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	<title>2020 Archive - NW IHK</title>
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		<title>Sparkasse Hannover steigert Bilanzsumme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 17:33:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparkasse Hannover hat ihre Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2020 deutlich gesteigert. Gewachsen ist die Bank vor allem im Kreditgeschäft. Auch der Bereich der privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierung hat sich gut entwickelt. „In Summe haben wir ein ordentliches Ergebnis ­- trotz der außergewöhnlichen Begleitumstände“, stellte Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover, bei der Präsentation der Zahlen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparkasse Hannover hat ihre Bilanzsumme im Geschäftsjahr 2020 deutlich gesteigert. Gewachsen ist die Bank vor allem im Kreditgeschäft. Auch der Bereich der privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierung hat sich gut entwickelt.</p>
<p>„In Summe haben wir ein ordentliches Ergebnis ­- trotz der außergewöhnlichen Begleitumstände“, stellte Volker Alt, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hannover, bei der Präsentation der Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 fest. „Das zeigt, wieviel Kraft in der Sparkasse steckt, was sie zu leisten imstande ist, und das ist natürlich im Wesentlichen auch das Ergebnis der Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“ Die Bilanzsumme der Bank, die rund 619.000 Privatkunden und rund 49.000 Firmenkunden mit Konto betreut, ist 2020 um 12 Prozent auf 18,5 Mrd. Euro gestiegen. Das Wachstum resultiert etwa zur Hälfte aus dem originären Kundengeschäft, zum anderen aus Refinanzierungsgeschäften mit der Bundesbank. Das Ergebnis vor Bewertungen und Steuern übertraf mit 128,4 Mio. Euro den Vorjahreswert von 125,2 Mio. Euro. Der Bilanzgewinn bewegte sich mit 20 Mio. Euro auf dem Vorjahresniveau.</p>
<p>Der Zinsüberschuss – nach wie vor die bedeutendste Ertragsquelle der Sparkasse &#8211; lag mit 217 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau. Der Provisionsüberschuss stieg um 3,6 Prozent auf 114 Mio. Euro. Die Kundeneinlagen erhöhten sich deutlich um 970 Mio. Euro auf 13,9 Mrd. Euro. Das Kundenkreditgeschäft stieg um 7,5 Prozent auf 13,2 Mrd. Euro. Besonders nachgefragt wurden Kredite von öffentlichen Haushalten sowie Unternehmen und Selbstständigen.</p>
<p>Bereits vor dem gesetzlichen Moratorium habe die Sparkasse Hannover unter anderem in den besonders betroffenen Branchen Gastronomie und Einzelhandel entsprechende Maßnahmen umgesetzt und im Rahmen eines privaten Moratoriums ihre Kreditnehmer unterstützt, erklärte Marina Barth, stellvertretende Vorstandsvorsitzende und zuständig für das Mittelstandsgeschäft und Treasury. In Gastronomie und Einzelhandel hat die Sparkasse mit mehreren hundert Kreditnehmern Tilgungs- bzw. Ratenaussetzungen vereinbart. Darüber hinaus sind an Kreditnehmer in den genannten Branchen Hilfskredite in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrages ausgezahlt worden.</p>
<p>Profitiert hat die Sparkasse ferner von einer erhöhten Nachfrage nach privaten und gewerblichen Immobilienfinanzierungen. Bei den privaten Baufinanzierungen wurde der Bestand um 264 Mio. Euro auf 5,3 Mrd. Euro ausgebaut. Der Bestand der gewerblichen Baufinanzierungen wuchs um 448 Mio. Euro auf 3,4 Mrd. Euro. Das Provisionsgeschäft erhöhte sich um 4 Mio. Euro auf 114 Mio. Euro. Darüber hinaus denken immer mehr Kunden über Geldanlagen wie Aktien und Wertpapiere nach. Bei der Sparkasse Hannover ist die Zahl der Kunden von 51.000 auf 53.000 gestiegen.</p>
<p><strong>Kulturelles Engagement</strong></p>
<p>2020 hat die Sparkasse Hannover mit ihren Stiftungen rund 500 Projekte in Sport, Kultur, Umweltschutz, Bildung und Sozialem mit 2,3 Mio. Euro unterstützt. Der Sparkassen-Sportfonds, der den Vereins-Breitensport anspricht, wurde um 100.000 Euro aufgestockt und um die zusätzliche Förderkategorie „besondere Maßnahmen aufgrund von Corona“ erweitert.</p>
<p><strong>Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Seit Anfang dieses Jahres wirtschaftet die Sparkasse Hannover im Bankbetrieb klimaneutral. Die Bank hat sich 2013 mit der Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) als erste deutsche Sparkasse zu jährlichen transparenten Reportings nach dem DNK-Standard über ihre Nachhaltigkeitsziele und -aktivitäten verpflichtet. 2020 wurde der Stromverbrauch um 4,7 Mio. KWh auf 8,1 Mio. KWh gesenkt. Sanierungen von Filialstandorten werden unter Nachhaltigkeits- und Umweltschutz-Gesichtspunkten geplant und durchgeführt. Gebäude der Sparkasse werden, wo es sinnvoll ist, bei Sanierungen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Über den nachhaltigen Sparkassenbrief N+ hat die Sparkasse im Zeitraum von 2016 bis 2020 ökologische Projekte in der Region Hannover in einem Umfang von rund 700.000 Euro gefördert.</p>
<p><strong>Digitalisierung und Modernisierung</strong></p>
<p>Die Sparkasse Hannover hat auch 2020 in den Ausbau der medialen Kanäle sowie digitaler Angebote im Kundengeschäft investiert und wird dies weiter fortsetzen. In der Corona-Phase hat sich der Trend zum bargeldlosen Zahlen und die Nutzung der digitalen Angebote der Sparkasse weiter deutlich verstärkt. So bezahlten die Kunden der Sparkasse Hannover 2020 rund 6 Millionen mal häufiger mit ihrer SparkassenCard. Die Zahl der Kundinnen und Kunden, die die S-App nutzen, stieg von 114.000 auf 139.000. Bis 2022 werden ferner mehrere Niederlassungen in Hannover und im Umland modernisiert. 2020 entstanden bereits in Garbsen-Mitte sowie in den hannoverschen Stadtteilen Holzwiesen und Linden-Mitte einladend gestaltete Filialen als Orte der Begegnung. 2021 werden die Standorte in Laatzen sowie in Hannover an der Goseriede und in Kirchrode modernisiert. Außerdem investiert die Sparkasse in die Zukunft ihres Sparkassenteams. Unter den aktuell 1666 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind 77 Auszubildende (2019: 48).</p>
<p><strong>Ausblick</strong></p>
<p>Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie hat die Bank die Risikovorsorge von 45 Mio. Euro (enthält 15 Mio. Euro Abschreibungen auf eine Beteiligung) auf 60 Mio. Euro erhöht.</p>
<p>Ansonsten sei der weitere Verlauf der Pandemie und ihre Auswirkungen auf die künftige Geschäftsentwicklung noch nicht abschätzbar.</p>
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<h5>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</h5>
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		<title>Talanx kommt mit robustem Ergebnis durchs Krisenjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 07:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Talanx-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2020 nach erster Einschätzung trotz der coronabedingten Schadenleistungen an Kunden nach eigener Einschätzung ein robustes Konzernergebnis eingefahren.   Auf Basis konsolidierter, nicht testierter vorläufiger Zahlen meldet die Talanx ein Konzernergebnis von 673 Mio. Euro für 2020. Das entspricht der Prognose von „deutlich mehr als 600 Mio. Euro“, die im  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 style="text-align: justify; line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 6.0pt 0cm;"><strong><span style="font-size: 11.0pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die hannoversche Talanx-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2020 nach erster Einschätzung trotz der coronabedingten Schadenleistungen an Kunden nach eigener Einschätzung ein robustes Konzernergebnis eingefahren.</span></strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Basis konsolidierter, nicht testierter vorläufiger Zahlen meldet die Talanx ein Konzernergebnis von 673 Mio. Euro für 2020. Das entspricht der Prognose von „deutlich mehr als 600 Mio. Euro“, die im vergangenen November veröffentlicht wurde. 2019 lag der Vergleichswert bei 923 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) erreichte 1,7 Mrd. Euro, verglichen mit 2,4 Mrd. Euro im Jahr zuvor. Die gebuchten Bruttorprämien wuchsen um 4,1 Prozent auf 41,1 Mrd. Euro.</p>
<p><strong>Corona verhindert erneutes Rekordergebnis</strong></p>
<p>Die coronabedingten Schäden summierten sich insbesondere in den Geschäftsbereichen Industrie- und Rückversicherung sowie Privat- und Firmenversicherung Deutschland auf 1,5 Mrd. Euro. Ohne diese Belastungen durch die historische, weltweite Pandemie hätte die Talanx Gruppe das Rekordergebnis des Vorjahres übertroffen, so das Unternehmen.</p>
<p>Weiterhin ist eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie geplant.</p>
<p><strong>Fortschritte in der Industrie und im Deutschlandgeschäft</strong></p>
<p>Bei den Verbesserungsmaßnahmen in den Geschäftsbereichen Industrieversicherung und Privat- und Firmenversicherung kommt der Konzern nach eigener Einschätzung planmäßg voran. Die Industrieversicherung erzielte &#8211; ohne Corona &#8211; eine kombinierte Schaden-/Kostenquote von 98,7 Prozent. Ohne Corona und ohne die Investitionen zur Verbesserung des Geschäfts wäre, so Talanx, im deutschen Privat- und Firmenkundengeschäft mit einer so errechneten kombinierten Schaden-/Kostenquote von 94,3 Prozent das vorgegebene Ziel bereits früher als geplant erreicht worden. Tatsächlich liegt die Quote nach den vorläufigen Zahlen bei 95,4 Prozent.</p>
<p><strong>Planungen trotz anhaltender Pandemie stabil</strong></p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Talanx-Gruppe trotz der andauernden Corona-Krise unverändert ein Konzernergebnis in einer Spanne von 800 bis 900 Mio. Euro.</p>
<p>Die endgültigen Zahlen sowie den vollständigen Konzernabschluss veröffentlicht die Talanx am 15. März 2021. Der Versicherungskonzern ist gemessen an der Wertschöpfung laut Nord/LB das <a href="https://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/konjunktur-statistik/aktuell/nordlb-top100.html">zweitgrößte Unternehmen im Bereich der IHK Hannover</a> nach Continental.</p>
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		<title>KI und Algorithmen: Zwischen Unwissen und Unbehagen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-algorithmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 15:19:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vielleicht macht eine Session wie die zu Algorithmen und Künstlicher Intelligenz das Ziel der Techtide besonders deutlich: Keine Nerd-Diskussion über programmatische Winkelzüge, sondern an Anwender und bis hin zu einer breiten Öffentlichkeit gerichtete Informationen. Denn ein bloßer Appell, die Chancen von KI zu sehen, wird zur Akzeptanz nicht reichen [vc_row][vc_column][vc_column_text] Rund 80 Prozent der Europäer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-algorithmen/">KI und Algorithmen: Zwischen Unwissen und Unbehagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Vielleicht macht eine Session wie die zu Algorithmen und Künstlicher Intelligenz das Ziel der Techtide besonders deutlich: Keine Nerd-Diskussion über programmatische Winkelzüge, sondern an Anwender und bis hin zu einer breiten Öffentlichkeit gerichtete Informationen. Denn ein bloßer Appell, die Chancen von KI zu sehen, wird zur Akzeptanz nicht reichen</strong></h6>
<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Rund 80 Prozent der Europäer fühlen sich beim Gedanken an Künstliche Intelligenz unbehaglich. Allerdings weiß fast jeder zweite nach eigener Einschätzung nichts oder gar nichts darüber. Das ergab eine Umfrage der Bertelsmanns-Stiftung. Carla Hustedt, die dort im Bereich Ethik und Algorithmen arbeitet, wies bei der Techtide außerdem darauf hin, dass KI überwiegend mit negativen Assoziationen verbunden sei: Angst vor der Macht der Programmierer oder Kontrollverlust, nur zum Beispiel.</p>
<p>Andererseits gilt Künstliche Intelligenz als die Zukunftstechnologie schlechthin. Dazu passt, dass beim Techtide-Auftakt vier Nachwuchstalente in diesem Bereich von Hochschulen in Osnabrück, Braunschweig und Hannover ausgezeichnet wurden: Dr. Joachim Hertzberg, Professor an der Uni Osnabrück und Mitglied beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), zeigte sich dabei selbstbewusst, was die KI-Arbeit an den deutschen Hochschulen betrifft. Aber: Im Vergleich zum Beispiel mit den USA entstehen daraus weniger Unternehmen.</p>
<p>Einer, der ein KI-Startup mitgegründet hat, gleichzeitig aber noch im akademischen Bereich an der TU Kaiserslautern arbeitet, ist Tobias Krafft. Unternehmerisch berät er beim Kauf von KI-Systemen. Bei der Techtide war er sich mit Carla Hustedt von der Bertelsmann-Stiftung weitestgehend einig: Die Verankerung von KI braucht eine breite Diskussion – gegen Vorbehalte hilft nur Wissen.</p>
<p>Wobei, wenn man ehrlich ist: So ganz unbegründet sind die Vorbehalte nun auch wieder nicht. Gerade die Gesichtserkennung ist in den letzten Jahren immer wieder in Gerede gekommen, weil sie am besten bei weißen Männern funktioniert. Aktuell berichtete Bertelsmann-Mitarbeiterin Hustedt noch von Fällen, in denen Menschen mit dunkler Hautfarbe nicht von Geräten erkannt wurden, die Seife oder – umso wichtiger in Corona-Zeiten – Desinfektionsmittel spenden. Allerdings, das machte sie deutlich, ist das kein notwendiger Mangel von Algorithmen, sondern ein Problem des programmierenden Menschen. Wenn lernfähige Software mit den falschen Daten gefüttert wird, kann sich eine diskriminierende Wirkung sogar noch verstärken. Allerdings, so Hustedt, ist diskriminierende Technik kein IT-Problem. Frauen hatten lange ein höheres Risiko, bei Autounfällen zu sterben. Die Testpuppen, als die Crash Test Dummies, so berichtete sie, entsprachen männlichen Körpermaßen. Und das hat nichts mit KI zu tun.</p>
<p>Überhaupt: Künstliche Intelligenz. Carla Hustedt vermeidet den Begriff. Ähnlich hatte schon Philip Becker, Laser Vision GmbH, in der Techtide-Einstiegssession am Morgen argumentiert. Von Intelligenz kann bei Software eben nicht die Rede sein: Es ist Software, die die menschliche Intelligenz nachahmt und dabei effizienter und fairer zu Ergebnissen kommt. Nicht mehr und nicht weniger Ein algorithmisches System eben, das in einem bestimmten, vom Menschen vorgegebenen Rahmen funktioniert. Und noch meilenweit davon entfernt ist, so etwas wie Bewusstsein zu bekommen. Eben nicht so etwas wie Magie, das sei im Hinblick auf Künstliche Intelligenz das falsche Narrativ, so Hustedt. Auch hier geht es darum, in der öffentlichen Wahrnehmung die Luft rauszulassen. Wie nahezu jede Technik ist auch KI nicht von vornherein gut oder schlecht.</p>
<p>Und dann die Anwendungen. Es sind nicht die großen, weltverändernden, um die es geht. Tobias Krafft hob zum Beispiel die Spracherkennung hervor, bei der es in den vergangenen Jahren große Fortschritte gegeben habe. Das ermögliche Menschen mit Einschränkungen eine größere Teilhabe am Leben, weil sie nur mit der Stimme Geräte steuern können. Ebenso Übersetzung: Das habe während der Pandemie die Weitergabe von Informationen in unterschiedlichen Sprachen erleichtert. Carla Hustedt nannte die Vergabe von Kita-Plätzen als mögliches Anwendungsfeld, um hier zu mehr Fairness zu kommen.</p>
<p>Beide, Hustedt und Krafft, halten eine breit angelegte Diskussion über KI in der Zivilgesellschaft für erforderlich, über die Medien, aber auch beispielsweise in den Kommunen oder – hier gibt es offenbar einiges Interesse – in den Kirchen. Warum also nicht Weiterbildung an diesen Stellen fördern, so Krafft.</p>
<p>Natürlich gibt es auch die großen Wünsche. Carla Hustedt vermisst zum Beispiel eine eigene Vision der Europäer. Die Positionen würden vor allem in Abgrenzung zu den USA oder China festgelegt: Was will man in Europa nicht? Stattdessen solle man lieber festlegen, was denn in der EU gewollt sei. Auch die Macht der Plattformen ist ein Thema: Die bislang dort gesammelten Daten zugänglich zu machen, das wäre ein weiterer großer Schritt. Und dazu passt die Forderung nach einer vielfältigen Algorithmik: Keine Monopole, sondern die Kultivierung einer vielfältigen KI-Landschaft, auch mit den Mitteln des Wettbewerbsrechts.</p>
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<p>Weitere Beiträge über zu einzelnen <a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-2020/">Techtide</a>-Themen:</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-2020/">Techtide: &#8222;Welche Wucht!&#8220;</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-new-work-freiraum-42-wolfsburg/">Vom Arbeitsumfeld zum Freiraum</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-digitalisierung-ethik/">Kommentiert: Tastende Ethik-Diskussion</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2019/12/tech/">Techtide 2019 (1/4): Grundstein einer Zukunftswerkstatt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-algorithmen/">KI und Algorithmen: Zwischen Unwissen und Unbehagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Techtide 2020: Vom Arbeitsumfeld zum Freiraum</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 12:51:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bernd Althusmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wo arbeiten wir, wie arbeiten wir und spielt dabei unser Alter eine Rolle? Diese Fragen standen am Donnerstagvormittag bei der Techtide auf dem Programm – mit interessanten Thesen. [vc_row][vc_column][vc_column_text] So frei sind wir bei der Wahl des Arbeitsorts dann doch noch nicht: Christian Bredlow von der Digital Mindset GmbH musste den Impuls für den einstündigen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-new-work-freiraum-42-wolfsburg/">Techtide 2020: Vom Arbeitsumfeld zum Freiraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo arbeiten wir, wie arbeiten wir und spielt dabei unser Alter eine Rolle? Diese Fragen standen am Donnerstagvormittag bei der Techtide auf dem Programm – mit interessanten Thesen.</strong></p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>So frei sind wir bei der Wahl des Arbeitsorts dann doch noch nicht: Christian Bredlow von der Digital Mindset GmbH musste den Impuls für den einstündigen Talk beinahe spontan allein übernehmen, da sein Kollege kurzfristig in Quarantäne musste. Warum konnte er sich eigentlich nicht von zu Hause zuschalten? Schließlich drehte sich in dieser Stunde alles um die Themen Arbeitsraum, Arbeitskultur und Generationsunterschiede.</p>
<p><strong>Software-Schule abseits des Mainstreams</strong></p>
<p>Und was hier möglich ist, verdeutlicht das Konzept der Softwareingenieursschule „42 Wolfsburg“, die ihr Leiter Dr. Max Senges im schwarzen Kapuzenpulli vorstellte. Die in diesem Jahr ins Leben gerufene gemeinnützige Programmierschule geht nämlich ganz neue Wege: Aufgenommen werden kann praktisch jeder, der eine intrinsische Motivation mitbringt, es gibt keine Zertifikate oder Abschlüsse – aber einen großen Automobilkonzern, der die Schule mit 3,7 Mio. Euro und 2 Mio. Euro in den Folgejahren unterstützt. Der jüngste Schüler sei 18, der älteste 60, im Schnitt seien die Schüler aber 25 Jahre alt.</p>
<p>Ziel dieser Schule, deren Vorbild die Pariser „Ecole 42“ ist, ist es mündige Menschen mit einem gesunden Selbstverständnis und Selbstbewusstsein auszubilden. Gelernt werde miteinander und voneinander, das sei das pädagogische Prinzip. Und die Schule ist 24-7 offen, von wo gelernt wird, sei ihm aber letztlich egal, erklärt Senges, der selbst schon der Universität Stanford gelernt und zuletzt viele Jahre für Google in Berlin gearbeitet hat.</p>
<p><strong>Design Thinking gehört zum Standard bei SAP </strong></p>
<p>Katrin Redmann, die beim Softwarekonzern SAP im Bereich Innovation und Next-Gen arbeitet und für Kontakte zu Hochschulen zuständig ist, etwa gab einen Einblick in die Arbeitskultur ihres Arbeitgebers, dessen Gründer Hasso Plattner nicht nur schon vor mehr als 20 Jahren seine Beschäftigten auch im Homeoffice arbeiten ließ, sondern auch schon früh mit dem Thema Design Thinking in Berührung kam. Mit der Gründung des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam habe er diesen Gedanken nach Deutschland gebracht und auch bei SAP integriert. „Bei SAP arbeiten heute rund 5000 Design Thinking Coaches und sie bringen uns bei der Entwicklung enorm voran“, berichtete Redmann.</p>
<p>Leonie Müller, selbst Teil der Generation Y, gab einen Einblick in die Sicht dieser Generation der Kinder der Babyboomer, die nun mit neuem Denken in die Unternehmen strömen. Müller, die durch ihr mobiles Leben im Zug und eine kluge PR-Kampagne sogar weltweite mediale Bekanntheit erlangte, zeigte sich überzeugt davon, dass Arbeit von jedem Ort erledigt werden könnte (Überallarbeit) und dass es letztlich in allen Generationen Anhänger solcher Konzepte gebe. Allerdings ist sie überzeugt: „Es fehlt uns an Erfahrung mit flexibler Arbeit“.</p>
<p>Auf die Frage eines Zuschauers, ob da nicht eine digitale Zweiklassengesellschaft entstehe, wenn man einmal an Busfahrende, Lehrende oder Erziehende denkt, konnte die Runde allerdings keine überzeugende Antwort geben. Denn „niedrige Zugangsbarrieren“ würden zwar helfen, wenn es um Bildung geht, aber nicht,, wenn ganz verschiedene berufliche Anforderungen und der Wunsch nach einem anderen Arbeitsort nicht zusammen kommen.</p>
<p>Weitere Beiträge über zu einzelnen <a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-2020/">Techtide</a>-Themen:</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-2020/">Techtide: &#8222;Welche Wucht!&#8220;</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-algorithmen/">KI zwischen Unkenntnis und Unbehagen</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-digitalisierung-ethik/">Kommentiert: Tastende Ethik-Diskussion</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2019/12/tech/">Techtide 2019 (1/4): Grundstein einer Zukunftswerkstatt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-new-work-freiraum-42-wolfsburg/">Techtide 2020: Vom Arbeitsumfeld zum Freiraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Techtide 2020: &#8222;Welche Wucht!&#8220;</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/techtide-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 10:33:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal läuft die Techtide als niedersächsische Digitalkonferenz. Wegen Corona für Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2020 nur digital. Das Virus spielte aber auch thematisch ein entscheidende Rolle: Internet-Ikone Sascha Lobo umriss eine postpandemische Gesellschaft, gekennzeichnet durch einen massiven Digitalisierungsschub. [vc_row][vc_column][vc_column_text] Welche Wucht: Sascha Lobo sieht, ausgelöst durch Corona, bei der Digitalisierung einen Sprung von zehn  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Zum zweiten Mal läuft die Techtide als niedersächsische Digitalkonferenz. Wegen Corona für Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2020 nur digital. Das Virus spielte aber auch thematisch ein entscheidende Rolle: Internet-Ikone Sascha Lobo umriss eine postpandemische Gesellschaft, gekennzeichnet durch einen massiven Digitalisierungsschub.</strong></h6>
<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Welche Wucht: Sascha Lobo sieht, ausgelöst durch Corona, bei der Digitalisierung einen Sprung von zehn Jahren. Der Mann mit der Irokesenschnitt – etwas kürzer geworden, er sei „aus Versehen erwachsen geworden“ – brachte Beispiele mit, um die Kraft der aktuellen Entwicklung deutlich werden zu lassen. Die Videokonferenz-Plattform Zoom sei inzwischen mehr wert als Luftfahrtunternehmen. Homeoffice und mobiles Arbeiten lassen Immobilienpreise sinken. Umstieg sogar beim Bezahlen auf Plattform-Lösungen: Wenn Corona es schafft, Deutschland von der EC-Karte wegzubekommen, kann das Virus alles auslösen, machte der Eröffnungsredner der Techtide, der mit dem Internet groß geworden ist, deutlich. Überhaupt Gesundheit: Künstliche Intelligenz, Analyse großer Datenströme werden in der Medizin ganz neue Möglichkeiten schaffen. Vertrauen in die Möglichkeiten von KI: Dafür warb auch zu Beginn des zweiten Techtide Philipp Becker von der Vision Lasertechnik GmbH. Seine Botschaft: Keine Angst, sondern sich damit beschäftigen und die Chancen ergreifen.</p>
<p>Angst? Hat Sascha Lobo eher um die deutsche Digitalinfrastruktur. Geradezu genüsslich zelebrierte er die Kritik an den Versäumnissen der Vergangenheit beim Glasfaserausbau. Und er legte argumentativ eine Art Dreisprung hin: Was fehlt? Die Infrastruktur. Was passiert gerade? Ein gewaltiger, von Corona ausgelöster Sprung, mit Digitalisierungsschub kaum hinreichend beschrieben. Was wird? Eine postpandemische Gesellschaft, in der das Digitale eine ungleich größere Rolle spielt.</p>
<p>Aus Sicht von Digitalminister Bernd Althusmann hat die Techtide hier eine Schlüsselrolle. Auch er nimmt einen Zehnjahressprung in den Blick, aber nicht im Zeitraffer wie Sascha Lobo angesichts des wuchtigen Digitalisierungsschubs. Was ist 2030, stellte Althusmann am Beginn des zweiten Techtide-Tages in den Raum – und um dann richtig zu liegen, müsse man jetzt die richtigen Weichen stellen. Hier sieht er eine wesentliche Aufgabe der niedersächsischen Digitalkonferenz. Die Themen der Digitalisierung gehören in die Breite der Gesellschaft, jeder Einzelne müsse Haltung und Sensibilität bei diesen Fragen entwickeln. Ähnlich hatte sich zur Eröffnung schon Digitalstaatssekretär Stefan Muhle geäußert: Die Techtide soll einerseits die niedersächsische IT-Comunity zusammenbringen, aber auch Wirkung darüber hinaus entfalten. Wobei, auch das machte er deutlich, eine Techtide in kompletter Form noch aussteht: Die erste Konferenz 2019 wurde mit einem nur kurzen Vorlauf geplant. Die zweite in diesem Jahr musste wegen Corona mehrmals umgeplant werden und findet digital statt. Und mit mehr als 1200 registrierten Teilnehmern war sie aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg und habe bewiesen, dass die Veranstaltung auch als Online-Format funktioniert. Aber die dritte Auflage der Techtide, so Stefan Muhle, soll 2021 dann dem entsprechen, was man sich eigentlich für Niedersachsens Digitalkonferenz erwartet hat.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p><a href="http://www.techtide.de">www.techtide.de</a></p>
<p>Weitere Beiträge über zu einzelnen Techtide-Themen:</p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-algorithmen/">KI zwischen Unkenntnis und Unbehagen</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-new-work-freiraum-42-wolfsburg/">Vom Arbeitsumfeld zum Freiraum</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2020/12/techtide-digitalisierung-ethik/">Kommentiert: Tastende Ethik-Diskussion</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2019/12/tech/">Techtide 2019 (1/4): Grundstein einer Zukunftswerkstatt</a></p>
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		<title>Ein Jahr CITT: Continental Qualifizierungsinstitut ehrt Jahrgangsbeste</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/12/continental-qualifizierung-citt/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 16:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Vor einem Jahr hat die hannoversche Continental AG ihr unternehmenseigenes Institut für Technologie und Transformation (CITT) gegründet. Am Dienstag wurden die Jahrgangsbesten geehrt. [/vc_column_text][vc_column_text] In einer virtuellen Veranstaltung haben Conti-Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart und Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, die 16 leistungsstärksten Teilnehmer ausgezeichnet. Das Institut wurde im Jahr 2019 gegründet, um  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Vor einem Jahr hat die hannoversche Continental AG ihr unternehmenseigenes Institut für Technologie und Transformation (CITT) gegründet. Am Dienstag wurden die Jahrgangsbesten geehrt.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<p>In einer virtuellen Veranstaltung haben Conti-Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart und Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, die 16 leistungsstärksten Teilnehmer ausgezeichnet. Das Institut wurde im Jahr 2019 gegründet, um im ersten Schritt den un- und angelernten Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, IHK-zertifizierte Abschlüsse als Verfahrensmechaniker für Kautschuk- und Kunststofftechnik, Mechatroniker und Industrieelektriker für Betriebstechnik zu erwerben. Im Jahr 2020 haben sich mehr als 600 Kursteilnehmer an 16 Standorten weitergebildet.</p>
<p>„Im Zuge der Transformation der Automobilindustrie verändern sich Jobs. Sie werden digitaler oder fallen ganz weg. Wettbewerbsfähigkeit und eine bedarfsgerechte Qualifizierung sind unsere einzige Chance, produktionsnahe Beschäftigung in Deutschland zu halten. Das große Engagement und die guten Ergebnisse der Teilnehmer zeigen uns, dass die Gründung des CITT der richtige Weg war“, sagte Reinhart. „Mit dem Institut haben wir ein Kompetenzzentrum für die Ausgestaltung der Transformation errichtet. Wir setzen damit wichtige Impulse in der Weiterbildung und schaffen für unsere Mitarbeiter neue Perspektiven, die ihre Beschäftigungsfähigkeit erhalten.“</p>
<p><strong>Vorbildliche Umsetzung von Qualifizierung in der Transformation </strong><br />
Arbeitsagentur-Vorstand Detlef Scheele sieht im CITT eine „vorbildliche Umsetzung“ der neu geschaffenen gesetzlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen, die die Arbeitsmarktpolitik mit dem Qualifizierungschancengesetz geschaffen hat. „Aus unseren statistischen Daten und der Arbeitsmarktforschung wissen wir: Nichts schützt so gut vor Arbeitslosigkeit wie eine gute berufliche Bildung und die regelmäßige Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen“, sagte Scheele. „Mit dem Aufbau eines eigenen Instituts und eines breiten Angebots an Kursen zeigt Continental, wie Qualifizierung als wichtiger Baustein in der Transformation umgesetzt werden kann.“</p>
<p><strong>2021 mehr als 1000 Kursteilnehmer erwartet </strong><br />
Gestartet sind die Qualifizierungen Ende 2019 mit 130 Kursteilnehmern an sechs deutschen Standorten. Zum bestehenden Angebot gehören unter anderem modulare Qualifizierungen zum Verfahrensmechaniker für Kautschuk- und Kunststofftechnik, Mechatroniker und Industrieelektriker für Betriebstechnik mit dem Ziel, dort einen IHK-Berufsabschluss zu erwerben. Als vorbereitende Maßnahme kann ein dreimonatiger Kurs im Bereich Grundkompetenzen in Mathematik und Deutsch absolviert werden. Die Zahl der Kursteilnehmer soll von 600 an 16 Standorten im Jahr 2020 auf mehr als 1000 im Jahr 2021 erhöht werden. „Im Rahmen der engen Zusammenarbeit von Continental und IHK wurden bundesweite Qualifizierungsangebote bis hin zum Berufsabschluss geschaffen. Wir können so einen wirkungsvollen Beitrag zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit der un- und angelernten Erwachsenen leisten“, ergänzte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, die Continental bei der Entwicklung des CITT unterstützt hat.</p>
<div id="attachment_6913" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-6913" class="wp-image-6913 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2019/05/Maike-Bielfeldt-Mai-2019_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-6913" class="wp-caption-text">IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt</p></div>
<p><strong>Qualifizierungsoffensive für Transformation von Arbeitsplätzen</strong><br />
Für die Transformation von Arbeitsplätzen im Rahmen des Strukturprogramms „Transformation 2019-2029“ hat Continental bereits 2018 eine umfassende Qualifizierungsoffensive für die betroffenen Mitarbeiter aufgesetzt. Den Grundstein dafür bildet das Programm „Continental in Motion“, das das Unternehmen gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern ins Leben gerufen hat. Zu „Continental in Motion“ gehören derzeit drei wesentliche Bausteine: das Institut für Technologie und Transformation, ein konzernweiter Qualifizierungsprozess sowie der Ausbau des unternehmensweiten Arbeitsmarktes. „Insbesondere für unsere un- und angelernten Mitarbeiter, von denen es allein rund 10.000 in Deutschland gibt, brauchen wir Perspektiven. Allerdings geht es nicht ohne deren Co-Invest. Das heißt, sie müssen sich weiterbilden wollen und bereit sein, auch private Zeit dafür zu investieren“, so Reinhart. „Das Qualifizierungschancengesetz ist ein sehr gutes und wichtiges Instrument zur Bewältigung der industriellen Transformation in Deutschland.“<br />
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Talanx: Trotz Corona-Schäden zuversichtlicher Ausblick</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/talanx-ausblick/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:42:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Beim Talanx-Konzern sieht inzwsichen man klarer, was die Belastung durch Corona betrifft. Und kommt auf dieser Basis zu einem zuversichtlichen Ausblick für dieses und das nächste Jahr. [/vc_column_text][vc_column_text]Gut 1 Mrd. Euro coronabedingter Schadenaufwände schlugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Talanx-Konzern zu Buche. Hinzu kam eine erhöhte Großschadenbelastung im dritten Quartal. Trotzdem  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Beim Talanx-Konzern sieht inzwsichen man klarer, was die Belastung durch Corona betrifft. Und kommt auf dieser Basis zu einem zuversichtlichen Ausblick für dieses und das nächste Jahr.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Gut 1 Mrd. Euro coronabedingter Schadenaufwände schlugen in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Talanx-Konzern zu Buche. Hinzu kam eine erhöhte Großschadenbelastung im dritten Quartal. Trotzdem bewertet die hannoversche Versicherungsgruppe ihre aktuelle Lage als „sehr robust“ und insgesamt optimistischer als noch im Sommer. Das  Konzernergebnis bis einschließlich September erreicht 520 Mio. Euro, rund 222 Mio. Euro weniger als gleichen Zeitraum 2019. Die Pandemie habe das Ergebnis um 356 Mio. Euro geschmälert, so die Talanx. Ohne Corona hätte man den Vorjahrswert übertroffen, entsprechend sehen die Hannoveraner ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt.</p>
<p>Die gebuchten Bruttoprämien stiegen um 5,2 Prozent auf 31,9 Mrd. Euro, währungskursbereinigt um 7,2 Prozent. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote liegt mit 100,7 etwas mehr als zwei Prozentpunkte über dem Vergleichswert des Vorjahres. Ohne Corona-Effekte hätte sich die allerdings auch die Quote nach neuen Monaten  verbessert um fast 1 Prozent verbessert.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2020 erwartet die Talanx-Gruppe in ihrem Ausblick ein Konzernergebnis deutlich über 600 Mio. Euro und für 2021 ein zwsichen 800 und 900 Mio. Euro. Ziel des Unternehmens ist eine Dividende auf Vorjahresniveau von 1,50 Euro je Aktie.</p>
<p>„Die Corona-Pandemie ist und bleibt eine Herausforderung“, sagte Vorstandschef Torsten Leue. Zum Milliardenschaden in den ersten neun Monaten kommen noch negative Effekte in der Kapitalanlage von 170 Mio. Euro und Vorsorge für künftige Prämienrückgänge hinzu. Er nannte das Konzernergebnis angesichts der Pandemie und der schadenstarken Hurrikan-Saison beachtlich. Die Maßnahmen in denen einzelnen Geschäftsbereichen, zum Beispiel um die Industrieversicherung profitabler zu machen, zahlen sich aus, so Leue. Er bestätigte auch die Mittelfristziele des Konzerns bis 2022. Fazit: „Wir blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate und das nächste Jahr.&#8220;</p>
<p>Aktuelle Talanx-Personlie: <a href="https://nw-ihk.de/2020/11/talanx-langenbach/">Wechsel im Vorstand und beim der HDI International AG</a>.</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/talanx-ausblick/">Talanx: Trotz Corona-Schäden zuversichtlicher Ausblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental wieder mit einem Ausblick für 2020</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/continental-ausblick-2020-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2020 08:38:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Mit einer leichter Erholung während des dritten Quartals im Rücken veröffentlicht die Continental wieder eine Einschätzung für das Geschäftsjahr 2020 und kündigt in diesem Ausblick ein positives Betriebsergebnis an. [/vc_column_text][vc_column_text] Anfang April in der ersten Corona-Welle hatte die Continental ihren Ausblick für 2020 zurückgenommen. Jetzt gibt es wieder Zahlen. In der ersten Novemberhälfte fasst  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/continental-ausblick-2020-2/">Continental wieder mit einem Ausblick für 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h5>Mit einer leichter Erholung während des dritten Quartals im Rücken veröffentlicht die Continental wieder eine Einschätzung für das Geschäftsjahr 2020 und kündigt in diesem Ausblick ein positives Betriebsergebnis an.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]</p>
<p>Anfang April in der ersten Corona-Welle hatte die Continental ihren Ausblick für 2020 zurückgenommen. Jetzt gibt es wieder Zahlen. In der ersten Novemberhälfte fasst der Technologiekonzern die Lage so zusammen: Erwartet wird ein Konzernumsatz von rund 37,5 Mrd. Euro. Das wären rund 7 Mrd. Euro weniger als 2019. Die bereinigte Ebit-Marge soll sich bei rund drei Prozent einpendeln gegenüber 7,4 Prozent im Vorjahr. Continental, größtes Unternehmen in der IHK-Region Hannover, setzt diesen Ausblick unter den Vorbehalt, dass es nicht in den letzten Monaten des Jahres zu erheblichen Veränderungen der Wechselkurse kommt und dass die Pandemie nicht zu neuen Auswirkungen auf das Geschäft führt.</p>
<p>Während der Umsatz in den Automotive-Geschäftsfeldern bei insgesamt rund 22 Mrd. Euro erwartet wird mit einem negativen bereinigten Ebit und einer Marge von rund minus 1,5 Prozent, sieht der Konzern bei Gummi und Reifen eine bereinigte Ebit-Marge von plus 10,5 Prozent. Der Umsatz in diesen Geschäftsfeldern wird für 2020 auf rund 15,5 Mrd. Euro geschätzt. Continental kündigte für das letzte Quartal dieses Jahr weitere Aufwendungen für Restrukturierungen und Wertminderungen von Sachanlagen an, deren Höhe noch nicht feststehe. Das werde keinen Einfluss auf das bereinigte EBIT haben, sich aber auf das Konzernergebnis auswirken.</p>
<p>Erwartungsgemäß ist das dritte Quartal 2020 bei Continental besser verlaufen als das historisch schwache zweite. „Wir haben uns im dritten Quartal operativ beachtlich gut geschlagen“, kommentierte Vorstandschef Dr. Elmar Degenhart, <a href="https://nw-ihk.de/2020/10/degenhart-vorstandsvorsitzender-continental-legt-amt-nieder/">der Ende November aus gesundheitlichen Gründen zurücktritt</a>. Verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2019 ging der Continental-Umsatz von Juli bis September um 2,7 Prozent auf 10,3 Mrd. Euro zurück. Im zweiten Quartal waren die Erlöse des Konzerns um 40 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreswert eingebrochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/continental-ausblick-2020-2/">Continental wieder mit einem Ausblick für 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Arineo: Mit Maßnahmenpaket gestärkt durch die Pandemie</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/arineo-pandemie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 10:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Arineo]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die enercity AG bietet die nach Angaben des Unternehmens erste Ultra-Schnellladesäule im Stadtteil  Marienwerder an der B6 nahe der Autobahn A2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/arineo-pandemie/">Arineo: Mit Maßnahmenpaket gestärkt durch die Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Göttingen.</strong> Der IT-Dienstleister Arineo sieht sich nach dem bisherigen Verlauf der Corona-Pandemie gestärkt: Durch den gezielten Einsatz von Corona-Schutzmaßnahmen habe man es geschafft, sicher durch die Krise zu kommen, neue Kunden zu gewinnen und weitere Arbeitsplätze zu schaffen. Arineo hatte bereits im Frühjahr vorsorglich Kurarbeitergeld angezeigt, das dann auch für mehr als die Hälfte der Belegschaft eingeführt wurde. Gleichzeitig verzichtete das Management anteilig auf sein Entgelt. Dem hätten sich weitere einzelne Beschäftigte angeschlossen, heißt es in einer Mitteilung. Auf Initiative aus der Belegschaft wurde zudem ein Solidaritätstopf für die Kurzarbeitenden eingerichtet. Man habe so jegliche Härtefälle vermeiden können. Seit Oktober gibt es bei Arineo keine Kurzarbeit mehr.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hannover Rück rechnet mit Konzerngewinn von mehr als 800 Mio. Euro</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/hannover-rueck-prognose-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 11:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresprognose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die enercity AG bietet die nach Angaben des Unternehmens erste Ultra-Schnellladesäule im Stadtteil  Marienwerder an der B6 nahe der Autobahn A2.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/hannover-rueck-prognose-2020/">Hannover Rück rechnet mit Konzerngewinn von mehr als 800 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover</strong>. Die Hannover Rück erwartet einen Nettokonzerngewinn von mehr als 800 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2020. Für den Schadenkomplex Covid-19 hat die Rückversicherung ihre Reserven in der Schaden-Rückversicherung um 100 Mio. Euro auf eine Gesamtsumme von 700 Mio. Euro per Ende September erhöht. In der Personen-Rückversicherung belaufen sich die Covid-19-Belastungen auf nunmehr 160 Mio. Euro.<br />
&#8222;Die Belastungen aus der Covid-19-Pandemie sind nach dem Ende des dritten Quartals besser abschätzbar, sodass wir uns wieder in der Lage sehen, Gewinnziele für 2020 und 2021 zu nennen&#8220;, sagte Jean-Jacques Henchoz, Vorstandsvorsitzender der Hannover Rück. &#8222;Während wir uns auf Basis der umsichtigen Reservierungen mit unserer Prognose für 2020 recht wohl fühlen, hängt der Ausblick für das kommende Jahr vom weiteren Verlauf der Pandemie ab. Die Entwicklung der Rückversicherungspreise stimmt uns gleichwohl positiv.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/11/hannover-rueck-prognose-2020/">Hannover Rück rechnet mit Konzerngewinn von mehr als 800 Mio. Euro</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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