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	<title>2022 Archive - NW IHK</title>
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		<title>Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 12:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Die Norddeutsche Landesbank (Nord/LB) hat am 8. Dezember ihre <strong>Studie der größten Unternehmen Niedersachsens</strong> auf Basis der Zahlen von 2022 veröffentlicht und eine erste Prognose für 2024 abgegeben.</h6>
<p>Die Nord/LB-Studie erscheint seit 42 Jahren jeweils zum Jahresende auf Basis der Zahlen des Vorjahres. Neben den Listen nach Umsatz und Wertschöpfung gibt es auch ein Ranking der größten Versicherungsunternehmen mit Sitz in Niedersachsen. Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p>2022 haben die 100 größten Unternehmen beim Umsatz gegenüber 2021 um mehr als 16 Prozent auf über 512 Mrd. Euro zugelegt. Gleichzeitig kam es in der Summe zu einem leichten Anstieg der Beschäftigtenzahl um rund ein Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Es ist erfreulich, dass die allermeisten Unternehmen 2022 ein so deutliches Umsatzplus verzeichnet haben. Der positive Trend aus dem Jahr zuvor wurde damit bestätigt. Sicherlich ist der Umsatzanstieg in Teilen auch auf die allgemeine Preisentwicklung zurückzuführen. Das soll die positive Botschaft aber keineswegs schmälern – in herausfordernden Zeiten haben sich viele niedersächsische Unternehmen im Wettbewerb behauptet. Das ist eine gute Nachricht“, sagte Christoph Dieng, Vorstandsmitglied der Nord/LB, bei der Veröffentlichung der Studie. „Natürlich sind die Rahmenbedingungen anspruchsvoll. Als Finanzierer der niedersächsischen Wirtschaft stehen wir aber gerade jetzt fest an der Seite unserer Kundinnen und Kunden.&#8220;</p>
<p><strong>Top 100 nach Umsatz</strong></p>
<p>Die Liste der umsatzstärksten Unternehmen des Bundeslandes wird wie in den Vorjahren vom VW-Konzern mit Sitz in Wolfsburg angeführt. Mit einem Umsatzwachstum von rund 12 Prozent auf knapp 280 Mrd. Euro bleibt der Volkswagen-Konzern mit einigem Abstand an der Spitze dieser Rangliste. Auf Platz zwei folgt die Continental AG, die ihren Umsatz im vergangenen Jahr um circa 17 Prozent auf knapp 40 Mrd. Euro erhöht hat. Nach dem coronabedingten Umsatzeinbruch hat sich der Touristikkonzern TUI auf den dritten Platz zurückgekämpft; die TUI AG hat ihren Umsatz im Berichtsjahr 2022 von knapp 5 Mrd. Euro auf 16,5 Mrd. Euro gesteigert. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die Salzgitter AG sowie die AGRAVIS Raiffeisen AG.</p>
<p>Die regionale Verteilung zeigt, dass das Gebiet der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg den Raum mit der höchsten Dichte großer Unternehmen darstellt. Mehr als die Hälfte der 100 größten Unternehmen haben hier ihren Sitz. Innerhalb der Metropolregion dominiert die Landeshauptstadt Hannover mit 21 Großunternehmen. Darüber hinaus haben in den Umlandgemeinden weitere sieben große Unternehmen ihren Hauptsitz. Den zweiten regionalen Schwerpunkt Niedersachsens stellt der Raum Osnabrück dar (9 Eintragungen).</p>
<p><strong>Top 50 nach Wertschöpfung</strong></p>
<p>Neben der Liste der Top 100 Unternehmen nach Umsatz hat die Nord/LB auch eine Liste der Top 50 Unternehmen nach Wertschöpfung veröffentlicht. Auch diese Liste wird von VW auf Platz 1 angeführt, gefolgt von Continental (2) und Talanx (3). Am deutlichsten nach vorn geschoben in dieser Aufstellung hat sich BHW von Platz 53 auf 43.</p>
<p><strong>Prognosen </strong></p>
<p>Im Rahmen der Studie hatten die Unternehmen die Möglichkeit, eine Prognose für das Geschäftsjahr 2023 abzugeben. Mit Blick auf die Umsatzentwicklung überwiegt hier bei den meisten Unternehmen Optimismus: „Trotz der zuletzt abnehmenden Tendenz war das Jahr 2023 erneut von einem deutlich zu hohen Inflationsdruck gekennzeichnet. Das hat natürlich auch Einfluss auf die erwartete Umsatzentwicklung in der Wirtschaft. Unabhängig hiervon rechnen aber viele Unternehmen damit, dass sie aufgrund ihrer guten Wettbewerbsposition auch über den reinen Preisauftrieb hinaus zulegen können“, sagte Nord/LB-Chefvolkswirt Christian Lips. „Aus gesamtwirtschaftlicher Perspektive ist zu hoffen, dass sich dies dann auch positiv auf den Beschäftigungstrend auswirkt. Die konjunkturelle Dynamik war im Jahr 2023 hingegen schwach, und auch für die kommenden Monate zeichnet sich kein Rückenwind ab. Zu groß sind derzeit die Unsicherheiten und Belastungen durch Geopolitik, die hohen Energiepreise, die Folgen des Entscheids des Bundesverfassungsgerichts für die Fiskalpolitik und die Zinswende. Zumindest bei der Geldpolitik und dem Zinsniveau zeichnen sich für das Jahr 2024 Erleichterungen für die Unternehmen ab“, so Lips.</p>
<p>Für 2024 rechnet die Bank mit einem BIP-Wachstum für Deutschland von 0,3 Prozent. &#8222;Damit  liegen wir am unteren Rand von Europa&#8220;, erklärte Lips und begründete dies mit der &#8222;offenen und industrienahen Volkswirtschaft&#8220;. Mehr zu diesem Thema wird die Bank am 15. Januar 2024 in ihrer Konjunktur-Pressekonferenz berichten.</p>
<p><strong>Nord/LB-Studie:<a href="https://www.nordlb.de/meine-nordlb/download/research-dokument-12182?cHash=904bf8ff59cdf3f7440e93fc15ceba39"> &#8222;Niedersachsens Report 2023: Die 100 größten Unternehmen in Niedersachsen&#8220;</a> (Zahlenbasis 2022)</strong></p>
<p><strong>IHK-Liste der größten Unternehmen nach Beschäftigten<br />
</strong>Die IHK Hannover hat ebenfalls eine Liste der<a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/standort/konjunktur-statistik/aktuell/liste-der-100-groessten-unternehmen-im-bereich-der-ihk-hannover2-5957690"> 100 größten Unternehmen im Bereich der IHK</a> erstellt; hier liegt der Fokus auf der  Zahl der Beschäftigten am angegebenen Standort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/nord-lb-groesste-unternehmen-2022/">Nord/LB präsentiert Liste der größten Unternehmen Niedersachsens</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Glasfaser bis ins Haus: htp investiert weiter kräftig</title>
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		<pubDate>Tue, 09 May 2023 12:49:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Telekommunikationsanbieter htp sieht sich darin bestätigt, bereits vor Jahren im großen Stil in den Glasfaser-Ausbau in der Region Hannover eingestiegen zu sein. „Wir gehören inzwischen zu den zehn größten regionalen Telekommunikationsanbietern in Deutschland“, sagte htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann bei einem Pressegespräch am 9. Mai. Mit bald mehr als 200000 versorgten Haushalten zeigte sich das Unternehmen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/htp-bilanz-2022-glasfaser-ausbau-hannover-region-investitionen/">Glasfaser bis ins Haus: htp investiert weiter kräftig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Telekommunikationsanbieter htp sieht sich darin bestätigt, bereits vor Jahren im großen Stil in den Glasfaser-Ausbau in der Region Hannover eingestiegen zu sein. „Wir gehören inzwischen zu den zehn größten regionalen Telekommunikationsanbietern in Deutschland“, sagte htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann bei einem Pressegespräch am 9. Mai. Mit bald mehr als 200000 versorgten Haushalten zeigte sich das Unternehmen zuversichtlich auch in den kommenden Jahren ein attraktiver Partner für Wettbewerber zu sein. „Wir bauen Netze, um diese dann perspektivisch für andere zu öffnen“, erklärte Heitmann. Das hannoversche Unternehmen ließe sich diese Leistung dann allerdings bezahlen.</p>
<p><strong>Umsätze besser als erwartet</strong></p>
<p>hat im vergangenen Geschäftsjahr rund 66,4 Mio. Euro investiert und damit die Investitionen noch einmal mehr als verdoppelt (2021: 30,3 Mio. Euro). „Wir müssen jetzt investieren, um schnell für möglichst viele Menschen Glasfasernetze zu bauen“, sagt htp-Geschäftsführer Thomas Heitmann. Allein 2022 hat das Unternehmen für über 42000 Haushalte die Infrastruktur für den Zugang über Glasfaser geschaffen.</p>
<p>Der Umsatz ging planmäßig um 15,38 Prozent auf rund 85,7 Mio. Euro zurück (2021: 101,2 Mio. Euro). Die Umsätze der vergangenen zwei Jahre in dreistelliger Millionenhöhe resultierten aus dem Ausbau im Landkreis Hameln-Pyrmont im Auftrag des Landkreises. Ohne Berücksichtigung der Aufwendungen für dieses Projekt ist der Umsatz 2022 um 2,4 Prozent gestiegen. „Betrachten wir den bereinigten Umsatz, haben wir sogar ein substanzielles Umsatzwachstum, das rund 2,2 Millionen höher liegt als unsere ursprünglichen Planungen“, sagt Thomas Heitmann.</p>
<p>„Wir spüren inzwischen, dass unsere Investitionen in den Ausbau zu einer steigenden Nachfrage unserer Kunden nach höherwertigen Produkten führen“, erklärte Heitmann.</p>
<p>EBIT und Ergebnis sind wie geplant gesunken. Beim EBIT verzeichnet htp einen Rückgang von 45,89 Prozent auf rund 1,9 Mio. Euro (2021: 3,5 Mio. Euro). Das Ergebnis ging um 59,66 Prozent auf 670000 Euro zurück (2021: 1,7 Mio. Euro), lag damit aber vor dem Hintergrund der hohen Investitionen noch rund 640000 Euro über dem Planwert.</p>
<p>Htp konnte im Jahr 2022 die Zahl seiner Kunden im Wesentlichen stabil halten: So wuchs die Zahl der Privatkunden leicht auf 111861 (2021: 111345). Bei den Geschäftskunden verzeichnete htp im letzten Jahr einen Rückgang um 4,27 Prozent auf 10.012 (2021: 10.459).</p>
<p>„Der Glasfaser-Anschluss liegt voll im Trend und folgt der Nachfrage der Kunden nach Stabilität und hohen Bandbreiten,“ sagt htp-Geschäftsführer Karsten Schmidt.</p>
<p><strong>Fachkräftemangel bremst Personalzuwachs</strong></p>
<p>Erfreulich ist der Personalzuwachs um 6 Vollzeitäquivalente (VZÄ). Dennoch liegt die Personalstärke mit 248 VZÄ deutlich unter den geplanten 260. „Gerade vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sind diese Zahlen nicht zufriedenstellend“, sagt Thomas Heitmann. 19 Prozent der Mitarbeitenden werden das Unternehmen innerhalb der nächsten drei bis 12 Jahre altersbedingt verlassen. htp ist daher dringend auf Neueinstellungen in sämtlichen Bereichen angewiesen. Durch die Ausbildung und Möglichkeiten zum dualen Studium fördert htp Nachwuchskräfte. Darüber hinaus bietet Arbeiten bei htp umfangreiche Vorteile: 32 Tage Urlaub, Möglichkeit zum Mobilen Arbeiten, Jobticket, ein Firmenfitnessprogramm, Mitarbeiterrabatte und betriebliche Altersvorsorge sind selbstverständlich.</p>
<p><strong>Ausblick auf 2023: Ausbau geht weiter<br />
</strong>Im laufenden Jahr will htp die Infrastruktur für die Glasfaser-Anbindung weiterer rund 34000 Haushalte schaffen. Zu den Ausbaugebieten in der Region Hannover gehören Lehrte, Hemmingen, Pattensen, Sehnde und Wennigsen. In der Landeshauptstadt Hannover baut htp gemeinsam mit enercity aus. Aktuell geplant ist die Erweiterung des Netzes in Bothfeld.</p>
<p>Die Netzgesellschaft Braunschweiger Land, zu deren Gesellschaftern htp gehört, will in den nächsten sechs Jahren 97 Ortsteile des Landkreises Wolfenbüttel mit Glasfaser erschließen. Die Vermarktung in den ersten Orten war erfolgreich und die Bauarbeiten haben begonnen. Im Landkreis Hameln-Pyrmont baut htp in Gebieten eigenwirtschaftlich aus, die nicht von dem abgeschlossenen Förderprojekt profitieren konnten. Auch hier sind die ersten Vermarktungen erfolgreich gestartet.</p>
<p>Ziel des Unternehmens ist es, bis 2025 rund 235000 Haushalten die Möglichkeit zur Nutzung der Glasfaser-Infrastruktur zu bieten. („Homes Passed“). Aktuell können schon über 121000 Haushalte vom htp-Ausbau profitieren.</p>
<p>Mehr Artikel zu htp:<br />
<a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/05/htp-investitionen/">Telekommunikationsanbieter htp verdoppelt Investitionen (17.05.2022)<br />
</a><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/07/helaba-htp/">Helaba finanziert einen Teil des htp-Glasfaserausbaus (26.7.21)<br />
</a><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/05/htp-bilanz-2020-glasfaser-ausbau/">Bilanz 2020: htp profitiert vom Wunsch nach mehr Geschwindigkeit (6.5.21)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/htp-bilanz-2022-glasfaser-ausbau-hannover-region-investitionen/">Glasfaser bis ins Haus: htp investiert weiter kräftig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Rekordumsatz</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/rossmann-rekordumsatz-2022/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 13:12:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rossmann hat 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Burgwedeler Drogeriekonzern treibt weiterhin digitale Projekte voran und setzt im Bereich Eigenmarken auf Kooperationen im Ausland.  Der Drogeriekonzern Rossmann hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro – ein Umsatzwachstum von 9,5 Prozent – abgeschlossen. Der Umsatz in Deutschland erhöhte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/rossmann-rekordumsatz-2022/">Rossmann erzielt erneut Rekordumsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rossmann hat 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro abgeschlossen. Der Burgwedeler Drogeriekonzern treibt weiterhin digitale Projekte voran und setzt im Bereich Eigenmarken auf Kooperationen im Ausland. </strong></p>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem Rekordumsatz von 12,15 Mrd. Euro – ein Umsatzwachstum von 9,5 Prozent – abgeschlossen. Der Umsatz in Deutschland erhöhte sich um 7 Prozent auf 8,45 Mrd. Euro. Das Burgwedeler Unternehmen sei erfolgreich ins Jahr 2023 gestartet, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Geschäftsbereich der internationalen Eigenmarken wurde durch zwei neue, große Kooperationen gestärkt: Künftig werden diese sowohl bei der chinesischen Supermarktkette Freshippo (Alibaba-Gruppe) als auch beim österreichischen Familienunternehmen Spar erhältlich sein, das in fünf europäischen Ländern vertreten ist.</p>
<p>„Das Jahr 2022 hat uns erneut vor Herausforderungen gestellt. Unser starkes Ergebnis mit einem Rekordumsatz hat daher eine ganz besondere Bedeutung. Es geht auf den Einsatz von jedem Einzelnen bei Rossmann zurück und zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können“, so Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung. 2022 sei auch für Rossmann ein Jahr der Gegensätze gewesen. Der Angriffskrieg gegen die ukrainische Bevölkerung, die damit einhergehende Energie- und Rohstoffkrise und die steigende Inflation hätten das Geschäftsjahr des Unternehmens maßgeblich geprägt. Von dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien seien auch Rossmann-Mitarbeiter und -Filialen direkt betroffen gewesen. Zusammen mit seinen Auslandsgesellschaften habe Rossmann alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sowohl in der Ukraine als auch in der Erdbebenregion schnell und unbürokratisch mit Geld und Hilfslieferungen zu unterstützen.</p>
<p>Gleichzeitig habe Rossmann 2022 bundesweit in den Filialen, den Lagerstandorten und der Unternehmenszentrale den Energieverbrauch durch eine Optimierung der Flächenbeleuchtung und die Umrüstung auf LED-Lichttechnik zu senken; insgesamt hat das Unternehmen so bis zu 50 Gigawattstunden eingespart.</p>
<p>Auch in diesem Jahr treibt Rossmann die Digitalisierung weiter voran. Der Fokus in den Filialen liegt auf dem Ausbau des Angebots von Self-Checkout-Kassen (SCO), mit denen die Kunden die Ware selbst scannen und bezahlen können und die Mitarbeiter in den Filialen in den Frequenzspitzen entlasten sollen. 277 Standorte verfügen derzeit über SCO-Kassen; bis Ende 2023 sollen 400 weitere hinzukommen. Darüber hinaus wurde eine neue Software in die Kassensysteme der Filialen eingeführt, die eine schnellere Abwicklung der Bezahlung ermöglicht und das stationäre Geschäft mit dem digitalen Geschäft besser verzahnt. Mehr als 10 Prozent der Märkte verfügen über das neue Kassensystem; bis Ende 2023 sollen alle Filialen mit der neuen Kassensoftware ausgestattet sein. Seit Kurzem können Kundinnen und Kunden bei Rossmann zudem in rund 2000 Filialen kostenlos Bargeld abheben &#8211; ab einem Einkaufswert von 10 Euro.</p>
<p>Der Konzern will 2023 voraussichtlich 325 Mio. Euro investieren. Im In- und Ausland sollen 245 neue Filialen eröffnet werden. In Deutschland werden insgesamt 210 Mio. Euro investiert, davon 50 Mio. für 70 neue Märkte und rund 30 Mio. für Modernisierungen der Filialausstattung. Weitere 65 Mio. Euro sollen in ein neues Verteilzentrum in Burgwedel fließen. In direkter Nähe zur Firmenzentrale soll auf mehr als 42.000 Quadratmetern Fläche ein Gebäude entstehen, in dem sich künftig das Regionallager Burgwedel und Rossmann-Online unter einem Dach befinden. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Rollout von elektronischen Preisetiketten (Electronic Shelf Labels); damit entfällt das händische Anbringen von Preisschildern durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 59 Filialen wurden bereits mit elektronischen Etiketten ausgestattet; bis Ende 2023 sollen 50 weitere dazukommen.</p>
<p>Rossmann betreibt in acht europäischen Ländern 4514 Märkte (Polen: 1666, Ungarn: 242, Tschechien: 166, Türkei: 138, Albanien: 19, Kosovo: 9, Spanien: 11) und beschäftigt über 60.500 Mitarbeiter. Darüber hinaus ist das Unternehmen seit 2021 in Dänemark mit einem Onlineshop präsent. Seit 2022 ist Rossmann zudem in Aserbaidschan vertreten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/rossmann-rekordumsatz-2022/">Rossmann erzielt erneut Rekordumsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Trotz Inflation und Kriegsfolgen zieht VHV positive Bilanz für 2022</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/trotz-inflation-und-kriegsfolgen-zieht-vhv-positive-bilanz-fuer-2022/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 13:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die VHV Gruppe hat das Jahr 2022 mit einem Jahresüberschuss von 226,8 Mio. Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Jahr 2021, als die Versicherungsgruppe ein Rekordergebnis erzielte, hätten mehrere Faktoren dazu beigetragen, dass die Zahlen niedriger ausfielen. Sowohl im Baubereich als auch in der Automobilbranche habe die Inflation zu deutlich gestiegenen Kosten für die VHV geführt. So  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/trotz-inflation-und-kriegsfolgen-zieht-vhv-positive-bilanz-fuer-2022/">Trotz Inflation und Kriegsfolgen zieht VHV positive Bilanz für 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die VHV Gruppe hat das Jahr 2022 mit einem Jahresüberschuss von 226,8 Mio. Euro abgeschlossen. Gegenüber dem Jahr 2021, als die Versicherungsgruppe ein Rekordergebnis erzielte, hätten mehrere Faktoren dazu beigetragen, dass die Zahlen niedriger ausfielen. Sowohl im Baubereich als auch in der Automobilbranche habe die Inflation zu deutlich gestiegenen Kosten für die VHV geführt. So seien etwa die Ersatzteilpreise im Kfz-Bereich teils im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, erklärte Thomas Voigt, Vorstandsvorsitzender VHV Holding AG bei der Medienkonferenz am Mittwoch, 12. April, in Hannover. Voigt rechnet auch in diesem Jahr mit keiner deutlichen Verbesserung: „Die Kerninflation wird auch im zweiten Halbjahr hoch bleiben.“</p>
<p>Die VHV zieht für das vergangene Jahr dennoch ein positives Fazit, auch weil man als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit nicht allein auf das Ergebnis des Vorjahres schaue. „Wir sind auch im Jahr 2022 gut vorangekommen“, sagte Voigt. „Es ist alles andere als eine Selbstverständlichkeit, dass trotz dieser Widrigkeiten die VHV Gruppe ein gutes, beziehungsweise unter diesen Umständen, sogar ein erfolgreiches Geschäftsjahr verzeichnen konnte.“</p>
<p>Auf Gruppenebene konnte die VHV die gebuchten Bruttobeiträge um 3,1 Prozent auf 3738,5 Mio. Euro steigern. Das internationale Geschäft nimmt bei den Beitragseinnahmen mit über 350 Mio. Euro mittlerweile einen Anteil von 9,4 Prozent ein und legte im Vergleich zum Vorjahr um 26,0 Prozent zu. „An diesen Zahlen können Sie eindrucksvoll sehen, wie unser internationales Geschäft wächst und unsere Strategie, uns als der Bauspezialversicherer im Heimatmarkt Deutschland sukzessive zu einem europäischen Bauspezialversicherer zu entwickeln, erste Wirkung zeigt“, so Voigt. Die VHV ist heute bereits in der Türkei, Österreich, Frankreich und Italien tätig und bereitet weitere Ländereintritte vor.</p>
<p>Bei Bauversicherungen ist die VHV in Deutschland marktführend, bei Kfz- sowie dem Kredit- und Kautionsgeschäft liegt sie an dritter Stelle. Man habe in allen Bereichen die Positionen halten beziehungsweise weiter ausbauen können.</p>
<p>Bei Risikolebensversicherungen konnte die VHV ihre Position als Marktführer im Jahr 2022 entgegen dem Markttrend weiter ausbauen. „Die Hannoversche Leben entwickelt sich sukzessive von einem Direktversicherer mit Schwerpunkt Risikolebensversicherung hin zu einem Biometrie Multikanalversicherer“, erklärte Vorstandsprecher Frank Hilbert. „Mit der Weiterentwicklung unserer IT-Landschaft ist es uns endlich möglich, unsere Biometrieprodukte im Maklermarkt anzubieten“, so Hilbert weiter. Insbesondere erweitert die Hannoversche Leben den Schwerpunkt ihrer Produktpalette um Angebote für Invaliditätsabsicherungen.</p>
<p>Die VHV Gruppe zählte Ende des Jahres 4033 Beschäftigte, was gegenüber dem Vorjahr einem Plus von fast 10 Prozent (9,7%) entspricht. Mit rund 2500 Menschen arbeitet der Großteil in der Zentrale in Hannover. Größere Standorte gibt es zudem in Berlin und mit München mit jeweils 200 bis 250 Beschäftigten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/trotz-inflation-und-kriegsfolgen-zieht-vhv-positive-bilanz-fuer-2022/">Trotz Inflation und Kriegsfolgen zieht VHV positive Bilanz für 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Thimm: Mehr Umsatz 2022 trotz Verkaufs des Industriegeschäfts</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/thimm-2022/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 08:40:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Northeimer Thimm-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem deutlichen Plus beim Umsatz und beim Ergebnis abgeschlossen. Und das trotz des Verkaufs einer Geschäftssparte Mitte 2022. Die Gruppe setzte 723 Mio. Euro um, rund 25 Mio. Euro mehr als im Jahr zuvor. Das operative Ergebnis verdoppelte sich nahezu auf 105 Mio. Euro. Thimm weist dabei  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Northeimer Thimm-Gruppe hat das Geschäftsjahr 2022 mit einem deutlichen Plus beim Umsatz und beim Ergebnis abgeschlossen. Und das trotz des Verkaufs einer Geschäftssparte Mitte 2022.</strong></h5>
<p>Die Gruppe setzte 723 Mio. Euro um, rund 25 Mio. Euro mehr als im Jahr zuvor. Das operative Ergebnis verdoppelte sich nahezu auf 105 Mio. Euro. Thimm weist dabei das EBITDAR aus, das anders als das EBIT auch Mieten und Restrukturierungsaufwand nicht berücksichtigt. Die Eigenkapitalquote stieg auf 46 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten sank auf insgesamt 2425, darunter 103 Auszubildende. Seit Juli vergangenen Jahres gehört der Bereich Thimm Packaging Systems und damit den Geschäftsbereich Industrieverpackungen zur japanischen Rengo-Gruppe. Die Sparte umfasste 1075 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an acht Standorten. Thimm will sich damit auf Verpackungen für die Konumgüterindustrie und den E-Commerce konzentrieren. Der Umsatz von Packaging Services bis Mitte 2022 ging in den Gruppenumsatz ein.</p>
<h6><strong>Kosten bei Papier und Energie führen zu Preiserhöhungen</strong></h6>
<p>Die im vergangenen stark gestiegenen Kosten für Papier und Energie und die daraus folgenden Preiserhöhungen führten zu einem deutlichen Umsatzplus im Geschäftsbereich Thimm pack’n’display.  Aufgrund der steigenden Inflation und der damit einhergehenden Kaufzurückhaltung der Verbraucher ging jedoch der Absatz im Geschäftsbereich analog zur Wellpappenbranche zurück. Der Fokus der Thimm-Gruppe auf das Digitaldruckverfahren führte im Geschäftsbereich Christiansen Print zu einer Absatzsteigerung im Digitaldruck um rund 12 Prozent.</p>
<h6><strong>Kornelius Thimm: &#8222;Insgesamt gutes Ergebnis&#8220;</strong></h6>
<p>Thimm-Chef Kornelius Thimm: „Trotz extremer Preissteigerungen bei unseren Rohstoffen und hohen Unsicherheiten an den Absatzmärkten konnten wir unser Unternehmensergebnis insgesamt deutlich steigern. Der Verkauf unserer Industrieverpackungssparte und die damit einhergehende Fokussierung auf unsere Kunden im Konsumgütersektor führten im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einem insgesamt guten Ergebnis.“ Das sei Grundlage für das 400 Mio. Euro umfassende Investitionsprogramm, mit dem die Wachstumsstrategie „Thimm 2030“ umgesetzt werden solle. Kornelius Thimm wurde im Rahmen eines Generationenwechsels am 1. Juli 2022 Chef der Thimm-Gruppe als Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers Mathias Schliep.</p>
<p>„Wir beobachten seit Jahren eine starke Nachfrage nach innovativen und nachhaltigen Verpackungslösungen, insbesondere für Konsumgüter des täglichen Bedarfs sowie für Versandverpackungen im E-Commerce. Hier sehen wir unsere Kernkompetenz und haben unser Unternehmen im vergangenen Jahr konsequent daran ausgerichtet“, so Thimm. Vor diesem Hintergrund sieht er den Verkauf des Industriegeschäfts an die Tricor Packaging und Logistics AG in Bad Wörrishofen, die seit 2019 Teil der Rengo-Gruppe ist.</p>
<div id="attachment_21509" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21509" class="wp-image-21509 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Unt_Thimm-Zentrale-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-21509" class="wp-caption-text">Thimm-Unternehmenszentrale in Northeim.</p></div>
<p>Ungeachtet der angespannten Marktlage investierte Thimm 2022 rund 33 Mio. Euro in den Ausbau aller Werke im In- und Ausland sowie in die Digitalisierung und Automatisierung der Produktionsprozesse. Zum Beispiel wurde für 3 Mio. Euro eine neue Faltschachtelklebemaschine im tschechischen Wellpappenwerk in Všetaty installiert, mit der fortan nachhaltige Verpackungen aus Wellpappe vollautomatisch gefaltet und verklebt werden. In Wörrstadt wurde das Klebezentrum ebenfalls um eine neue Faltschachtelklebemaschine für mehr als 4 Mio. Euro ergänzt. Mit dieser Erweiterung wird der Standort weiter zum Spezialitätenstandort mit Fokus auf die Konsumgüterindustrie ausgebaut. Am Stammsitz in Northeim nahm Thimm zudem für 5 Mio. Euro eine Inline-Anlage in Betrieb, die neue Qualitätsstandards in der Weiterverarbeitung von Wellpappe setzt. Im ersten Quartasl 2024 soll in Alzey eine neue Digitaldruckanlage für insgesamt 20 Mio. Euro in Betrieb gehen.</p>
<h6><strong>Nachhaltigkeit im Fokus eines Familienunternehmens</strong></h6>
<p>Neben Digitalisierung steht Nachhaltigkeit weiterhin im Fokus des Verpackungsherstellers. Kornelius Thimm berichtet: „Als verantwortungsbewusstes Familienunternehmen tragen wir Sorge für Gesellschaft und Umwelt. Dies macht ein umsichtiges und nachhaltiges Handeln unseres Unternehmens wichtiger denn je. Deshalb haben wir uns als langfristiges Ziel die Net-Zero-Produktion gesetzt und erarbeiten dafür derzeit einen Umsetzungsplan.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>TÜV Nord: Mitten in den Zeitenwende-Themen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 13:35:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der TÜV Nord bewegt sich mitten in Zeitenwende-Themen: Mobilität, Energie, IT-Sicherheit und Bildung. Damit hat der Technologie-Konzern 2022 einen Rekordumsatz geschafft. Aber der TÜV wäre nicht der TÜV ohne Vorschläge zum Umgang mit Technik. Beispiel: Geothermie.   „Mehr als 25 Prozent der in Deutschland benötigten Wärmeenergie könnten nachhaltig, schnell und vergleichsweise einfach durch Geothermie-Heizwerke bereitgestellt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Der TÜV Nord bewegt sich mitten in Zeitenwende-Themen: Mobilität, Energie, IT-Sicherheit und Bildung. Damit hat der Technologie-Konzern 2022 einen Rekordumsatz geschafft. Aber der TÜV wäre nicht der TÜV ohne Vorschläge zum Umgang mit Technik. Beispiel: Geothermie.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Mehr als 25 Prozent der in Deutschland benötigten Wärmeenergie könnten nachhaltig, schnell und vergleichsweise einfach durch Geothermie-Heizwerke bereitgestellt werden.“ Das erklärte Dr. Dirk Stenkamp, Vorstandschef des TÜV Nord, bei der Bilanzpressekonferenz Ende März. Gemeint ist die Nutzung der Erdwärme in großen Tiefen. Entsprechend fordert Stenkamp eine bundesweite Allianz, um diese Form der Wärmeversorgung voranzutreiben. Derzeit liefen beispielsweise Untersuchungen im Raum Münster. Innerhalb von drei Jahren könne man die Umgebung der 80 größten deutschen Städte untersuchen, so Stenkamp. In diesen Region sei die Nutzung von Wärme aus der Tiefe der Erde sinnvoll. Der TÜV Nord verfügt über 15 Fahrzeuge, so genannte Vibro-Trucks, zur seismischen Bodenerkundung, die weltweit im Einsatz sind, und zwar nicht nur auf der Suche nach Erdwärme.</p>
<h6><strong>Zugang zu Fahrzeugdaten</strong></h6>
<p>Die Geothermie Allianz ist nicht der einzige Vorschlag des TÜV-Chefs.  Stenkamp sprach sich auch für einen breiten Zugang zu Fahrzeugdaten aus und regte unter der Bezeichnung TrustCenter eine Plattform an, auf der sie datenschutzkonform verfügbar seien. Bisher beanspruchen die Fahrzeugherstellen den Zugriff darauf. Der TÜV habe aber natürlich ein ureigenstes Interesse an diesen Daten, um auch künftig eine umfassende  Hauptuntersuchung zu ermöglichen, wie Stenkamp betonte. Aber auch für Versicherungen seien die Informationen wichtig.</p>
<p>Weiterer Vorschlag des TÜV-Chefs: Der Prüfkonzern könne Politik und Behören unterstützen, um Genehmigungsverfahren schneller zu machen und damit die Energiewende zu beschleunigen. Der TÜV Nord war auch am Aufbau der Flüssiggas-Infrastruktur in Deutschland beteiligt, die als Vorlage für das oft beschworene „Deutschland-Tempo“ bei der Umsetzung technischer Vorhaben gilt.</p>
<h6><strong>Über 14.000 Beschäftigte weltweit</strong></h6>
<p>Stenkamps Vorschläge machen deutlich, in welchen Bereichen der TÜV Nord heute mit über 14.000 Beschäftigten weltweit in 86 Konzerngesellschaften, davon 44 außerhalb Deutschland, tätig ist. Die Kfz-Hauptuntersuchung hat weiterhin eine große Bedeutung. Sie ist im Bereich Mobilität angesiedelt, der im vergangenen Jahr insgesamt gut ein Drittel zum Rekordumsatz von knapp 1,5 Mrd. Euro – rund 6 Prozent mehr als 2021 &#8211; beigetragen hat. Noch größeres Gewicht haben Dienstleistungen für die Industrie, mit denen der TÜV rund 628 Mio. Euro umsetzte.</p>
<div id="attachment_21475" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21475" class="wp-image-21475" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-300x190.jpg" alt="" width="400" height="253" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-200x126.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-300x190.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-320x202.jpg 320w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-400x253.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-600x379.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-700x441.jpg 700w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-768x485.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web-800x506.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_-TUeV-Nord-Stenkamp-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-21475" class="wp-caption-text">Dr. Dirk Stenkamp.</p></div>
<p>Weitere Geschäftsbereiche sind Ingenieurleistungen und Rohstoffe, Bildung, Luft- und Raumfahrt sowie IT. Damit arbeitet der TÜV in Bereichen, die heute eine zentrale Bedeutung haben: Mobilitätswende, Energiewende und Energieversorgung, lebenslanges Lernen, Informationstechnik. „Unser Tätigkeitsfokus spiegelt stark die Zeitenwende in Deutschland und Europa wider“, so Dirk Stenkamp.</p>
<h6><strong>Bäume zählen mit Satellitenfotos</strong></h6>
<p>Bezeichnend für die Arbeitsgebiete des TÜV Nord sind auch die jüngsten Zukäufe von Unternehmen. So übernahm der hannoversche Konzern Anfang Februar die Mehrheit an den Halbleiter- und Elektronikspezialisten HTV und HTV Conservation mit Sitz in Bensheim. Damit entstehend nach Angaben des TÜV innerhalb der Gruppe ein führender europäischer Anbieter für automatisierte Halbleiter-Prüfung und -Programmierung. Die HTV Conservation bringt dabei ein von ihr entwickeltes Verfahren ein, das den Alterungsprozess von mikroelektronischen Bauteilen stoppt. Halbleiterchips können so bis zu 50 Jahre funktionsstabil konserviert werden. Außerdem wurde ein schottisches Unternehmen gekauft, dass über allgemein zugängliche Satellitenbilder über einen KI-Algorithmus Bäume zählt. Wichtig für CO<sub>2</sub>-Kompensationsmaßnahmen: Gibt es die Bäume wirklich, die dabei angerechnet werden? Oder werden Gebiete mehrfach verkauft?</p>
<p>Für solche Zukäufe ist der TÜV auch künftig gut ausgestattet, ebenso wie für das angestrebte organische Wachstum. Das machte Finanzvorstand Jürgen Himmelsbach deutlich. Seine Schlüsselwörter für 2022: stabil und solide. Das Jahr sei herausfordernd gewesen, der TÜV aber „stabil“ hindurchgekommen. Das Ebit stieg um knapp 5 Prozent auf 76,6 Mio. Euro. Finanziell sei der Konzern „solide“ aufgeststellt, so Himmelsbach. Die Corona-Lockdowns in China hätten den TÜV belastet, ebenso die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Selbst vertreten ist der Konzern in beiden Ländern aber nicht. Zwar sei man in Osteuropa stark, allerdings mit Ausnahme Russlands. Und aus der Ukraine habe man sich bereits nach der Annexion der Krim 2014 zurückgezogen, die Beschäftigten in die TÜV Nord Bulgaria übernommen.</p>
<h6><strong>Top-Arbeitgeber in Niedersachsen</strong></h6>
<p>Im Ringen um Fachkräfte verweist der TÜV Nord auf die erneute Auszeichnung als „Leading Employer“. Damit gehört der Konzern die Spitzengruppe der Arbeitsgebenden in Deutschland. In Niedersachsen liegt die Gruppe sogar auf Platz 1, und unter den Dienstleistungen bundesweit auf Platz 2. Personalvorständin Dr. Astrid Petersen erläuterte ein ganzes Paket an Maßnahmen, mit denen der TÜV für neue Mitarbeitende attraktiv sein will. So würden alle Arbeitszeitmodelle angeboten, ebenso Job-Sharing, und das auch auf Führungsebene. Außerdem setzt der TÜV bei Bewerbungen auf eine möglichst unkomplizierte Kontaktaufnahme unter dem Leitmotiv „Lächeln statt Lebenslauf.“ Gerade für jüngere Menschen, so Petersen, werde aber der Sinn der Arbeit immer wichtiger. Dem wolle man beim TÜV entsprechen.</p>
<h6><strong>Überlegungen für eine eigene Hochschule</strong></h6>
<p>Der TÜV beschäftigt sich zudem gerade mit der Frage, mit Hochschulen zu kooperieren oder vielleicht sogar eine eigene aufzubauen. Die Entscheidung könnte noch in diesem Jahr fallen, so Petersen. Sie sieht diesen Schritt als Fortsetzung der schon bestehenden Aktivitäten in der TÜV-Akademie. Dabei könne es zum Beispiel um Studiengänge in den Bereiche IT-Sicherheit oder Nukleartechnik gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ottobock wächst weiter profitabel</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/03/ottobock-zahlen-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 11:32:20 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[2022]]></category>
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		<category><![CDATA[Oliver Jacobi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Bereiche, alle Regionen: Ottobock ist auch im vergangenen Jahr gewachsen. Die Duderstädter Ottobock-Gruppe hat 2022 ihren Wachstumskurs weiter verfolgt. Auf Basis der jetzt veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent auf rund 1,3 Mrd. Euro. Das Ergebnis – bereinigtes Ebitda - verbesserte sich von 234 Mio. auf 238  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/03/ottobock-zahlen-2022/">Ottobock wächst weiter profitabel</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Alle Bereiche, alle Regionen: Ottobock ist auch im vergangenen Jahr gewachsen.</strong></h5>
<p>Die Duderstädter Ottobock-Gruppe hat 2022 ihren Wachstumskurs weiter verfolgt. Auf Basis der jetzt veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12,4 Prozent auf rund 1,3 Mrd. Euro. Das Ergebnis – bereinigtes Ebitda &#8211; verbesserte sich von 234 Mio. auf 238 Mio. Euro. Damit liegt die operative Ebitda-Marge bei rund 18 Prozent.</p>
<p>„Wir wachsen erfolgreich weiter, trotz Coronapandemie, Energiekrise, steigender Inflationsrate und eines instabilen wirtschaftlichen Umfelds“, sagte Oliver Jakobi, Vorstandschef des Orthopädie-Spezialisten. „Das zeigt, dass unser Geschäftsmodell auch in einem herausfordernden Marktumfeld widerstandsfähig ist und dank unserer Innovationskraft nachhaltiges Wachstum ermöglicht.“</p>
<div id="attachment_21451" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21451" class="wp-image-21451" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-300x200.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/03/Unt_Ottobock-Oliver-Jacobi-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-21451" class="wp-caption-text">Foto: Ottobock</p></div>
<p>Getrieben wurde die Entwicklung nach Angaben des Unternehmen von Innovationen wie dem Hightech-Kniegelenk Kenevo, der Beinorthese C-Brace und dem Exopulse Mollii Suit</p>
<p><strong>Langfristiger Wachstumskurs mit dem Partner EQT </strong></p>
<p>Seit dem Einstieg des Minderheitsaktionärs EQT, der seit 2017 mit 20 Prozent beteiligt ist, hat Ottobock seinen Umsatz um mehr als 7 Prozent jährlich gesteigert. In derselben Periode konnte das Unternehmen das bereinigte Ebitda um rund 9 Prozent pro Jahr verbessern.</p>
<p>Auch das globale Versorgungsnetzwerk wurde kontinuierlich ausgebaut. So stieg die Zahl der Patient Care Center seit 2016 auf insgesamt über 400. Die Zahl der Beschäftigten stieg in dieser Periode um rund 30 Prozent auf rund 8700.</p>
<p><strong>Wachstum in allen Regionen und Bereichen</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr hat Ottobock seinen Umsatz in allen Regionen und Geschäftsbereichen gesteigert. Den deutlichsten Zuwachs verzeichnete das Unternehmen in Nordamerika mit einem Umplatzplus von fast 17 Prozent auf 370 Mio. Euro. Westeuropa und die übrige Welt – dazu gehören unter anderem Südamerika und Asien – wuchsen jeweils um über 10 Prozent auf 664 Mio. und rund 300 Mio. Euro.</p>
<p>Der Geschäftsbereich Prothetik brachte 2022 einen Umsatz von 750 Mio. Euro und damit ein Plus von rund 12,4 Prozent. Das Geschäft mit anderen Produkten, etwa im Bereich Exo-Skelette oder Neuro-Mobilität, wuchs in gleichem Maße auf einen Umsatz von insgesamt 584 Mio. Euro (2021: 520 Mio. Euro). Die Exo-Skelette, von Ottobock als Zukunftsfeld eingestuft, legten im Vorjahresvergleich um mehr als 50 Prozent zu. Das Unternehmen investiert gut 7 Prozent seines Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Im vergangenen Jahr hat Ottobock mehr als 200 neue Patente erteilt bekommen, so dass das Gesamtvolument der aktiven Patente auf gut 2000 stieg.</p>
<p><strong>Optimistischer Ausblick auf das Jahr 2023</strong></p>
<p>Für das Jahr 2023 rechnet Ottobock mit einer weiteren Fortsetzung des Wachstums im globalen Markt für Prothesen und Orthesen. Das Unternehmen geht von einem Umsatzplus im zweistelligen Prozentbereich aus. Oliver Jakobi: „Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr die Resilienz unseres Geschäftsmodells und seine Wachstumsdynamik ein weiteres Mal unter Beweis gestellt und blicken entsprechend optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr.“</p>
<p>Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität entwickelt Ottobock seit 1919 innovative Versorgungslösungen. Das Unternehmen mit Sitz in Duderstadt gilt als Weltmarktführer in der technischen Orthopädie. Seit 1988 unterstützt Ottobock die Paralympischen Spiele durch sein technisches Know-how.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutsche Messe: Zahlen für 2022 besser als gedacht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/deutsche-messe-zahlen-2022/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 15:20:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Köckler]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Messe AG liegt 2022 bei Umsatz und Ergebnis über Plan. Das Unternehmen setzte mit den 73 Messen und Veranstaltungen des vergangenen Jahres im In- und Ausland 202 Mio. Euro um und damit 5 Mio. Euro mehr als ursprünglich angenommen. Der Verlust wird voraussichtlich bei 15 Mio. Euro liegen, deutlich weniger als die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/deutsche-messe-zahlen-2022/">Deutsche Messe: Zahlen für 2022 besser als gedacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6>Die Deutsche Messe AG liegt 2022 bei Umsatz und Ergebnis über Plan. Das Unternehmen setzte mit den 73 Messen und Veranstaltungen des vergangenen Jahres im In- und Ausland 202 Mio. Euro um und damit 5 Mio. Euro mehr als ursprünglich angenommen. Der Verlust wird voraussichtlich bei 15 Mio. Euro liegen, deutlich weniger als die minus 52 Mio. Euro, mit denen die Messe ursprünglich gerechnet hatte.</h6>
<h6><strong>Erwartungen zumeist übertroffen</strong></h6>
<p>Nahezu alle Veranstaltungen am Messeplatz Hannover hätten über den ursprünglichen Erwartungen gelegen, so Vorstandschef Dr. Jochen Köckler. Gezählt wurden insgesamt rund 17 000 ausstellende Unternehmen und 1,9 Mio. Besucherinnen und Besucher.</p>
<h6><strong>Umsatzerwartung 2023 deutlich höher</strong></h6>
<p>In diesem Jahr wird das Unternehmen insgesamt weltweit rund 90 Messen und Veranstaltungen und will damit 280 Mio. Euro einnehmen. Die Vorzeichen seien günstig, sagte Köckler. Die Domotex, die traditionell den Anfang des Messejahres markiert, habe Rekordwerte bei der Ausstellerzufriedenheit verzeichnet. Die Freizeitausstellung abf/BIG hatte Besucherzahlen auf Vorkrisenniveau, und das neue Messeformat „besser schlafen“ biete Potenzial für weiteres Wachstum.</p>
<p>Mit der Hannover Messe, Ligna, EMO und Agritechnica stehen in diesem Jahr vier Großveranstaltungen im Kalender, die allesamt stark nachgefragt werden. Köckler: &#8222;Das Format Messe hat die Pandemie nicht nur überlebt, es hat auch die jahrelange Diskussion über die Relevanz von Messen im digitalen Zeitalter endgültig beendet und für sich entschieden.“</p>
<p>Zudem ist es der Deutschen Messe gelungen, langfristige Verträge mit wichtigen Gastveranstaltern zu verlängern und neue Veranstaltungen zu gewinnen. So wird die EuroBlech weitere zehn Jahre am Standort Hannover ausgerichtet.</p>
<h6><strong>Nachhaltigkeit als zentrales Thema</strong></h6>
<p>CO<sub>2</sub>-neutral bis 2035 – das hat sich die Deutsche Messe zum Ziel gesetzt. Damit ist Nachhaltigkeit eine tragende Säule der Unternehmensstrategie und zentrales Zukunftsthema des Unternehmens. Gleichzeitig ist Nachhaltigkeit ein Schlüsselthema im Messeportfolio der Deutschen Messe. So dreht sich zum Beispiel bei der Hannover Messe alles um die CO<sub>2</sub>-neutrale industrielle Produktion, Energiemanagement sowie Wasserstoff- und Brennstoffzellen.</p>
<h6><strong>Kohlendioxid-Ausstoß bereits reduziert</strong></h6>
<p>Im Sinne der CO<sub>2</sub>-Reduktion hat die Deutsche Messe in den vergangenen Jahren bereits konsequente Schritte unternommen. Seit 2018 bezieht die Deutsche Messe ihren Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien. Im Ergebnis konnten bis heute rund 40.000 Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden. Darüber hinaus wurde der Strombedarf für die Beleuchtung in den Hallen und Außenanlagen durch die Nutzung neuester LED-Technik um 40 Prozent reduziert. In diesem Jahr wird ein energetisches Transformationskonzept für das Messegelände erstellt und schrittweise umgesetzt. Auch die Installation einer Photovoltaik-Anlage auf der Halle 19/20 ist für 2023 geplant.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Talanx-Ergebnis leicht über dem Jahresziel 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 10:35:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover..Die Talanx-Gruppe hat auf Basis konsolidierter, nicht testierter Zahlen beim Konzernergebnis ihr Jahresziel 2022 mit rund 1,17 Mrd. Euro und einem Plus von 16 Prozent leicht übertroffen. Das gab der Versicherungskonzern jetzt bekannt. Angepeilt war eine Spanne bis zu 1,15 Mrd. EUR. Die gebuchten Bruttoprämieneinnahmen legen zweistellig um 17 Prozent auf 53,4 Mrd. Euro zu.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/talanx-ergebnis-leicht-ueber-dem-jahresziel-2022/">Talanx-Ergebnis leicht über dem Jahresziel 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong><span style="font-size: 15.0pt; font-family: Assistant; color: #282828;">.Die Talanx-Gruppe hat auf Basis konsolidierter, nicht testierter Zahlen beim Konzernergebnis ihr Jahresziel 2022 mit rund 1,17 Mrd. Euro und einem Plus von 16 Prozent leicht übertroffen. Das gab der Versicherungskonzern jetzt bekannt. Angepeilt war eine Spanne bis zu 1,15 Mrd. EUR. Die gebuchten Bruttoprämieneinnahmen legen zweistellig um 17 Prozent auf 53,4 Mrd. Euro zu. Mit 12,9 Prozent liegt die Eigenkapitalrendite deutlich über dem avisierten Mindestwert von 8,4 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2023 erwartet die Gruppe ein Konzernergebnis von rund 1,4 Mrd. Euro. <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/regionale-wirtschaftspressetermine2-5181524">Die endgültigen Zahlen für das vergangenen Geschäftsjahr werden am 15. März veröffentlicht.</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="Default"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;"> </span></p>
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		<title>Hannoversche Volksbank und Enercity pflanzen 3333 Bäume</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 09:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Enercity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hannoversche Volksbank und der hannoversche Energiedienstleister Enercity pflanzen gemeinsam 3333 Bäume im Trinkwasserschutzgebiet Fuhrberger Feld. Die Hannoversche Volksbank hatte im September des vergangenen Jahres ihre rund 1000 Mitarbeitenden aufgefordert, sich an einer Aktion zu beteiligen. Die Idee: Durch Wandern, Laufen oder Radfahren werden Kilometer in einer Smartphone-App gesammelt. Jeder Kilometer Bewegung wurde gezählt,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/volksbank-enercity-baeume/">Hannoversche Volksbank und Enercity pflanzen 3333 Bäume</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Die Hannoversche Volksbank und der hannoversche Energiedienstleister Enercity pflanzen gemeinsam 3333 Bäume im Trinkwasserschutzgebiet Fuhrberger Feld. Die Hannoversche Volksbank hatte im September des vergangenen Jahres ihre rund 1000 Mitarbeitenden aufgefordert, sich an einer Aktion zu beteiligen. Die Idee: Durch Wandern, Laufen oder Radfahren werden Kilometer in einer Smartphone-App gesammelt. Jeder Kilometer Bewegung wurde gezählt, um Bäume zu pflanzen. „Unser Ziel waren 1900 Bäume, die wir im Deister pflanzen werden“, berichtet Jürgen Wache, Sprecher des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erreichten in sechs Wochen jedoch weit mehr als 5000 Bäume. Absolut beeindruckend, wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeitenden.“ Über 400 Volksbank-Beschäftigte haben in 40 Teams mitgemacht, 64.000 Kilometer wurden zurückgelegt.</p>
<p>3333 Bäume können jetzt zusätzlich gepflanzt werden. Bei der Suche nach einer geeigneten Fläche kam der Partner Enercity ins Spiel und die Verbindung von Klima- und Trinkwasserschutz. Ein großer Teil des Trinkwassers für mehr als 650.000 Menschen in der Region Hannover kommt aus dem Fuhrberger Feld, dme mit über 30.000 Hektar größten zusammenhängenden Grundwasserschutzgebiet Norddeutschlands. Hier spielt ein nachhaltig gesunder Wald eine wesentliche Rolle. Enercity hat dafür allein seit Mitte der 90er Jahre mehr als 17 Millionen Laubbäume gepflanzt. „Diese Bäume vereinen auf natürliche Weise exzellenten Klima- und Grundwasserschutz“, sagt Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende von Enercity. „Sie binden nicht nur jährlich den CO2-Ausstoß von gut 20.000 Menschen, sondern sorgen auch dafür, dass sich nachhaltig mehr Grundwasser im Schutzgebiet bilden kann.“</p>
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