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	<title>Du hast nach indien gesucht - NW IHK</title>
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		<title>Wagner: Feuerschutz-Experte wächst weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 13:27:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Langenhagen.  Die Unternehmensgruppe um den Brandschutzspezialisten Wagner Group GmbH wuchs im Geschäftsjahr 2023/24 um 12 Prozent auf eine Gesamtleistung von 138 Mio. Euro. Mit diesem erneut erfreulichen Wachstum, so die Gruppe, habe man die aktuellen Herausforderungen – hohe Inflation, steigende Energiekosten und weiterhin bestehende Marktunsicherheiten – durch eine gezielte Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen meistern  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/wagner-feuerschutz/">Wagner: Feuerschutz-Experte wächst weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langenhagen. </strong> Die Unternehmensgruppe um den Brandschutzspezialisten Wagner Group GmbH wuchs im Geschäftsjahr 2023/24 um 12 Prozent auf eine Gesamtleistung von 138 Mio. Euro. Mit diesem erneut erfreulichen Wachstum, so die Gruppe, habe man die aktuellen Herausforderungen – hohe Inflation, steigende Energiekosten und weiterhin bestehende Marktunsicherheiten – durch eine gezielte Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen meistern und die eigene Marktposition weiter ausbauen können.</p>
<div id="attachment_26196" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26196" class="wp-image-26196 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Unt_Wagner_GF_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-26196" class="wp-caption-text">Die Wagner-Geschäftsleitung Steffen Springer, Torsten Wagner und Unternehmensgründer Werner Wagner (v. l.)</p></div>
<p>Das Familienunternehmen, das bereits auf eine 48-jährige Geschichte zurückblicken kann, wächst seit Jahren kontinuierlich und beschäftigt gegenwärtig rund 800 Mitarbeitende weltweit, davon 120 außerhalb Deutschlands. Aktuell beträgt die Exportquote rund 50 Prozent – mit steigender Tendenz, so Wagner. Wichtigsten Exportnationen sind derzeit Großbritannien, Österreich, die USA sowie Indien.</p>
<p>Im vergangenen Geschäftsjahr wurden mit der Wagner Fire Safety India sowie die Wagner Fire Safety DMCC in Dubai zwei neue Gesellschaften gegründet. Auch im Kernmarkt Deutschland wächst Wagner nach eigenen Angaben weiter, wobei sich insbesondere der Brandschutz für den Schienenverkehr sehr positiv entwickele.</p>
<p>Dank eigener Forschung und Entwicklung in Langenhagen sieht sich Wagner bei Technologie und Innovation in einer führenden Position und verweist neben den mehr als 700 erteilten Patenten auf diverse internationale Auszeichnungen und Zertifizierungen.</p>
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		<title>Verdichter-Spezialist Piller: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 13:47:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Geschäftsjahr 2023 war für die Piller Blowers &amp; Compressors GmbH mit einem Umsatz von 119,6 Mio. Euro und einem Auftragseingang von 130,9 Mio. Euro das bisher erfolgreichste der Firmengeschichte. Der Umsatz des Herstellers von Verdichtern im südniedersächsischen Moringen stieg dabei um 24,5 Prozent. Das vergangene Jahr habe neben guten Zahlen auch, wie es heißt,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/piller-moringen/">Verdichter-Spezialist Piller: Erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Geschäftsjahr 2023 war für die Piller Blowers &amp; Compressors GmbH mit einem Umsatz von 119,6 Mio. Euro und einem Auftragseingang von 130,9 Mio. Euro das bisher erfolgreichste der Firmengeschichte.</strong></h6>
<p>Der Umsatz des Herstellers von Verdichtern im südniedersächsischen Moringen stieg dabei um 24,5 Prozent. Das vergangene Jahr habe neben guten Zahlen auch, wie es heißt, „entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft“ sowie ein deutliches Wachstum der Beschäftigtenzahl gebracht. Mit 52 neuen Arbeitsplätzen übersprang das Unternehmen erstmals die Zahl von 500 Mitarbeitenden weltweit, von denen rund 400 in Moringen arbeiten.</p>
<h6><strong>Trend zur Nachhaltigkeit treibt das Geschäft</strong></h6>
<div id="attachment_25611" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25611" class="size-medium wp-image-25611" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-200x172.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch-300x257.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Boehnisch.jpg 365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25611" class="wp-caption-text">Christoph Böhnisch.</p></div>
<p>„Wir profitieren hier in Moringen und in allen Tochtergesellschaften von ein paar entscheidenden globalen Trends“, erläutert Geschäftsführer Christoph Böhnisch. „Dazu zählen die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, steigende Energiekosten in vielen Regionen und ein größer werdender gesellschaftlicher Druck zur Reduktion der CO<sub>2</sub>-Emissionen.“ Die Piller-Technologie zur Wärmerückgewinnung in der Prozessindustrie kommt unter anderem in Bereichen zum Einsatz, die mit eben diesen Herausforderungen umgehen, zum Beispiel in der Lebensmittelindustrie, in der pharmazeutischen und der chemischen Industrie, in der Petrochemie, oder in der industriellen Abwasserbehandlung. Weniger Kohlendioxid, geringerer Energiebedarf und damit sinkende Kosten sind die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens, dessen Wurzeln mehr als 100 Jahre zurückreichen. Seit 1996 ist der Verdichter-Hersteller eigenständig, gehörte davor zur Piller-Gruppe in Osterode.</p>
<h6><strong>Investition in die Produktionskapazität</strong></h6>
<p>Zu den Weichenstellungen, die weiteres Wachstum ermöglichen sollen, gehört ein Ausbau der Produktionskapazitäten am Standort Moringen. In mehreren Bauphasen wird in ein Betrag im unteren zweistelligen Millionenbereich in den Bau einer zusätzlichen Produktionshalle, eines Lagers sowie von Büro- und Sozialräumen investiert. Stephan Merkel, ebenfalls Geschäftsführer bei Piller: „Damit geben wir auch ein langfristiges Bekenntnis zum Standort Moringen ab und sichern die Arbeitsplätze.“</p>
<div id="attachment_25613" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25613" class="size-medium wp-image-25613" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-300x257.jpg" alt="" width="300" height="257" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-200x172.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel-300x257.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Unt_Piller_Merkel.jpg 365w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25613" class="wp-caption-text">Stephan Merkel.</p></div>
<p>Mit der Gründung des Tochterunternehmens Piller Blowers &amp; Compressors Australia Pty Ltd. Anfang des Jahres und der gegen Ende 2023 gefallenen Entscheidung, in Indien einen Produktionsstandort aufzubauen, treibt Piller die Internationalisierung voran. „Auch hier geht es ausschließlich um den Ausbau unserer Kapazitäten, Arbeitsplätze werden durch die Maßnahme nicht verlagert“, sagt Christoph Böhnisch.</p>
<p>Als wegweisende Entscheidungen ordnet Böhnisch auch den Verkauf der Geschäftssparte Heißgasumwälzer im vergangenen Jahr ein. Das unterstütze die strategische Fokussierung auf den Bereich Dampfverdichtung, so der Geschäftsführer.</p>
<h6><strong>Mehrheitsbeteiligung in Korea</strong></h6>
<p>Wenige Tage vor der Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse 2023 hatte Piller die Mehrheitsbeteiligung am koreanischen Joint Venture Sunteco bekanntgegeben. Das Moringer Unternehmen hält bereits seit dem 1. April 75,1 Prozent an der mittlerweile umbenannten Piller Sunteco Ltd., einem führenden Unternehmen bei Systemen zur Abwärmerückgewinnung aus Dampfprozessen basierend auf Piller-Technologie mit Fokus auf der petrochemischen Industrie. Die restlichen Anteile hält Sunteco-Geschäftsführer Min H. Gu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stüken will künftig auch in Indien produzieren</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rinteln. Der Tiefziehspezialist Stüken plant die Gründung eines eigenen Werks in Indien und will dazu in diesem Jahr eine Tochtergesellschaft gründen. Nach Deutschland, den USA, Tschechien und der Volksrepublik China wird in der Region Pune dann der fünfte Produktionsstandort des Familienunternehmens liegen. Der Marktführer für Präzisions-Tiefziehteile erwartet ein weiteres deutliches Wachstum seines Geschäfts in Südostasien,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/stueken-indien/">Stüken will künftig auch in Indien produzieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 11.5pt; font-family: 'Segoe UI',sans-serif; color: #46494c;">Rinteln. </span></strong>Der Tiefziehspezialist Stüken plant die Gründung eines eigenen Werks in Indien und will dazu in diesem Jahr eine Tochtergesellschaft gründen. Nach Deutschland, den USA, Tschechien und der Volksrepublik China wird in der Region Pune dann der fünfte Produktionsstandort des Familienunternehmens liegen. Der Marktführer für Präzisions-Tiefziehteile erwartet ein weiteres deutliches Wachstum seines Geschäfts in Südostasien, getrieben unter anderem von der Individualmobilität. Hier liefert Stüken beispielsweise Komponenten für Bremsen, den Abgasstrang und Sensoren im Allgemeinen. Die Wahl für einen zweiten Standort in Asien – dort ist man seit 2006 mit einer eigenen Produktion unterwegs &#8211; fiel auf Indien. Auf dem Subkontinent hat das Unternehmen aus dem Schaumburgischen seit rund zehn Jahren ein Vertriebsbüro. „Das Land hat viel Potenzial,“ erklärt Dr. Uwe Krismann, Sprecher der Stüken-Geschäftsführung. Der Produktionsbeginn ist für das kommende Jahr geplant. Stüken beschäftigt insgesamt rund 1250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftete 2022 einen Umsatz von 218 Mio. Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 08:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Corona-Pause besuchte der indische Botschafter Parvathaneni Harish nun erstmals die IHK Hannover. Begleitet wurde er von Generalkonsulin Soumya Gupta, die seit Februar dieses Jahres das Generalkonsulat in Hamburg leitet und seitdem als Ansprechpartnerin für die norddeutschen Bundesländern zur Verfügung steht. Ziel des Besuchs in der IHK war ein Erfahrungsaustausch mit niedersächsischen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/india-meets-german-mittelstand-in-der-ihk-hannover/">„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Corona-Pause besuchte der indische Botschafter Parvathaneni Harish nun erstmals die IHK Hannover. Begleitet wurde er von Generalkonsulin Soumya Gupta, die seit Februar dieses Jahres das Generalkonsulat in Hamburg leitet und seitdem als Ansprechpartnerin für die norddeutschen Bundesländern zur Verfügung steht.</p>
<p>Ziel des Besuchs in der IHK war ein Erfahrungsaustausch mit niedersächsischen Familienunternehmen und niedersächsischen Mittelständlern. Trotz eines eng gesteckten Zeitrahmens wurden dabei vielfältige Themen diskutiert: Als besonders positiv wurde von den deutschen Unternehmensvertretern beispielsweise das hohe Geschäftspotential in Indien und die partnerschaftliche und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den indischen Geschäftspartnern und -partnerinnen hervorgehoben. Andererseits waren aber auch Hürden bei der Unternehmensgründung oder Visa-Schwierigkeiten sowohl in Indien als auch bei der Einladung von indischen Geschäftskunden zu Messe- und Firmenbesuchen nach Hannover Themen des Gesprächs. Der Besuch des Botschafters in der IHK wurde vom hannoverschen Bundestagsabgeordneten Adis Ahmethović initiiert und von Seiten der Unternehmensverbände Niedersachsen e.V. (UVN) unterstützt.</p>
<p>Hintergrund des Botschafterbesuchs in Hannover war unter anderem die Verleihung des Pravasi Bharatiya Samman Award (PBSA) an Dr. Balasubramanian Ramani für dessen Verdienste im Bereich indisch-deutscher Kooperationen in der Bildung und im gesellschaftlichen Zusammenleben sowie der politischen Partizipation in Hannover. Die Auszeichnung wird seit 2003 vom indischen Präsidenten in Anerkennung von herausragenden Leistungen an Menschen indischer Herkunft im Ausland verliehen. Dr. Ramani arbeitet seit 2006 an der Leibniz Universität Hannover und ist hierüber auch in engem Kontakt mit dem <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/laender-und-maerkte/indien-suedostasien-ostasien2/bestellmoeglichkeit-einfuehrung-in-die-cricket-regeln--5233668?shortUrl=%2Fcricket">India Desk der IHK Hannover</a>.</p>
<div id="attachment_21496" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21496" class="wp-image-21496 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1024x681.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1200x798.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1536x1022.jpg 1536w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-21496" class="wp-caption-text">Verleihung des Pravasi Bharatiya Samman Award an Dr. Ramani im Lichthof der Leibniz-Universität durch den indischen Botschafter Harisch (Foto: Indisches Generalkonsulat Hamburg / Moritz Küstner)</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/india-meets-german-mittelstand-in-der-ihk-hannover/">„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Erfolgreicher Auftakt der India Days in Hannover  </title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 14:52:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen sind die diesjährigen India Days Hannover gestartet, an denen sich neben der Stadt Hannover, dem Indischen Verein Hannover (IASH) und anderen Akteuren auch die IHK Hannover mit Veranstaltungen einbringt. Am Wochenende (1./2. Oktober) stand die Jahrestagung der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) auf dem Programm, bei der es einen auch Stabwechsel im Vorstand gab.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/10/erfolgreicher-auftakt-der-india-days-in-hannover/">Erfolgreicher Auftakt der India Days in Hannover  </a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen sind die diesjährigen India Days Hannover gestartet, an denen sich neben der Stadt Hannover, dem Indischen Verein Hannover (IASH) und anderen Akteuren auch die IHK Hannover mit Veranstaltungen einbringt. Am Wochenende (1./2. Oktober) stand die Jahrestagung der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) auf dem Programm, bei der es einen auch Stabwechsel im Vorstand gab. So übernimmt Generalkonsul a.D. Dr. Jürgen Morhard den Vorsitz der bereits im Jahr 1953 gegründeten Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG): Die DIG widmet sich den Beziehungen zwischen Indien und Deutschland. Dr. Morhard war zuletzt Generalkonsul in Mumbai.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/10/erfolgreicher-auftakt-der-india-days-in-hannover/">Erfolgreicher Auftakt der India Days in Hannover  </a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>India Days ab 28. September in Hannover</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 10:04:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 28. September bis zum 15. Oktober finden in Hannover die diesjährigen India Days statt. Ziel der India Days ist es, die guten und vielfältigen Beziehungen zwischen Niedersachsen und Hannover mit dem Subkontinenten zu feiern und mit vielfältigen Veranstaltungen zu vertiefen. Die IHK beteiligt sich mit zwei bewährten Veranstaltungsformaten an den India Day. Beim Indien-Sprechtag  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/india-days-hannover-2022/">India Days ab 28. September in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28. September bis zum 15. Oktober finden in Hannover die diesjährigen India<br />
Days statt. Ziel der India Days ist es, die guten und vielfältigen Beziehungen<br />
zwischen Niedersachsen und Hannover mit dem Subkontinenten zu feiern und mit<br />
vielfältigen Veranstaltungen zu vertiefen. Die IHK beteiligt sich mit zwei bewährten<br />
Veranstaltungsformaten an den India Day.</p>
<p>Beim <a href="https://event.hannover.ihk.de/sprechtagindien">Indien-Sprechtag der IHK Hannover </a>am 30. September haben interessierte Unternehmensvertreterinnen und -vertreter die Gelegenheit, sich in einem 45-minnütigen Gespräch mit einem Experten der IHK Hannover und einer Expertin der Auslandshandelskammer Indien (AHK Indien) zu Themen wie Beschaffung, Export, Aufbau von Niederlassungen oder auch über Problemlösungen bei bestehenden Geschäften auszutauschen.</p>
<p>Beim <a href="https://event.hannover.ihk.de/Interkulturelles-Training-Indien">Interkulturellen Training Indien</a> am 4. Oktober geht es darum, deutschen Unternehmerinnen und Unternehmern ein besseres Verständnis für den Geschäftsaufbau und die Geschäftsabwicklung in Indien zu vermitteln. Die Geschichte und Religionen Indiens, kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Indien, Geschäftsetikette und die Kommunikation mit indischen Geschäftspartnerinnen und -partnern sind nur einige<br />
Inhalte in der Veranstaltung.</p>
<p>Neben den wirtschaftsbezogenen Veranstaltungen der IHK bietet das Programm der<br />
India Days (<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/Folder_IndiaDays2022_final.pdf">Folder_IndiaDays2022_final) </a>aber auch noch weitere interessante Möglichkeiten, um Indien kennenzulernen, wie etwa eine Tanzveranstaltung mit indischer Livemusik, kulturelle Vorträge, ein indischer Kochkurs oder die Jahreshauptversammiung der Deutsch-Indischen Gesellschaft. / drs</p>
<p>Weitere Informationen zu den India Days Hannover erhalten Sie bei Dr. Michael<br />
Seitz, India Desk der IHK Hannover, Tel, 0511 3107-371, E-Mail: <a href="mailto:michael.seitz@hannover.ihk.de">michael.seitz@hannover.ihk.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Übersicht zu Veranstaltungen aus dem Bereich International im Herbst</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/seminare-international-ihk-hannover-veranstaltungen-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 09:31:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fachleute aus dem Bereich International bei der IHK Hannover bieten im Herbst zahlreiche Veranstaltungen an. Bei den meisten Workshops und Seminaren ist auch eine kurzfristige Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0511 3107-200 oder per E-Mail: international@hannover.ihk.de an. Sprechtag Indien, 30. September, Individuelle Terminvereinbarung Beim „IHK-Sprechtag Indien“ haben interessierte Unternehmen die Gelegenheit, sich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachleute aus dem Bereich International bei der IHK Hannover bieten im Herbst zahlreiche Veranstaltungen an. Bei den meisten Workshops und Seminaren ist auch eine kurzfristige Anmeldung möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0511 3107-200 oder per E-Mail: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a> an.</p>
<p><b>Sprechtag Indien, </b><b>30. September</b><b>, Individuelle Terminvereinbarung<br />
</b>Beim „IHK-Sprechtag Indien“ haben interessierte Unternehmen die Gelegenheit, sich in einem 45- minütigen Gespräch mit einer Expertin der Auslandshandelskammer Indien und einem Experten der IHK Hannover über die Möglichkeiten eines Engagement in Indien auszutauschen. Das Beratungsgespräch ist kostenlos und findet online über MS-Teams statt. Details: Dr. Michael Seitz: 0511 3107-371, Anmeldung: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><b>Interkultuelles Training Indien, </b><b>4. Oktober, 9</b><b> </b><b>bis 17 Uhr<br />
</b>Viele Geschäfte scheitern nur deshalb, weil die interkulturelle Kommunikation nicht stimmt. Ziel des Workshops &#8222;Interkulturelles Training Indien: Zentraler Faktor zum Geschäftserfolg&#8220; ist es deshalb, bei deutschen Unternehmen das Bewusstsein für Indien zu schärfen. Anhand vieler praktischer Beispiele wird gezeigt, wie erfolgreich Kontakte geknüpft, Beziehungen gepflegt sowie Fettnäpfchen vermieden werden können.<br />
Preis: 240,00 Euro zzgl. 19% Ust. (285,60 Euro brutto). Weitere Informationen: Dr. Michael Seitz, Anmeldungen: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><strong><a href="https://ihk.de/hannover/system/vst/50952587?id=371946&amp;terminId=637218">Geschäfte machen in Argentinien &#8211;  persönliche Marktberatung (5. Oktober;   einstündige Gespräche nach Vereinbarung)</a></strong><br />
Auf Besuchstour im Bezirk der IHK Hannover: Am 5. Oktober wird Julieta Barra von der Deutsch-Argentinischen Industrie- und Handelskammer aus Buenos Aires Mitgliedsbetriebe der IHK Hannover besuchen, um über Argentinien zu beraten. Ganz allgemein zu der aktuellen lokalen aber auch deutschen Wirtschaftspolitik vor Ort oder auch ganz konkret bei Fragen zu Vertriebsaufbau, Exportabsicherung &amp; Co. Alternativ können die einstündigen Beratungsgespräche auch in der IHK Hannover, online oder telefonisch erfolgen. Preis: 50,00 zzgl. 19% Ust. (brutto: 59,50 Euro). Weitere Informationen Pia-Felicitas Homann, Tel. 0511 3107-289, Anmeldung: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><a href="https://event.hannover.ihk.de/akkreditive-221011"><b>Akkreditive in der Praxis (</b></a><a href="https://event.hannover.ihk.de/akkreditive-221011"><b>11. Oktober, 9 </b><b>bis 17 </b></a><a href="https://event.hannover.ihk.de/akkreditive-221011"><b>Uhr)</b></a><br />
Die aktuellen Krisen zeigen, wie wichtig eine Zahlungsabsicherung ist. Wie ein Auslandsgeschäft mit einem Akkreditiv finanziell abgesichert werden kann und wie ein Akkreditiv vorbereitet und ausgestellt wird, ist Inhalt des Akkreditiv-Seminars am 11. Oktober in der IHK Hannover. <b></b>Im Seminar werden die Teilnehmer anhand praktischer Beispiele und unter Nutzung von Originalformularen mit der Abwicklung von Akkreditivgeschäften vertraut gemacht. Zusätzlich werden die wesentlichen Regelungen der einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive besprochen und an Beispielen verdeutlicht. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, Akkreditivgeschäfte sach- und fachgerecht zu vereinbaren und abzuwickeln. Preis: 240,00 Euro netto zzgl. 19% USt. (brutto 285,60 Euro). Details: Dr. Michael Seitz, 0511 3107-371, <a href="mailto:International@hannover.ihk.de">International@hannover.ihk.de</a></p>
<p><a href="https://nw-ihk.de/2022/09/geschaeftliche-reisen-in-die-usa-webkonferenz-esta-visa-usa-geschaeftsreisen/"><b>US Business Breakfast – Back to the Roots: Geschäftliche Reisen in die USA </b><b>am 12. Oktober 2022 von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr</b></a><br />
Nach Einreiseverbot und -restriktionen, Reisen unter diversen Ausnahmeregelungen oder nur unter besonderen Auflagen, ist eine Geschäftsreise in die USA heute wieder erheblich leichter zu bewerkstelligen. Back to the roots – es läuft, wie es vor Corona lief. Ein Home-Run sind geschäftliche Reisen aus Deutschland in die USA damit aber längst nicht.<br />
Mitarbeiterentsendungen in die USA sind nach wie vor mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Der Workshop soll Teilnehmenden einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsvisa geben und für konkrete Möglichkeiten und Stolperfallen bei der Beantragung von Nicht-Einwanderungsvisa sensibilisieren. Preis: 20,00 Euro zzgl. 19 % Ust. (brutto: 23,80 Euro ). Weitere Informationen: Pia-Felicitas Homann, 0511 3107-289, Anmeldung: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><a href="https://ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=378863&amp;terminId=649453"><b>Fit for FDA: Medizinprodukte für den US-Markt – </b><b>3. November 2022, 9:00 Uhr – 13:00 Uhr</b><b>, </b><b>ab 14:00 Uhr Einzelberatung</b></a><b><br />
</b>Seit der neuen EU-Verordnung für Medizinprodukte ist der Absatzmarkt USA für hiesige Branchenunternehmen noch interessanter geworden. Der Weg in diesen gigantischen Markt scheint vielen nun gangbarer &#8211; ein Spaziergang ist es dennoch nicht. Die Food &amp; Drug Administration (FDA) hat immer noch ihre ganz eigenen Ansichten, die auch für deutsche Unternehmen gelten, die für den US-Markt bestimmte Medizinprodukte produzieren, mit ihnen handeln oder sie schlichtweg nur verpacken oder etikettieren. Dieser Workshop soll Unternehmen aus der Medizinprodukteindustrie einen Überblick über die Marktzugangsvoraussetzungen der USA bieten und ihnen helfen, den Schritt auf den US-Markt erfolgreich und sicher zu gestalten. Preis: 65 Euro zzgl. 19% USt. (brutto: 77,35 Euro). Weitere Informationen: Pia-Felicitas Homann, 0511 3107-289, Anmeldung: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=367415&amp;terminId=628346"><b>Fitter for FDA! US-Kennzeichnung für Nahrungsergänzungsmittel – </b><b>7. November, 8. November und 11. November 2022, jeweils ab 12:30 bis 17 bzw. 18 Uhr (dreitägig, online)</b> </a><b><br />
</b>Bei der Kennzeichnung von Nahrungsergänzungsmittel gibt es unzählige Unterschiede zwischen der europäischen und der US-amerikanischen Gesetzgebung. Welche Unterschiede hier unbedingt zu beachten sind, mit welchen Werbeversprechen man punkten kann und welche Claims Unternehmen eher in gefährliches Fahrwasser bringen, zeigt der dreitägige Online-Workshop zur US-Kennzeichnung für Nahrungsergänzungsmittel. Preis: 390 Euro zzgl. 19% USt. (brutto: 464,10 Euro). Weitere Informationen: Pia-Felicitas Homann, 0511 3107-289, Anmeldung: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
<p><b>Seminar &#8222;Halal und Koscher&#8220;, </b><b>18. November, 9.00</b><b> </b><b>bis 16.00 Uhr<br />
</b>Um dem großen Interesse der Lebensmittelwirtschaft, der chemischen, pharmazeutischen, kosmetischen Industrie und der Logistik an &#8222;Halal und Koscher&#8220; Rechnung zu tragen, finden koordiniert durch die IHK Hannover bundesweite Seminare für intressierte Unternehmen statt. Interessenten aus anderen Segmenten können ebenfalls teilnehmen. Experten der Arbeitsgruppe Halal und Koscher geben Einsteigern wie auch bereits mit den Themen Halal und Koscher vertrauten Unternehmen einen umfassenden Einblick sowie Hilfestellung bei der individuellen Planung und Umsetzung im Produktionsprozess.<br />
Preis: 30,00 zzgl. 19% Ust. (brutto 35,70 Euro). Weitere Informationen: Beate Rausch, 0511 3107-431, Anmeldungen: <a href="mailto:international@hannover.ihk.de">international@hannover.ihk.de</a></p>
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		<title>Groß in kleinen Glasflaschen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2022 12:23:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG ist weltweit einer der wenigen Spezialisten für die Herstellung hochwertiger Glasfläschchen für die Pharmaindustrie. Um die hohe Nachfrage bedienen zu können, erweitert das Unternehmen sein Werk am Stammsitz Holzminden. Noch steht sie, die dicke Holzwand, die die Produktion bei Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG ist weltweit einer der wenigen Spezialisten für die Herstellung hochwertiger Glasfläschchen für die Pharmaindustrie. Um die hohe Nachfrage bedienen zu können, erweitert das Unternehmen sein Werk am Stammsitz Holzminden.</strong></h5>
<p>Noch steht sie, die dicke Holzwand, die die Produktion bei Müller + Müller-Joh. GmbH + Co. KG und die Außen-Baustelle am Stammsitz in Holzminden trennt. In wenigen Monaten wird das Gelände im Gewerbegebiet an der Weseraue anders aussehen. Denn das auf die Herstellung von hochwertigen Glasfläschchen (Vials) für die Pharmaindustrie spezialisierte Unternehmen hat im Herbst 2021 begonnen, sein Werk zu erweitern. Insgesamt 15 Mio. Euro investiert Müller + Müller in eine neue, vollautomatisierte Fabrikationshalle, und will so unter anderem die gestiegene Nachfrage nach pharmazeutischen Glasverpackungen für Corona-Impfstoffe bedienen. Es ist die größte Investition in der fast hundertjährigen Firmengeschichte.</p>
<p>„Uns geht es ganz klar darum, unsere Kapazitäten zu erweitern, damit wir endlich das auf den Markt bringen können, was wir bringen müssten oder was gefragt ist“, berichtet Florian Müller-Stauch (33), der seit 2015 das 1924 von seinem Urgroßvater im thüringischen Piesau gegründete Familienunternehmen als Geschäftsführer leitet. „Dabei werden auch Roboter am Anfang und am Ende der Linie eingesetzt.“ Neben einer Erweiterung der Produktion um bis zu 14 neue Linien werden auch mehr Lagerkapazitäten geschaffen. Mit der Investition sollen 50 neue Arbeitsplätze, zusätzlich zu den 140 bereits existierenden, entstehen. Im kommenden Sommer soll, so der Plan, alles fertiggestellt sein.</p>
<div id="attachment_16961" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16961" class="size-medium wp-image-16961" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/FMS.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16961" class="wp-caption-text">Florian Müller-Stauch. Foto: DWK Life Sciences.</p></div>
<p>Florian Müller-Stauch machte einen Bachelor und einen Master in General Management, bevor er ins Unternehmen einstieg. Vor zwei Jahren wagten er und sein Vater, Dr. Hubertus Müller-Stauch (66), einen großen Schritt: Sie entschieden sich, nach einem größeren Partner zu suchen. Im Herbst 2020 schlüpfte Müller + Müller unter das Dach der DWK Life Sciences, einem weltweit führenden Hersteller von Laborglas und Life-Science-Verpackungslösungen, mit Sitz in Wertheim (Baden-Württemberg). Dr. Hubertus Müller-Stauch wurde in den Beirat von DWK berufen und vertritt seitdem die Weiterentwicklung der Gruppe insbesondere im Hinblick auf den Ausbau des Bereichs Pharma-Verpackungen.</p>
<div id="attachment_16963" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16963" class="size-medium wp-image-16963" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Produktion.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16963" class="wp-caption-text">Vial-Produktion bei Müller + Müller. Foto: DWK Life Sciences.</p></div>
<p>Müller + Müller hat sich auf die auf die Herstellung von Vials aus Röhrenglas in pharmazeutischer Qualität spezialisiert und gehört damit neben Schott, Gerresheimer, Nipro und Stevanato zur Riege von weltweit fünf Unternehmen, die das können. Die 2 bis 40 Milliliter großen, farblosen oder braunen Glasfläschchen werden aus Borosilikatglas hergestellt und beispielsweise für die Abfüllung von Impfstoffen, Nasensprays oder Labor-Diagnostika verwendet. Je nach Mündungsformen unterscheidet man in der Branche zwischen Injektionsfläschchen, Schraub- oder Rollrandflaschen. Hauptprodukt sind bis heute Injektionsfläschchen. „Wir haben extrem hohe Anforderungen an die Reinheit der Produkte“, so Florian Müller-Stauch. Bei der Herstellung muss Müller + Müller hohe Qualitätsanforderungen erfüllen und ist nach DIN 9001 und GMP (Good manufacturing practice) DIN 15378 zertifiziert. Verpackt werden die Fläschchen unter Reinraumbedingungen.</p>
<p>Zu den Kunden zählen namhafte Pharmakonzerne, darunter auch die bekannten Hersteller von Impfstoffen zur Bekämpfung des Corona-Virus, sowie Unternehmen aus den Bereichen Diagnostik oder Biotech. Genauer möchte der Firmenchef aus Wettbewerbsgründen nicht werden. Wegen der Corona-Krise rechnet er damit, dass die Nachfrage nach Vakzin-Fläschchen hoch bleibt – auch, weil viele Hersteller künftig verstärkt auf Einmaldosen setzen werden.</p>
<p>Aktuell produzieren die Holmindener jährlich rund 300 Mio. Vials aus Röhrenglas und erzielten 2021 einen Umsatz von rund 15 Mio. Euro. Mit der Werkserweiterung soll die Zahl auf 400 Mio. Vials im Jahr steigen. Die Exportquote beträgt 50 Prozent. Hauptmärkte sind Westeuropa und die USA; die Produkte werden aber auch bis nach Indien oder Südafrika geliefert.</p>
<p>Bauchschmerzen bereiten Florian Müller-Stauch derzeit drei Themen: Die Suche nach neuen Mitarbeitern gestaltet sich in dem hochspezialisierten Bereich, in dem seine Firma agiert, sehr schwierig. Um intern Personal für die Produktion qualifizieren zu können, wurde dafür im Herbst 2021 eine Spezial- werkstatt eingerichtet. Zweites Thema: gestörte Lieferketten und damit verbunden Preisexplosionen für Vorprodukte. Drittes Thema: Energie. „Wir haben in den letzten Jahren Energie eingespart, wo man sparen kann, und eine CO2-Bilanz erstellt. Aber die aktuellen Steigerungen bei den Strom- und Gaspreisen sind ein Desaster, weil wir einen sehr energieintensiven Produktionsprozess haben. Für die Energiepreise wünschen wir uns von der Politik mehr Verlässlichkeit.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16959" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16959" class="size-medium wp-image-16959" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/02/Firma.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-16959" class="wp-caption-text">Das Firmengelände an der Weseraue in Holzminden. Foto: Barbara Dörmer.</p></div>
<p><strong><span style="color: #ff6600;">Das Unternehmen &#8230;</span><br />
</strong> wurde 1924 von den beiden Glasbläsern Albin Müller (dem Urgroßvater von Florian Müller-Stauch) und Albins Cousin Hermann Müller in Piesau in Thüringen gegründet. Die Unternehmer stellten zunächst unter anderem Christbaumschmuck her. Später erfanden sie eine der ersten Flachläufer-Maschinen, mit denen man Glasfläschchen produzieren konnte. Nach der Enteignung ließen sich Albin und Hermann Müller 1949 in Holzminden nieder und fokussierten sich auf die Herstellung von Tablettengläsern. 1983 wurde eine neue Halle mit Reinraumfertigung gebaut. 1998 übernahm Dr. Hubertus Müller-Stauch die Geschäftsführung, 2015 übergab er den Staffelstab an seinen Sohn Florian Müller-Stauch. Seit 2020 gehört Müller + Müller zur DWK Life Sciences Group in Wertheim. Die Gruppe beschäftigt 1900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 2021 einen Umsatz von 280 Mio. Euro. Neben Florian Müller-Stauch sind Armin Reiche und Bernhard Scherer Geschäftsführer bei Müller + Müller.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Trümpfe im internationalen Geschäft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/halal-koscher-international/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 14:00:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren hat die IHK die Arbeitsgruppe Halal und Koscher initiiert. Seitdem sind die Märkte deutlich gewachsen. Viele mittelständische, international tätige Unternehmen haben bereits oder planen eine Zertifizierung.   Im Gründungsjahr 2011 der IHK-Arbeitsgruppe Halal und Koscher lebten weltweit 1,5 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens. Neun Jahre später sind es laut Statista 1,9 Milliarden, davon  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/halal-koscher-international/">Trümpfe im internationalen Geschäft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Vor zehn Jahren hat die IHK die <strong>Arbeitsgruppe Halal und Koscher</strong> initiiert.<br />
Seitdem sind die Märkte deutlich gewachsen. Viele mittelständische, international<br />
tätige Unternehmen haben bereits oder planen eine Zertifizierung.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Gründungsjahr 2011 der IHK-Arbeitsgruppe Halal und Koscher lebten weltweit 1,5 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens. Neun Jahre später sind es laut Statista 1,9 Milliarden, davon rund 50 Millionen in Europa und 4,5 Millionen in Deutschland. Die Zahl der Menschen jüdischen Glaubens liegt weltweit heute bei rund 15 Millionen – über 6 Millionen in den USA, knapp 7 Millionen in Israel und eine halbe Million in Frankreich, gefolgt von Großbritannien. In Deutschland leben knapp 100 000 Menschen jüdischen Glaubens. Vor zehn Jahren boomte der Halal- und Koscher-Markt schon bei unseren  direkten Nachbarn Frankreich und Großbritannien, während er bei uns noch im Dornröschenschlaf lag. Mit Blick nach Asien und in die USA zeichnete sich damals ein noch stärkerer Trend ab, der bis heute anhält: So wie Halal heute für den asiatischen Markt steht, gehört in den USA Koscher zum guten Ton. Und die internationalen Konsumenten – lange schon nicht mehr nur Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens &#8211; finden immer mehr Geschmack daran, stehen beide Siegel doch für Qualität und gesunde Ernährung. Das hat auch die Industrie mit ihren Vor- oder Fertigprodukten erkannt.</p>
<p><strong>Produktion von Milchprodukten</strong></p>
<p>„Wir haben zusammen mit Rabbi Dov-Levy Barsilay schon 1996 begonnen, bei der Nordmilch AG am Standort Hohenwestedt koscheres Milchpulver zu produzieren“, berichtet Helge Bruhn, Junior Quality Manager QM-Systems &amp; Standards bei der Deutschen Milchkontor GmbH in Bremen. „2010 wurden die Käsewerke zertifiziert und die folgenden Jahre alle anderen Werke der weißen Linie. Halal lässt sich bei uns ins Jahr 2007 zurückdatieren. Hier startete der Standort Schleswig als erstes Werk mit Milchpulver. 2014 wurden dann auch die Käsewerke und anderen Standorte der weißen Linie Halal zertifiziert. Heute lassen sich Halbfabrikate wie Sahne und Magermilchkonzentrat kaum noch ohne Koscher- und Halal-Zertifikat verkaufen. Auch neue Produktanfragen für Eis, Babypulver oder Super-Koscher lassen das Thema nicht langweilig werden und meine Aufgaben werden immer vielfältiger.“</p>
<p>Viele mittelständische, international agierende Hersteller von Lebensmitteln, Pharmazeutika, Kosmetik und Chemie haben oder planen eine Koscher und Halal-Zertifizierung – ein Trumpf im internationalen Wettbewerb. Spiegelbildlich zeigt sich dies auch an der wachsenden IHK-Arbeitsgruppe Halal und Koscher und am Unterstützungs- und Beratungsbedarf durch die Expertengruppe der AG. Aber wo sitzen die Konsumenten beider Siegel heute?</p>
<p><strong>Wo koschere Produkte gefragt sind</strong></p>
<p>Allein in Israel leben neun Millionen Menschen, davon 75 Prozent Juden mit Interesse<br />
an koscheren Produkten. Für fast 20 Prozent der Araber in Israel stehen Halal-Produkte auf der Einkaufsliste. Ein weiterer, riesiger Markt sind die USA. Das Koscher-Logo steht dort für Qualität, und nicht nur Menschen jüdischen Glaubens gehören zu den überzeugten Koscher-Konsumenten. „Unserer Erfahrung nach befinden sich die weltweit größten koscheren Märkte in den USA vor allem in küstennahen Großstädten und Bundesstaaten wie New York, Los Angeles, Florida, zusätzlich zu Chicago. Nordamerika als Ganzes stellt den weltweit größten Markt für Koscher dar, gefolgt von Asien-Pazifik, der Region Europa/Mittelost/Afrika und Südamerika“, berichtet llana Klein von OK Kosher Certification Headquarters in New York. Zum Wachstum in diesen regionalen Märkten gibt es unterschiedliche Einschätzungen: Sehen die einen die asiatisch-pazifische Region mit einer jährlichen Wachstumsrate von über fünf Prozent bis 2026 vorn, so erwarten andere Quellen im Nahen Osten und Afrika &#8211; mit einem Umsatz von rund 25 Millionen US-Dollar für 2025 &#8211; das schnellste Wachstum im globalen Koscher-Lebensmittelmarkt. Immer ganz vorne mit dabei – Nordamerika. „Statistiken zu demografischen Entwicklung des Koscher-Konsumenten zeigen, dass die meisten nicht zu einer Gruppe mit besonderen Ernährungsbedürfnissen gehören“, stellt Ilana Klein fest. „In einer Verbraucherumfrage unter Erwachsenen, die koschere Lebensmittel kaufen, fand Mintel Research heraus, dass der Hauptgrund für den Kauf von koscheren Lebensmitteln die Qualität der Lebensmittel ist (62 %). Der zweithäufigste Grund ist die allgemeine Gesundheit (51 %), der dritte Grund die Lebensmittelsicherheit (34 %). Koschere Lebensmittel haben den Ruf, sorgfältiger hergestellt und gründlicher kontrolliert zu werden als nicht-koschere Lebensmittel.“</p>
<p>Zu den Top-Koscher-Produkten und somit zu den Dauerbrennern gehören laut OK Vitamin- und Mineralstoffpräparate, Kräuter und Probiotika, abgefüllte Getränke,<br />
Spirituosen und andere alkoholische Getränke, alternative Süßungsmittel, Kaffee<br />
und Tee, Aromen und Duftstoffe, Zusatzstoffe, Hefen und Konservierungsmittel<br />
sowie raffinierte und kaltgepresste Öle. Aktuell besonders im Trend und international<br />
sehr nachgefragt sind Hard Seltzer, Fleisch- und Molkereiersatzprodukte, Hanf und medizinische Marihuana-basierte Produkte, Kokosnussprodukte und Superfoods.</p>
<p><strong>Der Halal-Markt</strong></p>
<p>Nimmt man die wichtigsten Halal-Branchen zusammen – Lebensmittel, Pharmazeutika,<br />
Kosmetik, Mode, Reisen, Medien und Erholung – kommt man weltweit auf eine Summe von 2,02 Billionen Dollar, die Muslime für Produkte mit diesem Siegel ausgeben. Kein Wunder, denn die ethischen Konsumbedürfnisse der Kunden sind meist vom islamischen Glauben inspiriert. „Halal“ – das „Erlaubte“ ist der entscheidende Faktor beim Einkaufsverhalten. Die weltweit stärksten islamischen Wirtschaftssysteme sind Malaysia, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Indonesien. Nigeria, Sri Lanka und Singapur gehören zu den heranwachsenden Stars. Und nimmt man allein den Anteil an muslimischer Bevölkerung, so sind auch Pakistan, Indien, Bangladesch, Ägypten, Iran, Algerien, Marokko und die Türkei zu nennen. Und alle haben eines gemeinsam: einen enormen Appetit auf Halal-Produkte, den sie zum großen Teil aus dem Ausland decken.</p>
<p>Der weltweit größte Konsumentenmarkt für Halal-Lebensmittel lag 2019 in Indonesien. Bei Halal-Pharmazeutika lag die Türkei ganz vorn, mit den USA an dritter Stelle. Indien war führend bei Kosmetika, gefolgt von Russland auf Platz 3. Welche Komplexität die Themen Halal und Koscher im Unternehmen annehmen können, zeigt Norbert Kahmann vom Duft- und Aromenhersteller Symrise aus Holzminden: „Als Halal- und Koscher-Verantwortlicher bin ich seit 13 Jahren die Schnittstelle zu den Koscher- und Halal-Partnerorganisationen, erarbeite und implementiere maßgeschneiderte Konzepte für alle Bereiche. In 160 Ländern sind wir aktiv und vertreiben unsere Duft- und Geschmackstoffe für jede Region der Welt maßgeschneidert. Durch das globale Geschäft sind Koscher und Halal heute Standardzertifizierungen. Wir müssen dem Kunden das für ihn notwendige Zertifikat anbieten können. Allein für den Standort Deutschland verwalten wir mehr als 3500 Halal- und 13 000 Koscher-Zertifikate – und dies seit mehr als 30 Jahren.“</p>
<p>Mit wachsendem Bedarf an Halal und Koscher erkennen auch die internationalen<br />
Einkäufermärkte das Potenzial, dass sich hinter den beiden Siegeln verbirgt. Immer mehr islamisch geprägte Länder setzen auf eine eigene Produktion. Regierungen erlassen nationale Halal-Standards und legen dabei fest, welche Halal-Zertifikate im Land angeboten werden dürfen. Das internationale Geschäft verändert sich und damit wachsen die Herausforderungen an die Produktion und den Export. Die Expertengruppe der AG Halal und Koscher der IHK ist an dieser Stelle für Unternehmen da und hilft Einsteigern und Fortgeschrittenen ins Geschäft. Auch bei bestehender Halal- und Koscher-Produktion gibt es immer wieder Herausforderungen und Fallstricke, mit denen die Verantwortlichen im Export und im Qualitätsmanagement auf sich allein gestellt sind. Die IHK-Arbeitsgruppe unterstützt, vernetzt und berät bundesweit und die Mitglieder der AG teilen offen ihre Erfahrungen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Halal:</strong></span> Im Islam bedeutet „Halal“ all das, was das islamischen Recht (Schari´a genannt) erlaubt und für zulässig hält. Haram wiederum ist all das, was die Shari´a verbietet. Und dies geht weit über die Ernährungsgebote im Islam hinaus. Es betrifft das gesamte tägliche Leben eines Muslims, von Pharmazeutika, über Kosmetika, bis hin zu Logistik,<br />
Reisen, Mode und Finanzierung.</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Koscher:</span> </strong>Das Wort Koscher bedeutet übersetzt „geeignet, zugelassen“. Das Gegenteil, also „untauglich, unrein“ bezeichnet man als Treife. Koscher entstammt dem Kashrut, den jüdischen Speisegesetzen. Die Speisen werden nach ihrer Herkunft in Fleischig, Milchig und Neutrales eingeteilt. Es besteht ein striktes Verbot Fleischiges und Milchiges zur selben Zeit zu verzehren. Lebensmittel, die weder fleischig noch milchig sind, also etwa Eier, Gemüse oder Früchte, gelten als Neutral – jüdisch = Parve. Sie dürfen zu allem gegessen werden.</p>
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		<title>Neuer AHK-Chef Halusa: Indiens Wirtschaft zeigt sich überraschend robust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Indien war in diesem Jahr vor allem mit Nachrichten über Corona in der Presse. Wir wollten deshalb von Stefan Halusa, dem neuen Hauptgeschäftsführer der Deutschen Auslandshandelskammer in Indien (AHK), etwas genauer wissen, wie es aktuell um Indien bestellt ist und wie es der indischen Wirtschaft geht.   Herr Halusa, Ihr Start als Hauptgeschäftsführer der AHK  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Indien war in diesem Jahr vor allem mit Nachrichten über Corona in der Presse. Wir wollten deshalb von Stefan Halusa, dem neuen Hauptgeschäftsführer der Deutschen Auslandshandelskammer in Indien (AHK), etwas genauer wissen, wie es aktuell um Indien bestellt ist und wie es der indischen Wirtschaft geht.</strong></h5>
<h5><strong> </strong></h5>
<p><strong>Herr Halusa, Ihr Start als Hauptgeschäftsführer der AHK Indien war durch die Corona-Pandemie sicherlich nicht einfach. Wann wird Indien wieder zur Normalität zurückfinden?</strong></p>
<p><em><strong>Halusa:</strong></em> Es ist schwierig, zu sagen, wann Indien wieder zurück zur Normalität finden wird. Es läuft ein Wettrennen zwischen der Impfkampagne und der von vielen erwarteten dritten Welle. Anders als nach der ersten Welle im vergangenen Jahr verharrt die Anzahl der Neuinfektionen auf einem Niveau von 30.000 bis 40.000 Fällen pro Tag. Auf der anderen Seite sind bis jetzt fast 440 Millionen Impfungen verabreicht worden, etwa 90 Millionen Inder und Inderinnen sind doppelt geimpft.</p>
<div id="attachment_16145" style="width: 360px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16145" class="wp-image-16145" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-225x300.jpg" alt="" width="350" height="467" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-200x267.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-225x300.jpg 225w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-400x533.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-600x800.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-768x1024.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet-800x1066.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2021/08/20210811-AHK-Indien-Halusa-Portraet.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-16145" class="wp-caption-text">Stefan Halusa.</p></div>
<p>Das sind aber immer noch weniger als 8 Prozent der Gesamtbevölkerung. Zum dritten gibt es Untersuchungen, die besagen, dass fast zwei Drittel der Bevölkerung Antikörper gebildet haben. Das Bild ist also alles andere als eindeutig und die Behörden bereiten sich auf eine nächste Welle im September vor, damit diese wesentlich weniger dramatisch verläuft als die vergangenen.</p>
<p><strong>Wie geht es den indischen und deutschen Firmen in Indien?<br />
</strong></p>
<p><em><strong>Halusa:</strong></em> Die Wirtschaft hat sich in der zweiten Welle überraschend robust gezeigt. Das lag auch daran, dass es dieses Mal keinen zentral verhängten Lockdown für das gesamte Land gab. Die Welle ist von West nach Ost über das Land gezogen und die einzelnen Bundesstaaten haben die Maßnahmen entsprechend des Verlaufes ergriffen. Während also im Westen, zum Beispiel in Maharashtra, schon Ausgangssperren verhängt worden waren, lief die Wirtschaft in anderen Staaten noch weiter. Unternehmen und Unternehmensteile, die mit dem Außenhandel befasst waren, durften weiter arbeiten. Dass hat dazu geführt, dass der Einbruch der Wirtschaft wesentlich geringer war als im Vorjahr, ebenso das Anwachsen der Arbeitslosigkeit.</p>
<p>Der <a href="https://indien.ahk.de/news/news-details/kpmg-german-indian-business-outlook">German-Indian Business Outlook</a>, den wir gemeinsam mit KPMG von Ende Februar bis Ende April 2021 durchgeführt und im Juni vorgestellt haben, zeigt, dass die Unternehmen weiterhin positiv in die Zukunft schauen.</p>
<p><strong>Indien galt in der Vergangenheit immer als ein Land mit einer unübersichtlichen Bürokratie, die einen Unternehmensstart in Indien schwierig macht. Es gab verschiedene Initiativen, um dies zu ändern. Spürt man schon eine Änderung oder ist noch alles beim Alten?<br />
</strong></p>
<p><strong><em>Halusa: </em></strong>Auch da kann ich auf die Befragung unseres <a href="https://indien.ahk.de/news/news-details/kpmg-german-indian-business-outlook">Business Outlooks</a> verweisen. Nach den größten Herausforderungen ihres Indien-Geschäftes befragt, antworteten 60 Prozent der Befragten, dass dies nach wie vor die bürokratischen Hürden seien. Dennoch kann man konstatieren, dass sich die Dinge in die richtige Richtung bewegen. Die Einführung einer einheitlichen Goods and Service Tax sei hier genauso genannt wie die elektronische Steuererklärung. Für Investoren soll die Anzahl der Ansprechpartner drastisch gesenkt und für Ausländer beispielsweise die Anmeldung bei der Ausländerbehörde deutlich vereinfacht werden. Insbesondere in Bezug auf den letzten Punkt kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Es funktioniert.</p>
<p><strong>Der Unternehmensstart ist das eine. Die Etablierung auf einem Markt ist das andere. Wie sehen deutsche Unternehmen in Indien, die schon länger auf dem Markt sind, ihre Aussichten?</strong></p>
<p><em><strong>Halusa:</strong></em> Das aktuelle Stimmungsbild aus dem April besagt, dass fast 90 Prozent der deutschen Unternehmen in Indien von einem deutlichen Umsatz- und Ergebniswachstum bis 2025 ausgehen. 20 Prozent erwarten ein Gewinnplus von über 20 Prozent. Ähnliches gilt für Beschäftigung und Investitionen. Ich denke, das unterstreicht den positiven Blick der Unternehmen auf ihr Indiengeschäft.</p>
<p><strong>Worin sehen Sie in Indien die besonderen Stärken? Welche besonderen Herausforderungen gibt es? </strong></p>
<p><em><strong>Halusa:</strong></em> Was die meisten Unternehmen schätzen, ist die Kombination aus großem lokalen Marktpotenzial, einer wachsenden kaufkräftiger werdenden Mittelschicht und gut ausgebildeten Arbeitskräften. Es sind nicht die geringen Kosten, die die Unternehmen nach Indien locken. Die Stärken insbesondere im IT-Sektor brauche ich eigentlich gar nicht mehr separat zu erwähnen, das ist ja schon Allgemeinwissen.</p>
<p>Eine der Herausforderungen wurde schon erwähnt, die Bürokratie. Diese, gepaart mit einem durchaus anspruchsvollen Steuersystem und einer Gesetzgebung, die gelegentlich auch rückwirkend die Gesetzeslage verändert, tragen Indien den Ruf ein, ein „schwieriges“ Land zu sein. Die „Ease-of-Doing-Business“-Bewertung hat sich deutlich verbessert, es gibt aber noch Luft nach oben.</p>
<p><strong>Wenn Sie nur einen einzigen Punkt nennen dürften: Was gefällt Ihnen an Indien am Besten? </strong></p>
<p><em><strong>Halusa:</strong></em> Die offenen, positiven und flexiblen Menschen. Es gibt für alles eine Lösung, auch wenn man die nicht immer gleich sieht. Dieser Optimismus hilft in vielen Situationen.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview, Herr Halusa.</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;">Die Fragen stelle Dr. Michael Seitz, India Desk der IHK Hannover.</span><br />
<span style="color: #ff6600;">Kontakt: Tel. 0511/3107-374, seitz@hannover.ihk.de</span></p>
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<h4>Weitere Indien-Beiträge im NW-Webmagazin:</h4>
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<li><a href="https://nw-ihk.de/2020/10/ihk-hannover-indien-preis-india-desk/">Deutsch-Indische Zusammenarbeit: Preis für den India Desk der IHK</a></li>
<li><a href="https://nw-ihk.de/2020/02/indien-vertrieb-workshop-hannover-ihk/">Großes Interesse an Indien-Workshop in der IHK Hannover</a></li>
<li><a href="https://nw-ihk.de/2019/08/cricket-regeln-buch-erklaert-indien/">Cricket als Smalltalk-Thema: Ein Buch der IHK erklärt die Regeln</a></li>
<li><a href="https://nw-ihk.de/2018/02/german-indian-round-table/">German-Indian Round Table künftig bei der IHK Hannover</a></li>
</ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/08/halusa-indien/">Neuer AHK-Chef Halusa: Indiens Wirtschaft zeigt sich überraschend robust</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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