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	<title>IHK Archive - NW IHK</title>
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		<title>Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
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		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen. Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/">Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen.</strong></h6>
<p>Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende 2024 zwar um fünf auf jetzt 80 Punkte gestiegen. Auftragsaufgänge, Exporterwartungen, Konsumneigung: Auch hier ging es jeweils leicht aufwärts. &#8222;Man denkt, das ist eine leichte Erholung&#8220;, sagte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Aber bei der Vorstellung der Umfrage unter 1950 Unternehmen in Niedersachsen nahm sie die Ergebnisse genauer unter die Lupe.</p>
<h6><strong>Deutlich Luft nach oben</strong></h6>
<p>Denn erstens bleiben die Werte der Indikatoren, auch wenn sie gestiegen sind, allesamt unter den langjährigen Durchschnitten. Beim Konjunkturklimaindikator zum Beispiel beträgt der Abstand mehr als 20 Punkte: „Luft nach oben“, so Bielfeldt.</p>
<p>Außerdem führt sie den leichten Anstieg weniger auf eine Verbesserung der Geschäftszahlen zurück als auf eine Stimmungsverbesserung, nachdem der Weg zu Neuwahlen frei geworden ist. Aber: „Eine neue Bundesregierung ist nicht automatisch ein Signal für bessere Investitionsbedingungen und weniger Bürokratie“, sagte Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Politische Unsicherheit prägt die Wirtschaft</strong></h6>
<p>Außerdem bleibt die Unsicherheit, was nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten passiert. Angespanntes Abwarten, so beschrieb die IHKN-Hauptgeschäftsführerin die aktuelle Lage. Fast drei Viertel der niedersächsischen Unternehmen sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen derzeit das größte Konjunktur-Risiko. „Das gab es so noch nie“, sagte IHK-Konjunkturexperte Dr. Martin Knufinke.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sehen die Unternehmen aktuell die Inlandsnachfrage. Der Fachkräftemangel, lange ganz weit oben unter den meistgenannten Problemen aus Sicht der Wirtschaft, liegt inzwischen noch hinter den Arbeitskosten auf Rang vier der Top-Risiken. Aktuell sieht aber immer noch jedes zweite Unternehmen hier eine Konjunkturgefahr.</p>
<h6><strong>Investitonspläne in wichtigen Industriezweigen</strong></h6>
<p>Sorgen macht aber insbesondere der Blick auf die Investitionspläne der Unternehmen. Die sind im Gegensatz zu den anderen Indikatoren weiter auf Talfahrt. „Hier zeigt sich das ganze Ausmaß der Verunsicherung“, erklärte Maike Bielfeldt.</p>
<p>Geradezu dramatisch aber ist die Entwicklung bei wichtigen Industriebranchen, im Automobilbau, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik. Hier sind die Investitionsabsichten in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangenen – und das ganz besonders in der für Niedersachsen so wichtigen Fahrzeugindustrie. Hinzu kommt, dass nach den Worten Bielfeldts Maschinen in der Industrie eher repariert als durch neue ersetzt werden. Damit fehlen technischer Fortschritt und Innovationen, was sich auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</p>
<h6><strong>Vor einem Jahr der Stagnation</strong></h6>
<p>Im Ergebnis erwartet die IHKN-Hauptgeschäftsführerin im laufenden Jahr eine Stagnation der niedersächsischen Wirtschaft. Damit liegt sie in etwa auf einer Linie mit der Nord/LB. Die hat in ihrer Prognose zwar mit minus 0,2 Prozent eine leicht negative Erwartung für das niedersächsische Wirtschaftswachstum. Aber auch ein solcher Wert bedeutet im Wesentlichen Stagnation und kann durch jede die Wirtschaft treffende Entwicklung weiter ins Negative oder auch in den Plusbereich drehen.</p>
<p>Die wirklich positiven Nachrichten aus der IHKN-Umfrage sind vergleichsweise dünn gesät, ab es gibt sie. Der Tiefbau profitiert vom Sanierungsbedarf der Infrastruktur, und das angesichts des Zustands von Straßen oder Brücken wohl noch jahrelang. Eine Stütze bleibt der Dienstleistungsbereich. Hier mache sich bemerkbar, so Maike Bielfeldt, dass in der derzeit angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage sich Menschen etwas Gutes tun wollen, also Geld zum Beispiel für Wohlbefinden, Gesundheit oder Fitness ausgeben.</p>
<h6><strong>Impulse aus Berlin nach den Wahlen erforderlich</strong></h6>
<p>Demgegenüber stehen stagnierende Bereiche und Abwärtsrisiken. Zwar ist noch ungewiss, was in den USA in den kommenden Wochen passiert. Umso mehr gilt es aber, die politische Dunkelflaute zu überwinden, machte Bielfeldt deutlich. Bürokratie, Energiepreise, Arbeitskosten, Steuern und Fachkräftemangel sind die Themen. Nötig seien Investitionen und Innovationen: „Die nächste Bundesregierung wird unsere Strukturprobleme angehen und Impulse für die Transformation der Wirtschaft setzen müssen“, so die IHKN-Hauptgeschäftsführerin.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-fuer-viertes-quartal-2024-6414972">IHKN-Konjunkturumfrage</a>.</p>
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		<title>Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.   Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.</strong></p>
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<p>Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche Unternehmen gemeinsam übernahmen, drei Wochen in Mexiko unterwegs: „Ein Test, ob wir zusammenarbeiten können“, so Beitzen-Heineke. Jedenfalls aus Sicht ihres Bruders – sie habe das erst im Nachhinein erfahren. Und ein Test mit positivem Ergebnis offenbar.</p>
<p>Bei Biocare funktionierte die Nachfolge in der Familie. Völlig von außen übernahm Romina Wolff die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen. Eigentlich beriet sie das Transportunternehmen als Medienberaterin – die Idee entstand aus einer Laune heraus. Inzwischen führt sie das Unternehmen mit ihrem Ehemann: Erst Mitgeschäftsführer, dann die Hochzeit – „in dieser Reihenfolge“, wie Wolff betont. Und tatsächlich habe man als Ehepaar daran arbeiten müssen, die geschäftlichen von den privaten Themen zu trennen.</p>
<p>Eine Küche hält in Deutschland im Durchschnitt 17 Jahre: Stefan Henkel muss es wissen als Geschäftsführer der Küchen am Harz GmbH inm Hattorf. Eine Ehe dagegen 15, ergänzte er augenzwinkernd. Beides also wichtige Entscheidungen, und als Unternehmer will er mit seinem Team dafür sorgen, dass auch eine neue Küche zum nachhaltigen Erlebnis wird.</p>
<p>Henkel hat das Unternehmen als Mitarbeiter übernommen, steht damit für eine dritte Form der Unternehmensnachfolge. Was aus seiner Sicht dabei wichtig ist? Klarheit, Offenheit und Akzeptanz: Wissen, was man will. Offen sein für Veränderungen. Und akzeptieren, dass man im Fall der Fälle auch Hilfe annehmen muss.</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke betonte, wie wichtig Kommunikation bei einer Unternehmensweitergabe ist. Und was vielleicht insbesondere für eine Familiennachfolge gilt: Man müsse sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass es auch Konfliktthemen geben werde.</p>
<p>Romina Wolff schließlich zählte die vielen formalen und bürokratischen Hürden bei einer Übernahme auf. Ihr Wunsch: Eine digitale Plattform, um diese Hürden leichter überwinden zu können. Und ein Art Handbuch mit Hinweisen, auf die man bei einer Unternehmensnachfolge zurückgreifen kann.</p>
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		<title>Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 18:24:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle. Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle.</strong></h6>
<p>Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen. Und sie brachte klar umrissene Themen mit.</p>
<h6><strong>Hölzerne Bürokratievorgaben</strong></h6>
<p>Beispiel Bürokratie: Sie selbst, so Gerhardy, habe zuletzt mit der EU-Entwaldungsverordnung ihre Erfahrungen gemacht. Die hätte eigentlich Ende 2024 wirksam werden sollen, wurde aber auf Dezember dieses Jahres verschoben. Als Geschäftsführerin musste sich Gerhardy aber bereits mit den EU-Vorgaben beschäftigen. An die erste Begegnung damit erinnere sie sich noch genau, sagte die Unternehmerin. Kommt das Holz aus nachhaltiger Quelle, wurde es richtig markiert? „Manchmal fühlte es sich an, als müsste ich die Bäume höchstpersönlich selbst roden, um zu wissen, woher sie kommen.“</p>
<div id="attachment_27005" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27005" class="wp-image-27005 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27005" class="wp-caption-text">Eindrucksvolles Bild in der frisch sanierten Göttinger Stadthalle: Über 500 Gäste beim IHK-Jahresempfang.</p></div>
<p>Nachhaltigkeit? Ja. Dieses Ziel wird in den Unternehmen geteilt, so Gerhardy.  „Aber Bürokratie, die nicht nur einigermaßen sinnfrei ist, sondern auch vielen Betrieben die Luft zum Atmen nimmt, gehört einfach schlicht abgeschafft!“</p>
<div id="attachment_27032" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27032" class="size-medium wp-image-27032" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-27032" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>Auch IHK-Präsident Gerhard Oppermann hatte in Göttingen wie <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">bereits zuvor in Hannover</a> die überbordende Bürokratie angesprochen und forderte insbesondere eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung.</p>
<h6><strong>Fusion der Wirtschaftsförderung begrüßt &#8211; Erweiterung erwünscht</strong></h6>
<p>Die regionalen Themen in Südniedersachsen nahm Oppermanns Präsidiumskollegin Alexandra Gerhardy in den Blick. Fusion der Wirtschaftsförderung der Landkreise Göttingen und Northeim im vergangenen Jahr: Die IHK begrüßt diesen Schritt. Und Gerhardy spielte beim Jahresempfang mit dem Gedanken, dass sich auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Göttingen anschließen könnte. Auf jeden Fall forderte sie eine enge Abstimmung zwischen den beiden Einrichtungen</p>
<h6><strong>In diesem Jahr das Regionsmarketing umsetzen</strong></h6>
<p>Regionales Standortmarketing: Dafür wurden in den vergangenen beiden Jahren die Grundlagen geschaffen. In diesem Jahr müsse es nun umgesetzt werden, so Gerhardy. umgesetzt werden, forderte Gerhardy, Sie begrüßte, dass die beteiligten Kommunen trotz Haushaltskonsolidierung die angekündigten Zahlungen nicht reduzieren wollen, rief aber auch die Wirtschaft dazu auf, sich einzubringen.</p>
<h6><strong>Ausreichend Gewerbeflächen sind Pflicht</strong></h6>
<p>Die Zukunftsfähigkeit der Region hängt nicht zuletzt daran, dass Gewerbeflächen zur Verfügung stehen. Positiv wertete Gerhardy die gemeinsame Potenzialanalyse der Landkreise Göttingen und Northeim, der jetzt aber Umsetzungsschritte folgen müssten. Und auch hier wäre es aus Sicht der Vizepräsidentin, wenn die Stadt Göttingen mit im Boot wäre. Wichtig sei aber insbesondere, die Notwendigkeit eines ausreichenden Flächenangebots auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Denn: „Der Schutz der Umwelt und das Wachstum von Unternehmen sind schon heute kein Gegensatz mehr.“ Mit dem Angebot an Gewerbeflächen steht und fällt die Zukunftsfähigkeit der Region: „Ziehen wir hier als Region an einem Strang!“</p>
<div id="attachment_27033" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27033" class="wp-image-27033 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27033" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann, Vizepräsidentin Alexandra Gerhardy, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Christian Grascha, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer (v.l.).</p></div>
<p><strong>Beim IHK-Jahresempfang in Göttingen wurde von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">ein Projekt vorgestellt</a>, mit dem Fachkräfte aus Kolumbien nach Südniedersachsen geholt werden sollen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:59:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen am 8. Januar hat der niedersächsische Sozialminister Dr. Andreas Philippi zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt das neue Fachkräfte-Pilotprojekt „iAdelante! Colombia“ vorgestellt. Ziel ist es, gut ausgebildete dringend benötigte Fachkräfte für Mitgliedsunternehmen aus der Region zu gewinnen. Seit mehr als zehn Jahren kommen über das einst von der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen am 8. Januar hat der niedersächsische Sozialminister Dr. Andreas Philippi zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt das neue Fachkräfte-Pilotprojekt „iAdelante! Colombia“ vorgestellt. Ziel ist es, gut ausgebildete dringend benötigte Fachkräfte für Mitgliedsunternehmen aus der Region zu gewinnen.</strong></h5>
<p>Seit mehr als zehn Jahren kommen über das einst von der IHK Hannover initiierte Fachkräfteprojekt Adelante! junge Spanierinnen und Spanier in den Süden Niedersachsens: Nun startet die IHK Hannover mit Unterstützung des niedersächsischen Sozialministers Dr. Andreas Philippi in der Region das Pilotprojekt „iAdelante Colombia!, um Fachkräfte aus Südamerika nach Südniedersachsen zu holen.</p>
<p>Wieso Kolumbien? „Es gibt dort viele junge Menschen, ein gutes Bildungssystem aber auch eine hohe Jugendarbeitslosigkeit“, erklärte Dr. Philippi. Deswegen habe man sich für das südamerikanische Land entschieden, mit dem Niedersachsen auch eine Kooperationsvereinbarung geschlossen hat.</p>
<p>Die IHK Hannover wird das Projekt in der Region umsetzen. „Wir haben durch Adelante und auch durch die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse, die wir als IHK Hannover bei uns im Haus durchführen, viel Erfahrung bei der Gewinnung von Fachkräften“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. Die jungen Menschen aus Kolumbien werden – wie bei Adelante! &#8211; durch Kooperationspartner auch in der Freizeit betreut und unterstützt, sodass auch das Ankommen in der Region leicht fällt und Ansprechpersonen bei etwaigen Problemen helfen.</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass sich die IHK Hannover in einem Projekt zur Gewinnung von Fachkräften aus Drittstaaten engagiert. „Wir stehen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereit, um unsere Mitgliedsunternehmen als Dienstleisterin bei der Gewinnung der Fachkräfte zu unterstützen“, sagte Maike Bielfeldt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum startet die IHK Hannover das Fachkräfteprojekt?</strong></p>
<p>In den aktuellen Konjunkturumfragen der IHK wird der Fachkräftemangel von rund der Hälfte der befragten Unternehmen – auch in der konjunkturellen Schwächephase – als Geschäftsrisiko wahrgenommen.</p>
<p>Daher sehen wir es als IHK Hannover als unseren Auftrag an, die Unternehmen bestmöglich zu unterstützen und zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit beizutragen. Dazu gehört zukünftig als wesentlicher Baustein auch die Fachkräftegewinnung aus dem Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 13:30:26 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h6><strong>Unvermeidlich beginnt das Neue Jahr, wie das alte endete: Krisen weltweit und ein Berg ungelöster Probleme vor der eigenen Haustür. Aber gerade angesichts dieser Lage forderte IHK-Präsident Gerhard Oppermann, jetzt &#8211; endlich &#8211; die notwendigen Schritte zu machen. Mut geht auch in schweren Zeiten: Oppermann erinnerte eindringlich an die Ursprünge der Sozialen Marktwirtschaft. Und er betonte ebenso wie Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt, dass ein gemeinsames Wollen nötig ist, um eine Wende zu erreichen.</strong></h6>
<p>Keine Drohkulisse, sondern blanke Realität: Die Krise spiegelt sich, das machte Gerhard Oppermann deutlich, längst in den Schwergewichten der deutschen Industrie wider, und das nicht zuletzt im Automobilbau. Sie ist aber auch in der Breite der Wirtschaft angekommen. Und das sei eben nicht, wie Oppermann deutlich genervt festestellte, das noch vor einiger Zeit viel zitierte Klagelied des Kaufmanns &#8222;Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Unternehmen hier bei uns in Niedersachsen ist alarmierend.&#8220;</p>
<div id="attachment_26963" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26963" class="size-medium wp-image-26963" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26963" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<h6><strong>Was die Wirtschaft um- und wegtreibt</strong></h6>
<p>Oppermann fasste zusammen, was die Wirtschaft nicht erst seit gestern um- und im schlimmsten Fall vom Standort Deutschland wegtreibt. Fehlende Verlässlichtkeit der Wirtschaftspolitik. Teure Energie. Mangelhafte Investitionsanreize, stattdessen Gängelung und Verboste. Hürden bei der Zuwanderung von Fachkräften. Auch sonst überbordende Bürokratie. Und das ganze wird nicht leichter, weil eine international ausgerichtete Wirtschaft künftig mehr auf Sicherheit angewiesen sein wird, wie der IHK-Präsident betonte.</p>
<p>Damit hatte Oppermann zusammengepackt, was Auftakt-Moderator Martin Brüning als Rucksack bezeichnete, den die deutsche Wirtschaft gerade mit sich herumschleppt. Und der ist nicht mehr zu schultern: &#8222;Der Standort Deutschland hat hohe Energie-, Arbeits- und Bürokratiekosten immer mit politischer Stabilität ausgleichen können&#8220;, sagte der IHK-Präsident vor den rund 900 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung: &#8222;Aber das ist eben aus Sicht vieler Unternehmen nicht mehr der Fall.&#8220;</p>
<h6><strong>Bei der Lage auf einer Linie<br />
</strong></h6>
<p>In seiner Lagebeschreibung liegt er damit weitgehend <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">auf einer Linie mit Ministerpräsident Stephan Weil</a>. Was bedeutet: Gestritten wird kaum noch über die Symptome der Krise und ihre Ursachen. Hier stimmen mittlerweile Politik und Wirtschaft inhohem Maße überein. Ebenso bei den Zielen, was man denn erreichen wolle. Beispiel Bürokratie: Gerhard Oppermann sprach sie an und forderte konkret mehr Digitalisierung, Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Kai Schiefelbein verstärkte in einer Podiumsdiskussion den Punkt (&#8222;In der Zeit, die wir für einen Parkplatz brauchen, wird in Osteuropa ein ganzes Werk gebaut.&#8220;) &#8211; und Stephan Weil bekannte: &#8222;Wir sind überreguliert.&#8220; So weit die Diagnose. Und alle sind sich einig: Das muss anders werden.</p>
<div id="attachment_26972" style="width: 285px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26972" class="wp-image-26972" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-475x1024.jpg" alt="" width="275" height="592" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-139x300.jpg 139w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-200x431.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-400x862.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-475x1024.jpg 475w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-600x1292.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-713x1536.jpg 713w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-768x1654.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-800x1723.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-951x2048.jpg 951w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a><p id="caption-attachment-26972" class="wp-caption-text">Ministerpräsident Stefan Weil.</p></div>
<p>Zumindest wies der Ministerpräsident auf Fortschritte hin, die im Land zum Beispiel beim Bürokratieabbau erreicht habe, bei Erleichterungen für die Zuwanderung von Fachkräften zum Beispiel. Stichwort: Zentrale Ausländerbehörde.</p>
<p>Aber solchen Meldungen zum Trotz: Die alarmierende Lage der Wirtschaft, wie von IHK-Präsident Oppermann beschrieben, besteht fort. Und die Notwendigkeit des Handels bleibt nicht nur, sondern der Druck hat sich erhöht. Noch vor Jahresfrist hießt es beim hannoverschen IHK-Auftakt: Es muss etwas passieren. Zwölf Monate später erklärte Ministerpräsident Stephan Weil an gleicher Stelle, noch in diesem Jahr müsse die Trendwende geschafft werden. Allerdings scheint der Berg an Aufgaben nicht wesentlich kleiner geworden zu sein. Und ein Erkenntnisproblem, was denn nun angefasst werden muss, gibt es schon länger nicht mehr.</p>
<p>Immerhin: Niedersachsen hat nach Weils Worten keine landesspezifischen Probleme, teilt aber alle Standortprobleme, die Deutschland gerade hat.  Weil bekannte sich einmal mehr zum Industrieland Niedersachsen und zum Ziel, bei der Energie Vorreiter unter den Bundesländern zu sein. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stehe für die Landesregierung ganz weit oben, betonte Weil. Eines seiner Ziele: Den Investitionsstau auflösen. Wie Gerhard Oppermann zeigte der Ministerpräsident in Richtung USA mit einer äußerst investitionsfreundlichen Politik in den vergangenen Jahren.</p>
<p>&#8222;Wirtschaft braucht Investitionsanreize – keine Gängelung, keine Verbote&#8220;, sagte der IHK-Präsiden: &#8222;Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, den Unternehmen in unserem Land einen Grund, mehr noch: einen Sinn zu geben, in Deutschland zu investieren.&#8220; Und er spannte mit solchen Gedanken noch einen größeren Bogen: Oppermann forderte eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft, und zwar in mehrfacher Hinsicht.</p>
<h6><strong>Mehr Soziale Marktwirtschaft wagen</strong></h6>
<p>So betont die Soziale Marktwirtschaft Initiative und Unternehmertum: Freiheit und eigenes Engagement würden ebenso groß geschrieben wie die Verlässlichkeit einer Solidargemeinschaft, so Oppermann: &#8222;Es braucht keinen Staat, der uns sagt, wie wir Wirtschaft gestalten. Was wir brauchen, sind ein freier und fairer Wettbewerb und Raum zum Gestalten.&#8220; Und zwar mit den richtigen Rahmenbedingungen: Er nannte zum Beispiel die CO2-Bepreisung als marktwirtschaftliches Instrument, das Unternehmen motiviere, Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln. Gerade in mittelständischen Familienunternehmen sei Nachhaltigkeit verankert, so der IHK-Präsident. Und: &#8222;Die Wirtschaft in Niedersachsen hat Lust auf Zukunft.&#8220;  In diesem Sinne: &#8222;Wir müssen wieder mehr Soziale Marktwirtschaft wagen&#8220;, rief der den Auftakt-Gästen im Hannover Congress Centrum zu.</p>
<h6><strong>Kulturwandel und Konsens</strong></h6>
<p>Dazu sei jedoch ein echter Kulturwandel nötig und ebenso ein breiter Konsens: Hier waren sich Oppermann, Stephan Weil und auch IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt einig: Die nötigen Veränderungen müssen gewollt sein. Und angesichts der Krise gibt es dafür nur ein kurzes Zeitfenster. In diesem Jahr müsse die Wende kommen. Dann wird die Lage in einem Jahr besser aussehen als jetzt. So Ministerpräsident Stephan Weil.</p>
<p><strong>Auf der Auftakt-Bühne<a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/"> berichteten auch zwei junge Unternehmerinnen über ihre Erfahrungen: </a> Johanna Heise, Teil der jüngsten Generation an der Spitze des Medienunternehmens Heise. Und Amy Jedlicka, Gründerin von Molly Suh &#8211; ein Unternehmen, das nachhaltige Kerzen herstellt.</strong></p>
<div id="attachment_26976" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26976" class="wp-image-26976 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-800x558.jpg" alt="" width="800" height="558" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-200x139.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-300x209.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-400x279.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-600x418.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-768x535.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-800x558.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-26976" class="wp-caption-text">Gründerinnen beim IHK-Auftakt: Amy Jedlicka (r.) und Johanna Heise, befragt von Martin Brüning.</p></div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Weil beim IHK-Auftakt: &#8222;Gesunde Wirtschaft ist Grundlage für gesunde Gesellschaft&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 11:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaft trifft Politik mit klaren Erwartungen: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich bei seiner Rede beim Auftakt der IHK Hannover für niedrigere Energiekosten, Planungssicherheit und weniger Bürokratie ausgesprochen. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fand beim Auftakt der IHK in Hannover deutliche Worte: "Dieses Jahr muss das Jahr der Trendwende werden". Eine neue Bundesregierung muss wieder mehr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Weil beim IHK-Auftakt: &#8222;Gesunde Wirtschaft ist Grundlage für gesunde Gesellschaft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Wirtschaft trifft Politik mit klaren Erwartungen: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich bei seiner Rede beim Auftakt der IHK Hannover für niedrigere Energiekosten, Planungssicherheit und weniger Bürokratie ausgesprochen.</strong></h6>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fand beim Auftakt der IHK in Hannover deutliche Worte: &#8222;Dieses Jahr muss das Jahr der Trendwende werden&#8220;. Eine neue Bundesregierung muss wieder mehr Vertrauen und Planungssicherheit aufbauen, sodass Unternahmen auch wieder investieren und der Investitionstau aufgelöst werde. &#8222;Wir müssen weg von der Einzelfallprüfung, hin zu wirksamen klaren Anreizen für Investitionen&#8220;, sagte Weil. &#8222;Eine gesunde Wirtschaft ist die Grundlage für eine gesunde Gesellschaft&#8220;.</p>
<p>Weil bekräftigte, dass er ganz klar dafür ist, alles dafür zu tun, dass unser Land ein Industrieland bleibt.</p>
<p>Die Wettbewerbsfähigkeit für die großen Unternehmen &#8211; und natürlich auch die vielen Kleinen &#8211; zu sichern und zu erhalten, sieht der Ministerpräsident daher als unheimlich wichtige Aufgabe, als &#8222;Leitmaxime&#8220; an.</p>
<p><strong>Netzentgelte müssen gesenkt werden</strong></p>
<p>Weil machte deutlich, dass die Energiekosten nach wie vor ein Problem für die Wirtschaft darstellten, insbesondere die gestiegenen Netzentgelte. Es gehörte daher zu den wichtigen Aufgaben einer neuen Bundesregierung, die Netzentgelte zu stabilisieren, in einem zweiten Schritt sie zu senken und langfristig einen Weg der Finanzierung wie bei anderen Infrastrukturprojekten zu finden.  Aus Sicht des Ministerpräsidenten dürfe dies auch gern vor der Bundestagswahl geschehen, da man doch wisse, dass es einige Zeit brauche, bis eine neue Bundesregierung solche Vorhaben umsetzen könne. &#8222;Bei der Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sollten wir keine Zeit verlieren&#8220;, sagte Weil.</p>
<p>Stephan Weil sprach sich zudem dafür aus. mehr Großspeicher für Strom in Niedersachsen aufzubauen, der aus Wind- oder Solarenergie gewonnen wurde. Aktuell würden jährlich 3 Mrd. Euro an Kosten für sogenannten Überstrom entstehen, wenn Anlagen abgeregelt werden müssten. Auch im Hinblick auf die Dunkelflauten, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, hofft der Ministerpräsident so, das Geld anders und sinnvoller ausgeben zu können.</p>
<p><strong>Staatsreform gegen die Überregulierung</strong></p>
<p>Im Hinblick auf die &#8222;Überregulierung in allen Lebensbereichen&#8220; sprach sich Stephan Weil für eine Staatsreform aus. Alle Vorgänge müssten &#8222;einfacher, schneller, günstiger&#8220; werden anstatt kompliziert und teuer.</p>
<p>Die niedersächsische Landesregierung habe sich das Herzen genommen und bei der Novelle der Niedersächsischen Bauordnung umgesetzt, bei der vieles vereinfacht und digitalisiert worden sei, sagte Weil. Geplant sei noch eine weitere Novelle. Zudem plane die Landesregierung Unternehmen stärker miteinzubeziehen, wenn neue Gesetze geplant werden. Es soll &#8222;Praxischecks geben, bevor wir neue Regeln setzen&#8220;, erklärte Weil. Zudem sollten Fördermittel einfacher und unbürokratischer über die NBank vergeben werden.</p>
<p><strong>Niedersachsen sei dabei Energieland Nr. 1 zu werden</strong></p>
<p>Weil verwies auch auf die Erfolge, die Niedersachsen beim Aufbau einer Energiewirtschaft gemacht hat. &#8222;Wir sind dabei das Energieland Nr. 1  in Deutschland zu werden&#8220;. Neben den Wirtschaftszweigen Industrie, dem Agribusiness erwachse die Energiewirtschaft zu einem weiteren wichtigen Sektor, der so zu einer zukunftssicheren, belastbaren Wirtschaftsstruktur des Landes beitrage.</p>
<p>Als Beispiel für den großen Handlungsbedarf, den es aktuell im Land gibt, verwies Ministerpräsident Weil auf die Bauwirtschaft und die extrem niedrige Zahl neuer Baugenehmigungen und ebenso niedrige Zahl der Fertigstellungen.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit Dr. Kai Schiefelbein und Maike Bielfeldt</strong></p>
<p>Was braucht die Wirtschaft, um wieder in die Spur zu kommen, wurde Dr. Kai Schiefelbein, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiebel-Eltron-Gruppe, zu Beginn der Diskussion gefragt. Und der Unternehmer aus Holzminden zählte sogar vier Punkte auf, die es aus seiner Sicht anzugehen gilt. Deutschland müsse erkennen, dass es ein Einwanderungsland ist, es brauche politische Stabilität und eine Halbwertzeit von Gesetzen über eine Legislaturperiode hinaus, die Wirtschaft brauche zudem Finanzierungsinstrumente, die auch antizyklische Investitionen ermöglichen und natürlich Entbürokratisierung &#8211; ein Thema, bei dem sich beim Auftakt alle einig zeigten.</p>
<p>Dr. Schiefelbein berichtete, dass Stiebel Eltron inzwischen seit dem Jahr 2022 seinen Wareneingang am Stammsitz Holzminden erweitern möchte. Er rechne damit, dass in wenigen Wochen endlich die Baugenehmigung vorliege. „In zwei Jahren baut man in Osteuropa ein ganz neues Werk“, bemerkte der Unternehmer.</p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sprach sich für eine Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft aus. „So wie bisher darf es auf jeden Fall nicht weitergehen“, sagte Bielfeldt, die in diesem Zusammenhang die Idee von Ministerpräsident Weil für eine Reform der Verwaltung unterstützte. Die IHK-Chefin rief die Unternehmen auch dazu auf, unnötige Bürokratie zu melden. Die IHK hat dazu im vergangenen Jahr einen neuen Bereich auf ihrer Internetseite geschaffen.</p>
<p>Bielfeldt machte deutlich, dass ein wirksamer Abbau von Bürokratie nur im Rahmen einer gemeinsamen Anstrengung gelingen könne und dass man bei der erfolgreichen Digitalisierung in der Verwaltung „auch liebgewonnene Aufgaben“ einmal kritisch hinterfragen müsse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Weil beim IHK-Auftakt: &#8222;Gesunde Wirtschaft ist Grundlage für gesunde Gesellschaft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Zeitreisen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 15:10:34 +0000</pubDate>
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<p>Aber dann fuhren wir in den Bahnhof ein, und es grüßte kein Murmeltier. Es war heute, der erste Freitag 2025. Nicht gestern. Und damit herzlich willkommen in diesem Neuen Jahr.</p>
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		<title>Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 13:50:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Well, this is it. Oder: Das war's dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers ganz zu Beginn des Films heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können  [...]</p>
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<p><em>Well, this is it. </em>Oder: Das war&#8217;s dann wohl. Wie es in der deutschen Synchronfassung der Blues Brothers <a href="https://www.google.com/search?q=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;client=firefox-b-e&amp;sca_esv=43957232302f85f8&amp;ei=62llZ9P5HoiLi-gP-OOeuAM&amp;ved=0ahUKEwiTm9ebs7aKAxWIxQIHHfixBzcQ4dUDCBA&amp;uact=5&amp;oq=blues+brothers+prison+1st+scene&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiH2JsdWVzIGJyb3RoZXJzIHByaXNvbiAxc3Qgc2NlbmUyBRAhGKABMgUQIRigAUjdU1CrJFiNUnACeAGQAQCYAX-gAYULqgEEMTMuM7gBA8gBAPgBAZgCEqACygvCAgoQABiwAxjWBBhHwgIFEAAYgATCAgUQLhiABMICBhAAGBYYHsICBxAAGIAEGBPCAggQABgTGBYYHsICCBAAGIAEGKIEwgIHECEYoAEYCpgDAIgGAZAGCJIHBDE1LjOgB4dO&amp;sclient=gws-wiz-serp#fpstate=ive&amp;vld=cid:eca47831,vid:9A-wWnnYyK8,st:0">ganz zu Beginn des Films</a> heißt. Für die Jüngeren unter uns: Diese Hommage an die Slapstick-Ära mit jeder Menge Musik und Gastauftritten von Aretha Franklin bis Steven Spielberg muss man mindestens einmal gesehen haben. Viele Ältere können den Text mitsprechen, so oft haben sie den Streifen geguckt.</p>
<p><em>This was.</em> So hieß 1968 das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/This_Was">erste Album der damals noch jungen Band Jethro Tull</a>. Das übersetzen wir auch einfach mal mit: Das war&#8217;s. Auf dem Cover sieht man die Musiker, allesamt so Anfang bis Mitte 20, als Greise.</p>
<p>Das war&#8217;s. Mit beidem haben wir zwar einiges über Musik- und Filmgeschmack preisgegeben. Aber eigentlich geht es natürlich um das Jahresende. Denn das kommt unvermeidlich, und dies ist das letzte Streiflicht 2024.</p>
<p>Also wünschen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Lesern, frohe und friedvolle Festtage. Und einen guten Start ins Neue Jahr.</p>
<p>Das hört sich natürlich alles so endgültig an. Wie immer zum Jahresende. Und angesichts vieler Unsicherheiten vielleicht noch ein bisschen mehr als sonst. Deshalb machen wir noch einmal einen kurzen Abstecher in die Musik: <em>This was</em>, nannten die Musiker von Jethro Tull ihre erste Platte. Heute, gut 56 Jahre danach, geht der Kopf der Band, Ian Anderson, immer noch auf Tour. Also nix mit &#8222;Das war&#8217;s dann wohl.&#8220; Sondern es geht weiter. Und das ist gut so. (pm)</p>
</div>
<p><strong>Ursprünglich als Wirtschaftspolitisches Streiflicht, später in einer eigenen Rubrik „Streiflichter“: Glossen begleiten die Niedersächsische Wirtschaft von Anfang an und hatten schon in Vorgänger-Publikationen ihren Platz. An dieser Stelle finden Sie jeden Freitag eine Glosse in dieser Tradition.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/die-freitags-kolumne-das-wars/">Die Freitags-Kolumne: Das war&#8217;s dann wohl</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 17:26:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsicherheitsverordnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maike Bielfeldt, IHK-Hauptgeschäftsführerin, kommentiert: Wenn man die in der EU geltenden Rechtsnormen zur Produktsicherheit und zu Anforderungen an Produkte auf einer Seite darstellt, sieht das aus wie ein U-Bahn-Netz mit seinen Linien und Querverbindungen. Je nach Produkt findet man auf dieser Übersicht eine Route, die Station für Station zum Ziel führt: Konformität eines Produkts mit  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/endstation-bruessel/">Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Maike Bielfeldt,</strong> IHK-Hauptgeschäftsführerin, kommentiert:</h4>
<p>Wenn man die in der EU geltenden Rechtsnormen zur Produktsicherheit und zu Anforderungen an Produkte auf einer Seite darstellt, sieht das aus wie ein U-Bahn-Netz mit seinen Linien und Querverbindungen. Je nach Produkt findet man auf dieser Übersicht eine Route, die Station für Station zum Ziel führt: Konformität eines Produkts mit allen gesetzlichen Vorgaben.</p>
<p>So Netzplan dient der Orientierung, zeigt aber auch, wie komplex ein System ist. Und jetzt kommt noch ein neuer Streckenabschnitt hinzu: Seit wenigen Tagen gelten die Regeln der EU-Produktsicherheitsverordnung. Und zwar im Prinzip für alle Verbraucherprodukte. Mit neuen Pflichten für Herstellerunternehmen und für den Handel, insbesondere online. Erneut hat die EU damit ein äußerst kleinmaschiges Netz ausgeworfen. Denn betroffen sind auch kleine und kleinste Unternehmen, Gründerinnen und Gründer. Und gerade hier gibt es viele Fragen, sind die Befürchtungen groß. Das zeigen die vielen Anrufe und E-Mails, die in den vergangenen Wochen dazu in der IHK eingegangen sind. Risikoanalysen für jedes Produkt beim herstellenden Unternehmen, auch beim kleinsten: Selbst wer selbstgemachte Pullover herstellt, kann sich in den neuen Regelungen verstricken. Für Gründungen – gerade für kleine oder die als Einstieg besonders wichtigen im Nebenerwerb – ist das noch eine weitere Bürokratiehürde.</p>
<p>Auch die Informationspflichten für den Handel bringen jede Menge Arbeit – insbesondere, wenn zum Beispiel sehr viele Produkte angeboten werden: Was macht eine Online-Händlerin mit 5000 Produkten? Hinzu kommt das Risiko von Abmahnungen oder Bußgeldern, wenn nicht alle der neuen Vorgaben beachtet werden. Und was es bisher noch nie gab: Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher im Falle eines Produktrückrufs entschädigt werden müssen, dann mindestens auf der Basis des Kaufpreises und nicht etwa des Zeitwerts. Befürchtet wird außerdem, dass die Unternehmen durch die Herstellerinformationen ihre Lieferquellen offen legen, also für die Konkurrenz gläsern werden.</p>
<p>Die Wirtschaft, die Unternehmen, sehnen sich nach Entlastung von Bürokratie. Die IHK Hannover hat gerade erst eine Initiative dazu auf den Weg gebracht. Die Produktsicherheitsverordnung leistet keinen Entlastungsbeitrag. Ja, wir alle wollen sichere Produkte: Die Umsetzung in dieser Form lässt die Unternehmen allein, die versprochenen Guidelines fehlten, Kapazitäten werden gebunden, die für andere Aufgaben – etwa die Transformation – nicht mehr da sind. Nicht zuletzt treibt das alles<br />
auch die Preise, ist also inflationsfördernd.</p>
<p>Mag sein, dass die EU von einem anderen Unternehmensbild ausging: Je größer, desto leichter werden sich Unternehmen im Netzplan zur Produktsicherheit zurechtfinden. Für viele andere aber könnte es heißen: Endstation Brüssel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/endstation-bruessel/">Kommentiert: Produktsicherheitsverordnung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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