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		<title>Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 12:38:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Fluggäste, mehr Ziele und mehr Klimaschutz: Prof. Dr. Martin Roll und  Maik Blötz führen seit mehr als zwei Jahren gemeinsam Niedersachsens größtem Verkehrsflughafen. Im Interview blicken die Geschäftsführer optimistisch auf dieses Jahr und die nähere Zukunft.   Sie führen jetzt seit zwei Jahren gemeinsam die Geschäfte des Flughafens – klappt das? Dr. Roll: Wir  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/02/prof-dr-martin-roll-und-maik-bloetz-vom-hannover-airport-fliegen-wird-in-zukunft-klimafreundlich/">Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mehr Fluggäste, mehr Ziele und mehr Klimaschutz: Prof. Dr. Martin Roll und  Maik Blötz führen seit mehr als zwei Jahren gemeinsam Niedersachsens größtem Verkehrsflughafen. Im Interview blicken die Geschäftsführer optimistisch auf dieses Jahr und die nähere Zukunft.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sie führen jetzt seit zwei Jahren gemeinsam die Geschäfte des Flughafens – klappt das?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Wir machen das als Tandem. Auch wenn ich als Vorsitzender in der öffentlichen Wahrnehmung eine etwas „herausgehobene“ Stellung habe, entscheiden wir bei großen strategischen Themen gemeinsam und arbeiten auf Augenhöhe, was wir auch gegenüber den Mitarbeitenden so leben. Wir haben am Flughafen insgesamt eine sehr engagierte Mannschaft. Dank unseres starken Teams konnten wir den Airport auch zu Jahresbeginn durchgängig offenhalten, während andere Airports wegen des Wintereinbruchs zeitweise schließen mussten und zwei Dutzend Flugzeuge zu uns umgeleitet wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im vergangenen Jahr zählte der Hannover Airport über 5,2 Mio. Fluggäste – wie bewerten Sie dieses Ergebnis auch in wirtschaftlicher Hinsicht?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Wir haben die Zahl der Fluggäste um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert und sind damit im Vergleich mit den anderen mittelgroßen Flughäfen in Deutschland überdurchschnittlich gewachsen. Das liegt insbesondere an den neuen Zielen, die wir mit der Eurowings anbieten und die sich sehr gut entwickelt haben. Aber auch die TUIfly hat mit ihren sechs hier stationierten Flugzeugen mehr als eine Million Fluggäste ab Hannover befördert – so viel wie noch nie. Wir sind zwar noch nicht zurück auf dem Niveau des Jahres 2019 vor der Coronakrise, aber auf einem guten Weg. In wirtschaftlicher Hinsicht sind wir stolz, dass wir bereits seit dem Jahr 2023 wieder zurück im grünen Bereich sind und Gewinne erwirtschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Mailand/Bergamo, Stockholm, Rom und vielen Zielen in Italien konnten Sie 2024 mehrere neue Direktflüge ab Hannover anbieten – wie haben sich die Verbindungen entwickelt und bleiben Sie auch 2025 bestehen?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Die meisten neuen Ziele wurden gut angenommen, vor allem Bergamo, Stockholm und Rom erfreuen sich bei den Reisenden großer Beliebtheit. Hier werden 2025 sogar einige Frequenzen erhöht, so wird Stockholm statt zwei Mal drei Mal die Woche angeflogen. Aber wenn man ein Dutzend neue Flugstrecken auf einmal neu anbietet, wie wir im letzten Jahr, bleiben auch mal Verbindungen aus verschiedenen Gründen hinter den Erwartungen zurück. So werden Neapel, Catania und Bari in diesem Jahr nicht mehr angeflogen. Aber dafür kommen dann auch wieder neue Strecken dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Um weitere Verbindungen in europäische Hauptstädte wie Lissabon, Madrid oder auch nach Polen zu schaffen arbeiten sie auch mit einem Anreizprogramm – können Sie schon von Erfolgen berichten? </strong></p>
<p>Dr. Roll: Ja, das Programm trägt Früchte. Im vergangenen Jahr gab es  viele neue Verbindungen und auch für 2025 können wir schon einen ersten Erfolg vermelden: Eurowings bietet ab Juni Direktflüge von Hannover nach Lissabon an – ein richtig schönes Ziel. Darüber hinaus gibt es im Sommer auch neue direkte Verbindungen nach Bozen und Klagenfurt mit der Fluggesellschaft SkyAlps. Und dann freuen wir uns auf eine weitere Destination, die aus Deutschland wenig direkt angeflogen wird, das ist Bastia auf Korsika.</p>
<p>Zudem kann ich jetzt schon sagen, dass wohl noch weitere Ziele dazu kommen werden, aber da sind wir noch in der Abstimmung mit den Airlines.</p>
<p>In den Gesprächen mit den Fluggesellschaften profitieren wir aktuell sehr davon, dass wir zu den operativ stabilsten Flughäfen in Deutschland gehören. Der 24-Stunden-Betrieb hilft uns hier doppelt, zum einem können wir Verspätungen besser auffangen. Außerdem können Airlines, die momentan mit wenig verfügbaren Flugzeugen auskommen müssen, ab Hannover nachts noch einen weiteren Umlauf einplanen. Das erhöht bei den Fluggesellschaften die Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Mit den neuen Zielen rechnen wir auch für dieses Jahr mit einem deutlichen Wachstum auf bis zu 5,6 Mio. Passagiere. Das unterscheidet uns von anderen mittelgroßen Flughäfen in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In Hamburg, Dortmund und Dresden haben Airlines Streichungen angekündigt – sind das Einzelfälle oder sehen Sie Handlungsbedarf für die Politik, um Fliegen ab Deutschland wieder attraktiver zu machen?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Unbedingt. Das ist ein großes Thema für die gesamte Branche. Bei uns gab es zwar keine Streichungen von Fluggesellschaften, aber auch unser Wachstum ist gebremst. Wir könnten mehr Strecken anbieten und ein höheres Wachstum erzielen, wenn die wirtschaftlichen Belastungen für die Airlines durch die erst kürzlich nochmals erhöhte Luftverkehrssteuer, die hohen Gebühren für die Flugsicherung oder die zum Januar erhöhten Luftsicherheitsgebühren nicht so hoch wären. Unser Wunsch an die nächste Bundesregierung ist es auf jeden Fall, diese Kosten wieder zu senken, damit wir in Deutschland nicht die rote Laterne haben…</p>
<p>Maik Blötz: … und die haben wir aktuell. Der Luftverkehr in Deutschland hat das Niveau des Jahres 2019 noch nicht wieder erreicht, wir liegen bei 84 bis 85 Prozent, während alle anderen Länder in Europa längst wieder bei hundert Prozent oder darüber liegen. Die hohen Standortkosten und die Knappheit an Maschinen führen dazu, dass Deutschland daher von manchen Airlines eher gemieden wird. Die meisten anderen europäischen Länder sind deutlich attraktiver. Schweden schafft seine Luftverkehrssteuer ab und andere Länder haben gar keine oder eine niedrigere als in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie steht es um die Infrastruktur am Hannover Airport und was planen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Eine unserer ersten Maßnahmen vor zwei Jahren war es, den Masterplan 2040 zu erarbeiten, um zu planen wo wir mit unserer Infrastruktur in 20 bis 30 Jahren stehen wollen. Wir sind heute gut aufgestellt und verfügen auch über genügend Kapazität für verkehrliches Wachstum in den kommenden Jahren. Wir haben einen starken Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt, also die Frage wie Luftfahrt möglichst klimaneutral funktionieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wieso fokussieren Sie sich in dem Masterplan auf Nachhaltigkeit?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Es wird in den nächsten Jahren kleinere Flugzeuge mit 9 bis 19 Sitzen geben, die mit Elektroantrieb fliegen und die können dann gern ab Hannover starten. Zunächst wären das Flüge in einem Radius von etwa 500 Kilometern, womit auch die ein oder andere Großstadt zu erreichen wäre. Da sehen wir schon Potenzial in Zukunft, weshalb wir das in den Masterplan aufgenommen haben.</p>
<p>Dr. Roll: Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass der Luftverkehr in 20 bis 30 Jahren mit einer der klimafreundlichsten Verkehrsträger sein wird. Denn die technologischen Entwicklungen schreiten ja voran. Es beginnt jetzt, dass mit kleinen Maschinen elektrisch geflogen werden kann. Wir gehen davon aus, dass mittelfristig die Kurzstrecken auch mit größerem Fluggerät elektrisch abgewickelt werden können. Für die Mittelstrecken wird es Hybrid- oder Wasserstofftechnologie geben und nur die Langstrecken werden noch mit Kerosin stattfinden. Hier muss das Ziel sein, diesen Verkehr in Zukunft auch mit nachhaltigem synthetischen Kerosin (Sustainable Aviation Fuels) abzuwickeln – und da liegt noch eine Wegstrecke vor uns. Technisch ist es machbar, aber die Kapazitäten müssen ausgebaut werden. Aber ich bin davon überzeugt, dass klimafreundliches Fliegen möglich ist. In 30 Jahren sind wir da ganz weit vorne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind für den Flughafen schon seit Jahrzehnten ein wichtiges Thema – sind sie mit dem Erreichten zufrieden? </strong></p>
<p>Maik Blötz: Wir haben als Flughafen bereits eine CO2-Reduktion von mehr als 60 Prozent erreicht und sind daher zuversichtlich auch die gesteckten Ziele für die kommenden Jahre zu erreichen. Ein Meilenstein wird eine größere Photovoltaikanlage an der Nordbahn sein. Wir testen hier gerade in einem Feldversuch mit der Region Hannover verschiedene Varianten, um die Auswirkungen für Flora und Fauna so gering wie möglich zu halten. Die ersten Ergebnisse sind positiv, sodass wir hoffen, die Anlage dann zusammen mit der Sanierung der Nordbahn ab 2027 errichten zu können.</p>
<p>Wir könnten aber noch weiter sein. Zurzeit fehlt uns einfach die Planungssicherheit, weil kurzfristig Förderprogramme gestrichen oder gekürzt wurden. Wir wollen bereits seit längerem für das Terminal C eine Wärmepumpe ausschreiben – die Planung ist komplett fertig, allerdings scheuen wir aktuell davor zurück, weil es überhaupt keine Verlässlichkeit im Hinblick auf die Förderung gibt. Und es geht hier immerhin um eine Investition im Wert von zwei bis drei Mio. Euro und eine Förderung im hohen sechsstelligen Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Hannover Airport hat in den letzten Jahren aus eigener Kraft Sanierungen in den Terminals durchgeführt. Wie sind ihre Pläne für dieses Jahr?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Wir haben gerade in den Bereich der Sicherheitskontrollen investiert, um es für die Passagiere komfortabler zu machen und auch die Standortkosten zu senken. Wir haben einen neuen Verbindungsgang geschaffen, der es uns ermöglicht, die Sicherheitskontrollen zu optimieren.</p>
<p>In diesem Jahr wollen wir im Terminal B den Bereich der Einreise neugestalten und zudem im Terminal A die Gepäckaufgabe ohne Personal, das Self-Bag-Drop, ermöglichen.</p>
<p>Für die für das Jahr 2027 geplante Sanierung unser nördlichen Start- und Landebahn beginnen wir dieses Jahr mit ersten vorbereitenden Maßnahmen.</p>
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<p><strong>Die Fragen stellte <a href="mailto:georg.thomas@hannover.ihk.de">Georg Thomas</a>.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/direktfluege-hannover-airport-sommer-flughafen-haj-langenhagen/">Direktflüge ab Hannover Airport: 50 Ziele im Sommer ab HAJ  (</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/flughafen-eurowings/">Flughafen Hannover: Eurowings-Angebot zum Sommer verdreifacht (2.5.2024)</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/02/prof-dr-martin-roll-und-maik-bloetz-vom-hannover-airport-fliegen-wird-in-zukunft-klimafreundlich/">Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/verkaufsoffene-sonntage-uebersicht-auf-der-ihk-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März). Auch Ihr Termin soll erscheinen?  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/verkaufsoffene-sonntage-uebersicht-auf-der-ihk-website/">Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März).</p>
<p>Auch Ihr Termin soll erscheinen? Kontaktdaten dafür finden Sie ebenfalls auf der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/standortinformationen/verkaufsoffene-sonntage-2022-5449302">IHK-Website</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/verkaufsoffene-sonntage-uebersicht-auf-der-ihk-website/">Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:15:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen. Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/">Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen.</strong></h6>
<p>Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende 2024 zwar um fünf auf jetzt 80 Punkte gestiegen. Auftragsaufgänge, Exporterwartungen, Konsumneigung: Auch hier ging es jeweils leicht aufwärts. &#8222;Man denkt, das ist eine leichte Erholung&#8220;, sagte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Aber bei der Vorstellung der Umfrage unter 1950 Unternehmen in Niedersachsen nahm sie die Ergebnisse genauer unter die Lupe.</p>
<h6><strong>Deutlich Luft nach oben</strong></h6>
<p>Denn erstens bleiben die Werte der Indikatoren, auch wenn sie gestiegen sind, allesamt unter den langjährigen Durchschnitten. Beim Konjunkturklimaindikator zum Beispiel beträgt der Abstand mehr als 20 Punkte: „Luft nach oben“, so Bielfeldt.</p>
<p>Außerdem führt sie den leichten Anstieg weniger auf eine Verbesserung der Geschäftszahlen zurück als auf eine Stimmungsverbesserung, nachdem der Weg zu Neuwahlen frei geworden ist. Aber: „Eine neue Bundesregierung ist nicht automatisch ein Signal für bessere Investitionsbedingungen und weniger Bürokratie“, sagte Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Politische Unsicherheit prägt die Wirtschaft</strong></h6>
<p>Außerdem bleibt die Unsicherheit, was nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten passiert. Angespanntes Abwarten, so beschrieb die IHKN-Hauptgeschäftsführerin die aktuelle Lage. Fast drei Viertel der niedersächsischen Unternehmen sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen derzeit das größte Konjunktur-Risiko. „Das gab es so noch nie“, sagte IHK-Konjunkturexperte Dr. Martin Knufinke.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sehen die Unternehmen aktuell die Inlandsnachfrage. Der Fachkräftemangel, lange ganz weit oben unter den meistgenannten Problemen aus Sicht der Wirtschaft, liegt inzwischen noch hinter den Arbeitskosten auf Rang vier der Top-Risiken. Aktuell sieht aber immer noch jedes zweite Unternehmen hier eine Konjunkturgefahr.</p>
<h6><strong>Investitonspläne in wichtigen Industriezweigen</strong></h6>
<p>Sorgen macht aber insbesondere der Blick auf die Investitionspläne der Unternehmen. Die sind im Gegensatz zu den anderen Indikatoren weiter auf Talfahrt. „Hier zeigt sich das ganze Ausmaß der Verunsicherung“, erklärte Maike Bielfeldt.</p>
<p>Geradezu dramatisch aber ist die Entwicklung bei wichtigen Industriebranchen, im Automobilbau, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik. Hier sind die Investitionsabsichten in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangenen – und das ganz besonders in der für Niedersachsen so wichtigen Fahrzeugindustrie. Hinzu kommt, dass nach den Worten Bielfeldts Maschinen in der Industrie eher repariert als durch neue ersetzt werden. Damit fehlen technischer Fortschritt und Innovationen, was sich auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</p>
<h6><strong>Vor einem Jahr der Stagnation</strong></h6>
<p>Im Ergebnis erwartet die IHKN-Hauptgeschäftsführerin im laufenden Jahr eine Stagnation der niedersächsischen Wirtschaft. Damit liegt sie in etwa auf einer Linie mit der Nord/LB. Die hat in ihrer Prognose zwar mit minus 0,2 Prozent eine leicht negative Erwartung für das niedersächsische Wirtschaftswachstum. Aber auch ein solcher Wert bedeutet im Wesentlichen Stagnation und kann durch jede die Wirtschaft treffende Entwicklung weiter ins Negative oder auch in den Plusbereich drehen.</p>
<p>Die wirklich positiven Nachrichten aus der IHKN-Umfrage sind vergleichsweise dünn gesät, ab es gibt sie. Der Tiefbau profitiert vom Sanierungsbedarf der Infrastruktur, und das angesichts des Zustands von Straßen oder Brücken wohl noch jahrelang. Eine Stütze bleibt der Dienstleistungsbereich. Hier mache sich bemerkbar, so Maike Bielfeldt, dass in der derzeit angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage sich Menschen etwas Gutes tun wollen, also Geld zum Beispiel für Wohlbefinden, Gesundheit oder Fitness ausgeben.</p>
<h6><strong>Impulse aus Berlin nach den Wahlen erforderlich</strong></h6>
<p>Demgegenüber stehen stagnierende Bereiche und Abwärtsrisiken. Zwar ist noch ungewiss, was in den USA in den kommenden Wochen passiert. Umso mehr gilt es aber, die politische Dunkelflaute zu überwinden, machte Bielfeldt deutlich. Bürokratie, Energiepreise, Arbeitskosten, Steuern und Fachkräftemangel sind die Themen. Nötig seien Investitionen und Innovationen: „Die nächste Bundesregierung wird unsere Strukturprobleme angehen und Impulse für die Transformation der Wirtschaft setzen müssen“, so die IHKN-Hauptgeschäftsführerin.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-fuer-viertes-quartal-2024-6414972">IHKN-Konjunkturumfrage</a>.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/">Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/">Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse ist.</p>
<p><strong>Direktflüge nach Bastia (Korsika) und Erbil (Irak)</strong></p>
<p>Die Airline bietet zudem bereits ab dem 3. Mai Direktflüge nach Korsika an. Die Stadt Bastia auf der französischen Insel wird immer Samstagmittag angesteuert, die Flugzeit beträgt knapp zwei Stunden.</p>
<p>Zudem verbindet Eurowings Hannover mit Erbil. Die nordirakische Stadt wird ab 31. März zweimal wöchentlich montags und freitags angeflogen.</p>
<p><strong>Neu im Sommerflugplan: SkyAlps fliegt direkt nach Bozen und Klagenfurt</strong></p>
<p>Die Fluggesellschaft SkyAlps verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt zudem direkt mit Bozen und Klagenfurt. Ab dem 1. Mai geht es direkt nach Bozen. Die Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden. Zum Einsatz kommt eine Dash 8-Q400.</p>
<p>Montags und Donnerstags verbindet SkyAlps Hannover mit dem Flughafen Klagenfurt in Österreich. Geflogen wird mit dem leisen und energieeffizienten Flugzeugtyp Dash DHC-8-Q400 mit 76 Sitzplätzen.</p>
<p><a href="https://www.eurowings.com/de/buchen/angebote/fluege-ab/DE/HAJ.html">Internetseite von Eurowings mit den Verbindungen ab Hannover</a></p>
<p><a href="https://www.skyalps.com/de/">Internetseite von SkyAlps</a></p>
<p>Mehr zum Thema auf nw-ihk.de:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/flughafen-eurowings/">Flughafen Hannover: Eurowings-Angebot zum Sommer verdreifacht</a> (2.5.2024)</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/">Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ebeling übernimmt Spedition Seidensticker</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ebeling-seidensticker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
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		<category><![CDATA[wedemark]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wedemark/Langenhagen. Zum 1. Januar hat die Georg Ebeling Spedition GmbH aus der Wedemark die Seidensticker Spedition GmbH aus Langenhagen übernommen. Zu den 150 Fahrzeugen von Ebeling kommen jetzt 30 Fahrzeuge von Seidensticker dazu und auch das 40-köpfige Team hat Ebeling übernommen. Der Firmensitz soll mittelfristig von Langenhagen in die Zentrale von Ebeling in die Wedemark  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ebeling-seidensticker/">Ebeling übernimmt Spedition Seidensticker</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wedemark/Langenhagen.</strong> Zum 1. Januar hat die Georg Ebeling Spedition GmbH aus der Wedemark die Seidensticker Spedition GmbH aus Langenhagen übernommen. Zu den 150 Fahrzeugen von Ebeling kommen jetzt 30 Fahrzeuge von Seidensticker dazu und auch das 40-köpfige Team hat Ebeling übernommen. Der Firmensitz soll mittelfristig von Langenhagen in die Zentrale von Ebeling in die Wedemark verlegt werden. Die bisherigen Geschäftsführer Michael und Stefan Seidensticker haben ihre Aufgaben an Stefan Gulbins und Hendrik Ebeling übergeben. Für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner von Seidensticker ändert sich nach Angaben von Ebeling vorerst nichts. Das Team des Familienunternehmens umfasst jetzt 490 Mitarbeitende aus 40 Nationen. Zum Fuhrpark gehören nun 190 Fahrzeuge, mit denen über 1000 Kunden in ganz Europa beliefert werden. Ebeling blickt auf eine 98-jährige Firmengeschichte zurück.</p>
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		<title>Neuer Geschäftsführer bei Wilkhahn: Götz Stamm</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Götz Stamm (54) ist neuer Geschäftsführer der Wilkhahn, Wilkening + Hahne GmbH +Co.KG in Bad Münder. Damit endet eine knapp einjährige Interimszeit: Anfang 2024 war Thomas Mänecke als Geschäftsführer ausgeschieden. Man habe mit der gebotenen Sorgfalt einen Nachfolger finden wollen, heißt es bei Wilkhahn. Das sei Ziel des Beirats gewesen, der von Dr. Jochen Hahne,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Götz Stamm</strong> (54) ist neuer Geschäftsführer der Wilkhahn, Wilkening + Hahne GmbH +Co.KG in Bad Münder. Damit endet eine knapp einjährige Interimszeit: Anfang 2024 war <strong>Thomas Mänecke</strong> als Geschäftsführer ausgeschieden. Man habe mit der gebotenen Sorgfalt einen Nachfolger finden wollen, heißt es bei Wilkhahn. Das sei Ziel des Beirats gewesen, der von<strong> Dr. Jochen Hahne</strong>, dem Sohn des Gründers <strong>Fritz Hahne</strong>, geleitet wird. Die beruflichen Stationen des neuen Geschäftsführers Stamm führten nach seiner Zeit als Marineoffizier zunächst über verschiedene Management- und Führungspositionen innerhalb eines amerikanischen Technologie-Konzerns. Die Stationen lagen in Deutschland, Europa, Afrika und dem Mittleren Osten. Zuletzt arbeitet er in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmen der Bürobranche. Mit Stamm übernehme ein erfahrener Vertriebs- und Marketingprofi die Geschäfte des über 100 Jahre alten und vielfach ausgezeichneten Familienunternehmens, heißt es in einer Mitteilung. Nach eigenen Angaben ist Wilkhahn auch durch den Auftritt bei der Bürotechnikmesse Orgatec gestärkt ins Jahr 2025 gestartet. Man habe Marktanteile und Umsatz steigern können. Wilkhahn beschäftigt aktuell weltweit 450 Mitarbeitende, davon 340 am Stammsitz in Bad Münder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch. Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6></h6>
<h6><strong>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch.</strong></h6>
<p>Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das erwarten die Konjunkturfachleute der Nord/LB für 2025. Die Prognosen wurden jetzt veröffentlicht.</p>
<p>Die Vergleichszahlen für das vergangene Jahr liegen noch nicht endgültig vor. Aber auch für 2024 geht die volkswirtschaftliche Abteilung der Bank für die niedersächsische Wirtschaftsleistung von minus 0,1 Prozent aus. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist Schätzung der Nord/LB um 0,2 Prozent gestiegen. Alles Werte, die um Null pendeln: Die seit Mitte 2022 herrschende Stagnation droht sich damit auch in den kommenden Monaten fortzusetzen.</p>
<h6><strong>Hinter der Entwicklung weltweit</strong></h6>
<p>Was sich ebenfalls fortsetzt: Deutschland läuft der internationalen Entwicklung hinterher. Für die USA geht die Nord/LB-Prognose in diesem Jahr von einer leichten Abschwächung aus, aber immer noch von einem Wirtschaftswachstum bei 1,7 Prozent. Auch die Eurozone wächst mit einem Plus von 1 Prozent stärker als die bundesdeutsche Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_27057" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27057" class="wp-image-27057" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-27057" class="wp-caption-text">Unterkühlte Aussichten für 2025: Das steht in der Nord/LB-Prognose. Passt zum Blick aus der Bank einen Tag nach dem Schneeeinbruch.</p></div>
<p>Allerdings: So viel Unsicherheit war selten. Im Mittelpunkt steht dabei die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus. „Das ökonomische Jahr beginnt am 20. Januar“, so Chefvolkswirt Christian Lips. Also am Tag der Amtsübergabe in Washington.</p>
<p>Danach wird auf jeden Fall etwas passieren. Davon gehen die Nord/LB-Fachleute in ihrer Basisprognose aus und konzentrieren sich dabei auf die Zölle. Aber schon im nächsten Schritt werden die Konsequenzen schnell unabsehbar. Werden Zölle einmalig erhöht, oder kommt es zu einem Handelsauseinandersetzung mit wiederholten Anhebungen nach der Maßgabe: Wie Du mir, so ich Dir? Oder wird möglicherweise die Konkurrenz noch stärker belastet und verliert so ihren Wettbewerbsvorteil?</p>
<p>Und das betrifft nur die ökonomischen Faktoren. Insgesamt, so Nord/LB-Vorstandsmitglied Christop Dieng, habe sich nicht nur mit der Wahl Trumps, sondern auch mit dem Ampel-Aus in Deutschland und dem Scheitern der Barnier-Regierung in Frankreich die Unsicherheit nochmal verstärkt.</p>
<h6><strong>Verletzlichkeit einzelner Branchen untersucht</strong></h6>
<p>Die Nord/LB hat auch die Verletzlichkeit einzelner Industriebranchen durch den drohenden Protektionismus untersucht. Betrachtet wurden dabei der Auslandsumsatz und die Bedeutung des US-Geschäfts. Besonders exponiert ist danach der in Niedersachsen dominierende Fahrzeugbau, außerdem die wichtigen Industriezweige Pharma und Maschinenbau.</p>
<p>Aber es gibt auch gute Nachrichten, erklärte Dieng und verwies auf den Rückgang der Inflation, der geldpolitische Spielräume ermögliche. Impulse für die Konjunktur kommen wenn, dann aus dem Konsum. Auch der leidet aber unter der Unsicherheit. Noch mehr leiden jedoch die Investitionen darunter. Beim sogenannten Economic Policy Uncertainty Index, der den Umfang der  Medien-Berichterstattung über wirtschaftspolitische Unsicherheit auswertet, liegt Deutschland – mit immensem Abstand insbesondere gegenüber den USA.</p>
<h6><strong>Positiver denken: Deutschland in der Pessismismusfalle</strong></h6>
<p>Sowohl Dieng als auch Lips setzen auf das Prinzip Hoffnung: „Es besteht aber auch die Chance, dass die Politik in Deutschland nach den Neuwahlen im Februar beherzt die Konjunktur- und Strukturkrise angeht“, so Dieng. Sollte außerdem ein guter Friede in der Ukraine gelingen, werde ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor von der Wirtschaft genommen, machte Christian Lips deutlich. Er sieht Deutschland in der Pessimismusfalle: Die Lage ist jedenfalls nicht so dramatisch wie die Stimmung: &#8222;Man muss auch mal wieder angewöhnen, positiv zu denken&#8220;, sagte Lips. &#8222;Auch denn das gerade etwas schwerer fällt.&#8220;</p>
<p>Fiskalpolitische Impulse von Seiten des Staates erwartet Lips frühestens im Sommer nach einer Regierungsbildung. Er geht davon aus, dass sich Berlin mittel- bis langfristig mehr finanzielle Beinfreiheit schaffen werde, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.</p>
<h6><strong>Zeit, dass sich was dreht</strong></h6>
<p>Denn angesichts der Lage muss sich „dringend etwas drehen“, sagte Lips. Denn das Geschäftsmodell Deutschland steht unter Druck. Den üblichen D-Wörtern, mit denen diese Herausforderungen beschrieben werden – Deglobalisierung, Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung -, fügt er zwei weitere hinzu: Deindustrialisierung, noch mit einem Fragezeichen versehen, und Defense, also Verteidigung. Die Digitalisierung beispielsweise sei jahreslang verschlagen worden. Dass die Infrastruktur in Deutschland Geld braucht, ist offensichtlich. Und der Zustand der Bundeswehr erfordert ebenso höhere Rüstungsaufgaben wie wohl die Unterstützung der Ukraine. Die zweite Amtszeit Trump werde für Deutschland teurer als die erste, prophezeite Lips. Höhere Verteidigungsausgaben gehören dazu.</p>
<p>Dass Niedersachsen in diesem Jahr schwächer wächst als der Bund, führt die Nord/LB-Expertin Dr. Martina Noß auf die Wirtschaftsstruktur des Landes zurück. Der unter Druck stehende Fahrzeugbau liegt mit beim Umsatz mit einem Anteil von 43 Prozent weit vor den nächstgrößeren Branchen Nahrungs- und Futtermittel sowie Maschinenbau. Immerhin: „Der niedersächsische Arbeitsmarkt ist noch relativ stabil“, so Noß.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Volkswagen Nutzfahrzeuge: Auslieferungen auf Vorjahresniveau</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert. Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert.</strong></p>
<p>Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie in den beiden polnischen Werken Poznań und Września mit ihren rund 22.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Fahrzeuge Transporter, Multivan, Caddy, Crafter, Amarok und ID. Buzz produziert, leicht unter dem Vorjahresniveau (409.400 Fahrzeuge). Die Modelle Caddy, Crafter sowie der Multivan haben deutliche Zuwächse erzielt.</p>
<div id="attachment_27040" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27040" class="size-medium wp-image-27040" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-200x135.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-400x270.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-600x406.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg 747w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-27040" class="wp-caption-text">Die Modellpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Foto: VWN.</p></div>
<p>„2024 war ein herausforderndes Jahr mit einem sehr starken ersten Halbjahr und einem schwierigen zweiten Halbjahr“, erklärt Lars Krause, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). „Wir konnten unseren Marktanteil international nicht nur halten, sondern obendrein in einigen Märkten weiter ausbauen.“</p>
<p>Das abgelaufene Jahr war geprägt von einem Generationswechsel im Bulli-Segment: Die Produktion des Transporters 6.1 lief zur Jahresmitte aus. Der neue Transporter wird seitdem in einer Kooperation mit Ford in der Türkei gebaut. Zum Jahresende wurden die ersten neuen Transporter und California an Kunden übergeben. Beim Multivan legten die Auslieferungen an Kunden um 44,6 Prozent deutlich zu. Insgesamt wurden von der T-Baureihe 148.300 Fahrzeuge und damit 5,5 Prozent weniger ausgeliefert als 2023.</p>
<p>Beim Caddy stiegen die Auslieferungen um 17,2 Prozent auf 107.200 Einheiten. Der Crafter legte bei den Auslieferungen um 8,3 Prozent zu und lag 2024 bei 72.000 Fahrzeugen. Vom Amarok wurden 52.200 Fahrzeuge und damit 20,7 Prozent weniger an Kunden ausgeliefert.</p>
<p>Vom ID.Buzz wurden 28.700 ID. Buzz an Kunden übergeben – damit wurde bei dem der seit Mitte 2022 in Hannover produzierten E-Bulli das Vorjahresniveau erreicht. Die Modellerweiterungen beim ID. Buzz mit der GTX Version1, dem langen Radstand und etwa der Allradversion beim ID. Buzz Cargo zeigten 2024 erste Erfolge, heißt es in einer Presseinformation. Ein Plus von über 70 Prozent bei den Auftragseingängen gegenüber 2023 zeige, dass die erweiterte Modellpalette sowie preislich attraktive Varianten erfolgreich im Markt angenommen würden.</p>
<p>„Wir treiben die Internationalisierung weiter voran und haben mit unseren hocheffizienten Verbrennern, neuen vollelektrischen und auch Hybrid-Versionen die richtigen Fahrzeuge für die Anforderungen unserer Kunden. Beispielsweise sind wir 2024 bereits mit einem Startvolumen des ID. Buzz in die USA gegangen und sehen auch hier sehr positive Reaktionen auf unsere elektrische Ikone“, so Krause. In diesem Jahr führt VWN den ID. Buzz in Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Indonesien und Japan ein. 2025 ist der Caddy als Hybridversion mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 122 Kilometern lieferbar.</p>
<p>Nach der im Dezember zwischen der Volkswagen AG sowie der IG Metall und dem Betriebsrat getroffenen Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ bleibt das Stammwerk von VWN in Hannover der Produktionsstandort des ID.Buzz sowie des Multivan.</p>
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		<title>Manfred Schütz schrieb Musikgeschichte</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:23:28 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manfred Schütz</strong> ist am 3. Januar nach längerer, schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren verstorben. Der gelernte Büro- und Außenhandelskaufmann hatte mit seinen Plattenfirmen SPV und Made in Germany – music GmbH, beide in Hannover, Bands wie Alice Cooper, Motörhead, Fury in the Slaughterhouse und viele weitere Bands mit Schwerpunkt Heavy Metal unter Vertrag und schrieb damit Musikgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/manfred-schuetz-spv-verstorben/">Manfred Schütz schrieb Musikgeschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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