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	<title>Featured Vor Ort Archive - NW IHK</title>
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		<title>Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 12:38:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Fluggäste, mehr Ziele und mehr Klimaschutz: Prof. Dr. Martin Roll und  Maik Blötz führen seit mehr als zwei Jahren gemeinsam Niedersachsens größtem Verkehrsflughafen. Im Interview blicken die Geschäftsführer optimistisch auf dieses Jahr und die nähere Zukunft.   Sie führen jetzt seit zwei Jahren gemeinsam die Geschäfte des Flughafens – klappt das? Dr. Roll: Wir  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/02/prof-dr-martin-roll-und-maik-bloetz-vom-hannover-airport-fliegen-wird-in-zukunft-klimafreundlich/">Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Mehr Fluggäste, mehr Ziele und mehr Klimaschutz: Prof. Dr. Martin Roll und  Maik Blötz führen seit mehr als zwei Jahren gemeinsam Niedersachsens größtem Verkehrsflughafen. Im Interview blicken die Geschäftsführer optimistisch auf dieses Jahr und die nähere Zukunft.</em></strong></p>
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<p><strong>Sie führen jetzt seit zwei Jahren gemeinsam die Geschäfte des Flughafens – klappt das?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Wir machen das als Tandem. Auch wenn ich als Vorsitzender in der öffentlichen Wahrnehmung eine etwas „herausgehobene“ Stellung habe, entscheiden wir bei großen strategischen Themen gemeinsam und arbeiten auf Augenhöhe, was wir auch gegenüber den Mitarbeitenden so leben. Wir haben am Flughafen insgesamt eine sehr engagierte Mannschaft. Dank unseres starken Teams konnten wir den Airport auch zu Jahresbeginn durchgängig offenhalten, während andere Airports wegen des Wintereinbruchs zeitweise schließen mussten und zwei Dutzend Flugzeuge zu uns umgeleitet wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Im vergangenen Jahr zählte der Hannover Airport über 5,2 Mio. Fluggäste – wie bewerten Sie dieses Ergebnis auch in wirtschaftlicher Hinsicht?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Wir haben die Zahl der Fluggäste um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert und sind damit im Vergleich mit den anderen mittelgroßen Flughäfen in Deutschland überdurchschnittlich gewachsen. Das liegt insbesondere an den neuen Zielen, die wir mit der Eurowings anbieten und die sich sehr gut entwickelt haben. Aber auch die TUIfly hat mit ihren sechs hier stationierten Flugzeugen mehr als eine Million Fluggäste ab Hannover befördert – so viel wie noch nie. Wir sind zwar noch nicht zurück auf dem Niveau des Jahres 2019 vor der Coronakrise, aber auf einem guten Weg. In wirtschaftlicher Hinsicht sind wir stolz, dass wir bereits seit dem Jahr 2023 wieder zurück im grünen Bereich sind und Gewinne erwirtschaften.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mit Mailand/Bergamo, Stockholm, Rom und vielen Zielen in Italien konnten Sie 2024 mehrere neue Direktflüge ab Hannover anbieten – wie haben sich die Verbindungen entwickelt und bleiben Sie auch 2025 bestehen?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Die meisten neuen Ziele wurden gut angenommen, vor allem Bergamo, Stockholm und Rom erfreuen sich bei den Reisenden großer Beliebtheit. Hier werden 2025 sogar einige Frequenzen erhöht, so wird Stockholm statt zwei Mal drei Mal die Woche angeflogen. Aber wenn man ein Dutzend neue Flugstrecken auf einmal neu anbietet, wie wir im letzten Jahr, bleiben auch mal Verbindungen aus verschiedenen Gründen hinter den Erwartungen zurück. So werden Neapel, Catania und Bari in diesem Jahr nicht mehr angeflogen. Aber dafür kommen dann auch wieder neue Strecken dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Um weitere Verbindungen in europäische Hauptstädte wie Lissabon, Madrid oder auch nach Polen zu schaffen arbeiten sie auch mit einem Anreizprogramm – können Sie schon von Erfolgen berichten? </strong></p>
<p>Dr. Roll: Ja, das Programm trägt Früchte. Im vergangenen Jahr gab es  viele neue Verbindungen und auch für 2025 können wir schon einen ersten Erfolg vermelden: Eurowings bietet ab Juni Direktflüge von Hannover nach Lissabon an – ein richtig schönes Ziel. Darüber hinaus gibt es im Sommer auch neue direkte Verbindungen nach Bozen und Klagenfurt mit der Fluggesellschaft SkyAlps. Und dann freuen wir uns auf eine weitere Destination, die aus Deutschland wenig direkt angeflogen wird, das ist Bastia auf Korsika.</p>
<p>Zudem kann ich jetzt schon sagen, dass wohl noch weitere Ziele dazu kommen werden, aber da sind wir noch in der Abstimmung mit den Airlines.</p>
<p>In den Gesprächen mit den Fluggesellschaften profitieren wir aktuell sehr davon, dass wir zu den operativ stabilsten Flughäfen in Deutschland gehören. Der 24-Stunden-Betrieb hilft uns hier doppelt, zum einem können wir Verspätungen besser auffangen. Außerdem können Airlines, die momentan mit wenig verfügbaren Flugzeugen auskommen müssen, ab Hannover nachts noch einen weiteren Umlauf einplanen. Das erhöht bei den Fluggesellschaften die Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Mit den neuen Zielen rechnen wir auch für dieses Jahr mit einem deutlichen Wachstum auf bis zu 5,6 Mio. Passagiere. Das unterscheidet uns von anderen mittelgroßen Flughäfen in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In Hamburg, Dortmund und Dresden haben Airlines Streichungen angekündigt – sind das Einzelfälle oder sehen Sie Handlungsbedarf für die Politik, um Fliegen ab Deutschland wieder attraktiver zu machen?</strong></p>
<p>Dr. Roll: Unbedingt. Das ist ein großes Thema für die gesamte Branche. Bei uns gab es zwar keine Streichungen von Fluggesellschaften, aber auch unser Wachstum ist gebremst. Wir könnten mehr Strecken anbieten und ein höheres Wachstum erzielen, wenn die wirtschaftlichen Belastungen für die Airlines durch die erst kürzlich nochmals erhöhte Luftverkehrssteuer, die hohen Gebühren für die Flugsicherung oder die zum Januar erhöhten Luftsicherheitsgebühren nicht so hoch wären. Unser Wunsch an die nächste Bundesregierung ist es auf jeden Fall, diese Kosten wieder zu senken, damit wir in Deutschland nicht die rote Laterne haben…</p>
<p>Maik Blötz: … und die haben wir aktuell. Der Luftverkehr in Deutschland hat das Niveau des Jahres 2019 noch nicht wieder erreicht, wir liegen bei 84 bis 85 Prozent, während alle anderen Länder in Europa längst wieder bei hundert Prozent oder darüber liegen. Die hohen Standortkosten und die Knappheit an Maschinen führen dazu, dass Deutschland daher von manchen Airlines eher gemieden wird. Die meisten anderen europäischen Länder sind deutlich attraktiver. Schweden schafft seine Luftverkehrssteuer ab und andere Länder haben gar keine oder eine niedrigere als in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie steht es um die Infrastruktur am Hannover Airport und was planen Sie in den nächsten Jahren?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Eine unserer ersten Maßnahmen vor zwei Jahren war es, den Masterplan 2040 zu erarbeiten, um zu planen wo wir mit unserer Infrastruktur in 20 bis 30 Jahren stehen wollen. Wir sind heute gut aufgestellt und verfügen auch über genügend Kapazität für verkehrliches Wachstum in den kommenden Jahren. Wir haben einen starken Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt, also die Frage wie Luftfahrt möglichst klimaneutral funktionieren kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wieso fokussieren Sie sich in dem Masterplan auf Nachhaltigkeit?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Es wird in den nächsten Jahren kleinere Flugzeuge mit 9 bis 19 Sitzen geben, die mit Elektroantrieb fliegen und die können dann gern ab Hannover starten. Zunächst wären das Flüge in einem Radius von etwa 500 Kilometern, womit auch die ein oder andere Großstadt zu erreichen wäre. Da sehen wir schon Potenzial in Zukunft, weshalb wir das in den Masterplan aufgenommen haben.</p>
<p>Dr. Roll: Grundsätzlich sind wir davon überzeugt, dass der Luftverkehr in 20 bis 30 Jahren mit einer der klimafreundlichsten Verkehrsträger sein wird. Denn die technologischen Entwicklungen schreiten ja voran. Es beginnt jetzt, dass mit kleinen Maschinen elektrisch geflogen werden kann. Wir gehen davon aus, dass mittelfristig die Kurzstrecken auch mit größerem Fluggerät elektrisch abgewickelt werden können. Für die Mittelstrecken wird es Hybrid- oder Wasserstofftechnologie geben und nur die Langstrecken werden noch mit Kerosin stattfinden. Hier muss das Ziel sein, diesen Verkehr in Zukunft auch mit nachhaltigem synthetischen Kerosin (Sustainable Aviation Fuels) abzuwickeln – und da liegt noch eine Wegstrecke vor uns. Technisch ist es machbar, aber die Kapazitäten müssen ausgebaut werden. Aber ich bin davon überzeugt, dass klimafreundliches Fliegen möglich ist. In 30 Jahren sind wir da ganz weit vorne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte sind für den Flughafen schon seit Jahrzehnten ein wichtiges Thema – sind sie mit dem Erreichten zufrieden? </strong></p>
<p>Maik Blötz: Wir haben als Flughafen bereits eine CO2-Reduktion von mehr als 60 Prozent erreicht und sind daher zuversichtlich auch die gesteckten Ziele für die kommenden Jahre zu erreichen. Ein Meilenstein wird eine größere Photovoltaikanlage an der Nordbahn sein. Wir testen hier gerade in einem Feldversuch mit der Region Hannover verschiedene Varianten, um die Auswirkungen für Flora und Fauna so gering wie möglich zu halten. Die ersten Ergebnisse sind positiv, sodass wir hoffen, die Anlage dann zusammen mit der Sanierung der Nordbahn ab 2027 errichten zu können.</p>
<p>Wir könnten aber noch weiter sein. Zurzeit fehlt uns einfach die Planungssicherheit, weil kurzfristig Förderprogramme gestrichen oder gekürzt wurden. Wir wollen bereits seit längerem für das Terminal C eine Wärmepumpe ausschreiben – die Planung ist komplett fertig, allerdings scheuen wir aktuell davor zurück, weil es überhaupt keine Verlässlichkeit im Hinblick auf die Förderung gibt. Und es geht hier immerhin um eine Investition im Wert von zwei bis drei Mio. Euro und eine Förderung im hohen sechsstelligen Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Hannover Airport hat in den letzten Jahren aus eigener Kraft Sanierungen in den Terminals durchgeführt. Wie sind ihre Pläne für dieses Jahr?</strong></p>
<p>Maik Blötz: Wir haben gerade in den Bereich der Sicherheitskontrollen investiert, um es für die Passagiere komfortabler zu machen und auch die Standortkosten zu senken. Wir haben einen neuen Verbindungsgang geschaffen, der es uns ermöglicht, die Sicherheitskontrollen zu optimieren.</p>
<p>In diesem Jahr wollen wir im Terminal B den Bereich der Einreise neugestalten und zudem im Terminal A die Gepäckaufgabe ohne Personal, das Self-Bag-Drop, ermöglichen.</p>
<p>Für die für das Jahr 2027 geplante Sanierung unser nördlichen Start- und Landebahn beginnen wir dieses Jahr mit ersten vorbereitenden Maßnahmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Fragen stellte <a href="mailto:georg.thomas@hannover.ihk.de">Georg Thomas</a>.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/direktfluege-hannover-airport-sommer-flughafen-haj-langenhagen/">Direktflüge ab Hannover Airport: 50 Ziele im Sommer ab HAJ  (</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/flughafen-eurowings/">Flughafen Hannover: Eurowings-Angebot zum Sommer verdreifacht (2.5.2024)</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/02/prof-dr-martin-roll-und-maik-bloetz-vom-hannover-airport-fliegen-wird-in-zukunft-klimafreundlich/">Prof. Dr. Martin Roll und Maik Blötz vom Hannover Airport: Fliegen wird in Zukunft klimafreundlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:58:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/">Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse ist.</p>
<p><strong>Direktflüge nach Bastia (Korsika) und Erbil (Irak)</strong></p>
<p>Die Airline bietet zudem bereits ab dem 3. Mai Direktflüge nach Korsika an. Die Stadt Bastia auf der französischen Insel wird immer Samstagmittag angesteuert, die Flugzeit beträgt knapp zwei Stunden.</p>
<p>Zudem verbindet Eurowings Hannover mit Erbil. Die nordirakische Stadt wird ab 31. März zweimal wöchentlich montags und freitags angeflogen.</p>
<p><strong>Neu im Sommerflugplan: SkyAlps fliegt direkt nach Bozen und Klagenfurt</strong></p>
<p>Die Fluggesellschaft SkyAlps verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt zudem direkt mit Bozen und Klagenfurt. Ab dem 1. Mai geht es direkt nach Bozen. Die Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden. Zum Einsatz kommt eine Dash 8-Q400.</p>
<p>Montags und Donnerstags verbindet SkyAlps Hannover mit dem Flughafen Klagenfurt in Österreich. Geflogen wird mit dem leisen und energieeffizienten Flugzeugtyp Dash DHC-8-Q400 mit 76 Sitzplätzen.</p>
<p><a href="https://www.eurowings.com/de/buchen/angebote/fluege-ab/DE/HAJ.html">Internetseite von Eurowings mit den Verbindungen ab Hannover</a></p>
<p><a href="https://www.skyalps.com/de/">Internetseite von SkyAlps</a></p>
<p>Mehr zum Thema auf nw-ihk.de:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/flughafen-eurowings/">Flughafen Hannover: Eurowings-Angebot zum Sommer verdreifacht</a> (2.5.2024)</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/">Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 18:24:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle. Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6><strong>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle.</strong></h6>
<p>Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen. Und sie brachte klar umrissene Themen mit.</p>
<h6><strong>Hölzerne Bürokratievorgaben</strong></h6>
<p>Beispiel Bürokratie: Sie selbst, so Gerhardy, habe zuletzt mit der EU-Entwaldungsverordnung ihre Erfahrungen gemacht. Die hätte eigentlich Ende 2024 wirksam werden sollen, wurde aber auf Dezember dieses Jahres verschoben. Als Geschäftsführerin musste sich Gerhardy aber bereits mit den EU-Vorgaben beschäftigen. An die erste Begegnung damit erinnere sie sich noch genau, sagte die Unternehmerin. Kommt das Holz aus nachhaltiger Quelle, wurde es richtig markiert? „Manchmal fühlte es sich an, als müsste ich die Bäume höchstpersönlich selbst roden, um zu wissen, woher sie kommen.“</p>
<div id="attachment_27005" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27005" class="wp-image-27005 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27005" class="wp-caption-text">Eindrucksvolles Bild in der frisch sanierten Göttinger Stadthalle: Über 500 Gäste beim IHK-Jahresempfang.</p></div>
<p>Nachhaltigkeit? Ja. Dieses Ziel wird in den Unternehmen geteilt, so Gerhardy.  „Aber Bürokratie, die nicht nur einigermaßen sinnfrei ist, sondern auch vielen Betrieben die Luft zum Atmen nimmt, gehört einfach schlicht abgeschafft!“</p>
<div id="attachment_27032" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27032" class="size-medium wp-image-27032" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-27032" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>Auch IHK-Präsident Gerhard Oppermann hatte in Göttingen wie <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">bereits zuvor in Hannover</a> die überbordende Bürokratie angesprochen und forderte insbesondere eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung.</p>
<h6><strong>Fusion der Wirtschaftsförderung begrüßt &#8211; Erweiterung erwünscht</strong></h6>
<p>Die regionalen Themen in Südniedersachsen nahm Oppermanns Präsidiumskollegin Alexandra Gerhardy in den Blick. Fusion der Wirtschaftsförderung der Landkreise Göttingen und Northeim im vergangenen Jahr: Die IHK begrüßt diesen Schritt. Und Gerhardy spielte beim Jahresempfang mit dem Gedanken, dass sich auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Göttingen anschließen könnte. Auf jeden Fall forderte sie eine enge Abstimmung zwischen den beiden Einrichtungen</p>
<h6><strong>In diesem Jahr das Regionsmarketing umsetzen</strong></h6>
<p>Regionales Standortmarketing: Dafür wurden in den vergangenen beiden Jahren die Grundlagen geschaffen. In diesem Jahr müsse es nun umgesetzt werden, so Gerhardy. umgesetzt werden, forderte Gerhardy, Sie begrüßte, dass die beteiligten Kommunen trotz Haushaltskonsolidierung die angekündigten Zahlungen nicht reduzieren wollen, rief aber auch die Wirtschaft dazu auf, sich einzubringen.</p>
<h6><strong>Ausreichend Gewerbeflächen sind Pflicht</strong></h6>
<p>Die Zukunftsfähigkeit der Region hängt nicht zuletzt daran, dass Gewerbeflächen zur Verfügung stehen. Positiv wertete Gerhardy die gemeinsame Potenzialanalyse der Landkreise Göttingen und Northeim, der jetzt aber Umsetzungsschritte folgen müssten. Und auch hier wäre es aus Sicht der Vizepräsidentin, wenn die Stadt Göttingen mit im Boot wäre. Wichtig sei aber insbesondere, die Notwendigkeit eines ausreichenden Flächenangebots auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Denn: „Der Schutz der Umwelt und das Wachstum von Unternehmen sind schon heute kein Gegensatz mehr.“ Mit dem Angebot an Gewerbeflächen steht und fällt die Zukunftsfähigkeit der Region: „Ziehen wir hier als Region an einem Strang!“</p>
<div id="attachment_27033" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27033" class="wp-image-27033 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27033" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann, Vizepräsidentin Alexandra Gerhardy, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Christian Grascha, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer (v.l.).</p></div>
<p><strong>Beim IHK-Jahresempfang in Göttingen wurde von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">ein Projekt vorgestellt</a>, mit dem Fachkräfte aus Kolumbien nach Südniedersachsen geholt werden sollen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:45:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln Ich bin ... Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht. Als  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln</strong></p>
<p><strong>Ich bin</strong><br />
&#8230; Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht.</p>
<p><strong>Als Chefin </strong><br />
&#8230; packe ich stets mit an, bringe mich und andere regelmäßig zum Lachen, bin oft ruhelos und ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Dabei motiviere ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Lob sowie regelmäßige kleine Aufmerksamkeiten.</p>
<p><strong>Als digitale Vorreiterin</strong><br />
&#8230; lege ich großen Wert auf Social Media Marketing und freue mich dabei über die rasant fortschreitenden Möglichkeiten, die uns die Künstliche Intelligenz heute<br />
bietet.</p>
<p><strong>Als Freundin</strong><br />
&#8230; Innendekoration, Ästhetik, Floristik, Küchendesign und geschmackvoller Tischkultur liebe ich es, diese Leidenschaften in der Küche 7 auszuleben. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und eine harmonische Atmosphäre schaffen, die sowohl funktional als auch inspirierend für unsere Gäste ist.</p>
<p><strong>Als Politikerin </strong><br />
&#8230; würde ich mich dafür einsetzen, das bestehende Förderprogramm “Hameln handelt“ von derzeit einem Jahr auf mindestens drei oder sogar fünf Jahre zu verlängern. Dies würde den Unternehmern mehr Zeit und Sicherheit geben, ihre geschäftlichen Ideen erfolgreich umzusetzen und die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken.</p>
<p><strong>Als Kind </strong><br />
&#8230; einer großen Familie verbrachte ich die meiste Zeit in der Küche meiner Mutter und habe dies niemals als anstrengend oder belastend empfunden. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir die Überzeugung vermittelt, dass wir in uns selbst hineinblicken sollten, um herauszufinden, was uns beruflich wirklich erfüllt und glücklich macht.</p>
<p><strong>Als Letztes: Was gibt es bei Ihnen Heiligabend zu essen?<br />
</strong></p>
<p>Heiligabend ist auch bei uns immer etwas ganz Besonderes! Wir zaubern das köstliche sudanesische Nationalgericht Foul Medammas – ein Fest für die Sinne, das zudem meine Wurzeln<br />
feiert! Neugierig geworden? Dann kommen Sie zu unserem afrikanischen Kochevent und entdecken Sie die Vielfalt der afrikanischen Küche!</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>IHK startet Initiative gegen Bürokratie</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/ihk-startet-initiative-gegen-buerokratie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Orientierung im Bürokratiedschungel und die Möglichkeit, ein Signal zu senden, wenn man sich im Regelungsdickicht verheddert: Beides ist jetzt online über die Website der IHK Hannover möglich. Am 23. Februar werden in Deutschland voraussichtlich Neuwahlen für den Deutschen Bundestag stattfinden. Ein zentrales Thema aus Sicht der deutschen Wirtschaft wird im aufziehenden Wahlkampf und für die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/ihk-startet-initiative-gegen-buerokratie/">IHK startet Initiative gegen Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Orientierung im Bürokratiedschungel und die Möglichkeit, ein Signal zu senden, wenn man sich im Regelungsdickicht verheddert: Beides ist jetzt online über die Website der IHK Hannover möglich.</h6>
<div>
<p class="text">Am 23. Februar werden in Deutschland voraussichtlich Neuwahlen für den Deutschen Bundestag stattfinden. Ein zentrales Thema aus Sicht der deutschen Wirtschaft wird im aufziehenden Wahlkampf und für die neue Bundesregierung künftig ein konsequenterer Abbau von Bürokratie sein. Die IHK Hannover startet daher heute eine neue Initiative mit einem umfassenden kompakten Bürokratie-Guide als Orientierungshilfe für Unternehmen sowie einen Bürokratiemelder, über den Betriebe ihre konkreten Probleme mit bürokratischen Fesseln über die IHK auf die politische Agenda bringen können.</p>
<p>„Die Bürokratielasten, die von der regionalen Wirtschaft mittlerweile zu tragen sind, haben ein kritisches Ausmaß erreicht. In der angespannten konjunkturellen Lage sollten sich die Unternehmen mit voller Kraft auf ihr Kerngeschäft und die Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren können, statt sich um immer mehr Informations- und Berichtspflichten, Aufbewahrungsfristen und Nachweise kümmern zu müssen“ sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover.</p>
<p>Der neue Bürokratie-Guide auf der Website der IHK Hannover bietet unter <a title="externer Link" href="http://www.hannover.ihk.de/buerokratieguide" target="_blank" rel="noopener" data-linktypeicon="CMExternalLink">www.hannover.ihk.de/buerokratieguide</a> ab sofort eine kompakte Übersicht und Orientierung, welche Branchen aktuell mit welchen bürokratischen Regulierungen konfrontiert sind. Die Auflagen und Berichtspflichten speisen sich nicht allein aus den regulatorischen Vorgaben aus Berlin, sondern beinhalten auch Vorgaben aus Brüssel, beispielhaft die neuen und umfangreichen Berichts- und Dokumentationspflichten im Zuge des Green Deal der EU gegenüber. Von einer One-In-One-Out-Praxis, die bei der Einführung einer neuen Regulierung eine alte Belastung zurücknimmt, kann in der heutigen Praxis noch keine Rede sein. Im Ergebnis kommen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zunehmend an ihre Grenzen.</p>
<p>In den kommenden drei Monaten wird die Wirtschaft ihre Erwartungen an die künftige Bundesregierung in Berlin formulieren. Damit eröffnet sich der regionalen Wirtschaft jetzt auch die Chance, ihre größten Bürokratie-Ärgernisse am konkreten Beispiel im eigenen Unternehmen über die IHK in den politischen Diskurs einzubringen. Der neue IHK-Bürokratiemelder bietet unter <a title="externer Link" href="http://www.hannover.ihk.de/buerokratiemelder" target="_blank" rel="noopener" data-linktypeicon="CMExternalLink">www.hannover.ihk.de/buerokratiemelder</a> allen Betrieben dafür einen einfachen Zugang, um ihre Probleme zu benennen.</p>
<p>„Die IHK ist die Stimme für die regionale Wirtschaft, gerade im Vorfeld von Wahlen und politischen Umbrüchen. Am überzeugendsten kann Wirtschaft ihre Ziele in der Politik mit Positionen erreichen, die mit konkreten Problemen aus der betrieblichen Praxis unserer Unternehmen unterfüttert sind“, wirbt IHK-Hauptgeschäftsführerin Bielfeldt für die Beteiligung an der IHK-Initiative für Bürokratieabbau.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/ihk-startet-initiative-gegen-buerokratie/">IHK startet Initiative gegen Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/fundstueck-hurtzig-wirtschaftsarchiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.   Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/fundstueck-hurtzig-wirtschaftsarchiv/">Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.</strong></h6>
<h6><strong> </strong></h6>
<p>Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein Treffen verhinderten. Sodann darüber, dass in Bantorf das Köhleflöz erreicht sei. Und, fast hätte er’s vergessen: Hurtzig ist erneut Vater geworden. Eine Tochter, so steht es am Rande des Briefes. Aufbewahrt wird er im Niedersächsischen Landesarchiv in Wolfenbüttel.</p>
<h6><strong>Ursprung der Ilseder Hütte</strong></h6>
<p>Oktober 1859: Gerichtet ist der Brief an Carl Haarmann. Beide, Hurtzig und Haarmann, haben gerade auf den Trümmern eines gescheiterten ersten Versuchs die Actien-Gesellschaft Ilseder Hütte aufgebaut, die zu den Wurzeln der heutigen Salzgitter AG gehört. Neben Eisenerz war man dabei auf Kohle angewiesen: Deshalb der Hinweis auf die Kohleförderung im Deister, auf Bantorf, wo die Zeche Antonie von dem Jahr an, in dem Hurtzig schrieb,  bis 1928 förderte.</p>
<h6><strong>Ein tragisches Kapitel</strong></h6>
<p>Fritz Hurtzig, Fabrikant aus Linden, trieb gemeinsam mit dem Celler Bankier Carl Hostmann bereits die Gründung der Bergbau- und Hüttengesellschaft zu Peine voran, des unseligen Vorläufers der Ilseder Hütte. Die Wirtschaftskrise 1858 ließ die hoch fliegenden Pläne abstürzen. Hostmann – ein vergessener Wirtschaftspionier, hieß es in der Niedersächsischen Wirtschaft schon vor vielen Jahren &#8211; verlor sein Vermögen, brachte sich um.</p>
<h6><strong>Öffentlicher Streit mit dem Onkel</strong></h6>
<p>Zuvor hatten die beiden sich offenbar wegen ihrer Bergbau- und Hüttenpläne aber auch eine handfeste Auseinandersetzung mit Georg Egestorff geliefert, der Jahre zuvor die Eisen-Giesserey und Maschinenfabrik Georg Egestorff, später Hanomag, gründete. Man kam sich in Gehege, zumindest bei der Deister-Kohle.</p>
<p>Aber steht nicht Egestorff &amp; Hurtzig, Linden vor Hannover, im Briefkopf? Hurtzig war, in der Tat, ein Neffe des hannoverschen Vielfach-Industriellen. Die Firma allerdings hatte ihren Namen von Hurtzigs Vater und seinem Großvater Johann Egestorff: Es war eine Zuckersiederei, zunächst auf der Grundlage importierten Rohrzuckers. Hurtzig hatte aber auch seine Hände im Spiel beim Aufbau  der Zuckerfabrik Neuwerk in Gehrden, die zu den frühen Ansätzen der Rübenzucker-Produktion im Raum Hannover gehört. Heute ist diese für Niedersachsen so prägende Industrie in der Nordzucker AG konzentriert – deren historisches Material im Niedersächsischen Wirtschaftsarchiv in Wolfenbüttel liegt.</p>
<h6><strong>Hannoversche Brotfabrik: Bis heute wird dort gebacken</strong></h6>
<p>Aber Hurtzig machte nicht nur in Zucker und Stahl: Er gründete die Habag, die Hannoversche Brotfabrik, heute Produktionsstandort der Bremer Harry-Gruppe. Und sein Name taucht auf bei den Anfängen der Hannoverschen Bank – deren Schriftzug an der Fassade der Deutsche-Bank-Filiale in Hannover steht.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch nicht nur das machte Fritz Hurtzig zum deutschlandweit rührigen Gesicht der Wirtschaft Hannovers. Der Unternehmer ist auf dem Bild zu sehen, das 1862 den bleibenden Ausschuß des Deutschen Handelstages zeigt, Ursprung der heutigen Deutschen Industrie- und Handelskammer. Und er engagierte sich für eine Wirtschaftsvertretung im Königreich Hannover. Das gelang – aber erst nach der preußischen Annektion, 1867 wurde Fritz Hurtzig erster Präsident der Handelskammer, später IHK Hannover.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/fundstuecke/">Alle Fundstücke</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Auch Sie hüten Schätze aus Niedersachsens Wirtschaftsgeschichte? Wenden können Sie sich an das Niedersächsische Wirtschaftsarchiv, Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel, Tel. 05531 935-0, <a href="mailto:wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de">wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de</a></strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Mehr zum Wirtschaftsarchiv</a></p>
<p><a href="http://www.ndswa.de">www.ndswa.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/fundstueck-hurtzig-wirtschaftsarchiv/">Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 12:51:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/">Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In einer Zeit zunehmender internationaler Auseinandersetzungen und Unsicherheiten erhält Hannover eine Messe für Sicherheitstechnik: Erstmals Anfang 2027 sollen militärische Ausrüstung, Rüstungsgüter, Technologien, Produkte, Prozesse und Materialien auf dem Messegelände zu sehen sein.</strong></h6>
<p>Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, wachsende geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit kritischer Infrastrukturen erforderten von Deutschland und Europa ein verstärktes Engagement in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen, so die Deutsche Messe AG. Die „Defence &amp; Security Equipment International Germany“ (DSEI Germany) vom 19. bis 22. Januar 2027 soll diesen Bedarf aufgreifen. Die neue Messe ist eine Tochterveranstaltung der führenden Sicherheits- und Verteidigungsmesse DSEI, die alle zwei Jahre in London stattfindet.</p>
<p><strong>Verteidigungsminister begrüßt DSEI Germany</strong></p>
<p>„Die Zeitenwende erfordert von uns nicht nur eine strategische Neuausrichtung unserer Verteidigungspolitik, sondern auch die gezielte Förderung technologischer und industrieller Kompetenz“, erklärt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. „Deutschland braucht solche Plattformen wie DSEI Germany, um seine wehrtechnische Leistungsfähigkeit, Technologieführerschaft und Innovationsstärke auf internationalem Parkett zu demonstrieren.“</p>
<p>In Anlehnung an das „Trinity House“-Abkommen vom Oktober 2024 zwischen Großbritannien und Deutschland mit dem Ziel, die sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit beider Länder zu vertiefen, ist die DSEI Germany als Forum für die Konsolidierung und den Ausbau von Partnerschaften und Allianzen sowohl innerhalb Europas als auch weltweit gedacht. Die neue Messe in Hannover soll gleichzeitig die Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik fördern.</p>
<h6><strong> Messe baut auf ihr politisches Netzwerk<br />
</strong></h6>
<p>Messe-Vorstandschef Dr. Jochen Köckler weist auf die Stärken Hannovers gerade bei den Verbindungen zur Politik hin: „Keine andere Messegesellschaft verfügt über ein besseres nationales und internationales politisches Netzwerk als die Deutsche Messe AG.“ Diese Stärke könne man einsetzen, um gemeinsam mit dem DSEI-Team einen Beitrag zu leisten, die Sicherheit in Deutschland und Europa zu stärken. Stand heute geht die Deutsche Messe AG davon aus, dass die neue Veranstaltung vier Hallen und das umgebende Freigelände umfassen wird.</p>
<p>Der deutsche Ableger der DSEI wird von der Messe zusammen mit den Veranstaltern der Londoner Ausstellung ausgerichtet. Hinter der DSEI steht der englische Messeveranstalter Clarion Events Ltd., der neben Sicherheitstechnik auch Veranstaltungen zu einer Reihe weiterer Themen anbietet, darunter Elektronik, Energie, Mode oder Computerspiele. Chris Gallon, in der Clarion-Führung für die Märkte Europa, Nahost und Afrika zuständig, sieht in der neue Messe „eine einzigartige Gelegenheit, die heimische Industrie mit ihren Verbündeten und Partnern zu vereinen, um innovative Fähigkeiten und Konzepte eindrucksvoll zu präsentieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/messe-militaerausruestung/">Neue Messe für Militärausrüstung und Sicherheit in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Von Teamausstattung bis Arbeitskleidung: Das Sporthaus Gösch aus Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/sporthaus-goesch-hannover-marcel-meissner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:51:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 50 Jahren ist das Sporthaus Gösch in Hannover und der Region bekannt als Ausstatter für Trikots und Sportbekleidung. In den letzten 21 Jahren hat Marcel Meißner das  Unternehmen durch Events und Ticket-Aktionen bekanntgemacht, weiterentwickelt und neue Geschäftsfelder erschlossen. Hannover 96 wollte ihn nicht. Zumindest nicht für ein Schülerpraktikum. Stattdessen sammelte er beim  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/sporthaus-goesch-hannover-marcel-meissner/">Von Teamausstattung bis Arbeitskleidung: Das Sporthaus Gösch aus Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Seit mehr als 50 Jahren ist das Sporthaus Gösch in Hannover und der Region bekannt als Ausstatter für Trikots und Sportbekleidung. In den letzten 21 Jahren hat Marcel Meißner das  Unternehmen durch Events und Ticket-Aktionen bekanntgemacht, weiterentwickelt und neue Geschäftsfelder erschlossen.</h5>
<p>Hannover 96 wollte ihn nicht. Zumindest nicht für ein Schülerpraktikum. Stattdessen sammelte er beim Sporthaus Gösch, das seit 1971 rings um Hannover Fußballmannschaften und Sportvereine mit Trikots, Sportbekleidung und Schuhen ausstattet, seine ersten beruflichen Erfahrungen. Nach einer Ausbildung bei Karstadt Sport riss der Kontakt zu Gösch nie ganz ab. Und so kam es, dass er mit 21 Jahren das Sporthaus Gösch übernahm. Was da alles dran hing, habe er ehrlich gesagt erst Monate später realisiert. „Ich war jung und naiv.“ Aber er bestand die Herausforderung und führt heute ein Unternehmen mit 23 Beschäftigten, das seine Heimat seit 2020 an der Expo Plaza in Hannover gefunden hat. Allein in der Region Hannover gehören mehr als 100 Vereine zu den Kunden des Sporthauses. Der Teamausstatter gehört dem Intersport-Verbund an – aber als Sporthaus Gösch ist in der Region Hannover so bekannt, dass der Verbund in Werbung und Marketing für ihn nur eine untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p><strong>Mehr Vereinsmensch als Unternehmer<br />
</strong>Alles bei Gösch ist ausgerichtet auf Vereine, auf Sportlerinnen und Sportler, die zusammen Zeit verbringen und wenig Zeit haben. Das weiß Marcel Meißner aus eigener Erfahrung. Als früherer Torwart bei Arminia Hannover, wo er auch schon eine Jugendmannschaft trainierte, kennt er die Bedürfnisse und Wünsche von Vereinssportlern. „Ich verstehe mich mehr als Vereinsmensch<br />
als als Unternehmer“, sagt er selbst. Mit dieser Motivation hat er das Angebot von Gösch in den letzten 21 Jahren immer weiter ausgebaut. Für Marcel Meißner ist es sein Traumjob.</p>
<p>Um wachsen zu können, hat er als junger Unternehmer sogar mal zwei Jahre lang einen Getränkemarkt geführt. Am ursprünglichen Stammsitz von Gösch im Stadtteil Misburg war das die einzige Möglichkeit, um an mehr Fläche zu kommen. Wenn er an den Slogan von damals „Erst laufen, dann saufen“ denkt, muss er heute schmunzeln. Damals sei das bei den Kunden tatsächlich gut angekommen. Und letztlich „ist die Kiste Bier nach dem Training im Amateurbereich ja auch heute nicht so unüblich“. Später bot ihm die Fläche des Markts die Chance, sein Angebot zu erweitern. „Die Vereine sollten alle Hauptprodukte der großen Marken bei uns sehen und anfassen können“, erinnert sich der 42-Jährige.</p>
<p><strong>Günstige Tickets sorgen für Bekanntheit<br />
</strong>Seine Bekanntheit auch über die Grenzen von Kabinen und Vereinsheimen hinaus, verdankt das Sporthaus Gösch vor allem seinen Aktionen. Mehrmals im Jahr gibt es vergünstigte  Eintrittskarten für Spiele von Hannover 96, von den Handballern der TSV Hannover-Burgdorf oder zu einem Partyabend auf dem hannoverschen Schützenfest für 8 bis 15 Euro zu<br />
kaufen. Anfangs gab es stets auch Karten mit freiem Essen und Trinken, sodass es gerade bei Spielen im Winter den Charakter einer Weihnachtsfeier hatte. „Wir wollten den Vereinen damit etwas Gutes tun, denn einer muss es ja sonst immer organisieren“. Den Vereinen gegenüber drückt es der Unternehmer so aus: „Wir machen was, damit ihr was zusammen macht“. Ein<br />
besonderes Erlebnis war es für ihn, als ein hannoverscher Sportverein mit 800 Menschen zu einem Handballspiel der Recken anreiste. Früher gab es die Karten nur im Geschäft von Gösch, vor dem sich dann eine lange Schlange bildete. Gegen Zahlung des Versands werden die Tickets heute auch verschickt.</p>
<div id="attachment_26762" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26762" class="size-medium wp-image-26762" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26762" class="wp-caption-text">Für die TSV Hannover-Burgdorf kümmert sich das Sporthaus Gösch um das komplette Merchandising. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Von den Aktionen profitiert nicht nur das Sporthaus. „Das Geld für die Tickets hätten wir sonst vielleicht in Anzeigen investiert. Reich wird mit den Aktionen niemand“. Aber nicht zuletzt hilft es auch den Vereinen wie dem früheren DEL-Team der Hannover Scorpions, den „Recken“ oder 96. Schließlich spielt man lieber in einer vollen Arena oder Halle. Zudem wirkt sich ein höherer Zuschauerschnitt auch in der Wahrnehmung nicht zuletzt bei Sponsoren positiv aus. So hat Marcel Meißner auch seinen Anteil an der Entwicklung des Handball-Bundesligisten Hannover-Burgdorf in den  vergangenen Jahren. Früher spielte der  Verein in der kleineren Swiss-Life-Hall am Maschsee. Um die große Arena am Expogelände mit Platz für rund 10000 Handballbegeisterte zu füllen, brauchte es einigen Aufwand. Inzwischen bietet Gösch fast regelmäßig Tickets für die Handballer an. Aus der Zusammenarbeit ist nicht nur eine gute Freundschaft zum früheren Geschäftsführer Benjamin Chatton erwachsen. Gösch ist heute auch für das komplette Merchandising-Angebot der Recken verantwortlich. Auch personell helfen sich die Unternehmen gegenseitig aus, die beide unweit der ZAG Arena ihren Sitz haben. Mitten in der Corona-Zeit im Jahr 2020 zog das Sporthaus hierher, um Geschäft, Lager und die Veredlung an einem Ort zusammenzuführen. Das Beflocken von Trikots und Trainingsjacken mit den Logos von Sponsoren ist ein wesentlicher Teil des Geschäfts. Gösch bietet seine Kompetenz inzwischen auch immer öfter anderen Unternehmen an, die beispielsweise im Rahmen von Gewinnspielen mehrere Sportmannschaften in der Region mit Sportkleidung ausstatten möchten. „Wir koordinieren das dann, sodass sich die Firmen um nichts mehr kümmern müssen.“</p>
<div id="attachment_26763" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26763" class="size-medium wp-image-26763" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26763" class="wp-caption-text">Torwart. Trainer. Traumjob. &#8211; Marcel Meißner übernahm das Sporthaus Gösch mit 21 Jahren und hat es seitdem zu einer festen Größe in der Region gemacht. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Diesen Service wissen auch immer mehr Kunden zu schätzen, die mit Sport eigentlich gar nichts zu tun haben. Denn Meißner bietet seit einigen Jahren auch Berufsbekleidung an. „Auf die Idee kam ich, als mich ein Sponsor darum bat, nicht nur ein Fußballtrikot sondern auch eine Arbeitsjacke mit dem Logo seines Unternehmens zu versehen“. Heute erzielt Gösch damit<br />
mehr als 40 Prozent seines Umsatzes.</p>
<p><strong>Einmal die Woche geht‘s auf den Platz</strong><br />
Das Sporthaus verkauft alle Artikel auch online im eigenen Shop sowie bei Amazon und anderen Plattformen. Im Online-Handel setzt Marcel Meißner allerdings stärker auf Eckball.de, das er vor fünf Jahren übernahm. „Mit Gösch sind wir rings um Hannover in einem Radius von etwa 50 Kilometern aktiv, mit Eckball bespielen wir Deutschland und Europa“, erklärt der Hannoveraner, der mit dem Onlineshop übrigens auch eine geschäftliche Beziehung zu einem weiteren Fußballzweitligisten aus Niedersachsen unterhält als Ausstatter von Eintracht Braunschweig. Privat halte er es aber natürlich eher mit Hannover 96, dem aktuell erfolgreicheren Zweitligisten. Schließlich trifft er sich auch einmal die Woche morgens um acht auf einem Platz am Vereinszentrum von 96 zum Fußballspielen mit anderen Unternehmern. Neben Hannover-Concerts-Chef Nico Röger, Volksbank-Vorstand Jürgen Wache, Unternehmer Timo Mertesacker ist auch Regionspräsident Steffen Krach immer mal wieder dabei. Und im Tor Marcel Meißner.</p>
<p><a href="https://sporthaus-goesch.de/">Internetseite vom Sporthaus Gösch</a></p>
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		<title>Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:13:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind schlecht erhalten, die beiden Geschäftsbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die dünne Handschrift ist blass und wird mit den Jahren zunehmend unleserlich. Trotzdem ein Fall für das Wirtschaftsarchiv? Das muss sich erweisen. Nur mit Geduld, aber immerhin, mögen sich die beiden Bücher zum Sprechen bringen lassen. Manches klingt aber sofort auf.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/geschaeftsbuecher-uhde-almstedt/">Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Sie sind schlecht erhalten, die beiden Geschäftsbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die dünne Handschrift ist blass und wird mit den Jahren zunehmend unleserlich. Trotzdem ein Fall für das Wirtschaftsarchiv? Das muss sich erweisen.</strong></h6>
<p>Nur mit Geduld, aber immerhin, mögen sich die beiden Bücher zum Sprechen bringen lassen. Manches klingt aber sofort auf. Fritz Uhde, Almstedt: ein Stoffgeschäft, das es noch bis in die 1970er Jahre in der Gemeinde nahe Hildesheim gegeben haben mag. Dann hätte die Unternehmung jedenfalls mehr als 100 Jahre bestanden.</p>
<p>Mit Gott: So ist es eingedruckt in einem der Bücher auf der ersten Seite – die im anderen fehlt, vermutlich herausgerissen. Der Hinweis auf himmlischen Beistand war üblich &#8211; Mahnung und Versicherung zugleich, nämlich die Buchführung nach bestem Wissen und Gewissen zu besorgen.</p>
<h6><strong>Kriege und Geschäftsbücher wurden mit Gott geführt</strong></h6>
<p>Aber genau diese zwei Wörter, Mit Gott,  haben auch ihren Weg gefunden in Karl Kraus‘ Drama „Die letzten Tage der Menschheit“, entstanden unter dem Eindruck des 1. Weltkriegs: „Kriege und Geschäftsbücher wurden mit Gott geführt.“</p>
<p>Wobei Fritz Uhde die Wörter noch ein-, zweimal handschriftlich wiederholt: Mit Gott. Und auch: Mit Gott fing alles an. Es wirkt wie eine Schriftprobe &#8211; der Versuch, schwungvolle Buchstaben aufs neue Papier zu bringen.</p>
<h6><strong>Geschäftsbücher-Metropole Hannover</strong></h6>
<p>Und nicht nur die Bücher waren neu, sondern auch die Druckerei, die sie her- stellte: die Geschäftsbücher-Fabrik von J. C. König &amp; Ebhardt, Hannover, Marstallstraße. 1845 gegründet, also gut ein Jahrzehnt, bevor die Aufzeichnungen Uhdes beginnen. König &amp; Ebhardt, kurz EBH, legte den Grundstein für Hannovers europaweite Bedeutung als Zentrum für die Herstellung von Geschäftsbüchern. Und war b<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>is 1999 ein wichtiger Teil der hannoverschen Druck- und Verlagsszene.</p>
<p>Geschäftsbücher kamen also aus Hannover. Auch Fritz Uhde im nicht weit entfernten Almstedt setzte darauf. Und scheint ansonsten auch weltläufig unterwegs gewesen zu sein. Nach Hannover und Hildesheim, aber vor allem nach Berlin oder Leipzig, Krefeld, Glauchau, Bremen oder Brandenburg reichten seine Geschäftskontakte.</p>
<h6><strong>&#8222;So viel Menschen sind noch nicht gestürzt wie dieses Jahr&#8220;</strong></h6>
<p>Und dann Randnotizen: „1870 ist ein Jahr, so ein Krieg ist noch nie dagewesen, so viel Menschen sind noch nicht gestürzt wie dieses Jahr.“ Schreibt Uhde an den Rand seiner Buchführung. Jedoch wird die Schrift zunehmend unleserlich, nur mit viel Geduld wird man mehr aus den Büchern herausbringen. Was zum Beispiel bedeuten die vielen Frauennamen? Kundinnen? Namen von Stoffmustern?</p>
<p>Überdauert haben die Geschäftsbücher Uhdes in der IHK Hannover. Warum? Das bleibt im Dunklen. Jetzt jedenfalls gehen sie ins Wirtschaftsarchiv nach Wolfenbüttel. Ob sie dort zum Fundstück werden, bleibt abzuwarten. Denn das gehört zum Tagesgeschäft der Archivare: Abzuwägen, ob das Aufbewahren sich tatsächlich lohnt.</p>
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<p><strong>Auch Sie hüten Schätze aus Niedersachsens Wirtschaftsgeschichte? Wenden können Sie sich an das Niedersächsische Wirtschaftsarchiv, Forstweg 2, 38302 Wolfenbüttel, Tel. 05531 935-0, <a href="mailto:wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de">wolfenbuettel@nla.niedersachsen.de</a></strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersaechsisches-wirtschaftsarchiv/">Mehr zum Wirtschaftsarchiv</a></p>
<p><a href="http://www.ndswa.de">www.ndswa.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/geschaeftsbuecher-uhde-almstedt/">Zunehmend unleserlich: Nur Geduld</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Geklingelt bei &#8230; Teufelkueche, Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:34:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>20. November, 17.10 Uhr, Osterstraße 36, Hannover Andy Wall (35) hat seine Firma Teufelkueche am 12. Dezember 2016 „blauäugig“ mit zwei Kommilitonen seines Studiengangs Integrated Media &amp; Communication gegründet. Weil einer ihrer Dozenten an der Hochschule Hannover seine Studierenden öfter mit „ihr kommt in Teufelküche“ (ohne „s“) warnte, wenn etwas Wichtiges beim Filmemachen nicht beachtet  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>20. November, 17.10 Uhr, Osterstraße 36, Hannover</h6>
<h6><strong>Andy Wall (35) hat seine Firma <a href="http://www.teufelkueche.de">Teufelkueche</a> am 12. Dezember 2016 „blauäugig“ mit zwei Kommilitonen seines Studiengangs Integrated Media &amp; Communication gegründet. Weil einer ihrer Dozenten an der Hochschule Hannover seine Studierenden öfter mit „ihr kommt in Teufelküche“ (ohne „s“) warnte, wenn etwas Wichtiges beim Filmemachen nicht beachtet wurde, prägte sich das so ein, dass daraus der Firmenname wurde. Einer der ersten Kunden war der US-amerikanische Snowboardhersteller Capita. Mittlerweile gehören Unternehmen wie VGH, Enercity, Sparkasse, Architektenkammer und kleinere Firmen aus der Region zu den Kunden der Kreativen, die ab Januar von ihrem neuen Standort im GOP-Gebäude in der Georgstraße 36 aus arbeiten.</strong></h6>
<p><strong>Wobei störe ich gerade?</strong><br />
Beim E-Mails beantworten – das ist das, was ich meistens mache – und eben Konzepte schreiben.</p>
<p><strong>Was ist euer Kerngeschäft?</strong><br />
Wir sind eine Kreativagentur mit Schwerpunkt Video. Wir haben schnell gemerkt, dass uns der kreative Aspekt des Films besser liegt. Dafür investieren wir viel Zeit und das setzen wir dann um. Unser Spektrum reicht vom kleinen Reel bis zum 20-Personen-Dreh.</p>
<p><strong>Ihr sitzt mitten in der City &#8230;</strong><br />
Ich finde es wichtig, Trends schnell mitzubekommen. Außerdem können wir die Tür aufmachen und direkt drehen. Und wenn uns dann beispielsweise eine Festplatte, ein Pistazien-Eis oder ein rosa Schal fehlt, ist das schnell zu bekommen.</p>
<p><strong>Wofür möchtest du werben? </strong><br />
Ich würde mir wünschen, dass Entscheiderinnen und Entscheider mehr Mut haben für individuelle Kreativität – also nicht unsere individuelle Kreativität. Sondern Mut haben, Kreativität auf ihr Geschäft zuzulassen in der Content-Produktion und weniger die Sachen machen, die es schon gibt oder die bereits woanders gemacht wurden.</p>
<p><strong>Wieviele Mitarbeiter hast du?</strong><br />
In der Teufelkueche sitzen fünf Personen: zwei Angestellte, mein ehemaliger Mitgründer als Selbstständiger, ein freier Grafiker und ich.</p>
<p><strong>Was verbindet dich mit der IHK?</strong><br />
Meine Mitgliedschaft, Zahlungserinnerungen … (lacht). Und das Magazin vorwiegend, das alle zwei Monate bei uns im Briefkasten und bei anderen Unternehmen im Wartebereich liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fragen stellte Barbara Dörmer.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=geklingelt+bei">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Geklingelt bei&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/geklingelt-bei-teufelkueche-hannover/">Geklingelt bei &#8230; Teufelkueche, Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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