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	<title>Afrika Archive - NW IHK</title>
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		<title>Afrika-Geschäfte: Langfristig und überlebenswichtig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Agribusiness]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der IHK-Hannover kommen am 9. September Spitzen der Diplomatie, Fachleute für das südliche Afrika sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer Regionalkonferenz zusammen. Thema: Agribusiness. Im Vorfeld der Veranstaltung ein Interview mit Tonio Boer, Afrika-Experte der IHK Hannover.   Womit assoziieren Sie Afrikas Wirtschaft? Mit kreativen, mutigen und digital affinen Unternehmerinnen und Unternehmern, die gelernt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/afrika-agribusiness/">Afrika-Geschäfte: Langfristig und überlebenswichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>In der IHK-Hannover kommen am 9. September Spitzen der Diplomatie, Fachleute für das südliche Afrika sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer <a href="https://nw-ihk.de/2022/08/afrika-forum/">Regionalkonferenz</a> zusammen. Thema: Agribusiness. Im Vorfeld der Veranstaltung ein Interview mit Tonio Boer, Afrika-Experte der IHK Hannover.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -0.05pt;"><b>Womit assoziieren Sie Afrikas Wirtschaft?</b></span></p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -0.05pt;">Mit kreativen, mutigen und digital affinen Unternehmerinnen und Unternehmern, die gelernt haben, auch ohne zuverlässige staatliche Strukturen und Dienstleistungen ein erfolgreiches Business zu führen. Und ich denke an die Zukunft: Denn genau dort, in Afrika, werden wir perspektivisch überlebenswichtige Geschäfte machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><strong><span style="letter-spacing: -.05pt;">Was empfehlen Sie Unternehmen beim Markteintritt im südlichen Afrika?</span></strong></p>
<p class="IHK-ReFlietextohneEinzugIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;">Erstens: Ein klares Bekenntnis, einen vorausgewählten Markt zu bearbeiten, Nicht mal eben so nebenbei, sondern mit einer passenden Strategie, realistischen Zeitkontingenten und einem angemessenen Budget. Zweitens: Die Bereitschaft, ein Anfangsinvest zu leisten und die Zeit zu nehmen, Projekte auf den Weg zu bringen und vor Ort mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Afrikageschäfte sind gern langfristige Geschäfte. Drittens: Afrikanischen Unternehmen auf Augenhöhe begegnen, sie als gleichberechtigt wahrzunehmen, mit allen Rechten und Pflichten auf beiden Seiten.</span><span style="letter-spacing: -.05pt;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;"><strong>Warum haben Sie für die Regionalkonferenz in Hannover das Thema Agribusiness ausgewählt?</strong> </span></p>
<p class="IHK-ReFlietextohneEinzugIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;">In den Bereichen Nahrungs- und Futtermittel, Landwirtschaft und Landwirtschaftstechnik sowie bei Maschinen zur Nahrungsmittelverarbeitung ist der Bedarf im südlichen Afrika gigantisch. Wer es sich leisten kann, kauft am liebsten Made in Germany. Als IHK in Hannover &#8211; und damit mitten in der Kornkammer Deutschlands &#8211; haben wir gute Kontakte zu den Herstellerunternehmen in Deutschland, zu den Händlerinnen und Händlern sowie zu den exportierenden Unternehmen. </span></p>
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		<title>Sichtbarer werden in Afrika: Staatsministerin Keul besucht die IHK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 17:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Katja Keul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So groß und vielfältig wie der Kontinent selbst sind die Aufgaben, vor denen Politik und Wirtschaft gerade stehen. Und Deutschland muss in Afrika jetzt sichtbarer werden: So lässt sich am ehesten zusammenfassen, was Staatsministerin Katja Keul an Informationen in die IHK Hannover mitbrachte.   Die gegenseitige Abhängigkeit sei in der aktuellen Situation nur noch deutlicher  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/keul-afrika/">Sichtbarer werden in Afrika: Staatsministerin Keul besucht die IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>So groß und vielfältig wie der Kontinent selbst sind die Aufgaben, vor denen Politik und Wirtschaft gerade stehen. Und Deutschland muss in Afrika jetzt sichtbarer werden: So lässt sich am ehesten zusammenfassen, was Staatsministerin Katja Keul an Informationen in die IHK Hannover mitbrachte.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gegenseitige Abhängigkeit sei in der aktuellen Situation nur noch deutlicher geworden, so Katja Keul: Ernährungskrise, Pandemie, Klimawandel. Sie lieferte einen Parforceritt durch die Afrika-Agenda der Bundesregierung von der Sicherheits- über die Wirtschafts- bis zur Kulturpolitik. Wesentliches Ziel: Nicht nur angesichts der starken Position Chinas, sondern auch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sichtbarer werden. Dazu müsse  man die Kommunikation stärken, gerade auch im Hinblick auf Demokratie und Multilateralismus, also Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, sagte die Staatsministerin.</p>
<p>Auch die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit spielt eine wesentliche Rolle. Die Rückgabe von Kunstwerken, wie sie gerade begonnen hat, sei dabei erst der Anfang, so Keul.</p>
<h6><strong>Hürden zwischen den Ländern Afrikas</strong></h6>
<p>Im Bereich der Wirtschaft zeichnete sich im Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern in der IHK weitgehende Übereinstimmung ab. Zum Beispiel mit Blick auf Hürden zwischen den afrikanischen Staaten selbst: Katja Keul sprach die Handelshemmnisse auf dem Kontinent an. Bernd Brandorff, der Vorsitzende des IHK-Arbeitskreises, bestätigte und erweiterte das Problem mit Blick auf fehlende Verkehrsinfrastruktur, die dazu führe, dass die beste Verbindung zwischen zwei afrikanischen Ländern über Dubai führen könne.</p>
<h6><strong>Delegationsreisen angemahnt</strong></h6>
<p>Die gleiche Einschätzung auch bei der Energiepolitik: Die derzeitigen Abhängigkeiten Deutschlands ließen sich gemeinsam mit Afrika beseitigen, so Keul. Der dringende Bedarf nach Strom steht aber gegen die Klimaschutz, wenn manche afrikanische Länder auf fossile Brennstoffe setzen.</p>
<div id="attachment_18254" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18254" class="wp-image-18254" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-300x198.jpg" alt="" width="350" height="231" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-200x132.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-300x198.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-400x264.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-600x395.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-768x506.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-800x527.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-18254" class="wp-caption-text">Bernd Brandorff, Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Afrika.</p></div>
<p>Brandorff wurde in diesem Zusammenhang noch deutlicher und nannte es „irrwitzig“, wenn angesichts der Möglichkeiten aus politischen Gründen auf Fotovoltaik verzichtet werde. Er forderte hier gezielte Förderprogramme. Ebenso mahnte er, dass Deutschland ständig in Afrika sichtbar sein müsse, etwa durch politisch begleitete Delegationsreisen. Auch hier durchaus Übereinstimmung mit Katja Keul, die bereits zuvor deutlich gemacht hatte, dass die Politik sich ihrer flankierenden Rolle für die Unternehmen bewusst sei.</p>
<h6><strong>Verbesserungen bei den Arbeitsvisa</strong></h6>
<p>Als besonderes Anliegen bezeichnete die Staatsministerin Verbesserungen bei den Arbeitsvisa. Sie wies auf viele junge Menschen hin, die sowohl in Deutschland arbeiten als auch lernen könnten. Denn Afrika hat ebenfalls ein Fachkräfteproblem, etwa bei Eisenbahningenieuren – was die Lösung der Infrastrukturfragen nicht einfacher macht. Wobei, auch das wurde mehrmals deutlich, die Situation von Land zu Land höchst verschieden ist. Schließlich ist Afrika auf dieser Erde der Kontinent mit den meisten Staaten.</p>
<p>Was sowohl in den Worten von Katja Keul als auch in der anschließenden Diskussion deutlich wurde, formulierte Thomas Ehbrecht, der als Unternehmer auch in der Politik zu Hause ist: „Schneller werden, schneller werden, schneller werden.&#8220;</p>
<div id="attachment_18252" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18252" class="wp-image-18252 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-18252" class="wp-caption-text">Live in die Sitzung aus Addis Abbeba zugeschaltet: Die Unternehmerin Emebet Tafesse informiert über den Kaffeeanbau in Äthiopien.</p></div>
<p><span style="color: #ff9900;">Aktualisierte Fassung des Beitrags. In einer früheren Version hieß es noch, dass die beste Verbindung zwischen afrikanischen Staaten über Europa führen könne. Dieser Hinweis wurde in Dubai korrigiert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Delegationsreise nach Afrika: Weiter im Aufbruch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Delegationsreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eindrücke von der niedersächsischen Delegationsreise mit Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann nach Ruanda, Uganda und Kenia sind noch frisch: Afrika ist nicht Asien, aber in vielen Ländern des Kontinents sind Fortschritte zu verzeichnen. Ein Essay als Bestandsaufnahme. Das Wichtige erstmal vorweg: Afrika ist nicht Asien und daher gibt es hier auch keinen afrikanischen Tiger und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/delegationsreise-afrika-althusmann/">Delegationsreise nach Afrika: Weiter im Aufbruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Eindrücke von der niedersächsischen Delegationsreise mit Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann nach Ruanda, Uganda und Kenia sind noch frisch: Afrika ist nicht Asien, aber in vielen Ländern des Kontinents sind Fortschritte zu verzeichnen. Ein Essay als Bestandsaufnahme.</h5>
<p>Das Wichtige erstmal vorweg: Afrika ist nicht Asien und daher gibt es hier auch keinen afrikanischen Tiger und auch kein lautes, bebendes Brüllen.ist nach außen leiser, zurückhaltend und an vielen Stellen nicht so weit entwickelt wie der globale Norden. Aber überhaupt nicht uninteressant. Vieles läuft gut: Die Demokratisierung schreitet voran, es gibt Rechtssicherheit, zunehmende Mechanisierung und Industrialisierung, interessante Ansiedlungsvorteile und eine wachsende Zahl von Doppelbesteuerungs- und Investitionsschutzabkommen, eine kontinentale Freihandelszone die im kommenden Jahr funktionsfähig sein soll und natürlich das größte Kapital das der Kontinent beinhaltet: seine Menschen. Kreativ und einfallsreich, offen, wissbegierig und unternehmerisch.<br />
Und ja, es gibt auch Rückschläge: Despoten, Korruption, Armut &#8211; und auch das Klima spielt in den letzten Jahren verrückter als sonst. Und ja, die Chinesen haben Bereiche besetzt, in denen wir zu lange geredet und gar nicht gehandelt haben. Das hätte jeder andere auch so gemacht. Und ja, es gibt Geschäftskulturen, die risikoaffiner sind und daher schon lange auf dem afrikanischen Markt gute Geschäfte machen: Amerikaner, Inder, Libanesen, Italiener, Franzosen. Aber die Deutschen sind beliebt, sehr beliebt, und jeder, der es sich leisten kann, versucht, mit uns Geschäfte zu machen. Made in Germany ist (noch) das ausschlaggebende Argument, aber nicht nur: Man schätzt abgesehen von der Qualität auch die Langfristigkeit, mit der Geschäftsbeziehungen gesehen werden, das Vertrauen und die Verlässlichkeit, den gegenseitigen Respekt und das Interesse, das der afrikanischen Kultur entgegengebracht wird. Und die Bereitschaft aus- und fortzubilden, Wissen zu vermitteln und zu teilen. Und darin sind wir nach wie vor stark.<br />
Doch insgesamt geht der wirtschaftliche Aufbau Afrikas zu langsam voran. Sehr hohe Wachstumsraten werden von noch höherem Bevölkerungswachstum aufgefressen. Nichts wird mehr benötigt als ausländische Investitionen, die der kreativen, jungen Bevölkerung einen Nährboden zum Gedeihen geben und den Sog aus Misswirtschaft und schlechter Regierungsführung umdrehen. Dass das funktionieren kann, konnten 22 niedersächsische Unternehmensvertreter aus unterschiedlichen Branchen auf der Delegationsreise mit Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann in die Länder Ruanda, Uganda und Kenia Anfang November beobachten.<br />
Faszinierend, beeindruckend, stark… das waren die Worte die oft gefallen sind, insbesondere auch darüber wie anpackend und smart Unternehmerinnen und Unternehmern allen Widrigkeiten zum Trotz erfolgreich Geschäfte machen. Da war die Bierbrauerei in Ruanda die sich sozial engagiert, selbst ausbildet und ökologisch nachhaltig baut. Dadurch haben sie kein Problem, Mitarbeiter zu finden und zu binden. Oder das Getränkeunternehmen in Uganda, das vollständig in einheimischer Hand liegt und unter anderem für Pepsico produziert. Besser als jedes aus dem Ausland agierende Unternehmen kennt es die Marktgegebenheiten und Vorlieben seiner lokalen Kunden, die groß angelegten Marketingaktionen sind afrikanisch… und legendär. Oder die <a href="http://line-plast-group.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Unternehmensgruppe Line Plast</a> in Kenia von Marie Ngechu, die diverse Preise als Unternehmerin des Jahres vorweisen kann. In drei erfolgreichen Unternehmen beschäftigt sie über 40 Prozent Frauen in der Produktion, für niedersächsische Verhältnisse eine zukunftsweisende Zahl!</p>
<div id="attachment_9597" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9597" class="size-medium wp-image-9597" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-200x109.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-300x163.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-400x218.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-600x326.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056-768x418.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/01/P11800056.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-9597" class="wp-caption-text">Ein Gruppenfoto der Delegation aus Niedersachsen bei einem Besuch der Line Plast Group in Nairobi. Foto: Isaac Olumbe</p></div>
<p>Es geht was in Ostafrika, viel sogar, und die Konsumenten sind sehr viel offener für technischen Fortschritt und Digitalisierung als in vielen europäischen Ländern. Das müssen sie auch sein, denn oft ist der Staat schwach. Aber mit Internet, Smartphone und diversen Apps lässt sich genau diese Lücke schließen und das Schicksal in die eigenen Hände legen. Und davon machen hier eben viele Gebrauch. Beweis dafür: die schiere Anzahl an Start-Up-, Co-Working- und Digitalisierungs-Hubs &#8211; zum Teil durch Deutschland finanziert -, die insbesondere in Nairobi und Kigali aus dem Boden sprießen; für Venture Capitalists ist die Region momentan die Heißeste überhaupt. Aber wie mitmachen, teilhaben und dazugehören? Einfacher als heute war es noch nie, das sagen versierte Afrikaunternehmer einhellig: Wir haben Verbände und Kammern, die informieren, EZScouts, die beraten, GIZ, BMZ, DEG und KfW, die finanzieren, und wir haben mehr Möglichkeiten als je zuvor, verlässliche Geschäftspartner vor Ort zu finden: über das Internet, Besuche, mit Hilfe der AHK und anderen Institutionen, die sich hierauf spezialisiert haben. Aber ohne Zeit und ein Anfangsinvestment, ohne ein wirkliches Bekenntnis zum Markt wird es nicht funktionieren. Wer nur schnelle Gewinne möchte, rein und wieder raus aus dem Markt, gar mit Produkten oder Dienstleistungen, die in Deutschland nicht funktioniert haben, wird scheitern. Produkte können und müssen an die Marktgegebenheiten angepasst werden, Reparatur und Wartung können zum Beispiel nicht so unkompliziert durchgeführt werden wie in Europa. Aber das bedeutet nicht, dass Schrott gewünscht ist, sondern robuste Produkte von hoher Qualität, die man auch mal selbst reparieren kann.<br />
Aber Wirtschaft in Afrika ist viel mehr als nur Lebensgrundlage. Wirtschaft heilt, versöhnt und bringt zusammen. Das ist in einer Region, die Konflikte und Hunger kennt, überlebenswichtig. Das ist in Ruanda deutlich zu spüren. Die Erinnerung an den Völkermord 1994, als hier in 100 Tagen rund eine Million Menschen sterben mussten – ohne, dass eine westliche Nation intervenierte. Die Gräueltaten sind so unbeschreiblich und traumatisierend, dass eine Aufarbeitung und vor allen Dingen die Versöhnung der Gesellschaft viele Generationen dauern wird, zu lange um auch der Generation im Hier und Jetzt ein gutes Leben zu ermöglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/01/delegationsreise-afrika-althusmann/">Delegationsreise nach Afrika: Weiter im Aufbruch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zukunftsmarkt Afrika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 13:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Agritechnica]]></category>
		<category><![CDATA[Business Round Table]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>120 Teilnehmer aus Nigeria, Burkina Faso, Namibia und weiteren Ländern Afrikas informierten sich am 12. November beim Business Round Table auf der Agritechnica über Erfolgsbeispiele und Herausforderungen auf dem Kontinent. Afrika und die Agritechnica – das passt eigentlich nicht. Zumindest wiesen gleich mehrere Referenten der Veranstaltung „Zukunftsmarkt Afrika!“ darauf hin, dass die auf der Landtechnik-Messe  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/12/zukunftsmacht-afrika-giz-bmz-agritechnica/">Zukunftsmarkt Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>120 Teilnehmer aus Nigeria, Burkina Faso, Namibia und weiteren Ländern Afrikas informierten sich am 12. November beim Business Round Table auf der Agritechnica über Erfolgsbeispiele und Herausforderungen auf dem Kontinent.</h5>
<p>Afrika und die Agritechnica – das passt eigentlich nicht. Zumindest wiesen gleich mehrere Referenten der Veranstaltung „Zukunftsmarkt Afrika!“ darauf hin, dass die auf der Landtechnik-Messe in Hannover gezeigten Maschinen und Traktoren zwar durchaus spannend anzuschauen, für den Einsatz in Burkina Faso, Nigeria oder Mali aber gleichzeitig viel zu groß seien. Ein einzelner Farmer bewirtschafte dort meist maximal nur einen Hektar Fläche. „Für Afrika braucht es andere Maschinen, kleinere und günstigere“, bemerkte ein Agrarunternehmer aus Nigeria. Das wissen auch die meisten der knapp 140 Teilnehmer der Veranstaltung, die die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Congresszentrum auf dem Messegelände in Hannover organisiert hatte. Etwa die Hälfte von ihnen war aus Afrika angereist, die übrigen kamen aus Deutschland oder anderen europäischen Ländern. Der sogenannte Business Round Table sollte einerseits über erfolgreiche Geschäftsmodelle und Möglichkeiten der Finanzierung informieren und gleichzeitig Gelegenheit zum Austausch bieten.</p>
<p>Und warum Zukunftsmarkt Afrika? Es ist einerseits das Wachstum des Agrarsektors, weswegen die Länder des Kontinents für viele deutsche Unternehmen aus der Branche in den Fokus gerückt sind. „Der Markt wird in den nächsten Jahren stark wachsen, und das nicht nur bei der Bewirtschaftung von Äckern, sondern auch in nachgelagerten Prozessen wie etwa der Lagerung, dem Transport oder der Verarbeitung zu Produkten“, erklärte Dr. Michael Wimmer vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ). Auf den Agrarsektor entfällt in vielen Ländern des Kontinents rund ein Viertel der Wirtschaftsleistung. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sei nach wie vor in dem größten und wichtigsten Bereich beschäftigt. Verbesserungen, wie Steigerungen der Produktivität, wirkten sich daher auch sehr unmittelbar positiv auf die Gesamtlage in den Ländern aus. „Investitionen in die Mechanisierung der Landwirtschaft sind der Schlüssel zur wirtschaftlichen Entwicklung in ländlichen Regionen Afrikas“, so Wimmer. Denn was vielen hierzulande gar nicht so bewusst ist: Auch in Afrika zieht es die junge Bevölkerung in die Städte. Arbeitskräfte sind knapp – die Landwirte müssten daher die Mechanisierung vorantreiben.</p>
<p>Ungeachtet der Attraktivität der Märkte gebe es für europäische Unternehmen, die den Schritt nach Afrika planten, auch viele Herausforderungen, die bewältigt werden müssten. Allein die Tatsache, dass „Afrika nicht Afrika ist“, und jedes Land andere Vorgaben macht oder Regularien vorschreibt, erschwere den Markteintritt.</p>
<p>Die Bundesregierung, besser gesagt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, will Unternehmen auf dem Weg in neue Märkte unterstützten und hat deshalb bereits vor bald 20 Jahren das Programm develoPPP.de gestartet. Es hilft dort, wo unternehmerische Chancen und entwicklungspolitischer Handlungsbedarf zusammentreffen. Das BMZ unterstützt im Rahmen von DeveloPPP Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig werden wollen oder bereits sind, finanziell und fachlich. Die Hälfte der Kosten werden übernommen. „Seit diesem Jahr können sich auch afrikanische Firmen für die Unterstützung bewerben“, erklärte Wimmer. Mit dem Programm sind auch die EZ-Scouts, wie Roberto Duarte von der IHK Hannover, vertraut, die Unternehmen beim Markteinstieg in Afrika individuell beraten und unterstützen.</p>
<div id="attachment_9264" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9264" class="wp-image-9264 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103.jpg" alt="Maik Schacht von der Be-Grow GmbH aus Neustadt an der Weinstraße (li.) nutzt die Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen, die ihm bei der Marktteinführung seines Produkts in Afrika helfen. Foto: Georg Thomas" width="800" height="389" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103-200x97.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103-300x146.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103-400x195.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103-600x292.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103-768x373.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/12/20191112_151103.jpg 800w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-9264" class="wp-caption-text">Maik Schacht von der Be-Grow GmbH aus Neustadt an der Weinstraße (li.) nutzt die Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen, die ihm bei der Marktteinführung seines Produkts in Afrika helfen. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Förderung auch für Firman aus Afrika</strong></span><br />
Die Finanzierung ist nach wie vor ein großes Problem bei der weiteren Entwicklung des Agrarsektors in Afrika. Wie Fortschritte zu erzielen sind, zeigt das Beispiel Nirsal aus Nigeria, eine von der dortigen Zentralbank 2013 gegründete Institution, die ein System entwickelt hat, dass es auch kleineren Betrieben erleichtert, von Banken Kredite zu erhalten. Wie Aliyu Abbati Abdulhameed, Managing Director von Nirsal, erklärte, habe man unter anderem ein Schulungsprogramm für Bankangestellte aufgelegt, um diesen ein landwirtschaftliches Grundwissen zu vermitteln.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>German Desks – unmittelbare Hilfe</strong></span><br />
Ein anderes gutes Beispiel ist das von Abrhame Endrias, der in Äthiopien ein Unternehmen mit 27 Beschäftigten aufgebaut hat, das sich mit seinen Angeboten vor allem an Kleinbauern richtet, die sich allein niemals einen Traktor anschaffen könnten. Mit seinem „One-Stop-Farming-Konzept“ bietet er alles aus einer Hand an, was den Bauern ihre Arbeit deutlich erleichtert. Sie können sich Maschinen ausleihen, Saatgut über ihn beziehen oder auch im Umgang mit bestimmten Ackerbaumethoden geschult werden.</p>
<p>Um deutschen Unternehmen beim Schritt nach Afrika zu helfen, gibt es seit einigen Jahren die sogenannten German Desks in Ghana, Nigeria und Kenia. Die Anlaufstellen helfen bei der Kontoeinrichtung, bei Dienstleistungen für Handelsfinanzierungen genauso wie bei Kreditlinien oder Investitionsfinanzierungen für lokale Unternehmen, die etwa deutsche Anlagen erwerben wollen. Das besondere ist, die Ansprechpartner der „Desks“ beherrschen sowohl die Landessprache als auch Deutsch und dienen auch als Bindeglied zur lokalen Bank. „Der unmittelbare Ansprechpartner in Afrika erleichtert es vielen Unternehmen, den Schritt zu gehen“, sagte Matthias Böhning von der Agentur Piron, die bei vielen Projekten mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) zusammenarbeitet, die als Bank Unternehmen beim Schritt in neue Märkte begleitet.</p>
<p>Wie schwierig der Markteintritt in Afrika sein kann, zeigt das Beispiel der Be-Grow GmbH aus Neustadt an der Weinstraße. Das Unternehmen hat ein Produkt entwickelt, das Pflanzen stärkt und ihre Erträge nachweislich um bis zu 50 Prozent steigert. „Dies würde vielen kleinen Landwirten in Afrika enorm helfen“, sagt Geschäftsführer Maik Schacht, der das Produkt einst bei BASF betreut hat. Aber er dringe in den verschiedenen Ländern telefonisch gar nicht bis zu den richtigen Ansprechpartnern in den Ministerien durch, die die Einfuhr oder einen Piloteinsatz genehmigen müssten. Umso glücklicher ist er, beim Roundtable bereits einige Kontakte geknüpft zu haben, „Das ist wirklich großartig. Wo gibt es sonst die Möglichkeit, fünf Delegationen zu treffen? Und es sind zum Teil sogar die Ansprechpartner aus den Ministerien hier. Das ist für uns Gold wert“, sagt Schacht. Wenn er die Ansprechpartner in Afrika besuchen wollte, hätte ihn allein die Vorbereitung der Reise mehrere Wochen gekostet.</p>
<p>Übrigens erwähnten gleich mehrere Referenten, dass der Titel der Veranstaltung eigentlich falsch gewählt sei, es müsse vielmehr „Present market“ heißen, denn es gibt den Agrarsektor in Afrika bereits. Aber es gibt auch noch einiges an Potenzial.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/12/zukunftsmacht-afrika-giz-bmz-agritechnica/">Zukunftsmarkt Afrika</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Symrise erweitert Standort in Nigeria und eröffnet Labore vor Ort</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/09/symrise-nigeria-afrika-standort-labor/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 14:03:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Holzminden]]></category>
		<category><![CDATA[Symrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die frobese GmbH Informatikservices kann in diesem Monat auf 20 erfolgreiche Jahre zurückblicken: Im Juli 1998 gründete der Namensgeber Dr. Dirk Frobese das IT-Unternehmen in Hannover. Statt dies groß mit Kunden und Partnern zu feiern, verstärkt die Firma ihr soziales Engagement und ermöglicht 20 Kindern aus einkommensschwachem Elternhaus eine Ferienreise.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]<strong>Holzminden<span style="font-size: 10.0pt;">. </span></strong>Der Duft- und Aromenspezialist Symrise hat erstmals in seiner Firmengeschichte eigene Anwendungslabore in Nigeria eingerichtet. Der globale Hersteller hat die neuen Räume in Lagos, der größten Stadt des westafrikanischen Landes, am 4. September eröffnet. „Damit stärken wir unsere Präsenz und unterstreichen unsere Wachstumsziele in der Region“, sagt Rudy McLean, Leiter Symrise Südafrika. Lokale Symrise-Experten tüfteln in den Anwendungslaboren künftig an Geschmack für unterschiedliche Anwendungsbereiche, insbesondere für Getränke, Süßigkeiten und würzige Lebensmittel sowie an Inhaltsstoffen für Kosmetika und Düften. Mit der lokalen Entwicklung will man die Wünsche der Kunden in der Region möglichst genau treffen. Symrise ist mit seinen Segmenten Scent &amp; Care sowie Flavor &amp; Nutrition seit mehr als 30 Jahren in dem afrikanischen Land aktiv.</p>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text css_animation=&#8220;&#8220; el_id=&#8220;&#8220; el_class=&#8220;&#8220; css=&#8220;&#8220;]</p>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>435 Jahre Hahnemühle: Erfolgsgeschichte einer Papiermanufaktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 12:24:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flachsbarth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Vor 435 Jahren wurde die Hahnemühle im südniedersächsischen Relliehausen gegründet. Nach Unternehmensangaben ist sie damit die älteste deutsche Künstlerpapierfabrik. [/vc_column_text][vc_column_text]Am 27. Februar 1584 erlaubte der Herzog von Braunschweig den Betrieb einer Papiermühle in Relliehausen am Solling. Papiermacher Merten Spieß, Begünstigter der herzöglichen Genehmigung, machte sich ans Werk und schrieb das erste Kapitel einer bis  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Vor 435 Jahren wurde die Hahnemühle im südniedersächsischen Relliehausen gegründet. Nach Unternehmensangaben ist sie damit die älteste deutsche Künstlerpapierfabrik.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Am 27. Februar 1584 erlaubte der Herzog von Braunschweig den Betrieb einer Papiermühle in Relliehausen am Solling. Papiermacher Merten Spieß, Begünstigter der herzöglichen Genehmigung, machte sich ans Werk und schrieb das erste Kapitel einer bis heute währenden Erfolgsgeschichte.</p>
<p>Begehrt waren seinerzeit vor allem Kanzleipapiere für Urkunden aller Art. Merten Spieß und seine Nachfolger müssen schon damals ein besonderes Händchen für Qualität und Bedürfnisse des Marktes gehabt haben. Anders lässt es sich kaum erklären, dass ausgerechnet diese Manufaktur alle anderen Papiermühlen in der Nähe überlebte, die nach ihr gegründet worden waren. Fast 200 Jahre bleibt die heutige Hahnemühle im Familienbesitz. 1769 erwirbt sie Jacob Andrae aus Osterode. Es schließen sich mehr als 100 weitere Jahre an, bis der Hannoveraner Carl Hahne 1886 Eigentümer wird. Hahne wird Namensgeber und vergrößert den Betrieb auf etwa die heutige Größe. Papiermaschinen halten Einzug.</p>
<p>Inzwischen hat sich das Angebot des südniedersächsischen Unternehmens erweitert: hochwertiges Künstlerpapier ist nun wichtiger Bestandteil des Sortiments. Zu Beginn des 20sten Jahrhunderts beteiligt sich das Unternehmen Schleicher &amp; Schuell aus Düren an der Hahnemühle und wird 1927 ihr alleiniger Eigentümer. Schleicher &amp; Schuell bringt wertvolles Wissen zur Herstellung erstklassiger Filtrationspapiere ein und verlegt in den 1940ger Jahren ihre gesamte Produktion nach Dassel. In die jüngste Unternehmensgeschichte fällt die Entwicklung feinster Künstlerpapiere für Tintenstrahldruck Ende der 1990er Jahre. Die Papiere der „Digital FineArt Collection“ erlauben perfekte Drucke von Fotos oder Reproduktionen auf Papieren mit einmaliger Haltbarkeit und Haptik. Der Bedarf für diese Papiere hat sich in den vergangenen 20 Jahren vervielfacht. Hahnemühle ist bis heute Weltmarkführer im Segment der Fine Art Inkjetpapiere.</p>
<p>Seit 2004 ist Hahnemühle wieder eigenständig, herausgelöst aus dem Verbund der Schleicher &amp; Schuell-Gruppe. Das Portfolio reicht von traditionellen Künstlerpapieren bis zu digitalen FineArt Papieren für Inkjet-Drucke. Die Entwicklung und Produktion technischer Spezialpapiere für Industrie und Forschung ist ein weiterer Schwerpunkt. In allen drei Bereichen verfügt Hahnemühle über herausragendes Know-how und Rezepturen, die sie über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte gesammelt und verfeinert hat.</p>
<p>„Ein Unternehmen, das 435 Jahre besteht, hat Innovationsfähigkeit in seinen Genen, sonst hätte es nicht so lange Bestand“, sagt Jan Wölfle, seit Jahresbeginn Geschäftsführer der Hahnemühle. „Ich bin erst kurz hier, aber habe schon verinnerlicht, dass sich dieses Unternehmen immer wieder selbst erfindet. Auf jeden Trend im Künstlerpapiermarkt oder Entwicklung im Bereich Fine Art Printing finden unsere Papierprofis die passende Antwort. Es ist einfach faszinierend, wie vielfältig Papier ist. Wie in den vergangenen Jahrhunderten wird sich Hahnemühle auch in Zukunft neue Geschäftsfelder erschließen und im Markt erfolgreich sein.“</p>
<p>Hahnemühle ist nach eigenen Angaben die älteste deutsche Künstlerpapierfabrik. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dassel und Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, USA und China beschäftigt weltweit rund 200 Mitarbeiter.</p>
<p>Zum <a href="https://nw-ihk.de/2018/05/hahnemuehle-fineart-gmbh/">Unternehmensporträt der Hahnemühle</a> im NW-Webmagazin.[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/435-jahre-hahnemuehle-in-dassel/">435 Jahre Hahnemühle: Erfolgsgeschichte einer Papiermanufaktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Afrika: Auf dem Weg zur Stabilität</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/afrika-flachsbarth-hannover/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 17:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Flachsbarth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Rund 90 Teilnehmer beim IHK-Botschafterdialog Ostafrika belegen das hohe Interesse: Sechs Länder der Region waren vertreten, und aus dem Entwicklungsministerium Dr. Maria Flachsbarth. Die Staatssekretärin im Interview. [/vc_column_text][vc_column_text]Mit der Bitte um eine kurze Antwort: Frau Flachsbarth, wie hat sich aus Ihrer Sicht aktuell das wirtschaftliche Potenzial Afrikas entwickelt? Afrika war in den letzten Jahren der am  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/afrika-flachsbarth-hannover/">Afrika: Auf dem Weg zur Stabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Rund 90 Teilnehmer beim IHK-Botschafterdialog Ostafrika belegen das hohe Interesse: Sechs Länder der Region waren vertreten, und aus dem Entwicklungsministerium Dr. Maria Flachsbarth. Die Staatssekretärin im Interview.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]<strong>Mit der Bitte um eine kurze Antwort: Frau </strong><strong>Flachsbarth, wie hat sich aus Ihrer Sicht aktuell das </strong><strong>wirtschaftliche Potenzial Afrikas entwickelt?</strong><br />
Afrika war in den letzten Jahren der am zweitschnellsten wachsende Markt der Welt, gleich hinter Asien. Zu diesem Erfolg haben auch bessere makroökonomische Rahmenbedingungen und eine höhere Diversifizierung beigetragen. Daran sieht man: Gute Wirtschaftspolitik zahlt sich aus.</p>
<p>Leider schlägt sich das Wirtschaftswachstum noch nicht ausreichend in Beschäftigung nieder. Um mit dem Bevölkerungswachstum mitzuhalten, braucht Afrika aber 20 Millionen neue Jobs pro Jahr. Entscheidend dafür ist der politische Wille der Regierungen. Deshalb unterstützt das Bundesentwicklungsministerium reformorientierte Regierungen dabei, ihre Länder zu attraktiveren Wirtschaftsstandorten zu machen. Da geht es um den Abbau von Handelsschranken, mehr Eigeneinnahmen, Rechtssicherheit und den Kampf gegen Korruption.</p>
<p><strong>Eine der Haupthürden für kleine und mittlere deutsche </strong><strong>Unternehmen in Subsahara-Afrika ist es, gute lokale </strong><strong>Geschäftspartner zu finden. Wie können Initiativen </strong><strong>des Entwicklungsministeriums hier helfen?</strong><br />
Das BMZ kommt dann ins Spiel, wenn es darum geht, Entwicklungsziele in unseren Partnerländern in Afrika zu erreichen. Unsere Agentur für Wirtschaft und Entwicklung bietet dafür Beratung und Expertise aus einer Hand. Sie informiert auch über Förderangebote, gerade für den Mittelstand. Zusätzlich haben wir eigene Experten in den Industrie- und Handelskammern, unsere EZ-Scouts, die auch persönliche Beratung für den Einstieg in den afrikanischen Markt anbieten. Wenn es dann konkret wird, also ein Partner gefunden ist, haben wir mit dem Entwicklungsinvestitionsfonds ein Paket auf den Weg gebracht, das sich sehen lassen kann. Rund eine Milliarde Euro stehen zur Finanzierung für deutsche und afrikanische Unternehmen bereit, vor allem für Start-ups und den Mittelstand. Beim Zugang zu lokalen Banken ist ein vom BMZ initiiertes Programm wichtig: Die DEG baut in unserem Auftrag Kontaktstellen für Unternehmen in soliden Partnerbanken vor Ort auf, die so genannten „German Desks“. Wichtig ist auch, dass die Bundesregierung den erhöhten Selbstbehalt für Hermes-Exportkreditgarantien für öffentliche Besteller aus afrikanischen Reformländern gesenkt hat. Er beträgt jetzt statt 10 nur noch 5 Prozent.</p>
<p><strong>Welche weiteren Fördermöglichkeiten bietet </strong><strong>das BMZ deutschen Mittelständlern?</strong><br />
Zentral sind die so genannten Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft, bei denen Unternehmen aus Deutschland gemeinsam mit Organisationen vor Ort bestimmte Vorhaben umsetzen: Hier wird die Innovationskraft von Unternehmen mit den Ressourcen und der lokalen Expertise der Entwicklungszusammenarbeit kombiniert. Ziel ist es, private Mittel für entwicklungspolitische Ziele zu gewinnen. Kosten und Risiken werden von den Partnern geteilt.</p>
<p>Das Programm develoPPP.de steht deshalb allen deutschen und europäischen Unternehmen offen, die nachhaltig in Entwicklungsländern investieren möchten. Im Fokus stehen zum Beispiel Kooperationen bei der Schulung von Fach- und Führungskräften, der Zertifizierung lokaler Produkte und Verfahren und beim Aufbau öffentlicher Infrastruktur.</p>
<p><strong>Wie unterstützt das BMZ deutsche Unternehmen </strong><strong>bei der Suche und Qualifizierung von </strong><strong>Fachkräften in den Ländern Ostafrikas?</strong><br />
Berufliche Bildung ist Schwerpunkt unserer Arbeit. Deshalb haben wir eine neue Sonderinitiative zu Ausbildung und Beschäftigung gestartet, mit der wir Partnerschaften zwischen europäischen und afrikanischen Firmen fördern. Allein mit den bereits in Äthiopien und zudem in Nordafrika, in Marokko und Tunesien gestarteten, Maßnahmen sollen bis 2021 rund 6000 Menschen eine Ausbildung und Qualifizierung erhalten – und zwar vor allem in Kooperation mit deutschen Unternehmen vor Ort. In Tunesien wollen wir zum Beispiel mit drei deutschen Automobilzulieferern zusammenarbeiten, um eine Ausbildungsstätte aufzubauen. Mit den zusätzlichen Fachkräften sind die Firmen in der Lage, ihre Produktion auszubauen und über 7000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zusätzlich unterstützen wir Berufsbildungspartnerschaften von Verbänden und Unternehmen in Ostafrika, zum Beispiel im Kfz-Bereich. Wichtig sind auch die entsandten Fachkräfte, wir nennen sie ExperTS. Ein solcher Experte arbeitet in Ostafrika etwa in der AHK in Nairobi. Das funktioniert gut für die Unternehmen mit Niederlassungen in Afrika.</p>
<p>Schon heute arbeiten wir stark mit Unternehmen zusammen. Denken Sie an unsere Berufsbildungsallianz mit Siemens in Ägypten, wo 5.500 Fachkräfte in Mechanik, Elektrotechnik und Automatisierungstechnik ausgebildet werden. In Äthiopien besteht eine Berufsschulkooperation mit dem Werk eines Lizenzpartners von MAN. Und dank unserer Kooperation mit Knauf erhalten mehrere tausend Menschen eine Ausbildung im Trockenbau, unter anderem in Ghana und Tunesien. Wir unterstützen dabei mit einem innerbetrieblichen Ausbildungszentrum.</p>
<p><strong>Als Brücke in die Länder Afrikas und als Fachkräfte vor Ort </strong><strong>können Geflüchtete, die in ihre Heimat zurückgehen, für deutsche </strong><strong>Unternehmen bedeutsam sein. Welche Angebote gibt es seitens </strong><strong>des BMZ, damit Rückkehrer sich in ihren Heimatländern eine neue </strong><strong>Existenz aufbauen können?</strong><br />
Zukunftsperspektiven vor Ort zu schaffen ist Schwerpunkt all unserer Maßnahmen. Diese Angebote stehen auch Rückkehrern aus Deutschland offen. Mit unserem Programm „Perspektive Heimat“ unterstützen wir Rückkehrer ganz gezielt bei der Wiedereingliederung in die Herkunftsländer – mit Weiterbildung, Jobvermittlung und Unterstützung bei der Existenzgründung. Dabei qualifizieren wir Rückkehrer auch schon in Deutschland, damit der Start besser gelingt. Allein 2018 haben wir 13 500 Maßnahmen zur Reintegration durchgeführt und mehrere tausend Menschen in Jobs vermittelt oder bei Unternehmensgründungen unterstützt.[/vc_column_text][vc_separator][vc_column_text]<span style="color: #ee7f01;"><strong>Afrika-Engagement der IHK</strong></span> &#8211; Die IHK Hannover setzt ihre Veranstaltungen zu Afrika mit einem Seminar am 7. März zum Exportgeschäft mit den Subsahara-Ländern fort. Konkret geht es um Zoll und Zertifizierung bei Lieferungen in diese Region. Subsahara umfasst auch die Länder Ostafrikas, die beim Botschafterdialog in der IHK Hannover vertreten waren, also Äthiopien, Djibouti, Kenia, Ruanda, Sudan, Südsudan und Uganda. Außerdem geht es um weitere Länder im Westen und Süden des Kontinents wie etwa Nigeria, den Senegal oder Südafrika. Zusätzlich zu Seminaren und Länderveranstaltungen gibt es bei der IHK eine Unternehmer-Arbeitsgruppe Afrika, die sich drei- bis viermal im Jahr trifft. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle interessierten Unternehmen.</p>
<p>Kontakt: IHK Hannover, International, Tonio Boer, Tel. 0511/3107-501, boer@hannover.ihk.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Roberto Duarte</strong></span> ist seit 2017 EZ-Scout bei der IHK Hannover und bildet damit die Schnittstelle zum Bundesentwicklungsministerium (BMZ) und zur Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ). Er berät unter anderem zu Fördermöglichkeiten bei Unternehmensprojekten in Schwellen- und Entwicklungsländern, etwa auch zum Programm develoPPP, das gerade in eine neue Runde gegangen ist.</p>
<p>Kontakt: Roberto Duarte, EZ-Scout bei der IHK Hannover,<br />
Tel. 0511/3107-516, ez-scout@hannover.ihk.de[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/02/afrika-flachsbarth-hannover/">Afrika: Auf dem Weg zur Stabilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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