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	<title>Digitalisierung Archive - NW IHK</title>
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		<title>Unternehmer und Handball-Mäzen: Bernd Gessert verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 13:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Gessert, Gründer und viele Jahre als Geschäftsführer an der Spitze der CP  Pharma in Burgdorf, ist am 12. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Gessert gründete das Unternehmen für Veterinär-Arzneimittel 1977. Er habe bereits früh den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg gelegt, indem er auf Unabhängigkeit und eigene Zulassungen baute, so ein Nachruf auf  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Gessert, Gründer und viele Jahre als Geschäftsführer an der Spitze der CP  Pharma in Burgdorf, ist am 12. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Gessert gründete das Unternehmen für Veterinär-Arzneimittel 1977. Er habe bereits früh den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg gelegt, indem er auf Unabhängigkeit und eigene Zulassungen baute, so ein Nachruf auf der Website von CP Pharma. Das Unternehmen habe sich auf dieser Basis zu einem führenden Partner der Tierarztpraxen und -kliniken in Deutschland entwickelt und in den Top 10 der Branche etabliert. Gessert übergab 2004 das Tagesgeschäft an seine Kinder Maren Fischer und Jens-Uwe Martsekis.</p>
<p>Der Unternehmer war zudem einer der wichtigsten Unterstützer des Sport in der Region Hannover.  Als Hauptsponsor der TSV Hannover-Burgdorf Handball GmbH öffnete er die Möglichkeit zum Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo die Mannschaft seit 2009 mit Erfolg spielt.</p>
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		<title>Herbst der Bürokratie: Entlastung Fehlanzeige</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IHK]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 10:55:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vergaberechtsreform: Noch ist ein Gesetz nicht in Sicht. Aber der jetzt vorliegende Referentenentwurf der Bundesregierung verfehlt die Ziele Entbürokratisierung und Vereinfachung. Von Sabine Hillmer Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Vergaberechtstransformationsgesetz (VergRTransfG) keinen wirklichen Willen zur bürokratischen Entlastung von Unternehmen rund um den Vergabeprozess. Der Ende September veröffentlichte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vergaberechtsreform: Noch ist ein Gesetz nicht in Sicht. Aber der jetzt vorliegende Referentenentwurf der Bundesregierung verfehlt die Ziele Entbürokratisierung und Vereinfachung.</strong></p>
<p><em><strong>Von Sabine Hillmer</strong></em></p>
<p>Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) sieht in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Vergaberechtstransformationsgesetz (VergRTransfG) keinen wirklichen Willen zur bürokratischen Entlastung von Unternehmen rund um den Vergabeprozess. Der Ende September veröffentlichte Entwurf enthält rund 200 Regelvorschläge und die zwingende Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und sozialen Ziele im Vergaberecht.</p>
<p>Nachdem im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, die öffentlichen Vergabeverfahren zu vereinfachen, zu professionalisieren, zu beschleunigen und zu digitalisieren bei gleichzeitiger wirtschaftlicher, sozialer, ökologischer und innovativ Ausrichtung, sind im Jahr 2023 im Rahmen eines vorgelagerten Konsultationsprozesses 450 Stellungnahmen eingegangen.</p>
<p>Im aktuellen Referentenentwurf passen jedoch die Ziele Vereinfachung und Beschleunigung nicht zusammen mit den vielen Detailvorgaben zur Nachhaltigkeit, die Ausschreibungen noch komplexer sowohl für Unternehmen als auch für öffentliche Auftraggeber machen. Zum kommt der Großteil der Vereinfachungsmaßnahmen, so weit sie vorgesehen sind, der Auftraggeberseite zugute. Chefjustiziar der DIHK, Professor Dr. Stephan Wernicke, meint dazu: „Das Vergaberecht dient mittlerweile primär als Mittel zur Steuerung staatlichen Handelns – indirekt der Lenkung der Unternehmen – und nur noch sekundär der wirtschaftlichen Beschaffung.“</p>
<p>Die Anhebung von sogenannten Schwellenwerten, ab denen Aufträge direkt vergeben werden dürfen, trägt auch nicht zur Vereinfachung bei. Sicherlich beurteilen Unternehmen, die bei Auftraggebern bekannt sind und zu nicht öffentlichen Vergaben herangezogen werden, eine Anhebung positiv, aber insgesamt gesehen werden so dem Markt Aufträge entzogen und der Zugang für andere Marktteilnehmer schwierig, wenn sie nicht einmal mehr von Vergaben erfahren.</p>
<p>Positiv hinsichtlich Vereinfachung sind die Regelungen zur Nachweisführung mit der Stärkung der Eigenerklärung und insbesondere die Rechtsicherheit bei Vergaben in Krisenzeiten. Maßnahmen zur Digitalisierung, zum Beispiel, dass Nachprüfungsverfahren weitestmöglich digitalisiert und Anträge künftig per E-Mail eingereicht werden können, sind ebenso ein Fortschritt, wie es eine Rechtsgrundlage für eine zentrale Bekanntmachungsplattform geben soll. Die Einlassungen hinsichtlich verbesserter Bedingungen für Start-ups und für innovative Lösungen weisen in die richtige Richtung, sind aber nicht ausgereift.</p>
<p>Da die Frist zur Stellungnahme für die Verbände sehr kurz war, behält sich die DIHK weitere Einlassungen im Verfahren vor. Wann mit einem Gesetz zu rechnen ist, ist derzeit noch nicht absehbar. Weitere Aspekte, Impulse oder Anregungen werden von Unternehmen entgegengenommen. Die zugrundeliegenden Dokumente sind sehr umfänglich und zu finden unter:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Service/Gesetzesvorhaben/20241009-vergabetransformationspaket.html">BMWK: Referentenentwürfe zur Reform des Vergaberechts</a></li>
<li><a href="https://www.dihk.de/resource/blob/123756/094081a6a0bcc739db6f256325053578/recht-dihk-stellungnahme-vergabetransformationspaket-data.pdf">DIHK: Stellungnahme zum Vergabetransformationspaket</a></li>
</ul>
<p>Kontakt: IHK Hannover, Sabine Hillmer, Tel. 0511 3107-272, sabine.hillmer@hannover.ihk.de</p>
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		<title>Gundlach: Prof. Dr. Peter Hansen ist verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Peter Hansen, Gesellschafter und früherer Geschäftsführer der Gundlach Bau und Immobilien GmbH &amp; Co. KG, ist am 17. September im Alter von 85 Jahren verstorben. Professor Hansen war von 1971 bis 2001 Geschäftsführer des hannoverschen Bauunternehmens. Sein großes persönliches Engagement galt am Wohnungsmarkt benachteiligten Menschen. Er initiierte zahlreiche Wohnprojekte wie die Europahaussiedlung, die Regenbogensiedlung  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/peter-hansen-gundlach-verstorben/">Gundlach: Prof. Dr. Peter Hansen ist verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professor Dr. Peter Hansen</strong>, Gesellschafter und früherer Geschäftsführer der Gundlach Bau und Immobilien GmbH &amp; Co. KG, ist am 17. September im Alter von 85 Jahren verstorben. Professor Hansen war von 1971 bis 2001 Geschäftsführer des hannoverschen Bauunternehmens. Sein großes persönliches Engagement galt am Wohnungsmarkt benachteiligten Menschen. Er initiierte zahlreiche Wohnprojekte wie die Europahaussiedlung, die Regenbogensiedlung und das Habitat im Kronsberg und brachte damit frischen Wind in die Immobilienbranche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/peter-hansen-gundlach-verstorben/">Gundlach: Prof. Dr. Peter Hansen ist verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Weitere Digital-Hubs: Niedersachsen ist dabei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 12:47:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digital-Hub-Initiative der Bundesregierung – kurz de:hub - zieht jetzt auch Linien durch Niedersachsen: Von Osnabrück nach Hannover und von Hameln nach Bremen. Der erste so genannte de:hub in Niedersachsen hat seine Standorte in Osnabrück und Hannover und widmet sich der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Die Start-up-Partnerschaft „Agrifood Osnabrück-Hannover“ wurde Mitte September vom Bundeswirtschaftsministerium für das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/weitere-digital-hubs-niedersachsen-ist-dabei/">Weitere Digital-Hubs: Niedersachsen ist dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Die Digital-Hub-Initiative der Bundesregierung – kurz de:hub &#8211; zieht jetzt auch Linien durch Niedersachsen: Von Osnabrück nach Hannover und von Hameln nach Bremen.</strong></h6>
<p>Der erste so genannte de:hub in Niedersachsen hat seine Standorte in Osnabrück und Hannover und widmet sich der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Die Start-up-Partnerschaft „Agrifood Osnabrück-Hannover“ wurde Mitte September vom Bundeswirtschaftsministerium für das Innovationsnetzwerk ausgewählt.</p>
<p>Ziel des Agrifood-Verbundes sei es, innovative Lösungen schneller auf den Markt zu bringen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region sowie Deutschlands zu sichern, heißt es in einer Mitteilung des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums. Dabei arbeiten verschiedene Partner zusammen.</p>
<h6><strong>Agrifood-Innovationen fördern</strong></h6>
<p>In Hannover gehört dazu die 2020 gegründete RootCamp GmbH. Das Unternehmen soll Start-Ups und damit Innovationen im Bereich der Agrar- und Ernährungswirtschaft voranbringen und bietet jungen Unternehmen Unterstützung in allen Entwicklungsphasen. Ähnlich arbeitet die vor fünf Jahren gegründete Seedhouse Accelerator GmbH in Osnabrück: Sie wird unterstützt von 32 Gesellschafter-Unternehmen, darunter Agravis, Coppenrath &amp; Wiese und die PHW-Gruppe, und  bietet umfassende Beratungs- und Förderprogramme. Über 200 Startups haben nach Angabe der Verantwortlichen bereits von dieser Plattform profitiert.</p>
<p>Hinzu kommt das Agrotech Valley Forum, ein Branchencluster aus überwiegend inhabergeführten Unternehmen aus der Region. Und ebenfalls unter dem Dach des neuen de:hub-Standorts steckt das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik (DIL) in Quakenbrück.</p>
<p>Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies jedenfalls ist zuversichtlich: „Mit dem de:hub Agrifood hat Niedersachsen einen neuen Startup-Leuchtturm, durch den unsere regionale Wirtschaft gestärkt wird und der uns als internationalen Knotenpunkt für Innovationen in der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion sichtbar macht.“</p>
<h6><strong>Smart Manufacturing: Lenze in Bremen dabei</strong></h6>
<p>Auch das Digital Hub Industry Bremen (DHI) ist jetzt Teil der Digital Hub Initiative. Hier geht es um Smart Manufacturing. Beteiligt am Digital Hub ist die Lenze SE aus Aerzen bei Hameln. Lenze-Vorstandchef Christian Wendler ist erfreut über die Aufnahme ins Netzwerk. „Das Hub ist eine wichtige Plattform für den wirksamen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und die industrielle, mittelstandsnahe Ausrichtung passt hervorragend zur Innovationsstrategie der Lenze-Gruppe.“</p>
<p>Seit 2022 bietet das DHI in Bremen einen niedrigschwelligen Zugang zu einem breit aufgestellten Innovations-Ökosystem, ausgelegt auf digitale Technologien, Transfer und Kollaboration. Herzstück des DHI sind rund 16.000 Quadratmeter an Büro-, Labor- und Veranstaltungsflächen sowie Coworking-Möglichkeiten.</p>
<p>Die de:Hub-Initiative des BMWK vernetzt seit 2017 Startups, etablierte Unternehmen, Wissenschaft und Investoren, um die digitale Transformation in Deutschland zu fördern. Die derzeit 25 Hubs konzentrieren sich jeweils auf spezifische Industrie- und Technologieschwerpunkte und tragen dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als Innovationsstandort zu stärken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/09/weitere-digital-hubs-niedersachsen-ist-dabei/">Weitere Digital-Hubs: Niedersachsen ist dabei</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Mittelstand-Digital: Zentrum Hannover weiter gefördert</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/mittelstand-digital-zentrum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 10:35:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michael Rehe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand-Digital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Mittelstand-Digital Zentrum Hannover wird weiter gefördert: Bis Ende Mai 2026 ist damit die Arbeit der Einrichtung gesichert. Das Zentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit kostenfreien Angeboten. Bewilligt wurden vom Bundeswirtschaftsministerium jetzt 2,6 Mio. Euro für die kommenden zwei Jahre. Geschäftsführer Dr. Michael Rehe sieht damit die erfolgreiche Arbeit des Zentrums bestätigt. Zuvor war  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/mittelstand-digital-zentrum/">Mittelstand-Digital: Zentrum Hannover weiter gefördert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Mittelstand-Digital Zentrum Hannover wird weiter gefördert: Bis Ende Mai 2026 ist damit die Arbeit der Einrichtung gesichert. Das Zentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit kostenfreien Angeboten.</strong></h6>
<p>Bewilligt wurden vom Bundeswirtschaftsministerium jetzt 2,6 Mio. Euro für die kommenden zwei Jahre. Geschäftsführer Dr. Michael Rehe sieht damit die erfolgreiche Arbeit des Zentrums bestätigt. Zuvor war eine dreijährigen Förderung in einem Umfang von 5,7 Mio. Euro ausgelaufen.</p>
<h6><strong>KI gewinnt als Thema an Bedeutung</strong></h6>
<p>„In der zurückliegenden Förderperiode haben wir rund 700 Firmengespräche mit Unternehmen geführt, um sie über die Möglichkeiten der Digitalisierung und Anwendungen Künstlicher Intelligenz zu informieren“, so Michael Rehe. 45 Betriebe hat das Zentrum in Digitalisierungsprojekten begleitet und rund 200 Workshops und Webinare durchgeführt. Rehe: „In der neuen Förderperiode wollen wir 3200 Unternehmen mit unseren Angeboten erreichen. Unser Schwerpunkt liegt dabei auf dem produzierenden Gewerbe.“ Der Anspruch von Mittelstand-Digital: die Angebote sollen passgenau, anbieterneutral und nutzenorientiert sein. Dabei nimmt in der neuen Förderperiode das Thema Künstliche Intelligenz an Bedeutung weiter zu.</p>
<h6><strong>Unterstützung für Unternehmen auch vor Ort</strong></h6>
<div id="attachment_25536" style="width: 410px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-25536" class="wp-image-25536 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-400x268.jpg" alt="" width="400" height="268" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-300x201.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-400x268.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-600x402.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-768x515.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web-800x536.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/06/MDZH_Foto_01_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-25536" class="wp-caption-text">Die Mobile Fabrik zeigt verschiedene Digitalisierungslösungen, die direkt vor Ort ausprobiert werden können &#8211; hier auf der Hannover Messe 2024.</p></div>
<p>Um Unternehmen abzuholen, die sich bislang wenig mit den Themen Digitalisierung und KI beschäftigt haben, kommt das Zentrum aus Hannover auch direkt zu den Unternehmen vor Ort. Unter dem Titel „Digitalisierung und KI zum Anfassen“ ist auch in der neuen Förderperiode die Mobile Fabrik des Zentrums unterwegs und besucht Unternehmen und Verbände.</p>
<h6><strong>Umgang mit Daten optimieren</strong></h6>
<p>Neben dem Kennlernen der Potenziale von KI-Lösungen und ersten Ideen für die Umsetzung bietet das Zentrum Unternehmen Hilfe bei der Optimierung ihrer Datenerfassung und -aufbereitung. Damit werden sie befähigt, ihre Datenqualität sicherzustellen, ihre Daten nutzbar zu machen und Mehrwerte daraus zu generieren. Zudem bietet das Zentrum zahlreiche Angebote zu den Themen Nachhaltigkeit, Organisation und Change Management.</p>
<p>Alle Infos und Angebote des Mittelstand-Digital Zentrums Hannover finden Sie unter: <a href="http://www.digitalzentrum-hannover.de">www.digitalzentrum-hannover.de</a></p>
<h6><strong>Netzwerk Mittelstand-Digital</strong><br />
<em>Das Mittelstand-Digital Zentrum Hannover knüpft an die Arbeit des Kompetenzzentrums Mittelstand 4.0 an, das seit 2016 unter dem Titel „Mit uns digital“ Unternehmen unterstützte hat Heute ist das Zentrum Teil des bundesweiten Netzwerks Mittelstand-Digital, zu der auch die Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Aktuell stellt das Netzwerk das Thema Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt. Weitere Informationen zum bundesweiten Netzwerk finden Sie unter: <a href="http://www.mittelstand-digital.de">www.mittelstand-digital.de</a></em></h6>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/mittelstand-digital-zentrum/">Mittelstand-Digital: Zentrum Hannover weiter gefördert</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 11:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/">Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eines der erfolgreichsten Förderprogramme in Niedersachsen, jetzt steht der Nachfolger in den Startlöchern. Unter dem Titel „Digitalbonus.Niedersachsen-innovativ“ können Unternehmen ab dem 25. Juni Mittel aus dem gemeinsam mit der Nbank aufgelegten Programm beantragen. Dieser neue Digitalbonus soll Investitionen in innovative Projekte zur Einführung oder Verbesserung von Hard- und Software sowie der IT-Sicherheit bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Niedersachsen fördern, so das Wirtschaftsministerium in einer Mitteilung. Ziel des Programms ist es, die digitale Transformation in KMU zu beschleunigen, um Wertschöpfungspotenziale zu heben und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu steigern.</p>
<p>Projekte, die mit dem neuen Digitalbonus gefördert werden sollen, müssen einen maßgeblichen Digitalisierungsfortschritt und Innovationsgehalt aufweisen. Möglich ist ein einmaliger, nicht rückzahlbarer Zuschuss von bis zu 35 Prozent bei kleinen Unternehmen und bis zu 20 Prozent bei mittleren Unternehmen. Die Förderhöhe beträgt mindestens 3000 Euro und maximal 50.000 Euro. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks sowie freiberuflich Tätige, die Investitionen im Bereich Life Sciences oder E-Health tätigen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Niedersachsen.</p>
<p>Die NBank-Website mit einem Fördercheck, der zeigt, ob Sie für das Programm in Frage kommen, finden Sie <a href="https://www.nbank.de/F%C3%B6rderprogramme/F%C3%B6rderchecks/F%C3%B6rdercheck-Digitalbonus-innovativ.html">hier</a>.</p>
<p>Die IHK Niedersachsen (IHKN) begrüßt den Start des neuen Programm, das auch zukunftsweisende Technologien wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz fördert. Allerdings hätten sich die Industrie- und Handelskammern gewünscht, dass parallel außerdem die Basisförderung fortgeführt worden wäre, sagte IHKN-Hauptgeschäftsführerin Monika Scherf. „Wir müssen Digitalisierung in allen Branchen und Unternehmensgrößen mit unterschiedlichen Ansätzen unterstützen, um im nationalen wie internationalen Wettbewerb bestehen zu können.“</p>
<p>Die bisherige, in der vergangenen Legislaturperiode nach und nach immer weiter aufgestockte Förderung über den Digitalbonus hat in den niedersächsischen Unternehmen ein Vielfaches an privaten Digitalisierungsinvestitionen ausgelöst. Laut Niedersachsen-Auswertung der DIHK-Digitalisierungsumfrage 2023 hat die niedersächsische Wirtschaft zuletzt einen spürbaren Digitalisierungsschritt geschafft. Die Digitalisierung umfasst dabei die Weiterentwicklung der Produkte, der unternehmensinternen Prozesse und in Teilen sogar des gesamten Geschäftsmodells.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/06/digitalbonus-niedersachsen/">Neuer Digitalbonus startet am 25. Juni</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Unternehmensnachfolge: Eigentlich immer Einzelfälle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 16:34:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit 55 Jahren - fängt die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin an. Spätestens dann. Das ist jedenfalls die dringende Empfehlung von Fachleuten. So auch bei einer Nachfolge-Veranstaltung der IHK Hannover im Rahmen der Welcome Week. Aber ist der Anfang gemacht, stellen sich erst recht jede Menge Fragen. Denn eigentlich ist eine Nachfolge immer ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/03/nachfolge-ihk/">Unternehmensnachfolge: Eigentlich immer Einzelfälle</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Mit 55 Jahren &#8211; fängt die Suche nach einem Nachfolger, einer Nachfolgerin an. Spätestens dann. Das ist jedenfalls die dringende Empfehlung von Fachleuten. So auch bei einer Nachfolge-Veranstaltung der IHK Hannover im Rahmen der Welcome Week. Aber ist der Anfang gemacht, stellen sich erst recht jede Menge Fragen. Denn eigentlich ist eine Nachfolge immer ein Einzelfall angesichts vieler Gestaltungsmöglichkeiten.</strong></h5>
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<p>Egal, welche Zahlen man heranzieht: Auf dem Markt für Unternehmen ist das Angebot größer als die Nachfrage. Ein Käufermarkt also. Das drückt nicht nur auf die Preise, sondern macht es auch schwer und künftig noch schwerer, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin zu finden.</p>
<div id="attachment_24241" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24241" class="size-medium wp-image-24241" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-200x154.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-300x230.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-400x307.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-600x461.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-768x590.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web-800x614.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/ABergmann_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24241" class="wp-caption-text">Nachfolgeberater Axel Bergmann.</p></div>
<p>Also „die Nadel im Heuhaufen“, wie es naheliegend Axel Bergmann ausdrückte, der für die auf Unternehmensnachfolge spezialisierte Beratungsorganisation Kern Hannover und Ostwestfalen betreut. Gesucht sind damit Menschen wie Romina Wolff oder Julian Lindinger, die beide noch keine 30 waren, als sie ihre heutigen Firmen übernahmen. Zusammen mit Unternehmensberater Roland J. Gördes lieferten Bergmann, Wolff und Lindinger die Inhalte bei der Veranstaltung zur Unternehmensnachfolge in der IHK Hannover im Rahmen der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/sonderseiten/welcome-week-6039406?shortUrl=%2Fwelcomeweek">Welcome Week</a>.</p>
<p>Die von Romina Wolff und Julian Lindinger weitergeführten Unternehmen – sie die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen, er den Sondermaschinenbauer GAtek mbH in Wunstorf &#8211; zeigen auf jeden Fall: Man kann sie entdecken, diese Nadeln im Heuhaufen. Das, so Axel Bergmann, gehört zu den guten Nachrichten. Auf der anderen Seite stehen Demografie und Risikoscheu, schwindendes Interesse an unternehmerischer Arbeit allgemein, aber auch an schon vorhandenen Strukturen: Wenn schon, dann lieber ein selbst gestaltbares Start-Up als ein bereits bestehendes Unternehmen.</p>
<p>Das alles lässt mögliche Nachfolgerinnen und Nachfolger mehr und mehr zu einer seltenen Spezies werden. IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sagte zu Beginn, dass ein Viertel der zur Weitergabe anstehenden Unternehmen ohne Nachfolge bleiben könnten. Sie rief umso mehr dazu auf, Frauen für Gründung und Unternehmensnachfolge zu gewinnen, gerade in technischen Feldern.</p>
<div id="attachment_24242" style="width: 410px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24242" class="wp-image-24242 size-fusion-400" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-400x267.jpg" alt="" width="400" height="267" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web-800x534.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/03/MB_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><p id="caption-attachment-24242" class="wp-caption-text">IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt.</p></div>
<p>Rechtzeitig mit dem gerne mal fünf oder mehr Jahre andauernden Prozess anfangen, die einschlägigen Unternehmensbörsen durchforsten, Fachleute hinzuziehen: Neben all den dringenden Empfehlungen, die Unternehmerinnen und Unternehmer ab einem bestimmten Alter nur so eingebläut werden, stach bei der IHK-Nachfolge-Veranstaltung während der Welcome Week ein Punkt vielleicht besonders heraus. Man kann im Heuhaufen suchen, so lange und mit so viel Unterstützung, wie man will: Dreh- und Angelpunkt ist ein tragfähiges Geschäftsmodell. Zumal der Nachfolger, die Nachfolgerin auf dieser Basis auch die Übernahme finanzieren muss.</p>
<p>Mag sein, dass dieser eine Punkt, dass ein Unternehmen jetzt und in Zukunft Gewinn machen muss, in Nachfolge-Veranstaltungen wie der in Hannover mehr vorausgesetzt als deutlich angesprochen wird. Roland Gördes stellte das ganz zum Schluss noch einmal heraus. Und Axel Bergmann forderte Unternehmerinnen und Unternehmer mit Ausstiegsplänen auf, sich auf den Stuhl der anderen Seite zu setzen. Würde man das eigene Unternehmen kaufen wollen? Investitionsstau, zu hohe Abhängigkeit von einzelnen Führungspersönlichkeiten, zu starke Bindung an einzelne Lieferanten oder Kunden: Das wird dann deutlich, und daran kann man arbeiten, um seine Firma ins Schaufenster und damit ins rechte Licht zu stellen.</p>
<p>Nein, man kann nicht daran arbeiten: Man muss. Denn auch bei der Unternehmensnachfolge gilt: Die im Dunkeln sieht man nicht. Und dann, das machte Roland Gördes deutlich, kann auch die Liquidation eines Unternehmens die unvermeidliche, aber letztlich sinnvolle Alternative werden, um Werte so weit wie möglich zu erhalten.</p>
<p>Ist das Fundament tragfähig, dann allerdings geht alles: Auch das wurde im IHK-Plenarsaal klar. Nur festlegen auf eine bestimmte Art der Unternehmensweitergabe darf man sich nicht. Im Gegenteil, wach bleiben und die Augen offen halten, raten die Fachleute. Dass es innerhalb der Familie, lange Zeit gleichzeitig Wunsch und irgendwie Königsweg beim Generationenwechseln, oft nicht klappt, zeigen Fälle noch und noch. Aber Romina Wolff etwa war weder selbstständig noch hatte sie etwas mit Möbeltransport zu tun, bevor sie Unternehmerin wurde. Trotzdem hielt sie ihr Vorgänger für geeignet – und überzeugte sie.</p>
<h6><strong>Fündig werden entlang der Wertschöpfungskette</strong></h6>
<p>Entlang der Wertschöpfungskette suchen: noch so ein Tipp. Das war zum Beispiel die Gerüstbau-Firma, die an ein Unternehmen der Energiebranche ging. Oder der Fahrradhändler, der sein Geschäft an einen branchenfremden Investor verkaufte und dann gemeinsam mit ihm einen Geschäftsführer suchte. Oder der Anlagenbauer, bei dem die Gesellschafter nach und nach ausschieden – alles Fälle, von denen Roland Gördes berichtet. So viele Möglichkeiten: Eigentlich ist jede Unternehmensnachfolge ein Einzelfall.</p>
<h6><strong>Oft zu hohe Erwartungen beim Kaufpreis</strong></h6>
<p>Denn auch bei der Finanzierung gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Selbst ohne Eigenkapital, aber oft mit großem Wohlwollen bei denen, die das Unternehmen abgeben. Und das, obwohl in 40 Prozent aller Fälle nach den Erfahrungen von Axel Bergmann zu hohe Preise gefordert &#8211; oder erhofft &#8211; werden. Kombinationen aus Kredit, Käuferdarlehen, Einbindung von Kapitalgesellschaften als Brücke in die Nachfolge oder Weiterbeschäftigung des Vorgängers, der Vorgängerin nach fairen Preisverhandlungen, sogar mit Hilfe von Bürgschaften: Das alles geht. Roland Gördes forderte auf beiden Seiten kreatives Denken in Alternativen &#8211; auf beiden Seiten.</p>
<p>Alles, oder zumindest fast alles geht &#8211; wenn auch das persönliche Verhältnis stimmt, die zwischenmenschliche Chemie, das beiderseitige Bauchgefühl. Wie bedeutend das ist, betonte Axel Bergmann gleich mehrfach und eindringlich. Transparenz ist unverzichbar, Vertrauen die Basis. Denn allein, was für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich zurückziehen wollen, von der richtigen Nachfolgewahl abhängt, machte der GAtek-Chef Julian Lindinger mit Blick auf seinen Vorgänger drastisch deutlich: „Wenn ich das an die Wand gefahren hätte, wäre seine Altersversorgung weg.“</p>
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		<title>Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 15:33:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen. „Unsere jüngste IHK-Digitalisierungsumfrage  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen stand am 20. Februar im Fokus einer Veranstaltung, zu der die Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) und die Industrie- und Handelskammer Hannover eingeladen hatten. Rund 190 Gäste aus Wirtschaft und Verwaltung verfolgten in der IHK den Impulsvortrag von Innenministerin Daniela Behrens und die Diskussionsrunde mit vier Expertinnen.</strong></p>
<p>„Unsere jüngste <a href="https://www.ihk.de/hannover/servicenavigation/presse/aktuelle-pressemeldungen/trotz-gegenwind-unternehmen-werden-digitaler-6058758">IHK-Digitalisierungsumfrage</a> hat die Kluft zwischen Wirtschaft und Verwaltung deutlich offengelegt: 80 Prozent unserer Betriebe bemängeln den zögerlichen Fortschritt der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung. Effiziente Verwaltungsdigitalisierung ist aber mit der wichtigste Schlüssel für mehr Geschwindigkeit, vor allem bei Planungs- und Genehmigungsverfahren für die notwendigen Investitionsprojekte zur Transformation unserer Wirtschaft“, stellte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, am 20. Februar im Plenarsaal der IHK vor rund 190 Gästen fest.</p>
<p>Zur Veranstaltung „Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Niedersachsen“ hatten die Unternehmerverbände Niedersachsen und die Industrie- und Handelskammer gemeinsam eingeladen. Auf dem Podium: Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens, Katarina Bartz (Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft), Karina Möllenhoff (Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover) und die Professorin Dr. Margrit Seckelmann (Professorin für Rechtswissenschaften, Leibniz Universität Hannover).</p>
<div id="attachment_24198" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-24198" class="size-medium wp-image-24198" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/02/FXH20377-RAF_DxO_DeepPRIMEXD-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-24198" class="wp-caption-text">Maike Bielfeldt, Katarina Bartz, Daniela Behrens, Karina Möllenhoff, Dr. Volker Müller (v.l.). Foto: Marcus Prell.</p></div>
<p>Dr. Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der UVN, erklärte bei der von Christian Grascha (Beauftragter für digitale Transformation und Chancen für Politik &amp; Unternehmen, IHK) moderierten Veranstaltung, dass bei der digitalen Transformation die Lücke zu den öffentlichen Verwaltungen immer größer werde. Außerdem seien die Bürokratie und ihr schleppender Abbau ein weiterer Hemmschuh für die Geschwindigkeit und Entwicklung unserer Wirtschaft.</p>
<p>Daniela Behrens skizzierte in ihrem Impulsvortrag die Digitalisierungsstrategie der Landesregierung, die Zusammenarbeit mit anderen Bundesländern und Kommunen sowie die zunehmenden Probleme mit Cyber Security in allen Bereichen: Der Digitalisierungsprozess im Land sei in vollem Gange, bis 2030 solle die Digitalisierung der Verwaltung komplett umgesetzt sein. „Herr Weil ist dabei sehr ungeduldig, und das finde ich auch gut so!“ Bislang habe das Land zahlreiche Basisdienste digitalisiert, Geschäftsprozesse seien überprüft und digitalisiert worden und an rund 20.000 Arbeitsplätzen der Landesverwaltung werde mit elektronischen Akten gearbeitet. In einigen Bereichen komme auch KI zum Einsatz – etwa bei der Bewältigung von Kinder- und Jugendpornografie. Diskussionen über die Finanzierung der Digitalisierungsprojekte des Landes gebe es in der Regel keine, stellte Daniela Behrens mit Blick zu Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere, der ebenfalls im Publikum saß, fest.</p>
<p>„Es ist toll, Digitalisierungsprojekte anzugehen. Aber man sollte sich auch vorher fragen, ob man diesen Prozess noch braucht – sonst ist das nicht zielgerichtet“, so die Ministerin. Auch vor dem Hintergrund, dass das Land Niedersachsen in den nächsten Jahren demografiebedingt rund 25 Prozent seiner Beschäftigten verliere, müsse die Landesverwaltung effektiver und einfacher werden. Stichwort &#8222;einfacher&#8220;: Bei diesem Prozess sei das Land auf Rückmeldungen angewiesen – ein Aufruf an die Wirtschaft, sich zu beteiligen. Das Land stelle Förderrichtlinien auf den Prüfstand, ebenso Gesetze und Verordnungen. In diesem Kontext forderte Behrens mehr Spielraum beim Ermessenspielraum, um Gesetze zu reduzieren. Essenziell beim Thema Digitalisierung sei aber auch die Cybersicherheit – dies sei beim Land „Chefinnen und Chefsache“. Unerlässlich seien aber auch gemeinsame Mindeststandards für Verwaltung und Wirtschaft. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) würde man heute anders konzipieren. „Wir hoffen, dass wir die Schwächen des OZG jetzt noch ausmerzen können.“ Das Land habe gemerkt, dass es bei den Kommunen schwierig sei, die Dienste – auch aus finanziellen Gründen – umzusetzen. Daher stelle das Land nun ein Digitalisierungsbudget zur Verfügung.</p>
<p>Katarina Bartz, Partner Government &amp; Public Sector, Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, warf einen Blick aus einer anderen Perspektive auf das Thema. Die gebürtige Schwedin berät EU-Institutionen und die öffentliche Hand in Deutschland auf Bundes- und Länderebene und ist Expertin für die Evaluation, Optimierung und das Monitoring von Politikmaßnahmen inklusive der damit verbundenen sozioökonomischen Auswirkungen. Ein paar Zahlen zu Deutschland: Beim Digital Economy and Society Index (DESI) belegt Finnland Platz 1, gefolgt von Dänemark. Deutschland befinde sich im Mittelfeld auf 13. Beim &#8222;Digital-Index&#8220; bewege sich Deutschland &#8222;eher seitwärts als nach vorn&#8220;. Für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten seit es ratsam, nicht das Analoge eins zu eins in das Digitale umzuwandeln &#8211; und Projekte ganzheitlich anzugehen. Außerdem benötige man Mut zu Fehlern.</p>
<p>Nahezu alle kommunalen Haushalte in Niedersachsen seien defizitär, erklärte Karina Möllenhoff, Head of Digital Transformation Public Sector, Bechtle IT-Systemhaus Hannover. Ohne zentrale Infrastruktur und die Nutzung konsolidierter Daten in der Verwaltung würden Kommunen alles andere als ein Katalysator für die lokale Wirtschaft sein. Der deutsche Föderalismus böte Risiken, aber auch Chancen für die Verwaltungsdigitalisierung. Die Managerin forderte mehr kostenfreie Smart Open Data-Portale mit Open Source Software, denn „dann wird es auch genutzt.“</p>
<p>Professorin Dr. Margrit Seckelmann von der Leibniz Universität Hannover, denkt in diesem Punkt in eine ähnliche Richtung: „Man könnte das Umsetzungstempo deutlich erhöhen, wenn man statt digitaler Insellösungen stärker in Standardisierungen und Schnittstellen denken würde; das Onlinezugangsgesetz kann hier allenfalls ein ‚erster Aufschlag‘ sein.“</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-der-oeffentlichen-verwaltung-diskussionsrunde-in-der-ihk/">Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung: Diskussionsrunde in der IHK</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Umfrage bestätigt: Unternehmen werden digitaler</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 13:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Digitalisierungsgrad der Unternehmen im Bereich der IHK Hannover steigt deutlich an. Rund ein Drittel der Unternehmen bewer­tet seinen Digitalisierungsgrad  aktuell mit 1 bis 2, auf einer Skala zwischen 1 (voll entwickelt) und 6 (wenig entwickelt). Dies zeigen die Ergebnisse der IHK-Digitalisierungsumfrage 2023. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei nur 6,9 Prozent. „Trotz Gegenwind durch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-umfrage-hannover-niedersachsen-digitaler/">Umfrage bestätigt: Unternehmen werden digitaler</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Digitalisierungsgrad der Unternehmen im Bereich der IHK Hannover steigt deutlich an. Rund ein Drittel der Unternehmen bewer­tet seinen Digitalisierungsgrad  aktuell mit 1 bis 2, auf einer Skala zwischen 1 (voll entwickelt) und 6 (wenig entwickelt). Dies zeigen die Ergebnisse der IHK-Digitalisierungsumfrage 2023. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei nur 6,9 Prozent.</h4>
<p>„Trotz Gegenwind durch die allgemeine konjunkturelle Lage haben viele Unternehmen in die Digitalisierung ihrer Prozesse und Geschäfts­modelle investiert. Die Wirtschaft erwartet von der Politik auf diesem Weg einen verlässlichen rechtlichen Rahmen und mehr Tempo bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung“, sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover.</p>
<p>Für über die Hälfte der in der Digitalisierungsumfrage befragten Betriebe (52 Prozent) sind rechtliche Unsicherheiten ein wesentliches Hindernis beim Vorankommen in der digitalen Transformation. Aber auch mit dem Stand der Umsetzung der Digitalisierung in der öffent­lichen Verwaltung zeigen sich die meisten Unternehmen wenig zufrie­den. Vier von fünf Unternehmen bewerten die die Verwaltungsdigitali­sierung mit einer 4 oder schlechter. „Die Digitalisierung von Verwal­tungszugängen und Abläufen ist ein wichtiger Schlüssel für mehr Geschwindigkeit vor allem bei Planungs- und Genehmigungsverfah­ren. Das Thema muss politisch auf der Landes- und Bundesebene eine höhere Priorität bekommen“, so Maike Bielfeldt.</p>
<p>Bei der digitalen Infrastruktur gibt es ebenfalls weiter Handlungsbedarf. Für über 70% der befragten Unternehmen entspricht zwar die Verfügbarkeit von schnellem Internet ihren aktuellen Bedürf­nissen. Allerdings verfügen nur 44 Prozent über mehr als 1000 Mbit. „Die Anforderungen nach höheren Bandbreiten werden schnell zu­nehmen, deswegen wird das Land Niedersachsen auch für 2025 und die Folgejahre weiterhin den Breitbandausbau unterstützen müssen, um Planungssicherheit zu schaffen“, fordert Christian Grascha, Beauftragter für die digitale Transformation bei der IHK Hannover.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/niedersachsen-wirtschaft-digitalisierung/">Niedersachsens Wirtschaft macht einen Digitalisierungssprung (1.2.2024)</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/02/digitalisierung-umfrage-hannover-niedersachsen-digitaler/">Umfrage bestätigt: Unternehmen werden digitaler</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Roboter mit Haaren</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 13:17:49 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Klaus Pohlmann</p>
<p>Wir konnten der Versuchung nicht widerstehen: Wenn <strong>Künstliche Intelligenz</strong> schon ein wesentliches Thema der aktuellen NW (Nov_Dez 6/2023) ist, dann wollten wir auch das Titelbild mit KI erzeugen. In diesem Fall mit midjourney – einer Künstlichen Intelligenz, mit der man über Discord in Verbindung tritt. Entscheidend ist natürlich, wie man die Bildmaschine füttert. Einsatz von KI in kleinen und mittleren Unternehmen, Fallbeispiele, Menschen im Hintergrund – das waren die ersten Stichworte. Die Ergebnisse: Arbeitssituationen am Laptop. Zugegeben, das kommt dem Einsatz von KI in Unternehmen schon ziemlich nahe: Beispiele lesen Sie auf den folgenden Seiten. Aber wie wird aus diesem Bild deutlich, dass es um KI geht und nicht um die tägliche Bürokommunikation? Also wollten wir Roboter. Die Futtermischung für die Softwaren haben wir entsprechend ergänzt, und das einmal in einer Science-Fiction-Umgebung und einmal mit  Büroatmosphäre.</p>
<p>Es gibt viel zu sehen auf diesen Bildern. Finger zählen ist immer ein guter Tipp. Zum Beispiel im Bild links unten, beim Mann in der Mitte. Und was ist das für ein Getränk auf dem Schreibtisch rechts unten? Offenbar Bier mit sehr viel durchsichtigem Schaum. Woher soll ein KI auch wissen, dass das nicht businesslike ist? Oder auf dem Titel dieser Ausgabe: Das ist doch keine Kaffeetasse, sondern ein schiefes Gefäß ohne Henkel. Aber vor allem: die Roboter. Der (oder die?) eine kommt mit einer ziemlich fürchterlichen Grimasse. Einer wirkt unheimlich, einer aggressiv. Und dem vierten wachsen Haare. Das alles hilft, die Arbeitsweise einer KI zu verstehen. Von einer Denkweise wollen wir besser nicht sprechen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel im Titelthema KI in Unternehmen:</strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/schneller-und-zielgenauer-ki-bei-der-rezeptpruefstelle-duderstadt/">Rezeptprüfstelle Duderstadt: Schneller und zielgenauer</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/choyze-die-validierung-des-bauchgefuehls/">Choyze: Die Validierung des Bauchgefühls</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/faszination-der-kuenstlichen-intelligenz-achtung-ki-text/">Faszination der Künstlichen Intelligenz: Ein Text von ChatGPT</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2023/12/suchmaschinen-kuenstliche-intelligenz-ki-texte/">Suchmaschinen mögen keine KI-Texte: Interview mit Anna Pianka, Abakus Internet Marketing</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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