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	<title>pohlmann.k, Autor bei NW IHK</title>
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		<title>Verkaufsoffene Sonntage: Übersicht auf der IHK-Website</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 11:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März). Auch Ihr Termin soll erscheinen?  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Termine für verkaufsoffene Sonntage 2025 in der IHK-Region Hannover von Alfed bis Uetze stehen aktuell in der IHK-Liste 2025, die jetzt online ist. Es beginnt mit Sonntagsöffnungen am 9. Februar in Bückeburg, gefolgt von Bad Pyrmont (2. März), Burgdorf (9. März), Neustadt (16. März) und Springe (30. März).</p>
<p>Auch Ihr Termin soll erscheinen? Kontaktdaten dafür finden Sie ebenfalls auf der <a href="https://www.ihk.de/hannover/hauptnavigation/branchen/handel/standortinformationen/verkaufsoffene-sonntage-2022-5449302">IHK-Website</a>.</p>
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		<title>Politische Dunkelflaute lähmt die Konjunktur</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 14:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen. Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>In der politischen Dunkelflaute: Wie Sonne und Wind fehlen der niedersächsischen – wie auch der deutschen – Wirtschaft Konjunkturimpulse und Strukturreformen. Trotzdem haben sich einige Konjunkturindikatoren in der aktuellen IHK-Quartalsumfrage für Niedersachsen verbessert. Kein Grund zur Entwarnung, denn wesentliche Probleme bleiben bestehen.</strong></h6>
<p>Der IHK-Konjunkturindikator als zentrale Messgröße für die Verfassung der niedersächsischen Wirtschaft ist Ende 2024 zwar um fünf auf jetzt 80 Punkte gestiegen. Auftragsaufgänge, Exporterwartungen, Konsumneigung: Auch hier ging es jeweils leicht aufwärts. &#8222;Man denkt, das ist eine leichte Erholung&#8220;, sagte Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Aber bei der Vorstellung der Umfrage unter 1950 Unternehmen in Niedersachsen nahm sie die Ergebnisse genauer unter die Lupe.</p>
<h6><strong>Deutlich Luft nach oben</strong></h6>
<p>Denn erstens bleiben die Werte der Indikatoren, auch wenn sie gestiegen sind, allesamt unter den langjährigen Durchschnitten. Beim Konjunkturklimaindikator zum Beispiel beträgt der Abstand mehr als 20 Punkte: „Luft nach oben“, so Bielfeldt.</p>
<p>Außerdem führt sie den leichten Anstieg weniger auf eine Verbesserung der Geschäftszahlen zurück als auf eine Stimmungsverbesserung, nachdem der Weg zu Neuwahlen frei geworden ist. Aber: „Eine neue Bundesregierung ist nicht automatisch ein Signal für bessere Investitionsbedingungen und weniger Bürokratie“, sagte Bielfeldt.</p>
<h6><strong>Politische Unsicherheit prägt die Wirtschaft</strong></h6>
<p>Außerdem bleibt die Unsicherheit, was nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten passiert. Angespanntes Abwarten, so beschrieb die IHKN-Hauptgeschäftsführerin die aktuelle Lage. Fast drei Viertel der niedersächsischen Unternehmen sehen in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen derzeit das größte Konjunktur-Risiko. „Das gab es so noch nie“, sagte IHK-Konjunkturexperte Dr. Martin Knufinke.</p>
<p>Ebenfalls kritisch sehen die Unternehmen aktuell die Inlandsnachfrage. Der Fachkräftemangel, lange ganz weit oben unter den meistgenannten Problemen aus Sicht der Wirtschaft, liegt inzwischen noch hinter den Arbeitskosten auf Rang vier der Top-Risiken. Aktuell sieht aber immer noch jedes zweite Unternehmen hier eine Konjunkturgefahr.</p>
<h6><strong>Investitonspläne in wichtigen Industriezweigen</strong></h6>
<p>Sorgen macht aber insbesondere der Blick auf die Investitionspläne der Unternehmen. Die sind im Gegensatz zu den anderen Indikatoren weiter auf Talfahrt. „Hier zeigt sich das ganze Ausmaß der Verunsicherung“, erklärte Maike Bielfeldt.</p>
<p>Geradezu dramatisch aber ist die Entwicklung bei wichtigen Industriebranchen, im Automobilbau, im Maschinenbau, in der Elektrotechnik. Hier sind die Investitionsabsichten in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangenen – und das ganz besonders in der für Niedersachsen so wichtigen Fahrzeugindustrie. Hinzu kommt, dass nach den Worten Bielfeldts Maschinen in der Industrie eher repariert als durch neue ersetzt werden. Damit fehlen technischer Fortschritt und Innovationen, was sich auf die künftige Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.</p>
<h6><strong>Vor einem Jahr der Stagnation</strong></h6>
<p>Im Ergebnis erwartet die IHKN-Hauptgeschäftsführerin im laufenden Jahr eine Stagnation der niedersächsischen Wirtschaft. Damit liegt sie in etwa auf einer Linie mit der Nord/LB. Die hat in ihrer Prognose zwar mit minus 0,2 Prozent eine leicht negative Erwartung für das niedersächsische Wirtschaftswachstum. Aber auch ein solcher Wert bedeutet im Wesentlichen Stagnation und kann durch jede die Wirtschaft treffende Entwicklung weiter ins Negative oder auch in den Plusbereich drehen.</p>
<p>Die wirklich positiven Nachrichten aus der IHKN-Umfrage sind vergleichsweise dünn gesät, ab es gibt sie. Der Tiefbau profitiert vom Sanierungsbedarf der Infrastruktur, und das angesichts des Zustands von Straßen oder Brücken wohl noch jahrelang. Eine Stütze bleibt der Dienstleistungsbereich. Hier mache sich bemerkbar, so Maike Bielfeldt, dass in der derzeit angespannten wirtschaftlichen und politischen Lage sich Menschen etwas Gutes tun wollen, also Geld zum Beispiel für Wohlbefinden, Gesundheit oder Fitness ausgeben.</p>
<h6><strong>Impulse aus Berlin nach den Wahlen erforderlich</strong></h6>
<p>Demgegenüber stehen stagnierende Bereiche und Abwärtsrisiken. Zwar ist noch ungewiss, was in den USA in den kommenden Wochen passiert. Umso mehr gilt es aber, die politische Dunkelflaute zu überwinden, machte Bielfeldt deutlich. Bürokratie, Energiepreise, Arbeitskosten, Steuern und Fachkräftemangel sind die Themen. Nötig seien Investitionen und Innovationen: „Die nächste Bundesregierung wird unsere Strukturprobleme angehen und Impulse für die Transformation der Wirtschaft setzen müssen“, so die IHKN-Hauptgeschäftsführerin.</p>
<p>Hier finden Sie weitere Informationen zur <a href="https://www.ihk-n.de/presse/konjunkturumfrage-fuer-viertes-quartal-2024-6414972">IHKN-Konjunkturumfrage</a>.</p>
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		<title>Ebeling übernimmt Spedition Seidensticker</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:24:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wedemark/Langenhagen. Zum 1. Januar hat die Georg Ebeling Spedition GmbH aus der Wedemark die Seidensticker Spedition GmbH aus Langenhagen übernommen. Zu den 150 Fahrzeugen von Ebeling kommen jetzt 30 Fahrzeuge von Seidensticker dazu und auch das 40-köpfige Team hat Ebeling übernommen. Der Firmensitz soll mittelfristig von Langenhagen in die Zentrale von Ebeling in die Wedemark  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wedemark/Langenhagen.</strong> Zum 1. Januar hat die Georg Ebeling Spedition GmbH aus der Wedemark die Seidensticker Spedition GmbH aus Langenhagen übernommen. Zu den 150 Fahrzeugen von Ebeling kommen jetzt 30 Fahrzeuge von Seidensticker dazu und auch das 40-köpfige Team hat Ebeling übernommen. Der Firmensitz soll mittelfristig von Langenhagen in die Zentrale von Ebeling in die Wedemark verlegt werden. Die bisherigen Geschäftsführer Michael und Stefan Seidensticker haben ihre Aufgaben an Stefan Gulbins und Hendrik Ebeling übergeben. Für Mitarbeitende, Kunden und Geschäftspartner von Seidensticker ändert sich nach Angaben von Ebeling vorerst nichts. Das Team des Familienunternehmens umfasst jetzt 490 Mitarbeitende aus 40 Nationen. Zum Fuhrpark gehören nun 190 Fahrzeuge, mit denen über 1000 Kunden in ganz Europa beliefert werden. Ebeling blickt auf eine 98-jährige Firmengeschichte zurück.</p>
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		<title>Neuer Geschäftsführer bei Wilkhahn: Götz Stamm</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Götz Stamm (54) ist neuer Geschäftsführer der Wilkhahn, Wilkening + Hahne GmbH +Co.KG in Bad Münder. Damit endet eine knapp einjährige Interimszeit: Anfang 2024 war Thomas Mänecke als Geschäftsführer ausgeschieden. Man habe mit der gebotenen Sorgfalt einen Nachfolger finden wollen, heißt es bei Wilkhahn. Das sei Ziel des Beirats gewesen, der von Dr. Jochen Hahne,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/stamm-wilkhahn/">Neuer Geschäftsführer bei Wilkhahn: Götz Stamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Götz Stamm</strong> (54) ist neuer Geschäftsführer der Wilkhahn, Wilkening + Hahne GmbH +Co.KG in Bad Münder. Damit endet eine knapp einjährige Interimszeit: Anfang 2024 war <strong>Thomas Mänecke</strong> als Geschäftsführer ausgeschieden. Man habe mit der gebotenen Sorgfalt einen Nachfolger finden wollen, heißt es bei Wilkhahn. Das sei Ziel des Beirats gewesen, der von<strong> Dr. Jochen Hahne</strong>, dem Sohn des Gründers <strong>Fritz Hahne</strong>, geleitet wird. Die beruflichen Stationen des neuen Geschäftsführers Stamm führten nach seiner Zeit als Marineoffizier zunächst über verschiedene Management- und Führungspositionen innerhalb eines amerikanischen Technologie-Konzerns. Die Stationen lagen in Deutschland, Europa, Afrika und dem Mittleren Osten. Zuletzt arbeitet er in der Geschäftsführung eines mittelständischen Unternehmen der Bürobranche. Mit Stamm übernehme ein erfahrener Vertriebs- und Marketingprofi die Geschäfte des über 100 Jahre alten und vielfach ausgezeichneten Familienunternehmens, heißt es in einer Mitteilung. Nach eigenen Angaben ist Wilkhahn auch durch den Auftritt bei der Bürotechnikmesse Orgatec gestärkt ins Jahr 2025 gestartet. Man habe Marktanteile und Umsatz steigern können. Wilkhahn beschäftigt aktuell weltweit 450 Mitarbeitende, davon 340 am Stammsitz in Bad Münder.</p>
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		<title>Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 16:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch. Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/nord-lb-konjunkturprognose/">Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h6></h6>
<h6><strong>Ein weiteres Jahr Stillstand zeichnet sich ab: Die Wachstumserwartungen der Nord/LB für Deutschland und Niedersachen in diesem Jahr liegen jeweils sehr nahe bei null. Bund und Land trotten damit weiter der weltweiten Entwicklung hinterher. Die Ungewissheit allerdings ist hoch.</strong></h6>
<p>Ein Wachstum von 0,2 Prozent im Bund und von minus 0,1 Prozent im Land: Das erwarten die Konjunkturfachleute der Nord/LB für 2025. Die Prognosen wurden jetzt veröffentlicht.</p>
<p>Die Vergleichszahlen für das vergangene Jahr liegen noch nicht endgültig vor. Aber auch für 2024 geht die volkswirtschaftliche Abteilung der Bank für die niedersächsische Wirtschaftsleistung von minus 0,1 Prozent aus. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist Schätzung der Nord/LB um 0,2 Prozent gestiegen. Alles Werte, die um Null pendeln: Die seit Mitte 2022 herrschende Stagnation droht sich damit auch in den kommenden Monaten fortzusetzen.</p>
<h6><strong>Hinter der Entwicklung weltweit</strong></h6>
<p>Was sich ebenfalls fortsetzt: Deutschland läuft der internationalen Entwicklung hinterher. Für die USA geht die Nord/LB-Prognose in diesem Jahr von einer leichten Abschwächung aus, aber immer noch von einem Wirtschaftswachstum bei 1,7 Prozent. Auch die Eurozone wächst mit einem Plus von 1 Prozent stärker als die bundesdeutsche Wirtschaft.</p>
<div id="attachment_27057" style="width: 460px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27057" class="wp-image-27057" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg" alt="" width="450" height="338" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/NordLB_Konjunktur_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><p id="caption-attachment-27057" class="wp-caption-text">Unterkühlte Aussichten für 2025: Das steht in der Nord/LB-Prognose. Passt zum Blick aus der Bank einen Tag nach dem Schneeeinbruch.</p></div>
<p>Allerdings: So viel Unsicherheit war selten. Im Mittelpunkt steht dabei die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus. „Das ökonomische Jahr beginnt am 20. Januar“, so Chefvolkswirt Christian Lips. Also am Tag der Amtsübergabe in Washington.</p>
<p>Danach wird auf jeden Fall etwas passieren. Davon gehen die Nord/LB-Fachleute in ihrer Basisprognose aus und konzentrieren sich dabei auf die Zölle. Aber schon im nächsten Schritt werden die Konsequenzen schnell unabsehbar. Werden Zölle einmalig erhöht, oder kommt es zu einem Handelsauseinandersetzung mit wiederholten Anhebungen nach der Maßgabe: Wie Du mir, so ich Dir? Oder wird möglicherweise die Konkurrenz noch stärker belastet und verliert so ihren Wettbewerbsvorteil?</p>
<p>Und das betrifft nur die ökonomischen Faktoren. Insgesamt, so Nord/LB-Vorstandsmitglied Christop Dieng, habe sich nicht nur mit der Wahl Trumps, sondern auch mit dem Ampel-Aus in Deutschland und dem Scheitern der Barnier-Regierung in Frankreich die Unsicherheit nochmal verstärkt.</p>
<h6><strong>Verletzlichkeit einzelner Branchen untersucht</strong></h6>
<p>Die Nord/LB hat auch die Verletzlichkeit einzelner Industriebranchen durch den drohenden Protektionismus untersucht. Betrachtet wurden dabei der Auslandsumsatz und die Bedeutung des US-Geschäfts. Besonders exponiert ist danach der in Niedersachsen dominierende Fahrzeugbau, außerdem die wichtigen Industriezweige Pharma und Maschinenbau.</p>
<p>Aber es gibt auch gute Nachrichten, erklärte Dieng und verwies auf den Rückgang der Inflation, der geldpolitische Spielräume ermögliche. Impulse für die Konjunktur kommen wenn, dann aus dem Konsum. Auch der leidet aber unter der Unsicherheit. Noch mehr leiden jedoch die Investitionen darunter. Beim sogenannten Economic Policy Uncertainty Index, der den Umfang der  Medien-Berichterstattung über wirtschaftspolitische Unsicherheit auswertet, liegt Deutschland – mit immensem Abstand insbesondere gegenüber den USA.</p>
<h6><strong>Positiver denken: Deutschland in der Pessismismusfalle</strong></h6>
<p>Sowohl Dieng als auch Lips setzen auf das Prinzip Hoffnung: „Es besteht aber auch die Chance, dass die Politik in Deutschland nach den Neuwahlen im Februar beherzt die Konjunktur- und Strukturkrise angeht“, so Dieng. Sollte außerdem ein guter Friede in der Ukraine gelingen, werde ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor von der Wirtschaft genommen, machte Christian Lips deutlich. Er sieht Deutschland in der Pessimismusfalle: Die Lage ist jedenfalls nicht so dramatisch wie die Stimmung: &#8222;Man muss auch mal wieder angewöhnen, positiv zu denken&#8220;, sagte Lips. &#8222;Auch denn das gerade etwas schwerer fällt.&#8220;</p>
<p>Fiskalpolitische Impulse von Seiten des Staates erwartet Lips frühestens im Sommer nach einer Regierungsbildung. Er geht davon aus, dass sich Berlin mittel- bis langfristig mehr finanzielle Beinfreiheit schaffen werde, um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.</p>
<h6><strong>Zeit, dass sich was dreht</strong></h6>
<p>Denn angesichts der Lage muss sich „dringend etwas drehen“, sagte Lips. Denn das Geschäftsmodell Deutschland steht unter Druck. Den üblichen D-Wörtern, mit denen diese Herausforderungen beschrieben werden – Deglobalisierung, Demografie, Digitalisierung und Dekarbonisierung -, fügt er zwei weitere hinzu: Deindustrialisierung, noch mit einem Fragezeichen versehen, und Defense, also Verteidigung. Die Digitalisierung beispielsweise sei jahreslang verschlagen worden. Dass die Infrastruktur in Deutschland Geld braucht, ist offensichtlich. Und der Zustand der Bundeswehr erfordert ebenso höhere Rüstungsaufgaben wie wohl die Unterstützung der Ukraine. Die zweite Amtszeit Trump werde für Deutschland teurer als die erste, prophezeite Lips. Höhere Verteidigungsausgaben gehören dazu.</p>
<p>Dass Niedersachsen in diesem Jahr schwächer wächst als der Bund, führt die Nord/LB-Expertin Dr. Martina Noß auf die Wirtschaftsstruktur des Landes zurück. Der unter Druck stehende Fahrzeugbau liegt mit beim Umsatz mit einem Anteil von 43 Prozent weit vor den nächstgrößeren Branchen Nahrungs- und Futtermittel sowie Maschinenbau. Immerhin: „Der niedersächsische Arbeitsmarkt ist noch relativ stabil“, so Noß.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/nord-lb-konjunkturprognose/">Nord/LB-Konjunkturprognose: Gegen Pessismismus trotz unterkühlter Aussicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Jahresempfang Göttingen: Nachfolge mit Beziehungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:22:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grascha]]></category>
		<category><![CDATA[Eliza Beitzen-Heneke]]></category>
		<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
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		<category><![CDATA[Romina Wolff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.   Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmensnachfolge – ein Beziehungsthema? Auf jeden Fall. Mit ziemlich überraschenden Facetten. Welche das sein können, wurde auf der Bühne des beim Göttinger IHK-Jahresempfangs deutlich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke führt in zweiter Generation die Biocare Gesellschaft für biologische Schutzmittel GmbH im Dasseler Ortsteil Markoldendorf. Und zwar gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder. Beide waren, bevor sie das väterliche Unternehmen gemeinsam übernahmen, drei Wochen in Mexiko unterwegs: „Ein Test, ob wir zusammenarbeiten können“, so Beitzen-Heineke. Jedenfalls aus Sicht ihres Bruders – sie habe das erst im Nachhinein erfahren. Und ein Test mit positivem Ergebnis offenbar.</p>
<p>Bei Biocare funktionierte die Nachfolge in der Familie. Völlig von außen übernahm Romina Wolff die Haberland Möbelspedition GmbH in Göttingen. Eigentlich beriet sie das Transportunternehmen als Medienberaterin – die Idee entstand aus einer Laune heraus. Inzwischen führt sie das Unternehmen mit ihrem Ehemann: Erst Mitgeschäftsführer, dann die Hochzeit – „in dieser Reihenfolge“, wie Wolff betont. Und tatsächlich habe man als Ehepaar daran arbeiten müssen, die geschäftlichen von den privaten Themen zu trennen.</p>
<p>Eine Küche hält in Deutschland im Durchschnitt 17 Jahre: Stefan Henkel muss es wissen als Geschäftsführer der Küchen am Harz GmbH inm Hattorf. Eine Ehe dagegen 15, ergänzte er augenzwinkernd. Beides also wichtige Entscheidungen, und als Unternehmer will er mit seinem Team dafür sorgen, dass auch eine neue Küche zum nachhaltigen Erlebnis wird.</p>
<p>Henkel hat das Unternehmen als Mitarbeiter übernommen, steht damit für eine dritte Form der Unternehmensnachfolge. Was aus seiner Sicht dabei wichtig ist? Klarheit, Offenheit und Akzeptanz: Wissen, was man will. Offen sein für Veränderungen. Und akzeptieren, dass man im Fall der Fälle auch Hilfe annehmen muss.</p>
<p>Eliza Beitzen-Heineke betonte, wie wichtig Kommunikation bei einer Unternehmensweitergabe ist. Und was vielleicht insbesondere für eine Familiennachfolge gilt: Man müsse sich von vornherein darüber im Klaren sein, dass es auch Konfliktthemen geben werde.</p>
<p>Romina Wolff schließlich zählte die vielen formalen und bürokratischen Hürden bei einer Übernahme auf. Ihr Wunsch: Eine digitale Plattform, um diese Hürden leichter überwinden zu können. Und ein Art Handbuch mit Hinweisen, auf die man bei einer Unternehmensnachfolge zurückgreifen kann.</p>
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		<title>Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Elbbrücke, Expo und Robespierre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 11:45:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsische Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/ Hier Ausschnitte  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/zeitreise-januar-2025/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Elbbrücke, Expo und Robespierre</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-blend:overlay;--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: 1868 erschien erstmals das Hannoversche Wochenblatt für Handel und Gewerbe als Organ hannoverscher Handelskammern. Seither gibt es  fast ununterbrochen IHK-Zeitschriften in der Region, sowohl für Niedersachsen ingesamt als auch für die Regionen Hannover und zuvor Hildesheim und Göttingen. <a href="/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auto-event-observed="true">archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/</a></h4>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px">Hier Ausschnitte aus der NW, dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen und noch früheren Handelskammer-Publikationen: Was unsere Vorgänger schrieben&#8230;</h4>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26321 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg" alt="" width="300" height="131" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-200x88.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-300x131.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-400x175.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-600x263.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-768x336.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web-800x350.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1874_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 150 Jahren</strong></h4>
<p style="text-align: left;"><strong>Januar 1875: Hannoversches Wochenblatt für Handel und Gewerbe</strong></p>
<p>Die Herstellung einer festen Eisenbahn-Elbbrücke bei Hohnstorf an Stelle der jetzigen Fähranstalt (Trajekts), welche bereits seit mehreren Jahren, namentlich Seitens der Handelskammern zu Lübeck und zu Lüneburg und in letzterer Zeit ach von der Handelskammer zu Hannover angeregt und empfohlen worden ist, hat in der Neuesten Zeit die Aufmerksamkeit wieder in höherem Grade auf sich gezogen und scheint endlich aus dem Stadium der Vorbereitung heraustreten zu sollen.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26314 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg" alt="" width="300" height="109" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-200x73.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-300x109.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-400x145.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-600x218.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-768x279.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2-800x290.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1924_web_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 100 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1925: Wirtschaftsblatt Niedersachsen</strong></p>
<p>Hans von Hentig weist in seiner psychologischen Studie über Robespierre darauf hin, daß dieser mittelmäßig begabte Mann in dem verhängnisvollen Jahre 1793 unbewußt das Napoleonische Prinzip durchführte, demzufolge ein schlechter General besser sei als zwei gute Generäle, und damit Frankreich vor seinen auswärtigen Feinden rettete. Ebenso möchte man versucht sein, für die Leitung unserer auswärtigen Handelspolitik lieber einen Mann zu wünschen, als ein Dutzend vortreffliche Leute, wie sie sich in diesen Tagen anscheinend im neu zu errichtenden „Handelspolitischen Ausschuß“ des Reichtags zusammenfinden werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26310 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg" alt="" width="300" height="120" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-200x80.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-300x120.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-400x160.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-600x239.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-768x306.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web-800x319.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1949_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 75 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1950: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Die in diesen Wochen traditionsgemäß erstatteten Jahresberichte der Industrie- und Handelskammern lassen übereinstimmend erkennen, daß die Zahl der Neugründungen in der gewerblichen Wirtschaft während des letzten Jahres sprunghaft in die Höhe geschnellt ist. Die von der Kammer Hannover in einer Pressekonferenz bekanntgegebenen Zahlen (…) muteten uns so phantastisch an, daß wir sie kaum zu veröffentlichen wagten, und uns erst an Hand der statistischen Unterlagen von ihrer Richtigkeit überzeugt haben.“</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26318 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg" alt="" width="300" height="114" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-200x76.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-300x114.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-400x152.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-600x227.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-768x291.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web-800x303.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1974_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 50 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 1950</strong><strong>: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>In der wirtschaftlichen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland vollzieht sich ein Wandel. Nach vielen Jahren beinahe ununterbrochenen Wachstums, mit einem vor unvorstellbar gehaltenen Anstieg des Lebensstandards in allen Bevölkerungsbereichen, zeichnen sich zunehmend ernste wirtschaftliche Probleme ab. Die Sorge um die Arbeitsplätze, geringere Kapazitätsauslastungen, steigende Kosten und rückläufige Erträge, eine beängstigende Zunahme der Verschuldung und vor allen Dingen ein sich ausbreitender Pessimismus sind Ausdruck der Situation.</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg" data-auto-event-observed="true" data-caption=""><img decoding="async" class="wp-image-26316 size-medium alignleft" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg" alt="" width="300" height="89" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-200x60.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-300x89.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-400x119.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-600x179.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-768x229.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web-800x238.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2024/09/Kopf_1999_2_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h4 class="fusion-responsive-typography-calculated" style="--fontsize: 18; line-height: 1.36; --minfontsize: 18;" data-fontsize="18" data-lineheight="24.4833px"><strong>Vor 25 Jahren</strong></h4>
<p><strong>Januar 2000: Niedersächsische Wirtschaft</strong></p>
<p>Vier Monate bis zur Expo: Noch immer gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie sich Unternehmen an der Weltausstellung beteiligen und damit von ihr profitieren können. Und das betrifft keineswegs nur mögliche Aufträge. Auch mittelständische Unternehmen können nach wie vor als Partner der Expo unmittelbar zum Weltereignis Weltausstellung beitragen.</p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/zeitreise-januar-2025/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Elbbrücke, Expo und Robespierre</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2025 18:24:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IHK Direkt]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Gerhardy]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Grascha]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Oppermann]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Maike Bielfeldt]]></category>
		<category><![CDATA[Neujahrsempfang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle. Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><h6><strong>Zwei Ziele: Konstruktiv für Impulse in der Region sorgen, und in schwierigen Zeiten Mut machen und Optimismus verbreiten. Beides zog mehr als 500 Gäste zum Neujahrsempfang der IHK Hannover in die Göttinger Stadthalle.</strong></h6>
<p>Premiere für Alexandra Gerhardy: Die Geschäftsführerin der Göttinger Farbfilter GmbH sprach erstmals als Vizepräsidentin beim Jahresempfang der IHK Hannover in Göttingen. Und sie brachte klar umrissene Themen mit.</p>
<h6><strong>Hölzerne Bürokratievorgaben</strong></h6>
<p>Beispiel Bürokratie: Sie selbst, so Gerhardy, habe zuletzt mit der EU-Entwaldungsverordnung ihre Erfahrungen gemacht. Die hätte eigentlich Ende 2024 wirksam werden sollen, wurde aber auf Dezember dieses Jahres verschoben. Als Geschäftsführerin musste sich Gerhardy aber bereits mit den EU-Vorgaben beschäftigen. An die erste Begegnung damit erinnere sie sich noch genau, sagte die Unternehmerin. Kommt das Holz aus nachhaltiger Quelle, wurde es richtig markiert? „Manchmal fühlte es sich an, als müsste ich die Bäume höchstpersönlich selbst roden, um zu wissen, woher sie kommen.“</p>
<div id="attachment_27005" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27005" class="wp-image-27005 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-200x150.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-300x225.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-400x300.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-600x450.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-768x576.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1-800x600.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/Bild2-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27005" class="wp-caption-text">Eindrucksvolles Bild in der frisch sanierten Göttinger Stadthalle: Über 500 Gäste beim IHK-Jahresempfang.</p></div>
<p>Nachhaltigkeit? Ja. Dieses Ziel wird in den Unternehmen geteilt, so Gerhardy.  „Aber Bürokratie, die nicht nur einigermaßen sinnfrei ist, sondern auch vielen Betrieben die Luft zum Atmen nimmt, gehört einfach schlicht abgeschafft!“</p>
<div id="attachment_27032" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27032" class="size-medium wp-image-27032" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-200x300.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-400x600.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-600x900.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-683x1024.jpg 683w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-768x1152.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web-800x1200.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_076_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><p id="caption-attachment-27032" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<p>Auch IHK-Präsident Gerhard Oppermann hatte in Göttingen wie <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">bereits zuvor in Hannover</a> die überbordende Bürokratie angesprochen und forderte insbesondere eine schnellere Digitalisierung der Verwaltung.</p>
<h6><strong>Fusion der Wirtschaftsförderung begrüßt &#8211; Erweiterung erwünscht</strong></h6>
<p>Die regionalen Themen in Südniedersachsen nahm Oppermanns Präsidiumskollegin Alexandra Gerhardy in den Blick. Fusion der Wirtschaftsförderung der Landkreise Göttingen und Northeim im vergangenen Jahr: Die IHK begrüßt diesen Schritt. Und Gerhardy spielte beim Jahresempfang mit dem Gedanken, dass sich auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Göttingen anschließen könnte. Auf jeden Fall forderte sie eine enge Abstimmung zwischen den beiden Einrichtungen</p>
<h6><strong>In diesem Jahr das Regionsmarketing umsetzen</strong></h6>
<p>Regionales Standortmarketing: Dafür wurden in den vergangenen beiden Jahren die Grundlagen geschaffen. In diesem Jahr müsse es nun umgesetzt werden, so Gerhardy. umgesetzt werden, forderte Gerhardy, Sie begrüßte, dass die beteiligten Kommunen trotz Haushaltskonsolidierung die angekündigten Zahlungen nicht reduzieren wollen, rief aber auch die Wirtschaft dazu auf, sich einzubringen.</p>
<h6><strong>Ausreichend Gewerbeflächen sind Pflicht</strong></h6>
<p>Die Zukunftsfähigkeit der Region hängt nicht zuletzt daran, dass Gewerbeflächen zur Verfügung stehen. Positiv wertete Gerhardy die gemeinsame Potenzialanalyse der Landkreise Göttingen und Northeim, der jetzt aber Umsetzungsschritte folgen müssten. Und auch hier wäre es aus Sicht der Vizepräsidentin, wenn die Stadt Göttingen mit im Boot wäre. Wichtig sei aber insbesondere, die Notwendigkeit eines ausreichenden Flächenangebots auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Denn: „Der Schutz der Umwelt und das Wachstum von Unternehmen sind schon heute kein Gegensatz mehr.“ Mit dem Angebot an Gewerbeflächen steht und fällt die Zukunftsfähigkeit der Region: „Ziehen wir hier als Region an einem Strang!“</p>
<div id="attachment_27033" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-27033" class="wp-image-27033 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg" alt="" width="800" height="533" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/JAHRESEPFANG2025_-_176_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-27033" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann, Vizepräsidentin Alexandra Gerhardy, IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Christian Grascha, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer (v.l.).</p></div>
<p><strong>Beim IHK-Jahresempfang in Göttingen wurde von IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt und Niedersachsens Sozialminister Dr. Andreas Philippi <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/fachkraefte-projekt-adelante-colombia-kolumbien-suedniedersachsen/">ein Projekt vorgestellt</a>, mit dem Fachkräfte aus Kolumbien nach Südniedersachsen geholt werden sollen.</strong></p>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-jahresstart-goettingen-2025/">Jahresstart der IHK in Göttingen: Konstruktiv und mutig</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Stabwechsel an der Spitze des GVH in Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 16:19:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[GVH]]></category>
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		<category><![CDATA[Katharina Emde-Lachmund]]></category>
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		<category><![CDATA[Ulf-Birger Franz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katharina Emde-Lachmund vom Fachbereich Verkehr der Region Hannover und Stefan Tiedgen, Leiter des Marketing- und Vertriebsbereiches der regiobus, bilden seit Jahresbeginn die neue Doppelspitze des Großraum-Verkehr Hannover. Beide übernehmen die neue Aufgabe im Nebenamt. Sie folgen damit auf den bisherigen ehrenamtlichen Geschäftsführer, den Regions-Dezernenten Ulf-Birger Franz. Seit Mitte 2020 im Amt, hatte Franz die Neuaufstellung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katharina Emde-Lachmund</strong> vom Fachbereich Verkehr der Region Hannover und <strong>Stefan Tiedgen</strong>, Leiter des Marketing- und Vertriebsbereiches der regiobus, bilden seit Jahresbeginn die neue Doppelspitze des Großraum-Verkehr Hannover. Beide übernehmen die neue Aufgabe im Nebenamt. Sie folgen damit auf den bisherigen ehrenamtlichen Geschäftsführer, den Regions-Dezernenten <strong>Ulf-Birger Franz</strong>. Seit Mitte 2020 im Amt, hatte Franz die Neuaufstellung samt einheitlicher Marke des Nahverkehrs in der Region vorangetrieben, die in diesem Jahr mit dem Gemeinschaftsbetrieb von Üstra und Regiobus an den Start geht. Das neue GVH-Führungsduo wid von zwei Prokuristen flankiert: <strong>Arne Beckstroem</strong>, Üstra-Marketingleiter, und<strong> Ulf Mattern</strong>, Geschäftsstellenleiter des GVH.</p>
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		<title>IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[pohlmann.k]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2025 13:30:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unvermeidlich beginnt das Neue Jahr, wie das alte endete: Krisen weltweit und ein Berg ungelöster Probleme vor der eigenen Haustür. Aber gerade angesichts dieser Lage forderte IHK-Präsident Gerhard Oppermann, jetzt - endlich - die notwendigen Schritte zu machen. Mut geht auch in schweren Zeiten: Oppermann erinnerte eindringlich an die Ursprünge der Sozialen Marktwirtschaft. Und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1497.6px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><h6><strong>Unvermeidlich beginnt das Neue Jahr, wie das alte endete: Krisen weltweit und ein Berg ungelöster Probleme vor der eigenen Haustür. Aber gerade angesichts dieser Lage forderte IHK-Präsident Gerhard Oppermann, jetzt &#8211; endlich &#8211; die notwendigen Schritte zu machen. Mut geht auch in schweren Zeiten: Oppermann erinnerte eindringlich an die Ursprünge der Sozialen Marktwirtschaft. Und er betonte ebenso wie Ministerpräsident Stephan Weil und IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt, dass ein gemeinsames Wollen nötig ist, um eine Wende zu erreichen.</strong></h6>
<p>Keine Drohkulisse, sondern blanke Realität: Die Krise spiegelt sich, das machte Gerhard Oppermann deutlich, längst in den Schwergewichten der deutschen Industrie wider, und das nicht zuletzt im Automobilbau. Sie ist aber auch in der Breite der Wirtschaft angekommen. Und das sei eben nicht, wie Oppermann deutlich genervt festestellte, das noch vor einiger Zeit viel zitierte Klagelied des Kaufmanns &#8222;Die aktuelle wirtschaftliche Lage der Unternehmen hier bei uns in Niedersachsen ist alarmierend.&#8220;</p>
<div id="attachment_26963" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26963" class="size-medium wp-image-26963" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-768x511.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web-800x533.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_117_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-26963" class="wp-caption-text">IHK-Präsident Gerhard Oppermann.</p></div>
<h6><strong>Was die Wirtschaft um- und wegtreibt</strong></h6>
<p>Oppermann fasste zusammen, was die Wirtschaft nicht erst seit gestern um- und im schlimmsten Fall vom Standort Deutschland wegtreibt. Fehlende Verlässlichtkeit der Wirtschaftspolitik. Teure Energie. Mangelhafte Investitionsanreize, stattdessen Gängelung und Verboste. Hürden bei der Zuwanderung von Fachkräften. Auch sonst überbordende Bürokratie. Und das ganze wird nicht leichter, weil eine international ausgerichtete Wirtschaft künftig mehr auf Sicherheit angewiesen sein wird, wie der IHK-Präsident betonte.</p>
<p>Damit hatte Oppermann zusammengepackt, was Auftakt-Moderator Martin Brüning als Rucksack bezeichnete, den die deutsche Wirtschaft gerade mit sich herumschleppt. Und der ist nicht mehr zu schultern: &#8222;Der Standort Deutschland hat hohe Energie-, Arbeits- und Bürokratiekosten immer mit politischer Stabilität ausgleichen können&#8220;, sagte der IHK-Präsident vor den rund 900 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung: &#8222;Aber das ist eben aus Sicht vieler Unternehmen nicht mehr der Fall.&#8220;</p>
<h6><strong>Bei der Lage auf einer Linie<br />
</strong></h6>
<p>In seiner Lagebeschreibung liegt er damit weitgehend <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/auftakt-2025-weil-hannover-wirtschaft-stephan-ihk/">auf einer Linie mit Ministerpräsident Stephan Weil</a>. Was bedeutet: Gestritten wird kaum noch über die Symptome der Krise und ihre Ursachen. Hier stimmen mittlerweile Politik und Wirtschaft inhohem Maße überein. Ebenso bei den Zielen, was man denn erreichen wolle. Beispiel Bürokratie: Gerhard Oppermann sprach sie an und forderte konkret mehr Digitalisierung, Stiebel-Eltron-Geschäftsführer Kai Schiefelbein verstärkte in einer Podiumsdiskussion den Punkt (&#8222;In der Zeit, die wir für einen Parkplatz brauchen, wird in Osteuropa ein ganzes Werk gebaut.&#8220;) &#8211; und Stephan Weil bekannte: &#8222;Wir sind überreguliert.&#8220; So weit die Diagnose. Und alle sind sich einig: Das muss anders werden.</p>
<div id="attachment_26972" style="width: 285px" class="wp-caption alignright"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26972" class="wp-image-26972" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-475x1024.jpg" alt="" width="275" height="592" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-139x300.jpg 139w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-200x431.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-400x862.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-475x1024.jpg 475w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-600x1292.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-713x1536.jpg 713w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-768x1654.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-800x1723.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web-951x2048.jpg 951w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_140_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /></a><p id="caption-attachment-26972" class="wp-caption-text">Ministerpräsident Stefan Weil.</p></div>
<p>Zumindest wies der Ministerpräsident auf Fortschritte hin, die im Land zum Beispiel beim Bürokratieabbau erreicht habe, bei Erleichterungen für die Zuwanderung von Fachkräften zum Beispiel. Stichwort: Zentrale Ausländerbehörde.</p>
<p>Aber solchen Meldungen zum Trotz: Die alarmierende Lage der Wirtschaft, wie von IHK-Präsident Oppermann beschrieben, besteht fort. Und die Notwendigkeit des Handels bleibt nicht nur, sondern der Druck hat sich erhöht. Noch vor Jahresfrist hießt es beim hannoverschen IHK-Auftakt: Es muss etwas passieren. Zwölf Monate später erklärte Ministerpräsident Stephan Weil an gleicher Stelle, noch in diesem Jahr müsse die Trendwende geschafft werden. Allerdings scheint der Berg an Aufgaben nicht wesentlich kleiner geworden zu sein. Und ein Erkenntnisproblem, was denn nun angefasst werden muss, gibt es schon länger nicht mehr.</p>
<p>Immerhin: Niedersachsen hat nach Weils Worten keine landesspezifischen Probleme, teilt aber alle Standortprobleme, die Deutschland gerade hat.  Weil bekannte sich einmal mehr zum Industrieland Niedersachsen und zum Ziel, bei der Energie Vorreiter unter den Bundesländern zu sein. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts stehe für die Landesregierung ganz weit oben, betonte Weil. Eines seiner Ziele: Den Investitionsstau auflösen. Wie Gerhard Oppermann zeigte der Ministerpräsident in Richtung USA mit einer äußerst investitionsfreundlichen Politik in den vergangenen Jahren.</p>
<p>&#8222;Wirtschaft braucht Investitionsanreize – keine Gängelung, keine Verbote&#8220;, sagte der IHK-Präsiden: &#8222;Gerade in unsicheren Zeiten ist es wichtig, den Unternehmen in unserem Land einen Grund, mehr noch: einen Sinn zu geben, in Deutschland zu investieren.&#8220; Und er spannte mit solchen Gedanken noch einen größeren Bogen: Oppermann forderte eine Rückbesinnung auf die Soziale Marktwirtschaft, und zwar in mehrfacher Hinsicht.</p>
<h6><strong>Mehr Soziale Marktwirtschaft wagen</strong></h6>
<p>So betont die Soziale Marktwirtschaft Initiative und Unternehmertum: Freiheit und eigenes Engagement würden ebenso groß geschrieben wie die Verlässlichkeit einer Solidargemeinschaft, so Oppermann: &#8222;Es braucht keinen Staat, der uns sagt, wie wir Wirtschaft gestalten. Was wir brauchen, sind ein freier und fairer Wettbewerb und Raum zum Gestalten.&#8220; Und zwar mit den richtigen Rahmenbedingungen: Er nannte zum Beispiel die CO2-Bepreisung als marktwirtschaftliches Instrument, das Unternehmen motiviere, Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln. Gerade in mittelständischen Familienunternehmen sei Nachhaltigkeit verankert, so der IHK-Präsident. Und: &#8222;Die Wirtschaft in Niedersachsen hat Lust auf Zukunft.&#8220;  In diesem Sinne: &#8222;Wir müssen wieder mehr Soziale Marktwirtschaft wagen&#8220;, rief der den Auftakt-Gästen im Hannover Congress Centrum zu.</p>
<h6><strong>Kulturwandel und Konsens</strong></h6>
<p>Dazu sei jedoch ein echter Kulturwandel nötig und ebenso ein breiter Konsens: Hier waren sich Oppermann, Stephan Weil und auch IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt einig: Die nötigen Veränderungen müssen gewollt sein. Und angesichts der Krise gibt es dafür nur ein kurzes Zeitfenster. In diesem Jahr müsse die Wende kommen. Dann wird die Lage in einem Jahr besser aussehen als jetzt. So Ministerpräsident Stephan Weil.</p>
<p><strong>Auf der Auftakt-Bühne<a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-2025-unternehmerinnen-berichten/"> berichteten auch zwei junge Unternehmerinnen über ihre Erfahrungen: </a> Johanna Heise, Teil der jüngsten Generation an der Spitze des Medienunternehmens Heise. Und Amy Jedlicka, Gründerin von Molly Suh &#8211; ein Unternehmen, das nachhaltige Kerzen herstellt.</strong></p>
<div id="attachment_26976" style="width: 810px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-26976" class="wp-image-26976 size-fusion-800" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-800x558.jpg" alt="" width="800" height="558" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-200x139.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-300x209.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-400x279.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-600x418.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-768x535.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web-800x558.jpg 800w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2025/01/2025_Jahresauftakt_IHK_215_web.jpg 1000w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-26976" class="wp-caption-text">Gründerinnen beim IHK-Auftakt: Amy Jedlicka (r.) und Johanna Heise, befragt von Martin Brüning.</p></div>
</div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2025/01/ihk-auftakt-hannover-2025/">IHK-Auftakt Hannover 2025: Kein Klagelied. Nur die Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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