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	<title>Vermischtes Archive - NW IHK</title>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:31:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Sonntage]]></category>
		<category><![CDATA[verkaufsoffene Sonntage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März). Auch Ihr Termin soll erscheinen?  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März).</p>
<p>Auch Ihr Termin soll erscheinen? Kontaktdaten dafür finden Sie ebenfalls auf der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/standortinformationen/verkaufsoffene-sonntage-2022-5449302">IHK-Website</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/verkaufsoffene-sonntage-uebersicht-auf-der-ihk-website/">Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Auf Ihre Antworten kommt es an: Wie geht es dem Einzelhandel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2024 07:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/einzelhandel-umfrage/">Auf Ihre Antworten kommt es an: Wie geht es dem Einzelhandel?</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Corona noch mehr unter Druck? Oder doch alles halb so wild im Einzelhandel vor Ort? Das soll eine umfassende Umfrage zeigen, die neben der IHK Hannover auch von vielen anderen Industrie- und Handelskammern, der IHK Niedersachen und der Deutschen Industrie- und Handelskammer unterstützt wird. Forschende der Uni Regensburg befragen dabei noch bis zum 20. Oktober Handelsunternehmen mit verschiedenen Vertriebstypen – stationär, online, Multikanal.</p>
<p>Es geht schlicht um alles: Digitale und grüne Transformation, IT-Sicherheit und Nachhaltigkeit,  Ladendiebstahl, Bürokratielasten, Fachkräftemangel und Nachfolge, wirtschaftliche Lage und Geschäftsmodell. Ziel ist es, ein umfassendes Bild der Lage im Einzelhandel zu gewinnen und daraus abzuleiten, was beispielsweise an Unterstützung oder Weiterbildungsangeboten in der aktuelle Lage hilft.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammern wünschen sich daher, dass möglichst viele  Einzelhändlerinnen und Einzelhändler mitmachen. Es dauert rund 15 Minuten, die Fragen zu beantworten. Teilnahme online: <a href="https://www.ibi.de/Handelsstudie2024">https://www.ibi.de/Handelsstudie2024</a></p>
<p>Fragen? IHK Hannover, Hans-Hermann Buhr, Tel. 0511 3107-377, <a href="mailto:buhr@hannover.ihk.de">buhr@hannover.ihk.de</a> oder ibi Research an der Universität Regensburg, Sarah Großkopf und Nils Deichner, <a href="mailto:handelsstudie@ibi.de">handelsstudie@ibi.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit Bildern überzeugen &#8211; Foto-Workshop in Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/foto-workshop-unternehmen-social-media-fotografie-seminar-hannover/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2024 08:25:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Unternehmensalltag werden immer mehr Fotos gemacht, die aber nicht immer die eigenen Ansprüche erfüllen. Dabei entscheidet ein gutes Foto mit über den Erfolg einer Pressemitteilung oder eines Beitrags bei Instagram, LinkedIn oder Facebook. Wie ein gutes Foto für den Einsatz im Unternehmen gelingt, vermittelt der erfahrene Fotograf und Hochschullehrer Stefan Finger praxisnah in einem  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Unternehmensalltag werden immer mehr Fotos gemacht, die aber nicht immer die eigenen Ansprüche erfüllen. Dabei entscheidet ein gutes Foto mit über den Erfolg einer Pressemitteilung oder eines Beitrags bei Instagram, LinkedIn oder Facebook. Wie ein gutes Foto für den Einsatz im Unternehmen gelingt, vermittelt der erfahrene Fotograf und Hochschullehrer Stefan Finger praxisnah in einem Foto-Workshop. Der Referent, der regelmäßig prominente Politiker oder Unternehmensvorstände ablichtet, vermittelt in einem <strong>Seminar am 20. September</strong> das Wissen für gute Fotos und unterstützt in einer kleinen Seminargruppe auch beim Ausprobieren des Erlernten in der Praxis.</p>
<p>Zielgruppe: Für alle, die ab und zu oder auch regelmäßig für Unternehmenszwecke &amp; Social Media fotografieren und sich verbessern möchten. Der Workshop richtet sich daher eher an Einsteiger und Fortgeschrittene.</p>
<p>Bitte bringen Sie zum Foto-Workshop eine eigene Kamera (etwa Digital-Spiegelreflex oder Bridge) oder ein gutes Smartphone mit.</p>
<p><strong>Seminarinhalte:</strong></p>
<p>Theorie:</p>
<ul>
<li>Ein Foto sagt mehr als tausend Worte? &#8211; Was wir über die Rezeption von Fotos wissen</li>
<li>Wie wir sehen – Gute Fotos, schlechte Fotos</li>
<li>Kameratechnik – Wie funktioniert das Ding oder das Smartphone?</li>
<li>Praxis: Tipps und Tricks: mit einfachen Mitteln zum guten Bild.</li>
</ul>
<p>Praxis &#8211; Wir fotografieren in Kleingruppen:</p>
<ul>
<li>Fotos für Standardereignisse (Portraitfoto der neuen Geschäftsführung, eines neuen Beschäftigten, ein gelungenes Gruppenfoto)</li>
<li>Bildauswahl – Darf’s ein bisschen weniger sein?</li>
<li>Veröffentlichungschancen und virtuelle Verbreitung erhöhen: Welche Fotos für soziale Medien und traditionelle Zeitungen/Medien wichtig sind.</li>
<li>Erste Tipps zur Bildbearbeitung</li>
</ul>
<p>Der Foto-Workshop findet</p>
<p>am  20. September von 9 bis 16 Uhr</p>
<p>in der IHK Hannover (Bischofsholer Damm 91, Hannover) statt.</p>
<p>Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 340 € + 19% USt. (brutto 404,60 €).</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/16721?terminId=16721">Anmeldung für den Foto-Workshop</a></p>
<p><strong>Über den Referenten</strong>: <a href="http://www.stefan-finger.de/">Stefan Finger</a> ist freier Fotojournalist und Hochschullehrer und arbeitet unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, chrismon und den stern. An der Fachhochschule des Mittelstandes vertritt er eine Professur für „Fotografie und Kommunikation“ und lehrt dort im Bereich „Medienproduktion“ und „Angewandte Medienpsychologie&#8220;. Für die Abschlussarbeit seines Masterstudiums an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Politische Kommunikation) forschte er zu der Wirkung von Politikerfotos. Er studierte anschließend Fotojournalismus an der Hochschule Hannover und schloss diesen mit einer wissenschaftlichen Arbeit über die Nachrichtenauswahl bei Instagram ab. Für seine Fotoreportagen wurde er unter anderem mit dem Preis „UNICEF Foto des Jahres 2014“ ausgezeichnet, war 2013 als CNN Journalist of the Year und sowohl 2014 als auch 2016 für den Medienpreis der Kindernothilfe nominiert. Er wird von der Agentur laif vertreten und lebt und arbeitet in Hannover und Willich bei Düsseldorf.</p>
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		<title>Wettbewerb sucht Standortideen: Bunt &#8211; vielfältig &#8211; nachhaltig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 08:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Händel]]></category>
		<category><![CDATA[handeln vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Werbegemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig: So sollen die Ideen aussehen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Gemeinsam aktiv - Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Bewerben können sich Einzelhändler und Einzelhändlerinnen, Standortgemeinschaften, etwas Gewerbevereine oder Stadtmarketing-Organisationen, sowie Genossenschaften. Es geht darum, Handelsstandorte kreativ zu unterstützen. Ausgeschrieben sind sechs Geldpreise in Höhe von jeweils 5000 Euro. Bewerbungsschluss ist  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/standort-wettbewerb/">Wettbewerb sucht Standortideen: Bunt &#8211; vielfältig &#8211; nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig: So sollen die Ideen aussehen, die im Rahmen des Wettbewerbs „Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Bewerben können sich Einzelhändler und Einzelhändlerinnen, Standortgemeinschaften, etwas Gewerbevereine oder Stadtmarketing-Organisationen, sowie Genossenschaften. Es geht darum, Handelsstandorte kreativ zu unterstützen. Ausgeschrieben sind sechs Geldpreise in Höhe von jeweils 5000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 30. August.</p>
<p>Hinter diesem zum siebten Mal veranstalteten Landeswettbewerb stehen die IHK Niedersachsen (IHKN), das niedersächsische Wirtschaftsministerium und weiteren Partner. Die Unternehmen und Organisationen können sich nicht nur selbst bewerben, sie können auch von Dritten vorgeschlagen werden.</p>
<p>„Der niedersächsische Einzelhandel verdient in der aktuell konsumschwachen und von Krisen durchzogenen Zeit unsere volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung“, so IHKN-Handelssprecherin Kathrin Wiellowicz. Man wolle mit dem Wettbewerb die guten Beispiele und vielleicht noch unentdeckten Ideen in Handel und Zentren hervorgeben, die besonders nachhaltig sind.</p>
<p>Dabei geht es laut IHKN nicht nur um ökologisch-nachhaltige Projekte auszeichnen will, sondern um auf soziale oder wirtschaftliche: „Diversität und Inklusion, energieeffiziente Logistik, Sharing Economy, oder Geschäftsmodelle, die Produkten ein zweites Leben geben – auch so was wirkt nachhaltig“, so Wiellowicz.</p>
<p>Eine unabhängige Jury wählt die sechs besten Projekte aus. Die Preise werden am 22. Oktober von Wirtschaftsminister Olaf Lies in Verden verliehen.</p>
<p>Neben der IHKN und dem Wirtschaftsministerium wird der Wettbewerb getragen vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen, dem Genossenschaftsverband Weser-Ems und Nordenham Marketing.</p>
<p><a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de"> www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/07/standort-wettbewerb/">Wettbewerb sucht Standortideen: Bunt &#8211; vielfältig &#8211; nachhaltig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Lastenräder betrieblich nutzen: Hannover-Gipfel am 15. Januar</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/lastenraeder-betrieblich-nutzen-hannover-gipfel-am-15-januar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 11:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Lastenrad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Montag (15. Januar) findet der zweite regionale Lastenradgipfel des ADFC Stadt Hannover statt. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die betriebliche Nutzung. Auch eine Ausstellung von Lastenrad-Modellen ist geplant. Handel, Sharing-Unternehmen bzw. Verleih-Organisationen und Fachleute der Verkehrsplanung informieren über die aktuellen Entwicklungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird aber um eine Anmeldung gebeten: https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/lastenraeder-betrieblich-nutzen-hannover-gipfel-am-15-januar/">Lastenräder betrieblich nutzen: Hannover-Gipfel am 15. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag (15. Januar) findet der zweite regionale Lastenradgipfel des ADFC Stadt Hannover statt. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die betriebliche Nutzung. Auch eine Ausstellung von Lastenrad-Modellen ist geplant. Handel, Sharing-Unternehmen bzw. Verleih-Organisationen und Fachleute der Verkehrsplanung informieren über die aktuellen Entwicklungen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird aber um eine Anmeldung gebeten: <a href="https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel">https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/lastenraeder-betrieblich-nutzen-hannover-gipfel-am-15-januar/">Lastenräder betrieblich nutzen: Hannover-Gipfel am 15. Januar</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Continental will Kosten im Automotive-Bereich senken</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/continental-automotive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp von Hirschheydt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Continental will die Kosten im Unternehmensbereich Automotive ab 2025 um rund 400 Mio. Euro jährlich senken. Auch Arbeitsplätze sind betroffen. Zu den jetzt beschlossenen Maßnahmen gehört unter anderme ein Abbau von Stellen „voraussichtlich im mittleren vierstelligen Bereich“, wie es heißt. Die genaue Zahl steht nach Konzernangaben noch nicht fest. Alle Maßnahmen sollen so sozialverträglich wie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/continental-automotive/">Continental will Kosten im Automotive-Bereich senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Continental will die Kosten im Unternehmensbereich Automotive ab 2025 um rund 400 Mio. Euro jährlich senken. Auch Arbeitsplätze sind betroffen.<br />
</strong></h5>
<p>Zu den jetzt beschlossenen Maßnahmen gehört unter anderme ein Abbau von Stellen „voraussichtlich im mittleren vierstelligen Bereich“, wie es heißt. Die genaue Zahl steht nach Konzernangaben noch nicht fest. Alle Maßnahmen sollen so sozialverträglich wie möglich gestaltet werden.</p>
<p>Außerdem wird der Unternehmensbereich künftig unter anderem in fünf statt bisher sechs Geschäftsfeldern gebündelt, und zwar Architecture and Networking, Autonomous Mobility, Safety and Motion, Software and Central Technologies sowie User Experience. Das Geschäftsfeld Smart Mobility wird aufgelöst.</p>
<p>Mit den Maßnahmen soll die Automotive-Sparte wettbewerbsfähiger werden: „Unser Ziel ist ein nachhaltig profitabler Unternehmensbereich, der aus eigener Kraft Investitionen in seine Zukunft tätigen kann“, erläutert Philipp von Hirschheydt, Continental-Vorstand und Leiter des Unternehmensbereichs Automotive.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/11/continental-automotive/">Continental will Kosten im Automotive-Bereich senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/stuhlbau-eimbeckhausen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wilkening]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V. (Bad Münder) veranschaulicht die Geschichte der Holzstuhlindustrie, die die Region einmal stark prägte. Bis heute ziert ein Stuhl das Wappen des damals 800 Seelen-Dörfchens, das bis heute noch als Stuhldorf bezeichnet wird und das heute 2100 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.  Südwestlich von Hannover, im Deister-Süntel-Tal, befindet sich im Bad Münderaner  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/stuhlbau-eimbeckhausen/">Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://www.stuhlmuseum.de">Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V.</a> (Bad Münder) veranschaulicht die Geschichte der Holzstuhlindustrie, die die Region einmal stark prägte. Bis heute ziert ein Stuhl das Wappen des damals 800 Seelen-Dörfchens, das bis heute noch als Stuhldorf bezeichnet wird und das heute 2100 Einwohnerinnen und Einwohner zählt. </strong></p>
<p>Südwestlich von Hannover, im Deister-Süntel-Tal, befindet sich im Bad Münderaner Ortsteil Eimbeckhausen das Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e,.V. Von 1820 bis in die 1970er Jahre hinein war der Stuhlbau ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in dieser Region. Aufgrund des Holzreichtums der umliegenden Wälder von Deister und Süntel gab es in Eimbeckhausen viele handwerkliche Stuhlbauer, die im 19. Jahrhundert auch in Genossenschaften organisiert waren. Zur Zeit der Industrialisierung haben sich in Eimbeckhausen mehrere Stuhlfabriken angesiedelt wie die Friedrich Bormann ohGSitzmöbelfabrik (bis 1972), die Wilhelm Wellner Stuhlfabrik (bis 1991), die Wente &amp; Söhne Stilmöbelfabrik (bis 1999) oder Wilhelm Benze Sitzmöbel (1997). Letztlich übriggeblieben ist aber nur die 1907 von Friedrich Hahne und Christian Wilkening gegründete Stuhlfabrik, die bis heute unter den Namen Wilkhahn Büromöbel herstellt und erfolgreich international vertreibt.</p>
<p>In der Blütezeit nach dem zweiten Weltkrieg fanden weit über 10.000 Menschen Arbeit und Brot in diesem Berufsfeld. 1930 wurden allein in Eimbeckhausen über 350 verschiedene Stuhlmodelle gefertigt, 1937 wurden rund 400.000 Stühle produziert. Kurz nach 1950 war das Deister-Süntel-Tal mit 22.000 Stühlen am Tag die größte Stuhlerzeugungsstätte Deutschlands &#8211; das entspricht ca. 4,4 Millionen Stühlen jährlich.</p>
<p>Das Stuhlmuseum ist seit 2003 in der ehemaligen Stuhlfabrik Wente &amp; Söhne beheimatet. Die Dauerausstellung erzählt und präsentiert die Geschichte des Sitzens sowie die Technik der Stuhlherstellung des 19. und 20. Jahrhunderts. Das Museum zeigt anschaulich, wie der Stuhl die Menschen durch die Epochen hinweg begleitet hat, mit welchen einfachen Mitteln Handwerker vor mehr als 100 Jahren Sitzmöbel erschaffen haben und wie sich die handwerklichen Arbeitsweisen durch die Industriealisierung verändert haben.</p>
<p>Die Sammlung des Museums wurde ab 1996 zusammengestellt und umfasst inzwischen mehr als 1500 Stühle aus Holz, Kunststoff und Metall aus verschiedensten Stilepochen. Davon wird im Museum jeweils eine wechselnde Auswahl präsentiert. Viele der Exponate wurden in den museumseigenen Werkstätten aufgearbeitet. So präsentiert das Stuhlmuseum nicht nur eine beeindruckende Stuhlvielfalt, sondern hält auch handwerkliche Fähigkeit und Kompetenz lebendig. Schritt für Schritt entsteht dadurch ein Kompetenzzentrum rund um das Thema Holzstuhl in Norddeutschland. Als weitere Sammlungen zeigt das Museum die „Vielfalt des Sitzens“ und „Vom Baum zum Stuhl“, eine spannende „Parade“ aus 25, zum Teil historischen Holzverabeitungsmaschinen, alle betriebsbereit und präsentiert in aufwändiger moderner Museumstechnik.</p>
<p>In dem dreistöckigen Industriegebäude aus den 1950er Jahren befinden sich neben der Ausstellung mehrere Werkstätten, in denen Stühle aufgearbeitet, gepolstert, geflochten und repariert werden und ein Besucher-Café. In einem Nebengebäude sind die früheren Trockenkammer sowie Holzlager untergebracht.<br />
Das Museum finanziert sich ausschließlich aus ehrenamtlichem Engagement, in den Werkstätten wie im Museums Café</p>
<p>Die Ausstellung und das Café sind während der Sommersaison (April bis 6. November) sonntags von 14 bis 18 Uhr, die Werkstätten sind ganzjährig dienstags und mittwochs von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Das Museum bietet auf Anfrage auch werktags Führungen (mit Bewirtung) an.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/stuhlbau-eimbeckhausen/">Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>HannoverPreis: Innovative, wandlungsfähige Unternehmen gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2023 08:52:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>+++ Aktualisiert: Bewerbungen noch möglich bis zum 30. Juni +++ In jeder Krise gibt es Unternehmen, die gestärkt aus der neuen Situation hervorgehen. Der diesjährige HannoverPreis verleiht den wandlungsfähigsten Firmen ein Preisgeld von 10.000 Euro. Bewerbungen sind noch bis zum 1. Juni möglich. Das aktuelle Wettbewerbsthema heißt „Dauerhaft erfolgreich: Umgang mit externen Schocks“ Die vielfältigen,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><em><strong>+++ Aktualisiert: Bewerbungen noch möglich bis zum 30. Juni +++</strong></em></h6>
<p>In jeder Krise gibt es Unternehmen, die gestärkt aus der neuen Situation hervorgehen. Der diesjährige HannoverPreis verleiht den wandlungsfähigsten Firmen ein Preisgeld von 10.000 Euro. Bewerbungen sind noch bis zum 1. Juni möglich. Das aktuelle Wettbewerbsthema heißt „Dauerhaft erfolgreich: Umgang mit externen Schocks“</p>
<p>Die vielfältigen, miteinander verbundenen Krisen weltweit werden nicht nur von der Gesellschaft als existenzbedrohend wahrgenommen, sondern auch in der Wirtschaft. Nach einer weltweiten Pandemie und während eines Kriegs in Europa leiden Unternehmen in der Folge unter den gestörten Lieferketten, einer drastischen Inflation und wegfallenden Absatzmärkten. Fachkräfte- und Materialmangel, höheren Lohnforderungen, steigenden Zinsen, veränderten Arbeits- und Konsumgewohnheiten kommen als Herausforderungen hinzu.</p>
<p>Es gibt aber auch immer wieder Unternehmen, die aus Krisen gestärkt hervorgehen. Mit dem diesjährigen HannoverPreis, der vom Wirtschaftskreis Hannover zum 16. Mal verliehen wird und mit 10.000 Euro dotiert ist, sollen Unternehmen gewürdigt werden, die durch innovative Prozesse, angepasste Führungsstrukturen, neue Produkte und Dienstleistungen oder Beiträge zur Energieeinsparung unternehmerische Widerstandskraft und Wandlungsfähigkeit gezeigt haben und damit auch gesellschaftlich erfolgreich sind.</p>
<p>„Für den HannoverPreis 2023 suchen wir resiliente, widerstands- und wandlungsfähige Unternehmen“, sagt Andrea Schöber, die Vorsitzende des Wirtschaftskreises. Bewerbungen können noch bis 30. Juni eingereicht werden. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen aus ganz Deutschland.</p>
<p>Der 1980 gegründete Wirtschaftskreis Hannover ist ein Zusammenschluss hannoverscher Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich neben ihrer beruflichen Verantwortung auch wirtschafts- und gesellschaftspolitisch und für den Wirtschaftsstandort Hannover einsetzen. Diesem Ziel dient auch der HannoverPreis.</p>
<p><a href="https://www.hannoverpreis.de/"><strong>Bewerbung für den HannoverPreis</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/hannoverpreis-innovative-wandlungsfaehige-unternehmen-gesucht/">HannoverPreis: Innovative, wandlungsfähige Unternehmen gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>HannoverPreis: Innovative, wandlungsfähige Unternehmen gesucht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 May 2023 07:43:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>*** Bewerbungsfrist verlängert - Neu: 30. Juni 2023 *** In jeder Krise gibt es Unternehmen, die gestärkt aus der neuen Situation hervorgehen. Der diesjährige HannoverPreis verleiht den wandlungsfähigsten Firmen ein Preisgeld von 10.000 Euro. Bewerbungen sind noch bis zum 1. Juni möglich. Das aktuelle Wettbewerbsthema heißt „Dauerhaft erfolgreich: Umgang mit externen Schocks“ Die vielfältigen, miteinander  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/05/hannoverpreis-innovative-unternehmen-gesucht-wettbewerb/">HannoverPreis: Innovative, wandlungsfähige Unternehmen gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>*** Bewerbungsfrist verlängert &#8211; Neu: 30. Juni 2023 ***</strong></p>
<p>In jeder Krise gibt es Unternehmen, die gestärkt aus der neuen Situation hervorgehen. Der diesjährige HannoverPreis verleiht den wandlungsfähigsten Firmen ein Preisgeld von 10.000 Euro. Bewerbungen sind noch bis zum 1. Juni möglich. Das aktuelle Wettbewerbsthema heißt „Dauerhaft erfolgreich: Umgang mit externen Schocks“</p>
<p>Die vielfältigen, miteinander verbundenen Krisen weltweit werden nicht nur von der Gesellschaft als existenzbedrohend wahrgenommen, sondern auch in der Wirtschaft. Nach einer weltweiten Pandemie und während eines Kriegs in Europa leiden Unternehmen in der Folge unter den gestörten Lieferketten, einer drastischen Inflation und wegfallenden Absatzmärkten. Fachkräfte- und Materialmangel, höheren Lohnforderungen, steigenden Zinsen, veränderten Arbeits- und Konsumgewohnheiten kommen als Herausforderungen hinzu.</p>
<p>Es gibt aber auch immer wieder Unternehmen, die aus Krisen gestärkt hervorgehen. Mit dem diesjährigen HannoverPreis, der vom Wirtschaftskreis Hannover zum 16. Mal verliehen wird und mit 10.000 Euro dotiert ist, sollen Unternehmen gewürdigt werden, die durch innovative Prozesse, angepasste Führungsstrukturen, neue Produkte und Dienstleistungen oder Beiträge zur Energieeinsparung unternehmerische Widerstandskraft und Wandlungsfähigkeit gezeigt haben und damit auch gesellschaftlich erfolgreich sind.</p>
<p>„Für den HannoverPreis 2023 suchen wir resiliente, widerstands- und wandlungsfähige Unternehmen“, sagt Andrea Schöber, die Vorsitzende des Wirtschaftskreises. Bewerbungen können noch bis 30. Juni eingereicht werden. Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen aus ganz Deutschland.</p>
<p>Der 1980 gegründete Wirtschaftskreis Hannover ist ein Zusammenschluss hannoverscher Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich neben ihrer beruflichen Verantwortung auch wirtschafts- und gesellschaftspolitisch und für den Wirtschaftsstandort Hannover einsetzen. Diesem Ziel dient auch der HannoverPreis.</p>
<p><a href="https://www.hannoverpreis.de/"><strong>Bewerbung für den HannoverPreis</strong></a></p>
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		<title>Workshop: Videos mit dem Smartphone selbstgemacht &#8211; für Social Media und PR</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 10:54:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Videos im Unternehmensalltag selbst produzieren und damit zum Beispiel bei Social Media überzeugen: Ein Workshop mit dem TV-Profi Andrej Grabowski am 8. Juni vermittelt, wie mit dem Smartphone ein gutes Video erstellt werden kann. Nach einer kurzen Theorie-Einführung machen die Teilnehmenden ihr eigenes Video – vom Dreh bis zum Schnitt. Bewegtbild wird für die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/video-smartphone-workshop-hannover-handy-andrej-grabowski-social-media/">Workshop: Videos mit dem Smartphone selbstgemacht &#8211; für Social Media und PR</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Videos im Unternehmensalltag selbst produzieren und damit zum Beispiel bei Social Media überzeugen: Ein Workshop mit dem TV-Profi Andrej Grabowski am 8. Juni vermittelt, wie mit dem Smartphone ein gutes Video erstellt werden kann. Nach einer kurzen Theorie-Einführung machen die Teilnehmenden ihr eigenes Video – vom Dreh bis zum Schnitt.</p>
<p>Bewegtbild wird für die interne und externe Kommunikation von Unternehmen immer wichtiger. Mittlerweile ist die Technik so einfach zu handhaben, dass Sie ohne weiteres Ihre Videoproduktion auch selbst in die Hand nehmen können. Mit ein wenig Knowhow stellen Sie selbst professionelles Material her, schneiden es und nutzen die Videos beispielsweise auf ihren Unternehmensseiten in den sozialen Medien.</p>
<p>In diesem Workshop erfahren die Teilnehmenden vom erfahrenen TV-Profi Andrej Grabowski wie Sie mit einem Video aus Ihrem Unternehmen überzeugen, zum Beispiel ein Interview filmen oder eine Veranstaltung dokumentieren.</p>
<p>Die Teilnehmenden machen mehrere praktische Übungen, um so den möglichst unkomplizierten Umgang mit dem Material zu lernen. Ziel ist die Anfertigung von professionellen Videos, die so auch bei TV-Sendern laufen könnten.</p>
<p>Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer des Workshops wird am Ende einen kleinen Beitrag drehen, schneiden und bei Bedarf bei Youtube oder anderswo einstellen können.</p>
<p><strong>Inhalte des Workshops:</strong><br />
<u>Vermittlung von technischem Knowhow</u>: Drehen, Licht, Ton – Handhabung der Technik, Postproduktion wie Schnitt, Korrektur und Konfektionierung.</p>
<p><u>Vermittlung von journalistischem Knowhow</u>: Der richtige Ausschnitt, das passende Set, Umgang mit Schnittbildern und O &#8211; Tönen.</p>
<p>Definition von Standard-Situationen, die die tägliche Arbeit erleichtern.</p>
<p><strong>Ihr Trainer: Andrej Grabowski – Journalist/Medientrainer/Berater</strong><br />
Andrej Grabowski hat viele Jahre bei Tageszeitungen als Redakteur und im öffentlich-rechtlichen Radio sowohl als Moderator als auch als Korrespondent gearbeitet. Er gründete den Nachrichtensender N24 (heute „Welt“) mit und trug dort 10 Jahre als stellvertretender Chefredakteur die Verantwortung.<br />
Als Redaktionsleiter coachte er die Moderatoren für die großen Kanzlerduelle im TV. Heute berät er TV-Stationen und trainiert Journalisten und PR-Fachleute. Als Medientrainer ist er vor allem in Dax-30-Unternehmen unterwegs. Sein Wissen gibt Andrej Grabowski seit vielen Jahren als Dozent an zahlreichen Akademien weiter.<br />
<a href="https://www.grabowski-medientraining.de/" target="_blank" rel="noopener">https://www.grabowski-medientraining.de/</a></p>
<p><strong>Kosten &amp; Anmeldung:<br />
</strong>Termin: 8. Juni 2023<br />
Von 9 bis 16 Uhr (12-13 Uhr Pause) [6 Stunden]
Kosten: 299 Euro (zzgl. 19 % USt. 355,81 Euro)<br />
Im Preis enthalten ist ein Imbiss.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/11903?terminId=11903" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/video-smartphone-workshop-hannover-handy-andrej-grabowski-social-media/">Workshop: Videos mit dem Smartphone selbstgemacht &#8211; für Social Media und PR</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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