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	<title>Featured Vermischtes Archive - NW IHK</title>
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		<title>Treffsicher gründen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei.</h6>
<p>Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2024, der sowohl gewerbliche als auch freiberufliche Vorhaben berücksichtigt. Dem Monitor zufolge ging die Zahl der Gründungen im Vollerwerb um 8 Prozent auf 205 000 zurück. Dagegen stieg die Zahl der Gründungen im Nebenerwerb um 11 Prozent auf 363 000. Der Anteil der Gründerinnen erreicht mit 44 Prozent einen Höchstwert. Allerdings bleibt der Gründergeist in Deutschland insgesamt eher schwach ausgeprägt: Nur rund ein Viertel der 18- bis 67-Jährigen würden unabhängig von ihrer aktuellen Situation die Selbstständigkeit einer Anstellung vorziehen. Und die Planungsquote, also der Anteil der Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die eine Gründung aktiv planen, ist von 4,5 Prozent 2022 auf 3,6 Prozent gesunken.</p>
<p>Mit einer digitalen Gründungswoche will die IHK Hannover Gründungsinteressierten vom 4. bis 8. November fachlichen Input geben: An fünf Tagen vermittelt die IHK zusammen mit namhaften Referentinnen und Referenten aus der Wirtschaft in dreizehn einstündigen Webinaren alle wichtigen Inhalte für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Die Teilnahme an den Webinaren, die über Microsoft-Teams laufen, ist kostenfrei.</p>
<p>Los geht es am Montag, 4. November, um 10 Uhr mit Berichten aus der Unternehmenspraxis: Ari Berzenjie aus Hannover hat sich unter anderem mit der Suchmaschine BLVRD für Mode erfolgreich selbst-ständig gemacht; inzwischen unterstützt er Start-Ups mit seiner Expertise. Anja Hassoun, Inhaberin der Küche 7, organisiert in ihrer Kochschule in der Hamelner Altstadt Kochveranstaltungen. Weiter geht es mit dem Thema „Franchise: Gründen mit dem Rückenwind der Gemeinschaft“: Ab 12 Uhr erläutert Arne Dähn vom Deutschen Franchiseverband, wie man sich mit Franchise selbstständig machen kann.</p>
<p>Am Dienstag, 5. November, informieren Stefan Gemmeke und Frank-Oliver Schulz vom Beratungsunternehmens LW.P Lüders Warneboldt ab 10 Uhr über das Thema „Steuern für Unternehmens¬gründer und Unternehmensgründerinnen“. Von 12 bis 13 Uhr er¬läutert Christian Kirsch von der Agentur für Arbeit Hannover, welche Unterstützung die Arbeitsagentur bietet. Von 14 bis 15 Uhr legt Karsten Klepper von der Klepper Markenberatung Gründenden Marketing- und Vertriebsgrundlagen dar.</p>
<p>Der 6. November startet um 10 Uhr mit einem Input von Konstantin Erb von der Madsack Medienagentur zum Thema „Erfolgreicher gründen mit Social Media“. Über „Die optimale Rechtsform“ infor-miert Jens Bruns von Gehrke Econ angehende Unternehmerinnen und Unternehmer von 12 bis 13 Uhr. Speziell an Gründerinnen rich¬tet sich ein Webinar mit der hannoverschen Wirtschaftsförderung Gründerinnen-Consult: Von 14 bis 15 Uhr berichtet Kristina Ebel aus der Erfahrung mit der Beratung von Frauen und Best Practice.</p>
<p>Am Donnerstag, 7. November, erläutert Alison Siefert von der Steuerberaterkammer Niedersachsen ab 10 Uhr, wie eine Gründung in Form einer Unternehmensnachfolge ablaufen kann. Danach geht es um eines der wichtigsten Themen beim Weg in die Selbstständig-keit – die Finanzen: Marcus Kaufmann &amp; Astrid Hanusch erklären von 12 bis 13 Uhr, welche Förderungen durch die KfW und die NBank möglich sind. Menschen mit Migrationshintergrund haben einen hohen Anteil unter den Existenzgründungen. Aysun Balci von Hannoverimpuls berichtet von 14 bis 15 Uhr über das Thema „Gründen mit Migrationshintergrund“.</p>
<p>Am Freitag, 8. November, starten Inga Thomas und Gerald Rodermund von der Sparkasse Hannover mit dem Thema „Geschäftsmodell pro¬fessionell vorstellen – Tipps für das Bankgespräch“. Und von 12 bis 13 Uhr geht es um das Thema „Existenzgründung finanzieren – morgen kann kommen“ mit Sabrina Sämann von der Hannoverschen Volksbank und Dirk Batke von der Bürgschaftsbank Niedersachsen.</p>
<p>Die Teilnahme an allen Webinaren der Gründungswoche ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das komplette Programm sowie die Teilnahmelinks für die Webinare bietet die IHK-Website unter: <a href="http://www.hannover.ihk.de/gruendungswoche">www.hannover.ihk.de/gruendungswoche</a></p>
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		<title>Optimierung der  beruflichen Orientierung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/optimierung-der-beruflichen-orientierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Nicole Pfrimmer Die Berufsorientierung von Jugendlichen hat in der Corona-Zeit stark gelitten. Die Jahrgänge, die dies besonders betrifft, machen jetzt ihren Abschluss oder haben ihn gerade gemacht. Politik und Wirtschaft nehmen sich des Themas an. Gemäß der Ausbildungsumfrage 2023 der IHKs in Niedersachsen konnten 44 Prozent der niedersächsischen Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Rund  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Nicole Pfrimmer</p>
<h6><strong>Die Berufsorientierung von Jugendlichen hat in der Corona-Zeit stark gelitten. Die Jahrgänge, die dies besonders betrifft, machen jetzt ihren Abschluss oder haben ihn gerade gemacht. Politik und Wirtschaft nehmen sich des Themas an.</strong></h6>
<p>Gemäß der Ausbildungsumfrage 2023 der IHKs in Niedersachsen konnten 44 Prozent der niedersächsischen Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Rund ein Drittel von ihnen bekam nicht eine Bewerbung. Deshalb wollen 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe ihre Aktivitäten in der Berufsorientierung ausweiten – und das, obwohl die Wirtschaft jetzt schon viel unternimmt, um die Jugendlichen bei ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen. Dies geschieht beispielsweise durch Praktika, Teilnahme an Messen oder Events mit Schülerinnen und Schülern oder auch in speziellen Projekten und Initiativen wie „Passgenaue Besetzung“, „Logistik macht Schule“ oder „IT macht Schule“. Viele Unternehmen lassen durch die IHK Hannover ihre Auszubildenden schulen, die dann als Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter in Schulen über eine duale Berufsausbildung informieren und so direkte und authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe ermöglichen.</p>
<p>Bundesweit, auf Niedersachsen-Ebene oder direkt von der IHK Hannover werden auch viele spannende, innovative Formate und Aktionen zur beruflichen Orientierung angeboten – zum Beispiel „Kabinengespräche“, bei denen die IHK Sportvereine besucht und den Jugendlichen in lockerer Atmosphäre Ausbildungsberufe vorstellt, oder Job-Up Stores, TikTok-Kurzvideos oder Instagram Live Talks. Mehr zur IHK-Ausbildungskampagne finden Unternehmen, Jugendliche und Eltern auf der <a href="http://www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing">IHK-Website</a>.</p>
<p>Ein Highlight beim Thema Berufsorientierung in diesem Jahr wird die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-2024/">IdeenExpo</a> in Hannover sein. Zu Europas größtem Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften werden ab dem 8. Juni wieder mehrere hunderttausend junge Menschen aus allen Teilen der Republik erwartet.</p>
<p>Welche Bedeutung die Politik dem Thema berufliche Orientierung junger Menschen beimisst, zeigen die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsen. Hier arbeitet das Kultusministerium an einer Neugestaltung des Erlasses zur beruflichen Orientierung und bezieht die verschiedenen Akteure mit ein. Mit einer gerade erfolgten Evaluierung der bisherigen Aktivitäten und Maßnahmen wurde in Niedersachsen bereits ein erster großer Schritt gegangen, um nach Möglichkeiten zu schauen, die berufliche Orientierung an Schulen weiter zu optimieren.</p>
<p>Die Bekanntgabe der Evaluationsergebnisse hat die IHK zum Anlass genommen, im März ein <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/berufliche-orientierung-julia-hamburg-tauscht-sich-mit-unternehmen-aus/">Themen-Frühstück zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik</a> zur beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern durchzuführen. Mit dabei waren die niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt, IHK-Vizepräsidentin und Continental-Vorständin Dr. Ariane Reinhart sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und dem Kultusministerium. Hier wurde sowohl bei der Vorstellung verschiedener Angebote und Initiativen als auch beim anschließenden Austausch der Praxisbezug in der beruflichen Orientierung hervorgehoben und die Notwendigkeit, auch in Gymnasien die betriebliche Ausbildung als eine attraktive berufliche Alternative darzustellen.</p>
<p><strong>Kultusministerium lädt zur Diskussion</strong></p>
<p>Derzeit lädt das Kultusministerium die entsprechenden Akteure und Institutionen aus dem Bereich berufliche Orientierung zu Workshops ein, um verschiedene Ansätze und Maßnahmen zu diskutieren. Die IHKs sind dabei ebenfalls vertreten, um die Sicht der Wirtschaft einzubringen. Geplant ist, dass zum Schuljahr 2025/2026 ein neuer Erlass zur beruflichen Orientierung vorliegt.<br />
Die niedersächsischen IHKs haben sich bereits 2023 mit den sogenannten „Gelingensbedingungen“ einer guten Berufsorientierung beschäftigt. Dazu gehört vor allem, wie bereits genannt, dass berufliche Orientierung an allen Schulformen – insbesondere den Gymnasien – weiter vorangetrieben und systematisiert werden muss. Auch wenn darunter sowohl Berufs- als auch Studienorientierung zu verstehen ist, ist es wichtig, den Jugendlichen zusätzlich immer die Karrieremöglichkeiten mit einer dualen Berufsausbildung als Alternative zu verdeutlichen.</p>
<p>Immer wieder wird auch deutlich, wie essenziell es ist, in allen Schulen für Maßnahmen und Angebote der beruflichen Orientierung die notwendigen personellen und zeitlichen Ressourcen bereitzustellen. Dies gilt besonders, wenn es darum geht, auch Aktivitäten mit externen Partnern wie Unternehmen zu koordinieren. Es darf nicht sein, dass in Zeiten von Lehrkräftemangel und steigenden Anforderungen durch diversifizierte Schülerschaft die Berufsorientierung als zusätzliche belastende Aufgabe verstanden wird, die schnell von der Agenda rutscht.</p>
<p>Wichtig ist aus IHK-Sicht außerdem, dass die einzelnen Maßnahmen zur beruflichen Orientierung in den jeweiligen Schulen immer im Rahmen des gesamten Konzepts der beruflichen Orientierung gedacht und angegangen werden. Dabei ist möglich viel Praxisbezug hilfreich – insbesondere über Praktika, aber etwa auch mittels Kooperationen von Unternehmen mit Schulen und ähnliches. Dabei gibt es auch hier Optimierungsmöglichkeiten. Dazu könnte gehören, mehr Praktika für Gymnasien festzulegen oder die Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, dies auf freiwilliger Basis zu tun. Sinnvoll ist auch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen durch gute Vor- und Nachbereitung der Praktika in allen Schulen sowie eine Entzerrung der Praktikumszeiträume und frühzeitige Kommunikation.</p>
<p>Auch die Rolle der berufsbildenden Schulen als Experten sollte neu gedacht werden. Es gibt schon viele eingespielte Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Das kann weiter systematisiert und mit Ressourcen hinterlegt werden. Zudem sollten selbstverständlich die Arbeitsagenturen immer mitgedacht werden und auch die Eltern in verschiedene Angebote einbezogen werden.</p>
<p><strong>Forderungen aus Sicht der Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Forderungen aus Unternehmenssicht in Bezug auf mehr berufliche Orientierung und Praxiserfahrung finden sich auch in den Schulpolitischen Leitlinien, die von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zusammen mit den Industrie- und Handelskammern und Unternehmensvertreterinnen und -vertretern erarbeitet wurden. Hier eine Zusammenfassung:</p>
<p>■ Eine frühzeitige und praxisorientierte berufliche Orientierung ist Grundvoraussetzung, damit die Jugendlichen eine Chance haben, sich bei den umfangreichen Aus- und Studienangeboten zurechtfinden zu können.<br />
■ Jugendliche brauchen mehr und flexiblere Möglichkeiten, betriebliche Erfahrungen im schulischen Kontext zu sammeln.<br />
■ Die Praxiseinblicke und vor allem<br />
die Kontakte zu den Ausbildungs-<br />
unternehmen helfen auch dabei, Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt zusammen zu führen.<br />
■ Konkrete Kenntnisse über Berufe und die Arbeitswelt können nur mit Praxisbezug in Zusammenarbeit mit den Unternehmen vermittelt werden.<br />
■ Die Schülerinnen und Schüler sollten in allen Schulformen auch über die Chancen der Beruflichen Bildung informiert werden.<br />
■ Festgelegte Kapazitäten für Berufsorientierung in den Lehrplänen können berufliche Orientierung stärken.<br />
■ Eine Verankerung der beruflichen Orientierung als Querschnittsthema in der Lehrkräfteaus- und -fortbildung würde das Thema voranbringen.</p>
<p>Die Schulpolitischen Leitlinien stehen auf der<a href="https://www.ihk.de/blueprint/servlet/hihk24/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/berufsorientierung/schulpolitische-leitlinien-vom-ihk-praesidium-beschlossen-6058662"> IHK-Website.</a></p>
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		<title>Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 09:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ideenwettbewerb-handel/">Ideenwettbewerb für den Handel läuft bis zum 30. August</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt – vielfältig – nachhaltig! So sollen die Ideen sein, die beim Wettbewerb „Gemeinsam aktiv – Handel(n) vor Ort“ gesucht werden. Ausgezeichnet werden Einzelhandelsunternehmen, Handwerksbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle, die durch ihr Engagement und ihre Kreativität zur Nachhaltigkeit im Handel beigetragen und damit für andere eine Vorbildfunktion übernommen haben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. August. Eine unabhängige Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Wirtschaftsministeriums und der beteiligten Organisationen ermittelt aus den eingereichten Projekten die sechs Bestplatzierten, die mit jeweils 5000 Euro prämiert werden.</p>
<p>„Die Fülle an Innovationskraft und Kreativität im niedersächsischen Einzelhandel begeistert mich immer wieder“, sagte Wirtschaftsminister Olaf Lies zum Start des Wettbewerbs. „In diesem Jahr widmet sich der Wettbewerb einem der ganz wichtigen Themen unserer Zeit. Ich freue mich schon jetzt auf die vielfältigen Wettbewerbsbeiträge und hoffe auf eine Rekordbeteiligung wie im letzten Jahr. Neben der Prämierung ist es mir wichtig, die guten Ideen und innovativen Konzepte wirkungsvoll zu präsentieren und zur Nachahmung anzuregen.“</p>
<p>Hinter dem Wettbewerb stehen neben dem Wirtschaftsministerium die IHK Niedersachsen (IHKN), der Handelsverband Niedersachsen[1]Bremen (HNB), der Genossenschaftsverband Weser-Ems (GVWE) sowie die Nordenham Marketing und Touristik (NMT). Seit 2017 wurden im Rahmen dieses Wettbewerbs bereits 50 beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die sich mit unterschiedlichen Herausforderungen sowie Marketing[1]und Geschäftsmodellen im Handel und bei Standortgemeinschaften befassten. Insgesamt wurden dabei Preisgelder in Höhe von 212.000 Euro vergeben.</p>
<p>Die IHKN als Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Industrie- und Handelskammern ist zum siebten Mal als Trägerin des Wettbewerbs dabei. IHKN-Präsident Matthias Kohlmann rief alle Händlerinnen und Händler sowie die zahlreichen Werbegemeinschaften in Niedersachsen dazu auf, sich mit ihren Ideen zu beteiligen.</p>
<p><a href="http://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb">www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kongress in Hannover: Teilen mit Erfolg</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/lnc-kongress-sharing-economy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 08:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Michael Kuchenbecker | LNC GmbH Die Mobilität gilt manchen als Wiege der Sharing Economy, der Ökonomie des Teilens. Bei allen inzwischen etablierten Angeboten: Es gibt noch Potenzial, gerade für die Logistik. Ein Kongress in Hannover nimmt das Thema in den Blick. Die Sharing-Economy stellt ein Ökosystem dar, in dem Verbraucher und Verbraucherinnen oder Unternehmen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Michael Kuchenbecker | LNC GmbH</strong></p>
<h5>Die Mobilität gilt manchen als Wiege der Sharing Economy, der Ökonomie des Teilens. Bei allen inzwischen etablierten Angeboten: Es gibt noch Potenzial, gerade für die Logistik. Ein Kongress in Hannover nimmt das Thema in den Blick.</h5>
<p>Die Sharing-Economy stellt ein Ökosystem dar, in dem Verbraucher und Verbraucherinnen oder Unternehmen Gegenstände oder Dienstleistungen vorübergehend teilen, mieten oder leihen, statt diese zu kaufen und zu besitzen. Dabei sind die Menschen auf der Nachfrage- und auf der Angebotsseite direkt miteinander verknüpft, bilden also ein Peer-to-Peer-Netzwerk. Solche Netzwerke wurden durch digitale Plattformen,  vor allem durch das mobile Internet, Apps und durch Online-Bezahlfunktionen stark vereinfacht.</p>
<p><strong>Mobilität als Heimat der Sharing-Economy</strong></p>
<p>Sharing-Plattformen können zum Beispiel Eigentümerinnen und Eigentümer nicht ausgelasteter Fahrzeuge, Anlagen oder Lagerflächen mit Unternehmen zusammenbringen, die diese Angebote nachfragen möchten. Mobilität wird mitunter als die eigentliche Heimat der Sharing-Economy bezeichnet.</p>
<p>Die Vielzahl von Mobilitätsanbietern, die ein Sharing insbesondere von Verkehrsmitteln ermöglichen, scheint diese Aussage zu untermauern: Uber, Miles, Free2Move, Bolt, SIXT Share, Cargoroo, Lime, Nextbike, TIER, Voi oder Emmy – um nur einige zu nennen – sind bereits in vielen deutschen Städten aktiv. Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich auch persönliche Präferenzen verändert: Bei hoher Arbeitslosigkeit und schlechten Beschäftigungsperspektiven wurde Sharing im Vergleich zum Besitzen für viele Menschen weltweit attraktiver. Rückblickend war häufig gerade die Verknappung oder der Mangel die Initialzündung für entsprechende Angebote.</p>
<p><strong>Engpässe fördern Innovationen</strong></p>
<p>So führten ökonomische Engpässe Ende der 2000er Jahre zu einer Verknappung von Taxis und bezahlbarem Wohnraum in San Francisco. Daraus entwickelten sich heute weltweit bekannte Vermittlungsdienste. In Folge ist die Zahl der Taxi-Fahrten in San Francisco von Januar 2012 bis Juli 2014 um rund 65 Prozent gesunken. Zudem hat die Covid-Pandemie das Interesse an der Sharing Economy weiter steigen lassen.</p>
<p>Der Umsatz der Sharing-Economy betrug weltweit 2013 rund 15 Mrd. US-Dollar. 2025 sollen die Umsätze bereits auf über 335 Mrd. US-Dollar steigen, wie die Unternehmensberatung PwC prognostiziert. Aber nur ein sehr geringer Teil der B2B-Sharing-Plattformen werden von Unternehmen der „alten Wirtschaft“ betrieben. 94 Prozent werden von Start-Ups gemanagt, die neu in diesem Bereich sind, so die Beratungsfirma Porsche Consulting.</p>
<p><strong>Luft nach oben in Deutschland</strong></p>
<p>In Deutschland werden Sharing-Angebote bislang nicht so stark genutzt wie in anderen europäischen Ländern: Nur 10 Prozent der Befragten in Deutschland machen von Sharing-Angeboten Gebrauch, wie eine Untersuchung von Capterra herausfand. In Frankreich sind dies 15 Prozent, in den Niederlanden 16 und in Großbritannien 30 Prozent. In Australienmachen sogar 38 Prozent der Befragten Gebrauch von Sharing-Angeboten. Es besteht also noch erhebliches Wachstumspotenzial.</p>
<p>Ökonomische Erwägungen sind die Hauptmotivation für die Inanspruchnahme von Sharing-Angeboten. Wenn Produkte nur gemietet werden, anstatt sie zu kaufen, können Unternehmen oder Privatpersonen Geld sparen. So können Unternehmen Sharing-Angebote nutzen, um preiswerter einzukaufen und vorübergehend benötigte Assets nutzen zu können, ohne diese dauerhaft vorzuhalten und dafür mitunter erhebliche Investitionen tätigen zu müssen.</p>
<p><strong>Teilen statt besitzen</strong></p>
<p>Auch ein steigender Digitalisierungsgrad – „Internet der Dinge“, datenbasierte Geschäftsmodellen, künstliche Intelligenz und Blockchain – führt mehr und mehr dazu, dass Menschen zunehmend den Besitz als weniger wesentlich betrachten. Der Begriff des Wohlstands wandelt sich, wobei Teilen anstelle von Besitzen zunehmend an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Die zweite wichtige Motivation ist das Streben nach Nachhaltigkeit. Viele Menschen und Unternehmen möchten einen Beitrag leisten, die Umwelt zu schonen, den Ressourcenverbrauch zu senken und bewusster und sozialer zu konsumieren.</p>
<p><strong>Mehr Flexibilität ermöglicht</strong></p>
<p>Produkte und Dienstleistungen zu teilen, kann entsprechend positiv und nachhaltig wirken. Für das Sharing kann zudem die einfache Zugänglichkeit sprechen. Über Vermittlungsplattformen können Unternehmen Sharing-Angebote genau dann in Anspruch nehmen, wenn diese benötigt werden. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, flexibel zu reagieren und Ressourcen schnell und bedarfsgerecht nachführen zu können.</p>
<p>Aber auch die Sharing-Welt hat ihre Schattenseiten. So bietet Uber zwar eine preiswerte Alternative zu Taxifahrten, durch das Angebot nutzen jedoch mehr Leute Fahrdienste. als sie es sonst tun würden. Viele Fahrten mit E-Scootern ersetzen eher Wege zu Fuß statt mit dem Pkw. Dadurch erhöhen sich gefahrene Kilometer und der Carbon Footprint.</p>
<p><strong>Verdrängung bestehender Geschäftsmodelle</strong></p>
<p>Die Sharing Economy hat disruptive Eigenschaften: Akteurinnen und Akteure der „alten Wirtschaft“ werden verdrängt. Das Hotelgewerbe leidet unter dem Geschäftsmodell von Airbnb, das Taxigewerbe unter dem von Uber. Wer eine Plattform betreibt, verdient, indem Angebot und Nachfrage zusammenbracht werden, ohne dass die angebotene Leistung selbst erbracht wird – teilweise gegen eine hohe Provision. Bemängelt wird mitunter auch der Schutz der Plattformnutzenden sowie die Arbeitsbedingungen, unter denen diese Leistungen erbracht werden.</p>
<p>Fehlender Arbeitsschutz und mangelnde Regulierung sind Ausdruck einer sozialen Schieflage. Begriffe wie „Plattformkapitalismus“ und „Uber-Jobs“ sind in diesem Zusammenhang entstanden.</p>
<p>Die Regulierung läuft der rasanten Entwicklung in der Sharing-Economy oftmals hinterher. Die EU möchte mit dem „Gesetz über digitale Märkte“ (seit Mai 2023) sicherstellen, dass es auf den Plattformen fair zugeht. Gemeinsam mit dem „Gesetz über digitale Dienste“ (seit November 2022) ist es eines der Kernelemente der EU-Digitalstrategie.</p>
<p>Es lohnt dennoch, sich mit den neuen Angeboten, Akteurinnen und Akteuren und ihren disruptiven Ansätzen auseinanderzusetzen und die Potenziale für die eigene unternehmerische Tätigkeit zu erkennen. Wie passen die Angebote der Sharing-Economy zum eigenen Geschäftsmodell? Welche Chancen bieten sich und welcher Aufwand muss betrieben werden, um das eigene Geschäftsmodell zu erweitern oder gänzlich neu auszurichten? Insbesondere für den Mittelstand kann es sich lohnen, die Angebote der Sharing Economy besser kennenzulernen und zu nutzen. Für etablierte Unternehmen wäre es fatal, Veränderungen zu spät zu erkennen und nicht darauf zu reagieren. Transformationsprozesse müssen aktiv gestaltet werden.</p>
<p><strong>Wirtschaftlich und ökologisch erhebliches Potenzial</strong></p>
<p>Bei aller berechtigen Kritik: Die Sharing-Economy birgt für die Logistik ein erhebliches Potenzial – vor allem wirtschaftlich und ökologisch. Es gibt bereits einige Beispiele von Sharing-Ansätzen in der Logistikbranche. Offensichtliche Beispiele sind die kosteneffektivere Nutzung von Lagerkapazitäten, das Vermeiden von Leerfrachten und die Optimierung der letzten Meile. Es gibt jedoch auch weitere zukunftsweisende Ideen, bei denen der Personentransport stärker in den Frachttransport integriert werden könnte, und umgekehrt.</p>
<p><strong>Im Rahmen des 8. TRANS4LOG Kongresses 2024 am 20. Juni in Hannover werden die erfolgreichsten Geschäftsmodelle und Entwicklungen der Sharing Economy in der Logistik vorgestellt. Der Kongress beleuchtet flexible Lagerkapazitäten für geplante und ungeplante Ereignisse, das Teilen von Arbeitsmitteln und von Fachkräften, sowie das Sharing von Logistikdaten als intelligente und unternehmensübergreifende Steuerung. Darüber hinaus werden auch urbane Sharing-Konzepte wie Bikes oder Roller, Hubs, anbieteroffene Paketstationen, Liefer- und Ladezonen und vieles mehr thematisiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.trans4log.de">www.trans4log.de</a></p>
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		<title>Galerie Kubus zeigt szenografische Raumfindungen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/theater-dunkelhell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 08:01:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: "dunkellhell. Szenografische Raumfindungen" lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts ist, wie es scheint, alles ist Theater: &#8222;dunkellhell. Szenografische Raumfindungen&#8220; lebt von der Erfindungsgabe Studierender an der Hochschule Hannover. Ihre Entwürfe zeigen Blicke aus dem Dunkel des Zuschauerraums auf das Hell der Bühne, auf Theaterstücke, Opern und auf experimentelle Projekte. Vom 28. Juni bis zum 7. Juli sind diese Entwürfe in der Städtischen Galerie Kubus in Hannover zu sehen. Zur Eröffnung am 28. Juni um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) laden die Veranstalter herzlich ein.</p>
<p>Die Begleitlektüre bildet der parallel zur Ausstellung im Zu Klampen-Verlag erscheinende gleichnamige Band von Colin Walker und Friedrich Weltzien. Die beiden Professoren an der Hochschule Hannover geben darin einen Einblick in 22 Jahre Szenografie in Hannover und haben dafür etwa 200 Fotos studentische Modellentwürfe von Bühnen- und Raumvisionen ausgewählt. In verkleinerten Formen werden Lebensräume erfunden und eine Vorstellung ihrer Realisierung imaginiert. So erhält das kleine Modell über die Fotografie seine Würdigung. Ein Gedankenaustausch zwischen den Autoren führt zu unterschiedlichen Themen und beleuchtet en passant die Anschauungsweise auf szenografische Inhalte.</p>
<p>Das Projekt wird gefördert durch die Sparkasse Hannover, die VHV Stiftung, die Nord/LB Kulturstiftung, die Klosterkammer Hannover, Nagel Schlösser Rechtsanwälte, die Städtische Galerie Kubus/Kulturbüro Landeshauptstadt und die Hochschule Hannover.</p>
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		<title>Lastenräder betrieblich nutzen: Hannover-Gipfel am 15. Januar</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/lastenraeder-betrieblich-nutzen-hannover-gipfel-am-15-januar/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jan 2024 11:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Montag (15. Januar) findet der zweite regionale Lastenradgipfel des ADFC Stadt Hannover statt. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die betriebliche Nutzung. Auch eine Ausstellung von Lastenrad-Modellen ist geplant. Handel, Sharing-Unternehmen bzw. Verleih-Organisationen und Fachleute der Verkehrsplanung informieren über die aktuellen Entwicklungen. Die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird aber um eine Anmeldung gebeten: https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag (15. Januar) findet der zweite regionale Lastenradgipfel des ADFC Stadt Hannover statt. Schwerpunkt ist in diesem Jahr die betriebliche Nutzung. Auch eine Ausstellung von Lastenrad-Modellen ist geplant. Handel, Sharing-Unternehmen bzw. Verleih-Organisationen und Fachleute der Verkehrsplanung informieren über die aktuellen Entwicklungen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird aber um eine Anmeldung gebeten: <a href="https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel">https://hannover-stadt.adfc.de/neuigkeit/zweite-regionale-lastenradgipfel</a></p>
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		<title>Continental will Kosten im Automotive-Bereich senken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:02:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Continental will die Kosten im Unternehmensbereich Automotive ab 2025 um rund 400 Mio. Euro jährlich senken. Auch Arbeitsplätze sind betroffen. Zu den jetzt beschlossenen Maßnahmen gehört unter anderme ein Abbau von Stellen „voraussichtlich im mittleren vierstelligen Bereich“, wie es heißt. Die genaue Zahl steht nach Konzernangaben noch nicht fest. Alle Maßnahmen sollen so sozialverträglich wie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Continental will die Kosten im Unternehmensbereich Automotive ab 2025 um rund 400 Mio. Euro jährlich senken. Auch Arbeitsplätze sind betroffen.<br />
</strong></h5>
<p>Zu den jetzt beschlossenen Maßnahmen gehört unter anderme ein Abbau von Stellen „voraussichtlich im mittleren vierstelligen Bereich“, wie es heißt. Die genaue Zahl steht nach Konzernangaben noch nicht fest. Alle Maßnahmen sollen so sozialverträglich wie möglich gestaltet werden.</p>
<p>Außerdem wird der Unternehmensbereich künftig unter anderem in fünf statt bisher sechs Geschäftsfeldern gebündelt, und zwar Architecture and Networking, Autonomous Mobility, Safety and Motion, Software and Central Technologies sowie User Experience. Das Geschäftsfeld Smart Mobility wird aufgelöst.</p>
<p>Mit den Maßnahmen soll die Automotive-Sparte wettbewerbsfähiger werden: „Unser Ziel ist ein nachhaltig profitabler Unternehmensbereich, der aus eigener Kraft Investitionen in seine Zukunft tätigen kann“, erläutert Philipp von Hirschheydt, Continental-Vorstand und Leiter des Unternehmensbereichs Automotive.</p>
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		<title>Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:24:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V. (Bad Münder) veranschaulicht die Geschichte der Holzstuhlindustrie, die die Region einmal stark prägte. Bis heute ziert ein Stuhl das Wappen des damals 800 Seelen-Dörfchens, das bis heute noch als Stuhldorf bezeichnet wird und das heute 2100 Einwohnerinnen und Einwohner zählt.  Südwestlich von Hannover, im Deister-Süntel-Tal, befindet sich im Bad Münderaner  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/stuhlbau-eimbeckhausen/">Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://www.stuhlmuseum.de">Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e.V.</a> (Bad Münder) veranschaulicht die Geschichte der Holzstuhlindustrie, die die Region einmal stark prägte. Bis heute ziert ein Stuhl das Wappen des damals 800 Seelen-Dörfchens, das bis heute noch als Stuhldorf bezeichnet wird und das heute 2100 Einwohnerinnen und Einwohner zählt. </strong></p>
<p>Südwestlich von Hannover, im Deister-Süntel-Tal, befindet sich im Bad Münderaner Ortsteil Eimbeckhausen das Deutsche Stuhlmuseum Eimbeckhausen e,.V. Von 1820 bis in die 1970er Jahre hinein war der Stuhlbau ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in dieser Region. Aufgrund des Holzreichtums der umliegenden Wälder von Deister und Süntel gab es in Eimbeckhausen viele handwerkliche Stuhlbauer, die im 19. Jahrhundert auch in Genossenschaften organisiert waren. Zur Zeit der Industrialisierung haben sich in Eimbeckhausen mehrere Stuhlfabriken angesiedelt wie die Friedrich Bormann ohGSitzmöbelfabrik (bis 1972), die Wilhelm Wellner Stuhlfabrik (bis 1991), die Wente &amp; Söhne Stilmöbelfabrik (bis 1999) oder Wilhelm Benze Sitzmöbel (1997). Letztlich übriggeblieben ist aber nur die 1907 von Friedrich Hahne und Christian Wilkening gegründete Stuhlfabrik, die bis heute unter den Namen Wilkhahn Büromöbel herstellt und erfolgreich international vertreibt.</p>
<p>In der Blütezeit nach dem zweiten Weltkrieg fanden weit über 10.000 Menschen Arbeit und Brot in diesem Berufsfeld. 1930 wurden allein in Eimbeckhausen über 350 verschiedene Stuhlmodelle gefertigt, 1937 wurden rund 400.000 Stühle produziert. Kurz nach 1950 war das Deister-Süntel-Tal mit 22.000 Stühlen am Tag die größte Stuhlerzeugungsstätte Deutschlands &#8211; das entspricht ca. 4,4 Millionen Stühlen jährlich.</p>
<p>Das Stuhlmuseum ist seit 2003 in der ehemaligen Stuhlfabrik Wente &amp; Söhne beheimatet. Die Dauerausstellung erzählt und präsentiert die Geschichte des Sitzens sowie die Technik der Stuhlherstellung des 19. und 20. Jahrhunderts. Das Museum zeigt anschaulich, wie der Stuhl die Menschen durch die Epochen hinweg begleitet hat, mit welchen einfachen Mitteln Handwerker vor mehr als 100 Jahren Sitzmöbel erschaffen haben und wie sich die handwerklichen Arbeitsweisen durch die Industriealisierung verändert haben.</p>
<p>Die Sammlung des Museums wurde ab 1996 zusammengestellt und umfasst inzwischen mehr als 1500 Stühle aus Holz, Kunststoff und Metall aus verschiedensten Stilepochen. Davon wird im Museum jeweils eine wechselnde Auswahl präsentiert. Viele der Exponate wurden in den museumseigenen Werkstätten aufgearbeitet. So präsentiert das Stuhlmuseum nicht nur eine beeindruckende Stuhlvielfalt, sondern hält auch handwerkliche Fähigkeit und Kompetenz lebendig. Schritt für Schritt entsteht dadurch ein Kompetenzzentrum rund um das Thema Holzstuhl in Norddeutschland. Als weitere Sammlungen zeigt das Museum die „Vielfalt des Sitzens“ und „Vom Baum zum Stuhl“, eine spannende „Parade“ aus 25, zum Teil historischen Holzverabeitungsmaschinen, alle betriebsbereit und präsentiert in aufwändiger moderner Museumstechnik.</p>
<p>In dem dreistöckigen Industriegebäude aus den 1950er Jahren befinden sich neben der Ausstellung mehrere Werkstätten, in denen Stühle aufgearbeitet, gepolstert, geflochten und repariert werden und ein Besucher-Café. In einem Nebengebäude sind die früheren Trockenkammer sowie Holzlager untergebracht.<br />
Das Museum finanziert sich ausschließlich aus ehrenamtlichem Engagement, in den Werkstätten wie im Museums Café</p>
<p>Die Ausstellung und das Café sind während der Sommersaison (April bis 6. November) sonntags von 14 bis 18 Uhr, die Werkstätten sind ganzjährig dienstags und mittwochs von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Das Museum bietet auf Anfrage auch werktags Führungen (mit Bewirtung) an.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/stuhlbau-eimbeckhausen/">Stuhlbau im Deister-Süntel-Tal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Plagiarius: Von gestohlenen Ideen und einer goldenen Nase</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/plagiarius/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2023 14:50:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Davor steht man immer wieder staunend: Wie exakt – und unerlaubt – Produkte kopiert und auf den Markt gebracht werden. Die „Plagiarius“-Initiative holt solche Nachahmungen seit fast 50 Jahren ins Rampenlicht. Die Ausschreibung für 2024 läuft – Grund genug für einen Blick auf die diesjährige Runde, die überraschende Sonderfälle zu bieten hatte. Betroffen etwa der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/08/plagiarius/">Plagiarius: Von gestohlenen Ideen und einer goldenen Nase</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Davor steht man immer wieder staunend: Wie exakt – und unerlaubt – Produkte kopiert und auf den Markt gebracht werden. Die „Plagiarius“-Initiative holt solche Nachahmungen seit fast 50 Jahren ins Rampenlicht. Die Ausschreibung für 2024 läuft – Grund genug für einen Blick auf die diesjährige Runde, die überraschende Sonderfälle zu bieten hatte.</strong></h5>
<p>Betroffen etwa der VW-Konzern. Was diesen Fall so besonders macht, dass er nicht in die üblichen Kategorien passt: Die gefälschte Navigations-SD-Karte war bereits drei Monate vor dem Wolfsburger Original auf dem Markt, unter Verwendung der Marken Volkswagen samt den Buchstaben VW im Kreis – aber für die Hälfte des Preises.</p>
<div id="attachment_22844" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22844" class="size-medium wp-image-22844" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-200x124.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-300x186.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-400x248.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-600x372.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-768x476.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web-800x496.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Volkswagen_SD-Karte_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-22844" class="wp-caption-text">VW-Navigationskarte: Links im Original, rechts gefälscht.</p></div>
<p>Noch billiger wollte der Fake-Anbieter aus der Sache herauskommen und bot VW 2000 Euro an, um die Rechtsverfolgung einzustellen.</p>
<p>Und dann war auch der Diebstahl einer ganzen Identität der Plagiarius-Jury eine gesonderte Erwähnung wert. Doppelt ist eben nicht immer besser, sondern manchmal schlicht gefälscht. Die WIKA Alexander Wiegand SE &amp; Co. KG aus</p>
<div id="attachment_22845" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22845" class="size-medium wp-image-22845" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-300x130.jpg" alt="" width="300" height="130" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-200x87.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-300x130.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-400x174.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-600x260.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-768x333.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web-800x347.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Wika_Websites_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Wika-Website: Im Original links, in der falschen Wika-Wika-Variante rechts.</p></div>
<p>Klingenberg, Herstellerin von Messgeräten, sah sich nicht einfach nur nachgeahmten Produkten gegenüber. Sondern gleich einer ganzen Website, die statt <a href="http://www.wika.de">www.wika.de</a> oder <a href="http://www.wika.cn">www.wika.cn</a> mit der Domain <a href="http://www.wika-wika.cn">www.wika-wika.cn</a> daherkam. Solche Fälle von Identitätsklau werden häufiger, heißt es von den Plagiarius-Machern.</p>
<p>Fast nehmen sich die Top 3 der in diesem Jahr angeprangerten Fälschungen dagegen fast normal aus. Nutznießer der Ideen anderer sind sie natürlich trotzdem. Aber sehen Sie selbst:</p>
<div id="attachment_22846" style="width: 1010px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22846" class="wp-image-22846 size-full" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web.jpg" alt="" width="1000" height="423" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-200x85.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-300x127.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-400x169.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-600x254.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-768x325.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web-800x338.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Hausen_Wandregal-System_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><p id="caption-attachment-22846" class="wp-caption-text">Hausen-Wandregal, links das Original. Und rechts die Fälschung,</p></div>
<div id="attachment_22848" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22848" class="wp-image-22848 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-600x417.jpg" alt="" width="600" height="417" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-200x139.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-300x209.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-400x278.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-600x417.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-768x534.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web-800x556.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Mercedes-Benz_Fahrzeug-Diagnose_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-22848" class="wp-caption-text">So ähnlich können sich Auto-Diagnosegeräte sein.</p></div>
<div id="attachment_22849" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-22849" class="wp-image-22849 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-600x647.jpg" alt="" width="600" height="647" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-200x216.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-278x300.jpg 278w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-400x432.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-600x647.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-768x829.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-800x863.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web-949x1024.jpg 949w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/08/2023_Koziol_Glas_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-22849" class="wp-caption-text">Wie ein Glas dem anderen &#8230; nur die oben sind vom Original-Hersteller Koziol.</p></div>
<p>Unternehmen, die von Fälschungen betroffen sind, können sich für die Runde 2024 bis zum Herbst an die Aktion Plagiarius wenden. Regulärer Einsendeschluss ist der 30. Oktober. Ein Frühbuchertarif gilt für alle Anmeldungen bis zum 30. September. Was alles eingereicht werden muss, steht auf der <a href="http://www.plagiarius.com">Plagiarius-Website</a>. Vorgestellt werden die Originale und Fälschungen auf der Frankfurter Messe Ambiente (26.-30. Januar). Danach geht’s ab ins Museum: Mittlerweise gibt es eine ständige Ausstellung für die Plagiarus-Produkte und ihre Nachahmungen.</p>
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		<title>Webinare: Grüner Wasserstoff und weltweite Zusammenarbeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 12:11:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[DIHK]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserstoff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der weltweite Energieverbrauch wird nach Prognosen bis 2050 um 50 Prozent steigen, in Entwicklungs- und Schwellenländern sogar um 70 Prozent. Für eine Energiewende gilt deshalb grüner Wasserstoff unverzichtbar. Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern sowie Partnern der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beleuchtet das Programm Business Scout for Development in der vierteiligen Veranstaltungsserie Grüner  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite Energieverbrauch wird nach Prognosen bis 2050 um 50 Prozent steigen, in Entwicklungs- und Schwellenländern sogar um 70 Prozent. Für eine Energiewende gilt deshalb grüner Wasserstoff unverzichtbar.</p>
<p>Gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern sowie Partnern der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beleuchtet das Programm Business Scout for Development in der vierteiligen Veranstaltungsserie <strong>Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit</strong> Optionen und Instrumente rund um die Wasserstoffförderprogramme für die globale Energiewende. Schwerpunkt liegt auf Angeboten zur Kooperation mit der Wirtschaft für Entwicklungs- und Schwellenländer.</p>
<ul>
<li>Welche Instrumente gibt es aktuell?</li>
<li>Wie können Unternehmen sich einbringen und ihre Expertise in neue Partnerschaften einbringen?</li>
<li>Wie können Unternehmen von den Geschäftspotenzialen profitieren und Win-Win-Situationen mit der Entwicklungszusammenarbeit und den Programmen der Bundesregierung erzeugen?</li>
<li>Welche Angebote stehen Unternehmen zur Verfügung, um die eigene Expertise in Pilotprojekte oder auch „Ramp-Up“-Industrialisierungsphasen einzubringen?</li>
</ul>
<p><strong>Geplante Veranstaltungen</strong></p>
<ul>
<li><strong> 23. März 2023</strong>, 10 Uhr bis 11.30 Uhr, Auftaktveranstaltung (online)</li>
<li><strong> Mai 2023</strong> Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit &#8211; Finanzierungen und Investitionsförderung im Ausland mit Schwerpunkt Entwicklungs- und Schwellenländer (online)</li>
<li><strong> Juli 2023</strong> Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit The Best Case &#8211; Projekte und Ansätze: Vorstellung erfolgreich angelaufener Projekte (online)</li>
<li><strong>September 2023</strong> Bremen Messe Hydrogen Technology Europe Präsenzveranstaltung: Grüner Wasserstoff in der internationalen Zusammenarbeit &#8211; Die Wasserstoff-Energiewende &#8211; Zwischenbilanz und Ausblick (in Präsenz, Messe Bremen)</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen und Anmeldung</strong></p>
<p>Da es sich um eine gemeinsame Veranstaltung mehrerer Industrie- und Handelskammern und dem Business Scouts for Development Programm handelt, erfolgt die <a href="https://www.ihk-rlp.de/themen/international/entwicklungs-und-schwellenlaender-esl-/webinar-wasserstoff-23-03-2023-5724940#titleInText3">Registrierung über die Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/03/wasserstoff-international/">Webinare: Grüner Wasserstoff und weltweite Zusammenarbeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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