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	<title>Featured Themen Archive - NW IHK</title>
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		<title>Treffsicher gründen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei.</h6>
<p>Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2024, der sowohl gewerbliche als auch freiberufliche Vorhaben berücksichtigt. Dem Monitor zufolge ging die Zahl der Gründungen im Vollerwerb um 8 Prozent auf 205 000 zurück. Dagegen stieg die Zahl der Gründungen im Nebenerwerb um 11 Prozent auf 363 000. Der Anteil der Gründerinnen erreicht mit 44 Prozent einen Höchstwert. Allerdings bleibt der Gründergeist in Deutschland insgesamt eher schwach ausgeprägt: Nur rund ein Viertel der 18- bis 67-Jährigen würden unabhängig von ihrer aktuellen Situation die Selbstständigkeit einer Anstellung vorziehen. Und die Planungsquote, also der Anteil der Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die eine Gründung aktiv planen, ist von 4,5 Prozent 2022 auf 3,6 Prozent gesunken.</p>
<p>Mit einer digitalen Gründungswoche will die IHK Hannover Gründungsinteressierten vom 4. bis 8. November fachlichen Input geben: An fünf Tagen vermittelt die IHK zusammen mit namhaften Referentinnen und Referenten aus der Wirtschaft in dreizehn einstündigen Webinaren alle wichtigen Inhalte für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Die Teilnahme an den Webinaren, die über Microsoft-Teams laufen, ist kostenfrei.</p>
<p>Los geht es am Montag, 4. November, um 10 Uhr mit Berichten aus der Unternehmenspraxis: Ari Berzenjie aus Hannover hat sich unter anderem mit der Suchmaschine BLVRD für Mode erfolgreich selbst-ständig gemacht; inzwischen unterstützt er Start-Ups mit seiner Expertise. Anja Hassoun, Inhaberin der Küche 7, organisiert in ihrer Kochschule in der Hamelner Altstadt Kochveranstaltungen. Weiter geht es mit dem Thema „Franchise: Gründen mit dem Rückenwind der Gemeinschaft“: Ab 12 Uhr erläutert Arne Dähn vom Deutschen Franchiseverband, wie man sich mit Franchise selbstständig machen kann.</p>
<p>Am Dienstag, 5. November, informieren Stefan Gemmeke und Frank-Oliver Schulz vom Beratungsunternehmens LW.P Lüders Warneboldt ab 10 Uhr über das Thema „Steuern für Unternehmens¬gründer und Unternehmensgründerinnen“. Von 12 bis 13 Uhr er¬läutert Christian Kirsch von der Agentur für Arbeit Hannover, welche Unterstützung die Arbeitsagentur bietet. Von 14 bis 15 Uhr legt Karsten Klepper von der Klepper Markenberatung Gründenden Marketing- und Vertriebsgrundlagen dar.</p>
<p>Der 6. November startet um 10 Uhr mit einem Input von Konstantin Erb von der Madsack Medienagentur zum Thema „Erfolgreicher gründen mit Social Media“. Über „Die optimale Rechtsform“ infor-miert Jens Bruns von Gehrke Econ angehende Unternehmerinnen und Unternehmer von 12 bis 13 Uhr. Speziell an Gründerinnen rich¬tet sich ein Webinar mit der hannoverschen Wirtschaftsförderung Gründerinnen-Consult: Von 14 bis 15 Uhr berichtet Kristina Ebel aus der Erfahrung mit der Beratung von Frauen und Best Practice.</p>
<p>Am Donnerstag, 7. November, erläutert Alison Siefert von der Steuerberaterkammer Niedersachsen ab 10 Uhr, wie eine Gründung in Form einer Unternehmensnachfolge ablaufen kann. Danach geht es um eines der wichtigsten Themen beim Weg in die Selbstständig-keit – die Finanzen: Marcus Kaufmann &amp; Astrid Hanusch erklären von 12 bis 13 Uhr, welche Förderungen durch die KfW und die NBank möglich sind. Menschen mit Migrationshintergrund haben einen hohen Anteil unter den Existenzgründungen. Aysun Balci von Hannoverimpuls berichtet von 14 bis 15 Uhr über das Thema „Gründen mit Migrationshintergrund“.</p>
<p>Am Freitag, 8. November, starten Inga Thomas und Gerald Rodermund von der Sparkasse Hannover mit dem Thema „Geschäftsmodell pro¬fessionell vorstellen – Tipps für das Bankgespräch“. Und von 12 bis 13 Uhr geht es um das Thema „Existenzgründung finanzieren – morgen kann kommen“ mit Sabrina Sämann von der Hannoverschen Volksbank und Dirk Batke von der Bürgschaftsbank Niedersachsen.</p>
<p>Die Teilnahme an allen Webinaren der Gründungswoche ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das komplette Programm sowie die Teilnahmelinks für die Webinare bietet die IHK-Website unter: <a href="http://www.hannover.ihk.de/gruendungswoche">www.hannover.ihk.de/gruendungswoche</a></p>
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		<title>Optimierung der  beruflichen Orientierung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/optimierung-der-beruflichen-orientierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:42:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Nicole Pfrimmer Die Berufsorientierung von Jugendlichen hat in der Corona-Zeit stark gelitten. Die Jahrgänge, die dies besonders betrifft, machen jetzt ihren Abschluss oder haben ihn gerade gemacht. Politik und Wirtschaft nehmen sich des Themas an. Gemäß der Ausbildungsumfrage 2023 der IHKs in Niedersachsen konnten 44 Prozent der niedersächsischen Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Rund  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Nicole Pfrimmer</p>
<h6><strong>Die Berufsorientierung von Jugendlichen hat in der Corona-Zeit stark gelitten. Die Jahrgänge, die dies besonders betrifft, machen jetzt ihren Abschluss oder haben ihn gerade gemacht. Politik und Wirtschaft nehmen sich des Themas an.</strong></h6>
<p>Gemäß der Ausbildungsumfrage 2023 der IHKs in Niedersachsen konnten 44 Prozent der niedersächsischen Unternehmen nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Rund ein Drittel von ihnen bekam nicht eine Bewerbung. Deshalb wollen 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe ihre Aktivitäten in der Berufsorientierung ausweiten – und das, obwohl die Wirtschaft jetzt schon viel unternimmt, um die Jugendlichen bei ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen. Dies geschieht beispielsweise durch Praktika, Teilnahme an Messen oder Events mit Schülerinnen und Schülern oder auch in speziellen Projekten und Initiativen wie „Passgenaue Besetzung“, „Logistik macht Schule“ oder „IT macht Schule“. Viele Unternehmen lassen durch die IHK Hannover ihre Auszubildenden schulen, die dann als Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter in Schulen über eine duale Berufsausbildung informieren und so direkte und authentische Einblicke in interessante Ausbildungsberufe ermöglichen.</p>
<p>Bundesweit, auf Niedersachsen-Ebene oder direkt von der IHK Hannover werden auch viele spannende, innovative Formate und Aktionen zur beruflichen Orientierung angeboten – zum Beispiel „Kabinengespräche“, bei denen die IHK Sportvereine besucht und den Jugendlichen in lockerer Atmosphäre Ausbildungsberufe vorstellt, oder Job-Up Stores, TikTok-Kurzvideos oder Instagram Live Talks. Mehr zur IHK-Ausbildungskampagne finden Unternehmen, Jugendliche und Eltern auf der <a href="http://www.hannover.ihk.de/ausbildungsmarketing">IHK-Website</a>.</p>
<p>Ein Highlight beim Thema Berufsorientierung in diesem Jahr wird die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/ideenexpo-2024/">IdeenExpo</a> in Hannover sein. Zu Europas größtem Jugend-Event für Technik und Naturwissenschaften werden ab dem 8. Juni wieder mehrere hunderttausend junge Menschen aus allen Teilen der Republik erwartet.</p>
<p>Welche Bedeutung die Politik dem Thema berufliche Orientierung junger Menschen beimisst, zeigen die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsen. Hier arbeitet das Kultusministerium an einer Neugestaltung des Erlasses zur beruflichen Orientierung und bezieht die verschiedenen Akteure mit ein. Mit einer gerade erfolgten Evaluierung der bisherigen Aktivitäten und Maßnahmen wurde in Niedersachsen bereits ein erster großer Schritt gegangen, um nach Möglichkeiten zu schauen, die berufliche Orientierung an Schulen weiter zu optimieren.</p>
<p>Die Bekanntgabe der Evaluationsergebnisse hat die IHK zum Anlass genommen, im März ein <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/berufliche-orientierung-julia-hamburg-tauscht-sich-mit-unternehmen-aus/">Themen-Frühstück zum Austausch zwischen Wirtschaft und Politik</a> zur beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schülern durchzuführen. Mit dabei waren die niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt, IHK-Vizepräsidentin und Continental-Vorständin Dr. Ariane Reinhart sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen und dem Kultusministerium. Hier wurde sowohl bei der Vorstellung verschiedener Angebote und Initiativen als auch beim anschließenden Austausch der Praxisbezug in der beruflichen Orientierung hervorgehoben und die Notwendigkeit, auch in Gymnasien die betriebliche Ausbildung als eine attraktive berufliche Alternative darzustellen.</p>
<p><strong>Kultusministerium lädt zur Diskussion</strong></p>
<p>Derzeit lädt das Kultusministerium die entsprechenden Akteure und Institutionen aus dem Bereich berufliche Orientierung zu Workshops ein, um verschiedene Ansätze und Maßnahmen zu diskutieren. Die IHKs sind dabei ebenfalls vertreten, um die Sicht der Wirtschaft einzubringen. Geplant ist, dass zum Schuljahr 2025/2026 ein neuer Erlass zur beruflichen Orientierung vorliegt.<br />
Die niedersächsischen IHKs haben sich bereits 2023 mit den sogenannten „Gelingensbedingungen“ einer guten Berufsorientierung beschäftigt. Dazu gehört vor allem, wie bereits genannt, dass berufliche Orientierung an allen Schulformen – insbesondere den Gymnasien – weiter vorangetrieben und systematisiert werden muss. Auch wenn darunter sowohl Berufs- als auch Studienorientierung zu verstehen ist, ist es wichtig, den Jugendlichen zusätzlich immer die Karrieremöglichkeiten mit einer dualen Berufsausbildung als Alternative zu verdeutlichen.</p>
<p>Immer wieder wird auch deutlich, wie essenziell es ist, in allen Schulen für Maßnahmen und Angebote der beruflichen Orientierung die notwendigen personellen und zeitlichen Ressourcen bereitzustellen. Dies gilt besonders, wenn es darum geht, auch Aktivitäten mit externen Partnern wie Unternehmen zu koordinieren. Es darf nicht sein, dass in Zeiten von Lehrkräftemangel und steigenden Anforderungen durch diversifizierte Schülerschaft die Berufsorientierung als zusätzliche belastende Aufgabe verstanden wird, die schnell von der Agenda rutscht.</p>
<p>Wichtig ist aus IHK-Sicht außerdem, dass die einzelnen Maßnahmen zur beruflichen Orientierung in den jeweiligen Schulen immer im Rahmen des gesamten Konzepts der beruflichen Orientierung gedacht und angegangen werden. Dabei ist möglich viel Praxisbezug hilfreich – insbesondere über Praktika, aber etwa auch mittels Kooperationen von Unternehmen mit Schulen und ähnliches. Dabei gibt es auch hier Optimierungsmöglichkeiten. Dazu könnte gehören, mehr Praktika für Gymnasien festzulegen oder die Schülerinnen und Schüler zu ermutigen, dies auf freiwilliger Basis zu tun. Sinnvoll ist auch eine Verbesserung der Rahmenbedingungen durch gute Vor- und Nachbereitung der Praktika in allen Schulen sowie eine Entzerrung der Praktikumszeiträume und frühzeitige Kommunikation.</p>
<p>Auch die Rolle der berufsbildenden Schulen als Experten sollte neu gedacht werden. Es gibt schon viele eingespielte Kooperationen zwischen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Das kann weiter systematisiert und mit Ressourcen hinterlegt werden. Zudem sollten selbstverständlich die Arbeitsagenturen immer mitgedacht werden und auch die Eltern in verschiedene Angebote einbezogen werden.</p>
<p><strong>Forderungen aus Sicht der Wirtschaft</strong></p>
<p>Die Forderungen aus Unternehmenssicht in Bezug auf mehr berufliche Orientierung und Praxiserfahrung finden sich auch in den Schulpolitischen Leitlinien, die von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zusammen mit den Industrie- und Handelskammern und Unternehmensvertreterinnen und -vertretern erarbeitet wurden. Hier eine Zusammenfassung:</p>
<p>■ Eine frühzeitige und praxisorientierte berufliche Orientierung ist Grundvoraussetzung, damit die Jugendlichen eine Chance haben, sich bei den umfangreichen Aus- und Studienangeboten zurechtfinden zu können.<br />
■ Jugendliche brauchen mehr und flexiblere Möglichkeiten, betriebliche Erfahrungen im schulischen Kontext zu sammeln.<br />
■ Die Praxiseinblicke und vor allem<br />
die Kontakte zu den Ausbildungs-<br />
unternehmen helfen auch dabei, Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt zusammen zu führen.<br />
■ Konkrete Kenntnisse über Berufe und die Arbeitswelt können nur mit Praxisbezug in Zusammenarbeit mit den Unternehmen vermittelt werden.<br />
■ Die Schülerinnen und Schüler sollten in allen Schulformen auch über die Chancen der Beruflichen Bildung informiert werden.<br />
■ Festgelegte Kapazitäten für Berufsorientierung in den Lehrplänen können berufliche Orientierung stärken.<br />
■ Eine Verankerung der beruflichen Orientierung als Querschnittsthema in der Lehrkräfteaus- und -fortbildung würde das Thema voranbringen.</p>
<p>Die Schulpolitischen Leitlinien stehen auf der<a href="https://www.ihk.de/blueprint/servlet/hihk24/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/berufsorientierung/schulpolitische-leitlinien-vom-ihk-praesidium-beschlossen-6058662"> IHK-Website.</a></p>
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		<title>Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 10:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Falko Lehmeier Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen. „Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Falko Lehmeier</strong></p>
<h6>Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen.</h6>
<p>„Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig und werden von unserer innovativen Wirtschaft bereits mit Nachdruck verfolgt. Berichtspflichten und ein Mehr an Bürokratie müssen jetzt zusätzlich bewältigt werden“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, in der Begrüßung der etwa 70 Teilnehmenden am 19. April im Plenarsaal der IHK fest. Mit der Veranstaltung „Betrifft Mittelstand: Praxisseminar zur Nachhaltigkeit im Mittelstand. Pflichten, Strategie, Umsetzung und Berichterstattung“ wollte die IHK Hannover Unternehmerinnen und Unternehmer über den regulatorischen Zusammenhang, Anwendungsbereiche, „European Sustainability Reporting Standard“ (ESRS) und Wesentlichkeitsanalyse, die Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) informieren. Die Referenten – Professor Dr. Alexander Fischer und Professor Dr. Stefan Weber von der Fachhochschule Wedel &#8211; gaben dazu Beispiele aus der Praxis sowie wertvolle Informationen und Hinweise.</p>
<p>Angestoßen durch den European Green Deal und die Bundesgesetzgebung sehen sich viele Unternehmen der Umsetzung neuerer Regularien wie der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Aber durch den sogenannten „Trickle-Down-Effekt“ werden fast ausnahmslos alle Unternehmen mittelbar mit den Regelungen in Berührung kommen.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in der Veranstaltung – unabhängig von ihrer eigenen Betroffenheit durch die Regelungen – klar, wie tiefgreifend diese den Alltag der Unternehmerinnen und Unternehmen ändern werden. Nicht allein die durch die Regelungen direkt betroffenen Unternehmen werden künftig in den Bereichen Ökologie, Soziales und Unternehmensstrategien Daten vorhalten und Strategien entwickeln, wie mit Risiken zukünftig umzugehen sein wird. Die Regelungen erstrecken sich über Liefer- und auch Wertschöpfungsketten, sodass auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über Kunden oder Lieferanten mittelbar betroffen sein werden. Sie werden zukünftig verstärkt Daten in der jeweils richtigen Qualität gemeinsam mit Dienstleistungen oder Waren bereitstellen und auch empfangen.</p>
<p>Eine Besonderheit der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD ist bspw. die Einbindung des Kapitalmarkts. Nachhaltige Investments soll so der Vorzug gegenüber klimabelastenden gegeben werden. Eine Marktfähigkeit für klima- und ressourcenschonendes Wirtschaften herzustellen, ist ohne Zweifel ein richtiger Schritt. Für die Praxis allerdings bedeutet dies, dass ein System der Informationsgewinnung und des Managements eingerichtet werden muss, damit mögliche marktliche Vorteile überhaupt nutzbar gemacht werden können. Das wird in den meisten Fällen nur als Chefsache im Unternehmen zu etablieren sein. „Es geht um Transformation, und wenn die oberste Geschäftsführung das nicht wahrnimmt, ist das Projekt zum Scheitern verurteilt“, erklärte Weber.</p>
<p>Ferner sind die Fülle und Komplexität Datenpunkte nach der ESRS nicht zu unterschätzen: In zwölf Kapiteln werden mit etwa 1000 Datenpunkten rund 80 Themen qualitativ sowie quantitativ adressiert. Für die weiteren, angekündigten branchenspezifischen Datenpunkte gilt allerdings abwarten, bis sie beschlossen wurden. Für nicht-berichtspflichtige Unternehmen werden keine Datenstandards vorgegeben &#8211; mit dem „Voluntary SME-Standard“ (VSME) wird aber eine deutlich reduzierte und freiwillige Form der ESRS angeboten werden. Aber auch hier ist der Abstimmungsprozess noch nicht beendet. Dennoch sollte keine Zeit ungenutzt verstreichen, „Handeln Sie jetzt“, forderte Fischer die Anwesenden auf. Die Komplexität der durch die Regulatorik notwendigen Prozesse und bisher auch fehlende Erfahrungswerte stellen für jedes Unternehmen einen Kraftakt dar.</p>
<p>Bisher nach der CSR-RUG berichtspflichtige Unternehmen müssen ab Geschäftsjahren nach dem 31. Dezember 2023 nach der CSRD berichten. Das betrifft kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Der Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen erweitert sich in den kommenden Jahren. Für das Geschäftsjahr 2025 werden haftungsbeschränkte Unternehmen, Versicherungsunternehmen und Kreditinstitute mit mindestens je zwei der drei folgenden Merkmale bei zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen berichtspflichtig: einer Bilanzsumme von mindestens 25 Mio. Euro, Nettoumsatzerlösen von mindestens 50 Mio. Euro und/oder im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres mindestens 250 Mitarbeitenden. Für das Berichtsjahr 2026 werden zusätzlich kapitalmarktorientierte KMU, kleine und nicht komplexe Kreditinstitute sowie firmeneigene (Rück)-Versicherungsunternehmen berichtspflichtig. Ausgenommen davon sind börsennotierte Kleinstunternehmen, die je zwei der drei folgenden Merkmale erfüllen: einer Bilanzsumme von höchstens 450.000 Euro, Nettoumsatzerlösen von höchstens 900.000 Euro und/oder einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von höchstens zehn während des Geschäftsjahres. Der Betroffenenkreis erweitert sich dann nochmals für das Berichtsjahr 2028 um Nicht-EU-Unternehmen mit EU-Niederlassungen oder EU-Tochterunternehmen, deren Nettoumsatz über 150 Mio. Euro in der EU liegen.</p>
<p>Den Prozess für nach der CSRD berichtspflichtige Unternehmen aufzugleisen und anschließend einen prüfungsfähigen Bericht erstellen zu können, bindet selbstverständlich Ressourcen. Mit der doppelten Wesentlichkeitsanalyse werden zunächst die Bereiche identifiziert, die wesentliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit oder deren Auswirkungen auf Umwelt oder auch Interessenträger haben. Was einfach klingt, muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, da bei der anschließenden Prüfung des Nachhaltigkeitsberichtes als Teil des Lageberichtes nicht identifizierte wesentliche Bereiche die Prüfungsfähigkeit einschränken können. Bestehende Guidelines für einzelne Branchen und Bereiche ersetzen dabei nicht die individuelle Betrachtung des Unternehmens. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung selbst wird zukünftig als zweite Säule neben dem Finanzbericht für betroffene Unternehmen stehen – ob die bisher mit der Prüfung beauftragten Dienstleister beide Teile prüfen können, muss individuell abgeklärt werden.</p>
<p>Ein weiterer laufender Prozess des Gesetzgebers sind die über delegierte Verordnungen der EU Taxonomie-fähige und -konforme Wirtschaftsaktivitäten, die bislang längst noch nicht alle Bereiche abdecken. Im Zusammenspiel mit der CSRD stellt die EU-Taxonomie-Verordnung dar, unter welchen Umständen ein Unternehmen nachhaltig handelt. NACE-Codes als Schlüsselverzeichnis der Wirtschaftszweige geben Unternehmen eine Orientierung bei der Frage, welche ihrer Wirtschaftstätigkeiten potenziell als taxonomiefähig eingestuft werden könnten.</p>
<p>Ein weiteres Kapitel Seminars stellt das am 1. Januar 2023 in Kraft getretene deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) dar, das zwar – ähnlich der CSRD – einen klar definierten Anwenderkreis hat, dennoch entlang der Lieferkette einen weit größeren Kreis von Unternehmen zum Handeln auffordern wird. Seit 2024 gilt es für Unternehmen mit 1000 Mitarbeitenden im Inland und verlangt einen Prozess und entsprechende Strategien, wenn innerhalb der Lieferkette Verstöße gegen definierte menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken mit hinreichender Wahrscheinlichkeit drohen. Waren und Dienstleistungen werden also mit den Umständen ihrer Erstellung verknüpft und so werden unmittelbare wie auch mittelbare Lieferanten zu einem Hauptbezugspunkt der Informationsgewinnung der betroffenen Unternehmen. Kurz gesagt: Fast ausnahmslos jedes Unternehmen wird in der Praxis entsprechende Informationen an ihr Kundenunternehmen weiterreichen. Dieser Trickle-Down-Effekt bevorzugt Waren und Dienstleistungen, deren Herkunft und Umstände der Erstellung nachvollziehbar und transparent sind.<br />
Doch auch wenn die Transformation zu diesem Zeitpunkt nur mit Anstrengungen zu bewältigen sein wird, bietet sie dennoch die Gelegenheit, bisher kaum betrachtete Bedrohungen des eigenen Geschäftsbetriebes strukturiert zu betrachten und entsprechende Vorsorge in Form von Strategien aufzusetzen. Neben dem „Müssen“ steht also ebenfalls ein „Können“, da es sich zunächst um ein internes Informations-Management handelt, das entsprechend auch Möglichkeiten aufzeigen kann. Gleichzeitig geht es in erster Linie um die Herstellung einer Transparenz, um eine Transformation einleiten zu können. Die Praxistauglichkeit müssen die vorliegenden Regularien aber dennoch erst beweisen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Veranstaltung wird nach den Sommerferien wiederholt &#8211; und zwar am 16. August (nördliche IHK-Region, Ort folgt) und am 26. August (IHK Hannover). Interessierte Unternehmen können sich hier dafür vormerken lassen</p>
<p><a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand16august2024">16. August (nördliche IHK-Region)</a><br />
<a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand26august2024">26. August (Hannover)</a></p>
<p>Fragen zum Thema beantwortet bei der IHK: Falko Lehmeier, Tel. 0511 3107-310, <a href="mailto:falko.lehmeier@hannover.ihk.de">falko.lehmeier@hannover.ihk.de</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/">Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
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		<title>AutoGyro: Auftrieb für professionelle Einsätze</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/autogyro-tuerkei-jandarma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 15:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit drei Maschinen, die jetzt in die Türkei gehen, setzt die Hildesheimer AutoGyro GmbH auf den Einstieg in die professionelle Nutzung. Wichtiger Schritt für den Tragschrauber-Hersteller Autogyro: Drei Maschinen wurden Ende Januar in Hildesheim an die türkische Jandarma übergeben, eine der beiden Polizeiorganisationen des Landes. Die zweisitzigen Drehflügler sollen zum Beispiel den Straßenverkehr überwachen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/02/autogyro-tuerkei-jandarma/">AutoGyro: Auftrieb für professionelle Einsätze</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h5><strong>Mit drei Maschinen, die jetzt in die Türkei gehen, setzt die Hildesheimer AutoGyro GmbH auf den Einstieg in die professionelle Nutzung.<br />
</strong></h5>
<p>Wichtiger Schritt für den Tragschrauber-Hersteller Autogyro: Drei Maschinen wurden Ende Januar in Hildesheim an die türkische Jandarma übergeben, eine der beiden Polizeiorganisationen des Landes. Die zweisitzigen Drehflügler sollen zum Beispiel den Straßenverkehr überwachen, bei der Suche und Rettung von Vermissten eingesetzt werden oder Waldbrände erkennen helfen. Es ist das erste Mal, dass Autogyro-Tragschrauber für solche Aufgaben genutzt werden. Die Hoffnung der Hildesheimer: Jetzt einen Fuß in der Tür zu haben, um künftig weitere Betreiber mit ähnlichen Einsatzzwecken zu gewinnen. Bislang werden die rund 3000 bislang gebauten Maschinen nahezu ausschließlich privat genutzt.</p>
<h6><strong>Jetzt auch Höhenflüge &#8230;</strong></h6>
<p>Die Polizeimaschinen für die Jandarma – Stückpreis 280.000 Euro &#8211; basieren auf dem Autogyro Cavalon, einem von drei Baumustern des 1999 gegründeten Unternehmens. Die Version für die Türkei hat einen turbogeladenen Rotax-Motor mit gut 140 PS, der Flüge in größeren Höhen ermöglicht, also auch in Gebirgsregionen. Vor allem wurde der Flieger aber umfassend mit Elektronik ausgerüstet. Neben dem Navigations- und Kommunikationssystemen gehören dazu ein Autopilot und eine Kamerasystem des ukrainischen Herstellers UKRSpec. Das ermöglicht hoch aufgelöste Bilder bei Tag und Nacht, außerdem Infrarot-Aufnahmen und die Übertragung in Echtzeit.</p>
<h6><strong>Kombination von Flugeigenschaften und Elektronik</strong></h6>
<div id="attachment_21205" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21205" class="size-medium wp-image-21205" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Cockpit-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-21205" class="wp-caption-text">Elektronik macht den Unterschied: Deutlich mehr Technik als im Standard-Cavalon.</p></div>
<p>Die Kombination von Tragschrauber, Elektronik und Kamera bedeutet für Autogyro den Sprung in den Bereich professioneller Nutzung, wie auch Geschäftsführer Gerald Speiche bei der Übergabe der Maschinen deutlich machte. Dass die kleinen Fluggeräte dazu geeignet sind, davon ist man im Unternehmen seit langem überzeugt. Hervorragende Sicht, stabile Flugeigenschaften gerade auch bei niedriger Geschwindigkeit sind dafür die Grundlage. Hinzu kommen Betriebskosten, die einen Bruchteil dessen betragen, was ein Hubschrauber verlangt. In den vergangenen Jahren hatte es auch in Deutschland immer wieder Ansätze gegeben, den Tragschrauber professionell zu nutzen, auch von öffentlichen Betreibern. Bislang setzt aber nur die Wekufly OHG aus Burbach einen Autogyro Cavalon für Vermessungsflüge ein.</p>
<p>Die Tragschrauber-Idee stammt aus den 1920er Jahren. Vor 100 Jahren flog in Spanien erstmals eine von Juan de la Cierva gebaute und Autogiro genannte Maschine. Das Grundprinzip: Die rotierenden Tragflächen werden durch den Fahrtwind angetrieben und nicht wie bei einem Hubschrauber durch ein Triebwerk. Wesentlicher Unterschied ist daher, dass ein Tragschrauber nicht selbstständig in der Luft stehen kann. In den Folgejahren wurde die Idee unter anderem in Deutschland bei Focke-Wulf in Bremen weiterverfolgt. Auf der Kinoleinwand hatten Tragschrauber ihre Auftritte bei James Bond und Mad Max.</p>
<h6><strong>Idee aus den 1920er Jahren </strong></h6>
<p>Vor fast 25 Jahren griff Otmar Birkner in Hildesheim dem Konzept des Tragschraubers wieder auf, zunächst mit einem offenen Modell mit zwei hintereinander angeordneten Sitzen. Später kamen zwei Kabinenversionen mit den Namen Calidus und Cavalon hinzu. Die jetzt übergebenen Cavalon-Maschinen tragen die Zusatzbezeichnung Sentinel, also Wächter, oder auf Türkisch Sentineldie. Die AutoGyro GmbH sieht sich heute als Weltmarktführer bei Tragschrauben, musste aber auch wirtschaftlich schwierige Phasen überstehen. Derzeit werden rund 100 Fluggeräte pro Jahr gebaut.</p>
<h6><strong>Hubschrauberpiloten umgeschult</strong></h6>
<p>Hinter den deutschen, türkischen und ukrainischen liegen fast drei Jahre Entwicklungszeit. Unter anderem wurden in drei Monaten acht Hubschrauber-Piloten umgeschult und ebenso viele Techniker ausgebildet. Die Übergabe an die Jandarma ist gleichzeitig der Start für die weitere Zusammenarbeit, wie AutoGyro-Vertriebschef Mathias Oesterreich erklärt. Dabei geht es unter anderem darum, wie sich die Zusammenarbeit von Pilot und Beobachter entwickelt. Die Erkenntnisse sollen dann auch in die weitere Entwicklung einfließen, so Oesterreich. Vereinbart wurde bereits eine Option für fünf weitere Maschinen.</p>
<p>Die drei Cavalons werden übrigens per Lastwagen an den Bosporus gebracht. Fliegen wäre aber auch möglich: In Tage, sagt Oesterreich, ist man mit dem AutoGyro in Istanbul.</p>
<div id="attachment_21203" style="width: 693px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-21203" class="wp-image-21203 size-large" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-683x1024.jpg" alt="" width="683" height="1024" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/02/Autogyro-Nah-web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a><p id="caption-attachment-21203" class="wp-caption-text">Technik verändert auch das markante Cavalon-Gesicht: Unter der Kabine ist das Kamerasystem angebracht.</p></div>
</div></div></div></div></div>
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		<title>&#8222;Eben nicht abstürzen&#8220;</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/nord-lb-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 13:59:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich ging es um die Vorstellung der aktuellen Top-100-Liste der niedersächsischen Unternehmen. Die Nord/LB verband das aber mit einer ersten vorsichtigen Konjunkturprognose. Und der Chefvolkswirt prägte ein neues Wort. Ein „Rezessiönchen“: Das ist es, was Deutschland aus Sicht der Nord/LB im kommenden Jahr zu erwarten hat. Eine endgültige Prognose der Bank kommt zwar erst Mitte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h5><strong>Eigentlich ging es um die Vorstellung der aktuellen Top-100-Liste der niedersächsischen Unternehmen. Die Nord/LB verband das aber mit einer ersten vorsichtigen Konjunkturprognose. Und der Chefvolkswirt prägte ein neues Wort.</strong></h5>
<p>Ein „Rezessiönchen“: Das ist es, was Deutschland aus Sicht der Nord/LB im kommenden Jahr zu erwarten hat. Eine endgültige Prognose der Bank kommt zwar erst Mitte Januar. Aber Chefvolkswirt Christian Lips, der an der Seite von Nord/LB-Vorstand Christoph Dieng im Dezember die aktuelle Liste der 100 größten niedersächsischen Unternehmen vorstellte, nutzte das für einen ersten Konjunkturausblick auf 2023. Mit minus 0,6 Prozent für das deutsche Bruttoinlandsprodukt bewegt sich Lips dabei  im Mittelfeld der Vorhersagen. Der Sachverständigenrat etwa ist mit minus 0,2 Prozent noch optimistischer. Aus Sicht der Nord/LB wird die deutsche Wirtschaft lediglich im Winterhalbjahr schrumpfen. Sie käme dann, so Lips, mit einem blauen Auge davon und würde &#8222;eben nicht abstürzen.&#8220;</p>
<h6><strong>Bessere Ausgangslage als noch vor Monaten</strong></h6>
<p>Die Ausgangssituation für die deutsche Wirtschaft sei jedenfalls deutlich besser als noch vor einigen Monaten zu erwarten war, sagte Lips. Volle Speicher, Einsparungen, ein bislang milder Winter sprechen zurzeit dafür, dass es nicht zu einem Gas-Notstand kommen könnte – „nicht in diesem Winter“, schränkte der NordLB-Konjunkturexperte ein. Der Bau des Flüssiggasterminals zeige, dass man viel schaffen könne, „wenn der Druck groß genug ist.“</p>
<h6><strong>Weiter vorsichtig trotz besserer Stimmung</strong></h6>
<p>Vor diesem Hintergrund habe sich zuletzt auch die Stimmung in der Wirtschaft aufgehellt. Allerdings ist aus Sicht der Nord/LB-Beobachter weiterhin Vorsicht angesagt: Es sei jedenfalls noch zu früh, einen nachhaltigen Stimmungsumschwung auszurufen. Selbst wenn bei der Inflation im Euro-Raum möglicherweise im Herbst ein Gipfel erreicht worden sei.</p>
<h6><strong>Unternehmen nach Corona mit Aufholjagd</strong></h6>
<p>Die jährlich aktualisierte Nord/LB-Liste der größten Unternehmen Niedersachsens beruht auf den Geschäftszahlen des vergangenen Jahres. 2021 sei für viele Unternehmen von großen Aufholeffekten nach dem Corona-Jahr geprägt gewesen, erklärte Christoph Dieng, im Nord/LB-Vorstand unter anderem für Risikomanagement zuständig. Wachstumsmotoren waren das verarbeitende Gewerbe mit einem realen Umsatzplus von 3 Prozent sowie Dienstleistungen und Handel mit 2,8 Prozent. Die starke Spreizung zwischen nominalen und realen Zuwächsen zeigt sich beispielsweise beim Bau: nominal legte die Branche, lange Zeit eine verlässliche Konjunktursäule, um 8 Prozent zu. Real kam ein Rückgang um 0,4 Prozent für 2021 heraus. Für ein solches Auseinanderklaffen zwischen realen und nominalen Werten müsse man schon bis in die 50er Jahre zurückblicken, so Christian Lips.</p>
<h6><strong>&#8222;Beeindruckendes Comeback&#8220;</strong></h6>
<p>Die 100 größten Unternehmen Niedersachsens haben 2021 insgesamt rund 440 Mrd. Euro umgesetzt, etwa zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nord/B-Vorstand Dieng sprach von einem beeindruckenden Comeback, verbunden auch mit einem Personalzuwachs. Der blieb bei einem Plus von etwa einem Prozent, was nach Ansicht der Bank-Experten darauf zurückzuführen ist, dass aufgrund der Arbeitsmarkt-Maßnahmen, in erster Linie Kurzarbeit, der Rückgang in der Hochphase der Corona-Pandemie nicht so stark gewesen sei.</p>
<h6><strong>VW  mit weitem Abstand &#8211; und dann 49 weitere</strong></h6>
<p>Innerhalb der Liste der größten Unternehmen gibt es vergleichsweise wenig Bewegung. Sowohl gemessen am Umsatz als auch an der Wertschöpfung liegt natürlich der VW-Konzern weit vorn, gefolgt vom „ewigen Zweiten“ (Lips) Continental. Auf unterschiedlichen Plätzen unter den Top Zehn folgen jeweils die Salzgitter AG, der Drogerie-Riese Rossmann oder die Dax-Aufsteiger Symrise und Sartorius. Je nach Branche ergeben sich teilweise aber auch deutliche Unterschiede zwischen der Platzierung nach Wertschöpfung und nach Umsatz. Die TÜV Nord AG schafft es gemessen an der Wertschöpfung auf Platz 10, beim Umsatz liegt der Prüfkonzern auf Rang 32. Umgekehrt schaffen Handelsunternehmen wie der Baumarktriese Hagebau oder der Mineralöl-Großhändler Wilhelm Hoyer beim Umsatz auf die vorderen Ränge. Eine Veränderung ist angesichts der großen Betroffenheit der Branche durch Corona sofort nachvollziehbar: Der Reisekonzern TUI ist in der Umsatzliste von Platz 3 auf 11 gerutscht und taucht in der Wertschöpfungsliste für 2021 gar nicht erst auf. Dort schaffte es die bislang gar nicht erfasste EW Group GmbH, ein Life-Sciene-Unternehmen im Bereich Tiermedizin aus Visbek, sofort auf Rang 9.</p>
<h6><strong>Hannover im Zentrum &#8211; starke IHK-Region</strong></h6>
<p>In der Liste wird auch die regionale Verteilung der Großunternehmen in Niedersachsen deutlich. Von den 50 wertschöpfungsstärksten Firmen in Niedersachsen kommen 29 aus dem Bereich der IHK Hannover, mit der Landeshauptstadt als Zentrum. Das zeigt sich noch ausgeprägter im Bereich der Versicherungswirtschaft: Sieben der zehn größten Versicherer, darunter die vier beitragsstärksten, haben ihren Sitz in Hannover.</p>
<p>Die 100 größten Unternehmen in Niedersachen: <a href="https://www.nordlb.de/fileadmin/redaktion/Presse/pdf/2022/Die_100_groessten_Unternehmen_in_Niedersachsen_2021.pdf" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> geht es zur Liste.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Iran: Ausreiseaufforderung für deutsche Staatsangehörige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 11:37:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Am heutigen 3. November hat das Auswärtige Amt eine Ausreiseaufforderung für den Iran ausgesprochen. Damit wurden die bislang geltenden Reise- und Sicherheitshinweise aktualisiert. Vor Reisen nach Iran wird gewarnt und deutsche Staatsangehörige, vor allem auch Doppelstaatler, werden aufgefordert, den Iran zu verlassen. Auf der Website des Auswärtigen Amtes heißt es dazu: "Für deutsche Staatsangehörige  [...]</p>
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<h5><strong>Am heutigen 3. November hat das Auswärtige Amt eine Ausreiseaufforderung für den Iran ausgesprochen. Damit wurden die bislang geltenden Reise- und Sicherheitshinweise aktualisiert.</strong></h5>
<p>Vor Reisen nach Iran wird gewarnt und deutsche Staatsangehörige, vor allem auch Doppelstaatler, werden aufgefordert, den Iran zu verlassen. Auf der Website des Auswärtigen Amtes heißt es dazu: &#8222;Für deutsche Staatsangehörige besteht die konkrete Gefahr, willkürlich festgenommen, verhört und zu langen Haftstrafen verurteilt zu werden. Vor allem Doppelstaater, die neben der deutschen auch noch die iranische Staatsangehörigkeit besitzen, sind gefährdet. In jüngster Vergangenheit kam es zu einer Vielzahl willkürlicher Verhaftungen ausländischer Staatsangehöriger.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/iran-node/iransicherheit/202396">Iran: Reise- und Sicherheitshinweise &#8211; Auswärtiges Amt (auswaertiges-amt.de)</a></p>
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</div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/11/iran-ausreise-aufforderung/">Iran: Ausreiseaufforderung für deutsche Staatsangehörige</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Ausbildungsmarkt: Stagnierende Zahlen trotz bester Perspektiven</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ausbildungsmarkt-zahlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 12:48:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die Zahlen im Bereich der IHK Hannover aktuell auf dem Niveau von 2021. Dabei bietet eine Lehre weiterhin besten Chancen für einen Karrierestart, betont die IHK Hannover.Zum 1. Oktober zeichnet sich auf dem Ausbildungsmarkt im Bereich der IHK Hannover noch keine Erholung gegenüber dem Vorjahr ab: Im IHK-Bezirk Hannover sind bisher 8752 Berufsausbildungsverträge  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ausbildungsmarkt-zahlen/">Ausbildungsmarkt: Stagnierende Zahlen trotz bester Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><div class="page" title="Page 30">
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<h5><strong>Auf dem Ausbildungsmarkt bleiben die Zahlen im Bereich der IHK Hannover aktuell auf dem Niveau von 2021. Dabei bietet eine Lehre weiterhin besten Chancen für einen Karrierestart, betont die IHK Hannover.</strong></h5>
<p>Zum 1. Oktober zeichnet sich auf dem Ausbildungsmarkt im Bereich der IHK Hannover noch keine Erholung gegenüber dem Vorjahr ab: Im IHK-Bezirk Hannover sind bisher 8752 Berufsausbildungsverträge abgeschlossen worden, ein Plus von 0,3 Prozent zum gleichen Zeitpunkt 2021. Die Zahlen bleiben damit auch in diesem Jahr bisher deutlich hinter dem Vorkrisenniveau zurück.</p>
<p>Flächendeckend und über alle Branchen hinweg berichten Unternehmen von deutlich gesunkenen Bewerbungszahlen gegenüber der Situation vor der Pandemie. „Leider werden die Chancen einer dualen Ausbildung oft nach wie vor verkannt&#8220;, sagt IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. „Sie ist eine sehr gute Grundlage für eine Karriere und öffnet sehr viele Möglichkeiten für jede Form der weiteren beruflichen Qualifikation.&#8220; Auch derzeit gibt es noch viele offene Lehrstellen und Vermittlungsangebote: „Ich kann nur dringend dazu aufrufen, diese Chancen jetzt zu nutzen&#8220;, so Bielfeldt.</p>
<p>Im Bereich der IHK Hannover sank die Zahl der Ausbildungsverträge (Stand: 30. September) in den kaufmännischen Berufen um 0,7 Prozent auf 5852. In den industriell-technischen Berufen wurden mit 2900 Verträgen mehr Ausbildungsverhältnisse eingetragen als im Vorjahr (+ 2,1 %). Die einzelnen Branchen melden dabei unterschiedliche Ergebnisse. In den Bereichen Hotel/Gaststätten (690 Verträge/+18,6 %), Industrie (431 Verträge/+ 8,8 %), Versicherungen (196 Verträge/+ 4,8 %) und Elektrotechnik (1046 Verträge/+ 6,1 %) sind nach dem schwierigen zweiten Corona-Jahr 2021 die größten Zuwächse zu verzeichnen. Bei den Bankkaufleuten (225 Verträge/- 14,8 %) und im Verkehrs- und Transportgewerbe (386 Verträge/- 14,8 %) wurden demgegenüber weniger Ausbildungsverträge als im Vorjahr eingetragen.</p>
<p>Vielen Unternehmen sei es zwar gelungen, durch neue Wege im digitalen Ausbildungsmarketing und über Social-Media-Kanäle qualifizierte Jugendliche für die duale Ausbildung zu gewinnen, so die IHK. Ausbildende Unternehmen berichten jedoch weiterhin von sinkenden Bewerbungszahlen. „Manche erhalten sogar überhaupt keine Bewerbungen mehr&#8220;, erläutert Professor Dr. Günter Hirth, Leiter Berufsbildung bei der IHK Hannover. Die IHK betont umso mehr ihre Forderung, das Image der beruflichen Ausbildung deutlich zu verbessern. Dazu müssten unter anderem Unternehmenspraktika und der konkrete Kontakt zur Wirtschaft auch in den Gymnasien deutlich stärker verankert werden.</p>
<p>Die IHK weist darauf hin, dass auch in Krisenzeiten die berufliche Bildung stabile Beschäftigungs- und Karriereperspektiven bietet. Arbeitsmarktprognosen sehen seit Jahren bei Fachkräften mit beruflicher Ausbildung größere Engpässe als im akademischen Bereich. Betrieblich ausgebildete Expertinnen und Experten werden für die Bewältigung der Herausforderungen der Transformation, der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit händeringend gesucht.</p>
<p>„Viele Unternehmen bieten in diesem Jahr weiterhin attraktive Ausbildungsplätze an. Daher ist es sinnvoll, sich auch in den nächsten Wochen noch zu bewerben&#8220;, sagt Hirth. „Wie schon in den Vorjahren, werden viele Ausbildungsverträge auch in diesem Jahr erst spät abgeschlossen.&#8220;</p>
<p>„Die zentrale Herausforderung wird sein, die Schere zwischen offenen Ausbildungsstellen und unvermittelten Bewerberinnen und Bewerbern zu schließen, also so vielen Jugendliche wie möglich noch eine Ausbildung zu ermöglichen&#8220;, so Hirth. Seit Anfang des Jahres unterstützt die IHK Hannover daher ausbildende Unternehmen im Rahmen des Projekts „Passgenaue Besetzung&#8220; intensiv bei der Suche nach Nachwuchsfachkräften (www.ihk.de/hannover/passgenau). Ziel ist es, Ausbildungsinteressierte und die richtigen Betriebe zusammenzubringen. Zusätzlich wurde von den niedersächsischen Industrie- und Handelskammern unter anderem die Ausbildungskampagne „Moin Future&#8220; landesweit ausgerollt (www.moin-future.de).</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/ausbildungsmarkt-zahlen/">Ausbildungsmarkt: Stagnierende Zahlen trotz bester Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Norddeutscher Unternehmertag 2022 in Hannover: Neue Arbeitswelt &#8211; neue Ideen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 10:28:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>New Work und Innovation: Damit ist der Norddeutsche Unternehmertag überschrieben, der am 30. September erstmals wieder in Präsenz in der IHK Hannover zu Gast ist. Themen unter anderem: Neue Empathie im Unternehmen - neuer Spirit in der Führung - Innovationskraft von Teams fördern. Außerdem geht es beim Unternehmertag um neue Wertschöpfungsbeziehungen im Handel und um  [...]</p>
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<div class="textLayer">New Work und Innovation: Damit ist der Norddeutsche Unternehmertag überschrieben, der am 30. September erstmals wieder in Präsenz in der IHK Hannover zu Gast ist. Themen unter anderem: Neue Empathie im Unternehmen &#8211; neuer Spirit in der Führung &#8211; Innovationskraft von Teams fördern.</div>
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<p>Außerdem geht es beim Unternehmertag um neue Wertschöpfungsbeziehungen im Handel und um nachhaltige Logistik.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Der Norddeutsche UnternehmerTag ist ein jährlich stattfindendes branchenübergreifendes Treffen der Wirtschaftsstufen Handel und Dienstleistung. Hier werden verschiedenste aktuelle Themen, die den Großhandel und die mit ihm verwobenen Wirtschaftsbereiche bewegen, mit Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutiert. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen AGA Norddeutscher Unternehmerverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung sowie die IHK Nord. Gastgeber ist in diesem Jahr die IHK Hannover.</p>
<p>Mehr zum <a href="https://www.aga.de/leistungen/events-tagungen/norddeutscher-unternehmertag/norddeutscher-unternehmertag-2022">Programm</a> und eine <a href="https://www.aga.de/leistungen/events-tagungen/norddeutscher-unternehmertag/anmeldung-zum-norddeutschen-unternehmertag-2022">Möglichkeit, sich anzumelden</a>, finden Sie auf der Website des AGA.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort: Sieger prämiert</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 13:09:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. September 2022 wurden in Lüneburg die zwölf Sieger des zum fünften Mal durchgeführten landesweiten Wettbewerbs ‚Wettbewerb "Gemeinsam aktiv - Handel(n) vor Ort 2022"  prämiert. Unter dem Motto ‚Aufbruch In die Zukunft‘ waren Projekte gefragt, die dazu beitragen, neue Ideen zu entwickeln, die gegenseitige Unterstützung zu fördern oder die Daseinsvorsorge zu sichern. Bewerben konnten sich  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/wettbewerb-gemeinsam-aktiv/">Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort: Sieger prämiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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<p>Am 13. September 2022 wurden in Lüneburg die zwölf Sieger des zum fünften Mal durchgeführten landesweiten Wettbewerbs ‚Wettbewerb &#8222;Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort 2022&#8220;  prämiert. Unter dem Motto ‚Aufbruch In die Zukunft‘ waren Projekte gefragt, die dazu beitragen, neue Ideen zu entwickeln, die gegenseitige Unterstützung zu fördern oder die Daseinsvorsorge zu sichern. Bewerben konnten sich Einzelhandelsbetriebe, Standortgemeinschaften und Genossenschaftsmodelle.</p>
<p>Aufs Treppchen schafften es dabei auch zwei Gemeinschaften und zwei Betriebe aus der IHK-Region:</p>
<ul>
<li>Edomo &#8211; Gutes aus der Region online erhältlich<br />
sorum GmbH, Hann. Münden</li>
<li>Neues Portal <a href="http://www.hannover-nordost.de">www.hannover-nordost.de</a> Forum Hannover Nordost e. V.</li>
<li>FÜHLdichGUT-Store, Hannover</li>
<li>Komplexe Herausforderungen benötigen ganzheitliche Lösungen<br />
Werbegemeinschaft Kauf Park Göttingen</li>
</ul>
<p>Der Wettbewerb ist ein Gemeinschaftsprojekt des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums mit der Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN), dem Handelsverband Niedersachsen-Bremen (HNB), dem Genossenschaftsverband Weser Ems (GVWE) sowie dem Nordenham Marketing und Touristik e. V. (NMT).</p>
<p><a href="https://www.wettbewerb-gemeinsam-aktiv.de/wettbewerb">Hinweise zum Wettbewerb und (demnächst) zu den Siegern</a></p>
<p><a href="https://cache.pressmailing.net/content/cbc26b88-851a-4df7-a6e0-ef521b897232/20220914%20IHKN%20Handelswettbewerb.pdf">Presseinformation</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/09/wettbewerb-gemeinsam-aktiv/">Gemeinsam aktiv &#8211; Handel(n) vor Ort: Sieger prämiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Volkswagen Nutzfahrzeuge spendet 70.000 Euro an die Hannoversche Kinderheilanstalt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 08:53:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dr. Astrid Fontaine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hannover. Die Hannoversche Kinderheilanstalt und Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) feiern das fünfjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Seit 2017 unterstützt die VW-Marke mit Sitz in Hannover-Stöcken mit seiner jährlichen finanziellen Spende die gemeinnützige Stiftung im Stadtteil Hannover-Bult. Die Spende von 70.000 Euro stellt das Hauptengagement von VWN dar und ist somit im fünften Jahr in Folge der Spendenleuchtturm  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/vwn-spende-kinderheilanstalt/">Volkswagen Nutzfahrzeuge spendet 70.000 Euro an die Hannoversche Kinderheilanstalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover.</strong> Die Hannoversche Kinderheilanstalt und Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) feiern das fünfjährige Jubiläum ihrer Partnerschaft. Seit 2017 unterstützt die VW-Marke mit Sitz in Hannover-Stöcken mit seiner jährlichen finanziellen Spende die gemeinnützige Stiftung im Stadtteil Hannover-Bult. Die Spende von 70.000 Euro stellt das Hauptengagement von VWN dar und ist somit im fünften Jahr in Folge der Spendenleuchtturm der Nutzis.</p>
<p>„Die großartige Unterstützung von Volkswagen Nutzfahrzeuge ist in diesen besonderen Zeiten ein wunderbares, vorweihnachtliches Geschenk. Es ist ein fabelhaftes Gefühl für uns alle Auf der Bult, dass uns ein so großes hannoversches Traditionsunternehmen schon seit Jahren unterstützt“, sagte Dr. Agnes Genewein, Vorständin der Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt bei der symbolischen Spendenübergabe. „Für uns bei den Nutzis ist es wichtig nicht nur unternehmerischen Erfolg zu erzielen, sondern auch soziale Verantwortung zu übernehmen. Umso mehr freue ich mich, dass wir als VWN einen kleinen Beitrag zu den fantastischen Leistungen des Kinderkrankenhauses Bult leisten. Die Aktivitäten und die Unterstützung, die unseren Jüngsten in der Kinderheilanstalt zu Gute kommen, haben mich persönlich zutiefst beeindruckt. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns im fünften Jahr in Folge für die Kinderheilanstalt einsetzen und unsere diesjährige Spende zur Renovierung des SPZ genutzt wird. Dies ist eine echte Herzensangelegenheit von allen Kolleginnen und Kollegen bei VWN“, erklärte Dr. Astrid Fontaine, VWN-Vorständin für Personal und Transformation.</p>
<p>Der Fokus liegt in diesem Jahr auf der behinderten- und kindgerechten Renovierung des Sozialpädiatrischen Zentrums Auf der Bult (SPZ). Es dient zur ambulanten Betreuung entwicklungsauffälligen, behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern und Jugendlichen durch umfassende medizinische, psychologische und sozialmedizinische Therapien und Beratungen. Im SPZ werden pro Jahr über 10.000 Kinder und Jugendliche behandelt. Es ist als Zentrum für Tuberöse Sklerose und als Neuromuskuläres Zentrum Hannover zertifiziert.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2021/11/vwn-spende-kinderheilanstalt/">Volkswagen Nutzfahrzeuge spendet 70.000 Euro an die Hannoversche Kinderheilanstalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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