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	<title>International Archive - NW IHK</title>
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		<title>Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 13:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Gestern haben Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Am heutigen Vormittag ist Mykola Marinov mit Dmytro Tarasenko, stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</strong></h6>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und der stellvertretende Gouverneur der Oblast Mykolajiw, Mykola Marinov, haben am 19. Februar in Hannover ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Ursprünglich war die Unterzeichnung bereits im vergangenen November vorgesehen gewesen, diese musste jedoch wegen eines Schneesturms in Osteuropa kurzfristig abgesagt werden.</p>
<p>Das Land Niedersachsen wird die Oblast Mykolajiw im Rahmen der Solidaritätspartnerschaft unterstützen durch humanitäre Hilfe, Unterstützung beim Wiederaufbau, wirtschaftliche Zusammenarbeit und bei der EU-Integration. Wichtig dabei ist die Bildung von Partnerschaften in Bereichen wie zum Beispiel Bildung und Wissenschaft, Justiz und Polizei, nachhaltige Entwicklung sowie auf kommunaler Ebene. Beide Seiten wollen den Austausch und die Begegnungen zwischen den Bürgerinnen und Bürgern als Grundlage für eine lebendige Zusammenarbeit nachdrücklich unterstützen.</p>
<p>Ministerpräsident Stephan Weil: „In wenigen Tagen, am 24. Februar, jährt sich der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine zum zweiten Mal. Seit zwei Jahren sorgt der Krieg in der Ukraine für unfassbares Leid, Tod und Zerstörung. Niedersachsen steht weiterhin fest an der Seite des ukrainischen Volkes. Mehr als 100.000 Ukrainerinnen und Ukrainer haben bei uns Zuflucht gefunden. Die Partnerschaft mit der Oblast Mykolajiw bildet eine gute Grundlage, um den Menschen in dieser Region verstärkt zu helfen. Niedersachsen ist fest entschlossen, einen Beitrag zum Wiederaufbau zu leisten. Ich wünsche mir, dass viele Menschen an der Zusammenarbeit mit der Oblast mitwirken und wir die Partnerschaft über die Jahre mit immer mehr Leben füllen können &#8211; hoffentlich möglichst bald in Frieden.&#8220;</p>
<p>Für die Unterstützung der Partneroblast sind im Landeshaushalt 2024 zwei Millionen Euro eingeplant.</p>
<p>Die Oblast Mykolajiw liegt im Südosten der Ukraine am Schwarzen Meer, zwischen den Oblasten Odessa und Cherson. In den ersten Wochen des Krieges scheiterte der Versuch der russischen Armee, die Oblast und die Hauptstadt einzunehmen. Dennoch gibt es nach wie vor regelmäßige Raketenangriffe auf Mykolajiw. In der Oblast Mykolajiw leben rund 1,1 Millionen Menschen, davon knapp eine halbe Million in der gleichnamigen Hauptstadt (Zahlen aus 2021 beziehungsweise 2020). Die Wirtschaft ist insbesondere durch die Häfen, Werften und das Kernkraftwerk Südukraine geprägt. Die Häfen der Stadt Mykolajiw wickelten vor dem Krieg 35 Prozent der ukrainischen Lebensmittelexporte ab.</p>
<p><strong>Gespräche in der IHK Hannover </strong></p>
<p>Nach Unterzeichnung des Partnerschaftsabkommens ist Mykola Marinov heute Vormittag gemeinsam mit Dmytro Tarasenko (im Bild links), stellvertretender Direktor für Investitionen und Beschaffung der staatlichen Hafengesellschaft von Mykolajiw, in die IHK Hannover gekommen, um mit der IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt über die Perspektiven für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit von Mykolajiw und der IHK-Region zu sprechen.</p>
<div id="attachment_24173" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24173" class="size-medium wp-image-24173" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-200x148.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-300x222.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-400x296.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein-600x443.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/Kraine_klein.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24173" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt mit Mykola Marinov (rechts) und Dmytro Tarasenko. Foto: Tilman Brunner</p></div>
<p>Ein konkreter Ansatzpunkt ergab sich im Gespräch durch die virtuelle Geschäftsanbahnungsreise, die die IHK Hannover im Mai zusammen mit MENA Business organisieren wird. Die Oblast Mykolajiw wird im Rahmen dieser virtuellen Reise Gelegenheit erhalten, ihre aktuellen und geplanten Projekte den Teilnehmenden vorzustellen. Gesprochen wurde auch über die Möglichkeit, kleinere Gruppen von Fachexperten aus Mykolajiw nach Niedersachsen einzuladen und hier mit Experten aus der gleichen Branche zusammenzubringen, um Wissen auszutauschen und Kontakte zu vertiefen. Geeignete Felder für solche Gruppenreisen könnten zum Beispiel die Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Bereiche Straßen- und Tiefbau, Engineering und Infrastruktur sein. Die digitale Geschäftsanbahnung Ukraine wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.</p>
<p>Details zur Geschäftsanbahnungsreise stehen auf der IHK-Website unter: <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788">https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/geschaeftsanbahnung-ukraine-6023788</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-unterzeichnet-partnerschaftsabkommen-mit-ukrainischer-oblast-mykolajiw/">Niedersachsen unterzeichnet Partnerschaftsabkommen mit ukrainischer Oblast Mykolajiw</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 09:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ungewiss, wann und wie der von Russland begonnene Krieg enden wird – und dennoch richtet sich der Blick bereits heute auf den Wiederaufbau der Ukraine: Vor wenigen Wochen reiste die IHK mit 30 Unternehmen aus der Region zur Rebuild Ukraine nach Warschau, um Kontakte zu knüpfen und sich aus erster Hand über Chancen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaft-interesse-wiederaufbau-ukraine/">Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Es ist ungewiss, wann und wie der von Russland begonnene Krieg enden wird – und dennoch<br />
richtet sich der Blick bereits heute auf den Wiederaufbau der Ukraine: Vor wenigen Wochen reiste die<br />
IHK mit 30 Unternehmen aus der Region zur Rebuild Ukraine nach Warschau, um Kontakte zu knüpfen und sich aus erster Hand über Chancen und Potenziale zu informieren.</h4>
<p>Obwohl sich die Ukraine seit Februar 2022 im Krieg gegen Russland befindet, werden die internationalen Wiederaufbauaktivitäten bereits vorangetrieben. Das erklärte Ziel von Deutschland und vielen anderen Staaten ist es, die Ukraine dabei zu unterstützen, die Wirtschaft und das tägliche Leben – dort wo möglich – am Laufen zu halten. So haben beispielsweise Europäische Union und Bundesregierung bereits vor einigen Monaten die ersten Programme aufgelegt, um Geld für die verschiedensten Verwendungszwecke und branchenübergreifend zur Verfügung zu stellen, um den Aufbau des Landes jetzt und in der Zeit nach dem Krieg anzugehen.</p>
<p>Rund 100 Unternehmen informierten sich bereits bei einer Veranstaltung von IHK Hannover und Hannoverimpuls im August über die Möglichkeiten und potenzielle geschäftliche Aktivitäten sowohl beim Export als auch beim Import. Die Fachleute beleuchteten wichtige ukrainische Sektoren wie die Agrar- und Ernährungswirtschaft, Bau, Umwelt und das Gesundheitswesen und in diesen Bereichen laufende Ausschreibungsgeschäfte, flankiert von wichtigen Werkzeugen für die Unternehmenspraxis im Bereich Finanzierung und Recht. Das Interesse der Teilnehmenden an Einzelgesprächen mit den Referentinnen und Referenten war so groß, dass nur mit Mühe alle Wünsche erfüllt werden konnten. Neben dem direkten Geschäftsaufbau zu ukrainischen Unternehmen gibt es aber auch andere Wege, um den Wiederaufbau einzuleiten. So zeigte Irmgard Starmann, die bei der Stadt Lingen für die Kommunalpartnerschaft mit der Stadt Lanivzi verantwortlich ist, eindrücklich, dass auch die sogenannten Kommunal- oder Solidaritätspartnerschaften durchaus Potenzial für unternehmerisches Engagement in Richtung Ukraine bergen. Viele Menschen in der Ukraine schätzten den direkten Draht zu den niedersächsischen Städten und Gemeinden. Allein in Niedersachsen sind 21 Städte oder Gemeinden in Kommunalpartnerschaften mit ukrainischen Orten verbunden. Sechs davon wurden von Kommunen aus dem Bereich der IHK Hannover eingegangen.</p>
<p>Deutsche Kommune ➝ Ukrainische Partnerkommune<br />
Barsinghausen ➝ Kovel<br />
Bad Nenndorf ➝ Turijsk<br />
Göttingen ➝ Ochtyrka<br />
Hannover ➝ Stadt Mykolajiw<br />
Northeim ➝ Nadwirna<br />
Radolfshausen ➝ Werchowyna</p>
<p>Die IHK Hannover plant in Zukunft weitere Veranstaltungen, die dann auch Informationen zu Themen wie Finanzierung, Fördermittel und Beschaffung, branchenrelevante Inhalte sowie Hinweise für den Kontaktaufbau zu potenziellen Kooperationspartnern in der Ukraine bieten sollen.</p>
<p>Am 13. November machten sich 30 Unternehmen mit der IHK Hannover und Hannoverimpuls auf den Weg zur „Rebuild Ukraine“ nach Warschau, um vor Ort Kontakte zu ukrainischen und internationalen Entscheidern sowie potenziellen Kooperationspartnern aufzubauen und das Wissen um den Wiederaufbau der Ukraine zu vertiefen. Auf der Messe waren mehr als 50 Interessenten unter dem Dach des bundesdeutschen Gemeinschaftsstandes vertreten – unter anderem auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium mit einem Informationsstand, an dem die niedersächsischen Delegationsteilnehmenden mit ukrainischen und internationalen Interessierten zusammenkamen. Betreut und unterstützt wurde dies von der Partnerin des Landes Niedersachsen in Polen, Patrycja Kosta.</p>
<div id="attachment_23436" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-23436" class="size-medium wp-image-23436" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/12/Bild4_CMYK-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-23436" class="wp-caption-text">Nicht nur am Stand von Mykolajiw, der Partnerstadt Hannovers, wurden auf der Rebuild Ukraine viele wertvolle Kontakte geknüpft.</p></div>
<p>Am Vorabend der Messe waren alle Ausstellenden des deutschen Gemeinschaftsstandes und die Delegation aus Niedersachsen von der Deutschen Botschaft in Warschau zu einem Empfang mit informellem Austausch eingeladen worden. Daran nahmen auch Menschen aus der hannoverschen Partnerstadt Mykolajiw sowie der Städte Sumy, Lwiw und Kiew sowie einige polnische Unternehmen teil.<br />
Die zwei Messetage waren für die Delegation intensiv, viele neue Kontakte wurden geknüpft und Kooperationen ausgelotet. Am nationalen Pavillon der ukrainischen Städte und Gemeinden erhielten die Teilnehmenden Informationen und tauschten sich bilateral mit ukrainischen Städten und Gemeinden zu anstehenden und aktuell laufenden Projekten im Bereich Agrar- und Landwirtschaft, Energie, Infrastruktur und Gesundheitswirtschaft aus. Von beiden Seiten ganz besonders rege und engagiert gestaltete sich der Austausch mit der Stadt Mykolajiw. Das Interesse an einer Zusammenarbeit in Infrastrukturfragen, insbesondere in den Bereichen Abfall und Abwasser, aber auch bei der Instandsetzung von Krankenhäusern, bis hin zur Implementierung eines umfassenden Gesundheitssystems und einer Logistikinfrastruktur standen dabei im Fokus der Gespräche.</p>
<p>Fazit der Reise: Die niedersächsischen Teilnehmenden konnten hochkarätige ukrainische Ansprechpartner und Entscheider treffen, kennenlernen und sich austauschen. Eine Vielzahl an Projekten, über alle Branchen hinweg, befinden sich entweder in der Entstehung oder suchen bereits Kooperationspartner. Internationale Mittelgeber sichern die Finanzierung für viele Projekte. Interessierte Unternehmen können sich über – deutsche, europäische, ukrainische &#8211; Plattformen zu den in der Ukraine laufenden Projekten informieren, ihre Projektskizzen mit ukrainischen Partnern einreichen oder an Ausschreibungen teilnehmen.</p>
<p>Gerade der persönliche Kontakt zur Stadt Mykolajiw war für die Delegation aus Niedersachsen immens wichtig und wertvoll. Aus erster Hand erfuhr die Gruppe, welche Aktivitäten die Stadt aktuell plant und wo es gemeinsame Ansätze gibt. Mehr noch, es konnten neue Ideen und Projekte platziert werden, die auf ukrainischer Seite möglicherweise in weitere Planungen einfließen. Die Kontakte zu Ukrainern und Ukrainerinnen, die einen Einblick in ihr tägliches Leben und ihre Herausforderungen beim Wiederaufbau in Kriegszeiten zuließen, haben die Reise nachhaltig geprägt. Die Vertreter aus Mykolajiw sprachen am Rande der Messe an, welche Güter aktuell in der Stadt dringend benötigt werden, um den Alltag vor Ort zu bewältigen. Dazu gehören unter anderem Kleinbusse und Busse, um etwa Kinder in den Kindergarten zu bringen oder Menschen innerhalb der Stadt sicher zu befördern. Das Team aus dem Bereich International der IHK Hannover wird solche Hinweise zukünftig intensiv beleuchten und dringende Anfragen und/oder Angebote direkt aus Mykolajiw über die IHK-Medien an Mitgliedsunternehmen weitergeben. <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/wir-ueber-uns/ihk-medien/infoservice-der-newsletter-der-ihk-hannover-5258146">Melden Sie dazu gern kostenfrei für unseren Infoservice Newsletter an.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaft-interesse-wiederaufbau-ukraine/">Wirtschaft zeigt Interesse am Wiederaufbau der Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Seminar: Verträge bei Auslandstätigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 15:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auslandsentsendung, ein Projekteinsatz außerhalb Deutschlands oder einen Mitarbeiter vor Ort einstellen: Internationale Tätigkeit von Mitarbeitenden bringt immer rechtliche Besonderheiten mit sich - die in einem deutschen Anstellungsvertrag in der Regel nicht abgebildet sind. Sie brauchen deshalb einer gesonderten Regelung. Ebenso ist es nicht leicht, lokale Arbeitsverträge zu gestalten. Personalverantwortliche sehen sich bei Auslandssachverhalten zudem  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Auslandsentsendung, ein Projekteinsatz außerhalb Deutschlands oder einen Mitarbeiter vor Ort einstellen: Internationale Tätigkeit von Mitarbeitenden bringt immer rechtliche Besonderheiten mit sich &#8211; die in einem deutschen Anstellungsvertrag in der Regel nicht abgebildet sind. Sie brauchen deshalb einer gesonderten Regelung. Ebenso ist es nicht leicht, lokale Arbeitsverträge zu gestalten. Personalverantwortliche sehen sich bei Auslandssachverhalten zudem einer erhöhten Fürsorgepflicht gegenüber. Ein Seminar am 7. und 8. September in Hannover informiert.</p>
<p>Mit einer richtigen Vertragsgestaltung wird ein erster Grundstein für einen rechtssicheren Mitarbeitereinsatz im Ausland gelegt. Dabei ist zu berücksichtigen, ob im Zielland eine Tochtergesellschaft, eine Repräsentanz oder unter Umständen keine Gesellschaft vor Ort besteht.</p>
<p>Gerade auch im Hinblick auf Haftungsrisiken des Arbeitgebers muss dem Themengebiet der Vertragsgestaltung eine besondere Bedeutung zugesprochen werden. Ein praxisorientiertes Seminar in Hannover zeigt verschiedene Vertragsmodelle und Umsetzungsmöglichkeiten und hebt die Besonderheiten der Vertragsgestaltung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen hervor.</p>
<p><strong>Themen unter anderem: </strong></p>
<ul>
<li>Fürsorgepflichten des Arbeitgebers bei internationalen Mitarbeitereinsätzen</li>
<li>Compliance bei der Vertragsgestaltung</li>
<li>Unterschiedliche Vertragsmodelle und deren Auswirkungen</li>
<li>Bedeutung von sogenannten Ortskraftverträge in der Personalpraxis?</li>
<li>Wesentliche Inhalte eines Entsendevertrags, Projektvertrags und lokalen Vertrags</li>
<li>Einbindung des Betriebsrats</li>
<li>Zwingende Schutzvorschriften – von Kündigungsschutz bis Entgeltfortzahlung</li>
<li>Rechtswahl bei internationalen Mitarbeitereinsätzen</li>
<li>Anwendung von bestehenden Tarifverträgen bei internationalen Aktivitäten</li>
<li>Auswirkungen auf die Vertragsgestaltung durch das Nachweisgesetz</li>
<li>Auswirkungen der Pandemie – neue Einsatz- und Vertragsgestaltungen wie Homeoffice oder Remote-Working Aktuelle Rechtsprechung in Bezug auf die Vertragsgestaltung bei internationalen Mitarbeitereinsätzen</li>
</ul>
<p>Das zweitägige Seminar findet statt am 7. und 8. September in der IHK Hannover, jeweils von 9 bis 12.30 Uhr. Die Teilnahme kostet brutto 226,10 Euro. Anmelden können Sie sich <a href="http://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/13662?terminId=13662">online über die Veranstaltungsseite</a>. Kontakt bei Rückfragen: IHK Hannover, International, Dr. Michael Seitz, Tel. 0511 3107-374, <a href="mailto:michael.seitz@hannover.ihk.de">michael.seitz@hannover.ihk.de</a></p>
<p>Anmeldung: https://</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/seminar-auslandseinsaetze-vertraege/">Seminar: Verträge bei Auslandstätigkeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hannover Messe: Tickets und Tipps</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-tickets-und-tipps/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 09:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
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		<category><![CDATA[Tickets]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Hannover Messe vom 17. bis 21. April bietet die IHK Hannover ihren Mitgliedsunternehmen kostenlose Tickets an. Kontakt bei der IHK: Heiderun Erdmann, Tel. 0511 3107 200, international@hannover.ihk.de. Zusammen mit der DIHK und rund 25 Auslandshandelskammern ist auch die IHK vor Ort auf der Industriemesse und berät: Halle 2, Stand C43/1 Die IHK-Fachleute  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-tickets-und-tipps/">Hannover Messe: Tickets und Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Für die Hannover Messe vom 17. bis 21. April bietet die IHK Hannover ihren Mitgliedsunternehmen kostenlose Tickets an. Kontakt bei der IHK: Heiderun Erdmann, Tel. 0511 3107 200, international@hannover.ihk.de.</p>
<p>Zusammen mit der DIHK und rund 25 Auslandshandelskammern ist auch die IHK vor Ort auf der Industriemesse und berät: <strong>Halle 2, Stand C43/1 </strong></p>
<p>Die IHK-Fachleute vermitteln hier auch den Kontakt zu den vor Ort anwesenden Expertinnen und Experten der verschiedenen Auslandshandelskammern, Repräsentierenden und Partnereinrichtungen des Landes Niedersachsen im Ausland sowie verschiedenen anderen Wirtschaftsförderungsorganisationen im In- und Ausland.</p>
<p>Während der Hannover Messe ist die Halle 2 Standort der Außenhandelsplattform &#8222;Global Business &amp; Markets&#8220;. Hier präsentieren außer der IHK-Organisation auch Akteure aus den verschiedensten Ländern, Regionen und Fachbereichen ihre Ideen und Lösungen zu den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen des Welthandels. Das <a href="https://www.hannovermesse.de/de/suche/?rt=ev&amp;sort=TERMIN&amp;ibe=false&amp;tc=1249&amp;tc=1219&amp;tc=1250&amp;title=Events+zum+Thema+Handel+%26+Investition">Veranstaltungsprogramm</a> findet auf der  &#8222;Trade &amp; Invest Stage&#8220; in Halle 2 statt.</p>
<p>Eine Vorschau auf die Hannover Messe 2023 lesen Sie <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/hannover-messe-2023/">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de">www.hannovermesse.d</a>e</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Pakistan: Zahlungsabwicklung mit Devisen stark eingeschränkt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/pakistan-devisen-einschraenkung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:05:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
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		<category><![CDATA[Devisen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Aufgrund einer sich verschärfenden Wirtschafts- und Finanzkrise und stark zurückgehender Devisenreserven haben das Finanzministerium und die Zentralbank Pakistans die Bezahlung von Importen nach Pakistan in ausländischen Devisen stark eingeschränkt. Nach Angaben der für Pakistan zuständigen Auslandshandelskammer in den Vereinigten Arabischen Emiraten (AHK) und der deutschen Botschaft in Pakistan werden praktisch keine Akkreditive (Letter of Credit, LC) mehr ausgestellt. Dies berichtet der DIHK.</p>
<p>Gemäß der Mitteilung No. 20/2022 vom 27. Dezember 2022 des Exchange Policy Department (EPD) der pakistanischen Zentralbank (siehe <a href="https://www.sbp.org.pk/epd/2022/FECL20.htm">State Bank of Pakistan (sbp.org.pk)</a>) wurde mit Wirkung zum 2. Januar 2023 die Eröffnung von Akkreditiven bzw. die Bezahlung von Einfuhren in ausländischer Währung für folgende Bereich priorisiert:</p>
<p><strong>Essenzielle Einfuhren:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren im Zusammenhang mit lebenswichtigen Sektoren wie Lebensmittel (Weizen, Speiseöl usw.) und Arzneimittel (Rohstoffe, lebensrettende/unentbehrliche Arzneimittel, chirurgische Instrumente einschließlich Stents usw.).</p>
<p><strong>Energieeinfuhren:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren im Zusammenhang mit Öl und Gas sowie Kohle (für Kraftwerksprojekte, genehmigt vom Energieministeriums).</p>
<p><strong>Einfuhren durch die exportorientierte Industrie:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhren, insbesondere von Rohstoffen, Vorprodukten und Ersatzteilen, durch die exportorientierte Industrie.</p>
<p><strong>Importe für landwirtschaftliche Betriebsmittel:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhr von Gütern, die als Input für die Landwirtschaft benötigt werden (Saatgut, Düngemittel und Pestizide).</p>
<p><strong>Einfuhren mit Zahlungsaufschub von mehr als 365 Tagen ab Versanddatum</strong>, vorzugsweise von Mutter-/Schwesterunternehmen der Importeure</p>
<p><strong>Importe, die durch Devisen finanziert werden</strong>, die bei den Importeuren durch Eigenkapital oder Projektdarlehen/Importdarlehen im Ausland aufgenommen wurden (in Übereinstimmung mit den geltenden Devisenvorschriften</p>
<p><strong>Einfuhr für exportorientierte Projekte, die kurz vor dem Abschluss stehen:</strong><strong><br />
</strong>Einfuhr von Anlagen und Maschinen für exportorientierte Projekte, die kurz vor der Fertigstellung stehen, wenn mindestens 75 Prozent der Anlagen und Maschinen des Projekts bereits eingeführt wurden.</p>
<p>Weitergehende Infos erhalten Sie bei <strong>Muhammad Usman, </strong>Pakistan Representative bei der AHK VAE, Tel. <a href="tel:+971-4-4470100">+971-4-4470100</a>, muhammad.usman@ahkuae.com</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis: Jetzt bewerben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 12:01:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Außenwirtschaftspreis]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wird im nächsten Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen aus, die im Auslandsgeschäft besondere Erfolge verzeichnen. Bewerbungen sind noch bis zum 8. Februar 2023 möglich, und zwar in den Rubriken Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verliehen. Gesucht sind Erfolgsgeschichten niedersächsischer Firmen im Export, und das in Zeiten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Der Niedersächsische Außenwirtschaftspreis wird im nächsten Jahr bereits zum 13. Mal vergeben. Er zeichnet Unternehmen aus, die im Auslandsgeschäft besondere Erfolge verzeichnen. Bewerbungen sind noch bis zum 8. Februar 2023 möglich, und zwar in den Rubriken Kleine und mittlere Unternehmen sowie Großunternehmen verliehen.</p>
<p>Gesucht sind Erfolgsgeschichten niedersächsischer Firmen im Export, und das in Zeiten vielfältiger Krisen: Corona-Pandemie, Lieferkettenbrüche, Russlands Angriff auf die Ukraine. Die Teilnahme am Wettbewerb bietet die Chance auf eine offizielle Auszeichnung durch das Land Niedersachsen. Ein Erfolg bedeutet einen Imagegewinn durch die mediale Begleitung und öffentliche Wahrnehmung, auch durch einen Präsentationsfilm, der dem Unternehmen nach der Preisverleihung zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Der Preis wird am 19. April 2023 während der Hannover Messe durch den niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lies vergeben. Bewerbungsformular und alle weiteren Informationen im Internet: <a href="https://www.nds.de/de/im-fokus/aussenwirtschaftspreis2023">https://www.nds.de/de/im-fokus/aussenwirtschaftspreis2023</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/01/aussenwirtschaftspreis/">Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis: Jetzt bewerben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geschäftsvertrauen deutscher Unternehmen in China auf historischem Tiefstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2022 09:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[AHK]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Handelskammer in China (AHK) hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zum Geschäftsklima veröffentlicht. Danach hat das Geschäftsvertrauen der deutschen Unternehmen in China einen historischen Tiefstand erreicht: So finden 49 Prozent der deutschen Unternehmen in China, dass China im Vergleich zu anderen Märkten an Attraktivität verloren hat. Und nur 51 Prozent der Unternehmen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ahk-umfrage-geschaeftsvertrauen-unternehmen-china-tiefstand/">Geschäftsvertrauen deutscher Unternehmen in China auf historischem Tiefstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Die Deutsche Handelskammer in China (AHK) hat die Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage zum Geschäftsklima veröffentlicht. Danach hat das Geschäftsvertrauen der deutschen Unternehmen in China einen historischen Tiefstand erreicht: So finden 49 Prozent der deutschen Unternehmen in China, dass China im Vergleich zu anderen Märkten an Attraktivität verloren hat. Und nur 51 Prozent der Unternehmen beabsichtigen, ihre Investitionen in China in den nächsten zwei Jahren auszubauen, verglichen mit 71 Prozent im letzten Jahr.</p>
<p>Dies sind die zentralen Ergebnisse des <a href="https://china.ahk.de/market-info/economic-data-surveys/business-confidence-survey-202223"><strong>Business Confidence Survey 2022/23</strong></a> den die AHK China im Zeitraum vom 23. August bis zum 21. September 2022 online unter ihren Mitgliedsunternehmen durchführt hat.</p>
<p>Als größte Herausforderungen werden in der Umfrage Chinas Null-COVID-Politik und geopolitische Spannungen genannt.</p>
<p>Entsprechend gilt die jüngste Abkehr Chinas von der Null-COVID-Politik als begrüßenswerte Entwicklung, die mittel- und langfristig zur Wiederherstellung des Geschäftsvertrauens beitragen kann.</p>
<p>Die Null-COVID-Politik hat allerdings tiefe Spuren hinterlassen: So erwarten 41 Prozent der deutschen Unternehmen einen Gewinnrückgang. Sie setzen auf Lokalisierungs- und Diversifizierungsstrategien, um die Risiken der früheren Null-COVID-Politik sowie der veränderten geopolitischen Rahmenbedingungen zu minimieren. Dabei ziehen 10 Prozent der Unternehmen in Erwägung, China zu verlassen (gegenüber 4 Prozent im letzten Jahr).</p>
<p>Auch die regulatorischen Hürden bleiben bestehen: Als größte regulatorische Herausforderungen für Unternehmen gelten Rechtsunsicherheit (33 Prozent) sowie Cyber- und Datenschutzvorschriften (31 Prozent), die mit der unklaren Umsetzung des chinesischen Cybersicherheitsgesetz zusammenhängen. Initiativen wie &#8222;Made in China 2025&#8220; und das Streben des Landes nach mehr Eigenständigkeit verschaffen lokalen Wettbewerbern einen Vorsprung. So berichten 29 Prozent der deutschen Unternehmen über nachteilige Behandlung.</p>
<p>Für das Jahr 2023 gibt es allerdings auch wieder Optimismus. So erwarten 50 Prozent der Unternehmen einen höheren Geschäftsumsatz und 37 prognostizieren höhere Gewinne.</p>
<p>Die vollständige Ausgabe des <a href="https://china.ahk.de/market-info/economic-data-surveys/business-confidence-survey-202223">Business Confidence Survey 2022/23</a> finden sie auf der Internetseite der AHK China.</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=385105&amp;terminId=661359">Kontrollverluste in chinesischen Tochterunternehmen vermeiden</a></p>
<p>Die vielfältigen Reisebeschränkungen und die strengen Corona-Maßnahmen haben dazu geführt, dass nicht nur die Zahl der deutschen Expats in deutschen Tochterunternehmen in China abgenommen hat, sondern auch die Zahl der Besuche von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den deutschen Mutterhäusern bei ihren chinesischen Tochterunternehmen.</p>
<p>Dies führt zu einem Risiko, ob die Kontrolle über ihre chinesischen Tochtergesellschaften noch ausreichend funktioniert. Betroffen sind dabei nicht nur Fragen des betrieblichen Managements, sondern auch rechtliche Fragen der Compliance.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund bietet die IHK Hannover am 16. Januar 2023 ein <a href="https://www.ihk.de/hannover/system/vst/5095258?id=385105&amp;terminId=661359">Seminar zum Thema „Kontrollverluste in chinesischen Tochterunternehmen effektiv vermeiden“</a> an, in dem diskutiert wird, wie deutsche Unternehmen trotz des fehlenden persönlichen Austauschs und der fehlenden persönlichen Inaugenscheinnahme den Überblick über die Aktivitäten ihrer Gesellschaften in China behalten können und welche Maßnahmen helfen können, um drohende Kontrollverluste oder Unregelmäßigkeiten zu vermeiden.</p>
<p>Ihr IHK-Ansürechpartner: Dr. Michael Seitz, Tel. 0511 3107 &#8211; 371, <a href="mailto:michael.seitz@hannover.ihk.de">michael.seitz@hannover.ihk.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ahk-umfrage-geschaeftsvertrauen-unternehmen-china-tiefstand/">Geschäftsvertrauen deutscher Unternehmen in China auf historischem Tiefstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kenia: Delegationsreise für Gesundheitswirtschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/kenia-delegationsreise-gesundheitswirtschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Delegation der Deutschen Wirtschaft für Ostafrika (AHK), in Zusammenarbeit mit der German Health Alliance (GHA) und dem VDMA Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik, führt im Rahmen des Markterschließungsprogramms des BMWK vom 27. Februar bis 3. März 2023 eine Geschäftsanbahnungsreise Gesundheitswirtschaft nach Kenia durch. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU). Der ostafrikanische Staat Kenia  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/kenia-delegationsreise-gesundheitswirtschaft/">Kenia: Delegationsreise für Gesundheitswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Die Delegation der Deutschen Wirtschaft für Ostafrika (AHK), in Zusammenarbeit mit der German Health Alliance (GHA) und dem VDMA Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik, führt im Rahmen des Markterschließungsprogramms des BMWK vom 27. Februar bis 3. März 2023 eine Geschäftsanbahnungsreise Gesundheitswirtschaft nach Kenia durch. Zielgruppe sind vorwiegend kleine und mittlere deutsche Unternehmen (KMU).</p>
<p>Der ostafrikanische Staat Kenia zählt zu den stärksten und dynamischsten Volkswirtschaften in Subsahara- Afrika.</p>
<p>Die Delegationsreise nach Kenia konzentriert sich auf Geschäftsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen im Bereich Gesundheitswirtschaft mit Fokus auf Produktionstechnik. Im Rahmen des Programms gibt es eine Konferenz und individuelle B2B-Treffen.</p>
<p><strong>Anmeldungen können noch bis zum 22. Dezember erfolgen.</strong> Die Teilnahme ist auf maximal zwölf Unternehmen begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs – mit Vorrang für KMU – berücksichtigt. Je nach Größe des Unternehmens fallen Organisationskosten in Höhe von 500 bis 1.000 Euro an. Dazu kommen Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2022/12/Infoletter-Anmeldeformular-Gesundheitswirtschaft-mit-Fokus-auf-Produktionstechnik.pdf">Weitere Informationen zum Ablauf der Reise stehen im Programm (Link zu pdf-Datei)</a></p>
<p>Ihr IHK-Ansprechpartner zum Thema: Tonio Boer, Tel. 0511 3107 &#8211; 501, <a href="mailto:tonio.boer@hannover.ihk.de">tonio.boer@hannover.ihk.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/kenia-delegationsreise-gesundheitswirtschaft/">Kenia: Delegationsreise für Gesundheitswirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ägypten: Details zur Registrierung im Einfuhrsystem &#8222;CargoX&#8220; beachten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/cargox-aegypten-einfuhr-system-unsatzsteuer-id/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:52:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei Seefrachtlieferungen nach Ägypten ist die elektronische Vorabanmeldung bei der Einfuhr und damit die Registrierung des exportierenden Unternehmens auf der Plattform CargoX zwingend, für Luftfracht soll dieses sogenannte ACI-System perspektivisch auch gelten. Ein aktuelle Empfehlung des DIHK betrifft die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) bei der Registrierung im System CargoX. Vor allem vor dem Hintergrund,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/cargox-aegypten-einfuhr-system-unsatzsteuer-id/">Ägypten: Details zur Registrierung im Einfuhrsystem &#8222;CargoX&#8220; beachten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Bei Seefrachtlieferungen nach Ägypten ist die elektronische Vorabanmeldung bei der Einfuhr und damit die Registrierung des exportierenden Unternehmens auf der Plattform CargoX zwingend, für Luftfracht soll dieses sogenannte <a href="https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/verpflichtende-vorabregistrierung-von-Frachtinformationen.html">ACI-System</a> perspektivisch auch gelten. Ein aktuelle Empfehlung des DIHK betrifft die Angabe der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.) bei der Registrierung im System CargoX. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Angabe der USt-IdNr. bei der Registrierung dort optional angeboten wird.</p>
<p>CargoX übermittelt als Dienstleister die von deutschen Exporteuren hochgeladenen Exportdokumente bzw. die darin enthaltenen Daten in verschlüsselter Form (Blockchain) nach Ägypten. Um diese Dienstleistung nutzen zu können, muss sich das deutsche Unternehmen zunächst auf CargoX registrieren und anschließend Krediteinheiten erwerben, um für die Verschlüsselung und Übermittlung der Dokumente und Daten zu bezahlen.</p>
<p>Die CargoX d.o.o. mit Sitz in Ljubljana, Slowenien, ist ein in der EU ansässiges Unternehmen. Das deutsche Unternehmen erwirbt somit Leistungen aus einem anderen EU-Staat. Sofern keine spezielle Vorschrift greift, sieht das EU-Umsatzsteuerrecht vor, dass der Leistungsort bei grenzüberschreitenden Leistungen bei B2B-Geschäften dort ist, wo der Leistungsempfänger sein Unternehmen betreibt (Art. 44 MwStSystRL, § 3a Abs. 2 UStG). Somit ist der Leistungsort für Leistungen der CargoX an im Inland ansässige Unternehmen Deutschland.</p>
<p>Um eine umsatzsteuerliche Registrierung des Leistungserbringers in sämtlichen Mitgliedsstaaten der EU zu vermeiden, sieht das Umsatzsteuerrecht vor, dass dann bei B2B-Geschäften die sogenannte Reverse-Charge-Regelung zum Einsatz kommt. Dies bedeutet, der (deutsche) Leistungsempfänger wird zum Steuerschuldner. Um sicherzustellen, dass es sich beim Leistungsempfänger um ein Unternehmen handelt, hat dieser aktiv gegenüber dem Leistungserbringer die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer zu verwenden. Wo genau, beschreibt ein <a href="https://cargox.help/hc/en-us/articles/7420549960849-Company-verification">Film auf der CargoX-Webseite</a>.</p>
<p>Wird die Umsatzsteuer-IdNr. nicht bei der Registrierung angegeben, so erhält der deutsche Leistungsempfänger von CargoX zwar eine Rechnung, in der die deutsche Mehrwertsteuer ausgewiesen ist. Diese darf aber nicht als Vorsteuer zum Ansatz gebracht werden.</p>
<p>Ihr IHK-Ansprechpartner zum Thema: Tonio Boer, Tel. 0511 3107 &#8211; 501, <a href="mailto:tonio.boer@hannover.ihk.de">tonio.boer@hannover.ihk.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>EU-Angola Abkommen zu nachhaltigen Investitionserleichterungen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2022 12:29:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. November 2022 hat die Europäische Kommission mit Angola ein Abkommen zu nachhaltigen Investitionserleichterungen abgeschlossen, das seit dem 22. Juni 2021 verhandelt wurde. Das Abkommen soll Investitionen erleichtern und nachhaltiger machen, indem etwa Investitionsgenehmigungsverfahren vereinfacht und die Kooperation in Bereichen wie Klimaschutz sowie Umwelt- und Sozialstandards verstärkt werden. Das Abkommen steht nun auf  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/eu-angola-abkommen-investitionserleichterungen/">EU-Angola Abkommen zu nachhaltigen Investitionserleichterungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-8 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p>Am 18. November 2022 hat die Europäische Kommission mit Angola ein Abkommen zu nachhaltigen Investitionserleichterungen abgeschlossen, das seit dem 22. Juni 2021 verhandelt wurde. Das Abkommen soll Investitionen erleichtern und nachhaltiger machen, indem etwa Investitionsgenehmigungsverfahren vereinfacht und die Kooperation in Bereichen wie Klimaschutz sowie Umwelt- und Sozialstandards verstärkt werden. Das Abkommen steht nun auf beiden Seiten zur Ratifizierung an. Die EU strebt weitere solche Abkommen zur Förderung nachhaltiger Investitionen in Afrika an. Angola ist das siebte afrikanische Investitionsziel der EU und deckt 5,4 Prozent der ausländischen Direktinvestitionen der EU auf dem Kontinent, was einem Bestand von 10 Mrd. EUR im Jahr 2020 entspricht. Der Investitionsbestand Angolas in der EU belief sich im Jahr 2020 auf 2,4 Mrd. EUR.</p>
<p>Weitere Informationen stehen auf der <a href="https://rdir.inxmail.com/dihk/d?o000xlly000fvybid0000oey000000000jvvzeck4xoezy6d2kx7cks25c456">Webseite der Europäischen Kommission</a>.</p>
<p>Informationen zu den Geschäftschancen in Angola sind auf der entsprechenden <a href="https://www.africa-business-guide.de/de/maerkte/angola">Länderseite im Africa Business Guide</a> zu finden.</p>
<p>Ihr IHK-Ansprechpartner zum Thema: Tonio Boer, Tel. 0511 3107 &#8211; 501, <a href="mailto:tonio.boer@hannover.ihk.de">tonio.boer@hannover.ihk.de</a></p>
</div></div></div></div></div>
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