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	<title>Weltweit Archive - NW IHK</title>
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		<title>LBS Nord und LBS West fusionieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 13:50:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Niedersächsische Landesregierung hat am 9. Mai dem Entwurf des Staatsvertrags zur Fusion der LBS Norddeutsche Landesbausparkasse und der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse zugestimmt. Beide Institute sollen zu einer gemeinsamen Landesbausparkasse LBS NordWest vereinigt werden. Ziel der Verschmelzung ist es vor allem, Synergieeffekte zu nutzen. Träger der LBS Nord sind die Nord/LB und der Niedersächsische Sparkassen-  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/lbs-nord-west-fusion/">LBS Nord und LBS West fusionieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niedersächsische Landesregierung hat am 9. Mai dem Entwurf des Staatsvertrags zur Fusion der <a href="https://www.lbs.de/unternehmen/nord_6/zahlen_und_fakten_5/zahlen_und_fakten_6.jsp">LBS Norddeutsche Landesbausparkasse</a> und der <a href="https://www.lbs.de/unternehmen/west_6/zahlen_und_fakten_10/zahlen_und_fakten_1.jsp">LBS Westdeutsche Landesbausparkasse</a> zugestimmt. Beide Institute sollen zu einer gemeinsamen Landesbausparkasse LBS NordWest vereinigt werden. Ziel der Verschmelzung ist es vor allem, Synergieeffekte zu nutzen. Träger der LBS Nord sind die Nord/LB und der Niedersächsische Sparkassen- und Giroverband zu jeweils 44 Prozent sowie die Landesbank Berlin AG zu 12 Prozent.</p>
<p>Als bilanzieller Verschmelzungsstichtag ist rückwirkend der 1. Januar 2023 vorgesehen. Die neue LBS NordWest wird über Sitze in Hannover und Münster verfügen, die Rechtsaufsicht wird durch das Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen im Benehmen mit dem Niedersächsischen Finanzministerium ausgeübt.</p>
<p>„Wir haben in den vergangenen Jahren im Bausparsektor erhebliche Marktveränderungen und ein verschärftes Wettbewerbsumfeld erlebt. Deshalb schaffen wir mit dieser Verschmelzung ein markt- und zukunftsfähiges Verbundunternehmen&#8220;, sagte der Niedersächsische Finanzminister Gerald Heere. Durch die Fusion entsteht die LBS NordWest mit einer Bilanzsumme von mehr als 22 Milliarden Euro, einem sich gut ergänzenden Geschäftsgebiet, 3,1 Millionen Bausparverträgen, 2,6 Millionen Kundinnen und Kunden sowie rund 95 Milliarden Euro Bausparsumme im Bestand.</p>
<p>„Für die LBS Nord als kleineres Institut bietet die Verschmelzung die Chance, das Bausparkassenwesen sowie die Förderung des Wohnungsbaus für Niedersachen nachhaltig zu sichern. Wir wahren mit diesem Schritt also auch niedersächsische Interessen&#8220;, so Finanzminister Heere. Kündigungen sind als Folge der Verschmelzung nicht geplant. Stattdessen wird ein sich durch die Synergieeffekte ergebender Arbeitsplatzabbau durch sozialverträgliche Maßnahmen erfolgen.</p>
<p>Im Rahmen der Verschmelzung werden die beteiligten Länder zudem keine neuen Risiken übernehmen. Die LBS NordWest haftet für ihre Verbindlichkeiten mit ihrem eigenen Vermögen. Darüber hinaus ist im Staatsvertrag geregelt, dass die bisher bestehenden und noch wirksamen Haftungsregelungen für Altverbindlichkeiten bestehen bleiben.</p>
<p>Der Staatsvertrag ist für die Fusion notwendig, weil das Land Niedersachsen das Bauspargeschäft der LBS Nord als öffentliche Aufgabe auf die LBS West als übernehmende Anstalt des öffentlichen Rechts überträgt und weil die verschmolzene Anstalt des öffentlichen Rechts über die Grenzen der Bundesländer hinweg vereinigt wird. Mit Verabschiedung des Staatsvertrages soll das gesamte Vermögen der LBS Nord auf die LBS West unter Auflösung ohne Abwicklung und unter Eintritt von Gesamtrechtsnachfolge übertragen werden.</p>
<p>Der niedersächsische und der nordrhein-westfälische Landtag haben den Staatsvertrag zur Fusion der LBS West und der LBS Nord zur LBS NordWest am 22. Mai unterzeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf der Hannover Messe unterwegs: Regional international</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 13:21:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heimvorteil. Mehr als fünfzig Unternehmen aus der IHK-Region präsentieren sich und ihre Produkte auf der Hannover Messe. Wir haben drei von ihnen an ihren Ständen auf dem Messegelände in Hannover besucht. Stüken: Überzeugen mit Präzision  Nils Petersohn, Geschäftsführer der Hubert Stüken GmbH &amp; Co. KG aus Rinteln. Foto: Georg Thomas  „Es fühlt sich  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heimvorteil. Mehr als fünfzig Unternehmen aus der IHK-Region präsentieren sich und ihre Produkte auf der Hannover Messe. Wir haben drei von ihnen an ihren Ständen auf dem Messegelände in Hannover besucht.</h3>
<p><strong>Stüken: Überzeugen mit Präzision</strong></p>
<div id="attachment_21691" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21691" class="wp-image-21691 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-200x147.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-300x220.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-400x294.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-600x441.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-768x564.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-800x588.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-1024x752.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-1200x881.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638-1536x1128.jpg 1536w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Stueken-Neu-scaled-e1681974105638.jpg 1856w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21691" class="wp-caption-text">Nils Petersohn, Geschäftsführer der Hubert Stüken GmbH &amp; Co. KG aus Rinteln. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>„Es fühlt sich wieder so an wie früher, auch mit dem Stau bei der Anfahrt und den vollen Hallen. Und die Besucher aus dem Ausland, vor allem aus Asien sind zurück auf der Hannover Messe“, sagt Nils Petersohn. Der Geschäftsführer steht zusammen mit einem kleinen Team am Stand der <strong>Hubert Stüken GmbH &amp; Co. KG</strong> aus Rinteln in Halle 3 (Stand K04). In Glasvitrinen präsentiert das Unternehmen dort eine Auswahl seiner filigranen Produkte. Das Unternehmen ist weltweiter Technologieführer für sogenannte Tiefziehteile, die sowohl in Automobilen, der Elektronik, als auch in zahlreichen anderen industriellen Produkten verbaut werden. Es sind zumeist kleine bis kaum wahrnehmbare Bauteile, die aus Blechen gefertigt werden und meistens aus Stahl, Edelstahl, Aluminium oder auch Kupfer sowie Messing bestehen. „Unsere Kunden und Interessenten sind häufig erstaunt, was wir in Tiefziehtechnik realisieren können. Die Technologie eignet sich besonders bei Mengen ab 100.000 Teilen pro Jahr“, sagt Petersohn, der zusammen mit zwei Geschäftsführern das Unternehmen mit seinen rund 1250 Beschäftigten führt. 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind es allein in Rinteln. „Wir sind aber auch seit vielen Jahren mit Standorten in den USA, China und Tschechien vertreten.“ Etwa 60 Prozent seines Umsatzes erzielt Stüken im Geschäft außerhalb Deutschlands. Zu den Kunden gehören sowohl Automobilzulieferer als auch Abnehmer für elektronische und andere industrielle Produkte.</p>
<p><a href="https://stueken.com/de/">Internetseite der Hubert Stüken GmbH &amp; Co. KG</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wistro: Lüfter für alle Zwecke</strong></p>
<div id="attachment_21692" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21692" class="size-medium wp-image-21692" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/Wistro-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21692" class="wp-caption-text">Das Team am Stand von Wistro: Geschäftsführer Hauke Strohmeyer und Verkaufsleiter Stefan Rietzel. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>In kleinen und großen Motoren auf der ganzen Welt kommen die Produkte der <strong>wistro Elektro-Mechanik GmbH</strong> zum Einsatz, die sich in Halle 16 (Stand G10) präsentiert. Das Unternehmen aus Langenhagen baut Industrieventilatoren und sogenannte Fremdlüfteraggregate, die beispielsweise zum Kühlen von Elektromotoren verwendet werden, die die Rotoren von Windkraftanlagen in die richtige Position bringen. „Unsere Produkte passen zu den verschiedensten Einsatzzwecken und sind im Baukastensystem aufgebaut“, erklärt Hauke Strohmeyer. Seit zwei Jahren führt der 38-Jährige das Unternehmen zusammen mit seinem Bruder Sönke. Ihr Vater Willi hat die Firma vor 30 Jahren gegründet, als sich größere Firmen von dem Bau der Lüfter verabschiedeten, um sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. „Mein Vater hat anfangs noch selbst geschraubt“. Heute beschäftigt Wistro rund 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die in der Region hergestellten Lüfter kommen weltweit zum Einsatz. „Wir sind seit 2018 auch mit einem kleinen Standort in China aktiv“. Hauke Strohmeyer ist darauf mehr stolz als besorgt. Auch in China werde gute Qualität geschätzt und er ist zuversichtlich auch in Zukunft Kunden mit der hohen Qualität von Wistro zu überzeugen. Die letzten drei Jahre habe man im übrigen sehr gut überstanden, da man rechtzeitig die Lagerhaltung erhöht habe. „Wir waren durchgängig lieferfähig.“</p>
<p><a href="http://www.wistro.com/">Internetseite der wistro Elektro-Mechanik GmbH</a></p>
<p><strong>Hybrid Lidar Systems AG: Gefragte Innovation </strong></p>
<p>Das Interesse an der Hybrid Lidar Systems AG ist da, zumindest gibt es zu zwei verschiedenen Zeitpunkten am Dienstagnachmittag keinen freien Gesprächspartner für Interessierte am Stand in der Halle 17 (Stand F77). So erreiche ich Ingo Dietterle am Mittwoch telefonisch. Er ist einer vor drei Mitbegründern des Unternehmens aus Bad Salzdetfurth, das einen neuen Lidar-Sensor entwickelt hat. Diese Sensoren werden insbesondere im Automobilsektor zum (teil-) autonomen Fahren eingesetzt. „Die von uns entwickelte Technologie ist hochauflösender und zugleich halb so teuer“, erklärt Dietterle, der zuvor unter anderem zwölf Jahre lang für einen niedersächsischen Automobilkonzern tätig war. So ist auch das Interesse an der Entwicklung des 2018 gegründeten Unternehmen groß – nicht nur in Deutschland. „Wir kommen mit der Produktion kaum hinterher.“ Als einziges deutsches Start-up (mit inzwischen 15 Beschäftigten) habe man kürzlich Unterstützung aus einem EU-Fördertopf einwerben können, berichtet der Unternehmer – „allerdings ist das Geld, das wir zur Finanzierung des weiteren Wachstums dringend benötigen, auch nach mehr als einem halben Jahr noch nicht auf unserem Konto“. In diesem Bereich seien uns andere Länder leider weit voraus.</p>
<p><a href="https://www.hybrid-lidar.com/">Internetseite der Hybrid Lidar Systems AG</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-stueken-wistro/">Auf der Hannover Messe unterwegs: Regional international</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 08:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Corona-Pause besuchte der indische Botschafter Parvathaneni Harish nun erstmals die IHK Hannover. Begleitet wurde er von Generalkonsulin Soumya Gupta, die seit Februar dieses Jahres das Generalkonsulat in Hamburg leitet und seitdem als Ansprechpartnerin für die norddeutschen Bundesländern zur Verfügung steht. Ziel des Besuchs in der IHK war ein Erfahrungsaustausch mit niedersächsischen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/india-meets-german-mittelstand-in-der-ihk-hannover/">„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Ende der Corona-Pause besuchte der indische Botschafter Parvathaneni Harish nun erstmals die IHK Hannover. Begleitet wurde er von Generalkonsulin Soumya Gupta, die seit Februar dieses Jahres das Generalkonsulat in Hamburg leitet und seitdem als Ansprechpartnerin für die norddeutschen Bundesländern zur Verfügung steht.</p>
<p>Ziel des Besuchs in der IHK war ein Erfahrungsaustausch mit niedersächsischen Familienunternehmen und niedersächsischen Mittelständlern. Trotz eines eng gesteckten Zeitrahmens wurden dabei vielfältige Themen diskutiert: Als besonders positiv wurde von den deutschen Unternehmensvertretern beispielsweise das hohe Geschäftspotential in Indien und die partnerschaftliche und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den indischen Geschäftspartnern und -partnerinnen hervorgehoben. Andererseits waren aber auch Hürden bei der Unternehmensgründung oder Visa-Schwierigkeiten sowohl in Indien als auch bei der Einladung von indischen Geschäftskunden zu Messe- und Firmenbesuchen nach Hannover Themen des Gesprächs. Der Besuch des Botschafters in der IHK wurde vom hannoverschen Bundestagsabgeordneten Adis Ahmethović initiiert und von Seiten der Unternehmensverbände Niedersachsen e.V. (UVN) unterstützt.</p>
<p>Hintergrund des Botschafterbesuchs in Hannover war unter anderem die Verleihung des Pravasi Bharatiya Samman Award (PBSA) an Dr. Balasubramanian Ramani für dessen Verdienste im Bereich indisch-deutscher Kooperationen in der Bildung und im gesellschaftlichen Zusammenleben sowie der politischen Partizipation in Hannover. Die Auszeichnung wird seit 2003 vom indischen Präsidenten in Anerkennung von herausragenden Leistungen an Menschen indischer Herkunft im Ausland verliehen. Dr. Ramani arbeitet seit 2006 an der Leibniz Universität Hannover und ist hierüber auch in engem Kontakt mit dem <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/laender-und-maerkte/indien-suedostasien-ostasien2/bestellmoeglichkeit-einfuehrung-in-die-cricket-regeln--5233668?shortUrl=%2Fcricket">India Desk der IHK Hannover</a>.</p>
<div id="attachment_21496" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21496" class="wp-image-21496 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-600x399.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-800x532.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1024x681.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1200x798.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/04/230320_LUH_0516-Bala-Harish-1536x1022.jpg 1536w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-21496" class="wp-caption-text">Verleihung des Pravasi Bharatiya Samman Award an Dr. Ramani im Lichthof der Leibniz-Universität durch den indischen Botschafter Harisch (Foto: Indisches Generalkonsulat Hamburg / Moritz Küstner)</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/india-meets-german-mittelstand-in-der-ihk-hannover/">„India meets German Mittelstand“ in der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Bundeslandwirtschafts-ministerium legt Auslandsmessen 2023 fest  </title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messen-ausland_2023/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 12:25:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lamma Show in Großbritannien, Uzfood in Usbekistan, Annufood Brazil, PLMA in den Niederlanden oder ProWine in China: Auf insgesamt 45 ausländischen Messen will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) deutsche Unternehmen 2023 bei ihrer Beteiligung unterstützen. Los geht’s im Januar 2023 mit der Lamma Show in Großbritannien, etwas später im April folgen die Uzfood  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messen-ausland_2023/">Bundeslandwirtschafts-&lt;br /&gt;ministerium legt Auslandsmessen 2023 fest  </a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6>Lamma Show in Großbritannien, Uzfood in Usbekistan, Annufood Brazil, PLMA in den Niederlanden oder ProWine in China: Auf insgesamt 45 ausländischen Messen will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) deutsche Unternehmen 2023 bei ihrer Beteiligung unterstützen.</h6>
<p>Los geht’s im Januar 2023 mit der Lamma Show in Großbritannien, etwas später im April folgen die Uzfood in Usbekistan, die Annufood Brazil oder die PLMA in den Niederlanden, später im Jahr dann die ProWine in China: Auf insgesamt 45 ausländischen Messen bietet das Bundeslandwirtschaftsministerium Unternehmen des Agrar- und Ernährungswirtschaftssektors im Jahr 2023 eine Unterstützung bei deren Ausstellung an.</p>
<p>Regionaler Schwerpunkt der Beteiligungen liegt in Asien mit 23 Beteiligungen, davon alleine zwölf in China. In Afrika stehen sieben Messen auf im Kalender, in Nahost und Lateinamerika jeweils vier. Mit Paris, Madrid und Amsterdam wurden in der Europäischen Union insgesamt drei Messen für Förderung ausgewählt;  in Nordamerika erhofft man sich von der MeatEx, der Canadian Xpo und der BioFach America gute Präsentationsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen.</p>
<p>Der größte Teil der Auslandsmessebeteiligungen 2023 wird als Firmengemeinschaftsausstellung durchgeführt. Will heißen, die ausstellenden Unternehmen können zu attraktiven Konditionen auf einem Gemeinschaftsstand unter der Dachmarke „made in Germany“ ihre Produkte und Leistungen ausstellen. Unterstützt werden sie dabei von dem professionellem organisatorischen Beistand der deutschen Durchführungsgesellschaften, die über Spezialisten für das Auslandsmesseprogramm verfügen. Auf vier Auslandsmessen wird das BMEL mit einem Informationsstand ohne Aussteller vertreten sein.</p>
<p>Weitere Informationen über die konkrete Auswahl der Messen für das Jahr 2023, die Beteiligungsformen und Konditionen finden sich rechtsseitig unter dem Menüpunkt „weitere Informationen“. Eine Recherche in der <a href="https://www.auma.de/de/ausstellen/messen-finden" target="_blank" rel="noopener">Messedatenbank des AUMA</a> mit entsprechenden Filterkriterien „Auslandsmesseprogramm des Bundes“, „Zeitrahmen 2023“, „Branchen“ erlaubt interessierten Unternehmen zusätzlich eine individuelle Sondierung relevanter Messen. / Ho</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 15:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
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		<category><![CDATA[Stephan Weil]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.   Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/messe-festakt/">Messegeschichte weiterschreiben: Festakt zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Wie eng Hannover mit der Messe verwoben ist, wurde beim Festakt zum 75-jährigen Bestehen der Deutschen Messe AG deutlich. In jeder Hinsicht. Und auch die IHK Hannover stand bei der Gründung Pate.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie mussten wohl nicht lange suchen, um die passenden Titel zu finden: Fury in the Slaughterhouse, nicht anders als die Messe ein Aushängeschild Hannovers, spielten einfach ihre ganz großen Hits. Time to wonder &#8211; nimmt man nur den Titel, könnte man das so übersetzen: Zeit, zu staunen und sich zu wundern. Das galt für die erste Messe 1947, als es in den Trümmern des 2. Weltkriegs plötzlich wieder etwas zu sehen gab in Hannover: Nicht nur in den schnell eingerichteten Hallen in Laatzen das, was die deutsche Wirtschaft zu liefern und zu verkaufen hoffte. Sondern vor allem über dem Gelände endlich wieder ein Hoffnungsschimmer.</p>
<h6><strong>Tage, die man nicht vergisst</strong></h6>
<p>Und dann spielten die vier Furys noch ihr &#8222;Won&#8217;t Forget These Days&#8220;- Tage, die man nicht vergisst. Das sagen so viele über die Messe in Hannover. Und beim wem tauchen nicht sofort Bilder auf, wenn man bloß ein paar Namen in den Raum wirft. Zum Beispiel: Exportmesse. Fischbrötchen. Industrie 4.0. CeBIT. Expo 2000 und IdeenExpo. Obama und ein Gipfeltreffen. Schwarzenegger und der Hollywoodfaktor. Bundespräsidenten, eine Kanzlerin und viele Kanzler bei den Messeeröffnungen.</p>
<p>Jeder in Hannover, und schon deshalb das Verwobensein von Messe und Stadt, wird seine eigene Geschichte haben. Auch bei Ministerpräsident Stephan Weil begann sie früh: Er habe sein Kinderzimmer für Messegäste räumen müssen, sagte er beim Festakt. &#8222;Deshalb waren die ersten Erfahrungen mit der Messe durch und durch negativ.&#8220; Was sich dann gründlich geändert habe, sagte Weil, der ja auch einige Jahre Hannovers Oberbürgermeister war.</p>
<h6><strong>300 Gäste beim Festakt</strong></h6>
<p>Stadt, Land, Messe: Vor den rund 300 Gästen nahm Weil dieses Dreierverhältnis trotz des festlichen Anlassen schon etwas genauer unter die Lupe. Natürlich mache Hannovers Messe Niedersachsen weltweit bekannt wie kaum etwas anderes, &#8222;einen großen ostniedersächsischen Fahrzeughersteller&#8220; mal ausgenommen. Er betonte die Internationalität, die von der Messe ausgeht, was auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay unterstrich: Wenn Messe ist, &#8222;schaut die Welt auf unsere Stadt.&#8220; Und er wies nicht nur auf deren Bedeutung als Wirtschaftsfaktor hin, sondern auch auf die Aufnahme von Flüchtlingen in den Messehallen: Das habe das Bild Hannovers als solidarische Stadt gestärkt. Stephan Weil wiederum erinnerte daran, dass im Vorfeld der Weltausstellung des Jahres 2000 nicht nur das Messegelände, sondern auch die Infrastrukturen in der Region in einer Weise modernisiert wurde, &#8222;wie es sonst nicht möglich gewesen wäre.&#8220;</p>
<h6><strong>Das Land steht zur Messe &#8211; in guten und schlechten Zeiten</strong></h6>
<div id="attachment_18719" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18719" class="wp-image-18719" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2844-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-18719" class="wp-caption-text">Das Land steht zur Messe: Ministerpräsident<br />Stephan Weil.</p></div>
<p>Klares Bekenntnis jedenfalls &#8222;Das Land steht zur Hannover Messe, in guten wie in schlechten Zeiten.&#8220; Ähnlich übrigens Bundes-wirtschaftsminister Robert Habeck, der sich beim Festakt mit einem Videostatement meldete und sich nach seinem Besuch der Hannover Messe in diesem Frühjahr als Fan der Industrieschau outete: Die habe seine volle Unterstützung.</p>
<p>Ministerpräsident Weil formulierte aber auch Erwartungen an die Messe: Wirtschaftlichkeit vor allem. Angesichts sprunghafter Veränderungen dürfe niemals der Kontakt zum Markt verlorengehen, so der Ministerpräsident. Klares Bekenntnis: &#8222;Das Land steht zur Deutschen Messe AG. Er sprach nicht nur den Aufstieg, sondern auch den Niedergang der CeBIT an: als Veranstaltung mit im Spitzenjahr über 800.000 Besucherinnen und Besuchern. Man dürfe sich nie auf etwas verlassen, sondern müsse im weitergehen. Doch das, so Weil, liege ja in den Genen der Messegesellschaft.</p>
<h6><strong>Die IHK Hannover gehörte zu den Gründern der Messe</strong></h6>
<p>Die wurde tatsächlich erst wenige Tage gegründet, bevor die erste Exportmesse ihre Tore öffnete. Dass sie stattfinden würde, hatten die Briten bereits im April bekanntgegeben. Andere Städte in der britischen Zone wollten nicht, Hannover griff trotz aller Zweifel zu. Auch die IHK Hannover war an der Gründung beteiligt und gehörte zu den ersten Anteilseigner. Dr. Eduard Bergmann, IHK-Vizepräsident und Elektrogroßhändler aus Hannover, zeichnet die Gründungsurkunde mit. Das war am 16. August 1947.</p>
<p>Jochen Köckler, Vorstandschef der Deutschen Messe AG, schlug einen Bogen von diesen ersten, schweren Tagen in Trümmerlandschaften und nach eiskalten Wintern zur Jetztzeit. Exportieren statt resignieren, das hatten die Briten der deutschen Wirtschaft und ihrer neuen Messe auf den Weg gegeben.</p>
<div id="attachment_18721" style="width: 460px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18721" class="wp-image-18721" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-200x133.jpeg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-300x200.jpeg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-400x267.jpeg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-600x400.jpeg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-768x512.jpeg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie-800x534.jpeg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2793-Kopie.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-18721" class="wp-caption-text">Messechef Dr. Jochen Köckler</p></div>
<p>Nach den Corona-Jahren sieht Köckler auch jetzt bei der Messe den Willen zum Aufbruch, und das bei weiterhin heftigem Wind von vorn: Pandemie, Krieg und eine drohende Rezession &#8211; &#8222;Rückenwind ist anders&#8220;, so Köckler. Aber seit den Anfängen sei die Messe ebenso wie die Menschen dahinter geprägt von Mut, Entschlossenheit, Pragmatismus und Pioniergeist.</p>
<h6><strong>Messegeschichte weiterschreiben</strong></h6>
<p>Das Format Messe jedenfalls habe die Pandemie überdauert, auch wenn 2021 eine sehr gute digitale Ausgabe gelungen sei: &#8222;Das Digitale kann die Präsenz nicht ersetzen,&#8220; sagte Köckler und beschwor geradezu eine Magie des persönlichen Treffens, wenn &#8222;Menschen zusammenkommen und Lösungen erarbeiten.&#8220; Er jedenfalls sei wie das Team der Deutschen Messe stolz darauf, die Messegeschichte  weiterzuschreiben &#8211; &#8222;damit Hannover ein bedeutender Messestandort in den nächsten 75 Jahren bleibt.&#8220;</p>
<div id="attachment_18722" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18722" class="wp-image-18722 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/09/IMG_2813-Kopie.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><p id="caption-attachment-18722" class="wp-caption-text">Mit stehenden Ovationen verabschiedet: Fury in the Slaughterhouse.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Afrika-Geschäfte: Langfristig und überlebenswichtig</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/afrika-agribusiness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 13:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Agribusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Tonio Boer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der IHK-Hannover kommen am 9. September Spitzen der Diplomatie, Fachleute für das südliche Afrika sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer Regionalkonferenz zusammen. Thema: Agribusiness. Im Vorfeld der Veranstaltung ein Interview mit Tonio Boer, Afrika-Experte der IHK Hannover.   Womit assoziieren Sie Afrikas Wirtschaft? Mit kreativen, mutigen und digital affinen Unternehmerinnen und Unternehmern, die gelernt  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/afrika-agribusiness/">Afrika-Geschäfte: Langfristig und überlebenswichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>In der IHK-Hannover kommen am 9. September Spitzen der Diplomatie, Fachleute für das südliche Afrika sowie Unternehmerinnen und Unternehmer zu einer <a href="https://nw-ihk.de/2022/08/afrika-forum/">Regionalkonferenz</a> zusammen. Thema: Agribusiness. Im Vorfeld der Veranstaltung ein Interview mit Tonio Boer, Afrika-Experte der IHK Hannover.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -0.05pt;"><b>Womit assoziieren Sie Afrikas Wirtschaft?</b></span></p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -0.05pt;">Mit kreativen, mutigen und digital affinen Unternehmerinnen und Unternehmern, die gelernt haben, auch ohne zuverlässige staatliche Strukturen und Dienstleistungen ein erfolgreiches Business zu führen. Und ich denke an die Zukunft: Denn genau dort, in Afrika, werden wir perspektivisch überlebenswichtige Geschäfte machen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><strong><span style="letter-spacing: -.05pt;">Was empfehlen Sie Unternehmen beim Markteintritt im südlichen Afrika?</span></strong></p>
<p class="IHK-ReFlietextohneEinzugIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;">Erstens: Ein klares Bekenntnis, einen vorausgewählten Markt zu bearbeiten, Nicht mal eben so nebenbei, sondern mit einer passenden Strategie, realistischen Zeitkontingenten und einem angemessenen Budget. Zweitens: Die Bereitschaft, ein Anfangsinvest zu leisten und die Zeit zu nehmen, Projekte auf den Weg zu bringen und vor Ort mit den Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Afrikageschäfte sind gern langfristige Geschäfte. Drittens: Afrikanischen Unternehmen auf Augenhöhe begegnen, sie als gleichberechtigt wahrzunehmen, mit allen Rechten und Pflichten auf beiden Seiten.</span><span style="letter-spacing: -.05pt;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="IHK-ReInterviewFrageIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;"><strong>Warum haben Sie für die Regionalkonferenz in Hannover das Thema Agribusiness ausgewählt?</strong> </span></p>
<p class="IHK-ReFlietextohneEinzugIHK-Re170424"><span style="letter-spacing: -.05pt;">In den Bereichen Nahrungs- und Futtermittel, Landwirtschaft und Landwirtschaftstechnik sowie bei Maschinen zur Nahrungsmittelverarbeitung ist der Bedarf im südlichen Afrika gigantisch. Wer es sich leisten kann, kauft am liebsten Made in Germany. Als IHK in Hannover &#8211; und damit mitten in der Kornkammer Deutschlands &#8211; haben wir gute Kontakte zu den Herstellerunternehmen in Deutschland, zu den Händlerinnen und Händlern sowie zu den exportierenden Unternehmen. </span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/08/afrika-agribusiness/">Afrika-Geschäfte: Langfristig und überlebenswichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHKN-Umfrage zum Energiesparen: Unternehmen sehen Potenziale</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-sparen-potenziale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 14:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Landesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weniger Gas und Strom verbrauchen: Die Unternehmen in Niedersachsen arbeiten daran, Energie zu sparen. Welche Potenziale möglich sind, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, ist in der niedersächsischen Wirtschaft voll angekommen. Bereits 70 Prozent der Unternehmen haben sich damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-sparen-potenziale/">IHKN-Umfrage zum Energiesparen: Unternehmen sehen Potenziale</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Weniger Gas und Strom verbrauchen: Die Unternehmen in Niedersachsen arbeiten daran, Energie zu sparen. Welche Potenziale möglich sind, zeigt eine aktuelle Umfrage.</strong></h5>
<p>Die Notwendigkeit, Energie zu sparen, ist in der niedersächsischen Wirtschaft voll angekommen. Bereits 70 Prozent der Unternehmen haben sich damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es gibt. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern (IHKN). An der Umfrage haben fast 500 Unternehmen aus allen Branchen teilgenommen.</p>
<h6><strong>In der Spitze Einsparungen bis zu 30 Prozent möglich</strong></h6>
<p>Das größte Einsparpotenzial wird beim Strom gesehen. Hier gehen zwei Drittel der Befragten davon aus, bis zu 10 Prozent einzusparen zu können. Ähnlich beim Gasverbrauch: Hier meinen 62 Prozent der Unternehmen, dass eine Einsparung von bis zu 10 Prozent realistisch ist. Bei beiden Energieträgern sehen 12 Prozent der Befragten sogar Einsparmöglichkeiten von 20 bis 30 Prozent.</p>
<h6><strong>Hürden noch bei Genehmigungen</strong></h6>
<p>„Diese Zahlen sind ermutigend und zeigen die Entschlossenheit der niedersächsischen Wirtschaft, einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Energiekrise zu leisten,“ sagte Andreas Kirschenmann, Präsident der IHKN. Die Umfrage zeige aber auch, wo noch Hürden sind. Die liegen vor allem in der technischen und genehmigungsrechtlichen Umsetzung.</p>
<h6><strong>Teilweise Umsetzung innerhalb weniger Wochen möglich</strong></h6>
<p>Während rund ein Drittel der Unternehmen davon ausgeht, die Sparmaßnahmen binnen vier Wochen umsetzen zu können, erwarten 40 Prozent, dass sie länger für die technische Umsetzung brauchen. „Umso wichtiger sind jetzt klare Signale von Bund und Land in Sachen Genehmigungsfähigkeit umgebauter Anlagen,“ so Kirschenmann weiter. Denn fast die Hälfte der Unternehmen wisse noch nicht, ob die Maßnahmen mit dem Genehmigungsrecht zu vereinbaren sind. „Die Wirtschaft braucht jetzt Geschwindigkeit und Pragmatismus, damit denkbare Lösungen auch umgesetzt werden können.“</p>
<p>Mit der weiteren Drosselung des Gasdurchflusses durch Nord Stream 1 auf 20 Prozent voraussichtlich ab dem 27. Juli bekämen die Energie-Einsparpotenziale in der Wirtschaft eine noch höhere Relevanz, so IHKN-Präsident Kirschenmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/energie-sparen-potenziale/">IHKN-Umfrage zum Energiesparen: Unternehmen sehen Potenziale</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Sichtbarer werden in Afrika: Staatsministerin Keul besucht die IHK</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/07/keul-afrika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 17:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Keul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So groß und vielfältig wie der Kontinent selbst sind die Aufgaben, vor denen Politik und Wirtschaft gerade stehen. Und Deutschland muss in Afrika jetzt sichtbarer werden: So lässt sich am ehesten zusammenfassen, was Staatsministerin Katja Keul an Informationen in die IHK Hannover mitbrachte.   Die gegenseitige Abhängigkeit sei in der aktuellen Situation nur noch deutlicher  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>So groß und vielfältig wie der Kontinent selbst sind die Aufgaben, vor denen Politik und Wirtschaft gerade stehen. Und Deutschland muss in Afrika jetzt sichtbarer werden: So lässt sich am ehesten zusammenfassen, was Staatsministerin Katja Keul an Informationen in die IHK Hannover mitbrachte.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die gegenseitige Abhängigkeit sei in der aktuellen Situation nur noch deutlicher geworden, so Katja Keul: Ernährungskrise, Pandemie, Klimawandel. Sie lieferte einen Parforceritt durch die Afrika-Agenda der Bundesregierung von der Sicherheits- über die Wirtschafts- bis zur Kulturpolitik. Wesentliches Ziel: Nicht nur angesichts der starken Position Chinas, sondern auch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sichtbarer werden. Dazu müsse  man die Kommunikation stärken, gerade auch im Hinblick auf Demokratie und Multilateralismus, also Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, sagte die Staatsministerin.</p>
<p>Auch die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit spielt eine wesentliche Rolle. Die Rückgabe von Kunstwerken, wie sie gerade begonnen hat, sei dabei erst der Anfang, so Keul.</p>
<h6><strong>Hürden zwischen den Ländern Afrikas</strong></h6>
<p>Im Bereich der Wirtschaft zeichnete sich im Austausch mit den Unternehmerinnen und Unternehmern in der IHK weitgehende Übereinstimmung ab. Zum Beispiel mit Blick auf Hürden zwischen den afrikanischen Staaten selbst: Katja Keul sprach die Handelshemmnisse auf dem Kontinent an. Bernd Brandorff, der Vorsitzende des IHK-Arbeitskreises, bestätigte und erweiterte das Problem mit Blick auf fehlende Verkehrsinfrastruktur, die dazu führe, dass die beste Verbindung zwischen zwei afrikanischen Ländern über Dubai führen könne.</p>
<h6><strong>Delegationsreisen angemahnt</strong></h6>
<p>Die gleiche Einschätzung auch bei der Energiepolitik: Die derzeitigen Abhängigkeiten Deutschlands ließen sich gemeinsam mit Afrika beseitigen, so Keul. Der dringende Bedarf nach Strom steht aber gegen die Klimaschutz, wenn manche afrikanische Länder auf fossile Brennstoffe setzen.</p>
<div id="attachment_18254" style="width: 360px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18254" class="wp-image-18254" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-300x198.jpg" alt="" width="350" height="231" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-200x132.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-300x198.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-400x264.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-600x395.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-768x506.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web-800x527.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Brandorff-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><p id="caption-attachment-18254" class="wp-caption-text">Bernd Brandorff, Vorsitzender des IHK-Arbeitskreises Afrika.</p></div>
<p>Brandorff wurde in diesem Zusammenhang noch deutlicher und nannte es „irrwitzig“, wenn angesichts der Möglichkeiten aus politischen Gründen auf Fotovoltaik verzichtet werde. Er forderte hier gezielte Förderprogramme. Ebenso mahnte er, dass Deutschland ständig in Afrika sichtbar sein müsse, etwa durch politisch begleitete Delegationsreisen. Auch hier durchaus Übereinstimmung mit Katja Keul, die bereits zuvor deutlich gemacht hatte, dass die Politik sich ihrer flankierenden Rolle für die Unternehmen bewusst sei.</p>
<h6><strong>Verbesserungen bei den Arbeitsvisa</strong></h6>
<p>Als besonderes Anliegen bezeichnete die Staatsministerin Verbesserungen bei den Arbeitsvisa. Sie wies auf viele junge Menschen hin, die sowohl in Deutschland arbeiten als auch lernen könnten. Denn Afrika hat ebenfalls ein Fachkräfteproblem, etwa bei Eisenbahningenieuren – was die Lösung der Infrastrukturfragen nicht einfacher macht. Wobei, auch das wurde mehrmals deutlich, die Situation von Land zu Land höchst verschieden ist. Schließlich ist Afrika auf dieser Erde der Kontinent mit den meisten Staaten.</p>
<p>Was sowohl in den Worten von Katja Keul als auch in der anschließenden Diskussion deutlich wurde, formulierte Thomas Ehbrecht, der als Unternehmer auch in der Politik zu Hause ist: „Schneller werden, schneller werden, schneller werden.&#8220;</p>
<div id="attachment_18252" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-18252" class="wp-image-18252 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/07/Arbeitskreis-Afrika-Live-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-18252" class="wp-caption-text">Live in die Sitzung aus Addis Abbeba zugeschaltet: Die Unternehmerin Emebet Tafesse informiert über den Kaffeeanbau in Äthiopien.</p></div>
<p><span style="color: #ff9900;">Aktualisierte Fassung des Beitrags. In einer früheren Version hieß es noch, dass die beste Verbindung zwischen afrikanischen Staaten über Europa führen könne. Dieser Hinweis wurde in Dubai korrigiert.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Krieg in der Kornkammer &#8211; und was das für KWS Saat bedeutet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 09:29:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einbecker Konzern KWS Saat ist sowohl in der Ukraine als auch in Russland mit größeren Produktionsstandorten vertreten. Die Verbindungen in die Region mit ihren fruchtbaren Böden haben bereits anderen Krisen standgehalten. Wie KWS die eigenen Beschäftigten schützt und einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelversorgung leistet, erklärt Vorstandssprecher Dr. Hagen Duenbostel im Gespräch. Die Beziehungen von  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Einbecker Konzern KWS Saat ist sowohl in der Ukraine als auch in Russland mit größeren Produktionsstandorten vertreten. Die Verbindungen<br />
in die Region mit ihren fruchtbaren Böden haben bereits anderen Krisen standgehalten. Wie KWS die eigenen Beschäftigten schützt und einen wichtigen Beitrag zur Lebensmittelversorgung leistet, erklärt Vorstandssprecher Dr. Hagen Duenbostel im Gespräch.</h4>
<p>Die Beziehungen von KWS Saat zu seinen Kunden aus der Landwirtschaft sind eng. Das macht es leichter in Krisenzeiten. Was das heißt, konnte der Saatgutkonzern in der Ukraine in den ersten Tagen nach Kriegsbeginn erleben. Denn der Angriff Russlands fiel genau in den Zeitraum der Auslieferung des Saatguts an die landwirtschaftlichen Betriebe. „Es war unglaublich, mit welchem Einsatz unsere Kolleginnen und Kollegen in dieser Zeit und den herausfordernden Bedingungen sichergestellt haben, dass das Saatgut zu den Landwirten und auf die Äcker gelangt“, berichtet Dr. Hagen Duenbostel, Vorstandssprecher der KWS Saat.</p>
<p>Auch Landwirte taten sich zusammen und brachten Hilfsgüter in die Region Kiew &#8211; inmitten einer unübersichtlichen und teils lebensgefährlichen Lage, die zu dieser Zeit auch in der Hauptstadt herrschte. Auf dem Rückweg übergaben ihnen Mitarbeiter der KWS Zuckerrübensaatgut aus den Lagern, die dann zu den landwirtschaftlichen Betrieben in anderen Regionen gebracht wurden, um eine Aussaat zu ermöglichen. Zudem gab es auch Ukrainer, die das Saatgut aus den umkämpften Gebieten herausholten, damit es nicht den<br />
Russen in die Hände fiel. Experten gehen davon aus, dass durch den enormen Einsatz etwa drei Viertel der üblichen Anbauflächen für Mais bestellt werden konnten. Auch Zuckerrüben und Getreide konnten in ähnlichem Umfang ausgesät werden. Für die Versorgung der Welt mit Weizen, Sonnenblumenöl und anderen Nahrungsmitteln sind das gute Nachrichten, auch wenn aktuell ungewiss ist, wie, ob und in welchem Umfang die Ernte eingefahren werden kann.</p>
<div id="attachment_17912" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-17912" class="size-medium wp-image-17912" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/06/KWS_dr_hagen_duenbostel_vorstand_CMYK.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-17912" class="wp-caption-text">Dr. Hagen Duenbostel, Vorstandssprecher KWS Saat. Foto: KWS Saat</p></div>
<p>Der unglaubliche Einsatz der Ukrainer beeindruckt auch den Vorstandssprecher von KWS Saat, zugleich ist er für ihn absolut nachvollziehbar. „Es wäre unverantwortlich, in der Region nichts auszusäen, in der weltweit die besten Ernteerträge erzielt werden“, sagt Duenbostel. Und das gelte auch für Russland. Schließlich sei Saatgut aus gutem Grund schon seit jeher völkerrechtlich geschützt und explizit von Sanktionen jeglicher Art ausgeschlossen. Für KWS, das sich mehr als globales Familienunternehmen sieht und weniger als Konzern, heißt das, dass man sich auch in<br />
Krisenzeiten auf seine Arbeit konzentrieren muss, die einen wichtigen Beitrag zur<br />
Versorgung der Welt mit Nahrungsmitteln leistet. „Konflikte und Zuspitzungen haben wir in den vergangenen Jahrzehnten auch schon an anderen Orten in der Welt erfahren“, erklärt der Vorstandssprecher des Unternehmens, das in 70 Ländern weltweit geschäftlich engagiert ist.</p>
<p>Was aber nicht heißt, dass der Krieg das Unternehmen kalt lässt – im Gegenteil: „Die persönliche Betroffenheit, Frustration, Wut verspürt man ja nicht nur als Privatperson“, erklärt Duenbostel. Die Lage mit ihren vielen Unsicherheiten beschäftige natürlich auch das Unternehmen.</p>
<p><strong>Einsatz für die Beschäftigten in der Ukraine</strong><br />
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Einbeck hat enormen Einsatz nicht nur in den ersten Kriegstagen gezeigt, um den eigenen Beschäftigten und ihren Angehörigen Schutz zu bieten. So bot KWS seinen rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Ukraine an, am Standort in Kamjanets-Podolskyi im Westen der Ukraine Zuflucht zu suchen, dicht an der Grenze zu Rumänien. Auch in Einbeck habe man 30 Menschen aufgenommen, vor allem Mütter mit Kindern, erklärt der Vorstand. Auch wenn aktuell nicht absehbar ist, wie es weitergeht, ist der Konzern bereits fest entschlossen: „Wir wollen in der Ukraine aktiv bleiben und werden dort auch kräftig investieren“, sagt Duenbostel. Neben dem Hauptsitz in Kiew gibt es mehrere über das Land verteilte Standorte für Forschung und Züchtung sowie Produktion im Umland der Hauptstadt, in Dnipropetrowsk und Kamjanets-Podolskyi. Darüber hinaus sind diverse Mitarbeiter im Vertrieb beschäftigt und über nahezu sämtliche<br />
Regionen des Landes verteilt.</p>
<p>In Russland beschäftigt KWS rund 200 Mitarbeitende. Der Großteil ist in der Region Lipezk im zentralen Westen an zwei Standorten tätig, wo es unter anderem eine Produktionsanlage für Zuckerrübensaatgut gibt. Ein weiterer Standort für den Bereich Maissaatgut befindet sich in Krasnodar im Südwesten Russlands. Darüber hinaus gibt es<br />
ein Büro in der Hauptstadt Moskau sowie Züchtungsstationen und Versuchsflächen in verschiedenen Landesteilen. In Russland plant KWS aktuell keine Investitionen. Allerdings sieht sich auch hier KWS in der Verantwortung, die Versorgung mit Lebensmitteln zu gewährleisten und die eigenen Beschäftigten nicht im Stich zu lassen. „Wir versorgen die Landwirte über Grenzen hinweg mit Saatgut und leisten damit einen Beitrag zur weltweiten Lebensmittelsicherheit – und das werden wir auch weiter tun.“</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/06/krieg-in-der-kornkammer-und-was-das-fuer-kws-saat-bedeutet/">Krieg in der Kornkammer &#8211; und was das für KWS Saat bedeutet</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>AgraForUm und Sieb &#038; Meyer AG gewinnen Außenwirtschaftspreis 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2022 17:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwirtschaftspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat am 2. Juni auf der Hannover Messe den Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis 2022 verliehen. In diesem Jahr setzte sich das Unternehmen AgraForUm aus Walsrode in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gegen starke Mitbewerber durch. In der Kategorie Großunternehmen überzeugte das Unternehmen Sieb &amp; Meyer aus Lüneburg. In der Kategorie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann hat am 2. Juni auf der Hannover Messe den Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis 2022 verliehen. In diesem Jahr setzte sich das Unternehmen AgraForUm aus Walsrode in der Kategorie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gegen starke Mitbewerber durch. In der Kategorie Großunternehmen überzeugte das Unternehmen Sieb &amp; Meyer aus Lüneburg.</p>
<p>In der Kategorie KMU waren neben dem Gewinner auch die Unternehmen Keil Anlagebau und Bornemann Gewindetechnik (Delligsen) nominiert. Zu den Favoriten aus der Kategorie Großunternehmen gehörten außerdem die Aerzener Maschinenfabrik sowie VEMAG Maschinenbau.</p>
<p>Minister Althusmann sagte bei der Preisverleihung in Hannover: „Mit dem Außenwirtschaftspreis würdigen wir innovative Unternehmen, die langfristig auf internationalen Märkten und auch in der schwierigen Zeit der Corona-Pandemie erfolgreich sind. Die hervorragenden Ergebnisse der Bewerberinnen und Bewerber zeigen deutlich, dass niedersächsische Großunternehmen und KMU sich zunehmend auf schwierigen internationalen Märkten mit steigenden Handelshemmnissen und globalen Krisen erfolgreich durchsetzen. Daher möchte ich mich ausdrücklich bei allen Unternehmen für die Teilnahme bedanken und Ihnen meine Glückwünsche für ihre erfolgreichen Auslandsstrategien aussprechen.“</p>
<p>Die Jury um Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Berend Lindner hat sich in der Kategorie KMU für AgraForUm entschieden, weil das Unternehmen mit einer sehr hohen Exportquote weltweit natürliche Pflanzenextrakte vertreibt, die fast ausschließlich in Walsrode hergestellt werden. Durch gute Organisation und langjährige Verbindungen verzeichnete das Unternehmen während der Corona-Krise kaum Umsatzrückgang und schaffte es sogar, neue Märkte zu erschließen.</p>
<p>Die Entscheidung, den ersten Platz in der Kategorie Großunternehmen an Sieb &amp; Meyer zu vergeben, traf die Jury, da das Unternehmen seine Produkte ausschließlich in Lüneburg fertigt und sich in seiner Nische international behaupten konnte. So hat das Unternehmen zur Betreuung der beiden wichtigsten Zielmärkte 100-prozentige Tochtergesellschaften in Taiwan und in China gegründet. Als Weltmarktführer für CNC Steuerungen für Leiterplatten-Bearbeitung zeigte das Unternehmen eine außerordentliche Fähigkeit, flexibel auf Marktverschiebungen zu reagieren, und steigerte trotz Corona in den letzten drei Jahren seinen Umsatz und baute neue Geschäftsbeziehungen auf.</p>
<p><strong>Verleihung zum zwölften Mal<br />
</strong>Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wurde in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal verliehen. Bewerben können sich alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Großunternehmen aus Niedersachsen – die Auszeichnung wird auch in diesen zwei Kategorien vorgenommen. Voraussetzung ist, dass die Unternehmen bereits erfolgreich im Exportgeschäft tätig sind. Die Auswahlkriterien sind unter anderem die Höhe des Exportanteils, die Anzahl unmittelbar vom Export abhängiger Arbeitsplätze in Niedersachsen, die Innovationsfähigkeit, die Nachhaltigkeit der Produkte und Vorgehensweise sowie die Exportstrategie in den jeweiligen Ländern. In diesem Jahr wurde auch ein Fokus auf die Unternehmensführung während der Corona-Pandemie gelegt.</p>
<p>Die Jury des Außenwirtschaftspreises besteht unter Vorsitz des Wirtschaftsstaatssekretärs Dr. Berend Lindner aus Vertretern der NBank, der Nord/LB, der IHK Hannover, den Unternehmerverbänden Niedersachsen, der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen, der Deutschen Messe AG sowie dem AGA Norddeutscher Unternehmensverband.</p>
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