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	<title>Featured IHK Direkt Archive - NW IHK</title>
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		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus. Die Website www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus.</strong></h6>
<p>Die Website <a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a> bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.</p>
<h6><strong>&#8222;Karrierechancen auf dem Silbertablett&#8220;</strong></h6>
<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der <a href="http://www.ihk-n.de">IHK Niedersachsen</a> als Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Land, weist auf die mehr als 300 unterschiedlichen Ausbildungsberufe hin, die von Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie, Handel, Handwerk und Pflege angeboten werden. „Wir wollen junge Menschen für den Karrierestart mit einer Ausbildung begeistern“, so Bielfeldt. Sie nannte die neue Website ein „digitales Silbertablett“, auf dem Karrierechancen vor Ort zu finden seien.</p>
<h6><strong>Website sucht selbstständig nach Lehrstellen</strong></h6>
<p>Ziel der Website ist es, die Wirtschaft mit einer Bühne für die Ausbildungsplatz-Angebote bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dabei sucht die Website selbstständig im Internet bei Unternehmen, der Arbeitsagentur und weiteren Portalen nach dort veröffentlichten Lehrstelle. Die werden dann auf der neuen an einem Ort Website gebündelt. Die freien Ausbildungsplätze können nach Beruf, Ort und Ausbildungsunternehmen gefiltert werden. Wer auf eine klickt, wird auf die Website geleitet, auf der die Stelle ursprünglich veröffentlicht wurde. Außer werden regionale Veranstaltungen zur Berufsorientierung wie Ausbildungsmessen und Berufsberatungen angezeigt.</p>
<h6><strong>Start parallel zu bundesweiter Werbekampagne</strong></h6>
<p>„Uns war es wichtig, ein reichweitenstarkes Serviceangebot für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu initiieren und gleichzeitig die regionalen Ausbildungsunternehmen mit ihren ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen noch sichtbarer zu machen“, betont Sönke Feldhusen, IHKN-Sprecher Berufliche Bildung. Der Website-Launch in Niedersachsen kommt pünktlich zum Start einer groß angelegten Werbekampagne mit großformatigen Plakaten und in den sozialen Medien der bundesweiten Aktion „Ausbildung macht mehr aus uns – Jetzt #könnenlernen“.</p>
<p>Wichtig auch: Obwohl das aktuelle Ausbildungsjahr noch läuft, kann auch jetzt noch eine Ausbildung begonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a></p>
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		<title>Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen fördern, so das Wirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Ziel des Programms ist es, die digitale Transformation in KMU zu beschleunigen, um Wertschöpfungspotenziale zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern.</p>
<p>Projekte, die mit dem neuen Digitalbonus gefördert werden sollen, müssen einen maßgeblichen Digitalisierungsfortschritt und Innovationsgehalt aufweisen. Möglich ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 35 Prozent bei kleinen Unternehmen und bis zu 20 Prozent bei mittleren Unternehmen. Die Förderhöhe beträgt mindestens 3000 Euro und maximal 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks sowie freiberuflich Tätige, die Investitionen im Bereich Life Sciences oder E-Health tätigen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen.</p>
<p>Die NBank-Website mit einem Fördercheck, der zeigt, ob Sie für das Programm in Frage kommen, finden Sie <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/F%C3%B6rderchecks/F%C3%B6rdercheck-Digitalbonus-innovativ.html">hier</a>.</p>
<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) begrüßt den Start des neuen Programm, das auch zukunftsweisende Technologien wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz fördert. Allerdings hätten sich die Industrie- und Handelskammern gewünscht, dass parallel außerdem die Basisförderung fortgeführt worden wäre, sagte IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf. „Wir müssen Digitalisierung in allen Branchen und Unternehmensgrößen mit unterschiedlichen Ansätzen unterstützen, um im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“</p>
<p>Die bisherige, in der vergangenen Legislaturperiode nach und nach immer weiter aufgestockte Förderung über den Digitalbonus hat in den niedersächsischen Unternehmen ein Vielfaches an privaten Digitalisierungsinvestitionen ausgelöst. Laut Niedersachsen-Auswertung der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2023 hat die niedersächsische Wirtschaft zuletzt einen spürbaren Digitalisierungsschritt geschafft. Die Digitalisierung umfasst dabei die Weiterentwicklung der Produkte, der unternehmensinternen Prozesse und in Teilen sogar des gesamten Geschäftsmodells.</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge: Eigentlich immer Einzelfälle</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/nachfolge-ihk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 55 Jahren - fängt die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin an. Spätestens dann. Das ist jedenfalls die dringende Empfehlung von Fachleuten. So auch bei einer Nachfolge-Veranstaltung der IHK Hannover im Rahmen der Welcome Week. Aber ist der Anfang gemacht, stellen sich erst recht jede Menge Fragen. Denn eigentlich ist eine Nachfolge immer ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/nachfolge-ihk/">Unternehmensnachfolge: Eigentlich immer Einzelfälle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Mit 55 Jahren &#8211; fängt die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin an. Spätestens dann. Das ist jedenfalls die dringende Empfehlung von Fachleuten. So auch bei einer Nachfolge-Veranstaltung der IHK Hannover im Rahmen der Welcome Week. Aber ist der Anfang gemacht, stellen sich erst recht jede Menge Fragen. Denn eigentlich ist eine Nachfolge immer ein Einzelfall angesichts vieler Gestaltungsmöglichkeiten.</strong></h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal, welche Zahlen man heranzieht: Auf dem Markt für Unternehmen ist das Angebot größer als die Nachfrage. Ein Käufermarkt also. Das drückt nicht nur auf die Preise, sondern macht es auch schwer und künftig noch schwerer, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu finden.</p>
<div id="attachment_24241" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24241" class="size-medium wp-image-24241" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-200x154.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-300x230.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-400x307.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-600x461.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-768x590.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-800x614.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24241" class="wp-caption-text">Nachfolgeberater Axel Bergmann.</p></div>
<p>Also „die Nadel im Heuhaufen“, wie es naheliegend Axel Bergmann ausdrückte, der für die auf Unternehmensnachfolge spezialisierte Beratungsorganisation Kern Hannover und Ostwestfalen betreut. Gesucht sind damit Menschen wie Romina Wolff oder Julian Lindinger, die beide noch keine 30 waren, als sie ihre heutigen Firmen übernahmen. Zusammen mit Unternehmensberater Roland J. Gördes lieferten Bergmann, Wolff und Lindinger die Inhalte bei der Veranstaltung zur Unternehmensnachfolge in der IHK Hannover im Rahmen der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/sonderseiten/welcome-week-6039406?shortUrl=%2Fwelcomeweek">Welcome Week</a>.</p>
<p>Die von Romina Wolff und Julian Lindinger weitergeführten Unternehmen – sie die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen, er den Sondermaschinenbauer GAtek mbH in Wunstorf &#8211; zeigen auf jeden Fall: Man kann sie entdecken, diese Nadeln im Heuhaufen. Das, so Axel Bergmann, gehört zu den guten Nachrichten. Auf der anderen Seite stehen Demografie und Risikoscheu, schwindendes Interesse an unternehmerischer Arbeit allgemein, aber auch an schon vorhandenen Strukturen: Wenn schon, dann lieber ein selbst gestaltbares Start-Up als ein bereits bestehendes Unternehmen.</p>
<p>Das alles lässt mögliche Nachfolgerinnen und Nachfolger mehr und mehr zu einer seltenen Spezies werden. IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sagte zu Beginn, dass ein Viertel der zur Weitergabe anstehenden Unternehmen ohne Nachfolge bleiben könnten. Sie rief umso mehr dazu auf, Frauen für Gründung und Unternehmensnachfolge zu gewinnen, gerade in technischen Feldern.</p>
<div id="attachment_24242" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24242" class="wp-image-24242 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-24242" class="wp-caption-text">IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Rechtzeitig mit dem gerne mal fünf oder mehr Jahre andauernden Prozess anfangen, die einschlägigen Unternehmensbörsen durchforsten, Fachleute hinzuziehen: Neben all den dringenden Empfehlungen, die Unternehmerinnen und Unternehmer ab einem bestimmten Alter nur so eingebläut werden, stach bei der IHK-Nachfolge-Veranstaltung während der Welcome Week ein Punkt vielleicht besonders heraus. Man kann im Heuhaufen suchen, so lange und mit so viel Unterstützung, wie man will: Dreh- und Angelpunkt ist ein tragfähiges Geschäftsmodell. Zumal der Nachfolger, die Nachfolgerin auf dieser Basis auch die Übernahme finanzieren muss.</p>
<p>Mag sein, dass dieser eine Punkt, dass ein Unternehmen jetzt und in Zukunft Gewinn machen muss, in Nachfolge-Veranstaltungen wie der in Hannover mehr vorausgesetzt als deutlich angesprochen wird. Roland Gördes stellte das ganz zum Schluss noch einmal heraus. Und Axel Bergmann forderte Unternehmerinnen und Unternehmer mit Ausstiegsplänen auf, sich auf den Stuhl der anderen Seite zu setzen. Würde man das eigene Unternehmen kaufen wollen? Investitionsstau, zu hohe Abhängigkeit von einzelnen Führungspersönlichkeiten, zu starke Bindung an einzelne Lieferanten oder Kunden: Das wird dann deutlich, und daran kann man arbeiten, um seine Firma ins Schaufenster und damit ins rechte Licht zu stellen.</p>
<p>Nein, man kann nicht daran arbeiten: Man muss. Denn auch bei der Unternehmensnachfolge gilt: Die im Dunkeln sieht man nicht. Und dann, das machte Roland Gördes deutlich, kann auch die Liquidation eines Unternehmens die unvermeidliche, aber letztlich sinnvolle Alternative werden, um Werte so weit wie möglich zu erhalten.</p>
<p>Ist das Fundament tragfähig, dann allerdings geht alles: Auch das wurde im IHK-Plenarsaal klar. Nur festlegen auf eine bestimmte Art der Unternehmensweitergabe darf man sich nicht. Im Gegenteil, wach bleiben und die Augen offen halten, raten die Fachleute. Dass es innerhalb der Familie, lange Zeit gleichzeitig Wunsch und irgendwie Königsweg beim Generationenwechseln, oft nicht klappt, zeigen Fälle noch und noch. Aber Romina Wolff etwa war weder selbstständig noch hatte sie etwas mit Möbeltransport zu tun, bevor sie Unternehmerin wurde. Trotzdem hielt sie ihr Vorgänger für geeignet – und überzeugte sie.</p>
<h6><strong>Fündig werden entlang der Wertschöpfungskette</strong></h6>
<p>Entlang der Wertschöpfungskette suchen: noch so ein Tipp. Das war zum Beispiel die Gerüstbau-Firma, die an ein Unternehmen der Energiebranche ging. Oder der Fahrradhändler, der sein Geschäft an einen branchenfremden Investor verkaufte und dann gemeinsam mit ihm einen Geschäftsführer suchte. Oder der Anlagenbauer, bei dem die Gesellschafter nach und nach ausschieden – alles Fälle, von denen Roland Gördes berichtet. So viele Möglichkeiten: Eigentlich ist jede Unternehmensnachfolge ein Einzelfall.</p>
<h6><strong>Oft zu hohe Erwartungen beim Kaufpreis</strong></h6>
<p>Denn auch bei der Finanzierung gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Selbst ohne Eigenkapital, aber oft mit großem Wohlwollen bei denen, die das Unternehmen abgeben. Und das, obwohl in 40 Prozent aller Fälle nach den Erfahrungen von Axel Bergmann zu hohe Preise gefordert &#8211; oder erhofft &#8211; werden. Kombinationen aus Kredit, Käuferdarlehen, Einbindung von Kapitalgesellschaften als Brücke in die Nachfolge oder Weiterbeschäftigung des Vorgängers, der Vorgängerin nach fairen Preisverhandlungen, sogar mit Hilfe von Bürgschaften: Das alles geht. Roland Gördes forderte auf beiden Seiten kreatives Denken in Alternativen &#8211; auf beiden Seiten.</p>
<p>Alles, oder zumindest fast alles geht &#8211; wenn auch das persönliche Verhältnis stimmt, die zwischenmenschliche Chemie, das beiderseitige Bauchgefühl. Wie bedeutend das ist, betonte Axel Bergmann gleich mehrfach und eindringlich. Transparenz ist unverzichbar, Vertrauen die Basis. Denn allein, was für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich zurückziehen wollen, von der richtigen Nachfolgewahl abhängt, machte der GAtek-Chef Julian Lindinger mit Blick auf seinen Vorgänger drastisch deutlich: „Wenn ich das an die Wand gefahren hätte, wäre seine Altersversorgung weg.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/nachfolge-ihk/">Unternehmensnachfolge: Eigentlich immer Einzelfälle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen. „Unsere jüngste IHK-Digitalisierungsumfrage  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/">Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen.</strong></p>
<p>„Unsere jüngste <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/trotz-gegenwind-unternehmen-werden-digitaler-6058758">IHK-Digitalisierungsumfrage</a> hat die Kluft zwischen Wirtschaft und Verwaltung deutlich offengelegt: 80 Prozent unserer Betriebe bemängeln den zögerlichen Fortschritt der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung. Effiziente Verwaltungsdigitalisierung ist aber mit der wichtigste Schlüssel für mehr Geschwindigkeit, vor allem bei Planungs- und Genehmigungsverfahren für die notwendigen Investitionsprojekte zur Transformation unserer Wirtschaft“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, am 20. Februar im Plenarsaal der IHK vor rund 190 Gästen fest.</p>
<p>Zur Veranstaltung „Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen“ hatten die Unternehmerverbände Niedersachsen und die Industrie- und Handelskammer gemeinsam eingeladen. Auf dem Podium: Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens, Katarina Bartz (Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Karina Möllenhoff (Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover) und die Professorin Dr. Margrit Seckelmann (Professorin für Rechtswissenschaften, Leibniz Universität Hannover).</p>
<div id="attachment_24198" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24198" class="size-medium wp-image-24198" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24198" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt, Katarina Bartz, Daniela Behrens, Karina Möllenhoff, Dr. Volker Müller (v.l.). Foto: Marcus Prell.</p></div>
<p>Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der UVN, erklärte bei der von Christian Grascha (Beauftragter für digitale Transformation und Chancen für Politik &amp; Unternehmen, IHK) moderierten Veranstaltung, dass bei der digitalen Transformation die Lücke zu den öffentlichen Verwaltungen immer größer werde. Außerdem seien die Bürokratie und ihr schleppender Abbau ein weiterer Hemmschuh für die Geschwindigkeit und Entwicklung unserer Wirtschaft.</p>
<p>Daniela Behrens skizzierte in ihrem Impulsvortrag die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung, die Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern und Kommunen sowie die zunehmenden Probleme mit Cyber Security in allen Bereichen: Der Digitalisierungsprozess im Land sei in vollem Gange, bis 2030 solle die Digitalisierung der Verwaltung komplett umgesetzt sein. „Herr Weil ist dabei sehr ungeduldig, und das finde ich auch gut so!“ Bislang habe das Land zahlreiche Basisdienste digitalisiert, Geschäftsprozesse seien überprüft und digitalisiert worden und an rund 20.000 Arbeitsplätzen der Landesverwaltung werde mit elektronischen Akten gearbeitet. In einigen Bereichen komme auch KI zum Einsatz – etwa bei der Bewältigung von Kinder- und Jugendpornografie. Diskussionen über die Finanzierung der Digitalisierungsprojekte des Landes gebe es in der Regel keine, stellte Daniela Behrens mit Blick zu Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere, der ebenfalls im Publikum saß, fest.</p>
<p>„Es ist toll, Digitalisierungsprojekte anzugehen. Aber man sollte sich auch vorher fragen, ob man diesen Prozess noch braucht – sonst ist das nicht zielgerichtet“, so die Ministerin. Auch vor dem Hintergrund, dass das Land Niedersachsen in den nächsten Jahren demografiebedingt rund 25 Prozent seiner Beschäftigten verliere, müsse die Landesverwaltung effektiver und einfacher werden. Stichwort &#8222;einfacher&#8220;: Bei diesem Prozess sei das Land auf Rückmeldungen angewiesen – ein Aufruf an die Wirtschaft, sich zu beteiligen. Das Land stelle Förderrichtlinien auf den Prüfstand, ebenso Gesetze und Verordnungen. In diesem Kontext forderte Behrens mehr Spielraum beim Ermessenspielraum, um Gesetze zu reduzieren. Essenziell beim Thema Digitalisierung sei aber auch die Cybersicherheit – dies sei beim Land „Chefinnen und Chefsache“. Unerlässlich seien aber auch gemeinsame Mindeststandards für Verwaltung und Wirtschaft. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) würde man heute anders konzipieren. „Wir hoffen, dass wir die Schwächen des OZG jetzt noch ausmerzen können.“ Das Land habe gemerkt, dass es bei den Kommunen schwierig sei, die Dienste – auch aus finanziellen Gründen – umzusetzen. Daher stelle das Land nun ein Digitalisierungsbudget zur Verfügung.</p>
<p>Katarina Bartz, Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, warf einen Blick aus einer anderen Perspektive auf das Thema. Die gebürtige Schwedin berät EU-Institutionen und die öffentliche Hand in Deutschland auf Bundes- und Länderebene und ist Expertin für die Evaluation, Optimierung und das Monitoring von Politikmaßnahmen inklusive der damit verbundenen sozioökonomischen Auswirkungen. Ein paar Zahlen zu Deutschland: Beim Digital Economy and Society Index (DESI) belegt Finnland Platz 1, gefolgt von Dänemark. Deutschland befinde sich im Mittelfeld auf 13. Beim &#8222;Digital-Index&#8220; bewege sich Deutschland &#8222;eher seitwärts als nach vorn&#8220;. Für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten seit es ratsam, nicht das Analoge eins zu eins in das Digitale umzuwandeln &#8211; und Projekte ganzheitlich anzugehen. Außerdem benötige man Mut zu Fehlern.</p>
<p>Nahezu alle kommunalen Haushalte in Niedersachsen seien defizitär, erklärte Karina Möllenhoff, Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover. Ohne zentrale Infrastruktur und die Nutzung konsolidierter Daten in der Verwaltung würden Kommunen alles andere als ein Katalysator für die lokale Wirtschaft sein. Der deutsche Föderalismus böte Risiken, aber auch Chancen für die Verwaltungsdigitalisierung. Die Managerin forderte mehr kostenfreie Smart Open Data-Portale mit Open Source Software, denn „dann wird es auch genutzt.“</p>
<p>Professorin Dr. Margrit Seckelmann von der Leibniz Universität Hannover, denkt in diesem Punkt in eine ähnliche Richtung: „Man könnte das Umsetzungstempo deutlich erhöhen, wenn man statt digitaler Insellösungen stärker in Standardisierungen und Schnittstellen denken würde; das Onlinezugangsgesetz kann hier allenfalls ein ‚erster Aufschlag‘ sein.“</p>
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		<title>Welcome Week: Die IHK lädt ein</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 12:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover lädt ihre Mitgliedsunternehmen Anfang März mit einem vielfältigen Programm in ihren Neubau am Bischofsholer Damm ein. Die Veranstaltungen, die im Rahmen der Welcome Week laufen, sind eine Mischung aus neuen und bewährten Formaten. Vor einem halben Jahr hat die IHK Hannover ihren neuen Standort am Bischofsholer Damm bezogen. Mit dem modernen, offenen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/welcome-week-ihk-laedt-ein/">Welcome Week: Die IHK lädt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IHK Hannover lädt ihre Mitgliedsunternehmen Anfang März mit einem vielfältigen Programm in ihren Neubau am Bischofsholer Damm ein. Die Veranstaltungen, die im Rahmen der <a href="http://www.hannover.ihk.de/welcomeweek">Welcome Week</a> laufen, sind eine Mischung aus neuen und bewährten Formaten.</strong></p>
<p>Vor einem halben Jahr hat die IHK Hannover ihren neuen Standort am Bischofsholer Damm bezogen. Mit dem modernen, offenen Gebäude sollte ein Ort des Austauschs und der Vernetzung für die Wirtschaft geschaffen werden. Bei einer Welcome Week will die IHK ihre Mitgliedsunternehmen vom 4. bis 7. März an ihren neuen Standort und zum (weiteren) persönlichen Kennenlernen, Vernetzen sowie zum themenspezifischen Austausch einladen.</p>
<p>Die Welcome Week startet mit der konstituierenden Sitzung der neuen Vollversammlung – dem höchsten Gremium der IHK – am 4. März. An diesem Tag wird auch der Präsident/die Präsidentin der IHK Hannover neu gewählt. Wir sagen an dieser Stelle nochmal allen 80 alten und neuen Vollversammlungsmitgliedern als „Parlament der Wirtschaft“ in der IHK-Region: Herzlich willkommen in der IHK Hannover!</p>
<p><strong>Programm 5. März<br />
</strong></p>
<p>Am Dienstag, 5. März, veranstaltet die IHK von 9 bis 17 Uhr einen <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeksprechtage">Sprechtag-­Marathon</a> zu den Themen Franchise, Unternehmensnachfolge, Förderprogramme, Beteiligungen und Bürgschaften sowie Innovation, Forschung, Transfer.</p>
<p>Sind Sie auf der Suche nach Ideen und neuen Ansätzen, um mit den jungen Generationen zusammenzuarbeiten? Beim <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeklegoseriousplayworkshop">Lego-Serious-Play-Workshop</a> können Ausbilderinnen und Ausbilder auf kreative Art Ideen finden, um die Berufsausbildung zielgruppengerechter zu gestalten und zu optimieren.</p>
<p>Die Veranstaltung <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknachhaltigesmobilitaetsmanagement">Nachhaltiges Mobilitätsmanagement in Unternehmen</a>, die die IHK zusammen mit der bfp Akademie der Schlüterschen Fachmedien anbietet, richtet sich an betriebliche Mobilitätsbeauftragte. Die Themen: Corporate Sustainabilty Reporting Directive (CSRD) und Auswirkungen auf das Fuhrparkmanagement. E-Mobilität – Fluch oder Segen? Die neue betriebliche Mobilität – erste Auswirkungen auf Unternehmen. Details hierzu stehen auf Seite 52.</p>
<p><strong>Programm 6. März</strong></p>
<p>Mittwoch, der 6. März, startet mit einem juristischen Thema. Aber dieser Vormittag wird alles andere als trocken! Nicht jede Streitigkeit muss zwingend vor einem staatlichen Gericht verhandelt werden. Oft kann es von Vorteil sein, eine außergerichtliche Konfliktlösung anzustreben – allein schon, um den Streit zeitnah und kostengünstig zu beenden. Die IHK stellt die <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekstreitbeilegung">drei außergerichtlichen Streitbeilegungsverfahren</a> Mediation, Einigungsstelle zur Beilegung von Wettbewerbsstreitigkeiten (mit Live-Verhandlung) sowie Schiedsgutachten durch Sachverständige vor.</p>
<p>Eine der größten Herausforderungen in vielen Unternehmen besteht aktuell darin, eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger zu finden. Wie lässt sich die Suche systematisch vorbereiten? Wie präsentiert man sich als Verkäuferin bzw. Verkäufer auf einem Nachfragemarkt? Welche neuen Wege können bei der Unternehmensnachfolge klassische Nachfolgemodelle ergänzen? Die IHK lädt von 10 bis 13.30 Uhr zu einem spannenden <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekunternehmensnachfolgejetzterstrecht">Vormittag rund um die Unternehmensnachfolge</a> ein. Danach können sich die Gäste mit Fachleuten sowie Unternehmern, die ihre Nachfolge erfolgreich gemeistert haben, austauschen.</p>
<p>Mittags heißt es „Willkommen in der IHK Hannover!“ In der Veranstaltung, die sich an neue Mitgliedsunternehmen und an Unternehmen richtet, die bislang noch wenig Kontakt mit der IHK Hannover hatten, stellt die IHK-Hauptgeschäftsführerin <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknewkammer">Maike Bielfeldt die Aufgaben der IHK</a> vor. Bei einem Welcome-Café mit anschließendem Get together können die Unternehmerinninnen und Unternehmer einige Bereiche der IHK näher kennenlernen.</p>
<p>Passend zur Woche, in der der internationale Frauentag stattfindet, trifft sich am Nachmittag das <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweeknetzwerktreffenfuerunternehmerinnen">Netzwerk für Unternehmerinnen und Frauen in Führun</a>g. Nach einem fachlichem Input zu einem aktuellen Thema gibt es für die Teilnehmerinnen reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen und zu vernetzen. Das 2022 gegründete Frauennetzwerk der IHK Hannover umfasst inzwischen mehr als 300 Teilnehmerinnen. Interessierte Unternehmerinnen, Gründerinnen und Frauen in Führungspositionen aus dem Gebiet der IHK Hannover sind herzlich eingeladen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.</p>
<p><strong>Programm 7. März</strong></p>
<p>Am 7. März steht morgens zunächst die berufliche Orientierung junger Menschen im Fokus der Welcome Week, die zeitgleich zur Woche der Beruflichen Bildung läuft. Bei einem Business-Frühstück in der IHK tauschen sich Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt mit Unternehmerinnen und Unternehmern dazu aus.</p>
<p>Von 10.30 bis 14.30 Uhr geht es um ein Thema, das viele von uns – ob geschäftlich oder privat – mit Sorge beschäftigt: unsere Innenstädte. Dass aber überhaupt kein Grund zur Schwarzmalerei besteht, will die Veranstaltung „<a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekbausteineeinermultifunktionaleninnenstadt">Bausteine einer multifunktionalen Innenstadt</a> &#8211; Herausforderungen und Voraussetzungen für den Wandel unserer Stadtzentren“ zeigen. Dabei werden Aspekte dieses Wandels sowie Ansätze seiner aktiven Begleitung durch die verschiedenen Akteure beleuchtet.</p>
<p>Die 2011 von der IHK initiierte <a href="https://event.hannover.ihk.de/welcomeweekaghalalundkoscher">Arbeitsgruppe Halal und Koscher</a> ist einmalig in Deutschland. Unternehmen aus Industrie und Handel können sie im Rahmen der IHK-Welcome Week am Nachmittag des 7. März kennenlernen. Bei dem Treffen wird die Arbeitsgruppe interessierten Unternehmensvertretern aus Industrie und Handel einen Blick in ihre vielfältigen, internationalen Aktivitäten werfen lassen und zum Thema „Halal und Koscher im Produktionsprozess“ zeigen, was sich hinter den religiösen Siegeln verbirgt, warum es für die deutsche Exportindustrie schon langen kein Nischenthema mehr ist und wie sie sich in der gesamten Lieferkette darauf eingestellt hat.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/welcome-week-ihk-laedt-ein/">Welcome Week: Die IHK lädt ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Parents&#8216; Day: Eltern werden Berufswahlcoach für ihre Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Duale Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ vermitteln Unternehmen, die niedersächsischen IHKs und die Arbeitsagentur am 8. Februar ab 17 Uhr online in acht jeweils sieben­minütigen Impulsen Wissenswertes rund um den Berufseinstieg mit einer dualen Ausbildung und einem dualen Studium. „Die berufliche Orientierung der Jugendlichen hat in den letzten Jahren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/">Parents&#8216; Day: Eltern werden Berufswahlcoach für ihre Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Unter dem Motto „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ vermitteln Unternehmen, die niedersächsischen IHKs und die Arbeitsagentur am 8. Februar ab 17 Uhr online in acht jeweils sieben­minütigen Impulsen Wissenswertes rund um den Berufseinstieg mit einer dualen Ausbildung und einem dualen Studium.</h6>
<p>„Die berufliche Orientierung der Jugendlichen hat in den letzten Jahren unter den Corona-Restriktionen stark gelitten. Darum sind die Eltern heute umso intensiver gefragt, ihre Kinder bei der Planung ihrer Ausbildungswege zu unterstützen“ sagt Nicole Pfrimmer, Referen­tin Berufsorientierung bei der IHK Hannover. Die Online-Veranstaltung bietet den Eltern Informationen und Hilfestellungen, um sie für diese Aufgabe zu rüsten.<br />
Auf dem Pro­gramm des Zoom-Webinars stehen unter anderem Tipps zur Berufswahl und Bewerbung, Erfahrungsberichte aus den Bereichen Mädchen in MINT-Ausbildung, Ausbildung mit Migrationshintergrund, Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen mit der Ausbil­dung. Zum Thema duales Studium ist die Dirk Rossmann GmbH aus Hannover mit dabei und informiert aus Unternehmenssicht und aus Sicht eines dual Studierenden über die Möglichkeiten der Kombination von Ausbildung und Studium.</p>
<p>„Gut ausgebildete Fachkräfte sind bei den Unternehmen immer ge­fragter und die Karrierechancen mit einer Ausbildung sind perspek­tivisch ausgezeichnet“ so IHK-Ausbildungs­expertin Pfrimmer. Studien zeigen, dass im durchschnittlichen Lebens­einkommen betriebliche Fachkräfte, die mit einer Ausbildung gestartet sind und sich als Tech­niker/in oder Meister/in weitergebildet haben, absolut ver­gleichbar sind mit Akademikern. Über 300 Berufe in Industrie, Handel und Handwerk bieten jede Menge Potenzial, einen Beruf zu finden, der zu den eigenen Stärken, Wünschen und Voraus­setzungen passt.</p>
<p>Das Webinar „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ richtet sich insbesondere an Eltern von Schülerinnen und Schülern ab Klassen­stufe 9. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine <a href="https://www.ihklw.de/b/?p=2024parentsday">Anmeldung ist erforderlich.</a></p>
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		<title>Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaftsjunioren-nienburg-vorstand-joerg-busse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 09:25:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Nienburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsjunioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg haben bei ihrer Mitgliederversammlung im Dezember im Neuloher Hof ihren Vorstand neugewählt. Nach langjähriger Amtszeit stand Timo Homann als Vorsitzender und Kreissprecher nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, da er die Altersgrenze überschritten hat. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wählten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer Jörg Busse, der auch bereits die Mitgliederversammlung leitete und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaftsjunioren-nienburg-vorstand-joerg-busse/">Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg haben bei ihrer Mitgliederversammlung im Dezember im Neuloher Hof ihren Vorstand neugewählt.</h5>
<p>Nach langjähriger Amtszeit stand Timo Homann als Vorsitzender und Kreissprecher nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung, da er die Altersgrenze überschritten hat. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wählten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer Jörg Busse, der auch bereits die Mitgliederversammlung leitete und auf die erfolgreichen Veranstaltungen der Wirtschaftsjunioren im Jahr 2023 zurückblickte: So erwähnte Busse unter anderem die Krimilesung mit Tomas Cramer, den Kaminabend mit Rainer Schwarz, die verschiedenen Betriebsbesichtigungen bei Duprés Neustadt, Schlamann Autokrane Nienburg, der Standort-Symbiose Guder, Einfallsgeist und Vistrago in Hoya.</p>
<p>Der neugewählte Vorstand besteht nun aus:<br />
Jörg Busse (Vorstandsvorsitzender), Jennia Kuhn (2. Vorsitzende, Schriftführerin), Renée Christin Nölte (Finanzen, Bildung), Wolf Thimon Treu (Mitgliederverwaltung), Alexander Theisen (Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Marketing). Des Weiteren unterstützen den Vorstand noch Timo Homann als Past President und Jan Hinnerk Matthies als Past Past President.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren planen bei ihrer nächsten Vorstandssitzung Timo Homann, Jan Hinnerk Matthies und Sebastian Finze für ihr langjähriges Engagement zu ehren.</p>
<p><strong>Starkes Netzwerk junger Unternehmen im Raum Nienburg<br />
</strong>Bei den Wirtschaftsjunioren Nienburg/Weser engagieren sich mehr als 35 junge Führungskräfte und Unternehmer zwischen 20 und 40 Jahren. Als „Stimme der jungen Wirtschaft“ wollen sie den Wirtschaftsstandort Landkreis Nienburg aktiv stärken.</p>
<p>Die Wirtschaftsjunioren Nienburg/Weser sind laut ihren eigenen Angaben das führende Netzwerk junger Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräften im Landkreis Nienburg.</p>
<p>Interessierte, auch Gründerinnen und Gründer, sind bei den Wirtschaftsjunioren herzlich willkommen.</p>
<p>Mehr Informationen finden sich auf der <a href="http://www.wj-nienburg.de">Internetseite der Wirtschaftsjunioren Nienburg</a>. Für Rückfragen können sich Interessierte auch per <a href="mailto:info@wj-nienburg.de">E-Mail an Kreissprecher Jörg Busse</a> wenden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/wirtschaftsjunioren-nienburg-vorstand-joerg-busse/">Wirtschaftsjunioren Nienburg wählen neuen Vorstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Wiederaufbau Ukraine: Informationen am 22. August in Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/wiederaufbau-ukraine-ihk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2023 12:06:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. August steht bei einer Veranstaltung in Hannover der Wiederaufbau der Ukraine im Fokus. Es geht um einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung und Chancen und Potenziale für deutsche Unternehmen. Seit Februar 2022 dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine an. Dem zum Trotz und dort wo möglich, wird bereits mit dem Wiederaufbau  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/07/wiederaufbau-ukraine-ihk/">Wiederaufbau Ukraine: Informationen am 22. August in Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Am 22. August steht bei einer Veranstaltung in Hannover der Wiederaufbau der Ukraine im Fokus. Es geht um einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung und Chancen und Potenziale für deutsche Unternehmen</strong>.</h5>
<p>Seit Februar 2022 dauert der Angriffskrieg auf die Ukraine an. Dem zum Trotz und dort wo möglich, wird bereits mit dem Wiederaufbau begonnen, mit dem Ziel, die Ukraine bereits heute zu unterstützen, ihre Wirtschaft am Laufen zu halten und den Aufbau des Landes für eine Zeit nach dem Krieg voranzutreiben.</p>
<p>Die Bundesregierung hat zu diesem Zweck – über die verschiedenen Ministerien hinweg – der Ukraine Fördermittel bereitgestellt. Hinter diesen Mitteln stehen konkrete Maßnahmen, die der Ukraine ermöglichen sollen, den Wiederaufbau des Landes gezielt voranzutreiben. Diese Mittel werden von der Ukraine verwaltet und münden in einer Vielzahl von Ausschreibungen und Initiativen, die auch für deutsche Unternehmen von Interesse sein könnten.</p>
<p>Am 22. August erhalten Unternehmen einen Überblick über die laufenden Aktivitäten der Bundesregierung. Es wird gezeigt, wo mögliche Ansätze für deutsche Interessenten &#8211; sowohl beim Export in die Ukraine als auch beim Import aus der Ukraine – liegen könnten. Ebenso erfahren die Teilnehmenden, wo es Informationen zu den laufenden Wiederaufbau-Projekten der Bundesregierung gibt und wer die richtigen Ansprechpartner sind.</p>
<p>Außerdem: ein Überblick über wichtige ukrainische Sektoren wie die Agrar- und Ernährungswirtschaft, Bau, Umwelt und das Gesundheitswesen sowie in diesen Bereichen laufende Ausschreibungsgeschäfte – sowohl für das Export- als auch das Importgeschäft. Und es wird darauf eingegangen, wie Geschäfte mit oder in der Ukraine abgewickelt und abgesichert werden, beispielsweise durch Exportkredit-, Forfaitierungs-, Investitionsgarantien und Informationen zur aktuellen Entwicklung in der Deckungspolitik Ukraine, bis hin zu rechtlichen Fragestellungen bei der Vertragsgestaltung.</p>
<p>Schließlich stehen auch aktualisierte Informationen über die Bundesbeteiligung der im November in Warschau stattfindenden Messe „Rebuild Ukraine“ sowie die <a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2023/07/Interessenbekundung_Messe_REBUILD_UKRAINE__Warschau.pdf">Fact-Finding Reise der IHK Hannover</a> dorthin auf der Tagesordnung.</p>
<p>Alle Expertinnen und Experten stehen nach der Vortragsveranstaltung ab etwa 14.15 Uhr für mögliche Einzelgespräche zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenlos. Details zu Programm und Anmeldung– auch für die Einzelgespräche &#8211; <a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/13664?terminId=13664">hier</a>.</p>
<p>Die Veranstaltung findet statt bei der LNC LogisticNetwork Consultants GmbH, Georgsplatz 12, 30159 Hannover. Anmeldungen per Mail: international@hannover.ihk.de. Ansprechpartnerin in der IHK Hannover: Beate Rausch, Tel. 0511 3107-431, beate.rausch@hannover.ihk.de</p>
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		<title>Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:21:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die IHK Hannover hat KWS Saat am 22. Juni mit dem Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ ausgezeichnet und bescheinigt dem Einbecker Unternehmen somit die höchste Ausbildungsqualität. In den letzten Jahren haben sich die Erwartungen junger Menschen an die Ausbildung deutlich verändert. Neben fachlichen Kenntnissen sind Auszubildende heute zunehmend daran interessiert, ob ihr potenzieller Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten, Freizeit- und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-qualitaetssiegel-top-ausbildung-kws/">Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Die IHK Hannover hat KWS Saat am 22. Juni mit dem Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ ausgezeichnet und bescheinigt dem Einbecker Unternehmen somit die höchste Ausbildungsqualität.</h4>
<p>In den letzten Jahren haben sich die Erwartungen junger Menschen an die Ausbildung deutlich verändert. Neben fachlichen Kenntnissen sind Auszubildende heute zunehmend daran interessiert, ob ihr potenzieller Arbeitgeber Weiterbildungsmöglichkeiten, Freizeit- und Gesundheitsangebote sowie die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts bietet.</p>
<p>Das KWS Ausbildungsteam hat sich der Herausforderung gestellt, das Ausbildungsangebot in den letzten Jahren umfassend zu erweitern und anzupassen. Auf dieser Grundlage wurde nun entschieden, die Ausbildungsqualität durch die IHK Hannover im Rahmen des TOP Ausbildungs-Programms evaluieren und zertifizieren zu lassen.</p>
<p>Durch ein umfangreiches Audit wurden Daten erhoben und ausgewertet, um die Qualität der Ausbildung zu beurteilen. Die Prüfenden der IHK konnten unter anderem durch die Projektarbeit der KWS Auszubildenden im Bereich Instagram, die qualifizierten Ausbilder in den Abteilungen, die umfangreichen Onboarding-Maßnahmen und die Übernahmegarantie nach erfolgreicher Ausbildung überzeugt werden.</p>
<p>Seit Anfang dieses Jahres hat sich das gesamte Ausbildungsleitungsteam auf die Zertifizierung vorbereitet und sich dem Audit gestellt, das anhand von 54 Kriterien den Gesamtprozess einer qualitativ hochwertigen Ausbildung bewertet. Durch eine fünfköpfige Jury wurden Start und Organisation, Prüfungen und Ausbildungsabschluss, Personalentwicklung sowie das Ausbildungsmarketing und Recruiting unter die Lupe genommen.</p>
<p>Christian Grascha, Leiter der Geschäftsstelle Göttingen der IHK Hannover, überreichte im Rahmen einer kleinen Feierstunde in Einbeck am 22. Juni das offizielle IHK Qualitätssiegel. „Mit dieser Zertifizierung ist KWS eines von 31 ausgezeichneten Unternehmen in der Region Göttingen, Hannover und Hildesheim, das das Siegel „Top Ausbilder“ tragen darf. Unser Qualitätssiegel macht deutlich, welche enormen Chancen die Ausbildung für junge Menschen auch hier vor Ort bietet“, erklärte Grascha bei der Frage nach der Relevanz der Auszeichnung.</p>
<p>„Das gesamte Ausbildungsteam ist sehr stolz auf diese Auszeichnung. Das Audit hat uns noch einmal gezeigt, dass wir unseren Auszubildenden echte Mehrwerte und eine überdurchschnittliche gute Ausbildung bieten“, freut sich Yvonne Knaak-Schweiß, HR Business Partner Ausbildung.</p>
<p>Das TOP Ausbildung Qualitätssiegel gilt für drei Jahre. Danach steht eine Rezertifizierung an, bei der die Ausbildungsstandards sowie die gesetzten Entwicklungsziele erneut bewertet werden.</p>
<p><a href="https://www.kws.com/de/de/karriere/schueler/?utm_source=cision&amp;utm_medium=E-mail&amp;utm_campaign=Corporate-PM-Ausbildung&amp;utm_content=20230628">Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei KWS</a> Ab dem 15. Juli 2023 nimmt KWS Bewerbungen für den Ausbildungsstart 2024 an.</p>
<p><a href="https://www.hannover.ihk.de/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/ausbildung/ausbildung-a-z/top-ausbildung-das-ihk-qualitaetssiegel-fuer-ausbildungsbetriebe-5370596">Weitere Informationen zum IHK-Qualitätssiegel TOP Ausbildung</a></p>
<p><!-- /wp:paragraph --></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/06/ihk-qualitaetssiegel-top-ausbildung-kws/">Qualitätssiegel „TOP Ausbildung“ für KWS</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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