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	<title>Du hast nach köpfe gesucht - NW IHK</title>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln Ich bin ... Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht. Als  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln</strong></p>
<p><strong>Ich bin</strong><br />
&#8230; Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht.</p>
<p><strong>Als Chefin </strong><br />
&#8230; packe ich stets mit an, bringe mich und andere regelmäßig zum Lachen, bin oft ruhelos und ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Dabei motiviere ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Lob sowie regelmäßige kleine Aufmerksamkeiten.</p>
<p><strong>Als digitale Vorreiterin</strong><br />
&#8230; lege ich großen Wert auf Social Media Marketing und freue mich dabei über die rasant fortschreitenden Möglichkeiten, die uns die Künstliche Intelligenz heute<br />
bietet.</p>
<p><strong>Als Freundin</strong><br />
&#8230; Innendekoration, Ästhetik, Floristik, Küchendesign und geschmackvoller Tischkultur liebe ich es, diese Leidenschaften in der Küche 7 auszuleben. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und eine harmonische Atmosphäre schaffen, die sowohl funktional als auch inspirierend für unsere Gäste ist.</p>
<p><strong>Als Politikerin </strong><br />
&#8230; würde ich mich dafür einsetzen, das bestehende Förderprogramm “Hameln handelt“ von derzeit einem Jahr auf mindestens drei oder sogar fünf Jahre zu verlängern. Dies würde den Unternehmern mehr Zeit und Sicherheit geben, ihre geschäftlichen Ideen erfolgreich umzusetzen und die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken.</p>
<p><strong>Als Kind </strong><br />
&#8230; einer großen Familie verbrachte ich die meiste Zeit in der Küche meiner Mutter und habe dies niemals als anstrengend oder belastend empfunden. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir die Überzeugung vermittelt, dass wir in uns selbst hineinblicken sollten, um herauszufinden, was uns beruflich wirklich erfüllt und glücklich macht.</p>
<p><strong>Als Letztes: Was gibt es bei Ihnen Heiligabend zu essen?<br />
</strong></p>
<p>Heiligabend ist auch bei uns immer etwas ganz Besonderes! Wir zaubern das köstliche sudanesische Nationalgericht Foul Medammas – ein Fest für die Sinne, das zudem meine Wurzeln<br />
feiert! Neugierig geworden? Dann kommen Sie zu unserem afrikanischen Kochevent und entdecken Sie die Vielfalt der afrikanischen Küche!</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Vom &#8222;Spirit&#8220; der Sozialen Marktwirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/spirit-soziale-marktwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 15:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
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		<category><![CDATA[Petra Bahr]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut sechs Wochen war eine Ausstellung zu den Anfängen der Sozialen Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover zu sehen. Zum Abschluss kamen der Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Nils Goldschmidt und Hannovers Regionalbischöfin Dr. Petra Bahr in die IHK. Der Geist, der „Spirit“ der Sozialen Marktwirtschaft: Mit Dr. Petra Bahr war es eine Theologin, die in der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/spirit-soziale-marktwirtschaft/">Vom &#8222;Spirit&#8220; der Sozialen Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Gut sechs Wochen war eine Ausstellung zu den Anfängen der Sozialen Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover zu sehen. Zum Abschluss kamen der Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Nils Goldschmidt und Hannovers Regionalbischöfin Dr. Petra Bahr in die IHK.<br />
</strong></h6>
<p>Der Geist, der „Spirit“ der Sozialen Marktwirtschaft: Mit Dr. Petra Bahr war es eine Theologin, die in der IHK Hannover genau daran erinnerte. Ausgerechnet – oder ungewöhnlicherweise – eine Theologin? Kein, keineswegs. Denn schließlich hat die Soziale Marktwirtschaft eine „Tiefengrammatik“, sagte Bahr, die von Ideen aus beiden großen Kirchen gespeist ist. Auch wenn sich manche heute fragten, wo diese Tiefengrammatik denn noch zu erkennen sei.</p>
<p>Bahr, Regionalbischöfin in Hannover und Mitglied des Deutschen Ethikrates, sprach anlässlich einer Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft, die über <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">mehrere Woche in der IHK Hannover zu sehen war</a> und jetzt zu Ende ging. Die Theologin setzte dabei noch vor dem Urknall der Sozialen Marktwirtschaft an: Der war zu hören, als Alfred Müller-Armack irgendwann 1946 auf der Treppe eines westfälischen Klosters ausrief, wie es heißen muss: „Soziale Marktwirtschaft, Sozial mit großem S“.</p>
<h6><strong>Suche nach einem Neubeginn</strong></h6>
<p>Doch schon in den Jahren davor, noch während des Krieges, trafen sich Kreisau, in Freiburg Menschen, die über eine Zukunft Deutschlands nach der nationalsozialistischen Diktatur nachdachten.  Dabei ging es Bahr, wenig überraschend, nicht um die ordnungspolitischen Grundsätze, wie sie vor allem im Freiburger Kreis entwickelt wurden, und ihre Bedeutung in der Sozialen Marktwirtschaft. Sondern um das, was die Männer und Frauen damals antrieb: Auf den Trümmern eines auch moralisch völligen Zusammenbruchs nach Ideen für einen Neuanfang zu suchen, und das nicht nur mit Kraft und Fantasie, sondern auch mit einem Höchstmaß an persönlicher Risikobereitschaft.</p>
<p>Dieser Gedanke vom „Spirit“ der Sozialen Marktwirtschaft kam an im IHK-Plenarsaal. Bei allem Unbehagen für eine unzureichende ökonomische Bildung, über die Darstellung von Wirtschaft in der Öffentlichkeit als „Täter“, von Unternehmerinnen und Unternehmern, die – so Petra Bahr – in Medien grundsätzlich „diskreditierungsfähig“ seien: IHK-Präsident Gerhard Oppermann machte deutlich, gerichtet (nicht nur) an die Teilnehmenden im IHK-Plenarsaal, dass sie alle in der Pflicht stünden, um dieses Bild geradezurücken.</p>
<p>Der Impuls von Petra Bahr machte aber noch ein weiteres deutlich: Wie sinnvoll ein Dialog zwischen unterschiedlichen Bereichen auch heute sein kann. Am Beginn der Sozialen Marktwirtschaft war die Verbindung zwischen kirchlich-werteorientiertem und ökonomischen Vorstellungen allein durch die handelnden Personen untrennbar – Müller-Armack zum Beispiel war (auch) Religionssoziologe, der Freiburger Kreis mit der Bekennenden Kirche verbunden.</p>
<h6><strong>Subsidiarität: Auf der richtigen Ebene bleiben</strong></h6>
<p>Stark geprägt von der katholischen Soziallehre ist ein Begriff, den Petra Bahr in ihrem Vortrag besonders hervorhob: Subsidiarität. Verbunden ist dieser Begriff besonders mit Oswald von Nell-Breuning. Der Jesuit, in aller Regel als Nestor der katholischen Soziallehre bezeichnet, schrieb ihn 1931 seinem Papst Pius XI. in dessen Enzyklika zu Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p>Heute ist Subsidiarität nicht nur in den Soziallehren beider christlicher Kirchen verankert, sondern auch in den Grundsätzen der Europäischen Union. Ganz leicht zu erklären ist Subsidiarität nicht – hier nur so viel: Entscheidungen sollen auf der Ebene der jeweils Betroffenen fallen; der Staat ist nur für solche Aufgaben zuständig, die nicht von kleineren Einheiten bewältigt werden können, bis hinunter zur Familie.</p>
<p>Nur: Wird Subsidiarität auch gelebt? Petra Bahr beschrieb einen „heimlichen Trend zur Verstaatlichung ehemals subsidiär geplanter Bereiche.“ Was sie meint, lässt sich, das Subsidiaritätsprinzip vor Augen, wohl so beschreiben: Entscheidungen und Vorgaben werden im wahrsten Sinnen von oben herab getroffen, über die Köpfe de jeweils Betroffenen hinweg. Was zwar zu komplizierten Regeln, aber jedenfalls nicht zu deren Akzeptanz führen mag.</p>
<p>Dieser Trend, die Verlagerung von Verantwortung auf leisen Sohlen auf die nächsthöheren Ebene, werde zu wenig thematisiert,  sagt Bahr, führe aber zu hausgemachten Problemen: „Dazu braucht man keine Krisen.“ Und man denkt unwillkürlich an Regelungswut und überbordende Bürokratie.</p>
<h6><strong>Argumente von anderer Seite</strong></h6>
<p>Unter kaum etwas leiden Unternehmen in Deutschland gerade mehr als unter einem Übermaß an Regulierung. Subsidiarität ist eine Leitlinie, um das Vordringen des Staates in alle möglichen Lebensbereiche zu verhindern. Zum Argument, dass ein Abbau von Bürokratie allein deshalb nötig ist, weil sie in Unternehmen eine Wachstumsbremse ist, kommt damit ein weiteres hinzu: Wenn man Subsidiarität als Baurichtlinie einer dem Menschen dienenden Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung nimmt, führt das zu weniger Komplexität und damit zu mehr Freiheit führt.</p>
<p>Und Freiheit ist schließlich einer der beiden Pole, zwischen denen die Soziale Marktwirtschaft balanciert. „Sinn der Sozialen Marktwirtschaft ist es , das Prinzip der Freiheit auf dem Markte mit dem des sozialen Ausgleichs zu verbinden“, formulierte schon Alfred Müller-Armack. Und bereits Anfang 1947 hieß es im Geschäftsbericht der IHK Hannover unter dem Stichwort „beste Wirtschaftsform“, das sei eine „Synthese zwischen freier Initiative und sozialem Willen.“</p>
<h6><strong>Neue Herausforderungen</strong></h6>
<p>So die Anfänge. Heute jedoch stellen sich andere Aufgaben als in den frühen Jahren der Sozialen Marktwirtschaft. Klimawandel, Digitalisierung, Zukunft der Arbeit. Was alles andere bedeutet, als dass man unvermeidlich Menschen einschränken muss. Vielmehr geht es darum: „Spielregeln verändern, ohne dass wir den Menschen die Freiheit nehmen“, erklärte in Hannover der Ökonom Professor Dr. Nils Goldschmidt, unter anderem Vorsitzender der <a href="https://www.asm-ev.de/">Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft</a>. Verbieten und ersetzen, selbst predigen – das habe alles seine Berechtigung, wenn man gesellschaftliche Ziele erreichen wolle, so Goldschmidt, der auch Theologe ist und außerdem einer von Petra Bahrs Kollegen im Deutschen Ethikrat. Aber zu einer freiheitlichen (Markt-)Ordnung passt eben eine CO<sub>2</sub>-Bepreisung und nicht ein Verbot.</p>
<h6><strong>Plädoyer gegen Radikalität</strong></h6>
<p>Goldschmidt hielt in Hannover ein Plädoyer gegen Radikalität. Das ist umso aktueller, als gerade jetzt radikale Ansätze wieder Konjunktur haben, für die Wirtschaft insgesamt oder auch zum Abbau der Bürokratie. Angesichts solcher Vorbilder ist an verschiedenen Stellen die Diskussion aufgebrochen, wie solche freien Radikale zur Sozialen Marktwirtschaft passen. Der Wirtschaftsethiker empfiehlt Augenmaß statt Radikalität, „der Mittelweg ist eben nicht der Tod.“ Radikale Probleme erforderten eben nicht unbedingt radikale Lösungen. Aber eben die richtigen Spielregeln, „nämlich solche, die dem Menschen dienlich sind.“</p>
<p>Denn der Mensch steht im Mittelpunkt der Sozialen Marktwirtschaft. Jeden und jede zu befähigen, einen Platz in der Gesellschaft zu finden: Das sei das Ziel, so Nils Goldschmidt, der den berühmten Titel eines Buches von Ludwig Erhard in einer klaren Betonung verstanden wissen will: Nicht „<strong>Wohlstand</strong> für alle“, sondern „Wohlstand für <strong>alle</strong>“.</p>
<p>Und bei der Befähigung von Menschen, das durfte zum Abschluss der Ausstellung nicht unerwähnt bleiben, hat die IHK ihre besondere Rolle. Darauf wies Maike Bielfeldt hin, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover. Berufliche Bildung, und zwar passend zu den aktuellen Anforderungen: Das ist eine Kernkompetenz der IHK: von der Lehre über die Fort- und Weiterbildung bis zur Anpassung und Ergänzung von Qualifikationen – und damit Menschen ermöglichen, auch heute ihren Platz in der Sozialen Marktwirtschaft zu finden.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/spirit-soziale-marktwirtschaft/">Vom &#8222;Spirit&#8220; der Sozialen Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft</a> (und, pssst, auch im Internet kann man danach suchen). In Auftrag gegeben wurde der Film von einer Einrichtung namens Die Waage, hinter der die IHK Köln stand. Die Texte stammen von Eugen Roth, auch kein kleiner Name.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-26531 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aber ganz ehrlich: Schon Loriots Bilder alleine bringen es auf den Punkt. In zweieinhalb Minuten skizziert er, wie man durch eigene Initiative, Disziplin und vor allem Bildung in einer freien Wirtschaftsordnung eine Lebensgrundlage findet – eben Wohlstand für <strong>alle</strong>, um Ludwig Erhard zu zitieren. Wobei Bildung sowohl als Fundament wie auch als Aufstiegshilfe eines der großen IHK-Themen ist – wie heute, am Tag der <a href="https://www.ihk-n.de/presse/niedersachsens-berufsbeste-2024-geehrt-6310592">Berufsbestenauszeichnung in Stade</a> – nur allzu deutlich wird.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26532 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Apropos Bildung: Fragt man junge Menschen, dann können sehr viele schon nichts mehr mit dem Namen Loriot anfangen. Selbst angesichts der bald wieder anstehenden x-ten Wiederholung von Weihnachten bei den Hoppenstedts. Und viele verbinden auch nichts mehr mit der Sozialen Marktwirtschaft. Es ist höchste Zeit, über eine neue Werbekampagne für Deutschlands Wirtschaftsordnung nachzudenken. Je eher, desto besser. Und schön, wenn man die hellsten Köpfe dafür gewinnen könnte. Wie in den 50er Jahren Vicco von Bülow, alias Loriot. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen. Übersetzt:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen.</p>
<p>Übersetzt: Die Ratsfrau durfte nicht zusammen mit ihrer Tochter an einer nichtöffentlichen Sitzung teilnehmen. Weil man befürchtete, dass mit dem nur einige Wochen alten Kind die Nichtöffentlichkeit verletzt sein könnte, mit möglichen Auswirkungen auf die Rechtssicherheit der Beschlüsse.</p>
<p>Und es ward berichtet, dass alle, auch die Ratsfrau selber, die Köpfe wiegten und in Zustimmung nickten.</p>
<p>Nein, wir wollen natürlich mit dieser Einleitung keine Schilda-Assoziationen wecken. Dazu ist die Sache viel zu wichtig. Sondern schlicht Aufmerksamkeit erheischen. (Was wir bis in den vierten Absatz dieser Glosse ja auch geschafft haben.) Und es kommt auch kein Science-Fiction-Einwurf, dass mit irgendeiner von Elon Musk finanzierten Technik in ein paar Jahren der Verlauf der nichtöffentlichen Ratssitzung einer niedersächsischen Kleinstadt aus den Synapsen eines seinerzeit mithörenden Kindes heraus- und in die Öffentlichkeit hineingezerrt werden könnte.</p>
<p>Sondern wir nehmen das Thema ernst. Mag ja sein, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass ein Ratsbeschluss wegen der Säuglingszuhörerschaft einkassiert werden könnte. Dass es entsprechende Regelungen gibt. Fällt das aber dann nicht unter den bürokratischen Overkill, von dem Ministerpräsident Stephan Weil im August bei einer Pressekonferenz sprach? Verbunden mit dem Stoßseufzer: „Was sind wir kompliziert!“</p>
<p>Oder ist das Ganze nur übervorsichtig? Könntejaseindassundwerweißschonobnicht … Das wäre dann Bürokratie in den Köpfen. Wirtschaftsminister Olaf Lies hatte in der gleichen Pressekonferenz zum Bürokratieabbau auf das höchst ausgeprägte Sicherheitsdenken hingewiesen, dass durch die Fülle der Vorschriften entstanden ist.</p>
<p>Natürlich: Die Kindsteilnahme an einer nichtöffentlichen Sitzung ist keine Zukunftsfrage. Aber dass niemand sich so richtig darüber zu wundern scheint, vielleicht schon. Man muss sich doch klar machen, worum es eigentlich geht: Der Sinn einer nichtöffentlichen Sitzung liegt mit Fug und Recht darin, Verlauf und Diskussion intern zu halten. Und nicht darin, Säuglinge fernzuhalten. Die plaudern schon nichts aus. Bürokratie hat Ziele, und das ist auch gut und wichtig so. Aber genau um diese Ziele muss es gehen. Und deshalb sollte man über solche Fälle nicht einfach hinweggehen. Was wir hiermit nicht getan haben.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Jost Grünjes</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/koepfe-jost-gruenjes-wonderland-festival-hannover-ug/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:26:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Jost Grünjes, der 26-jährige Hannoveraner ist Macher vom Wonderland Festival, das am 23. und 24. August in Hannover stattfindet.   Ich bin … der Organisator des Wonderland Festivals, das am 23. und 24. August in Hannover stattfindet, weil ich die Menschen mit einem coolen und innovativen Musikfestival begeistern  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/koepfe-jost-gruenjes-wonderland-festival-hannover-ug/">Köpfe kurz &#038; knapp: Jost Grünjes</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Jost Grünjes, der 26-jährige Hannoveraner ist Macher vom Wonderland Festival, das am 23. und 24. August in Hannover stattfindet.  </strong></p>
<p><strong>Ich bin …</strong> der Organisator des Wonderland Festivals, das am 23. und 24. August in Hannover stattfindet, weil ich die Menschen mit einem coolen und innovativen Musikfestival begeistern möchte. Außerdem will ich jungen Talenten in Kombination mit international bekannten Acts eine Bühne bieten und die UNESCO-Weltkulturstadt der Musik fördern.</p>
<p><strong>Als Chef … </strong>bin ich dankbar für alle Helfer und Musiker, die jedes Jahr dabei sind, um aus einem leeren Parkplatz ein Wonderland Festival zu zaubern, bei dem wir gemeinsam tausende von Menschen mit einer einzigartigen Show begeistern können.</p>
<p><strong>Als digitaler Vordenker … </strong>würde ich das Ausfüllen von Papierdokumenten abschaffen und alles lieber in Online-Formularen erledigen.</p>
<p><strong>Als Fan … </strong>gehe ich gern ins Stadion, um Hannover 96 zu unterstützen. Ich kann die neue Saison gar nicht erwarten, bin aber sehr optimistisch, dass wir dieses Jahr eine gute Performance hinlegen werden.</p>
<p><strong>Als Politiker … </strong>würde ich mich mehr für Kultur, Festivals, Konzerte sowie Clubs einsetzen. Diese brauchen meiner Meinung nach mehr Förderung und haben einen wichtigen Stellenwert in unserer Gesellschaft..</p>
<p><strong>Als Kind …</strong> wollte ich schon immer etwas mit Musik machen und werde dieses Jahr auch wieder als einer der DJs auf dem Festival unter meinem Künstleralias (Jost) auflegen.</p>
<p><strong>Als Letztes …</strong> würde ich gern, wenn die Zeit da ist, eine Weltreise machen und alle Kulturen und Länder dieser Erde bereisen und kennenlernen.</p>
<p><strong>Die mutige Frage: Sie haben eine Ausbildung absolviert – für die Organisation eines Festivals hätten Sie die nicht gebraucht, oder?</strong></p>
<p>Doch. Ich habe eine Ausbildung als Kaufmann für audiovisuelle Medien in Hamburg absolviert und bin dafür sehr dankbar, da sie mir viel geholfen hat, im unternehmerischen Bereich zu arbeiten.</p>
<p><a href="https://wonderlandfestivalhannover.de/">Internetseite des Wonderland Festival Hannover</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
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		<title>40. Deutsch-Brasilianische Wirtschaftstage vom 22. bis 24. September in Wolfsburg</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 14:11:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24. September findet eines der wichtigsten jährlichen Wirtschaftstreffen zwischen Brasilien und Deutschland in Wolfsburg statt. Neben Keynotes von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Brasiliens Vizepräsident Geraldo Alckmin gibt es unter anderem diverse Themenpanels und eine Networking-Veranstaltung für Unternehmen. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei möglich. Sie gelten inzwischen als eine der wichtigsten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Vom 22. bis 24. September findet eines der wichtigsten jährlichen Wirtschaftstreffen zwischen Brasilien und Deutschland in Wolfsburg statt. Neben Keynotes von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und Brasiliens Vizepräsident Geraldo Alckmin gibt es unter anderem diverse Themenpanels und eine Networking-Veranstaltung für Unternehmen. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei möglich.</h6>
<p>Sie gelten inzwischen als eine der wichtigsten Plattformen für die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen: Die Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage, bei denen jährlich mehrere hundert Köpfe aus Wirtschaft und Politik zusammenkommen, um sich zu informieren, zu erklären und zu debattieren. Aber vor allem, um Potenziale für die bilaterale Zusammenarbeit auszuloten. Organisiert wird die Konferenz stets gemeinsam: Der Bundesverband der Industrie (BDI) und der Confederação Nacional da Indústria (CNI) richten die Veranstaltung im jährlichen Turnus abwechselnd in Brasilien und in Deutschland aus. Das 40. Jubiläum wird dieses Jahr in Deutschland gefeiert. Genauer gesagt in Niedersachsen: Die Volkswagen AG hat vom 22. bis 24. September nach Wolfsburg eingeladen.</p>
<p>Neben den Keynotes von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck und dem brasilianischen Vizepräsident Geraldo Alckmin gelten die vielen fachlichen Diskussionsrunden als Höhepunkte des ersten Tages. Hier wird über globale Herausforderungen und innovative Lösungen gesprochen. Erneuerbare Energien, Wasserstoff und das Klima. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Fachkräfte und Talente. Oder auch resiliente Lieferketten. Den Abschluss macht Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil: Er lädt am Abend zu einem Empfang des Landes Niedersachsen ein.</p>
<p>Für deutsche und brasilianische Unternehmerinnen und Unternehmer hat aber vor allem der zweite Konferenztag einen hohen Stellenwert. Hier kommen Angebot und Nachfrage nämlich nicht nur per Zufall, sondern an sogenannten „Connecting Points“, also runden Tischen, die mit Unterstützung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der IHK Hannover organisiert werden zusammen. Anmelden können Unternehmen sich für die Themen „Erneuerbare Energien und Rohstoffe“, „Digitalisierung und Industrie 4.0“ sowie „Talente und Fachkräfte“.</p>
<p>Details zu der Veranstaltung finden sich auf der <a href="https://bdi.eu/termin/news/deutsch-brasilianische-wirtschaftstage/">Webseite des BDI unter dem Stichwort #DBWT2024</a>. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Für Rückfragen stehen die Veranstaltenden und gern auch IHK-Länderreferentin Pia-Felicitas Homann per<a href="mailto: pia.homann@hannover.ihk.de"> E-Mail </a> zur Verfügung.</p>
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		<title>Kurs &#8211; Zettel &#8211; Wirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/boerse-fundstueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 12:24:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 1787 gehört die Börse zu Hannover. Noch vor jeder industriellen Revolution: Der in London residierende hannoversche König hatte sie genehmigt. Die historischen Kurszettel werden im Wolfenbütteler Wirtschaftsarchiv aufbewahrt.     Leicht, allzu leicht ist man geneigt zu denken, die Wirtschafts-, insbesondere aber die Industriegeschichte (jedenfalls die richtige), fände ihre Anfänge in der ersten Hälfte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/boerse-fundstueck/">Kurs &#8211; Zettel &#8211; Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Seit 1787 gehört die Börse zu Hannover. Noch vor jeder industriellen Revolution: Der in London residierende hannoversche König hatte sie genehmigt. Die historischen Kurszettel werden im Wolfenbütteler Wirtschaftsarchiv aufbewahrt.<br />
</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Leicht, allzu leicht ist man geneigt zu denken, die Wirtschafts-, insbesondere aber die Industriegeschichte (jedenfalls die richtige), fände ihre Anfänge in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts: Yeah, die ökonomische Klassik ist auf dem Weg und wird mindestens die kommenden zwei Jahrhunderte prägen! In Hannover zum Beispiel wurden gegründet: Hanomag 1835, Pelikan 1838, Sprengel 1851. Oder 1843 die heute noch bestehende Farbenfabrik Jänecke &amp; Schneemann.</p>
<h6><strong>Veränderung findet in Köpfen statt &#8211; oder gar nicht</strong></h6>
<p>Zu dieser Zeit erfasste die Kraft der Dampfmaschine in ganzer Breite den europäischen Kontinent und trieb die erste industrielle Revolution vor sich her. Aber noch wichtiger, denn jede Veränderung hat ihren Ursprung in Köpfen und findet letzten Endes entweder dort oder gar nicht statt: Die Gedanken der frühen Ökonomen brachen sich Bahn, namentlich Adam Smith und David Ricardo.</p>
<h6><strong>Puderperückiger Merkantilismus?</strong></h6>
<p>Mit der Zeit davor scheint zumindest die heutige Ökonomie doch eher zu fremdeln. Merkantilismus, herrje, das Wirtschaftssystem puderperückiger Feudalherren, seltener Feudalherrinnen. Die nicht den Wohlstand der Nation(en), sondern ihren eigenen im Sinn hatten. Denn der Staat, das waren ja sie: L’etat c’est moi, frei übersetzt: Der Etat gehört mir, und den gilt es zu mehren. Handelsschranken? Ja, bitte, wenn’s dabei hilft, die eigene Kasse zu füllen. Wobei: Kehren nicht gerade solche Vorstellungen weltweit zurück?</p>
<h6><strong>Der dritte Georg sitzt in London</strong></h6>
<p>Aber gehen wir vielleicht lieber davon aus, dass es so holzschnittartig damals dann doch nicht gewesen ist. Sondern Veränderung in der Luft lag. Ganz abgesehen davon war in Hannover der König sowieso weit weg: Seit 1760 regierte der dritte Georg, und zwar von London aus nicht nur Großbritannien und Irland, sondern auch ein norddeutsches Kurfürstentum so in etwa von Hannover bis Cuxhaven. Vielleicht dauerte es deshalb so lange, über zwei Jahre, bis der im August 1785 entstandene hannoversche Börsenclub die königliche Genehmigung unter Dach und Fach hatte. Also ward gegen Ende 1787 die hannoversche Börse gegründet.</p>
<h6><strong>Wirtschaftsförderung in Hannover</strong></h6>
<p>Und tatsächlich, die rund 90 Club-Mitglieder hatten sich seinerzeit die Förderung der Wirtschaft in Hannover auf die Fahnen geschrieben. Deren Entwicklung sei durch Eigennutz, Privatinteresse und eine etwas ungünstige Lage behindert: „Und gewiss war es lang der geheime Wunsch eines jeden unter uns, den Flor der hiesigen Handlung nach besten Kräften zu befördern.“ Ohne Zweifel: Es sind Zeiten des Umbruchs. Anderthalb Jahre nach der Börsengründung wird in Paris die Bastille gestürmt, was jedenfalls dort das Ende des Der-Staat-bin-ich-Denkens bringt und aus Sicht vieler am Beginn eines langen, bürgerlichen Jahrhunderts steht, das bis Ende des ersten Weltkriegs andauern sollte mit wachsender Bedeutung der Wirtschaft.</p>
<h6><strong>Schon sehr lange ein Teil der Stadt</strong></h6>
<p>Die Börse war nicht nur in diesen Jahren, sondern ist bis heute Teil Hannovers. Und auch den Börsenclub gibt es nach wie vor. Gar nicht so leicht manchmal, alles zu entwirren: Zunächst Warenbörse, spätestens ab 1845 getragen vom Handelsverein, zu dessen Sekretären der spätere Gründer der Handelskammer Hannover gehörte. Als die Kammer 1867 ihre Arbeit aufnahm, wurde der Handelsverein aufgelöst, sein Vermögen und das Börsengebäude gingen an die Handelsinnung, die den Börsenhandel weiter ausbaute. Das schreibt die heutige BÖAG Börsen AG, unter deren Dach die Börsen Hannover, Hamburg und Düsseldorf arbeiten, mit Blick auf ihre Geschichte.</p>
<p>Im Jahr 1923 zog die die Börse ins –nach dem Krieg wiederaufgebaute Gebäude der Calenberg-Grubenhagenschen Landschaft am hannoverschen Opernplatz. 1999 schloss sich die hannoversche Börse mit der in Hamburg zur BÖAG zusammen, seit 2017 gehört die Düsseldorfer Börse dazu. Beide sind noch weit älter als die in Hannover, stammen aus dem 16. Jahrhundert. So viele Meilensteine, so viele Jahreszahlen. Noch ein paar: Seit 1900 ist die Hannoversche Börse als amtliche Wertpapierbörse zugelassen. Die beiden ersten deutschen Volksaktien, Preussag und VW, hatten dort ihre Heimat. Diese Zeitschrift, die Niedersächsische Wirtschaft, war lange amtliches Pflichtblatt der Niedersächsischen Börse zu Hannover.</p>
<h6><strong>Kurszettel im Wirtschaftsarchiv</strong></h6>
<p>Die Kurszettel der Börse werden seit 2006 im Niedersächsischen Wirtschaftsarchiv in Wolfenbüttel aufbewahrt. Sie sind dort für die Forschung uneingeschränkt zugänglich, wie Archivleiter Dr. Brage Bei der Wieden schreibt. Womit ein weiterer Teil niedersächsischer Wirtschaftsgeschichte gesichert wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch Sie hüten Schätze aus Niedersachsens Wirtschaftsgeschichte? Wenden können Sie sich an das Niedersächsische Wirtschaftsarchiv, Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel, Tel. 05531 935-0, <a href="mailto:wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de">wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de</a></strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Mehr zum Wirtschaftsarchiv</a></p>
<p><a href="http://www.ndswa.de">www.ndswa.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/boerse-fundstueck/">Kurs &#8211; Zettel &#8211; Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 12:20:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Georg Schütte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen. Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/">Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Ein echtes Pfund: Die Volkswagenstiftung hat 2023 Forschung und Lehre in Niedersachsen mit mehr als einer halben Milliarde Euro gefördert. Und ist auf dem Weg, das in diesem Jahr womöglich noch zu übertreffen.</strong></h6>
<p>Noch nie hat das Kuratorium der Volkswagenstiftung am Stück einen größeren Betrag bewilligt als in diesem Juni: Fast 453 Mio. Euro fließen jetzt sowohl in neue als auch in bereits bewilligte Projekte in Niedersachsen. Ein entsprechender Verwendungsvorschlag kam aus dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium.</p>
<p>Damit ist die Stiftung schon ziemlich nah dran an der Summe, mit der im gesamten vergangenen Jahr der Forschungsstandort Niedersachsen unterstützt wurde: Rund 510 Mio. Euro weist der Jahresbericht für 2023 aus. Üblicherweise werden im Herbst noch einmal weitere Fördermittel freigegeben. Dann könnte für das laufende Jahr unter dem Strich ein neuer Rekordbetrag stehen.</p>
<h6><strong>Größte Einrichtung ihrer Art</strong></h6>
<p>Hannover hat also den Vorzug, Sitz der größten privaten Einrichtung zur Wissenschaftsförderung in Deutschland zu sein. Und der Löwenanteil der Mittel fließt nach Niedersachsen. Neben der halben Milliarde für niedersächsische Projekte standen 2023 rund 100 Mio. Euro für die allgemeine Förderung zur Verfügung: Damit wurden Projekte in ganz Deutschland und auch international unterstützt. Insgesamt gab die Stiftung im vergangenen Jahr so viel Geld in die Forschung wie nie zuvor.</p>
<p>Das geht auch deshalb, weil die Volkswagenstiftung vom Börsengang der Porsche AG profitiert. Die Sonderdividende darauf hat rund 576 Mio. Euro gebracht, die nun über mehrere Jahre verteilt ausgeschüttet werden. Abgesehen davon stützt sich die Stiftung in ihrer Arbeit auf die Erträge auf das Stiftungskapital sowie die jährlichen Dividende auf die VW-Treuhandaktien des Landes Niedersachsen.</p>
<p>Der überwiegende Teil der VW-Dividende fließt in das Programm „zukunft.niedersachsen“. So heißt nach einigem Hin und Her jetzt das, was früher unter dem Namen Niedersächsisches Vorab bekannt war.</p>
<p>Die Volkswagenstiftung verfügt damit aktuell über eine Grundlage, um Niedersachsens Wissenschaft so stark zu fördern wie nie zuvor. Das erklärte Dr. Georg Schütte, Generalsekretär der Stiftung, nach der Kuratoriumssitzung im Juni. „Mit dem Geld wollen wir die Hochschulen dabei unterstützen, ihre Profile weiter zu schärfen und sich im Wissenschaftswettbewerb zukunftsfähig aufzustellen&#8220;, so Schütte.</p>
<h6><strong>Kluge Köpfe ins Land holen &#8211; und hier auch halten</strong></h6>
<p>Spitzenforschung in Niedersachsen zu fördern gehört zu Zielen, die sich die Volkswagenstiftung gesetzt hat. Dazu soll ein Programm unter dem Titel Niedersachsen-Professuren beitragen. Es zielt auf internationale Spitzenkräfte, leistungsstarke Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Karrierephase und bietet profilgebenden Forschenden attraktive Standortbedingungen. Mit rund 29 Mio. Euro sollen darüber Forschende nach Niedersachsen geholt und hier gehalten werden.</p>
<p>Wissenschaftsminister Falko Mohrs wies darauf hin, dass mit dem jetzt beschlossenen Förderplan auch Forschungsvorhaben im Bereich nachhaltiger Energie unterstützt werden: „Damit leisten wir als Energieland Nr. 1 auch in der Forschung einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende und stärken mit neuen Lösungen den niedersächsischen Wirtschaftsstandort“, sagte Mohrs. Zu den 23 bewilligten Projekten gehört etwa auch eines des Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), das den Ausbau der Offshore-Windkraft beschleunigen soll. Unter dem Dach des EFZN werden die Forschungskompetenzen im Bereich nachhaltiger Energien an den Universitäten Braunschweig, Clausthal, Göttingen, Hannover und Oldenburg in enger Kooperation mit außeruniversitären Partnern gebündelt. Die strategische Weiterentwicklung des Verbunds wird aus Mitteln der Volkswagenstiftung mit über 50 Millionen Euro unterstützt.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/volkswagenstiftung-foerderung/">Volkswagenstiftung: Förderung auf Rekordkurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Sven Rudolph Carsten Schelling Ralf Webermann</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/koepfe-sven-rudolph-carsten-schelling-ralf-webermann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 08:19:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sarstedt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Sven Rudolph, Carsten Schelling und Ralf Webermann, die gemeinsam die Geschäfte der RSW Rudolph Schelling Webermann GbR, Hannover führen.  Wir sind … drei leidenschaftliche Gestalter, die nach gemeinsamem Studium in Hannover ein Studio für Produktdesign gegründet haben. Basierend auf unserem selbst erarbeitetem Erfahrungsschatz und weit über hundert  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/koepfe-sven-rudolph-carsten-schelling-ralf-webermann/">Köpfe kurz &#038; knapp: Sven Rudolph Carsten Schelling Ralf Webermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Sven Rudolph, Carsten Schelling und Ralf Webermann, die gemeinsam die Geschäfte der RSW Rudolph Schelling Webermann GbR, Hannover führen. </strong></p>
<p><strong>Wir sind …</strong> drei leidenschaftliche Gestalter, die nach gemeinsamem Studium in Hannover ein Studio für Produktdesign gegründet haben. Basierend auf unserem selbst erarbeitetem Erfahrungsschatz und weit über hundert realisierten und vielfach ausgezeichneten Produkten unterstützen wir unsere Kunden auch bei übergeordneten Aufgaben wie Creative Direction und als Innovationsberater &#8211; und sind stets offen für ganz neue kreative Herausforderungen.</p>
<p><strong>Als Chefs … </strong>sind wir frei von Hierarchie und breitbeiniger Chef-Attitüde stets auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung &#8211; und finden bei Entscheidungsprozessen zu dritt immer eine Mehrheit.</p>
<p><strong>Als digitale Vordenker … </strong>sind wir im Bereich der künstlichen Intelligenz begeistert von neuen Tools und den damit verbundenen Freiheiten &#8211; uns zugleich aber nicht ansatzweise im Klaren darüber, was KI als Mutter aller disruptiven Innovationsprozesse in der mittelfristigen Perspektive bedeuten wird.</p>
<p><strong>Als Freunde … </strong>haben wir das Abenteuer begonnen und direkt aus der Hochschule heraus gegründet &#8211; und nach mittlerweile 20 Jahren gemeinsamer Arbeit sind wir es bis heute.</p>
<p><strong>Als Politiker … </strong>würden wir uns dafür einsetzen, dass die ganz basalen Versprechen der sozialen Gerechtigkeit eingehalten werden &#8211; man also beispielsweise von seiner Arbeit würdig leben und wohnen kann und dabei auch noch ein vernünftiger Urlaub drin ist.</p>
<p><strong>Als Kind …</strong> fühlt man sich so lange, wie man von Mitmenschen umgeben ist, die einen noch als Kind kannten.</p>
<p><strong>Als Letztes …</strong> möchten wir, dass die Programmplanung bei Arte in der Amtseinführung des nächsten US-Präsidenten schon wieder einen gegebenen Anlass sieht, um den wunderbaren Film &#8222;Idiocracy“ zu zeigen.</p>
<p><strong>Die mutige Frage: Design, war das nicht alles schon mal da?<br />
</strong></p>
<p>Ganz klar nein, denn durch Innovationen in Material und Technologie entstehen immer wieder inspirierende Freiräume für neue oder weiterentwickelte Produkte und Dienstleistungen, an denen wir dann typischerweise arbeiten. Veränderte Paradigmen bedeuten zudem neue und dringende Ansprüche an uns &#8211; um beispielsweise Stoffkreisläufe zu schließen sind wir als Produktdesigner besonders gefordert.</p>
<p><a href="https://rudolphschellingwebermann.com/">Internetseite der Rudolph Schelling Webermann (RSW) GbR</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/koepfe-sven-rudolph-carsten-schelling-ralf-webermann/">Köpfe kurz &#038; knapp: Sven Rudolph Carsten Schelling Ralf Webermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 14:14:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.   Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/">Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Es geht um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie: Wie anders als mit Innovationen soll die erhalten werden? Dabei spielt der Wissenstransfer von der Forschung in die Wirtschaft eine wesentliche Rolle. Doch der könnte verbessert werden: Das wurde während der Hannover Messe in gleich zwei Veranstaltungen deutlich.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p>Das Scharnier zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist in Deutschland mindestens schwergängig. Immerhin: Eingerostet wohl nicht. Aber es quietscht.</p>
<p>Vielleicht lässt sich sogar in Zahlen fassen, wie schwergängig der Wissenstransfer, wie groß die Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft tatsächlich ist. Beim Schlüsselthema Künstliche Intelligenz – darum ging es Mitte April beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover &#8211; glaubt man in gut der Hälfte der deutschen Hochschulen, international wettbewerbsfähig zu sein. Wobei der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft, der die Hochschulen befragte, gleich anmerkt: nur die Hälfte. Fragt man allerdings Industrieunternehmen nach ihrer KI-Wettbewerbsfähigkeit, antworten lediglich sechs Prozent mit hoch oder sehr hoch. Und in der IT-Branche sehen die Zahlen kaum besser aus.</p>
<p>Eine Hochschul-Ausbildung, die bei KI vielerorts auf dem Stand der Dinge ist. Spitzenforschung, kluge Köpfe, gute Ideen: Beim Forschungs- und Innovationsgipfel, der nach zehn Jahren in Berlin erstmals im Rahmen der Industriemesse in Hannover stattfand, waren derart selbstbewusste Stimmen durch die Bank zu hören. Und ein Satz von Jonas Andrulis, als Chef des Heidelberger KI-Unternehmens Aleph Alpha gerade wohl der KI-Hoffnungsträger in Deutschland, lässt aufhorchen: In seiner Zeit bei Apple seien zwanzig Prozent seines ziemlich großen KI-Teams aus Deutschland gekommen, sagte er in Hannover.</p>
<h6><strong>Wissenstransfer &#8211; in die falsche Richtung</strong></h6>
<p>Und beschreibt damit eines der Probleme: Top-Leute, bestens ausgebildet und hoch motiviert, gehen dahin, „wo sie die Welt verändern können“, sagt Andrulis. Also gerne zu den großen Tech-Konzernen in den USA. Das ist auch eine</p>
<p>Art von Wissenstransfer. Nur, aus deutscher Sicht, in die falsche Richtung. Andrulis erklärte in Hannover, dass Aleph Alpha nicht zuletzt ein Signal an die Abgewanderten sein soll: Es geht auch in Deutschland. Umso wichtiger, weil zum Beispiel das Handelsblatt im Mai berichtete, dass auch die arabischen Emirate KI-Fachleute und Unternehmen umwerben.</p>
<div id="attachment_24938" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24938" class="size-medium wp-image-24938" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Andrulis_Faller_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24938" class="wp-caption-text">Aleph-Alpha-Gründer Jonas Andrulis (l.) und David Faller (IBM).</p></div>
<p>In der bislang jüngsten Finanzierungsrunde hat Aleph Alpha über 500 Mio. Euro eingesammelt. Der Facebook-Konzern Meta allein kündigte für dieses Jahr bis zu 45 Mrd. US-Dollar an KI-Investitionen an. Microsoft zweigt von seinen Gesamtinvestitionen in Künstliche Intelligenz gut 3 Mrd. Euro für Cloud- und KI-Infrastruktur in Deutschland ab. „Europa war zu Beginn der KI-Forschung, insbesondere bis zum Jahr 2015, der führende Wissenschaftsstandort“, schrieb der <a href="https://www.stifterverband.org/">Stifterverband</a> im Vorfeld des Forschungs- und Innovationsgipfels. Seitdem: Rückgang bei Patenten und Publikationen.</p>
<h6><strong>KI &#8211; abgehängt oder noch nicht?</strong></h6>
<div id="attachment_24932" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24932" class="wp-image-24932" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg" alt="" width="300" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Scholz_hoch_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24932" class="wp-caption-text">Bundeskanzler Olaf Scholz beim Gipfel für Forschung und Innovation in Hannover.</p></div>
<p>Ist also Deutschland, ist Europa bei KI schon abgehängt? „Nein“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz, der während seines Messebesuchs auch zum Forschungs- und Innovationsgipfel kam. Andere verweisen dagegen auf Zahlen. Nicht nur bei den Investitionssummen, sondern auch bei den Gründungen. Zwischen 2013 und 2022 wurden in den USA über 4600 KI-Firmen gegründet. Jedenfalls nach der Zählung des AI Index Report der Stanford University. In Deutschland? 245. „Die Amis nehmen uns nicht mehr ernst“, so eine Stimme beim hannoverschen Gipfel in diesem Zusammenhang.</p>
<p>Gerade warnte auch eine Gruppe von Forschern um den Ökonomen Clemens Fuest in der FAZ vor der Mitteltechnologie-Falle, in der Deutschland und insbesondere Europa stecken könnte. Konkret: In den USA und zunehmend auch in China wird weiter in IT-High-Tech investiert, was für disruptive Entwicklungssprünge sorgt. Dagegen wachse EU-weit die Bedeutung klassischer Industrien. In eine ähnliche Richtung kann man auch Dr. Georg Schütte verstehen: Der Generalsekretär der <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de">Volkswagenstiftung</a> betonte beim Innovations- und Forschungsgipfel in Hannover, wie gut die deutsche Industrie aufgestellt sei bei der inkrementellen, also schrittweisen Entwicklung bestehender Technologien bis zur Perfektion. Man müsse allerdings zeigen, dass man auch mit disruptiven Entwicklungen umgehen könne.</p>
<p>Aber ist der Abstand schon so groß, dass man sich etwa in der KI gar nicht mehr am Rennen um die großen Basismodelle – wie zum Beispiel ChatGPT – beteiligen sollte? Sondern das Heil darin suchen muss, Künstliche Intelligenz für industrielle Anwendungen zu nutzen? Das ist eine von mehreren Grundsatzfragen, die dem diesjährigen Forschungs- und Innovationsgipfel als Leitlinien diente<strong>n.</strong></p>
<h6><strong>Verantwortung für die Zukunft</strong></h6>
<p>Mit einer klaren Antwort darauf tat man sich in Hannover noch ziemlich schwer. Trotz aller zahlenmäßigen Unterschiede: Neben dem „Wir-sind-nicht-abgehängt“-Statement des Bundeskanzlers gab sich David Faller, F&amp;E-Verantwortlicher bei IBM, zumindest verhalten optimistisch. Abgehängt oder nicht? Schon die Frage zu stellen bedeute, dass sie noch nicht entschieden sei. Und ganz unabhängig davon forderte Jonas Andrulis, schon aus Verantwortung für die Zukunft dürfe sich Deutschland nicht nur auf die bloße Anwendung von KI-Modellen beschränken: „Die nächsten Generationen werden in einer Welt aufwachsen, die von KI gebaut wird.“ Deshalb: „Wir können die Grundlagenmodelle nicht aufgeben“, sagte Andrulis.</p>
<div id="attachment_24924" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24924" class="wp-image-24924 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Gruppe_mit_Kanzler_web-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24924" class="wp-caption-text">Olaf Scholz, eingerahmt von den Spitzen der Wissenschaftsorganisationen, die den Gipfel auf die Messe holten, v.r. Uwe Cantner (EFI). Gerald Haug (Leopoldina), Georg Schütte (Volkswagenstiftung), Michael Kaschke und Andrea Frank (Stifterverband). Links Messechef Jochen Köckler.</p></div>
<p>Weitgehend einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gipfels aber, was Deutschlands Potenzial für die KI-Nutzung angeht. Die Kombination macht’s: Forschung und Lehre auf Spitzenniveau. Und dazu ein breiter technologieorientierter Mittelstand im Land der verborgenen Marktführer &#8211; aka Hidden Champions: Beste Voraussetzungen für die Anwendung, und alles zu besichtigen in den Hallen der Hannover Messe. „Sie sind hier genau richtig“, frohlockte denn auch Ministerpräsident Stephan Weil zur Begrüßung der Gipfelteilnehmenden. Dass der Schritt nach Hannover durchaus bewusst getan wurde, wobei Volkswagenstiftung und die Messe AG wesentlich beteiligt waren, machte Andrea Frank vom Stifterverband gleich zu Beginn deutlich und sprach von einem Zeichen.</p>
<h6><strong>Technologie-Schaufenster Hannover Messe</strong></h6>
<p>Schließlich ist in Hannover mit rund 1300 ausstellenden Unternehmen und Institutionen allein aus Deutschland die Industrie. Also eigentlich ein guter Ausgangspunkt, um die eingangs beschriebene Kluft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu überwinden. Zumal Wissenschaft, Forschung und Entwicklung seit langem fester Teil der Messe sind. Schon ein passender Schauplatz also für den Forschungs- und Innovationsgipfel, der neben dem Stifterverband und der Volkswagenstiftung von der <a href="https://www.leopoldina.org/leopoldina-home/">Leopoldina</a> sowie der <a href="https://www.bmbf.de/bmbf/de/forschung/zukunftsstrategie/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi/expertenkommission-forschung-und-innovation-efi_node.html">Expertenkommission Forschung und Innovation</a> – kurz EFI – veranstaltet wird.</p>
<p>Denn es ist da eben noch Luft nach oben. Mit den Worten von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger, ebenfalls Teilnehmerin des Gipfels: „Wir haben die Komponenten, aber wir bringen sie noch nicht zusammen.“ Das kann sich Deutschland einfach nicht leisten. Und richtig eng wird es in einem Bereich, der sich so schnell entwickelt wie KI.</p>
<h6><strong>Nicht nur eine KI-Strategie &#8211; sondern 17</strong></h6>
<div id="attachment_24948" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24948" class="size-medium wp-image-24948" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Weil_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24948" class="wp-caption-text">Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.</p></div>
<p>„Wir kriegen das nicht auf die Kette, jedenfalls nicht schnell genug.“ So etwas war in Hannover immer wieder zu hören. Wo es hakt es denn? Föderale Zersplitterung der Kräfte könnte ein Thema sein: „Ist ja doll, wir haben nicht nur eine KI-Strategie, wir haben 17“, sagte Alexander Schweitzer, rheinland-pfälzischer Minister unter anderem für Digitalisierung und Transformation, einigermaßen bissig. Vielleicht auch ein Stück Mentalität? Gern gefordert wird mehr Risikobereitschaft, doch die muss man erst mal wecken.  Jonas Andrulis: „Wir sind geübt darin, abgefahrenen Zügen hinterher zu weinen.“</p>
<p>Aber beim Forschungs- und Innovationsgipfel wurden auch noch weitere, sehr konkrete Hemmnisse herausgearbeitet, die den Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft schwer machen. In aller Kürze: zu wenig Geld und zu viele Regelungen.</p>
<p>„Das öffentliche Tarifrecht ist ein Killer für Kollaboration“, brachte es zum Beispiel Georg Schütte auf den Punkt. Hochschulbeschäftigte als Mitarbeitende in Unternehmen, in bestehenden oder neu gegründeten? Schwierig. Ebenso wie Forschungs- oder gar Gründungssemester. Und ein ganz heißes Eisen, das wurde in Hannover nur allzu deutlich: der Umgang mit geistigem Eigentum. Es geht um die so genannten IP-Lizenzen, wobei die Abkürzung für Intellectual Properties steht. Patente zum Beispiel: Wie werden die bewertet, wenn sie zwar im akademischen Umfeld entwickelt, aber dann in Unternehmen genutzt werden? Wenig erfolgsorientierte Lizenzvereinbarungen für geistige Eigentumsrechte sorgen dafür, dass Patente und Innovationschancen ungenutzt bleiben: Das gilt auch für Niedersachsen, wie ein gemeinsames Impulspapier der Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup feststellt.</p>
<div id="attachment_24944" style="width: 610px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24944" class="wp-image-24944 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Gipfel_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-24944" class="wp-caption-text">Leopoldina-Präsident Gerald Haug, Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger,<br />Bettina Stark-Watzinger, Informatik-Professor Bernhard Schölkopf und<br />David Faller (IBM, v.l.).</p></div>
<p>Das alles hat eine große Überschrift: Mehr Durchlässigkeit zwischen Forschung und Wirtschaft. Dass das ein Hebel ist, um für den Wissenstransfer zu verbessern und damit Innovationen nicht nur überhaupt, sondern schneller zu ermöglichen, wurde in Hannover immer wieder betont. Und zwar nicht nur bei Künstlicher Intelligenz. Denn grundsätzlich gilt: „Wenn eine Innovation nicht an den Markt geht, geht sie nirgendwohin.“</p>
<h6><strong>Premiere eines Innovationsdialogs in Niedersachsen</strong></h6>
<p>Dieser Satz fiel nicht beim Innovationsgipfel, sondern einen Tag später beim ersten Niedersächsischen Innovationsdialog, ebenfalls im Umfeld der Hannover Messe. Zugeschrieben wird das Zitat Amir Banifatemi, der von der Volkswagenstiftung ausdrücklich zum Innovationsdialog eingeladen wurde, um beim Thema Innovation groß, um nicht zu sagen, <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/die-freitags-kolumne-visionen/">visionär zu denken</a>. Sich trauen, nach den Sternen zu greifen, so die Botschaft Banifatemis. Oder, nun ja, etwas erdnäher: nach dem Mond. Moonshot Thinking – gemeinsam das nahezu Unmögliche erreichen zu wollen, in Anlehnung an das US-amerikanische Raumfahrt-Programm nach 1960.</p>
<div id="attachment_24954" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24954" class="wp-image-24954" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg" alt="" width="450" height="231" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-200x103.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-300x154.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-400x205.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-600x308.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-768x394.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web-800x410.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Banifatemi_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-24954" class="wp-caption-text">Amir Banifatemi.</p></div>
<p>Mehr Durchlässigkeit zwischen einer gut aufgestellten Forschung und wirtschaftlicher Anwendung in Niedersachsen: Darum ging es bei der Premiere des Innovationsdialog. Dazu haben die Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen ein gemeinsames Papier vorgelegt, das die Bedingungen für Start-Ups aus der Wissenschaft in den Mittelpunkt stellt. Junge Unternehmen, aus Hochschulen heraus gegründet, bringen naturgemäß Innovationen aus der Wissenschaft in die praktische und kommerzielle Anwendung. Das Papier ist gedacht als eine erste, aber schon ziemlich umfassende Grundlage, um darüber zu diskutieren, wie sich in Niedersachsen „eine ambitionierte und zukunftsfähige Förderung wissenschaftlicher Ausgründungen“ – so der Untertitel – erreichen lässt.</p>
<p>Das Papier kommt zwar moderat daher, dürfte den Stäben von Wirtschaftsminister Olaf Lies und Wissenschaftsminister Falko Mohrs – beide waren beim Innovationsdialog dabei &#8211; doch einiges zu Grübeln geben. Zum Beispiel diese Feststellung: Es gibt zwar viele Ansätze in Niedersachsen, die aber sind „im Vergleich zu führenden nationalen und internationalen Gründungshotspots zu schwach aufeinander abgestimmt.“ Als führend in Deutschland gilt etwa die TU München mit ihrem Innovations- und Gründungszentrum UnternehmerTUM.</p>
<p>In Niedersachsen dagegen ist die Liste der Verbesserungsmöglichkeiten aus Sicht von Volkswagenstiftung und Startup Niedersachsen lang: Zu wenig Gründungsanreize und unzureichende unternehmerische Qualifikation bei Studierenden. Eine zu wenig auf die Besten konzentrierte Forschungsförderung, stattdessen Zersplitterung durch anteilige Förderung für alle Standorte. Unterschiedliche Zeithorizonte bei Bundes- und Landesförderung. So etwas bremst nicht nur Innovation, sondern auch die Gründung von Start-Ups aus der Wissenschaft heraus. Zu viel Bürokratie, zu wenig Digitalisierung, fehlende Standards. Dabei ist die Liste noch nicht einmal komplett.</p>
<p>Und dann wäre da noch das Geld. Immerhin: Erst im März hatte das Statistische Bundesamt Zahlen veröffentlicht, nach denen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland mit etwas mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts leicht über dem EU-Ziel liegen. Allerdings hinter beispielsweise den USA.</p>
<h6><strong>Mehr privates Kapital mobilisieren</strong></h6>
<p>Trotzdem bleibt Geld ein Thema. Volkswagenstiftung und Niedersachsen Startup schlagen einen eigens auf die Hochschulen zielenden Wachstumsfonds vor und fordern außerdem, auch externe Deep-Tech-Fonds in die Start-Up-Finanzierung einzubinden. Bundeskanzler Olaf Scholz kündigte beim Innovationsgipfel ein Vorhaben an, dass einen Tag später die aus Hannover stammende Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Dr. Anna Christmann, in ihrer Heimatstadt bestätigte: Es geht darum, etwa über die Öffnung von Rentenfonds weiteres privates Kapital für die Gründungsfinanzierung zu gewinnen.</p>
<div id="attachment_24953" style="width: 307px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24953" class="size-medium wp-image-24953" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-200x202.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-297x300.jpg 297w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-400x404.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-600x607.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-768x776.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web-800x809.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Sch__tte_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 297px) 100vw, 297px" /></a><p id="caption-attachment-24953" class="wp-caption-text">Georg Schütte, Generalsekretär der Volkswagenstiftung.</p></div>
<p>Bei aller Konzentration Start-Ups jedoch blieb es Wirtschaftsminister Olaf Lies vorbehalten zu erwähnen: Es geht beim Wissenstransfer nicht nur um die Ausgründungen, sondern auch um die Nutzung von Forschungsergebnissen durch bestehende Unternehmen. Genug zu tun also, um das Scharnier für den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft leichtgängiger zu machen, die Durchlässigkeit zu erhöhen. Allerdings gilt auch: Ein Erkenntnis-Problem hatte Deutschland noch nie. Insbesondere, wenn sich akademische Spitzen sich einer Frage widmen. Bleibt die Umsetzung. Der Doppelpack mit zwei hochkarätigen Veranstaltungen in Hannover sollte insofern nur ein Auftakt sein. Fortsetzung folgt: Zum Beispiel Mitte Juni beim <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/innovation/innovation/forschung-transfer/forschung-aktuell/norddeutsche-innovations-und-transfergespraech-6137870">Norddeutschen Transfer- und Innovationsgespräch</a>, wieder organisiert von der Volkswagenstiftung. Denn noch konnte man den Eindruck gewinnen, dass Wissenschaft und Politik zwar im Rahmen der Hannover Messe zusammen kamen, aber doch im Wesentlichen untereinander diskutierten. Mit dem Transfer- und Innovationsgespräch in Hannover bietet sich schon bald eine Gelegenheit, das zu ändern.</p>
<div id="attachment_24951" style="width: 810px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24951" class="wp-image-24951 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/05/Inno-Dialog_Podium_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-24951" class="wp-caption-text">Podium beim Innovationsdialog: Wissenschaftsminister Falko Mohrs, die Start-Up-Beauftragte der Bundesregierung, Anna Christmann, Professor Angela Ittel, Präsidentin der TU Braunschweig, Wirtschaftsminister Olaf Lies und als Moderatorin Christane Stein (v.l.).</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/innovation-gipfel/">Aus den Köpfen in die Märkte? Wo es hakt beim Wissenstransfer</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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