<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Fachkräfte Archive - NW IHK</title>
	<atom:link href="https://archiv.nw-ihk.de/category/fachkraefte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://archiv.nw-ihk.de/category/fachkraefte/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Sep 2024 11:55:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>
	<item>
		<title>Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 07:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[IHKN]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[meine-ausbildung-in-Niedersachsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus. Die Website www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern bündeln auf einer neuen Website alle freien Ausbildungsplätze in Niedersachsen – und das über die IHK-Berufe hinaus.</strong></h6>
<p>Die Website <a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a> bietet aktuell Hinweise auf rund 7000 Lehrstellen in Niedersachsen. Angestoßen wurde das Projekt von allen niedersächsischen Industrie- und Handelskammern als Teil der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „Ausbildung macht mehr aus uns“.</p>
<h6><strong>&#8222;Karrierechancen auf dem Silbertablett&#8220;</strong></h6>
<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der <a href="http://www.ihk-n.de">IHK Niedersachsen</a> als Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern im Land, weist auf die mehr als 300 unterschiedlichen Ausbildungsberufe hin, die von Unternehmen und Einrichtungen aus Industrie, Handel, Handwerk und Pflege angeboten werden. „Wir wollen junge Menschen für den Karrierestart mit einer Ausbildung begeistern“, so Bielfeldt. Sie nannte die neue Website ein „digitales Silbertablett“, auf dem Karrierechancen vor Ort zu finden seien.</p>
<h6><strong>Website sucht selbstständig nach Lehrstellen</strong></h6>
<p>Ziel der Website ist es, die Wirtschaft mit einer Bühne für die Ausbildungsplatz-Angebote bei der Fachkräftesicherung zu unterstützen. Dabei sucht die Website selbstständig im Internet bei Unternehmen, der Arbeitsagentur und weiteren Portalen nach dort veröffentlichten Lehrstelle. Die werden dann auf der neuen an einem Ort Website gebündelt. Die freien Ausbildungsplätze können nach Beruf, Ort und Ausbildungsunternehmen gefiltert werden. Wer auf eine klickt, wird auf die Website geleitet, auf der die Stelle ursprünglich veröffentlicht wurde. Außer werden regionale Veranstaltungen zur Berufsorientierung wie Ausbildungsmessen und Berufsberatungen angezeigt.</p>
<h6><strong>Start parallel zu bundesweiter Werbekampagne</strong></h6>
<p>„Uns war es wichtig, ein reichweitenstarkes Serviceangebot für junge Menschen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu initiieren und gleichzeitig die regionalen Ausbildungsunternehmen mit ihren ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen noch sichtbarer zu machen“, betont Sönke Feldhusen, IHKN-Sprecher Berufliche Bildung. Der Website-Launch in Niedersachsen kommt pünktlich zum Start einer groß angelegten Werbekampagne mit großformatigen Plakaten und in den sozialen Medien der bundesweiten Aktion „Ausbildung macht mehr aus uns – Jetzt #könnenlernen“.</p>
<p>Wichtig auch: Obwohl das aktuelle Ausbildungsjahr noch läuft, kann auch jetzt noch eine Ausbildung begonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de">www.meine-ausbildung-in-niedersachsen.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/">Neue Website bündelt Ausbildungsplätze: Aktuell 7000 Angebote</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/ausbildungsplaetze-website/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Unternehmen erwarten steigende Homeoffice-Nutzung</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/unternehmen-erwarten-steigende-homeoffice-nutzung/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/unternehmen-erwarten-steigende-homeoffice-nutzung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2024 08:44:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Informationswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Verarbeitenden Gewerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=26016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim kommt in einer aktuellen Befragung zu dem Ergebnis, dass hybride Arbeitsmodelle in deutschen Unternehmen ungebrochen weit verbreitet sind. Und: Die Unternehmen erwarten für die kommenden zwei Jahre einen weiteren Anstieg der Homeoffice-Nutzung.  Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim kommt in einer im Juni  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/unternehmen-erwarten-steigende-homeoffice-nutzung/">Unternehmen erwarten steigende Homeoffice-Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim kommt in einer <a href="https://www.zew.de/presse/pressearchiv/unternehmen-halten-am-homeoffice-fest">aktuellen Befragung</a> zu dem Ergebnis, dass hybride Arbeitsmodelle in deutschen Unternehmen ungebrochen weit verbreitet sind. Und: Die Unternehmen erwarten für die kommenden zwei Jahre einen weiteren Anstieg der Homeoffice-Nutzung. </strong></h6>
<p>Das ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim kommt in einer im Juni durchgeführten Befragung zu dem Ergebnis, dass hybride Arbeitsmodelle in deutschen Unternehmen ungebrochen weit verbreitet sind. Darüber hinaus erwarten Unternehmen für die kommenden zwei Jahre einen weiteren Anstieg der Homeoffice-Nutzung. Befragt wurden rund 1.200 Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und der Informationswirtschaft.</p>
<p>„Laut unserer Befragung arbeiten Beschäftigte in 82 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft mindestens einmal wöchentlich im Homeoffice. Im stärker ortsgebundenen Verarbeitenden Gewerbe sind es 48 Prozent. Der Anteil der Unternehmen, die ihren Beschäftigten mindestens einen Homeoffice-Tag pro Woche ermöglichen, verharrt damit seit der Corona-Pandemie auf einem konstant hohen Niveau. Demnach sehen wir aktuell keine Anzeichen für eine Abkehr der Unternehmen von Homeoffice-Angeboten, die mindestens einen Tag pro Woche umfassen“, kommentiert Studienleiter Dr. Daniel Erdsiek aus dem ZEW-Forschungsbereich „Digitale Ökonomie“ die Ergebnisse.</p>
<div id="attachment_26023" style="width: 557px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26023" class=" wp-image-26023" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-300x300.jpg" alt="" width="547" height="547" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-800x800.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte-1024x1024.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-Homeoffice-Beschaeftigte.jpg 1200w" sizes="(max-width: 547px) 100vw, 547px" /></a><p id="caption-attachment-26023" class="wp-caption-text">Quelle: ZEW</p></div>
<p>Ein Vergleich der aktuellen Homeoffice-Nutzung mit der Situation vor der Pandemie macht deutlich, wie stark sich das mobile Arbeiten in deutschen Unternehmen etabliert hat: Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich der Anteil der Unternehmen mit Homeoffice-Angeboten von 24 Prozent vor der Pandemie auf nun 48 Prozent verdoppelt. In der Informationswirtschaft ist der Anteil mit einem Sprung von 48 Prozent auf 82 Prozent ebenfalls stark angestiegen.</p>
<p>„Mit Blick auf die nächsten zwei Jahre rechnen die Unternehmen auch nicht damit, Angebote mit mindestens einem Homeoffice-Tag pro Woche zurückzufahren. Im Gegenteil: Der Anteil an Unternehmen mit Homeoffice-Angeboten wird laut Erwartungen nochmals ansteigen – auf 88 Prozent in der Informationswirtschaft und 57 Prozent im Verarbeitenden Gewerbe“, so Erdsiek.</p>
<p>Darüber hinaus rechnen die befragten Unternehmen auch mit einem steigenden Anteil der Beschäftigten, die solche Angebote künftig nutzen werden. Beispielsweise erwarten etwa zwei Drittel der Unternehmen in der Informationswirtschaft, dass im Juni 2026 mehr als 20 Prozent ihrer Beschäftigten mindestens einmal wöchentlich im Homeoffice arbeiten werden.</p>
<h6><strong>Verbreitung mehrtägiger Homeoffice-Modelle verdoppelt sich </strong></h6>
<p>Hybride Arbeitsmodelle können vielfältig ausgestaltet und an die betrieblichen Bedarfe angepasst werden. Im Wesentlichen lassen sich fünf Homeoffice-Modelle unterscheiden, die von wöchentlich einem bis zu fünf Tagen Homeoffice reichen.</p>
<p>Aktuell erlauben 42 Prozent der Unternehmen in der Informationswirtschaft einem Teil ihrer Beschäftigten, an mindestens drei Tagen pro Woche von zuhause zu arbeiten. Vor der Corona-Pandemie war Homeoffice in diesem zeitlichen Umfang nur in 21 Prozent der Unternehmen möglich. „Auch für die restlichen Homeoffice-Modelle liegt die aktuelle Verbreitung weit über dem Niveau vor der Pandemie – in den meisten Fällen etwa doppelt so hoch. Das gilt sowohl für die Informationswirtschaft als auch fürs Verarbeitende Gewerbe“, so Erdsiek.</p>
<p>In welchem zeitlichen Umfang im Homeoffice gearbeitet werden darf, variiert jedoch stark nach Unternehmensgröße. Dabei gilt: Je größer ein Unternehmen, umso wahrscheinlicher ist es, dass ein Teil der Beschäftigten Angebote mit hoher Homeoffice-Frequenz nutzen kann. Beispielsweise kommen Modelle mit mindestens drei Homeoffice-Tagen in etwa drei Viertel der großen Unternehmen in der Informationswirtschaft (mindestens 100 Beschäftigte) zum Einsatz. Dieser Unternehmensanteil sinkt auf 61 Prozent für mittlere Unternehmen (20 bis 99 Beschäftigte) und beträgt nur 35 Prozent für kleine Unternehmen (fünf bis 19 Beschäftigte).</p>
<p>Hybride Arbeitsmodelle mit mindestens zwei Homeoffice-Tagen pro Woche werden derzeit von 91 Prozent der großen, 80 Prozent der mittleren und 55 Prozent der kleinen Unternehmen in der Informationswirtschaft genutzt. Im Verarbeitenden Gewerbe liegen diese Unternehmensanteile zwischen 76 Prozent für große und 15 Prozent für kleine Unternehmen.</p>
<p>Die Ergebnisse sind Teil des <a href="https://www.zew.de/publikationen/zew-gutachten-und-forschungsberichte/forschungsberichte/informationswirtschaft/zew-branchenreport-informationswirtschaft">„ZEW-Branchenreports Informationswirtschaft“</a> vom Sommer 2024. An der seit 2011 quartalsweise durchgeführten Konjunkturumfrage beteiligten sich im Juni rund 1.200 deutsche Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und der Informationswirtschaft, die sich aus IKT-Branche, Mediendienstleistern und wissensintensiven Dienstleistern zusammensetzt. In jeder Welle der Befragung werden zudem Daten zu aktuellen Schwerpunktthemen im Forschungsfeld Digitale Ökonomik erhoben. Dazu zählen aktuelle IKT-Trends, Investitionen in IKT oder die Diffusion von neuen IKT-Anwendungen. In der aktuellen Ausgabe war das Schwerpunktthema Homeoffice.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/unternehmen-erwarten-steigende-homeoffice-nutzung/">Unternehmen erwarten steigende Homeoffice-Nutzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/unternehmen-erwarten-steigende-homeoffice-nutzung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WorldSkills: Fachinformatiker aus Hannover tritt bei Weltmeisterschaft der Berufe an</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/worldskills-fachinformatiker-hannover-weltmeisterschaft-der-berufe-tui-infotec/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/worldskills-fachinformatiker-hannover-weltmeisterschaft-der-berufe-tui-infotec/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 10:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[TUI]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25946</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Fachinformatiker von TUI Infotec aus Hannover gehört zum deutschen Team bei den WorldSkills, der Weltmeisterschaft der Berufe, die vom 10. bis 15. September in Lyon stattfindet. Das Beste geben und Erfahrungen sammeln: Das will der 23-jährige Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Paul Glesmann. Er ist Mitglied der diesjährigen Deutschen Berufe- Nationalmannschaft, die im September bei der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/worldskills-fachinformatiker-hannover-weltmeisterschaft-der-berufe-tui-infotec/">WorldSkills: Fachinformatiker aus Hannover tritt bei Weltmeisterschaft der Berufe an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Ein Fachinformatiker von TUI Infotec aus Hannover gehört zum deutschen Team bei den WorldSkills, der Weltmeisterschaft der Berufe, die vom 10. bis 15. September in Lyon stattfindet. </strong></h6>
<p>Das Beste geben und Erfahrungen sammeln: Das will der 23-jährige Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Paul Glesmann. Er ist Mitglied der diesjährigen Deutschen Berufe- Nationalmannschaft, die im September bei der WM der Berufe nur wenige Wochen nach den Olympischen Spielen in Frankreich an den Start geht. Alle zwei Jahre treten junge Spitzenfachkräfte zum internationalen Berufswettbewerb, den WorldSkills, an. Dabei messen sie ihre Fertigkeiten in den einzelnen Berufen unter Einhaltung anspruchsvoller internationaler Standards.</p>
<p><strong>1400 Teilnehmende aus mehr als 70 Ländern</strong></p>
<p>Unter dem Motto „Where There Is A Skill There Is A Way“ werden die diesjährigen Wettbewerbe vom 10. Bis 15. September in Lyon ausgetragen. Insgesamt 1.400 Teilnehmende aus mehr als 70 Ländern und Regionen treten in den Wettstreit um die Medaillen, der bereits zum 47. Mal durchgeführt wird. Sie gehen in 59 Wettbewerbsdisziplinen an den Start.</p>
<p><strong>42 Fachkräfte aus Deutschland treten an</strong></p>
<p>Das Deutschland-Team tritt mit 42 Spitzenfachkräften aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich in 37 Berufsdisziplinen an. Bundeskanzler Olaf Scholz übernimmt die Schirmherrschaft für die Deutsche Berufe-Nationalmannschaft.</p>
<p><strong>Hannoveraner tritt in Disziplin Cloud Computing an</strong></p>
<p>Der 23-jährige Paul Glesmann ist Mitglied des deutschen Teams und wird in der Disziplin „Cloud Computing“ sein Können in Lyon unter Beweis stellen. Der junge WM-Teilnehmer lebt in Hannover und arbeitet bei der TUI InfoTec GmbH. „Ich habe früh Interesse an Computern und Programmierung entwickelt. Während meiner Schulausbildung habe ich Informatikkurse belegt und Praktika in IT-Unternehmen absolviert“, erzählt Paul. Er empfiehlt seinen Beruf, weil „er eine starke Kombination aus Kreativität und Technologie bietet, was viele junge Menschen anspricht“ und erklärt, dass „die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in der IT-Branche hoch ist und somit gute Karrierechancen bietet.“ Mit der Teilnahme in Lyon möchte er, „das Bild des Fachinformatikers für Anwendungsentwicklung als kreativen Beruf mit vielfältigen Möglichkeiten prägen.“ Sein Ziel: „Ich werde mein Bestes geben, um zu zeigen, wie spannend und erfüllend unsere Arbeit sein kann.“</p>
<p>„Man kann die brillanten Höchstleistungen der Wettkämpferinnen und Wettkämpfer nicht hoch genug bewerten“, betont Hubert Romer, Offizieller Delegierter und Geschäftsführer von WorldSkills Germany. „Sie kämpfen über vier Tage hinweg in ihren Berufsfeldern und müssen beeindruckende Projekte erstellen. Sie zeigen über alle Berufsfelder hinweg Exzellenz und Spitzenleistungen. Der Volksmund nennt die Wettbewerbe auch gerne die ‚Olympischen Spiele der Berufe‘. Das sagt schon vieles aus.“</p>
<p>Die Teilnahme der Deutschen Berufe-Nationalmannschaft an den WorldSkills Lyon 2024 erfolgt in Kooperation von WorldSkills Germany e. V. und den Fachverbänden und Wirtschaftspartnern. Sie wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.</p>
<p>WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe und ist damit Botschafter für den Standort Deutschland. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. Deutschland ist seit 1953 Mitglied bei WorldSkills International.</p>
<p><a href="https://worldskillsgermany.com/hall-of-fame/worldskills-lyon-2024/">Weitere Informationen zu den WorldSkills 2024 und dem Team Germany</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/worldskills-fachinformatiker-hannover-weltmeisterschaft-der-berufe-tui-infotec/">WorldSkills: Fachinformatiker aus Hannover tritt bei Weltmeisterschaft der Berufe an</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/08/worldskills-fachinformatiker-hannover-weltmeisterschaft-der-berufe-tui-infotec/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: Arbeitgeber locken Fachkräfte mit mehr Homeoffice</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/studie-arbeitgeber-locken-fachkraefte-mit-mehr-homeoffice/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/studie-arbeitgeber-locken-fachkraefte-mit-mehr-homeoffice/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2024 12:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25559</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Anteil an Stellenanzeigen mit Homeoffice-Möglichkeit hat sich in den vergangenen fünf Jahren auf knapp 18 Prozent verfünffacht. Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie steigt der Anteil von Jobs mit Homeoffice-Angebot deutlich an. Es gibt aber große Unterschiede je nach Beruf: besonders oft kommen Spezialist:innen der IT-Branche zum Zuge. Die deutsche Homeoffice-Hauptstadt ist Düsseldorf. Das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/studie-arbeitgeber-locken-fachkraefte-mit-mehr-homeoffice/">Studie: Arbeitgeber locken Fachkräfte mit mehr Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Der Anteil an Stellenanzeigen mit Homeoffice-Möglichkeit hat sich in den vergangenen fünf Jahren auf knapp 18 Prozent verfünffacht. Auch nach dem Ende der Corona-Pandemie steigt der Anteil von Jobs mit Homeoffice-Angebot deutlich an. Es gibt aber große Unterschiede je nach Beruf: besonders oft kommen Spezialist:innen der IT-Branche zum Zuge. Die deutsche Homeoffice-Hauptstadt ist Düsseldorf. Das zeigt die Analyse von 55 Millionen Online-Stellenanzeigen des Jobmonitors der Bertelsmann Stiftung seit 2019.</h6>
<p>Vor Beginn der Corona-Pandemie spielte Homeoffice in Deutschland so gut wie keine Rolle. 2019 wurde nur in 3,7 Prozent aller Online-Stellenangebote die Möglichkeit zum Homeoffice eröffnet. Bis 2022 stieg das Angebot kräftig auf 16,8 Prozent. Doch auch nach dem Ende der Pandemie wächst das Angebot für das „Remote-Arbeiten“ weiter. Inzwischen liegt es bei 17,6 Prozent der untersuchten Online-Stellenanzeigen. „Wer geglaubt hat, dass nach Corona alle wieder ins Büro zurückkehren, muss erkennen: Homeoffice hat sich in vielen Branchen nicht nur etabliert. Es wird zum wichtigen Argument im Kampf um die Fachkräfte“, sagt Gunvald Herdin, Arbeitsmarktexperte der Bertelsmann Stiftung.</p>
<p><strong>IT-Berufe und Fremdsprachen-Kurse liegen beim Homeoffice weit vorn</strong></p>
<p>Fast schon Standard ist das Angebot in IT-Stellenangeboten. Unter den zehn Berufen mit der höchsten Homeoffice-Quote sind allein sieben Berufe aus dem Bereich Software und IT. Im Jahr 2023 wurden in 62,0 Prozent aller Stellenangebote für die IT-Anwendungsberatung, in 60,5 Prozent der Stellen für Medieninformatik und in 58,9 Prozent der Jobs im Bereich IT-Netzwerktechnik Remote-Optionen benannt. Noch davor liegen die Anzeigen für Fremdsprachenlehrkräfte mit 72 Prozent. Dies ist vermutlich in der Vielzahl von virtuellen Kursangeboten begründet. Am anderen Ende der Skala rangieren Handwerksberufe von der Fleischverarbeitung (0,2 Prozent) über die Lebensmittelherstellung (0,3 Prozent) bis zum Metallbau (0,4 Prozent). Für sie gibt es ebenso wie für Berufe in der Altenpflege (0,5 Prozent) nachvollziehbarerweise so gut wie keine Alternative zur Arbeit in Präsenz.</p>
<p><strong>Je komplexer die Tätigkeit, desto eher wird Homeoffice angeboten</strong></p>
<p>Für hoch komplexe Tätigkeiten (mit Diplom/Master) stieg das Angebot für Homeoffice von 2019 bis 2023 besonders stark von 6,6 auf 31,9 Prozent aller Stellen. Ähnlich sieht es bei spezialisierten Tätigkeiten (mit Meister/Bachelor) aus (von 5,9 auf 28,0 Prozent). Deutlich verhaltener fällt der Anstieg für Fachkräfte (mit Berufsausbildung) aus (von 1,7 auf 8,1 Prozent) – aber auch in dieser Gruppe steigt das Angebot weiter kontinuierlich. Anders sieht es bei Helferinnen, Helfern und Anlerntätigkeiten aus. Hier stieg das Homeoffice-Angebot zwischen 2019 und 2022 von 1,2 Prozent auf noch immer sehr moderate 3,7 Prozent &#8211; und in 2023 geht es sogar auf 3,1 Prozent zurück. „Die Schere geht auseinander – je qualifizierter die Arbeitnehmenden, desto mehr Homeoffice-Angebot gibt es“, sagt Herdin.</p>
<p><strong>Düsseldorf ist die Homeoffice-Hauptstadt 2023</strong></p>
<p>Ein deutliches Gefälle gibt es auch zwischen Stadt und Land. Wenig überraschend haben sich in den Ballungsräumen mehr Unternehmen angesiedelt, die ihren Mitarbeitenden Beschäftigung im Homeoffice anbieten. In Großstädten liegt die Quote bei 26,1 Prozent. Homeoffice-Hauptstadt ist die NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf (34,1 Prozent in 2023), kurz dahinter folgen Frankfurt a.M. (33,6 Prozent) und Stuttgart (32,9 Prozent). Extrem wenig Homeoffice bieten Firmen in dünn besiedelten Kreisen an (Quote: 9,0 Prozent). „Immer weniger Menschen müssen für den Job in die Ballungsgebiete ziehen. Das ist eine Chance für ländliche Räume, Menschen in der Region zu binden oder zurückzugewinnen“, sagt Herdin. „Allerdings muss dafür die digitale Infrastruktur passen.“</p>
<p>Alle Analysen sowie regionale Presseinformationen: <strong><a href="http://www.jobmonitor.de">www.jobmonitor.de</a></strong></p>
<p>Der Jobmonitor analysiert Online-Stellenanzeigen und stellt die Ergebnisse monatsaktuell und auf Ebene von Kreisen und kreisfreien Städten dar. Für die Studie „Homeoffice nach Corona – Was Arbeitgeber anbieten“ haben wir rund 55 Millionen Online-Stellenanzeigen der Jahre 2019 bis Mai 2024 analysiert. Neben den gefragtesten Berufen zeigt der Jobmonitor, welche Soft Skills und welche Teilqualifikationen besonders gefragt sind.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/studie-arbeitgeber-locken-fachkraefte-mit-mehr-homeoffice/">Studie: Arbeitgeber locken Fachkräfte mit mehr Homeoffice</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/studie-arbeitgeber-locken-fachkraefte-mit-mehr-homeoffice/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendstudie: Problembewusst und trotzdem optimistisch</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sinus-jugenstudie-2024/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sinus-jugenstudie-2024/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2024 08:40:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[14-Jährige]]></category>
		<category><![CDATA[17-Jährige]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Fake news]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Sinus]]></category>
		<category><![CDATA[soziale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=25443</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teenager in Deutschland sind problembewusst und besorgt und ihr Zukunftsoptimismus geht nicht verloren. Dies zeigt die qualitative Studie „Wie ticken Jugendliche?“ des Markt- und Sozialforschungsinstitut Sinus. Die Studie ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen.  Die Sinus-Studie „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre auf Basis von mehrstündigen Einzelexplorationen die Lebenswelten der 14- bis  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sinus-jugenstudie-2024/">Jugendstudie: Problembewusst und trotzdem optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Teenager in Deutschland sind problembewusst und besorgt und ihr Zukunftsoptimismus geht nicht verloren. Dies zeigt die qualitative Studie „Wie ticken Jugendliche?“ des Markt- und Sozialforschungsinstitut Sinus. Die Studie ist bei der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen. </strong></h6>
<p>Die Sinus-Studie „Wie ticken Jugendliche?“ untersucht alle vier Jahre auf Basis von mehrstündigen Einzelexplorationen die Lebenswelten der 14- bis 17-Jährigen und berichtet über die aktuelle Verfassung der jungen Generation in den unterschiedlichen Lebenswelten. Die jetzt veröffentlichte Studie 2024 zeigt: Die Vielzahl von Krisen und Problemen wie Kriege, Energieknappheit, Inflation oder Klimawandel, die sich mitunter überlagern und verstärken, stimmt die Jugendlichen in ihrem Allgemeinbefinden ernster und besorgter denn je. Die Sorge um Umwelt und Klima, die schon in der Vorgängerstudie 2020 als virulent beschrieben wurde, wächst in der jungen Generation weiter an. Auch die Verunsicherung durch die schwer einzuschätzende Migrationsdynamik und die dadurch angestoßene Zunahme von Rassismus und Diskriminierung ist unter den Teenagern beträchtlich. Und nicht zuletzt ist für viele Jugendliche der Übergang ins Berufs- und Erwachsenenleben aufgrund der unkalkulierbaren gesellschaftlichen Entwicklungen angstbesetzt.</p>
<p><strong>Optimismus und Alltagszufriedenheit ist dennoch nicht verloren</strong></p>
<p>Der für die junge Generation typische Optimismus ist dennnoch nicht verloren gegangen. Viele bewahren sich eine (zweck)optimistische Grundhaltung und schauen für sich persönlich positiv in die Zukunft. Viele der befragten Jugendlichen haben „Copingstrategien“ entwickelt und wirken insgesamt resilient. Fast niemand ist unzufrieden mit dem eigenen Alltag – aber nur wenige sind enthusiastisch. Eine Rolle spielt dabei, dass die Befragten „seit sie denken können“ mit vielfältigen Krisen leben. Entsprechend wird ihr Optimismus nicht eingeschränkt durch die Sehnsucht nach einer Vergangenheit, die es so für sie nie gab. Vielen geht es nach eigener Auskunft gut, weil ihre Grundbedürfnisse gedeckt sind und sie sich sozial gut eingebunden fühlen. Die Weltsicht der jungen Generation entspricht keineswegs dem Klischee der verwöhnten Jugend, sondern ist von Realismus und Bodenhaftung geprägt. Das zeigen auch die angestrebten Lebensentwürfe.</p>
<p><strong>„Bürgerliche Normalbiografie“ ist immer noch Leitmotiv vieler Teenager.</strong></p>
<p>An der Sehnsucht nach Zugehörigkeit, Halt und Geborgenheit und der hohen Wertschätzung von Familie hat sich nichts geändert. Dieses als „Regrounding“ bekannte Phänomen ist nach wie vor ein starker Trend. Der Aspekt des Bewahrenden und Nachhaltigen ist für viele Jugendliche sogar noch wichtiger geworden. Auch der Rückgang des einstmals jugendprägenden Hedonismus und der damit einhergehende Bedeutungsverlust jugendsubkultureller Stilisierungen hält an. Das zeigt sich auch im Streben nach der „Normalbiografie“ und in der Renaissance klassischer Tugenden. Was viele wollen, ist einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden. Und wovon viele träumen, sind eine glückliche und feste Partnerschaft oder Ehe, Kinder, Haustiere, ein eigenes Haus oder eine Wohnung, ein guter Job und genug Geld für ein sorgenfreies Leben.</p>
<p><strong>Akzeptanz von Diversität nimmt zu &#8211; Jugendlichen sind „aware“, aber nicht „woke“.</strong></p>
<p>Im Wertespektrum der jungen Generation sind neben Sicherheit und Geborgenheit (Familie, Freunde, Treue) besonders soziale Werte wie Altruismus und Toleranz stark ausgeprägt. Auffällig ist, dass zunehmend deutlicher nicht nur die Toleranz in Bezug auf unterschiedliche Kulturen als Selbstverständlichkeit betont wird, sondern auch die Akzeptanz pluralisierter Lebensformen und Rollenbilder (Diversität). Neu gegenüber den Vorgängerstudien ist, dass die Jugendlichen besonders stark für die Gender-Gerechtigkeit sensibilisiert sind. Die meisten Befragten zeigen sich demonstrativ offen dafür, wenn (vor allem junge) Menschen ihr Geschlecht non-binär definieren. Zudem sind sich die Jugendlichen fortdauernder Geschlechterstereotype und Rollenerwartungen bewusst.</p>
<p><strong>Die Sensibilität für Diskriminierung ist groß.</strong></p>
<p>Die aktuellen politischen Krisen (wie Krieg oder Inflation) werden von den Jugendlichen registriert, emotional stärker treiben sie allerdings Probleme wie Klimawandel und Diskriminierung um. Gerade Diskriminierung gehört für viele zum Alltag, insbesondere in der Schule. Unabhängig von Schultyp und Herkunft haben die meisten Jugendlichen Diskriminierung schon selbst erlebt oder im unmittelbaren Umfeld beobachtet. Die Institution Schule vermag dem Problem oftmals nicht beizukommen.</p>
<p>Die Jugendlichen sind sehr sensibel für strukturelle Ungleichheiten. Sie beobachten und kritisieren offene oder verdeckte Diskriminierung. Demokratische Bildung und Praxis scheint in den Schulen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Viele Jugendliche sehen Schule nicht als Ort, wo sie Mitbestimmung lernen und wirklich gehört werden. Nicht wenige der Befragten sprechen spontan die Ungleichheit der Bildungschancen an: Sie nehmen wahr, dass vor allem die soziale Lage über den Bildungserfolg mitentscheidet und sehen besonders migrantische Familien im Nachteil.</p>
<p><strong>Das politische Interesse und Engagement der Jugendlichen ist limitiert.</strong></p>
<p>Die Jugendlichen haben ein Bewusstsein für soziale Ungleichheit, zeigen aber kein gesteigertes Interesse an diesem Thema. Dasselbe trifft auf das Thema Politik generell zu. Eine gestiegene Politisierung der Jugendlichen im Vergleich zur letzten Erhebung 2020 ist nicht festzustellen. Eher hat Politik – trotz der allgegenwärtigen Krisen – einen geringen Stellenwert in ihrem Leben.</p>
<p>Das Bewusstsein für politische Themen wird vor allem durch deren mediale Präsenz beeinflusst, aber selten fühlt man sich persönlich betroffen (Ausnahme: Klimakrise, Diskriminierung). Krisen aktivieren einen Teil der Jugendlichen, wenn auch nur kurzfristig (zum Beispiel Gespräche mit Vertrauten, Info-Recherchen) und führen kaum zu langfristigem politischem Engagement. Der andere Teil der Jugendlichen tendiert zur Verdrängung, weil er sich kognitiv oder emotional überfordert fühlt.</p>
<p>Hauptgründe für die Distanz zu politischen Themen und Beteiligungsformen sind die gefühlte Einflusslosigkeit und die als gering empfundene persönliche Kompetenz. Die Mehrheit der Jugendlichen befürwortet das Wahlrecht ab 16 Jahren. Einige fühlen sich aber nicht ausreichend dafür vorbereitet.</p>
<p><strong>Jugendliche wollen gehört und ernstgenommen werden, aber nicht alle wollen mitgestalten</strong></p>
<p>Die Mehrzahl der Jugendlichen, quer durch alle Lebenswelten, möchte mitreden und Gehör finden – ob in der Familie, im (Sport)Verein, in der Jugendgruppe oder der religiösen Gemeinschaft. Was aber Mitbestimmung und Mitgestaltung angeht, sind die Einschätzungen kontrovers und, insbesondere hinsichtlich der angenommenen Erfolgschancen, stark lebensweltlich geprägt. Barriere Nr.1, an der Mitsprache und Mitgestaltung der jungen Generation oft scheitern, sind „die Erwachsenen“, von denen sich viele Jugendliche nicht ernstgenommen und respektiert fühlen.</p>
<p><strong>Awareness für Fake News und die negativen Folgen des Social Media-Konsums</strong></p>
<p>Ein Leben ohne Social Media (insbesondere TikTok, Instagram und YouTube) ist für die meisten Jugendlichen nur schwer vorstellbar. Soziale Medien werden zum Zeitvertreib, zur Inspiration für Lifestyle-Themen und zum Socializing genutzt – aber auch als Tool, um Themen und Dinge, die Sinn im Leben geben, (besser) kennenzulernen und zu verfolgen.</p>
<p>Soziale Medien sind für die meisten Teenager die bei weitem wichtigste Informationsquelle. Dies gilt auch für politische Nachrichten, die meist zufällig – sozusagen als „Beifang“ – rezipiert werden. Vorteile der Informationsaufbereitung in den sozialen Medien sind aus Sicht der Jugendlichen ihre Aktualität, ihre gute Verständlichkeit (Prägnanz) und ihr Unterhaltungswert. Dagegen stehen die Nachteile zweifelhafter Glaubwürdigkeit und die verbreiteten Fake News.</p>
<p>Die Gefahr, Falschinformationen, Übertreibungen und manipuliertem Content ausgesetzt zu sein oder sich in Filterblasen zu bewegen, ist den befragten Jugendlichen bewusst. Die meisten gehen davon aus, Fake News zu erkennen, vor allem mittels „gesundem Menschenverstand“. Sind Jugendliche mit Fake News konfrontiert, werden diese meist ignoriert. Aktive Recherchen zur Glaubwürdigkeit oder Richtigkeit von Beiträgen, Nachrichten oder Meldungen kommen eher selten vor.</p>
<p>Die Auswirkungen des Social Media-Konsums auf das eigene Befinden und die (psychische) Gesundheit sehen viele der befragten Jugendlichen durchaus kritisch. Viele haben das Gefühl, zu viel Zeit in den sozialen Medien zu verbringen, was ihnen &#8211; wie sie glauben &#8211; nicht guttut: „verplemperte Lebenszeit“, Reizüberflutung, Suchtverhalten und Stress auch durch den Vergleich geschönter Darstellungen im Internet mit der eigenen (körperlichen und sozialen) Realität.</p>
<p>Auch wenn vieles in den sozialen Medien nicht hinterfragt bzw. unkritisch konsumiert wird, zeigt sich in der jugendlichen Zielgruppe ein wachsendes Unbehagen. Viele (v.a. bildungsnahe) Jugendliche versuchen inzwischen, ihre Social Media-Nutzung zu begrenzen bzw. aktiv zu steuern: Handy ausschalten, bestimmte Apps löschen, problematische Aspekte mit Nahestehenden besprechen.</p>
<p>Trotz des DigitalPakts Schule bleibt die Digitalisierung von Schulen uneinheitlich und wird von vielen Jugendlichen als unzureichend empfunden. Jugendliche wünschen sich oft mehr Engagement von Lehrkräften, wenn es um die Integration digitaler Elemente im Unterricht geht. Oftmals haben sie das Gefühl, die Lehrkräfte seien gegenüber digitalen Möglichkeiten nicht genug aufgeschlossen.</p>
<p><strong>Sport als „Droge gegen Stress“</strong></p>
<p>Auch Sport und Bewegung dienen Jugendlichen, um dem Alltagsstress entgegenzuwirken und Probleme zu vergessen. Auf die Nachfrage, welche Rolle Sport und Bewegung für das eigene Wohlbefinden spielt, berichten die meisten – unabhängig von Geschlecht, Bildung und Lebenswelt – von einem „guten Gefühl“, das sich sowohl während als auch nach dem Sport einstellt. Zudem steht das Motiv der Vergemeinschaftung im Fokus: Sport- und Bewegungsstätten sind für Jugendliche wichtige Orte der Begegnung und des Zusammenkommens. Aber: Viele beklagen, dass es ihnen an öffentlichen Bewegungsorten fehlt.</p>
<p><strong>Studiendesign</strong></p>
<p>Für die Studie wurden 72 qualitative Fallstudien mit Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren durchgeführt. Die Daten wurden deutschlandweit zwischen Juni und September 2023 erhoben. Neben den Analysen der explorativen Interviews enthält der Forschungsbericht Skizzen, Fotos, Collagen sowie O-Töne der befragten Jugendlichen. Durchgeführt wurde die Studie mit den folgenden Studienpartnern (in alphabetischer Reihenfolge): Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, Bund der Deutschen Katholischen Jugend, Bundeszentrale für politische Bildung, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, DFL Stiftung.</p>
<p>Die Studie ist als Buch in der Schriftenreihe (Band-Nr. 11133, Bereitstellungspauschale 4,50 €) der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb erschienen und steht als ePub kostenfrei auf den Sinus-Internetseiten zum Download: <a href="https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/sinus-jugendstudie-2024">https://www.sinus-institut.de/media-center/presse/sinus-jugendstudie-2024</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sinus-jugenstudie-2024/">Jugendstudie: Problembewusst und trotzdem optimistisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/sinus-jugenstudie-2024/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parents&#8216; Day: Eltern werden Berufswahlcoach für ihre Kinder</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 14:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Service]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Day]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Onlone]]></category>
		<category><![CDATA[Parents]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=23804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter dem Motto „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ vermitteln Unternehmen, die niedersächsischen IHKs und die Arbeitsagentur am 8. Februar ab 17 Uhr online in acht jeweils sieben­minütigen Impulsen Wissenswertes rund um den Berufseinstieg mit einer dualen Ausbildung und einem dualen Studium. „Die berufliche Orientierung der Jugendlichen hat in den letzten Jahren  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/">Parents&#8216; Day: Eltern werden Berufswahlcoach für ihre Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6>Unter dem Motto „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ vermitteln Unternehmen, die niedersächsischen IHKs und die Arbeitsagentur am 8. Februar ab 17 Uhr online in acht jeweils sieben­minütigen Impulsen Wissenswertes rund um den Berufseinstieg mit einer dualen Ausbildung und einem dualen Studium.</h6>
<p>„Die berufliche Orientierung der Jugendlichen hat in den letzten Jahren unter den Corona-Restriktionen stark gelitten. Darum sind die Eltern heute umso intensiver gefragt, ihre Kinder bei der Planung ihrer Ausbildungswege zu unterstützen“ sagt Nicole Pfrimmer, Referen­tin Berufsorientierung bei der IHK Hannover. Die Online-Veranstaltung bietet den Eltern Informationen und Hilfestellungen, um sie für diese Aufgabe zu rüsten.<br />
Auf dem Pro­gramm des Zoom-Webinars stehen unter anderem Tipps zur Berufswahl und Bewerbung, Erfahrungsberichte aus den Bereichen Mädchen in MINT-Ausbildung, Ausbildung mit Migrationshintergrund, Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen mit der Ausbil­dung. Zum Thema duales Studium ist die Dirk Rossmann GmbH aus Hannover mit dabei und informiert aus Unternehmenssicht und aus Sicht eines dual Studierenden über die Möglichkeiten der Kombination von Ausbildung und Studium.</p>
<p>„Gut ausgebildete Fachkräfte sind bei den Unternehmen immer ge­fragter und die Karrierechancen mit einer Ausbildung sind perspek­tivisch ausgezeichnet“ so IHK-Ausbildungs­expertin Pfrimmer. Studien zeigen, dass im durchschnittlichen Lebens­einkommen betriebliche Fachkräfte, die mit einer Ausbildung gestartet sind und sich als Tech­niker/in oder Meister/in weitergebildet haben, absolut ver­gleichbar sind mit Akademikern. Über 300 Berufe in Industrie, Handel und Handwerk bieten jede Menge Potenzial, einen Beruf zu finden, der zu den eigenen Stärken, Wünschen und Voraus­setzungen passt.</p>
<p>Das Webinar „parents‘ day – Werden Sie Berufswahlcoach für Ihr Kind“ richtet sich insbesondere an Eltern von Schülerinnen und Schülern ab Klassen­stufe 9. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine <a href="https://www.ihklw.de/b/?p=2024parentsday">Anmeldung ist erforderlich.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/">Parents&#8216; Day: Eltern werden Berufswahlcoach für ihre Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2024/01/parents-day-2024-februar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte aus dem Ausland: IHK und Arbeitsagentur informieren</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/fachkraefte-ausland-info/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/fachkraefte-ausland-info/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:56:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Fachkraefte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=23193</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie sind dafür offen, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen, wissen aber nicht, wie das funktioniert? Um diese Frage geht es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Hannover und der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit am 13. November 2023 in Hannover. Dabei stellen IHK und Bundesagentur mehrere Wege der Fachkräfteeinwanderung vor. Aus Unternehmen und von  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/fachkraefte-ausland-info/">Fachkräfte aus dem Ausland: IHK und Arbeitsagentur informieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind dafür offen, Fachkräfte aus dem Ausland einzustellen, wissen aber nicht, wie das funktioniert? Um diese Frage geht es bei einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Hannover und der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit am 13. November 2023 in Hannover. Dabei stellen IHK und Bundesagentur mehrere Wege der Fachkräfteeinwanderung vor. Aus Unternehmen und von zugewanderten Beschäftigten kommen Erfahrungsberichte. Dazu gibt es wissenswertes Rechtliches, eine Podiumsdiskussion aus unterschiedlichen Blickwinkeln sowie Infostände, an denen Fachleute dabei helfen, Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu finden</p>
<p>Die Veranstaltung &#8222;So finden Sie Fachkräfte im Ausland&#8220; findet statt von 14 bis 16.30 Uhr in der IHK in Hanover (Bischofsholer Damm 91, 30173 Hannover. Anmeldung und weitere Informationen: <a href="https://eveeno.com/125626080">So finden Sie Fachkräfte im Ausland (eveeno.com)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/fachkraefte-ausland-info/">Fachkräfte aus dem Ausland: IHK und Arbeitsagentur informieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/10/fachkraefte-ausland-info/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pre- und Onboarding für Auszubildende: Lernen mit Lego Serious Play</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/pre-und-onboarding-fuer-auszubildende-lernen-mit-lego-serious-play/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/pre-und-onboarding-fuer-auszubildende-lernen-mit-lego-serious-play/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2023 06:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=21569</guid>

					<description><![CDATA[<p>So gelingt das Pre- und Onboarding für Auszubildende Sie bilden aus und sind auf der Suche nach Ideen und neuen Ansätzen, um das Pre- und Onboarding ihrer Auszubildenden zielgruppengerecht zu gestalten? Dann sollten Sie sich den 20. April vormerken, An diesem Tag sucht das Team Ausbildungsmarketing der IHK Hannover gemeinsam mit Ihnen und Ihren Auszubildenden  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/pre-und-onboarding-fuer-auszubildende-lernen-mit-lego-serious-play/">Pre- und Onboarding für Auszubildende: Lernen mit Lego Serious Play</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So gelingt das Pre- und Onboarding für Auszubildende</p>
<p>Sie bilden aus und sind auf der Suche nach Ideen und neuen Ansätzen, um das Pre- und Onboarding ihrer Auszubildenden zielgruppengerecht zu gestalten? Dann sollten Sie sich den 20. April vormerken, An diesem Tag sucht das Team Ausbildungsmarketing der IHK Hannover gemeinsam mit Ihnen und Ihren Auszubildenden kreative Ideen, um die Prozesse vor und zu Beginn der Ausbildung (Pre- und Onboarding) besser zu gestalten und optimieren zu können.</p>
<p>Dabei setzt die IHK bei dieser Veranstaltung auf die Lego Serious Play Methode. Dies ist eine innovative und kokreative Kommunikations- und  problemlösungsmethode, die zu neuen Denkformen und Ideen für Organisationen führt. Sie basiert auf der grundlegenden Idee, dass jeder komplexe Gedanke,<br />
jedes Erlebnis oder Vorhaben in Form von dreidimensionalen Lego-Modellen visualisiert und metaphorisch im Storytelling simplifiziert werden kann –<br />
denken mit den Händen! Dies geschieht in einem spielerischen Kontext, daher die Bezeichung „Play“, dennoch stellt die Methode eine tiefgründige Kommunikation und zielführende Themenbearbeitung sicher, deswegen das „Serious“. Erfahrene Trainer begleiten den Prozess.</p>
<p>Die Veranstaltung „Pre- und Onboarding für Auszubildende optimieren“ findet am 20. April von 9 bis 14 Uhr im Business-Bereich der Heinz von Heiden Arena in Hannover (Robert-Enke-Str. 3) statt. Die Teilnahme kostet 29,96 Euro (inkl. 19 % USt.).</p>
<p><a href="https://www.ihk.de/hannover/system/veranstaltungssuche/vstdetail-antrago/5588700/11913?terminId=11913">Anmeldung „Pre- und Onboarding für Auszubildende optimieren“ </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/pre-und-onboarding-fuer-auszubildende-lernen-mit-lego-serious-play/">Pre- und Onboarding für Auszubildende: Lernen mit Lego Serious Play</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/pre-und-onboarding-fuer-auszubildende-lernen-mit-lego-serious-play/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszubildende aus Afrika: Von Namibia nach Niedersachsen</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/auszubildende-aus-afrika-von-namibia-nach-niedersachsen/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/auszubildende-aus-afrika-von-namibia-nach-niedersachsen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 08:22:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Namibia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://archiv.nw-ihk.de/?p=21531</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen suchen bereits auch außerhalb Deutschlands nach geeigneten Auszubildenden. Das Goethe-Institut in Namibia bringt Ende April bei einer hybriden Ausbildungsmesse junge Menschen aus dem Land im Südwesten Afrikas mit deutschen Unternehmen zusammen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Initiative zusammengestellt. Den Anstoß gaben zwei Unternehmer aus Deutschland, die im Sommer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/auszubildende-aus-afrika-von-namibia-nach-niedersachsen/">Auszubildende aus Afrika: Von Namibia nach Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h3>Viele Unternehmen suchen bereits auch außerhalb Deutschlands nach geeigneten Auszubildenden. Das Goethe-Institut in Namibia bringt Ende April bei einer hybriden Ausbildungsmesse junge Menschen aus dem Land im Südwesten Afrikas mit deutschen Unternehmen zusammen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zu der Initiative zusammengestellt.</h3>
<p>Den Anstoß gaben zwei Unternehmer aus Deutschland, die im Sommer letzten Jahres spontan das Goethe-Institut in Windhoek besuchten. „Die waren im Urlaub in Namibia und fragten uns, ob wir ihnen bei der Suche nach Fachkräften helfen können“, erinnert sich Matthias Mühr. „Wir haben das konkrete Gesuch einmal an unser Lehrer-Netzwerk weitergeleitet und sind auf großes Interesse von jungen Menschen gestoßen“, erklärt der Verwaltungschef des Goethe-Instituts, das Kontakte zu allen Schulen im Land unterhält, an denen Deutsch als Fremdsprache unterrichtet wird. Ein Unternehmen  aus Süddeutschland habe so tatsächlich einen junger Namibier gefunden, der nun eine Ausbildung zum Elektriker absolviert. Nach dieser positiven Erfahrung entstand die Idee, das Ganze einmal größer aufzuziehen und deutsche Unternehmen mit an einer Ausbildung interessierten Schulabsolventen aus Namibia  zusammenzubringen. Das Goethe-Institut übernimmt dabei die Sprachbildung: Die jungen Menschen, die bereits Deutsch in der Schule hatten, vertiefen ab Herbst dieses Jahres ihre Kenntnisse, sodass sie bis zum Sommer 2024 das B2-Niveau erreichen. Sie sollten sich dann spontan und fließend verständigen und auch komplexere Texte verstehen können. Am 21. und 22. April organisiert das Goethe-Institut nun eine Ausbildungsmesse, bei der sich Unternehmen mit ihren Ausbildungsplätzen den zukünftigen  Schulabgängern präsentieren können. Eine Teilnahme ist für Unternehmen sowohl digital als auch in Präsenz kostenlos möglich. „Auch digital wird es ein Zeitfenster geben, in dem sich die Firmen vorstellen und Fragen der Interessierten beantworten können“, erklärt Matthias Mühr, der bewusst keine Deadline für eine Anmeldung nennt. „Wir versuchen alles möglich zu machen.“</p>
<p><strong>Was sind das für Jugendliche, die sich für eine Ausbildung in Deutschland interessieren?</strong><br />
Die jungen Leute bringen alle einen abgeschlossenen Schulabschluss mit, der in etwa mit dem deutschen Realschulabschluss vergleichbar ist. Mitmachen kann nur, wer bereits 18 Jahre alt ist. In Namibia herrscht eine sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit, teilweise aufgrund fehlender Möglichkeiten für junge Menschen, eine Berufsausbildung außerhalb einer akademischen Laufbahn zu beginnen. Das Konzept der dualen Berufsausbildung ist in Namibia kaum bekannt.</p>
<p><strong>Wie groß ist das Interesse der  Jugendlichen?</strong><br />
„Nach unserer ersten Anfrage waren wir überrascht über den großen Zuspruch“, sagt Mühr. Möglicherweise hat es auch etwas damit zu tun, dass Deutschland bei den jungen Namibiern einen guten Ruf genießt. „Das Interesse an Deutsch als Fremdsprache ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.“ Zudem gebe es bei vielen den Wunsch, einmal in ihrem Leben nach Deutschland zu fahren. Wann könnte die Ausbildung starten? Wenn ein Ausbildungsbetrieb erfolgreich das Interesse eines jungen Menschen geweckt hat, besucht dieser zunächst den Deutsch-Kurs am Goethe-Institut in Windhoek. Die Ausbildung in Deutschland könnte dann im August 2024 starten.</p>
<p><strong>Dürfen die Namibier denn einfach eine Ausbildung in Deutschland machen?</strong><br />
Aktuell müssen Unternehmen tatsächlich noch prüfen, ob nicht ein Bewerber oder eine Bewerberin aus Deutschland für einen Ausbildungsplatz zur Verfügung steht. Mit der Novelle des Einwanderungsgesetzes soll diese Vorrangprüfung aber voraussichtlich noch in diesem Jahr abgeschafft werden. Das Visa für die Einreise können die Namibier bei der Deutschen Botschaft in Windhoek beantragen. Eine wesentliche Voraussetzung für die Visaerteilung sind die guten deutschen Sprachkenntnisse auf B2-Niveau. Das Goethe-Institut arbeitet eng mit der Deutschen Botschaft zusammen, die übrigens auch an der Ausbildungsmesse teilnimmt. „Wenn ein Arbeitsvertrag vorliegt und das B2-Niveau erreicht wurde, steht der Visaerteilung nichts im Wege“, sagt Matthias Mühr. Probleme gebe es ihm zufolge meist nur, wenn Unterlagen fehlten.</p>
<p><strong>Was ist mit den Kosten?</strong><br />
Abgesehen von möglichen Reisekosten sind die Kosten für den Deutschkurs zu tragen. Das Goethe-Institut empfiehlt, an diesen auch die Familien der  Jugendlichen zu beteiligen.</p>
<p><strong>Gibt es bereits Erfahrungen mit ähnlichen Projekten?</strong><br />
Das Goethe-Institut arbeitet seit einigen Jahren mit einer Agentur zusammen, die namibische Jugendliche in Ausbildungen  im Krankenhaus- und Pflegebereich in Deutschland vermittelt. Laut den Erkenntnissen von Matthias Mühr ist das Projekt sehr erfolgreich: „Nach der dreijährigen Ausbildung wollten 96 Prozent der Fachkräfte nach ihrem Abschluss in Deutschland bleiben.“</p>
<p><strong>Was müssen Unternehmen außerdem beachten?</strong><br />
Die jungen Menschen brauchen auch in Deutschland eine intensive Betreuung, abseits des Alltags im Unternehmen. Vom Bankkonto bis zum Behördengang oder auch bei der Suche nach Lebensmitteln aus der Heimat bedarf es oft Unterstützung. Das deutsche Essen sei tatsächlich oft eine Hürde. Allerdings kann Andreas Konietschke vom namibischen Honorarkonsulat in dieser Hinsicht auch beruhigen: „Viele der Produkte aus Namibia wie etwa Maisbrei oder Würzmischungen bekommt man auch in Deutschland. Und in Hannover sitzt beispielsweise der größte Importeur von Biltong“. Das ist getrocknetes Rindfleisch, das sich in dem Land großer Beliebtheit erfreut.</p>
<p><strong>Wo kann ich mich anmelden?</strong><br />
Beim Goethe-Institut in Namibia,<br />
Ansprechpartnerin ist Xenia Viljoen,<br />
die am besten per E-Mail zu erreichen ist:<br />
<a href="mailto:intern3.windhoek@goethe.de">intern3.windhoek@goethe.de</a></p>
<p>Für Rückfragen zum Projekt können Sie sich auch telefonisch an<br />
Matthias Mühr wenden: Tel. 00264 61 225 700</p>
<p><a href="https://www.namibia-hannover.de/">Bei allen Fragen zu Namibia hilft das Honorarkonsulat Namibias in Hannover</a><br />
weiter:<br />
Andreas Konietschke, <a href="mailto:info@namibia-hannover.de">info@namibia-hannover.de</a></p>
<p>IHK-Ansprechpartner für das Thema<br />
Fachkräfte aus dem Ausland ist<br />
Arne Hirschner: <a href="mailto:arne.hirschner@hannover.ihk.de">arne.hirschner@hannover.ihk.de</a></p>
</div><div class="fusion-content-boxes content-boxes columns row fusion-columns-1 fusion-columns-total-1 fusion-content-boxes-1 content-boxes-icon-with-title content-left" style="--awb-backgroundcolor:var(--awb-color5);--awb-hover-accent-color:#65bc7b;--awb-circle-hover-accent-color:#65bc7b;--awb-item-margin-bottom:40px;" data-animationOffset="top-into-view"><div style="--awb-backgroundcolor:var(--awb-color5);" class="fusion-column content-box-column content-box-column content-box-column-1 col-lg-12 col-md-12 col-sm-12 fusion-content-box-hover content-box-column-last content-box-column-last-in-row"><div class="col content-box-wrapper content-wrapper-background link-area-link-icon content-icon-wrapper-yes icon-hover-animation-fade" data-animationOffset="top-into-view"><div class="heading heading-with-icon icon-left"><div class="icon"><span style="height:42px;width:42px;line-height:22px;border-color:rgba(255,255,255,0);border-width:1px;border-style:solid;background-color:#212934;box-sizing:content-box;border-radius:50%;"><i style="border-color:#212934;border-width:1px;background-color:#212934;box-sizing:content-box;height:40px;width:40px;line-height:40px;border-radius:50%;position:relative;top:auto;left:auto;margin:0;border-radius:50%;font-size:20px;" aria-hidden="true" class="fontawesome-icon fa-arrow-down fas circle-yes"></i></span></div><h2 class="content-box-heading fusion-responsive-typography-calculated" style="--h2_typography-font-size:24px;--fontSize:24;line-height:1.2;">5 Fakten über Namibia</h2></div><div class="fusion-clearfix"></div><div class="content-container">
<p>• Von 1884 bis 1918 war das Land als „Deutsch-Südwestafrika eine Kolonie – in diese Zeit fällt der Völkermord an den Herero und Nama.<br />
• Im März 1990 erreichte die Republik Namibia ihre Unabhängigkeit von Südafrika.<br />
• Mit 2,3 Millionen Einwohnenden auf 824000 Quadratkilometern ist es das am zweitdünnsten besiedelte Land der Welt.<br />
• Namibia hat eine stabile parlamentarische Demokratie.<br />
• In der Hauptstadt Windhoek leben rund 326 000 Menschen.</p>
</div></div></div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/auszubildende-aus-afrika-von-namibia-nach-niedersachsen/">Auszubildende aus Afrika: Von Namibia nach Niedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2023/04/auszubildende-aus-afrika-von-namibia-nach-niedersachsen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prüferinnen und Prüfer für die IT-Berufe gesucht</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ihk-hannover-prueferinnen-pruefer-it-berufe-gesucht/</link>
					<comments>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ihk-hannover-prueferinnen-pruefer-it-berufe-gesucht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 11:17:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nw-ihk.de/?p=20235</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für die Durchführung von Abschlussprüfungen in den IT-Berufen ist die IHK Hannover auf die Mitwirkung von Fachkräften aus Unternehmen angewiesen. Die IHK bittet daher ausbildende Unternehmen zu überlegen, ob es im Kreis der Beschäftigten Menschen, gibt, die Interesse haben, das Ehrenamt des Prüfers/der Prüferin auszuüben. Die IHK benötigt ausschließlich Personen mit technischer Sachkenntnis bzw. Fachpraktiker/innen,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ihk-hannover-prueferinnen-pruefer-it-berufe-gesucht/">Prüferinnen und Prüfer für die IT-Berufe gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Für die Durchführung von Abschlussprüfungen in den IT-Berufen ist die IHK Hannover auf die Mitwirkung von Fachkräften aus Unternehmen angewiesen. Die IHK bittet daher ausbildende Unternehmen zu überlegen, ob es im Kreis der Beschäftigten Menschen, gibt, die Interesse haben, das Ehrenamt des Prüfers/der Prüferin auszuüben. Die IHK benötigt ausschließlich Personen mit technischer Sachkenntnis bzw. Fachpraktiker/innen, die in dem jeweiligen Beruf tätig sind. Der zeitliche Aufwand ist überschaubar und wird in Abstimmung mit der IHK individuell festgelegt.</p>
<p>IHK-Ehrenamtliche übernehmen ganz bewusst gesellschaftliche Verantwortung zur Stärkung der regionalen Wirtschaft. Prüfungen durch staatliche Institutionen wären kaum bezahlbar und würden sehr bald den Praxisbezug vermissen lassen. Für die duale Ausbildung ist dieses Ehrenamt daher ein unverzichtbares Element. Die Prüferinnen und Prüfer bilden mit ihrem Wissen, ihren Fähigkeiten und Erfahrungen das Rückgrat des gesamten Prüfungswesens der dualen Ausbildung.</p>
<p>Für die derzeit laufende Berufungsperiode (2019 &#8211; 2024) besteht ein Bedarf an Verstärkung für die Prüfungsausschüsse am Standort Hannover:</p>
<ul>
<li>IT-System-Elektroniker/-in</li>
<li>Fachinformatiker/-in &#8211; Fachrichtung: Anwendungsentwicklung</li>
<li>Fachinformatiker/-in &#8211; Fachrichtung: Daten- und Prozessanalyse</li>
<li>Fachinformatiker/-in &#8211; Fachrichtung: Digitale Vernetzung</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus sucht die IHK Hannover auch für andere Berufe und Regionen Prüferinnen und Prüfer. Einen Überblick finden Sie <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/ausbildung-und-weiterbildung/weiterbildung/weiterbildung-a-z/ihkg134-5262412">hier</a>.</p>
<p>Ihre IHK-Ansprechpartnerin:<br />
Kimberly Eisenhauer, Tel. 0511 / 3107 &#8211; 468, <a href="mailto:kimberly.eisenhauer@hannover.ihk.de">kimberly.eisenhauer@hannover.ihk.de </a></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ihk-hannover-prueferinnen-pruefer-it-berufe-gesucht/">Prüferinnen und Prüfer für die IT-Berufe gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://archiv.nw-ihk.de/2022/12/ihk-hannover-prueferinnen-pruefer-it-berufe-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
