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	<title>Featured Aktuell Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/rossmann-erzielt-erneut-umsatzrekord/">Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
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		<title>Volkswagen Nutzfahrzeuge: Auslieferungen auf Vorjahresniveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert. Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert.</strong></p>
<p>Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie in den beiden polnischen Werken Poznań und Września mit ihren rund 22.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Fahrzeuge Transporter, Multivan, Caddy, Crafter, Amarok und ID. Buzz produziert, leicht unter dem Vorjahresniveau (409.400 Fahrzeuge). Die Modelle Caddy, Crafter sowie der Multivan haben deutliche Zuwächse erzielt.</p>
<div id="attachment_27040" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27040" class="size-medium wp-image-27040" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-200x135.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-400x270.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-600x406.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg 747w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-27040" class="wp-caption-text">Die Modellpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Foto: VWN.</p></div>
<p>„2024 war ein herausforderndes Jahr mit einem sehr starken ersten Halbjahr und einem schwierigen zweiten Halbjahr“, erklärt Lars Krause, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). „Wir konnten unseren Marktanteil international nicht nur halten, sondern obendrein in einigen Märkten weiter ausbauen.“</p>
<p>Das abgelaufene Jahr war geprägt von einem Generationswechsel im Bulli-Segment: Die Produktion des Transporters 6.1 lief zur Jahresmitte aus. Der neue Transporter wird seitdem in einer Kooperation mit Ford in der Türkei gebaut. Zum Jahresende wurden die ersten neuen Transporter und California an Kunden übergeben. Beim Multivan legten die Auslieferungen an Kunden um 44,6 Prozent deutlich zu. Insgesamt wurden von der T-Baureihe 148.300 Fahrzeuge und damit 5,5 Prozent weniger ausgeliefert als 2023.</p>
<p>Beim Caddy stiegen die Auslieferungen um 17,2 Prozent auf 107.200 Einheiten. Der Crafter legte bei den Auslieferungen um 8,3 Prozent zu und lag 2024 bei 72.000 Fahrzeugen. Vom Amarok wurden 52.200 Fahrzeuge und damit 20,7 Prozent weniger an Kunden ausgeliefert.</p>
<p>Vom ID.Buzz wurden 28.700 ID. Buzz an Kunden übergeben – damit wurde bei dem der seit Mitte 2022 in Hannover produzierten E-Bulli das Vorjahresniveau erreicht. Die Modellerweiterungen beim ID. Buzz mit der GTX Version1, dem langen Radstand und etwa der Allradversion beim ID. Buzz Cargo zeigten 2024 erste Erfolge, heißt es in einer Presseinformation. Ein Plus von über 70 Prozent bei den Auftragseingängen gegenüber 2023 zeige, dass die erweiterte Modellpalette sowie preislich attraktive Varianten erfolgreich im Markt angenommen würden.</p>
<p>„Wir treiben die Internationalisierung weiter voran und haben mit unseren hocheffizienten Verbrennern, neuen vollelektrischen und auch Hybrid-Versionen die richtigen Fahrzeuge für die Anforderungen unserer Kunden. Beispielsweise sind wir 2024 bereits mit einem Startvolumen des ID. Buzz in die USA gegangen und sehen auch hier sehr positive Reaktionen auf unsere elektrische Ikone“, so Krause. In diesem Jahr führt VWN den ID. Buzz in Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Indonesien und Japan ein. 2025 ist der Caddy als Hybridversion mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 122 Kilometern lieferbar.</p>
<p>Nach der im Dezember zwischen der Volkswagen AG sowie der IG Metall und dem Betriebsrat getroffenen Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ bleibt das Stammwerk von VWN in Hannover der Produktionsstandort des ID.Buzz sowie des Multivan.</p>
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		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Continental-Vorstand beschließt Automotive-Abspaltung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/continental-automotive-abspaltung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 15:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/continental-automotive-abspaltung/">Continental-Vorstand beschließt Automotive-Abspaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Continental-Vorstand hat den Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive beschlossen. Nun muss zunächst der Aufsichtsrat zustimmen. Die Sitzung ist für März kommenden Jahres geplant. Einige Wochen später, am 25. April, soll dann die Continental-Hauptversammlung endgültig entscheiden. Die jeweiligen Zustimmungen vorausgesetzt, soll der Automotive-Bereich dann bis Ende 2025 abgetrennt werden. Die Vorbereitungen will Continental bereits bis Ende September abgeschlossen haben.</p>
<h6><strong>Mehr Eigenständigkeit für Reifen und Contitech</strong></h6>
<p>Continental-Vorstandschef Nikolai Setzer strebt mehr Eigenständigkeit für ertragsstarken Unternehmensbereiche Reifen und Contitech an. Wesentliche Aufgaben und Funktionen des Konzerns sollen schrittweise in die Unternehmensbereiche überführen werden. In den nächsten zwölf Monaten soll so eine, wie es heißt, schlanke und fokussierte Holdingstruktur entstehen. Mit dem neuen Aufbau könne man sich noch flexibler aufstellen und Chancen bestmöglich nutzen“, verspricht Setzer.</p>
<h6><strong>Antriebsstrang gehört jetzt zu Schaeffler</strong></h6>
<p>Vor rund fünf Jahren hatte Continental bereits die Sparte Powertrain – Produkte für die Antriebstechnik im Auto – ausgegliedert, und zwar unter der Marke Vitesco. Das Unternehmen wurde zum 1. Oktober auf die Schaeffler AG verschmolzen. Schaeffler wiederum ist Großaktionär der Continental AG.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/continental-automotive-abspaltung/">Continental-Vorstand beschließt Automotive-Abspaltung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadt-hannover-preis-2024-trueffel-guese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 09:03:27 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sabine Güse-Henschel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Hannover Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet. Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadt-hannover-preis-2024-trueffel-guese/">Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Der Stadt-Hannover-Preis „Frauen machen Standort 2024“ geht an Sabine Güse-Henschel. Die Unternehmerin verantwortet seit über 30 Jahren das Traditionsunternehmen <a href="https://www.trueffel-guese.de/">Trüffel Güse GmbH &amp; Co. KG</a>. Die Trüffeln und Schokoladen werden in aufwändiger Handarbeit hergestellt und wurden mehrfach für ihre hohe Qualität ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Anja Ritschel (Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover), Juryvorsitzender Markus Berg (Sachgebietsleiter der städtischen Wirtschaftsförderung) und die städtische Gleichstellungsbeauftragte Luisa Arndt haben die diesjährige Preisträgerin am 28. Oktober vorgestellt. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis ist zum 23. Mal verliehen worden. Insgesamt sind mehr als 30 Bewerbungen eingegangen, die die Kriterien erfüllten.</p>
<p>Sabine Güse-Henschel hat mit Anfang 20 mit ihrem Bruder den väterlichen Betrieb übernommen, wobei sie sich im Laufe der Jahre verstärkt um die Trüffelmanufaktur und ihr Bruder sich auf das Immobiliengeschäft konzentrierte. Die größte Herausforderung in dem handwerklichen Genussbetrieb ist die Sicherstellung einer gleichbleibenden hohen Qualität, was nur durch kompetente und motivierte Fachkräfte gelingt, denen ihr Handwerk bzw. die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden am Herzen liegt. Sabine Güse-Henschel ist es gelungen, ein gutes Miteinander im Unternehmen zu etablieren und die hohe Produktqualität sicherzustellen. Trüffel Güse betreibt ein Ladengeschäft am Kröpcke, verfügt aber aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen zu vielen Unternehmen auch über ein solides Standbein bei Firmenpräsenten bzw. Jubiläumsgeschenken und bietet auch Hannover-Präsente. Die Kunst, am Markt zu bestehen, bleibt stets eine herausfordernde Aufgabe vor dem Hintergrund, dass die Kakaoweltmarktpreise in den vergangenen zwei Jahren um mehr als 50 Prozent angestiegen sind. Trüffel Güse hat sich im Laufe seines mehr als 100-jährigen Bestehens zu einem hochwertigen hannoverschen Markenzeichen entwickelt. Hierzu hat Sabine Güse-Henschel entscheidend beigetragen.</p>
<p>„Sabine Güse-Henschel ist eine etablierte Unternehmerin in der Landeshauptstadt und ein Vorbild für viele. In so jungen Jahren ein Unternehmen zu übernehmen, erfolgreich zu leiten und auch Unternehmer*innentum mit Familie zu vereinbaren, war und ist eine Herausforderung. Ihr ist es gelungen, die Tradition eines Familienunternehmens fortzuführen und trotzdem stets mit der Zeit zu gehen. So ist auch heute der Name Trüffel Güse vielen Menschen ein Begriff und in Hannover ein Sinnbild für hochwertige Schokoladenprodukte“, so Anja Ritschel.</p>
<p>Der „Stadt-Hannover-Preis &#8211; Frauen machen Standort“ richtet sich an Frauen aus den unterschiedlichsten Branchen und ehrt erfolgreiche Unternehmerinnen in Hannovers Wirtschaft. Dabei ist der Preis mehr als nur eine städtische Auszeichnung. Er ist ein Mittel, um positive Vorbilder sichtbar zu machen und wertzuschätzen. Er ist eine Bewegung, die Frauen in der Wirtschaft stärkt und inspiriert. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Medien, Wirtschaftsorganisationen und der jeweils letztjährigen Preisträgerin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/11/stadt-hannover-preis-2024-trueffel-guese/">Stadt Hannover Preis geht an Sabine Güse-Henschel</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/firmenjubilaeen-gegruendet-vor-2/">Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>50 Jahre gefeiert: Kräuter-Basar, Hannover.</strong> Dieser Duft nach Gewürzen, nach Tee. Wenn man am Kräuter-Basar vorbei durch Hannovers Niki-de-Saint-Phalle-Promenade schlendert, der Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Kröpcke. Oder früher durch die Passerelle, was allerdings dasselbe ist. Und was bedeutet: Der Kräuter-Basar war eigentlich immer schon dort. Tatsächlich ist er das wohl älteste heute noch bestehende Fachgeschäft in der Promenade. Das jedenfalls fand die Hannoversche Allgemeine Zeitung heraus. Auf jeden Fall feierte der Kräuter-Basar gerade erst fünf Jahrzehnte seines Bestehens. Eigentlich war es allerdings schon im letzten Jahr so weit. Doch es kam zu viel dazwischen, an Feiern war nicht zu denken, sagt Lynn Sauer. Sie führt das Geschäft in dritter Generation – und holt das Jubiläum jetzt nach. Gegründet hat es ihr Großvater Bernhard Littau. Und der ist auch auf dem Bild aus den Gründerjahren vor dem Kräuter-Basar zu sehen, als die Geschäfte noch offener waren, der Verkaufstresen nach außen geschoben wurde. Und der Duft nach Gewürzen und Tee vielleicht noch mehr diesen Teil der Passerelle prägte.</h6>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>175 Jahre</strong></h5>
<p>Stadtsparkasse Bad Pyrmont (4. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>100 Jahre</strong></h5>
<p>Georg Altenburg GmbH &amp; Co KG, Stadthagen (1. September)</p>
<p>BERR – Hochdruck GmbH, Lauenau (27. September)</p>
<p>Autohaus Andreas Fiegler GmbH &amp; Co KG, Stolzenau (1. Oktober)</p>
<p>Fischaus Blanke GmbH &amp; Co. KG, Stadthagen (1. Oktober)</p>
<p>Fritz Petzold Inh. Andreas Gloger Elektro, Radio, Fernsehen e.K., Walkenried (1. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>75 Jahre</strong></h5>
<p>Thimm Holding GmbH &amp; Co. KG, Northeim (25. August)</p>
<p>Meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH, Hannover (26. August)</p>
<p>Schlüsseldienst Friedrich Hartlieb Nachfolger Bernd Bühler, Hannover (1. September)</p>
<p>Schwager GmbH &amp; Co. KG, Holzminden (1. September)</p>
<p>Autohaus Heinrich Holtorf, Bassum (1. Oktober)</p>
<p>Hogrefe-Verlag GmbH &amp; Co. KG, Göttingen (1. Oktober)</p>
<p>Löns-Apotheke Alexander Rupp e.K., Seelze (1. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>50 Jahre</strong></h5>
<p>Hamelner Blumen-Großhandel GmbH, Hameln (15. August)</p>
<p>Die Torffrau Ingrid Reinkemeyer GmbH, Diepenau (26. August)</p>
<p>Hartmann Baufina GmbH, Göttingen (30. August)</p>
<p>Hotoprint Elektronik Geschäftsführungs GmbH, Lamspringe (25. September)</p>
<p>Ma We GmbH Handel mit Werkzeugen und Maschinen, Wennigsen (30. September)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>25 Jahre</strong></h5>
<p>PSL Systemtechnik GmbH, Osterode (1. Juni)</p>
<p>Göttinger Sonderfahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG, Göttingen (31. August)</p>
<p>IDK – Institut für Datenkommunikation GmbH, Diepenau (31. August)</p>
<p>Auto-Service HaNoWi GmbH, Twistringen (6. September)</p>
<p>VVH Versicherungsvermittlung Hannover GmbH, Hannover (15. September)</p>
<p>Hausverwaltung Berge &amp; Altmann GmbH, Nienburg (17. September)</p>
<p>K.I.S.S. Warenwirtschaftssysteme GmbH, Hannover (20. September)</p>
<p>Krieg &amp; Fischer Ingenieure GmbH, Göttingen (24. September)</p>
<p>Adler Apotheke Hannover, Gennadij Rauh e.K., Hannover (1. Oktober)</p>
<p>Gehry-Tower Objektgesellschaft GmbH, Hannover (4. Oktober)</p>
<p>GPG Immobilien GmbH, Hannover (4. Oktober)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Sie feiern mit Ihrem Unternehmen ein Jubiläum und sind nicht erwähnt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an nw@hannover.ihk.de</strong></h5>
<h6></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/firmenjubilaeen-gegruendet-vor-2/">Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/firmenjubilaeen-gegruendet-vor/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 09:29:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Talanx-Konzern bestätigt seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr, die bei 900 bis 950 Mio. Euro liegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/firmenjubilaeen-gegruendet-vor/">Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Hier erstmals online im NW-Webmagazin: Die aktuelle Liste der Firmenjubiläen im Bereich der IHK Hannover von Juni bis August.</h5>
<h6></h6>
<h6><strong>150 Jahren</strong></h6>
<p>Ludwig Bertram GmbH, Isernhagen (5. Juli)</p>
<h6></h6>
<h6><strong>125 Jahre</strong></h6>
<p>Holzwerkstätten am Tönniesberg GmbH, Hannover (30. Mai)</p>
<p>Natursteine Hans Kaufhold GmbH &amp; Co. KG, Hannover (10. Juli)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>75 Jahre</strong></h6>
<p>Molthahn Transporte GmbH, Nienstädt (1. April)</p>
<p>Verlag Heinz Heise GmbH &amp; Co. KG, Hannover (19. Juni)</p>
<p>Wohnungsbaugesellschaft Eichsfeld mbH, Duderstadt (15. Juli)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>50 Jahre</strong></h6>
<p>Rink Betriebsführungsgesellschaft mbH, Hildesheim (20. Juni)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6><strong>25 Jahre</strong></h6>
<p>TS Consulting GmbH, Wunstorf-Blumenau (31. Mai)</p>
<p>Stadt – Land – Fluss Ingenieurdienste GmbH, Hannover (14. Juni)</p>
<p>Fricke GmbH, Herzberg am Harz (15. Juni)</p>
<p>Gellert Verwaltungs GmbH, Göttingen (15. Juni)</p>
<p>HEGA Pet-Markt GmbH, Hannover (17. Juni)</p>
<p>Forstservice + Holzverarbeitung Leopold GmbH, Osterode (18. Juni)</p>
<p>Ti Massivhaus GmbH, Duderstadt (18. Juni)</p>
<p>Leine Solar GmbH, Hannover (20. Juni)</p>
<p>Carinopharm GmbH, Eime (22. Juni)</p>
<p>Sonnentaler GmbH Photovoltaik-Anlagen, Hildesheim (22. Juni)</p>
<p>3B-Dental-Beteiligungsgesellschaft mbH, Stadthagen (24. Juni)</p>
<p>Torsten Jöcks Betriebsführungs- und Verwaltungs-GmbH, Hannover (30. Juni)</p>
<p>ARGOS Vermögens- und Verwaltungs GmbH, Hannover (1. Juli)</p>
<p>Senioren- und Pflegeheim „Neuer Hof“ Geriatrie-Zentrum GmbH &amp; Co. KG, Bad Lauterberg</p>
<p>Cartonplast Pallets GmbH, Kirchbrak (13. Juli)</p>
<p>ac energie Engineering GmbH, Hannover (14. Juli)</p>
<p>WK Dienstleistungs GmbH, Hannover (16. Juli)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Sie feiern mit Ihrem Unternehmen ein Jubiläum und sind nicht erwähnt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an nw@hannover.ihk.de</strong></h5>
<h6></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/firmenjubilaeen-gegruendet-vor/">Firmenjubiläen: Gegründet vor &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Inklusionspreis von Region und Landeshauptstadt an Siemer und Sanacorp</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/inklusionspreis-siemer-sanacorp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 12:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ariane Reinhart]]></category>
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		<category><![CDATA[Langenhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ronnenberger Siemer Verpackung GmbH und die Sanacorp Pharmahandel GmbH mit ihrem Standort in Langenhagen wurden jetzt mit dem Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft ausgezeichnet. Der Inklusionspreis wird von Region und Stadt Hannover vergeben und geht an Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderung barrierefreie Arbeitsplätze ermöglichen und ihnen mit neuen Konzepten die Teilhabe am  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/inklusionspreis-siemer-sanacorp/">Inklusionspreis von Region und Landeshauptstadt an Siemer und Sanacorp</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die Ronnenberger Siemer Verpackung GmbH und die Sanacorp Pharmahandel GmbH mit ihrem Standort in Langenhagen wurden jetzt mit dem Förderpreis für Inklusion in der Wirtschaft ausgezeichnet.</strong></h6>
<p>Der Inklusionspreis wird von Region und Stadt Hannover vergeben und geht an Unternehmen aus, die Menschen mit Behinderung barrierefreie Arbeitsplätze ermöglichen und ihnen mit neuen Konzepten die Teilhabe am Arbeitsleben sichern.</p>
<h6><strong>Siemer Verpackung: Vielfalt bereichert</strong></h6>
<p>Das Familienunternehmen Siemer Verpackung, das seit nahezu 120 Jahren und über vier Generationen hinweg Verpackungslösungen entwickelt, wird seit 2011 von den beiden Schwestern Maren und Laura Grondey geführt. Unter ihrer Leitung hat sich das Unternehmen zu einem Vorreiter für Nachhaltigkeit und Inklusion entwickelt. Die Beschäftigungsquote Schwerbehinderter liegt über dem gesetzlichen Soll. Außerdem sieht die Jury ein nachahmenswertes Engagement für Menschen mit Handicap. Angefangen mit einem Praktikanten, der dann fest übernommen wurde, hat das Unternehmen aufgrund der gewonnenen Erfahrungen im Weiteren die Einstellungen von Menschen mit Behinderungen aktiv vorangetrieben. Vielfalt seine Quelle der Stärke, und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Beeinträchtigungen bereicherten das Team – so die Überzeugung der beiden Schwestern an der Unternehmensspitze.</p>
<h6><strong>Sanacorp: Sicherheit und barrierefreier Standort</strong></h6>
<p>Die Sanacorp Pharmahandel GmbH ist Teil einer genossenschaftlichen Unternehmensgruppe, die Apotheken mit Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten versorgt. Am Standort Langenhagen sind aktuell 39 Menschen mit Leistungseinschränkung beschäftigt, davon haben 25 einen Gleichgestellten- bzw. Schwerbehindertenstatus. Sanacorp sichert diesen Beschäftigten eine Weiterbeschäftigung zu, auch unter Berücksichtigung der individuellen Einschränkungen. „Krankheitsbedingte Kündigungen wegen Leistungsverminderung sind damit praktisch ausgeschlossen“, heißt es von Seiten des Unternehmens. Die Niederlassung in Langenhagen ist zudem vollständig barrierefrei ausgestaltet. Besonders überzeugend für die Jury: Die Schwerbehindertenquote im Betrieb liegt mit 20 Prozent weit über den gesetzlichen Anforderungen. Und das Unternehmen hat ein großes Portfolio an Maßnahmen entwickelt, um die Beschäftigungsfähigkeit bei schwerbehinderten Mitarbeitenden zu erhalten</p>
<p>Die Entscheidungen der Jury fielen jeweils einstimmig. Der Preis ist mit jeweils 10.000 Euro dotiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Continental und Rheinmetall: Zusammenarbeit beim Personal</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/continental-rheinmetall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 08:31:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Featured Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Dr. Ariane Reinhart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Continental und Rheinmetall haben vor dem Hintergrund des Aufschwungs der Verteidigungsindustrie eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, den in den nächsten Jahren stark wachsenden Personalbedarf von Rheinmetall teilweise durch die von der Transformation betroffenen Beschäftigten von Continental zu decken. So sollen zum Beispiel bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Continental-Standorts in Gifhorn eine Beschäftigungsperspektive  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/continental-rheinmetall/">Continental und Rheinmetall: Zusammenarbeit beim Personal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Continental und Rheinmetall haben vor dem Hintergrund des Aufschwungs der Verteidigungsindustrie eine Absichtserklärung unterzeichnet. Ziel ist es, den in den nächsten Jahren stark wachsenden Personalbedarf von Rheinmetall teilweise durch die von der Transformation betroffenen Beschäftigten von Continental zu decken.</strong></h6>
<p>So sollen zum Beispiel bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Continental-Standorts in Gifhorn eine Beschäftigungsperspektive bei Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß finden. An weiteren deutschen Standorten werden zudem Veranstaltungen organisiert, sodass sich Continental-Beschäftigte über berufliche Perspektiven bei Rheinmetall informieren können.</p>
<h6><strong>Weiteres Unternehmeen für Continental-Intiative</strong></h6>
<p>Dr. Ariane Reinhart, Vorständin für Personal und Nachhaltigkeit bei Continental, wies darauf hin, dass mit diesem Schritt bereits das dritte Unternehmen für die Initiative ‚Von Arbeit in Arbeit‘ gewonnen wurde. Bislang gab es Vereinbarungen mit Stiebel Eltron und Siemens Mobility.</p>
<div id="attachment_25460" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25460" class="size-medium wp-image-25460" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-200x140.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-300x209.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-400x279.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-600x419.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-768x536.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_-800x558.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/Dr._Ariane_Reinhart_.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-25460" class="wp-caption-text">Dr. Ariane Reinhart.</p></div>
<p>Um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich auf einen Wechsel vorzubereiten, erhalten Beschäftigte weiterhin die Möglichkeit, sich über das unternehmenseigene Continental Institut für Technologie und Transformation (CITT) zu qualifizieren. Das CITT wurde bereits 2019 gegründet und ist heute mit 14 Schulungsstandorten in ganz Deutschland vertreten. Bis heute wurden dort mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für andere Tätigkeiten auf dem internen und externen Arbeitsmarkt qualifiziert.</p>
<h6><strong>Verschienene Instrumente zur Qualifizierung</strong></h6>
<p>Continental hat darüber hinaus verschiedenen Einrichtungen, um Beschäftigte weiter zu qualifizieren. Dazu gehört ContiMotion, eine gemeinsam mit der IG BCE aufgebaute Gesellschaft, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Technologiekonzerns sowohl für Jobs bei Continental als auch in anderen Unternehmen fit zu machen.</p>
<p>Auch mit dem Instrument des konzerninternen Arbeitsmarktes erzielt das Technologieunternehmen Erfolge. Mit der Unterstützung eigener HR-Expertinnen und -Experten konnten bereits weit mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf freie Stellen in anderen Konzerngesellschaften vermittelt und darüber im Konzern gehalten werden.</p>
<h6><strong>Bundesweit: Allianz der Chancen</strong></h6>
<p>Zusätzlich nutzt Continental ihre Mitgliedschaft im Unternehmensverbund der Allianz der Chancen, um für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Brücken in Beschäftigung zu bauen. Die Allianz der Chancen wurde 2021 gegründet und repräsentiert heute 70 Unternehmen und Institutionen mit rund 2,7 Millionen Beschäftigten in Deutschland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/continental-rheinmetall/">Continental und Rheinmetall: Zusammenarbeit beim Personal</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mediengruppe Heise wird Trikotsponsor bei Hannover 96</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/heise-trikot-96/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 14:42:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die hannoversche Lösung ist komplett: Die Mediengruppe Heise wird neuer Trikotsponsor beim Fußball-Zweitligisten Hannover 96. Was im Unternehmen auch hoch emotionale Reaktionen ausgelöst hat. In den kommenden drei Jahren tragen die 96-Profis das Heise-Logo auf der Brust. Damit stehen jetzt fünf Familienunternehmen aus der Region hinter dem Zweitligisten mit Aufstiegsambitionen: Neben Heise behält die Isernhagener  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/heise-trikot-96/">Mediengruppe Heise wird Trikotsponsor bei Hannover 96</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Die hannoversche Lösung ist komplett: Die Mediengruppe Heise wird neuer Trikotsponsor beim Fußball-Zweitligisten Hannover 96. Was im Unternehmen auch hoch emotionale Reaktionen ausgelöst hat.</strong></h5>
<p>In den kommenden drei Jahren tragen die 96-Profis das Heise-Logo auf der Brust. Damit stehen jetzt fünf Familienunternehmen aus der Region hinter dem Zweitligisten mit Aufstiegsambitionen: Neben Heise behält die Isernhagener Heinz von Heiden GmbH die Namensrechte am Stadion. Die Anteilseigner des Profibereichs von Hannover 96 kommen aus den Unternehmen Kind (Hörgeräte), Baum (Immobilien) und Rossmann (Drogerie) und damit sämtlich aus der Region. „Ungewöhnlich und einzigartig“ nannte 96-Geschäftsführer Martin Kind diese Lösung. Die für ihn so reizvoll war, dass Heise zwei weitere Kandidaten, darunter ein international ausgerichteter, aus dem Rennen warf.</p>
<h6><strong>Stillschweigen Höhe des Betrags</strong></h6>
<p>Wie viel die Mediengruppe an 96 überweist, wurde nicht veröffentlicht. Zum Paket gehört neben dem Trikot der Zweitligamannschaft insbesondere auch der gerade in die dritte Liga aufgestiegene Profi-Nachwuchs. Der ist jetzt auch bundesweit unterwegs: Martin Kind versprach daher dem neuen Sponsor eine flächendeckende Präsenz.</p>
<p>In der Vergangenheit sei man als Unternehmensgruppe eher leise aufgetreten, sagte Ansgar Heise, Geschäftsführender Gesellschafter, bei der Sponsorenvorstellung in Hannover. Martin Kind sprach von einem Hidden Champion, also einem Top-Unternehmen im Verborgenen. Das soll sich mit dem Engagement bei 96 ändern, was die Bekanntheit angeht: „Deutlicher und lauter“ will Heise auftreten. Das Medienhaus, das unter anderem das Computermagazin c’t herausbringt und die Internet-Plattform Heise online aufgebaut hat, will mit seinen Produkten bekannter werden. Dazu gehören weitere Mediensparten, Preisvergleichsportale und als Ursprung des Unternehmen Adressbücher. Regional geht es im Wesentlichen um Deutschland, Österreich und die Schweiz.</p>
<h6><strong>Coup für die neue Generation</strong></h6>
<p>Für Johanna Heise, die erst seit Herbst vergangenen Jahres in vierter Generation zur Führung des Familienunternehmens gehört, ist es der erste richtig große Coup. Die Tochter von Ansgar Heise ist für Markenführung zuständig. Das Entscheidung für Hannover 96 sei nicht leichtfertig gefallen, betonte sie. Mit dem Fußball-Sponsoring soll die Marke Heise, die gerade erst unter ihrer Regie überarbeitet wurde, erlebbar werden und eine Art Klammer für das Unternehmen und seine vergleichsweise unterschiedlichen Produkten werden. Zumal sich auch die im Ursprung technisch orientierten Zweige wie die IT-Publikationen längst an eine breitere Zielgruppe richten und vor allem Orientierung in verschiedenen Lebensbereichen bieten sollen. Das Engagement bei 96 soll Heise aber auch helfen, Fachkräfte zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Nach innen jedenfalls hat das mit der Bindung schon geklappt. Ansgar Heise berichtete von hoch emotionalen Reaktionen. Nachdem die Entscheidung für 96 bekannt wurde, sind Mitarbeitende geradezu „auf uns zu gesprungen&#8220;, so Heise: „Wir sind total happy.“ Obwohl weder Heise selbst noch seine Tochter eingefleischte Fußballfans sind. Aber es sei eben deutlich geworden, „welche Kraft Fußball und gerade 96 in Hannover hat.“ Unter dem Strich: „Wir passen gut zusammen. Wir wollen beide nach vorn.“</p>
<h6><strong>Sponsor der Vorsaison ist ausfgefallen</strong></h6>
<p>Die vergleichsweise frühe Entscheidung für den Namenszug auf dem Trikot ist auch wichtig für Hannover 96, und das umso mehr, weil der bisherige Partner in der abgelaufenen Saison nicht gezahlt hat und zuletzt sogar das hannoversche Verkehrsunternehmen Üstra kurzzeitig in die Bresche sprang.</p>
<p>Was übrigens auch zum Sponsorenpaket gehört, ist der Bereich E-Sport bei Hannover 96 mit einem Fifa-Team. Und das, so darf man vermuten, wird die technikorientierte Leserschaft einiger Heise-Sparten noch einmal ganz besonders interessieren.</p>
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