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	<title>Agentur Archive - NW IHK</title>
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		<title>Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet. Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen <a href="https://www.trueffel-guese.de/">Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG</a>. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung) und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Luisa Arndt haben die diesjährige Preisträgerin am 28. Oktober vorgestellt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ist zum 23. Mal verliehen worden. Insgesamt sind mehr als 30 Bewerbungen eingegangen, die die Kriterien erfüllten.</p>
<p>Sabine Güse-Henschel hat mit Anfang 20 mit ihrem Bruder den väterlichen Betrieb übernommen, wobei sie sich im Laufe der Jahre verstärkt um die Trüffelmanufaktur und ihr Bruder sich auf das Immobiliengeschäft konzentrierte. Die größte Herausforderung in dem handwerklichen Genussbetrieb ist die Sicherstellung einer gleichbleibenden hohen Qualität, was nur durch kompetente und motivierte Fachkräfte gelingt, denen ihr Handwerk bzw. die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden am Herzen liegt. Sabine Güse-Henschel ist es gelungen, ein gutes Miteinander im Unternehmen zu etablieren und die hohe Produktqualität sicherzustellen. Trüffel Güse betreibt ein Ladengeschäft am Kröpcke, verfügt aber aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen zu vielen Unternehmen auch über ein solides Standbein bei Firmenpräsenten bzw. Jubiläumsgeschenken und bietet auch Hannover-Präsente. Die Kunst, am Markt zu bestehen, bleibt stets eine herausfordernde Aufgabe vor dem Hintergrund, dass die Kakaoweltmarktpreise in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 50 Prozent angestiegen sind. Trüffel Güse hat sich im Laufe seines mehr als 100-jährigen Bestehens zu einem hochwertigen hannoverschen Markenzeichen entwickelt. Hierzu hat Sabine Güse-Henschel entscheidend beigetragen.</p>
<p>„Sabine Güse-Henschel ist eine etablierte Unternehmerin in der Landeshauptstadt und ein Vorbild für viele. In so jungen Jahren ein Unternehmen zu übernehmen, erfolgreich zu leiten und auch Unternehmer*innentum mit Familie zu vereinbaren, war und ist eine Herausforderung. Ihr ist es gelungen, die Tradition eines Familienunternehmens fortzuführen und trotzdem stets mit der Zeit zu gehen. So ist auch heute der Name Trüffel Güse vielen Menschen ein Begriff und in Hannover ein Sinnbild für hochwertige Schokoladenprodukte“, so Anja Ritschel.</p>
<p>Der „Stadt-Hannover-Preis &#8211; Frauen machen Standort“ richtet sich an Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen und ehrt erfolgreiche Unternehmerinnen in Hannovers Wirtschaft. Dabei ist der Preis mehr als nur eine städtische Auszeichnung. Er ist ein Mittel, um positive Vorbilder sichtbar zu machen und wertzuschätzen. Er ist eine Bewegung, die Frauen in der Wirtschaft stärkt und inspiriert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaftsorganisationen und der jeweils letztjährigen Preisträgerin.</p>
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		<title>Kochstrasse &#8211; Werben mit WG-Gefühl</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:33:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Fast 28 Jahre nach der Gründung in einer WG in der Kochstraße in Hannover-Linden ist die Agentur Kochstrasse heute mit mehr als 70 Mitarbeitenden eine der größten Agenturen Hannovers. Sie zeichnet sich durch die Kombination aus Kreativität und Beratung auf neurowisschenschaftlichen und verhaltenspsychologischen Erkenntnissen aus. Von der Kochstraße hat sich die Agentur inzwischen einige hundert  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Fast 28 Jahre nach der Gründung in einer WG in der Kochstraße in Hannover-Linden ist die Agentur Kochstrasse heute mit mehr als 70 Mitarbeitenden eine der größten Agenturen Hannovers. Sie zeichnet sich durch die Kombination aus Kreativität und Beratung auf neurowisschenschaftlichen und verhaltenspsychologischen Erkenntnissen aus.</h4>
<p>Von der Kochstraße hat sich die Agentur inzwischen einige hundert Meter entfernt. Seit mehr als zwanzig Jahren hat das Kreativteam im Ahrbergviertel seine Büros, an der Plaza de Rosalia. Das klingt gut, befanden die fünf, die die Agentur eher beiläufig in den 1990er Jahren gründeten. „Wir mussten irgendwann eine Rechnung schreiben“, erinnert sich Gesa Lischka. So war das „Projekt Kochstrasse“ 1995 offiziell geboren, in einer WG, in einer Dachgeschosswohnung, in Linden. Um die Formalitäten kümmerten sie sich erst nach und nach.</p>
<p><strong>Von den wilden Anfängen bis zur Spezialisierung auf Neuromarketing<br />
</strong>Aus den wilden Anfängen ist die Agentur längst raus: Heute entwickelt die Kochstrasse die richtige Strategie für ihre Kunden und bringt dabei hoch strategische mit hoch kreativen Ansätzen und den Erkenntnissen des Neuromarketings zusammen. „Wir machen Rummel im Kopf“, beschreibt Gesa Lischka die Kombination aus Kreativität und Beratung auf neurowisschenschaftlichen und verhaltens-psychologischen Erkenntnissen, die das Team der Agentur professionalisiert hat. Aus Studien wisse man, dass 95 Prozent aller Entscheidungen unbewusst getroffen werden. Wenn man aber verstehe, wie Menschen entscheiden, dann könne man dies strategisch und mit hoher Kreativität auch beeinflussen.</p>
<p><strong>Trendthema: Employer Branding</strong><br />
Viele Unternehmen merkten gerade, wie wichtig es ist, sich als Arbeitgeber besser zu positionieren, Stichwort Employer Branding. „Die Unternehmen brauchen zunächst eine starke Employer Brand, sonst nützt die tollste Stellenanzeige nichts“, sagt Markus Kreykenbohm. Die Agentur habe daher das Neuro Employer Branding entwickelt. „Menschen entscheiden nicht logisch. Sie entscheiden psychologisch. Genau hier liegt die Stärke von Neuro Employer Branding. Weder im Privaten noch im Berufsleben wählen wir Partner auf Basis rein rationaler Gründe. Unbewusste Bedürfnisse und Entscheidungskriterien werden im Neuro Employer Branding analysiert und im Gegensatz zu herkömmlichen Ansätzen in der Strategie und der Ausgestaltung berücksichtigt“, erkärt der Geschäftsführer.<br />
Um Unternehmen dabei zu unterstützen, hat die Kochstrasse bereits unzählige Workshops und systemische Coachings durchgeführt. „Bevor man eine Stellenanzeige schaltet, muss sich ein Unternehmen, über die eigene Arbeitgebermarke und Haltung klar sein, wenn die Suche erfolgreich sein soll.“</p>
<p><strong>Agentur wächst in der Corona-Krise</strong><br />
Das Gefühl einer Wohngemeinschaft hat sich die Agentur bis heute bewahrt – obwohl sich die Kochstrasse inzwischen „wie eine Schlange“ über mehrere verbundene Gebäudeteile auf insgesamt 1200 Quadratmetern ausgebreitet hat. Das Team ist in den letzten Jahren nochmal deutlich angewachsen &#8211; trotz Corona. Als während der Pandemie an vielen Stellen Werbebudgets eingefroren oder gekürzt wurden, setzten sich die fünf Geschäftsführer mit allen zusammen, um der Krise zu begegnen. „Wir versuchen immer, Lösungen aus der Zukunft heraus zu denken“, beschreibt Gesa Lischka. Und die Kunden vertrauten ihnen. Denn plötzlich sei es vielen wichtig gewesen zu wissen, dass sie eine etwas größere Agentur mit stabilen Strukturen seien. „Wir überzeugten nicht nur mit unserer Kreativität, sondern auch mit Verlässlichkeit und Geschwindigkeit“, erklärt Lischka. Die Kunden wüssten sehr zu schätzen, dass sie wissen, wann sie mit ersten kreativen Ergebnissen der Agentur rechnen könnten.</p>
<div id="attachment_23162" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23162" class="size-medium wp-image-23162" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/10/KSTR_IHK_Magazin_Interview_2023_0128.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-23162" class="wp-caption-text">Wo die hannoversche Traditionsfirma Ahrberg früher Fleisch- und Wurstwaren herstellte, arbeiten heute Kreative: Die Agentur Kochstraße hat sich in den letzten Jahren im Ahrbergviertel in Hannover immer weiter ausgedehnt. Foto: Kochstrasse.agency – Felix Vollmer</p></div>
<p>Von den großen Konzernen und Unternehmen aus der Region wie Continental, Volkswagen, TUI und VSM bis zu Rossmann, Komatsu, Enercity und der AOK reicht die Bandbreite der Kunden der Kochstrasse. Aber auch für globale Größen wie Unilever, Toyota oder Firmen aus Australien oder Neuseeland haben die hannoverschen Kreativen schon gearbeitet. „Einen richtigen Schub hat uns vor gut zwanzig Jahren die Zusammenarbeit mit Sennheiser gegeben“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Kreykenbohm, der seit 2011 zur Agentur-Geschäftsführung gehört.</p>
<p><strong> Vinyl-Toys für Vans </strong><br />
In den Anfangsjahren hat sich die Kochstrasse ihre Kunden beinahe ausgesucht. Der Fokus lag auf jungen, angesagten Marken wie beispielsweise Vans oder Burton. „Wir haben die damals so lange mit unseren Ideen bombardiert, bis wir den Auftrag hatten“. Die Kochstrasse überzeugte – damals unter anderem mit lebensgroßen sogenannten Vinyl-Toys und riesigen Werbeturnschuhen, mit denen die Marke Vans in Schaufenstern und Geschäften auf sich aufmerksam machte.<br />
Aus diesem Engagement entstand für sieben Jahre ein Büro in Hongkong, das individuelle Werbemittel wie den Vans-Schuh sowie Verpackungen und Überraschungseierfiguren für Ferrero nicht nur erdachte, sondern auch produzieren ließ.<br />
Mehr Reichweite als Nike</p>
<p>Weltweit hat sich die Kochstrasse in den letzten Jahren auch im Bereich von Gifs einen Namen gemacht. Bei den kleinen bewegten Grafiken und Schriftzügen, die in Social Media gern nutzt werden, habe man eine fünf bis sechs Mal so hohe Reichweite wie die größte US-Sportartikelmarke. Das schafft Aufmerksamkeit für die Agentur aus Hannover.<br />
Die Kochstrasse gewinnt neue Fachkräfte inzwischen oft nach Pflichtpraktika oder dem Schreiben von Abschlussarbeiten von Studierenden. Und wer einmal da ist, möchte auch Teil der Kochstrasse bleiben.<br />
Buch zum Neuro-Marketing</p>
<p><strong> Verlosungs-Aktion</strong><br />
Wie kann Ihre Marke in diesen besonderen Zeiten kurzfristig Marktanteile gewinnen und was sind die vielversprechendsten langfristigen Strategien dafür? Dies und mehr sind Themen eines Fachbuchs von Kochstrasse-Mitarbeiter Dr. Peter Steidl, der in den letzten Jahrzehnten Unternehmen weltweit in Sachen Neuro-Marketing beraten hat.</p>
<p>Drei Exemplare des Buchs „Fearless Brands &#8211; Erfolgreiche Markenführung in der Fear Economy“ verlosen wir unter allen, die bis zum 31. Oktober eine E-Mail mit dem Stichwort Verlosung an <a href="mailto:kommunikation@hannover.ihk.de">kommunikation@hannover.ihk.de</a> senden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/kochstrasse-werben-mit-wg-gefuehl/">Kochstrasse &#8211; Werben mit WG-Gefühl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Agentur rlvnt richtet KI-Bereich ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<category><![CDATA[Matthias Biebl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die hannoversche Kommunikationsagentur rlvnt hat einen Bereich eingerichtet, der sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Marketing und in der Unternehmenskommunikation konzentriert. Ziel von RLVNT.AI ist es, Unternehmen bei der Implementierung von KI in deren internen Prozessen und Strukturen zu unterstützen. Drei Schwerpunkte stehen dabei im Fokus: die Schulung der Beschäftigten, die Beratung und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/agentur-rlvnt-richtet-ki-bereich-ein/">Agentur rlvnt richtet KI-Bereich ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Die hannoversche Kommunikationsagentur rlvnt hat einen Bereich eingerichtet, der sich auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Marketing und in der Unternehmenskommunikation konzentriert. Ziel von RLVNT.AI ist es, Unternehmen bei der Implementierung von KI in deren internen Prozessen und Strukturen zu unterstützen. Drei Schwerpunkte stehen dabei im Fokus: die Schulung der Beschäftigten, die Beratung und Begleitung bei der Einführung von KI und den damit verbundenen Change-Prozessen sowie Entwicklung und Training individueller KI-Anwendungen. Die Leitung der neuen Unit übernehmen rlvnt-Geschäftsführer Matthias Biebl und PR-Berater Tobias Bindhammer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
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		<title>Stadt Hannover Preis geht an die Architektin Dilek Ruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 11:54:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadt Hannover Preis 2021 geht an die Architektin Dilek Ruf, Geschäftsführerin und Inhaberin des hannoverschen Architekturbüros BBU Projekt Architekten BDA. Der Preis, für den insgesamt 15 Bewerbungen eingingen, wurde am 3. Dezember von Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay im neuen Rathaus übergeben. Dilek Ruf gründete ihr Unternehmen 2012 und beschäftigt inzwischen 17 Architektinnen und Architekten  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/dilek-ruf-stadt-hannover-preis_2021/">Stadt Hannover Preis geht an die Architektin Dilek Ruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stadt Hannover Preis 2021 geht an die Architektin Dilek Ruf, Geschäftsführerin und Inhaberin des hannoverschen Architekturbüros <a href="https://bbu-projekt.com">BBU Projekt Architekten BDA</a>. Der Preis, für den insgesamt 15 Bewerbungen eingingen, wurde am 3. Dezember von Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay im neuen Rathaus übergeben.</p>
<p>Dilek Ruf gründete ihr Unternehmen 2012 und beschäftigt inzwischen 17 Architektinnen und Architekten sowie Innenarchitektinnen und Innenarchitekten, mehr als die Hälfte davon sind Frauen. BBU Projekt ist eines der wenigen frauengeführten Architekturbüros mit mehr als zehn Mitarbeitenden – bundesweit nur eines von rund 35. Und das, obwohl fast 70 Prozent der Studierenden aus diesem Bereich weiblich sind.</p>
<p>Die Unternehmerin nimmt für sich in Anspruch, neue Projekte mit Sorgfalt, Intensität und Offenheit anzugehen – Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit stehen bei der Arbeit im Vordergrund und grundsätzlich das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit. Das Preisgeld will Dilek Ruf als Basis für den Aufbau eines Mentoring-Programms verwenden, um junge Gründerinnen und Gründer in diesem Berufsfeld auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen.</p>
<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort“ zeichnet Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag zur hannoverschen Wirtschaft leisten. Bewerben konnten sich Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Geschäftsführerinnen und Frauen in Führungspositionen, die sich seit mindestens drei Jahren in der Landeshauptstadt Hannover erfolgreich am Markt behaupten, Bedingungen für eine geschlechtergerechte Unternehmenskultur und Arbeitsteilung schaffen und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern, etwa durch geeignete Arbeitszeitmodelle. Weitere Kriterien bei der Bewertung waren, inwiefern das Unternehmen zur Imagepflege der Landeshauptstadt Hannover beiträgt und Nachhaltigkeitsgrundsätze berücksichtigt.</p>
<p>Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern von Politik, Verwaltung, Gewerkschaft und Wirtschaftsorganisationen &#8211; darunter auch die IHK Hannover &#8211; unter Federführung von Friederike Kämpfe, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt.</p>
<p>Der Preis wurde zum 20. Mal verliehen. Bisherige Preisträgerinnen sind beispielsweise Gesa Lischka, Geschäftsführerin der Agentur Kochstrasse – Agentur für Marken (2010), Michaela Schupp, Online-Shop Chocolats-de-Luxe (2017), Claudia Rinke, Franz Schloms Nachfolger Möbelspedition GmbH (2013) oder Stefanie Eichel, Geschäftsführerin der Sport- &amp; Eventagentur eichels: Event (2011).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/12/dilek-ruf-stadt-hannover-preis_2021/">Stadt Hannover Preis geht an die Architektin Dilek Ruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Stadt-Hannover-Preis geht an Gesa Lischka von der Agentur Kochstrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 12:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gesa Lischka, Gründerin und Geschäftsführerin der „Kreativ- und Neurostrategieagentur Kochstrasse – Agentur für Marken“ wurde von der Landeshauptstadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis - Frauen machen Standort“ ausgezeichnet. Für Gesa Lischka ist es in zweifacher Hinsicht ein toller Tag: Die agile Unternehmerin wurde am 11. Dezember von der Stadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis 2020 - Frauen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/stadt-hannover-preis-gesa-lischke-kochstrasse/">Stadt-Hannover-Preis geht an Gesa Lischka von der Agentur Kochstrasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Gesa Lischka, Gründerin und Geschäftsführerin der „Kreativ- und Neurostrategieagentur Kochstrasse – Agentur für Marken“ wurde von der Landeshauptstadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis &#8211; Frauen machen Standort“ ausgezeichnet.</h5>
<p>Für Gesa Lischka ist es in zweifacher Hinsicht ein toller Tag: Die agile Unternehmerin wurde am 11. Dezember von der Stadt Hannover mit dem „Stadt-Hannover-Preis 2020 &#8211; Frauen machen Standort“ ausgezeichnet. Und feiert ihren 47sten Geburtstag. Den mit 10 000 Euro dotierten Preis nahm die agile Unternehmerin bei einer kleinen Feier im hannoverschen Rathaus im Beisein von Sabine Tegtmeyer-Dette, der ersten Stadträtin, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt, und Friederike Kämpfe, Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt und Jury-Vorsitzende, entgegen. Mit dem jährlich verliehenen Preis zeichnet die Stadt Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag zur hannoverschen Wirtschaft leisten. „Der Stadt Hannover ist es wichtig, deutlich zu machen, dass Frauen Unternehmen führen können und dass sie erfolgreich sind. Sogar erfolgreicher als männergeführte Unternehmen“, sagte Sabine Tegtmeyer-Dette bei der Auszeichnung.</p>
<p>Gesa Lischka hat 1996 mit vier anderen Kreativen die Agentur auf einem Dachboden in der Kochstrasse in Linden gegründet. Inzwischen ist das Team auf 56 Mitarbeitende gewachsen, knapp die Hälfte davon sind Frauen. Die Agentur gilt als hannoversche Talentschmiede und hat 21 junge Menschen ausgebildet. Zu den Kunden gehören Großunternehmen wie Daimler, Tui oder VW, mittelständische Unternehmen wie Komatsu oder Sennheiser, die AOK Niedersachsen sowie junge Start-ups in Hannover.</p>
<p>Zum Spektrum der „Kochstrasse“ gehören die Corporate Design Entwicklung, Foto- und Filmproduktion, Verpackungsdesign, Social Media- und Giphy-Marketing sowie Consulting zu Digitalisierungs- und Changeprozessen. Hierfür stützen sich die Experten und Expertinnen auf Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften – ein Feld, dessen Übersetzung in die Praxis noch im Aufbau ist. Hier setzt Gesa Lischka an, indem sie Unternehmen zeigt, wie sie ihre Produkte und Services auf Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse optimieren können. Studien zur unbewussten Wirkung von Design und Kommunikation, die die Inhaberin zusammen mit der Leibniz Universität umsetzt, haben der Agentur zu ihrem Alleinstellungsmerkmal verholfen. Ihr Wissen gibt Gesa Lischka als Gast-Dozentin der Leibniz Universität und der Norddeutschen Akademie weiter. Außerdem gibt sie Seminare für Interessierte aus der Design-, Unternehmens- und Agenturbranche. In diesen Bereich möchte die Gründerin das Preisgeld investieren.</p>
<p>„Ich wurde ja nicht als Unternehmerin geboren“, so Gesa Lischka bei der Preisverleihung lachend. Ihre Agenturtätigkeit habe ihr viele schöne und bewegende Momente beschert, aber auch Niederschläge an denen sie habe wachsen müssen. Vorwärts fallen, nenne sie das. Besonders freue sie sich darüber, dass es immer mehr junge Frauen gebe, die etwas trauen. Im Laufe ihrer Karriere musste sich Gesa Lischka nach eigenen Angaben immer wieder in dem von Männern dominierten Feld der Neurowissenschaften und der Digitalszene behaupten und mit Kompetenz gegen Vorurteile durchsetzen. Als Mentorin setzt sie sich deshalb für eine Erhöhung des Frauenanteils in der Branche ein. Beim Thema Geschlechtergerechtigkeit und um ein sicheres Arbeitsumfeld für sich und ihre Mitarbeitenden zu gewährleisten, hat sie ein Vetorecht eingeführt, dass es allen Angestellten – auch den Männern – erlaubt, eine Zusammenarbeit mit bestimmten Auftraggebenden ohne Nennung von Gründen abzulehnen, sollte es zu unangenehmen Situationen kommen.</p>
<p>Außerdem bietet „die Kochstrasse“ ihren Mitarbeitenden familienfreundliche Arbeitsplätze mit individuellen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, die Kinder zur Überbrückung von Betreuungszeiten mit ins Büro zu bringen. Und setzt auf Nachhaltigkeit: So wird ausschließlich mit Ökostrom gearbeitet, die Heizkörper vor Ort haben Heizpläne, um Energie zu sparen. Trinkwasser und Toilettenpapier werden von den Non-Profit-Organisationen Viva con Agua und Goldeimer bezogen, Gemüse und Obst für die Beleg- und Kundschaft liefert die regionale Gemüsekiste. Für jeden Mitarbeitenden spendet die Agentur für die Dauer der Anstellung zehn Euro im Monat für einen guten Zweck.</p>
<p><strong>Zum Preis</strong></p>
<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort“ zeichnet Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag zur hannoverschen Wirtschaft leisten. Bewerben konnten sich Unternehmerinnen, Freiberuflerinnen, Geschäftsführerinnen und Frauen in Führungspositionen, die sich seit mindestens drei Jahren in der Landeshauptstadt Hannover erfolgreich am Markt behaupten, Bedingungen für eine geschlechtergerechte Unternehmenskultur und Arbeitsteilung schaffen und so die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern, beispielsweise durch geeignete Arbeitszeitmodelle. Weitere Kriterien bei der Bewertung waren, inwiefern das Unternehmen zur Imagepflege der Landeshauptstadt Hannover beiträgt und Nachhaltigkeitsgrundsätze berücksichtigt.</p>
<p>Der Preis wurde zum 19. Mal verliehen. Bisherige Preisträgerinnen sind beispielsweise Michaela Schupp, Online-Shop Chocolats-de-Luxe (2017), Claudia Rinke, Franz Schloms Nachfolger Möbelspedition GmbH (2013) oder Stefanie Eichel, Geschäftsführerin der Sport- &amp; Eventagentur eichels: Event (2011). Für den diesjährigen Wettbewerb wurden 19 Bewerbungen eingreicht.</p>
<p>Ein Film, der die Preisträgerin Gesa Lischka und die Kochstrasse – Agentur für Marken vorstellt, ist verfügbar unter: www.hannover.de/stadt-hannover-preis</p>
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