Frühjahr bei der IHK die Unterrichtung nach Paragraf 34a erfolgreich absolviert, um im Bewachungsgewerbe zu arbeiten. Für ihn gibt es keine Barrieren. „Und wenn, dann bin ich eher eine für andere“, sagt Jan Reicherdt schmunzelnd. Der 41-Jährige sitzt nämlich im Rollstuhl.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Jan Reicherdt (41) sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl. Und dennoch hat er im Frühjahr bei der IHK die Unterrichtung nach Paragraf 34a erfolgreich absolviert, um im Bewachungsgewerbe zu arbeiten.</h6>
<p>Für ihn gibt es keine Barrieren. „Und wenn, dann bin ich eher eine für andere“, sagt Jan Reicherdt schmunzelnd. Der 41-Jährige sitzt nämlich im Rollstuhl. Und wenn alles gut läuft, könnte er bald auch beruflich anderen Menschen sagen, wo es langgeht. Vor wenigen Wochen hat er erfolgreich an der sogenannten Unterrichtung nach §34a in der IHK Hannover teilgenommen. Eine Grundvoraussetzung, um bald im Bewachungsgewerbe arbeiten zu können. Es ist mit größter Wahrscheinlichkeit die erste Unterrichtung eines Menschen im Rollstuhl in Hannover gewesen – eine Premiere für die IHK Hannover. Seit mehr als zehn Jahren hat Jan Reicherdt bei den Spielen des Eishockeyclubs aus der Wedemark bei Hannover schon ehrenamtlich als Ordner gearbeitet. Die Idee, dies auch beruflich zu tun, entstand aber erst vor einigen Monaten auf einer Jobmesse.</p>
<p>„Wenn ich ehrlich bin, konnte ich mir das zunächst nicht vorstellen, dass das überhaupt möglich ist“, sagt Mario Bermudo Roldán, Prokurist der Sicherheitsdienste Schmidt &amp; Sohn GmbH aus Burgdorf. Aus einem positiven ersten Eindruck auf der Berufsmesse erwuchs ein längeres Treffen aus dem ein Probearbeiten wurde. Als Praktikant konnte Jan Reicherdt dann bei der Pferd &amp; Jagd mitarbeiten, und den Bereich für Rollstuhlfahrende betreuen. „Dafür gab es sogar Lob für mich von einem Messevorstand“, erinnert er sich.</p>
<p>Seit Anfang Februar arbeitet er für die Sicherheitsfirma aus Burgdorf*, allerdings bislang als Social Media Manager. Für die Arbeit im Bewachungsgewerbe fehlt ihm noch die Bewacher-ID, die nach der absolvierten Unterrichtung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ausgestellt wird. Das Wissen für die sozialen Medien hat er durch einen Lehrgang bei einer Industrie- und Handelskammer erworben. „Seit ich das für Schmidt &amp; Sohn mache, ist die Zahl der Follower um rund 40 Prozent gestiegen“, sagt er.</p>
<p><strong>Ziel: Arbeiten im Bewachungsgewerbe</strong></p>
<p>Sein Kindheitstraum war es immer, einmal beim Radio oder Fernsehen zu arbeiten, am liebsten als Sportreporter. Aber inzwischen reizt es ihn viel mehr, bald auch die Aufgaben im Bewachungsgewerbe übernehmen zu können. Dass er auch die Sachkundeprüfung anstrebt, die ihm auch die Ausübung von anspruchsvolleren Wachtätigkeiten erlaubt, ist für ihn selbstverständlich. „Ich glaube, es ist schon ein wenig der Drang, es der Welt zu beweisen“. So lässt er es sich nicht nehmen, auch einmal aus seinem Rollstuhl aufzustehen, und mit seinen Orthesen und unter Schmerzen einige Schritte zu gehen. „Mein Ziel ist es, einmal um den Maschsee zu gehen.“ Mit seiner Einschränkung versucht Jan Reicherdt so normal wie möglich umzugehen. Hätte es die heutigen Behandlungsmethoden für den Offenen Rücken bereits zu seiner Geburt gegeben, hätte er deutlich weniger Beschwerden und säße womöglich nicht im Rollstuhl.<br />
Jan Reicherdt hat schwierige Zeiten durchgestanden. Mehr als acht Jahre lang ist er arbeitslos gewesen. Und daher ist er umso glücklicher, jetzt eine Aufgabe gefunden zu haben, die ihn fordert und zugleich reizt.</p>
<p>*Jan Reicherdt hat uns wenige Wochen nach dem Gespräch mitgeteilt, dass er nicht mehr für das Unternehmen tätig ist. Er sucht eine neue Beschäftigung.</p>
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		<title>Robins Weg: Ausbildung als Alternative zum Studium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 11:13:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[comNet]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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		<category><![CDATA[Robin Gilbert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach acht Jahren Studienzeit in zwei Studiengängen und einem Job im Bereich Archäologie brach Robin Gilbert (29) sein Studium ab. Über die Jobbörse der Agentur für Arbeit stieß er auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei comNET - Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke in Hannover, bewarb sich und wurde eingestellt. Seine Ausbildungszeit hat Robin Gilbert verkürzt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/robin-gilbert-ausbildung-statt-studium/">Robins Weg: Ausbildung als Alternative zum Studium</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Nach acht Jahren Studienzeit in zwei Studiengängen und einem Job im Bereich Archäologie brach Robin Gilbert (29) sein Studium ab. Über die Jobbörse der Agentur für Arbeit stieß er auf eine Ausbildung zum Fachinformatiker bei comNET &#8211; Gesellschaft für Kommunikation und Netzwerke in Hannover, bewarb sich und wurde eingestellt. Seine Ausbildungszeit hat Robin Gilbert verkürzt und macht bereits in diesem Jahr seinen Abschluss. Bei einem Karrieretalk der Industrie- und Handelskammer Hannover Anfang Juli hat er anderen Studienabbrecherinnen und -abbrechern über seinen Weg vom Studium in die Ausbildung erzählt.</h6>
<p><strong>Robin, du hast acht Jahre lang studiert und bist dann umgeschwenkt zu einer Ausbildung …</strong></p>
<p>Genau. Bei der Berufsorientierung auf dem Gymnasium wurden zwar andere Bildungswege am Rande mit erwähnt, aber es war immer sehr deutlich auf ein späteres Studium an der Universität ausgelegt. Bei „Ausbildung“ dachte ich immer an eintönige Knochenjobs im Handwerk, ohne Aufstiegschancen oder Abwechslung.</p>
<p>Während meines Maschinenbau-Studiums merkte ich dann, dass mir inhaltliche Vorkenntnisse fehlten, die ich aus eigenem Antrieb nicht aufholen konnte. Also wechselte ich von einem Studiengang mit guten Berufsaussichten zu einem Studiengang, für den ich inhaltlich viele Vorkenntnisse mitbrachte. Aber auch das zog sich in die Länge – nicht zuletzt, weil ich hier kein konkretes Ziel hatte, auf das ich hinarbeitete. Aber auch, weil ich neben dem Studium viel arbeiten musste, um überhaupt über die Runden zu kommen.</p>
<p><strong>Während deines Studiums hast du gejobbt – in welchem Bereich?</strong></p>
<p>Passend zum Geschichtsstudium habe ich entsprechend meiner späteren Karriere gekellnert. Über ein Praktikum wechselte ich in die Archäologie, wo ich als Grabungshelfer tätig war. Dort übernahm ich bei Büroarbeiten immer wieder IT-Aufgaben wie die Reparatur von Geräten oder die Vereinfachung mancher Tätigkeiten. Mir wurde dadurch klar, dass ich auch beruflich in diese Richtung gehen möchte. Ein weiteres Studium habe ich mir allerdings nicht zugetraut. Außerdem wollte ich endlich arbeiten. Über die Agentur für Arbeit habe ich mich über Möglichkeiten informiert und bin so auf die Ausbildung zum Fachinformatiker bei comNET gestoßen. Auf meine Bewerbung für eine Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Systemintegration erhielt ich eine schnelle Rückmeldung und letztlich die Zusage.</p>
<p><strong>Und wie gefällt dir die Ausbildung?</strong></p>
<p>Ich habe definitiv die richtige Entscheidung getroffen. In der Ausbildung kann ich durch die Praxis lernen. Durch die Ausbildungsvergütung bin ich auch nicht mehr auf zusätzliche Nebenjobs angewiesen, um überhaupt über die Runden zu kommen.</p>
<p>Im Nachhinein ergibt der eingeschlagene Weg auch sehr viel Sinn. Ich habe schon immer gerne an Computern geschraubt und mich mit Technik beschäftigt, nur sah ich abseits eines Informatikstudiums keinen anderen Weg, in dieser Branche Fuß zu fassen. Hier habe ich ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld, gute Aufstiegschancen und kann mich permanent weiterbilden. Gerade bei der comNET wird sehr darauf geachtet, dass jeder in dem Bereich arbeiten kann, für den man sich am meisten interessiert. Und dass wir als Team gemeinsam den Arbeitsalltag meistern. Besser hätte es nicht kommen können.</p>
<p><strong>Und diese Erfahrung gibst du jetzt weiter?</strong></p>
<p>Richtig. Ich selbst wäre früher auch nie auf die Idee gekommen, dass es beispielsweise im IT-Bereich zusätzlich zum Studium noch Ausbildungsberufe wie Fachinformatiker oder Kauffrau/-mann für Digitalisierungsmanagement als Möglichkeit gibt, um mit einem qualifizierten Abschluss ins Berufsleben zu starten. Ich bin jetzt für die comNET und die IHK als Ausbildungsbotschafter im Einsatz, um jungen Leuten genau die Erfahrungen und Inhalte zu vermitteln, die ich zu Schulzeiten selbst für meine Wegfindung gebraucht hätte. Zum Beispiel, dass es im Abiturstress vollkommen normal ist, wenn man noch gar nicht weiß, welche Laufbahn man einschlagen will, und man sich ruhig die Zeit nehmen sollte, Dinge auszuprobieren.</p>
<p><strong>Die Fragen stellte Nicole Pfrimmer.</strong></p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Studienabbrecherinnen und -abbrecher finden Informationen zur Neuorientierung auf der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/berufsorientierung/studienabbrecher-5137868">IHK-Website</a>. Unternehmen finden Tipps auf den <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/fachkraefte/akademische-fachkraefte/studium-abgebrochen-neustart-mit-ausbildung--5224424">Internetseiten der IHK</a>. Freie Ausbildungsplätze können Betriebe unter anderem in die <a href="https://www.ihk-lehrstellenboerse.de">IHK-Lehrstellenbörse</a>  einstellen oder auch der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/ausbilden/auszubildende-finden">Arbeitsagentur melden</a> bzw. in der Jobbörse der Arbeitsagentur veröffentlichen.</p>
<p>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/robin-gilbert-ausbildung-statt-studium/">Robins Weg: Ausbildung als Alternative zum Studium</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Veranstaltung &#8211; Studienabbruch: Was nun?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 09:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsagentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienabbruch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Studienabbruch was nun? Neue Wege – neue Chancen! so lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 25. Juli in Hannover stattfindet. Studienabbrecher/innen können sich bei der Veranstaltung der Arbeitsagentur Hannover von 10 bis 14 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ, Escherstr. 17, Hannover) informieren und Unterstützung für ihre Neuorientierung erhalten. Verschiedene Institutionen sind mit Vorträgen und Informationsständen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/studienabbruch-hannover-veranstaltung/">Veranstaltung &#8211; Studienabbruch: Was nun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Studienabbruch was nun? Neue Wege – neue Chancen! so lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 25. Juli in Hannover stattfindet. Studienabbrecher/innen können sich bei der <a href="https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/hannover/studienabbruch" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Veranstaltung</a> der Arbeitsagentur Hannover von 10 bis 14 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ, Escherstr. 17, Hannover) informieren und Unterstützung für ihre Neuorientierung erhalten. Verschiedene Institutionen sind mit Vorträgen und Informationsständen vertreten. Es gibt Angebote zur beruflichen Zielfindung, Fördermöglichkeiten, Bewerbungsstrategien, Ausbildung und dualem oder trialem Studium sowie Studiengang- oder Hochschulwechsel.</p>
<p>Auch IHR GEWINNT, die Ausbildungsoffensive der IHK Hannover ist zusammen mit der Handwerkskammer Hannover und Auszubildenden, die vor ihrer Ausbildung ein Studium abgebrochen haben, mit dabei. Die Azubis berichten über ihre Erfahrungen als Studienabbrecher, über ihren Entscheidungsprozess, ihre Bewerbungsstrategie sowie ihre jetzige Ausbildung im Unternehmen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Studienabbrecherveranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/07/studienabbruch-hannover-veranstaltung/">Veranstaltung &#8211; Studienabbruch: Was nun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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