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	<title>2018 Archive - NW IHK</title>
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		<title>Steinchenbrüder erhalten Siegel für sozial engagierte Arbeitgeber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 14:50:56 +0000</pubDate>
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<p>Die <strong>Steinchenbrüder</strong> Tim (35) und Alexander Kratzsch (29) aus Hannover-Linden wurden in der vergangenen Woche mit dem Siegel „Wir geben Chancen!“ des Jobcenters der Region Hannover ausgezeichnet. Die beiden Jungunternehmer, die in ihrem Ladengeschäft im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte Lego verkaufen, haben über das Förder-Projekt „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der lange Zeit arbeitslos war: Marcel Trojanzik, gelernter Maler und Lackierer, hat seinen Vater jahrelang gepflegt &#8211; bis dieser 2015 starb. Seine letzte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hatte der heute 38-Jährige 2010; danach lebte er von Arbeitslosengeld und Ein-Jobs und nahm an Maßnahmen des Jobcenters teil.</p>
<p>„Seit dem 1.1. haben wir ein Instrument, Teilhabe am Arbeitsmarkt zu bieten, wo wir einen Bürger, der sonst keine Chance am Arbeitsmarkt hätte, langfristig beschäftigen können“, erklärte Michael Stier, Geschäftsführer Jobcenter Region Hannover, bei der Übergabe des Siegels im Lego-Laden. „Wir hoffen, dass Ihr neuer Kollege hier eine Chance bekommt. Das muss nicht für immer sein, aber das erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.“</p>
<p>„Es ist für uns eine gute Möglichkeit, langfristig eine Stelle zu besetzen, die wir ansonsten mit Aushilfen oder Minijobs besetzt hätten“, meint Alexander Kratzsch. „Was ich an dem Programm sehr toll finde, ist, dass es eine vollwertige Entlohnung ist.“ Auch das Ausfüllen der Formulare sei sehr einfach gewesen. „Wir sehen uns als Unternehmen in der Pflicht, über die Abgabe von Steuern hinaus der Gesellschaft zu diesen. Künftig werden wir mit dem Siegel „Wir geben Chancen!“ innerhalb unseres Netzwerks für mehr Diversitiät und Offenheit dienen“, so Tim Kratzsch. Besonders aber freut sich Neuzugang Marcel Trojanzik, der nach einem Praktikum nun festangestellt ist: „Es hat sich gut angefühlt von Anfang an. Es war auch menschlich gleich super.“</p>
<p>Die Steinchenbrüder haben vor drei Jahren in einer ehemaligen Apotheke in der Magnusstraße Ecke Davenstedter Straße ein Lego-Geschäft eröffnet. Rund zwei Millionen Legoteile lagern &#8211; ordentlich sortiert &#8211; in den zahllosen Fächern und Kisten. Das fünfköpfige Team verkauft neue und gebrauchte Legoteile und -bausätze, veranstaltet Events wie Kindergeburtstage oder Junggesellenabschiede und fertigt Auftragsarbeiten für Unternehmen oder Privatleute an. Auch bei Ausstellungsmachern ist ihr Wissen gefragt: So haben die Steinchenbrüder 2018 die Hildesheimer Steinwelten mitkonzipiert.</p>
<p>Die Auszeichnung „Wir geben Chancen!“ würdigt das soziale Engagement von Arbeitgebern, die Langzeitbeziehenden von Arbeitslosengeld II über das Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ eine Chance auf eine berufliche Zukunft geben. Unternehmen und Einrichtungen bekommen vom Jobcenter bis zu fünf Jahre eine finanzielle Förderung – in den ersten beiden Jahren 100 Prozent der Lohnkosten, in den darauffolgenden Jahren jeweils 90, 80 und Prozent. Bei Konflikten bietet das Jobcenter ein Coaching an. Außerdem werden Weiterbildungen des neuen Mitarbeiters gefördert. Das Geld stammt aus einem vier Milliarden-Euro-Topf, den die Bundesregierung seit Anfang des Jahres für Langzeitarbeitslose bereitgestellt hat. 450 solcher Arbeitsverhältnisse wurden seit Jahresbeginn in der Region geschlossen, insgesamt 1300 sollen es bis zum Jahresende werden. Interessierte Arbeitgeber erhalten weitere Infos beim Jobcenter unter: <a href="http://www.jobcenter-region-hannover.de">www.jobcenter-region-hannover.de</a></p>
<p><strong> </strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Delticom veröffentlicht Geschäftsbericht: Keine Dividende für 2018 geplant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 15:10:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die hannoversche Delticom AG setzte im Geschäftsjahr 2018 rund 646 Mio. Euro um, das sind 3,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus dem Geschäftsbericht hervor, der jetzt – und damit später als ursprünglich geplant - veröffentlicht wurde. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) der Delticom-Gruppe beläuft sich danach auf  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<p>Die hannoversche Delticom AG setzte im Geschäftsjahr 2018 rund 646 Mio. Euro um, das sind 3,3 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus dem Geschäftsbericht hervor, der jetzt – und damit später als ursprünglich geplant &#8211; veröffentlicht wurde. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) der Delticom-Gruppe beläuft sich danach auf 9 Mio. Euro, was ebenfalls um 3,3 Prozent unter dem Vorjahr liegt. Auch die vorläufig bekannt gegebenen Zahlen werden damit nicht erreicht. Es habe sich ein ergebniswirksamer Anpassungsbedarf aus der Bewertung von AllyouneedFresh.de in Höhe von 2,5 Mio. Euro ergeben, heißt es in einer Mitteilung. Der Online-Reifenhändler Delticom hatte den Online Supermarkt AllyouneedFresh im vergangenen Jahr übernommen.</p>
<p>Während das Ergebnis vor Steuern mit 426.000 Euro (2017: 1,7 Mio. €) positiv ist, beträgt das Konzernergebnis minus 1,7 Mio. € (2017: 1,1 Mio. €). Dieser Effekt resultiere vornehmlich aus der Berücksichtigung von latenten Steueraufwendungen (insgesamt 1,5 Mio. €), insbesondere im Zusammenhang mit Verlustvorträgen, heißt es. Der Hauptversammlung am 12. August wird vorgeschlagen, für 2018 keine Dividende auszuschütten. Dieser Schritt gehe mit der Zielsetzung einher, die Ertragskraft der Delticom AG zu stärken, um die Aktionäre zukünftig wieder am Geschäftserfolg der Delticom teilhaben zu lassen.</p>
<p>Trotz des marktbedingt ungünstigen Geschäftsverlaufs sei Delticom unverändert Marktführer im europäischen Online-Reifenhandel, so eine Mitteilung des Unternehmens. Der Konzern beschäftigte 2018 durchschnittlich 235 Mitarbeiter (2017: 185). Der Anstieg erklärt sich wesentlich aus der Übernahme von AllyouneedFresh.de, wo im November 2018 insgesamt 110 Mitarbeiter beschäftigt waren. Mitte Mai dieses Jahres waren es 41 Mitarbeiter</p>
<p>Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Delticom-Gruppe mit einem Gesamtjahresumsatz in einer Spanne zwischen 660 Mio. und 690 Mio. Euro, einhergehend mit einem Ebitda zwischen 8 Mio. Euro und 12,5 Mio. Euro. Man werde von der zunehmenden Bedeutung des Internets als Vertriebskanal auch zukünftig profitieren.</p>
<p><strong> </strong>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Kulinarische Botschafter Niedersachsens ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 14:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Außentemperaturen von 30 Grad hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil gestern in Hannover 60 Lebensmittel als Kulinarische Botschafter Niedersachsens 2019 ausgezeichnet. Bei dem Wettbewerb wurden unter anderen Spezialitäten wie Heidelbeer Sorbet von Kuhlmann´s Naturgenuss aus der Wedemark, Boskoop und Holsteiner Cox Apfelsaft von Beckers Bester aus Nörten-Hardenberg, Bad Pyrmonter Premium Limonade Zitrone, die Müslimischung Göttinger  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei Außentemperaturen von 30 Grad hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil gestern in Hannover 60 Lebensmittel als <a href="http://www.kulinarische-botschafter-niedersachsen.de">Kulinarische Botschafter Niedersachsens 2019</a> ausgezeichnet.</strong></p>
<p>Bei dem Wettbewerb wurden unter anderen Spezialitäten wie Heidelbeer Sorbet von Kuhlmann´s Naturgenuss aus der Wedemark, Boskoop und Holsteiner Cox Apfelsaft von Beckers Bester aus Nörten-Hardenberg, Bad Pyrmonter Premium Limonade Zitrone, die Müslimischung Göttinger 1001 Nacht von My.Worx aus Göttingen oder das Bio-Senföl der Ölmühle Solling aus Boffzen prämiert.</p>
<p>In diesem Jahr haben sich 77 niedersächsische Unternehmen mit 146 Produkten bei dem Wettbewerb der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft beworben. 45 Lebensmittelhersteller aus Niedersachsen erhielten eine Urkunde.</p>
<p>Kulinarische Botschafter sind Lebensmittel, die von einer Expertenjury in Geschmack, Aussehen, Geruch und Haptik deutlich überdurchschnittlich bewertet wurden. Die Produkte dürfen keine schönenden oder verbilligenden Zusatzstoffe, Hilfs- oder Füllstoffe enthalten. Weitere Auswahlkriterien sind die Produktidee und eine authentische Produkt- und Unternehmensgeschichte. Der Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ findet seit 2010 statt; seitdem wurden 349 Produkte ausgezeichnet.</p>
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		<title>Talanx betont Nachhaltigkeit: Bericht für 2018 vorgelegt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 12:57:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Talanx-Konzern hat sich anlässlich der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts 2019 erneut zu den Zielen des Pariser Klima-Abkommens bekannt. [/vc_column_text][vc_column_text]Der jetzt veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht der Talanx-Gruppe für 2018 umfasst erstmals neben den bereits integrierten Unternehmenstöchtern in Italien, Österreich und Polen Konzerngesellschaften und Niederlassungen aus Brasilien, Chile, Mexiko sowie Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Damit werden 74 Prozent  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<strong>Der Talanx-Konzern hat sich anlässlich der Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts 2019 erneut zu den Zielen des Pariser Klima-Abkommens bekannt.</strong></h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Der jetzt veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht der Talanx-Gruppe für 2018 umfasst erstmals neben den bereits integrierten Unternehmenstöchtern in Italien, Österreich und Polen Konzerngesellschaften und Niederlassungen aus Brasilien, Chile, Mexiko sowie Belgien, Frankreich und den Niederlanden. Damit werden 74 Prozent der weltweit rund 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie rund 80 Prozent der Bruttoprämien des Talanx Konzerns für die Erstversicherung im Nachhaltigkeitsbericht berücksichtigt. Vorstandschef Torsten Leue wies darauf hin, dass der Versicherer im vergangenen Jahr seinen Kapitalanlagebestand von mehr als 100 Mrd. Euro nachhaltiger aufgestellt hat. „In diesem Jahr haben wir uns Zeichnungskriterien für kohlebasierte Risiken gegeben. Damit bekennen wir uns zum Transformationsprozess hin zu einer emissionsärmeren Wirtschaft und kommen den Zielen des Pariser Klimaabkommens nach, welche wir bereits seit Jahren unterstützen.&#8220;</p>
<p>Die Zeichnungspolitik für Kohlerisiken sieht vor, dass die Talanx-Gruppe grundsätzlich keine Risiken bei neu geplanten Kohlekraftwerken und -minen zeichnet. Da ein Kohleausstieg verantwortungsvoll nur mittel- bis langfristig erfolgen kann, sollen sich ab dem Jahr 2038 überhaupt keine Kohlekraftwerke und -minen mehr im Bestand befinden. In der Kapitalanlage setzt der Konzern seine bisherige Politik fort, keine neuen Investments in Unternehmen mit einem kohlebasierten Umsatzanteil von mindestens 25 Prozent zu tätigen. Zudem baut er seine Investments in regenerative Energien und klimafreundliche Technologien kontinuierlich weiter aus. Die Gruppe hat bereits mehr als 1,3 Mrd. Euro in erneuerbare Energien (Wind und Solar) direkt investiert.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/06/talanx-nachhaltigkeit-bericht/">Talanx betont Nachhaltigkeit: Bericht für 2018 vorgelegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Sparda-Bank Hannover: Bilanzsumme steigt, Überschuss sinkt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/sparda-bank-hannover-bilanz-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 08:18:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparda-Bank Hannover hat im Geschäftsjahr 2018 trotz großer Herausforderungen für die gesamte Finanzbranche ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Die Bilanzsumme wuchs aufgrund der gestiegenen Kundeneinlagen und -kredite erstmals in der Geschichte der Bank auf mehr als 5 Mrd. Euro. Damit bleibt das Institut eine der größten Genossenschaftsbanken in Norddeutschland. „Auch 2018 haben wir uns gut  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sparda-Bank Hannover hat im Geschäftsjahr 2018 trotz großer Herausforderungen für die gesamte Finanzbranche ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Die Bilanzsumme wuchs aufgrund der gestiegenen Kundeneinlagen und -kredite erstmals in der Geschichte der Bank auf mehr als 5 Mrd. Euro. Damit bleibt das Institut eine der größten Genossenschaftsbanken in Norddeutschland.</p>
<p>„Auch 2018 haben wir uns gut behauptet. Die anhaltende Niedrigzinsphase und die regulatorischen Anforderungen haben sich erwartungsgemäß auf das Ergebnis ausgewirkt. Wir haben uns darauf aber frühzeitig eingestellt und entsprechend vorgesorgt,“ sagte der Vorstandsvorsitzende André-Christian Rump in einer am 23. Mai verschickten Mitteilung.<br />
Der Jahresüberschuss des Instituts sank auf 4,1 Mio. Euro, nach 4,6 Mio. Euro im Jahr 2017. „Angesichts des Marktumfeldes ist dieses Ergebnis zufriedenstellend und entspricht unseren Erwartungen“, erklärt Rump. Vor dem Hintergrund rückläufiger Zinserträge sank der Zinsüberschuss leicht auf 71,8 Mio. Euro (– 0,1 %). Der Provisionsertrag stieg insbesondere durch die Vermittlung von Investmentfonds, Wertpapieren und Verbraucherkrediten um 0,6 Mio. Euro (+ 3,8 %) auf 16,5 Mio. Euro. Im Zusammenhang mit einem starken Baufinanzierungsgeschäft über Portalanbieter erhöhte sich allerdings auch der Provisionsaufwand um 2,2 Mio. Euro auf 8,7 Mio. Euro. Damit ging der Provisionsüberschuss leicht zurück auf 7,8 Mio. Euro.</p>
<p>Die Gesamtkapitalquote der Sparda-Bank lag per Ende des Jahres 2018 bei 22,1 Prozent. Damit liege man weit über den gesetzlichen Vorgaben. Die Einlagen stiegen um 164,1 Mio. Euro (+ 4,0 %) auf 4,2 Mrd. Euro. Jochen Ramakers, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, sieht das mit gemischten Gefühlen: „Wir freuen uns über den Vertrauensbeweis unserer Kunden. Die Entwicklung zeigt, dass sie nach wie vor nach Sicherheit suchen. Allerdings kosten uns die hohen Einlagen beträchtliche negative Zinsen – und unsere Kunden Rendite.</p>
<p>Trotz der plan- und außerplanmäßigen Tilgungen wuchs das Kundenkreditgeschäft dank des starken Baufinanzierungsgeschäftes um 49,8 Mio. Euro (+ 1,5 %) auf 3,3 Mrd. Euro. Die Rückflüsse konnten mehr als kompensiert werden. Der Verkauf von Baufinanzierungen über Vermittlungsplattformen im Internet hat dazu spürbar beigetragen. Das Neugeschäft bei Baufinanzierungen stieg insgesamt um 61,4 Mio. Euro (+ 15,2 %) auf 464,9 Mio. Euro.</p>
<h4>1,3 Mio. Euro Förderungen in der Region</h4>
<p>Die Stiftung der der Sparda-Bank Hannover förderte unter dem Leitgedanken „Hilfe zur Selbsthilfe“ im vergangenen Jahr 234 gemeinnützige, soziale und kulturelle Einrichtungen und regionale Projekte mit insgesamt 1,3 Mio. Euro. Die Fördermittel der stammen aus dem Gewinn-Spar-Verein der Bank.</p>
<h4>Negativzinsen werden Ergebnis auch in Zukunft belasten</h4>
<p>André-Christian Rump betont: „Negativzinsen und regulatorische Anforderungen werden weiterhin das Ergebnis belasten. Durch unser solides Geschäftsmodell, eine vorausschauende Geschäftspolitik und die hohe Eigenkapitalquote haben wir eine sichere Basis für die Zukunft geschaffen. Wir werden dem Weg, den wir mit unserer Strategie eingeschlagen haben, weiter folgen.“ Für die kommenden Jahre erwartet der Vorstandsvorsitzende einen unverändert harten Wettbewerb.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/sparda-bank-hannover-bilanz-2018/">Sparda-Bank Hannover: Bilanzsumme steigt, Überschuss sinkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Commerzbank bleibt in der Spur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 14:23:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Commerzbank hat im Bereich ihrer Filiale Hannover 2018 weiter Kunden gewonnen und das verwaltete Vermögen gesteigert. [/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die Commerzbank Hannover hat im vergangenen Jahr im Privatkundengeschäft rund 9000 Kunden gewonnen. Damit habe die Bank die Kundenzahl in der Niederlassung Hannover auf  über 126.000 steigern können, sagte Commerzbank Niederlassungsleiterin Swantje Schöning. Im Kreditgeschäft haben niedrige  [...]</p>
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<h5>Die Commerzbank hat im Bereich ihrer Filiale Hannover 2018 weiter Kunden gewonnen und das verwaltete Vermögen gesteigert.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die Commerzbank Hannover hat im vergangenen Jahr im Privatkundengeschäft rund 9000 Kunden gewonnen. Damit habe die Bank die Kundenzahl in der Niederlassung Hannover auf  über 126.000 steigern können, sagte Commerzbank Niederlassungsleiterin Swantje Schöning. Im Kreditgeschäft haben niedrige Zinsen und die gute wirtschaftliche Lage das Wachstum in Hannover angekurbelt. „Wir haben 2018 neue Ratenkredite in Höhe von fast 21 Mio. Euro ausgereicht, ein Zuwachs von 13 Prozent“, sagte Schöning. Das Neugeschäft mit Immobilienfinanzierungen lag 2018 bei 253 Mio. Euro und damit auf Vorjahresniveau. Insgesamt beträgt der Immobilienfinanzierungsbestand der Commerzbank in Hannover 1,1 Mrd. Euro. Schoening wies aber auch darauf hin, dass über 1,5 Mrd. Euro liegen praktisch unverzinst auf Sparkonten lägen. Das Depotvolumen hält sich –trotz Schwankungen im Börsenjahr 2018 &#8211; bei etwa 2,6 Mrd. Euro. Hier gab es 2018 Neuanlagen in Höhe von 97 Mio. Euro.</p>
<p>Die Niederlassungsleiterin betonte die Bedeutung der Präsenz vor Ort. Entsprechend werde die Commerzbank 2019 rund 20 Mio. Euro in ihr Filialnetz investieren, was sich auch in Hannover bemerkbar machen werde: „Wir wollen wachsen. Dafür müssen wir bei unseren Kunden sein.“</p>
<p>Die Mittelstandsbank der Commerzbank zählte 2019 in ganz Niedersachsen einen dreistelligen Zuwachs neuer Firmenkunden – auch aus Hannover, wo Stefan Wissuwa, Mitglied der Geschäftsleitung der Mittelstandsbank Nord/West, zuständig ist. Er verbuchte für seinen Bereich einen Anstieg des Kreditvolumens um über 100 Mio. Euro auf rund 1,25 Mrd. Euro. Nach seinen Worten bietet die Commerzbank als erstes Institut einen datenbasierten „Pay-per-Use“-Kredit an, bei dem die Tilgungsbelastung erfolgt dabei nicht in festen Raten, sondern nach dem Ausschöpfungsgrad der Maschine berechnet wird. Wie beim Privatgeschäft erobern auch bei der Mittelstandsbank digitale Lösungen viele Kontaktwege zum Kunden. Die Commerzbank setzt aber insbesondere auch auf das Auslandsgeschäft. Die Bank wickelt rund ein Drittel des deutschen Außenhandels ab, erklärte Wissuwa: „Wir sind global vernetzt und in knapp 50 Ländern weltweit vertreten.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6907&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/05/commerzbank-privat-firmenkunden-hannover-2/">Commerzbank bleibt in der Spur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Bilanz 2018: Deutsche Bank sieht Trendwende</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2019 09:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Deutsche Bank blickt in ihrem Marktgebiet „Niedersachsen-Süd“, es entspricht exakt dem Zuständigkeitsbereich der IHK Hannover, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück. [/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Das Geschäftsvolumen, die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden wuchs um rund zwei Prozent auf 6,62 Mrd. Euro. „Das Ergebnis zeigt, dass wir in der Region  [...]</p>
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<h5>Die Deutsche Bank blickt in ihrem Marktgebiet „Niedersachsen-Süd“, es entspricht exakt dem Zuständigkeitsbereich der IHK Hannover, auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurück.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Das Geschäftsvolumen, die Summe aus Krediten, Einlagen und Depotvolumen im Geschäft mit Privat- und Firmenkunden wuchs um rund zwei Prozent auf 6,62 Mrd. Euro. „Das Ergebnis zeigt, dass wir in der Region stabil aufgestellt sind. Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Hausaufgaben gemacht und große Fortschritte gemacht“, sagte Markus Rammes, Leiter des Bereichs Firmenkunden im Marktgebiet.</p>
<p>Insbesondere bei gewerblichen Finanzierungen sowie bei den Einlagen hat die Deutsche Bank in der IHK-Region stark zugelegt. Das Volumen bei Finanzierungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent. Das Volumen der Einlagen wuchs in „Niedersachsen-Süd“ sogar um mehr als 40 Prozent. Ein Grund dafür sei, dass man die „klassischen Mittelständler, Freiberufler und Selbstständige“ nach wie vor nicht mit Negativzinsen belaste. In der Region betreut die Bank allein rund 6800 kleine und mittlere Unternehmen und Freiberufler. Insgesamt hat sie zwischen Diepholz und Göttingen rund 170.000 Kunden, davon mehr als 90.000 in Hannover. Es gibt 13 Filialen in der Region.</p>
<p>Profitieren konnte die Bank unter anderem vom Start des elektronischen Zahlsystems Apple Pay im Dezember vergangenen Jahres, bei dem die Deutsche Bank für Apple der führende Bankpartner in Deutschland war. „Wir haben allein dadurch einige Neukunden gewonnen“, sagte Peter König, Marktgebietsleiter für Privatkunden. Gepunktet habe man auch mit dem sogenannten Zinsmarkt, einem Angebot, bei dem die Deutsche Bank für ihre Kunden treuhänderisch Festgeld auch bei anderen Banken anlegt, mit dem Vorteil, dass die Kunden selbst kein weiteres Konto eröffnen müssen. Das neue Angebot sei bei Kunden gut angekommen.</p>
<p>Nach schwierigen Jahren, in denen die Bank sieben Filialen in der Marktregion schloss, sei das Geschäftsjahr 2018 der Beginn einer Trendwende. Vielleicht könne man sogar von einer gewissen Aufbruchstimmung innerhalb der Belegschaft sprechen, sagte Rammes.</p>
<p>Derzeit saniert die Deutsche Bank ihre große hannoversche Filiale am Georgsplatz für einen zweistelligen Millionenbetrag. „Es ist die erste große Filiale in Deutschland, die nach dem neuen Filialkonzept umgebaut wird“, erklärte Markus Rammes stolz. Und es sei deutliches Bekenntnis zum Standort Hannover.</p>
<p>In Niedersachsen zählt die Bank etwas weniger als 700 Beschäftigte, im hannoverschen Marktbereich etwas mehr als 200.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>VGH Bilanz 2018: Unspektakulär und überdurchschnittlich gut</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 10:45:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die VGH Versicherungen haben das Geschäftsjahr 2018 mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen. Aufgrund ausbleibender Großschäden sprach die VGH auch von einem unspektakulären Jahr. [/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die VGH Versicherungen blicken auf ein überdurchschnittlich gutes Geschäftsjahr 2018 zurück. „Unterm Strich können wir in allen drei Unternehmensbereichen mit den Jahresergebnissen zufrieden sein“, sagte Hermann Kasten, Vorstandsvorsitzender der VGH  [...]</p>
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<h5>Die VGH Versicherungen haben das Geschäftsjahr 2018 mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis abgeschlossen. Aufgrund ausbleibender Großschäden sprach die VGH auch von einem unspektakulären Jahr.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][vc_column_text]Die VGH Versicherungen blicken auf ein überdurchschnittlich gutes Geschäftsjahr 2018 zurück. „Unterm Strich können wir in allen drei Unternehmensbereichen mit den Jahresergebnissen zufrieden sein“, sagte Hermann Kasten, Vorstandsvorsitzender der VGH Versicherungen bei der Jahrespressekonferenz am 29. April in Hannover.</p>
<p>Nach Jahren, in denen die Versicherungsgruppe nach der Maxime Unternehmensertrag vor Wachstum gewirtschaftet habe, könne man nun wieder ein Stück weit umsteuern, sagte Kasten. „Wir gehen wieder in die kontrollierte Offensive. Wir wollen unser Wachstumstempo wieder erhöhen und im Neugeschäft wieder mehr Gas geben.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Kasten hob die positive Entwicklung besonders hervor, da durch das anhaltend niedrige Zinsumfeld am Kapitalmarkt, die wachsenden Anforderungen der Regulatorik und den notwendigen Umbau des Geschäftsmodells um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, mehrere Herausforderungen auf der Zeitachse zusammenfallen.</p>
<p>Positiv auf das Ergebnis wirkten sich unter anderem ein günstiger Schadenverlauf, Fortschritte bei der Neuordnung defizitärer Vertragsbeziehungen und das Beitragswachstum der Landschaftlichen Brandkasse Hannover aus. Die Brandkasse wuchs unter anderem in den Bereichen Wohngebäude, Rechtsschutz, Haftpflicht und der „Boomsparte“ Landwirtschaft, wo rund 40 Prozent der Kunden ihre Verträge umstellten, um auch Schäden infolge von Starkregen abzusichern. Gerechnet habe man hier nur mit einer Quote von 25 Prozent.[/vc_column_text][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
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		<title>Helma Eigenheimbau bestätigt Rekordergebnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:33:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Rekordergebnisse und positiver Ausblick: Helma Eigenheimbau hat den Geschäftsbericht für 2018 veröffentlicht. [/vc_column_text][vc_column_text]Die Helma Eigenheimbau AG, Lehrte, hat in ihrem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht die seit Mitte März bekannten Zahlen bestätigt. Bei einem um rund 5,3 Prozent auf 253,3 Mio. Euro gesunkenen Umsatz erreichen die Ergebnisse Rekordhöhen. Das um aktivierte Zinsen bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) stieg  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/helma-eigenheimbau-rekordergebnis/">Helma Eigenheimbau bestätigt Rekordergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<h5>Rekordergebnisse und positiver Ausblick: Helma Eigenheimbau hat den Geschäftsbericht für 2018 veröffentlicht.</h5>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Die Helma Eigenheimbau AG, Lehrte, hat in ihrem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht die seit Mitte März bekannten Zahlen bestätigt. Bei einem um rund 5,3 Prozent auf 253,3 Mio. Euro gesunkenen Umsatz erreichen die Ergebnisse Rekordhöhen. Das um aktivierte Zinsen bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) stieg um 3,4 Prozent auf knapp 22,9 Mio. Euro und damit wieder auf das Niveau des Jahres 2016. Das Vorsteuerergebnis kletterte um über 10 Prozent auf das Rekordniveau von knapp 21,2 Mio. Euro. Bei einem Bilanzgewinn der Helma Eigenheimbau AG von 10,7 Mio. Euro ist für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividendenzahlung von 1,30 Euro je Aktie geplant. Die Zahl der Mitarbeiter des Lehrter Unternehmens stieg im vergangenen Jahr um rund 20 auf 325. Der Baudienstleister betont den optimistischen Blick auf die kommenden Jahre: Im Baudienstleistungsgeschäft, in dem keine eigenen Grundstücke benötigt werden, wird ein mittelfristiges Umsatzpotenzial von mindestens 100 Mio. Euro pro Jahr erwartet. Die Grundstücke, die sich die im Bauträgergeschäft tätigen Tochtergesellschaften Helma Wohnungsbau GmbH und Helma Ferienimmobilien GmbH gesichert haben, ermöglichen die Errichtung von insgesamt rund 3400 Einheiten. Das daraus resultierende Umsatzpotenzial von insgesamt rund 1,4 Mrd. Euro könne zu einem Großteil innerhalb der nächsten fünf Jahre realisiert werden, heißt es in einer Mitteilung.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_single_image image=&#8220;6446&#8243; img_size=&#8220;medium&#8220; add_caption=&#8220;yes&#8220;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/04/helma-eigenheimbau-rekordergebnis/">Helma Eigenheimbau bestätigt Rekordergebnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Bilanz: LPKF zurück auf Wachstumskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 08:28:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat das Geschäftsjahr 2018 mit einer deutlichen Steigerung von Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen.. [/vc_column_text][vc_column_text]Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat das Geschäftsjahr 2018 mit einer deutlichen Steigerung von Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen. So wuchs der Umsatz des Unternehmens aus Garbsen um 18 Prozent auf 120 Mio.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/03/lpkf-bilanz-geschaeftsjahr-2018/">Bilanz: LPKF zurück auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<h5>Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat das Geschäftsjahr 2018 mit einer deutlichen Steigerung von Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen..</h5>
<p><span id="more-6239"></span>[/vc_column_text][vc_column_text]Die LPKF Laser &amp; Electronics AG hat das Geschäftsjahr 2018 mit einer deutlichen Steigerung von Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen. So wuchs der Umsatz des Unternehmens aus Garbsen um 18 Prozent auf 120 Mio. Euro. Der Auftragseingang stieg auf 140 Mio. Euro, was einem Plus von 23 Prozent entspricht. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) erhöhte sich um 73 Prozent auf 6,8 Mio. Euro.</p>
<p>Mit 120 Mio. Euro Umsatz hat LPKF den oberen Rand der eigenen Prognose erreicht, die im abgelaufenen Geschäftsjahr zweimal erhöht wurde. Der Auftragsbestand lag zum 31. Dezember 2018 bei 58 Mio. Euro und damit 51 Prozent über dem Vorjahreswert. Die EBIT-Marge erreichte mit 5,7 Prozent – trotz bereits enthaltener Einmalaufwendungen in Höhe von 2,3 Mio. Euro – ein deutlich höheres Niveau als im Vorjahr (2017: 3,9 Prozent bei in Summe positiven Einmaleffekten).</p>
<p><strong>Bendele sieht Ende der Restrukturierungsphase</strong></p>
<p>„Nach der Restrukturierungsphase der vergangenen Jahre befindet sich LPKF wieder auf einem profitablen Wachstumskurs“, erklärte der Vorstandsvorsitzende, <a href="https://nw-ihk.de/2018/03/goetz-bendele-vorstandsvorsitzender-lpkf-garbsen/">Dr. Götz M. Bendele</a>. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen <a href="https://nw-ihk.de/2018/07/lpkf-cfo-finanzvorstand-christian-witt/">Christian Witt</a> will er die Position von LPKF als führendem Technologieunternehmen weiter ausbauen. Das Unternehmen hatte in den Jahren 2015 und 2016 Verluste geschrieben und darauf unter anderem mit dem Abbau von Personal reagiert. <a href="https://nw-ihk.de/2018/03/lpkf-bilanz-2017schwarze-zahlen/">[Unsere Meldung aus dem Vorjahr &#8211; Mehr zur LPKF-Bilanz des Jahres 2017.]</a></p>
<p>Insgesamt konnten auch die Finanzkennzahlen deutlich verbessert werden: Der Free Cashflow erreichte 5,8 Mio. Euro nach 3,3 Mio. Euro im Vorjahr. Darüber hinaus hat die im August erfolgreich durchgeführte Kapitalerhöhung mit einem Erlös von 16,2 Mio. Euro erheblich zur Verbesserung der Kapitalausstattung des Unternehmens beigetragen. Die Eigenkapitalquote ist im Jahr 2018 von 46,5 auf 60,4 Prozent gestiegen. Die Nettoverschuldung gegenüber Kreditinstituten wurde von 37,7 Mio. auf 16,3 Mio. Euro reduziert.</p>
<p><strong>Keine Dividende für Jahr 2018</strong></p>
<p>Trotz der positiven Ergebnisse im abgelaufenen Geschäftsjahr werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 6. Juni 2019 vorschlagen, für das Jahr 2018 keine Dividende auszuschütten. Vorstand und Aufsichtsrat sind sich einig, dass die Entschuldung des Unternehmens, Investitionen in neue Technologien und damit in die Zukunftsfähigkeit von LPKF Vorrang vor einer Gewinnausschüttung haben. Bei einer planmäßigen Entwicklung wird beabsichtigt, der Hauptversammlung 2020 wieder die Zahlung einer Dividende vorzuschlagen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2019/03/lpkf-bilanz-geschaeftsjahr-2018/">Bilanz: LPKF zurück auf Wachstumskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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