<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Featured IHK Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/category/feat-ihk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/category/feat-ihk/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jan 2025 15:43:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>
	<item>
		<title>Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=27075</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen. Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/">Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen.</strong></h6>
<p>Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende 2024 zwar um fünf auf jetzt 80 Punkte gestiegen. Auftragsaufgänge, Exporterwartungen, Konsumneigung: Auch hier ging es jeweils leicht aufwärts. &#8222;Man denkt, das ist eine leichte Erholung&#8220;, sagte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Aber bei der Vorstellung der Umfrage unter 1950 Unternehmen in Niedersachsen nahm sie die Ergebnisse genauer unter die Lupe.</p>
<h6><strong>Deutlich Luft nach oben</strong></h6>
<p>Denn erstens bleiben die Werte der Indikatoren, auch wenn sie gestiegen sind, allesamt unter den langjährigen Durchschnitten. Beim Konjunkturklimaindikator zum Beispiel beträgt der Abstand mehr als 20 Punkte: „Luft nach oben“, so Bielfeldt.</p>
<p>Außerdem führt sie den leichten Anstieg weniger auf eine Verbesserung der Geschäftszahlen zurück als auf eine Stimmungsverbesserung, nachdem der Weg zu Neuwahlen frei geworden ist. Aber: „Eine neue Bundesregierung ist nicht automatisch ein Signal für bessere Investitionsbedingungen und weniger Bürokratie“, sagte Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Politische Unsicherheit prägt die Wirtschaft</strong></h6>
<p>Außerdem bleibt die Unsicherheit, was nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten passiert. Angespanntes Abwarten, so beschrieb die IHKN-Hauptgeschäftsführerin die aktuelle Lage. Fast drei Viertel der niedersächsischen Unternehmen sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen derzeit das größte Konjunktur-Risiko. „Das gab es so noch nie“, sagte IHK-Konjunkturexperte Dr. Martin Knufinke.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sehen die Unternehmen aktuell die Inlandsnachfrage. Der Fachkräftemangel, lange ganz weit oben unter den meistgenannten Problemen aus Sicht der Wirtschaft, liegt inzwischen noch hinter den Arbeitskosten auf Rang vier der Top-Risiken. Aktuell sieht aber immer noch jedes zweite Unternehmen hier eine Konjunkturgefahr.</p>
<h6><strong>Investitonspläne in wichtigen Industriezweigen</strong></h6>
<p>Sorgen macht aber insbesondere der Blick auf die Investitionspläne der Unternehmen. Die sind im Gegensatz zu den anderen Indikatoren weiter auf Talfahrt. „Hier zeigt sich das ganze Ausmaß der Verunsicherung“, erklärte Maike Bielfeldt.</p>
<p>Geradezu dramatisch aber ist die Entwicklung bei wichtigen Industriebranchen, im Automobilbau, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik. Hier sind die Investitionsabsichten in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangenen – und das ganz besonders in der für Niedersachsen so wichtigen Fahrzeugindustrie. Hinzu kommt, dass nach den Worten Bielfeldts Maschinen in der Industrie eher repariert als durch neue ersetzt werden. Damit fehlen technischer Fortschritt und Innovationen, was sich auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</p>
<h6><strong>Vor einem Jahr der Stagnation</strong></h6>
<p>Im Ergebnis erwartet die IHKN-Hauptgeschäftsführerin im laufenden Jahr eine Stagnation der niedersächsischen Wirtschaft. Damit liegt sie in etwa auf einer Linie mit der Nord/LB. Die hat in ihrer Prognose zwar mit minus 0,2 Prozent eine leicht negative Erwartung für das niedersächsische Wirtschaftswachstum. Aber auch ein solcher Wert bedeutet im Wesentlichen Stagnation und kann durch jede die Wirtschaft treffende Entwicklung weiter ins Negative oder auch in den Plusbereich drehen.</p>
<p>Die wirklich positiven Nachrichten aus der IHKN-Umfrage sind vergleichsweise dünn gesät, ab es gibt sie. Der Tiefbau profitiert vom Sanierungsbedarf der Infrastruktur, und das angesichts des Zustands von Straßen oder Brücken wohl noch jahrelang. Eine Stütze bleibt der Dienstleistungsbereich. Hier mache sich bemerkbar, so Maike Bielfeldt, dass in der derzeit angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage sich Menschen etwas Gutes tun wollen, also Geld zum Beispiel für Wohlbefinden, Gesundheit oder Fitness ausgeben.</p>
<h6><strong>Impulse aus Berlin nach den Wahlen erforderlich</strong></h6>
<p>Demgegenüber stehen stagnierende Bereiche und Abwärtsrisiken. Zwar ist noch ungewiss, was in den USA in den kommenden Wochen passiert. Umso mehr gilt es aber, die politische Dunkelflaute zu überwinden, machte Bielfeldt deutlich. Bürokratie, Energiepreise, Arbeitskosten, Steuern und Fachkräftemangel sind die Themen. Nötig seien Investitionen und Innovationen: „Die nächste Bundesregierung wird unsere Strukturprobleme angehen und Impulse für die Transformation der Wirtschaft setzen müssen“, so die IHKN-Hauptgeschäftsführerin.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-fuer-viertes-quartal-2024-6414972">IHKN-Konjunkturumfrage</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/">Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/dunkelflaute-konjunktur/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Jedlicka]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Heise]]></category>
		<category><![CDATA[Molly Suh]]></category>
		<category><![CDATA[Northeim]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26875</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26776</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine haben in Deutschland Zuflucht nach dem Ausbruch des Angriffskriegs Russlands gesucht. Iryna Paziuk lebt seit März 2022 in Göttingen und bemüht sich gerade intensiv um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Im November absolvierte die 40-Jährige ein Praktikum in der IHK Hannover. Für Iryna Paziuk ist es  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/">Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine haben in Deutschland Zuflucht nach dem Ausbruch des Angriffskriegs Russlands gesucht. Iryna Paziuk lebt seit März 2022 in Göttingen und bemüht sich gerade intensiv um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Im November absolvierte die 40-Jährige ein Praktikum in der IHK Hannover.</h5>
<p>Für Iryna Paziuk ist es der erste Kontakt mit dem deutschen Arbeitsmarkt. Die 40-jährige Ukrainerin hat im November ein vierwöchiges Praktikum in der IHK Hannover absolviert. Den Kontakt zur IHK hat die Göttinger Unternehmerin Larissa Kirchner hergestellt, die seit Beginn des russischen Angriffskriegs Deutschkurse für Geflüchtete anbietet und auch immer  wieder Exkursionen und Besuche bei Unternehmen organisiert. Iryna Paziuk konnte im Rahmen ihres Praktikums sowohl die Arbeit in der IHK-Geschäftsstelle in Göttingen sowie in der Zentrale in Hannover die Bereiche Berufsbildung und International kennenlernen. In ihren eigenen Worten hat die 40-Jährige einen kurzen Bericht über ihr Praktikum und ihre eigene Geschichte verfasst.</p>
<p><strong>Meine Geschichte</strong><br />
„Mein Name ist Iryna Paziuk und ich bin 40 Jahre alt. Ich bin geschieden und habe einen 17-jährigen Sohn. Ich wurde in der Stadt Kaharlyk in eine wunderbare, eng verbundene Familie hineingeboren. Nach der Schule ging ich zur Universität. Ich machte meinen Abschluss an der Nationalen Wirtschaftsuniversität in Kiew. Danach arbeitete ich in einer Bank, dann in einer Versicherungsgesellschaft und schließlich in einem Öl-Handelsunternehmen. Im Februar 2022 änderte sich mein Leben in ein Vorher und Nachher. Als der Krieg ausbrach, war ich verängstigt und verstand nicht, was mit meinem Land geschah. Dann, nach den ersten schrecklichen Ereignissen, beschlossen wir zu gehen. Zuerst gingen wir in die Westukraine, um bei Freunden zu leben. Im März 2022 verließen wir dann die Ukraine in Richtung Deutschland. Eine Freundin von mir lebte bereits hier. Sie fand eine Familie, die mich und meinen Sohn zunächst bei sich aufnahm. Nach einigen Wochen haben wir uns eine eigene Unterkunft gesucht. Mein Sohn besucht jetzt die Berufsschule in Göttingen. Er hat schon viele deutsche Freunde hier, und es gefällt ihm sehr gut. Er treibt Sport und spielt Fußball in einem Verein. Ich bin dabei meine Deutschkenntnisse zu verbessern und plane, mir nach dem Abschluss einen Job in meinem Beruf als Buchhalterin zu suchen. In der Ukraine habe ich 15 Jahre lang als Buchhalterin gearbeitet. Ich habe viel Erfahrung in diesem Beruf. Ich bin Deutschland dankbar für die starke Unterstützung für meine Familie und alle Flüchtlinge aus der Ukraine. Ich bin dankbar dafür, dass wir in die Gesellschaft integriert wurden, dass Sprachkurse angeboten wurden und dass unsere Kinder die Möglichkeit hatten, hier zu studieren und eine gute Ausbildung zu erhalten.“</p>
<p><strong>Mein Praktikum bei der IHK Hannover</strong><br />
„Das Praktikum bei der IHK Hannover im internationalen Bereich bot mir eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrung in der Zusammenarbeit mit internationalen Delegationen zu sammeln und meine Fähigkeiten in der Geschäftskommunikation und bei der Informationsrecherche weiterzuentwickeln. Eine der zentralen Aufgaben bestand in der Vorbereitung von Schreiben für die ukrainische Delegation aus Mykolajiw, zusammen mit Referentin Beate Rausch. Im Rahmen dieses Projekts war es notwendig, Informationen über jedes Delegationsmitglied zu sammeln und zu analysieren. Dazu gehörte die Recherche zu Positionen sowie eine Beschreibung der Funktionen und Aufgaben, die die Delegierten in ihren jeweiligen Unternehmen wahrnehmen. Auf Grundlage der gesammelten Informationen erstellte ich kurze Profile für jedes Mitglied der Delegation. In diesen Profilen lag der Schwerpunkt auf der beruflichen Rolle sowie den wesentlichen Zuständigkeiten und Zielen ihrer Abteilungen. Ich habe in der Zeit in der IHK wertvolle Erfahrungen in der Recherche und Strukturierung von Informationengesammelt. Zudem habe ich nun ein besseres Verständnis für den Aufbau offizieller Dokumente und Geschäftsschreiben im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit. Auch in den anderen Abteilungen der IHK Hannover bin ich gut aufgenommen worden. Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und unterstützend, und das Team ist hilfsbereit und kompetent. Besonders schätze ich die Möglichkeit, in  internationalen Projekten zu arbeiten, was mir erlaubt, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und meine Kenntnisse in der interkulturellen Kommunikation zu erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/">Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[meine-ausbildung-in-Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus. Die Website www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus.</strong></h6>
<p>Die Website <a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a> bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.</p>
<h6><strong>&#8222;Karrierechancen auf dem Silbertablett&#8220;</strong></h6>
<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der <a href="http://www.ihk-n.de">IHK Niedersachsen</a> als Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Land, weist auf die mehr als 300 unterschiedlichen Ausbildungsberufe hin, die von Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie, Handel, Handwerk und Pflege angeboten werden. „Wir wollen junge Menschen für den Karrierestart mit einer Ausbildung begeistern“, so Bielfeldt. Sie nannte die neue Website ein „digitales Silbertablett“, auf dem Karrierechancen vor Ort zu finden seien.</p>
<h6><strong>Website sucht selbstständig nach Lehrstellen</strong></h6>
<p>Ziel der Website ist es, die Wirtschaft mit einer Bühne für die Ausbildungsplatz-Angebote bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dabei sucht die Website selbstständig im Internet bei Unternehmen, der Arbeitsagentur und weiteren Portalen nach dort veröffentlichten Lehrstelle. Die werden dann auf der neuen an einem Ort Website gebündelt. Die freien Ausbildungsplätze können nach Beruf, Ort und Ausbildungsunternehmen gefiltert werden. Wer auf eine klickt, wird auf die Website geleitet, auf der die Stelle ursprünglich veröffentlicht wurde. Außer werden regionale Veranstaltungen zur Berufsorientierung wie Ausbildungsmessen und Berufsberatungen angezeigt.</p>
<h6><strong>Start parallel zu bundesweiter Werbekampagne</strong></h6>
<p>„Uns war es wichtig, ein reichweitenstarkes Serviceangebot für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu initiieren und gleichzeitig die regionalen Ausbildungsunternehmen mit ihren ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen noch sichtbarer zu machen“, betont Sönke Feldhusen, IHKN-Sprecher Berufliche Bildung. Der Website-Launch in Niedersachsen kommt pünktlich zum Start einer groß angelegten Werbekampagne mit großformatigen Plakaten und in den sozialen Medien der bundesweiten Aktion „Ausbildung macht mehr aus uns – Jetzt #könnenlernen“.</p>
<p>Wichtig auch: Obwohl das aktuelle Ausbildungsjahr noch läuft, kann auch jetzt noch eine Ausbildung begonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lies führt Wirtschaftsdelegation nach Detroit und Seattle</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 11:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured International]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Cleanteach]]></category>
		<category><![CDATA[Delegationsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Seattle]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25588</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Land Niedersachen plant eine Wirtschaftsdelegationsreise in die USA vom 30. September bis zum 4. Oktober. Geleitet wird die Delegation von Minister Olaf Lies. Es geht vom Osten in den Westen – als Stationen stehen Detroit, Michigan und Seattle, Washington State auf der Reiseagenda. Das Thema: Cleantech. Es geht um Ideen und Verfahren, die ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/">Lies führt Wirtschaftsdelegation nach Detroit und Seattle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Land Niedersachen plant eine Wirtschaftsdelegationsreise in die USA vom 30. September bis zum 4. Oktober. Geleitet wird die Delegation von Minister Olaf Lies. Es geht vom Osten in den Westen – als Stationen stehen Detroit, Michigan und Seattle, Washington State auf der Reiseagenda. Das Thema: Cleantech. Es geht um Ideen und Verfahren, die ein Mehr an Leistung und Produktivität versprechen, Emissionen gleichzeitig reduzieren und die Ressourcen schonen.</strong></h6>
<p>Energieeffizienz und erneuerbare Energie. Wasserstoff, nachhaltige Mobilität und Infrastruktur. Erneuerbare Werkstoffe sowie den effiziente Einsatz von Ressourcen und Materialien. Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Alles Themen, die in Niedersachsen unter der großen Überschrift Klimaneutralität ziemlich weit oben auf seiner Agenda stehen. Gelingen wird die Transformation allerdings nur mit Produkten, Technologien und viel Know-how und neuen Ideen aus der Wirtschaft.</p>
<p>Niedersächsische Unternehmen bieten hier bereits viel. Doch ein Blick über den Tellerrand lohnt immer: Was heute schon geht, wo etwas gehen könnte, mit welchen Herausforderungen Betriebe auf dem Weg hin zum klimaneutralen Wirtschaften konfrontiert werden, welche Ideen und Maßnahmen es in den USA gibt, um mit dem Klimawandel umzugehen: Das soll eine  Wirtschaftsdelegationsreise mit Olaf Lies in die USA zeigen.</p>
<p>Die Vereinigten Staaten haben auf nationaler Ebene mit Gesetzen wie dem Inflation Reduction Act oder dem Bipartisan Infrastructure Law Weichen für eine klimaneutrale Transformation der Wirtschaft gestellt. Die Emissionen sanken 2023 um 158,5 Millionen Tonnen auf 4,64 Milliarden Tonnen. Gedreht wird an vielen Schrauben – auch oder ganz besonders in Detroit und Seattle.</p>
<h6><strong>Automobil-Metropole Detroit vom 30. September bis 2. Oktober</strong></h6>
<div id="attachment_25595" style="width: 610px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25595" class="wp-image-25595 size-fusion-600" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-600x400.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/gateway-to-freedom-7428450_1280.jpg 1000w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><p id="caption-attachment-25595" class="wp-caption-text">Detroit &#8211; gleichzeitig geschichtsträchtig und zukunftsorientiert.</p></div>
<p>Wenn es eine Stadt gibt, in der das Wort &#8222;Industrie&#8220; das meiste Gewicht hat, dann ist es vielleicht Detroit. Der Motor City steckt industrieller Ehrgeiz in den Knochen. Hier wurde nicht nur das Fließband erfunden. Aus Detroit stammen auch zahllose neue Geschäftsmethoden, die die gesamte amerikanische Wirtschaft umgestaltet haben. Und so ist es auch noch heute: Für den Einsatz alternativer Kraftstofftechnologien gibt es wohl kaum eine andere Stadt in den USA, die über ein so großes Know-how, gut ausgebildete Arbeitskräfte und Cluster an Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen verfügt. In der verarbeitenden Industrie und dem Technologiesektor, die beide zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Bundesstaates Michigan gehören, findet man ein florierendes Fertigungsökosystem. Es geht weit über Autos hinaus. Ideen für innovative und ressourcenschonende Produkte und Lösungen werden hier umgesetzt – mit intelligenten Werkstoffen, Maschinen und Robotern, unter Einsatz von KI-Technologie.</p>
<h6><strong>Seattle: Großstadt mit solider grünen Tradition &#8211; 2. -4. Oktober</strong></h6>
<p>Washington State hat schon lange eine solide grüne Tradition: Ein Viertel der gesamten Wasserkraft in den USA stammt von hier. Mehr als 1.700 Onshore-Windturbinen tragen als eine von vielen Quellen dazu bei, dass die Energieversorgung des Staates derzeit zu 73 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht. Schon lange kümmern sich Unternehmen hier um ihren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck.</p>
<p>In Seattle, der zweitgrünsten Stadt in den Vereinigten Staaten, ist man besonders aktiv. Junge und innovative Unternehmen bauen auf Tradition und ein etablierters Ökosystem. Und das in Kombination mit zahlreichen Fonds für saubere Energie, Cleantech-Zuschüsse und Risikokapital: Seattle hat sich zu einem bedeutenden Zentrum für umweltfreundliche Technologien entwickelt. Hier wurde der weltweit erste und größte kohlenstofffreie LKW, der sich im Betrieb wettbewerbsfähig gegenüber dem Diesel erwies, entwickelt. Und hier wird mit dem Fusionskraftwerk des US-amerikanischen Startups Helion Energy vielleicht die Zukunft der Energie geschrieben.</p>
<h6><strong>Neugierig und interessiert an der Reise? </strong></h6>
<p>Wer an der Delegationsreise teilnehmen will, findet ein <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/international/aktuell-international/delegationsreise-zum-thema-cleantech-in-die-usa-6186956">weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten</a> auf der Website der IHK Hannover.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/">Lies führt Wirtschaftsdelegation nach Detroit und Seattle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/lies-wirtschaftsdelegation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Monika Scherf]]></category>
		<category><![CDATA[Nbank]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/">Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen fördern, so das Wirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Ziel des Programms ist es, die digitale Transformation in KMU zu beschleunigen, um Wertschöpfungspotenziale zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern.</p>
<p>Projekte, die mit dem neuen Digitalbonus gefördert werden sollen, müssen einen maßgeblichen Digitalisierungsfortschritt und Innovationsgehalt aufweisen. Möglich ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 35 Prozent bei kleinen Unternehmen und bis zu 20 Prozent bei mittleren Unternehmen. Die Förderhöhe beträgt mindestens 3000 Euro und maximal 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks sowie freiberuflich Tätige, die Investitionen im Bereich Life Sciences oder E-Health tätigen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen.</p>
<p>Die NBank-Website mit einem Fördercheck, der zeigt, ob Sie für das Programm in Frage kommen, finden Sie <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/F%C3%B6rderchecks/F%C3%B6rdercheck-Digitalbonus-innovativ.html">hier</a>.</p>
<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) begrüßt den Start des neuen Programm, das auch zukunftsweisende Technologien wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz fördert. Allerdings hätten sich die Industrie- und Handelskammern gewünscht, dass parallel außerdem die Basisförderung fortgeführt worden wäre, sagte IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf. „Wir müssen Digitalisierung in allen Branchen und Unternehmensgrößen mit unterschiedlichen Ansätzen unterstützen, um im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“</p>
<p>Die bisherige, in der vergangenen Legislaturperiode nach und nach immer weiter aufgestockte Förderung über den Digitalbonus hat in den niedersächsischen Unternehmen ein Vielfaches an privaten Digitalisierungsinvestitionen ausgelöst. Laut Niedersachsen-Auswertung der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2023 hat die niedersächsische Wirtschaft zuletzt einen spürbaren Digitalisierungsschritt geschafft. Die Digitalisierung umfasst dabei die Weiterentwicklung der Produkte, der unternehmensinternen Prozesse und in Teilen sogar des gesamten Geschäftsmodells.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/">Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 12:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Mirko-Daniel Hoppe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25194</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Leiter Industrie und Verkehr der der IHK Hannover, kommentiert die aktuelle Lage der Konjunktur: Jetzt diskutieren wir schon über Zehntelprozentpunkte. Zuletzt haben Regierung und Institute ihre Wachstumsprognosen auf niedrigem Niveau  minimal angehoben. Aber alles bleibt unter einem halben Prozent. Dass die EU Deutschland zuletzt wieder schwächer bei nur plus 0,1 Prozent sah,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/">Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Dr. Mirko-Daniel Hoppe, Leiter Industrie und Verkehr der der IHK Hannover, kommentiert die aktuelle Lage der Konjunktur:<br />
</strong></h5>
<p>Jetzt diskutieren wir schon über Zehntelprozentpunkte. Zuletzt haben Regierung und Institute ihre Wachstumsprognosen auf niedrigem Niveau  minimal angehoben. Aber alles bleibt unter einem halben Prozent. Dass die EU Deutschland zuletzt wieder schwächer bei nur plus 0,1 Prozent sah, zeigt umso mehr, wie dicht wir an einer Rezession entlangschrammen.</p>
<p>Mehr als ein leichtes Aufflackern des Konjunkturfeuers stellen aber auch die etwas lichteren Prognosen kaum dar. Eine wirkliche Erholung ist nicht auszumachen, selbst wenn Konsum und Exporte doch wieder leicht anspringen. Ein leichtes Plus birgt allerdings auch die Gefahr, dass sich Hoffnung breit macht: Es wird schon gehen, ohne die wirklichen Probleme anzupacken.</p>
<p>Es wird nicht gehen: Deutschland hat sich zur Wachstumsbremse Europas entwickelt. Nahezu alle anderen Länder – die ja mit denselben externen Einflüssen konfrontiert sind – entwickeln sich besser als Deutschland.</p>
<p>Apropos externe Einflüsse: Die weltweiten Risiken sind kaum noch zu überblicken, und hinter jeder Ecke lauert das nächste. Für die unmittelbar betroffenen Menschen ist das schon jetzt dramatisch. Aber das Arsenal möglicher Gefahren bedroht auch den Welthandel. Wird nur eine real, wären die Folgen erheblich. Und gleich mehrere? Kaum auszudenken. Wobei die deutsche Außenwirtschaft oft als größter Verlierer gilt.</p>
<p>Das Eis ist dünn und hat teilweise Risse. Unabhängig davon – oder umso mehr – müssen wir unsere Hausaufgaben machen. Es geht dabei um viel mehr als eine Konjunkturdelle. Die strukturellen<br />
Probleme überwiegen. Der Standort droht seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Unternehmen stellen ihre Investitionen vor Ort zurück: Gründe sind sprunghafte Wirtschaftspolitik, Bürokratielast oder die Energiepreise. Die Liste ließe sich problemlos um langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, Arbeitskräftemangel oder hohe Steuerlast erweitern. Da investiert man lieber gleich in den USA oder lässt es komplett.</p>
<p>Wir brauchen diese Investitionen aber dringend hier, damit unser Potenzialwachstum nicht verloren geht und wir im Falle eines Aufschwungs überhaupt wachsen können!  Es ist, als ob die Wirtschaft auf einen Befreiungsschlag wartet: Endlich ein investitionsfreundlicher Kurs, der auch gehalten wird. Was die Unternehmen dabei am meisten suchen, ist Vertrauen in die Wirtschaftspolitik. Und eine wirkliche Reduzierung der Bürokratie. Beides stand zuletzt in der IHKN-Konjunkturumfrage als Voraussetzung für Investitionen hierzulande weit oben &#8211; noch vor Steuererleichterungen oder Investitionsprämien: Ein klares Signal.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/">Konjunktur: Kraftlos auf dünnem Eis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/konjunktur-kommentar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ottobock gewinnt österreichischen Designpreis</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ottobock-designpreis/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ottobock-designpreis/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 13:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Duderstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Ottobock]]></category>
		<category><![CDATA[Prothese]]></category>
		<category><![CDATA[Staatspreis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Duderstadt. Anlässlich der 50. Preisverleihung überreichte vergangenen Abend Roland Weinertvoms österreichischen Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, den renommierten Staatspreis Design 2024 an das Medizintechnikunternehmen Ottobock, und zwar für seine innovative Funktionshilfe Skeo Up Daily Assist. Das ist eine passive, wasserfeste Alltagshilfe für Menschen mit einer Unterarm-Amputation. Entwickelt wurde das Medizinprodukt mit dem Ziel, eine praktische  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ottobock-designpreis/">Ottobock gewinnt österreichischen Designpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;"><strong>Duderstadt.</strong> Anlässlich der 50. Preisverleihung überreichte vergangenen Abend Roland Weinertvoms österreichischen Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft, den renommierten Staatspreis Design 2024 an das Medizintechnikunternehmen Ottobock, und zwar für seine innovative Funktionshilfe <em><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-style: normal;">Skeo Up Daily Assist.</span></em><i> </i><em><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-style: normal;">Das </span></em>ist eine passive, wasserfeste Alltagshilfe für Menschen mit einer Unterarm-Amputation. Entwickelt wurde das Medizinprodukt mit dem Ziel, eine praktische und unmittelbare Lösung anzubieten. Gerade in Kriegs- und Krisengebieten ist der Bedarf nach einer schnellen und einfach händelbaren Versorgung enorm, so Ottobock.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.5pt; font-family: 'Arial',sans-serif;">Die Funktionshilfe besitzt einen austauschbaren Klemmadapter in der Handfläche. Dieser kann Gegenstände bis zu einem Umfang von vier Zentimetern festhalten, wie Rasierer, Zahnbürsten oder Schwämme. Das Designteam von Ottobock hatte während der Entwicklung nicht den Anspruch, die menschliche Hand nachzubilden. Vielmehr wollten sie den betroffenen Menschen eine funktionelle Erweiterung ihres verbleibenden Armstumpfes ermöglichen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ottobock-designpreis/">Ottobock gewinnt österreichischen Designpreis</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/ottobock-designpreis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2024 10:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Themen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sustainability Reporting Directive]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Green Deal]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[LkSG]]></category>
		<category><![CDATA[NACE-Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24968</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Falko Lehmeier Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen. „Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/">Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Falko Lehmeier</strong></p>
<h6>Viele Unternehmen stehen neuen Regularien wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Das Seminar „Betrifft Mittelstand“, das die IHK Mitte April zusammen mit der Fachhochschule Wedel durchgeführt hat, sollte für den ersten Durchblick sorgen.</h6>
<p>„Die Ziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes sind richtig und werden von unserer innovativen Wirtschaft bereits mit Nachdruck verfolgt. Berichtspflichten und ein Mehr an Bürokratie müssen jetzt zusätzlich bewältigt werden“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, in der Begrüßung der etwa 70 Teilnehmenden am 19. April im Plenarsaal der IHK fest. Mit der Veranstaltung „Betrifft Mittelstand: Praxisseminar zur Nachhaltigkeit im Mittelstand. Pflichten, Strategie, Umsetzung und Berichterstattung“ wollte die IHK Hannover Unternehmerinnen und Unternehmer über den regulatorischen Zusammenhang, Anwendungsbereiche, „European Sustainability Reporting Standard“ (ESRS) und Wesentlichkeitsanalyse, die Prüfung der Nachhaltigkeitsberichterstattung sowie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) informieren. Die Referenten – Professor Dr. Alexander Fischer und Professor Dr. Stefan Weber von der Fachhochschule Wedel &#8211; gaben dazu Beispiele aus der Praxis sowie wertvolle Informationen und Hinweise.</p>
<p>Angestoßen durch den European Green Deal und die Bundesgesetzgebung sehen sich viele Unternehmen der Umsetzung neuerer Regularien wie der CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive), der EU-Taxonomie oder auch dem deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) gegenüber. Aber durch den sogenannten „Trickle-Down-Effekt“ werden fast ausnahmslos alle Unternehmen mittelbar mit den Regelungen in Berührung kommen.</p>
<p>Den Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden in der Veranstaltung – unabhängig von ihrer eigenen Betroffenheit durch die Regelungen – klar, wie tiefgreifend diese den Alltag der Unternehmerinnen und Unternehmen ändern werden. Nicht allein die durch die Regelungen direkt betroffenen Unternehmen werden künftig in den Bereichen Ökologie, Soziales und Unternehmensstrategien Daten vorhalten und Strategien entwickeln, wie mit Risiken zukünftig umzugehen sein wird. Die Regelungen erstrecken sich über Liefer- und auch Wertschöpfungsketten, sodass auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über Kunden oder Lieferanten mittelbar betroffen sein werden. Sie werden zukünftig verstärkt Daten in der jeweils richtigen Qualität gemeinsam mit Dienstleistungen oder Waren bereitstellen und auch empfangen.</p>
<p>Eine Besonderheit der Nachhaltigkeitsberichterstattung nach der CSRD ist bspw. die Einbindung des Kapitalmarkts. Nachhaltige Investments soll so der Vorzug gegenüber klimabelastenden gegeben werden. Eine Marktfähigkeit für klima- und ressourcenschonendes Wirtschaften herzustellen, ist ohne Zweifel ein richtiger Schritt. Für die Praxis allerdings bedeutet dies, dass ein System der Informationsgewinnung und des Managements eingerichtet werden muss, damit mögliche marktliche Vorteile überhaupt nutzbar gemacht werden können. Das wird in den meisten Fällen nur als Chefsache im Unternehmen zu etablieren sein. „Es geht um Transformation, und wenn die oberste Geschäftsführung das nicht wahrnimmt, ist das Projekt zum Scheitern verurteilt“, erklärte Weber.</p>
<p>Ferner sind die Fülle und Komplexität Datenpunkte nach der ESRS nicht zu unterschätzen: In zwölf Kapiteln werden mit etwa 1000 Datenpunkten rund 80 Themen qualitativ sowie quantitativ adressiert. Für die weiteren, angekündigten branchenspezifischen Datenpunkte gilt allerdings abwarten, bis sie beschlossen wurden. Für nicht-berichtspflichtige Unternehmen werden keine Datenstandards vorgegeben &#8211; mit dem „Voluntary SME-Standard“ (VSME) wird aber eine deutlich reduzierte und freiwillige Form der ESRS angeboten werden. Aber auch hier ist der Abstimmungsprozess noch nicht beendet. Dennoch sollte keine Zeit ungenutzt verstreichen, „Handeln Sie jetzt“, forderte Fischer die Anwesenden auf. Die Komplexität der durch die Regulatorik notwendigen Prozesse und bisher auch fehlende Erfahrungswerte stellen für jedes Unternehmen einen Kraftakt dar.</p>
<p>Bisher nach der CSR-RUG berichtspflichtige Unternehmen müssen ab Geschäftsjahren nach dem 31. Dezember 2023 nach der CSRD berichten. Das betrifft kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern. Der Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen erweitert sich in den kommenden Jahren. Für das Geschäftsjahr 2025 werden haftungsbeschränkte Unternehmen, Versicherungsunternehmen und Kreditinstitute mit mindestens je zwei der drei folgenden Merkmale bei zwei aufeinanderfolgenden Abschlussstichtagen berichtspflichtig: einer Bilanzsumme von mindestens 25 Mio. Euro, Nettoumsatzerlösen von mindestens 50 Mio. Euro und/oder im Jahresdurchschnitt des Geschäftsjahres mindestens 250 Mitarbeitenden. Für das Berichtsjahr 2026 werden zusätzlich kapitalmarktorientierte KMU, kleine und nicht komplexe Kreditinstitute sowie firmeneigene (Rück)-Versicherungsunternehmen berichtspflichtig. Ausgenommen davon sind börsennotierte Kleinstunternehmen, die je zwei der drei folgenden Merkmale erfüllen: einer Bilanzsumme von höchstens 450.000 Euro, Nettoumsatzerlösen von höchstens 900.000 Euro und/oder einer durchschnittlichen Beschäftigtenzahl von höchstens zehn während des Geschäftsjahres. Der Betroffenenkreis erweitert sich dann nochmals für das Berichtsjahr 2028 um Nicht-EU-Unternehmen mit EU-Niederlassungen oder EU-Tochterunternehmen, deren Nettoumsatz über 150 Mio. Euro in der EU liegen.</p>
<p>Den Prozess für nach der CSRD berichtspflichtige Unternehmen aufzugleisen und anschließend einen prüfungsfähigen Bericht erstellen zu können, bindet selbstverständlich Ressourcen. Mit der doppelten Wesentlichkeitsanalyse werden zunächst die Bereiche identifiziert, die wesentliche Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit oder deren Auswirkungen auf Umwelt oder auch Interessenträger haben. Was einfach klingt, muss mit größter Sorgfalt durchgeführt werden, da bei der anschließenden Prüfung des Nachhaltigkeitsberichtes als Teil des Lageberichtes nicht identifizierte wesentliche Bereiche die Prüfungsfähigkeit einschränken können. Bestehende Guidelines für einzelne Branchen und Bereiche ersetzen dabei nicht die individuelle Betrachtung des Unternehmens. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung selbst wird zukünftig als zweite Säule neben dem Finanzbericht für betroffene Unternehmen stehen – ob die bisher mit der Prüfung beauftragten Dienstleister beide Teile prüfen können, muss individuell abgeklärt werden.</p>
<p>Ein weiterer laufender Prozess des Gesetzgebers sind die über delegierte Verordnungen der EU Taxonomie-fähige und -konforme Wirtschaftsaktivitäten, die bislang längst noch nicht alle Bereiche abdecken. Im Zusammenspiel mit der CSRD stellt die EU-Taxonomie-Verordnung dar, unter welchen Umständen ein Unternehmen nachhaltig handelt. NACE-Codes als Schlüsselverzeichnis der Wirtschaftszweige geben Unternehmen eine Orientierung bei der Frage, welche ihrer Wirtschaftstätigkeiten potenziell als taxonomiefähig eingestuft werden könnten.</p>
<p>Ein weiteres Kapitel Seminars stellt das am 1. Januar 2023 in Kraft getretene deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) dar, das zwar – ähnlich der CSRD – einen klar definierten Anwenderkreis hat, dennoch entlang der Lieferkette einen weit größeren Kreis von Unternehmen zum Handeln auffordern wird. Seit 2024 gilt es für Unternehmen mit 1000 Mitarbeitenden im Inland und verlangt einen Prozess und entsprechende Strategien, wenn innerhalb der Lieferkette Verstöße gegen definierte menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken mit hinreichender Wahrscheinlichkeit drohen. Waren und Dienstleistungen werden also mit den Umständen ihrer Erstellung verknüpft und so werden unmittelbare wie auch mittelbare Lieferanten zu einem Hauptbezugspunkt der Informationsgewinnung der betroffenen Unternehmen. Kurz gesagt: Fast ausnahmslos jedes Unternehmen wird in der Praxis entsprechende Informationen an ihr Kundenunternehmen weiterreichen. Dieser Trickle-Down-Effekt bevorzugt Waren und Dienstleistungen, deren Herkunft und Umstände der Erstellung nachvollziehbar und transparent sind.<br />
Doch auch wenn die Transformation zu diesem Zeitpunkt nur mit Anstrengungen zu bewältigen sein wird, bietet sie dennoch die Gelegenheit, bisher kaum betrachtete Bedrohungen des eigenen Geschäftsbetriebes strukturiert zu betrachten und entsprechende Vorsorge in Form von Strategien aufzusetzen. Neben dem „Müssen“ steht also ebenfalls ein „Können“, da es sich zunächst um ein internes Informations-Management handelt, das entsprechend auch Möglichkeiten aufzeigen kann. Gleichzeitig geht es in erster Linie um die Herstellung einer Transparenz, um eine Transformation einleiten zu können. Die Praxistauglichkeit müssen die vorliegenden Regularien aber dennoch erst beweisen.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Die Veranstaltung wird nach den Sommerferien wiederholt &#8211; und zwar am 16. August (nördliche IHK-Region, Ort folgt) und am 26. August (IHK Hannover). Interessierte Unternehmen können sich hier dafür vormerken lassen</p>
<p><a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand16august2024">16. August (nördliche IHK-Region)</a><br />
<a href="http://www.event.hannover.ihk.de/betrifftmittelstand26august2024">26. August (Hannover)</a></p>
<p>Fragen zum Thema beantwortet bei der IHK: Falko Lehmeier, Tel. 0511 3107-310, <a href="mailto:falko.lehmeier@hannover.ihk.de">falko.lehmeier@hannover.ihk.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/">Betrifft Mittelstand: Vogelperspektive für die Nachhaltigkeitsberichterstattung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/nachhhaltigkeitsberichterstattung-mittelstand/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alle Ziele erreicht: Talanx veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/talanx-nachhaltigkeitsbericht/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/talanx-nachhaltigkeitsbericht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 14:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Unternehmensticker]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Talanx]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=24897</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Nele Schubert Hannover. Der Versicherungskonzern Talanx hat im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie einen Großteil der eigentlich für 2025 angestrebten Ergebnisse bereits im vergangenen Jahr 2023 erreicht. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht hervor. Außerdem wird die Gruppe künftig darauf verzichten, Neuinvestitionen in Unternehmen zu tätigen, die mindestens 25 Prozent ihres Umsatzes durch Ölförderung oder  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/talanx-nachhaltigkeitsbericht/">Alle Ziele erreicht: Talanx veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Von Nele Schubert</strong></em></p>
<p><strong>Hannover.</strong> Der Versicherungskonzern Talanx hat im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie einen Großteil der eigentlich für 2025 angestrebten Ergebnisse bereits im vergangenen Jahr 2023 erreicht. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht hervor.</p>
<p>Außerdem wird die Gruppe künftig darauf verzichten, Neuinvestitionen in Unternehmen zu tätigen, die mindestens 25 Prozent ihres Umsatzes durch Ölförderung oder -transport, durch Fracking von Schiefergas oder -öl erwirtschaften.</p>
<p>Ausgehend vom Basisjahr 2019 hatte der Konzern ursprünglich angestrebt, bis 2025 die CO<sub>2</sub>-Intensität des liquiden Kapitalanlagenportfolios um 30 Prozent zu senken. Dieses Ziel wurde bereits im Berichtsjahr 2023 mit minus 34 Prozent übertroffen. Zudem sollte das Anlagevolumen für nachhaltige Investitionen auf 8 Mrd. Euro gesteigert werden – auch dieses Ziel wurde mit über 11 Mrd. Euro im Jahr 2023 bereits mehr als erreicht.</p>
<p>CO<sub>2</sub>-Emissionen spielen auch im betrieblichen Bereich eine Rolle: Bis 2030 sollen alle Betriebsstätten weltweit CO<sub>2</sub>-neutral arbeiten. Die betrieblichen CO<sub>2</sub>-Emissionen in Deutschland wurde von 2019 bis 2023 bereits um 38, weltweit um 34 Prozent gesenkt &#8211; das Ziel waren 25 Prozent bis 2025. Dies dürfte nicht unwesentlich an der Nutzung erneuerbarer Energien liegen, auf die der Talanx Konzern zurückgreift: 2023 wurde bereits der komplette Strom für die Betriebsgebäude in Deutschland aus erneuerbaren Energien bezogen.</p>
<p>Auch an der Positionierung im Bereich der Versicherungstechnik wurde gearbeitet. Nachdem zum 1. Juli 2023 diverse Ausschlüsse für Öl- und Gasprojekte in Kraft getreten waren, soll nun der Abbau verbleibender Risiken bei der Ölsandförderung und -verarbeitung auf Ende 2025 vorgezogen werden. Talanx gilt als einer der wichtigsten (Rück-)Versicherer für Erneuerbare Energien und strebt den weiteren Ausbau neu entwickelter und umweltfreundlicher Technologien für den Versicherungsschutz an.</p>
<p>Zudem wurde festgelegt, dass ab 2023 nur noch Projekte genehmigt werden, die unter dem „free, prior and informed consent“ (FPIC) betroffener indigener Völker stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mceTemp"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/talanx-nachhaltigkeitsbericht/">Alle Ziele erreicht: Talanx veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/talanx-nachhaltigkeitsbericht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
