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	<title>fengler.s, Autor bei NW IHK</title>
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		<title>Schloss Derneburg zeigt Kunst aus Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 14:45:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hall Art Foundation zeigt im Schloss Derneburg mit der Ausstellung Berlin kommt nach Niedersachsen Werke von Künstlern, die in der Hauptstadt leben und arbeiten. Die Schloss-Eigentümer und Kunstsammler Andrew und Christine Hall konnten wegen der Covid-19-Reisebeschränkungen aus Amerika nicht persönlich zur Eröffnung in ihr Schloss nach Derneburg kommen. Die Hängung der Ausstellung „Berlin kommt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Die <a href="http://www.hallartfoundation.org/de/about/mission" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hall Art Foundation</a> zeigt im Schloss Derneburg mit der Ausstellung Berlin kommt nach Niedersachsen Werke von Künstlern, die in der Hauptstadt leben und arbeiten.</h5>
<p>Die Schloss-Eigentümer und Kunstsammler Andrew und Christine Hall konnten wegen der Covid-19-Reisebeschränkungen aus Amerika nicht persönlich zur Eröffnung in ihr Schloss nach Derneburg kommen. Die Hängung der Ausstellung „Berlin kommt nach Niedersachsen“ haben sie aber am Computer mitverfolgt. Die Schau besteht aus vier Teilen: Die von Johann König kuratierte Gruppenausstellung „Szene Berlin“ umfasst Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Videos von mehr als zwei Dutzend in Berlin ansässigen Künstlern. Die Werke wurden zwischen den frühen 1990er Jahren und 2020 geschaffen. Vertreten sind Stars wie Norbert Bisky, Monica Bonvicini, Jonas Burgert, Martin Eder, Olafur Eliasson, Elmgreen &amp; Dragset, Stefanie Gutheil, Jeppe Hein, Judith Hopf, Wilhelm Klotzek, Alicja Kwade, Jonathan Meese, Anselm Reyle, Daniel Richter, Michael Sailstorfer, Tomas Saraceno, Thomas Scheibitz, Chiharu Shiota, Dirk Skreber, Katja Strunz, Jorinde Voigt, Corinne Wasmuht, Ai Weiwei oder Young-Jun Tak. Die bunte Künstlermischung weigert sich, eine Perspektive über die andere zu stellen.</p>
<div id="attachment_13959" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13959" class="size-medium wp-image-13959" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-300x199.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-400x266.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-600x398.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007-768x510.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/NBI_M_66_00.007.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13959" class="wp-caption-text">Norbert Bisky: No Signal, 2018. Foto: Courtesy the artist &amp; König Galerie, Berlin/London/Tokyo</p></div>
<p>Norbert Bisky verkörpert das Lebensblut der Berliner Kunstszene. Mit ästhetischen Wurzeln, die bis zum Fall der Berliner Mauer zurückreichen, gestaltet er farbenprächtige, bildreiche Gemälde, in denen er die Vermischung von Kommunismus, Religion und Staat erforscht. Corinne Wasmuht ihrerseits zeigt eine fast mystische Intuition für räumliche Gestaltung. In ihren Arbeiten wird die Fragilität unseres digitalen Zeitalters deutlich, und wie der Bildschirm unser Empfinden architektonischer Formen überhöhen kann.<br />
„Szene Berlin“ wird durch Einzelausstellungen von Katharina Grosse, Karl Horst Hödicke und Johannes Kahrs ergänzt. Diese zeigen jede auf ihre Art, wie urbanes Leben, Wissenschaft und Natur in das Wirken von eng mit der Stadt verbundenen Künstlern eingebunden sind. Die Schau ist bis 1. November freitags bis sonntags geöffnet; <a href="http://www.hallartfoundation.org/de/location/schloss-derneburg/tickets" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tickets müssen vorab gebucht werden</a>.</p>
<p>In einem interessanten Online-Projekt der Foundation äußern sich <a href="http://www.hallartfoundation.org/de/exhibition/america-now/special-features" target="_blank" rel="noopener noreferrer">internationale Künstler in Kurzvideos</a> über die aktuelle Situation in den USA.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schlossgeschichte und Hall Art Foundation: </strong>Die Geschichte der ursprünglichen Burganlage in Derneburg lässt sich bis ins 12. Jh. zurückverfolgen. Jahrhundertelang diente das heutige Schloss als Kloster. 1814 wurde es von dem Grafen Ernst zu Münster übernommen. Ab 1976 war es Wohnsitz und Atelier des Künstlers Georg Baselitz. Seit 2006 befindet sich das Schloss Derneburg in Besitz des Unternehmers und Kunstsammlers Andrew Hall, der zunächst die umfangreiche, zeitgenössische Kunstsammlung von Georg Baselitz und anschließend auch das Schloss und die Wirtschaftsgebäude der Domäne Derneburg erwarb. Die von den gebürtigen Engländern Andrew und Christine Hall gegründete Hall Art Foundation veranstaltet im Schloss und der Domäne Kunstausstellungen. Die Foundation wurde 2007 gegründet und macht Nachkriegs- und zeitgenössische Kunstwerke aus ihrer eigenen Sammlung sowie aus der Sammlung der Halls zum Vergnügen und zur Bildung der Öffentlichkeit zugänglich. Die Sammlungen umfassen rund 5000 Werke von einigen hundert Künstlern &#8211; darunter Richard Artschwager, Georg Baselitz, Joseph Beuys, Eric Fischl, Joerg Immendorff, Anselm Kiefer, Malcolm Morley, A. R. Penck, Ed Ruscha, Andy Warhol und Franz West. Das Schloss Derneburg ist einer von vier weltweiten Ausstellungsorten der Hall Foundation. Die Hall Art Foundation arbeitet mit anderen öffentlichen Institutionen auf der ganzen Welt zusammen, um Ausstellungen zu organisieren und Leihgaben aus der eigenen Sammlung und der Sammlung der Halls zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Köpfe kurz &#038; knapp: Robert Andreas Hesse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel Hesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Robert Andreas Hesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Inhaber der Möbel Hesse GmbH, Garbsen   Ich bin … seit 1983 - in dritter Generation - in unserem Familienunternehmen tätig, das in diesem Jahr sein 75-jähriges Firmenjubiläum feiert. Als Chef … war und ist die aktuelle Corona-Krise eine der größten Herausforderungen der Firmengeschichte. Als einer der größten Arbeitgeber in Garbsen haben wir die Verantwortung für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/10/robert-andreas-hesse/">Köpfe kurz &#038; knapp: Robert Andreas Hesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h6><strong>Inhaber der <a href="https://www.moebel-hesse.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Möbel Hesse GmbH</a>,<br />
Garbsen</strong></h6>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Ich bin … </strong></span>seit 1983 &#8211; in dritter Generation &#8211; in unserem Familienunternehmen tätig, das in diesem Jahr sein <a href="https://www.moebel-hesse.de/moebelhaus/ueber-uns/historie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">75-jähriges Firmenjubiläum</a> feiert.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #ee7f01;">Als Chef …</span> </strong>war und ist die aktuelle Corona-Krise eine der größten Herausforderungen der Firmengeschichte. Als einer der größten Arbeitgeber in Garbsen haben wir die Verantwortung für 300 Mitarbeiter und ihre Familien – und haben unser Ziel erreicht: Wir haben wegen der Corona-Pandemie nicht einen unserer Mitarbeiter entlassen müssen.</span></p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als digitaler Vordenker … </strong></span>würde ich mich nicht bezeichnen. Der elektronische Datenaustausch sowie der Online-Vertrieb stehen seit langer Zeit ganz oben auf unserer Agenda. Dort werden wir weiter verstärkt investieren.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als Freund … </strong></span>von einem gut funktionierenden und stabilen Netzwerk ist das Pflegen von Beziehungen zu Kunden, Mitarbeitern, Multiplikatoren und anderen Kooperationspartnern unerlässlich. Ich bin überzeugt, dass dies entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens mit beiträgt.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als <span style="color: #ee7f01;">Politiker</span> … </strong></span>wäre ich aktuell nicht geeignet. Ich bin zwar politisch höchst interessiert, aber bin Unternehmer mit Leib und Seele und kann Ideen und Vorhaben aktiv gestalten und schnell umsetzen. Als Politiker müsste ich dabei vielleicht viel stärker Kompromisse machen.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Als Kind … </strong></span>war für mich bereits klar, dass ich in die Möbelbranche gehe. Mein Großvater Robert Hesse I hat das Unternehmen 1945 gegründet, mein Vater Robert Hesse II hat die Firmenentwicklung entscheidend vorangetrieben – mit Pioniergeist und großem unternehmerischem Weitblick. Ich habe beide dort am Schreibtisch erlebt und meine Leidenschaft für unser Möbelhaus entdeckt.</p>
<p><strong><span style="color: #ee7f01;">Als Letztes…</span> </strong>würden meine Familie und ich die Region Hannover verlassen. Wir fühlen uns hier tief verwurzelt und haben rund um Hannover, Garbsen und Umgebung viele langjährige und starke Verbindungen und Partnerschaften.</p>
<p><span style="color: #ee7f01;"><strong>Die Cornona-Frage … </strong></span><span style="background-color: #f7d031;">Ihr Firmenjubiläum fällt leider in die Corona- Krise. Wie schmerzhaft ist das für Sie? </span><br />
Wir machen das Beste daraus: Alle unsere geplanten Feiern &#8211; ob mit Mitarbeitern, Kunden oder Freunden des Hauses &#8211; haben wir auf das Jahr 2021 verschoben &#8211; und auch die anderen Aktivitäten. Wir lassen uns durch Corona unser Jubiläum nicht verderben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier das Smartphone-Foto von Herrn Robert Andreas Hesse (l.) mit seinem Sohn Robert Moritz im Stadtpark Garbsen:</p>
<p><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13939 aligncenter" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/10/Hesse_sen_jun-001.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das könnte Sie auch interessieren:<br />
</strong><a href="https://nw-ihk.de/2020/09/moebel-hesse-blumenwiesen-2/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Möbel Hesse und Europa-Möbel-Umweltstiftung fördern Blumenwiesen</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/10/robert-andreas-hesse/">Köpfe kurz &#038; knapp: Robert Andreas Hesse</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Insolvenzrecht: Halloween &#8211; Krise &#8211; Chance</title>
		<link>https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/praxiswissen-recht-insolvenzrecht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 10:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Recht/Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Recht/Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[COVInsAG]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenverwaltungsverfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Unternehmer aus insolvenzrechtlicher Sicht aktuell beachten müssen und welche Chancen die Umsetzung des EU-Restrukturierungsrahmens bieten kann. Damit Zombies nur zu Halloween unterwegs sind und nicht in der Gestalt von Unternehmen vorkommen.   Nachdem der Bundesgesetzgeber auf die Corona-Krise, von der die deutsche Wirtschaft völlig unvorbereitet getroffen wurde, mit dem COVInsAG rückblickend betrachtet hervorragend reagiert  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/praxiswissen-recht-insolvenzrecht/">Insolvenzrecht: Halloween &#8211; Krise &#8211; Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Was Unternehmer aus insolvenzrechtlicher Sicht aktuell beachten müssen und welche Chancen die <strong>Umsetzung des EU-Restrukturierungsrahmens</strong> bieten kann. Damit Zombies nur zu Halloween unterwegs sind und nicht in der Gestalt von Unternehmen vorkommen.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem der Bundesgesetzgeber auf die Corona-Krise, von der die deutsche Wirtschaft völlig unvorbereitet getroffen wurde, mit dem <a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/090220_Insolvenz.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">COVInsAG</a> rückblickend betrachtet hervorragend reagiert hat, ist zu beobachten, dass das gesamte Thema Prüfung der Zahlungsunfähigkeit und Überwachung von Insolvenzantragspflichten von (haftungsgefährdeten) Fremdgeschäftsführern in den letzten Monaten kaum beachtet wurde. Zu erklären ist dies durch die teils schwer nachvollziehbare Berichterstattung zu der Aussetzung der Antragspflichten. Nachdem zunächst bis zum 30. September dieses Jahres die Pflicht zur Stellung von Insolvenzanträgen dann aufgehoben war, wenn das Unternehmen „Corona-Opfer“ war (was an einer Betrachtung der Unternehmenssituation per 31. Dezember 2019 festgemacht wurde), haben sich im vergangenen halben Jahr nahezu alle Unternehmenslenker an diesen Zustand gewöhnt. Gemäß dem am 10. September im Bundestag erörtertem Gesetzesänderungsentwurf der Koalitionsfraktionen hat per 1. Oktober 2020 nun voraussichtlich wieder eine differenzierte Prüfung der Insolvenzantragsgründe zu erfolgen, um eine – für viele Geschäftsführer existenzgefährdende – Haftung und Strafbarkeit zu vermeiden:<br />
Ausgesetzt bleibt voraussichtlich weiterhin bis zunächst 31. Dezember dieses Jahres die Antragspflicht bezüglich des Insolvenzgrundes der Überschuldung. Diese Sonderbehandlung bezüglich der sich aus einer bilanziellen Betrachtung ergebenen Unternehmenssituation erscheint vor dem Hintergrund der großzügig in den vergangenen Monaten gewährten Sanierungskredite sachgerecht. Es wäre nicht verantwortbar, einerseits Unternehmen mit Liquidität auszustatten und sie über die sich hierdurch auf der Passivseite der Bilanz häufenden hohen Positionen schon wenige Monate später zur Insolvenzantragstellung zu zwingen. Ebenfalls prolongiert sind die haftungs – und anfechtungsrechtlichen Erleichterungen gem. § 2 COVInsAG.<br />
Anders sollen die Unternehmen behandelt werden, die es – eventuell trotz verschiedenster Liquiditätsunterstützungen – in den vergangenen Monaten nicht geschafft haben, ihr Geschäftsmodell so zu modifizieren, dass sie nun in der Lage sind, ihre fälligen Verbindlichkeiten zu bedienen, mithin ihre Zahlungsfähigkeit sicherzustellen. Eine weitere Verschonung auch dieser Unternehmen von den Antragspflichten erscheint nach Abwägung mit dem hohen Gut des Vertrauens der Geschäftspartner in die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ihrer Geschäftspartner unverhältnismäßig. Dies auch deshalb, da eine positive Fortbestehensprognose für diese Unternehmen meist kaum darstellbar ist.</p>
<p><strong>Zahlungsunfähigkeit jetzt prüfen</strong><br />
Eine Prüfung der Zahlungsunfähigkeit per 1. Oktober bedarf insbesondere einer gründlichen Betrachtung der regelmäßig in den vergangenen Monaten verhandelten Stundungen. Es ist zu unterscheiden zwischen lediglich geduldeten verspäteten Zahlungen und konkreten Stundungen im juristischen Sinne. Nur letztere dürfen bei der Erstellung eines Zahlungsunfähigkeitsstatus Berücksichtigung finden.<br />
Für diejenigen Unternehmen, die nach einer solchen nunmehr anstehenden genauen Ermittlung ihrer Zahlungsunfähigkeit Zweifel haben, bietet sich neben der „Nachbesserung“ bisher nur mündlich ausgehandelter „schwebender“ Stundungsvereinbarungen zur etwaigen Beseitigung der Zahlungsunfähigkeit auch die Chance, ihr Unternehmen auf die – größtenteils coronabedingt – veränderten Marktbegebenheiten operativ anzupassen und hierbei auch die Möglichkeiten einer Sanierung unter Insolvenzschutz zu prüfen.<br />
Diese Chance, die der Gesetzgeber deutschen Unternehmen seit 2012 einräumt, ist nach wie vor nicht ausreichend bekannt. Sowohl das &#8211; vom Titel her geläufigere – Schutzschirmverfahren gemäß § 270b <a href="https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Insolvenzordnung</a> (InsO) als auch das etwas schlankere Eigenverwaltungsverfahren gemäß § 270a InsO bieten oftmals hervorragende Möglichkeiten, die im „Hinterkopf der Unternehmers“ meist bereits recht klar ausgereiften Sanierungsideen liquiditätsschonend umzusetzen. So können beispielsweise langfristige Verträge sehr kurzfristig beendet werden, ferner sind möglicherweise als Reaktion auf die veränderten Marktbedingungen unvermeidbare Personalabbaumaßnahmen zu deutlich günstigeren als außerinsolvenzlich zulässigen Konditionen umsetzbar. Schließlich gibt es in beiden Verfahren erhebliche liquiditätsunterstützende Effekte. So werden beispielsweise die Löhne und Gehälter sämtlicher Mitarbeiter für drei Monate von der Agentur für Arbeit über das sogenannte Insolvenzgeld gedeckt, ferner brauchen unter bestimmten Voraussetzungen während bis zu drei Monaten des Verfahrens Umsatzsteuern nicht abgeführt zu werden und möglicherweise können auch mittelfristige Liquiditätsentlastungen bei den Sozialabgaben erreicht werden. Die genauen diesbezüglichen Effekte müssen im Einzelfall mit einem erfahrenen Berater eruiert werden. Mit diesem sollte unbedingt auch der bestmögliche Zeitpunkt für eine Antragstellung ermittelt werden. Nach rund sechs bis acht Monaten wird das sanierte Unternehmen dann in der Regel über einen sogenannten Insolvenzplan saniert unter Billigung seiner Gläubiger in die unternehmerische Freiheit entlassen.</p>
<p><strong>EU-Restrukturierungsrahmen erweitert Möglichkeiten</strong><br />
Ferner bleibt zusätzlich zu diesen bereits bestehenden und in vielen hundert Verfahren erfolgreich praktizierten Sanierungsmöglichkeiten unter Insolvenzschutz zu hoffen, dass gemäß den bisher nur zarten Ankündigungen des Gesetzgebers auch der bereits <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52016PC0723" target="_blank" rel="noopener noreferrer">von der EU vorgegebene präventive Restrukturierungsrahmen</a> in Deutschland nun bald umgesetzt wird. Nach allem, was bisher bezüglich dieses Sanierungsverfahrens bekannt wurde, das aktuell vom Gesetzgeber noch im Detail erarbeitet werden und bis spätestens Mitte 2021 in Kraft treten muss, ist damit zu rechnen, dass die Regelungen geradezu maßgeschneidert zu den coronabedingten Problemen vieler Unternehmen, die Sanierungskredite genutzt haben, passt.<br />
So ist ein rund viermonatiges Moratorium, in dem Unternehmen vor Gläubigerzugriffen geschützt sind, zu erwarten. Anschließend soll ein Restrukturierungsplan erarbeitet werden, über dessen Annahme das jeweilige Unternehmen mit seinen Gläubigern argumentieren muss. Ziel ist es die operative Sanierung durch finanzwirtschaftliche Maßnahmen abzusichern. Die Gerichte werden die Realisierbarkeit der erarbeiteten Einigungsvorschläge vorprüfen. Gegebenenfalls kann sogar eine fehlende Zustimmung einzelner Gläubiger unter bestimmten Voraussetzungen ersetzt werden, sofern die opponierende Gläubigergruppe durch den Plan nicht schlechter gestellt wird als sie ohne eine solche vergleichsweise Einigung stünde. Privilegiert sollen lediglich Arbeitnehmerrechte sein.<br />
Trotz aller begrüßenswerten Ansätze dieses außerinsolvenzlichen Sanierungsverfahrens wird es sicher aber nicht für alle Unternehmen zur Sanierung taugen. Problematisch bleibt nach derzeitiger Einschätzung, dass einige tiefgreifende operative Sanierungen, die für Anpassungen bestehender Geschäftsmodelle an die veränderten Marktbedingen oft unumgänglich sein werden, nicht erleichtert werden.<br />
Dennoch ist zu begrüßen, dass viele Unternehmen sich frühzeitiger mit den Chancen einer Sanierung ihres Unternehmens unter Beibehaltung ihrer Leitungsfunktion – Eigenverwaltungsgedanke! – beschäftigen werden, was im Interesse der Aufrechterhaltung des gesamten Geschäftsverkehrs und insbesondere Erhalt des zwingend notwendigen Vertrauens in die Leistungsfähigkeit sämtlicher Vertragspartner unerlässlich ist.<br />
Es bleibt zu hoffen, dass uns – so alle Sanierungsansätze ausreichend genutzt werden &#8211; die momentan oft prognostizierten sogenannten „Zombies“ &#8211; ausschließlich in der Halloweenzeit begegnen und nicht für Unternehmen stehen, die in großen Mengen mehr oder weniger gesunde Marktteilnehmer selbst herunterziehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p>Bis Ende des Jahres sollen weiterhin die Sonderregeln gelten, wenn der Insolvenzgrund der Überschuldung vorliegt. Die Verlängerung war bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe beschlossen, aber noch nicht veröffentlicht. Folgen könnte dann 2021 die Umsetzung einer EU-Richtlinie, die neue Möglichkeiten bieten.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_13907" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13907" class="size-medium wp-image-13907" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-200x138.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-300x206.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-400x275.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-600x413.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer-768x528.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/PLUTA_Dr_Hubertus_Bartelheimer.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13907" class="wp-caption-text">Dr. Hubertus Bartelheimer</p></div>
<p>* Der Autor ist Rechtsanwalt, arbeitet seit rund 15 Jahren im Bereich der Insolvenzverwaltung und ist seit 2009 Fachanwalt für Insolvenzrecht. Das Handelsblatt führt ihn aktuell auf der Liste der „Best Lawyers 2020“. <a href="https://www.pluta.net/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">PLUTA Rechtsanwälte</a>, Berlin/Hannover.<br />
<a href="mailto:Hubertus.Bartelheimer@pluta.net">Hubertus.Bartelheimer@pluta.net</a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/praxiswissen-recht-insolvenzrecht/">Insolvenzrecht: Halloween &#8211; Krise &#8211; Chance</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Eine Branche bangt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 13:45:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>  Die Corona-Pandemie hat das Gastgewerbe in die größte Krise der Nachkriegszeit gestürzt. Das Statistische Bundesamt wies für das erste Halbjahr ein nominales Umsatzminus von 38,5 Prozent aus. Der coronabedingte Shutdown im Frühjahr hat riesige Löcher in die Bilanzen der Gastronomen und Hoteliers gerissen. Wie sehr die Branche unter Druck steht, belegen die Ergebnisse einer  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/gastgewerbe-bangt/">Eine Branche bangt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Corona-Pandemie hat das Gastgewerbe in die größte Krise der Nachkriegszeit gestürzt.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Statistische Bundesamt wies für das erste Halbjahr ein nominales Umsatzminus von 38,5 Prozent aus. Der coronabedingte Shutdown im Frühjahr hat riesige Löcher in die Bilanzen der Gastronomen und Hoteliers gerissen. Wie sehr die Branche unter Druck steht, belegen die Ergebnisse einer Umfrage, die der <a href="https://www.dehoga-bundesverband.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dehoga-Bundesverband</a> Anfang September vorstellte. Dafür wurden kurz zuvor rund 5600 Unternehmen befragt. Trotz der zu dieser Zeit mancherorts gut gefüllten Biergärten und Ferienhotels, belegen die Ergebnisse, dass die Krise noch längst nicht vorbei ist. Konnten manche Urlaubsorte im Sommer ein Stück weit aufatmen, so sieht die Perspektive in den Städten ganz anders aus. Die <a href="https://nw-ihk.de/2020/09/hannover-veranstaltungswirtschaft-corona/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Lage der Tagungs- und Stadthotels, der Eventcaterer und Diskotheken ist weiterhin dramatisch</a>. Rund 61,6 Prozent der gastgewerblichen Unternehmer bangen um ihre Existenz.</p>
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<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Umsatzentwicklung_Gastro" data-caption="Quellen: Statistisches Bundesamt / Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/umsatzentwicklung_gastro/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Gastro-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Gastro-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Gastro-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Umsatzentwicklung_gesamt" data-caption="Quellen: Statistisches Bundesamt / Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/umsatzentwicklung_gesamt/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_gesamt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_gesamt-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_gesamt-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Umsatzentwicklung_Übernachtung" data-caption="Quellen: Statistisches Bundesamt / Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/umsatzentwicklung_uebernachtung/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Uebernachtung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Uebernachtung-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzentwicklung_Uebernachtung-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Arbeitslosigkeit" data-caption="Quellen: Bundesagentur für Arbeit / Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/arbeitslosigkeit/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Arbeitslosigkeit-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Arbeitslosigkeit-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Arbeitslosigkeit-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Umsatzrückgang_Vorjahr" data-caption="Quelle: Umfrage Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/umsatzrueckgang_vorjahr/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Vorjahr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Vorjahr-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Vorjahr-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Umsatzrückgang_Prozent" data-caption="Quelle: Umfrage Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/umsatzrueckgang_prozent/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Prozent-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Prozent-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Umsatzrueckgang_Prozent-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Hilfen" data-caption="Quelle: Umfrage Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/hilfen/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Hilfen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Hilfen-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Hilfen-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>
<a data-rel="iLightbox[postimages]" data-title="Existenz" data-caption="Quelle: Umfrage Dehoga Bundesverband" href='https://archiv.nw-ihk.de/existenz/'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Existenz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Existenz-66x66.jpg 66w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Existenz-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>

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<p class="csc-firstHeader"><a href="https://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/sonderseiten/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Coronavirus: Informationen für Unternehmen</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/gastgewerbe-bangt/">Eine Branche bangt</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zusammenarbeit in der Krise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 11:20:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aus der IHK-Vollversammlung im September: DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zur Arbeit in Berlin   Anfang September kam die Vollversammlung der IHK Hannover zu ihrer zweiten Hybridsitzung seit Ausbruch der Pandemie zusammen. Mittlerweile schon fast Normalität in der Balance zwischen zwanzig Mitgliedern im Plenarsaal in Hannover und den online zugeschalteten Mandatsträgern aus der IHK-Region von Nienburg bis  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/zusammenarbeit-in-der-krise/">Zusammenarbeit in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Aus der <strong>IHK-Vollversammlung</strong> im September: DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zur Arbeit in Berlin</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfang September kam die Vollversammlung der IHK Hannover zu ihrer zweiten Hybridsitzung seit Ausbruch der Pandemie zusammen. Mittlerweile schon fast Normalität in der Balance zwischen zwanzig Mitgliedern im Plenarsaal in Hannover und den online zugeschalteten Mandatsträgern aus der IHK-Region von Nienburg bis Göttingen. Eine Premiere war die Sitzung für Maike Bielfeldt, die am 1. September ihr Amt als neue Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover angetreten hatte und vom Plenum herzlich empfangen wurde. Nach einem halben Jahr Wirtschaften und Leben in der Corona-Pandemie, im Lockdown und mit schrittweisen Lockerungen, mit wirtschaftlichen Folgen die weit über dieses Jahr hinaus spürbar sein werden zog sich die Pandemie wenig überraschend wie ein roter Faden durch die Sitzung.</p>
<div id="attachment_13850" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13850" class="size-medium wp-image-13850" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_020.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13850" class="wp-caption-text">Premiere bei der IHK-Vollversammlung: die neue IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt. Foto: Insa Hagemann</p></div>
<p>Von der Corona-Krise quasi über Nacht getroffen habe die IHK Hannover in den folgenden Wochen und Monaten gezeigt was in ihr steckt, so IHK-Präsident Gerhard Oppermann. In kürzester Zeit seien die Beratungskapazitäten unter schwierigen Bedingungen hochgefahren worden. In über 10 000 Beratungsgesprächen zu<a href="https://www.hannover.ihk.de/ihk-themen/sonderseiten/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Soforthilfen, Kurzarbeitergeld, Krediten und Bürgschaften</a> habe die IHK ihren Mitgliedsunternehmen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Mehr denn je sei die Kompetenz der IHK in der politischen Interessenvertretung insbesondere im Austausch mit der niedersächsischen Landesregierung und den Kommunen gefragt gewesen. Und nicht zuletzt konnten die <a href="https://nw-ihk.de/2020/09/kraftakt-mit-gutem-ende/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Berufsabschlussprüfungen 2020</a> dann im Sommer erfolgreich durchgeführt werden. „Das war eine klasse Leistung unserer Mitarbeiter und ein toller Job von allen Beteiligten“, bedankte sich IHK-Präsident Oppermann im Rückblick. „Ich sage jetzt mit noch mehr Überzeugung: Wir sind die gewichtige Stimme der Wirtschaft“. Die Corona-Pandemie werde allerdings auch an der IHK nicht spurlos vorüber ziehen und deutliche Spuren bei den IHK-Finanzen hinterlassen. Die aktuell gemeldeten Einbrüche bei den Gewerbesteuern wirken sich bei den IHKs verzögert aus und werden die IHK Hannover in der Spitze in den kommenden zwei bis drei Jahren treffen.</p>
<div id="attachment_13853" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13853" class="size-medium wp-image-13853" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_028.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13853" class="wp-caption-text">Sitzungsleiter: Gerhard Oppermann ist seit Februar Präsident der IHK Hannover. Foto: Insa Hagemann</p></div>
<p>Wie hat sich aber die Arbeit des <a href="https://www.dihk.de/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DIHK</a> in der Corona-Krise verändert? Einen aktuellen und ganz persönlichen Einblick in den drei Dimensionen International, National und Organisation bot DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben, der dafür von Berlin nach Hannover angereist war. International sei die Corona-Krise eine andauernde Zerreißprobe für den Welthandel mit weltweiten Nachfrageeinbrüchen und weiter ungelösten Handelskonflikten. Durch die weltweiten Reisebeschränkungen seien die AHKs in der Krise an über 140 Standorten auf der Welt, viele davon im Risikogebiet, gefragte Anlaufpunkte für deutsche Unternehmen. „Ich bin stolz auf die Kollegen weltweit, die in den Auslandshandelskammern unter teilweise sehr schwierigen Bedingungen die Stellung gehalten haben“, sagte Wansleben. National habe es nach Ausbruch der Krise eine hohe Bereitschaft zur Kooperation gegeben. „Wir hatten noch nie eine so gute Zusammenarbeit mit der Politik, aber auch mit anderen Wirtschaftsverbänden wie in dieser Krise“, so Wansleben.</p>
<div id="attachment_13849" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13849" class="size-medium wp-image-13849" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_030.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13849" class="wp-caption-text">DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben zur aktuellen Lage in Berlin. Foto: Insa Hagemann</p></div>
<p>Bereits in der Frühphase der Krise habe der DIHK die Wirksamkeit politisch favorisierter Kreditinstrumente in dieser Krise hinterfragt, während durch den Lockdown mit harten Umsatzeinbrüchen die Kredittragfähigkeit in vielen Unternehmen in Frage gestellt war. Aber auch aktuell gebe es Nachbesserungsbedarf, etwa bei den Überbrückungshilfen mit etwas zu restriktiven Anforderungen. Deutliche Kritik hatte der DIHK-Hauptgeschäftsführer für das aktuell in Berlin diskutierte Lieferkettengesetz. Das Ziel fairer Produktionsbedingungen in den Zulieferländern werde von der deutschen Wirtschaft geteilt. Wenn ein Unternehmen aber künftig darauf verpflichtet und in Haftung genommen werde, nicht nur seine Lieferanten sondern auch zig Sublieferanten von Lieferanten zu kontrollieren, sei dies selbst mit erheblichem bürokratischen Aufwand praktisch kaum leistbar.<br />
Die Corona-Krise habe die gesamte IHK-Organisation in die Pflicht genommen und ihre rund 10 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten gezeigt wie schnell und gut man mit politischen und anderen wirtschaftlichen Akteuren in der Krise zusammen arbeiten kann. Fazit von Dr. Martin Wansleben: Authentizität in der Aussage, Glaubwürdigkeit im Handeln, Teil von Lösungen zu sein für regionale Themen, für Landespolitik und auch auf Bundesebene – die IHK-Organisation sei eine integre Organisation mit großen Chancen und Verpflichtungen!</p>
<div id="attachment_13854" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13854" class="size-medium wp-image-13854" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_016.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13854" class="wp-caption-text">Schaltzentrale: Hier wird die hybride Vollversammlungssitzung gesteuert. Foto: Insa Hagemann</p></div>
<p><strong>Zukunftsthemen erarbeiten</strong><br />
Die September-Sitzung der Vollversammlung nutzte <a href="https://nw-ihk.de/2019/05/ihk-hannover-bielfeldt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt</a> auch, um einen neuen Kommunikationsprozess für die Zukunftsthemen der IHK Hannover zu starten. Themen wie Digitalisierung, Stärkung der gesamten Region, Entbürokratisierung und Zukunftstechnologien wie Wasserstoff würden in den nächsten Wochen zunächst in den IHK-Ausschüssen und dann über ein neues Meinungsbildungsportal bei den Mitgliedsunternehmen der IHK zur Diskussion gestellt. Ziel sei, bis 2021 gemeinsam die Leit- und Zukunftsthemen zu definieren und mit Grundsatzbeschlüssen in der Vollversammlung das Fundament zu geben. „Wir wollen als IHK sprechfähig sein, wenn es um die Zukunftsthemen und Weichenstellungen in unserer Region für die kommenden Jahre geht“, unterstrich Maike Bielfeldt im Plenum der IHK Hannover.</p>
<div id="attachment_13851" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13851" class="size-medium wp-image-13851" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-200x134.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-600x401.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019-768x513.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/20200907_IHK_019.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13851" class="wp-caption-text">In der September-Vollversammlung wurden drei neue Sachverständige öffentlich bestellt und vereidigt (v.l.): Andreas Kirk (Sachgebiet: Überprüfung von Verdunstungskühlanlagen und Nassabscheidern), Dr.-Ing. Markus Achilles (Sachgebiet: Baupreisermittlung im Hoch-, Tief- und Ingenieurbau; Bauablaufstörungen) und Sven Eckhardt (Kraftfahrzeugschäden und -bewertung). Foto: Insa Hagemann</p></div>
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<hr />
<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Kein IHK-Auftakt</strong></span><br />
Angesichts der Unsicherheit bei der Corona-Pandemie und der Zulässigkeit von größeren Veranstaltungen hat sich die IHK Hannover entschlossen, auf den Auftakt 2021 zu verzichten. Der IHK-Auftakt, bei dem immer auch der jeweilige Ministerpräsident spricht, ist Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik sowie gleichzeitig Treffpunkt von Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region. Auch die Wirtschaftsempfänge in Hildesheim und Göttingen finden im kommenden Jahr nicht statt.</p>
<hr />
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<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]<a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Noort-1235_fine_klein.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-13859 size-full alignright" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Noort-1235_fine_klein.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a></p>
<h2>Stefan Noort</h2>
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<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Anoort%40hannover.ihk.de|||&#8220;]</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/zusammenarbeit-in-der-krise/">Zusammenarbeit in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Einfach immer nur skaten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 08:20:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es begann als Skater-Clique und ist heute ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitern: Yamato Living Ramps aus Hannover baut überall auf der Welt Skateparks. Die höchstgelegene Anlage steht auf einem Hochplateau in Bolivien, die räumlich nächsten sind in Hannover-Linden.   Bei sonnigen 30 Grad kommt Max Beckmann auf den „2er“, einen in Eigeninitiative gebauten Skatepark im  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/einfach-immer-nur-skaten/">Einfach immer nur skaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Es begann als Skater-Clique und ist heute ein Unternehmen mit zehn Mitarbeitern: Yamato Living Ramps aus Hannover baut überall auf der Welt Skateparks. Die höchstgelegene Anlage steht auf einem Hochplateau in Bolivien, die räumlich nächsten sind in Hannover-Linden.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei sonnigen 30 Grad kommt Max Beckmann auf den „2er“, einen in Eigeninitiative gebauten Skatepark im hannoverschen Stadtteil Linden. Ein gutes Dutzend Leute zwischen 12 und thirty-something skatet auf dem weitläufigen Gelände, einige Teens chillen auf den Rampen. „Damals gab es in Hannover keine Anlagen – oder zumindest keine akzeptablen. Dann haben wir nach bestem Wissen und Gewissen diese Anlage gebaut“, erzählt der Geschäftsführer von <a href="https://www.yamatoramps.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Yamato Living Ramps</a>. 2007 baute er dort mit einem Trupp skateboardbegeisterter Freunde aus einer Betonfläche eines alten Gebäudes Rampen. Und schrie immer mal „Yamato“ vor sich hin. Der Name seines damaligen Judo-Clubs wurde später zum Firmennamen.<br />
Mit 14 hat Max Beckmann angefangen, Skateboard zu fahren. „Schule und Studium waren für mich das notwendige Übel, um danach skaten zu können“, so der 35-Jährige. Fast alle Bänder an den Füßen hat er sich schon mal gerissen. An seinen Handgelenken hat er vom Abfangen seiner Sprünge Überbeine. Arbeiten mit Beton hat er – auch daher – immer mehr gegen die Koordination am Computer getauscht. Heute kommt er mit Familie und Unternehmen „mit Glück ein oder zwei Mal pro Woche zum Skaten.“</p>
<div id="attachment_13808" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13808" class="wp-image-13808 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Team.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13808" class="wp-caption-text">Max Beckmann (2. v. l.) mit seinem Team von Yamato Living Ramps. Foto: Insa Hagemann &amp; Yamato Living Ramps</p></div>
<p>Seine erste Firma hat Max Beckmann 2012 mit Daniel May gegründet, vier Jahre später wurde aus der GbR die Yamato Living Ramps GmbH. Seitdem hat das Unternehmen rund 65 Skateparks geplant und gebaut – darunter den <a href="https://www.yamatoramps.de/skatepark-hannover-linden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Skatepark Hannover Linden-Süd</a> (2017), den CPH Open Kopenhagen (2015), den DSS 17 Berlin (2017), den Adidas-Campus Herzogenaurach (2019) und den Park in Paris Charonne (2019). Außerdem kleine Indoor-Anlagen in Shops wie Titus sowie mobile Anlagen bei Outdoor-Events. Eine 2014 auf einem Bergplateau im bolivischen La Paz gebaute Anlage ist die höchste der Welt. Beckmann bezeichnet sie, ebenso wie eine von Levi´s im indischen Bangalore finanzierte Anlage, als „absurde Wahnsinnsprojekte“.<br />
In La Paz haben rund 120 Freiwillige aus allen möglichen Nationen mitgewirkt, zusätzlich zu 50 Leuten, die Yamato mitgebracht hat. Gebaut hat jeder wie er meinte. „Wir haben nur die Entwässerungssysteme vorgegeben und standen beratend zur Seite.“ Wichtiges Credo bei allen Projekten der hannoverschen Skateparkbauer: Die Anlagen sind inklusiv – auch Rollstuhlfahrer können sie befahren – und sie nehmen alle mit, Anfänger, Fortgeschrittene und Profis.</p>
<div id="attachment_13810" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13810" class="wp-image-13810 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Bolivien-La-Paz.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13810" class="wp-caption-text">Projekt von Yamato Living Ramps: Skaterbahn in La Paz. Foto: Insa Hagemann &amp; Yamato Living Ramps</p></div>
<p>In Kürze beginnen in Leipzig die Erdarbeiten für das mit 2500 Quadratmetern flächenmäßig größte Projekt von Yamato. Bausumme: 1,4 Mio. Euro. Mit im Boot und zuständig für die Planung ist das befreundete Unternehmen <a href="https://www.endboss.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Endboss aus Hannover</a>. „Der Entwurf ist richtig cool. Es ist eine Anlage mit einem großen Bowl (Anm. d. Red.: Schüssel), einer Flow-Area, einer Street-Area mit Stufen, Natursteinmaterial und Flatskate-Area. Alle Bereiche, die man in einem Skatepark haben will, sind da.“ Parallel dazu gibt es bei Yamato „zig Projekte, die gerade laufen.“<br />
Das von Anfang an bunt gemischte Team – vom Clown bis zum Tischler – hat sich über die Jahre zu Profis entwickelt: Ein Erzieher hat eine Ausbildung als Beton- und Stahlgerätebauer absolviert. Mitgründer Daniel May hat 2019 seinen Meister als Maurer und Betonbauer gemacht. Mit Jan Kliewer ist ein ehemaliger Profi-Skater dabei. Max Beckmann verfügt mit einem dualen BWL-Studium, das er bei Holtmann Messebau in Langenhagen abschloss, über die größte Kompetenz beim Thema Finanzen und hat deshalb die Geschäftsführer-Position.</p>
<div id="attachment_13811" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-13811" class="wp-image-13811 size-medium" src="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-200x133.jpg 200w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-300x200.jpg 300w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-400x267.jpg 400w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-600x400.jpg 600w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter-768x512.jpg 768w, https://archiv.nw-ihk.de/wp-content/uploads/2020/09/Berlin-Nike-Shelter.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-13811" class="wp-caption-text">Projekt von Yamato Living Ramps: Skaterbahn Nike Shelter in Berlin. Foto: Insa Hagemann &amp; Yamato Living Ramps</p></div>
<p>2019 hat Yamato die Umsatzmarke von einer Million Euro geknackt. Auch wenn Max Beckmann nicht mehr so oft skatet wie früher, er gern mehr Zeit für seine Familie hätte und seinen Mitarbeitern gern mehr bezahlen würde: An seinem Lieblingsort „2er“ hält er zum Schluss noch ein Plädoyer fürs Unternehmertum: „Was ich total spannend finde, ist, dass man auch in Deutschland, wenn man Bock hat, alles machen kann. Was wir geschafft haben, ist, zehn Mitarbeiter und deren Familien zu ernähren. Ich finde viel mehr Leute sollten gründen, viel mehr sollten kleine gute Firmen aufmachen!“</p>
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<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Barbara Dörmer</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1517998970317{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Adoermer%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1577&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/einfach-immer-nur-skaten/">Einfach immer nur skaten</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Von Dampfkesselexplosionen bis zu süchtigen Sammlern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 14:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/ Hier Ausschnitte aus der NW und dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen. Was unsere Vorgänger schrieben. [/vc_column_text][vc_column_text] Vor 150 Jahren [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Ueber Dampfkesselexplosionen im preußischen Staate … Dampfkesselexplosion in der Papierfabrik von Eggermann und Westerkamp in Osnabrück. Bei diesem aus Oberkessel und Siederohr  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/zeitreise-oktober-2-2/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Von Dampfkesselexplosionen bis zu süchtigen Sammlern</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<h4>Die Wurzeln der Niedersächsischen Wirtschaft als IHK-Zeitschrift reichen zurück bis ins 19. Jahrhundert: <a href="/ueber-uns/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">archiv.nw-ihk.de/ueber-uns/</a></h4>
<h4>Hier Ausschnitte aus der NW und dem Wirtschaftsblatt Niedersachsen. Was unsere Vorgänger schrieben.</h4>
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<div class="custom-h7"><span style="color: #ee7f01;">Vor 150 Jahren</span></div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2/3&#8243;][vc_column_text]Ueber Dampfkesselexplosionen im preußischen Staate … Dampfkesselexplosion in der Papierfabrik von Eggermann und Westerkamp in Osnabrück. Bei diesem aus Oberkessel und Siederohr bestehenden Kessel, wurden (…) die beiden genannten Kesseltheile von einander losgerissen und beide Trümmer durch Gebäude und andere Hindernisse hindurchgeschleudert. Die beiden Heizer der Kesselanlage wurde getödtet, zwei Fabrikarbeiter verletzt.</p>
<p><strong>Hannoversches Wochenblatt für Handel und Gewerbe, Oktober 1870</strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3474&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<div class="custom-h7">Vor 125 Jahren</div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2/3&#8243;][vc_column_text]Ees werden immer noch vielfach „echte Stearinkerzen“ angeboten, die Kompositionskerzen aus Paraffin oder Stearin sind; das unerschöpfliche Konkurswaarenlager, das „Spezial-Reste-Geschäft“ blühen weiter, die Konkurrenz wird nach wie vor häufig genug heruntergerissen und die eigene Waare über den grünen Klee gelobt; der „Appolinis-Brunnen“ stellt sich in gleichen Gewand wie der „Appolinaris-Brunnen“ vor, und keine Firma ist sicher, dass sich nicht am nächsten Tag unter ähnlichem Namen ein Geschäft aufthut, und ihr die Kunden wegschnappt.“</p>
<p><strong>Hannoversches Gewerbeblatt, Oktober 1895</strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;3473&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<div class="custom-h7">Vor 100 Jahren</div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;2/3&#8243;][vc_column_text]Am 25. September 1920 ist in Minden auf Anregung der Vereinigung Niedersächsischer Handelskammern der „Verkehrsverband Niedersachsen“ ins Leben gerufen worden; sein Bezirk umfasst zunächst die Provinz Hannover, das Land Oldenburg, den Regierungsbezirk Minden, die beiden Lippe und die Grafschaft Schaumburg. Der Verband bezweckt den Zusammenschluss der Amtlichen wirtschaftlichen Interessenvertretungen Niedersachsens (&#8230;), der größeren Städte, Landkreise, Gemeinden, Verbände, Verein und sonstiger Verkehrsinteressenten, um die Verkehrsentwicklung Niedersachsens, insbesondere aber seinen Eisenbahnverkehr, zu fördern.“</p>
<p><strong>Nachrichten für Industrie und Handel, Oktober 1920 </strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;5817&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]</p>
<div class="custom-h7"><span style="color: #ee7f01;">Vor 50 Jahren</span></div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;2/3&#8243;][vc_column_text]Nach Hannover schickt sich nun auch Bremen, ja auch Osnabrück an, sein Image als Stadt aufzupolieren. Schon das Wort „Image“ ist furchtbar – klingt es doch wie „Matsch“ und schmeckt nach amerikanischem Kaugummi.</p>
<p><strong>Niedersächsische Wirtschaft, Oktober 1970</strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;686&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][/vc_column][vc_column][vc_column_text]</p>
<div class="custom-h7"><span style="color: #ee7f01;">Vor 25 Jahren</span></div>
<p>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2/3&#8243;][vc_column_text]Süchtige Sammler, so meldet die Telekom der Presse, horten Telefonkarten und torpedieren so die Wiederverwertung der bunten Plastikscheiben. Recycling, obwohl technisch möglich, lohnt sich nicht – mangels Masse.</p>
<p><strong>Niedersächsische Wirtschaft, Oktober 1995</strong>[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;687&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/zeitreise-oktober-2-2/">Zeitreise &#8211; was unsere Vorgänger schrieben: Von Dampfkesselexplosionen bis zu süchtigen Sammlern</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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		<title>Gerade jetzt ausbilden!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentiert]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bielfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maike Bielfeldt, Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, kommentiert: Seit vier Wochen bin ich Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover. Selten stand die Wirtschaft vor Herausforderungen wie gerade jetzt. Corona hat Unternehmen und ganze Branchen schwer getroffen, aber auch Strukturprobleme deutlich gemacht. Die IHK steht in dieser Krise an der Seite der Unternehmen: unterstützend, beratend, und um ihre Interessen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4></h4>
<h4><strong>Maike Bielfeldt,</strong> Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover, kommentiert:</h4>
<p><span style="font-size: inherit;">Seit vier Wochen bin ich Hauptgeschäftsführerin der IHK Hannover. Selten stand die Wirtschaft vor Herausforderungen wie gerade jetzt. Corona hat Unternehmen und ganze Branchen schwer getroffen, aber auch Strukturprobleme deutlich gemacht. Die IHK steht in dieser Krise an der Seite der Unternehmen: unterstützend, beratend, und um ihre Interessen zu vertreten.<br />
Meine ersten Wochen in Hannover fielen zusammen mit dem Start in das neue Ausbildungsjahr. Das ist ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt. Es geht um Fachkräfte, um Zukunftsfähigkeit, um die Berufsperspektiven junger Menschen. Die Corona-Krise wird nicht zu einer Krise der beruflichen Bildung werden, das zeichnet sich ab. Zu verdanken ist das dem Engagement der Unternehmen, die trotz aller Unsicherheit weiter ausbilden. Natürlich liegen die Zahlen weit unter Vorjahr. Allerdings darf man nicht vergessen, dass in Niedersachsen durch die Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren weit weniger junge Leute Abitur gemacht haben. Das macht es für Unternehmen in diesem Jahr nicht leichter, Nachwuchskräfte zu finden.<br />
Trotz allem dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Bis zum Jahresende ist der Einstieg in eine Ausbildung auf jeden Fall möglich. Deshalb mein Appell an alle Unternehmerinnen und Unternehmer: Geben Sie die Suche nicht auf, stellen Sie auch jetzt noch junge Leute ein. Wir werden gut ausgebildeten Nachwuchs brauchen! Und wenn Sie <a href="https://www.hannover.ihk.de/ausbildung-weiterbildung/ausbildung/ausbildungsinfos.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragen zur Ausbildung</a> haben, berät die IHK gern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Produkt des Monats: Hildesheim gibt Kalender heraus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2020 09:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warme Farben und spannende Perspektiven verspricht ein neuer Fotokalender, den die Hildesheimer Marketing-Gesellschaft jetzt zum Verkauf anbietet. Der Kalender präsentiert 13 hochwertige Motive, die die Hildesheimer Sehenswürdigkeiten wie etwa die Welterbekirchen St. Michaelis und den Mariendom, das Fachwerkviertel oder den historischen Marktplatz zeigen. Die Kalendergestaltung im DIN-A3-Querformat unterstützt dabei die Wirkung der Bilder, die von  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/hildesheimer-kalender/">Produkt des Monats: Hildesheim gibt Kalender heraus</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warme Farben und spannende Perspektiven verspricht ein neuer Fotokalender, den die <a href="https://www.hildesheim.de/leben-in-hildesheim/hildesheim-marketing.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hildesheimer Marketing-Gesellschaft</a> jetzt zum Verkauf anbietet. Der Kalender präsentiert 13 hochwertige Motive, die die Hildesheimer Sehenswürdigkeiten wie etwa die Welterbekirchen St. Michaelis und den Mariendom, das Fachwerkviertel oder den historischen Marktplatz zeigen. Die Kalendergestaltung im DIN-A3-Querformat unterstützt dabei die Wirkung der Bilder, die von den Fotografen Dagmar Schwelle und Clemens Heidrich stammen. Für 14,99 Euro kann der <a href="https://www.hildesheim.de/aktuelles/2020-09-09/hildesheim-marketing-fuehrt-mit-neuem-kalender-durch-die-jahreszeiten.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kalender</a> mit den Aufnahmen kultureller und gesellschaftlicher Treffpunkte in der Tourist-Information Hildesheim sowie<a href="https://tportal.toubiz.de/hildesheim/artikel" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> online</a> erworben werden. Die Auflage ist auf 750 Exemplare limitiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Geklingelt bei … Loft-Heim Mobilheime GmbH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fengler.s]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicht Dran]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Matschechin]]></category>
		<category><![CDATA[Birthe Langner]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighaus]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Langer]]></category>
		<category><![CDATA[Loft-Heim Mobilheime]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilheim]]></category>
		<category><![CDATA[Tiny House]]></category>
		<category><![CDATA[Winfried Zangerle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>17. September, 9.05 Uhr Hannover, Lilienthalstraße 5 Das Interesse an Tiny Houses, am Wohnen auf weniger Raum, ist groß. Und so entstand bei Birthe Langner (27) die Idee, ganz auf die kleineren Häuser zu setzen. Ihren Mann Guido (49) musste sie nicht lange überzeugen. Der Baufachmann ist seit Jahren in der Fertighausbranche aktiv, für seine  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. September, 9.05 Uhr<br />
Hannover, Lilienthalstraße 5</strong></p>
<h5>Das Interesse an Tiny Houses, am Wohnen auf weniger Raum, ist groß. Und so entstand bei Birthe Langner (27) die Idee, ganz auf die kleineren Häuser zu setzen. Ihren Mann Guido (49) musste sie nicht lange überzeugen. Der Baufachmann ist seit Jahren in der Fertighausbranche aktiv, für seine Frau als gelernte Sozialarbeiterin war der Start im März dieses Jahres Neuland. Nach der Corona-bedingten Pause haben sie inzwischen einige ihrer <a href="https://www.loft-heim.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Loft-Heime</a> verkauft. Mit bis zu 57 Quadratmetern sind die Häuser gar nicht so klein, aber beweglich. Vollausgestattet und gedämmt erinnern sie eher an ein Fertighaus.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wobei störe ich gerade?<br />
</strong>Bei den letzten Planungen und der Umsetzung eines Aufrags. Ein junges Paar hat sich gestern für ein Haus von uns entschieden. Wir machen nun alle Unterlagen fertig.</p>
<p><strong>Was ist Ihr Kerngeschäft?<br />
</strong>Wir verkaufen Mobilheime, die ein Partnerunternehmen von uns nach den Wünschen unserer Kunden herstellt. Die vollausgestatteten Häuser auf Rädern sind zwischen 35 und 57 Quadratmeter groß und kosten je nach Ausstattung zwischen 35 000 und 89 000 Euro. Für den Preis erhält man ein schlüsselfertiges Haus mit Küche, Bad und Heizung, dreifachverglasten Fenstern und Wärmedämmung. Die Bauweise erinnert ein wenig an das Holzständerwerk eines Fertighauses. Die hochwertige Variante etwa baut auf einem verzinkten Metallgestell auf. Wer heute bei uns bestellt, bekommt in sechs Monaten sein fertiges Haus. Es ginge sogar noch schneller, aber die Nachfrage ist gerade groß. Unsere Häuser können in der Regel auf einem normalen Bauplatz aufgestellt werden. Allerdings ist Bauland in der Region aktuell eher Mangelware.</p>
<p><strong>Wofür möchten Sie werben?</strong><br />
Für eine komplett neue Generation von Mobilheimen, die hochwertig ausgestattet sind und auch im Hinblick auf ihre Energieeffizienz überzeugen.</p>
<p><strong>Wie viele Mitarbeiter haben Sie?</strong><br />
Wir machen das zu viert. Gesellschafter sind neben uns noch Anna Matschechin und Winfried Zangerle.</p>
<p><strong>Was verbindet Sie mit der IHK?</strong><br />
Wir haben uns dort bei einem Sprechtag zur Namensgebung unseres Unternehmens beraten lassen. Das war sehr positiv.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgezeichnet von Georg Thomas.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8220;Kontakt zum Autor&#8220;][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_column_text]</p>
<h2>Georg Thomas</h2>
<p>[/vc_column_text][vc_column_text]Sie haben Fragen oder Anregungen?<br />
Dann schreiben Sie dem Autor:[/vc_column_text][vc_btn title=&#8220;E-Mail schreiben&#8220; color=&#8220;warning&#8220; align=&#8220;left&#8220; css=&#8220;.vc_custom_1512573022419{margin-left: 10px !important;padding-left: 10px !important;}&#8220; link=&#8220;url:mailto%3Athomas%40hannover.ihk.de|||&#8220;][/vc_column][vc_column width=&#8220;1/2&#8243;][vc_single_image image=&#8220;1578&#8243; alignment=&#8220;center&#8220; style=&#8220;vc_box_circle_2&#8243;][/vc_column][/vc_row]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://archiv.nw-ihk.de/2020/09/geklingelt-bei-loft-heim-mobilheime/">Geklingelt bei … Loft-Heim Mobilheime GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://archiv.nw-ihk.de">NW IHK</a>.</p>
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