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	<title>Allgemein Archive - NW IHK</title>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/rossmann-erzielt-erneut-umsatzrekord/">Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Unternehmer und Handball-Mäzen: Bernd Gessert verstorben</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gessert-verstorben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 13:19:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bernd Gessert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bernd Gessert, Gründer und viele Jahre als Geschäftsführer an der Spitze der CP  Pharma in Burgdorf, ist am 12. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Gessert gründete das Unternehmen für Veterinär-Arzneimittel 1977. Er habe bereits früh den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg gelegt, indem er auf Unabhängigkeit und eigene Zulassungen baute, so ein Nachruf auf  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Gessert, Gründer und viele Jahre als Geschäftsführer an der Spitze der CP  Pharma in Burgdorf, ist am 12. Dezember nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Gessert gründete das Unternehmen für Veterinär-Arzneimittel 1977. Er habe bereits früh den Grundstein für den nachhaltigen Erfolg gelegt, indem er auf Unabhängigkeit und eigene Zulassungen baute, so ein Nachruf auf der Website von CP Pharma. Das Unternehmen habe sich auf dieser Basis zu einem führenden Partner der Tierarztpraxen und -kliniken in Deutschland entwickelt und in den Top 10 der Branche etabliert. Gessert übergab 2004 das Tagesgeschäft an seine Kinder Maren Fischer und Jens-Uwe Martsekis.</p>
<p>Der Unternehmer war zudem einer der wichtigsten Unterstützer des Sport in der Region Hannover.  Als Hauptsponsor der TSV Hannover-Burgdorf Handball GmbH öffnete er die Möglichkeit zum Aufstieg in die 1. Bundesliga, wo die Mannschaft seit 2009 mit Erfolg spielt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gessert-verstorben/">Unternehmer und Handball-Mäzen: Bernd Gessert verstorben</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:45:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anja Hassoun]]></category>
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		<category><![CDATA[Küche 7]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln Ich bin ... Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht. Als  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diesmal in der Rubrik „Köpfe kurz &amp; knapp“: Anja Hassoun, Geschäftsführerin der Küche 7, Hameln</strong></p>
<p><strong>Ich bin</strong><br />
&#8230; Gründerin und Geschäftsführerin der Küche 7 Kochschule &amp; Showroom in Hameln. Mit Fleiß, Leidenschaft und meinem engagierten Team von 7 Köpfen sorge ich dafür, dass jeder Gast mit einem Lächeln und wertvollen Erinnerungen nach Hause geht.</p>
<p><strong>Als Chefin </strong><br />
&#8230; packe ich stets mit an, bringe mich und andere regelmäßig zum Lachen, bin oft ruhelos und ständig auf der Suche nach Verbesserungen. Dabei motiviere ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Lob sowie regelmäßige kleine Aufmerksamkeiten.</p>
<p><strong>Als digitale Vorreiterin</strong><br />
&#8230; lege ich großen Wert auf Social Media Marketing und freue mich dabei über die rasant fortschreitenden Möglichkeiten, die uns die Künstliche Intelligenz heute<br />
bietet.</p>
<p><strong>Als Freundin</strong><br />
&#8230; Innendekoration, Ästhetik, Floristik, Küchendesign und geschmackvoller Tischkultur liebe ich es, diese Leidenschaften in der Küche 7 auszuleben. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und eine harmonische Atmosphäre schaffen, die sowohl funktional als auch inspirierend für unsere Gäste ist.</p>
<p><strong>Als Politikerin </strong><br />
&#8230; würde ich mich dafür einsetzen, das bestehende Förderprogramm “Hameln handelt“ von derzeit einem Jahr auf mindestens drei oder sogar fünf Jahre zu verlängern. Dies würde den Unternehmern mehr Zeit und Sicherheit geben, ihre geschäftlichen Ideen erfolgreich umzusetzen und die lokale Wirtschaft nachhaltig zu stärken.</p>
<p><strong>Als Kind </strong><br />
&#8230; einer großen Familie verbrachte ich die meiste Zeit in der Küche meiner Mutter und habe dies niemals als anstrengend oder belastend empfunden. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir die Überzeugung vermittelt, dass wir in uns selbst hineinblicken sollten, um herauszufinden, was uns beruflich wirklich erfüllt und glücklich macht.</p>
<p><strong>Als Letztes: Was gibt es bei Ihnen Heiligabend zu essen?<br />
</strong></p>
<p>Heiligabend ist auch bei uns immer etwas ganz Besonderes! Wir zaubern das köstliche sudanesische Nationalgericht Foul Medammas – ein Fest für die Sinne, das zudem meine Wurzeln<br />
feiert! Neugierig geworden? Dann kommen Sie zu unserem afrikanischen Kochevent und entdecken Sie die Vielfalt der afrikanischen Küche!</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/?s=k%C3%B6pfe">Weitere Beiträge aus der Rubrik &#8222;Köpfe kurz &amp; knapp&#8220;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/koepfe-kurz-knapp-anja-hassoun-kueche-7/">Köpfe kurz &#038; knapp: Anja Hassoun Geschäftsführerin Küche 7, Hameln</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine haben in Deutschland Zuflucht nach dem Ausbruch des Angriffskriegs Russlands gesucht. Iryna Paziuk lebt seit März 2022 in Göttingen und bemüht sich gerade intensiv um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Im November absolvierte die 40-Jährige ein Praktikum in der IHK Hannover. Für Iryna Paziuk ist es  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/">Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Mehr als eine Million Menschen aus der Ukraine haben in Deutschland Zuflucht nach dem Ausbruch des Angriffskriegs Russlands gesucht. Iryna Paziuk lebt seit März 2022 in Göttingen und bemüht sich gerade intensiv um den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt. Im November absolvierte die 40-Jährige ein Praktikum in der IHK Hannover.</h5>
<p>Für Iryna Paziuk ist es der erste Kontakt mit dem deutschen Arbeitsmarkt. Die 40-jährige Ukrainerin hat im November ein vierwöchiges Praktikum in der IHK Hannover absolviert. Den Kontakt zur IHK hat die Göttinger Unternehmerin Larissa Kirchner hergestellt, die seit Beginn des russischen Angriffskriegs Deutschkurse für Geflüchtete anbietet und auch immer  wieder Exkursionen und Besuche bei Unternehmen organisiert. Iryna Paziuk konnte im Rahmen ihres Praktikums sowohl die Arbeit in der IHK-Geschäftsstelle in Göttingen sowie in der Zentrale in Hannover die Bereiche Berufsbildung und International kennenlernen. In ihren eigenen Worten hat die 40-Jährige einen kurzen Bericht über ihr Praktikum und ihre eigene Geschichte verfasst.</p>
<p><strong>Meine Geschichte</strong><br />
„Mein Name ist Iryna Paziuk und ich bin 40 Jahre alt. Ich bin geschieden und habe einen 17-jährigen Sohn. Ich wurde in der Stadt Kaharlyk in eine wunderbare, eng verbundene Familie hineingeboren. Nach der Schule ging ich zur Universität. Ich machte meinen Abschluss an der Nationalen Wirtschaftsuniversität in Kiew. Danach arbeitete ich in einer Bank, dann in einer Versicherungsgesellschaft und schließlich in einem Öl-Handelsunternehmen. Im Februar 2022 änderte sich mein Leben in ein Vorher und Nachher. Als der Krieg ausbrach, war ich verängstigt und verstand nicht, was mit meinem Land geschah. Dann, nach den ersten schrecklichen Ereignissen, beschlossen wir zu gehen. Zuerst gingen wir in die Westukraine, um bei Freunden zu leben. Im März 2022 verließen wir dann die Ukraine in Richtung Deutschland. Eine Freundin von mir lebte bereits hier. Sie fand eine Familie, die mich und meinen Sohn zunächst bei sich aufnahm. Nach einigen Wochen haben wir uns eine eigene Unterkunft gesucht. Mein Sohn besucht jetzt die Berufsschule in Göttingen. Er hat schon viele deutsche Freunde hier, und es gefällt ihm sehr gut. Er treibt Sport und spielt Fußball in einem Verein. Ich bin dabei meine Deutschkenntnisse zu verbessern und plane, mir nach dem Abschluss einen Job in meinem Beruf als Buchhalterin zu suchen. In der Ukraine habe ich 15 Jahre lang als Buchhalterin gearbeitet. Ich habe viel Erfahrung in diesem Beruf. Ich bin Deutschland dankbar für die starke Unterstützung für meine Familie und alle Flüchtlinge aus der Ukraine. Ich bin dankbar dafür, dass wir in die Gesellschaft integriert wurden, dass Sprachkurse angeboten wurden und dass unsere Kinder die Möglichkeit hatten, hier zu studieren und eine gute Ausbildung zu erhalten.“</p>
<p><strong>Mein Praktikum bei der IHK Hannover</strong><br />
„Das Praktikum bei der IHK Hannover im internationalen Bereich bot mir eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrung in der Zusammenarbeit mit internationalen Delegationen zu sammeln und meine Fähigkeiten in der Geschäftskommunikation und bei der Informationsrecherche weiterzuentwickeln. Eine der zentralen Aufgaben bestand in der Vorbereitung von Schreiben für die ukrainische Delegation aus Mykolajiw, zusammen mit Referentin Beate Rausch. Im Rahmen dieses Projekts war es notwendig, Informationen über jedes Delegationsmitglied zu sammeln und zu analysieren. Dazu gehörte die Recherche zu Positionen sowie eine Beschreibung der Funktionen und Aufgaben, die die Delegierten in ihren jeweiligen Unternehmen wahrnehmen. Auf Grundlage der gesammelten Informationen erstellte ich kurze Profile für jedes Mitglied der Delegation. In diesen Profilen lag der Schwerpunkt auf der beruflichen Rolle sowie den wesentlichen Zuständigkeiten und Zielen ihrer Abteilungen. Ich habe in der Zeit in der IHK wertvolle Erfahrungen in der Recherche und Strukturierung von Informationengesammelt. Zudem habe ich nun ein besseres Verständnis für den Aufbau offizieller Dokumente und Geschäftsschreiben im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit. Auch in den anderen Abteilungen der IHK Hannover bin ich gut aufgenommen worden. Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und unterstützend, und das Team ist hilfsbereit und kompetent. Besonders schätze ich die Möglichkeit, in  internationalen Projekten zu arbeiten, was mir erlaubt, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und meine Kenntnisse in der interkulturellen Kommunikation zu erweitern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/arbeitsmarkt-ukrainerin-praktikum-ihk-hannover/">Erste Schritte in den Arbeitsmarkt: Ukrainerin macht Praktikum bei der IHK Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von Teamausstattung bis Arbeitskleidung: Das Sporthaus Gösch aus Hannover</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/sporthaus-goesch-hannover-marcel-meissner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 14:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit mehr als 50 Jahren ist das Sporthaus Gösch in Hannover und der Region bekannt als Ausstatter für Trikots und Sportbekleidung. In den letzten 21 Jahren hat Marcel Meißner das  Unternehmen durch Events und Ticket-Aktionen bekanntgemacht, weiterentwickelt und neue Geschäftsfelder erschlossen. Hannover 96 wollte ihn nicht. Zumindest nicht für ein Schülerpraktikum. Stattdessen sammelte er beim  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/sporthaus-goesch-hannover-marcel-meissner/">Von Teamausstattung bis Arbeitskleidung: Das Sporthaus Gösch aus Hannover</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Seit mehr als 50 Jahren ist das Sporthaus Gösch in Hannover und der Region bekannt als Ausstatter für Trikots und Sportbekleidung. In den letzten 21 Jahren hat Marcel Meißner das  Unternehmen durch Events und Ticket-Aktionen bekanntgemacht, weiterentwickelt und neue Geschäftsfelder erschlossen.</h5>
<p>Hannover 96 wollte ihn nicht. Zumindest nicht für ein Schülerpraktikum. Stattdessen sammelte er beim Sporthaus Gösch, das seit 1971 rings um Hannover Fußballmannschaften und Sportvereine mit Trikots, Sportbekleidung und Schuhen ausstattet, seine ersten beruflichen Erfahrungen. Nach einer Ausbildung bei Karstadt Sport riss der Kontakt zu Gösch nie ganz ab. Und so kam es, dass er mit 21 Jahren das Sporthaus Gösch übernahm. Was da alles dran hing, habe er ehrlich gesagt erst Monate später realisiert. „Ich war jung und naiv.“ Aber er bestand die Herausforderung und führt heute ein Unternehmen mit 23 Beschäftigten, das seine Heimat seit 2020 an der Expo Plaza in Hannover gefunden hat. Allein in der Region Hannover gehören mehr als 100 Vereine zu den Kunden des Sporthauses. Der Teamausstatter gehört dem Intersport-Verbund an – aber als Sporthaus Gösch ist in der Region Hannover so bekannt, dass der Verbund in Werbung und Marketing für ihn nur eine untergeordnete Rolle spielt.</p>
<p><strong>Mehr Vereinsmensch als Unternehmer<br />
</strong>Alles bei Gösch ist ausgerichtet auf Vereine, auf Sportlerinnen und Sportler, die zusammen Zeit verbringen und wenig Zeit haben. Das weiß Marcel Meißner aus eigener Erfahrung. Als früherer Torwart bei Arminia Hannover, wo er auch schon eine Jugendmannschaft trainierte, kennt er die Bedürfnisse und Wünsche von Vereinssportlern. „Ich verstehe mich mehr als Vereinsmensch<br />
als als Unternehmer“, sagt er selbst. Mit dieser Motivation hat er das Angebot von Gösch in den letzten 21 Jahren immer weiter ausgebaut. Für Marcel Meißner ist es sein Traumjob.</p>
<p>Um wachsen zu können, hat er als junger Unternehmer sogar mal zwei Jahre lang einen Getränkemarkt geführt. Am ursprünglichen Stammsitz von Gösch im Stadtteil Misburg war das die einzige Möglichkeit, um an mehr Fläche zu kommen. Wenn er an den Slogan von damals „Erst laufen, dann saufen“ denkt, muss er heute schmunzeln. Damals sei das bei den Kunden tatsächlich gut angekommen. Und letztlich „ist die Kiste Bier nach dem Training im Amateurbereich ja auch heute nicht so unüblich“. Später bot ihm die Fläche des Markts die Chance, sein Angebot zu erweitern. „Die Vereine sollten alle Hauptprodukte der großen Marken bei uns sehen und anfassen können“, erinnert sich der 42-Jährige.</p>
<p><strong>Günstige Tickets sorgen für Bekanntheit<br />
</strong>Seine Bekanntheit auch über die Grenzen von Kabinen und Vereinsheimen hinaus, verdankt das Sporthaus Gösch vor allem seinen Aktionen. Mehrmals im Jahr gibt es vergünstigte  Eintrittskarten für Spiele von Hannover 96, von den Handballern der TSV Hannover-Burgdorf oder zu einem Partyabend auf dem hannoverschen Schützenfest für 8 bis 15 Euro zu<br />
kaufen. Anfangs gab es stets auch Karten mit freiem Essen und Trinken, sodass es gerade bei Spielen im Winter den Charakter einer Weihnachtsfeier hatte. „Wir wollten den Vereinen damit etwas Gutes tun, denn einer muss es ja sonst immer organisieren“. Den Vereinen gegenüber drückt es der Unternehmer so aus: „Wir machen was, damit ihr was zusammen macht“. Ein<br />
besonderes Erlebnis war es für ihn, als ein hannoverscher Sportverein mit 800 Menschen zu einem Handballspiel der Recken anreiste. Früher gab es die Karten nur im Geschäft von Gösch, vor dem sich dann eine lange Schlange bildete. Gegen Zahlung des Versands werden die Tickets heute auch verschickt.</p>
<div id="attachment_26762" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26762" class="size-medium wp-image-26762" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4376-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26762" class="wp-caption-text">Für die TSV Hannover-Burgdorf kümmert sich das Sporthaus Gösch um das komplette Merchandising. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Von den Aktionen profitiert nicht nur das Sporthaus. „Das Geld für die Tickets hätten wir sonst vielleicht in Anzeigen investiert. Reich wird mit den Aktionen niemand“. Aber nicht zuletzt hilft es auch den Vereinen wie dem früheren DEL-Team der Hannover Scorpions, den „Recken“ oder 96. Schließlich spielt man lieber in einer vollen Arena oder Halle. Zudem wirkt sich ein höherer Zuschauerschnitt auch in der Wahrnehmung nicht zuletzt bei Sponsoren positiv aus. So hat Marcel Meißner auch seinen Anteil an der Entwicklung des Handball-Bundesligisten Hannover-Burgdorf in den  vergangenen Jahren. Früher spielte der  Verein in der kleineren Swiss-Life-Hall am Maschsee. Um die große Arena am Expogelände mit Platz für rund 10000 Handballbegeisterte zu füllen, brauchte es einigen Aufwand. Inzwischen bietet Gösch fast regelmäßig Tickets für die Handballer an. Aus der Zusammenarbeit ist nicht nur eine gute Freundschaft zum früheren Geschäftsführer Benjamin Chatton erwachsen. Gösch ist heute auch für das komplette Merchandising-Angebot der Recken verantwortlich. Auch personell helfen sich die Unternehmen gegenseitig aus, die beide unweit der ZAG Arena ihren Sitz haben. Mitten in der Corona-Zeit im Jahr 2020 zog das Sporthaus hierher, um Geschäft, Lager und die Veredlung an einem Ort zusammenzuführen. Das Beflocken von Trikots und Trainingsjacken mit den Logos von Sponsoren ist ein wesentlicher Teil des Geschäfts. Gösch bietet seine Kompetenz inzwischen auch immer öfter anderen Unternehmen an, die beispielsweise im Rahmen von Gewinnspielen mehrere Sportmannschaften in der Region mit Sportkleidung ausstatten möchten. „Wir koordinieren das dann, sodass sich die Firmen um nichts mehr kümmern müssen.“</p>
<div id="attachment_26763" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26763" class="size-medium wp-image-26763" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1024x768.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1200x900.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/IMG_4365-1536x1152.jpg 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26763" class="wp-caption-text">Torwart. Trainer. Traumjob. &#8211; Marcel Meißner übernahm das Sporthaus Gösch mit 21 Jahren und hat es seitdem zu einer festen Größe in der Region gemacht. Foto: Georg Thomas</p></div>
<p>Diesen Service wissen auch immer mehr Kunden zu schätzen, die mit Sport eigentlich gar nichts zu tun haben. Denn Meißner bietet seit einigen Jahren auch Berufsbekleidung an. „Auf die Idee kam ich, als mich ein Sponsor darum bat, nicht nur ein Fußballtrikot sondern auch eine Arbeitsjacke mit dem Logo seines Unternehmens zu versehen“. Heute erzielt Gösch damit<br />
mehr als 40 Prozent seines Umsatzes.</p>
<p><strong>Einmal die Woche geht‘s auf den Platz</strong><br />
Das Sporthaus verkauft alle Artikel auch online im eigenen Shop sowie bei Amazon und anderen Plattformen. Im Online-Handel setzt Marcel Meißner allerdings stärker auf Eckball.de, das er vor fünf Jahren übernahm. „Mit Gösch sind wir rings um Hannover in einem Radius von etwa 50 Kilometern aktiv, mit Eckball bespielen wir Deutschland und Europa“, erklärt der Hannoveraner, der mit dem Onlineshop übrigens auch eine geschäftliche Beziehung zu einem weiteren Fußballzweitligisten aus Niedersachsen unterhält als Ausstatter von Eintracht Braunschweig. Privat halte er es aber natürlich eher mit Hannover 96, dem aktuell erfolgreicheren Zweitligisten. Schließlich trifft er sich auch einmal die Woche morgens um acht auf einem Platz am Vereinszentrum von 96 zum Fußballspielen mit anderen Unternehmern. Neben Hannover-Concerts-Chef Nico Röger, Volksbank-Vorstand Jürgen Wache, Unternehmer Timo Mertesacker ist auch Regionspräsident Steffen Krach immer mal wieder dabei. Und im Tor Marcel Meißner.</p>
<p><a href="https://sporthaus-goesch.de/">Internetseite vom Sporthaus Gösch</a></p>
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		<title>Gekonnt. Gekürt. Die bundesbesten Azubis 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. Dezember wurden in Berlin die Spitzen-Azubis aus den IHK-Berufen ausgezeichnet. Diese Bundesbesten haben in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs) die höchsten Punktzahlen in ihren Berufen erreicht und sich damit unter rund 250.000 IHK-Prüfungsteilnehmern durchgesetzt. Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), sowie Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gratulierten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Am 9. Dezember wurden in Berlin die Spitzen-Azubis aus den IHK-Berufen ausgezeichnet. Diese Bundesbesten haben in ihren Abschlussprüfungen bei den Industrie- und Handelskammern (IHKs) die höchsten Punktzahlen in ihren Berufen erreicht und sich damit unter rund 250.000 IHK-Prüfungsteilnehmern durchgesetzt. Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), sowie Vizekanzler und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck gratulierten den insgesamt 207 Bundesbesten &#8211; von denen 9 aus dem Gebiet der IHK Hannover kommen. Und das sind sie:</h6>
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<div id="attachment_26713" style="width: 418px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26713" class=" wp-image-26713" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-300x200.jpg" alt="" width="408" height="272" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__9609-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" /></a><p id="caption-attachment-26713" class="wp-caption-text">Mireya Anger (r.) bei der Landesbestenehrung in Stade. Foto: Jörg Struwe.</p></div>
<p><strong>Mireya Anger</strong> hatte nach dem Abitur eigentlich vor, Chemie zu studieren. „Dann habe ich eine junge Frau getroffen, die von ihrer Ausbildung bei Sartorius als Chemielaborantin berichtet hat. Das hat mich überzeugt, mich dort zu bewerben“. Volltreffer! Der bundesbesten Chemielaborantin haben besonders gut gefallen, dass sie viele Einblicke in Abteilungen und Laborbereiche eines großen Unternehmens bekommen und Theorie und Praxis so gut verbinden konnte. Die 23-Jährige arbeitet weiter bei der Sartorius Corporate Administration GmbH in Göttingen und absolviert nebenberuflich eine Weiterbildung zur Chemietechnikerin. Bundesweit haben in diesem Jahr 1371 Azubis diese Ausbildung absolviert.</p>
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<p><strong>Martin Pahl</strong> hat schon als Kind gern Autozeitschriften gelesen. Nach seinem Abitur hat der Göttinger in Hannover begonnen, Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Aber in der Corona-Pandemie und im Lockdown fühlte er sich sehr einsam. Martin Pahl erinnerte sich an seinen Kindheitstraum und bewarb sich um einen Ausbildungsplatz als Automobilkaufmann bei der Bayerische Motoren Werke AG Niederlassung Hannover. Die hat der 23-Jährige im Winter 2023/24 als Bundesbester abgeschlossen und arbeitet nun im Einkauf des Unternehmens. Bundesweit haben 3200 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Elias Pasche</strong> hat nach seinen Abitur in Einbeck ein Freiwilliges Soziales Jahr bei einem Sportverein absolviert und danach ein Lehramtsstudium (Mathe &amp; Chemie) aufgenommen. Das gestaltete sich wegen der Corona-Pandemie aber als schwierig. Der 27-Jährige, der „IT und Technik immer schon spannend“ fand, kam auf die Idee, sich bei der Prof. Schumann GmbH in Göttingen um einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker in der Fachrichtung: Anwendungsentwicklung zu bewerben. Dabei gefiel dem Bundesbesten besonders, „dass man anders als im Studium relativ schnell praktische Dinge tun kann, die Sinn machen.“ Aktuell arbeitet Elias Pasche in der Produktentwicklung seines Ausbildungsunternehmens. Bundesweit haben 7844 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Kira Kerl</strong> heißt die bundesweit beste Bauzeichnerin 2024. Die 22-jährige hat ihre Ausbildung im Sommer beim Architektur &amp; Ingenieurbüro Mocha in Nörten-Hardenberg mit Bravour beendet. „Ich hatte früher immer schon überlegt, wie ich mein Zimmer einrichten oder wie mein Traumhaus aussehen würde“, sagt Kira Kerl. Ein Schulpraktikum im dann späteren Ausbildungsbetrieb bestätigten die Abiturientin in ihrem Berufswunsch. Kira Kerl wurde nach ihrer Ausbildung übernommen, muss jedoch wegen einer Stammzellentransplantation eine Pause einlegen. Bundesweit haben 2596 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Simon Kötz</strong> hat bereits zwei Semester Präzisionsmaschinenbau in Göttingen studiert und sich dann doch für eine Ausbildung entschieden. Und die hat der heute 24-Jährige bei der Mahr GmbH in Göttingen als bundesbester Industriemechaniker im Winter 2023/24 abgeschlossen. „Die eigene Ausbildungsabteilung sowie die intensive Grundausbildung und die Prüfungsvorbereitung“ haben Simon Kötz besonders gefallen. Aktuell arbeitet der Bundesbeste bei Mahr in der Pumpenfertigung für die Textilindustrie. Bundesweit haben im Jahr 2024 exakt 9868 Azubis diese  Ausbildung absolviert.</p>
<p><strong>Robert Mohr</strong> hat gezielt nach Ausbildungsplätzen in und um Göttingen gesucht und ist so auf die Carl Zeiss AG und den Ausbildungsberuf Feinoptiker gestoßen. „In der Ausbildung wurde viel händisch gearbeitet – das hat mir besonders gefallen“, so der 29-Jährige. Im Winter 2023/24 hat Robert Mohr seine Ausbildung als Bundesbester abgeschlossen, jetzt arbeitet er bei Zeiss in der<br />
Arbeitsvorbereitung für Objektive. Bundesweit haben in diesem Jahr 82 Azubis die Ausbildung zum/zur Feinoptiker/-in gemacht.</p>
<p><strong>Olivia Schmidt</strong> hat sich schon in der Schule für Physik interessiert und nach ihrem Abitur ein Bachelor-Studium der Luft- und Raumfahrttechnik in Stuttgart absolviert. Während ihres Master-Studiums in Braunschweig in der Corona-Zeit entschloss sich Olivia Schmidt zu der Ausbildung als Fluggerätmechanikerin in der Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover GmbH in Langenhagen. „Die Kombination aus Studium und Ausbildung hat mich perfekt auf meinen Berufsweg vorbereitet. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen“, stellt die 27-jährige Bundesbeste rückblickend fest. Bundesweit haben 106 Azubis diese Ausbildung im Jahr 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Benjamin Schwetz</strong> absolviert bei der Continental Reifen Deutschland GmbH in Hannover ein duales Studium zum Bachelor of Engineering. Der 21-Jährige hat seinen Ausbildungsteil zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik in der Fachrichtung Mehrschichtkautschukteile im Sommer als Bundesbester abgeschlossen und befindet sich aktuell in der Studienphase seines dualen Studiums. Im Rahmen seiner Abschlussprüfung hat Benjamin Schwetz in Hannover-Stöcken Vorprodukte für die Reifenproduktion hergestellt. Bundesweit haben<br />
48 Azubis diese Ausbildung 2024 absolviert.</p>
<p><strong>Darwin Tappe</strong> heißt der Bundesbeste Fachinformatiker in der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse. Der 22-jährige gebürtige Osteroder hat seine Top-Ausbildung bei der Sartorius Corporate Administration GmbH in Göttingen absolviert und im Sommer beendet. „Für Informatik habe ich mich schon lange interessiert. Mein Vater arbeitet in Göttingen und hat mir geraten, mich bei Sartorius zu bewerben.“ Bundesweit haben 278 junge Menschen diese Ausbildung gemacht.</p>
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		<title>Gekonnt. Gekürt. Die Landesbesten Auszubildenden 2024</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 10:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 15. November war ein besonderer Tag für 96 Auszubildende aus den sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern. Im Kultur- und Tagungszentrum „Stadeum“ in Stade wurden sie für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Alle haben ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und gehören somit zu den Besten ihres Fachs im ganzen Land. Unter den Landesbesten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Der 15. November war ein besonderer Tag für 96 Auszubildende aus den sieben niedersächsischen Industrie- und Handelskammern. Im Kultur- und Tagungszentrum „Stadeum“ in Stade wurden sie für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Alle haben ihre Ausbildung mit der Note „sehr gut“ abgeschlossen und gehören somit zu den Besten ihres Fachs im ganzen Land.</h6>
<p>Unter den Landesbesten sind 36 junge Talente aus der IHK-Region Hannover, die mit ihrer Spitzenleistung in diesem Jahr über ein Drittel aller niedersächsischen Landesbesten stellen. „Die jungen Menschen, die wir heute ehren, haben Außergewöhnliches geleistet. Mit ihrem großen Engagement und der fachlichen Expertise auf Top-Niveau sind sie ab heute die Vorbilder für kommende Generationen in der dualen Ausbildung. Wir sind stolz darauf, dass in diesem Jahr so viele Landesbeste aus unserer IHK-Region kommen und gratulieren den jungen Leuten und ihren Ausbildungsbetrieben von ganzem Herzen“, sagte Gerhard Oppermann, Präsident der IHK Hannover.</p>
<div id="attachment_26703" style="width: 378px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-scaled.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26703" class=" wp-image-26703" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-300x200.jpg" alt="" width="368" height="245" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1024x683.jpg 1024w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1200x800.jpg 1200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/12/20241116_PICSELWEB_Foto_R3__10526-1536x1024.jpg 1536w" sizes="(max-width: 368px) 100vw, 368px" /></a><p id="caption-attachment-26703" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Struwe.</p></div>
<p>An den bundeseinheitlichen Abschlussprüfungen haben in diesem Jahr in Niedersachsen über 27 000 junge Menschen teilgenommen, darunter bei der IHK Hannover 9139 Auszubildende in 185 Berufen aus 5353 Betrieben in der Region Hannover und acht Landkreisen von Diepholz bis Göttingen. „Besonders hervorzuheben ist heute auch der Einsatz unserer Ausbildungsbetriebe, die mit ihrem Engagement eine hohe Qualität der Ausbildung sichern und jedes Jahr aufs Neue einen wichtigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer regionalen Wirtschaft leisten“, gratuliert Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover (Foto links).</p>
<p>Neben den persönlichen Auszeichnungen der Auszubildenden wurden bei der Ehrung in Stade die wichtigen Rollen aller aktiven Akteure im deutschen Ausbildungssystem betont. Die duale Ausbildung erfordert sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Erfahrung, die durch die Betriebe und Schulen in der Region optimal vermittelt wird. Daher gilt ein besonderer Dank der IHK Hannover sowohl den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Betrieben als auch den Lehrkräften an den berufsbildenden Schulen, die maßgeblich zum Erfolg der Auszubildenden beigetragen haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Landesbesten aus der IHK-Region Hannover</strong></p>
<p class="text">Ammann Asphalt GmbH, Alfeld (Leine)<br />
<strong>Sophia Lohse<br />
</strong>Fachkraft für Lagerlogistik</p>
<p class="text">Angermann Hannover GmbH, Hannover<br />
<strong>Tyll Klander<br />
</strong>Immobilienkaufmann</p>
<p class="text">Apleona Security Services GmbH, Hannover<br />
<strong>Vivien Schostok<br />
</strong>Fachkraft für Schutz und Sicherheit</p>
<p class="text">Ardagh Glass GmbH, Obernkirchen<br />
<strong>Tony Werner<br />
</strong>Verfahrensmechaniker Glastechnik</p>
<p class="text">BASF Process Catalysts GmbH, Nienburg (Weser)<br />
<strong>Jannik Lütkemann<br />
</strong>Konstruktionsmechaniker</p>
<p class="text">Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Niederlassung Hannover, Hannover<br />
<strong>Martin Pahl<br />
</strong>Automobilkaufmann</p>
<p class="text">Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Wunstorf für die Ausbildungswerkstatt der Luftwaffe, Wunstorf<br />
<strong>Tom Robin Puschmann<br />
</strong>Fluggerätmechaniker, Fachrichtung: Instandhaltung</p>
<p class="text">C. Osswald GmbH &amp; Co KG, Hannover<br />
<strong>Mira Weßnigk<br />
</strong>Kauffrau für Büromanagement</p>
<p class="text">Carl Zeiss AG, Göttingen<br />
<strong>Robert Mohr<br />
</strong>Feinoptiker</p>
<p class="text">Continental Reifen Deutschland GmbH, Hannover<br />
<strong>Benjamin Schwetz<br />
</strong>Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Fachrichtung: Mehrschichtkautschukteile</p>
<p class="text">Cordes &amp; Graefe Bremen KG, Stuhr<br />
<strong>Alina Dressel</strong><br />
Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement, Fachrichtung: Großhandel</p>
<p class="text">DB Cargo Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Jonas Pigors-Schaper</strong><br />
Eisenbahner im Betriebsdienst, Fachrichtung: Lokführer und Transport</p>
<p class="text">Deutsche Bahn Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Ben Kretschmer</strong><br />
Eisenbahner in der Zugverkehrssteuerung</p>
<p class="text">Deutsche Post AG, Hannover<br />
<strong>Marcel Stelter</strong><br />
Kaufmann für IT-System-Management</p>
<p class="text">Hahn Automation Group Diepenau GmbH, Diepenau<br />
<strong>Janis Beckmann</strong><br />
Industrieelektriker, Fachrichtung: Betriebstechnik</p>
<p class="text">Hotel-Restaurant Schillingshof GmbH, Friedland<br />
<strong>Maximilian Teuteberg</strong><br />
Koch</p>
<p class="text">Postscheune Inga Hansen, Hann. Münden<br />
<strong>Friederike Bartsch</strong><br />
Floristin</p>
<p class="text">Ingenieurgesellschaft Grabe mbH, Hannover<br />
<strong>Ole Erik Ahrens</strong><br />
Technischer Systemplaner, Fachrichtung: Versorgungs- und Ausrüstungstechnik</p>
<p class="text">Jan Mocha Architektur &amp; Ingenieurbüro, Nörten-Hardenberg<br />
<strong>Kira Kerl</strong><br />
Bauzeichnerin</p>
<p class="text">Kaufland Vertrieb 70 GmbH &amp; Co. KG, Holzminden<br />
<strong>Lisa-Marie Heitkamp</strong><br />
Kauffrau im Einzelhandel</p>
<p class="text">Kreissparkasse Syke, Syke<br />
<strong>Isabel Gutwein</strong><br />
Bankkauffrau</p>
<p class="text">Lindner Kartonagen GmbH, Diepenau<br />
<strong>Tom Luca Heine</strong><br />
Maschinen- und Anlagenführer</p>
<p class="text">Mahr GmbH, Göttingen<br />
<strong>Simon Kötz</strong><br />
Industriemechaniker</p>
<p class="text">MTU Maintenance Hannover GmbH, Langenhagen<br />
<strong>Olivia Schmidt</strong><br />
Fluggerätmechanikerin, Fachrichtung: Triebwerkstechnik</p>
<p class="text">Prof. Schumann GmbH, Göttingen<br />
<strong>Elias Pasche</strong><br />
Fachinformatiker, Fachrichtung: Anwendungsentwicklung</p>
<p class="text">Sartorius Corporate Administration GmbH, Göttingen<br />
<strong>Mireya Anger</strong><br />
Chemielaborantin</p>
<p class="text">Sartorius Corporate Administration GmbH, Göttingen<br />
<strong>Darwin Tappe</strong><br />
Fachinformatiker, Fachrichtung: Daten- und Prozessanalyse</p>
<p class="text">Schnack Ingenieurgesellschaft mbH &amp; Co. KG, Hannover<br />
<strong>Imke Schaffert</strong><br />
Baustoffprüferin</p>
<p class="text">Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, Hannover<br />
<strong>Jamie Friedemann</strong><br />
Tierpfleger, Fachrichtung: Forschung und Klinik</p>
<p class="text">Symrise AG, Holzminden<br />
<strong>Calvin Dettmar</strong><br />
Chemikant</p>
<p class="text">Überlandwerk Leinetal GmbH, Gronau (Leine)<br />
<strong>Lucie Mönch</strong><br />
Industriekauffrau</p>
<p class="text">ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft, Hannover<br />
<strong>Jaqueline Schindler</strong><br />
Fachkraft im Fahrbetrieb</p>
<p class="text">V-LINE Europe GmbH, Sehnde<br />
<strong>Maximilian Gremminger</strong><br />
Kaufmann für Groß- und Außenhandel, Fachrichtung: Außenhandel</p>
<p class="text">ZF Friedrichshafen AG, Lemförde<br />
<strong>Rabea Nuxoll</strong><br />
Produktionstechnologin</p>
<p>Landebeste ohne Unternehmensnennung</p>
<div>
<p class="text"><strong>Ben Alexander Krajewski<br />
</strong>Kaufmann im E-Commerce</p>
<p class="text"><strong>Luisa Matthä</strong><br />
Personaldienstleistungskauffrau</p>
<div>Unter den 36 Landesbesten sind 9 bundesbeste Auszubildende, die Anfang Dezember in Berlin geehrt wurden. <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert-bundesbeste-2024/">Porträts der Bundesbesten &#8230;</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/gekonnt-gekuert/">Gekonnt. Gekürt. Die Landesbesten Auszubildenden 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/hogrefe-partner-der-wissenschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 11:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger Hogrefe-Verlags reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent. Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/hogrefe-partner-der-wissenschaft/">Hogrefe: Partner der  Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Mit einer Zeitschrift für Psychologie legte Carl Jürgen Hogrefe 1949 den Grundstein für seinen gleichnamigen Verlag. Das Programm des Göttinger <a href="https://www.hogrefe.com/de/">Hogrefe-Verlags</a> reicht heute vom gedruckten Buch bis zur Online-Testsoftware. Inzwischen ist der Verlag von Finnland bis Brasilien präsent.</strong></h6>
<p>Verleger aus Verlegenheit“: So erklärte Carl Jürgen Hogrefe (1924 – 2007) die Gründung seines Göttinger Verlags gern. Der junge Mann studierte mit Begeisterung Psychologie an der Universität Göttingen und arbeitete dort danach als Assistent. Doch dann kam alles anders: Allgemein wurde das Fehlen einer Zeitschrift zum wissenschaftlichen Austausch in der Psychologie bedauert. „Mein Großvater hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine solche Zeitschrift herauszubringen. Er ist mit diesem Vorhaben von Verlag zu Verlag gegangen und hat sich dann gesagt: Wenn mich hier keiner unterstützt, dann mache ich das selber“, berichtet Friedrich Hogrefe, der 33-jährige Enkel des Gründers.</p>
<p>1949 veröffentlichte Carl Jürgen Hogrefe die erste Ausgabe der Zeitschrift „Psychologische Rundschau“. 1952 folgte das erste Buch mit dem Titel „Konstitution und Entwicklung“ von Wilfried Zeller, ein Jahr später das erste psychologische Testverfahren – der „Intelligenz-Struktur-Test (IST)“ von Rudolf Amthauer. Mit diesen Publikationen legte Carl Jürgen Hogrefe den Grundstein für den Verlag, der Anfang Oktober in Göttingen sein 75-jähriges Jubiläum begangen hat.</p>
<p>Hogrefe sieht sich heute als führenden europäischen Wissenschaftsverlag in Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie. Neben der Hogrefe Verlag GmbH &amp; Co. KG mit ihrem Stammhaus in der Merkelstraße gehören 13 weitere Verlage in Europa sowie Standorte in den USA und in Brasilien zur Gruppe. Weltweit hat Hogrefe 500 Beschäftigte; die Hälfte arbeitet an den Auslandsstandorten. Aktuell sind 2500 Fach-, Sach- und Lehrbücher, die in zwölf Sprachen erscheinen, und 1600 E-Books im Programm. Dazu kommen mehr als 40 Zeitschriften für Wissenschaft und Praxis. Eine elektronische Bibliothek deckt alle Themenbereiche des Psychologiestudiums ab. Eine Besonderheit sind rund 2300 psychologische Testverfahren, die in der klinischen Diagnostik, im Bildungsbereich oder im Personalwesen zum Einsatz kommen. Viele der Testverfahren wurden – angepasst an den kulturellen Hintergrund jedes Landes – in 19 Sprachen übertragen.</p>
<div id="attachment_26389" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26389" class="size-medium wp-image-26389" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-200x156.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-300x234.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-400x312.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-600x468.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-768x599.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein-800x624.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_CJ_klein.jpg 953w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26389" class="wp-caption-text">Verleger Dr. G.-Jürgen Hogrefe. Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Seit Mitte der 90er Jahre wird das Unternehmen von Dr. G.-Jürgen Hogrefe (64) geführt. Der jüngste Sohn des Gründers begann nach seiner Promotion im Fach Psychologie seine Laufbahn beim ebenfalls auf Psychologie spezialisierten Verlag Hans Huber in Bern (Schweiz). 1984 übernahm Hogrefe den Verlag und baute seine Marktposition damit deutlich aus. Die Frau des Verlegers, Dr. Brigitta Hogrefe, hat ebenfalls im Fach Psychologie promoviert und ist im Group Executive Board aktiv. Mit ihren Kindern Friedrich Hogrefe und Dr. Antonia Hogrefe ist auch die dritte Generation im Verlag tätig. Beide sind Mitglieder im Group Executive Board: Friedrich Hogrefe, mit einem MBA-Abschluss in Medienmanagement, hat den Fokus auf digitale und kommerzielle Bereiche.  Dr. Antonia Hogrefe (35), promovierte Psychologin, konzentriert sich auf die inhaltlichen Verlagsbereiche. Sie leitet unter anderem den Bereich Forschung und Entwicklung.</p>
<h6><strong>Verlags-Slogan: More than a publisher</strong></h6>
<p>„Mein Großvater und mein Vater haben von Anfang an die Dinge getan, die notwendig waren für den Markt der Psychologie, für die Psychologen – zum Beispiel, dass es mal ein ‚Handbuch der Psychologie´ gibt. Der Bedarf wurde erkannt und reagiert. Genauso mit der ‚Psychologischen Rundschau´, mit der alles angefangen hat. Das ist die Motivation, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Wir stellen den Psychologen in Wissenschaft und Praxis die Inhalte und Tools zur Verfügung, die sie für ihre Tätigkeit brauchen“, erklärt Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26385" style="width: 231px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26385" class="size-medium wp-image-26385" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-200x271.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-221x300.jpg 221w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-400x542.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-600x813.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-756x1024.jpg 756w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-768x1041.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-800x1084.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A-1134x1536.jpg 1134w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Hogrefe_F_und_A.jpg 1200w" sizes="(max-width: 221px) 100vw, 221px" /></a><p id="caption-attachment-26385" class="wp-caption-text">Mit Friedrich Hogrefe und seiner Schwester Dr. Antonia Hogrefe ist die dritte Generation im Verlag tätig. Foto: Laurent Païni.</p></div>
<p>Ein wichtiger Grundstein für den Verlag wurde 1954 mit der Gründung der Testzentrale gelegt. Der Gedanke von Carl Jürgen Hogrefe dabei war, psychologische Testverfahren ausschließlich und kontrolliert nur an fachlich qualifizierte Anwender abzugeben. Auch andere Verlage wurden für die Idee gewonnen, da erstmals die spezifischen Erfordernisse des Testvertriebs berücksichtigt wurden. „Die Testzentrale hatte von Anfang an den Anspruch, nicht allein das Vertriebsunternehmen für Hogrefe zu sein – sondern eine neutrale Institution im Markt der Psychologie, bei der ein Psychologe oder eine Psychologin das Werkzeug findet, das er oder sie auch braucht“, erklärt Friedrich Hogrefe. Bis heute vertreibt Hogrefe auch Testverfahren anderer Verlage.</p>
<p>Im Buch- und Zeitschriftenbereich ist der Verlag ebenfalls markant präsent: 1959 hat Hogrefe die Herausgabe des „Dorsch, Lexikon der Psychologie“ übernommen, das auch in seiner aktuellen, 20. Auflage als Standardwerk gilt. Inzwischen ergänzt ein Online-Portal das Buch. 1974 startete der Verlag sein englischsprachiges Programm, in dem beispielsweise das bekannte „Clinical Handbook of Psychotropic Drugs“ nunmehr in der 22. Auflage publiziert wird. Später kamen die Zeitschriften „European Psychologist“ oder „Psychological Test Adaptation and Development“ dazu.</p>
<p>Anfang der 90er Jahre hat das Unternehmen mit einem Wissenschaftler der Universität Freiburg (Schweiz) das „Hogrefe Testsystem (HTS)“ entwickelt – damals noch als Datenträger zum Installieren. „Heute ist es eine Online-Plattform, auf der man die meisten unserer Testverfahren online ausführen kann“, so Friedrich Hogrefe. Das Testsystem ist die wissenschaftlich fundierte Plattform für die elektronische Durchführung und Auswertung psychologischer Testverfahren aus den Bereichen, Klinik, Human Relations und Schule. Die Verfahren selbst werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder auch von Fachleuten aus dem Verlag entwickelt. „Wir haben hier mehr als 100 Psychologinnen und Psychologen – auch im Vertrieb oder im Bereich Academy und Consulting.“</p>
<p>Der Vertrieb der Testverfahren ausschließlich an das Fachpublikum ist für Hogrefe bis heute essenziell. Denn neben der korrekten Durchführung spielt auch die richtige Auswertung eine wichtige Rolle: „Wenn man ein Testverfahren falsch auswertet, kann das schlimme Konsequenzen für die Personen haben. Zum Beispiel, wenn eine Depression nicht erkannt oder der Förderbedarf eines Kindes übersehen wird“, so Friedrich Hogrefe.</p>
<div id="attachment_26393" style="width: 218px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26393" class="size-medium wp-image-26393" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg" alt="" width="208" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-200x289.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-208x300.jpg 208w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-400x577.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe-600x866.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/10/Buch_Hogrefe.jpg 655w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" /></a><p id="caption-attachment-26393" class="wp-caption-text">Ein psychologisches Testverfahren von Hogrefe: das Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP). Foto: Hogrefe</p></div>
<p>Mit „PsychJOB“ wurde 2000 eine Online-Jobbörse für Psychologinnen und Psychologen im deutschsprachigen Raum ins Leben gerufen. 2012 entstand der neue Geschäftsbereich „Consulting“, der Unternehmen Know-how, Beratungsleistungen und psychologische Testverfahren bei Personalauswahl und -entwicklung anbietet. Und die Hogrefe Academy veranstaltet Seminare, Vorträge und Inhouse-Schulungen, die von rund 2000 Fachleuten aus Psychotherapie und Medizin im Jahr genutzt werden.</p>
<p>„More than a publisher“ ist der Slogan von Hogrefe zum 75. Jubiläum. „Tatsächlich beschränken wir uns nicht nur auf das Verlegen von wissenschaftlichen psychologischen Zeitschriften und Büchern“, erklärt Dr. G.-Jürgen Hogrefe. „Im Bereich psychologischer Testverfahren gehen das Know-how und die Expertise, die Entwicklung und Beforschung dieser Verfahren, die eigene Software-Entwicklung, die Schulung und Beratung im Zusammenhang mit den Tests weit über eine übliche Verlagstätigkeit hinaus.“</p>
<p>Pro Jahr erscheinen rund 200 Neuerscheinungen bei Hogrefe. Das Mantra bis heute: wissenschaftliche Erkenntnisse kundenfreundlich aufzubereiten.</p>
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		<title>Treffsicher gründen!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:23:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Mit einer digitalen Gründungswoche bietet die IHK Hannover vom 4. bis 8. November kompakte Informationen zu allen wichtigen Themen rund um die Existenzgründung. Alle Webinare sind kostenfrei.</h6>
<p>Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland ist 2023 um drei Prozent auf 568 000 gestiegen – vor allem jedoch durch mehr Gründungen im Nebenerwerb. Dies zeigt der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2024, der sowohl gewerbliche als auch freiberufliche Vorhaben berücksichtigt. Dem Monitor zufolge ging die Zahl der Gründungen im Vollerwerb um 8 Prozent auf 205 000 zurück. Dagegen stieg die Zahl der Gründungen im Nebenerwerb um 11 Prozent auf 363 000. Der Anteil der Gründerinnen erreicht mit 44 Prozent einen Höchstwert. Allerdings bleibt der Gründergeist in Deutschland insgesamt eher schwach ausgeprägt: Nur rund ein Viertel der 18- bis 67-Jährigen würden unabhängig von ihrer aktuellen Situation die Selbstständigkeit einer Anstellung vorziehen. Und die Planungsquote, also der Anteil der Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, die eine Gründung aktiv planen, ist von 4,5 Prozent 2022 auf 3,6 Prozent gesunken.</p>
<p>Mit einer digitalen Gründungswoche will die IHK Hannover Gründungsinteressierten vom 4. bis 8. November fachlichen Input geben: An fünf Tagen vermittelt die IHK zusammen mit namhaften Referentinnen und Referenten aus der Wirtschaft in dreizehn einstündigen Webinaren alle wichtigen Inhalte für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Die Teilnahme an den Webinaren, die über Microsoft-Teams laufen, ist kostenfrei.</p>
<p>Los geht es am Montag, 4. November, um 10 Uhr mit Berichten aus der Unternehmenspraxis: Ari Berzenjie aus Hannover hat sich unter anderem mit der Suchmaschine BLVRD für Mode erfolgreich selbst-ständig gemacht; inzwischen unterstützt er Start-Ups mit seiner Expertise. Anja Hassoun, Inhaberin der Küche 7, organisiert in ihrer Kochschule in der Hamelner Altstadt Kochveranstaltungen. Weiter geht es mit dem Thema „Franchise: Gründen mit dem Rückenwind der Gemeinschaft“: Ab 12 Uhr erläutert Arne Dähn vom Deutschen Franchiseverband, wie man sich mit Franchise selbstständig machen kann.</p>
<p>Am Dienstag, 5. November, informieren Stefan Gemmeke und Frank-Oliver Schulz vom Beratungsunternehmens LW.P Lüders Warneboldt ab 10 Uhr über das Thema „Steuern für Unternehmens¬gründer und Unternehmensgründerinnen“. Von 12 bis 13 Uhr er¬läutert Christian Kirsch von der Agentur für Arbeit Hannover, welche Unterstützung die Arbeitsagentur bietet. Von 14 bis 15 Uhr legt Karsten Klepper von der Klepper Markenberatung Gründenden Marketing- und Vertriebsgrundlagen dar.</p>
<p>Der 6. November startet um 10 Uhr mit einem Input von Konstantin Erb von der Madsack Medienagentur zum Thema „Erfolgreicher gründen mit Social Media“. Über „Die optimale Rechtsform“ infor-miert Jens Bruns von Gehrke Econ angehende Unternehmerinnen und Unternehmer von 12 bis 13 Uhr. Speziell an Gründerinnen rich¬tet sich ein Webinar mit der hannoverschen Wirtschaftsförderung Gründerinnen-Consult: Von 14 bis 15 Uhr berichtet Kristina Ebel aus der Erfahrung mit der Beratung von Frauen und Best Practice.</p>
<p>Am Donnerstag, 7. November, erläutert Alison Siefert von der Steuerberaterkammer Niedersachsen ab 10 Uhr, wie eine Gründung in Form einer Unternehmensnachfolge ablaufen kann. Danach geht es um eines der wichtigsten Themen beim Weg in die Selbstständig-keit – die Finanzen: Marcus Kaufmann &amp; Astrid Hanusch erklären von 12 bis 13 Uhr, welche Förderungen durch die KfW und die NBank möglich sind. Menschen mit Migrationshintergrund haben einen hohen Anteil unter den Existenzgründungen. Aysun Balci von Hannoverimpuls berichtet von 14 bis 15 Uhr über das Thema „Gründen mit Migrationshintergrund“.</p>
<p>Am Freitag, 8. November, starten Inga Thomas und Gerald Rodermund von der Sparkasse Hannover mit dem Thema „Geschäftsmodell pro¬fessionell vorstellen – Tipps für das Bankgespräch“. Und von 12 bis 13 Uhr geht es um das Thema „Existenzgründung finanzieren – morgen kann kommen“ mit Sabrina Sämann von der Hannoverschen Volksbank und Dirk Batke von der Bürgschaftsbank Niedersachsen.</p>
<p>Die Teilnahme an allen Webinaren der Gründungswoche ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das komplette Programm sowie die Teilnahmelinks für die Webinare bietet die IHK-Website unter: <a href="http://www.hannover.ihk.de/gruendungswoche">www.hannover.ihk.de/gruendungswoche</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/10/treffsicher-gruenden/">Treffsicher gründen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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