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	<title>Kommentiert Archive - NW IHK</title>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zeitreisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 15:10:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da hat die S-Bahn ja auf einen Schlag jede Menge Verspätung aufgeholt: 1443 Minuten vor der fahrplanmäßigen Ankunftszeit sollten wir heute in Hannover sein. Laut Anzeige im Zug jedenfalls. Das sind die Zahlen in Grün: Ja, die gibt es - für alle, die nur die Verspätungshinweise mit ihren roten Ziffern kennen. 1443 Minuten: Das ist  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/die-freitags-kolumne-zeitreisen/">Die Freitags-Kolumne: Zeitreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-26866" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-169x300.jpg" alt="" width="400" height="711" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-169x300.jpg 169w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-200x355.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-400x711.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-576x1024.jpg 576w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-600x1066.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-768x1365.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-800x1422.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web-864x1536.jpg 864w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Streiflicht_Zeitreisen_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a>Da hat die S-Bahn ja auf einen Schlag jede Menge Verspätung aufgeholt: 1443 Minuten vor der fahrplanmäßigen Ankunftszeit sollten wir heute in Hannover sein. Laut Anzeige im Zug jedenfalls. Das sind die Zahlen in Grün: Ja, die gibt es &#8211; für alle, die nur die Verspätungshinweise mit ihren roten Ziffern kennen. 1443 Minuten: Das ist ziemlich genau ein ganzer Tag. Also eigentlich gestern. Wir wären dann also Donnerstag angekommen. Donnerwetter: Nicht schlecht für eine eigentlich halbstündige Fahrt. Eine Zeitreise, sozusagen.</p>
<p>Aber dann fuhren wir in den Bahnhof ein, und es grüßte kein Murmeltier. Es war heute, der erste Freitag 2025. Nicht gestern. Und damit herzlich willkommen in diesem Neuen Jahr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/die-freitags-kolumne-zeitreisen/">Die Freitags-Kolumne: Zeitreisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:50:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Well, this is it. Oder: Das war's dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers ganz zu Beginn des Films heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/die-freitags-kolumne-das-wars/">Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p><em>Well, this is it. </em>Oder: Das war&#8217;s dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers <a href="https://www.google.com/search?q=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;client=firefox-b-e&amp;sca_esv=43957232302f85f8&amp;ei=62llZ9P5HoiLi-gP-OOeuAM&amp;ved=0ahUKEwiTm9ebs7aKAxWIxQIHHfixBzcQ4dUDCBA&amp;uact=5&amp;oq=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiH2JsdWVzIGJyb3RoZXJzIHByaXNvbiAxc3Qgc2NlbmUyBRAhGKABMgUQIRigAUjdU1CrJFiNUnACeAGQAQCYAX-gAYULqgEEMTMuM7gBA8gBAPgBAZgCEqACygvCAgoQABiwAxjWBBhHwgIFEAAYgATCAgUQLhiABMICBhAAGBYYHsICBxAAGIAEGBPCAggQABgTGBYYHsICCBAAGIAEGKIEwgIHECEYoAEYCpgDAIgGAZAGCJIHBDE1LjOgB4dO&amp;sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&amp;vld=cid:eca47831,vid:9A-wWnnYyK8,st:0">ganz zu Beginn des Films</a> heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können den Text mitsprechen, so oft haben sie den Streifen geguckt.</p>
<p><em>This was.</em> So hieß 1968 das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/This_Was">erste Album der damals noch jungen Band Jethro Tull</a>. Das übersetzen wir auch einfach mal mit: Das war&#8217;s. Auf dem Cover sieht man die Musiker, allesamt so Anfang bis Mitte 20, als Greise.</p>
<p>Das war&#8217;s. Mit beidem haben wir zwar einiges über Musik- und Filmgeschmack preisgegeben. Aber eigentlich geht es natürlich um das Jahresende. Denn das kommt unvermeidlich, und dies ist das letzte Streiflicht 2024.</p>
<p>Also wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern, frohe und friedvolle Festtage. Und einen guten Start ins Neue Jahr.</p>
<p>Das hört sich natürlich alles so endgültig an. Wie immer zum Jahresende. Und angesichts vieler Unsicherheiten vielleicht noch ein bisschen mehr als sonst. Deshalb machen wir noch einmal einen kurzen Abstecher in die Musik: <em>This was</em>, nannten die Musiker von Jethro Tull ihre erste Platte. Heute, gut 56 Jahre danach, geht der Kopf der Band, Ian Anderson, immer noch auf Tour. Also nix mit &#8222;Das war&#8217;s dann wohl.&#8220; Sondern es geht weiter. Und das ist gut so. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/die-freitags-kolumne-das-wars/">Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/endstation-bruessel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:26:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maike Bielfeldt, IHK-Hauptgeschäftsführerin, kommentiert: Wenn man die in der EU geltenden Rechtsnormen zur Produktsicherheit und zu Anforderungen an Produkte auf einer Seite darstellt, sieht das aus wie ein U-Bahn-Netz mit seinen Linien und Querverbindungen. Je nach Produkt findet man auf dieser Übersicht eine Route, die Station für Station zum Ziel führt: Konformität eines Produkts mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/endstation-bruessel/">Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Maike Bielfeldt,</strong> IHK-Hauptgeschäftsführerin, kommentiert:</h4>
<p>Wenn man die in der EU geltenden Rechtsnormen zur Produktsicherheit und zu Anforderungen an Produkte auf einer Seite darstellt, sieht das aus wie ein U-Bahn-Netz mit seinen Linien und Querverbindungen. Je nach Produkt findet man auf dieser Übersicht eine Route, die Station für Station zum Ziel führt: Konformität eines Produkts mit allen gesetzlichen Vorgaben.</p>
<p>So Netzplan dient der Orientierung, zeigt aber auch, wie komplex ein System ist. Und jetzt kommt noch ein neuer Streckenabschnitt hinzu: Seit wenigen Tagen gelten die Regeln der EU-Produktsicherheitsverordnung. Und zwar im Prinzip für alle Verbraucherprodukte. Mit neuen Pflichten für Herstellerunternehmen und für den Handel, insbesondere online. Erneut hat die EU damit ein äußerst kleinmaschiges Netz ausgeworfen. Denn betroffen sind auch kleine und kleinste Unternehmen, Gründerinnen und Gründer. Und gerade hier gibt es viele Fragen, sind die Befürchtungen groß. Das zeigen die vielen Anrufe und E-Mails, die in den vergangenen Wochen dazu in der IHK eingegangen sind. Risikoanalysen für jedes Produkt beim herstellenden Unternehmen, auch beim kleinsten: Selbst wer selbstgemachte Pullover herstellt, kann sich in den neuen Regelungen verstricken. Für Gründungen – gerade für kleine oder die als Einstieg besonders wichtigen im Nebenerwerb – ist das noch eine weitere Bürokratiehürde.</p>
<p>Auch die Informationspflichten für den Handel bringen jede Menge Arbeit – insbesondere, wenn zum Beispiel sehr viele Produkte angeboten werden: Was macht eine Online-Händlerin mit 5000 Produkten? Hinzu kommt das Risiko von Abmahnungen oder Bußgeldern, wenn nicht alle der neuen Vorgaben beachtet werden. Und was es bisher noch nie gab: Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher im Falle eines Produktrückrufs entschädigt werden müssen, dann mindestens auf der Basis des Kaufpreises und nicht etwa des Zeitwerts. Befürchtet wird außerdem, dass die Unternehmen durch die Herstellerinformationen ihre Lieferquellen offen legen, also für die Konkurrenz gläsern werden.</p>
<p>Die Wirtschaft, die Unternehmen, sehnen sich nach Entlastung von Bürokratie. Die IHK Hannover hat gerade erst eine Initiative dazu auf den Weg gebracht. Die Produktsicherheitsverordnung leistet keinen Entlastungsbeitrag. Ja, wir alle wollen sichere Produkte: Die Umsetzung in dieser Form lässt die Unternehmen allein, die versprochenen Guidelines fehlten, Kapazitäten werden gebunden, die für andere Aufgaben – etwa die Transformation – nicht mehr da sind. Nicht zuletzt treibt das alles<br />
auch die Preise, ist also inflationsfördernd.</p>
<p>Mag sein, dass die EU von einem anderen Unternehmensbild ausging: Je größer, desto leichter werden sich Unternehmen im Netzplan zur Produktsicherheit zurechtfinden. Für viele andere aber könnte es heißen: Endstation Brüssel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/endstation-bruessel/">Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Diskrimierung bei HIV: #positivarbeiten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/andreas-philippi-positivarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 13:31:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Welt-Aids-Tag Anfang Dezember ein Beitrag von Dr. Andreas Philippi, Niedersachsens Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit. Sein Anliegen: ein respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-positiven Menschen auch im Berufsleben. "Als niedersächsischer Gesundheits- und Arbeitsminister setze ich mich dafür ein, dass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen am Erwerbsleben teilhaben können, ohne im Berufsalltag Ausgrenzung oder  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/andreas-philippi-positivarbeiten/">Keine Diskrimierung bei HIV: #positivarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Zum Welt-Aids-Tag Anfang Dezember ein Beitrag von Dr. Andreas Philippi, Niedersachsens Minister für Soziales, Arbeit und Gesundheit. Sein Anliegen: ein respektvoller und diskriminierungsfreier Umgang mit HIV-positiven Menschen auch im Berufsleben.<br />
</strong></h4>
<p>&#8222;Als niedersächsischer Gesundheits- und Arbeitsminister setze ich mich dafür ein, dass auch Menschen mit chronischen Erkrankungen am Erwerbsleben teilhaben können, ohne im Berufsalltag Ausgrenzung oder zusätzliche Belastungen zu erfahren.</p>
<p>Das gilt auch und gerade für Menschen, die HIV-positiv sind. Jährlich gedenken wir am Welt-Aids-Tag am 1. Dezember der vielen Menschen, die den Kampf gegen diese Krankheit verloren haben. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Der medizinische Fortschritt hat dazu beigetragen, dass eine HIV-Diagnose heute kein Todesurteil mehr ist.</p>
<p>Doch auch heute stecken sich jährlich in Deutschland noch mehrere Tausend Menschen mit dem HI-Virus an. Für sie ändert sich der Alltag oft dramatisch. Während sie auf der einen Seite lernen müssen, ihr Leben mit einer chronischen Erkrankung zu meistern, erfahren sie zudem oft Stigmatisierung von Anderen, die sich vor einer Ansteckung fürchten.</p>
<p>Aber diese Sorge ist unbegründet: Ein Übertragungsrisiko besteht im Berufsalltag nicht. Bei einer wirksamen Therapie ist HIV überhaupt nicht übertragbar. Hier brauchen wir deutlich mehr Aufklärungsarbeit, damit Betroffene nicht im Kreise der Kolleginnen und Kollegen ausgegrenzt werden. Angst und Scham belasten nicht nur psychisch, sie können sich auch negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken.</p>
<p>Deshalb habe ich mich dafür eingesetzt, dass das Land Niedersachsen die Deklaration #positivarbeiten unterzeichnet. Die Deklaration #positivarbeiten ist eine Initiative der Deutschen Aidshilfe, mit der sich Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sichtbar gegen Diskriminierung stellen und sich aufgeklärt für einen respektvollen Umgang mit HIV-positiven Menschen im Arbeitsleben einsetzen.</p>
<p>Mit Zeichnung der Deklaration beweist das Land Niedersachsen, dass wir als Arbeitgeber ein Bewusstsein für die Gesundheit unserer Mitarbeitenden haben.</p>
<p>Es geht um Respekt und Solidarität: „Menschen mit HIV können heute leben und arbeiten wie alle anderen Menschen. Mit dieser Deklaration machen wir deutlich: Bei uns sind HIV-positive Mitarbeiter*innen willkommen. Bei Diskriminierung schreiten wir ein und fördern ein offenes und respektvolles Miteinander“, heißt es in der Deklaration. Über 40 Unternehmen, Behörden und Institutionen haben sich – neben der Landesregierung – dieser Deklaration angeschlossen.</p>
<p>Werden auch Sie ein Teil dieser Bewegung und schließen Sie sich an:<br />
Für einen diskriminierungsfreien Umgang mit dieser chronischen Krankheit am Arbeitsplatz. &#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu HIV finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.niedersachsen.aidshilfe.de/de">www.niedersachsen.aidshilfe.de/de</a></p>
<p>Zur Deklaration geht es unter:<br />
<a href="http://www.aidshilfe.de/positivarbeiten#mitmachen-und-kontakt">www.aidshilfe.de/positivarbeiten#mitmachen-und-kontakt</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/andreas-philippi-positivarbeiten/">Keine Diskrimierung bei HIV: #positivarbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[FAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Freitags.Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Marktwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Streiflicht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Loriot, der große, so scharfsichtige Humorist bringt auch die Soziale Marktwirtschaft auf den Punkt. Nicht zu Beginn, aber doch noch am Anfang seiner Karriere lässt er seine Knollennasenmenschen in einem kurzen Kino-Werbefilm für die noch junge Wirtschaftsordnung werden. 1959 war das. Zu sehen ist der kurze Film gerade in der IHK Hannover im Rahmen der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft</a> (und, pssst, auch im Internet kann man danach suchen). In Auftrag gegeben wurde der Film von einer Einrichtung namens Die Waage, hinter der die IHK Köln stand. Die Texte stammen von Eugen Roth, auch kein kleiner Name.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26531 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_1_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aber ganz ehrlich: Schon Loriots Bilder alleine bringen es auf den Punkt. In zweieinhalb Minuten skizziert er, wie man durch eigene Initiative, Disziplin und vor allem Bildung in einer freien Wirtschaftsordnung eine Lebensgrundlage findet – eben Wohlstand für <strong>alle</strong>, um Ludwig Erhard zu zitieren. Wobei Bildung sowohl als Fundament wie auch als Aufstiegshilfe eines der großen IHK-Themen ist – wie heute, am Tag der <a href="https://www.ihk-n.de/presse/niedersachsens-berufsbeste-2024-geehrt-6310592">Berufsbestenauszeichnung in Stade</a> – nur allzu deutlich wird.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-26532 alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/11/Loriot_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Apropos Bildung: Fragt man junge Menschen, dann können sehr viele schon nichts mehr mit dem Namen Loriot anfangen. Selbst angesichts der bald wieder anstehenden x-ten Wiederholung von Weihnachten bei den Hoppenstedts. Und viele verbinden auch nichts mehr mit der Sozialen Marktwirtschaft. Es ist höchste Zeit, über eine neue Werbekampagne für Deutschlands Wirtschaftsordnung nachzudenken. Je eher, desto besser. Und schön, wenn man die hellsten Köpfe dafür gewinnen könnte. Wie in den 50er Jahren Vicco von Bülow, alias Loriot. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/die-freitags-kolumne-knollennasen/">Die Freitags-Kolumne: Knollennasen für Soziale Marktwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Herzlichen Glückwunsch, FAZ!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 15:03:46 +0000</pubDate>
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<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, kurz FAZ, erschien heute vor 75 Jahren zum ersten Mal: Herzlichen Glückwunsch. Und es ist sicher kein Zufall, dass im heutigen Leitartikel der Zeitung – der wie seinerzeit noch immer an gleicher Stelle auf der  Titelseite steht – die Soziale Marktwirtschaft auftaucht. Verbunden mit Hinweisen auf die liberale Ordnungspolitik, der sich die FAZ verpflichtet fühlt, und die schöpferische Zerstörung: Ein Grundgedanke des großen Ökonomen Joseph Schumpeter, der auf den ständigen Wandel der Wirtschaft zielt.</p>
<p>Der Begriff der Sozialen Marktwirtschaft ist nur wenig älter als die „Zeitung für Deutschland“, wie es nach wie vor unter der Titelzeile steht. Und das Frankfurter Blatt hat ohne Zweifel Ordnungspolitik, aber auch Soziale Marktwirtschaft in den Genen. Eben deshalb dürfte es kein Zufall sein, dass beide Begriffe im Geburtstags-Leitartikel ihren Platz haben.</p>
<p>1947 trug Alfred Müller-Armack den von ihm geprägten Begriff in die Öffentlichkeit. Im gleichen Jahr wurde die Wirtschaftspolitische Gesellschaft gegründet, eine treibende Kraft bei der Entstehung der FAZ zwei Jahre später. Einer der Wipog-Gründer: Ludwig Erhard. Für die Jüngeren: Der Wirtschaftsminister, der die Soziale Marktwirtschaft umsetzte.</p>
<p>Die Freiheit des Marktes, aber auch der eigenen Initiative zu verbinden mit sozialem Ausgleich und der Teilhabe am gesellschaftlichen Wohlstand zu verbinden: Das ist die Grundidee. Dafür lief in den 50er Jahren Kino-Werbung, zu sehen gerade in der <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">IHK in einer Ausstellung zur Sozialen Marktwirtschaft</a>. Einer der Filme stammt von Loriot. (Für die Jüngeren: Einer der großen Humoristen und Satiriker schon zu einer Zeit, als der Begriff Comedian in Deutschland noch unbekannt war.) Niemand bringt es so auf den Punkt wie er.</p>
<p>Und heute? In einer Zeit, in der – grob gesagt – bei Umfragen zwei Drittel der Antwortenden weder etwas mit der Sozialen Marktwirtschaft anfangen können noch an deren Zukunftsfähigkeit glauben, wäre wohl genauso eine Kampagne wieder angesagt.</p>
<p>Auf die kritische Begleitung der FAZ können wir uns dabei verlassen. Aber wieder in der Breite für die Soziale Marktwirtschaft zu werben: Das wäre mal ein Plan angesichts der Herausforderungen, die sich gerade abzeichnen. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/glueckwunsch-faz/">Die Freitags-Kolumne: Herzlichen Glückwunsch, FAZ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Fische im Wasser</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 13:23:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hand auf Herz: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Seit einer Woche läuft die Ausstellung zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover. Mit großem S, wohlgemerkt. Und auf welcher Treppe der Begriff entstand, erfahren Sie in der IHK auch. Aber tatsächlich habe ich mir in diesen ersten Tagen der Ausstellung immer mehr genau  [...]</p>
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<p>Hand auf Herz: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Seit einer Woche läuft die Ausstellung zur Entstehung der Sozialen Marktwirtschaft in der IHK Hannover. Mit großem S, wohlgemerkt. Und auf welcher Treppe der Begriff entstand, erfahren Sie in der IHK auch.</p>
<p>Aber tatsächlich habe ich mir in diesen ersten Tagen der Ausstellung immer mehr genau diese Frage gestellt: Was bedeutet Soziale Marktwirtschaft – heute? Als Boomer ist man mit diesem Begriff aufgewachsen, er ist irgendwie in Fleisch und Blut übergegangen. Aber was genau steckt dahinter?</p>
<p>Und jüngere Generationen? Wie verankert ist der Begriff dort?</p>
<p>Abstrakt, aber auf den Punkt beschreibt es der Geschäftsbericht der IHK Hannover bereits (!) Anfang 1947: „eine lebendige Synthese zwischen freier Initiative und sozialem Wollen in der Wirtschaft.“ Lebendig, weil die Soziale Marktwirtschaft gelebt und stetig angepasst werden muss. Und eine Synthese, eine Verbindung aus freier Initiative in einer Marktordnung &#8211; und zwar nicht nur die unternehmerische Initiative, sondern die jedes und jeder Einzelnen – mit einem sozialen Rahmen, der die Teilhabe aller ermöglicht.</p>
<p>Alles eine Frage der Betonung, wie Professor Nils Goldschmidt deutlich macht. Er ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, die die Ausstellung in der IHK konzipiert hat. Und seit kurzem auch offiziell Mitglied im Deutschen Ethikrat. Ludwig Erhard richtig lesen, meint Goldschmidt: Nicht „<em><strong>Wohlstand</strong> </em>für alle“, sondern „Wohlstand für <em><strong>alle</strong></em>“ ist gemeint, wenn man den bekanntesten Buchtitel der Wirtschaftsministerlegende nimmt.</p>
<p>Also: Was heißt für Sie Soziale Marktwirtschaft? Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, sehen Sie sich die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft/">Ausstellung in der IHK</a> an. Lassen Sie sich inspirieren von Alfred Müller-Armack, auf den der Begriff zurückgeht. Und fangen Sie gerne an, über die Soziale Marktwirtschaft nachzudenken. So, wie es mir erging.</p>
<p>Denn vielleicht nehmen wir nach gut 75 Jahre das, was wir an ihr haben, nicht mehr genügend wahr. Aber Vorsicht: Fische im Aquarium glauben auch, das Wasser um sie herum ist selbstverständlich. Bis es plötzlich nicht mehr da ist. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/soziale-marktwirtschaft-2/">Die Freitags-Kolumne: Fische im Wasser</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 07:09:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut. Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Das neue E-Mail Marketing-Tool ermöglicht Anwendenden, mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle Newsletter zu erstellen und zu versenden. Lesen wir in der Pressemitteilung einer Agentur. Nun gut.</p>
<p>Wird also leichter, Informationen per E-Mail an die Frau oder den Mann zu bringen. Das ist wohl das Versprechen. Knopfdruck, und ab die elektronische Post. Wie nett.</p>
<p>Wenn das alle machen würden. Obwohl: Irgendwann werden es alle machen. Das ist mal eine Informationswelle. Ganz toll.</p>
<p>Was wir dann also brauchen: Ein neues E-Mal-Analyse Tool, das mit Hilfe effektiver KI-Features in wenigen Schritten professionelle, mit KI-Tools erstellte Newsletter analysiert und auf das Wesentliche reduziert. Ende Gelände.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-effektive-ki/">Die Freitags-Kolumne: Effektive KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokratie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen. Übersetzt:  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div data-contents="true">
<p>Es begab sich in einer kleinen Stadt, nicht allzu weit entfernt von Hannover. Da kam eine Mutter, Ratsfrau ihres Zeichens, mit ihrem Kinde, einem Säugling, und wollte sich mit den anderen Stadträtinnen und Stadträten beraten in einer Zusammenkunft, bei der kein anderer und keine andere als die Gewählten dabei sein durften. Und wurde abgewiesen.</p>
<p>Übersetzt: Die Ratsfrau durfte nicht zusammen mit ihrer Tochter an einer nichtöffentlichen Sitzung teilnehmen. Weil man befürchtete, dass mit dem nur einige Wochen alten Kind die Nichtöffentlichkeit verletzt sein könnte, mit möglichen Auswirkungen auf die Rechtssicherheit der Beschlüsse.</p>
<p>Und es ward berichtet, dass alle, auch die Ratsfrau selber, die Köpfe wiegten und in Zustimmung nickten.</p>
<p>Nein, wir wollen natürlich mit dieser Einleitung keine Schilda-Assoziationen wecken. Dazu ist die Sache viel zu wichtig. Sondern schlicht Aufmerksamkeit erheischen. (Was wir bis in den vierten Absatz dieser Glosse ja auch geschafft haben.) Und es kommt auch kein Science-Fiction-Einwurf, dass mit irgendeiner von Elon Musk finanzierten Technik in ein paar Jahren der Verlauf der nichtöffentlichen Ratssitzung einer niedersächsischen Kleinstadt aus den Synapsen eines seinerzeit mithörenden Kindes heraus- und in die Öffentlichkeit hineingezerrt werden könnte.</p>
<p>Sondern wir nehmen das Thema ernst. Mag ja sein, dass tatsächlich die Gefahr besteht, dass ein Ratsbeschluss wegen der Säuglingszuhörerschaft einkassiert werden könnte. Dass es entsprechende Regelungen gibt. Fällt das aber dann nicht unter den bürokratischen Overkill, von dem Ministerpräsident Stephan Weil im August bei einer Pressekonferenz sprach? Verbunden mit dem Stoßseufzer: „Was sind wir kompliziert!“</p>
<p>Oder ist das Ganze nur übervorsichtig? Könntejaseindassundwerweißschonobnicht … Das wäre dann Bürokratie in den Köpfen. Wirtschaftsminister Olaf Lies hatte in der gleichen Pressekonferenz zum Bürokratieabbau auf das höchst ausgeprägte Sicherheitsdenken hingewiesen, dass durch die Fülle der Vorschriften entstanden ist.</p>
<p>Natürlich: Die Kindsteilnahme an einer nichtöffentlichen Sitzung ist keine Zukunftsfrage. Aber dass niemand sich so richtig darüber zu wundern scheint, vielleicht schon. Man muss sich doch klar machen, worum es eigentlich geht: Der Sinn einer nichtöffentlichen Sitzung liegt mit Fug und Recht darin, Verlauf und Diskussion intern zu halten. Und nicht darin, Säuglinge fernzuhalten. Die plaudern schon nichts aus. Bürokratie hat Ziele, und das ist auch gut und wichtig so. Aber genau um diese Ziele muss es gehen. Und deshalb sollte man über solche Fälle nicht einfach hinweggehen. Was wir hiermit nicht getan haben.</p>
<p>(pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/die-freitags-kolumne-kinder-hoeren/">Die Freitags-Kolumne: Was Kinder hören dürfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Was jetzt nötig ist</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/oppermann-kommentar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 06:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Opermann]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerhard Oppermann, IHK-Präsident, kommentiert:   Wenn überhaupt noch ein Weckruf nötig gewesen sein sollte: Die öffentlich diskutierte Lage bei VW sollte jeder und jedem Einzelnen deutlich vor Augen geführt haben, was die Stunde geschlagen hat. Und es geht nicht nur um die Automobilindustrie. Allerdings hat die natürlich gerade für Niedersachsen und die IHK-Region allergrößte Bedeutung.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/oppermann-kommentar/">Was jetzt nötig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Gerhard Oppermann,</strong> IHK-Präsident, kommentiert:</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn überhaupt noch ein Weckruf nötig gewesen sein sollte: Die öffentlich diskutierte Lage bei VW sollte jeder und jedem Einzelnen deutlich vor Augen geführt haben, was die Stunde geschlagen hat. Und es geht nicht nur um die Automobilindustrie. Allerdings hat die natürlich gerade für Niedersachsen und die IHK-Region allergrößte Bedeutung.</p>
<p>Man kann sich vielleicht noch darüber streiten, ob die Deindustrialisierung Deutschlands schon eingesetzt hat. Allerdings merkt man ja nie, wann genau eine Schwelle überschritten ist. Nur im Rückblick wird man den Zeitpunkt festlegen können, ab dem die Dinge ins Rutschen kamen. Tatsache ist: Nach Corona stagniert unsere Wirtschaft. Die Wachstumsraten pendeln um den Nullpunkt. Das Getue um ein Plus im Bereich von Zehntelprozentpunkten kann man sich sparen. Und es ist ebenso müßig, die Herausforderungen aufzuzählen: digitale und nachhaltige Transformation der Wirtschaft, Demografie, Deglobalisierung. Und was die weltweiten Perspektiven angeht, haben wir selbst im günstigsten Fall &#8211; ohne weitere Eskalationen also &#8211; wenig Schub zu erwarten. So weit die Lage.</p>
<p>Zu allem Überfluss müssen wir aber auch feststellen, dass andere Länder mit dieser Situation besser zurecht kommen. Was also tun? Zuallererst die Situation annehmen. Sagen wir es wie im Fußball: Wenn wir nicht schon auf einem Abstiegsplatz stehen, dann nur kurz drüber. Das muss man erstmal verinnerlichen. Und dann den Kampf annehmen. Alles Handeln am Ziel ausrichten, den Abstieg zu vermeiden. Und zwar als Gesellschaft insgesamt. Die Zeit des Schönspielens ist vorbei.</p>
<p>Was nicht heißt, die großen Ziele – um nur das Klima zu nennen – aus den Augen zu verlieren. Aber solche Ziele werden wir nicht mit einer investitions- und damit innovationsschwachen Wirtschaft erreichen. Noch ein Wort aus dem Fußball: Auf die eigenen Stärken besinnen. Wir haben noch immer eine herausragende Forschungslandschaft. Die Soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt, nimmt alle, die wollen, bei der Transformation mit und ist zutiefst mit einer demokratischen Verfassung verbunden. Aber es ist eben eine Markt(!)wirtschaft, die Unternehmen die Freiheit zum Atmen lässt. Da müssen wir wieder hin: Durch weniger Bürokratie, um nur ein Stichwort zu nennen. Und wir brauchen Weltoffenheit und eine freundliche Willkommenskultur: Weil unsere Wirtschaft den Austausch und das friedliche Miteinander zutiefst braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/oppermann-kommentar/">Was jetzt nötig ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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