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	<title>Aktuell Archive - NW IHK</title>
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		<title>Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:58:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Featured Vor Ort]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/direktflug-eurowings-hannover-lissabon/">Neuer Direktflug mit Eurowings von Hannover nach Lissabon</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eurowings verbindet ab dem 6. Juni Hannover per Direktflug mit der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Das Ziel wird im Sommerflugplan von der Lufthansa-Tochter dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags angeflogen. Der Hannover Airport hatte sich bereits seit längerem um eine von vielen Fluggästen gewünschte Direktverbindung nach Portugal gewünscht, die auch für den Wirtschaftsverkehr von Interesse ist.</p>
<p><strong>Direktflüge nach Bastia (Korsika) und Erbil (Irak)</strong></p>
<p>Die Airline bietet zudem bereits ab dem 3. Mai Direktflüge nach Korsika an. Die Stadt Bastia auf der französischen Insel wird immer Samstagmittag angesteuert, die Flugzeit beträgt knapp zwei Stunden.</p>
<p>Zudem verbindet Eurowings Hannover mit Erbil. Die nordirakische Stadt wird ab 31. März zweimal wöchentlich montags und freitags angeflogen.</p>
<p><strong>Neu im Sommerflugplan: SkyAlps fliegt direkt nach Bozen und Klagenfurt</strong></p>
<p>Die Fluggesellschaft SkyAlps verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt zudem direkt mit Bozen und Klagenfurt. Ab dem 1. Mai geht es direkt nach Bozen. Die Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden. Zum Einsatz kommt eine Dash 8-Q400.</p>
<p>Montags und Donnerstags verbindet SkyAlps Hannover mit dem Flughafen Klagenfurt in Österreich. Geflogen wird mit dem leisen und energieeffizienten Flugzeugtyp Dash DHC-8-Q400 mit 76 Sitzplätzen.</p>
<p><a href="https://www.eurowings.com/de/buchen/angebote/fluege-ab/DE/HAJ.html">Internetseite von Eurowings mit den Verbindungen ab Hannover</a></p>
<p><a href="https://www.skyalps.com/de/">Internetseite von SkyAlps</a></p>
<p>Mehr zum Thema auf nw-ihk.de:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/05/flughafen-eurowings/">Flughafen Hannover: Eurowings-Angebot zum Sommer verdreifacht</a> (2.5.2024)</p>
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		<title>Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:03:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/rossmann-erzielt-erneut-umsatzrekord/">Rossmann erzielt erneut Umsatzrekord</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6 class="fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="18" data-lineheight="27px">Der Burgwedeler Drogeriekonzern Rossmann hat seinen Konzern-Umsatz im Jahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und einen Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland.</h6>
<p>Der Drogeriekonzern Rossmann mit Hauptsitz Burgwedel blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück: Der Konzern-Umsatz wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 um 10,2 Prozent gesteigert und ein Rekordumsatz von 15,3 Mrd. Euro erzielt. In diesem Jahr will das Unternehmen 540 Mio. Euro investieren und 330 neue Filialen eröffnen – davon 75 in Deutschland. Aktuell betreibt Rossmann mit insgesamt 64.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in neun europäischen Ländern 4.966 Märkte.</p>
<p>In Deutschland (2311 Filialen) wuchs der Umsatz um 6 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro<em>. </em>Die Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei, Albanien, Kosovo, Spanien, Schweiz und online in Dänemark) verzeichneten einen Umsatzanstieg von 18,9 Prozent auf 5,4 Mrd. Euro.</p>
<p>In diesem Jahr will der Konzern rund 540 Mio. Euro investieren – und damit 150 Millionen Euro mehr als im Vorjahr<em>. </em>Geplant ist die Eröffnung von 330 Filialen – davon 75 in Deutschland<em>.</em></p>
<p>An seinem Erfolg hat das Unternehmen seine 39.700 Mitarbeiter in Deutschland auch 2024 wieder beteiligt. Rossmann hat die steuerfreie Inflationsausgleichsprämie voll ausgeschöpft und in den letzten beiden Jahren 105 Mio. Euro an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt – zusätzlich zu den sonstigen jährlichen Benefits. „Die Inflationsausgleichsprämie gibt Unternehmen die Flexibilität, Mitarbeiter finanziell zu beteiligen, wenn sich die Geschäftszahlen gut entwickeln und ist eine steuergünstige Möglichkeit, Menschen zu entlasten“, sagt Raoul Roßmann, Sprecher der Geschäftsführung, und fordert die zukünftige Bundesregierung auf, diese Möglichkeit weiter fortzuführen.</p>
<p>Der Erfolg des Unternehmens ermögliche es, auch das gesellschaftliche Engagement weiter auszubauen, heißt es in einer Pressemittteilung. Seit August 2024 ist in der Gesellschaftersatzung festgehalten, dass 1 Prozent des Gewinns der Dirk Rossmann GmbH und 1 Prozent des Eigenkapitals der Rossmann Beteiligungs GmbH künftig gespendet werden sollen. Dies entspricht derzeit rund 20 Mio. Euro jährlich. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf den drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Ernährungssicherheit und Gesundheit, Bildung und Klimawandel. Das Unternehmen engagiert sich international und fördert zahlreiche regionale Projekte in Deutschland. So wurden den  Tafeln 2024 Produkte mit einem Verkaufswert von 1,67 Mio. Euro an die Tafeln gespendet, zusätzlich zu Geldspenden von 700.000 Euro (Stand September 2024).</p>
<p>Rossman will in diesem Jahr neben dem Nachhaltigkeitsbericht auch einen Bericht zum sozialen Engagement veröffentlichen. Dieser Bericht wird detailliert über die vielfältigen sozialen Projekte und Initiativen des Unternehmens informieren und das Engagement im Bereich der sozialen Verantwortung weiter transparent machen.</p>
<p>In Bezug auf die Produktverantwortung habe das Unternehmen große Fortschritte auf dem Weg zur Zielerreichung gemacht. Der Anteil an recyceltem Plastik in den Verpackungen der Rossmann-Marken wurde 2024 auf 39 Prozent gesteigert. Das sei weit über dem deutschen Durchschnitt von 15 Prozent. Bezogen auf alle Materialarten betrage der Anteil sogar 45 Prozent. Zudem seien 75 Prozent der Verpackungen recyclingfähig. Ziel ist es, diesen Anteil 2025 auf 90 Prozent zu erhöhen.</p>
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		<title>Volkswagen Nutzfahrzeuge: Auslieferungen auf Vorjahresniveau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:22:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert. Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/vwn-2024-auslieferungen/">Volkswagen Nutzfahrzeuge: Auslieferungen auf Vorjahresniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) hat 2024 insgesamt 408.300 Fahrzeuge ausgeliefert und bewegt sich damit leicht unter dem Niveau von 2023. Caddy, Crafter und Multivan haben bei der Zahl der Auslieferungen zugelegt. Die Modellpalette wurde im abgelaufenen Jahr umfassend aktualisiert.</strong></p>
<p>Mit 408.300 ausgelieferten Fahrzeugen im Jahr 2024 bewegt sich die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge, die in Hannover sowie in den beiden polnischen Werken Poznań und Września mit ihren rund 22.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Fahrzeuge Transporter, Multivan, Caddy, Crafter, Amarok und ID. Buzz produziert, leicht unter dem Vorjahresniveau (409.400 Fahrzeuge). Die Modelle Caddy, Crafter sowie der Multivan haben deutliche Zuwächse erzielt.</p>
<div id="attachment_27040" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27040" class="size-medium wp-image-27040" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg" alt="" width="300" height="203" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-200x135.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-300x203.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-400x270.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein-600x406.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/MOD000256PIC_1069518491_klein.jpg 747w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-27040" class="wp-caption-text">Die Modellpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Foto: VWN.</p></div>
<p>„2024 war ein herausforderndes Jahr mit einem sehr starken ersten Halbjahr und einem schwierigen zweiten Halbjahr“, erklärt Lars Krause, Vorstand für Vertrieb, Marketing und Aftersales von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). „Wir konnten unseren Marktanteil international nicht nur halten, sondern obendrein in einigen Märkten weiter ausbauen.“</p>
<p>Das abgelaufene Jahr war geprägt von einem Generationswechsel im Bulli-Segment: Die Produktion des Transporters 6.1 lief zur Jahresmitte aus. Der neue Transporter wird seitdem in einer Kooperation mit Ford in der Türkei gebaut. Zum Jahresende wurden die ersten neuen Transporter und California an Kunden übergeben. Beim Multivan legten die Auslieferungen an Kunden um 44,6 Prozent deutlich zu. Insgesamt wurden von der T-Baureihe 148.300 Fahrzeuge und damit 5,5 Prozent weniger ausgeliefert als 2023.</p>
<p>Beim Caddy stiegen die Auslieferungen um 17,2 Prozent auf 107.200 Einheiten. Der Crafter legte bei den Auslieferungen um 8,3 Prozent zu und lag 2024 bei 72.000 Fahrzeugen. Vom Amarok wurden 52.200 Fahrzeuge und damit 20,7 Prozent weniger an Kunden ausgeliefert.</p>
<p>Vom ID.Buzz wurden 28.700 ID. Buzz an Kunden übergeben – damit wurde bei dem der seit Mitte 2022 in Hannover produzierten E-Bulli das Vorjahresniveau erreicht. Die Modellerweiterungen beim ID. Buzz mit der GTX Version1, dem langen Radstand und etwa der Allradversion beim ID. Buzz Cargo zeigten 2024 erste Erfolge, heißt es in einer Presseinformation. Ein Plus von über 70 Prozent bei den Auftragseingängen gegenüber 2023 zeige, dass die erweiterte Modellpalette sowie preislich attraktive Varianten erfolgreich im Markt angenommen würden.</p>
<p>„Wir treiben die Internationalisierung weiter voran und haben mit unseren hocheffizienten Verbrennern, neuen vollelektrischen und auch Hybrid-Versionen die richtigen Fahrzeuge für die Anforderungen unserer Kunden. Beispielsweise sind wir 2024 bereits mit einem Startvolumen des ID. Buzz in die USA gegangen und sehen auch hier sehr positive Reaktionen auf unsere elektrische Ikone“, so Krause. In diesem Jahr führt VWN den ID. Buzz in Australien, Neuseeland, Hongkong, Israel, Indonesien und Japan ein. 2025 ist der Caddy als Hybridversion mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 122 Kilometern lieferbar.</p>
<p>Nach der im Dezember zwischen der Volkswagen AG sowie der IG Metall und dem Betriebsrat getroffenen Vereinbarung „Zukunft Volkswagen“ bleibt das Stammwerk von VWN in Hannover der Produktionsstandort des ID.Buzz sowie des Multivan.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/vwn-2024-auslieferungen/">Volkswagen Nutzfahrzeuge: Auslieferungen auf Vorjahresniveau</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grascha]]></category>
		<category><![CDATA[Eliza Beitzen-Heneke]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Romina Wolff]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Henkel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.   Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/jahresempfang-goettingen-nachfolge-mit-beziehungen/">Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche Unternehmen gemeinsam übernahmen, drei Wochen in Mexiko unterwegs: „Ein Test, ob wir zusammenarbeiten können“, so Beitzen-Heineke. Jedenfalls aus Sicht ihres Bruders – sie habe das erst im Nachhinein erfahren. Und ein Test mit positivem Ergebnis offenbar.</p>
<p>Bei Biocare funktionierte die Nachfolge in der Familie. Völlig von außen übernahm Romina Wolff die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen. Eigentlich beriet sie das Transportunternehmen als Medienberaterin – die Idee entstand aus einer Laune heraus. Inzwischen führt sie das Unternehmen mit ihrem Ehemann: Erst Mitgeschäftsführer, dann die Hochzeit – „in dieser Reihenfolge“, wie Wolff betont. Und tatsächlich habe man als Ehepaar daran arbeiten müssen, die geschäftlichen von den privaten Themen zu trennen.</p>
<p>Eine Küche hält in Deutschland im Durchschnitt 17 Jahre: Stefan Henkel muss es wissen als Geschäftsführer der Küchen am Harz GmbH inm Hattorf. Eine Ehe dagegen 15, ergänzte er augenzwinkernd. Beides also wichtige Entscheidungen, und als Unternehmer will er mit seinem Team dafür sorgen, dass auch eine neue Küche zum nachhaltigen Erlebnis wird.</p>
<p>Henkel hat das Unternehmen als Mitarbeiter übernommen, steht damit für eine dritte Form der Unternehmensnachfolge. Was aus seiner Sicht dabei wichtig ist? Klarheit, Offenheit und Akzeptanz: Wissen, was man will. Offen sein für Veränderungen. Und akzeptieren, dass man im Fall der Fälle auch Hilfe annehmen muss.</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke betonte, wie wichtig Kommunikation bei einer Unternehmensweitergabe ist. Und was vielleicht insbesondere für eine Familiennachfolge gilt: Man müsse sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass es auch Konfliktthemen geben werde.</p>
<p>Romina Wolff schließlich zählte die vielen formalen und bürokratischen Hürden bei einer Übernahme auf. Ihr Wunsch: Eine digitale Plattform, um diese Hürden leichter überwinden zu können. Und ein Art Handbuch mit Hinweisen, auf die man bei einer Unternehmensnachfolge zurückgreifen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/jahresempfang-goettingen-nachfolge-mit-beziehungen/">Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[thomes.g]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 17:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen am 8. Januar hat der niedersächsische Sozialminister Dr. Andreas Philippi zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt das neue Fachkräfte-Pilotprojekt „iAdelante! Colombia“ vorgestellt. Ziel ist es, gut ausgebildete dringend benötigte Fachkräfte für Mitgliedsunternehmen aus der Region zu gewinnen. Seit mehr als zehn Jahren kommen über das einst von der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Beim regionalen Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen am 8. Januar hat der niedersächsische Sozialminister Dr. Andreas Philippi zusammen mit IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt das neue Fachkräfte-Pilotprojekt „iAdelante! Colombia“ vorgestellt. Ziel ist es, gut ausgebildete dringend benötigte Fachkräfte für Mitgliedsunternehmen aus der Region zu gewinnen.</strong></h5>
<p>Seit mehr als zehn Jahren kommen über das einst von der IHK Hannover initiierte Fachkräfteprojekt Adelante! junge Spanierinnen und Spanier in den Süden Niedersachsens: Nun startet die IHK Hannover mit Unterstützung des niedersächsischen Sozialministers Dr. Andreas Philippi in der Region das Pilotprojekt „iAdelante Colombia!, um Fachkräfte aus Südamerika nach Südniedersachsen zu holen.</p>
<p>Wieso Kolumbien? „Es gibt dort viele junge Menschen, ein gutes Bildungssystem aber auch eine hohe Jugendarbeitslosigkeit“, erklärte Dr. Philippi. Deswegen habe man sich für das südamerikanische Land entschieden, mit dem Niedersachsen auch eine Kooperationsvereinbarung geschlossen hat.</p>
<p>Die IHK Hannover wird das Projekt in der Region umsetzen. „Wir haben durch Adelante und auch durch die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse, die wir als IHK Hannover bei uns im Haus durchführen, viel Erfahrung bei der Gewinnung von Fachkräften“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. Die jungen Menschen aus Kolumbien werden – wie bei Adelante! &#8211; durch Kooperationspartner auch in der Freizeit betreut und unterstützt, sodass auch das Ankommen in der Region leicht fällt und Ansprechpersonen bei etwaigen Problemen helfen.</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass sich die IHK Hannover in einem Projekt zur Gewinnung von Fachkräften aus Drittstaaten engagiert. „Wir stehen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bereit, um unsere Mitgliedsunternehmen als Dienstleisterin bei der Gewinnung der Fachkräfte zu unterstützen“, sagte Maike Bielfeldt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Warum startet die IHK Hannover das Fachkräfteprojekt?</strong></p>
<p>In den aktuellen Konjunkturumfragen der IHK wird der Fachkräftemangel von rund der Hälfte der befragten Unternehmen – auch in der konjunkturellen Schwächephase – als Geschäftsrisiko wahrgenommen.</p>
<p>Daher sehen wir es als IHK Hannover als unseren Auftrag an, die Unternehmen bestmöglich zu unterstützen und zur Sicherung ihrer Zukunftsfähigkeit beizutragen. Dazu gehört zukünftig als wesentlicher Baustein auch die Fachkräftegewinnung aus dem Ausland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">Fachkräfte-Projekt Adelante Colombia!: Aus Südamerika nach Südniedersachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:38:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation.  Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Beim Auftakt 2025 berichten Amy Jedlicka, Gründerin und Geschäftsführerin der Northeimer Molly Suh GmbH, und Johanna Heise, Gesellschafterin der hannoverschen heise group, von ihren unternehmerischen Erfahrungen, Ideen und Motivation. </strong></h6>
<p>Amy Jedlicka kam 2011, nach dem Lockdown, die Idee, umweltfreundliche, nachhaltige Kerzen zu produzieren, die nicht aus Paraffin bestehen. Und begann zusammen mit ihrem Mann Maurice Jedlicka zu recherchieren. Warum kann man Kerzen nicht nachhaltiger herstellen, fragten sich die beiden. Seit Ende 2021 produzieren und verkaufen sie mit ihrer Molly Suh GmbH Kerzen und Teelichter aus genutzten pflanzlichen Fetten, ohne Paraffine, Palm- oder Sojaöl. Dazu werden die Fette in einem Re- und Upcyclingprozess aufgewertet und zu einem neuen Lebenszyklus geformt. &#8222;Meine Vision ist es, mit Molly Suh die Home-Fragnance-Branche nachhaltig zu revolutionieren&#8220;, erklärt die Unternehmerin beim Auftakt. Mit der &#8222;Höhle der Löwen&#8220; 2023 sei der Durchbruch gekommen &#8211; &#8222;das hat uns den richtigen Push gegeben.&#8220; Der Gründungsweg sei hart gewesen &#8211; neben einem 40-Stunden-Job. Besonders die Themen Finanzierung und Liquidität seien nach wie vor eine Herausforderung. Denn bislang ist Molly Suh komplett eigenfinanziert. Das alles hält Amy Jedlicka jedoch nicht davon ab, weiterzumachen, und vor allem kräftig zu wachsen: &#8222;Mich begeistert am Unternehmertum, dass ich jeden Tag aufs Neue kreativ sein kann!&#8220;</p>
<p>Johanna Heise ist Gesellschafterin im hannoverschen Familienunternehmen Heise. Dort verantwortet sie den Bereich Brand &amp; Culture sowie den 2024 neu gegründeten Geschäftsbereichs „heise ventures“. &#8222;Ich habe die Ehre, viel in unserem Familienunternehmen neu gestalten zu dürfen.&#8220; Mit heise ventures will das Unternehmen mit Start-Ups Innovationen ins Familienunternehmen holen und für sich nutzen. Inzwischen sind die ersten Schritte getan und das Netzwerk steht. Mit dem Projekt &#8222;Women in Tech Events&#8220; fördert Heise gezielt den Austausch und das Interesse von Frauen innerhalb und für die IT-Branche. Für das laufende Jahr hat sich die 25-jährige Unternehmerin vorgenommen, die Sichtbarkeit von Heise als Marke weiter zu erhöhen und die Bedürfnisse der Leserinnen und Leser sowie Kundinnen und Kunden positiv zu bedienen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">Mehr zum Auftakt 2025: IHK-Präsident Gerhard Oppermann</a></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Mehr zum Auftakt 2025: Ministerpräsident Stephan Weil</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/">IHK-Auftakt 2025: Unternehmerinnen berichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Weil beim IHK-Auftakt: &#8222;Gesunde Wirtschaft ist Grundlage für gesunde Gesellschaft&#8220;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 11:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaft trifft Politik mit klaren Erwartungen: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich bei seiner Rede beim Auftakt der IHK Hannover für niedrigere Energiekosten, Planungssicherheit und weniger Bürokratie ausgesprochen. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fand beim Auftakt der IHK in Hannover deutliche Worte: "Dieses Jahr muss das Jahr der Trendwende werden". Eine neue Bundesregierung muss wieder mehr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">Weil beim IHK-Auftakt: &#8222;Gesunde Wirtschaft ist Grundlage für gesunde Gesellschaft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Wirtschaft trifft Politik mit klaren Erwartungen: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat sich bei seiner Rede beim Auftakt der IHK Hannover für niedrigere Energiekosten, Planungssicherheit und weniger Bürokratie ausgesprochen.</strong></h6>
<p>Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil fand beim Auftakt der IHK in Hannover deutliche Worte: &#8222;Dieses Jahr muss das Jahr der Trendwende werden&#8220;. Eine neue Bundesregierung muss wieder mehr Vertrauen und Planungssicherheit aufbauen, sodass Unternahmen auch wieder investieren und der Investitionstau aufgelöst werde. &#8222;Wir müssen weg von der Einzelfallprüfung, hin zu wirksamen klaren Anreizen für Investitionen&#8220;, sagte Weil. &#8222;Eine gesunde Wirtschaft ist die Grundlage für eine gesunde Gesellschaft&#8220;.</p>
<p>Weil bekräftigte, dass er ganz klar dafür ist, alles dafür zu tun, dass unser Land ein Industrieland bleibt.</p>
<p>Die Wettbewerbsfähigkeit für die großen Unternehmen &#8211; und natürlich auch die vielen Kleinen &#8211; zu sichern und zu erhalten, sieht der Ministerpräsident daher als unheimlich wichtige Aufgabe, als &#8222;Leitmaxime&#8220; an.</p>
<p><strong>Netzentgelte müssen gesenkt werden</strong></p>
<p>Weil machte deutlich, dass die Energiekosten nach wie vor ein Problem für die Wirtschaft darstellten, insbesondere die gestiegenen Netzentgelte. Es gehörte daher zu den wichtigen Aufgaben einer neuen Bundesregierung, die Netzentgelte zu stabilisieren, in einem zweiten Schritt sie zu senken und langfristig einen Weg der Finanzierung wie bei anderen Infrastrukturprojekten zu finden.  Aus Sicht des Ministerpräsidenten dürfe dies auch gern vor der Bundestagswahl geschehen, da man doch wisse, dass es einige Zeit brauche, bis eine neue Bundesregierung solche Vorhaben umsetzen könne. &#8222;Bei der Absicherung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sollten wir keine Zeit verlieren&#8220;, sagte Weil.</p>
<p>Stephan Weil sprach sich zudem dafür aus. mehr Großspeicher für Strom in Niedersachsen aufzubauen, der aus Wind- oder Solarenergie gewonnen wurde. Aktuell würden jährlich 3 Mrd. Euro an Kosten für sogenannten Überstrom entstehen, wenn Anlagen abgeregelt werden müssten. Auch im Hinblick auf die Dunkelflauten, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint, hofft der Ministerpräsident so, das Geld anders und sinnvoller ausgeben zu können.</p>
<p><strong>Staatsreform gegen die Überregulierung</strong></p>
<p>Im Hinblick auf die &#8222;Überregulierung in allen Lebensbereichen&#8220; sprach sich Stephan Weil für eine Staatsreform aus. Alle Vorgänge müssten &#8222;einfacher, schneller, günstiger&#8220; werden anstatt kompliziert und teuer.</p>
<p>Die niedersächsische Landesregierung habe sich das Herzen genommen und bei der Novelle der Niedersächsischen Bauordnung umgesetzt, bei der vieles vereinfacht und digitalisiert worden sei, sagte Weil. Geplant sei noch eine weitere Novelle. Zudem plane die Landesregierung Unternehmen stärker miteinzubeziehen, wenn neue Gesetze geplant werden. Es soll &#8222;Praxischecks geben, bevor wir neue Regeln setzen&#8220;, erklärte Weil. Zudem sollten Fördermittel einfacher und unbürokratischer über die NBank vergeben werden.</p>
<p><strong>Niedersachsen sei dabei Energieland Nr. 1 zu werden</strong></p>
<p>Weil verwies auch auf die Erfolge, die Niedersachsen beim Aufbau einer Energiewirtschaft gemacht hat. &#8222;Wir sind dabei das Energieland Nr. 1  in Deutschland zu werden&#8220;. Neben den Wirtschaftszweigen Industrie, dem Agribusiness erwachse die Energiewirtschaft zu einem weiteren wichtigen Sektor, der so zu einer zukunftssicheren, belastbaren Wirtschaftsstruktur des Landes beitrage.</p>
<p>Als Beispiel für den großen Handlungsbedarf, den es aktuell im Land gibt, verwies Ministerpräsident Weil auf die Bauwirtschaft und die extrem niedrige Zahl neuer Baugenehmigungen und ebenso niedrige Zahl der Fertigstellungen.</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion mit Dr. Kai Schiefelbein und Maike Bielfeldt</strong></p>
<p>Was braucht die Wirtschaft, um wieder in die Spur zu kommen, wurde Dr. Kai Schiefelbein, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiebel-Eltron-Gruppe, zu Beginn der Diskussion gefragt. Und der Unternehmer aus Holzminden zählte sogar vier Punkte auf, die es aus seiner Sicht anzugehen gilt. Deutschland müsse erkennen, dass es ein Einwanderungsland ist, es brauche politische Stabilität und eine Halbwertzeit von Gesetzen über eine Legislaturperiode hinaus, die Wirtschaft brauche zudem Finanzierungsinstrumente, die auch antizyklische Investitionen ermöglichen und natürlich Entbürokratisierung &#8211; ein Thema, bei dem sich beim Auftakt alle einig zeigten.</p>
<p>Dr. Schiefelbein berichtete, dass Stiebel Eltron inzwischen seit dem Jahr 2022 seinen Wareneingang am Stammsitz Holzminden erweitern möchte. Er rechne damit, dass in wenigen Wochen endlich die Baugenehmigung vorliege. „In zwei Jahren baut man in Osteuropa ein ganz neues Werk“, bemerkte der Unternehmer.</p>
<p>IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt sprach sich für eine Renaissance der Sozialen Marktwirtschaft aus. „So wie bisher darf es auf jeden Fall nicht weitergehen“, sagte Bielfeldt, die in diesem Zusammenhang die Idee von Ministerpräsident Weil für eine Reform der Verwaltung unterstützte. Die IHK-Chefin rief die Unternehmen auch dazu auf, unnötige Bürokratie zu melden. Die IHK hat dazu im vergangenen Jahr einen neuen Bereich auf ihrer Internetseite geschaffen.</p>
<p>Bielfeldt machte deutlich, dass ein wirksamer Abbau von Bürokratie nur im Rahmen einer gemeinsamen Anstrengung gelingen könne und dass man bei der erfolgreichen Digitalisierung in der Verwaltung „auch liebgewonnene Aufgaben“ einmal kritisch hinterfragen müsse.</p>
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		<title>MTU Maintenance Hannover: Jubiläum mit Ehrengästen aus Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 10:25:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die MTU Maintenance, weltweit führender Anbieter von maßgeschneiderten Instandhaltungs-, Reparatur- und Überholungsleistungen (MRO) für Flugzeugtriebwerke, hat am 16. Dezember in Langenhagen bei Hannover die 25000. Wartung eines Triebwerks durch die MTU Maintenance weltweit gefeiert. 40 Prozent der sogenannten Shop-Visits wurden in Hannover durchgeführt, dem ersten und wichtigsten Maintenance-Standort der MTU Aero Engines. So lief auch  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/mtu-maintenance-hannover-jubilaeum-all-nippon-airways/">MTU Maintenance Hannover: Jubiläum mit Ehrengästen aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die MTU Maintenance, weltweit führender Anbieter von maßgeschneiderten Instandhaltungs-, Reparatur- und Überholungsleistungen (MRO) für Flugzeugtriebwerke, hat am 16. Dezember in Langenhagen bei Hannover die 25000. Wartung eines Triebwerks durch die MTU Maintenance weltweit gefeiert. 40 Prozent der sogenannten Shop-Visits wurden in Hannover durchgeführt, dem ersten und wichtigsten Maintenance-Standort der MTU Aero Engines.</h5>
<p>So lief auch das 25000 Triebwerk durch die MTU Maintenance Hannover – ein CF6-80C2-Triebwerk von All Nippon Airways (ANA). Dessen Übergabe feierten Mitarbeitende und Geschäftsführung gemeinsam mit Vertretern der Fluggesellschaft aus Japan. Das Triebwerk war gleichzeitig das 300. ANA-Triebwerk, das in der 15-jährigen Zusammenarbeit ein MTU-Werk verließ.</p>
<p>Yukifumi Ueda, Vice President und Leiter Engine, Component und Supply Chain bei ANA, betonte in seiner Rede, dass die Fluggesellschaft und die MTU eine bewährte Partnerschaft pflegen. Diese umfasst neben der CF6-80C2 auch die CFM56-Instandhaltung bei der MTU Maintenance Zhuhai sowie die Reparatur von Accessories bei der MTU Maintenance Canada.</p>
<p>„Es ist eine Ehre, dieses Jubiläum in der Geschichte der MTU gemeinsam zu feiern“, sagt Ueda. „Die MTU Maintenance ist für uns ein verlässlicher Partner, der immer die Extrameile geht, wenn wir ihn brauchen.“</p>
<p>Michael Schreyögg, Chief Program Officer der MTU Aero Engines, ergänzt: „Wir feiern mit dem 25.000. Shop-Visit einen großen gemeinsamen Erfolg der MTU-Gruppe. Besonders betonen möchte ich das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag nach Spitzenleistung streben. Das macht die MTU Maintenance in der Branche so stark, das gibt unseren Kunden Vertrauen in unsere Arbeit und das macht uns auch in herausfordernden Zeiten resilient. Für all das bedanke ich mich.“</p>
<p>Insgesamt betreut MTU Maintenance mehr als 30 Triebwerksmodelle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/mtu-maintenance-hannover-jubilaeum-all-nippon-airways/">MTU Maintenance Hannover: Jubiläum mit Ehrengästen aus Japan</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<item>
		<title>IHK startet Initiative gegen Bürokratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[doermer.b]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 09:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Orientierung im Bürokratiedschungel und die Möglichkeit, ein Signal zu senden, wenn man sich im Regelungsdickicht verheddert: Beides ist jetzt online über die Website der IHK Hannover möglich. Am 23. Februar werden in Deutschland voraussichtlich Neuwahlen für den Deutschen Bundestag stattfinden. Ein zentrales Thema aus Sicht der deutschen Wirtschaft wird im aufziehenden Wahlkampf und für die  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/ihk-startet-initiative-gegen-buerokratie/">IHK startet Initiative gegen Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6>Orientierung im Bürokratiedschungel und die Möglichkeit, ein Signal zu senden, wenn man sich im Regelungsdickicht verheddert: Beides ist jetzt online über die Website der IHK Hannover möglich.</h6>
<div>
<p class="text">Am 23. Februar werden in Deutschland voraussichtlich Neuwahlen für den Deutschen Bundestag stattfinden. Ein zentrales Thema aus Sicht der deutschen Wirtschaft wird im aufziehenden Wahlkampf und für die neue Bundesregierung künftig ein konsequenterer Abbau von Bürokratie sein. Die IHK Hannover startet daher heute eine neue Initiative mit einem umfassenden kompakten Bürokratie-Guide als Orientierungshilfe für Unternehmen sowie einen Bürokratiemelder, über den Betriebe ihre konkreten Probleme mit bürokratischen Fesseln über die IHK auf die politische Agenda bringen können.</p>
<p>„Die Bürokratielasten, die von der regionalen Wirtschaft mittlerweile zu tragen sind, haben ein kritisches Ausmaß erreicht. In der angespannten konjunkturellen Lage sollten sich die Unternehmen mit voller Kraft auf ihr Kerngeschäft und die Wettbewerbsfähigkeit konzentrieren können, statt sich um immer mehr Informations- und Berichtspflichten, Aufbewahrungsfristen und Nachweise kümmern zu müssen“ sagt Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover.</p>
<p>Der neue Bürokratie-Guide auf der Website der IHK Hannover bietet unter <a title="externer Link" href="http://www.hannover.ihk.de/buerokratieguide" target="_blank" rel="noopener" data-linktypeicon="CMExternalLink">www.hannover.ihk.de/buerokratieguide</a> ab sofort eine kompakte Übersicht und Orientierung, welche Branchen aktuell mit welchen bürokratischen Regulierungen konfrontiert sind. Die Auflagen und Berichtspflichten speisen sich nicht allein aus den regulatorischen Vorgaben aus Berlin, sondern beinhalten auch Vorgaben aus Brüssel, beispielhaft die neuen und umfangreichen Berichts- und Dokumentationspflichten im Zuge des Green Deal der EU gegenüber. Von einer One-In-One-Out-Praxis, die bei der Einführung einer neuen Regulierung eine alte Belastung zurücknimmt, kann in der heutigen Praxis noch keine Rede sein. Im Ergebnis kommen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen zunehmend an ihre Grenzen.</p>
<p>In den kommenden drei Monaten wird die Wirtschaft ihre Erwartungen an die künftige Bundesregierung in Berlin formulieren. Damit eröffnet sich der regionalen Wirtschaft jetzt auch die Chance, ihre größten Bürokratie-Ärgernisse am konkreten Beispiel im eigenen Unternehmen über die IHK in den politischen Diskurs einzubringen. Der neue IHK-Bürokratiemelder bietet unter <a title="externer Link" href="http://www.hannover.ihk.de/buerokratiemelder" target="_blank" rel="noopener" data-linktypeicon="CMExternalLink">www.hannover.ihk.de/buerokratiemelder</a> allen Betrieben dafür einen einfachen Zugang, um ihre Probleme zu benennen.</p>
<p>„Die IHK ist die Stimme für die regionale Wirtschaft, gerade im Vorfeld von Wahlen und politischen Umbrüchen. Am überzeugendsten kann Wirtschaft ihre Ziele in der Politik mit Positionen erreichen, die mit konkreten Problemen aus der betrieblichen Praxis unserer Unternehmen unterfüttert sind“, wirbt IHK-Hauptgeschäftsführerin Bielfeldt für die Beteiligung an der IHK-Initiative für Bürokratieabbau.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/ihk-startet-initiative-gegen-buerokratie/">IHK startet Initiative gegen Bürokratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/fundstueck-hurtzig-wirtschaftsarchiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 14:22:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.   Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2024/12/fundstueck-hurtzig-wirtschaftsarchiv/">Kohle und Kinder: Was allein ein Brief hergibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Das Fundstück: ein Brief. Es steht noch nicht einmal viel über Wirtschaft drin. Aber in ihm kreuzen sich die Lebenslinien von Menschen, von Unternehmern des 19. Jahrhunderts. Eine Firmengründung nahe am Wirtschaftskrimi kommt auch vor. Und ebenso spielt die IHK Hannover eine Rolle.</strong></h6>
<h6><strong> </strong></h6>
<p>Lieber Freund, schreibt Fritz Hurtzig, und berichtet über erkrankte Kinder, die ein Treffen verhinderten. Sodann darüber, dass in Bantorf das Köhleflöz erreicht sei. Und, fast hätte er’s vergessen: Hurtzig ist erneut Vater geworden. Eine Tochter, so steht es am Rande des Briefes. Aufbewahrt wird er im Niedersächsischen Landesarchiv in Wolfenbüttel.</p>
<h6><strong>Ursprung der Ilseder Hütte</strong></h6>
<p>Oktober 1859: Gerichtet ist der Brief an Carl Haarmann. Beide, Hurtzig und Haarmann, haben gerade auf den Trümmern eines gescheiterten ersten Versuchs die Actien-Gesellschaft Ilseder Hütte aufgebaut, die zu den Wurzeln der heutigen Salzgitter AG gehört. Neben Eisenerz war man dabei auf Kohle angewiesen: Deshalb der Hinweis auf die Kohleförderung im Deister, auf Bantorf, wo die Zeche Antonie von dem Jahr an, in dem Hurtzig schrieb,  bis 1928 förderte.</p>
<h6><strong>Ein tragisches Kapitel</strong></h6>
<p>Fritz Hurtzig, Fabrikant aus Linden, trieb gemeinsam mit dem Celler Bankier Carl Hostmann bereits die Gründung der Bergbau- und Hüttengesellschaft zu Peine voran, des unseligen Vorläufers der Ilseder Hütte. Die Wirtschaftskrise 1858 ließ die hoch fliegenden Pläne abstürzen. Hostmann – ein vergessener Wirtschaftspionier, hieß es in der Niedersächsischen Wirtschaft schon vor vielen Jahren &#8211; verlor sein Vermögen, brachte sich um.</p>
<h6><strong>Öffentlicher Streit mit dem Onkel</strong></h6>
<p>Zuvor hatten die beiden sich offenbar wegen ihrer Bergbau- und Hüttenpläne aber auch eine handfeste Auseinandersetzung mit Georg Egestorff geliefert, der Jahre zuvor die Eisen-Giesserey und Maschinenfabrik Georg Egestorff, später Hanomag, gründete. Man kam sich in Gehege, zumindest bei der Deister-Kohle.</p>
<p>Aber steht nicht Egestorff &amp; Hurtzig, Linden vor Hannover, im Briefkopf? Hurtzig war, in der Tat, ein Neffe des hannoverschen Vielfach-Industriellen. Die Firma allerdings hatte ihren Namen von Hurtzigs Vater und seinem Großvater Johann Egestorff: Es war eine Zuckersiederei, zunächst auf der Grundlage importierten Rohrzuckers. Hurtzig hatte aber auch seine Hände im Spiel beim Aufbau  der Zuckerfabrik Neuwerk in Gehrden, die zu den frühen Ansätzen der Rübenzucker-Produktion im Raum Hannover gehört. Heute ist diese für Niedersachsen so prägende Industrie in der Nordzucker AG konzentriert – deren historisches Material im Niedersächsischen Wirtschaftsarchiv in Wolfenbüttel liegt.</p>
<h6><strong>Hannoversche Brotfabrik: Bis heute wird dort gebacken</strong></h6>
<p>Aber Hurtzig machte nicht nur in Zucker und Stahl: Er gründete die Habag, die Hannoversche Brotfabrik, heute Produktionsstandort der Bremer Harry-Gruppe. Und sein Name taucht auf bei den Anfängen der Hannoverschen Bank – deren Schriftzug an der Fassade der Deutsche-Bank-Filiale in Hannover steht.<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24430 alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-150x150.jpg 150w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-200x200.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-300x300.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-400x400.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-600x600.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz-768x768.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/04/LogoStreifz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Doch nicht nur das machte Fritz Hurtzig zum deutschlandweit rührigen Gesicht der Wirtschaft Hannovers. Der Unternehmer ist auf dem Bild zu sehen, das 1862 den bleibenden Ausschuß des Deutschen Handelstages zeigt, Ursprung der heutigen Deutschen Industrie- und Handelskammer. Und er engagierte sich für eine Wirtschaftsvertretung im Königreich Hannover. Das gelang – aber erst nach der preußischen Annektion, 1867 wurde Fritz Hurtzig erster Präsident der Handelskammer, später IHK Hannover.</p>
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