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	<title>Featured Unternehmen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Continental-Vorstand beschließt Automotive-Abspaltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende September abgeschlossen haben.</p>
<h6><strong>Mehr Eigenständigkeit für Reifen und Contitech</strong></h6>
<p>Continental-Vorstandschef Nikolai Setzer strebt mehr Eigenständigkeit für ertragsstarken Unternehmensbereiche Reifen und Contitech an. Wesentliche Aufgaben und Funktionen des Konzerns sollen schrittweise in die Unternehmensbereiche überführen werden. In den nächsten zwölf Monaten soll so eine, wie es heißt, schlanke und fokussierte Holdingstruktur entstehen. Mit dem neuen Aufbau könne man sich noch flexibler aufstellen und Chancen bestmöglich nutzen“, verspricht Setzer.</p>
<h6><strong>Antriebsstrang gehört jetzt zu Schaeffler</strong></h6>
<p>Vor rund fünf Jahren hatte Continental bereits die Sparte Powertrain – Produkte für die Antriebstechnik im Auto – ausgegliedert, und zwar unter der Marke Vitesco. Das Unternehmen wurde zum 1. Oktober auf die Schaeffler AG verschmolzen. Schaeffler wiederum ist Großaktionär der Continental AG.</p>
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		<title>Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:03:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet. Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen <a href="https://www.trueffel-guese.de/">Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG</a>. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung) und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Luisa Arndt haben die diesjährige Preisträgerin am 28. Oktober vorgestellt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ist zum 23. Mal verliehen worden. Insgesamt sind mehr als 30 Bewerbungen eingegangen, die die Kriterien erfüllten.</p>
<p>Sabine Güse-Henschel hat mit Anfang 20 mit ihrem Bruder den väterlichen Betrieb übernommen, wobei sie sich im Laufe der Jahre verstärkt um die Trüffelmanufaktur und ihr Bruder sich auf das Immobiliengeschäft konzentrierte. Die größte Herausforderung in dem handwerklichen Genussbetrieb ist die Sicherstellung einer gleichbleibenden hohen Qualität, was nur durch kompetente und motivierte Fachkräfte gelingt, denen ihr Handwerk bzw. die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden am Herzen liegt. Sabine Güse-Henschel ist es gelungen, ein gutes Miteinander im Unternehmen zu etablieren und die hohe Produktqualität sicherzustellen. Trüffel Güse betreibt ein Ladengeschäft am Kröpcke, verfügt aber aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen zu vielen Unternehmen auch über ein solides Standbein bei Firmenpräsenten bzw. Jubiläumsgeschenken und bietet auch Hannover-Präsente. Die Kunst, am Markt zu bestehen, bleibt stets eine herausfordernde Aufgabe vor dem Hintergrund, dass die Kakaoweltmarktpreise in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 50 Prozent angestiegen sind. Trüffel Güse hat sich im Laufe seines mehr als 100-jährigen Bestehens zu einem hochwertigen hannoverschen Markenzeichen entwickelt. Hierzu hat Sabine Güse-Henschel entscheidend beigetragen.</p>
<p>„Sabine Güse-Henschel ist eine etablierte Unternehmerin in der Landeshauptstadt und ein Vorbild für viele. In so jungen Jahren ein Unternehmen zu übernehmen, erfolgreich zu leiten und auch Unternehmer*innentum mit Familie zu vereinbaren, war und ist eine Herausforderung. Ihr ist es gelungen, die Tradition eines Familienunternehmens fortzuführen und trotzdem stets mit der Zeit zu gehen. So ist auch heute der Name Trüffel Güse vielen Menschen ein Begriff und in Hannover ein Sinnbild für hochwertige Schokoladenprodukte“, so Anja Ritschel.</p>
<p>Der „Stadt-Hannover-Preis &#8211; Frauen machen Standort“ richtet sich an Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen und ehrt erfolgreiche Unternehmerinnen in Hannovers Wirtschaft. Dabei ist der Preis mehr als nur eine städtische Auszeichnung. Er ist ein Mittel, um positive Vorbilder sichtbar zu machen und wertzuschätzen. Er ist eine Bewegung, die Frauen in der Wirtschaft stärkt und inspiriert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaftsorganisationen und der jeweils letztjährigen Preisträgerin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadt-hannover-preis-2024-trueffel-guese/">Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger Hogrefe-Verlags reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent. Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/hogrefe-partner-der-wissenschaft/">Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger <a href="https://www.hogrefe.com/de/">Hogrefe-Verlags</a> reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent.</strong></h6>
<p>Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern. Der junge Mann studierte mit Begeisterung Psychologie an der Universität Göttingen und arbeitete dort danach als Assistent. Doch dann kam alles anders: Allgemein wurde das Fehlen einer Zeitschrift zum wissenschaftlichen Austausch in der Psychologie bedauert. „Mein Großvater hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine solche Zeitschrift herauszubringen. Er ist mit diesem Vorhaben von Verlag zu Verlag gegangen und hat sich dann gesagt: Wenn mich hier keiner unterstützt, dann mache ich das selber“, berichtet Friedrich Hogrefe, der 33-jährige Enkel des Gründers.</p>
<p>1949 veröffentlichte Carl Jürgen Hogrefe die erste Ausgabe der Zeitschrift „Psychologische Rundschau“. 1952 folgte das erste Buch mit dem Titel „Konstitution und Entwicklung“ von Wilfried Zeller, ein Jahr später das erste psychologische Testverfahren – der „Intelligenz-Struktur-Test (IST)“ von Rudolf Amthauer. Mit diesen Publikationen legte Carl Jürgen Hogrefe den Grundstein für den Verlag, der Anfang Oktober in Göttingen sein 75-jähriges Jubiläum begangen hat.</p>
<p>Hogrefe sieht sich heute als führenden europäischen Wissenschaftsverlag in Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie. Neben der Hogrefe Verlag GmbH &amp; Co. KG mit ihrem Stammhaus in der Merkelstraße gehören 13 weitere Verlage in Europa sowie Standorte in den USA und in Brasilien zur Gruppe. Weltweit hat Hogrefe 500 Beschäftigte; die Hälfte arbeitet an den Auslandsstandorten. Aktuell sind 2500 Fach-, Sach- und Lehrbücher, die in zwölf Sprachen erscheinen, und 1600 E-Books im Programm. Dazu kommen mehr als 40 Zeitschriften für Wissenschaft und Praxis. Eine elektronische Bibliothek deckt alle Themenbereiche des Psychologiestudiums ab. Eine Besonderheit sind rund 2300 psychologische Testverfahren, die in der klinischen Diagnostik, im Bildungsbereich oder im Personalwesen zum Einsatz kommen. Viele der Testverfahren wurden – angepasst an den kulturellen Hintergrund jedes Landes – in 19 Sprachen übertragen.</p>
<div id="attachment_26389" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26389" class="size-medium wp-image-26389" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-200x156.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-400x312.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-600x468.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-768x599.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-800x624.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg 953w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26389" class="wp-caption-text">Verleger Dr. G.-Jürgen Hogrefe. Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Seit Mitte der 90er Jahre wird das Unternehmen von Dr. G.-Jürgen Hogrefe (64) geführt. Der jüngste Sohn des Gründers begann nach seiner Promotion im Fach Psychologie seine Laufbahn beim ebenfalls auf Psychologie spezialisierten Verlag Hans Huber in Bern (Schweiz). 1984 übernahm Hogrefe den Verlag und baute seine Marktposition damit deutlich aus. Die Frau des Verlegers, Dr. Brigitta Hogrefe, hat ebenfalls im Fach Psychologie promoviert und ist im Group Executive Board aktiv. Mit ihren Kindern Friedrich Hogrefe und Dr. Antonia Hogrefe ist auch die dritte Generation im Verlag tätig. Beide sind Mitglieder im Group Executive Board: Friedrich Hogrefe, mit einem MBA-Abschluss in Medienmanagement, hat den Fokus auf digitale und kommerzielle Bereiche.  Dr. Antonia Hogrefe (35), promovierte Psychologin, konzentriert sich auf die inhaltlichen Verlagsbereiche. Sie leitet unter anderem den Bereich Forschung und Entwicklung.</p>
<h6><strong>Verlags-Slogan: More than a publisher</strong></h6>
<p>„Mein Großvater und mein Vater haben von Anfang an die Dinge getan, die notwendig waren für den Markt der Psychologie, für die Psychologen – zum Beispiel, dass es mal ein ‚Handbuch der Psychologie´ gibt. Der Bedarf wurde erkannt und reagiert. Genauso mit der ‚Psychologischen Rundschau´, mit der alles angefangen hat. Das ist die Motivation, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Wir stellen den Psychologen in Wissenschaft und Praxis die Inhalte und Tools zur Verfügung, die sie für ihre Tätigkeit brauchen“, erklärt Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26385" style="width: 231px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26385" class="size-medium wp-image-26385" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-200x271.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg 221w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-400x542.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-600x813.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-756x1024.jpg 756w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-768x1041.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-800x1084.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-1134x1536.jpg 1134w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg 1200w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /></a><p id="caption-attachment-26385" class="wp-caption-text">Mit Friedrich Hogrefe und seiner Schwester Dr. Antonia Hogrefe ist die dritte Generation im Verlag tätig. Foto: Laurent Païni.</p></div>
<p>Ein wichtiger Grundstein für den Verlag wurde 1954 mit der Gründung der Testzentrale gelegt. Der Gedanke von Carl Jürgen Hogrefe dabei war, psychologische Testverfahren ausschließlich und kontrolliert nur an fachlich qualifizierte Anwender abzugeben. Auch andere Verlage wurden für die Idee gewonnen, da erstmals die spezifischen Erfordernisse des Testvertriebs berücksichtigt wurden. „Die Testzentrale hatte von Anfang an den Anspruch, nicht allein das Vertriebsunternehmen für Hogrefe zu sein – sondern eine neutrale Institution im Markt der Psychologie, bei der ein Psychologe oder eine Psychologin das Werkzeug findet, das er oder sie auch braucht“, erklärt Friedrich Hogrefe. Bis heute vertreibt Hogrefe auch Testverfahren anderer Verlage.</p>
<p>Im Buch- und Zeitschriftenbereich ist der Verlag ebenfalls markant präsent: 1959 hat Hogrefe die Herausgabe des „Dorsch, Lexikon der Psychologie“ übernommen, das auch in seiner aktuellen, 20. Auflage als Standardwerk gilt. Inzwischen ergänzt ein Online-Portal das Buch. 1974 startete der Verlag sein englischsprachiges Programm, in dem beispielsweise das bekannte „Clinical Handbook of Psychotropic Drugs“ nunmehr in der 22. Auflage publiziert wird. Später kamen die Zeitschriften „European Psychologist“ oder „Psychological Test Adaptation and Development“ dazu.</p>
<p>Anfang der 90er Jahre hat das Unternehmen mit einem Wissenschaftler der Universität Freiburg (Schweiz) das „Hogrefe Testsystem (HTS)“ entwickelt – damals noch als Datenträger zum Installieren. „Heute ist es eine Online-Plattform, auf der man die meisten unserer Testverfahren online ausführen kann“, so Friedrich Hogrefe. Das Testsystem ist die wissenschaftlich fundierte Plattform für die elektronische Durchführung und Auswertung psychologischer Testverfahren aus den Bereichen, Klinik, Human Relations und Schule. Die Verfahren selbst werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder auch von Fachleuten aus dem Verlag entwickelt. „Wir haben hier mehr als 100 Psychologinnen und Psychologen – auch im Vertrieb oder im Bereich Academy und Consulting.“</p>
<p>Der Vertrieb der Testverfahren ausschließlich an das Fachpublikum ist für Hogrefe bis heute essenziell. Denn neben der korrekten Durchführung spielt auch die richtige Auswertung eine wichtige Rolle: „Wenn man ein Testverfahren falsch auswertet, kann das schlimme Konsequenzen für die Personen haben. Zum Beispiel, wenn eine Depression nicht erkannt oder der Förderbedarf eines Kindes übersehen wird“, so Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26393" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26393" class="size-medium wp-image-26393" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-200x289.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg 208w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-400x577.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-600x866.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg 655w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a><p id="caption-attachment-26393" class="wp-caption-text">Ein psychologisches Testverfahren von Hogrefe: das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP). Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Mit „PsychJOB“ wurde 2000 eine Online-Jobbörse für Psychologinnen und Psychologen im deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. 2012 entstand der neue Geschäftsbereich „Consulting“, der Unternehmen Know-how, Beratungsleistungen und psychologische Testverfahren bei Personalauswahl und -entwicklung anbietet. Und die Hogrefe Academy veranstaltet Seminare, Vorträge und Inhouse-Schulungen, die von rund 2000 Fachleuten aus Psychotherapie und Medizin im Jahr genutzt werden.</p>
<p>„More than a publisher“ ist der Slogan von Hogrefe zum 75. Jubiläum. „Tatsächlich beschränken wir uns nicht nur auf das Verlegen von wissenschaftlichen psychologischen Zeitschriften und Büchern“, erklärt Dr. G.-Jürgen Hogrefe. „Im Bereich psychologischer Testverfahren gehen das Know-how und die Expertise, die Entwicklung und Beforschung dieser Verfahren, die eigene Software-Entwicklung, die Schulung und Beratung im Zusammenhang mit den Tests weit über eine übliche Verlagstätigkeit hinaus.“</p>
<p>Pro Jahr erscheinen rund 200 Neuerscheinungen bei Hogrefe. Das Mantra bis heute: wissenschaftliche Erkenntnisse kundenfreundlich aufzubereiten.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/hogrefe-partner-der-wissenschaft/">Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/firmenjubilaeen-gegruendet-vor-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/firmenjubilaeen-gegruendet-vor-2/">Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>50 Jahre gefeiert: Kräuter-Basar, Hannover.</strong> Dieser Duft nach Gewürzen, nach Tee. Wenn man am Kräuter-Basar vorbei durch Hannovers Niki-de-Saint-Phalle-Promenade schlendert, der Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Kröpcke. Oder früher durch die Passerelle, was allerdings dasselbe ist. Und was bedeutet: Der Kräuter-Basar war eigentlich immer schon dort. Tatsächlich ist er das wohl älteste heute noch bestehende Fachgeschäft in der Promenade. Das jedenfalls fand die Hannoversche Allgemeine Zeitung heraus. Auf jeden Fall feierte der Kräuter-Basar gerade erst fünf Jahrzehnte seines Bestehens. Eigentlich war es allerdings schon im letzten Jahr so weit. Doch es kam zu viel dazwischen, an Feiern war nicht zu denken, sagt Lynn Sauer. Sie führt das Geschäft in dritter Generation – und holt das Jubiläum jetzt nach. Gegründet hat es ihr Großvater Bernhard Littau. Und der ist auch auf dem Bild aus den Gründerjahren vor dem Kräuter-Basar zu sehen, als die Geschäfte noch offener waren, der Verkaufstresen nach außen geschoben wurde. Und der Duft nach Gewürzen und Tee vielleicht noch mehr diesen Teil der Passerelle prägte.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>175 Jahre</strong></h5>
<p>Stadtsparkasse Bad Pyrmont (4. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>100 Jahre</strong></h5>
<p>Georg Altenburg GmbH &amp; Co KG, Stadthagen (1. September)</p>
<p>BERR – Hochdruck GmbH, Lauenau (27. September)</p>
<p>Autohaus Andreas Fiegler GmbH &amp; Co KG, Stolzenau (1. Oktober)</p>
<p>Fischaus Blanke GmbH &amp; Co. KG, Stadthagen (1. Oktober)</p>
<p>Fritz Petzold Inh. Andreas Gloger Elektro, Radio, Fernsehen e.K., Walkenried (1. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>75 Jahre</strong></h5>
<p>Thimm Holding GmbH &amp; Co. KG, Northeim (25. August)</p>
<p>Meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH, Hannover (26. August)</p>
<p>Schlüsseldienst Friedrich Hartlieb Nachfolger Bernd Bühler, Hannover (1. September)</p>
<p>Schwager GmbH &amp; Co. KG, Holzminden (1. September)</p>
<p>Autohaus Heinrich Holtorf, Bassum (1. Oktober)</p>
<p>Hogrefe-Verlag GmbH &amp; Co. KG, Göttingen (1. Oktober)</p>
<p>Löns-Apotheke Alexander Rupp e.K., Seelze (1. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>50 Jahre</strong></h5>
<p>Hamelner Blumen-Großhandel GmbH, Hameln (15. August)</p>
<p>Die Torffrau Ingrid Reinkemeyer GmbH, Diepenau (26. August)</p>
<p>Hartmann Baufina GmbH, Göttingen (30. August)</p>
<p>Hotoprint Elektronik Geschäftsführungs GmbH, Lamspringe (25. September)</p>
<p>Ma We GmbH Handel mit Werkzeugen und Maschinen, Wennigsen (30. September)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>25 Jahre</strong></h5>
<p>PSL Systemtechnik GmbH, Osterode (1. Juni)</p>
<p>Göttinger Sonderfahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG, Göttingen (31. August)</p>
<p>IDK – Institut für Datenkommunikation GmbH, Diepenau (31. August)</p>
<p>Auto-Service HaNoWi GmbH, Twistringen (6. September)</p>
<p>VVH Versicherungsvermittlung Hannover GmbH, Hannover (15. September)</p>
<p>Hausverwaltung Berge &amp; Altmann GmbH, Nienburg (17. September)</p>
<p>K.I.S.S. Warenwirtschaftssysteme GmbH, Hannover (20. September)</p>
<p>Krieg &amp; Fischer Ingenieure GmbH, Göttingen (24. September)</p>
<p>Adler Apotheke Hannover, Gennadij Rauh e.K., Hannover (1. Oktober)</p>
<p>Gehry-Tower Objektgesellschaft GmbH, Hannover (4. Oktober)</p>
<p>GPG Immobilien GmbH, Hannover (4. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Sie feiern mit Ihrem Unternehmen ein Jubiläum und sind nicht erwähnt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an nw@hannover.ihk.de</strong></h5>
<h6></h6>
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		<title>Sparda-Bank verdoppelt Medaillen-Prämie für Basketballerinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2024 12:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Sparda-Bank Hannover hat die Goldmedaillen-Prämie für die deutschen 3x3-Basketballerinnen: Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher und Marie Reichert erhielten jeweils einen symbolischen Scheck über 20.000 Euro. Damit wolle man die außergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen würdigen, die im Geschäftsgebiet der Bank am 3x3-Stützpunkt in Hannover trainieren. Sparda-Chef André-Christian Rump nannte die Sportförderung eine Herzensangelegenheit und bezeichnete  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/sparda-basketball/">Sparda-Bank verdoppelt Medaillen-Prämie für Basketballerinnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Die Sparda-Bank Hannover hat die Goldmedaillen-Prämie für die deutschen 3&#215;3-Basketballerinnen: Svenja Brunckhorst, Sonja Greinacher und Marie Reichert erhielten jeweils einen symbolischen Scheck über 20.000 Euro. Damit wolle man die außergewöhnlichen Leistungen der Athletinnen würdigen, die im Geschäftsgebiet der Bank am 3&#215;3-Stützpunkt in Hannover trainieren. Sparda-Chef André-Christian Rump nannte die Sportförderung eine Herzensangelegenheit und bezeichnete den Olympiasieg als großen Stolz für due Region. Mit ihrer Aktion setzt die Bank ein Zeichen in der nach den Olympischen Spielen von Paris entbrannten Diskussion um die Unterstützung des Spitzensport. Die Drogeriemarkt-Kette Rossemann hat wenige Tage zuvor angekündigt, bei den Spielen 2028 in Los Angeles die Medaillen-Prämien deutscher Sportler verdoppeln zu wollen. Die Sparda-Bank will mit ihrer Aktion auch deutlich machen, dass es in Deutschland noch erheblichen Handlungsbedarf gibt, um den Athletinnen und Athleten langfristig die Wertschätzung zukommen zu lassen, die ihren Leistungen für den deutschen Sport angemessen ist.</p>
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		<title>Museum für textile Kunst</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 11:09:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wo wäre Mode näher an der Zukunft als im Digitalen? Kleider am Rechner entwerfen – klar. Aber virtuell fallen Grenzen: Kleider aus Feuer, aus Wasser. Alles geht. Und digitale Mode kann man auch anprobieren. Zu erleben noch bis Ende Dezember im Museum für Textile Kunst in Hannover. Außerhalb der Landeshauptstadt mag es ja manche überraschen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/museum-textile-kunst/">Museum für textile Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wo wäre Mode näher an der Zukunft als im Digitalen? Kleider am Rechner entwerfen – klar. Aber virtuell fallen Grenzen: Kleider aus Feuer, aus Wasser. Alles geht. Und digitale Mode kann man auch anprobieren. Zu erleben noch bis Ende Dezember im <a href="http://www.museum-fuer-textile-kunst.de">Museum für Textile Kunst</a> in Hannover. Außerhalb der Landeshauptstadt mag es ja manche überraschen, dass es hier ein solches Museum gibt. Es zeigt – neben den Sonderausstellungen – die Sammlung der Modedesignerin Erika Knoop. Paris und zurück: Knoop kennt die „große“ Modewelt, ist aber seit langem wieder in Hannover. Heute trägt ein Verein das Museum. pm</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/museum-textile-kunst/">Museum für textile Kunst</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: Paxarino</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:06:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Natürliche Golfbekleidung aus nachhaltig erwirtschafteten Holzfasern – dafür steht die Hildesheimer Paxarino UG. Seit gut zwei Jahren lässt Sebastian Reetze seine Produkte in einer kleinen Manufaktur in Portugal herstellen. Er und sein Team verkaufen über einen eigenen Onlineshop und ausgewählte Fachhändler. Wenn es um das Marketing geht, steht der Unternehmer auch selbst vor der Kamera,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-paxarino-hildesheim-golfbekleidung-nachhaltig-sebastian-reetze/">Modelabel: Paxarino</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Natürliche Golfbekleidung aus nachhaltig erwirtschafteten Holzfasern – dafür steht die Hildesheimer Paxarino UG. Seit gut zwei Jahren lässt Sebastian Reetze seine Produkte in einer kleinen Manufaktur in Portugal herstellen. Er und sein Team verkaufen über einen eigenen Onlineshop und ausgewählte Fachhändler. Wenn es um das Marketing geht, steht der Unternehmer auch selbst vor der Kamera, zusammen mit seiner Freundin Lea Simic.<br />
<a href="http://www.paxarino.com">www.paxarino.com</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-paxarino-hildesheim-golfbekleidung-nachhaltig-sebastian-reetze/">Modelabel: Paxarino</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: elementar Modedesign</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 15:02:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltige Brautkleider, Tops und Röcke, vegan und biologisch, hergestellt in Hannover – das zeichnet die Kollektionen der elementar Modedesign UG aus Hannover aus. Hinter dem Label steht Rike Winterberg (48) aus Großburgwedel, die sich direkt nach ihrem Modedesign-Studium in Hannover selbstständig machte. Vor zwölf Jahren gehörte sie zu den ersten, die komplett auf den Biotrend  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/elementar-modedesign-brautkleider-nachhaltig-hannover-rike-winterberg/">Modelabel: elementar Modedesign</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltige Brautkleider, Tops und Röcke, vegan und biologisch, hergestellt in Hannover – das zeichnet die Kollektionen der elementar Modedesign UG aus Hannover aus. Hinter dem Label steht Rike Winterberg (48) aus Großburgwedel, die sich direkt nach ihrem Modedesign-Studium in Hannover selbstständig machte. Vor zwölf Jahren gehörte sie zu den ersten, die komplett auf den Biotrend setzte. Ihre Kollektionen verkauft sie in ihrem Brautmodeatelier in Hannovers Südstadt, bundesweit in Brautmodegeschäften und im eigenen Onlineshop.</p>
<p><a href="http://www.elementar-brautkleider.de">www.elementar-brautkleider.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/elementar-modedesign-brautkleider-nachhaltig-hannover-rike-winterberg/">Modelabel: elementar Modedesign</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Modelabel: Lucardis Feist &#8211; Dark Couture</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 14:53:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollte immer Mode für besondere Menschen machen: Die Designerin Lucardis Feist, stellt seit 20 Jahren Brautkleider, Röcke und Festliches für den Herrn her. Mode, die mit ihren dunklen Farben und sattem schwarz an den Gothic-Style erinnern. Ihre Mode erfreut sich nicht nur bei Brautpaaren aus dem gesamten Bundesgebiet großer Beliebtheit: Sogar Johnny Depp trug  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-atelier-lucardis-feist-style-bad-lauterberg/">Modelabel: Lucardis Feist &#8211; Dark Couture</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollte immer Mode für besondere Menschen machen: Die Designerin Lucardis Feist, stellt seit 20 Jahren Brautkleider, Röcke und Festliches für den Herrn her. Mode, die mit ihren dunklen Farben und sattem schwarz an den Gothic-Style erinnern. Ihre Mode erfreut sich nicht nur bei Brautpaaren aus dem gesamten Bundesgebiet großer Beliebtheit: Sogar Johnny Depp trug bei seiner jüngsten Tour einen Gehrock ihrer Kollektion und auch Helene Fischer hat die auch aus dem TV bekannte Designerin vor einigen Jahren nach Hamburg eingeladen um sich die Styles persönlich vorstellen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.feist-style.de">www.feist-style.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/modelabel-atelier-lucardis-feist-style-bad-lauterberg/">Modelabel: Lucardis Feist &#8211; Dark Couture</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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